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Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Die Loy & Hutz AG ist einer der führenden Anbieter für Software-Lösungen im Bereich des Instandhaltungs- und Facility Management, insbesondere in den Bereichen Gesundheitsmanagement und Transportwesen. Als innovatives Software-Unternehmen muss natürlich auch die eigene IT-Infrastruktur stets auf dem neuesten Stand sein, und das konnte für Loy & Hutz nur eines heißen: mit Vollgas in die Cloud! Konzipiert und umgesetzt wurde die IT-Migration von der abtis GmbH.

Als echte Experten in Sachen Software für die Bereiche CAFM (Computer-Aided Facility Management) und Instandhaltung ist Loy & Hutz seit beinahe 30 Jahren erfolgreich am Markt vertreten und kann auf eine Vielzahl von Erfolgen zurückblicken. Neben Kunden im Gesundheitsmanagement und aus der Logistikbranche arbeitet das Unternehmen mit namhaften Marken wie Siemens, BMW, Bayer oder dm. Doch Erfolg ist für Loy & Hutz kein Grund, sich zurückzulehnen. Ganz im Gegenteil: Passend zum Firmenslogan „creating future“ baut Loy & Hutz mit neuen, Maßstäbe setzenden technologischen Entwicklungen weiter am zukünftigen Unternehmenserfolg.

Damit auch die eigene IT-Infrastruktur den hohen qualitativen Ansprüchen und dem Gebot der Zukunftsfähigkeit gerecht wird, entschieden sich die Verantwortlichen bei Loy & Hutz im Jahr 2016 gegen reine IT-Instandhaltungsmaßnahmen und für den Umzug in die Cloud mit Office 365. Mit den IT-Migrationsexperten von der abtis GmbH war schnell der richtige Partner gefunden. „Um den Umstellungsprozess zu realisieren, wurde zwischen der Exchange-Umgebung von Loy & Hutz und Office 365 eine hybride Umgebung aufgebaut und die vorhandenen Postfächer wurden auf Office 365 migriert. Nach erfolgreicher Anpassung der Postfächer konnte die Exchange-Umgebung abgebaut werden“, erklärt Thorsten Weimann vom Migrationspartner abtis. Unter dem Dach von Office 365 befinden sich alle Microsoft-Programme wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook immer auf dem neusten Stand. Aus der Migration zu Office 365 ergibt sich nun für jeden einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, das Office-Paket auf bis zu fünf Endgeräten zu betreiben. Durch die Cloud-Lösung sind die Daten stets sicher geschützt, auch wenn einmal ein Gerät beschädigt wird oder kaputt geht. Als Softwareexperten wissen die Mitarbeiter von Lutz & Hoy, dass ein möglicher langwieriger Ausfall der Systeme großen Schaden anrichten kann. Mit Office 365 ist diese Gefahr gebannt.

Gregor Zimmermann von Loy & Hutz zeigt sich von der Migration und der Zusammenarbeit mit abtis begeistert: „Das Know-how der abtis GmbH und der Projektablauf waren erstklassig. Das konnte uns so noch kein anderes Systemhaus liefern. Das nette und freundliche Auftreten des abtis-Teams runden das fachliche Wissen ab.“ Mit dem Umzug in die Cloud baut Lutz & Hoy auf ein flexibles und performantes IT-Fundament. So können sich die Mitarbeiter voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Unternehmen, die wie Loy & Hutz erfolgreich in die Cloud einsteigen wollen, können sich jetzt in einem unverbindlichen Gratis-Erstgespräch von abtis telefonisch unter 07231-4431100 und per E-Mail über vertrieb@abtis.de beraten lassen.

Über die Loy & Hutz AG
Loy & Hutz gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche und ist im deutschsprachigen Raum technologisch führend im Bereich Facility- und Instandhaltungsmanagement-Software. Mit seiner in 25 Jahren gewachsenen Kompetenz und einem kontinuierlichen und eigenfinanzierten Wachstum setzt Loy & Hutz als unabhängiges Unternehmen immer wieder funktional und technologisch Meilensteine. Mehr unter www.loyhutz.de

Über abtis
abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

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Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

aConTech Enterprise IT-Solutions schneidert eine IT-Maßkollektion für die Modemarke RENE LEZARD.

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

(Bildquelle: @ RENE LEZARD)

„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Ziel gründete Thomas Schaefer 1978 das Unternehmen RENE LEZARD im fränkischen Schwarzach am Main. Klassisches Design soll durch den kreativen Umgang mit Form, Farbe und Materialien selbstbewusst und lässig wirken, aber dabei immer angenehm und tragbar sein. Genauso sorgsam, wie das stets auf beste Qualität bedachte Unternehmen seine Materialien und Lieferanten auswählt, suchte man in IT-Belangen auch nach dem exakt passenden Migrationspartner – und wurde mit der aConTech Enterprise IT-Solutions fündig.

Bei RENE LEZARD wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht als nettes Accessoire betrachtet, sondern als roter Faden der sich durch die tägliche Arbeit zieht und als Stoff, aus dem maßgeblich der Unternehmenserfolg gewebt ist. Als es um eine neue IT-Infrastruktur ging, war klar: „Wir wollten bei RENE LEZARD eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung aber zugleich auch den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer, am Puls der Zeit“, so Jörn Becker, Director IT bei RENE LEZARD.

Die aConTech kam und nahm Maß, um 190 Mitarbeiter, die bisher mit der in die Jahre gekommenen Software Lotus Notes arbeiteten, mit dem modernen Microsoft Office 365 neu einzukleiden. An sich ist diese Migration und vor allem die Einarbeitung der Mitarbeiter ins neue System aufwändig, aber mit aConTech lief es wie am Schnürchen: Zuerst identifizierten die Projektpartner sogenannte „Power-User“ aus allen Bereichen des Modeunternehmens. Diese Mitarbeiter konnten das neue Office mit all seinen Funktionen in einer sicheren Test- und Spielumgebung ausprobieren. Ganz spielerisch konnten hier wertvolle Erfahrungen bei der Bedienung und persönlichen Anpassung auf die speziellen Erfordernisse der Mitarbeiter gesammelt werden. Die aConTech ermöglichte die Verwirklichung so manchen Anwendertraums: In der simulierten Arbeitsumgebung konnte nach Herzenslust abgespeichert, gelöscht, verschoben und geteilt werden. Und das ohne die altbekannte Panik, falsche Daten über korrekte zu speichern oder versehentlich wichtige Daten zu löschen.

Parallel wurde die „echte“ Office 365 Umgebung aufgesetzt und alle Mitarbeiter wurden – entlang der Erkenntnisse aus dem Test der Power-User – in mehrtägigen Schulungen mit der neuen Arbeitsumgebung intensiv und individuell vertraut gemacht. Hier konnten die Power-User ihr Wissen mit den Kollegen teilen.
Seit der passgenauen IT-Migration setzt RENE LEZARD neben den Klassikern Word, Excel und PowerPoint auch Exchange Online für die E-Mail-Kommunikation ein. Mit SharePoint für Intranet, Projektmanagement und Datenaustausch sowie Skype for Business für Chat und Videokonferenzen wurden ganz neue Modelle der Zusammenarbeit geschaffen. Frische Kommunikationstexturen sind der Nährboden neuer Ideen und genau davon lebt ein innovatives Modeunternehmen!

„Die gemeinsam mit dem Microsoft Lösungspartner aConTech für vier Wochen eingerichtete Testumgebung für 20 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen und das damit verbundene spielerische Ausprobieren und Lernen, hat die eigentliche Umstellung im Live Betrieb dann entspannt ablaufen lassen“, zeigt sich Jörn Becker begeistert und zieht ein positives Fazit. „Überzeugt hat uns am Ende, dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“

Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt.

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Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

Das Schweizer Unternehmen Textilcolor AG hat mithilfe der CCS 365 seine IT-Infrastruktur neu gestrickt. Diese trägt nun dazu bei, dem Unternehmen im dicht verwobenen Wettbewerbsumfeld einen Spitzenplatz zu sichern.

Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

(Bildquelle: @ Textilcolor AG)

Die Textilcolor AG mit Sitz in Sevelen im Schweizer Kanton St. Gallen, ist lange schon einer der führenden Anbieter von Hilfsmitteln und Farbstoffen für die chemische Veredelung und das Färben von Textilien und Stoffen. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und große Kundennähe der Stoff, aus dem Erfolgsträume geschneidert sind. Doch der erste Rang im Wettbewerb bringt auch neue Anforderungen an engmaschige Strukturen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit sich. Und diese wiederum fordern eine zuverlässige und topaktuelle IT-Infrastruktur. In diesem Punkt saßen die Maschen des Gewebes noch zu locker und die Profis der CCS 365 waren gefragt, ein cleveres Konzept für die IT-Modernisierung zu knüpfen.

„Jedes Unternehmen ist anders. Im Falle von Textilcolor standen performante Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen im Fokus und genau darauf zugeschnitten haben wir ein maßgeschneidertes IT-Migrationspaket für das Unternehmen entwickelt“, so Walter Lang, Geschäftsführer der CCS 365 und Spezialist für Cloud-Migrationen. „Da letzten Endes alle Wege in die Cloud führen, haben wir hier alle nötigen Grundsteine für einen lückenlosen Übergang zur Datenspeicherung in der Cloud gelegt.“

Die bestehende Domain, basierend auf dem Windows Server 2008, wurde durch eine redundante Lösung mit dem Windows Server 2012 R2 ersetzt. In Rahmen dieser Umstellung wurden die bestehenden Netzwerkfreigaben auf eine replizierte und ausfallsichere Basis umgezogen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte dabei eine angeschlossene Subdomain dar, die aus Kompatibilitätsgründen noch auf Windows 2000 gehalten war. Diese konnte ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Zusätzlich wurde ein zentrales Software Deployment eingeführt, um die einfache Verteilung von Office 2016 auf die Arbeitsplätze zu ermöglichen und zukünftig die IT-Abteilung bei der Installation neuer Software und der Wartung zu entlasten.

Das bestehende Mailsystem, fußend auf Exchange 2007, wurde ebenfalls auf Exchange 2013 migriert. Hierbei lag der Fokus auf der Bereitstellung moderner und flexibler Kommunikationsstrukturen. Da Verlässlichkeit und Sicherheit im Textildruck groß geschrieben werden, wurden zeitgemäße Mechanismen zum Schutz der Systeme aufgebaut.

„Dank CCS 365 verfügen wir jetzt über eine maßgeschneiderte IT, die stets einsatzbereit, flexibel und zukunftssicher ist. So verschaffen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem umkämpften Markt“, freut sich Peter Pendic, Leiter der EDV-Abteilung bei Textilcolor.

IT-Modernisierung leicht gemacht: Jetzt von einem kostenlosen Beratungsgespräch bei der CCS 365 profitieren!

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

EGA-Teilnehmer Raul de Val Nunez (Bildquelle: Stefanie Heiserowski)

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

Raúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

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Comhard GmbH
Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin
030 55096-150
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Tief eintauchen in die Cloud

Der International Aquanautic Club ist mithilfe der ToBaS Systemberatung in die Cloud migriert. Anstatt zwischen hochwertigem Tauchequipment und einer modernen IT wählen zu müssen, entschied er sich für das IT-Mietangebot Workplace as a Service.

Tief eintauchen in die Cloud

www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Einen Taucherverband und ein Reisebüro für Aktivreisen zu führen, stellt man sich wie eine Art Dauerurlaub vor – doch das ist es wahrlich nicht! Um die zahlreichen Seminare, Lehrgänge und Reisen optimal zu organisieren, ist Zeit, Liebe zum Detail und viel Herz für den individuellen Kundenwunsch vonnöten. Doch an nächster Stelle steht eine gut funktionierende, mobil einsetzbare IT, denn wenn der Computer nicht akkurat funktioniert, wird er zum Sand im Getriebe.

Keiner weiß das besser als das Geschwisterpaar Jule Balzer-Leiting und Henrik Balzer, Inhaber und Geschäftsführer des International Aquanautic Club „i.a.c.“ und des Reisebüros „Tauchen & Reisen weltweit“. Sie müssen stets die coolsten Tauchspots ausfindig machen und oft auch fern vom heimischen Büro Kurse, Seminare und maßgeschneiderte Tauchurlaube für ihre Kunden organisieren. Wäre die IT alt und nicht verlässlich, würden schon sehr bald erheblich mehr Probleme auf-, als Kunden abtauchen.

Alle aktuellen Daten, Kontakte und Dokumente müssen unterwegs zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung stehen. Dabei sollten vertrauliche Daten der Kunden exzellent geschützt sein. Allerdings werden auch die Geräte selbst durch die vielen Reisen und die zuweilen stürmischen Arbeitsbedingungen zu Land und zu Wasser gehörig strapaziert. Sand und Salzwasser setzen den Rechnern zu.

Bei zehn IT-Arbeitsplätzen muss das Unternehmen durchaus auf die Kosten achten. „Wir wussten, dass eine Cloudlösung gerade in unserer Branche die ideale Lösung ist, aber wir wollten die großen Investitionen lieber in den Ausbau unseres Kerngeschäfts stecken, als sie für die IT-Infrastruktur auszugeben. Dazu kamen noch die Herausforderungen, die unsere Hardware täglich im Büro, aber auch am Strand oder in Tauchschulen irgendwo auf der Welt bestehen muss. Aus all diesen Gründen ist Workplace as a Service wie gemacht für uns“, erklärt i.a.c.-Inhaberin Jule Balzer-Leiting.

So wie das Reisebüro „Tauchen & Reisen weltweit“ für seine Kunden den perfekten Tauchurlaub plant, stellte die ToBaS das perfekte IT-Migrationspaket aus Windows 10, Windows Server 2012 R2 und Office 365 in Form von Workplace as a Service für das Unternehmen zusammen. „Der größte Vorteil von WaaS liegt klar in der stets aktuellen Hard- und Software ohne Belastungsspitzen in der Liquidität. Weiter ist gerade bei mobiler Hardware die Gefahr von Beschädigung und Verlust sehr hoch. Der in der Miete enthaltene Schutzbrief reduziert diese Bedrohung auf ein Minimum. Und nicht zuletzt der unkomplizierte Austausch bei einem Defekt des gemieteten Gerätes binnen 24 Stunden ist ein großer Vorteil gegenüber einem Kauf und langwierigen Reparaturabwicklungen. Wir arbeiten hier sehr eng mit der ALSO Distribution zusammen“, beschreibt Thomas Backhaus, Chef der ToBaS Systemberatung.

Doch woraus besteht dieser Workplace? Kurz gesagt: Aus allem, was die Mitarbeiter an digitalen Werkzeugen benötigen. Das wäre zum Beispiel das leistungsstarke und flexibel einsetzbare Microsoft Surface, hier als 2-in-1-Gerät Surface Pro 4. Dank vollwertiger Tastatur kann es als Laptop verwendet werden und mit Stift wird es durch den berührungsempfindlichen Bildschirm zum Tablet. Über eine Dockingstation im Büro wird das Surface zum vollwertigen Arbeitsplatzrechner. Als Betriebssystem nutzen die Workplace as a Service-Geräte mit Windows 10 das aktuellste Windows von Microsoft, das nicht nur mit hoher Funktionalität glänzt, sondern auch einen großen Fokus auf das Thema Sicherheit legt. Ein weiteres zentrales Modul von WaaS ist Microsoft Office 365, das mit den bewährten und vielseitigen Office-Programmen die produktiven Werkzeuge bereitstellt. Microsoft Office 365 ist flexibel und mobil, so kann man im Büro oder unterwegs mit E-Mails, Dokumenten und Programmen arbeiten. Alles geschützt und 24/7 zugänglich dank der Microsoft Cloud Deutschland.

„Mithilfe der Cloud kann ich ohne Probleme und jederzeit auf meine Kontakte, Dokumente und Programme zugreifen, die für die Organisation der Kurse und Reisen nötig sind. Die Hard- und Software ist stets auf dem neuesten Stand. Und sollte ein Gerät beschädigt werden, wird es schnell und kostenlos ersetzt. So macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß und die Kosten bleiben stets überschaubar und planbar“, freut sich Jule Balzer-Leiting.

Dank Workplace as a Service, geplant und umgesetzt mit der ToBaS Systemberatung, schwimmt der International Aquanautic Club voll obenauf. Tauchinteressierte sind willkommen auf www.diveiac.de und www.tauchen-weltweit.de, an der Systemmigration in Form von WaaS Interessierte bei www.tobas.de, Händler, die WaaS auch anbieten möchten auf www.waas-reseller.com und generell am schlauen Workplace as a Service-Mietmodell Interessierte unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Tief eintauchen in die Cloud

Der International Aquanautic Club ist mithilfe der ToBaS Systemberatung in die Cloud migriert. Anstatt zwischen hochwertigem Tauchequipment und einer modernen IT wählen zu müssen, entschied er sich für das IT-Mietangebot Workplace as a Service.

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Einen Taucherverband und ein Reisebüro für Aktivreisen zu führen, stellt man sich wie eine Art Dauerurlaub vor – doch das ist es wahrlich nicht! Um die zahlreichen Seminare, Lehrgänge und Reisen optimal zu organisieren, ist Zeit, Liebe zum Detail und viel Herz für den individuellen Kundenwunsch vonnöten. Doch an nächster Stelle steht eine gut funktionierende, mobil einsetzbare IT, denn wenn der Computer nicht akkurat funktioniert, wird er zum Sand im Getriebe.

Keiner weiß das besser als das Geschwisterpaar Jule Balzer-Leiting und Henrik Balzer, Inhaber und Geschäftsführer des International Aquanautic Club „i.a.c.“ und des Reisebüros „Tauchen & Reisen weltweit“. Sie müssen stets die coolsten Tauchspots ausfindig machen und oft auch fern vom heimischen Büro Kurse, Seminare und maßgeschneiderte Tauchurlaube für ihre Kunden organisieren. Wäre die IT alt und nicht verlässlich, würden schon sehr bald erheblich mehr Probleme auf-, als Kunden abtauchen.

Alle aktuellen Daten, Kontakte und Dokumente müssen unterwegs zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung stehen. Dabei sollten vertrauliche Daten der Kunden exzellent geschützt sein. Allerdings werden auch die Geräte selbst durch die vielen Reisen und die zuweilen stürmischen Arbeitsbedingungen zu Land und zu Wasser gehörig strapaziert. Sand und Salzwasser setzen den Rechnern zu.

Bei zehn IT-Arbeitsplätzen muss das Unternehmen durchaus auf die Kosten achten. „Wir wussten, dass eine Cloudlösung gerade in unserer Branche die ideale Lösung ist, aber wir wollten die großen Investitionen lieber in den Ausbau unseres Kerngeschäfts stecken, als sie für die IT-Infrastruktur auszugeben. Dazu kamen noch die Herausforderungen, die unsere Hardware täglich im Büro, aber auch am Strand oder in Tauchschulen irgendwo auf der Welt bestehen muss. Aus all diesen Gründen ist Workplace as a Service wie gemacht für uns“, erklärt i.a.c.-Inhaberin Jule Balzer-Leiting.

So wie das Reisebüro „Tauchen & Reisen weltweit“ für seine Kunden den perfekten Tauchurlaub plant, stellte die ToBaS das perfekte IT-Migrationspaket aus Windows 10, Windows Server 2012 R2 und Office 365 in Form von Workplace as a Service für das Unternehmen zusammen. „Der größte Vorteil von WaaS liegt klar in der stets aktuellen Hard- und Software ohne Belastungsspitzen in der Liquidität. Weiter ist gerade bei mobiler Hardware die Gefahr von Beschädigung und Verlust sehr hoch. Der in der Miete enthaltene Schutzbrief reduziert diese Bedrohung auf ein Minimum. Und nicht zuletzt der unkomplizierte Austausch bei einem Defekt des gemieteten Gerätes binnen 24 Stunden ist ein großer Vorteil gegenüber einem Kauf und langwierigen Reparaturabwicklungen. Wir arbeiten hier sehr eng mit der ALSO Distribution zusammen“, beschreibt Thomas Backhaus, Chef der ToBaS Systemberatung.

Doch woraus besteht dieser Workplace? Kurz gesagt: Aus allem, was die Mitarbeiter an digitalen Werkzeugen benötigen. Das wäre zum Beispiel das leistungsstarke und flexibel einsetzbare Microsoft Surface, hier als 2-in-1-Gerät Surface Pro 4. Dank vollwertiger Tastatur kann es als Laptop verwendet werden und mit Stift wird es durch den berührungsempfindlichen Bildschirm zum Tablet. Über eine Dockingstation im Büro wird das Surface zum vollwertigen Arbeitsplatzrechner. Als Betriebssystem nutzen die Workplace as a Service-Geräte mit Windows 10 das aktuellste Windows von Microsoft, das nicht nur mit hoher Funktionalität glänzt, sondern auch einen großen Fokus auf das Thema Sicherheit legt. Ein weiteres zentrales Modul von WaaS ist Microsoft Office 365, das mit den bewährten und vielseitigen Office-Programmen die produktiven Werkzeuge bereitstellt. Microsoft Office 365 ist flexibel und mobil, so kann man im Büro oder unterwegs mit E-Mails, Dokumenten und Programmen arbeiten. Alles geschützt und 24/7 zugänglich dank der Microsoft Cloud Deutschland.

„Mithilfe der Cloud kann ich ohne Probleme und jederzeit auf meine Kontakte, Dokumente und Programme zugreifen, die für die Organisation der Kurse und Reisen nötig sind. Die Hard- und Software ist stets auf dem neuesten Stand. Und sollte ein Gerät beschädigt werden, wird es schnell und kostenlos ersetzt. So macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß und die Kosten bleiben stets überschaubar und planbar“, freut sich Jule Balzer-Leiting.

Dank Workplace as a Service, geplant und umgesetzt mit der ToBaS Systemberatung, schwimmt der International Aquanautic Club voll obenauf. Tauchinteressierte sind willkommen auf www.diveiac.de und www.tauchen-weltweit.de, an der Systemmigration in Form von WaaS Interessierte bei www.tobas.de, Händler, die WaaS auch anbieten möchten auf www.waas-reseller.com und generell am schlauen Workplace as a Service-Mietmodell Interessierte unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

75% der Messefläche im Estrel Berlin ist belegt

Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin

Sechs Wochen vor dem Start der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin, sind 75 Prozent der Messefläche gebucht und die Nachfrage verläuft weiterhin positiv. Von Handwerk über Gastgewerbe, Industrie und Gesundheit bis hin zu Dienstleistungen und Handel ist schon jetzt ein breites Branchenspektrum vertreten. Erwartet werden 200 Aussteller. Der Veranstalter, das Estrel Berlin, führt die positive Entwicklung auf das große Engagement bei der Integration von geflüchteten Menschen und Migranten in Arbeit und Beschäftigung zurück.

Weitere engagierte Unternehmen und Bildungsträger, die ebenfalls Geflüchteten und Migranten einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen möchten, können sich noch bis zum 14. Dezember anmelden. Unter den bis dato registrierten Ausstellern befinden sich namhafte Firmen wie die Bayer AG, Boehringer Ingelheim, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post AG, Dirk Rossmann GmbH, Gegenbauer Holding, Getränke Hoffmann, Mc Donald“s Deutschland sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar erneut mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd sowie im engen Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft, darunter die IHK Berlin, Berlin Partner und visitBerlin Partnerhotels e.V. – initiiert wird, bringt arbeitsberechtigte Geflüchtete und Migranten in einen Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen überprüfen zu lassen und es werden kostenlose Fotoshootings für Bewerbungsbilder angeboten. Auch das Rahmenprogramm ist breit aufgestellt: Interessierte Besucher erwarten Vorträge mit Bewerbungstipps, zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Unterstützungsangeboten bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen.

Noch sind Standplätze verfügbar: Interessierte Aussteller, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, können sich gern im Estrel Berlin unter info@jobboerse-estrel.de melden.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

Verpackungsspezialist migriert in die Cloud

Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

(Bildquelle: @Cardbox Packaging)

Schoko-Bananen, Mozartkipferl oder Hachez-Schokospezialitäten – sie alle haben neben ihrem köstlichen Geschmack etwas gemein: eine Verpackung von Cardbox Packaging.

Cardbox Packaging ( www.cardbox-packaging.com) konzentriert sich als multinationaler Produzent hochwertiger und anspruchsvoller Kartonverpackungen auf komplexe, attraktive Verpackungslösungen und das insbesondere in den Bereichen Süßwaren, Lebensmittel und Kosmetik. Dank des ausgereiften Maschinenparks und vielfältiger technologischer Möglichkeiten kann Cardbox Packaging maßgeschneiderte Lösungen durch die einzigartige Endfertigung der Verpackungen anbieten. „Für uns haben höchste Qualitätsstandards und Kundenzufriedenheit oberste Priorität“, erklärt Roland Schöberl, einer der beiden Geschäftsführer der Cardbox Packaging Holding GmbH. „Mit starkem Kundenservice, Flexibilität und Innovation können wir nachhaltig wachsen.“ Dazu tragen auch die schlanken Organisationsstrukturen in Wolfsberg (AUT), Pinkafeld (AUT) und Zádverice (CZ) bei.

Eine Schwachstelle allerdings hatte das modern geführte Unternehmen im letzten Jahr identifiziert: die eigene IT-Infrastruktur. „Im Lauf der Jahre ist unsere IT mit dem Unternehmen gewachsen. Dabei war eine dezentrale, sehr heterogene Landschaft entstanden, die unsere Strategie und die weiteren Entwicklungspläne nicht mehr optimal unterstützen konnte“, beschreibt Roland Schöberl die Ausgangssituation vor der IT-Migration. „Unsere IT war einfach zu standortbasiert.“ Jeder Standort operierte mit eigenen Mail- und Fileservern sowie lokalem Backup. Dazu waren auch das Active Directory, Virenschutz und Security-Systeme lokal aufgebaut. Ein mobiler Zugriff auf Daten gestaltete sich kompliziert, standortübergreifende Workflows und Datenaustausch waren unzureichend implementiert. Cardbox-Geschäftsführer Schöberl ergänzt: „Abgesehen davon mussten wir natürlich an allen Standorten Serverräume mit entsprechenden Klimaanlagen für die Hardware vorhalten und betreiben. Das hat aus unserer Sicht unnötige Kosten verursacht und Mitarbeiter gebunden.“ Da der bisher genutzte Small Business Server das Ende seiner Laufzeit erreicht hatte, standen zu diesem Zeitpunkt ohnehin IT-Investitionen an – und Cardbox stellte die gesamte IT-Landschaft auf den Prüfstand.

Von 0 auf 100 Prozent Cloud – umgesetzt mit Sycor
„Die schlanken Organisationsstrukturen des Unternehmens sollten sich auch in einer vereinfachten, effizienten, gut strukturierten und damit leistungsfähigeren IT widerspiegeln“, betont Andreas Kopp, Projektleiter des IT-Dienstleisters Sycor. „Die Hauptanforderung an die IT-Infrastruktur war, sie so zu gestalten, dass sie die Flexibilität und Innovationsstärke des Unternehmens optimal unterstützt und langfristig sichert.“

Am Ende einer intensiven Phase, in der das interne Projektteam gemeinsam mit Sycor-Mitarbeitern analysierte, konzipierte und ausarbeitete, wagte Cardbox Packaging den Sprung: Seit April diesen Jahres kann auf eine völlig neue IT-Landschaft zugegriffen werden – eine nahezu 100-prozentige Cloudlösung! „Vereinzelte, sehr spezielle Anwendungen betreiben wir noch lokal an unseren Standorten mit dedizierter Hardware“, so Roland Schöberl. „Insgesamt haben wir unsere Hardware und den für ihren Betrieb nötigen Aufwand drastisch reduziert.“ Auch die weiteren Vorteile des neuen Konzeptes liegen klar auf der Hand: Über die Microsoft Cloud stehen alle Dienste und Lösungen stabil und performant zur Verfügung. Dazu ist die neue Cardbox-IT sicher, zukunftsfähig und schnell. Das Active Directory liegt nun in der Cloud und lässt sich einfach verwalten. Die Neuanlage, Strukturierung und Segmentierung der Nutzer erfolgt nun zentral. Auch die Mitarbeiter profitieren: Wo sie sich zuvor diverse Passwörter für die unterschiedlichen Anwendungen innerhalb der Firma merken mussten, erleichtert ihnen heute das praktische „Single-Sign-On-Konzept“ die tägliche Arbeit. Eine einzige Anmeldung mit dem Benutzernamen reicht aus, um auf alle Cardbox-Systeme wie E-Mail, Sharepoint, CRM und die Self-Service Business Intelligence-Lösung Power BI sofort zugreifen zu können. Das gilt auch für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX, die mittlerweile im Sycor-Rechenzentrum betrieben wird – inklusive Managed Services und Monitoring.

Über Office365 werden das Office-Paket und die E-Mail-Kommunikation aus der Cloud bereitgestellt. „Die Office-Anwendungen stehen unseren Mitarbeitern auf allen Devices zur Verfügung, auch mobil“, freut sich Roland Schöberl. Die Abrechnung erfolgt pro User und nach tatsächlicher Nutzung.

Vernetztes Arbeiten ist in einer völlig neuen Form möglich, da die unterschiedlichen Standorte heute auf gemeinsame Storages für Daten und Projekte zugreifen. Die Speicherung der Daten erfolgt heute immer noch lokal, über eine zentrale Duplizierung wird allerdings ein umfassender Zugriff ermöglicht. Andreas Kopp von Sycor ergänzt: „Wir erreichen so eine höhere Verfügbarkeit, schaffen die Basis für einen komfortablen, einfachen Datenaustausch und reduzieren den Aufwand für ein Backup an den Standorten auf ein Minimum.“

Die übergreifende Zusammenarbeit wird vor allem auch durch eigene Teamwebsites über Microsoft SharePoint auf ein neues Niveau gehoben. SharePoint ist dabei die Kollaborationsplattform für die Datenablage und ermöglicht digitale Prozess-Workflows über Standortgrenzen hinweg. Roland Schöberl betont außerdem: „Mittels Sharepoint können wir außerdem Kunden über Kundenportale enger an uns binden. Sie erleben so genau den schnellen, unmittelbaren und individuellen Service, den wir versprechen.“

Telefonkostenfrei sind nun Telefonie und Chats im Firmenverbund über die Kommunikationslösung Skype for Business – eine erhebliche Einsparung bei drei Standorten und unzähligen externen Zulieferern. Adhoc-Meetings über die Audio- oder Videokommunikation sparen zudem weitere Kosten. Im neu eingerichteten Social Network Yammer, das im Cardbox-Firmennetzwerk wie ein internes Facebook funktioniert, können Neuigkeiten gepostet und neue Projekte vorgestellt werden. Das eigene soziale Firmennetz schweißt die Mitarbeiter enger zusammen.

„Insgesamt haben wir mit Sycor unsere IT-Infrastruktur in ein neues Zeitalter versetzt. Sie ist performant, stabil und einfacher zu beherrschen. Bei Bedarf sind alle Applikationen beliebig und schnell skalierbar. So sind wir für künftiges Wachstum bestens gewappnet“, ist Roland Schöberl, Geschäftsführer bei Cardbox Packaging, fest überzeugt.

Die Sycor Gruppe ist ein IT-Gesamtdienstleister mit weltweit rund 585 Mitarbeitern. Mit Hauptsitz in Göttingen und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich, Nord- und Südamerika sowie Asien ist das Unternehmen weltweit leistungsfähig. Sycor unterstützt Kunden mit bedarfsgerechten IT-Services und -Lösungen für alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette und integriert dabei einzelne Lösungen harmonisch in bestehende oder baut vollständig neue Infrastruktur- und Applikationslandschaften auf.

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Ein gallisches Dorf in Sachen Digitalisierung

IT-Migration mal anders: Modernste Hardware, aktuelle Software, super Services zur Miete statt Kauf!

Ein gallisches Dorf in Sachen Digitalisierung

(Bildquelle: @Microsoft)

Wir schreiben das Jahr 2016 nach Christus. Ganz Deutschland diskutiert über Digitalisierung… Ganz Deutschland? Nein! Die Werbeschmiede Calendarium aus dem kleinen Ort Hörselberg-Hainich in Thüringen hat den Schritt in die digitale Zukunft längst gewagt und setzt auf vernetztes Arbeiten mit Mietpaketen aus Hardware, Software und Services in Form von „Workplace as a Service“.

Es war einmal…
Der Wunsch, modern, allzeit vernetzt, zu jeder Zeit an jedem Ort zu arbeiten, wurde lange schon gehegt, allein es fehlte das Kapital, das rund 50 Köpfe starke Unternehmen in die digitale Zukunft zu bringen. Dabei braucht Kreativität – die Schlüsseltugend der Calendarium Promotion GmbH – Kommunikation und Kollaboration. Doch eine veraltete IT-Ausstattung ließ Wissen, Expertise oder kreative Skizzen in den Mailboxen einzelner Mitarbeiter eingehen, kreative Ideen von Kollegen außerhalb der Teams konnten nicht einbezogen werden, da starre Arbeitsplatzstrukturen Zusammenarbeit und digitale Teamarbeit behinderten. Die fortschreitende Nutzung privater Tools brachte das brüchige System dann endgültig fast zum Einsturz. Die Geschäftsführung sah ein, dass die veraltete IT die Kreativität im Unternehmen wie ein schwerer Hinkelstein beschwerte.

Alle Wege führen nach…
Für Calendarium war der Druide, der die nötigen Zutaten kannte, die B-S-S Business Software Solutions GmbH mit Sitz in Eisenach und Dresden, die ab April 2016 die Unternehmens-IT auf den neuesten Stand brachte. Die Transformationsexperten unterstützen mittelständische Unternehmen beim Finden der für sie passenden Digitalisierungsstrategie und bei der schrittweisen Einführung optimierter Arbeitsweisen und digitaler Arbeitswerkzeuge. Im Falle von Calendarium waren das Windows 10, Office 365 und die von der B-S-S entwickelte Ergänzung dazu, die NEUARBEITEN digitale Projektplattform, sowie Microsoft Surface als Workplace as a Service – Mietmodell statt Neuanschaffung also.

Kosten senken, Kreativität steigern!
Durch die neue Plattform ließen sich Kommunikations- und Zusammenarbeitsdienste beliebig kombinieren, Plattform- und Standort-unabhängige Arbeit wurde ermöglicht. Auch die Handhabung wurde massiv vereinfacht – schließlich konnten die Mitarbeiter alle Dienste mit denselben Nutzerdaten erreichen. Eine integrierte Suche über alle Inhalte hinweg wurde zur zentralen Informationsquelle. B-S-S Produktmanager Thomas Müller bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Workplace as a Service bietet umfassende, schnell und kostengünstig einsatzbereite Arbeitsplattformen. Für uns eine wichtige Grundlage, um uns mit unseren Kunden auf die Transformation ihres Geschäftes anstatt ihrer IT zu konzentrieren.“

Moderne Geräte pushen Produktivität und Kreativität
„Der Anwender wünscht sich, dass seine Hardware funktioniert, dass sie seine Arbeit optimal unterstützt und ihm Spaß macht, dass man sich also freut, wenn man seine IT bedient. Viele äußern den Wunsch nach einem modernen Gerät zum Arbeiten. Dies wird oft unterschätzt, denn wenn man mit einem modernen Gerät und einer funktionellen Infrastruktur arbeitet, fördert das die Motivation. Und wer motiviert arbeitet, arbeitet eindeutig produktiver“, so Frank Maenz, Marketing Manager Kleinunternehmen und Mittelstand bei der Microsoft Deutschland GmbH.

Mehr unter www.neuarbeiten.de oder www.microsoft.de/workplace-as-a-service

B-S-S Business Software Solutions ist Softwarehersteller und IT-Dienstleister mit Sitz in Eisenach und Dresden. B-S-S analysiert und verknüpft Daten und Informationen aller Art, die für Geschäftsprozesse relevant sind. Durch das Kombinieren von Data Mining, Business Intelligence und Enterprise Search schafft B-S-S neue, intelligente Möglichkeiten, Daten zu verstehen, Erkenntnisse zu gewinnen und Entscheidungen zu treffen. Die B-S-S unterstützt ihre Kunden in dynamischen Märkten, sicher und erfolgreich zu agieren.

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Urlaub um die Ecke: Fünf Tipps für Erkundungstouren in der Nachbarschaft

Urlaub um die Ecke: Fünf Tipps für Erkundungstouren in der Nachbarschaft

(Bildquelle: @Jessi Schäfer)

Ob Malle oder Malediven: Im Sommer zieht es viele in die Ferne. Dabei gibt es auch in der Nachbarschaft einiges zu entdecken. Das zeigt etwa die Plattform „Offenbach Loves You“ – und wurde deswegen zum „Ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ gekürt. Projektleiter Loimi Brautmann erklärt, wie der Urlaub in der eigenen Stadt gelingt.

Von Supermarkt bis Stammkneipe: „Wenn wir uns durch die eigene Stadt bewegen, haben wir feste Wege und Gewohnheiten – diese Komfortzone verlassen wir nur ungern“, sagt Loimi Brautmann, dessen Projekt „Offenbach Loves You“ kürzlich von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank prämiert wurde. „Im Urlaub ist das anders: Da ist man viel spontaner und offener, lässt sich treiben und schaut sich Hinterhöfe oder Läden an, an denen man zu Hause einfach vorbeilaufen würde“, so Brautmann. Er rät dazu, auch in der eigenen Nachbarschaft auf Entdeckungstour zu gehen. Fünf Tipps für Heimattouristen:

1. Lass uns verreisen!
Jede gute Reise beginnt mit der entsprechenden Planung – auch eine durch die eigene Nachbarschaft. „Um in Urlaubsstimmung zu kommen, ist es am besten, sich auf einen konkreten „Abreisetermin“ festzulegen: egal, ob man sich mit Freunden verabredet oder alleine auf Tour geht“, sagt Loimi Brautmann. Wer möchte, kann auch schon einige Programmpunkte planen – oder seinen Trip einfach in einer noch unbekannten Gegend der Stadt starten. So sind neue Entdeckungen von vornherein garantiert.

2. Mut zum Anquatschen
Wer auf der Suche nach echten Geheimtipps ist, sollte richtige Stadtteilexperten befragen, anstatt sich durch hippe Lifestyle- und Reiseblogs zu klicken. Denn der Besitzer vom Kiosk an der Ecke oder die Barfrau der urigen Kneipe in der Seitenstraße kennen die Nachbarschaft oft viel besser – und deutlich länger. Loimi Brautmann: „Jeder hat eine individuelle Sichtweise auf seine Umgebung. In Gesprächen mit echten Locals hört man oft Geschichten aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit, die einen die Stadt mit ganz anderen Augen sehen lassen.“

3. Ausflug an den Rand der eigenen Komfortzone
Ob Läden mit fremdsprachigen Schildern oder Restaurants, die auf den ersten Blick wenig einladend wirken: Wer Neues entdecken will, muss sich auch durch neue Türen trauen. „Auf Reisen sind die meisten mutiger als zu Hause und entdecken so deutlich mehr“, sagt Brautmann. Er rät dazu, diesen Mut auch bei Erkundungstouren in der eigenen Nachbarschaft zu haben – und ganz bewusst Orte zu betreten, um die man im Alltag eher einen Bogen macht.

4. Was schmeckt, verbindet
Fladenbrot aus Afghanistan, Oliven aus Griechenland: Man muss nicht weit reisen, um Köstlichkeiten aus aller Welt zu probieren – nur wissen, wo sie zu finden sind. „Die meisten ausländischen Communities haben in Großstädten eigene Läden mit Spezialitäten aus ihrer Heimat. Da gibt es richtig leckere Sachen zu entdecken. Zudem ist Essen die einfachste Möglichkeit, um mit Menschen ins Gespräch zukommen“, so Loimi Brautmann, „darüber spricht jeder gern.“ Sein Tipp: Eine Shopping-Tour in unscheinbaren Lebensmittelgeschäften – und dabei Verkäufer und andere Kunden nach kulinarischen Empfehlungen oder Rezepten fragen.

5. Religion ist kein Tabuthema
Egal, welcher Religion man angehört: Der Besuch einer Messe kann auch für Andersgläubige spannend sein und zudem viele Vorurteile abbauen. „Gospel-Kirchen etwa gibt es in den meisten großen deutschen Städten. Die Gottesdienste dort sind wie Konzerte, sehr beeindruckend“, sagt Brautmann. „Viele haben Berührungsängste, wenn es um Religion geht. Dabei kann der Besuch von unterschiedlichen Gotteshäusern helfen, seine Nachbarn näher kennenzulernen und besser zu verstehen.“

Ein Interview mit Loimi Brautmann finden Sie hier:
https://goo.gl/rXwkYo

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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