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Frauenarzt (Aschaffenburg): Wechseljahre sanft begleiten

Wechseljahrbeschwerden: Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg setzen auf Naturheilkunde

Frauenarzt (Aschaffenburg): Wechseljahre sanft begleiten

Bei den Frauenärzten (Aschaffenburg / Miltenberg) kommen auch Naturheilmittel zum Einsatz. (Bildquelle: © Photo-SD – Fotolia)

Keine Frage: Die Beschwerden, die Frauen rund um die Menopause, also das Auftreten der letzten Monatsblutung beschreiben, sind hormoneller Natur. Rund um diese Lebensphase sind viele Frauen von ganz typischen Leiden betroffen: Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Haarausfall, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände aber auch Harnwegsinfekte und Blasenschwäche zählen zu den Begleiterscheinungen, die in ihrer Intensität stark variieren können. Der klassische Behandlungsweg bei Wechseljahr Beschwerden ist ein Ansatz mit Hormonen. Denn im Zuge des Erliegens der Eierstockaktivität sinken die Hormonspiegel von Progesteron und Östrogen, was als ursächlich für die individuelle Symptomatik gilt und das Risiko an Osteoporose zu erkranken erhöht. Die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner wissen um die Wirksamkeit der klassischen Hormonpräparate, schätzen jedoch zugleich den Einsatz von Naturheilmitteln.

Frauenarzt in Aschaffenburg kennt Alternativen zur Hormontherapie in den Wechseljahren

„Es muss nicht immer die hormonelle Substitution sein“, weiß Dr. med. Christian Baumgärtner, der in seiner gynäkologischen Facharztpraxis Patientinnen aus dem Raum Aschaffenburg und Miltenberg erfolgreich in der Zeit der Menopause mit ihren vielfältigen Beschwerden begleitet. Die Traubensilberkerze, auch Rotklee oder Sojaextrakte sind Alternativen, welche sich positiv bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen auswirken. Diesen alternativen Präparaten werden östrogenähnliche Eigenschaften zugeschrieben. Wichtig dabei: Häufig stellt sich die Wirkung von Präparaten mit Traubensilberkerze sowie anderen Phytoöstrogenen erst nach einiger Zeit ein.

Frauenarzt in Aschaffenburg berät zu Alternativmedizin bei Wechseljahrbeschwerden

Ganz typisch für Beschwerden im Zusammenhang mit der Menopause sind Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Das Erliegen der Eierstockaktivität ist bei vielen Frauen von einem Wechselbad der Gefühle begleitet. Baldrian hilft bei Nervosität, Johanniskraut gilt als wirkungsstark gegen depressive Verstimmungen. Diese Naturheilmittel können das seelische Gleichgewicht wieder herstellen. Wichtig dabei: Die Einnahme sollte ausschließlich in Absprache mit dem Frauenarzt erfolgen.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
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Krebsvorsorge bei Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, sagen die Gynäkologen Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang

Krebsvorsorge bei Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg

Die Frauenärzte Dres. Baumgärtner und Lang raten zu einer jährlichen Vorsorgeuntersuchung. (Bildquelle: © Olesia Bilkei – Fotolia)

Ein zentrales Aufgabenfeld der Frauenärzte Dres. Christian Baumgärtner und Oliver Lang in Aschaffenburg stellt die Krebsvorsorge dar. Im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung wird ein Abstrich am Gebärmutterhals gemacht, um die Zellen an der Oberfläche der Gebärmutterschleimhaut vor allem auf Zellveränderungen hin zu untersuchen. Gegebenenfalls wird Blut zur Laboruntersuchung abgenommen. Zudem wird der Blutdruck der Patientin gemessen, Gebärmutter und Brüste abgetastet. Grundsätzlich rät ein Frauenarzt allen Frauen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen mindestens einmal jährlich.

Diagnostik mit Mammographie bei Gynäkologen in Aschaffenburg

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. In Deutschland erkrankt ungefähr jede zehnte Frau im Verlauf ihres Lebens an Brustkrebst. Die Ursache der Erkrankung ist weitgehend ungeklärt, doch es gibt eindeutige Risikofaktoren wie Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewichtigkeit, das frühe Eintreten der Regelblutung oder späte Wechseljahre. Die Medizinstatistik geht davon aus, dass etwa zehn Prozent der Fälle von Brustkrebs genetisch vorbedingt sind. Betroffen sind sehr häufig Frauen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Die regelmäßige Vorsorge spielt eine wichtige Rolle, damit Krebs früh erkannt wird. Denn mit der Früherkennung steigen die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung. Die Mammografie ist eine sehr wichtige Säule der Krebsvorsorge, insbesondere bei der Früherkennung von Brustkrebs.

Wie läuft eine Mammographie beim Frauenarzt bzw. Gynäkologe in Aschaffenburg ab?

Bei der Mammographie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung, bei der moderne und hochsensible Geräte zum Einsatz kommen, die mit einer sehr geringen Strahlung auskommen. Die Brust wird dazu zwischen Röntgenröhre und Filmtisch platziert und in zwei verschiedenen Ebenen geröntgt. Direkt nach der Aufnahme kann der Gynäkologe zusammen mit der Patientin das Ergebnis besprechen. Für die genaue Diagnose spielen neben der Aufnahme weitere Faktoren eine Rolle. Die Röntgenaufnahme ist ein Versatzstück. Die Anamnese der Patientin und ihres familiären Umfelds liefern weitere wichtige Informationen. Etwaige Brustentzündungen, Krebserkrankungen in der Familie, Hormontherapien oder Schwangerschaften fließen in das Bild mit ein.

Zeigen sich suspekte Befunde im Röntgenbild, müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden. „Frauen, bei denen ein auffälliger Befund in der Mammographie zu sehen ist, erhalten sofort weitere diagnostische Maßnahmen in Form eines gezielten Ultraschalls, radiologischer Vergrößerungsaufnahmen oder gar einer gezielten Gewebeprobe“, erklärt Dr. Oliver Lang. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen geben dem behandelnden Arzt eine Grundlage, um zusammen mit der Patientin weitere Schritte planen zu können.

Stanzbiopsie in Aschaffenburg liefert dem Gynäkologen / Frauenarzt zuverlässige Befunde

Zuverlässige Ergebnisse liefern Gewebeproben. Bei dem minimal-invasiven Eingriff wird mittels einer Nadel eine Gewebeprobe unter sonographischer Kontrolle entnommen. Die als Stanzbiopsie bezeichnete Methodik verschafft dem Untersucher und der Patientin Sicherheit über das Zellgewebe, was als unklar oder suspekt in der Bildgebung eingeschätzt wird. Die Biopsie wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Patientinnen beschreiben den Eingriff als nicht schmerzhafter als eine Spritze oder Blutentnahme. Die Gewebeprobe wird nach der Entnahme an ein Labor übersandt, das sich auf die Untersuchung und Begutachtung von Biopsiematerial spezialisiert hat. Erst dann kann eine definitive Aussage darüber getroffen werden, ob eine Gewebeveränderung gutartig oder bösartig ist.

Viel diskutiert wird, ob solch ein bioptischer Eingriff Zellmaterial verändern oder bösartige Zellen in der Brust verstreuen könnte. „Ganz klar nein“, weiß der niedergelassene Gynäkologe Dr. Christian Baumgärtner aus Aschaffenburg.“ Viele internationale Studien unterstreichen wie enorm wichtig es ist, Klarheit über einen suspekten Herdbefund zu bekommen, bevor man beispielsweise operieren würde, um eben nicht falsch oder unnötig zu operieren; zudem haben Frauen vielen Studien gemäß keine schlechtere Prognose oder weisen auch nicht häufiger Metastasen oder Rezidive auf, wenn ihr Mamma Karzinom vor Operation gestanzt worden ist. Vielmehr werden bei auffälligen Bildbefunden mitunter unnötige Operationen vermieden, wenn der bioptische Befund eben gar keine bösartigen Zellen aufweist.“

Ansprechpartner bei Beschwerden in den Wechseljahren für Patientinnen in Aschaffenburg und Umgebung

Auch im Blick der Fachärzte: Die sogenannten Wechseljahre, also der Übergang bis hin zum Erliegen der Eierstockaktivität, die bei Frauen ganz unterschiedliche Beschwerden hervorrufen können. Genau so individuell wie die Begleiterscheinungen der Wechseljahre, medizinisch Menopause genannt, ist die Therapie, die von den Gynäkologen Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner in Aschaffenburg vorgeschlagen wird. Ursache der Wechseljahre ist ein Absinken des Hormonspiegels. Auf diese Veränderung reagiert jede Frau anders.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt in Aschaffenbburg: Kompetenz in Frauenheilkunde

Großes Leistungsspektrum: Gynäkologen Dres. Oliver Lang und Christian Baumgärtner, Aschaffenburg

Frauenarzt in Aschaffenbburg: Kompetenz in Frauenheilkunde

Bei den Frauenärzten Dres. Lang und Baumgärtner steht die Frauenheilkunde im Mittelpunkt. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

Frauenheilkunde und Geburtshilfe stehen im Mittelpunkt der Arbeit von Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner, niedergelassene Frauenärzte in Aschaffenburg . In der Praxis der beiden Gynäkologen werden umfangreiche diagnostische und operative Angebote gemacht sowie Beratungen in allen Fragen der Frauenheilkunde durchgeführt: von der Verhütung über Kinderwunsch bis hin zur Vorsorge, Ultraschalldiagnostik sowie ambulante und stationäre operative Leistungen. Die Aschaffenburger Gynäkologen, die sich mit ihrer Facharztausbildung nach dem Studium der Humanmedizin auf die Frauenheilkunde und Geburtshilfe spezialisiert haben, betreuen und begleiten Frauen in jedem Lebensalter mit den sich in der jeweiligen Lebenssituation ergebenden Fragen oder akuten Beschwerden.

Gynäkologie in Aschaffenburg: Wie laufen Untersuchungen ab?

Nicht weniger wichtig als das ausführliche beratende Gespräch mit ihren Patientinnen ist den Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner die schonende und gründliche gynäkologische wie senologische Untersuchung, sei es im Rahmen der Vorsorge, bei akuten Beschwerden oder bei unterschiedlichen gynäkologischen Krankheitsbildern im Rahmen der Nachsorge. Durch die über drei Jahrzehnte andauernde Familientradition der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis Dres. Baumgärtner und Lang ist der Anteil der Krebspatientinnen, also von Frauen, die in der Vergangenheit an einem bösartigen Befund der Brust oder des Unterleibs erkrankt sind, in der Praxis sehr hoch. Die Frauen waren und sind es gewohnt, neben der gewöhnlichen Krebsvorsorge auch ausführlich in Bezug auf die Nachsorge ihrer Erkrankung versorgt zu werden. „Aufwendige spezielle Ultraschalluntersuchungen des Beckens oder der Brust, sowie Röntgenuntersuchungen der Brust, Mammographie im Rahmen der Brustkrebsnachsorge erfolgen in unserer Praxis; somit müssen wir die Patientin nicht weiter an ein radiologisches Institut überweisen und das Untersuchungsergebnis kann mit der Patientin gleich besprochen werden ohne lange Wartezeiten auf einen neuerlichen Termin. Ein Service, der insbesondere von unseren langjährigen Krebs-Patientinnen sehr geschätzt wird“, berichtet Dr. Christian Baumgärtner.

Verhütung, Krebsvorsorge und Co.: Beratung und Vorsorge beim Frauenarzt in Aschaffenburg

Eine wichtige zusätzlich Aufgabe der Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner in Aschaffenburg besteht darin, Frauen zum Thema Verhütung zu beraten. Speziell beim Thema Verhütung ist eine ausführliche Anamnese der Patientin nötig – sprich die Abfrage möglicher Risikofaktoren einer hormonellen Verhütungsvariante, besondere Bedürfnisse wie auch die Lebensplanung der Frauen. Denn unterschiedliche Verhütungsmethoden weisen unterschiedliche Vor- und Nachteile auf. Bei der Wahl der individuell passenden ist das ausführliche Gespräch unverzichtbar, denn die adäquate Verhütungsmethode ist stets auch eine sehr persönliche, individuelle Entscheidung.

Ultraschalluntersuchung bei Frauenarzt in Aschaffenburg

Die Ultraschalltechnik ist ein wichtiges Instrument zur Diagnose, die in der Praxis der Gynäkologen Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang zum Einsatz kommt. Die Ultraschalluntersuchung, auch Sonographie genannt, ist eine unkomplizierte, schmerz- und risikolose Untersuchung. Dabei werden mit Ultraschallwellen strahlenfrei Organe untersucht oder während der Zeit der Schwangerschaft die Gebärmutter und das Kind dargestellt.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Minipille: Frauenarzt in Miltenberg / Aschaffenburg informiert

Die Minipille enthält reines Gestagen, eine effektive Alternative zur Kombinationspille

Minipille: Frauenarzt in Miltenberg / Aschaffenburg informiert

Die Minipille erfordert Disziplin. (Bildquelle: © Daniela Stärk – Fotolia)

Minipillen enthalten ausschließlich Gestagene. Sie haben meist geringere Nebenwirkungen als Kombinationspillen, die die Hormone Östrogen und Gestagen enthalten. Als Inhaltsstoffe stehen das Gestagen Levonorgestrel oder Desogestrel zur Verfügung. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassene Frauenärzte für Aschaffenburg / Miltenberg weisen darauf hin, dass die Minipille aufgrund ihrer niedrigen Dosierung jeden Tag möglichst zur selben Uhrzeit eingenommen werden muss. Bei einer Minipille mit dem Hormon Levonorgestrel ist der Empfängnisschutz unsicher, wenn die Pille mehr als drei Stunden nach der üblichen Zeit eingenommen wurde. Enthält die Minipille den Wirkstoff Desogestrel, ist der Empfängnisschutz erst ab einer um sechs Stunden verspäteten Einnahme gefährdet. Damit verlangt die Minipille eine größere Disziplin als die herkömmliche Kombinationspille.

Minipille erfordert größere Disziplin als die herkömmliche Kombinationspille

Die Hormone sorgen dafür, dass sich der Schleim im Gebärmutterhals derart verfestigt, dass die Samenfäden nicht in die Gebärmutter eindringen können. Hinzu kommt: Das Gestagen sorgt dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut nur unzureichend aufbaut. Das Einnisten des befruchteten Eis wird damit erheblich erschwert. Diese Reaktion hilft zum Beispiel auch, um Hypermenorrhoe (starke Regelblutungen) erfolgreich zu therapieren. Frauen, die unter Hypermenorrhoe leiden, können durch Einnahme der Minipille ihre Beschwerden erheblich reduzieren.

Frauenärzte in Aschaffenburg / Miltenberg informieren über die Minipille

Überdies unterbindet Desogestrel zusätzlich den Einsprung und sorgt damit für eine erhöhte Verhütungssicherheit. Üblicherweise und um die empfängnisverhütende Wirkung sofort zu erzielen, beginnt man mit der Einnahme der ersten Minipille wie auch der Kombinationspille am ersten Tag der Menstruation. Zusammen mit dem Frauenarzt sollte die Einnahme genau besprochen werden. Denn wechselt eine Frau beispielsweise von einer herkömmlichen Antibabypille (Kombinationspille) zur Minipille, gelten besondere Einnahmeregeln. Die Minipille wird 28 Tage durchgehend eingenommen.

Minipillen haben normalerweise weitaus geringere Nebenwirkungen als Kombinationspillen:

– Nebenwirkungen des Hormons Östrogen (Kombinationspille) entfallen,
– kein erhöhtes Thromboserisiko,
– deutlich verminderte Blutungsstärke,
– Verhütungsmöglichkeit für die stillende Frau,
– Verringerung / Verhinderung der Periodenblutung bei Frauen mit bekannter Endometriose oder menstrueller Migräne

Gerne informieren die Gynäkologen Dres. Lang und Baumgärtner für Aschaffenburg und Miltenberg über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verhütungsmethoden.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt für Aschaffenburg / Miltenberg über die Pille

Was tun bei starken Regelblutungen? Hormonelle Medikamente können helfen

Frauenarzt für Aschaffenburg / Miltenberg über die Pille

Jede Frau erlebt ihre Monatsblutung anders. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

Jede Frau erlebt ihre Periode anders. Schwankungen bei der Monatsblutung sind dabei etwas ganz Natürliches. Viele Frauen leiden unter ihren Regelblutungen. Die Wahrnehmung ist dabei sehr individuell. Jede Frau muss für sich selbst definieren, ob die Periode für sie eine Belastung ist. Die Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang aus der Region Aschaffenburg / Miltenberg behandeln Frauen mit starken Regelblutungen. Die ärztliche Abklärung einer sogenannten Hypermenorrhoe kann dabei helfen, ob und welche Therapie infrage kommt. Eine gesunde Frau verliert während der Monatsblutung rund 40 bis 50 ml Blut. Eine starke Monatsblutung muss grundsätzlich jede Frau für sich definieren. Man geht aber davon aus, dass sie dann mehr als 80 ml pro Monat verliert – bei einer normalen Dauer von fünf bis sieben Tagen.

Gynäkologe behandelt Frauen aus Aschaffenburg / Miltenberg mit Hypermenorrhoe

Bei vielen Frauen bringen nicht hormonelle Medikamente, die zu Beginn einer Therapie zum Einsatz kommen, nicht den gewünschten Erfolg. Hierbei handelt es sich insbesondere um nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), also zum Beispiel die Medikamente Ibuprofen und Diclofenac. In einem zweiten Schritt können hormonelle Medikamente eingesetzt werden. Das sind insbesondere orale Hormonpräparate wie die Antibabypille (umgangssprachlich “ Pille “ genannt), ein kombiniertes Östrogen / Gestagen Präparat sowie die Minipille, ein Östrogen-freies reines Gestagen-Präparat; zudem stehen Hormonspirale, hormonelle Vaginalringe sowie Hormonstäbchen zur Verfügung. Die Hormonspirale wird direkt in die Gebärmutter eingesetzt. Drei bis fünf Jahre – je nach Bedarf und Wunsch der Patientin – gibt sie dort kontinuierlich das Hormon Gestagen ab. Zahlreichen Studien zufolge bewirkt Gestagen eine Verringerung der Regelblutung. Viele Frauen, die unter Hypermenorrhoe leiden, sind sehr zufrieden mit der Hormonspirale. Nebenwirkungen sind anfängliche Schmierblutungen, selten Wassereinlagerungen oder Spannungsgefühle in der Brust.

Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg: Pille und Hormonspirale bei starken Blutungen

Auch die „Pille“ als hormonelles Verhütungsmittel bekannt, kann bei starken Regelblutungen erfolgreich eingesetzt werden. „Oftmals wird das nur als Antibabypille bekannte Präparat ausschließlich zur Blutungs- oder Zyklusregulierung eingesetzt; durch die unterschiedlichen Hormonkombinationen und Dosierungsmöglichkeiten können Zyklusschwankungen mitunter sehr gut kontrolliert werden“, erklärt Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt in Aschaffenburg. Weiter kann bei Hypermenorrhoe die sogenannte Minipille zum Einsatz kommen. Ein niedrig dosiertes Hormonpräparat, das reines Gestagen enthält, somit östrogenfrei ist. Damit sind auch die Nebenwirkungen der Minipille geringer als die der herkömmlichen Antibabypille, insbesondere im Blick auf das Thromboserisiko. Die Minipille, auch „Gestagenpille“ genannt, muss durchgehend eingenommen werden. Bei sämtlichen, rein gestagenhaltigen Präparaten kommt es mittelfristig zu einer deutlichen Blutungsverringerung, nicht selten zu einem kompletten Erliegen der Periodenblutung. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassene Frauenärzte in Aschaffenburg, informieren in ihrer Praxis gerne über die Therapiemöglichkeiten bei starker Regelblutung.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt Aschaffenburg / Miltenberg: Starke Regelblutung

Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für Frauen mit starker Regelblutung

Frauenarzt Aschaffenburg / Miltenberg: Starke Regelblutung

Bei starker Regelblutung stehen mehrere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. (Bildquelle: © goodluz – Fotolia)

Frauen mit starker Regelblutung, medizinisch Hypermenorrhoe genannt, kann sehr effektiv geholfen werden. Den Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg) stehen mehrere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sie lassen sich in medikamentöse und operative Therapieformen einteilen. Es sind vor allem Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg, die zusammen mit ihrem Gynäkologen die individuell passende Therapie besprechen. Der Frauenarzt geht dabei ausführlich vor allem auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Behandlung ein. „Die Art der Behandlung“, weiß Dr. Christian Baumgärtner, „hängt vor allem davon ab, wie ausgeprägt das subjektive Beschwerdebild, der Leidensdruck der Patientin ist und selbstverständlich vom Alter der Patientin. Besteht noch Kinderwunsch? Wurde bereits eine Behandlung durchgeführt oder befindet sich die Patientin schon in den sogenannten Wechseljahren – dem Übergang hin zum Erliegen der Eierstocksaktivität?“ Speziell die Fragestellung Kinderwunsch oder abgeschlossene Familienplanung ist von entscheidender Bedeutung. Die meisten schnell wirksamen und effektiven Behandlungsmethoden sind hormoneller Natur und verhindern zumindest unter der Behandlungsdauer eine mögliche Schwangerschaft. Solange allerdings eine starke Regelblutungen nicht zu Blutarmut (Anämie), verstärkter Müdigkeit und Leistungseinschränkung der Patientin führen, ist eine Behandlung nicht zwingend notwendig.

Frauenarzt in Aschaffenburg setzt auf individuelle Therapie bei starker Regelblutung

Die Therapie muss individuell angepasst werden. „Eine Entfernung der Gebärmutter ist sicher nicht die erste Therapiemaßnahme“, sagt Dr. Oliver Lang, niedergelassener Gynäkologe in Aschaffenburg. „Primär muss mit der Patientin selbstverständlich über sämtliche auch konservative Möglichkeiten einer Therapie gesprochen werden.“ Die in Aschaffenburg (zwischen Frankfurt am Main und Miltenberg) am Untermain niedergelassenen Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner betonen, dass es keine allgemein festgesetzte Richtlinie in der Therapie der Blutungsstörung, speziell der Hypermenorrhoe gibt. Konservative Behandlung bei Hypermenorrhoe gibt es in hormoneller- wie auch nicht hormoneller Form. Diese Medikamente können sehr effektiv dabei helfen, die Blutung deutlich abzuschwächen. Sollte ein Medikament nicht greifen, kommen andere Wirkstoffkombinationen in Frage.

Behandlung von Hypermenorrhoe mit nicht hormonellen Medikamenten

Viele Frauen wünschen sich eine Behandlung mit nicht hormonellen Medikamenten. Grundsätzlich kommen bei Menstruationsbeschwerden Schmerzmittel zum Einsatz, die der Gruppe der sogenannten „nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)“ zugerechnet werden. Sie können vor allem Entzündungen und Schmerzen lindern. Bekannte Medikamente dieser Art sind Ibuprofen und Diclofenac. Ein weiteres Präparat, mit dem starken Regelblutungen erfolgreich begegnet werden kann, ist Tranexamsäure. Es greift direkt in die Blutgerinnung ein und verringert so die Blutungsneigung. Obwohl diese Medikamente nicht so effektiv sind wie hormonelle Medikamente ( Pille , Minipille, Hormonspirale), können viele Frauen mit nicht-hormonellen Medikamenten starke Monatsblutungen sehr gut behandeln. Gerne informieren die Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner in ihrer Sprechstunde über die Behandlungsmöglichkeiten.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Überregionale Benefiz-Auktion bei eBay-charity bis noch 4. Mai

Insgesamt sechs Natur-Coaches aus verschiedenen Regionen Deutschlands versteigern bei ebay-charity vom 24. April bis 4. Mai jeweils einen halben Tag Coaching an der frischen Luft zugunsten der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. Würzburg/ Aktion Regenbogen“.

Überregionale Benefiz-Auktion bei eBay-charity bis noch 4. Mai

Benefiz-Coaching-Auktion bei ebay zugunsten Station Regenbogen

Stadtprozelten/ Naturpark Spessart, 29.04.2014. Nach den guten Erfahrungen mit einer Versteigerung im letzten Jahr, konnte Carsten Gans für dieses Jahr fünf weitere Kollegen, die nach dem Natur-Coaching-Konzept arbeiten, für eine überregionale Benefiz-Auktion gewinnen. Durch die Aufnahme in das Charity-Programm von ebay können Interessierte sechs mal einen halben Tag ersteigern, um die Unterstützung eines professionellen Coaches bei persönlichen Themen an der frischen Luft zu nutzen. Die unterschiedlichen Coachings für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen werden nach individueller Absprache in den Regionen Berlin, Frankfurt, Dresden, Aschaffenburg, Würzburg, und Naturpark Spessart durchgeführt – der gesamte Erlös wird der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. Würzburg“ gespendet, die mit Ihrer „Aktion Regenbogen“ bekannt ist. Die sechs Coachings haben jeweils einen Wert von 200-500EUR und starten mit einem Preis von 88EUR.
-> zu den Auktionen bei ebay-charity

Die Mitglieder der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“ sind betroffene Familien, die ehrenamtlich arbeiten und es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Familien, die mit ihren Kindern den Weg durch die Krankheit gehen müssen, zu begleiten. Sie setzen sich dafür ein, dass die krebskranken Kinder geheilt werden und seelisch keinen Schaden nehmen.
Da die Sorgen und Ängste in den Familien von krebs- und tumorkranken Kindern für lange Zeit den Alltag bestimmen, haben viele Betroffene den Kontakt untereinander gesucht und im Jahr 1983 eine Selbsthilfegruppe gegründet, aus der ein Jahr später der gemeinnützige Verein entstand. Dazu ist der Verein auch dem Dachverband „Deutsche Leukämie-Forschungshilfe Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ in Bonn angeschlossen.
-> Informationen zum begünstigten Verein

Die an der Benefiz-Auktion beteiligten Coaches sind Männer und Frauen, die alle im Rahmen einer Zusatzqualifikation Natur-Coaching-Methoden erlernt haben, um dadurch die Vorteile von Coachings in der Natur nutzen, wie z.B. der Bewegung in einer entspannten offenen Umgebung. Sie begleiten und unterstützen dabei Menschen in Einzel-, Paar- und Gruppen-Coachings bei der Lösung persönlicher Probleme und Themen. Dabei geht es um vielfältige Themen wie zum Beispiel den Umgang mit Veränderungen, Beziehungsfragen, Überlastung oder Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Bei den Natur-Coachings werden Methoden aus verschiedenen Konzepten genutzt, um den Ursachen und Auswirkungen der persönlichen Themen oder Probleme zielorientiert auf den Grund geht. Dabei steht immer im Mittelpunkt, dass die Menschen selbst passende Lösungsmöglichkeiten entwickeln, die anschließend gut im Alltag umgesetzt werden können – also eine Art „professioneller Hilfe zur Selbsthilfe“.
-> weitere Informationen zum Natur-Coaching-Konzept Bildquelle:kein externes Copyright

Die an der Benefiz-Auktion beteiligten Coaches sind Männer und Frauen, die alle im Rahmen einer Zusatzqualifikation Natur-Coaching-Methoden erlernt haben, um dadurch die Vorteile von Coachings in der Natur nutzen, wie z.B. der Bewegung in einer entspannten offenen Umgebung. Sie begleiten und unterstützen dabei Menschen in Einzel-, Paar- und Gruppen-Coachings bei der Lösung persönlicher Probleme und Themen. Dabei geht es um vielfältige Themen wie zum Beispiel den Umgang mit Veränderungen, Beziehungsfragen, Überlastung oder Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Bei den Natur-Coachings werden Methoden aus verschiedenen Konzepten genutzt, um den Ursachen und Auswirkungen der persönlichen Themen oder Probleme zielorientiert auf den Grund geht. Dabei steht immer im Mittelpunkt, dass die Menschen selbst passende Lösungsmöglichkeiten entwickeln, die anschließend gut im Alltag umgesetzt werden können – also eine Art „professioneller Hilfe zur Selbsthilfe“.
-> weitere Informationen zum Natur-Coaching-Konzept

gansEvent Training & Assessment Coaching
Carsten Gans
Lange Theile 6
97909 Stadtprozelten
01758855522
kontakt@natur-coaching.de
http://www.natur-coaching.de