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Besonders geschützt in den Tiefen der Erde – natürliches Mineralwasser

Besonders geschützt in den Tiefen der Erde - natürliches Mineralwasser

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 5. Juli 2018. Was zunächst als Regenwasser auf die Erdoberfläche fällt, entwickelt sich im Laufe vieler Jahre oder Jahrzehnte in tiefen Erd- und Gesteinsschichten zu natürlichem Mineralwasser. Auf seinem langen Weg ins Erdinnere wird das Wasser durch zahlreiche komplexe Reaktionen und Prozesse gereinigt, gefiltert und mit Mineralstoffen und Kohlensäure angereichert. Das so entstandene Mineralwasser sammelt sich unter einer großen Deckschicht, die das Naturprodukt vor Verunreinigungen besonders schützt.

Mineralbrunnen-Betriebe fördern das natürliche Mineralwasser aus den tiefen, geschützten Wasservorkommen. Dabei unterliegen sie strengen gesetzlichen Auflagen und Kontrollen. Jeder Mineralbrunnen orientiert sich an einer so genannten Entnahmeregelung, die verbindlich vorgibt, wie viel Liter er pro Tag aus einer Quelle abfüllen darf. Darüber hinaus bedarf natürliches Mineralwasser als einziges Lebensmittel in Deutschland einer amtlichen Anerkennung.

Um natürliches Mineralwasser zu fördern, sind gute Planung, Durchhaltevermögen und auch ein Quäntchen Glück erforderlich: Mittels Probebohrungen wird zunächst nach möglichen Mineralwasser-Vorkommen gesucht. Anhand von zahlreichen Analysen wird dann geprüft, ob das gefundene Wasser den strengen Anforderungen genügt, die natürliches Mineralwasser zu erfüllen hat. Neben der Herkunft aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen, zeichnet sich Mineralwasser auch durch seinen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen aus. Zudem muss natürliches Mineralwasser in seiner Zusammensetzung konstant sein. Wenn diese Hürden genommen sind und die amtliche Anerkennung mit ihren mehr als 200 Einzeluntersuchungen erfolgreich absolviert wurde, darf das Mineralwasser in den Verkehr gebracht werden.

Um die Ursprünglichkeit von Mineralwasser zu bewahren, muss es direkt am Quellort in die dafür vorgesehenen Flaschen abgefüllt und sicher verschlossen werden. Außer Kohlensäure darf dem Naturprodukt nichts hinzugefügt werden. Aus geschmacklichen und optischen Gründen dürfen Eisen und Schwefel entfernt werden. Jede Mineralwasser-Flasche erhält einen fabrikneuen Verschluss und ein Etikett, das den Verbraucher über das jeweilige Mineralwasser und seine Inhaltsstoffe informiert.

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Mineralquellen Wüllner: Startschuss für neue ressourcensparende Glasabfüllanlage

Bielefeld, 22. Juni 2018. Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner – bekannt für sein Carolinen Mineralwasser – hat heute gemeinsam mit der ersten parlamentarischen Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion, MdB Britta Haßelmann, seine neue ressourcensparende Glasabfüllanlage in Betrieb genommen.

Die neue Glasabfülllinie ist Teil des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Unternehmens, das neben der kürzlich erfolgten Bio-Mineralwasser-Zertifizierung des Carolinen Mineralwassers auch die Zusammenlegung der Bielefelder Produktion an einem Standort umfasst. Mit der Inbetriebnahme der neuen Glasabfüllanlage in der im Frühjahr fertiggestellten 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt nun die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit unserer neuen Glasabfüllanlage in Bielefeld Ubbedissen können wir unser Mineralwasser ab sofort noch schneller zu unseren Kunden bringen und schonen die Umwelt gleich doppelt: Zum einen entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch hocheffiziente Antriebe, den Einsatz modernster Computertechnik und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein.“ Die Leistung der auf insgesamt knapp 2000qm Fläche aufgebauten Anlage liegt bei über 30.000 Flaschen pro Stunde. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 7,5 Mio. Euro für den Maschinenpark und rund 5 Mio. Euro für die Produktions- und Lagerhalle, die bei Bedarf auch noch Raum für Kapazitätserweiterungen bietet.

Britta Haßelmann, MdB und erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion: „Das Beispiel Mineralquellen Wüllner zeigt, dass wirtschaftliche Vernunft und Nachhaltigkeit sich gut ergänzen können. Mit Investitionen an den richtigen Stellen und der mit dem Bio-Mineralwasser-Siegel verbundenen Selbstverpflichtung zum ökologischen Wirtschaften ist etwas gelungen, von dem alle profitieren: Die Umwelt wird geschützt, das Unternehmen spart Zeit und Ressourcen und die Verbraucher bekommen auch auf lange Sicht Mineralwasser bester Qualität.“

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Alles unter Kontrolle – von der Mineralwasser-Quelle bis in die Flasche

Alles unter Kontrolle - von der Mineralwasser-Quelle bis in die Flasche

Stankt Augustin, 21. Juni 2018. Steht „Natürliches Mineralwasser“ auf dem Flaschenetikett, können sich Verbraucher sicher sein: Nur ein Wasser, das strenge lebensmittelrechtliche Voraussetzungen erfüllt, darf den Namen Mineralwasser tragen. Ein engmaschiges Netz von Kontrollen gewährleistet die Qualität des Naturprodukts aus der Tiefe – vor, während und auch noch nach der Abfüllung in Flaschen.

An der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) kommt keine Flasche Mineralwasser vorbei. Denn diese gesetzliche Grundlage stellt die besondere Reinheit und Qualität des Naturprodukts Mineralwasser sicher. Eine der Grundvoraussetzungen ist, dass das Wasser aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen stammt. Zur Bewahrung seiner natürlichen Reinheit muss Mineralwasser noch am Quellort in die für den Verkauf bestimmten Flaschen bzw. Verpackungen abgefüllt werden.

Doch bis in die Flasche ist es für das Mineralwasser ein streng kontrollierter Weg:
Es muss vorab von den Behörden amtlich anerkannt werden. Dafür werden in mehr als 200 Einzeluntersuchungen die geologischen, chemischen und hygienisch-mikrobiologi-schen Eigenschaften des Mineralwassers wissenschaft-lich überprüft. Damit ist Mineralwasser das einzige Lebensmittel in Deutschland, das einer amtlichen Anerkennung bedarf. Erst nach dieser beginnt die Förderung von Mineralwasser aus der Tiefe.

Die etwa 200 Mineralbrunnen in Deutschland, externe Gutachter und Behörden arbeiten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Mineralwasser eng zusammen. Die amtliche Lebensmittelüberwachung der Behörden führt beispielsweise Testkäufe in Getränkemärkten und Stichproben direkt an der Quelle durch. Bei den Mineralbrunnen selbst erfolgen die Mineralwasser-Analysen zum Teil mehrmals täglich. Regelmäßig, mindestens aber alle 50.000 Liter, werden umfangreiche mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt.

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Leichte Sommerküche mit Mineralwasser // Rezepte

Leichte Sommerküche mit Mineralwasser // Rezepte

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 15. Juni 2018. Natürliches Mineralwasser ist nicht nur der ideale Durstlöscher an heißen Tagen, sondern auch eine kalorienfreie Zutat für den unbeschwerten Sommergenuss. Kohlensäurehaltiges Mineralwasser bringt die besondere Frische in Salatdressings, Dips und Saucen. Auch süße Desserts und Pfannkuchenteig macht das prickelnde Naturprodukt besonders „fluffig“. Zugleich kann ein Teil der ansonsten benötigten Sahne oder Milch ganz unkompliziert durch Mineralwasser ersetzt werden – und das ist gerade bei warmen Temperaturen sehr zu empfehlen. Hier drei locker-leichte Rezeptideen, die bei sommerlicher Hitze besonders gut schmecken. Dabei nicht vergessen: Bei viel Sonnenschein ausreichend trinken!

Fluffige Buttermilch-Pancakes mit karamellisierten Blaubeeren

Zutaten für 4 Portionen:
3 Eier
120 g Zucker
150 ml Buttermilch
100 ml natürliches Mineralwasser mit viel Kohlensäure
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Prise Salz
4 EL Rapsöl
Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
120 g frische Blaubeeren
25 g Butter
Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Orange
Mark einer 1/4 Vanillestange
Prise Salz

Zubereitung:
Die Eier trennen. Eiweiß mit 40 g Zucker zu Eischnee aufschlagen. Eigelb, 40 g Zucker, Buttermilch, Mineralwasser, Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenschale in einer separaten Schüssel mit einem Schneebesen glattrühren. Den Eischnee vorsichtig darunterheben. Den Teig portionsweise in einer mit Öl erhitzten Pfanne von beiden Seiten goldgelb ausbacken.

Blaubeeren verlesen, waschen und abtropfen lassen. Den restlichen Zucker in einem Topf karamellisieren und mit Butter ablöschen. Anschließend Blaubeeren, Orangensaft und
-schale, Vanillemark sowie Salz zugeben. Alles bei mittlerer Hitze kurz dicklich einkochen lassen.

Pellkartoffeln mit cremigem Gemüse-Kräuter-Quark

Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Kartoffeln, fest kochend
600 g Magerquark
6 EL natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
2 TL scharfer Senf
1 TL Kräutersalz
1/2 gelbe Paprikaschote
1/2 Bund Radieschen
1 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Dill
Pfeffer, Zitronensaft
1/2 Kästchen Kresse

Zubereitung:
Die Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten. Danach in einen Kochtopf geben und diesen mit Wasser auffüllen bis die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen, anschließend salzen und die Kartoffeln im geschlossenen Topf je nach Größe
20 bis 30 Minuten garen.

Währenddessen den Quark mit Mineralwasser, Senf und Kräutersalz verrühren. Paprika und Radieschen waschen, putzen und sehr fein würfeln. Schnittlauch und Dill abspülen, trocken tupfen und fein hacken. Alles zusammen unter den Quark rühren und mit Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Kresse abschneiden und auf den Quark streuen. Die gegarten Kartoffeln abgießen und pellen. Anschließend die gepellten Kartoffeln auf Tellern anrichten und den Kräuterquark dazu geben.

Hähnchenbrust auf Paprika-Gemüse

Zutaten für 4 Portionen:
4 Hähnchenbrustfilets (ca. 600 g)
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (2-3 cm)
2 EL Sojasauce
125 ml Gemüsebrühe
je 1 rote, gelbe und grüne Paprikaschote
1 Bund Lauchzwiebeln
natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrustfilets abspülen und trocken tupfen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Anschließend mit Sojasauce und Gemüsebrühe verrühren und die Hähnchen-brustfilets ca. 30 Minuten darin marinieren. In der Zwischenzeit Paprika und Lauchzwiebeln putzen und waschen. Die Paprika grob würfeln, die hellen Teile der Lauchzwiebeln schräg in 2 bis 3 cm lange Stücke bzw. die grünen Enden in feine Röllchen schneiden.

Die Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen und abtupfen. Die Marinade aufbewahren. Etwas Mineralwasser in einer beschichteten Pfanne aufkochen. Die Filets in der Pfanne bei starker Hitze ca. 10 Minuten braten, sollte das Wasser verdampfen, esslöffelweise weiteres Mineralwasser zufügen. Paprika und helle Lauchzwiebelstücke zu den Filets zugeben und 5 Minuten in der Pfanne garen. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen, salzen, pfeffern und warm stellen. Anschließend die Marinade zum Gemüse geben und alles zusammen weitere 3 bis 5 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch in Scheiben schneiden und gemeinsam mit dem Gemüse auf Tellern anrichten. Zum Schluss mit ein paar Lauchzwiebelröllchen bestreuen.

Tipp: Beim Anbraten mit Mineralwasser lässt sich das Fett einsparen!

Weitere Rezepte – auch für sommerliche Cocktails und erfrischende Bowlen – sowie Informationen über natürliches Mineralwasser finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Durst löschen mit Mineralwasser: Wie viel ist optimal?

Durst löschen mit Mineralwasser: Wie viel ist optimal?

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

St. Augustin, 11. Juni 2018. Vater, Mutter, Kind oder Oma und Opa – trinken müssen wir alle. Doch welche Trinkmenge ist die richtige? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für jedes Lebensalter eine Empfehlung und weist darauf hin, dass Mineralwasser zur gezielte Versorgung mit Mineralstoffen beitragen kann. Erwachsene sollten im Alter von 19 bis ca. 50 Jahren unter normalen Bedingungen gut 1,4 Liter täglich trinken. Bei sommerlicher Hitze und beim Sport sollte zudem immer auf das eigene Durstgefühl geachtet werden. Dabei gilt es: Spätestens dann trinken, wenn Durst aufkommt!

Mineralwasser – das natürliche Getränk für die ganze Familie
Viele Kinder vergessen beim Spielen die Welt um sich herum und damit auch das Trinken. Um sie daran zu erinnern und eine Trink-Routine zu erlernen, hilft es, Mineralwasser gut sichtbar bereitzustellen und Anreize für kleine „Trinkmuffel“ zu schaffen, zum Beispiel durch bunte Früchte in den Trinkgläsern. Eltern können ihren Kindern mit ihrem eigenen Trinkverhalten ein Vorbild sein – nicht nur hinsichtlich des Getränks, das in die Gläser kommt, sondern auch, was die Trink-Routine betrifft. Regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist in jedem Alter wichtig, um die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Kinder Trinkmengen von 820 ml bis zu 1,3 Litern, für Erwachsene bis zu 2 Liter am Tag – bei sportlicher Aktivität oder warmem Wetter auch mehr. Ältere Menschen können sich durch Trinktagebücher oder auch das Platzieren von Mineralwasserflaschen im Wohn- und Schlafbereich „Gedächtnisstützen“ schaffen, die sie an das regelmäßige Trinken erinnern.

Mineralwasser – ein Getränk für Schlaumeier
In der Schule trinken viele Kinder oft zu wenig. Dabei belegen wissenschaftliche Studien, dass Schüler, die tagsüber ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sind, sich besser konzentrieren können. Als natürliches und kalorienfreies Getränk versorgt Mineralwasser Schüler optimal – und das nicht nur in den Pausen. Denn immer mehr Schulen erlauben das Trinken während des Unterrichts, um den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen. Hierbei hilft es zum Beispiel ganz einfach, einen Kasten Mineralwasser in den Klassenraum zu stellen und eine „Trinkstation“ einzurichten. Besonders spannend ist eine solche, wenn dort noch ein buntes Plakat zum Wasserkreislauf und zur Entstehung von natürlichem Mineralwasser hängt. Trinkregeln während der Unterrichtsstunden sorgen für einen reibungslosen und „flüssigen“ Ablauf – und zufriedene Schüler und Lehrer.

Mineralwasser – auch im Alter gut
Mit zunehmendem Lebensalter nimmt der Wasseranteil im Körper ab – und oft auch das Durstgefühl. Dennoch benötigen ältere Menschen fast genauso viel Flüssigkeit wie die Jüngeren. Für Senioren ist es daher sehr wichtig, trotz schwächerem Durstempfinden viel und ausreichend zu trinken. Die DGE empfiehlt für Menschen ab 65 Jahren eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von etwa 1,3 Litern. Ideal sind natürliche Mineralwässer, da sie kalorienfrei und mit Mineralstoffen für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt sorgen.

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Natürliches Mineralwasser: Alles Gute kommt von unten – und oben!

Natürliches Mineralwasser: Alles Gute kommt von unten - und oben!

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Auch wenn es angesichts der aktuellen, warmen Wetterlage seltsam klingen mag: Die Sommermonate sind in Deutschland in der Regel relativ regenreich. Laut Statistik des Deutschen Wetterdienstes fällt in den Monaten Mai bis August der meiste Niederschlag im Jahr. Der Regen ist dabei der Rohstoff für das beliebteste Kaltgetränk Deutschlands: natürliches Mineralwasser.

Wenn Regen auf die Erde fällt, sickert er viele Jahre bis Jahrzehnte durch verschiedene Erd- und Gesteinsschichten. Hierdurch bildet sich gut geschützt in der Tiefe natürliches Mineralwasser und wird dort mit Mineralstoffen und Spurenelementen angereichert. Auch, wenn es den Menschen in Deutschland manchmal zu viel regnet: Der Regen liefert den „Nachschub von oben“ und ist neben einer nachhaltigen Nutzung der Quelle eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Naturprodukt stets sicher und zuverlässig zur Verfügung steht.

Regen ist ein wichtiger Teil des natürlichen Wasserkreislaufs, zu dem auch Mineralwasser gehört: Fällt Niederschlag auf die Erdoberfläche, versickert das Wasser und durchströmt die verschiedenen Erd- und Gesteinsschichten. Auf seinem Weg in die Tiefe wird das Regenwasser in komplexen Reaktionen und Prozessen gefiltert und gereinigt, zusätzlich nimmt es dabei Mineralstoffe und Spurenelemente auf. Schließlich sammelt sich das Wasser auf einer undurchlässigen Schicht als sogenanntes „Tiefenwasser“ oft mehrere hunderte Meter tief. Dort lagert es besonders gut geschützt vor Verunreinigungen – und wird im Laufe der Jahre zu natürlichem Mineralwasser.

Aufgrund seiner Lage und den klimatischen Bedingungen ist Deutschland ein regenreiches Land – dafür aber auch ein „Mineralbrunnenland“: Seine vielfältige Geologie, also die regional ganz unterschiedliche Zusammensetzung der Erdschichten und Gesteinsuntergründe, bietet beste Voraussetzungen für die Bildung von Mineralwasser tief unter der Erde. Und das nicht nur reichlich, sondern auch vielfältig: Die Mineralwasservielfalt Deutschlands ist auf der ganzen Welt einzigartig. Über 500 verschiedene deutsche Mineralwässer gibt es, jedes mit einem unverwechselbaren Geschmack und einem individuellen Mix an Mineralstoffen. Als Naturprodukt spiegelt natürliches Mineralwasser somit seine Ursprungsregion wider. Ein Blick aufs Mineralwasser-Etikett verrät nicht nur die Zusammensetzung an Mineralstoffen und Spurenelementen, sondern auch den Quellort, an dem es abgefüllt wurde.

Weitere Informationen über natürliches Mineralwasser und seine Entstehung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Natürliches Mineralwasser – so vielfältig wie das Leben!

Natürliches Mineralwasser - so vielfältig wie das Leben!

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Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium oder Natrium sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Sie unterstützen wichtige Körperfunktionen und müssen grundsätzlich mit der Nahrung aufgenommen werden. Der Bedarf an den jeweiligen Mineralstoffen hängt allerdings stark von individuellen Faktoren wie dem Alter, den Lebensumständen oder den Ernährungsgewohnheiten ab. Hierbei kann das Naturprodukt Mineralwasser unterstützen und das körperliche und geistige Wohlbefinden steigern. Die mehr als 500 Mineralwasser-Sorten in Deutschland bieten für viele verschiedene Menschen und Lebenssituationen eine passende Auswahl – mal mit einer sanften Mineralisierung, mal mit einer höheren Konzentration an verschiedenen Mineralstoffen.

Schwangerschaft und Stillzeit
Im Verlauf der Schwangerschaft haben werdende Mütter aufgrund der „Mit-Versorgung“ ihres heranwachsenden Babys einen besonderen Bedarf an Mineralstoffen und einem ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt. Natürliches Mineralwasser ist optimal geeignet, um natürlich und kalorienfrei den Durst zu löschen und den Körper mit wichtigen Mineralstoffen zu versorgen – auch nach der Geburt und während der Stillzeit, wenn eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung der Mutter ebenfalls besonders wichtig ist.

„Braindrink“ Mineralwasser unterstützt die Konzentration
Ob in der Schule, in der Uni oder im Job: Unser Gehirn muss ständig mit Nährstoffen versorgt werden, um optimal funktionieren zu können. Neben Glukose gehören hierzu auch Mineralstoffe. Solche liefert natürliches Mineralwasser neben der wichtigen Flüssigkeit praktischerweise gleich mit – und aufgrund seiner hohen Bioverfügbarkeit auch rasch und zügig. Denn die im Mineralwasser gelösten Mineralstoffe können vom Körper sehr schnell aufgenommen und verwertet werden. Viele kleinere Trinkportionen über den Tag verteilt sind ideal.

Optimaler Durstlöscher für alle Sportbegeisterten
Beim Sport werden durch das Schwitzen neben der für die Körperfunktionen wichtigen Flüssigkeit auch vermehrt Mineralstoffe ausgeschieden. Mit den Mineralstoffen Natrium, Chlorid, Kalium und Magnesium bietet sich Mineralwasser besonders gut als „Sportlergetränk“ an, denn auch sie sind im Mineralwasser in gelöster Form enthalten und können somit vom Körper besonders schnell aufgenommen werden.

Mit Mineralwasser in jedem Alter gut versorgt
Ältere Menschen und Kinder vergessen schnell einmal, ausreichend zu trinken. Natürliches Mineralwasser ist aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Abfüllung in Flaschen bereits portioniert und dadurch gut geeignet, um die für den Tag empfohlene durchschnittliche Trinkmenge von ein bis zwei Litern sichtbar bereitzustellen. Durch diese „Erinnerungsfunktion“ kann einer gefährlichen Dehydrierung vorgebeugt werden und zugleich findet die Versorgung mit Mineralstoffen statt.

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Mineralwasser perfekt verpackt: Die Abfüllung in Flaschen sichert die hohe Qualität

Mineralwasser perfekt verpackt: Die Abfüllung in Flaschen sichert die hohe Qualität

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 07. Mai 2018. Kein Mineralwasser ohne Flasche: Laut Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) muss natürliches Mineralwasser am Quellort abgefüllt und darf ausschließlich in sogenannten „Fertigpackungen“ in Verkehr gebracht werden. Die hierzu üblicherweise verwendeten Flaschen müssen mit einem Verschluss versehen sein, der Verfälschungen oder Verunreinigungen des Mineralwassers verhindert. Damit steht die versiegelte Mineralwasser-Flasche für die hohe Qualität und Sicherheit des Naturprodukts aus den Tiefen der Erde.

Vor, während und nach der Abfüllung wird das Mineralwasser mehrfach kontrolliert – auch das ist in der MTVO gesetzlich vorgeschrieben. Die Mineralwasser-Abfüllung in Flaschen erfolgt auf vollautomatischen Füllstraßen. Hygiene und Sicherheit stehen dabei an erster Stelle. Mehrwegflaschen werden sorgfältig sortiert und gereinigt. Nach dem Befüllen werden sie stets mit einem fabrikneuen Schraubverschluss versiegelt und etikettiert.

Was drin steckt – steht drauf: Das Etikett als „Visitenkarte“
Während der versiegelte Schraubverschluss dem Verbraucher vor allem die Sicherheit garantiert, steht das Etikett für den hohen Qualitätsanspruch des Naturprodukts Mineralwasser. Denn auf dem Flaschen-Etikett erfährt der Verbraucher ausführliche und eindeutige Informationen über das jeweilige Mineralwasser. Was darauf stehen muss und darf, ist gesetzlich genau festgeschrieben. Neben dem Namen der Quelle und dem Quellort sind auch die charakteristischen Inhaltsstoffe des Mineralwassers sowie der Name des unabhängigen Prüf-Instituts aufgeführt. Eine zentrale Information auf dem Etikett ist die Verkehrsbezeichnung „Natürliches Mineralwasser“. Denn nur Wässer, die die strengen Vorgaben der MTVO erfüllen, dürfen diesen Titel auf ihrem Etikett tragen. Dies wird durch die amtliche Anerkennung bestätigt.

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Kohlensäure im Mineralwasser

Deutschlands Vulkane lösen noch heute ein Prickeln aus

Kohlensäure im Mineralwasser

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Sankt Augustin, 26. April 2018. Klassisch, medium oder lieber still? – Verbraucher können zwischen Mineralwässern mit unterschiedlichen Kohlensäuregehalten wählen. Dabei handelt es sich um im Wasser gelöstes Kohlendioxid. Deutschlands Vulkane und ihr Magma sind die Quellen für die natürliche Kohlensäure in Mineralwasser. Die feinen prickelnden Bläschen verleihen dem „Sprudel“ seinen bekannten Namen und gehören für viele Menschen einfach zum Mineralwasser dazu.

Die Kohlensäure wirkt beim Mineralwasser-Genuss auf fast alle Sinne. Sie zeigt sich durch kleine, aufsteigende Bläschen im Wasser, die auf der Zunge für ein angenehmes Prickeln und für ein leichtes Zischen beim Öffnen der Flasche sorgen. Darüber hinaus hat die Kohlensäure großen Einfluss auf den Geschmack eines Mineralwassers, den sie bereits tief unter der Erde bei seiner Entstehung ausübt. Durch die Kohlensäure werden Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium leichter aus den Gesteinsschichten herausgelöst und können sich im Mineralwasser anreichern.

Die deutschen Mineralwasservorkommen liegen zum großen Teil in Regionen vulkanischen Ursprungs. Beim Abkühlen und Erstarren des Magmas tief unter der Erdoberfläche entsteht Kohlenstoffdioxid. Das Gas wird freigesetzt und steigt durch die Erdschichten empor. Trifft es auf eine wasserführende Schicht, nimmt das Wasser das Kohlendioxid auf und bindet es als Kohlensäure. Natürliche Kohlensäure im Mineralwasser ist also ein Überbleibsel des abklingenden Vulkanismus.

Kohlensäure kann dem Mineralwasser teilweise oder vollständig sowohl entzogen, aber auch zugesetzt werden. Diese Informationen sind auf dem Flaschenetikett angegeben. Kenner schätzen kohlensäurehaltiges Mineralwasser vor allem als erfrischenden Durstlöscher, aber es bietet noch mehr Genuss-Vorteile: Kohlensäure kann die Wahrnehmung feiner Geschmacksunterschiede bei Speisen sowie Weinen fördern. Sie reinigt die Geschmacks-papillen im Mund, regt die Durchblutung der Mundschleimhaut an und sorgt so für ein prickelndes Gefühl.

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Absatz vom Mineral- und Heilwasser rückläufig

Finale Branchendaten 2017

Bonn/Stuttgart, 24. April 2018 – Der Absatz von natürlichem Mineralwasser und Heilwasser war im Jahr 2017 mit 11,1 Milliarden Litern gegenüber dem Vorjahr (11,3 Mrd. Liter) auf einem hohen Niveau rückläufig. Das geht aus den finalen Branchendaten hervor, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) heute anlässlich des Deutschen Brunnentages in Stuttgart veröffentlicht hat.

Beim Absatz von Mineral- und Heilwasser war im Jahr 2017 demnach ein Minus von 2,1 Prozent zu verzeichnen. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, belief sich 2017 auf insgesamt 14,5 Milliarden Liter.

Der Geschäftsführer des VDM, Udo Kremer, kommentiert: „Nach vielen Jahren starker Zuwächse scheint der Absatz der deutschen Mineralbrunnen nun auf einem hohen Niveau Schwankungen zu unterliegen. Das Jahr 2017 war von einigen Starkregenperioden geprägt, vor allem im Sommer, der wichtigsten Absatzperiode für unsere Mitglieder.“

Die vollständigen Branchendaten sind Sie hier: https://www.mineralwasser.com/nc/presse/marktdaten.html

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V. (VDM) vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner knapp 200 Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene. Er tritt dabei insbesondere für die Erhaltung und Vertiefung des Qualitätsgedankens innerhalb der deutschen Mineral- und Heilbrunnen ein.

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