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Neues von Aagon auf der it-sa (9. bis 11.10.) in Nürnberg

Praktisch, effizient & sicher: Client Management à la Aagon

Neues von Aagon auf der it-sa (9. bis 11.10.) in Nürnberg

Soest, 20. September 2018. Auf der IT-Security-Messe it-sa präsentieren die Client-Management-Experten von Aagon die neueste Version ihrer Client-Automation-Software für den Mittelstand: ACMP 5.4. Die neuen Features helfen mittelständischen Unternehmen, ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern und bieten genau das, was IT-Verantwortliche heute brauchen: effiziente und sichere Lösungen für zeitraubende Routineaufgaben.

Bereits zum zehnten Mal zeigt die it-sa – inzwischen die größte europäische IT-Security-Messe – die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich Cloud, Mobile und Endpoint Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit. Für Aagon der perfekte Rahmen, um das neueste Release der ACMP-Suite vorzustellen.

Das neueste Release ACMP 5.4 hält viele spannende Neuerungen bereit, die den Arbeitsalltag der IT-Mitarbeiter erleichtern: Dazu gehören die dynamischen Dashboards, die sich individuell an die jeweiligen Points-of-Interest anpassen lassen. IT-Administratoren verschaffen sich so im Handumdrehen einen Überblick über Informationen, die für sie wichtig sind. Auch der Umgang mit den ACMP eigenen Client Commands, wird in ACMP 5.4 neu gedacht. In weiten Teilen ist 64-bit Kompatibilität jetzt Standard und legt damit den Grundstein für unternehmensweite Windows 10 Migrationen.

Auch das ACMP Helpdesk hat eine exklusive Neuerung erfahren: Wie man es von Aagon gewohnt ist, orientieren es sich eng an den Bedürfnissen der Kunden. Neu hinzugekommen ist eine Rechtschreibprüfung. Diese überprüft und korrigiert bei Bedarf die Einträge, die der Helpdesk-Mitarbeiter in das Ticket schreibt und greift dabei auch auf ein Wörterbuch zu, das sich mit unternehmensinternen Begriffen beliebig erweitern lässt.

Ebenfalls neu in der Version 5.4.: Die Job Collections, die die Abfolge der auszurollenden Software-Pakete enthalten, stehen jetzt in der gesamten ACMP-Suite – also auch in der Abfrageverwaltung und im Helpdesk – zur Verfügung.

Eine weitere Neuerung betrifft die Aagon/Avira-Verwaltungsplattform, die nun neun Fremdsprachen unterstützt.

Zu sehen ist die neueste ACMP-Version, die kurz nach der it-sa 2018 verfügbar sein wird, sowohl bei Aagon (Halle 9, Stand 109) als auch beim Kooperationspartner Avira (Halle 10, Stand 411). Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Hier geht´s zur Anmeldung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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agilimo erhält BlackBerry Top Disruptor Award

Beim BlackBerry Security Summit in London wird die agilimo Consulting GmbH für die Umsetzung außergewöhnlicher Projekt-Lösungen ausgezeichnet.

agilimo erhält BlackBerry Top Disruptor Award

agilimo Geschäftsführer Alexander Reifenscheid (3. v. li.) und Marcus Heinrich mit Award (2. v. re.)

Niedernberg, September 2018. Anlässlich des BlackBerry Security Summit vom 11. bis 12. September in London wurde die agilimo Consulting GmbH für die Umsetzung ihrer außergewöhnlichen Projekt-Lösungen und insbesondere für die Integration der Drohnenerkennung Dedrone in das Kriseninformationssystem BlackBerry AtHoc ausgezeichnet.

In seiner Laudatio betonte von Richard McLeod, Vice President Global Channels bei BlackBerry Ltd, die große Bedeutung von innovativen und wegweisenden Lösungen für die Weiterentwicklung moderner Sicherheits-Applikationen.

In ihren Projekten verfolgen die Mobility-Spezialisten von agilimo daher ganz bewusst eine Herangehensweise, die außerhalb ausgetretener Pfade systematisch nach der besten zukunftsfähigen Lösung sucht. Geschäftsführer Marcus Heinrich beschreibt den Ansatz: „Vereinfacht gesprochen nähern wir uns einer Anforderung aus der Vogelperspektive, um eine ganzheitliche Übersicht zu erhalten und geeignete Ansatzpunkte zu identifizieren. Bei der Vielfalt der heute eingesetzten Systeme und Plattformen, die miteinander interagieren, ist dieser Weg unverzichtbar, um das funktionierende Zusammenspiel der Prozesse in jeder Phase im Fokus zu behalten.“

Wo andere „geht nicht“ sagen, bleiben die Experten von agilimo dran. Mit einem agilen, offenen und interdisziplinären Solution-Design-Prozess analysieren sie ganzheitlich und schaffen es immer wieder, plattformübergreifend neuartige Lösungen für die individuellen Anforderungen der Kunden zu entwickeln.

Neben agilimo wurden weitere Blackberry-Partner in den Kategorien Channel Leader Special Award, Top Newcomer Award, New Business Award, Top Distributor Partner Award und Top Specialist Award ausgezeichnet; darunter namhafte Unternehmen wie Check Point Systems und Vodafone UK.

Die agilimo Consulting GmbH begleitet von ihren Standorten Rhein-Main, Berlin und München nationale und internationale Kunden in allen Phasen bei der Einführung mobiler Lösungen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz liefert das Unternehmen alle Leistungen, die für die Planung, die Umsetzung und den Betrieb von
Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen notwendig sind.

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Digitalisierung erfordert Mut

Diskussionsveranstaltung der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt mit Minister Thomas Strobl

Welche großen Chancen die Digitalisierung entwickeln kann, wurde in einer Diskussionsveranstaltung „Digitalisierung – Innovationskraft oder Bedrohung?“ der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt, die am 29. August in der Geroldsauer Mühle in Baden-Baden stattfand, deutlich. Über 100 Interessierte folgten der Einladung der Mittelstandsvereinigung. Der eine sieht die Digitalisierung als Chance, der andere verbindet mit ihr große Angst oder gar Bedrohung. Mit Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident, Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, der Oberbürgermeisterin von Baden-Baden, Margret Mergen, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe, Dr. Guido Glania und Prof. Frank Widmayer von der Karlshochschule in Karlsruhe konnten kompetente Ansprechpartner in Sachen Digitalisierung gewonnen werden.

„65 Prozent der Grundschüler werden Berufe ausüben, die es heute noch gar nicht gibt“

In ihrem Grußwort verwies Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt, auf die Bedeutung der Digitalisierung, die nahezu alle Wirtschafts- und Lebensbereiche neu ordne. Ob die Digitalisierung Innovationskraft oder Bedrohung sei, werde in weiten Teilen vor Ort entschieden. „Schnelles Internet, Mobilität, Online-Handel, moderne Verwaltung – nur wenige Stichworte, die deutlich machen, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Die Digitalisierung verändert grundlegend die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, wie wir konsumieren und kommunizieren. Die Digitalisierung stellt vieles auf den Kopf. Auf die Veränderungen müssen wir uns vorbereiten. Schätzungen gehen davon aus, dass 65 Prozent der Grundschüler einmal Berufe ausüben werden, die es heute noch gar nicht gibt“, so Dr. Anemone Bippes.

Thomas Strobl: „Wir werden diese Chancen nutzen – beherzt und mutig“

In seinem Impulsreferat machte Digitalisierungsminister Thomas Strobl deutlich, dass der Schwerpunkt der Arbeit der Landesregierung auf der Digitalisierung liege. Das Land investiere dafür eine Milliarde Euro. Auch der letzte Schwarzwaldhof werde an das schnelle Internet angeschlossen, ist sich Thomas Strobl sicher. Zentral für den Erfolg der Digitalisierung sei die digitale Infrastruktur, die Ausrüstung der Schulen und die Schulung des Lehrpersonals, die Online Digitalisierung der Verwaltung sowie Sicherheitsfragen. „Je mehr wir uns vernetzen, umso angreifbarer werden wir. Deshalb müssen wir uns schützen und benötigen dafür Regeln. Nur so schaffen wir auch Vertrauen in die Digitalisierung“, so Thomas Strobl. Die Landesregierung habe mit der Cyberwehr in Karlsruhe ein weltweit einmaliges Projekt gestartet – eine Anlaufstelle für Mittelständler, die von Cyberkriminalität betroffen sind. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit der IHK Karlsruhe statt. Baden- Württemberg, so Thomas Strobl, solle digitale Leitregion in Europa werden. Nirgendwo stecke so viel Innovationskraft wie in Baden-Württemberg. „Die Digitalisierung ist eine große Chance, die Lebensqualität der hier lebenden Menschen zu verbessern und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Wir werden diese Chancen nutzen – beherzt und mutig“, so der Minister.

Zentrale Rolle der Kommunen bei der Digitalisierung

In der anschließenden Podiumsdiskussion, die von Dr. Anemone Bippes moderiert wurde, unterstrich Margret Mergen, Oberbürgermeisterin der Stadt Baden-Baden, die zentrale Rolle der Kommunen bei der Digitalisierung. Auf ganz unterschiedlichen Ebenen stelle sich die Stadt den Herausforderungen der Digitalisierung. Margret Mergen berichtete über die Teilnahme ihrer Stadt am Landeswettbewerb „Digitale Zukunftskommune@bw“. Als eine der „Gewinnerkommunen“ wird Baden-Baden mit bis zu 45.000 Euro dabei unterstützt, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. Auch sei Baden-Baden derzeit bei der Ist- und Zukunftsanalyse mit dem Fraunhofer Institut Stuttgart. Weitere Projekte seien die bereits umgesetzte Kita-Anmeldung Online, die einheitliche Behördennummer 115 als zentrale und kompetente Anlaufstelle für Anfragen an die Verwaltung, die überarbeitete, benutzerfreundliche Webseite der Stadt. Projekte wie E-Akte, E-Rechnung und E-Vergabe seien im Kommen. Beim schnellen Internet im Gigabereich gingen die Stadtwerke voran. Margret Mergen machte deutlich: „Es ist unser Ziel, die Verwaltung auf Vordermann zu bringen und im Sinne der Bürger zukunftsfähig zu machen.“

„Zukunft des stationären Handels mit Einkaufserlebnissen und Beratungsqualität“

Naturgemäß ist auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) von der Digitalisierung betroffen. Hauptgeschäftsführer Dr. Guido Glania erklärte, dass die IHK den Unternehmen in Sachen Digitalisierung und E-Commerce mit Veranstaltungen, als Ansprechpartner und in Weiterbildungen zur Seite stünde. Dem Handel vor Ort machte Dr. Glania Mut. Vor allem bei kleinen und mittelständigen Betrieben werde die Digitalisierung als Herausforderung gesehen: „Wir müssen die Zukunft des stationären Handels durch die Schaffung von Einkaufserlebnissen und Beratungsqualität stärken. Nur so kann man sich erfolgreich gegen die digitale Konkurrenz behaupten.“ Industrieunternehmen in der Region seien mit großem Engagement dabei, Industrie 4.0 umzusetzen und neue Produkte zu entwerfen. Im Bereich der künstlichen Intelligenz arbeite die IHK daran, Unternehmen Chancen aufzuzeigen, zu beraten und zu vernetzen.

Baden-Württemberg hat alle Chancen, eine digitale Vorreiterrolle einzunehmen

Prof. Frank Widmayer verwies darauf, dass der Digitalisierungsprozess geprägt ist durch Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Agilität, kurz VUKA. Es sei schwierig, so Widmayer, sich auf etwas vorzubereiten, von dem man nicht genau wisse, wie es am Ende aussehe: „Wir müssen uns mehr auf den Transformationsprozess vorbereiten als auf das Ergebnis.“ Prof. Widmayer plädierte dafür, die künstliche Intelligenz als neues Hilfsmittel für den Menschen zu begreifen. Der Wandel müsse von der Unternehmensspitze ausgehen. Die Organisation in den Unternehmen und die Führungsstruktur stünden spätestens jetzt auf dem Prüfstand – mit Chancen für die Mitarbeiter.

Die digitale Transformation – darin waren sich die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung vor allem einig – erfordert Mut und die Bereitschaft für Veränderungen. Baden-Württemberg hat mit seinen Unternehmen und seinem starken Mittelstand alle Chancen, eine digitale Vorreiterrolle einzunehmen.

Eine Pressemitteilung der MIT Baden-Baden / Rastatt. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT ist meinungsbildend, nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

Kontakt
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Baden-Baden / Rastatt
Dr. Anemone Bippes
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 – 276 141
07221 – 276 128
info@anemonebippes.de
http://www.mittelstand-bad-ra.de/

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Bundesverband der Auditoren (BvdA) – neue Leistungen 2018

Während oft die Revision als Prüfer wahrgenommen wird, gehen Auditoren im Umfeld von Managementsystemen anders vor. Das Berufsbild eines Auditors als anerkannter Experte, nimmt immer weiter zu, wenn es darum geht die Organisation weiterzuentwickeln bzw. Sicherheit in den Abläufen zu schaffen. Oft sind Managementsystemnormen, wie die ISO 9001 (Qualität), ISO 14011 (Umwelt) etc. Grundlage dieser Audits. Der Auditor als Partner des Managements zur Vorbereitung von Entscheidungen auf allen Führungsebenen und als Partner der Ausführenden im kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

Die Interessen der Auditoren werden seit vielen Jahren durch den Bundesverband der Auditoren e.V. (BvdA) mit Sitz im hessischen Schotten vertreten. Der Präsident Michael Steig: „Wir verwirklichen dies durch Kontaktpflege mit Schlüsselpersonen in Wirtschaft, Presse, Politik, Qualitätswesen sowie mit Akteuren der Aus- und Weiterbildung.“

Der BvdA hat sich zum Ziel gesetzt, das Tätigkeitsfeld des Auditors zu schärfen und als kompetentes Profil zu entwickeln, sowie Standards in der Aus- und Weiterbildung für Auditoren zu prägen. Das Ganze wird von Auditoren für Auditoren immer weiter ausgebaut.

Das bietet der BvdA neuen, jungen und erfahrenden Auditoren:

– Networking: via Direktkontakte und jährlicher Netzwerk-Austausch aller Mitglieder und branchenübergreifender Austausch
– Digitale Visitenkarte: Darstellung der Auditoren im Auditorenpool auf der Homepage
– Marktplatz: rund um Zertifizierungsunternehmen u.a. für Auditoreneinsätze und Weiterbildung für Auditoren
– Exklusiver Zugang zum Mitgliederbereich mit Vorlagen etc.
– Blog mit News aus dem Umfeld der Auditoren (z.B. Auditoren rund um die ISO 9001:2015, Neuigkeiten zur ISO 19011:2018)
– Patenschaften: erfahrene Auditoren ermöglichen neuen Auditoren, Audits mit zu begleiten
– Sonderkonditionen: Vergünstigungen bei ausgewählten Weiterbildungen
– Ethisches Vorgehen: Mitgliedschaft bei dem Forum Werteorientierung – auf Antrag
– Steuerlich anrechenbar: je nach steuerlicher individueller Konstellation als Werbungskosten

Neu in diesem Jahr sind Patenschaften für neue Auditoren. Michael Steig hierzu: „Erfahrene Auditoren übernehmen auf ehrenamtlicher Basis Patenschaften für junge Auditoren. Damit wollen wir angehenden Auditoren die Möglichkeit schaffen, sich von Praktikern das Berufsbild des Auditors erläutern zu lassen und wollen bei der Suche nach Hospitationsplätzen behilflich sein“.

Weiter in der Planung ist eine Plattform für Auditoreneinsätze. Zudem wird das Präsidium dieses Jahr personell verstärkt, um noch Ideen in die Umsetzung zu bringen.

Weitere Informationen unter: www.bvd-auditoren.de

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Kontakt
Bundesverband der Auditoren e.V.
Klaus-Michael Steig
Zum Alten Feld 27
63679 Schotten
06044-96 657 40
m.steig@bvd-auditoren.de
http://www.bvd-auditoren.de

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Das Mittelstand 4.0-Mobil bei Production@TUM: Mensch und Roboter in der Industrie 4.0

Das Mittelstand 4.0-Mobil präsentiert bei der kostenfreien Veranstaltung am 18.9.2018 in Garching b. München Werker-Assistenzsysteme für das industrielle Umfeld. Teilnehmende können die Demonstratoren live ausprobieren und Fachleuten Fragen stellen.

Das Mittelstand 4.0-Mobil bei Production@TUM: Mensch und Roboter in der Industrie 4.0

Mittelstand 4.0-Mobil (Bildquelle: ©Fraunhofer IIS/Paul Pulkert)

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München (TUM) und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg informieren am 18. September 2018 von 8.00 bis 11.00 Uhr über Lösungen für „Mensch und Roboter in der Industrie 4.0“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Production@TUM, die aktuelle Themen der Produktionstechnik vorstellt.

Im Mittelstand 4.0-Mobil sowie im Lernlabor Mensch geht es um die praktische Anwendung von Werker-Assistenzsystemen. Teilnehmende können diese vor Ort direkt testen. Prof. Michael F. Zäh und Prof. Marco Caccamo von der Fakultät für Maschinenwesen der TUM sorgen für den Input aus der Forschung. Neben dem Kurzworkshop des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg gibt es bei einem abschließenden Frühstück Möglichkeit zum Netzwerken und Zeit für Fragen an die Fachleute des Kompetenzzentrums und der TUM.

Steigende Vernetzung und Digitalisierung fördern zurzeit das Zusammenspiel zwischen Mensch und Roboter und den gezielten Einsatz ihrer individuellen Stärken. Auch mittelständische Unternehmen können davon profitieren: auf der Veranstaltung erfahren sie, wie das möglich ist. Die Potenziale der Robotik werden dort an einem cyber-physischen Messroboter zur 3D-Digitalisierung und durch den Einsatz mobiler autonomer Roboter als wandlungsfähige Produktionsressource präsentiert.

Weitere Themen der Reihe Production@TUM bis November 2018 reichen von der produktionstechnischen Umsetzung der Energiewende über automatische Datenverarbeitung im Laserstrahlschweißen bis hin zu Virtueller Produktion mit Cyber-Physischen-Systemen und Predictive Maintenance.

Das Mittelstand 4.0-Mobil, ein Lkw mit Demonstratoren rund um die Digitalisierung im industriellen Umfeld, können auch mittelständische Unternehmen kostenfrei buchen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern, es kann von allen mittelständischen Unternehmen gebucht werden. Die Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Logistik 4.0 und Arbeit 4.0.
Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.
Unsere Anlaufstellen in Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation; in München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern); in Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) des Fraunhofer IIS. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Kontakt
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
Rahel Lomp
Provinostr. 52
86153 Augsburg
+49 821 90678 – 136
lomp@kompetenzzentrum-augsburg-digital.de
https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/

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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

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gbo datacomp meets RWTH Aachen

Workshop mit Forschungs-Know-how des Werkzeuglabors (WZL) der RWTH Aachen und des Fraunhofer Instituts für Produkttechnologie (IPT) zeigt modellbasiertes Risikomanagement in der Fertigung

gbo  datacomp meets RWTH  Aachen

Teilnehmer bei einem MES-Workshop (Bildquelle: @nd3000, shutterstock)

Augsburg, 03.09.2018 gbo datacomp arbeitet seit Jahren mit verschiedenen Forschungsinstituten zusammen, um seine Softwarelösungen weiterzuentwickeln und zugleich praktisches Know-how in die Forschung einfließen zu lassen. So auch in diesem Fall. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT und der RWTH Aachen hat gbo datacomp als einer der führenden MES Anbieter im Rahmen des Forschungsprojektes Quadrika ein modellbasiertes Risikomanagement entwickelt. Ziel ist es, dieses zum integralen Bestandteil der gbo-Lösung bisoft MES zu machen. Und auf dem Weg dahin haben die Teilnehmer des MES-Workshops in Paderborn am 27.9.2018 die Gelegenheit, den Forschungsansatz sowie erste Ergebnisse kennenzulernen.
Die Grundlage des Risikomanagements bilden die in Echtzeit erfassten Daten, die entsprechend ausgewertet werden. Die anschließende Visualisierung für den Werker erfolgt mit einem smarten MES-PC-Terminal in der Fertigung, diese erhalten so eine einfache Handlungsanweisung zur Vermeidung von fehlerhaften Produkten direkt an ihrem Arbeitsplatz. Die Softwarelösung dahinter wurde in Zusammenarbeit mit dem Werkzeuglabor der RWTH Aachen und dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie erarbeitet.
Auf Basis des so weiterentwickelten hauseigenen MES können die Qualitäts- und Risikodaten bedarfsgerecht für die Produkt- und Prozessoptimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden. Dies gilt über die gesamte Prozesskette hinweg und für alle Unternehmensbereiche von der Produktion über die technische Entwicklung bis zur Geschäftsführung. Das bisoft MES-Qualitätsmanagement wurde so um eine wichtige Komponente erweitert. „Unser Ziel ist es, den produzierenden Mittelstand spürbar zu entlasten. Die Kundenwünsche werden immer individueller, Produkte müssen Just-in-time geliefert werden. In einem intensiven Wettbewerbsumfeld bedeutet jeder Ausschuss hohe Kosten und Zeitverluste, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH.
Grundlage des entwickelten Risikomanagements ist, das nicht nur Fehlproduktionen vorhersagt, sondern gleichzeitig auch Maßnahmen zu deren Vermeidung empfohlen werden. Das Besondere: die Empfehlungen landet unmittelbar dort, wo sie hingehören, beim Werker.
„Mit bisoft MES erhalten produzierende Mittelständler durch diese Weiterentwicklung die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Fertigung zu erhöhen, ohne in neue Maschinen und Werkzeuge investieren zu müssen“, erklärt Möller weiter, „das MES-Qualitätsmanagement ist dabei ein weiterer Baustein auf dem Weg zur Smart Factory.“

MES meets RWTH Aachen
27. September 2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Nixdorf Museum Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Das komplette Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist hier online möglich.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Ausbildung im Mittelstand

Qualifizierte Ausbildung beim Hersteller für elektromechanische Baugruppen

Ausbildung im Mittelstand

Bei der LQ-Group haben Azubis die Chance, von Anfang an etwas zu bewegen.

Besigheim, August 2018 – Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, ist bei LQ Mechatronik-Systeme eine Selbstverständlichkeit. Der mittelständische System- und Produkthersteller liefert elektromechanische Bauteile, die im Maschinen- und Anlagenbau dafür sorgen, dass Energie dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Beim Start ins Berufsleben hat man nicht selten die Qual der Wahl. Neben den persönlichen Neigungen gibt es zahlreiche Wege zum Ziel und nicht zuletzt auch diverse Unternehmen, die den angestrebten Ausbildungsgang anbieten. Mittelständische Firmen mit einer überschaubaren Betriebsgröße punkten beim Thema Ausbildung mit besonderen Vorzügen: Flache Hierarchien ermöglichen Kontakte in alle Ebenen und eine Mitarbeit an realen Projekten ist vom ersten Tag an gegeben. Frühzeitig Verantwortung zu übernehmen ist erwünscht, und die berufliche und persönliche Entwicklung wird durch Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen gezielt gefördert.

Ein angenehmes, respektvolles und offenes Betriebsklima ist bei der LQ-Group selbstverständlich. In einem modernen Ambiente erwartet Auszubildende bei LQ ein dynamisches Team in einem stetig wachsenden, spannenden Umfeld. Als Systemlieferant für hochwertige, elektromechanische Bauteile ist der Mittelständler erste Instanz, wenn es um Qualität von Anfang an geht – denn jede Maschine ist nur so gut, wie ihre Einzelteile.

Internationalität wird in der LQ Group groß geschrieben. Je nach Aufgabengebiet besteht die Möglichkeit, an standortübergreifenden Aufgabenstellungen mitzuarbeiten. Für die Umsetzung der Firmenphilosophie werden hoch qualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen Elektrotechnik, Mechatronik und kaufmännische Steuerung benötigt. Ein vielfältiges Aufgabenspektrum erwarten neue Mitarbeiter. Ob berufserfahrener Praktiker, Absolvent, studentischer Mitarbeiter oder Auszubildender: Bei LQ haben alle die Chance, von Anfang an etwas zu bewegen.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energie-führungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in der Schweiz, den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
07143-9683-0
07143-9683-99
kerstin.besemer@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

Allgemein

MES-Qualitätsmanagement vermeidet Produktionsausschüsse

Workshop demonstriert modellbasiertes Risikomanagement für die Fertigung

MES-Qualitätsmanagement vermeidet Produktionsausschüsse

Teilnehmer des MES Special (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, 28.08.2018 Der Druck auf den produzierenden Mittelstand wächst: Kundenwünsche werden immer individueller, Produkte müssen Just-in-Time geliefert werden. In einem harten Wettbewerbsumfeld bedeutet jeder Ausschuss in der Produktion enorme Kosten und Zeitverluste. gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hat ein Risikomanagement entwickelt, das nicht nur Fehlproduktionen vorhersagt, sondern gleichzeitig auch Maßnahmen zu deren Vermeidung empfiehlt. Auf dem MES-Workshop am 27. September 2018 stellt gbo datacomp das innovative Industrie-4.0-Qualitätsmanagement für produzierende Mittelständler vor.
Zusammen mit renommierten Institutionen wie dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT und der RWTH Aachen hat gbo datacomp im Forschungsprojekt Quadrika ein modellbasiertes Risikomanagement entwickelt, das integraler Bestandteil der gbo-Lösung bisoft MES ist. Auf dem Workshop stellt gbo datacomp vor, wie bisoft MES in Echtzeit Daten erfasst und für das Risikomanagement auswertet. Mit einem smarten MES-PC-Terminal werden für den Werker direkt in der Fertigung Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Fehlproduktionen visualisiert.
Auf Basis des MES können die Qualitäts- und Risikodaten bedarfsgerecht für die Produkt- und Prozessoptimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden: von der Produktion über die technische Entwicklung bis zur Geschäftsführung. Das MES-Qualitätsmanagement ist damit ein weiterer Beleg für die Leistungsfähigkeit der modular aufgebauten MES-Lösungen von gbo datacomp, mit denen Fertigungsunternehmen Schritt für Schritt die Ziele der Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen.
„Mit bisoft MES erhalten produzierende Mittelständler die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Fertigung zu erhöhen, ohne in neue Maschinen und Werkzeuge investieren zu müssen“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Das MES-Qualitätsmanagement ist dabei ein weiterer Baustein auf den Weg zur Smart Factory.“
MES meets RWTH Aachen
27. September 2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Nixdorf Museum Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Neben den informativen Vorträgen der MES-Experten von gbo datacomp bietet der Workshop auch reichlich Gelegenheit zum Networken und gegenseitigen Austausch. Das komplette Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist hier online möglich.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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