Tag Archives: Mietverträge

Allgemein

Business Center

Wie wird ein gutes Business Center definiert?

Business Center

Einer der hellen Konferenzräume im GMC Business Center

Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Business Centern, doch nicht jedes Business Center ist gleich. Häufig definieren Business Center ihre eigenen Standards und Ansprüche, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Die GMC AG bietet ihren Kunden einen kompletten Rundum-Service an. Die Global Management Consultants AG stellt Ihnen kurzfristig komplett eingerichtete Büroräume an attraktiven Standorten zur Verfügung – ob für eine Stunde, einen Tag, einen Monat, ein Jahr oder länger. Die Laufzeit wird den Bedürfnissen des Unternehmens angepasst.

Die Kunden sind an keine langfristigen Verbindlichkeiten bei Miet- und Leasingverträgen gebunden und können trotzdem über modernste technische Infrastruktur wie Telefon, Internet, Kopierer und Drucker verfügen, ohne sich selbst um die Anschaffung und Finanzierung kümmern zu müssen. Diese Zeit- und Kostenersparnis kann voll und ganz in das eigene Unternehmen investiert werden.

Auf Wunsch kann außerdem der Sekretariatsservice genutzt werden, sowie weitere Dienstleistungen, wie beispielsweise die Buchhaltung. Dank des Telefonservice werden Gespräche jederzeit kompetent entgegen genommen und weiter geleitet.

Außerdem kümmern sich die Sekretärinnen um Schreibaufgaben, ein eventuell benötigtes Catering oder das Buchen von Hotelzimmern.

Die GMC AG kümmert sich um ihre Bedürfnisse als Unternehmen und findet für jedes vermeintliche Problem eine zufriedenstellende Lösung.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Immobilien

Valad Europe schließt zwei Neuverträge am Airbus-Standort Ottobrunn

Valad Europe hat im Technologie- und Innovationspark (TIP) im bayerischen Ottobrunn zwei neue Mietverträge über eine Gesamtfläche von rund 10.430 Quadratmetern für das Valad-Mandat V+ Germany abgeschlossen.

Die Flugzeug-Union Süd GmbH (FUS), eine 100-prozentige Tochter der Airbus Defence and Space GmbH, unterzeichnete einen neuen 10-Jahres-Vertrag über 2.126 Quadratmeter Büro und 5.707 Quadratmeter Lagerfläche in der Christa-McAuliffe-Straße 1.

Die Bilfinger HSG FM AS GmbH, Standortbetreiber von Airbus auf dem Campus in Ottobrunn, hat einen 5-Jahres-Vertrag über rund 2.600 Quadratmeter Bürofläche in der Lise-Meitner-Straße 2 abgeschlossen. Airbus, Magna und Bosch Sicherheitssysteme sind neben weiteren Mietern bereits im Objekt ansässig.

Ottobrunn ist ein renommierter Standort für die Luft- und Raumfahrt-Technologie. Südwestlich von München gelegen, ist Ottobrunn ideal an die Autobahnen A8 und A99 angebunden. Neben Airbus befindet sich auch die IABG, namhafter Analyse- und Testdienstleister der Luftfahrtindustrie, auf dem Campus im Technologie- und Innovationspark.

Danilo Hunker, Leiter Asset Management für Valad Europe in Deutschland, zu den Neuvermietungen: „Ottobrunn ist ein bedeutender Hochtechnologiestandort im Süden Deutschlands. Die Flächenanforderungen in dieser Branche sind hoch und oft speziell, Flexibilität spielt dabei eine große Rolle. Bei beiden Vermietungen hat unser Team in München, das von Dominik von Radecke geleitet wird, sehr eng mit den künftigen Mietern zusammengearbeitet, um ein Angebot unterbreiten zu können, das genau auf die betrieblichen Anforderungen der einzelnen Unternehmen abgestimmt ist.“

Valad Europe wurde bei der Transaktion Christa-McAuliffe-Straße 1 von Colliers International München beraten.

Valad Germany operiert aus fünf Standorten mit 37 Mitarbeitern und hält derzeit ein Immobilienvermögen von 900 Millionen Euro im Bestand, mit ca. 1,4 Millionen Quadratmeter Fläche und 730 Mietern.

Valad Europe ist ein führender und diversifizierter Immobilien-Investmentmanager. Mit einem internationalen Netzwerk lokaler Niederlassungen verwaltet Valad in 20 Mandaten ein Immobilienvermögen im Wert von circa 4,9 Milliarden Euro sowie Projektentwicklungen in Höhe von circa 1 Milliarde Euro.

Valad Europe managt 430 Immobilien mit einer Fläche von 4,3 Millionen Quadratmetern. Kerngeschäft ist das Value-adding-Immobilien-Investmentmanagement mit lokalen Asset-Management-Teams, die 4.200 Mieter betreuen.

Valad ist in Europa mit 180 Mitarbeitern und 22 Büros in 13 Ländern vertreten.

Valad Europe ist ein unabhängiges privates Unternehmen und den Zielen seiner Investoren und Finanzpartner verpflichtet. Eigentümer sind das Unternehmensmanagement sowie weitere private und institutionelle Investoren.

www.valad.de

Firmenkontakt
VALAD Europe
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Immobilien

Vermietungserfolge im Essener RUHRTURM durch die Sirius Facilities GmbH

Erste Bilanz stimmt Eigentümer optimistisch

Vermietungserfolge im Essener RUHRTURM durch die Sirius Facilities GmbH

RUHRTURM – bezahlbare Büros mit Blick über Essen

Seit Januar 2013 übernimmt die Sirius Facilities GmbH zusätzlich zu den deutschlandweit mehr als 30 Business Parks auch die Vermarktung und Vermietung des Bürohauses RUHRTURM in Essen – und das mit Erfolg. Bereits in den ersten vier Monaten konnten 14 Mietverträge abgeschlossen werden und die Zahl wird weiter steigen. Das Vermietungskonzept für moderne und repräsentative Büroflächen sowie die Services vor Ort finden aufgrund der attraktiven Mietkonditionen, großen Anklang bei regionalen und bundesweit tätigen Unternehmen – und ab Sommer 2013 folgt im RUHRTURM das 3*** Superior Hotel als weiteres Highlight.

Die Sirius Facilities GmbH entwickelt und betreibt deutschlandweit über 30 Business Parks. Zudem bietet Sirius sein branchenspezifisches Know-how seit einiger Zeit auch externen Mandanten an. Dabei werden individuelle Vermarktungskonzepte erarbeitet und in das 500 Millionen Euro schwere Bestandsportfolio (Asset under Management) integriert. Mit 1,2 Millionen Quadratmetern Büro-, Industrie- und Gewerbeflächen in allen deutschen Ballungszentren gehört Sirius Facilities GmbH zu den deutschlandweit flächendeckend agierenden Asset Managern.

Kontakt:
Sirius Facilities GmbH
Stefanie Schillinger
Lennéstr. 3
10785 Berlin
030-285 010 122
sschillinger@siriusfacilities.com
http://www.siriusfacilities.com

Immobilien

Arbeiten um zu wohnen – starkes Preisgefälle bei den Mietpreisen verschiedener Metropolen

Wenn das Einkommen über den Wohnort entscheidet
Berliner Mietpreise ziehen an

Arbeiten um zu wohnen - starkes Preisgefälle bei den Mietpreisen verschiedener Metropolen

Berlin, 21.02.2013 – Von steigenden Mietpreisen sind insbesondere die Großstädte betroffen: Das Wohnen in den Zentren wird immer teurer, so dass Normalverdienern kaum andere Möglichkeiten bleiben, als in städtische Randbezirke abzuwandern. München und Hamburg liegen bei den Mietpreisen zwar immer noch an der Spitze, aber auch das lange Jahre als günstig gepriesene Berlin holt langsam aber sicher auf. Dies veranlasst nicht nur die Bundesbürger, sondern auch die Politiker zu heißen Diskussionen und sie fordern einen Stopp des Mietpreisanstiegs. Doch wie sieht es eigentlich in anderen Metropolen aus? Das Expertenteam von kautionsfrei.de hat eine Übersicht der Mietpreise in beliebten Großstädten erstellt:

New York – die teuerste Stadt Amerikas
New York, die Stadt die niemals schläft, lockt mit ihrer beeindruckenden Skyline, dem vielfältigen Nightlife und verführerischen Shopping-Tempeln. Wer den „Big Apple“ nicht zufällig mit einem stattlichen Geldbündel erobern kann, sollte sich von vornherein mit dem Gedanken anfreunden, in einer kleinen Wohnung am Stadtrand zu leben. In der teuersten amerikanischen Stadt schlägt ein 1-Zimmer-Appartement mit 2.395 Dollar (1.794 Euro) und ein 2-Zimmer-Appartement mit etwa 3.250 Dollar (2.434 Euro) zu Buche. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die New Yorker zwischen 40 und 60 Prozent ihres Einkommens allein für die Monatsmiete ausgeben. Um überleben zu können, sollte man daher pro Monat etwa 5.000 Dollar (3.696 Euro) zur Verfügung haben. Richtig Spaß macht das Leben dort aber erst mit einem monatlichen finanziellen Budget ab 7.500 Dollar (5.544 Euro). Günstiger geht es nur, wenn man lange Anfahrtswege oder eine Wohngemeinschaft in Kauf nimmt.

Londons Mietwucher steht niedrigem Einkommen gegenüber
Noch teurer als in New York lebt es sich in London. 56 Euro lassen sich die Briten einen Quadratmeter kosten. Um in der Metropole an der Themse die Grundkosten decken zu können, benötigt ein Haushalt über 5.000 Euro, da allein für die Monatsmiete einer 2-Zimmer-Wohnung mit 4.000 Euro gerechnet werden muss. Das Problem dabei: das durchschnittliche Einkommen ist weit davon entfernt. Es liegt pro Monat bei etwa 3.390 Euro, so dass vielen nichts anderes übrig bleibt, als sich in Außenbezirken anzusiedeln, um über die Runden zu kommen.

Paris – je kleiner, desto teurer
Dabei ist das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht. Die Wohnungsknappheit in Paris ruft Quadratmeterpreise von 80 Euro aufwärts auf den Plan. Wer jetzt glaubt, für dieses Geld ein Luxusappartement in der Stadt der Liebe zu ergattern, irrt gewaltig. Gerade mal ein Raum steht dafür zur Verfügung, der mitunter weder eine Toilette noch eine Dusche zu bieten hat; die Bäder sind über die Flure erreichbar und müssen mit anderen Mietern geteilt werden. In der Stadt an der Seine gilt, je kleiner die Wohnfläche, desto höher der Quadratmeterpreis, was der großen Nachfrage nach diesen Mietobjekten geschuldet ist. Abhängig von Stadtviertel und Größe lassen sich aber auch Wohnungen mit einem humaneren Quadratmeterpreis, zwischen 25 und 30 Euro, finden.

Rom verpflichtet Mieter zur Treue
Wer in der italienischen Hauptstadt einen Mietvertrag unterschreibt, muss sich von vornherein auf lange Laufzeiten und Kündigungsfristen von mindestens sechs Monaten einstellen. Daher sollte man sich gründlich überlegen, welche Wohnung man anmietet und ob man sich den entsprechenden Mietpreis auch über einen längeren Zeitraum leisten kann. Da ebenso wie in Paris eine große Nachfrage nach kleinen Wohnungen besteht, können die Vermieter über die Preisgestaltung relativ frei verfügen und ihre Forderungen in die Höhe treiben. In zentraler Lage sind daher 40 Euro für den Quadratmeter durchaus üblich, in weniger attraktiven Stadtbezirken muss man mit etwa 20 Euro kalkulieren.

Polnische Besserverdiener leben in Warschau
Wie in den anderen Metropolen, gibt es auch in Polen ein starkes Stadt-Land-Gefälle. In den Provinzen, die zum Teil mit großen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben, sind die Mietpreise deutlich geringer als in den attraktiven, aufstrebenden Metropolen. Warschau teilt sich mit Krakau den ersten Platz der teuersten Städte des Landes. Verglichen mit anderen Großstädten Europas sind Quadratmeterpreise zwischen 11 und 20 Euro noch verhältnismäßig günstig und vergleichbar mit denen deutscher Großstädte. Ein Blick auf den polnischen Durchschnittsbruttolohn – 862 Euro – macht jedoch deutlich, dass das Stadtleben allein den Besserverdienern vorbehalten ist.

Berlin – noch bezahlbar
In der deutschen Hauptstadt ziehen die Quadratmeterpreise zwar an, trotzdem kommt man in den begehrten und teuersten Lagen Berlins noch mit 10 Euro (zuzüglich Nebenkosten) für den Quadratmeter davon. Im Durchschnitt müssen Berliner 7,79 Euro pro Quadratmeter bei der Wohnungssuche einkalkulieren. Mit Lebenshaltungskosten um die 800 Euro für einen Zweipersonenhaushalt, lässt es sich hier im Vergleich zu den anderen Metropolen halbwegs günstig leben.

In den letzten Jahren hat sich der Wohnungsmarkt in Berlin stark verändert. Während es bis vor kurzem noch möglich war, günstige Wohnungen im Stadtzentrum zu finden, hat der Bau- und Sanierungsboom dazu geführt, dass der Anteil an Luxusimmobilien gestiegen ist – und mit ihm automatisch auch die Preise. Durch die wachsende Begeisterung für die Stadt sind gleichzeitig die Zuzüge in die Höhe geschnellt, was eine Verknappung des Wohnraums zur Folge hat. Um den Anstieg der Mieten in deutschen Großstädten einzudämmen, tritt im April oder Mai diesen Jahres ein Gesetz in Kraft, wonach die Bundesländer per Rechtsordnung darüber entscheiden können, die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 20 auf 15 Prozent zu senken. „Allerdings bezieht sich diese Regelung allein auf bestehende nicht aber auf neu geschlossene Mietverträge. So muss auch in Zukunft damit gerechnet werden, dass man als Neumieter möglicherweise 40 Prozent mehr bezahlt als der Nachbar. Diese Regelung reicht meiner Meinung nach zu kurz und wird nicht dazu beitragen können, das Preisniveau in deutschen Städten langfristig zu stabilisieren“, merkt Franz Rudolf Golling, Geschäftsführer von kautionsfrei.de, an.

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de ist ein Angebot der plusForta GmbH. In Zusammenarbeit mit der namhaften R+V Versicherung bietet das Dienstleistungsunternehmen ganzheitliche Service-Konzepte und IT-Lösungen an, mit deren Hilfe sich beispielsweise die Mietkaution einfach, schnell und sicher abwickeln lässt. Neben den Mietern profitieren auch Vermieter, Verwalter und Makler von diesen Vorteilen.

Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.

2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 200 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt. Zudem ist der Spezialist für bargeldlose Mietkautionen aktiv im Social Network vertreten und informiert regelmäßig via Facebook, Google+, Twitter oder YouTube über Themen aus der Immobilienwelt.

Kontakt
kautionsfrei.de
Vernen Liebermann
Mohrenstr. 34
10117 Berlin

info@kautionsfrei.de
http://kautionsfrei.de

Pressekontakt:
beUnity GmbH
Alexandra Koch
Otto-Suhr-Allee 59
10585 Berlin
030/27 58 12 43
presse@kautionsfrei.de
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Immobilien

IPD veröffentlicht zweite German Annual Lease Review Studie

IPD veröffentlicht zweite German Annual Lease Review Studie

Mietfreie Zeit in % der Gesamtlaufzeit

Hamburg/Wiesbaden, Deutschland, 15. Oktober 2012: IPD hat die Ergebnisse der zweiten Ausgabe der Studie „IPD German Annual Lease Review“ veröffentlicht. Wie auch im Vorjahr wurde die Studie von der alstria office REIT-AG als Sponsor unterstützt. Ziel der Studie ist die Schaffung von mehr Transparenz im Rahmen des Mietvertragsgeschehens von Büro- und Handelsmietverträgen auf dem deutschen Markt. Im Vordergrund stehen dabei die Analyse der Mietvertragslaufzeiten, der Kündigungsoptionen sowie der mietfreien Zeiten. Lars Dierkes, Leiter der Studie bei der IPD Investment Property Databank GmbH, erklärt: „Während die Mietvertragslaufzeiten unter Berücksichtigung von Kündigungsoptionen im Bürobereich zurzeit mit 4,6 Jahren relativ stabil sind, verzeichnete der Handelsbereich im vergangenen Jahr einen deutlichen Rückgang um 1 Jahr und liegt damit derzeit bei 7,0 Jahren.“ Dazu ergänzt Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD: „Die große Datenbasis von insgesamt mehr als 50.000 neu abgeschlossenen Mietverträgen in den unterschiedlichen Nutzungsarten für den Untersuchungszeitraum von 2006 bis 2011 ermöglichen uns sehr detaillierte und belastbare Untersuchungen. Interessant sind vor allem die Analyseergebnisse der Vertragslaufzeiten in Kombination mit dem wirtschaftlichen Baujahr des Gebäudes. Hier sehen wir insbesondere im Bürobereich, dass gerade die Objekte, welche in die Baujahreskategorie vor 1980 fallen, eine 5,0 Jahre längere Vertragslaufzeit ausweisen als Gebäude jüngeren Baujahres. Der Handelsbereich hingegen entspricht eher den Erwartungen, dass die Gebäude mit dem jüngsten wirtschaftlichen Baujahr tendenziell auch die längsten Laufzeiten aufweisen.“

Ein weiterer wichtiger Bereich der Studie ist die Analyse der mietfreien Zeiten. Diese gelten als ein bedeutender Anreiz im Rahmen der Mietvertragsverhandlung, welche jedoch bisher nur selten in messbaren Zahlen ausgedrückt veröffentlicht wurden. „Bei den mietfreien Zeiten sehen wir insgesamt einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Während die durchschnittliche mietfreie Zeit im Handelssektor im Vorjahr noch bei 2,5% der Gesamtlaufzeit lag (dies entspricht 2,4 Monate), sehen wir aktuell einen Wert von 4,2% (umgerechnet 3,6 Monate). Ein ähnliches Ergebnis zeigt der Bürosektor. Hier ist der Wert von 5,9% (umgerechnet 3,4 Monate) auf aktuell 6,7% der Gesamtlaufzeit (umgerechnet 3,9 Monate) gestiegen. Spitzenreiter im Standortvergleich sind derzeit Berlin und Köln mit jeweils 5,2 Monaten, das Schlusslicht bildet Frankfurt am Main mit durchschnittlich 1 Monat“, erläutert Dierkes.

Die Studie German Annual Lease Review ist kostenfrei unter www.ipd.com/germany abrufbar.

Ansprechpartner für Presse:
Angelika Schiefer
Marketing
Tel.: +49 – (0)611 – 33 44 982
E-Mail: angelika.schiefer@ipd.com

Ansprechpartner für die Studie:
Lars Dierkes
Leiter Income & Management Services
Tel.:+49 – (0)611 – 33 44 987
E-Mail: lars.dierkes@ipd.com

Ansprechpartner alstria office REIT-AG:
Ralf Dibbern
Vice President Investor Relations/Public Relations
Tel.: +49 – (0)40 – 226 341 329
E-Mail: rdibbern@alstria.de

IPD widmet sich als globales Dienstleistungsunternehmen der objektiven Performancemessung institutioneller Investoren. Als weltweiter Marktführer im Bereich der Immobilienperformancemessung und -analyse ist IPD in über 20 Ländern in Europa, Nordamerika, Asien, Afrika und Australien vertreten. Unsere Dienstleistungen und Produkte umfassen die Veröffentlichung von Länderindizes, Portfolio-Benchmarking, Mietmarktanalysen, Research sowie die Veranstaltung von Fachkonferenzen für Investoren, Manager, Eigentümer und Mieter.
Die von IPD erstellten Länderindizes sind ein weltweit anerkannter Performancestandard für Immobilienmärkte und bilden zugleich die Basis für den Handel mit Immobilienderivaten.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.ipd.com/germany.

Kontakt:
IPD Investment Property Databank GmbH
Angelika Schiefer
Kirchgasse 2
65185 Wiesbaden
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angelika.schiefer@ipd.com
http://www.ipd.com/germany