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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Krüger bietet ein wertebasiertes Workshopformat für agile Teams und agile Coaches an

Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach

Mönchengladbach, 14. November 2018: Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Mitglied des Trainerteams der am 30.10.18 gegründeten Düsseldorfer 21degrees academy. Krüger bietet nun auch für Trainer, Berater und Coaches in ihrem neuen Coachingraum in Mönchengladbach, den sie FREIRAUM FÜR WERTE nennt, Zertifizierungslehrgänge an. Mit ihrer Werte-Arbeit ergänzt sie das Angebot der Akademiegründer Johannes Geske, Agile Coach und Kristen und Andreas Herde, beide HR Coaches, um ein wertebasiertes, interaktives Workshopformat für agile Teams und agile Coaches.

Die erfahrene Kommunikationstrainerin entwickelte die Methode „Wertekoffer für Master & Praxisexperten“. Sie deckt in Trainings, Workshops und Zertifzierungslehrgängen die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten, in Wertewelten auf. Dabei kombiniert sie die neuesten Erkenntnissen der Motivationsforschung mit den Methoden der Systemischen Aufstellung. Ziel ist es, über Selbstakzeptanz auch die Akzeptanz für Andere und deren Kommunikation und Verhalten, zu schaffen. Die Teilnehmer lernen ein respektvolles und effizientes Arbeitsumfeld zu etablieren. Sie freut sich, das Team der 21degrees academy zu ergänzen „Ich bin begeistert und voller Vorfreude, Teil dieses erfahrenen Trainerteams zu sein und mein Wissen mit ihnen und den Teilnehmern zu teilen.“

Mut – Respekt – Offenheit – Commitment – Fokus
Diese Werte sind die Grundlage im Scrum Umfeld. Die Einhaltung dieser Werte ist Voraussetzung für alle Beteiligten in einem Scrum Projekt. Nicht berücksichtigt wird allerdings, dass die beteiligten Teammitglieder eigene, intrinsisch veranlagte Werte mitbringen. Zwangsläufig kommt es zu Störungen, Konflikten und Reibungen. Es fehlt der gemeinsame Blick auf die persönlichen Wertewelten der Scrum Teammitglieder und deren gegensätzliche Eigen- und Fremdwahrnehmungen. Im schlimmsten Fall ist das Scheitern eines Projektes die Folge.

Wertewelten einfach (anders) erleben
In der neuen Düsseldorfer Akademie bietet Krüger speziell Workshops für Scrum und Agile Teams an. Zusätzlich ergänzt der „Train-the-Trainer“ Workshop für Scrum Master und Agile Coaches das Akademieangebot, um die Methode im eigenen Trainingsalltag einbinden zu können. „Das Wissen um menschliche Motivation und den verbundenen Wertewelten, unterstützt Scrum Master und Agile Coaches im Tagesgeschäft“ weiß Birgit Krüger aus langjähriger Erfahrung. Johannes Geske, Organisationsentwickler und Mitbegründer der Akademie, zur Werte-Arbeit von Birgit Krüger: „Da Menschen am besten lernen, wenn sie praktisch ins Tun kommen, ist diese Methode zum Aufdecken von Wertewelten eine Bereicherung für die 21degrees academy“ und ergänzt „Mit den beiden Angeboten von Birgit Krüger wertschätzen wir ganz ausdrücklich und bewusst die unterschiedlichen Persönlichkeiten in Agile Teams.“
Interessierte Unternehmen, Scrum Master und Agile Coaches finden weitere Informationen zur Arbeit mit Birgit Krüger auf der Homepage von 21degrees academy.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Der IT-Mittelstand boomt!

tarent solutions eröffnet Standort in Köln

Der IT-Mittelstand boomt!

Nach Bonn, Berlin und Bukarest ist Köln der insgesamt vierte Standort des Bonner IT-Dienstleisters. Gemeinsam mit seinen Entwicklungsteams sorgt Standortleiter Oliver Felchner dort für mehr Kundennähe, baut das tarent-Netzwerk weiter aus und arbeitet am Onlineshop für REWE Digital.

Köln/Bonn, 12.11.2018
„Durch die größere Nähe zu unseren Kunden können wir noch schneller und effizienter auf Anforderungen reagieren. Das Arbeiten hier in Köln ist für beide Seiten ein unglaublich großer Gewinn, auch abseits des Business“, so Felchner, der mit den ersten Wochen in Köln zufrieden ist und sich auf seine neuen Aufgaben als Standortleiter freut.
Aktuell arbeitet in Köln ein siebenköpfiges Softwareentwicklungsteam am Onlineshop für REWE Digital. Das Unternehmen zählt seit vielen Jahren zum Kundenstamm der tarent.
Das neu eröffnete Büro befindet sich im modernen und zentral gelegenen Design Office im GerlingKomplex in der Nähe des Mediaparks. Auch die Mitarbeiter sind glücklich mit dem neuen Standort: „Der Kundenkontakt ist noch besser als vorher und der Standort ist super gelegen. Die Projekte machen richtig Spaß und auch die anderen Unternehmen, die hier sitzen, sind sehr kooperativ und freundlich“, so Adrian Salamon, der als Scrum Master Teil des Entwicklungsteams ist.
In den nächsten Monaten und Jahren wird sich der neue tarent-Standort weiter vergrößern. Mit dem wachsenden Team wird langfristig ein Büro aufgebaut, das ganz individuell für die tarent und ihre Mitarbeiter steht.
Die offizielle Eröffnungsfeier mit Kollegen, Partnern und Kunden statt. Die Gäste erwarten neben einem entspannten Netzwerkabend und kölschem Buffet drei interessante Vorträge: Themen sind Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz (tarent), eine moderne Datenbank und Cloud-Lösung (Google) sowie das Einkaufen der Zukunft mit einer Shopping-App (snabble).

Infos zum neuen Standort auch unter www.tarent.de/koeln.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest unterstützen wir mit über 250 Mitarbeitern seit mehr als 20 Jahren die Geschäftsentwicklung unserer Unternehmenskunden mit hochwertigen IT-Lösungen. Ob Microservice Plattformen zum Auf- und Ausbau von eCommerce Aktivitäten, intelligenten Produkten zur optimierten Preisgestaltung in der Retailbranche oder der sichere Datenaustausch mit IoT-Geräten zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Wir beraten unsere Kunden kompetent vom ersten Konzept bis zur eigenständigen Weiterentwicklung der Lösungen. Dabei setzen wir auf konsequenten Wissensaufbau in der tarent Academy für unsere Mitarbeiter, um in allen Entwicklungen und Trends die Nase vorn zu haben. Unser praktisches Wissen geben wir in Workshops und Bootcamps an Mitarbeiter und Führungskräfte unserer Kunden weiter.

Mehr auf www.tarent.de

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Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Dortmund, 13. November 2018

Wachstumsimpulse und neueste Technologien hautnah

Der Deutsche Wachstumstag wird zum ersten Mal unter gemeinschaftlicher Führung der Dortmunder Mandat Managementberatung GmbH und der in Darmstadt beheimateten leap in time GmbH am 25./26. Februar 2019 im leap in time Lab stattfinden. Er soll 50 Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenführen und in Kombination mit Wissenschaft, Politik und fortschrittlichsten Technologien hochspannende Wachstumsimpulse für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft bieten. „Ich bin sehr gespannt, wie die Teilnehmer auf unser Programm reagieren werden – man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit, mit absoluten Vordenkern in ihren wissenschaftlichen Disziplinen, einem androiden Roboter und einer Runde Vollblut-Unternehmer in Kontakt zu kommen. Es ist eine Fülle an Ideen und Möglichkeiten, die sich uns allen hier präsentieren wird“, so Gastgeberin und Gründerin des leap in time Labs Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg. „Ich bin sicher, dass dieser Tag zu Veränderungen in zahlreichen Unternehmen führen wird“, sagt Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH und Initiator des Deutschen Wachstumstags. „Sie können als Unternehmer nicht einfach nichts unternehmen – und wer auf diese Fülle an Impulsen trifft, wird zentrale Aspekte für seine eigene Wachstumsstrategie mitnehmen“.

Unternehmer, Roboter und Avatare

50 Unternehmenslenker haben die Möglichkeit, am Deutschen Wachstumstag teilzunehmen – ob Industrie, Handel oder Dienstleistungssektor. Der Wachstumstag richtet sich dabei vor allem an den gehobenen Mittelstand sowie an deutsche Konzerne. Neben dem Vortragsprogramm ist auch der gegenseitige Austausch von zentraler Bedeutung, „ob untereinander, mit virtuellen Avataren oder über unseren androiden Roboter Elenoide. Unser Ziel ist es, neueste Technologien erlebbar zu machen“, gibt Professor Stock-Homburg einen weiteren Einblick.

Von Boston bis Künzelsau

„Auch das Referentenfeld ist spektakulär – gemeinsam konnten wir MIT-Professor Peter Gloor als ausgewiesenen Experten im Bereich der Schwarmintelligenz und Data Analytics in Innovationsnetzwerken gewinnen sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung des Weltmarktführers Würth“, eröffnet Quelle weiter. Auch beide Gastgeber halten einen Impulsvortrag und haben den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier angefragt, Wachstumsinitiativen aus der politischen Perspektive offenzulegen und die geplante Panel-Diskussion zum Thema „Profitables Wachstum in Zeiten der Digitalisierung“ mit zu bestreiten.

Am 26. Februar 2019 ist es so weit

Stock-Homburg und Quelle lernten sich erst im Mai 2018 kennen, erkannten aber direkt, dass die von beiden besetzten Themenfelder Zukunft der Arbeitswelt und Wachstum eine hervorragende Mischung aus Strategie und Realisierung für Unternehmer ergeben kann. Sie starteten eine fruchtbare Zusammenarbeit, die nun als erste Blüte die Umsetzung des Deutschen Wachstumstages hervorbringt. Wer nicht bereits am 25. Februar an einem exklusiven Vorabenddinner teilnehmen möchte, sollte sich den 26. Februar 2019 dringend notieren, um dieses hochspannende, neue Veranstaltungsformat nicht zu versäumen.

Der Deutsche Wachstumstag – Unternehmen in Zukunft findet am 25. und 26. Februar 2019 im leap in time Lab, Darmstadt statt. Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf: www.deutscher-wachstumstag.de

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Prof. Dr. Guido Quelle ist seit über 25 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 16 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsgedanken – 250 Impulse zum Lesen, Denken, Handeln“ ist im Juni 2017 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer und hat Leser in mehr als 40 Ländern. Überdies ist er Verfasser des Mandat Wachstumsmanifestes, welches in der Fachwelt hohe mediale Aufmerksamkeit genossen hat und hat in diesem Jahr mit seiner Mandat Managementberatung GmbH den Publikumspreis „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Beratung“ des Portals „Die Deutsche Wirtschaft“ gewonnen. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2019 zum sechzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame. Er lehrt als Honorarprofessor an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen und ist Honorardozent an der International School of Management (ISM) am Studienstandort Dortmund für „Strategisches Management“.

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Frau Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Psychologin, ist Inhaberin des Fachgebiets Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt. Sie war 2006 Deutschlands jüngste Professorin für Betriebswirtschaftslehre und wurde 2015 vom Personalmagazin als einer der führenden Köpfe des Personalwesens ausgezeichnet. Im aktuellen Handelsblatt-Ranking 2014 wird sie als einzige Frau unter den Top 30 der forschungsstärksten Professoren der Betriebswirtschaftslehre geführt. Darüber hinaus forscht sie als Visiting Scholar an der Sloan School of Management des MIT Cambridge. Prof. Stock-Homburg ist Gründerin der leap in time GmbH, einem Forschungsinstitut, das sich der Untersuchung zukünftiger Arbeitswelten gewidmet hat. Als Expertin des Themas „Zukunft der Arbeitswelt“ hat Prof. Stock-Homburg den Future Work Navigator, ein Instrumentarium zur Erfassung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, entwickelt. In ihrer Forschung widmet sie sich insbesondere den Themenfeldern Arbeitswelt 4.0, Mensch-Roboter Interaktion, Nutzerinnovationen und Leadership und ist im Zuge dessen 2018 als Mitglied in den hessischen Rat für Digitalethik berufen worden.

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Die leap in time GmbH wurde 2016 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet und besitzt mit dem zugehörigen leap in time Lab einen innovativen Erfahrungs- und Veranstaltungsort, an dem ein Blick in die Arbeitswelt von morgen eröffnet wird. Das Lab ermöglicht neueste Zukunftstechnologien kennenzulernen, selbst auszuprobieren und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Ferner werden verschiedene Arbeitswelten der Zukunft vorgestellt und erlebbar gemacht.

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei.
Fotos unter: https://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-deutscher-wachstumstag/

Die Mandat Managementberatung GmbH mit Stammsitz in Dortmund und Büros in London und New York unterstützt unter der Leitung ihres geschäftsführenden Gesellschafters Prof. Dr. Guido Quelle ihre Klienten dabei, gesund profitabel zu wachsen und verfügt über eine fast 30-jährige Beratungserfahrung aus 500 Projekten mit mehr als 250 deutschen und internationalen Unternehmen in 17 Ländern.

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Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
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„Ludwigs im podium49“: Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel im Fokus

"Ludwigs im podium49": Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Talkrunde des Netzwerkabends

09.11.2018 Der erste Netzwerkabend aller Teilnehmer am regionalen Mittelstandswettbewerb Ludwig hat im podium49 stattgefunden. Themen waren die Finanzierung von Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel und -programme. „Aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen stammt der Wunsch, sich über den Wettbewerb hinaus zu treffen und sich mit den Ludwigs der anderen Wettbewerbsrunden zu vernetzen“, erläutert Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein Sieg. Deshalb haben sich die Veranstalter, die IHK Bonn/Rhein Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters, entschlossen, themenbezogene Netzwerkabende ins Leben zu rufen. Die jeweiligen Themen richten sich nach den Wünschen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Inzwischen umfasst das Netzwerk der „Ludwigs“ rund 100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen der Region.

Neben Kerstin Beer, Fachbereichsleiterin und Expertin in Sachen Mittelstandsförderung der Kreissparkasse Köln, dem aktiven Wegbegleiter des Ludwigs seit einigen Jahren, standen Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7x7invest AG, sowie Markus Kerling, Geschäftsführer der Sealtek GmbH, den Gästen Rede und Antwort. Kerstin Beer zeigte verschiedene Möglichkeiten Öffentlicher Fördermittel für den Mittelstand auf und gab konkrete Tipps für die Praxis. Regina Rosenstock lud dazu ein, die Hilfe der IHK in Anspruch zu nehmen: „Wir wollen Unternehmen individuell passende Wege aufzuzeigen. Es gibt nicht die eine Förderung für alle, sondern nur die zur jeweiligen Situation passende Förderung.“ Andreas Mankel machte deutlich, dass es durchaus interessante Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln gebe und empfahl im Vorfeld einer Investitionsentscheidung umfangreiche persönliche Gespräche mit unterschiedlichen Stellen zu führen. Kerling schilderte seine Situation einer Unternehmensnachfolge und machte Mut, sich darauf als alternative zu einer Existenzgründung einzulassen.

Im Anschluss ging es – wie bei den Ludwigs üblich – um“s Netzwerken. „Wir wollen Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Mittelstandswettbewerb ins Gespräch und den Erfahrungsaustausch bringen. Viele arbeiten Tür an Tür, kennen sich nicht, das wollen wir ändern“, betont Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Mit dem Hinweis auf den nächsten Netzwerkabend, der am 20. März 2019 zum Thema „Notfallmappe“ stattfinden soll, schloss der offizielle Teil.

Der Informationsabend zum anstehenden Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492201.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Frühwarnsystem für psychische Belastung

Psychische Erkrankung nehmen unter Arbeitnehmern immer weiter zu. Laut einer aktuellen Studie der TK hat die Anzahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen in den letzten 17 Jahren um 100 % zugenommen. Ein Problem für die Gesellschaft, aber auch für die Unternehmen.

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge möchten Loopline Systems und die ESCP Europe einen Beitrag leisten und haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam soll die bereits bestehende Software von Loopline Systems erweitert und wissenschaftlich ergänzt werden. Ziel ist es, den Unternehmen Instrumente an die Hand zu geben, die frühzeitig auf Verwerfungen in Unternehmen hinweisen und gleichzeitig Lösungen vorschlagen.

Weltweit einzigartige Kombination aus Software und Wissenschaft im Bereich Talentmanagement

Erstmalig wird durch diese Kooperation zwischen Loopline Systems und der ESCP Europe ein Instrument entwickelt, welches die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse in den Fokus rückt, um Unternehmen insgesamt erfolgreicher und agiler zu machen. Die Vision dahinter: Die Unternehmen profitieren von motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern und können die Gesellschaft entlasten, indem sie Risiken, wie beispielsweise einer arbeitsbedingten psychischen Erkrankung, minimieren. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Change-Management und Mitarbeiterbindung als große Herausforderungen für den Mittelstand

Bereits seit 2014 bietet Loopline Systems ein Tool für Mitarbeiter-Feedback in Form von regelmäßigen Befragungen. Durch die intensive Zusammenarbeit und Befragung von Geschäftsführern aus dem Mittelstand entstand das Bedürfnis, das Thema Mitarbeiter-Feedback auf ein neues Level zu heben. Insbesondere im Bereich Change-Management und der Mitarbeitergesundheit und -bindung sehen die Unternehmer die größten Herausforderungen für ihre Organisationen.

„Durch die Kooperation mit der renommierten Wirtschaftshochschule ESCP Europe können wir unsere langjährige Erfahrung durch wissenschaftliche Begleitung untermauern und neue Lösungen für den Mittelstand finden“, so Nora Heer, Gründerin und CEO von Loopline Systems.

Auf Seiten der ESCP Europe betreuen Marion Festing, Professorin für Personalmanagement und Interkulturelle Führung, Lynn Schäfer, Geschäftsführerin des ESCP Europe Talent Management Institutes, und Katharina Neesen, Doktorandin am Lehrstuhl für Personalmanagement und Interkulturelle Führung, das Projekt. „Diese Kooperation ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis die Digitalisierung im Human Resource Management einen Mehrwert für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Unternehmen und Gesellschaft leisten kann. Digitalisierung verändert alle Branchen und bedeutet aber auch einen starken Transformationsprozess. Umso wichtiger ist es, Tools zu haben, bei denen die Mitarbeiter zu Wort kommen und dies nicht erst im Mitarbeitergespräch am Jahresende. Feedback ist auf beiden Seiten notwendig und wird die Arbeitswelt weitaus mehr bewegen als in den letzten Jahren. Gemeinsam wollen wir an einer Demokratisierung des Feedbacks arbeiten“, so Prof. Dr. Marion Festing.

Über die ESCP Europe

Die ESCP Europe, die weltweit älteste Wirtschaftshochschule (gegründet 1819), mit ihrem seit 1973 bestehenden Multi-Campus Modell in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau „lebt“ und fördert aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 5.000 Studierende und 5.000 Executives aus mehr als 100 Nationen an ihren sechs europäischen Standorten. Die ESCP Europe Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – ausgezeichnet wurde. Sie gehört damit zu dem einen Prozent aller Business Schools weltweit, die die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Weitere Informationen zur ESCP Europe Business School Berlin: www.escpeurope.eu/de

Loopline Systems unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung von agiler Führung, Mitarbeiter-Feedback und Performance Management. Mit der Cloud-Lösung können Unternehmen Feedback-Prozesse digitalisieren und vereinfachen. Durch regelmäßige, automatisierte Befragungen können Unternehmen das Mitarbeiter-Engagement steigern und Ideen entwickeln, die die gesamte Organisation voranbringen.

Kontakt
LLS Internet GmbH
Marco Duller-Onaran
Zinnowitzer Str. 1
10115 Berlin
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Bei Interim Managern zählt Erfahrung, nicht das Geschlecht

Die Interim Profis sprachen auf der Karrieremesse herCareer mit qualifizierten und künftigen Interim Managerinnen.

Bei Interim Managern zählt Erfahrung, nicht das Geschlecht

Die Interim Profis informierten als Aussteller auf der herCareer Frauen über Interim Management. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Für die Interim Profis war die Teilnahme an der Karrieremesse herCareer auch dieses Jahr wieder zweifach erfolgreich. Frauen mit Erfahrung im Interim Management nutzten die Veranstaltung und sprachen mit den Interim Profis über eine Zusammenarbeit. Außerdem informierten sich zahlreiche hochqualifizierte Frauen am Messestand über die Voraussetzungen und Möglichkeiten, sich als Interim Managerin selbständig zu machen.
„Für jeden Auftraggeber vermitteln wir eine Führungskraft, die zu der jeweiligen Aufgabe fachlich und auch persönlich genau passt. Bei unserem Kandidatenpool achten wir daher sehr auf eine große Bandbreite hinsichtlich der Persönlichkeiten und der beruflichen Erfahrungen“, sagt Annette Elias, Gründerin und Inhaberin der Interim Profis. „Die Gespräche auf der herCareer haben uns bestätigt, dass Frauen für die Diversität unseres Netzwerks eine wichtige Bereicherung sind.“
„Es war eine tolle Veranstaltung, auf der wir viele hochqualifizierte Frauen trafen“, resümiert Elias. „Wichtig waren uns auch die Diskussionen mit Frauen, die bei dem Schritt in die Selbständigkeit noch zögern. Mit ihnen sprachen wir über das Für und Wider einer Tätigkeit als Interim Managerin.“

Berufserfahrung und Flexibilität
Berufserfahrung und eine hohe Flexibilität, sich schnell in neue Aufgaben einzuarbeiten, sowie Mobilität und Risikobereitschaft sind nach Ansicht von Lydia Schwarz unverzichtbar für einen Interim Manager. Sie hat sich vor knapp zehn Jahren selbständig gemacht und arbeitet unter anderem mit den Interim Profis zusammen. „Die Auftraggeber erwarten von mir eine schnelle Lösung ihrer aktuellen Problemstellungen. Dafür benötige ich nicht nur reines Fachwissen, sondern auch Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit. Bei meinem letzten Mandat habe ich zum Beispiel nur einen Tag nach dem Interview mit der Arbeit vor Ort begonnen“, sagt Schwarz.
Schwarz ist spezialisiert auf Unternehmensentwicklung auf der Basis von Finanzkennzahlen. Zuletzt war sie als Interim CFO in einem mittelständischen Familienunternehmen tätig, das sich strategisch neu ausgerichtet hat. Der Auftraggeber suchte einen Interim Manager, der Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Prozessoptimierung und Mitarbeiterführung hat. Zu den Aufgaben gehörte unter anderem das Neuaufsetzen des gesamten Finanzbereichs, die Sicherstellung des operativen Geschäfts und Unterstützung der strategischen Neuausrichtung, die Erweiterung des Teams sowie Mitarbeiterführung und -entwicklung.

Herausforderungen als Chance
„Als Hauptgrund, warum sie sich nicht als Interim Manager selbständig machen, nennen viele die – vor allem finanzielle – Unsicherheit. Eine gewisse Sicherheit kann man sich aber auch selbst schaffen, indem man ein finanzielles Polster für Zeiten ohne Mandat anlegt“, rät Schwarz. „Auch die Herausforderung, sich ständig in neue Unternehmen und Themenbereiche einzuarbeiten, schreckt viele ab. Ich sehe das auch als Chance, Neues zu entdecken. Ich kann nicht nur Gutes bewirken, sondern nehme für mich selbst aus den Interim Mandaten viel mit und entwickle mich dadurch persönlich stets weiter“, stellt Schwarz fest. „Man lernt sehr schnell sehr viel.“
„Die Entscheider sind nach wie vor oft Männer, für die jedoch hauptsächlich meine fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen ausschlaggebend sind. Dass ich eine Frau bin, spielt dabei meist keine Rolle – weder eine negative, noch eine positive“, glaubt Schwarz. Sie beobachtet in ihrem beruflichen Umfeld jedoch auch sowohl von Männern gelebte Rollenklischees als auch von Frauen gelebtes Rollenverhalten. „Hier hat sich in den letzten Jahren viel verändert, und Vorurteile lösen sich durch gute Erfahrungen auf. Sowohl Frauen als auch Männer sind bereit, alte Pfade zu verlassen und Neues zu probieren. Diesen Mut zu haben kann ich allen Beteiligten nur empfehlen.“

Kompetenz vom Anfang bis zum Ende
„Als Interim Manager muss man vor allem zu Beginn eines Mandats bei den Kollegen natürlich Überzeugungsarbeit leisten, dass man das erforderliche Fachwissen und die nötigen Kompetenzen hat. Das gilt aber für Frauen ebenso wie für Männer – und egal ob als Freiberufler oder in Festanstellung“, sagt Schwarz. „Mir ist es daher wichtig, die Kollegen gleich von Beginn an so in ihren Aufgabenbereichen zu unterstützen, dass sie schnell einen Mehrwert in der Zusammenarbeit sehen.“
Ihr letztes Mandat schloss sie nach einem Jahr erfolgreich ab und übergab ihre Themen an eine festangestellte Nachfolgerin. „Es war eine intensive Zeit des Umbruchs, in der ich sowohl das Finanzsystem und die Prozesse als auch das Team gut aufgesetzt habe“, so Schwarz. „Wichtig ist mir vor allem, dass ich auch die Mitarbeiter bei den Veränderungen mitnehmen sowie das Team erfolgreich erweitern und weiterentwickeln konnte.“

Über Lydia Schwarz:
Weitere Informationen über Lydia Schwarz Unternehmensentwicklung – Sehen Sie Schwarz! stehen zur Verfügung unter www.lydiaschwarz.de und mail@lydiaschwarz.de.

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2018 zum wiederholten Mal in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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ACMP 5.4 Suite von Aagon: Optimiert für den IT-Alltag

Client Management für den Mittelstand

ACMP 5.4 Suite von Aagon: Optimiert für den IT-Alltag

Eines der Highlights der ACMP 5.4 Suite von Aagon sind die dynamischen Dashboards

Soest, 9. Oktober 2018. Mit der ACMP 5.4 Suite stellen die Experten von Aagon erneut unter Beweis, was zeitgemäßes, effizientes Client Management heute leisten und wie es den Arbeitsalltag des IT-Administratoren unterstützen muss. Dynamische Dashboards, ein optimiertes Helpdesk, sowie neue Features für Client Commands, sind nur einige der zahlreichen Neuerungen, mit denen die brandaktuelle Aagon-Lösung aufwartet.

Zu den wichtigsten neuen Funktionen der ACMP 5.4 Suite zählen die dynamischen Dashboards, die sich individuell an die jeweiligen Points-of-Interest anpassen lassen. IT-Administratoren verschaffen sich damit im Handumdrehen einen Überblick über sämtliche Informationen, die für sie wichtig sind. Etwa wie viele offene Tickets derzeit zur Bearbeitung anstehen oder welche Software-Pakete zu verteilen sind. Auch das Layout der Dashboards sowie der Anzeigezeitraum lassen sich individuell konfigurieren.

Mit einer weiteren hilfreichen Neuerung wartet das ACMP Helpdesk auf: Ab sofort übernimmt die integrierte Rechtschreibprüfung den Check sowie die eventuelle Korrektur der Einträge, die der Helpdesk-Mitarbeiter in das Ticket schreibt. Sie greift dabei auf ein umfangreiches deutsches und englisches Wörterbuch zu, weitere Sprachversionen lassen sich optional hinzufügen.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Ebenfalls neu in der Version 5.4.: Die Job Collections, die die Abfolge der auszurollenden Software-Pakete enthalten, stehen jetzt in der gesamten ACMP-Suite – also auch in der Abfrageverwaltung und im Helpdesk – zur Verfügung.
Ein interessantes Feature für das Lizenzmanagement: Hyper-V- und vSphere-Hosts lassen sich nun mit sämtlichen darauf befindlichen Gastsystemen direkt über den ACMP Scanner oder eine Schnittstelle inventarisieren.
Auch die folgende Neuerung beruht auf den Erfahrungen und Bedürfnissen der Kunden und reduziert den Arbeitsaufwand für redundante Abläufe: Meldet ein User ein Problem beim Helpdesk an, für das bereits eine Lösung erarbeitet wurde, so kann der IT-Administrator bereits vorhandene Knowledge-Base-Artikel inklusive erklärender Bilder in den Kommentar im Helpdesk einfügen.
Dass ACMP vollständig DGSVO-konform arbeitet, zeigt ein weiteres Feature, das das „Recht auf Vergessen“ umsetzt. Ab sofort lassen sich über ACMP die benutzerrelevanten Daten aus der Tickethistorie löschen oder anonymisieren. Diese Funktion ist besonders dann wichtig, wenn etwa ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet.

Auch der Umgang mit den ACMP eigenen Client Commands wurde in ACMP 5.4 neu definiert. In weiten Teilen ist 64-bit Kompatibilität jetzt Standard und legt damit den Grundstein für unternehmensweite Windows-10-Migrationen.
Eine weitere Neuerung betrifft die Aagon/Avira-Verwaltungsplattform, die nun neben Deutsch, Englisch und Französisch insgesamt neun Sprachen unterstützt.

Live zu sehen ist die neueste ACMP-Version auch auf it-sa 2018 in Nürnberg (9. bis 11. Oktober) sowohl bei Aagon (Halle 9, Stand 109) als auch beim Kooperationspartner Avira (Halle 10, Stand 411). Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht“s zur Anmeldung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung, Schwachstellenmanagement, Assetmanagement und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Nach dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde kann die DFT Deutsche Finetrading AG im zweiten Halbjahr 2018 mittelständischen Unternehmen einen insgesamt dreistelligen Millionenbetrag für die Finanzierung zur Verfügung stellen.

100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 04.10.2018) Seit fast einem Jahrzehnt bietet die DFT Deutsche Finetrading AG mittelständischen Unternehmen bankenunabhängige Lösungen für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften an. Mit dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde erhält das Wachstum nun nochmals einen neuen Schub. „Unsere Finanzierungspartner haben uns zusätzlich zum bestehenden Kapital rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die wir nun in die Finanzierung unserer mittelständischen Kunden investieren können“, freut sich Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG.

Bankenunabhängige und einfache Finanzierung

Das Unternehmen wendet sich mit bankenunabhängigen Finanzierungsmodellen in erster Linie an mittelständische Betriebe aus den Bereichen Handel und Produktion. „Da wir selbst auf eine lange Familientradition im Handel zurückblicken können, haben wir das notwendige Verständnis für den Mittelstand, das dieser oftmals im Kontakt mit Banken vermisst“, sagt Haller. Einfache Handhabung, schnelle Entscheidung, bestmögliche Transparenz – das sind die Merkmale, die er als entscheidende Erfolgskriterien für die Finanzierungsprodukte seines Unternehmens sieht.

Kernstück des DFT-Angebotes ist das Finetrading, das als bankenunabhängiges Finanzierungsmodell auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrading-Anbieter erwirbt die Ware dabei als Zwischenhändler und veräußert sie direkt an den Abnehmer weiter. Während er die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht, gewährt er dem Abnehmer ein mehrmonatiges Zahlungsziel. Die Lieferung der Ware erfolgt direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, so dass mit der Finanzierung über das Handelsgeschäft kein logistischer Mehraufwand verbunden ist.

Mehrwert für Mittelstandsbetriebe

Geeignet ist das Finetrading nicht nur für die Einkaufsfinanzierung von Handelswaren und Rohstoffen, sondern auch für Exportgeschäfte – hier kann der Exporteur seinem ausländischen Abnehmer ein Komplettpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten. „Wir übernehmen dabei als Finanzierer die Bonitätsprüfung des Exportkunden, so dass für den Exporteur das Ausfallrisiko komplett entfällt“, erläutert Haller. Vor allem mittelständische Unternehmen mit wenig Erfahrung im Auslandsgeschäft können somit von der Expertise der DFT Deutsche Finetrading AG profitieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch den Ankauf von Forderungen an, so dass Mittelständler ergänzend zum Finetrading eine weitere Möglichkeit nutzen können, um die Liquidität ihres Betriebs zu optimieren.

Das stetige Wachstum der DFT Deutsche Finetrading AG zeige, dass gerade im Kreis der mittelständischen Betriebe der Bedarf an bankenunabhängigen und einfach zu handhabenden Finanzierungsinstrumenten groß sei, sagt Dirk Oliver Haller und ergänzt: „Das haben auch unsere Finanzierungspartner erkannt, die mit dem zur Verfügung gestellten Kapital nun die Mittel bereitstellen, um eine Offensive für mehr Flexibilität in der deutschen Mittelstandsfinanzierung zu starten.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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