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Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Integration ist im Berufsalltag angekommen

Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten lädt am 12. Oktober ins Estrel Berlin ein

Das zweite Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten am 12. Oktober 2017 im Estrel Berlin informiert über aktuelle Rahmenbedingungen und Praxis-Erfahrungen. Insgesamt 20 Vertreter aus der Wirtschaft, von Initiativen sowie von der Agentur für Arbeit kommen zu Wort, um Lösungsvorschläge und -strategien zur beruflichen Eingliederung vorzustellen.

Ziel der Veranstaltung, die das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd initiiert, ist es, Personalverantwortlichen die Chancen und Hürden angesichts der Einstellung Geflüchteter aufzuzeigen. Die Referenten geben unter anderem Tipps zur zielgruppengerechten Bewerberansprache, präsentieren Best sowie Worst Cases aus der Unternehmenspraxis und diskutieren über interkulturelle Konflikte im Arbeitsalltag. Es wird deutlich, dass viele Unternehmen im Integrationsalltag angekommen sind und von der Einstiegsqualifikation über Praktikums- und Ausbildungsplätze bis hin zur Unterstützung beim Erlernen der Sprache vielfältige Angebote bieten; gleichzeitig stehen noch einige Arbeitgeber vor Herausforderungen hinsichtlich rechtlicher und gesellschaftlicher Grundlagen.

Dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration, Andreas Germershausen, der beim Arbeitgeberforum ebenfalls als Referent vertreten ist, erklärt: „Geflüchtete bringen vielfältige Potenziale mit, die die Berliner Unternehmen zunehmend erkennen und nutzen. Das Arbeitgeberforum bietet ihnen die Möglichkeit des Austauschs und der Diskussion ganz konkreter Themen und Beispiele aus der Praxis, damit die Integration in den Betrieb funktioniert. Dieses Engagement unterstütze ich ausdrücklich.“

Die Kooperation zwischen dem Estrel Berlin und der Agentur für Arbeit besteht seit zwei Jahren: So organisierten sie gemeinsam mit großem Erfolg 2016 und 2017 die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ im Estrel. Das Messekonzept zur Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt wird am 20. Februar 2018 im Estrel wiederholt, wenn sich im Rahmen der dritten Jobbörse erneut Menschen aus der ganzen Welt bei 200 Arbeitgebern über einen beruflichen Neustart in Deutschland informieren.

Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration Geflüchteter und Migranten
Donnerstag, 12. Oktober, von 9.00 bis 13.00 Uhr
Teilnahmegebühr 69 EUR
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Anmeldung unter http://www.jobboerse-estrel.de/arbeitgeberforum

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2016 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio. Euro.

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Zum Welt-Alzheimertag 2017: Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

Zum Welt-Alzheimertag 2017:  Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

(Mynewsdesk) Berlin, 20.September 2017. Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite  www.demenz-und-migration.de

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Mit einer neuen Internetseite bietet die DAlzG nun ein Informationsangebot für Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Unter  www.demenz-und-migration.de finden sie grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen erhalten auf dieser Seite außerdem Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen.

Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Hintergrund

In Deutschland leben zurzeit 18,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sind über 1,8 Millionen über 65 Jahre alt. Eine Studie des Robert Koch-Institut (2008) kam zu dem Ergebnis, dass Migrantinnen und Migranten ab einem Alter von 55 Jahren höhere Gesundheitsrisiken aufweisen als vergleichbare Gruppen aus der Aufnahmegesellschaft. Dies liegt vor allem daran, dass sie ein höheres Armutsrisiko und einen geringeren sozialen Status haben als andere ältere Menschen. Deshalb „altern“ Menschen mit Migrationshintergrund schneller und ihr Risiko steigt, an einer Demenz zu erkranken.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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TmaxSoft öffnet den Mainframe für Open Systems

Mehr Leistung, halbierte Kosten – TmaxSoft „OpenFrame“ ermöglicht die wirtschaftliche und sichere Migration bestehender Mainframe-Anwendungen in eine offene System-Umgebung

TmaxSoft öffnet den Mainframe für Open Systems

TmaxSoft OpenFrame – 1:1 Migration bestehender Mainframe-Anwendungen in offene Systemumgebungen (Bildquelle: @ TmaxSoft, Inc.)

München, 18. Juli 2017 – mit „OpenFrame“ bietet der Enterprise Software Innovator TmaxSoft auch Unternehmen im deutschsprachigen Markt die Möglichkeit, ihre Legacy-Anwendungen in eine moderne Open-Systems-Umgebung zu migrieren. Diese Migration verleiht zentralen Applikationen und Datenbanken die erforderliche Agilität und Skalierbarkeit für rechenintensive Prozesse mit hohen Workloads. TmaxSoft OpenFrame adressiert Unternehmensanwender, die im Zuge ihrer Digitalisierungsprojekte eine wirtschaftlichere Alternative zu kostenintensiven Legacy-Systemen suchen, ohne auf typische Mainframe-Eigenschaften hinsichtlich Sicherheit, Performance und Zuverlässigkeit zu verzichten.

Trotz der unbestrittenen Vorzüge des Mainframe liegen die Kosten für die Bereitstellung und Wartung von Assets, Applikationen und Daten allein in der DACH-Region im zweistelligen Milliardenbereich. Der bislang extrem hohe, insbesondere für Digitalisierungsprojekte erforderliche Modernisierungsaufwand sowie der zunehmende Fachkräftemangel im Mainframe-Umfeld verstärken den Handlungsdruck der Anwenderunternehmen zusätzlich.

Vor diesem Hintergrund bietet TmaxSoft ab sofort einen Software-defined Mainframe: OpenFrame ist eine moderne Re-Hosting-Lösung, die sich bereits bei zahlreichen Unternehmen, Behörden und Verwaltungsorganisationen auf globaler Ebene bewährt hat. Sie ermöglicht die sichere Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten aus Mainframe-Systemen in ein hoch performantes, offenes System, wie x86, Unix-/ Linux-Umgebungen oder Cloud-Lösungen. Zu den OpenFrame-Kunden des Unternehmens gehören u.a. Kela, GE Capital, Citi, Samsung, McDonalds, Wells Fargo und Hyundai.

Als ein wesentliches Leistungsmerkmal liefert OpenFrame ein umfassendes Set an Werkzeugen zur automatischen Konvertierung von Daten und Geschäftslogik, die ursprünglich in Cobol, PL/1 oder Assembler programmiert wurden. Dadurch ist bei der Migration weder eine Modifizierung der Programm-Codes noch eine Neu-Programmierung von APIs zur Verschmelzung der physikalischen Infrastruktur mit digitalen Aktionen erforderlich. Diese Eigenschaft reduziert den Aufwand, die Kosten und das Risiko der Konvertierung für Anwender signifikant und begrenzt Projektlaufzeiten auf 6-18 Monate. Darüber hinaus können künftige Anwendungserweiterungen in der modernen Umgebung mit heute üblichen Programmierkenntnissen umgesetzt werden.

„Mit OpenFrame bietet TmaxSoft die weltweit leistungsstärkste, sicherste und wirtschaftlichste Lösung zur Öffnung von Legacy-Anwendungen für die Erfordernisse der digitalen Welt“, erläutert Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer DACH bei TmaxSoft in München und fügt hinzu „Unsere Kunden rund um den Globus bestätigen eine deutlich bessere Performance im Vergleich zu Mainframe Transaktionsprozessen bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtbetriebskosten in einer Größenordnung um 50 Prozent. In nahezu allen Kundenprojekten hat sich die Investition in die Legacy Modernisierung mit OpenFrame innerhalb von 24 Monaten amortisiert.“

Mit Blick auf das häufig von Anwendern kritisierte Vendor Lock-In einzelner Anbieter erklärt Hellweg: „Die Abhängigkeit von den Produkten, Services und Lizenzen eines Herstellers treibt die Kosten für Unternehmen kontinuierlich nach oben. Ziel von TmaxSoft ist es, Unternehmen unabhängig vom Preisdiktat arrivierter Anbieter zu machen und den Aufbau digitaler Strukturen zu fördern, anstatt sie zu behindern.“

Das OpenFrame Lösungsmodell bietet Anwendern verschiedene Optionen zur vollständigen oder teilweisen Mainframe-Ablösung. Auch einzelne Applikationen, wie etwa Core Databases, können vom Mainframe abgetrennt werden, um Administrationskosten einzusparen und den Aufbau des Virtual Data Centers zu forcieren.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Alles in Azure

Die gesamte Infrastruktur des IFU-Instituts Bonn ist heute in Microsoft Azure abgebildet.

Alles in Azure

Jürgen Kneip, Geschäftsführer IFU-Institut Bonn (Bildquelle: @IFU Institut)

„Aus der Praxis für die Praxis“ lautet das Credo des IFU-Instituts, das seit über 35 Jahren marktführend ist mit seinem Angebot an qualifizierten steuerrechtlichen Fortbildungen. Ob es bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern um die steuerliche Deklarations- und Gestaltungsberatung geht, bei Rechtsanwälten um die zivilrechtliche Mandantenberatung oder bei mittelständischen Unternehmen um die betriebswirtschaftliche Beratung – das IFU-Institut hat die richtigen Referenten für jedes noch so komplexe und komplizierte Thema zur Hand. Diese Experten geben ihr Wissen jedes Jahr in rund 2.000 Seminaren und Tagungen an mehr als 30 Standorten bundesweit an über 30.000 Teilnehmer weiter.

Klein, aber oho!
Das klingt nach jeder Menge Verwaltungsaufwand – ist es auch! Da ist es mehr als legitim, dass sich das nur 15-köpfige Team Unterstützung von freien Mitarbeitern holt. Der große Pool an externen Referenten und die gigantische Menge an Dokumenten und Daten sollten eigentlich durch eine solide IT-Struktur gestützt und übersichtlich zu verwalten sein, was aber seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall war. Denn alte Server, die in einem Rechenzentrum standen, waren den hohen Ansprüchen des IFU längst nicht mehr gewachsen. Das Institut war zunehmend unzufrieden, da die Strukturen sehr langsam und unzuverlässig, dabei aber ziemlich teuer waren. Zusätzlich fühlte man sich von mangelnder Flexibilität und hohen Ausfallzeiten gepeinigt. Ganz dringlich wurde also eine neue, verlässliche Serverstruktur gebraucht. Da Brüll & Partner sich schon seit Jahren in der IT-Beratung und -Betreuung verdient gemacht hatten und bereits enge Kontakte zum IFU-Institut bestanden, war die Auswahl des geeigneten IT-Partners ein Leichtes.

Ende gut, alles sehr gut!
Wegen des engen Zeitrahmens war schnell klar, dass es sinnvoll wäre, auf Microsoft Azure zu setzen. Einer der großen Vorteile der Microsoft Cloud-Lösung ist es nämlich, dass sie sich sehr kurzfristig, quasi auf Knopfdruck, bereitstellen lässt. Und die Serverumstellung auf Azure hätte tatsächlich nicht positiver ausfallen können: Alles, was zuvor Unmut bereitete, wandelte sich in Wohlgefallen seitens des Kunden, denn im Gegensatz zu den vorherigen starren Strukturen und festgelegten Kosten ist die neue Serverumgebung in Azure flexibel und beliebig skalierbar. Zudem erlaubt das flexible Bezahlmodell die tages- und bedarfsgenaue Abrechnung der Nutzung. Auch die Wartung durch Brüll & Partner läuft für IFU unbemerkt komfortabel. „Durch die Umstellung auf Microsoft Azure konnten wir für das IFU-Institut schlagartig die Kosten drastisch reduzieren, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit erzielen“, bekräftigt Roman Michaelis, Senior Sales Consultant und Projektleiter bei Brüll & Partner.

Wo zuvor innerhalb des alten Rechenzentrums ein Exchange Server on premise seine Dienste tat, werden nun Dienste wie Exchange Online in Office 365 genutzt. Office 365 mit SharePoint erlaubt die Einbindung der vielen Referenten mit deren Vorträgen und Dokumenten. Die Seminarunterlagen, wie Teilnahmezertifikate und erworbene Broschüren, sind über SharePoint an einem zentralen Ort abgelegt und auch geschützt – schließlich sind die Daten der hochspezialisierten Seminar-Klientel meist sensibel. Und natürlich läuft heute die Kommunikation intern lückenloser, zeitnäher, effektiver. „Durch den Einsatz von Microsoft SharePoint und dessen Anbindung an Microsoft Dynamics NAV können die Seminarteilnehmer und externen Referenten perfekt in die Kommunikationsabläufe des IFU-Instituts einbezogen werden“, so das positive Fazit von Andreas Eickel, Bereichsleiter Softwarelösungen bei Brüll & Partner.

Die gesamte Umstellung der IT-Infrastruktur auf die neue Cloud-Lösung war so gelungen, dass IFU-Geschäftsführer Jürgen Kneip eine Kurznachricht erhielt, in der eine seiner Mitarbeiterinnen ihre Freude wie folgt ausdrückte: „Huhu Cheffe! Endlich einmal eine stabile, fehlerfreie Umgebung. Und IT-Partner, die nicht nur Fachchinesisch von sich geben, sondern unsere Sprache sprechen!“

Über das IFU-Institut
Seit seiner Gründung 1981 in Bonn bietet die IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH als eine der marktführenden Fortbildungseinrichtungen Steuerberatern und Kanzleimitarbeitern qualifizierte und praxisorientierte Fortbildungen. Geschäftsführer Jürgen Kneip und seine 15 Mitarbeiter organisieren mehr als 2.000 Seminare und Tagungen pro Jahr an über 30 Seminarorten deutschlandweit oder vor Ort in Steuerkanzleien oder Anwaltsbüros. Das IFU-Institut erstellt zudem Seminarbroschüren und Wirtschafts-Prüflisten und berät professionell in schwierigen Rechtsfragen. Mehr unter www.ifu-institut.de

Die Brüll & Partner GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Lösungsschwerpunkten in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation und Cloud-Computing. Seine Kunden sind führende, zum Teil internationale mittelständische Unternehmen und Organisationen. Beraten und unterstützt werden Unternehmen bei der Abbildung und Optimierung komplexer Prozesse innerhalb moderner IT-Strukturen. Dazu werden umfangreiche Softwareprojekte in den Bereichen Microsoft SharePoint, Microsoft PowerBI und Microsoft Skype for Business durchgeführt. Zudem entwickeln, konzipieren, projektieren und implementieren Brüll & Partner IT-Infrastrukturen hochwertig und spezialisiert sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Mehr unter www.bpartner.de

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Richtig patent!

Richtig patent!

(Bildquelle: @InnoWi)

Die InnoWi GmbH schützt und vermarktet Erfindungen. Sie ist die führende Patentverwertungsagentur im Nordwesten Deutschlands. Gemeinsam mit den Erfindern und Forschungseinrichtungen entwickelt InnoWi optimale Konzepte und Strategien für eine schutzrechtliche Sicherung und den Transfer der Erfindungen in die Wirtschaft. Zudem akquiriert InnoWi Unternehmen, verhandelt Lizenzverträge und unterstützt die Erfinder bei der Einigung mit den Projektpartnern.

Gesicherte Arbeitsräume
In der Vergangenheit setzte die InnoWi GmbH zur Durchführung ihrer Aufgaben eigene IT-Systeme ein, deren Betrieb durch lokale Hoster wie auch durch Eigeninitiative aufrechterhalten wurde. Doch im Herbst 2016 fiel die Entscheidung, die alten Systeme durch ein ausfallsicheres, skalierbares und wartungsfreies System in der Cloud zu ersetzen. Zudem erforderte die zunehmende Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb des Unternehmens die Ermöglichung eines einfachen externen Zugriffs auf Patent-Daten in den IT-Systemen der InnoWi GmbH. Die benötigten Daten sollten in gesicherten Arbeitsräumen für Partner bereitgestellt werden und für eine gemeinsame Bearbeitung in Echtzeit verfügbar sein. Auch die wesentlich höhere Flexibilität und Wartungsfreundlichkeit spielte bei der Konzeption eines Systemtausches eine zentrale Rolle.

Erfindungsreiche IT-Infrastruktur
Mit Axtrion war ein nachgewiesener Experte für die Umstellung gefunden. Nach der grundlegenden Einrichtung von Office 365 für die InnoWi führte Axtrion die Migration der Bestandsdaten aus dem firmeninternen Mailserver zum Exchange-Online-Server durch. Hier kamen Cloud-Dienste von Microsoft zum Einsatz, die einen Transfer sehr großer Datenmengen in kürzester Zeit ermöglichen. Für den Zugriff auf die Email- und Projektdaten wurden von Axtrion die Arbeitsplatzrechner an den Microsoft Exchange-Online-Server und mobile Endgeräte angebunden.

Neue Formen der Kollaboration
Mit Skype for Business konnte Axtrion die Kommunikation und Zusammenarbeit der InnoWi-Teams maßgeblich verbessern. Herkömmliche Telefonate werden durch Kurznachrichten (Chat), Audiogespräche, Video-Konferenzen in HD-Qualität oder Bildschirm-Sharing ersetzt und mit weitreichenden Funktionalitäten aufgewertet.
Mithilfe von Microsoft SharePoint hat Axtrion gesicherte Arbeitsräume bei InnoWi aufgebaut, in denen Dokumente mit Partnern unter einer strengen Zugriffskontrolle gemeinsam bearbeitet werden können. Das zuvor genutzte Patentverwaltungssystem mit den Bestandteilen Client, Datenbank und Dateisystem überführte Axtrion in die Cloud. Hinzu kamen Azure-Dienste wie virtuelle Maschinen für den Betrieb der Datenbanken, Azure Storage als Dateiablagesystem und RemoteApp für die Bereitstellung der Nutzeroberfläche auf PC, Notebook, TabletPC und Smartphone. Mit dem Einsatz von Azure Backup wurde schließlich eine kontinuierliche Sicherung der Dateien und Datenbankinhalte gewährleistet.

Sicher und kostenbewusst
Durch eine kontinuierliche Datensicherung in der Cloud hat InnoWi nun ein komplettes Disaster Recovery – und eine enorme Sicherheit durch die 99,99-prozentige Verfügbarkeit der Applikationen und Daten. Durch viele wegfallende Verwaltungs- und Wartungskosten kann sich die Geschäftsführung zudem über erhebliche Einsparungen bei den IT-Kosten freuen.

„Axtrion unterscheidet sich von einem klassischen IT-Dienstleister durch ihr branchenübergreifendes Prozess-Knowhow. Wir verdanken Axtrion durch die feinfühlige Abstimmung unserer Geschäftsprozesse auf die neuen Cloud-Technologien eine große Effizienzsteigerung. In Axtrion haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur die IT- Infrastruktur, sondern auch Lösungen bereitstellt“, fasst Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Geschäftsführer der InnoWi GmbH zufrieden zusammen.

Über InnoWi
Die InnoWi GmbH mit Sitz in Bremen erschließt, sichert und vermarktet seit 2001 unter der Geschäftsführung von Dr. rer. nat. Lieselotte Riegger und Dr.-Ing. Jens Hoheisel Erfindungen von insgesamt 15 Hochschulen und Forschungsinstituten in Bremen und Niedersachsen. Das Team aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Vertriebsspezialisten verschafft innovationsorientierten Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und begleitet Erfinder und Forschungsinstitute während des gesamten Patentierungsprozesses. Mehr unter www.innowi.de

Die Axtrion GmbH & Co.KG hilft als Cloud-Lösungsanbieter ihren Kunden bei der Einführung, Verwaltung und Erweiterung von Cloud-Lösungen basierend auf Microsoft Office 365, SharePoint Online, Microsoft Azure sowie Dynamics CRM und Amazon Web Services. Sadia Shakil und Arne Schulz gründeten das IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen 2010 in Bremen. Die größten Stärken des erfahrenen Teams konzentrieren sich auf Informations- und Kommunikationstechnologien, Qualitäts- und Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Change Management und Training für Kunden. Mehr unter www.axtrion.com

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DeskCenter vereinfacht W indows 10-Migration mit Backup- und End-of-Life-Routinen

Prüfung auf Inkompatibilität, Daten-Backup und sichere Löschung ausgemusterter Systeme gewährleisten reibungslose Migration und sichern die Compliance.

DeskCenter vereinfacht W indows 10-Migration mit Backup- und End-of-Life-Routinen

DeskCenter bietet ein Backup-Szenario für die Migration auf Windows 10. (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 09. März 2017 – 2017 nimmt das Thema Migration auf Windows 10 in deutschen Unternehmen deutlich an Fahrt auf. Das Leipziger Softwarehaus DeskCenter Solutions AG unterstützt die neueste Windows-Version bereits seit deren Einführung. Den Umstieg auf das neue Betriebssystem vereinfacht DeskCenter jetzt mit zusätzlicher Funktionalität. So steuern IT-Administratoren die Migration auf Windows 10 bequem aus der Konsole der DeskCenter Management Suite heraus.

Vor der OS-Migration, die mit Hilfe des Windows 10 Inplace-Migration-Wizards erfolgt, überprüft DeskCenter Systemvoraussetzungen wie Architektur, Vorgänger-Version oder freien Festplattenspeicher. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt die Verteilung der Daten für die automatische Migration auf Windows 10. In diesem Zuge ermöglicht die Lösung auch die Erstellung von Full-Backups direkt über die Konsole. Dazu sichert die DeskCenter Management Suite das komplette System über einen agentengestützten Sicherungsjob. Dies erleichtert die Daten-Wiederherstellung von einzelnen Daten bis hin zur vollständigen Wiederherstellung im Fall von unvorhersehbaren Zwischenfällen.

Ebenfalls neu sind integrierte Routinen für Rechner, die im Rahmen des Migrationsprojekts ausgemustert werden. Diese durchlaufen einen End-of-Life-Prozess. Dazu gehört, dass Datenträger so zuverlässig gelöscht werden, dass eine Wiederherstellung der Daten unmöglich wird. Gemäß BSI-Empfehlung überschreibt DeskCenter dazu die Festplatten bis zu sieben Mal. Die Alt-Systeme können dann gefahrlos entsorgt werden.

Einladung zur CeBIT 2017
Vom 20.-24. März 2017 präsentiert DeskCenter auf der CeBIT in Halle 3, Stand A20 die DeskCenter Management Suite, die Lösung für ganzheitliches IT Infrastruktur und Lifecycle Management. Die Vereinbarung eines individuellen Gesprächs- und Präsentationstermins ist per E-Mail an marketing(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-86 möglich.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Die Loy & Hutz AG ist einer der führenden Anbieter für Software-Lösungen im Bereich des Instandhaltungs- und Facility Management, insbesondere in den Bereichen Gesundheitsmanagement und Transportwesen. Als innovatives Software-Unternehmen muss natürlich auch die eigene IT-Infrastruktur stets auf dem neuesten Stand sein, und das konnte für Loy & Hutz nur eines heißen: mit Vollgas in die Cloud! Konzipiert und umgesetzt wurde die IT-Migration von der abtis GmbH.

Als echte Experten in Sachen Software für die Bereiche CAFM (Computer-Aided Facility Management) und Instandhaltung ist Loy & Hutz seit beinahe 30 Jahren erfolgreich am Markt vertreten und kann auf eine Vielzahl von Erfolgen zurückblicken. Neben Kunden im Gesundheitsmanagement und aus der Logistikbranche arbeitet das Unternehmen mit namhaften Marken wie Siemens, BMW, Bayer oder dm. Doch Erfolg ist für Loy & Hutz kein Grund, sich zurückzulehnen. Ganz im Gegenteil: Passend zum Firmenslogan „creating future“ baut Loy & Hutz mit neuen, Maßstäbe setzenden technologischen Entwicklungen weiter am zukünftigen Unternehmenserfolg.

Damit auch die eigene IT-Infrastruktur den hohen qualitativen Ansprüchen und dem Gebot der Zukunftsfähigkeit gerecht wird, entschieden sich die Verantwortlichen bei Loy & Hutz im Jahr 2016 gegen reine IT-Instandhaltungsmaßnahmen und für den Umzug in die Cloud mit Office 365. Mit den IT-Migrationsexperten von der abtis GmbH war schnell der richtige Partner gefunden. „Um den Umstellungsprozess zu realisieren, wurde zwischen der Exchange-Umgebung von Loy & Hutz und Office 365 eine hybride Umgebung aufgebaut und die vorhandenen Postfächer wurden auf Office 365 migriert. Nach erfolgreicher Anpassung der Postfächer konnte die Exchange-Umgebung abgebaut werden“, erklärt Thorsten Weimann vom Migrationspartner abtis. Unter dem Dach von Office 365 befinden sich alle Microsoft-Programme wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook immer auf dem neusten Stand. Aus der Migration zu Office 365 ergibt sich nun für jeden einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, das Office-Paket auf bis zu fünf Endgeräten zu betreiben. Durch die Cloud-Lösung sind die Daten stets sicher geschützt, auch wenn einmal ein Gerät beschädigt wird oder kaputt geht. Als Softwareexperten wissen die Mitarbeiter von Lutz & Hoy, dass ein möglicher langwieriger Ausfall der Systeme großen Schaden anrichten kann. Mit Office 365 ist diese Gefahr gebannt.

Gregor Zimmermann von Loy & Hutz zeigt sich von der Migration und der Zusammenarbeit mit abtis begeistert: „Das Know-how der abtis GmbH und der Projektablauf waren erstklassig. Das konnte uns so noch kein anderes Systemhaus liefern. Das nette und freundliche Auftreten des abtis-Teams runden das fachliche Wissen ab.“ Mit dem Umzug in die Cloud baut Lutz & Hoy auf ein flexibles und performantes IT-Fundament. So können sich die Mitarbeiter voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Unternehmen, die wie Loy & Hutz erfolgreich in die Cloud einsteigen wollen, können sich jetzt in einem unverbindlichen Gratis-Erstgespräch von abtis telefonisch unter 07231-4431100 und per E-Mail über vertrieb@abtis.de beraten lassen.

Über die Loy & Hutz AG
Loy & Hutz gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche und ist im deutschsprachigen Raum technologisch führend im Bereich Facility- und Instandhaltungsmanagement-Software. Mit seiner in 25 Jahren gewachsenen Kompetenz und einem kontinuierlichen und eigenfinanzierten Wachstum setzt Loy & Hutz als unabhängiges Unternehmen immer wieder funktional und technologisch Meilensteine. Mehr unter www.loyhutz.de

Über abtis
abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

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Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

aConTech Enterprise IT-Solutions schneidert eine IT-Maßkollektion für die Modemarke RENE LEZARD.

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

(Bildquelle: @ RENE LEZARD)

„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Ziel gründete Thomas Schaefer 1978 das Unternehmen RENE LEZARD im fränkischen Schwarzach am Main. Klassisches Design soll durch den kreativen Umgang mit Form, Farbe und Materialien selbstbewusst und lässig wirken, aber dabei immer angenehm und tragbar sein. Genauso sorgsam, wie das stets auf beste Qualität bedachte Unternehmen seine Materialien und Lieferanten auswählt, suchte man in IT-Belangen auch nach dem exakt passenden Migrationspartner – und wurde mit der aConTech Enterprise IT-Solutions fündig.

Bei RENE LEZARD wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht als nettes Accessoire betrachtet, sondern als roter Faden der sich durch die tägliche Arbeit zieht und als Stoff, aus dem maßgeblich der Unternehmenserfolg gewebt ist. Als es um eine neue IT-Infrastruktur ging, war klar: „Wir wollten bei RENE LEZARD eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung aber zugleich auch den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer, am Puls der Zeit“, so Jörn Becker, Director IT bei RENE LEZARD.

Die aConTech kam und nahm Maß, um 190 Mitarbeiter, die bisher mit der in die Jahre gekommenen Software Lotus Notes arbeiteten, mit dem modernen Microsoft Office 365 neu einzukleiden. An sich ist diese Migration und vor allem die Einarbeitung der Mitarbeiter ins neue System aufwändig, aber mit aConTech lief es wie am Schnürchen: Zuerst identifizierten die Projektpartner sogenannte „Power-User“ aus allen Bereichen des Modeunternehmens. Diese Mitarbeiter konnten das neue Office mit all seinen Funktionen in einer sicheren Test- und Spielumgebung ausprobieren. Ganz spielerisch konnten hier wertvolle Erfahrungen bei der Bedienung und persönlichen Anpassung auf die speziellen Erfordernisse der Mitarbeiter gesammelt werden. Die aConTech ermöglichte die Verwirklichung so manchen Anwendertraums: In der simulierten Arbeitsumgebung konnte nach Herzenslust abgespeichert, gelöscht, verschoben und geteilt werden. Und das ohne die altbekannte Panik, falsche Daten über korrekte zu speichern oder versehentlich wichtige Daten zu löschen.

Parallel wurde die „echte“ Office 365 Umgebung aufgesetzt und alle Mitarbeiter wurden – entlang der Erkenntnisse aus dem Test der Power-User – in mehrtägigen Schulungen mit der neuen Arbeitsumgebung intensiv und individuell vertraut gemacht. Hier konnten die Power-User ihr Wissen mit den Kollegen teilen.
Seit der passgenauen IT-Migration setzt RENE LEZARD neben den Klassikern Word, Excel und PowerPoint auch Exchange Online für die E-Mail-Kommunikation ein. Mit SharePoint für Intranet, Projektmanagement und Datenaustausch sowie Skype for Business für Chat und Videokonferenzen wurden ganz neue Modelle der Zusammenarbeit geschaffen. Frische Kommunikationstexturen sind der Nährboden neuer Ideen und genau davon lebt ein innovatives Modeunternehmen!

„Die gemeinsam mit dem Microsoft Lösungspartner aConTech für vier Wochen eingerichtete Testumgebung für 20 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen und das damit verbundene spielerische Ausprobieren und Lernen, hat die eigentliche Umstellung im Live Betrieb dann entspannt ablaufen lassen“, zeigt sich Jörn Becker begeistert und zieht ein positives Fazit. „Überzeugt hat uns am Ende, dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“

Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt.

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