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Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

Webseite: BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Ausrede Fachkräftemangel

Ein Kommentar der wu personal GmbH

Ausrede Fachkräftemangel

Remo Pientka (li.) und Robin Kuntzsch, Projektleiter bei wu personal

Die deutsche Wirtschaft ist alarmiert. Es vergeht kaum ein Tag an dem keine neuen Meldungen und Umfragen über die Krise am deutschen Arbeitsmarkt veröffentlicht werden. Fachkräftemangel ist ein echter Kassenschlager geworden, der in Deutschland kontrovers diskutiert wird. Doch was ist tatsächlich dran am Schreckgespenst der deutschen Wirtschaft?

Die heimischen Unternehmen und Politiker machen sich Sorgen. Sie sind der Ansicht, dass der demografische Wandel zunehmend zu einem Personalengpass führt, der der deutschen Wirtschaftsleistung schadet. Um es vorwegzunehmen: Der Fachkräftemangel ist real, allerdings nicht in dem Ausmaß wie alle glauben. Die Monatszahlen der Bundesagentur für Arbeit (Oktober 2017) zeigen, dass ein Fachkräftemangel in Deutschland de facto nicht existiert. Stattdessen kommen im Bereich der Fachkräfte und Spezialisten pro 100 offene Stelle nach wie vor 177 Arbeitslose. In der IT, dem Kerngeschäft der wu personal, zeigt sich ein ähnliches Bild: hier kommen auf 100 gemeldete Arbeitsstellen 185 Arbeitslose. Auch die Fachkräfteengpassanalyse 2017 der Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass es deutschlandweit im Allgemeinen nicht an potenziellen Arbeitnehmern mangelt. Wenn überhaupt, dann gibt es nur in einigen wenigen Berufen einen Engpass und auch der ist nur punktuell, regional und temporär.

Doch wieso haben trotzdem so viele Unternehmen das Gefühl nicht mehr genügend Personal zu finden? Dieser Eindruck entsteht, da viele Unternehmen seit Jahren einen Rückgang an Bewerbungen verzeichnen. Dies allein ist aber kein Indikator für einen Mangel, denn es gehen weiterhin Bewerbungen ein, wenn auch nicht mehr in so hoher Zahl. Ebenso wird sich die Anzahl der perfekten Bewerber verringert haben. Es wächst die Angst, nicht zukunftsfähig zu sein und abgehängt zu werden.

Eine Möglichkeit sich dem Gefühl des Mangels zu entziehen, ist die Loslösung vom 100-Prozent-Kandidaten. Wunschbewerber, die alle geforderten persönlichen Eigenschaften, Erfahrungen, Qualifikationen, Gehaltsvorstellungen und das „richtige“ Alter mitbringen, sind rar. Ein enger Filter bei der Bewerberauswahl führt zu einem selbstauferlegten Engpass. Vielmehr muss auch Quereinsteigern und Anfängern eine Chance gegeben werden. Mit Unterstützung der Arbeitgeber können diese Kandidaten zu 100-Prozent-Mitarbeitern wachsen. Voraussetzung hierfür ist jedoch von beiden Seiten eine hohe Eigenmotivation sowie ein entsprechendes Engagement.

Außerdem gibt es einen großen Pool an Fachkräften aus dem Ausland. Auch hier gilt es, Ihre sprachlichen Fähigkeiten zu schulen und zu verbessern. Fachlich sind sie oft schon gut ausgebildet und bringen Berufserfahrungen aus Ihren Heimatländern mit. Die Integration dieser Menschen kann vor allem am Arbeitsplatz geleistet werden. Hier können die Personaldienstleister besonders gut unterstützen, da keine andere Branche mehr Migranten in den Arbeitsmarkt integriert hat. Die Branche ist jedoch auf die Unterstützung der Politik und Behörden angewiesen, da diese oftmals die Arbeitserlaubnis nicht erteilt beziehungsweise Antragsverfahren zu lange dauern.

Des Weiteren müssen Unternehmen ihr Recruitment neu aufstellen und andere Wege gehen. Ein Stellenangebot zu veröffentlichen und dann auf Bewerber zu warten funktioniert nicht mehr. Bewerber sind genauso wichtig und wertvoll wie Kunden und müssen dementsprechend wertschätzend akquiriert und gewonnen werden. Voneinander kopieren und normierte Stellenanzeigen schalten, die keiner versteht, ist falsch. Wer macht, was alle machen, bekommt was alle bekommen und das ist nicht immer die Creme de la Creme.

Wie bereits eingangs erwähnt: am Fachkräftemangel scheiden sich die Geister. Für Unternehmen, Arbeitgeberverbände und Lobbyisten gibt einen Fachkräftemangel – für die knapp 2,5 Millionen Arbeitslosen und Gewerkschaften ist der Fachkräftemangel ein hausgemachtes Problem und nicht ausreichend differenziert betrachtet. Doch da Jammern nichts hilft, gilt es aus der Not eine Tugend zu machen und den Knochenjob Personalgewinnung und -bindung selbst in die Hand zu nehmen. Das heißt im Klartext, mehr gesellschaftliche Verantwortung und innovative Rekrutierungsmanöver. Und sind wir mal ehrlich: wenn tatsächlich ein Mangel vorliegen würde, warum gibt es dann keine Lohnsteigerungen um ungenutzte Potenziale zu mobilisieren? Oder warum gibt es immer mehr befristete Verträge und auch eine nach wie vor ablehnende Haltung gegenüber älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern?

Über WU Personal:
Seit 1998 arbeiten die Gründer, Geschäftsführer und Manager von wu erfolgreich in der IT-Personaldienstleistung. Die wu personal GmbH ist ein IT-Personaldienstleister mit Spezialisierung auf die Rekrutierung von IT und kaufmännischem Personal. Hierfür stellen sie Personal in den unterschiedlichen Vertragsformen und 100 %iger Transparenz zur Verfügung.

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

EGA-Teilnehmer Raul de Val Nunez (Bildquelle: Stefanie Heiserowski)

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

Raúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

Kontakt
Comhard GmbH
Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin
030 55096-150
Kristin.Korsch@comhard.de
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Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

75% der Messefläche im Estrel Berlin ist belegt

Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin

Sechs Wochen vor dem Start der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin, sind 75 Prozent der Messefläche gebucht und die Nachfrage verläuft weiterhin positiv. Von Handwerk über Gastgewerbe, Industrie und Gesundheit bis hin zu Dienstleistungen und Handel ist schon jetzt ein breites Branchenspektrum vertreten. Erwartet werden 200 Aussteller. Der Veranstalter, das Estrel Berlin, führt die positive Entwicklung auf das große Engagement bei der Integration von geflüchteten Menschen und Migranten in Arbeit und Beschäftigung zurück.

Weitere engagierte Unternehmen und Bildungsträger, die ebenfalls Geflüchteten und Migranten einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen möchten, können sich noch bis zum 14. Dezember anmelden. Unter den bis dato registrierten Ausstellern befinden sich namhafte Firmen wie die Bayer AG, Boehringer Ingelheim, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post AG, Dirk Rossmann GmbH, Gegenbauer Holding, Getränke Hoffmann, Mc Donald“s Deutschland sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar erneut mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd sowie im engen Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft, darunter die IHK Berlin, Berlin Partner und visitBerlin Partnerhotels e.V. – initiiert wird, bringt arbeitsberechtigte Geflüchtete und Migranten in einen Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen überprüfen zu lassen und es werden kostenlose Fotoshootings für Bewerbungsbilder angeboten. Auch das Rahmenprogramm ist breit aufgestellt: Interessierte Besucher erwarten Vorträge mit Bewerbungstipps, zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Unterstützungsangeboten bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen.

Noch sind Standplätze verfügbar: Interessierte Aussteller, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, können sich gern im Estrel Berlin unter info@jobboerse-estrel.de melden.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de vermittelt qualifizierte Flüchtlinge kostenlos an Unternehmen und wurde jetzt für den Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert.

Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

Teamfoto der Initiative Jobs-für-Flüchtlinge.de

Als Initiator von www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de wurde die Stuttgarter Internetfirma Freelance-Market.de dieses Jahr für den Demografie Exzellenz Award nominiert. Eine hochkarätig besetzte Jury wird am 17.11.2016 in Hamburg entscheiden, wer unter den drei Nominierten den Preis in der Kategorie „innovativ und digital“ erhält. Der Gewinner wird anschließend bei einer abendlichen Gala im Hamburger Hafen bekannt gegeben.

Der bundesweite Demografie Exzellenz Award wurde ausgeschrieben, um nachahmenswerte demografieorientierte Projekte, Produkte und Dienstleistungen auszuzeichnen. Partner der Initiative sind unter anderem Ernest &Young, Kienbaum, Bundesagentur für Arbeit, DGB, BDU, Personalmagazin und die Techniker Krankenkasse.

Freelance-Market hat die Kampagne Jobs-fuer-Fluechtlinge.de initiiert, bei der qualifizierte Flüchtlinge und Asylempfänger in Deutschland kostenlos an Unternehmen vermittelt werden. Weiterer Partner sind das Asienhaus Stuttgart e. V. und das Junior Business Team, eine studentische Unternehmensberatung der Universität Hohenheim. Zahlreiche Projekte konnten inzwischen an Flüchtlinge vermittelt werden, von der Softwareentwicklung, Neubauprojektierung, Datenbankauswertung, Kundenbindungskonzepten, Maschinenbau-Konstruktionserstellung bis hin zur Entwicklung von Datenübertragungswerkzeugen.

Die Flüchtlinge kommen überwiegend aus Syrien, Afghanistan oder Irak, haben ein abgeschlossenes Studium und eine fundierte Berufserfahrung in Ihrem Heimatland. Arbeitgeber waren unter anderem die Syrische Nationalbank, das Afghanische Fernsehen und BP.

Ein Beispiel für qualifizierte Flüchtlinge ist Hani Alfaval, der Anfang 2015 nach Deutschland kam. Den neunundzwanzigjährigen Syrer hat der Bürgerkrieg während seines Literatur- und Amerikanistikstudiums in Damaskus überrascht. Trotz seines hervorragenden Englisch ist es für Ihn sehr schwierig, in Deutschland Aufträge als Journalist zu finden. So hatte er 300 Bewerbungen versandt, aber bisher keine einzige Einladung zum Jobinterview erhalten. Dank eines Stipendiums kann der Syrer jetzt Vollzeit Deutsch lernen, hat sich aber gleichzeitig auch als Freelancer eingetragen. „Ich freue mich, schon bald die ersten Aufträge auf Deutsch zu machen.“

Auch der 47-jährige Syrer Samir Mkaled, der in Speyer Zuflucht gefunden hat, ist bei www.Freelance-Market.de registriert. „Ich bin Anfang des Jahres nach Deutschland gekommen, da ich in meiner Heimat keine Perspektive mehr sah, ein sicheres Leben zu führen. Es ist schwierig, Deutsch zu lernen und parallel einen Job zu finden, wenn man auf sich alleine gestellt ist.“ Samir Mkaled hat einen Master-Abschluss in Ingenieurwesen und ein Diplom in Controlling und Computertechnologie der Universität Damaskus. 13 Jahre war er in Syrien als Elektroingenieur selbstständig. Er spricht Arabisch, Russisch, Englisch und ist dabei Deutsch zu lernen. Wegen des Fachkräftemangels in Deutschland interessieren sich zahlreiche Firmen für derartig qualifizierte Akademiker. „Ich bin sehr dankbar für die Hilfe von Freelance-Market und sehe die freiberufliche Arbeit als guten Start ins Arbeitsleben, da das deutsche System sehr langsam arbeitet und eine Festanstellung für mich momentan fast unmöglich scheint.“, spricht der sichtlich motivierte Syrer.

Der 26-jährige Grafikdesigner Mashaan Samer aus Homs sagt: „Ich bin auf die Hilfe von Menschen angewiesen und hoffe, dass meine Qualifikationen dabei helfen, einen Job zu bekommen. Als Freelancer zu arbeiten sehe ich als echte Chance, um in Deutschland Fuß zu fassen.“.

Die Kampagne stößt auf viel positive Resonanz. So befürwortet auch Ruth Ratter, Mitglied der Grünen und Abgeordnete des Landtags von Rheinland-Pfalz, das ehrenamtliche Projekt „Jobs für Flüchtlinge“. „Ich bin sehr erfreut über das Engagement des Projektteams“, lobt die bildungs- und kulturpolitische Sprecherin die Initiative.

Auch freie Träger, wie die Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt oder der Caritasverband Stuttgart, reagieren positiv. „Flüchtlinge, die den Anforderungen von Freelance-Market entsprechen werden sofort über das Projekt informiert“, äußert sich ein Ehrenamtlicher des Caritasverbands.

Verschiedene Sprachkurse, wie beispielsweise die Akademie Seehof und die Otto-Benecke-Stiftung verteilen inzwischen Flyer, um qualifizierte Flüchtlinge auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Die Initiative nutzt diverse Kanäle, um qualifizierte Flüchtlinge anzusprechen. Kontakte zu freien Trägern, Sprachkursen, Flüchtlingsunterkünften und Politikern wurden aufgenommen. Auch Social-Media-Plattformen und die Presse werden aktiv genutzt. So berichteten bereits zahlreiche Medien, wie die Stuttgarter Zeitung, Radio Antenne 1, die Stuttgarter Nachrichten und Le Dauphine Libere aus Grenoble von der Initiative.

So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen sich für die Flüchtlinge interessieren. Ein Diplominformatiker aus Damaskus wurde sogar zweimal innerhalb zwei Wochen angefragt, sowohl von einer Rechnungsprüfungskanzlei als auch von einem Börsenhändler. Da die Beauftragung der Flüchtlinge projektbezogen erfolgt (kein Arbeitsvertrag), kann man die Flüchtlinge im Rahmen eines kurzen Projekts testen oder auf Wunsch des Unternehmens auch direkt einstellen.

Für die Auswahl und Beauftragung brauchen Unternehmen nur www.freelance-market.de/flüchtling (deutschsprachige Flüchtlinge) oder www.freelancer.international/refugee (englischsprachige Flüchtlinge) aufzurufen. Da völlig kostenlos vermittelt wird, kommen 100% des bezahlten Stundensatzes bei den Flüchtlingen an.

Im Rahmen der Jobs-fuer-Fluechtlinge-Initiative ist die Nutzung von Freelance-Market für die Neuankömmlinge völlig kostenlos. Voraussetzungen sind allerdings gute Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch, ein akademischer Abschluss und ein anerkannter Aufenthaltsstatus. So sind mittlerweile hochqualifizierte Flüchtlinge auf den Seiten www.Freelance-Market.de und auf dessen englischsprachiger Partnerplattform www.Freelancer.International registriert, beispielsweise als Architekt, Berater, Buchhalter, Elektroingenieur, Grafiker, Journalist, Programmierer oder Übersetzer.

Um die Nachfrage nach qualifizierten Flüchtlingen besser abzudecken, werden zahlreiche weitere Flüchtlinge gesucht. Flüchtlinge, die sich registrieren möchten schreiben bei der Eintragung „Kostenlose Nutzung von Freelance-Market, da ich anerkannter Flüchtling / Asylempfänger in Deutschland bin“. Bei den Kontoangaben kann „kein Bankkonto“ eingegeben werden, da das Unternehmen die Flüchtlinge direkt bezahlt.

Wer mitfeiern möchte, kann am 17. November ab 18 Uhr bei der Preisverleihung des Demografie Exzellenz Awards dabei sein. Ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Tickets für die Galaveranstaltung im Hamburger Hafen gibt es unter www.demografie-exzellenz.de/dea-event

Freelance-Market wurde 2004 zusammen mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten entwickelt, um schnell und höchsteffizient Freelancer zu vermitteln. Freelance-Market bietet im Rahmen seiner Pro-Bono-Kampagne qualifizierten Flüchtlingen und Asylempfängern in Deutschland die Nutzung seiner Plattform vollkommen kostenlos an. Als Deutschlands transparentester Freelancer-Marktplatz nutzen uns Firmen aller Art, vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen, wie Bosch, Lufthansa und Siemens.

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Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt

Estrel Berlin veranstaltet am 24. November Arbeitgeberforum zur Integration Geflüchteter

Um die Integration Geflüchteter in Berlin und Brandenburg nachhaltig voranzutreiben, bedarf es dem Engagement der Wirtschaft, die die berufliche Eingliederung mit Arbeits- und Ausbildungsangeboten aktiv fördert. Genau dieser Thematik widmet sich das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und veranstaltet am 24. November ein Arbeitgeberforum. Ziel ist es, Arbeitgebern und Personalverantwortlichen die Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter aufzuzeigen und diese zu diskutieren.

Nicht nur der Umgang mit rechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich des Arbeitsmarktzugangs, sondern auch Hürden aufgrund sprachlicher Barrieren oder die Anerkennung von Qualifikationen stellen die Unternehmen vor Herausforderungen. Während des Forums haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich in Vorträgen und Best Practice-Panels über die Möglichkeiten der Arbeitsmarktintegration zu informieren und Fragen an die Veranstalter sowie an Mitarbeiter aus Unternehmen zu stellen, die bereits Geflüchtete beschäftigen.

„Im Rahmen des Arbeitgeberforums erfahren Arbeitgeber und Personalverantwortliche, unter welchen Bedingungen sie zugewanderte Fachkräfte beschäftigen können und wer Unterstützungsangebote bietet. Gleichzeitig werden erfolgreiche Integrationsprojekte vorgestellt“, so Manuel Wrobel, Projektleiter der Veranstaltung. Andre Hanschke, Projektleiter Arbeitgeber-Service „Asyl“ bei der Agentur für Arbeit Berlin Süd, ergänzt: „Viele Unternehmen beschäftigen sich aktiv mit dieser Thematik. Das Arbeitgeberforum ist eine praxisorientierte Plattform, um grundlegende Fragen direkt zu beantworten und von konkreten Beispielprojekten zu lernen.“ Bereits im Februar 2016 organisierte das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd eine Jobbörse für Geflüchtete. Über 5.000 Teilnehmer und 211 Aussteller machten die Veranstaltung zu einem Erfolg. Mit einer Neuauflage der Messe am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin soll das Erfolgskonzept zur Integration Geflüchteter und Migranten in den Arbeitsmarkt fortgesetzt werden.

Mit der Durchführung des Arbeitgeberforums am 24. November erhoffen sich die Veranstalter ein reges Interesse der Berliner Unternehmen, um sich intensiv für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter einzusetzen. Zeitgleich gilt die Veranstaltung als Vorbereitung auf die bevorstehende Jobbörse 2017.

Arbeitgeberforum
Donnerstag, 24. November 2016, von 9.00 bis 13.00 Uhr
Teilnahmegebühr: 69 EUR (Aussteller der Jobbörse 49 EUR)
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Anmeldung unter http://www.jobboerse-estrel.de/arbeitgeberforum

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Plädoyer gegen eine „menschenfeindliche“ Gesellschaft

Islamfeindlichkeit, Rassismus und islamistischer Extremismus sind aktuell heiß diskutierte Themen. Angriffe auf Moscheen, auf Asylheime, rassistische Ressentiments gegen Migranten und Muslime sowie die Angst vor Anschlägen, wie der verhinderte Anschlag in Frankfurt am 1. Mai, sind präsente Gefahren in der deutschen Gesellschaft.

„Es kann nicht sein, dass wir als Bürger dieses Landes zuschauen bis es zu spät ist“, kommentieren die Initiatoren der Initiative „Der Brief“. Die Privatinitiative „Der Brief“ macht auf ihrer Webseite www.derbrief-online.de auf Studien und Expertenaussagen aufmerksam, die seit Langem auf die gefährlichen, fremdenfeindlichen Potentiale innerhalb der Gesellschaft hingewiesen haben, aber unerhört blieben. Ursachenforschung und präventive Aufklärungsarbeit sei zwar ein langwieriger Prozess, aber notwendig, um die gegenwärtige Situation der Stimmungsmache durch die Medien zu korrigieren. Die Pegida-Bewegung habe gezeigt, dass die Aufklärungs- und Anti-Diskriminierungsarbeit schlichtweg vernachlässigt wurde.

Deutschland braucht eine offene und lösungsorientierte Debatte über Islam- und Fremdenfeindlichkeit, mehr Diskriminierungsforschung und die aktive Einbindung von den Migranten und Muslimen selbst. Sie sind ebenso ein Teil der deutschen Gesellschaft und dürfen nicht länger in der Opferrolle verbleiben.

Initiative gegen Islam-und Fremdenfeindlichkeit, für Veständigung und gesellschaftlichen Diskurs

Kontakt
Der Brief Initiative
Lilli Mill
Im Drostebusch 27 a
48155 Münster
025120804888
info@derbrief-online.de
http://derbrief-online.de

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Polnische Migranten in NRW vereinen Kulturen

Angekommen, aber heimatverbunden:

Polnische Migranten in NRW vereinen Kulturen

Studie: Migranten aus diesen Nationen sprechen hauptsächlich Deutsch in ihrem Freundeskreis

Düsseldorf, 26. September 2014 – Modernes Leben und Heimatverbundenheit vereinen – Alltag für viele polnischstämmige Einwohner Nordrhein-Westfalens. Sie stellen mit mehr als 567.000 Menschen* die zahlenmäßig zweitgrößte Migrantengruppe des Bundeslandes: Beim überwiegenden Teil handelt es sich um Aussiedler, also Deutsche mit polnischem Migrationshintergrund. Für die Mehrheit von ihnen ist die deutsche Sprache selbstverständlich, um sich durch den Alltag zu bewegen. Das zeigt die aktuelle forsa-Studie „Migranten und ihre Sprache: Sprech- und Telefonieverhalten von Zuwanderern in Deutschland“ im Auftrag von Ortel Mobile.

Die Sprache eines Landes zu beherrschen hilft, dort anzukommen: Sich zurecht zu finden und Kontakte außerhalb des engen Familien- und Freundeskreises zu pflegen, fällt bei einer gemeinsamen Sprachbasis einfach leichter. Das gilt für die Mehrheit der befragten Migranten polnischer Herkunft: Mit 83 Prozent greifen sie bei Gesprächen mit Bekannten überdurchschnittlich oft zu Deutsch. Ein ebenso großer Anteil spricht am Arbeitsplatz Deutsch. Im Austausch mit dem Partner und ihren Kindern bevorzugen polnischstämmige Migranten ebenfalls Deutsch: 62 Prozent wählen dafür die Sprache ihres Wohnsitzes. Ein Viertel der Befragten gab an, zwischen den Sprachen zu wechseln.

Kontakt in die Heimat ist wichtig
Um ihre Wurzeln zu pflegen, halten die Studienteilnehmer darüber hinaus Kontakt zur Heimat: 43 Prozent telefonieren regelmäßig mit ihrer Verwandtschaft. Unter den Befragten beherrschen 39 Prozent ihre Herkunftssprache fließend, etwas mehr als 50 Prozent können sich zudem fließend in einer Drittsprache verständigen. Die Gespräche ins Ausland dauern meist wenige Minuten (43 Prozent) oder zwischen 15 und 30 Minuten (41 Prozent). Trotz der eher kürzeren Telefonate ist der direkte Draht zum Verwandtenkreis beliebt: Zwei Drittel der befragten Migranten sagen aus, die Telefonate gerne zu führen.

Kultur-Balance gelingt gut
„Die Studie macht deutlich, dass es den polnischstämmigen Migranten gut gelingt, die Kultur-Balance zu halten: Sie sind im deutschen Sprachraum angekommen, bleiben aber gleichzeitig heimatverbunden. Als Mobilfunkanbieter und Spezialist für internationale Telefonie tragen wir auch einen Teil dazu bei – und freuen uns deshalb über die Ergebnisse“, so Daniel Staarmann, Geschäftsführer von Ortel Mobile.

Zur Studie
Die Studie „Migranten und ihre Sprache: Sprech- und Telefonieverhalten von Zuwanderern in Deutschland“ basiert auf einer bundesweiten Telefonumfrage im Februar/März 2014 durch das Forsa-Institut im Auftrag der Ortel Mobile GmbH. Befragt wurden 1.000 deutschsprachige Menschen mit Migrationshintergrund ab 14 Jahren über das CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview). Unter den Befragten waren 546 Männer und 454 Frauen. 60 Prozent der Teilnehmer sind in Deutschland geboren, 40 Prozent im Laufe ihres Lebens in die Bundesrepublik eingewandert. Ein Mobiltelefon besaßen 977 Befragte.

Da die Befragung mittels Festnetzanschlüssen durchgeführt wurde, sind vor allem dauerhaft in Deutschland lebende Polen befragt worden. Polen, die für Saisonarbeit nach Deutschland kommen, wurden vermutlich selten erfasst.

*Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2.2: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit -Bevölkerung mit Migrationshintergrund, Ergebnisse des Mikrozensus 2012, S.100. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/MigrationIntegration/Migrationshintergrund2010220127004.pdf?__blob=publicationFile

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Ortel Mobile ist der führende deutsche Spezialist für internationale Telefonie. Von Düsseldorf aus bietet Ortel Mobile auf Prepaid-Basis Mobilfunkverbindungen ins europäische und internationale Ausland zu attraktiven Konditionen. Zum preiswerten und transparenten Basis-Tarif können verschiedene Optionen hinzugebucht werden, beispielsweise für die Nutzung von SMS, Roaming oder dem mobilen Internet. Als Service Provider nutzt Ortel Mobile das Mobilfunknetz von E-Plus. Seit 2012 ist Ortel Mobile eine Tochtergesellschaft von E-Plus und wird von den Geschäftsführern Daniel Staarmann und Gregor Fränzel geleitet. Neben der Kernmarke Ortel Mobile vertreibt das Mehrmarkenunternehmen seit September 2013 auch die Marken Blauworld und SIM Voice Plus. Zudem wird für die ECO World Connect GmbH die Partnermarke Mobilka realisiert.

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Allgemein

Studie Ortel Mobile: So jubeln die Griechen

Studie Ortel Mobile: So jubeln die Griechen

Griechenland Ortel Mobile

Griechenland hat sich gestern Abend durch einen Elfmetertreffer in der dritten Minute der Nachspielzeit gerade noch in das Achtelfinale der WM gerettet. Nun jubeln die Hellenen – die in Deutschland lebende griechische Community verleiht ihrer Freude dabei zu 80 Prozent auf Deutsch Ausdruck. Das geht aus einer aktuellen Studie der Ortel Mobile GmbH zum Kommunikationsverhalten von Migranten in Deutschland hervor. Nur 50 Prozent der befragten Griechen verfallen zu bestimmten Anlässen lieber in ihre Herkunftssprache: 40 Prozent tun es schlichtweg aus Gewohnheit, während 20 Prozent angaben, ihren Gefühlen im Rausch der Emotionen so besser Ausdruck verleihen zu können.
Weiterführende Informationen zum Kommunikationsverhalten von Migranten in Deutschland und zur Studie der Ortel Mobile GmbH finden Sie auf http://www.ortelmobile.de/files/downloads/1405-Ortel-Mobile-Studie-Migranten-und-ihre-Sprache.pdf

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Immobilien

Die größten Verlierer bei der Wohnungssuche

Die größten Verlierer bei der Wohnungssuche

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Berlin, 25.02.2014 – Vermieter versetzt die Wohnungsknappheit in deutschen Großstädten in die komfortable Situation, aus einer Vielzahl von Bewerbern den passenden Mieter auswählen zu können. Bestimmte gesellschaftliche Gruppen werden dabei von den Eigentümern klar bevorzugt, während andere bei den meisten Wohnungsbesichtigungen den Kürzeren ziehen. Mit der Folge, dass einige zum Teil bereits seit über einem Jahr und länger auf der Suche nach einer neuen Bleibe sind. Die Immobilienexperten von kautionsfrei.de (plusForta GmbH), dem Spezialisten für bargeldlose Mietkaution , haben aus ihrer langjährigen Erfahrung zusammengetragen, wer die größten Verlierer bei der Wohnungssuche sind.

Migranten: Auch wenn das Gleichbehandlungsgesetz die Benachteiligung aus ethischen Gründen eindeutig verbietet, ist sie bei der Wohnungssuche an der Tagesordnung. Bewerber mit ausländischem Namen werden seltener zu Besichtigungsterminen eingeladen und mitunter werden ihnen sogar noch höhere Preise für die angebotene Immobilie genannt als auf den ersten Blick erkennbar deutschen Mietinteressenten.

Familien mit Kindern und Alleinerziehende: Eigentümer favorisieren Paare ohne Kinder oder Singles. Der durch Kinder verursachte Lärm könnte die Nachbarschaft stören oder die Kinder könnten das Mietobjekt nicht so pfleglich behandeln, wie es sich der Vermieter wünscht. Alleinerziehende haben nicht nur mit diesen Vorbehalten zu kämpfen, sondern ihnen wird darüber hinaus unterstellt, dass sie die Miete nicht zahlen können. Die Kindererziehung nehme sie so sehr ein, dass es ihnen kaum möglich ist, einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Geringverdiener und Studenten: Bevor sich ein Vermieter einen Kellner, Frisör oder Studenten ins Haus holt, vergibt er die Wohnung lieber an einen Hartz-IV-Empfänger. Bei dieser Gruppe kommt nämlich das Jobcenter für die monatlichen Zahlungen auf, sodass keine Ausfälle zu erwarten sind. Geringverdienern wird es insbesondere durch die Erhöhung der Mietobergrenze von Arbeitslosengeld-II-Empfängern – von 360 auf 378 Euro – noch schwerer gemacht eine Unterkunft zu finden, da in dem für sie relevanten Preissegment diejenigen, die staatliche Förderungen erhalten, bevorzugt werden. Schließlich ist für Eigentümer die Zahlungsfähigkeit ihrer Mieter oberstes Gebot.

Wohngemeinschaften: Glaubt ein Student, seine Chancen auf eine schöne Wohnung durch die Gründung einer Wohngemeinschaft zu erhöhen, machen ihm die Vermieter einen Strich durch die Rechnung. Ähnlich wie bei Familien wird auch hier von einem erhöhten Lärmaufkommen und außerdem von einem unsteten Lebenswandel ausgegangen. Wegen Auseinandersetzungen in der Gemeinschaft könnte überdies eine hohe Mieterfluktuation entstehen und regelmäßige Mieteinnahmen könnten nicht gewährleistet sein.

Juristen: Juristen sind eine Berufsgruppe bei der man in der Regel davon ausgehen kann, dass sie in der Lage sind, das Geld für die monatliche Miete aufzubringen und deshalb pünktlich ihren Zahlungen nachkommen. Der finanzielle Aspekt spricht also nicht gegen sie. Hier befürchten Eigentümer allerdings, dass ihnen das fachliche Know-how des Mieters Schwierigkeiten bereiten kann, weil dieser sie häufiger als andere Mieter auf Nachlässigkeiten hinweist oder sogar verklagt. Wird dem Juristen zum Beispiel eine Mieterhöhung zugestellt, die kleine Formfehler enthält, hat der Vermieter keine Chance damit bei ihm durchzukommen und muss mit Gegenwehr rechnen.

Immobilienexperten: Wohnungsinteressenten, die bei einer großen Hausverwaltung, Wohnungsbaugesellschaft, Eigentümerverwaltungsgesellschaft, einer mieterfreundlichen Institution (Mieterberatung) oder artähnlichen Arbeitgebern beschäftigt sind, können für Eigentümer zu einer unkalkulierbaren Gefahr werden, sollte es Unstimmigkeiten hinsichtlich der Mietwohnung geben.

Bildquelle:kein externes Copyright

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de gehört in Kooperation mit der namhaften R+V Versicherung zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt.

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