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Größte Gewerbeimmobilie Geras wartet mit neuem Mieter auf: Vivet Immobilien AG zieht in den ElsterCube

Größte Gewerbeimmobilie Geras wartet mit neuem Mieter auf:  Vivet Immobilien AG zieht in den ElsterCube

(Mynewsdesk) Gera – Den zweiten Stock des  ElsterCubes bezieht ab sofort die Vivet Immobilien AG mit rund 50 Mitarbeitern. Das Stockwerk wurde den individuellen Bedürfnissen des neuen Mieters angepasst und besticht durch großzügige Büro- und Konferenzräume.

Rund 1.500 qm Bürofläche stehen dem Wohnungsunternehmen mit 37 Standorten in ganz Deutschland im ElsterCube zur Verfügung. Circa 50 Mitarbeiter werden am neuen Standort Gera tätig sein. Diese waren vorher in Jena, Chemnitz und München tätig. Damit verlegt die Unternehmensgruppe ihren Sitz und zentrale Aufgaben nach Gera, so etwa die Geschäftsleitung, das Management, die Miet- und Finanzbuchhaltung, das Controlling und Marketing.

„Gera wird als Wirtschaftsstandort immer interessanter und ist zentral gelegen. Zudem ist hier genügend Platz, um bei guten Konditionen weiter zu wachsen“, so Benjamin Spieler, Mitglied der Geschäftsleitung, der Vivet Immobilien AG.

Das 2015 in München gegründete Unternehmen bietet sicheren, bezahlbaren und komfortablen Wohnraum für Familien und Singles in allen neuen Bundesländern sowie in Bayern und Hessen. Allein in Gera besitzt und verwaltet die Vivet Immobilien AG circa 700 Wohnungen.

„Wir freuen uns, in Gera unseren Mitarbeiten modernen, großzügigen und attraktiven Büroraum anzubieten. Daneben werden wir durch Kooperationen mit dem Fitnessstudio Injoy Express im Haus sowie einer gastronomischen Einrichtung noch weitergehende Annehmlichkeiten für unsere Kollegen schaffen“, so Spieler.

Komplettsanierung erschuf das modernste und größte Business Loft in Gera

Nach etwa einem Jahr intensiver und ressourcenschonender Umbauarbeiten wurde der ElsterCube im Januar 2017 offiziell eröffnet. Ein in London ansässiger internationaler Investor verwandelte das traditionsreiche Fabrikgebäude in das modernste und größte Business Loft Geras. Elf Millionen Euro wurden für die Komplettsanierung aufgewendet. Dabei wurden Details aus der ursprünglichen Baustruktur mit modernem Design und innovativen Baustandards verbunden.

Work-Life-Balance garantiert

Der erste Mieter, ein Fitnessstudio der Kette „Injoy Express“, gestaltete ein großzügiges Studio über die gesamte oberste Etage des Gebäudes. Krönender Abschluss ist eine 250 Meter lange Laufstrecke auf dem Dach mit atemberaubendem Blick über Gera.

Flexible Gestaltung der Flächen für individuelle Bedürfnisse

Jede Etage des 118 Meter langen ElsterCube bietet eine Nutzfläche von 2.200 qm. Das Gebäude besticht zudem durch großzügige Foyers und Treppenhäuser und ist mit Sanitärbereichen in gehobenem Standard ausgestattet. Der Innenausbau richtet sich nach den Wünschen der Mieter. So gibt es bspw. Möglichkeiten für Teilklimatisierung, Anschlüsse für großzügige Teeküchen oder integrierte Be- und Entlüftung. Zusätzlich bietet der ElsterCube PKW-Stellplätze auf der Außenparkfläche sowie moderne Personen- und Schwerlastaufzüge. Mit dem Einzug der Vivet AG sind etwa 70% der Nutzfläche vermietet. Verhandlungen mit weiteren Mietern laufen bereits.

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Informationen zum Gebäude

Das ehemalige Produktionsgebäude des VEB Elektronik Gera entstand 1980 und verfügt über eine Nutzfläche von 2.200 qm pro Stockwerk. Die Fassade wurde nach der Energiesparverordnung (ENEV) nachhaltig saniert. Durch die ökonomische Konstruktions- und Fassadenraster ist eine flexible Raumaufteilung möglich. Es sind weiträumige, stützenfreie Flächen entstanden. Zudem ist das Gebäude mit großzügigen Foyers und Treppenhäusern sowie mit Personen- und Schwerlastaufzügen ausgestattet. Die Sanitärbereiche sind im gehobenen Standard unter anderem mit Design-Fliesenbelägen ausgestattet.

Informationen zum Investor

Die SIC Properties GmbH mit Sitz in Berlin investiert in Immobilien an ausgewählten und aufstrebenden Standorten in Deutschland. Der britische Inhaber des Unternehmens legt Wert auf eine einzigartige Komponente historischer Bausubstanz und modernster Gebäudetechnik. Auf diese Weise entstehen hochwertige Büroflächen und Appartements, die sich durch ihr einzigartiges Design auszeichnen und sich deutlich vom üblichen Bürostandard unterscheiden.

Mehr Informationen unter: http://www.sic.berlin/de

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Immobilien

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity

Erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Wentzel Dr. vermarktet

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity – Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Das Immobilienprojekt “ Elbterrassen“ mit insgesamt 97 Wohnungen wird wie geplant diesen Sommer fertig gestellt. Die Immobilienexperten von Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) sind mit der Vermietung der Wohnungen betraut, die mit Balkonen in Südausrichtung und dem begehrten Blick auf die Elbe bestechen. Die Nachfrage ist entsprechend groß und im Juli beziehen die ersten Mieter die neuen Räumlichkeiten in exklusiver Lage an der Hafenpromenade in Geesthacht.

Im Rahmen des umfangreichen wie exklusiven Bauprojekts „Elbterrassen“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/elbterrassen-geesthacht ) in der Geesthachter Hafencity werden insgesamt 97 Mietwohnungen in unmittelbarer Wassernähe realisiert. So können Interessenten erstmals Neubauwohnungen mit Blick auf die Elbe kaufen – ein Wunschtraum vieler im Norden. Das „Elbterrassen“ Projekt steht nun, bereits nach rund anderthalb Jahren Bauzeit, kurz vor dem Abschluss. Die Wohnungen sind praktisch bezugsfertig, die beteiligten Firmen arbeiten nur noch am letzten Feinschliff – und das bei einem ambitionierten Neubauprojekt, das angesichts der speziellen Lage direkt am Wasser und der architektonischen Vorgaben so anspruchsvoll wie exklusiv ist.

Hinter dem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen mehrere Unternehmen, die das Projekt gemeinsam innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens umgesetzt haben. Darunter der Baukonzern Züblin, der zu den größten deutschen Bauunternehmen gehört und entsprechend über die notwendige Erfahrung mit Großprojekten verfügt. Eigentümer des Gebäudeensembles ist die Alte Leipziger Versicherung. Mit der Immobilien-Vermarktung und -Vermietung wurde das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen Wentzel Dr. betraut.

Exklusives Wohnen direkt am Elbufer mit unverbaubarem Wasserblick

Das fertige Bauprojekt wird im Sommer an den Eigentümer übergeben. Die Immobilienprofis von Wentzel Dr. haben dafür gesorgt, dass die ersten Mieter bereits im Juli die Wohnungen mit einer Größe zwischen 67 und 103 Quadratmetern beziehen werden. Insgesamt werden damit 97 Wohneinheiten praktisch auf einmal auf dem überschaubaren Mietmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt mit rund 29.000 Einwohnern angeboten. Dennoch machen sich die Vermietungsexperten von Wentzel Dr. keine Sorgen. Schließlich sind die Datenbanken der Immobilienberatung gut gefüllt mit potenziellen Mietern – und es werden erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer mit Balkonen in Südausrichtung und Wasserblick angeboten, was die Wohnungen sehr begehrt macht.

Hinzu kommt, dass sich die Wohnungen mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 10,30 Euro angesichts der umfangreichen Ausstattung – unter anderem Fußbodenheizung, Einbauküchen, Duschtrennwände aus Echtglas und Aufzug – noch im unteren Mietpreis-Segment befinden.

Klimafreundliche Wärmedämmung und lärmabschirmende Bebauung

„Wir haben eine große Liste bereits vorgemerkter Interessenten, denen wir jetzt bereits eine Musterwohnung und die anderen Baukörper präsentieren können“, sagt Dr. Claas Kießling, Geschäftsführer von Wentzel Dr. Er weist auch auf die niedrigen Nebenkosten hin; ein angenehmer Nebeneffekt der klimafreundlichen Wärmedämmung. Zudem schirmt die geschlossene Blockbebauung den großzügigen zum Wasser geöffneten Innenhof vom Lärm der Stadt ab. Alle Informationen zum exklusiven Lage und Wohnungsausstattung gibt es auf www.elbterrassen-geesthacht.de.

Anvisiert wird eine Mietermischung, in der sich alle Generationen wiederfinden, wie Dr. Claas Kießling sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir einen schönen Mix aus jungen Singles, Senioren und Familien hinbekommen, denn die Wohnungen sind ja variabel nutzbar.“ Da Geesthacht nicht nur die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg ist, sondern auch zur Metropolregion Hamburg gehört (die Entfernung zur Hamburger Innenstadt beträgt etwa 30 Kilometer), gehen die verantwortlichen Firmen zudem von einem großen Interesse auch von Hamburger Bürgern aus. Denn schließlich leiden viele unter den hohen Mieten in der Hansestadt. „Und wer träumt nicht davon, am Wasser zu leben und direkt auf die Elbe zu schauen – und das bei überschaubaren Kosten?“ resümiert Dr. Claas Kießling.

Weitere Informationen über das Neubauprojekt am Elbufer gibt es direkt beim Immobilienunternehmen Wentzel Dr. auf der Webseite unter www.wentzel-dr.de sowie telefonisch unter 040 56 191-330.

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Über Wentzel Dr.:

Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice
– Immobilienmarketing

Mit rund 175 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover,
Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

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Wirtschaftlich bauen

UNIKA Kalksandstein – für bezahlbaren Wohnraum

Wirtschaftlich bauen

Bezahlbaren Wohnraum wirtschaftlich erstellen mit UNIKA Kalksandstein Planelementen. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Deutschlandweit ist bezahlbarer Wohnraum weiterhin knapp, nicht nur in den sieben Ballungsräumen Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf. Mittlerweile ist die Problematik auch mit Blick auf das Einkommen mitten in der Gesellschaft angekommen. In vielen Städten zahlen Wohnungssuchende bei Neuanmietung oder Umzug weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens für das Wohnen.

Bezahlbarer Wohnraum hängt auch maßgeblich mit wirtschaftlicher Bauweise zusammen. Ein bewährter Lösungsansatz für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit ist das modulare Bauen mit UNIKA Planelementen. Hierzu werden die digitalen Planungsdaten des Architekten übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Dies ermöglicht rationelle Bauabläufe mit kurzen Bauzeiten bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität. Der Planer selbst hat dabei maximale Gestaltungsfreiheit. Die Bindung an das sogenannte „oktametrische Raster“ nach DIN 4172 ist bei der Verwendung von UNIKA Planelementen nicht erforderlich.

Besonders wirtschaftlich ist die Erstellung von Wänden, wenn die Anzahl der Versetzvorgänge, sogenannte Hübe, so weit wie möglich verringert wird. Denn für das Erzielen günstiger Arbeitszeitwerte ist nicht die Anzahl von Öffnungen, sondern die Reduzierung kleinteiliger Passsteine entscheidend. UNIKA erstellt objektspezifisch Versetzpläne für jede Wand, die nicht nur die einzelnen Wandabschnitte optimieren, sondern auch aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial nahezu vollständig vermeiden. Aufgrund dieser umfassenden Vorarbeiten sind am Ende Arbeitszeitrichtwerte von < 0,3 Stunden pro Quadratmeter möglich. Ist die Freigabe der erstellten Wandpläne erfolgt, gehen Regelelemente und maßgenaue Passstücke in Produktion. Wand für Wand werden die UNIKA Planelemente zu Paketen zusammengestellt. An die Baustelle gelangt nur das deutlich beschriftete und nummerierte Material, das benötigt wird. Außerdem liegen die endgültigen Versetzpläne der Wände der Lieferung bei und werden bei Bedarf auch digital bereitgestellt. Langwieriges Suchen und zeitraubendes Zuschneiden entfällt, effizientes und damit auch wirtschaftliches Bauen beginnt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen in der Regel bis 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich. Mit UNIKA Kalksandstein lässt sich bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise schnell und einfach schaffen. Nachhaltige Produkte aus natürlichen Rohstoffen sorgen zudem für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Dank optimierter werkseitiger Konfektionierung sind mit dem UNIKA Planelemente Bausystem die Planung, Ausführung und Dokumentation von Bauvorhaben aller Art in hoher Qualität besonders effizient und wirtschaftlich realisierbar. UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung. Firmenkontakt
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RUHE!!! Ist Hausmusik immer erlaubt?

VdW Bayern stellt Urteile zum Musizieren in Mietwohnungen zusammen

München (16.11.2017) – Wer ein Instrument richtig gut spielen möchte, muss regelmäßig üben. Vor allem in Mietwohnungen kann das schnell die Nachbarn nerven. Daher lohnt – zum Tag der Hausmusik am 22.11.2017 – der Blick in aktuelle Rechtsprechungen, um zu wissen: Was ist erlaubt und wo regen sich die Nachbarn zurecht auf?

Singen oder musizieren in Zimmerlautstärke ist immer erlaubt. Verbietet der Mietvertrag Hausmusik grundsätzlich, so ist dies unzulässig (OLG Hamm, Az. 15 W 122/80). Laut Bundesgerichtshof stört Hausmusik nicht mehr als Fernsehen und Radio (BGH Az. V ZB 11/98). Instrumente wie Trompete, Klavier, Geige oder auch lautes Singen gehen schnell über die Grenze „Zimmerlautstärke“. Hier empfiehlt sich der Blick in den Mietvertrag oder die Hausordnung – dort finden sich im Idealfall Regelungen zu Ruhe- oder Musizierzeiten: Die üblichen Ruhezeiten sind von 12.00 bis 14.00 und nachts von 22.00 bis 7.00 Uhr. Enthält der Mietvertrag keine konkreten Angaben, darf ein Mieter nach Ansicht der Gerichte 2 bis 3 Stunden pro Tag außerhalb der allgemeinen Ruhezeiten spielen.

Zeitpunkt, Dauer und auch Art des Instruments sind zu beachten
Instrumente, welche die Zimmerlautstärke überschreiten, sollten nicht länger als 2 Stunden am Tag gespielt werden. Wichtig ist daher nicht nur der Zeitpunkt des Musizierens, sondern auch welches Instrument wielange gespielt wird:

– Klarinette und Saxophon: 2 Stunden täglich, sonntags nur 1 Stunde
(OLG Karlsruhe 6 U 30/87)
– Schlagzeug: 45 bis 90 Minuten täglich, außer sonntags
(LG Nürnberg-Fürth 13 S 5296/90)
– Klavier: Maximal 3 Stunden täglich, am Wochenende weniger
(BayObLG 2 Z BR 55/95)

Bei Berufsmusikern können durchaus andere Regelungen bzw. längere Musizierzeiten gelten. Das Landgericht Frankfurt (2/25 O 359/89) entschied, dass eine Klavierlehrerin werktags zwischen 7 und 17 Uhr spielen dürfe. Zwischen 17 und 22 Uhr dürfe sie auch nochmals 3 Stunden ans Klavier. Nur am Wochenende müsse sie sich mit 5 Stunden begnügen. Entscheidend ist: Berufsmusiker und Musiklehrer müssen sich diese Vereinbarungen vertraglich genehmigen lassen. Denn halten sie sich nicht an die vorgegebenen „Spielzeiten“ von 2 bis 3 Stunden, droht ihnen die Kündigung (BGH VIII ZR 165/08).

Qualität der Hausmusik nicht entscheidend
Egal ob Berufs- oder Hobbymusiker, egal ob Blockflöte oder Tuba – die Qualität des Hausmusik spielt keine Rolle bei der Frage, ob musiziert werden darf. Auch hochwertige, professionelle Musik kann nämlich als störend empfunden werden (LG Düsseldorf 22 S 574/89).
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Bayerische Wohnungswirtschafft übernimmt Verantwortung

Verbandstag des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen 2015

München (20.05.2015) – Mehr als 350 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 20. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Coburg. Verbandsdirektor Xaver Kroner zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung des letzten Jahres. „Die Verbandsmitglieder haben mit Investitionen von 1,3 Mrd. Euro und dem Bau von 2.000 Mietwohnungen die Erfüllung ihrer sozialen Verantwortung unter Beweis gestellt.“

Doch Kroner betonte auch, dass die Situation auf den sehr unterschiedlichen bayerischen Wohnungsmärkten trotz der guten Neubauzahlen schwierig ist. Der Sozialwohnungsbestand habe sich in den letzten 15 Jahren von 250.000 im Jahr 1999 auf aktuell noch 130.000 Sozialwohnungen nahezu halbiert. Das Angebot würde der stark gewachsenen Nachfrage nicht gerecht. „Durch die vielen Flüchtlinge und Zuwanderer wird sich die Situation noch weiter verschärfen“, sagte der Verbandsdirektor. Die bayerischen Wohnungsunternehmen seien sich ihrer Verantwortung bewusst und unterstützen die Kommunen bei der Unterbringung nach Kräften. Bei vielen Unternehmen sei die Grenze der Leistungsfähigkeit jedoch bereits erreicht. „Mit einer Durchschnittsmiete von bayernweit 5,56 Euro ist die Bautätigkeit nicht mehr zu steigern“, so Kroner.

Bezahlbares Wohnen: Der Staat muss die Weichen stellen

In ihrer Entschließung fordern die Verbandsmitglieder den Staat deshalb dazu auf, die Weichen für mehr bezahlbaren Wohnungsbau auf allen Ebenen richtig zu stellen. Angesichts der ohnehin schon hohen Baukosten, sollen vor allem die energetischen und sonstigen Baustandards nicht noch weiter verschärft werden. Die Kommunen müssten das Wohnen zur Chefsache machen und mit Grundstückspolitik und dem Spielraum bei den Stellplatzvorgaben zur Baukostenreduzierung beitragen.

Wohnraumförderung erhöhen

Die bestehende Wohnraumförderung müsse deutlich erhöht werden und auch mit Zuschüssen arbeiten. Weiter müsse die soziale Betreuung von Asylbewerbern und Flüchtlingen sichergestellt werden. Sonderprogramme ausschließlich für diese Personengruppen lehnt die Wohnungswirtschaft jedoch ab, um sozial stabile Bewohnerstrukturen erhalten zu können.

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Nächster Baustart: Spatenstich für 124 von insgesamt 280 Mietwohnungen am Bruno-Bürgel-Weg in Treptow-Köpenick

Im Treptower Ortsteil Niederschöneweide fand heute am Bruno-Bürgel-Weg 39 in Anwesenheit von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, und Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow-Köpenick, der Spatenstich für den Neubau von 124 Mietwohnungen statt. Das Projekt ist das zweite in einer Reihe von Neubauprojekten der STADT UND LAND in Berlin mit Schwerpunkt auf dem Bezirk Treptow-Köpenick.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatsekretär für Bauen und Wohnen, erklärt: „Der Neubau von Wohnungen hat derzeit in Berlin Priorität. Gerade im Bereich bezahlbarer Mietwohnungen fehlt es in der wachsenden Stadt an Angeboten. Diesem Bedarf kommt die STADT UND LAND mit ihren Neubau-Aktivitäten nach. Ich freue mich, dass mit diesem Projekt in diesem Jahr bereits das zweite Neubauprojekt an den Start geht, so dass wir bald schon mit den ersten fertiggestellten Wohnungen rechnen können.“

Auf dem Grundstück am Bruno-Bürgel-Weg 39, das direkt an der Spree gelegen ist, entsteht in neun 5-geschossigen Häusern eine Wohnfläche von knapp 9.000 Quadratmetern. 124 barrierearme Mietwohnungen mit unterschiedlichen Größen zwischen ein bis fünf Zimmern, ausgestattet mit Vorgärten, Balkonen bzw. Terrassen, werden hier Singles und Familien ein neues Zuhause bieten. Rundherum sind großzügige Grünflächen vorgesehen. Zudem sorgen Stellplätze für Parkraum. Die Fertigstellung des Neubaus im KfW-55-Standard ist im Jahr 2016 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt ca. 21,8 Millionen Euro.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel zum Neubau in Treptow-Köpenick: „Wir freuen uns sehr über den Bauschwerpunkt der STADT UND LAND in unserem Bezirk, da wir dringend Wohnraum zu sozialverträglichen Mietpreisen benötigen – insbesondere für Familien, die gerne in grüner Umgebung wohnen.“

Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND, zum Baustart: „Als kommunales Wohnungsunternehmen ist es unser Anliegen, den Neubau in unserer Stadt voranzutreiben. Mit diesem Neubauvorhaben gehen wir einen weiteren Schritt, unser Ziel, 1.000 neue Wohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick zu errichten.“ Auf dem benachbarten Grundstück am Bruno-Bürgel-Weg 23-37 hat die STADT UND LAND darüber hinaus ein schlüsselfertiges Bauprojekt für rund 160 Wohnungen angekauft. „Dieses Projekt ist ein gelungenes Beispiel für die sinnvolle Verknüpfung von Neubau und Ankauf an einem Standort, so dass wir am Bruno-Bürgel-Weg zukünftig insgesamt rund 280 neue Wohnungen anbieten werden“, so Malter weiter.

Auf dem Nachbargrundstück entstehen über vier Gebäude verteilt rund 160 Wohnungen auf ca. 10.700 Quadratmetern Wohnfläche. Die Wohnungen werden überwiegend über zwei bis drei Zimmer verfügen. Hinzu kommen vier Ein-Zimmer-Wohnungen sowie knapp zehn Wohnungen mit vier und mehr Zimmern. Alle Wohnungen werden mit Laminatfußboden, offenen Wohnküchen und Balkons ausgestattet. Zudem sind ein Spielplatz sowie ober- und unterirdische Auto- und Fahrrad-Stellplätze vorgesehen. Auch dieses Bauprojekt wird in diesem Jahr beginnen. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2017 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt ca. 26,7 Millionen Euro, die Bauausführung erfolgt über den Generalübernehmer Laborgh Investment GmbH.

Anne Keilholz, Geschäftsführerin der STADT UND LAND, zum Ankauf: „Um den Berliner Wohnungsmarkt zu entlasten, werden wir nicht nur in eigene Neubauten, sondern auch in den Ankauf neuer Immobilien investieren. Insgesamt planen wir bis zum Jahr 2018 eine Investition von 580 Millionen Euro in rund 4.500 neue Berliner Wohnungen. Dabei werden wir auf ein breitgefächertes Wohnungsangebot achten, das die soziale Mischung der Berliner Bevölkerung achtet.“

Zu den nächsten Neubauprojekten der STADT UND LAND gehören rund 350 Mitwohnungen in der Ortolfstraße 50-58 / Ecke Schönhauser Chaussee in Alt-Glienicke, 100 Mietwohnungen in der Otto-Franke-Straße / Ecke Handjerystraße sowie 70 neue Mietwohnungen in der neuen Katharina-Boll-Dornberger-Straße in Adlershof und 12 Wohnungen in der Lohmühlenstraße 27 in Alt-Treptow.

Die STADT UND LAND gehört zu den sechs Wohnungsgesellschaften des Landes Berlin. Das Unternehmen verfügt über rund 40.000 eigene Wohnungen und 700 Gewerbe-Objekte. Die Bestände der STADT UND LAND prägen den Süden und Osten Berlins. Sie konzentrieren sich auf Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick, Hellersdorf und Steglitz. Hinzu kommen Bestände in Neuenhagen und Fredersdorf im Land Brandenburg.

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STADT UND LAND steigert Jahresüberschuss deutlich – Ankauf und Neubau von 4.500 Mietwohnungen geplant

STADT UND LAND steigert Jahresüberschuss deutlich - Ankauf und Neubau von 4.500 Mietwohnungen geplant

v.l.n.r.: Ingo Malter und Anne Keilholz, Geschäftsführer der STADT UND LAND © STADT UND LAND

Bei der heutigen Jahrespressekonferenz stellte die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH ein positives Jahresergebnis 2013 vor. Die Entschuldung des Konzerns wurde auch im Berichtsjahr fortgesetzt, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken um über 50 Mio. EUR auf unter 1,1 Mrd. EUR. Die Eigenkapitalquote in Relation zur Bilanzsumme stieg von 23,3 % um 2,5 Prozentpunkte auf 25,8 %. Die Gesamtkapitalrentabilität stieg von 3,8 % (2012) auf 4,3 % an. Der Jahresüberschuss des Konzerns erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr (22,0 Mio. EUR) um rund 50 % auf 33,2 Mio. EUR. Das positive Jahresergebnis 2013 bildet nach den Worten von Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND, die notwendige finanzielle Basis für die Herausforderungen der Zukunft: Wohnungsneubau und -ankauf, Modernisierungen und Sanierungen, stabile Mieten sowie Bestandspflege und Förderung der sozialen Quartiersentwicklung.

Leerstand und Mietentwicklung

Zum Jahresende 2013 wies die STADT UND LAND einen Leerstand von 2,7 % (2012: 2,8 %) aus. Dies bedeutet praktisch Vollvermietung, ist der verbliebene, zum Großteil sanierungsbedingte Leerstand erforderlich, um überhaupt am Markt agieren zu können. Unter Berücksichtigung des sanierungsbedingten Leerstands bewegen sich die „echten“ Leerstandsquoten je nach Bezirk zwischen 0,3 und 2,3 %. Die geringe Leerstandsquote ist nach den Worten von Malter nicht allein der Marktentwicklung geschuldet. Vielmehr sei sie das Ergebnis zusätzlicher Investitionen in die Bestände, zielgruppenorientierter Angebote und nicht zuletzt des Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag 2013 bei 5,21 EUR/m2 (2012: 4,97 EUR/m2). Die STADT UND LAND geht für die nächsten Jahre von moderaten Mietsteigerungen um ca. 10-15 Cent/m2 per anno aus, wobei in diesen Werten Ankäufe und Neubau von Wohnungen bereits berücksichtigt sind. Für das laufende Jahr wird eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 5,31 EUR/m2 erwartet, für 2015 liegt der Planungswert bei 5,44 Euro/m2.

Geplanter Ankauf und Neubau bis 2018

„Als kommunales Wohnungsunternehmen werden wir uns in den nächsten Jahren auf die Entlastung des angespannten Berliner Wohnungsmarktes konzentrieren und entsprechend verstärkt in den Ankauf und Neubau von Wohnungen investieren“, so Malter bei der Vorstellung der Bau- und Ankaufspläne. Bereits im vergangenen Jahr hatte die STADT UND LAND mit den Vorbereitungen der ersten Neubauvorhaben begonnen und in die Erweiterung der Bestände durch Ankauf investiert. Dabei dürfe die Bestandsoptimierung nicht aus den Augen verloren werden, so Malter weiter. „Deshalb haben wir im vergangenen Jahr 47 Mio. EUR in die Bestandserhaltung und -entwicklung investiert.“

Die STADT UND LAND plant bis 2018 eine Bestandserweiterung durch Ankauf und Neubau um rund 4.500 zusätzliche auf dann insgesamt 43.800 Mietwohnungen. Zur Realisierung werden Potentiale auf unbebauten Grundstücken, auf Entwicklungsgrundstücken mit vorhandener Bebauung, in Baulücken, auf Grundstücken des Liegenschaftsfonds sowie angebotene Projektankäufe geprüft und geplant.

Anne Keilholz, seit April 2014 neben Malter neue Geschäftsführerin der STADT UND LAND: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderungen, die unsere Strategie für den Ankauf und Neubau von Wohnungen für unser Portfolio- und Finanzmanagement mit sich bringt. Nach derzeitiger Planung werden wir bis zum Jahr 2018 insgesamt rund 870 Mio. EUR in unsere Bestände und die Schaffung neuen Wohnraumes investieren, rund 580 Mio. EUR davon fallen voraussichtig auf den Ankauf und Neubau. Der Planungsschwerpunkt der Neubautätigkeit liegt mit rund 1.000 Wohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick.“ Entsprechend fand der erste Spatenstich zur Neubauoffensive der STADT UND LAND im Frühjahr dieses Jahres am Sterndamm/Winckelmanstraße in Johannisthal statt. Mit vorbereitenden Arbeiten für den Bau von 118 weiteren Wohnungen am Bruno-Bürgel-Weg in Niederschönweide wurde ebenfalls bereits begonnen.

Auch noch in diesem Jahr ist der Baubeginn für rund 97 Wohnungen in der Otto-Franke-Straße/Handjerystraße in Adlershof sowie für 12 Wohnungen in der Lohmühlenstraße in Alt-Treptow angedacht. Für 355 Wohnungen in der Ortolfstraße/Schönefelder Chaussee in Alt-glienicke sowie für 70 Wohnungen in der Katharina-Boll-Dornberger-Straße in Adlershof soll im Jahr 2015 Baustart sein.

Unternehmensstrategie bis 2030

Langfristig sieht die STADT UND LAND zur weiteren Stärkung des Unternehmens die Erhöhung der wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit vor, eine Optimierung und Erweiterung des Bestandsportfolios, die Stärkung der Standorte und Quartiere, den Ausbau des Dienstleistungsportfolios und Umweltschutzes sowie die Verbesserung der internen Strukturen und Abläufe. Bildquelle:kein externes Copyright

Die STADT UND LAND gehört zu den sechs Wohnungsgesellschaften des Landes Berlin. Das Unternehmen verfügt über rund 40.000 eigene Wohnungen und 700 Gewerbe-Objekte. Die Bestände der STADT UND LAND prägen den Süden und Osten Berlins. Sie konzentrieren sich auf Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick, Hellersdorf und Steglitz. Hinzu kommen Bestände in Neuenhagen und Fredersdorf im Land Brandenburg.

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Energiesanierung von Gebäuden

Bahn frei für die Bauwirtschaft durch geändertes Mietrecht? Die energetische Sanierung von Mietwohnungen wurde erleichtert. Was ändert sich und was bedeutet dies für Mieter und Investoren?

Energiesanierung von Gebäuden

Energiesanierung von Gebäuden. Rahmenbedingungen und Konsequenzen für Vermieter und Mieter.

Lesen Sie die neue Ausgabe der „World of Energy“ diesmal mit dem Schwerpunktthema Energieeffizienz :

– Neuartiger Baustoff zur Baukörperisolierung. Die Technologie klingt einleuchtend:
Das Prinzip der Thermoskanne wird auf die Wärmeisolierung von Häusern übertragen.

– Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung . Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016.

– Industrie setzt verstärkt auf LED-Beleuchtung . Was sind die Hintergründe dafür? Eine Einschätzung von Herrn Michael Punz, Sales Director i-save energy GmbH.

– EWS: “ Wärmerückgewinnung gehört selbstverständlich dazu.“ Für die Geschäftsführung der EWS Weigele GmbH & Co. KG in Uhingen waren ökologische Aspekte bei der Entscheidung für ein Lüftungskonzept in ihrer neuen, 2012 eingeweihten Produktionshalle zentral.

– Bahn frei für Investoren und Bauwirtschaft zur Energiesanierung von Gebäuden. Die energetische Sanierung von Mietwohnungen wurde erleichtert. Was ändert sich und was bedeutet dies für Mieter und Investoren?

Wenn auch Sie etwas zum Thema Energie veröffentlichen möchten, z. B. Innovationen zur Energieeinsparung, Energiegewinnung oder Energietransport aus Forschung, Wirtschaft oder Politik, dann melden Sie sich bitte unter Fon: 05103/7064134

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Kreisbau plant 225 neue Wohnungen bis 2025: Unternehmen will nachhaltig und verantwortungsvoll agieren

Kreisbau plant 225 neue Wohnungen bis 2025: Unternehmen will nachhaltig und verantwortungsvoll agieren

Kreisbau-Geschäftsführer Wilfried Haut, links, und Prokurist Hans-Jürgen Kling

Giengen (jm).
Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim mit Sitz in Giengen hat in der Zukunft viel vor: Bis zum Jahr 2025 will das Wohnungsbauunternehmen im Landkreis Heidenheim bis zu 225 neue Mietwohnungen mit einem Investitionsvolumen von mehr als 42 Millionen Euro bauen. Weitere 25 Millionen will das Unternehmen in die Modernisierung und Sanierung des Wohnungsbestandes investieren. So sieht es die Nachhaltigkeitsstrategie vor, die das Unternehmen entwickelt hat.

„Wir werden konsequent an unserer erfolgreichen Strategie festhalten und den Mietwohnungsbau forcieren. Gleichzeitig bekennen wir uns noch stärker denn je zu unserer Verantwortung, die wir gegenüber unseren Kunden, unseren Mitarbeitern, unseren Gesellschaftern und Geschäftspartnern, aber auch gegenüber unserer Umwelt haben“, sagt Kreisbau-Geschäftsführer Wilfried Haut.

Nachhaltigkeit bedeute für die Kreisbau, moderne Bedürfnisse der Wohnwirtschaft umzusetzen und dabei gleichzeitig darauf zu achten, kommenden Generationen die gleichen Chancen zu bieten. Klar, dass die Kreisbau bei der Planung ihrer Neubauten den demographischen Wandel und den wachsenden Bedarf an barrierefreien, altersgerechten Wohnungen berücksichtigt. Sämtliche Neubauten sollen zudem als Energiesparhäuser im KfW-70-Standard realisiert werden, die damit den hohen Anforderungen an Energieeinsparung und CO2-Minimierung gerecht werden. Holz-Pellets-Heizungen und Solarthermie gehören zum Standard der Kreisbau.

Zur Nachhaltigkeitsstrategie zählt aber auch, dass das Unternehmen bei seinen Vorhaben auf Grundstücke zurückgreift, die bereits im Bestand der Kreisbau sind. So wird der Flächenverbrauch minimiert, und gleichzeitig können nicht mehr vermietbare Gebäude in innerstädtischen Lagen durch modernen Wohnraum ersetzt werden. Durch ein ständiges, ausgewogenes und zielgerichtetes Portfolio-Management soll der Wohnungsbestand der Kreisbau auf das Unternehmensziel der Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Innen- vor Außenentwicklung steht auf der Agenda von Haut, der unbedingt den Landverbrauch einschränken möchte.

Die Kreisbau Heidenheim GmbH sieht sich dabei als zuverlässiger und modern agierenden Partner der Kommunen im Landkreis, um auch in ländlichen Gemeinden die Wohnraumversorgung langfristig auf höchstem Niveau zu entwickeln. Neben dem Mietwohnungsneubau steht auch die „gemäßigte Bestandspflege“ im Fokus der Aktivitäten des Unternehmens, wobei hier in Zukunft hauptsächlich Einzelrenovierungen im Vordergrund stehen werden, keine Komplettsanierung von ganzen Quartieren. „Durch diese Strategie können wir weiterhin günstigen Wohnraum auch für weniger zahlungskräftige Zielgruppen anbieten“, so Hans-Jürgen Kling, Prokurist der Kreisbau. Nicht zeitgemäßer Wohnraum soll bei Leerstand abgerissen bzw. rückgebaut werden.

Als kundenorientierter Dienstleister wird die Kreisbau interne Prozesse optimieren und hat dabei vor allem anderen die Verantwortung gegenüber den Mietern im Fokus. Schnelle Erreichbarkeit der Mitarbeiter via Internet und E-Mail, geregelte Mietersprechzeiten, Befragungen der Kunden zur Feststellung und Verbesserung der Zufriedenheit sowie die Suche nach optimalen Lösungen für beide Seiten sind wesentliche Bestandteile der gegenwärtigen Geschäftspolitik. Ziel sind kurze Kommunikationswege zwischen Mietern und ihren Ansprechpartnern bei der Kreisbau. Die A-Z Hausverwaltung, wo ein Ansprechpartner sich um alle Vertragsangelegenheiten kümmert, steht im Vordergrund der täglichen Arbeit.

Auch die Handwerker aus dem Landkreis Heidenheim sollen von der Nachhaltigkeitsstrategie der Kreisbau profitieren: „Wir vergeben weiterhin ca. 80 – 85 Prozent unserer Aufträge an unsere Handwerkspartner und Dienstleister im Landkreis und sehen uns damit als nachhaltigen Motor für die heimische Wirtschaft“, sagt Kreisbau-Chef Wilfried Haut.

In der Umsetzung der Aktivitäten setzt das Unternehmen auf die Kompetenz aus den eigenen Reihen. Seit vielen Jahren profitiert die Kreisbau von ihren „Eigengewächsen“ und bildet junge, hoch motivierte Fachkräfte aus. Gezielte Aus- und Weiterbildung sind und bleiben daher tragende Säulen in der Personalentwicklung ebenso wie zeitgemäße Modelle zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Alle Mitarbeiter haben an unserem Leitbild aktiv mit gearbeitet“, sind Wilfried Haut und Hans-Jürgen Kling stolz auf die Leistung ihrer Kollegen. Die hohe Identifikation mit unserem Unternehmen stärkt das Gemeinschaftsgefühl aller. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Mitarbeitern ist in den Leitlinien der Kreisbau verankert und bietet Sicherheit des Arbeitsplatzes.

Info:

Kreisbau Gesellschaft Heidenheim, Burgstraße 30, 89537 Giengen, Telefon 0173 9638389 (Geschäftsführer), info@kreisbau.de, www.kreisbau.de

Bildunterschrift
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Setzen auf Nachhaltigkeit: Kreisbau-Geschäftsführer Wilfried Haut, links, und Prokurist Hans-Jürgen Kling. Foto: Kreisbau

Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 5000 Wohnungen und über 2000 Eigenheime erstellt. Großes Plus des Traditionsunternehmens: Projektentwicklung, Konzeption, Planung, Baudurchführung und Bauüberwachung liegen in einer Hand. Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 5000 Wohnungen und über 2000 Eigenheime erstellt. Großes Plus des Traditionsunternehmens: Projektentwicklung, Konzeption, Planung, Baudurchführung und Bauüberwachung liegen in einer Hand. Darüber hinaus war und ist es dem Unternehmen laut Geschäftsführer Haut immer wichtig, „direkter Ansprechpartner für die Menschen im Landkreis Heidenheim zu sein und nicht als eine Art Call-Center nur zu vermitteln“.

Kontakt
Kreisbau Gesellschaft Heidenheim
Ingo Jensen
Burgstraße 30
89537 Giengen
07322/9604-10
info@kreisbau.de
http://www.kreisbau.de

Pressekontakt:
Jensen media GmbH
Ingo Jensen
Hemmerlestraße 4
87700 Memmingen
08331991880
ingo.jensen@jensen-media.de
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Immobilien

Eine sichere Anlage: Austrostar Immobilien vermittelt Eigentumswohnungen in Kärnten

Attraktive Wohnobjekte in Klagenfurt und Spittal an der Drau

Eine sichere Anlage: Austrostar Immobilien vermittelt Eigentumswohnungen in Kärnten

Eine sichere Anlage: Austrostar Immobilien vermittelt Eigentumswohnungen in Kärnten

Ob als Altersvorsorge, als Geldanlage oder zur Eigennutzung: die eigenen vier Wände sind für viele Menschen ein Lebenstraum – der mit Austrostar Immobilien ein großes Stück näher rückt. Das Immobilienbüro ist der ideale Ansprechpartner für Wohnprojekte in Kärnten, Österreich und unterstützt Immobilienkäufer bei der Suche nach geeigneten Objekten. Der Kauf einer Eigentumswohnung als Geldanlage ist doppelt sinnvoll: wird die Wohnung vermietet, zahlt sich die Investition durch regelmäßige Mieteinnahmen quasi selbst zurück und wirft nach einer gewissen Zeit Gewinn ab. Besteht hingegen Eigenbedarf, so steht ein attraktives Wohnobjekt für die Eigennutzung zur Verfügung. Das Immobilienbüro Austrostar Immobilien vermittelt Wohneigentum für Anlegerkäufer und zur Eigennutzung. Außerdem erhalten Anleger kompetente Beratung bei Immobiliensuche und Immobilieninvestment.

Leben in bester Lage: Reihenhäuser und Wohnungen in Klagenfurt

Die Wohnanlage befindet sich im Klagenfurter Stadtteil Feschnig und vereint in sich die Vorteile einer Stadtwohnung mit dem Luxus einer ruhigen Wohngegend – im Herzen der Stadt und dennoch im Grünen. Wohnraum in Klagenfurt ist aufgrund der zahlreichen Top Unternehmen und der Beliebtheit als Studienort besonders begehrt. Wer hier eine Immobilie besitzt, muss sich – sofern er das exklusive Wohnerlebnis nicht selbst genießen will – keine Sorgen um geringe Mieternachfrage machen.

Allein, zu zweit, als Familie oder im Alter Stadt:leben genießen

In der Bezirkshauptstadt Spittal an der Drau entstehen derzeit insgesamt 30 Eigentumswohnungen zur Eigennutzung oder Anlegerkäufer. Die Wohnflächen der Wohnungen reichen von 44 bis 209 Quadratmeter – und erfüllen damit die Ansprüche von Singles, Paaren oder Familien. Die ruhige Lage ist sowohl für Familien als auch für Ältere ideal geeignet: Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen und Freizeitmöglichkeiten sind dank der hervorragenden Infrastruktur schnell und bequem erreichbar. Und auch die Umgebung des 15.000-Einwohner-Orts in Kärnten, Österreich hat Einiges zu bieten: reizvolle Ausflugsziele wie der Millstättersee oder der Hausberg Goldeck liegen nur wenige Minuten entfernt.

Mehr Details zu den Wohnobjekten Leben in bester Lage und Stadt:leben, sowie weitere Stadtwohnungen, Gewerbeobjekte, Mietwohnungen und Luxusimmobilien der Immobilienvermittlung Austrostar Immobilien unter http://www.austrostar.at .

Bildrechte: AUSTROSTAR Immobilien GmbH

Austrostar Immobilien GmbH bietet neben Leben am See und Träumen am See noch viele weitere Seewohnungen, Liegenschaften und Immobilien rund um den Millstättersee in Kärnten. Das Unternehmen vermittelt exklusive Wohnungen, Bauträgerobjekte, Häuser und Reihenhäuser, Gewerbeobjekte sowie Grundstücke und ist außerdem dabei behilflich, Käufer für Immobilien zu finden. Als Bauträger steht die Rauter Group GmbH für Luxus, Wohnen am See und exklusive Seewohnungen in Kärnten.

Kontakt:
AUSTROSTAR Immobilien GmbH
Markus Unterdorfer-Morgenstern
Hauptstraße 13
9871 Seeboden
+43 4762 81966
info@austrostar.at
http://www.austrostar.at