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Neue NRW Landesregierung hält an Schulmilch und Kakao fest

(Mynewsdesk) Gute Nachrichten für Schüler und Eltern in NRW: Die im Mai neu gewählte NRW-Landesregierung nutzt das neue EU-Förderkonzept, um sowohl die Schulmilch als auch den Schulkakao zu erhalten. Das hat eine bedeutsam Wirkung auf den Schulmilch-Vertrieb, auch in weitere Bundesländer. Ohne die positive Entscheidung aus NRW wäre dies fraglich geworden.

Nordrhein-Westfalen gilt als Vorreiter in Sachen Ernährungserziehung durch die schulischen Ernährungs-Bildungsprogramme wie dem gemeinsamen Schulfrühstück in der Grundschulklasse oder der gezielten Beratung von Eltern mit Migrationshintergrund. Einer der Eckpfeiler dieser Politik ist die tägliche Portion Schulmilch oder Kakao – und das soll auch so bleiben:  Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär des  Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes NRW, bekräftigte im Rahmen einer Veranstaltung in Düsseldorf, dass Ministerin  Christina Schulze-Föcking (CDU) an den bewährten Förderkonzepten festhält: „Die Vermittlung einer gesunden ausgewogenen Ernährung mit frischen Lebensmitteln und die Durchführung kindgerechter Bewegungsprogramme sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Mit den Projekten der NRW-Schulmilchförderung wird den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht, dass sie nachhaltig auch selber eine Menge dafür tun können, um fit und leistungsstark durch den Schulalltag zu kommen“, sagte Dr. Bottermann.

Vor der Landtagswahl war unklar, wie NRW das neue EU-Förderkonzept umsetzen würde. Es wird in den Bundesländern sehr unterschiedlich ausgelegt, mit sehr unterschiedlichen Resultaten: So sieht die Regelung in  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vor, dass nur noch ausgewählte Grundschulen und Kindergärten an dem EU-Programm teilnehmen können. Die Kinder bekommen dann ein bis maximal drei Portionen pure Milch zu trinken. FrieslandCampina Germany, die letzte verbliebene überregionale Molkerei mit einer frischen Schulmilch (bekannt unter der Marke Landliebe), sah sich daraufhin gezwungen, den eigenen Vertrieb in diesen beiden Bundesländern komplett einzustellen.

„Das Ja von NRW zur Schulmilch ist eine gute Nachricht für Schüler, Eltern und Lehrer –auch im Hinblick auf die anderen Bundesländer “ erklärt Gabriele Johag, Leiterin Schulmilch bei FrieslandCampina Germany in Köln, „denn durch die Marktbedeutung von Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsstärkstem Bundesland können wir den aufwändigen Vertrieb von frischer Schulmilch auch an den Schulen anderer Bundesländer sicherstellen.“

Besonders freut Gabriele Johag, dass in NRW auch der Schulkakao weiter gefördert wird. „Kakao ist aus gutem Grund der liebste Pausensnack der meisten Kinder – und das ist auch gut so. Denn Schulkakao schmeckt nicht nur super, sondern steigert nachweislich die Konzentrationsfähigkeit und Motivation im Vergleich zu Kindern die nicht frühstücken. Im Schulkakao sind alle wichtigen Bestandteile der Milch wie beispielsweise Calcium, und nur eine begrenzte Menge an zugesetztem Zucker enthalten.“ 

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Schulmilch früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. Für mich lieber Milch ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern. 

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Cremesso: Kaffeespezialitäten mit veganer Milch

– Ob Soja-, Mandel-, oder Kokosmilch: Cremesso schmeckt auch anders.
– Anlässlich des Weltmilchtags am 1. Juni präsentiert der Schweizer Kapselkaffeehersteller alternative Rezepte mit pflanzlichen Milchsorten.

Cremesso: Kaffeespezialitäten mit veganer Milch

Hamburg/Birsfelden, den 01.06.2017 – Ob Cappuccino, Milchkaffee oder Espresso Macchiato: Immer mehr Kaffeeliebhaber verzichten auf tierische Produkte und suchen nach vegetarischen oder veganen Alternativen zu normaler Kuhmilch. Anlass genug für die Lebensmittelingenieure von Cremesso, sich auf Spurensuche zu begeben, um Alternativen zu tierischer Milch für den Lieblingskaffee aufzuzeigen. Das Ergebnis: Besonders gut schmecken: Soja-, Mandel- und Kokosmilch. Und Cremesso hat gleich noch zwei vegane Rezepte für coole Sommer-Kaffees entwickelt – perfekt zum Nachmachen!

Sojamilch – für puren Kaffeegenuss
Sojamilch ist ein rein pflanzliches Getränk und wird aus den nährstoffreichen Sojabohnen gewonnen. In China wird die Hülsenfrucht aufgrund ihres hohen Eiweißgehalts bereits seit 2.000 Jahren geschätzt und vielfältig zubereitet. Im Vergleich zur Kuhmilch hat Sojamilch einen ähnlich hohen Eisweißgehalt, der Fettanteil ist allerdings wesentlich geringer. Da in Sojamilch auch wenig Calcium enthalten ist, wird dieses teilweise zugesetzt.

Wie schmeckt ein Cappuccino mit Sojamilch?
Pur genossen, entfaltet Sojamilch leicht nussige Aromen und ist nicht besonders süß. Im Cappuccino entwickelt sie wenig Eigengeschmack und lässt dadurch den Aromen der Cremesso Kaffeespezialitäten viel Raum. Ideal für Veganer, die in ihrem Milchkaffee gerne den speziellen Charakter ihres Lieblingskaffees schmecken.

Mandelmilch – macht Kaffee cremig
Die rein pflanzliche Mandelmilch wird aus Mandeln und Wasser hergestellt. Hierfür werden frisch gemahlene und angeröstete Mandeln mit heißem Wasser übergossen und anschließend mehrere Stunden ziehen gelassen. Vom Nährwertgehalt ist Mandelmilch zwar nicht vergleichbar mit Kuhmilch, aber die möglichen positiven Auswirkungen auf den Körper sprechen für sich. Mandeln können vor Diabetes schützen, die Knochen stärken und wertvolle Fettsäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern.

Wie schmeckt ein Milchkaffee mit Mandelmilch?
Die pflanzliche, gesunde Alternative zur Kuhmilch hat eine dezente Mandelnote, schmeckt natürlich nussig und ist relativ süß. Im Milchkaffee bewirkt die Mandelmilch eine besonders cremige Konsistenz. Tipp für alle veganen Milchkaffeegenießer: Nicht zu viel zusätzlich süßen!

Kokosmilch: Der vegane Frische-Kick
Diese vegane Milchalternative wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Es handelt sich allerdings nicht um die auch als Kokosmilch bezeichnete Flüssigkeit des Inneren der Kokosnuss (Kokoswasser). Hier wird das Fruchtfleisch gemeinsam mit Wasser püriert und anschließend ausgepresst. Dadurch entsteht eine aromatische milchige Flüssigkeit, die mit einem Fettgehalt von 15 bis 25 Prozent eher dickflüssig ist. Die verbliebene, bereits gepresste Masse wird erneut mit kochendem Wasser versetzt und wieder ausgepresst, wodurch sich die dünnere Kokosflüssigkeit bildet. Mit einem hohen Anteil an Fettsäuren ist Kokosmilch ein schneller Energielieferant. Da das Fett der Kokosmilch aufgrund seiner Beschaffenheit sich nur selten ins Fettgewebe des menschlichen Körpers einlagert, kann sie hervorragend beim Abnehmen unterstützen.

Wie schmeckt ein Latte Macchiato mit Kokosmilch?
Der leichte Geschmack nach Kokos bringt eine schöne Frische in den Latte Macchiato, verwässert aber nicht die Aromen der Cremesso Kaffees. Für Veganer, die auf der Suche nach dem Idealgewicht sind, ist Kokosmilch eine ideale Lösung für ihren Lieblingsmilchkaffee.

Rezeptideen mit alternativer Milch: aromatische Abwechslung
So unterschiedlich sich die Geschmacksrichtungen der Kaffeespezialitäten von Cremesso präsentieren, so verschieden sind deren Zubereitungsarten. Die Experten von Cremesso haben zwei neue Rezepte entwickelt, um die Vielfalt des Produkts Kaffee aufzeigen: für alle (Veganer), die hin und wieder ihr Lieblingsgetränk auf eine neue Art genießen möchten.

Cremesso Hazelnut Iced Coffee – würzig und aromatisch
Die herben Noten des Haselnuss-Aromas ergänzen optimal das elegante Röstaroma des Kaffees. Ein idealer Begleiter für besondere, heiße Sommertage.

Zutaten für Cremesso Hazelnut Iced Coffee (2 Gläser)
– Pflanzliche Milchsorte nach Belieben
– 2 Espressi z.B. Cremesso Espresso per Macchiato oder
Cremesso Latte Macchiato Haselnuss (Gesamt á 1,6 dl)
– 5 bis 6 Eiswürfel
– 2 cl Haselnusssirup
– evtl. 2 Eiswaffeln

So wird´s gemacht: Mit der Cremesso Kaffeemaschine zwei Latte Macchiato zubereiten. Den Kaffee und die Eiswürfel gemeinsam in einen Schüttelbecher geben und gut schütteln. Wenn der nicht aromatisierte Cremesso Latte Macchiato verwendet wird, zusätzlich einen Schuss Haselnusssirup dazugeben. Dann sorgfältig in zwei große Gläser einfüllen. Den Kaffee mit Haselnusssirup und Eiswaffeln dekorieren.

Amaretto Kaffee – schmeckt nach Sommer
Der perfekte Sommertag, aber viel zu warm für einen heißen Espresso? Kein Problem! Cremesso bietet mit dem Amaretto-Kaffee die perfekte Alternative. Das bittere Aroma des Amarettos sowie das volle Aroma des harmonischen Lungos harmonieren wunderbar.

Zutaten Amaretto Kaffee
– 1,5 dl Soja-Sahne oder Sojamlich
– 6 Stück Würfelzucker
– 8 Tropfen Bittermandelaroma oder 4 cl Amaretto
– 4 Kaffees à 1,1 dl, z. B. Delizio Lungo Crema
– Schokoladenpulver und Schokoladenspäne für die Garnitur

So wird“s gemacht: Mit dem Cremesso Milchschäumer die Milch erhitzen und aufschäumen. Zucker in Kaffeegläser oder Tassen verteilen. Amaretto darüber verteilen. Mit Kaffee aufgießen. Aufgeschäumte Sojamilch vorsichtig darauf gießen und den Schaum mit einem Löffel darauf geben. Mit Schokoladenpulver und Schokoladenspänen garnieren. Dieses und viele weitere spannende Rezepte sind online auf www.cremesso.de/rezepte und warten nur darauf nachgemacht zu werden.

Über Cremesso
Cremesso ist die internationale Marke der Schweizer Delica AG, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft der Migros Group. Delica verarbeitet pro Jahr ungefähr 12.200 Tonnen Rohkaffee und ist somit eine der größten Röstereien der Schweiz. Jährlich werden neben vielen anderen Kaffeeprodukten ca. 255 Mio. Kapseln produziert. Die internationale Ausrichtung von Cremesso reicht neben Österreich und Deutschland bis nach Russland, Ungarn, die Slowakei, Tschechien, Thailand, Südkorea, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei. In Deutschland ist Cremesso bei Netto Marken-Discount erhältlich.

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Keine Schulmilch mehr für Kinder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Keine Schulmilch mehr für Kinder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

(Mynewsdesk) Schulkinder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erhalten ab dem kommenden Schuljahr 2017/18 keine Schulmilch und –Kakao. FrieslandCampina Germany, die letzte verbliebene überregionale Molkerei mit einer frischen Schulmilch (bekannt unter der Marke Landliebe), sieht sich aufgrund der neuen Landesvorgaben zu Schulmilch und Schulobst /-Gemüse gezwungen, den Vertrieb in den beiden Bundesländern komplett einzustellen.

Hintergrund: Im Rahmen der Zusammenlegung des Schulmilch- und Schulobstprogramms stellt die EU zwar mehr Fördergelder für Schulmilch und -kakao bereit, die Verteilung dieser Gelder und die Umsetzung der neuen EU-Vorgaben ist aber Ländersache.

Einige Bundesländer haben daraufhin beschlossen, die Abgabe von Schulmilch in Schulen und Kindergärten grundlegend zu verändern. So sieht das Land Baden-Württemberg unter anderem vor, dass die tägliche, preisvergünstigte Schulmilch – wie es sie bisher gab – für alle Schüler gestrichen wird. Die Milch soll es in Zukunft gratis, dafür aber nur noch maximal zweimal pro Woche und vorrangig an ausgewählten Grundschulen geben. 75 % der Kosten sollen durch die EU-Fördergelder gedeckt werden, für die restlichen 25% sollen Sponsoren oder die Molkereien einspringen. Der bei Kindern beliebte Kakao ist nicht mehr vorgesehen.

Ähnlich plant die Landesregierung von Rheinland-Pfalz: Grundschul- und/oder Kindergartenkinder sollen anstelle der täglichen frischen Schulmilch (Milch und Kakao) nur noch einmal die Woche H-Milch trinken. Diese H-Milch soll möglichst zusammen mit dem Schulobst/-Gemüse an die Schulen/Kindergärten ausgeliefert werden.

Nun wird es allerdings anstelle von kostenloser Milch überhaupt keine Milch mehr an den Schulen geben, erklärt Gabriele Johag, Leiterin Schulmilch bei Friesland Campina Germany in Köln: „Die Vorgaben der beiden Landesregierungen sind sicher gut gemeint, stellen die Milchwirtschaft, aber auch die Schulen und Kindergärten vor schwer lösbare logistische Aufgaben. Auch hygienisch, kühltechnisch und insbesondere logistisch sind die Vorstellungen der Landesregierungen mit dem Schulalltag und Schulmilchvertrieb kaum vereinbar. Wir bedauern diese Entscheidung außerordentlich, denn die Schulmilch gehört seit Generationen zum Schulalltag einfach dazu. Auch heute müssen rund die Hälfte der Schüler mit leerem Magen zur Schule und sind in der Folge müde, unkonzentriert oder aggressiv. Verschiedene wissenschaftliche Studien mit der Schulmilch haben mehrfach bewiesen, dass gerade ein Päckchen Kakao am Morgen diesen Kindern helfen kann.

Leider waren jedoch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz andere ernährungspolitische Ansichten ausschlaggebend. Nach unseren Erfahrungen profitieren vom Aus für Milch und Kakao ausschließlich die Hersteller von Saft-, Limonadengetränken und sogar Energy Drinks. Schade, denn die neue EU-Schulmilchverordnung hätte durchaus die Fortsetzung der täglichen Schulmilchlieferungen an die Schulen erlaubt, wie das Beispiel Hessen zeigt.“

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Schulmilch früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. Für mich lieber Milch ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern. 

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Was ein Schäfer kann, rockt ein Bauer schon lang‘

„Mit Musik am Abend kann ein Landwirt Spaß haben.“

Was ein Schäfer kann, rockt ein Bauer schon lang

Bauer Helge Schwien mit Kuh Balu (Bildquelle: Karina Schwien)

So lautet der Leitspruch von Interpret, Musiker und Bauer Helge Schwien. Nach einem harten Tag auf dem Bauernhof verabschiedet sich Bauer Helge bei seinen Kühen, um in seinem Hobbystudio Musik zu produzieren. „Bei meiner Musik stehen Spaß und interessante Themen im Vordergrund“, meint Bauer Helge. „Soundqualität spielt für mich eine eher untergeordnetere Rolle“, ergänzt er.

Über sein Landwirt-Label „Schwienhall“ wurden bereits mehrere CDs veröffentlicht. „Naturgedanken“ und „Wegweiser“ sind die aktuellen Musikproduktionen. Hierin geht es um Sonne, Nilpferde, Träume und Erleuchtung, verpackt in alternativ rockigen Tönen. Themen, welche die Welt beherrschen, werden witzig und metaphorisch verpackt.

Ein Freund brachte Helge Schwien erst spät im Jahre 2002 mit 28 Jahren die ersten Griffe auf der Gitarre bei. „A-Dur und kleines g – es war sehr schwer für mich dies zu lernen“, meint Bauer Helge. 2004 folgte der Ausbau seines Proberaums ,sowie die Aufnahme der ersten eigenen Song-Demos. „2008 gründete ich mit Hilfe des Verbandes Deutscher Musikschaffenden (VDMplus) mein eigenes Musiklabel und meinen eigenen Musikverlag. Damit schuf ich die Voraussetzungen zur Veröffentlichung und für den Vertrieb meiner Musik ohne Fehler zu machen“, erklärt Bauer Helge.

„Heute kann jeder meine Songs per Download weltweit kaufen“, sagt Schwien. Hierzu reicht bei Amazon, iTunes, Spotify, Google und co. die Suche nach „Helge Schwien“. Oder man sucht nach einem der aktuellen Titel: „Wegweiser“, „Nilpferd“, „Wo liegt das gelobte Land“ und „Zerplatzter Traum“.

Für die nahe Zukunft plant Helge Schwien bereits schon einige neue Projekte. Da er als Bauer an der „Milch“-Quelle sitzt untersucht er aktuell die Auswirkungen von Musik auf seine Milchkühe. Hierzu experimentiert er mit verschiedenen Musikstilen, um die Qualität seiner Milch weiter zu verbessern. Spaß und Beruf versucht Bauer Helge hierdurch auch noch sinnvoll zu verbinden.

Wir sind gespannt auf frischen Bauern-Rock und ein Glas Milch vom Hof und Landwirt Helge Schwien.

Musik- und Presse-Agentur für Musikschaffende. Promotion und Beratung für Künstler, Produzenten, Bands, Tonstudios, Urheber zur Selbstvermarktung in der Musikbranche über eigene Label und Musikverlage.

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Udo Starkens
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Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Der Hofpraktikant: Vom Gras ins Glas

Kühe sind lila und für Fleisch aus dem Supermarkt müssen keine Tiere sterben – mit diesen und ähnlichen Bildern von Landwirtschaft und Ernährung sehen sich nicht nur Grundschullehrer konfrontiert. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, welcher Arbeitsapparat angekurbelt wird, damit die Milch in die Packung kommt. Der Hofpraktikant klärt nun auf und begibt sich dafür direkt in die Höhle des Löwen – oder anders ausgedrückt: In den Stall der Kuh.

Aufklärungsarbeit: Mehr Verständnis für den Milchpreis

Zusammen mit Landwirt Thomas Dehlwes von der Hofmolkerei Dehlwes in Bremen sind zehn Kurzfilme entstanden, in denen der Hofpraktikant anschaulich und gut erklärt jeden Schritt von der Aufzucht der Kühe über die Stallpflege bis hin zum Melken und Abfüllen der Milch zeigt. Die Filme sollen neben dem Einblick in die Arbeit der Landwirte auch das Verständnis für faire Milchpreise stärken. „Mit unserer Aufklärungsarbeit wollen wir auf charmante und unterhaltsame Art Produzent und Endverbraucher wieder näher zusammenbringen“, sagt Hofpraktikant Heiko Siemens selbst über das Anliegen hinter dem Projekt.

Der Hofpraktikant geht in Serie

Jeden Samstag wird eine neue Folge des Hofpraktikanten über Youtube veröffentlicht. In kleinen Outtakes und kurzen Interviews bekommen die Zuschauern zudem einen Einblick hinter die Kulissen.

Auf die erste Staffel sollen weitere folgen. Dann geht der Hofpraktikant auf Entdeckungstour beim Bäcker, in eine Imkerei und zu einem Metzger.

Weitere Informationen zum Hofpraktikanten unter www.youtube.com/user/C00KyourOWN

Über den Hofpraktikanten

Der Hofpraktikant ist eine neue Youtube-Serie, bei der die Aufklärung über Landwirtschaft und Ernährung im Fokus steht. Die Macher der Filme sind der gelernte Koch und Küchenmeister Serafin Arhelger sowie der Journalist und Filmproduzent Heiko Siemens. Bekannt sind die beiden bereits durch ihren Kochkanal Cook Your Own, über den sie ihren Zuschauern die Kunst des Kochens näher bringen. Mit dem Hofpraktikanten zeigen Arhelger und Siemens jetzt auch, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden.

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CETA: Molkerei Berchtesgadener Land appelliert an Politik

Molkerei Berchtesgadener Land ruft Politik auf, die Freihandelsabkommen jetzt nicht unter Pseudozeitdruck am Willen der Mehrheit vorbei durchzuwinken

CETA: Molkerei Berchtesgadener Land appelliert an Politik

Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land

Piding, 15. September 2016: Während beim Oktoberfest rund sechs Millionen Menschen aus der ganzen Welt Kultur und Brauchtum feiern, soll der Expressweg für die Ratifizierung von CETA, dem Freihandelsabkommen zwischen Europa und Kanada, freigemacht werden. Und damit voraussichtlich auch die letzte Hürde für das bei weitem nicht ausverhandelte Abkommen mit den USA (TTIP) genommen werden. Zeitgleich zur Verkündung des Codewortes für Tradition und Brauchtum in München, „O’zapft is'“, demonstrieren in sieben deutschen Großstädten erneut zigtausende Menschen. Sie sind dagegen, dass mit CETA und TTIP kulturelle Vielfalt dem reinen Profitgedanken geopfert werden soll. Auch die Molkerei Berchtesgadener Land, deren rund 1.800 Genossenschaftsmitglieder als Landwirte im Alpenraum zum Erhalt einer (auch von den Besuchern des Oktoberfestes) geschätzten Kulturlandschaft beitragen, sagt „Nein“ zur derzeitigen Ausgestaltung der Freihandelsabkommen.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land: „Beide Abkommen verschaffen Konzernen, den eigentlichen Weltmächten, noch mehr Einfluss. Kleinere, werteorientierte Unternehmen, wie unsere Genossenschaftsmolkerei, können am Weltmarkt nicht konkurrieren, wenn die Politik nur den ökonomischen Faktor berücksichtigt. Genau genommen will das die Molkerei Berchtesgadener Land auch nicht. Denn wir verstehen uns als „Nahversorger“. Mit den Premiumprodukten trägt die Molkerei Berchtesgadener Land zu einer Ernährungssicherung des heimischen Marktes bei. Überleben durch Billigexporte auf Kosten der Bevölkerung in anderen Regionen ist ganz sicher nicht der Weg der Molkerei Berchtesgadener Land. Deshalb: TTIP muss weiter verhandelt werden, um auch dem Leitbild der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Schließlich hat sich die Weltgemeinschaft 2015 unter der Führung der UN in einem transparenten und kooperativen Verhandlungsprozess für die Erreichung von 17 Sustainable Development Goals im Rahmen der Agenda 2030 verpflichtet. Zu dieser Verpflichtung muss auch die Wirtschaft stehen, egal ob klein oder groß.“

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. Heute liefern rund 1.800 Landwirte aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land ihre Milch an die Genossenschaftsmolkerei. In 2015 wurde insgesamt eine Rohstoffmenge von ca. 287 Millionen kg Milch erfasst. Die Molkerei Berchtesgadener Land produziert ihre grünen Premiumprodukte und die Bio-Alpenmilch-Produkte mit echter Herkunftsgarantie. Die Milch wird aus der Berg- und Alpenregion erfasst und in der eigenen Molkerei in Piding verarbeitet.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

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Infografik der AGRAVIS zur Milchwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zur Milchwirtschaft in Deutschland

AGRAVIS Infografik des Monats

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Milchvieh haltende Betriebe gab es früher und gibt es heute? Wie viel Milch produzierten sie früher und heute? Wie setzt sich der Milchpreis in Deutschland zusammen?
Antworten gibt es hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats Juli .

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
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www.agravis.de

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Landwirtschaftsausschuss des Bundesrats entscheidet über Anbindehaltung von Milchkühen

Deutsches Tierschutzbüro sammelt tausende Unterschriften für ein Verbot

Landwirtschaftsausschuss des Bundesrats entscheidet über Anbindehaltung von Milchkühen

Landwirtschaftsausschuss des Bundesrats entscheidet über Anbindehaltung von Milchkühen

Die ganzjährige Anbindehaltung bei Kühen ist in Deutschland noch immer erlaubt. Insgesamt wird über ein Viertel der Kühe im gesamten Jahr fest angebunden im Stall gehalten. Diese Haltungsform schränkt die Tiere extrem in ihrem natürlichen Verhalten und ihrer Bewegungsfreiheit ein. „Ganzjährige Anbindehaltung von Rindern entspricht definitiv nicht mehr den Vorgaben des Tierschutzgesetzes und ist nicht mit dem Gedanken des Tierschutzes als Staatsziel in Einklang zu bringen. Zu diesem Schluss kommen auch diverse juristische Ausarbeitungen, genauso wie fachwissenschaftlichen Arbeiten.“ so die Landestierschutzbeauftragte des Landes Hessen Frau Dr. Martin.

Hessen brachte Ende vergangenen Jahres einen Antrag im Bundesrat ein, der ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung fordert. Am kommenden Montag berät der Landwirtschaftsausschuss des Bundesrats über den Antrag, sollte der Ausschuss zu dem Ergebnis kommen, dass Handlungsbedarf besteht, würden in wenigen Wochen der Bundesrat über den Antrag abstimmen. Sollte es nach dem Willen des Lands Hessen gehen, würde das Verbot in Kombination mit einer Förderung für Laufställe einhergehen, wie es bereits in Bayern praktiziert wird. Das Deutsche Tierschutzbüro würde dieses „als Schritt in die richtige Richtung“ begrüßen, fordert aber gleichzeitig die gesamte Abschaffung der Anbindehaltung von Kühen. Denn der aktuelle Antrag würde das saisonale Anbinden von Kühen bewilligen.

Um die Forderungen der Landestierschutzbeauftragten Hessens zu unterstützen, startete das Deutsche Tierschutzbüro e.V. vor wenigen Tagen eine Petition, die sich an den Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt richtet. Bereits nach wenigen Tagen wurde die Petition von knapp 10.000 Menschen unterschrieben. „Es ist wichtig, die Verbraucher darüber zu informieren, dass Milch und Käse nicht von glücklichen Kühen auf der Weide kommen, sondern von permanent künstlich besamten Tieren stammt, eingepfercht in Ställe, wo sie sich nicht bewegen können und eine grüne Wiese höchstens erahnen können“ so der Gründer des Deutschen Tierschutzbüros Jan Peifer. Während seiner Recherchearbeiten war er bereits in vielen Betrieben, in denen Kühe in Anbindehaltung leben.

Die Petition finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/petition-milchkuehe/

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Jan Peifer
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
030-2902825344
030-81878899
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

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Molkerei Müller: Kuh-le Homepage!

Molkerei Müller: Kuh-le Homepage!

Molkerei Müller launcht neue interaktive Homepage www.muellermilch.de (Bildquelle: Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG)

Aretsried, 3. Februar 2016. Alles neu oder was? Ab sofort ist die neue Webseite der Molkerei Müller unter www.muellermilch.de zu erreichen. Mit ihr macht die Molkerei Platz für einen „kuh-len“ interaktiven Onlineauftritt. Besucher erwartet Spaßiges rund um das Thema Milch und Kuh sowie Informatives zu allen Müller-Produkten. Mit Rubriken wie „Milch & mehr“ oder „Spaß oder was?“ lässt die responsive Internetseite keine Fragen zur Aretsrieder Molkerei offen. Parallel zum Relaunch startet auch die Müllermilch-Hast Du Geschmack-Promotion, bei der Müllermilch-Freunde 100 x 1000 Euro gewinnen können. Die Teilnahme ist unter www.hast-du-geschmack.de und natürlich auf der neuen Webseite www.muellermilch.de möglich.

Die Molkerei Müller hat ab sofort einen runderneuerten, voll und ganz „müllerigen“ Internetauftritt. Die neue Homepage informiert aktuell und im markentypischen Müller-Design über die vielfältige Produktpalette, bietet wertvolle Hintergrundinformationen sowie jede Menge Spaß und bauernschlaue Weisheiten rund um Kuh und Milch. Ihr responsives Design passt sich den Anforderungen des Endgeräts – von Laptop, Desktop-PC über Tablet-PC und Smartphone – an, mit dem sie aufgerufen wird. Die Einstiegsseite hat sechs Rubriken, über die Nutzer schnell auf die jeweiligen Unterseiten gelangen.

Alles Müller – und ganz viel Spaß!

Monatliche Neuheiten und saisonale Produkte zum Löffeln, Trinken und Genießen finden User in der Rubrik „Neues“. Im Bereich „Produkte“ gelangen Besucher zum kompletten Müller-Portfolio. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt die neue Rubrik „Spaß oder was?“ ein: Von TV-Spots aller aktuellen Müller-Werbespots über Bullshit-Bingos oder den großen Müllermilch I Kuh-Test bis zum Kuh-Mate des Monats stehen die lustigen Aspekte von Kuh und Milch im Mittelpunkt. Fun & Facts, Tests und Bauernregeln lockern die Webseite zusätzlich auf.

Mit Rezepten für Müllerinha, Buttermilchpfannkuchen mit Pilzen oder Spaß-Ideen à la „Du-mich-auch-Souffle“ spricht Müller die genussvollen Seiten ihrer Nutzer an und stellt ihnen zusätzlich ein monatliches Rezept-Highlight zur Verfügung. Wie aus Milch Joghurt wird und weitere Aspekte der Milch-Produktion beantwortet die Seite Milch & mehr. Prägnante Fakten und Meilensteinen zum Unternehmen sowie Hintergrundinformationen runden den Online-Auftritt ab.

Kreative Köpfe: Die Macher dahinter

Verantwortlich für den neuen Webauftritt ist Markus Geprägs, Marketing Manager Müller: „Die Marke Müller steht für jede Menge Spaß und nicht für so was wie die Apothekenumschau – so wie unsere alte, bisherige Seite. Deshalb war es höchste Zeit für eine Seite, die zu unserer DNA passt. Rund ein Jahr haben wir am neuen Online-Auftritt konzipiert, kreiert, entwickelt und programmiert – mit durchweg positivem Ergebnis: Jetzt ist die Seite so richtig müllerig!“

Ute Schubert, Marketingleitung Müller unterstreicht: „Es war höchste Zeit für die neue Webseite, die alle unsere Marken und ihre Position im Kühlregal online erlebbar macht. Die neue Homepage ist unkonventionell und bietet echtes Entertainment. Damit passt sie voll und ganz in unser Gesamtkonzept.“

Für die technische Umsetzung zeichnete F7 Media GmbH aus Hamburg verantwortlich, die Kreativagentur MAD GmbH & Co. KG aus Augsburg realisierte die grafische Gestaltung.

Geschmack gesucht? 100 x 1000 Euro gefunden!

Zum Launch der neuen Homepage wendet sich Müller wieder an alle Ratefüchse: Im Rahmen der Hast Du Geschmack-Aktion gilt es, vier unbekannte und maskierte Müllermilch-Aktionssorten zu erkennen und auf www.hast-du-geschmack.de richtig zuzuordnen. Verkoster, die alle vier Sorten erschmecken, haben die Chance auf 100 x 1000 Euro. Die Aktion startet ab sofort und endet am 14. April 2016. Weitere Informationen unter www.muellermilch.de

Über die Unternehmensgruppe Theo Müller

1971 übernahm Theobald Alfons Müller die Molkerei seines Vaters im bayerischen Aretsried – damals mit nur vier Angestellten. Heute ist die Unternehmensgruppe Theo Müller ein international agierender Lebensmittelkonzern. Die Holding steuert unter der Führung von CEO Ronald Kers und Dr. Henrik Bauwens im Molkerei-Segment die Geschäfte von Tochterunternehmen mit eigenständigen starken Marken: Müller, Müller Wiseman, Weihenstephan, Sachsenmilch und Käserei Loose. Basis-Milchprodukte wie Butter, H-Milch, Laktosepulver und Molkeprotein ergänzen das Portfolio. Rund 9.700 Mitarbeiter im Molkereibereich erwirtschaften etwa 3,9 Mrd. Euro des Gesamtumsatzes der Gruppe von rund 4,9 Mrd. Euro. In Deutschland sind insbesondere die Marken Müller Joghurt mit der Ecke, Müller Milch, Milchreis, Froop, Fructiv, Kalinka Kefir und als eines der ersten nationalen Produkte des Unternehmens seit 1971 die Müller Reine Buttermilch bekannt und beliebt. Mit ca. 11% Marktanteil ist die Molkerei Müller damit Marktführer in der Weißen Linie. Weitere Informationen finden Sie unter: www.muellergroup.com

Firmenkontakt
Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG
Ute Heder-Treu
Zollerstraße 7
86850 Aretsried
+49 8236 999-202
+49 8236 999-93202
ute.heder-treu@mueller-milch.de
http://www.muellermilch.de

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Allgemein

Deutsches Tierschutzbüro deckt schweren Fall von Tierquälerei auf

Erneute Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz im hessischen Buseck-Beuern. Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros fanden Mitte Oktober auf zwei Höfen etwa 400 vernachlässigte Kühe und Kälber in maroden und verdreckten Stallungen

Deutsches Tierschutzbüro deckt schweren Fall von Tierquälerei auf

Deutsches Tierschutzbüro deckt schweren Fall von Tierquälerei auf

Das Deutsche Tierschutzbüro wurde darüber informiert, dass auf zwei verschiedenen Betrieben im hessischen Buseck-Beuern mehrere Kühe unter grauenhaften Umständen leben. Zwei Mitarbeiter machten sich auf den Weg, um die Zustände zu kontrollieren. Auf beiden Betrieben bot sich ihnen ein ähnliches Bild: Gerätschaften, Müll und Schrott lagen offen herum. Die Stallgebäude waren heruntergekommen und stark baufällig. Aufgrund der unsachgemäßen Umzäunungen hielten sich einige Tiere im Freien auf. Kranke und geschwächte Jungtiere standen auf engstem Raum und einer enormen Schicht aus Kot und Dung. In den Stallungen lagen tote, teils verweste Kälber und Kühe, zu denen ungehinderter Zugang für Mensch und Tier bestand.

Die Tierschutzbeauftragte des Landes Hessen Frau Dr. Martin sagte gegenüber dem Deutschen Tierschutzbüro: „Offensichtlich liegen diese Situationen auch schon länger vor, darauf lassen sowohl die hochgradig verdreckten Stallungen, wie auch die teilweise hochgradig abgemagerten Tiere schließen. Dies braucht Zeit und kommt nicht von heute auf morgen. Vor diesem Hintergrund sind natürlich die verendeten Tiere ein Zeichen für eine massive Vernachlässigung durch den Halter!“

Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. In beiden Fällen werden Verordnungen zur Nutztierhaltung missachtet, wodurch schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Insgesamt fristen ungefähr 400 Kälber und Kühe ihr Dasein unter tierschutzwidrigen Bedingungen. Es liegt die Vermutung nahe, dass beide Höfe sogar Lebensmittel herstellen. Es ist wirklich fraglich, wie es zu diesen Verhältnissen kommen konnte, da die Betriebe kontrolliert werden müssten.

„Ich führe seit über 15 Jahren Tierschutzrecherchen im Bereich der Nutztierhaltung durch, doch solch eine katastrophale Tierhaltung habe ich wirklich lange nicht mehr gesehen“, so der Gründer des Deutschen Tierschutzbüros, Jan Peifer, der die Betriebe kontrollierte. Es macht den Eindruck, als seien die Hofbetreiber mit der Tierhaltung überfordert. Für die Haltung der Tiere sollten normalerweise die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten vorhanden sein, doch dies trifft hier bei Weitem nicht zu. Im gleichen Ort kam es bereits vor einigen Wochen zu einer Anzeige durch das Deutsche Tierschutzbüro, da dort Waschbären ertränkt wurden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/waschbaeren-grausam-ertraenkt/

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Jan Peifer
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
030-2902825344
030-81878899
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de