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Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Medizinjournalist seit 15. September 2018 Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation

Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Wissenschaftsjournalist Sven-David Müller (49) ist neuer Kommunikationsleiter der DSMZ

Sven-David Müller ist seit Mitte September 2018 Nachfolger von Christian Engel als Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH am Science Campus Braunschweig-Süd. Er berichtet an den Wissenschaftlichen Direktor Prof. Dr. Jörg Overmann und die Administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer. Der 49jährige Braunschweiger verantwortete davor drei Jahre die Online-Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut der AOK Nordost in Berlin. Nach Berufsausbildung, Volontariat, Medizinredakteursausbildung und Studium war Sven-David Müller, M.Sc., unter anderem von 1997 bis 2000 Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle des Universitätsklinikums der RWTH Aachen sowie zwischen 2011 und 2014 Chefredakteur Medizin/Ernährung und Leiter der Unternehmenskommunikation bei der digitalen Kommunikationsagentur Cocomore AG in Frankfurt am Main.

„Wir erwarten von unserem neuen Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation einen Ausbau der internen sowie externen Kommunikation mit einem Schwerpunkt im Bereich der digitalen Medien. Der Aufgabenbereich ist umfangreich: Unter anderem begehen wir im kommenden Jahr unser 50jähriges Jubiläum und unsere Website www.dsmz.de erlebt Anfang des kommenden Jahres einen Relaunch.“, fasst Professor Overmann die vielfältigen Entwicklungen und kommenden Arbeitsschwerpunkt der Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH zusammen.

Mikroorganismen und Zellkulturen für die Welt aus Braunschweig
Die als gemeinnützig anerkannte Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Bioressourcen-Sammlung mit 66.500 Mikroorganismen und Zellkulturen. Die DSMZ-Abteilung Pflanzenviren ist derzeit der erste und bisher einzige akkreditierte Hersteller von qualitativem Referenzmaterial in Deutschland. Die neu aufgebaute Sammlung von Cyanobakterien und Protisten an der DSMZ ist ebenfalls einzigartig in Deutschland. An der Non-Profit Organisation sind momentan 198 MitarbeiterInnen tätig, davon 86 WissenschaftlerInnen. Zu den DSMZ-Forschungsschwerpunkten gehören die mikrobielle Ökologie und Diversität, Bakteriophagen sowie Pflanzenviren. Das renommierte Bioressourcenzentrum ist Partner in zahlreichen nationalen und internationalen Drittmittelprojekten und hat Zugriff auf globales Expertenwissen. Zu den weltweit genutzten Services des Instituts gehören insbesondere die Identifizierung und Charakterisierung von Mikroorganismen und Zelllinien sowie die Bereitstellung von Metadaten in der frei zugänglichen Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de/).

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Kontakt
Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

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Die Dose fängt den Sommer ein

Die Dose fängt den Sommer ein

Tomatensuppe Asia-Style mit Garnelen-Saté

Jetzt im Spätsommer findet die Tomatenernte statt – die perfekte Gelegenheit sich den Prozess der Haltbarkeitsmachung von Tomaten und anderen Gemüsesorten anzuschauen, die im Winter für etwas Sommerfeeling sorgen. Dank der Dose wird der Sommer in Form von reifen Tomaten eingefangen und steht das ganze Jahr über zur Verfügung.

Erhitzungsprozesse wie Sterilisation und Pasteurisation in der luftdicht verschlossenen Weißblechdose ermöglichen es, Lebensmittel lange haltbar zu machen. Bei der Sterilisation werden Tomaten, Erbsen oder Wurstwaren wenige Minuten auf über 100 Grad erhitzt, sodass Mikroorganismen und Enzyme vollständig inaktiviert werden. Dabei wird nur so lange erhitzt wie nötig und so kurz wie möglich, um möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten. Die Pasteurisation hingegen geschieht bei 70-100 Grad und eignet sich zur Haltbarmachung von Konfitüren, Obst und Sauergut. Für diese Produkte reichen die vergleichsweise milden Temperaturen aus, da ihr eigener Zucker- bzw. Säuregehalt ausreicht, um das Wachstum von Mikroorganismen einzuschränken. Nach dem Erhitzen werden die Lebensmittel schnell heruntergekühlt, um ein unkontrolliertes Nachgaren zu verhindern.

Im Anschluss an die Haltbarmachungsprozesse sind die Lebensmittel in der Dose bestens geschützt und mindestens drei Jahre haltbar, ganz ohne Konservierungsstoffe. Vollreif geerntete, aromatische Tomaten in der Dose können somit auch das Weihnachtsessen verfeinern und strotzen trotzdem noch vor Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.

Rezept für Tomatensuppe Asia-Style mit Garnelen-Sate

Zutaten für 2 Personen:
1 haselnussgroßes Stück Ingwer
1 Stück (5 cm) Zitronengras
1/2 kleine rote Chilischote
1 EL Sesamöl
1 Dose (400 ml) Tomaten
Salz, Pfeffer
1 kleine Dose (265 g) Möhrchen
Saft von 1 Orange
200 ml Kokosmilch
Außerdem:
8 Riesengarnelen (roh, ausgelöst, mit Schwanz)
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
2 Holzspieße
frischer Koriander zum Garnieren

Zubereitung:
1. Ingwer schälen und fein würfeln. Zitronengras sehr fein schneiden. Chilischote aufschlitzen, die Kerne entfernen, Schote fein schneiden. Sesamöl in einem Topf erhitzen. Ingwer, Zitronengras und Chili darin andünsten. Tomaten zugeben, salzen und pfeffern und 3 Minuten köcheln lassen. Mit dem Mixstab pürieren. Möhrchen abtropfen lassen und mit dem Orangensaft und der Kokosmilch zur Suppe geben. Die Tomatensuppe abschmecken.

2. Garnelen putzen und abspülen. Knoblauch pellen. Holzspieße leicht einölen. Auf jeden Spieß vier Garnelen stecken. Öl erhitzen und die Garnelenspieße darin ringsum 2 bis 3 Minuten braten, dabei den Knoblauch dazupressen.

3. Die Suppe mit je einem Spieß anrichten und mit Koriander garniert servieren.

Noch mehr Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de

Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zu der Initiative Lebensmitteldose zusammen. Ziel ist es, Verbraucher und Ernährungsexperten umfassend über Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Darüber hinaus klärt die Initiative über die Vorteile der Dose als besonders sichere und nachhaltige Verpackung auf und zeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.

Kontakt
Initiative Lebensmitteldose
Alexandra Herr
Wilhelm-Hale-Straße 50
80639 München
08921668112
08921668115
info@initiative-lebensmitteldose.de
www.initiative-lebensmitteldose.de

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Heizöl als lagerfähige Prozesswärme-Energie

Additive beeinflussen die Alterungsstabilität

Heizöl als lagerfähige Prozesswärme-Energie

Foto: Fotolia / thomasknospe

sup.- Brennstoffbeschaffung ohne zeitlichen Druck: Große Lagerkapazitäten für die Wärme-Energie erweitern die Spielräume bei der Bestell-Terminierung. Diese Flexibilität verschafft Gewerbebetrieben, die zum Heizen oder zur Erzeugung von Prozesswärme Heizöl nutzen, ein beträchtliches Einspar-Potenzial. Je länger die Reserven im Einzelfall reichen, desto besser kann der Zeitpunkt zur Nachbefüllung der Tanks auf den Verlauf der Energiepreisentwicklung abgestimmt werden. Allerdings setzt dieses Vorgehen voraus, dass es während der Dauer der Lagerung nicht zu leistungsmindernden Qualitätseinbußen bei den Heizölvorräten kommen kann. Dieses Risiko besteht, weil Heizöl wie andere Energieträger einem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Fließ- und Verbrennungseigenschaften führen. Und wo beispielsweise als Folge von Energiemanagement und energetischen Sanierungen der Verbrauch sinkt, dort verlängern sich die Lagerphasen in den Tanks zusätzlich.

Deshalb sollte beim Einkauf von Heizöl grundsätzlich darauf geachtet werden, dass die qualitative Beschaffenheit einer zu erwartenden Verweildauer im Tank gerecht wird. Geeignet sind modifizierte Premium-Varianten, die durch spezielle Additive eine höhere Alterungsstabilität aufweisen. So gibt es Zusätze mit keimtötender Wirkung, die die Ausbreitung von Mikroorganismen verhindern. Andere Beigaben schützen z. B. vor den negativen Einflüssen von Luftsauerstoff oder Metallionen auf die Lagerfähigkeit des Öls. Meistens werden diese Additive erst während der Tankbefüllung über eine Dosiervorrichtung am Lieferfahrzeug beigemischt. Deshalb ist es möglich, ein individuell auf den jeweiligen Bedarf abgestimmtes Dosierpaket zusammenzustellen. Da der Brennstoffkunde aber keine Möglichkeit hat, die Genauigkeit dieses Mischungsverhältnisses zu überprüfen, sollte er hierzu die Kontroll-Mechanismen einer anerkannten Qualitätskennzeichnung nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird an Brennstofflieferanten verliehen, die sich regelmäßigen Überprüfungen durch Sachverständige unterziehen. Die Produktgüte sämtlicher angebotener Brennstoffsorten wird dabei ebenso begutachtet wie die Funktionsfähigkeit der Liefertechnik. Technische Störungen oder Abweichungen bei Dosiervorrichtungen und Mengenzählern lassen die strengen Prüfbestimmungen nicht zu. Alle Energiehändler mit Gütezeichen können bundesweit unter www.guetezeichen-energiehandel.de abgerufen werden. Da zu den kontrollierten Kriterien auch die Beratungskompetenz der Mitarbeiter zählt, kann mit ihrer Hilfe problemlos die optimal passende Additivierung für jede Brennstoffbevorratung ermittelt werden.

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Redaktion Ilona Kruchen

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BRAIN und Südzucker kooperieren bei der stofflichen Nutzung von CO2 durch Mikroorganismen

(Mynewsdesk) Zwingenberg und Mannheim, 13. April 2016 – Die BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), ein in Europa führendes Bioökonomie-Unternehmen, und der EU-weit größte Zuckerproduzent, die Südzucker AG (ISIN DE0007297004 / WKN 729700), intensivieren ihre Kooperation auf dem Gebiet der mikrobiellen Kohlendioxid-Verwertung. Die Kooperation, welche als Teil der strategischen Allianz ZeroCarb FP partiell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) co-finanziert wird, hat das Ziel, den industriellen Nebenstrom CO2 mittels optimierter Plattformorganismen einer Vielzahl interessanter Zwischenprodukte zuzuführen. In der Phase 1 der Allianz wurde ein zweistufiger Prozess erfolgreich im Labormaßstab entwickelt. Die beiden Partner haben aufgrund der guten Resultate nun einen Antrag auf weitergehende Förderung beim BMBF eingereicht, um in der Phase 2 der strategischen Allianz ZeroCarb FP an der CO2 emittierenden Bioethanol-Anlage in Zeitz einen Scale Up in eine Technikumsanlage zu realisieren.

Die Etablierung nachhaltiger Prozesse und die Nutzung von Nebenströmen zur Erreichung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft ist das zentrale Streben der Bioökonomie. Schon seit vielen Jahren verfolgt die Südzucker Programme, bei denen unter Nutzung von industriellen Nebenströmen Kuppelprodukte entstehen, die den Wirkungsgrad von Produktionsanlagen verbessern helfen. Der Technologiepartner BRAIN hat in der Vergangenheit bereits die Optimierung verschiedener biotechnologischen Prozesse der Südzucker, u.a. den Produktionsprozess von Palatinose™, begleitet.

Aktuell verfolgen die beiden Partner das Ziel, das bei der Herstellung von Bioethanol entstehende CO2 einer stofflichen Nutzung zuzuführen. Die aus CO2 entstehenden Zwischenprodukte, darunter u.a. Mono- oder Dicarbonsäuren, können dabei als Spezialitäten-Produkte der bislang von fossilen Rohstoffen abhängigen Bioplastikindustrie zugeführt werden.

„Schon seit vielen Jahren ist die Südzucker AG bestrebt, ihre Produktionsprozesse hinsichtlich Ausbeute und Energieeffizienz möglichst nachhaltig zu gestalten. Auch bei der Nutzung von kohlenstoffhaltigen Nebenströmen haben wir bereits viele Erfolge erzielen können, “ stellt Dr. Wolfgang Wach, Leiter der Abteilung Biotechnologie in der Zentralabteilung Forschung, Entwicklung und Service (ZAFES) der Südzucker, fest. „Die Kooperation mit BRAIN ergänzt in hervorragender Weise unsere eigenen Forschungsaktivitäten in dem Bereich der stofflichen Nutzung von CO2. Ein Projekt mit Algen als CO2-Verwerter konnte in diesem Zusammenhang gerade erfolgreich abgeschlossen werden.“

„Durch die Zusammenarbeit mit der BRAIN AG wollen wir die stoffliche Nutzung von Nebenströmen in unseren industriellen Prozessen auf eine breitere Basis stellen. Die ersten, bereits viel versprechenden Ergebnisse bei der mikrobiellen Nutzung des CO2 aus Bioethanol-Anlagen bestätigen, dass wir zusammen mit unserem strategischen Partner BRAIN unsere Ziele erreichen werden“, sagt Edda Höfer, Projektleiterin in der ZAFES bei Südzucker.

„Wir freuen uns, dass wir bei der Nutzung von CO2 als Wertstoff die ersten Meilensteine innerhalb unserer Kooperation erreichen konnten. Auf Basis des erfolgreich etablierten Laborverfahrens wollen wir nun zusammen mit unserem strategischen Partner Südzucker in der Phase 2 der ZeroCarbFP eine erste Technikumsanlage an der bestehenden Bioethanol-Produktionsanlage in Zeitz etablieren und so Wege für eine nachhaltige stoffliche Nutzung von Nebenströmen legen“, sagt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN AG. „Wir sehen darüber hinaus das Potential, die gemeinsam mit unserem Partner entwickelte Technologie auch in anderen Prozessen, bei denen CO2 emittiert wird, einzusetzen und so einer breiten industriellen Nutzung zuzuführen. Die Mikroorganismen sind genügsam und können sich unterschiedlichen CO2-Quellen sehr gut anpassen.“

„Mit dem hier in der Kooperation etablierten zweistufigen Verfahren der stofflichen CO2-Verwertung ist uns ein großer Durchbruch gelungen. Die im Vergleich zu alternativen Prozessen niedrige Temperatur des CO2 Gases ermöglicht eine deutlich effektivere Substratbereitstellung und entsprechend hohe CO2-Fixierungsraten der Mikroorganismen der ersten Stufe konnten erreicht werden“, stellt Dr. Jörg Mampel, Projektleiter und Mikrobiologe der BRAIN, fest. „In der zweiten Stufe konnten wir durch die Einbindung eines Plattformorganismus unserem Partner Südzucker ein ganzes Portfolio von interessanten Produkt-Kandidaten ermöglichen. Dass es uns gelungen ist, den Laborprozess in so kurzer Zeit zu etablieren, freut uns bei BRAIN sehr!“

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen „weißen“ Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Lösungen. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen „BioArchive“, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 102 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Evonik Degussa, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
www.brain-biotech.de

Über die Südzucker-Gruppe
Südzucker ist mit den Segmenten Zucker, Spezialitäten, CropEnergies und Frucht eines der führenden Unternehmen der Ernährungsindustrie. Im traditionellen Zuckerbereich ist die Gruppe weltweit die Nummer eins mit 29 Zuckerfabriken und zwei Raffinerien von Frankreich im Westen über Belgien, Deutschland, Österreich bis hin zu den Ländern Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Ungarn, Bosnien und Moldau im Osten. Das Segment Spezialitäten mit den Bereichen funktionelle Inhaltsstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung (BENEO), Tiefkühl-/Kühlprodukte (Freiberger), Portionsartikel (PortionPack Europe) und Stärke ist auf dynamischen Wachstumsmärkten tätig. Das Segment CropEnergies umfasst die Bioethanolaktivitäten in Deutschland, Belgien, Frankreich und Großbritannien. Mit dem Segment Frucht ist die Unternehmensgruppe weltweit tätig, im Bereich Fruchtzubereitungen Weltmarktführer und bei Fruchtsaftkonzentraten in Europa in führender Position.
Mit rund 18.500 Mitarbeitern erzielte der Konzern 2014/15 einen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro.
www.südzucker.de

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
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Erbinformation der Darmflora weist Wege zu neuen Therapien

Die neu gegründete CeMeT GmbH aus Tübingen analysiert das Metagenom der Mikroorganismen im menschlichen Körper – Kooperationspartner gesucht

Erbinformation der Darmflora weist Wege zu neuen Therapien

Um die bakterielle Zusammensetzung der Probe zu bestimmen, wird die DNA sequenziert. (Bildquelle: CeMeT GmbH)

(Tübingen) – Die kürzlich gegründete CeMeT GmbH – Center for Metagenomics aus Tübingen in der BioRegion STERN will mit der Analyse der Erbinformationen von Mikroorganismen aus dem menschlichen Körper die Diagnostik und Therapeutik entscheidend voran bringen. Das Unternehmen bietet Ärzten und Wissenschaftlern, die die Zusammensetzung der Mikroorganismen eines bestimmten Lebensraumes analysieren wollen, ab sofort seine Dienste an. Derzeit ist die CeMeT GmbH auf der Suche nach Kooperationspartnern, um den Zusammenhang bestimmter Mikroorganismen und Krankheiten zu untersuchen.

Der menschliche Körper ist mit vielen Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen, Viren und Parasiten besiedelt. Die Mikrobiota – die Mikroorganismen eines abgrenzbaren Lebensraums – sind häufig nützlich und, beispielsweise bei der Verdauung oder bei der Immunabwehr, unverzichtbar. Sie können aber auch die Entstehung von Krankheiten wie Darmentzündungen, Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose, Asthma oder Übergewicht begünstigen. Die Darmflora eines erwachsenen Menschen macht ein bis zwei Kilogramm seines Körpergewichtes aus. Allein das Mikrobiom im Darm hat rund 100 Billionen Zellen – zehnmal mehr als alle anderen Zellen des Menschen zusammen.
Das Metagenom – also die Gesamtheit der genomischen Information dieser Mikrobiota – zu analysieren und auszuwerten, hat sich die im Juli 2014 gegründete CeMeT GmbH – Center for Metagenomics aus Tübingen zur Aufgabe gemacht. Das analysierte Metagenom soll darüber Aufschluss geben, welche Mikroorganismen auf welche Weise an Krankheiten beteiligt sind, um dann neue Ansätze für Prophylaxe und Therapien entwickeln zu können. So könnte schon die gezielte Einnahme bestimmter Probiotika dazu beitragen, dass Medikamente besser wirken oder sogar abgesetzt werden können. Zudem gibt eine Analyse des Metagenoms oft mehr Aufschluss über die Krankheitserreger als routinemäßig eingesetzte Methoden, die häufig von der Anzucht der Erreger abhängig sind.
Ziel des Unternehmens ist es, in naher Zukunft als Dienstleister für Ärzte oder Wissenschaftler zu arbeiten, die die Analyse eines bestimmten Metagenoms – etwa zur Diagnose von Krankheiten – benötigen. Aber auch Privatpersonen, die sich für die Zusammensetzung ihres Metagenoms interessieren, können die CeMeT GmbH mit einer Analyse beauftragen. Momentan ist das neu gegründete Unternehmen auf der Suche nach potenziellen Projektpartnern für eine Kooperation, um Fördergelder der Bundesregierung oder der Europäischen Union zu beantragen.
Zu den Gründern der CeMeT GmbH gehören neben Geschäftsführer Dr. Dirk Biskup vom Tübinger Gendiagnostikunternehmen CeGaT GmbH, Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Tübingen, Prof. Dr. Daniel Huson, Professor für Algorithmen in der Bioinformatik an der Universität Tübingen und Professor an der SCELSE, Nanyang University of Technology in Singapur, sowie Prof. Dr. Detlef Weigel, Direktor am Tübinger Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie und führender Evolutions- und Genomforscher, die als wissenschaftlicher Beirat fungieren.
Die CeMeT GmbH ist das erste deutsche Unternehmen, das sich mit einer derart beeindruckenden Expertise ausschließlich auf das Metagenom der Mikrobiota eines Ökosystems konzentrieren will. Geschäftsführerin Isabell Flade lässt denn auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Arbeit der CeMeT GmbH entscheidende Fragen der Diagnostik klären wird: „Mit der Bestimmung des Metagenoms können wir hoffentlich bald die Risikofaktoren für bestimmte Krankheiten erkennen, die dann mit Hilfe spezieller Probiotika oder gezielter Antibiotikatherapie individuell behandelt werden können.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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BioRegio STERN Management GmbH
Diana Schwarz
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
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70184 Stuttgart
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Vita Biosa Probiotic – das pure Leben

Für ein gutes Bauchgefühl

Vita Biosa Probiotic - das pure Leben

Vita Biosa Probiotic

Etwas mehr als 12.000 Menschen leben in Frederiksvrk – eine kleine, gemütliche Hafenstadt am Ostufer des Roskildefjords in Dänemark. Sie liegt auf einer Halbinsel, ist umringt von der Ostsee, von kleinen Seen und Fjorden. Doch in der dänischen Provinz gibt es nicht nur viel Wasser. Es gibt auch unglaublich viele aufbauende aktive Mikroorganismen. Die Sorgen im wahrsten Sinne des Wortes für Bewegung und Belebung. Mikroorganismen? Ja. In einer kleinen Manufaktur am Rande der Hafenstadt tummeln sie sich in hochwertigen Fermentationsbehältern und werden von Erik Nielsen und seinem Team weltweit in mehr als 30 Länder verschickt.

Nielsen entwickelte vor über 15 Jahren ein Kräuterfermentgetränk auf Basis von Mikroorganismen. 2001 gründete der Däne schließlich Biosa Danmark ApS. „Die Gesundheit von Erde, Mensch und Natur ist mir seit jeher ein ursprüngliches Anliegen“, sagt Nielsen. Statt den üblichen Geschmacksverstärkern und Vitaminzusätzen besticht Vita Biosa Probiotic durch eine Mischung von insgesamt 7 aktiven Milchsäurekulturen unter anderem Lactobacillus acidophilus LA5 (R-Zeichen) und Bifidobacterium BB12 (R-Zeichen). Sowie wertvollen Auszügen aus 19 verschiedenen biologischen Kräutern.. Die Mikroorganismen vermehren sich und wandeln den gesamten Zucker in Milch- und Essigsäure um. Nach der Fermentation ist das Getränk zuckerfrei. Außerdem ist Vita Biosa Probiotic frei von Milch (Laktose), Alkohol, Gluten, Histamin und Konservierungsstoffen. Es ist in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich – Kräuter, Aronia und Hagebutte.

Mit Hilfe moderner Technologien wird Vita Biosa Probiotic in der Biosa Mikroorganismen Manufaktur in Dänemark hergestellt, und seine Eigenschaften ständig optimiert. Das Kräuterfermentgetränk ist also ein lebendes Produkt, das sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Säuglinge bestens geeignet ist.

Seit 2007 ist Vita Biosa Probiotic im Reformhaus auch unter dem Namen Biosa Balance Probiotic mit dem „neuform“ Qualitätszeichen erhältlich. Damit steht das Kräuterfermentgetränk einmal mehr für Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Für Erik Nielsen ist ganz klar: Nur ausgewählte Stoffe, deren Herkunft klar und gut ist, werden für seine Getränke verwendet. Auch diese Qualitäten verleihen seinen Kräuterfermentgetränken die natürliche Kraft und Lebendigkeit. Bildquelle:kein externes Copyright

Vertriebsbüro Deutschland für Vita Biosa Probiotic. Vita Biosa Probiotic ist ein Kräutergetränk mit den Auszügen aus 19 verschiedenen biologischen Kräutern. Diese Kräuter werden mit sieben verschiedenen Milchsäurebakterienstämmen und Probiotika fermentiert. Während der Fermentation wandeln die sieben Milchsäurekulturen den gesamten Zucker in Milch- und Essigsäure um. Wenn der Zucker verbraucht ist, ist die Fermentation abgeschlossen und das Produkt ist zuckerfrei.

BIOSA DANMARK Vertriebsbüro Deutschland
Christof Plottek
Botschelsgraben 20
97837 Erlenbach
+499391-908690
info@biosa.de
http://www.biosa.de

WEBER Group GmbH
Matthias Weber
Wilhelm-Wagenfeld-Str. 16
80807 München
+4989-12295387
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Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel – Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel -  Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Steingaden/Oberbayern, 1. Juli 2014 – Die Zahl der Erkrankungen durch erst im Krankenhaus erworbene Infektionen (so genannte nosokomiale Infektionen) steigt seit Jahren. Neben einer Erregeraufnahme durch Kontakt mit anderen Personen oder durch kontaminierte Gegenstände spielen auch erregerhaltige Umweltmedien eine wichtige Rolle, z.B. Speisen und Getränke, aber auch Wasser. So spielt Wasser sowohl als Getränk als auch in der Körperhygiene und der Aufbereitung von Medizingeräten, z.B. Endoskopen, eine zentrale Rolle. Doch während Infektionsrisiken in den oben beschriebenen Fällen durch strenge Hygienemaßnahmen möglichst minimiert werden, gilt dies nicht für das im Krankenhaus zur Versorgung der Patienten verwendete Trinkwasser. Dies wird in den seltensten Fällen aufbereitet, sondern stammt in den meisten Fällen aus der Leitung. Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, empfiehlt den Einbau von Membranfiltrationsanlagen am Eingang des Stadtwassers in die Gebäude, was einen vollständigen Schutz vor Keimen, Krankheitserregern und Trübstoffen aus dem Stadtnetz sicherstellt.

Nosokomiale, d.h. erst im Krankenhaus erworbene Infektionen treten in Europa laut Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchschnittlich in einer Häufigkeit von drei bis zehn Prozent auf. Von hundert Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden, erkranken heute also – in unterschiedlicher Schwere – zwischen drei und zehn Patienten erst im Krankenhaus. Diese Fallzahlen steigen langfristig eher noch an, denn durch immer mehr invasive therapeutische und diagnostische Verfahren erhöht sich auch das Infektionsrisiko. Zudem werden Patienten immer älter und leben länger mit reduzierten Abwehrmechanismen.

Ziel der Krankenhaushygieniker wie des gesamten klinischen Personals muss es sein, nicht nur in Hochrisikobereichen wie Intensivpflegestationen Transplantationseinheiten oder Neugeborenen-Intensivstationen, in denen vermehrt Personen mit geschädigtem Immunsystem behandelt werden, sämtliche äußerliche Faktoren so zu beeinflussen, dass das Auftreten von Infektionen vermieden werden kann. Dazu zählt neben der strengen Einhaltung von Hygienerichtlinien und der laufenden Schulung des Personals die Erfassung und Dokumentation aller Krankenhausinfektionen, die Kontrolle des Antibiotikaeinsatzes sowie die Schaffung eines optimalen baulich-funktionellen Umfeldes. Doch hier gibt es in vielen Krankenhäusern einen entscheidenden Mangel, der meist übersehen wird: das Wasserleitungssystem des Gebäudes.

Trinkwasserkeime als potenzielles Gesundheitsrisiko?

In Deutschland wird die Versorgung mit Trinkwasser in einwandfreier Qualität als selbstverständlich vorausgesetzt, aus jedem Wasserhahn kommt vermeintlich Trinkwasser, das unbesorgt zum Trinken, Kochen oder auch zur Körperpflege und -reinigung eingesetzt werden kann. Neben den Wasserversorgungsunternehmen sind die Immobilienträger für die einwandfreie Qualität verantwortlich. Doch hier ist Vorsicht geboten.

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Moderne Messmethoden wie die Durchflußzytometrie zeigen, dass Trinkwasser grundsätzlich sehr hohe Keimfrachten aus dem öffentlichen Leitungsnetz in die Gebäude einspült. Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Krankenhauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation des Krankenhauses. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Ultrafiltrationstechnologie von Seccua einen wertvollen Beitrag.

Ultrafiltration minimiert Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua Ultrafiltration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Rückhaltetests hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99% aller Viren und mehr als 99,9999% aller Bakterien und Parasiten, sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen sterischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten und wirkt somit nicht korrosiv.

Vollautomatischer Membranintegritätstest

Seccua bietet als einziger Hersteller einen patentierten vollautomatischen Membranintegritätstest für seine Filteranlagen. Dieser Integritätstest prüft die Membranfilter regelmäßig selbsttätig auf Beschädigungen von bis zu 0,8 Millimeter Lochgröße. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre, um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft.

„Gerade hinsichtlich der Problematik nosokomialer Infektionen sollte die Trinkwasserhygiene in einem Krankenhaus grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt vollständig gesichert sein“, mahnt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH in Steingaden/Oberbayern. „Es reicht nicht, sich auf die vermeintlich einwandfreie Qualität des Trinkwassers aus dem Leitungsnetz der Gemeinde zu verlassen. Lösungen von Seccua sind schnell und einfach umzusetzen. Sie gewährleisten einen wirkungsvollen Schutz vor dem Eintrag von Keimen und Mikroorganismen aus dem öffentlichen Leitungsnetz.“

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
Michael Hank
Krummbachstraße 8
86989 Steingaden
+49/886291172-0
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Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Trinkwasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen

Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Steingaden, 13. August 2013 – Bisherige Lösungen zur Bekämpfung von Verkeimung in zahnärztlichen Behandlungseinheiten setzen immer auf den Einsatz von Chemikalien zur zeitweisen Abtötung der Krankheitserreger, statt die Ursachen des Keimaufwuchses zu bekämpfen. Dies tun nun die revolutionären Lösungen der Seccua Medical GmbH. Die Gesellschaft, die auf langjährige Erfahrung im Bereich der Rohrleitungshygienisierung in Gebäuden und in der Trinkwasserentkeimung zurückgreifen kann, wendet sich mit ihrem Lösungsportfolio direkt an Zahnarztpraxen und -kliniken, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, aber auch an Arztpraxen und Krankenhäuser, ambulante OP-Zentren und Reha- und Pflegeinrichtungen, in denen Wasserhygiene entscheidend ist.

Die Seccua Medical GmbH entspringt der Seccua GmbH, dem weltweit führenden Entwickler von innovativen Lösungen auf Basis der Membranfiltration zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit ihren Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Als derzeit weltweit einziger Hersteller von Kompaktanlagen besitzt Seccua zudem die Zulassung für den US-Bundesstaat Kalifornien, wo die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit gelten. Mit den Seccua Ultrafiltrationsanlagen kann das Unternehmen deshalb höchste Trinkwasserqualität nicht nur für öffentliche und private Entnahmestellen, sondern auch für den medizinischen Sektor garantieren. Der Schritt zur Gründung der Seccua Medical GmbH trägt einem Schwerpunkt Rechnung, den Seccua seit gut einem Jahr besonders forciert: der Gewährleistung von Trinkwasserhygiene in zahnmedizinischen Einrichtungen. Die Geschäftsführung der Seccua Medical GmbH wird von Michael Hank, dem Gründer und Inhaber der Seccua GmbH, wahrgenommen.

„Keime aus dem Trinkwasser des öffentlichen Leitungssystems führen in Zahnarztpraxen oft zu erhöhten Infektionsrisiko für Patient und Arzt“, erklärt Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua Medical und Inhaber der Seccua GmbH, seine Geschäftsidee. „Mit unseren Lösungen auf Basis der Ultrafiltration bieten wir Zahnarztpraxen einen wirkungsvollen und preisgünstigen Schutz vor einer Kontamination ihrer Behandlungseinheiten mit Legionellen und anderen Keimen. Unsere Technologie verzichtet dabei komplett auf den Einsatz von Chemikalien und ist einer chemischen Desinfektion mit Chlor deutlich überlegen.“

Und er ergänzt: „Seccua Medical bietet seinen Kunden darüber hinaus umfangreiche Service- und Wartungsleistungen wie unsere Sorglos-Pakete mit mehrjähriger Laufzeit. Diese umfassen nicht nur die jährliche Lieferung einer neuen Filterkartusche, sondern auch die jährliche Beprobung durch ein akkreditiertes Prüflabor, gemäß den geforderten Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der Trinkwasserverordnung, auch zur Vorlage bei den Behörden. Sollte bei der Erfolgskontrolle nach Ersteinbau die Wasserqualität nicht den Vorgaben der RKI-Richtlinien entsprechen, nimmt Seccua Medical die Anlage zurück und erstattet den Kaufpreis.“

Trinkwasserhygiene in Zahnarztpraxen

Bei der Behandlung in Zahnarztpraxen spielt Trinkwasserhygiene eine große Rolle, denn sowohl die Patienten als auch das behandelnde Personal kommen hier laufend in Kontakt mit Leitungswasser, sowohl durch Einatmen des zerstäubten Wassers als auch durch direkten Wundkontakt im Mundraum des Patienten, und den darin enthaltenen Krankheitserregern. Zu den häufigsten Infektionen, die hierbei hervorgerufen werden, gehört sicherlich die Infektion mit Legionellen, die zu schwerer Lungenentzündung führen und häufig tödlich verlaufen kann. Aber auch Erreger wie Pseudomonaden sind in den Behandlungseinheiten oft nachweisbar. So wurden bei zahnmedizinischem Personal sowohl häufiger Legionellen-Antikörper als auch Veränderungen in der Besiedlung der Nasenschleimhaut festgestellt.

Die Empfehlung der KRINKO-Kommission am Robert-Koch-Institut verlangt deshalb für wasserführende Systeme in Zahnarzt-, oralchirugischen/MKG und kieferorthopädischen Praxen die Einhaltung strenger Grenzwerte. Der Zahnarzt muss zu jedem Zeitpunkt dafür Sorge tragen, dass an allen Entnahmestellen in der Praxis die gesetzlichen Grenzwerte der Wasserqualität eingehalten werden. Der Nachweis muss jährlich erbracht werden, die Einhaltung wird von Gesundheitsbehörden und der Gewerbeaufsicht überwacht. Bei möglichen juristischen Auseinandersetzungen mit Patienten ist die Einhaltung dieser Vorgaben nachzuweisen.

Der Seccua Medical Lösungsansatz

Bisher half man sich durch kostenintensive und auch gesundheits- und umweltschädliche Lösungen, wie der kontinuierlichen Zudosierung von Chlor. Doch können Chemikalien nur in Bereichen mit guter Durchströmung ihre desinfizierende Wirkung voll entfalten. Stagnations- und Toträume werden nicht wirkungsvoll erreicht. Zudem töten Chemikalien die Keime zwar ab, diese dienen jedoch als Nährboden für Folgegenerationen, so dass teilweise sogar eine Verschlechterung der Situation auftrat.

Um die aus dem öffentlichen Leitungsnetz eintretenden Mikroorganismen abzutöten und auch den vorhandenen Biofilm in den Leitungen und Behandlungseinheiten abzubauen, empfiehlt Seccua Medical stattdessen folgende Strategie:

-Verhinderung des Zuflusses von Mikroorganismen durch das Stadtwasser bei Eintritt in die Leitungen der Praxis.
-Abbau des Biofilms durch Unterbrechung der Nährstoffzufuhr und die daraus resultierende sukzessive Rückbildung des Biofilms nach Einbau der Seccua Dental Anlage. Gegebenenfalls ist die Grundsanierung des Leitungsnetzes im Rahmen des Einbaus der Anlage, wo dies möglich ist, sinnvoll.

Beide Aspekte werden durch die Lösungen von Seccua Medical erfüllt. Mit der Installation einer Seccua Medical Anlage am Praxiseingang hinter anderen Geräten, z.B. einer Enthärtungsanlage, wird sichergestellt, dass sämtliche Bakterien und Viren rückstandslos aus dem Wasser entfernt werden. Die Anlage entfernt aber nicht nur Mikroorganismen aus dem Wasser, sondern entzieht diesen auch alle wesentlichen Nährstoffe, so dass die Nahrungskette für die Biofilme und insbesondere Legionellen, die sich von toten Bakterien ernähren, unterbrochen wird und der Biofilm sich schrittweise zurückbildet.

Sämtliche Anlagen von Seccua Medical werden in Deutschland entwickelt und hergestellt und gewährleisten RKI-konforme Wasserhygiene. Seccua Medical bietet seinen Kunden Sorglos-Pakete an, die nicht nur die Anlage inklusive eines mehrjährigen Wartungsvertrags umfasst, sondern auch die jährliche mikrobiologische Untersuchung des Wassers gemäß RKI-Empfehlung von bis zu drei Dentaleinheiten.

Weil Seccua Medical von der Wirksamkeit seiner Lösung überzeugt ist, gewährt das Unternehmen seinen Kunden bis zu 12 Wochen nach Erstinstallation eine Rücknahmegarantie, wenn der gewünschte Erfolg nicht eintritt, d.h. wenn am Zahnarztstuhl trotz fachgerechten Betriebs des Behandlungsgeräts die einschlägige RKI-Empfehlung nicht eingehalten werden kann. Seccua Medical verpflichtet sich in diesem Fall, die Anlage gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen.

Seccua Medical GmbH
Seccua Medical GmbH mit Sitz in Steingaden/Oberbayern wendet sich mit seinem Lösungsportfolio an medizinische und zahnmedizinische Einrichtungen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, modernste Technologien in Lösungen und standardisierten Produkten zu integrieren, um so für sicheres Trinkwasser in Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen Bereichen, in denen reines Wasser besonders wichtig ist, zu sorgen. Die Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung beruhen auf der Membrantechnologie des Mutterunternehmens Seccua, einem weltweit führenden Entwickler von kompakten Anlagen zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccuamedical.eu

Kontakt
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Durchbruch für neues Biozid auf Messe Wasser Berlin International

– Markteinführung als hochwirksames Desinfektionsmittel

Durchbruch für neues Biozid auf Messe Wasser Berlin International

Auf Grund seiner Wirkungsweise wird OXOSANUM auch „Kaltes Feuer“ genannt.

Auf der WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2013 stellte die Firma ASSTOR Reinstwassertechnik mit OXOSANUM ein hochwirksames, biologisch abbaubares Biozid zur Desinfektion von Wasser vor. Erstmals kann mit einer Einkomponenten-Trockenmischung ohne weitere technische Hilfsmittel ein Biozid unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt werden. Neben dem einfachen Handling und den günstigen Transporteigenschaften und der sehr langen Haltbarkeit hat dieses neue Produkt einen weiteren Vorteil gegenüber handelsüblichen Bioziden: bereits 5 Minuten nach dem Ansatz mit Wasser steht das fertige Desinfektions-Konzentrat zur Anwendung bereit.

Das Produkt ist so einfach handhabbar, dass die Messebesucher auf dem Stand der ASSTOR Reinstwassertechnik mit Hilfe eines Tabs der Einkomponenten-Trockenmischung OXOSANUM selbst das Biozid herstellen konnten. Das so hergestellte Biozid kann zur Desinfektion von Trink- wie auch Prozesswasser in den unterschiedlichsten Bereichen genutzt werden. Da es pH-Wert-unabhängig neutral wirkt und keine Salzsäure enthält, ist es erheblich weniger korrosiv und kann auch als Ersatz für Chlor eingesetzt werden.
Entsprechend positiv fiel die Resonanz der nationalen und internationalen Fachbesucher aus.

Udo Wenske, Inhaber der ASSTOR Reinstwassertechnik zieht Bilanz der Messe:
„Wir freuen uns, dass die Nutzer die Produktvorteile von OXOSANUM erkannt haben. Das große Interesse zeigt uns, dass es offensichtlich weltweit einen sehr großen Bedarf an einem einfach handhabbaren Desinfektionsmittel gibt. Unser nächstes Ziel ist die nationale und internationale Markteinführung von OXOSANUM für die wir kompetente Fachhändler binden wollen.“

ASSTOR Reinstwassertechnik ist spezialisiert auf die Entwicklung von Produkten und Systemlösungen im Bereich der nachhaltigen Wasser- und Prozesswasser-Aufbereitung. Um sich auch in Zukunft auf das Kerngeschäft konzentrieren zu können, will man für OXOSANUM regionale oder Branchen-Lizenzen vergeben. Neben einzelnen Handelspartnern – die dann OXOSANUM vertreiben – ist auch vorgesehen, die Einkomponenten-Trockenmischung dem Fachhandel als Private Label Produkt zur Verfügung zu stellen. Asstor Reinstwassertechnik

ASSTOR Reinstwassertechnik entwickelt Produkte und Systemlösungen zur nachhaltigen Wasser- und Prozesswasseraufbereitung, die chemische und physikalische Verfahren kombinieren.

Die ASSTOR Reinstwassertechnik e.K. wurde im Jahr 2007 von Udo Wenske in
Castrop-Rauxel als Einzelfirma gegründet.

Im Geschäftsfeld Wasseraufbereitung wird Wasser für den industriellen und privaten Nutzer von chemischen Verunreinigungen durch Trenntechniken und Adsorptionsverfahren gereinigt. Mit der HYGMOSE-Technik, einem speziellen Sterilfilter, kann Trinkwasser höchster Reinheit hergestellt werden, erstmals sogar allergen- und bakterienfrei.

Im Geschäftsfeld Hygienelösungen werden infektionsgefährdende Keime mit Hilfe von chemischen Mitteln neutralisiert oder abgetötet. Hier kommt u.a. die Eigenentwicklung OXOSANUM zum Einsatz, das als hochwirksames Desinfektions-Fertig-Konzentrat mit der deutschen Trinkwasserverordnung konform geht.

Mit dem Geschäftsfeld Dosiersysteme werden die für die Wasseraufbereitung und den Einsatz der Mittel notwendigen sensiblen und komplexen Mess- und Regelsysteme konstruiert, gebaut und implementiert.

Das Geschäftsfeld Consulting wird als themen- und hierarchieübergreifende Entwicklungspartnerschaft verstanden.

Die Spezialisten der ASSTOR Reinstwassertechnik entwickeln im Rahmen von Projekten gemeinsam mit Herstellern, universitären Forschungsunternehmen, gemeinnützigen Organisationen und den Anwendern neue Produkte und Dienstleistungen und Lösungen.

Wenn zu Beginn eines Projektes noch kein Lösungsansatz erkennbar ist, werden innovative und tragfähige Lösungen in enger Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern entwickelt.

Für Dritte werden Erfindungen oder Forschungsergebnisse bis zur Produktreife entwickelt und deren Verwertung durch die Sicherung von Rechten und Vergabe von Lizenzen geregelt.

Der Vertrieb unserer Produkte erfolgt in der Regel über lizenzierte Vertriebspartner oder
als Private Label Produkte.

Leitgedanke aller Aktivitäten der ASSTOR Reinstwassertechnik ist das Bestreben,
Menschen reines Trinkwasser zur Verfügung zu stellen und an hygienischen Lebensbedingungen teilhaben zu lassen.

Kontakt
ASSTOR Reinstwassertechnik e.K.
Udo Wenske
Busssardstraße 1
44575 Castrop-Rauxel
03089409469
udo.wenske@asstor.de
http://www.asstor.de

Pressekontakt:
TEAM PETER M. SCHOLZ GmbH
Peter M. Scholz
Westfälische Strasse 33
10709 Berlin
03089409469
peter.scholz@t-ps.de
http://www.t-ps.de

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Soforthilfe beim amtlichen Duschverbot

Schnelle Hilfe für Vermieter und Mieter bieten Legionellen-Sicherheits-Duschen

Soforthilfe beim amtlichen Duschverbot

Sicherer und schneller Legionellenschutz beim Duschen – Duschkopf mit Membrantechnologie

Berlin, 29. November 2012 – Hierzulande wird bekanntlich Trinkwasser von sehr guter Qualität geliefert. Doch immer wieder kommt es vor, dass unser Trinkwasser mit gefährlichen Keimen, z.B. Legionellen verunreinigt ist. So geschehen vor einigen Jahren in den Niederlanden, als durch eine Legionellen-Epidemie 25 Todesofer zu beklagen waren. Im Zuge der Novellierung der Trinkwasserverordnung 2011 müssen jetzt auch in Deutschland gezielt z.B. Hausinstallationen auf Legionellen getestet werden. Da verwundert es nicht, wenn immer häufiger Legionellen-Warnmeldungen durch die Gesundheitsämter gegeben werden. Dies kann zu einem sofortigem amtlichem Dusch- und Badeverbot führen, bei dem auch Wasser nur abgekocht getrunken werden darf.
Die anschließenden Maßnahmen zur Desinfektion und die Suche nach der Ursache der Verkeimung dauern Wochen, oft sogar Monate.

Legionellenschutz beim Duschen
Sichere und sofortige Hilfe gegen die gefährlichen Legionellen beim Duschen bietet ein Duschkopf mit Membrantechnologie. Durch den eingebauten Einweg-Mikrofilter werden alle Mikroorganismen im Wasser zurückgehalten. Der Duschkopf hat ein eingebautes Rückschlagventil, um ein Zurückfließen des Wassers zu verhindern. Die Anwendung ist denkbar einfach: nur den vorhandenen alten Duschkopf abschrauben und gegen den neuen Legionellen-Sicherheits-Duschkopf austauschen.

Die Membran innerhalb der LOG6® Dusche der Firma ASSTOR Reinstwassertechnik ist für eine lange Standzeit und hohen Durchfluss optimiert. Während andere Filtertechnologien bereits nach wenigen Wochen vollständig erneuert werden müssen – da die Gefahr des Filterbruchs besteht – braucht der LOG6® Filtereinsatz erst nach ca. 6 Monaten oder wenn er durch intensive Filterleistung verstopft wurde, ersetzt werden. Langzeitversuche haben gezeigt, dass selbst nach 5.000 Litern keine Legionelle den Duschkopf passieren konnte. Zudem sind die Kosten dieses Duschkopfes deutlich geringer als Einweg-Komplettsysteme, bei denen nach kurzen Intervallen die Filtereinsätze ersetzt werden müssen. Dies ist sicher auch ein Grund, warum dieses Filtersystem bereits mehr als 400.000 verkauft wurde.

Der Legionellen-Sicherheits-Duschkopf LOG6® ist auch zur Vorsorge auf Reisen in tropischen Ländern geeignet, weil er neben Legionellen, auch die meisten anderen Mikroorganismen sicher zurückhält.

Geld sparen mit Legionellen-Sicherheits-Duschen der Firma ASSTOR Reinstwassertechnik

Der Legionellen-Sicherheits-Duschkopf LOG6® kann nun auch direkt im Webshop der Firma ASSTOR Reinstwassertechnik www.asstor.de gekauft werden und ist in der Regel nach zwei Werktagen beim Empfänger, ein Expressversand ist möglich. Im Falle eines amtlichen Duschverbotes können z.B. Mieter eines Mehrfamilienhauses nach kürzester Zeit wieder duschen und der Vermieter muss keine Minderung der Miete befürchten.

Kostenfreie Beratung für Betroffene oder Hausverwaltungen
Alle Infos zum Einsatz von Legionellen-Sicherheits-Duschen und was in Notfällen noch getan werden sollte erhalten Sie unter der Rufnummer 02305 – 973 59 76.

Die ASSTOR Reinstwassertechnik e.K. wurde im Jahr 2007 von Udo Wenske in Castrop-Rauxel als Einzelfirma gegründet.

Im Geschäftsfeld Wasseraufbereitung wird Trinkwasser für den privaten und gewerblichen Nutzer von chemische Verunreinigungen durch Trenntechniken und Absorbtionsverfahren gereinigt. Hervorzuheben ist die HYGMOSE-Technik, die eine Weiterentwicklung der bewährten Umkehrosmose-Technik darstellt mit der Trinkwasser höchster Reinheit hergestellt werden kann, erstmals sogar allergenfreies Trinkwasser.

Im Geschäftsfeld Hygienelösungen werden infektionsgefährdende Verunreinigungen im Wasser mit Hilfe von chemischen Mitteln neutralisiert oder abgetötet. Hier kommt u.a. die Eigenentwicklung OXOSANUM-Chlordioxid zu Einsatz, dessen Einsatz als hochwirksames Desinfektions-Fertig-Konzentrat mit der deutschen Trinkwasserverordnung konform geht.

Mit dem Geschäftsfeld Dosiersysteme werden die für die Wasseraufbereitung und den Einsatz der chemischen Mittel notwendigen sensiblen und komplexen Messe- und Regelsystem konstruiert, gebaut und implementiert.

Das Geschäftsfeld Consulting wird als themen- und hierarchieübergreifende Entwicklungspartnerschaft verstanden. Hier entwickeln die Spezialisten der ASSTOR Reinstwassertechnik gemeinsam mit Herstellern, universitären Forschungsunternehmen, gemeinnützigen Organisationen und den Anwendern neue Produkte und Dienstleistungen.

Leitgedanke aller Aktivitäten ist das Bestreben, innovative Lösungen für Probleme von Menschen zu entwickeln.

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