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BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung übergeben Urkunden

13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2018 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

Für den 24. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ wurden bundesweit insgesamt 4.917 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 423. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 742 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 91 Unternehmen und 13 davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Dieses hohe Interesse – immerhin stellen wir 14 Prozent aller Kandidaten in NRW – haben wir zum Anlass genommen, die Urkunden in einer kleinen Feierstunde persönlich zu übergeben“, erläutert die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Im Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist jetzt Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden. Preisträger und Finalisten in NRW werden am 29. September in Düsseldorf ausgezeichnet.

Beim „Ludwig 2018“, dem regionalen Zusatzpreis der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, geht es in den Endspurt. Die Jury hat bereits Mitte Mai über die Preisträger entschieden und bereitet sich nun auf die feierliche Preisverleihung des „Ludwig 2018“ am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg vor.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Beim „Ludwig 2018“ gibt es abweichend und bundesweit einmalig eine Unterkategorie – und zwar einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Michael Pieck, Treiber der Wettbewerbe bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Der Preisverleihung des „Ludwig 2018“ findet am Donnerstag, 14. Juni, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Liste der ausgezeichneten Unternehmen!

Cintellic GmbH, Bonn
GreenGate AG, Windeck
Kraft Unternehmensgruppe, Bonn
Forest Finance Service GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Stilquelle – Planungsbüro für visuelle Kommunikation, Bonn
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
CONET Technologies AG, Hennef
Exercon Sales GmbH, Much
Helm Design by Daniel Helm – Helm Einrichtung GmbH, Troisdorf
ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Mittelstand zeigte auf HANNOVER MESSE großes Interesse an Wirtschaftlichkeitsberechnung des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018

Limburg a.d. Lahn, 8. Mai 2018 – Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt
So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist „Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt“. Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Neu gegründetes Unternehmen Service Layers adressiert mit innovativen Services für Identity und Access Management den Mittelstand

Systemintegrator iC Consult gründet Tochterunternehmen Service Layers

Neu gegründetes Unternehmen Service Layers adressiert mit innovativen Services für Identity und Access Management den Mittelstand

(Bildquelle: Service Layers)

München, 07.05.2018 – iC Consult, der führende herstellerunabhängige Systemintegrator im Bereich Identity und Access Management (IAM), kündigt heute die Gründung des Tochterunternehmens Service Layers an. Dank des neuen Geschäftsmodells von Service Layers ist die Nutzung von IAM-Lösungen ohne aufwendige und langwierige On-Premise Integration möglich. Daher profitieren ab sofort – im Besonderen – auch mittelständische Unternehmen von der umfassenden Erfahrung der iC Consult und den Sicherheitsvorteilen einer gut angepassten IAM-Lösung.

Service Layers verbindet die Vorteile von individuell und flexibel angepassten IAM-Lösungen, welche vorwiegend im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, mit einfachem und schnellem Delivery aus der Cloud. Im Gegensatz zu herkömmlichen Identity-as-a-Service (IDaas) Lösungen bietet Service Layers einen „custom-fit“ Ansatz: Service Layers passt die IAM-Lösungen individuell auf die Anforderungen des Kundenunternehmens an. Dabei werden marktführende Hersteller wie zum Beispiel Forgerock oder Ping Identity verwendet. Das Portfolio von Service Layers umfasst dabei den kompletten Prozess: die Anpassung der IAM-Software, die Integration und den fortlaufenden Betrieb. Dabei können Public Clouds, Private Clouds oder hybride Ansätze als Basis dienen.

Dank der Nutzung von Microservices und Containern können die Experten von Service Layers flexibel auf die Anforderungen der jeweiligen Unternehmen eingehen, wobei der Anpassungsaufwand geringer als bei herkömmlichen IAM-Integrationen ausfällt. Die Verwendung von DevOps-Prinzipien ermöglicht agile Entwicklungsmuster und somit extrem kurze Entwicklungszyklen.

Der IAM-Service stützt sich dabei auf moderne Prinzipien der IT-Architektur und -Organisation:
– Microservices als Design-Paradigma
– Docker-Container als Verteilungsmechanismus
– Infrastructure as a Service; konfigurative Definition und Verschaltung von Infrastruktur-Komponenten
– Agiles Projektmanagement
– Bruchloser Übergang von Entwicklung zum Betrieb durch konsequente Verfolgung von DevOps-Prozessen

„Die geschäftliche Entwicklung bei unseren Kunden erfordert eine immer schnellere Reaktionszeit der IT und einen schnelleren „Time-to-market“ für neue IT-Anwendungen – insbesondere, wenn es dabei um neue, kundenbezogene Services geht“, sagt Dr. Karsten Klinger, CEO von Service Layers und CFO der iC Consult Group. „Wir sehen, wie sich der Outsourcing-Trend vom reinen Technologie-Outsourcing hin zum Outsourcing von Knowhow-lastigen Prozessen verändert. Die Nachfrage nach Experten für die Integration von IAM-Lösungen beim Kunden ist extrem hoch und die ganze Branche ist vom Fachkräftemangel betroffen. Gleichzeitig benötigen viele mittelständische Unternehmen individuell angepasstes IAM, haben aber oft nicht die Ressourcen für die herkömmliche Integration vor Ort. Diese Situation erfordert innovative, effizientere Ansätze, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden zu können. Dies werden wir mit Service Layers erreichen.“

„iC Consult berät seit über 20 Jahren Unternehmen bei der Einführung und dem Betrieb von IAM-Lösungen“, sagt Michael Neumayr, Vertriebsleiter bei Service Layers. „Wir kennen den Markt und sehen, dass jetzt immer mehr Unternehmen bereit sind, auf Cloud-Strategien zu setzen, da die Vorteile deutlich überwiegen. Bestehende Cloud-basierte Lösungen im IAM-Bereich lassen sich aber in vielen Fällen nicht ausreichend an Kundenbedürfnisse anpassen. Das machen wir anders: Statt „One size fits all“ bekommen Kunden bei Service Layers individuell angepasste IAM-Lösungen aus der Cloud gemanagt.“

Weitere Informationen finden Sie unter servicelayers.com.

Besuchen Sie iC Consult und Service Layers auch am Stand P9 vom 15.- 17.05. auf der European Identity and Cloud Conference (EIC) 2018 in München.

Über Service Layers:
Service Layers hilft Unternehmen bei einer sicheren digitalen Transformation durch die einfache, schnelle und individuell angepasste Bereitstellung und Verwaltung von Identity- und Access-Management-Services. Dabei bietet Service Layers Unternehmen einen „custom-fit“ Ansatz: eine kundenspezifisch anpassbare Plattform, die sowohl die Anforderungen an ein lückenloses IAM des gehobenen Mittelstands als auch von Großunternehmen erfüllt.
Service Layers ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der iC Consult Group. iC Consult ist mit mehr als 220 Consultants der größte herstellerunabhängige Systemintegrator für IAM Lösungen. iC Consult ist in den Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz, UK und den USA aktiv. Zu Gruppe gehören auch die Unternehmen xdi360 und IAM Worx.

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Digitalisierung – Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

HMI: Branchenübergreifend großes Interesse an Lösungen zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung mit Blick auf smart factory.

Digitalisierung - Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

Interessante Gespräche am gbo Messestand auf der HMI 2018 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Digitalisierung der Fertigung war das Thema Nummer eins auf der diesjährigen Hannover Messe. Um sich entsprechend aufzustellen, suchten viele Mittelständler nach modernen BDE und MDE Lösungen, die sie Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Auf dem durchgängig gut besuchten Stand des Augsburger MES-Spezialisten interessierten sich die Messebesucher auch für Lösungen rund um den digitalen Online-Fertigungsleitstand. „Die Visualisierung der Produktionsdaten wird zunehmend wichtiger, wenn es um eine effiziente Fertigungsplanung und -steuerung geht“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

BDE, MDE und der Fertigungsleitstand sind zentrale Module eines Manufacturing Execution System, wie dem bisoft MES von gbo. Durch den modularen Aufbau dieses MES lassen sich zielgenau die Anforderungen der jeweiligen Unternehmen umsetzen, Schritt für Schritt. Und genau das war das zentrale Thema in Hannover. Digitalisierung, aber so, dass die Unternehmen nicht überfordert werden. „Hier setzen wir mit unserer Erfahrung und unserem bisoft MES an“, resümiert Möller.

Skalierbare Lösungen, die auch die zukünftigen Ansprüche einer automatisierten und vernetzten Produktion erfüllen, werden zunehmend wichtig für die Umsetzung von Industrie 4.0. „Produzierende Unternehmen verfügen zum Teil über enorme Datenmengen und benötigen nun Softwarelösungen, um aus diesen Daten qualifizierte Informationen zu machen und sie effizient zu nutzen. Durchblick ist gefragt“, so Möller weiter. Eine übersichtliche und verständliche Visualisierung dieser Daten ist dabei der erste Schritt, mit dem produzierende Unternehmen Optimierungspotenziale auf dem Shopfloor identifizieren und schließlich auch nutzen können.

Der erste Schritt ist für viele Unternehmen immer noch die Einführung einer modernen BDE und MDE. Hier haben zahlreiche Mittelständler noch Bedarf, sprich die vorhandenen Lösungen erfüllen nicht die Voraussetzungen, um mittelfristig für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. Fernziel bei der Einführung derartiger Tools ist ein Manufacturing Execution System, um über die gesamte Fertigung hinweg zukunftsorientiert aufgestellt zu sein. „Und genau hier setzen wir mit unserem bisoft MES ein, es stellt transparente Daten für eine effizientere und flexible Fertigung zur Verfügung“, sagt gbo-Geschäftsführer Möller.
In Augsburg ist man nun mit der Abarbeitung der Messekontakte beschäftigt und freut sich über die vielen neuen Kontakte, für die der Messeauftritt gesorgt hat.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

Modulare PZBDE-Lösung für Unternehmen jeder Größe – Demo auf der HMI

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

gbo datacomp erwartet Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Angesichts des Fachkräftemangels und der zunehmenden Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance müssen Unternehmer ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten anbieten. Hierfür präsentiert gbo datacomp auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory) die nächste PZBDE-Generation. Die innovative Lösung vernetzt die Personalzeit- mit der Betriebsdatenerfassung, so dass selbst komplexe Arbeitszeitmodelle miteinander kombiniert und Lohnabrechnungen transparent organisiert werden können. Da gbo datacomp auch bei dieser Neu-Entwicklung dem modularen Aufbau treu bleibt, eignet sich die Software für Unternehmen jeder Größe, ganz gleich, ob erstmalig eine derartige Lösung installiert wird oder ob bereits eine PZE- und/oder BDE-Lösung im Einsatz ist und diese sinnvoll erweitert werden soll.

Die Module zum Beispiel für Schicht- oder Gleitzeitmodelle ergänzen sich untereinander und können entweder separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die gbo-Lösung basiert auf Microsoft MySQL und besticht daher vor allem durch ihren hohen Integrationsgrad, wodurch sie ohne großen Aufwand an bestehende Systemlandschaften angepasst werden kann. Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche relevanten PZE- und BDE-Informationen zu gewährleisten, verfügt sie über alle gängigen Schnittstellen etwa zur Lohn- und Gehaltsabrechnung (Paisy Datev, SoftResearch, IBM, Varial etc.) sowie über umfangreiche Exportfunktionen in typische Formate wie CVS, XML oder Excel.

Aufgrund dieses großen Funktionsumfangs kann die durchgängige PZBDE-Lösung in allen Branchen eingesetzt werden, in denen flexible Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen verwendet werden: vom Maschinenbau über die Metallverarbeitung bis hin zu größeren Handwerksbetrieben. Die mehrsprachige Windows-Benutzeroberfläche mit ihrer intuitiven Navigation und die leicht verständlichen Workflows verkürzen nicht nur die Einarbeitungszeit erheblich, sie ermöglichen auch im Zusammenspiel mit dem umfangreichen Reportgenerator eine schnelle und transparente Datenauswertung und -dokumentation. Der interaktive Assistent vereinfacht zudem das Einpflegen von Korrekturen und Neuberechnungen.

Die Mitarbeiter von gbo datacomp heißen Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 herzlich willkommen und demonstrieren Ihnen gerne das große Potenzial der innovativen PZBDE-Lösung.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“

Vortragstour rund um die Themen Unternehmenswertsteigerung startet am 25. April in Köln

Christian Haack: "Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen"

Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“ – Vortragstour

Köln, 21. April 2018.
Der Unternehmenswertsteigerer Christian Haack startet am 25. April seine Vortragstour „Die Unternehmenswertoffensive“. Teil Eins der Tour hat den Titel „Building Digital Leaders – von den Besten lernen“ – in Anlehnung an sein neues Buch „Building Digital Leaders“. Der interaktive Vortrag von Christian Haack beginnt um 18.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Mercure Hotel Severinshof Köln. Ende des Vortrags ist um 20.00 Uhr, so dass jeder, der am Abend noch das Champions League Halbfinale sehen möchte, die Gelegenheit dazu hat. Tickets gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440 zum Preis von 49,- Euro pro Person.

„Wer seinen Unternehmenswert deutlich steigern und für potentielle Nachfolger oder Investoren interessant sein möchte, sollte sich auch mit dem Thema Digitalisierung befassen“, macht Christian Haack deutlich. Als Autor, Business Angel und M&A-Profi weiß er, worauf es ankommt, um beim Ausstieg aus dem eigenen Unternehmen das Maximum herauszubekommen. Er hat in den vergangenen Jahren Hunderte Unternehmensverkäufe auf der ganzen Welt analysiert und herausgefunden, warum einige ein Vielfaches mehr für ihr Unternehmen bekommen haben als andere – trotz gleicher Branche, ähnlicher Produkte und Leistungen und vergleichbarer Zahlen. „Es geht um viel mehr als um Umsatz und Gewinn. Es geht um die richtigen strategischen Weichenstellungen weit vor dem Verkauf“, ist Haack überzeugt. Sein Fazit: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen.“

In seinem Vortrag beantwortet er auch die Fragen, wie man durch Digitalisierungsprojekte sein Rating bei der Bank verbessern kann, wie man sich im Digitalisierungsdschungel für die richtigen Projekte entscheidet, die wirklich zum eigenen Unternehmen passen, wie man auch mit kleinen Digitalisierungsmaßnahmen sein Unternehmen profitabler, attraktiver und wertvoller machen kann und wie man an frisches Kapital kommt. „Rund 6,5 Billionen Dollar stehen derzeit auf dem Markt zur Verfügung, die auf ein Investment warten – im Rahmen einer Nachfolge oder als Beteiligung“, verdeutlicht der erfahrene IT- und Projektmanager. Wer es clever angehe und gute Entscheidungen treffe, könne seinen Teil des Kuchens abbekommen. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt in Haacks Vortrag, der sich vor allem an mittelständische Unternehmer richtet.

Weitere Informationen über den Buchautor, Unternehmensberater, Exit Angel und Unternehmenswertsteigerer Christian Haack gibt es unter www.christianhaack.com und www.maexit.net Mehr zum Vortrag am 25. April in Köln, zum Inhalt und Ablauf sowie die Möglichkeit, noch ein Ticket zu erwerben gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440

Hintergrund

Christian Haack ist der Unternehmenswertsteigerer. Der internationale Unternehmensberater, Exit Angel und mehrfache Buchautor („Sell your business for more“ / „Building Digital Leaders“) begleitet Unternehmer, die ans Aufhören denken, zu ihrem Maximum Exit im Rahmen von Unternehmensnachfolgen, M&A-Deals und Betriebsübergaben.

Als Top-Spezialist in der IT, als erfahrener Interim- und Projektmanager sowie als ausgebildeter Exit Planner weiß er, wie man sein Unternehmen zum Höchstpreis verkauft und welche Faktoren, weit über die reinen Zahlen hinaus, für Investoren und potentielle Nachfolger wirklich relevant sind. Die von ihm im Rahmen jahrelanger marktanalytischer Forschungsarbeit und nach Auswertung von über 100 Interviews mit Unternehmern, Beratern und Investoren entwickelten acht „Key Value Drivers“ erlauben ein ganzheitliches Abbild eines Unternehmens und dessen wirklichen strategischen Wertes. Sie zeigen auf, an welchen Stellschrauben Unternehmer drehen können, um mehr für sich, das Unternehmen und den Nachfolger herauszuholen.

Christian Haack verfügt über einen einmaligen Wissens- und Erfahrungsschatz. Seit vielen Jahren sind seine strategische Begleitung und Umsetzung, sein Rat und sein Wissen in Großkonzernen, aber ich beim inhabergeführten Mittelstand gefragt. Als Vortragsredner verrät er die Geheimnisse des Maximum Exits und wie Unternehmensinhaber mit Hilfe der Digitalisierung und einer individuellen Exit-Strategie ihre persönlichen Ziele durch eine systematische Unternehmenswertsteigerung erreichen können. Mit seiner Vortragstour „Unternehmenswertoffensive“ begeistert er Unternehmer und Geschäftsführer, gewährt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln von Investoren und Nachfolgern.

Christian Haack ist Chefsache Best99 Premium Expert und Mitglied in mehreren Fach- und Qualitätszirkeln. Er ist selbst Inhaber mehrerer Unternehmen, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform MAEXIT, dem Portal für strategische Unternehmenswertsteigerung und den Maximum Exit.

Weitere Informationen unter www.christianhaack.com und www.maexit.net

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TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

München, 17. April 2018 – Auch in diesem Jahr lädt das IT-Beratungsunternehmen TAP.DE Solutions seine Kunden und Partner zu einem Kundenevent nach Nürnberg ein. Am 19./ 20. Juni dreht sich im Nürnberger Hilton Hotel am Valznerweiher alles um die aktuellen Herausforderungen in der IT – vor allem im Kontext der DSGVO und den Digitalisierungsanforderungen aber auch MDM und Windows10 im Mittelstand.

Wie immer beinhaltet die Agenda des zweitägigen Events sowohl praxisnahe als auch visionäre Vorträge, Roundtables oder Workshops. Ganz konkrete Alltagsbeispiele sind bei den knapp über 30 Themen ebenso dabei, wie ein Vortrag zu den Chancen der Digitalisierung im Mittelstand oder über die Herausforderungen beim Datenschutz bzw. Software-Rollouts.

„Wir haben wieder ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Tagungsprogramm auf die Beine gestellt. Dank der zahlreichen Voranmeldungen können wir heute schon sagen, dass wir mit diesen Themen offensichtlich die Pain-Points der IT-Verantwortlichen getroffen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Ziel der Veranstaltung ist es, dass unsere Kunden einen konkreten Wissenszuwachs haben – dass sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können und Informationen erhalten, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen.“

Allein schon die Vielfalt der Themen vom Unified Endpoint Management über Compliance-Probleme bei mobilen Endgeräten bis hin zur DSGVO und dem wirksamen Schutz vor Ransomware garantiert den Customer Day Besuchern einen Knowhow-Zuwachs. Darüber hinaus sorgen auch die Workshops, in denen ein sehr persönlicher Austausch stattfindet, jedes Jahr für große Aha-Effekte – nicht zu vergessen die Roundtable-Sessions, in denen TAP.DE Kunden ganz konkret ihre persönlichen Projekte vorstellen.

Ergänzt wird das Tagungsprogramm durch eine Hersteller-Ausstellung, auf der die TAP.DE Partnern wie 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Darüber hinaus sind auch die auf IT spezialisierten Rechtsanwälte von Bugl & Partner vor Ort und beraten zum DSGVO.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern zudem reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE zu einem ungezwungenen Beisammensein ein.

Mehr Informationen zur Agenda des Customer Days sowie die Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Aagon & Avira: Volle Kontrolle über die Unternehmens-IT

Optimale Sicherheit verwaltet über perfektes Client Management

Aagon & Avira: Volle Kontrolle über die Unternehmens-IT

(Bildquelle: Aagon GmbH)

Soest, 12. April 2018: Eine zukunftsorientierte Kooperation zweier erfolgreicher deutscher Softwarehersteller: Der Client-Management-Spezialist Aagon und der Security-Experte Avira präsentieren ihre erste gemeinsame Lösung – die ACMP Avira Management Console. Dahinter verbirgt sich eine komfortable Verwaltungsplattform für die Avira-Antivirus-Software mit Hilfe der Client-Management-Suite ACMP. Zu den Bestandteilen des Pakets gehören auch 15 Testlizenzen von ACMP, die Avira-Nutzern die Vorteile professionellen Client Managements veranschaulichen.

Mit der ACMP Avira Management Console adressieren die beiden Software-Häuser die IT-Leiter mittelständischer Unternehmen, die eine komfortable und umfassende Security-Lösung suchen. Beide Hersteller entwickeln und warten ihre Lösungen seit vielen Jahren zu 100 Prozent in Deutschland und tragen die Auszeichnung „Software Made in Germany“, die gerade im Mittelstand zunehmend wichtiger wird.

Während Avira mit seinen Antivirus-Business-Lösungen die Unternehmens-IT verlässlich vor Schadsoftware und Cyberangriffen schützt, steht Aagon mit seiner ACMP Suite für komfortables und kundenorientiertes Management der kompletten Unternehmens-IT. Mit der neuen gemeinsamen Lösung erfolgt das zentrale Management der Antivirus-Produkte nun direkt über ACMP. Das bedeutet, dass sich die Avira-Antivirenprodukte auf allen Clients eines Unternehmens einfach und schnell über die On-Premises-Client-Management-Lösung von Aagon verteilen und warten lassen.

„Mit Avira haben wir den idealen Partner gefunden. Ebenso wie Aagon setzt Avira auf maximale Sicherheit, liefert optimalen Support und kümmert sich intensiv um die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden“, erläutert Sebastian Weber, Produktmanager bei Aagon. Die Antivirenprodukte von Avira erhalten regelmäßig begehrte Auszeichnungen für Schutz, Leistung und Nutzerfreundlichkeit.

Zeitgleich mit der Entwicklung der Aagon/Avira-Verwaltungsplattform erhielt die ACMP-Version 5.3.0 einige Neuerungen, die den Arbeitsalltag des IT-Administrators erheblich erleichtern. Diese Erweiterungen sind in der ACMP Avira Management Console bereits enthalten:

Regeln für die Agenteninstallation: Über dieses Feature kann der IT-Verantwortliche ab sofort Regeln definieren, über die sich ACMP-Agenten nun automatisch entsprechend individueller Anforderungen verteilen lassen. Zudem lässt sich jetzt festlegen, auf welchem Weg die Liste zur Agenteninstallation befüllt wird. Hierbei sind jetzt auch IP-Adressbereiche möglich.

Installations-Accounts: Beim Push eines oder mehrere ACMP-Agenten lassen sich jetzt auch mehrere Installations-Accounts angeben.

Über Avira:
Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt und ermöglicht es ihnen, ihr digitales Leben optimal zu gestalten. Unter dem Zeichen des Schirms bietet Avira Lösungen zur Verbesserung von Sicherheit und Performance für Windows, Android, Mac und iOS. Avira Technologie wird zudem von renommierten IT-Unternehmen im OEM-Bereich eingesetzt. Die Software steht immer wieder an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung von Schadprogrammen, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und weiteren Niederlassungen in München, Bukarest, Peking und im Silicon Valley. Ein Teil der Einnahmen fließt in die Auerbach Stiftung, die gemeinnützige und soziale Projekte fördert. Mehr Informationen zu Avira finden Sie auf www.avira.de

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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