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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Neue Mitglieder und Spenden für Bietigheimer Vereine

Aktion beim Bietigheimer Bürgerfest bringt neue Vereinsmitglieder und Spendengelder

Neue Mitglieder und Spenden für Bietigheimer Vereine

Spendenübergabe der Raiffeisenbank Südhardt eG

Auch in diesem Jahr begleitete die Raiffeisenbank Südhardt die vom Bietigheimer Gewerbebund ausgerufene Aktion beim Bietigheimer Bürgerfest: Für jedes Neumitglied, das die Bietigheimer Vereine im Rahmen des 2-tägigen Bürgerfestes im Mai diesen Jahres gewinnen konnten, spendete die Bank zusammen mit dem Gewerbebund den 1. Jahresbeitrag.

Insgesamt acht Vereine beteiligten sich rege an der Aktion. Sie konnten zusammen 72 neue Mitglieder gewinnen, was einem Jahresbeitrag in Höhe von 2.850 Euro entspricht. Die Kosten hierfür wurden vom Gewerbebund e.V. Bietigheim und der Raiffeisenbank Südhardt, die 2.000 Euro beisteuerte, getragen.

Im Rahmen der offiziellen Spendenübergabe an die Vereinsvertreter, würdigte Reiner Lachenmeier, Vorstandsmitglied der Bank, das ehrenamtliche Engagement der Vereine und beglückwünschte sie zu dem Erfolg der Mitgliederaktion. Auch der Bietigheimer Bürgermeister, Constantin Braun, zeigte sich in seinen Ausführungen erfreut über das gute Ergebnis der Vereine, die mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben der Gemeinde leisten. Simon Schmitt, Vorsitzender des Bietigheimer Gewerbebundes und Initiator der Aktion, sah in der Aktion und dem daraus resultierenden Erfolg eine gelungene Bereicherung des Bietigheimer Bürgerfestes. Er überreichte anschließend zusammen mit dem Vorstand der Raiffeisenbank und dem Bietigheimer Bürgermeister die Schecks an folgende Vereine:
SV Germania Bietigheim,
Carneval Club Bietigheim,
VDK Bietigheim,
Bietjer Schdroosefetza Guggis,
Förderverein Handball,
FWG Bietigheim,
Verein der Obst- und Gartenfreunde,
Deutsches Rotes Kreuz Bietigheim.

Alle Vereine waren sehr zufrieden mit der guten Resonanz der Bietigheimer Bevölkerung und dankten der Raiffeisenbank Südhardt und dem Gewerbebund, dass ihnen mit diesen Spendengeldern die Möglichkeit gegeben wurde, weitere Mitglieder für die Vereine zu gewinnen.

Raiffeisenbank Südhardt eG in 76448 Durmersheim – Ihre persönliche Bank vor Ort. Gegründet im Jahr 1898 stehen unsere Kunden und Ihre individuellen Wünsche und Pläne im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.

Bilanzsumme 324,2 Mio. Euro
Mitarbeiter 82
Mitglieder 10.113
Kunden rund 20.000

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FDP-Ortsverband Starnberg wählt Vorstand

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des FDP-Ortsvorstands Starnberg: Dienstag, 25. Juli 2017, um 19:30 Uhr im Bayerischen Hof in Starnberg

FDP-Ortsverband Starnberg wählt Vorstand

Heike Barall-Quiring ist Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Starnberg

Der FDP-Ortsverband Starnberg lädt ein zur Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Ortsvorstands am Dienstag, 25. Juli 2017, um 19:30 Uhr im Café Prinzregent im Hotel Bayerischer Hof, Bahnhofplatz 12, 82319 Starnberg. Auf die Eröffnung, Begrüßung und Wahl der Versammlungsleitung folgen der Bericht der Vorsitzenden des Starnberger Ortsverbands Heike Barall-Quiring sowie der Rechenschaftsbericht der Schatzmeisterin Paola Heidtmann-Ambrosoli. Im Anschluss an die Aussprache und die Entlastung des Vorstands beginnen die Wahlen des Vorstands. Heike Barall-Quiring, die Mehrheit des Vorstandsteams und weitere neue Mitglieder stehen für die nächste Wahlperiode zur Verfügung, um die FDP weiter erfolgreich zur anstehenden Bundestagswahl 2017 und anknüpfend zur Landtagswahl 2018 zu führen.

Anschließend an die Aussprache und die Wahl des Ortsvorstands werden die FDP-Stadträtin und dritte Bürgermeisterin Iris Ziebart und der FDP-Stadtrat Anton Wiesböck zu vergangenen und geplanten Vorhaben im Stadtrat berichten.

Über den FDP-Ortsverband Starnberg

Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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Außerordentliche Kündigung wegen Verletzung der politischen Treuepflicht?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Außerordentliche Kündigung wegen Verletzung der politischen Treuepflicht?

Arbeitsrecht

Nebenpflichten aus dem Arbeitsvertrag

Aus dem Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber ergeben sich neben der Pflicht, seine Arbeitsleistung zu erbringen, auch sog. Nebenpflichten. Das bedeutet, der Arbeitnehmer muss auf die schutzwürdigen Interessen des Arbeitgebers Rücksicht nehmen. Dazu gehört auch, dass er sich nicht abwertend über seinen Arbeitgeber äußert.

Treuepflicht im öffentlichen Dienst

Wenn man nun im Bereich des öffentlichen Dienstes beschäftigt ist, kann sich daraus wiederum zu einem gewissen Grad eine Treuepflicht gegenüber dem Staat bzw. der freiheitlich demokratischen Grundordnung nach dem Grundgesetz ergeben. Diese Treuepflicht steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zu einem etwaigen politischen Engagement des Mitarbeiters, wozu er ebenfalls nach dem Grundgesetz berechtigt ist. In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage, in welchem Umfang eine politische Treuepflicht verlangt werden kann und wann ggf. eine Kündigung auf die Verletzung dieser Pflicht gestützt werden kann.

Bundesarbeitsgericht zur Kündigung wegen Zweifeln an der Verfassungstreue

Das Bundesarbeitsgericht hat dazu in einem Urteil vom 12.05.2011 (Az.: 2 AZR 479/09) klargestellt, dass grundsätzlich eine personenbedingte Kündigung des Arbeitnehmers in Betracht kommt, wenn sich begründete Zweifel an der Verfassungstreue des Arbeitnehmers ergeben. Auch wann solche Zweifel begründet sein können, führt das Gericht aus: Mitgliedschaft in einer verfassungsfeindlichen Organisation und aktives Eintreten des Arbeitnehmers dafür können entsprechende Zweifel erwecken (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12.05.2011 – 2 AZR 479/09).

Verfassungsfeindliche Ziele

Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Organisation oder Bestrebung, die auf eine Änderung des Grundgesetzes abzielt, als verfassungsfeindlich einzustufen ist. Als solche anzusehen sind sie nur dann, wenn sie sich gegen die unveränderlichen Kernelemente der freiheitlich demokratischen Grundordnung richten. Das dürfte z. B. bezogen auf die AfD als Partei so (zumindest noch) nicht angenommen werden können. Eine Kündigung, die sich also allein auf die Mitgliedschaft eines Arbeitnehmers in der AfD stützt, wäre aktuell wohl nicht als wirksam anzusehen. Dies schließt jedoch wiederum keine verhaltensbedingten Kündigungen aus, die sich auf beleidigende oder volksverhetzende Äußerungen eines Mitarbeiters stützen.

Maß der Treuepflicht ergibt sich auch aus Position des Arbeitnehmers

Darüber hinaus hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt, dass sich je nach der Position des Arbeitnehmers unterschiedliche Anforderungen an die Treuepflicht stellen können. Wer ein gesteigertes Maß an Verantwortung trägt und etwa auch vielfach in der Öffentlichkeit auftritt, muss sich dann in diesem Zusammenhang ggf. loyaler zeigen als andere Mitarbeiter.

Fazit

Kündigungen aufgrund einer Verletzung der politischen Treuepflicht sind mit Vorsicht zu genießen. Die Anforderungen sind, wie beschrieben, hier relativ streng. Sofern sich Arbeitnehmer aber verfassungsfeindlich äußern, kommen für den Arbeitgeber arbeitsrechtliche Sanktionen (Abmahnung, Kündigung) in Betracht. Die dargelegte Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts dürfte jedenfalls in der Zukunft relevant bleiben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in der Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

22.06.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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PARODONTOLOGIE öffnet die Archive

alle Ausgaben online für DG PARO-Mitglieder

Um ihrer Aufgabe als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis noch besser gerecht zu werden, stellt die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren 5.000 Mitgliedern das Praxismagazin PARODONTOLOGIE ab sofort online zur Verfügung. Zu allen relevanten Themen rund um die Parodontologie finden Mitglieder die kompletten Artikel, Glossare, Leitlinien, Behandlungsfälle und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Damit steht den Mitgliedern neben dem englischsprachigen Journal of Clinical Periodontology nun auch ein deutschsprachiges Journal mit hohem Praxisnutzen im direkten Zugriff zur Verfügung. Die erste Ausgabe der PARODONTOLOGIE im Februar 2017 wird ausführlich das aktuelle Schwerpunktthema UPT (Unterstützende Parodontitistherapie) behandeln.

Bereits seit 10 Jahren ist die PARODONTOLOGIE offizielles Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO), jedoch noch keine Mitgliederzeitschrift. In dieser Zeit hat sie sich als wichtige Informationsquelle für alle parodontologisch Interessierten etabliert, bevorzugt im Praxisbereich. Die Schriftleitung liegt in den Händen der früheren DG PARO-Vorstände Prof. Peter Eickholz und Prof. Jörg Meyle. In Redaktion und Beirat sitzen mehrere amtierende DG PARO-Vorstände sowie weitere Hochschullehrer und etablierte Praktiker. Damit hat die Redaktion Praxis und Wissenschaft im Blick und kann so den wichtigen Transfer zwischen beiden Bereichen leisten.

Schwerpunktthema UPT von hoher Aktualität – therapeutisch und politisch

In der ersten Ausgabe 2017 wird das Thema UPT ausführlich und unter verschiedenen Gesichtspunkten aufgegriffen. Wie kann die Compliance der Patienten verbessert werden? Welche Rolle spielt die UPT bei Periimplantitis? Zudem erläutert KZBV-Präsident Dr. Wolfgang Eßer, wer darüber entscheidet, was vertragszahnärztliche Leistung wird. Hintergrund sind neue Behandlungsrichtlinien in der Parodontologie, die augenblicklich im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) behandelt und im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewertet werden. Hier finden die Leser Wissenswertes zu den beteiligten Gremien wie G-BA, IQWiG, ihrer Zusammensetzung, Arbeitsweise und dem Stand der Entscheidungen. In der zweiten Ausgabe der PARODONTOLOGIE wird der Europäische Parodontologietag am 12. Mai 2017 Schwerpunktthema sein. Dazu wird ausführlich zur Epidemiologie, Qualifizierung und zur Durchführung der Parodontitisbehandlung in den verschiedenen europäischen Ländern berichtet. Am Europäischen Parodontologietag wird die Öffentlichkeit mit unterschiedlichen europaweit vernetzten Aufklärungsaktivitäten über Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Parodontitis informiert.

Leichter Zugriff jederzeit online

Für alle Mitglieder der DG PARO ist es ab sofort möglich, über den Mitgliederbereich der DG PARO-Website per Link direkt zum Quintessenz-Verlag zu gelangen. Dort ist ein unmittelbarer Zugriff auf die aktuelle Ausgabe möglich. Alle Texte, Informationen, Bilder und Grafiken sind im Originaltext zu finden. Im Archiv der PARODONTOLOGIE sind darüber hinaus die kompletten Ausgaben seit 2003 zu finden. Damit eröffnet sich ein exzellentes Rechercheinstrument für fast alle Fragen aus der Praxis.

Aufklärung und Praxistransfer im Multi-Channel Angebot

Prof. Christof Dörfer, Präsident der DG PARO, betont, dass die Fachgesellschaft mit diesem Service eine zentrale Aufgabe erfüllt: der Zahnärzteschaft gute, praxisnahe Informationen über Neues aus der Parodontologie zur Verfügung zu stellen. „Wir wissen aus der aktuellen DMS V, dass wir auf einem guten Weg sind, die Parodontitis in den Griff zu bekommen. Dazu müssen wir unser Wissen aber weiterhin systematisch in die Praxis tragen und ständig im fachlichen Austausch stehen.“ Prof. Dörfer ist überzeugt, dass die DG PARO mit dem neuen direkten Zugang als Wissens- und Beratungspartner der vielbeschäftigten Kolleginnen und Kollegen noch attraktiver wird. Dabei verlässt sich die DG PARO nicht nur auf den digitalen Zugang. „Wir sind mit unserer Website und auch mit aktuellen Posts auf Facebook schon eine digitale Topadresse zum Thema Parodontologie. Nun erweitern wir unsere Informationsplattform um das komplette PARODONTOLOGIE-Archiv. Übrigens: Mitglieder, die das ausführliche Blättern in einem gedruckten Heft bevorzugen und Themen gerne chronologisch lesen und bearbeiten wollen, bekommen die Printausgabe zudem vergünstigt,“ beschreibt Prof. Dörfer das Multi-Channel-Angebot der Fachgesellschaft.

Die Entscheidung für diese Kooperation von DG PARO und Quintessenz-Verlag erfolgte mit Beschluss der Mitgliederversammlung der DG PARO auf der Jahrestagung 2016 in Würzburg.

Die Redaktion der PARODONTOLOGIE:

Dr. Raphael Borchard, Münster
Prof. Dr. Michael Christgau, Düsseldorf
Priv.-Doz. Dr. Bettina Dannewitz, Weilburg
Prof. Dr. Henrik Dommisch, Berlin
Dr. Stefan Rüdiger, Göteborg
Prof. Dr. Clemens Walter, Basel

Der Beirat der PARODONTOLOGIE:

Dr. Frank Bröseler, Aachen
Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Dresden
Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, Bonn
Prof. Dr. Dr. Ti-Sun Kim, Heidelberg
Dr. Peter Purucker, Berlin
Dr. Norbert Salenbauch, Göppingen
Dr. Christina Tietmann, Aachen
Prof. Dr. Maurizio Tonetti, Genua
Prof. Dr. Heinz-Hans Topoll, Münster
Univ.-Prof. Dr. Gernot Wimmer, Graz
Priv.-Doz. Dr. Dirk Ziebolz, M.Sc., Leipzig

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Gerlinde Krammel
Neufferstraße 1
93055 Regensburg
+49 (0) 941/942799-0
kontakt@dgparo.de
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Sieglinde Schneider
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65195 Wiesbaden
0611/40806-10
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acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

(Mynewsdesk) acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat 35 neue Mitglieder aufgenommen, darunter den Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden auf der Mitgliederversammlung am 12. Oktober 2016 gewählt. Nun haben alle ihre Wahl angenommen. Die Wahl ist eine Auszeichnung ihrer wissenschaftlichen Leistung und ein Mandat: Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät Politik und Gesellschaft in technologiebezogenen Fragen.

Zu den neuen Mitgliedern zählen 15 Wissenschaftlerinnen und 20 Wissenschaftler. Sie stammen aus den Ingenieur- und Natur-, Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und arbeiten bei acatech in interdisziplinären Projekten mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. In diesen Projekten entstehen Handlungsoptionen und -empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Themen reichen von Ressourcenfragen über die Energieversorgung, technologische Entwicklungen bis hin zu Fragen der Fachkräftesicherung und Technikkommunikation.

Neue ordentliche Mitglieder sind:

* Prof. Dr. med. Katrin Amunts, Direktorin des Cécile und Oskar Vogt-Instituts für Hirnforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie Direktorin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin am Forschungszentrum Jülich
* Prof. Dr. Susanne Beck, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie an der Leibniz Universität Hannover
* Prof. Dr. Knut Blind, Leiter des Fachgebiets Innovationsökonomie an der Technischen Universität Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin
* Prof. Dr. Susanne Boll, Leiterin der Abteilung Medieninformatik und Multimedia-Systeme an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
* Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Abteilung Regulation in der Infektionsbiologie am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin
* Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jürgen Christ, Inhaber des Lehrstuhls für Materialkunde und Werkstoffprüfung an der Universität Siegen
* Prof. Dr. ir. Rik W. De Doncker, Leiter des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) und des E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen
* Prof. Dr.-lng. Andrzej Górak, Inhaber des Lehrstuhls für Fluidverfahrenstechnik an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund
* Prof. Dr. Stefan Hell, Direktor am Max‐Planck‐Institut für biophysikalische Chemie Göttingen und Leiter der Abteilung „Optische Nanoskopie“ am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg
* Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS sowie Inhaber des Lehrstuhls für Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Kommunikationselektronik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
* Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich‐Alexander Universität Erlangen‐Nürnberg sowie Inhaber des Lehrstuhls für Informatik 5 Mustererkennung
* Prof. Dr. Nina Janich, Studiendekanin des Fachbereichs 2: Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften, Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes undProfessorin für Germanistische Linguistik an der Technischen Universität Darmstadt
* Prof. Dr. Charlotte Krawczyk, Leiterin der Sektion Oberflächennahe Geophysik am Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam
* Prof. Dr. rer. nat. Christoph Kutter, Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien EMFT in München sowie Professor für Polytronische Systeme an der Universität der Bundeswehr München
* Prof. Dr. Olaf Köller, Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel
* Prof. Dr. Andreas Löschel,Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik, insb. Energie- und Ressourcenökonomik an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster
* Prof. Dr. Jochem Marotzke, Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg
* Prof. Dr.-Ing. Mira Mezini, Vizepräsidentin für Forschung und Innovation an der Technischen Universität Darmstadt
* Prof. Dr. rer. nat. Jörn Müller-Quade, Inhaber des Lehrstuhls für Kryptographie und Sicherheit am Karlsruher Institut für Technologie
* Prof. Dr. Dr. Holger Patzelt, Leiter des Entrepreneurship Research Instituts der Technischen UniversitätMünchen
* Prof. Dr. rer. nat. habil. Ursula van Rienen, Inhaberin des Lehrstuhls für Theoretische Elektrotechnik an der Universität Rostock
* Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Roßmann, Leiter des Instituts für Mensch-Maschine-Interaktion an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
* Prof. Dr. Petra Rudolf, Inhaberin des Lehrstuhls für experimentelle Festkörperphysik, Zernike Institute for Advanced Materials, University of Groningen
* Prof. Dr. LL.M. Indra Spiecker genannt Döhmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Informationsrecht, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
* Prof. Dr.-Ing. habil. Katrin Sternberg, Vice President Research and Development, Front End of Innovation and Materials der Aesculap AG in Tuttlingen
* Prof. Dr. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig
* Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin
* Prof. Dr. Dorothea Wagner, Inhaberin des Lehrstuhls für Algorithmik I, Institut für Theoretische Informatik am Karlsruher Institut für Technologie
* Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher, Präsident der Hochschule für Philosophie München
* Prof. Dr.-Ing. Rainer Waser, Leiter des Instituts für Werkstoffe der Elektrotechnik 2 an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
* Prof. Dr. rer. pol. Isabell Welpe, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation an der Technischen Universität München
* Prof. Dr.-Ing. Jens Peter Wulfsberg, Leiter des Laboratoriums Fertigungstechnik an der Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg
* Prof. Dr. rer. nat. Matthias Wuttig, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik I A und I, Physikalisches Institut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
* Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
Als außerordentliches Mitglied wurde zugewählt:

* Prof. Dr.- Ing. Dr. h. c. mult. Friedrich-Wilhelm Wellmer, Präsident a.D. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
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T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
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Allgemein

Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 „Geschenke mit Herz“ für bedürftige Kinder

Sparda-Bank München sammelt Weihnachtspäckchen für Kinder aus bedürftigen Familien – Spende an humedica e. V. in Höhe von 3.500 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 "Geschenke mit Herz" für bedürftige Kinder

Die gesammelten Geschenke in der Geschäftsstelle Germering der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Weihnachten soll auch in von Armut und Not betroffenen Familien eine Zeit des Freuens und der Hoffnung sein – dieses Ziel hat sich die international tätige Hilfsorganisation humedica e. V. mit der Aktion „Geschenk mit Herz“ bereits im Jahr 2003 gesteckt. Die Sparda-Bank München engagiert sich auch in diesem Jahr als Sammelstelle und mit einer Spende in Höhe von 3.500 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein für das Projekt.

Bayernweit werden für die Aktion in Unternehmen, Schulen, Kindergärten oder Privathaushalten Schuhkartons mit Spielzeug, weihnachtlichem Naschwerk, Kleidung, Hygieneartikeln oder Schreibwaren gefüllt und liebevoll verpackt. Pünktlich zum Fest liefert humedica e. V. die Weihnachtspräsente an bedürftige Kinder in ärmeren Regionen unserer Welt aus. 1.677 Päckchen kamen durch Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter der Sparda-Bank München zusammen und konnten zur weiteren Verteilung an humedica e. V. übergeben werden.

Die Geschenke hatte der Verein in der Vorweihnachtszeit zu registrierten Familien unter anderem im Kosovo, in Litauen, in der Ukraine, in Albanien, Rumänien, Serbien und der Republik Moldau gebracht. Außerdem wurde ein Teil der Päckchen in Bayern an ausgewählte Tafeln und Flüchtlingskinder vergeben.

Weitere Informationen unter www.geschenk-mit-herz.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Kündigung von AfD-Mitgliedern zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Diskussion um Äußerung von AWO-Landespräsidentin:

Vor einiger Zeit hatte die Landespräsidentin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Sachsen-Anhalt, Barbara Höckmann, Aufsehen erregt, nachdem sie Medienberichten zufolge erklärt hatte, die Parolen aus den Reihen der AfD seien nicht mit den Grundwerten der AWO vereinbar. Darauf wurde diskutiert, ob AWO-Mitarbeitern gekündigt werden könne, wenn sie Mitglied der AfD sind. Wären solche Kündigungen zulässig?

Mitgliedschaft in rechtsgerichteter Partei in der Regel kein Kündigungsgrund:

Auch wenn die Ansichten der AfD mit den Positionen der AWO in vielen Punkten nicht übereinstimmen werden, ergibt sich aus der AfD-Mitgliedschaft oder aus Sympathiebekundungen für die Partei kein Grund für eine Kündigung. Freie Meinungsäußerung und politische Betätigungsfreiheit sind grundrechtlich geschützt und umfassen auch das rechtsgerichtete Spektrum. Etwas Anderes könnte nur dann gelten, wenn im jeweiligen konkreten Fall der Betriebsfrieden durch die politische Betätigung so sehr gestört wird, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn sich der Mitarbeiter so aufdringlich verhält, dass die anderen Kollegen eine Zusammenarbeit ablehnen.

Keine Basis für Kündigungen, solange AfD nicht verboten wurde:

Solange also die AfD als Partei nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten wurde, werden Kündigungen, die auf die Mitgliedschaft von Mitarbeitern in der Partei gestützt wurden, in der Regel unwirksam sein. Auch eine etwaige Beobachtung einzelner Mitglieder der AfD durch den Verfassungsschutz dürfte keinen hinreichenden Grund für Kündigungen bieten. Eine Verfassungswidrigkeit der Partei liegt dadurch nämlich noch nicht vor. Würde man das genügen lassen, wäre eine klare Grenzziehung nicht mehr möglich und politische Betätigung könnte schnell grundsätzlich gefährlich für das Arbeitsverhältnis werden.

Fazit: Auch wenn man die Äußerungen aus den Reihen der AfD als rassistisch und menschenverachtend empfindet, fehlt Kündigungen von Mitarbeitern, die sich auf deren Mitgliedschaft in der oder Sympathie für die AfD stützt, eine wirksame rechtliche Grundlage.

29.8.2016

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Sparda-Bank München hat die zufriedensten Kunden

Kundenmonitor Deutschland 2016: Sparda-Banken in puncto Kundenzufriedenheit zum 24. Mal mit Bestnoten – Teils deutlicher Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt

München – Die Sparda-Bank München eG gehört erneut zu den Banken mit den zufriedensten Kunden in Deutschland. Bereits zum 24. Mal haben Verbraucher im Rahmen der jetzt veröffentlichten Studie „Kundenmonitor Deutschland 2016“ die Sparda-Banken unter allen Filialbanken mit Bestnoten ausgezeichnet.

„Die hervorragenden Ergebnisse beim Kundenmonitor 2016 bestätigen uns erneut in unserer nachhaltigen, bodenständigen und gemeinwohlorientieren Unternehmensphilosophie“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Wir verstehen uns seit jeher als zuverlässigen Partner unserer Kunden und freuen uns natürlich über diese Wertschätzung.“ In Zukunft will die Genossenschaftsbank für die Gesellschaft in der Region aber sogar noch mehr sein, wie Lind erklärt. „Unseren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag werden wir als sogenannte Potenzial- und Lebensbank auch auf die persönliche Förderung unserer Mitglieder ausweiten.“

Mit teils deutlichem Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt schneiden die Sparda-Banken unter den Filialbanken über alle Kategorien hinweg am besten ab: Mit einem Globalzufriedenheits-Wert von 1,94 liegen sie deutlich über dem Branchendurchschnitt von 2,19. Bei der Frage, ob die Sparda-Banken gegenüber anderen Finanzinstituten mehr Vorteile bieten, schnitten sie mit einem Wert von 2,02 im Vergleich zu anderen Banken besonders gut ab – der Durchschnitt liegt hier bei 2,69. In den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis (1,87), Wiederwahlabsicht (1,38) und Weiterempfehlungsabsicht (1,62) erhielten die Sparda-Banken ebenfalls die besten Platzierungen.

Der Kundenmonitor Deutschland ist eine jährliche Erhebung des Forschungs- und Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG. Von November 2015 bis August 2016 befragte das Unternehmen über 30.000 Verbraucher ab 16 Jahren nach ihrer Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen in 19 Branchen, darunter auch Banken und Sparkassen (Filial- und Direktbanken).

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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