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Nie mehr unglücklich im Job! Wie wir die 7 Fallen von To do Listen vermeiden

Unglücklich im Job zu sein kann daran liegen, dass wir uns selbst Stress machen. Zum Beispiel mit To-do Listen. Was wir uns vornehmen, ist nicht zu schaffen!

Nie mehr unglücklich im Job! Wie wir die 7 Fallen von To do Listen vermeiden

Wir nehmen uns alle zu viel auf einmal vor

Unglücklich im Job zu sein kann daran liegen, dass wir uns selbst Stress machen. Zum Beispiel mit To-do Listen. Wir planen die kommende Woche. Termine, Reisen, Erledigungen, Anrufe, Abgabetermine, Nachfassen etc. Vergleicht man die laut Kalender zur Verfügung stehende Zeit mit der Liste wird schnell klar: Was wir uns vornehmen, ist nicht zu schaffen!

Warum To-do-Listen unglücklich im Job machen können

1. Wir nehmen uns unrealistisch viel vor
Unsere Ansprüche und Erwartungen an uns wachsen ins Uferlose, ohne dass wir es bemerken.
2. Wir glauben daran, einmal alles geschafft zu haben
Dieses Denken stammt aus der analogen Welt. Heute gibt es keinen anhaltenden „alles erledigt“-Zustand mehr.
3. Das Gehirn merkt sich am liebsten Unerledigtes
Es kann zur regelrechten Pein geraten, wenn uns abends ständig präsent ist, was offen oder unerledigt blieb. Das ist der sogenannte Zeigarnik-Effekt.
4. Wir verlieren den Bezug zum Sinn unseres Tuns
Sinn stellt die Verbindung zu einem größeren Ganzen her und hält uns gesund. Sinnfragen setzen Zeit und Muße zum Nachdenken voraus. Das Denken und Fühlen wird auf andere Zusammenhänge als rein statistische ausgerichtet.
5.Kurzfristiger Erfolg ist ein falscher Freund
Auf der Ebene der Immunzellen wirkt das kurzfristige Glück des Streichens einer Aufgabe nicht Stress abbauend. Nur das Glück, was mit einem Sinn im Tun verbunden ist.
6. Wir generieren negativen Stress
Ohne Stress wäre vieles in unserem Leben nicht zu leisten. Stress als solcher macht auch nicht krank. Gefährlich ist anhaltender Stress. Wie bei nicht enden wollenden To-do-Listen.
7. Wir rauben uns Zeit
Die Idee, in unsere Zeit immer mehr hineinzupacken, führt zu dem Gefühl, immer weniger Zeit zu haben. Um in der „gefühlt“ knapper gewordenen Zeit mehr zu schaffen, schreiben wir To-do-Listen. Ein Teufelskreis.

Das Experiment: Lässt sich negativer Stress bei der Arbeit ohne To-do-Listen in positiven verwandeln?

Ich wollte Unglück und Stress im Job gegen Glück tauschen und beschloss, eine Woche im Kalender zu markieren, in der ich ohne Liste arbeite und lebe. Je näher die Woche kam, desto unruhiger – ja sogar ängstlich – wurde ich. Angst, etwas Wichtiges zu übersehen, einen Fehler zu machen.

Am Montagmorgen ging ich unerwartet schwungvoll und bester Laune ins Büro. Konnte ich plötzlich nach Tagesform entscheiden, womit ich beginne. Zuerst tat ich – gar nichts. Sondern schaute aus dem Fenster und freute mich des Lebens. Bis sich gleich darauf meine mentalen Kontrollinstanzen meldeten und sagten: Willst Du Deine Zeit vertrödeln anstatt Wertvolles zu leisten?

Ich vertiefte mich in die erste Aufgabe. Ich war produktiv und hatte Spaß. Genauso erging es mir mit der nächsten. Die Gespräche mit meiner Assistentin verliefen ebenfalls anders. Normalerweise habe ich auch dafür eine Liste mit Prioritäten. Heute musste ich mich erinnern, was mir wichtig ist. Und siehe da – es gelang. Die Themen prägten sich sogar stärker ein, weil ich konzentrierter war.

Eine weitere Sorge tauchte auf: Nicht schnell genug zu arbeiten, nicht genügend zu schaffen. War da doch keine Liste, die mich durch ihre Länge antreiben würde.

Am Ende der Woche stand fest, dass ich umfangreiche Themen bewältigt hatte. Es war nicht mehr allein wichtig, wie viele, sondern – auf welche Weise. Mir wurde klar, dass die Tendenz, Dinge so schnell wie möglich „abzuarbeiten“, uns vom Wunsch, Dinge erledigen zu wollen, entfernt und ebenso vom Finden der besten Lösungen.

Unglück im Job lässt sich durch Selbstbestimmung vermeiden

Ab sofort werde ich in jedem Monat eine Woche ohne To-do-Liste leben und arbeiten. Die freie Entscheidung, Aufgaben zu wählen, erhöht den Spaßfaktor und dieser die Produktivität. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, nämlich öfter auf der Schokoladenseite der Arbeit zu leben.

Ich habe eindringlich erlebt, wie es ist, vom Höher-schneller-weiter“ unserer Zeit angetrieben zu werden, bis das „Wofür“ oder „Wie“ der Arbeit wegzurutschen drohen. Selbstbestimmt zu arbeiten, eine Wahl zu haben, bringt Wohlbefinden. Die Peitsche wegzuwerfen, mit der ich mich selbst antreibe, um mit dem Erreichten am Ende doch nie zufrieden zu sein, tut gut.
Sie sorgen sich, wie Sie alle Aufgaben, egal ob mit oder ohne to do Liste, bewältigen sollen? Dann testen Sie 10 Tage wie es gelingt, einen positiveren Blick auf die Welt zu entwickeln.

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Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

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Ausgezeichnet: Neumüller gehört zum dritten Mal in Folge zur Top-Liga der besten Arbeitgeber in Bayern

Ausgezeichnet: Neumüller gehört zum dritten Mal in Folge zur Top-Liga der besten Arbeitgeber in Bayern

ppa. Jens Kuppert, Personalleiter

Das Nürnberger Unternehmen ist nach der 5. Prämierung in Folge als „Deutschlands Beste Arbeitgeber“, nun auch erneut in 2017 Sieger des regionalen Wettbewerbs „Bayerns Beste Arbeitgeber“.

Die Preisverleihung fand am Abend des 27. April 2017 im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt.

Veranstalter des Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ sind das Great Place to Work® Deutschland Institut in Kooperation mit dem ZEIT-Verlag und dem Demographie Netzwerk e.V.

Zudem unterstützt der vbw, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die Initiative zur Stärkung der Arbeitsplatzqualität am Standort Bayern.

Der Ehrung „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ vorausgegangen war eine repräsentative Mitarbeiter-Befragung zu zentralen Arbeitsplatzthemen der Firma Neumüller. Hierzu zählen Anerkennung, berufliche Entwicklung, Führungsverhalten, Gesundheitsförderung, Identifikation, Teamgeist, Vertrauen in das Management und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit des Unternehmens Neumüller in einem umfangreichen Audit beurteilt.

Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen.

„Basis der Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Schaffung eines attraktiven Arbeitsplatzes. Die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017″ ist für uns Bestätigung und Motivation zugleich. Wir freuen uns über die positive Bewertung und schätzen diese sehr. Darüber hinaus arbeiten wir kontinuierlich an unserer Weiterentwicklung und möchten u.a. die Ergebnisse der Befragung bei diesem Prozess einbinden. Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche uns in Form Ihrer offenen und direkten Meinung auch in diesem Jahr eine ausgezeichnete Arbeitsplatzkultur zugesprochen haben.“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller.

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit mehr als 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über die Arbeitnehmerüberlassung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

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Neumüller Ingenieurbüro GmbH
Kerstin Häusler
Neumeyerstraße 46
90411 Nürnberg
09115806690
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Top Job: Firstwaters zählt wieder zu Deutschlands besten Arbeitgebern

Zum dritten Mal wird Firstwaters mit dem Siegel „Top Job“ der Uni St. Gallen als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet

Wie schon 2013 und 2015 konnte die Bankenberatung Firstwaters das begehrte Top Job-Siegel als ausgezeichneter Arbeitgeber erreichen. Forscher der Uni St. Gallen hatten die gesamte Belegschaft befragt und außerdem die Maßnahmen der Personalverantwortlichen bewertet.

„Wir legen großen Wert auf die Zufriedenheit und Entwicklung unserer Mitarbeiter“, sagte Geschäftsführer Frank Boos. „Nur so können wir die hohen Leistungen erbringen, die unsere Kunden von uns erwarten.“

Firstwaters hat 2017 zum dritten Mal am Wettbewerb um die Top-Job-Auszeichnung teilgenommen und ist – wie schon 2013 und 2015 – zu den besten Arbeitgebern in der Größenklasse bis 100 Beschäftigte gewählt worden. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch analysierte die Teilnehmer. Kriterien für die Bewertung waren neben der Qualität der Führung und dem Ausmaß der Motivation auch die Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Produkten.

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

Kontakt
Firstwaters
Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
info@firstwaters.de
http://www.firstwaters.de

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Umfrage ergibt: Unternehmen in Großbritannien agieren wenig auf Mitarbeiterengagement

Unternehmen sind oft nicht über die Ansichten ihrer Mitarbeiter zu Engagement, Schulung und Laufbahnentwicklung im Bilde

Umfrage ergibt: Unternehmen in Großbritannien agieren wenig auf Mitarbeiterengagement

Saba Software GmbH

– Weibliche Mitarbeiter werden seltener um Feedback gebeten als männliche Kollegen
– Die Hälfte der Befragten erachtet Unternehmensverfahren für Mitarbeiter-Feedback als unzureichend
– Nur ein Fünftel der Mitarbeiter ist sehr zufrieden mit der eigenen beruflichen Entwicklung

Saba, ein weltweit führender Anbieter cloudbasierter intelligenter Talentmanagementlösungen, stellte heute die Ergebnisse einer unabhängigen Umfrage vor, aus denen hervorgeht, dass Unternehmen nicht umfassend über die Ansichten ihrer Mitarbeiter zu Engagement, Schulung und Laufbahnentwicklung im Bilde sind. Die Online-Umfrage von Saba wurde im August 2016 bei 600 Personalleitern und Mitarbeitern in Großbritannien durchgeführt und verdeutlicht die Notwendigkeit konsistenter Rückmeldungen von Mitarbeitern aller Altersgruppen und Geschlechter, um eine exakte Messung des Engagements im gesamten Unternehmen zu erhalten. Sie bestätigte auch den Bedarf an kontinuierlichem Feedback zur frühzeitigen Erfassung von Differenzen zwischen Wahrnehmung und Realität der Wirksamkeit von Schulungs- und Entwicklungsprogrammen.

Wie werde ich gehört, wenn mich niemand fragt?
Die Umfrage zeigte, dass in Unternehmen Kanäle für Engagement und Rückmeldungen an HR und das Management fehlen, denn die Mehrheit der Mitarbeiter wird selten – weniger als einige Male pro Jahr – um Feedback gebeten.

– 65 Prozent der weiblichen Mitarbeiter gaben an, dass sie nur selten um Feedback gebeten werden, gegenüber 51 Prozent der männlichen Mitarbeiter.
– Gleichzeitig ist es Frauen öfter unangenehm, sich zu äußern. Nur 60 Prozent der befragten Frauen geben bereitwillig Feedback, im Vergleich zu 67 Prozent der Männer. Das deutet auf eine statistische Differenz hin, die ein umgehendes Eingreifen der Personalabteilungen und Lernteams erfordert.

In Anbetracht dieser Statistiken und Anomalien bezüglich des Engagements überrascht es nicht, dass mehr als die Hälfte der Führungskräfte (51 Prozent) und Mitarbeiter (50 Prozent) der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen nicht über gute Verfahren für das Mitarbeiter-Feedback verfügt.

Und in der Praxis?
Obwohl alle Befragten der Ansicht waren, dass ihre Unternehmen keinen ausreichenden Zugang zu effektiven Schulungen bieten, überraschen die Differenzen zwischen den Antworten.

– Nur 19 Prozent der Mitarbeiter bezeichnen ihr Unternehmen als „sehr effektiv“ bei der Bereitstellung des einfachen Zugangs zu Schulungen, und 18 Prozent sind der Ansicht, dass das Schulungs- und Entwicklungsangebot ihres Unternehmens ihre Aufstiegschancen verbessert. Personalleiter sehen das deutlich optimistischer: In dieser Gruppe sind es 33 bzw. 34 Prozent.

Diese Differenzen in der Wahrnehmung stehen in direktem Zusammenhang mit dem Mangel an Kanälen für kontinuierliches Feedback in Unternehmen. Wenn Unternehmen nicht über die Ansichten ihrer Mitarbeiter im Bilde sind, können sie kaum effektive Programme für die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter anbieten.

Überraschung bei der Millennial-Generation
Schulung beeinflusst die Mitarbeiterbindung.

Millennials stellen ein besonders hohes Abwanderungsrisiko dar. 84 Prozent dieser Gruppe sind jedoch nach eigenen Angaben eher geneigt, bei ihrem derzeitigen Unternehmen zu bleiben, wenn sie Zugang zu hochwertiger Schulung und Entwicklung erhalten. Dieser Anteil ist deutlich größer als die 73Prozent unter älteren Kollegen (Gen X- und Baby-Boomer-Generation), die selbst bei hochwertigen Schulungen eher abwanderungsgewillt sind.

„Obwohl die meisten Unternehmen sich der Bedeutung der Mitarbeiter für den Erfolg bewusst sind, zeigt die Umfrage von Saba, dass es ihnen oft schwerfällt, ihre Mitarbeiter wirksam anzusprechen, zu bewerten und zu entwickeln“, so Theresa Damato, VP Global Marketing bei Saba. „Unternehmen müssen sich auf die bedeutende Rolle der kontinuierlichen Entwicklung für das Mitarbeiterengagement und die Mitarbeiterbindung konzentrieren. Dazu zählen auch neue Wege zur Gestaltung wirksamer Programme auf der Grundlage von Kanälen für häufigeres und konsistenteres Feedback. Dadurch verbessern sie nicht nur das Engagement, sondern stellen auch einen klaren und direkten Bezug zwischen den Talentmanagement-Programmen und der Leistung des Einzelnen und des Unternehmens her.“

Weitere Informationen über den Ansatz von Saba zur Verknüpfung von kontinuierlichem Feedback mit Problempunkt-Analyse und Aktionsplänen innerhalb einer einheitlichen Talentmanagement-Lösung finden Sie auf der Website Saba Pulse 360.

Umfragemethodik

Diese unabhängigen Umfrage wurde zwischen dem 4. August und dem 11. August 2016 online durchgeführt und erreichte N=900 Personalleiter und N=900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter den Personalleitern befanden sich N=600 in den USA und N=300 in Großbritannien. Die Befragten mussten in einer leitenden Funktion oder als Entscheidungsträger für das Personalwesen und/oder Lernen und Entwicklung in ihrem Unternehmen tätig sein. Unter den MitarbeiterInnen befanden sich N=600 in den USA und N=300 in Großbritannien. Die Befragten mussten Vollzeitarbeitnehmer sein, die nicht im Personalbereich tätig sind.

Um mehr zu der Saba Umfrage zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

Informationen zu Saba
Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Talentmanagementlösung bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Saba unterstützt mehr als 31Millionen Benutzer bei 2.200Kunden in 195Ländern und in 37Sprachen. Weitere Informationen zum intelligenten Talentmanagement finden Sie unterwww.saba.com/de.

Kontakt
Saba Software
Anja Freiheit
Nympheburger Str. 4
80335 München
+49/ 162/ 29 88 092
afreiheit@saba.com
www.saba/de

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Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet – und werben damit…

Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet - und werben damit...

Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet – und werben damit…

In vielen Unternehmen fehlt es an geeigneten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ein Teamleiter der Arbeitsagentur klagt: „Wir könnten viel mehr Stellen besetzen, wenn wir nur mehr Bewerber hätten. Nicht die Arbeitgeber wählen sich die besten Mitarbeiter aus, sondern meistens haben die einzelnen Kandidaten die Auswahl zwischen mehreren Angeboten der Betriebe.“

In dieser Situation sei es für die Arbeitgeber besonders wichtig, sich möglichst attraktiv darzustellen, beispielsweise mit dem Siegel „Work Life Plus“ für faire Arbeitgeber. Seit Anfang des Jahres wird es nach einem strengen Kriterienkatalog durch das Institut Fairness Ratings aus Hildesheim vergeben, nachdem ein Audit vor Ort – also im Betrieb – stattgefunden hat. Initiator und Inhaber ist der Politologe und Volkswirt Sebastian Baacke. In enger Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden, Kreishandwerkerschaften und anderen Wirtschaftsverbänden sowie Gewerkschaften hat er 59 Kriterien entwickelt, die zu 85% erfüllt sein müssen, um das begehrte Siegel tragen zu können.

Die bisher ausgezeichneten Arbeitgeber zeigen es beispielsweise auf ihrer Homepage, auf der Verpackung ihrer Produkte, mit einem QR-Code in der Werbung oder auf den Firmenfahrzeugen. Die Einsatzmöglichkeiten des einprägsamen Siegels mit dem grünen Punkt sind fast unbegrenzt.

Personalberater Dr. Joachim von Hein aus Hannover stellt fest: „Bewerber orientieren sich an diesem Siegel, weil für die meisten Arbeitnehmer die Höhe ihres Entgeltes zweitrangig geworden ist. Viel wichtiger ist es, einen fairen Arbeitgeber zu finden, bei dem es Spaß macht, gute Arbeit zu leisten.“

Das Siegel unterstützt die Unternehmen auch dabei, neue Kunden zu finden. Genauso wie der Umweltschutz als Kriterium immer wichtiger wird, achten immer mehr Auftraggeber auf den fairen Umgang mit den Mitarbeitenden.

„Wer die Menschen im Unternehmen wie Sklaven behandelt, darf sich nicht wundern, wenn sein Image darunter leidet“, erklärt Baacke. Das wirke sich nicht zuletzt schädlich auf die Mitarbeitermotivation, das Betriebsklima und die Qualität der Arbeit aus.

Umgekehrt wird es vielen Arbeitnehmern erst bewusst, in was für einem fairen Unternehmen sie beschäftigt sind, wenn ihr Arbeitgeber das Siegel verliehen bekommt. Die Folge ist häufig, dass die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt und zugleich der Krankenstand sinkt. Die Arbeitnehmer bleiben länger im Unternehmen – und das spart Kosten und steigert zugleich die Qualität.
„Besondere Freude“, sagt Baacke „macht uns die Arbeit mit dem Siegel, weil sich selbst in den besten Unternehmen noch etwas verbessern lässt. Wir helfen Arbeitgebern dabei, attraktiver zu werden. Dadurch verbessern sich in der Folge die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.“

Nähere Informationen über das neue Siegel gibt es auf der Website www.Fairnessratings.de oder unter der Telefonnummer 05121 999 7944 bei Sebastian Baacke oder seinen Kollegen.

Die FairnessRatings GmbH ist ein Unternehmen des Employer Brandings. Wir helfen Arbeitgebern dabei, gute und faire Arbeitsbedingungen zu kommunizieren und noch weiter zu verbessern.

Kontakt
FairnessRatings GmbH
Sebastian Baacke
Einumer Straße 19
31135 Hildesheim
05121 9997944
info@fairnessratings.de
www.worklifeplus.de

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Buch-Neuerscheinung: Anerkennung und Wertschätzung

Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg

Buch-Neuerscheinung: Anerkennung und Wertschätzung

Die Autoren Hannelore und Markus F. Weidner (Bildquelle: ©Reinhard Simon – www.das-portrait.com)

Jeder braucht sie, fast jeder vermisst sie: Wertschätzung und Anerkennung. Fehlt diese positive menschliche Resonanz, verkümmern Beziehungen, verlassen Mitarbeiter Unternehmen oder flüchten in die innere Emigration.

Die Wirkung weicher Faktoren am Arbeitsplatz lässt sich messen, sie zahlt sich in Heller und Pfennig aus – in weniger Fehltagen, geringerer Fluktuation, besserer Qualität und höherer Produktivität. Das gilt auch im Verkauf und im Umgang mit Geschäftspartnern: Wer Menschen wertschätzt und ihnen Anerkennung zollt, schafft Treibstoff für Erfolg, für andere wie für sich selbst.

Doch obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Mitarbeiter nach Anerkennung dürsten, tun sich viele Vorgesetzte schwer damit. Hannelore und Markus F. Weidner zeigen, wie Wertschätzung als positive Grundhaltung das Fundament für Anerkennung legt. Sie erläutern, was echte Anerkennung vom banalen Lob trennt und warum Anerkennung und Kritik zwei Seiten derselben Medaille sind.

Dabei tauchen sie tief in den Unternehmensalltag ein und gehen den Fragen nach:
Wie fördert man eine Wertschätzungskultur? Wie, wann, wo können Chefs Anerkennung spenden? Wie sorgen Mitarbeiter selbst für mehr Anerkennung? Wie formuliert man Kritik richtig und wertschätzend? Und wie bereichern Anerkennung und Wertschätzung die Kundenbeziehung und fallen positiv auf uns zurück?

Die Qnigge® Akademie ist seit 10 Jahren spezialisiert auf die Qualifizierung und Entwicklung von Organisations-, Service- und Führungsqualität und unterstützt Dienstleistungsunternehmen mit individuellen Schulungs- und Workshop-Konzepten und bei der Einführung von QM-Systemen. Markus F. Weidner, Geschäftsführer der Qnigge® Akademie, Buchautor, Keynote Speaker und Trainer aus Leidenschaft, ist der Experte, wenn es um das Thema „Freude an Qualität“ geht. In seinen Vorträgen und Seminaren spricht er über seine Leitgedanken zur Service- und Führungsqualität, die er auch in seinen Büchern „Gut ist nicht genug“ und „Anerkennung und Wertschätzung – Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg“ aufgegriffen hat.

Kontakt
Qnigge GmbH
Hannelore Weidner
Am Hellenberg 15b
61184 Karben
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Edenred zum dritten Mal unter Deutschlands besten Arbeitgebern

Great Place to Work® Institut zeichnet Edenred erneut aus; Teilnahme ist Pulsmesser für die Mitarbeiterzufriedenheit

Edenred zum dritten Mal unter Deutschlands besten Arbeitgebern

(Bildquelle: Gero Breloer)

Edenred Deutschland gehört laut dem Great Place to Work® Wettbewerb auch 2016 zu den Top 100-Arbeitgebern in Deutschland. Das Unternehmen wurde gestern in Berlin bei der Prämierungsveranstaltung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ zum dritten Mal in Folge in der Kategorie „50 bis 500 Mitarbeiter“ ausgezeichnet. Bestnoten gab es in den Bereichen Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist.

Was den Mitarbeitern an Edenred gefällt

Nahezu alle fühlen sich gleichgestellt und gleichberechtigt. Außerdem stehen die Mitarbeiter geschlossen hinter den Produkten von Edenred. Der gute und offene Teamgeist ist auch für neue Arbeitnehmer schon am ersten Tag spürbar.

Der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern äußert sich für die Befragten beispielsweise in einer vertrauensbasierten Fehlerkultur seitens der Führungskräfte oder auch in attraktiven Sozialleistungen. „Edenred verkauft Gutscheine und Gutscheinkarten für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter auszeichnen, belohnen oder binden wollen. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir auch unseren Beschäftigten durch Zusatzleistungen Wertschätzung zeigen. Wir freuen uns, dass dies auch so ankommt“, so Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland. Beispiele sind ein Zuschuss für die tägliche Mittagsverpflegung oder eine monatliche Anerkennung in Form der Ticket Plus® Card von Edenred.

Gesund am Arbeitsplatz

Ebenso erfreulich ist für Mühlbauer der große Anklang des health@work-Programmes. Ihre Erklärung: „Es ist für jeden etwas dabei – angefangen bei regelmäßigen Rückentrainings oder Massagen während der Arbeitszeit über den wöchentlichen Obsttag bis hin zur konkreten Ernährungsberatung oder gemeinsamem Kochen in der Mittagspause. Die Zusammenfassung aller Infos und Tipps gibt es in einem Mitarbeiter-Newsletter.“

Great Place to Work® Teilnahme als Pulsmesser

„Bei der Befragung geht es um das, was uns tagtäglich umgibt: Der Arbeitsplatz, die Stimmung, die Ausstattung, die Strukturen, die Kollegen, die Vorgesetzten, der Umgangston und die Werte des Unternehmens“, so Mühlbauer weiter. „Unsere Mitarbeiter sehen die jährliche Befragung als gelebte Feedback-Kultur. Nach außen steht die Auszeichnung für einen definierten Qualitätsstandard – in meinen Augen Employer Branding mit offenen Karten.“

Nach der Befragung ist vor der Befragung

Jahr für Jahr setzt sich Edenred intensiv mit den Resultaten der Great Place to Work® Befragung auseinander. „Im Sommer 2015 beispielsweise haben unsere Mitarbeiter in Workshops Maßnahmen erarbeitet, wie wir als Arbeitgeber noch besser werden können“, er-läutert Mühlbauer. Dabei ging es unter anderem um Mitarbeiterverantwortung und um ihre Einbeziehung in die Entscheidungen der Führungskräfte. „Heute wissen wir: Je mehr Freiraum wir gewähren und die Mitarbeiter an der Analyse der Ergebnisse beteiligen, desto mehr Engagement und wertvolle Ideen können wir ernten. Wir sind uns aber auch bewusst, dass damit die Erwartungshaltung steigt. Nicht alle Verbesserungsideen können sofort umgesetzt werden. Aber wir arbeiten daran. Der gemeinsame Weg ist das Ziel.“

Weitere Informationen sind unter http://greatplacetowork.de/ verfügbar.

Auf Anfrage unter edenred@maisberger.com vermitteln wir gerne ein Telefoninterview mit Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland, zu den Erfahrungen und Auswirkungen nach der sechsten Teilnahme an der Great Place to Work® Befragung.

Edenred Deutschland

Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland rund 10.000 Kunden, über 45.000 Akzeptanzstellen und mehr als 750.000 Nutzer mit seinen Produkten.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Hamburg und Wiesbaden rund 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands sowie 2015 erstmals in die 55 besten Arbeitgeber Bayerns – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

http://www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

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Mitarbeiterzufriedenheit als Umsatzboost

Mitarbeiterzufriedenheit als Umsatzboost

Vergleich der Umsätze des deutschen Mittelstand und TOP-Arbeitgebern

Viele haben es geahnt, doch nur wenige Unternehmenslenker wollen es wahrhaben: Die Zufriedenheit der Mitarbeiter hat einen erheblich positiven Einfluss auf die Umsätze des Unternehmens. Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern generieren jährlich durchschnittlich zehn bis zwanzig Prozent mehr Umsatz.

Bezogen auf die Umsatzentwicklung waren die Top Arbeitgeber, gegenüber dem deutschen Mittelstand klar auf der Überholspur. 2010 stiegen die Umsätze der als Top Arbeitgeber bei Kununu gelisteten Unternehmen um 12,81 % und die von „Great Place to Work“ (GPW) ausgezeichneten Unternehmen sogar um 18,88 % gegenüber dem Vorjahr. Der deutsche Mittelstand dagegen konnte durchschnittlich nur 3,93 % an zusätzlichen Umsatz generieren. Umso eindrucksvoller entwickelt sich diese Statistik, wenn man die Zeitperiode bis 2013 betrachtet. Bereits nach vier Jahren betrug der Umsatz der GPW-Unternehmen 211,94 % gegenüber dem Basisjahr 2009. Top Kununu Arbeitgeber erzielten in demselben Zeitraum durchschnittlich 173,98 % Umsatzerlöse gegenüber dem Basisjahr. Der deutsche Mittelstand erwirtschaftete 2013 durchschnittlich 111,78 % des Umsatzes aus 2009 und lag somit weit unterhalb der Umsatzentwicklungen von Deutschlands Top Arbeitgebern.

Ausschlaggebend ist die unternehmensinterne Mitarbeiterzufriedenheit, die man dank langjähriger Forschungsarbeit nun exakt ermitteln bzw. bewerten kann. Der Corporate Mood Meter (CMM) untersucht das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den 8 Bereichen: Arbeitsumgebung, Kommunikation, Stress, Führung, Gesundheit, Motivation, Identifikation und Förderung. Aufbauend auf den wissenschaftlich fundierten Ergebnissen werden unternehmens-spezifische Maßnahmen vorgeschlagen, die die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und somit den Umsatz des Unternehmens steigern.

Unternehmen, die ihre Mitarbeiter als entscheidende Ressource anerkennen, können jährlich bis zu zwanzig Prozent höhere Umsatzzahlen erreichen und somit Wettbewerbsvorteile erzielen.

Die Trainado Media Group ist Spezialist für Personalentwicklung und Mitarbeiterzufriedenheit. Unter dem Credo „Auf zu neuen Arbeitswelten“ bietet das Unternehmen Weiterbildungsprodukte von Beratung, über eigene Analyse-Tools bis hin zu eigenen Veranstaltungen, wie den dev/com congress.

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So führen Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll

So führen Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll

Unzufriedene Mitarbeiter sind wie lustlose Clubbesucher. Letztere stehen unmotiviert und gelangweilt am Rand der Tanzfläche und wippen höchstens mit dem Fuß. Begeisterung sieht anders aus. Wenn sie sich dann doch mal auf den Dancefloor wagen, aber ihr Tanzpartner ohne Groove oder Taktgefühl herumstolpert, ist der Abend endgültig gelaufen. Mit unzufriedenen Chefs verhält es sich ähnlich. Wer einen Boss hat, dessen Führungsstil ohne Elan und ohne jedes Rhythmusgefühl daherkommt, der wird sich im Job nur schwer motivieren können und kaum noch mit Spaß an die Arbeit gehen. Doch dagegen kann man etwas tun, ohne unbedingt die Location und den Tanzpartner wechseln zu müssen, denn gutes gemeinsames Tanzen bringt Spaß!

Monica Deters zeigt in ihrem neuen Buch „Dance with the Boss. Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen“, wie eigeninitiative Mitarbeiter ihren Chefs das entlastende Tanzen beibringen. Führungskräfte mit gutem Groove stehen hinter den Entscheidungen ihrer Teammitglieder, sind ehrlich, fair und verbindlich, und sie verstecken sich nicht hinter Hierarchien oder Richtlinien. Solche Führungsqualitäten können Mitarbeiter ihren stolpernden Chefs durchaus vermitteln, sagt die Autorin. In ihrem Buch bleibt sie im anschaulichen Bild des Tanzes und erklärt, wie Mitarbeiter die Führung ihres Chefs mitgestalten können. Dazu hat Deters basierend auf dem Harvard-Führungs-Konzept sechs Chef-Tanz-Typen identifiziert, die für charakteristische Eigenschaften von Vorgesetzen stehen. Je nach eigenem Tanz-Typ ist man mit manchen gleich im Flow, zum Beispiel mit dem Salsa-Typ, einem feuriger Motivations-Chef. Anstrengender kann die Zusammenarbeit mit dem unberechenbaren und unstrukturierten Freestyle-Typ oder dem dramatischen und cholerischen Paso-Doble-Typ sein.

Die Autorin liefert 77 praktische und praxisnahe Tipps für den Umgang mit den ver-schiedenen Chef-Tanz-Typen. Sie zeigt, was Mitarbeiter tun können, wenn der Chef unklare oder keine Vorgaben macht, wenn er konfliktscheu und entscheidungsschwach ist oder wenn er Informationen vorenthält. Die Autorin macht aber auch klar, wann die Schmerzgrenze überschritten wird und es besser ist, Job und Chef zu wechseln. Das Buch ist ein ungewöhnlicher und unterhaltsamer Führungsratgeber für alle Mitarbeiter, die unzufrieden mit ihrem Chef sind und auf dem Parkett geschickt zum gemeinsam Erfolg bewegen möchten.

Monica Deters war über 20 Jahre Mitarbeiterin in internationalen Konzernen. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Coach (Asgodom LOKC®-Methode) und zertifizierte Rednerin (Professional Speaker GSA (SHB)) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und langjährige Kolumnistin. www.monica-deters.de

Dance with the Boss. Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen
200 Seiten mit 2 Tests und 6 Abbildungen, Euro 19,99, ISBN 978-3-593-50219-9
Weitere Informationen zum Buch: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/karriere/beruf-erfolg/dance_with_the_boss-9656.html

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Campus Verlag GmbH
Heike Kronenberg
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt
069-97651625
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Mitarbeiterzufriedenheit: crealytics zählt zu den Top-3-Arbeitgebern

Mitarbeiterzufriedenheit: crealytics zählt zu den Top-3-Arbeitgebern

Passau, 25. November 2014 – Die crealytics GmbH belegt laut einer Studie der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu zur Mitarbeiterzufriedenheit den dritten Platz in der Branche Marketing/Werbung/PR. Mit einer Gesamtnote von 4,13 (Höchstnote 5) landet der Spezialist für Suchmaschinenwerbung in der Studie für das PR-Journal (www.pr-journal.de) knapp hinter der Gevekom GmbH aus Dresden (4,37) und der Webguerillas GmbH aus München (4,14). Bereits 2013 erzielt crealytics bei einer Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit durch kununu für die Zeitschrift Werben&Verkaufen den zweiten Rang hinter der Consense Communications GmbH.

crealytics, mit den Gütesiegeln „Top Company“ und „Open Company“ ausgezeichnet, schneidet in allen Kategorien mit gut bis sehr gut ab. Besonders gut bewertet werden der gute Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und das Image. Das gute Arbeitsumfeld wird auch in den Kommentaren immer wieder lobend erwähnt. Bei der Beurteilung der crealytics GmbH greift kununu auf 46 Bewertungen ehemaliger und aktueller Mitarbeiter zurück. Insgesamt arbeiten rund 100 Mitarbeiter an den drei Standorten Berlin, Passau und London für den Search-Engine-Advertising-Spezialist.

Der aktuellen Studie liegen über 12.000 Bewertungen von 4.011 Unternehmen aus der Branche Marketing/Werbung/PR zugrunde. Für die richtige und repräsentative Beurteilung der Ergebnisse führt kununu verschiedene Kriterien auf, die eingehalten werden müssen. Zum einen muss das Unternehmen den „Top Company“-Status führen. Um diesen zu erlangen muss ein Unternehmen mindestens sechs Mal durch (Ex-)Arbeitnehmer bewertet sein und eine durchschnittliche Bewertung von mindestens 3,0 erreicht haben. Zum anderen müssen für die Branche Marketing/Werbung/PR mindestens 34 Arbeitgeberbewertungen vorliegen. Mindestens eine davon muss aus dem Jahr 2014 stammen.

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Kunden von crealytics generieren einen neunstelligen jährlichen Umsatz mit camato und werden von rund 100 Mitarbeitern an den Standorten Berlin, London und Passau unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.crealytics.com.

Kontakt
crealytics GmbH
Maximilian Hainlein
Brunngasse 1
94032 Passau
+49 (0) 851 21 37 28 50
mhainlein@crealytics.de
http://www.crealytics.com