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CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Stuttgarter Software- und Beratungshaus künftig auch in Nordrhein-Westfalen vertreten

CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Die CTO Balzuweit GmbH wird ab 2019 auch eine Niederlassung in Herford bei Bielefeld betreiben. Als Grund für die Expansion gibt CTO neben der steigenden Nachfrage an Softwareprodukten und Dienstleistungen sowie der der besseren Betreuung von Kunden aus dem norddeutschen Raum vor allem auch die Gewinnung von Fachkräften an.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungsunternehmen aus Stuttgart, ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte kommt nun auch eine räumliche Ausdehnung hinzu: Zum 1. Januar 2019 öffnet die neue Niederlassung der CTO in der Eupener Str. 32
32051 Herford ihre Tore.

Auf die Frage, warum ein Standort in Nordrhein-Westfalen realisiert wurde, antwortet Geschäftsführer Markus Balzuweit: „Die Lage der neuen Niederlassung ist sehr zentral um von dort aus unsere Kunden in Nord-Deutschland optimal betreuen zu können. Wir haben im Großraum des neuen Standorts bereits viele Kunden, freuen uns aber natürlich auch neue Interessenten von unserem Software- und Beratungsangebot überzeugen zu können.“

Fünf Mitarbeiter in den Arbeitsfeldern Vertrieb, Consulting und Support machen den Anfang, weitere Kollegen sollen möglichst bald folgen. Das Thema Nachwuchsrekrutierung ist nämlich für CTO wie für viele andere Unternehmen im Mittelstand keine leichte Aufgabe: „Hier in der Region Stuttgart kämpfen wir bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter natürlich oft mit den großen Namen um Fachkräfte. Insgesamt ist die Dichte an potentiellen Arbeitgebern im Süden recht hoch. Da Bielefeld auch Uni-Stadt ist, erhoffen wir uns auch ein wenig die Gewinnung neuer Kollegen – eventuell in Zusammenarbeit mit der Hochschule. Ein weiterer Standort ist für die Personalgewinnung auf alle Fälle von Vorteil“, so Markus Balzuweit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

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70567 Stuttgart
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gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes „quadrika“

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Michael Möller in Berlin (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.
Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.
„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.
„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell unterstützt Digitalisierungsprojekte durch ganzheitliche Sicht

Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell

Ulm, 20. November 2018 – Die mittelständische Unternehmensberatung Yellow Birds Consulting stellt Ihr Gestaltungsinstrument für Unternehmenserfolg interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung.

Auf breiter Front wird von Forschung, Verbänden und Industrie vermittelt, dass Industrie 4.0 und die Digitalisierung weit über den Einsatz von Technologie hinausgehen und starken Einfluss auf Arbeitsgestaltung und Organisationsstrukturen in Unternehmen haben. Die organisatorische Veränderung ist dabei allerdings nicht Ergebnis, sondern Grundlage einer erfolgreichen digitalen Transformation. Bei der Realisierung von Digitalisierungsprojekten verharren viele Unternehmen in der Praxis regelmäßig im klassischen Change-Management, also reine Reaktion auf auftauchende Widerstände.

Die Gründer der Yellow Birds Consulting haben daher das Integrale Kompetenzmodell, das 2013 am IMU Augsburg im Rahmen eines Projektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt wurde, um relevante Elemente zur Digitalisierung erweitert.

„Wir sehen häufig entkoppelte Projekte, erst Einführung einer Technologie, anschließend Change-Management und am Ende Prozess-Redesign unter Lean Gesichtspunkten.“ so Matthias Rausch, Gründer und Geschäftsführer der Yellow Birds Consulting, „Viele Unternehmen, welche ein ERP oder MES System eingeführt haben kennen das, Kosten und Zeitplan laufen aus dem Zielkorridor, das Stresslevel steigt, die Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit sinken.“

Das muss auch anders gehen, Veränderungsprozesse sollten zur Gewohnheit werden.

Das integrale Kompetenzmodell unterstützt Unternehmen durch die Möglichkeit ein Digitalisierungsprojekt ganzheitlich zu verorten. Dadurch werden mögliche Blockaden ebenso erkannt, wie Katalysatoren welche zur Projektbeschleunigung eingesetzt werden können. Die Visualisierung ermöglicht einen zielgerichteten und effizienten Dialog aller Projektbeteiligten und die Entwicklung einer ganzheitlichen Projektvision.

Das reduziert Reibungsverluste und Widerstände während des Projektes. Geld und Zeit werden eingespart, die Mitarbeiterzufriedenheit steigt und damit die Basis für Unternehmenserfolg gestärkt.
Um die Erfolgschancen digitaler Transformationen in mittelständischen Unternehmen zu erhöhen, stellen die Coaches der Yellow Birds das Instrument gemäß Ihrem Motto, „make companies a better place“, kostenfrei zur Verfügung. Und ermöglichen damit Geschäftsführern, Bereichs-, Digitalisierungs- oder HR-Verantwortlichen einen ganzheitlichen werteorientierten Ansatz zur Projekt- und Unternehmensentwicklung.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen mit den richtigen Hilfsmitteln viele Themen auch ohne Beratung realisieren können. Das Integrale Kompetenzmodell ist eines davon“ so noch einmal Rausch, „wenn es an Kapazitäten oder Moderation fehlt, unterstützen wir natürlich gerne. Und das sowohl mit operativem Knowhow in Digitalisierung und Innovation entlang der logistischen Kette, als auch mit dem notwendigen Knowhow über ganzheitliche Veränderungsprozesse.“

Das Integrale Kompetenzmodell sowie ein kurze Einführung und ein Handlungsleitfaden findet sich auf https://yellowbirds.consulting/integrales_kompetenzmodell/

„make companies a better place“: Die Unternehmensberatung hat sich zum Ziel gesetzt den Mittelstand fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu machen und seine Rolle als Erfolgsfaktor und Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum auszubauen und zu stärken. Die mittelständische Unternehmensberatung unterstützt und fördert Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Entwicklung von Organisationen, Prozessen und Menschen und schafft eine zeitgemäße Werte – Kultur in der sich Freude an der Arbeit und Unternehmenserfolg positiv verbinden. Die Themenfelder Innovation, Digitalisierung und Transformation werden dabei nicht losgelöst, sondern miteinander verbunden betrachtet um für Kunden den bestmöglichen Effekt auf Mitarbeiter und Unternehmenserfolg sicherzustellen. Durch die harmonisierte Zusammenarbeit von Menschen und Technologie in agilen Prozessen und intelligenten Organisation werden neue Chancen und Erfolgsbausteine für die Kunden geschaffen.

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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Krüger bietet ein wertebasiertes Workshopformat für agile Teams und agile Coaches an

Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach

Mönchengladbach, 14. November 2018: Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Mitglied des Trainerteams der am 30.10.18 gegründeten Düsseldorfer 21degrees academy. Krüger bietet nun auch für Trainer, Berater und Coaches in ihrem neuen Coachingraum in Mönchengladbach, den sie FREIRAUM FÜR WERTE nennt, Zertifizierungslehrgänge an. Mit ihrer Werte-Arbeit ergänzt sie das Angebot der Akademiegründer Johannes Geske, Agile Coach und Kristen und Andreas Herde, beide HR Coaches, um ein wertebasiertes, interaktives Workshopformat für agile Teams und agile Coaches.

Die erfahrene Kommunikationstrainerin entwickelte die Methode „Wertekoffer für Master & Praxisexperten“. Sie deckt in Trainings, Workshops und Zertifzierungslehrgängen die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten, in Wertewelten auf. Dabei kombiniert sie die neuesten Erkenntnissen der Motivationsforschung mit den Methoden der Systemischen Aufstellung. Ziel ist es, über Selbstakzeptanz auch die Akzeptanz für Andere und deren Kommunikation und Verhalten, zu schaffen. Die Teilnehmer lernen ein respektvolles und effizientes Arbeitsumfeld zu etablieren. Sie freut sich, das Team der 21degrees academy zu ergänzen „Ich bin begeistert und voller Vorfreude, Teil dieses erfahrenen Trainerteams zu sein und mein Wissen mit ihnen und den Teilnehmern zu teilen.“

Mut – Respekt – Offenheit – Commitment – Fokus
Diese Werte sind die Grundlage im Scrum Umfeld. Die Einhaltung dieser Werte ist Voraussetzung für alle Beteiligten in einem Scrum Projekt. Nicht berücksichtigt wird allerdings, dass die beteiligten Teammitglieder eigene, intrinsisch veranlagte Werte mitbringen. Zwangsläufig kommt es zu Störungen, Konflikten und Reibungen. Es fehlt der gemeinsame Blick auf die persönlichen Wertewelten der Scrum Teammitglieder und deren gegensätzliche Eigen- und Fremdwahrnehmungen. Im schlimmsten Fall ist das Scheitern eines Projektes die Folge.

Wertewelten einfach (anders) erleben
In der neuen Düsseldorfer Akademie bietet Krüger speziell Workshops für Scrum und Agile Teams an. Zusätzlich ergänzt der „Train-the-Trainer“ Workshop für Scrum Master und Agile Coaches das Akademieangebot, um die Methode im eigenen Trainingsalltag einbinden zu können. „Das Wissen um menschliche Motivation und den verbundenen Wertewelten, unterstützt Scrum Master und Agile Coaches im Tagesgeschäft“ weiß Birgit Krüger aus langjähriger Erfahrung. Johannes Geske, Organisationsentwickler und Mitbegründer der Akademie, zur Werte-Arbeit von Birgit Krüger: „Da Menschen am besten lernen, wenn sie praktisch ins Tun kommen, ist diese Methode zum Aufdecken von Wertewelten eine Bereicherung für die 21degrees academy“ und ergänzt „Mit den beiden Angeboten von Birgit Krüger wertschätzen wir ganz ausdrücklich und bewusst die unterschiedlichen Persönlichkeiten in Agile Teams.“
Interessierte Unternehmen, Scrum Master und Agile Coaches finden weitere Informationen zur Arbeit mit Birgit Krüger auf der Homepage von 21degrees academy.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Der IT-Mittelstand boomt!

tarent solutions eröffnet Standort in Köln

Der IT-Mittelstand boomt!

Nach Bonn, Berlin und Bukarest ist Köln der insgesamt vierte Standort des Bonner IT-Dienstleisters. Gemeinsam mit seinen Entwicklungsteams sorgt Standortleiter Oliver Felchner dort für mehr Kundennähe, baut das tarent-Netzwerk weiter aus und arbeitet am Onlineshop für REWE Digital.

Köln/Bonn, 12.11.2018
„Durch die größere Nähe zu unseren Kunden können wir noch schneller und effizienter auf Anforderungen reagieren. Das Arbeiten hier in Köln ist für beide Seiten ein unglaublich großer Gewinn, auch abseits des Business“, so Felchner, der mit den ersten Wochen in Köln zufrieden ist und sich auf seine neuen Aufgaben als Standortleiter freut.
Aktuell arbeitet in Köln ein siebenköpfiges Softwareentwicklungsteam am Onlineshop für REWE Digital. Das Unternehmen zählt seit vielen Jahren zum Kundenstamm der tarent.
Das neu eröffnete Büro befindet sich im modernen und zentral gelegenen Design Office im GerlingKomplex in der Nähe des Mediaparks. Auch die Mitarbeiter sind glücklich mit dem neuen Standort: „Der Kundenkontakt ist noch besser als vorher und der Standort ist super gelegen. Die Projekte machen richtig Spaß und auch die anderen Unternehmen, die hier sitzen, sind sehr kooperativ und freundlich“, so Adrian Salamon, der als Scrum Master Teil des Entwicklungsteams ist.
In den nächsten Monaten und Jahren wird sich der neue tarent-Standort weiter vergrößern. Mit dem wachsenden Team wird langfristig ein Büro aufgebaut, das ganz individuell für die tarent und ihre Mitarbeiter steht.
Die offizielle Eröffnungsfeier mit Kollegen, Partnern und Kunden statt. Die Gäste erwarten neben einem entspannten Netzwerkabend und kölschem Buffet drei interessante Vorträge: Themen sind Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz (tarent), eine moderne Datenbank und Cloud-Lösung (Google) sowie das Einkaufen der Zukunft mit einer Shopping-App (snabble).

Infos zum neuen Standort auch unter www.tarent.de/koeln.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest unterstützen wir mit über 250 Mitarbeitern seit mehr als 20 Jahren die Geschäftsentwicklung unserer Unternehmenskunden mit hochwertigen IT-Lösungen. Ob Microservice Plattformen zum Auf- und Ausbau von eCommerce Aktivitäten, intelligenten Produkten zur optimierten Preisgestaltung in der Retailbranche oder der sichere Datenaustausch mit IoT-Geräten zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Wir beraten unsere Kunden kompetent vom ersten Konzept bis zur eigenständigen Weiterentwicklung der Lösungen. Dabei setzen wir auf konsequenten Wissensaufbau in der tarent Academy für unsere Mitarbeiter, um in allen Entwicklungen und Trends die Nase vorn zu haben. Unser praktisches Wissen geben wir in Workshops und Bootcamps an Mitarbeiter und Führungskräfte unserer Kunden weiter.

Mehr auf www.tarent.de

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Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Dortmund, 13. November 2018

Wachstumsimpulse und neueste Technologien hautnah

Der Deutsche Wachstumstag wird zum ersten Mal unter gemeinschaftlicher Führung der Dortmunder Mandat Managementberatung GmbH und der in Darmstadt beheimateten leap in time GmbH am 25./26. Februar 2019 im leap in time Lab stattfinden. Er soll 50 Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenführen und in Kombination mit Wissenschaft, Politik und fortschrittlichsten Technologien hochspannende Wachstumsimpulse für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft bieten. „Ich bin sehr gespannt, wie die Teilnehmer auf unser Programm reagieren werden – man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit, mit absoluten Vordenkern in ihren wissenschaftlichen Disziplinen, einem androiden Roboter und einer Runde Vollblut-Unternehmer in Kontakt zu kommen. Es ist eine Fülle an Ideen und Möglichkeiten, die sich uns allen hier präsentieren wird“, so Gastgeberin und Gründerin des leap in time Labs Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg. „Ich bin sicher, dass dieser Tag zu Veränderungen in zahlreichen Unternehmen führen wird“, sagt Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH und Initiator des Deutschen Wachstumstags. „Sie können als Unternehmer nicht einfach nichts unternehmen – und wer auf diese Fülle an Impulsen trifft, wird zentrale Aspekte für seine eigene Wachstumsstrategie mitnehmen“.

Unternehmer, Roboter und Avatare

50 Unternehmenslenker haben die Möglichkeit, am Deutschen Wachstumstag teilzunehmen – ob Industrie, Handel oder Dienstleistungssektor. Der Wachstumstag richtet sich dabei vor allem an den gehobenen Mittelstand sowie an deutsche Konzerne. Neben dem Vortragsprogramm ist auch der gegenseitige Austausch von zentraler Bedeutung, „ob untereinander, mit virtuellen Avataren oder über unseren androiden Roboter Elenoide. Unser Ziel ist es, neueste Technologien erlebbar zu machen“, gibt Professor Stock-Homburg einen weiteren Einblick.

Von Boston bis Künzelsau

„Auch das Referentenfeld ist spektakulär – gemeinsam konnten wir MIT-Professor Peter Gloor als ausgewiesenen Experten im Bereich der Schwarmintelligenz und Data Analytics in Innovationsnetzwerken gewinnen sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung des Weltmarktführers Würth“, eröffnet Quelle weiter. Auch beide Gastgeber halten einen Impulsvortrag und haben den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier angefragt, Wachstumsinitiativen aus der politischen Perspektive offenzulegen und die geplante Panel-Diskussion zum Thema „Profitables Wachstum in Zeiten der Digitalisierung“ mit zu bestreiten.

Am 26. Februar 2019 ist es so weit

Stock-Homburg und Quelle lernten sich erst im Mai 2018 kennen, erkannten aber direkt, dass die von beiden besetzten Themenfelder Zukunft der Arbeitswelt und Wachstum eine hervorragende Mischung aus Strategie und Realisierung für Unternehmer ergeben kann. Sie starteten eine fruchtbare Zusammenarbeit, die nun als erste Blüte die Umsetzung des Deutschen Wachstumstages hervorbringt. Wer nicht bereits am 25. Februar an einem exklusiven Vorabenddinner teilnehmen möchte, sollte sich den 26. Februar 2019 dringend notieren, um dieses hochspannende, neue Veranstaltungsformat nicht zu versäumen.

Der Deutsche Wachstumstag – Unternehmen in Zukunft findet am 25. und 26. Februar 2019 im leap in time Lab, Darmstadt statt. Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf: www.deutscher-wachstumstag.de

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Prof. Dr. Guido Quelle ist seit über 25 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 16 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsgedanken – 250 Impulse zum Lesen, Denken, Handeln“ ist im Juni 2017 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer und hat Leser in mehr als 40 Ländern. Überdies ist er Verfasser des Mandat Wachstumsmanifestes, welches in der Fachwelt hohe mediale Aufmerksamkeit genossen hat und hat in diesem Jahr mit seiner Mandat Managementberatung GmbH den Publikumspreis „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Beratung“ des Portals „Die Deutsche Wirtschaft“ gewonnen. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2019 zum sechzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame. Er lehrt als Honorarprofessor an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen und ist Honorardozent an der International School of Management (ISM) am Studienstandort Dortmund für „Strategisches Management“.

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Frau Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Psychologin, ist Inhaberin des Fachgebiets Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt. Sie war 2006 Deutschlands jüngste Professorin für Betriebswirtschaftslehre und wurde 2015 vom Personalmagazin als einer der führenden Köpfe des Personalwesens ausgezeichnet. Im aktuellen Handelsblatt-Ranking 2014 wird sie als einzige Frau unter den Top 30 der forschungsstärksten Professoren der Betriebswirtschaftslehre geführt. Darüber hinaus forscht sie als Visiting Scholar an der Sloan School of Management des MIT Cambridge. Prof. Stock-Homburg ist Gründerin der leap in time GmbH, einem Forschungsinstitut, das sich der Untersuchung zukünftiger Arbeitswelten gewidmet hat. Als Expertin des Themas „Zukunft der Arbeitswelt“ hat Prof. Stock-Homburg den Future Work Navigator, ein Instrumentarium zur Erfassung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, entwickelt. In ihrer Forschung widmet sie sich insbesondere den Themenfeldern Arbeitswelt 4.0, Mensch-Roboter Interaktion, Nutzerinnovationen und Leadership und ist im Zuge dessen 2018 als Mitglied in den hessischen Rat für Digitalethik berufen worden.

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Die leap in time GmbH wurde 2016 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet und besitzt mit dem zugehörigen leap in time Lab einen innovativen Erfahrungs- und Veranstaltungsort, an dem ein Blick in die Arbeitswelt von morgen eröffnet wird. Das Lab ermöglicht neueste Zukunftstechnologien kennenzulernen, selbst auszuprobieren und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Ferner werden verschiedene Arbeitswelten der Zukunft vorgestellt und erlebbar gemacht.

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei.
Fotos unter: https://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-deutscher-wachstumstag/

Die Mandat Managementberatung GmbH mit Stammsitz in Dortmund und Büros in London und New York unterstützt unter der Leitung ihres geschäftsführenden Gesellschafters Prof. Dr. Guido Quelle ihre Klienten dabei, gesund profitabel zu wachsen und verfügt über eine fast 30-jährige Beratungserfahrung aus 500 Projekten mit mehr als 250 deutschen und internationalen Unternehmen in 17 Ländern.

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„Ludwigs im podium49“: Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel im Fokus

"Ludwigs im podium49": Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Talkrunde des Netzwerkabends

09.11.2018 Der erste Netzwerkabend aller Teilnehmer am regionalen Mittelstandswettbewerb Ludwig hat im podium49 stattgefunden. Themen waren die Finanzierung von Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel und -programme. „Aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen stammt der Wunsch, sich über den Wettbewerb hinaus zu treffen und sich mit den Ludwigs der anderen Wettbewerbsrunden zu vernetzen“, erläutert Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein Sieg. Deshalb haben sich die Veranstalter, die IHK Bonn/Rhein Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters, entschlossen, themenbezogene Netzwerkabende ins Leben zu rufen. Die jeweiligen Themen richten sich nach den Wünschen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Inzwischen umfasst das Netzwerk der „Ludwigs“ rund 100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen der Region.

Neben Kerstin Beer, Fachbereichsleiterin und Expertin in Sachen Mittelstandsförderung der Kreissparkasse Köln, dem aktiven Wegbegleiter des Ludwigs seit einigen Jahren, standen Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7x7invest AG, sowie Markus Kerling, Geschäftsführer der Sealtek GmbH, den Gästen Rede und Antwort. Kerstin Beer zeigte verschiedene Möglichkeiten Öffentlicher Fördermittel für den Mittelstand auf und gab konkrete Tipps für die Praxis. Regina Rosenstock lud dazu ein, die Hilfe der IHK in Anspruch zu nehmen: „Wir wollen Unternehmen individuell passende Wege aufzuzeigen. Es gibt nicht die eine Förderung für alle, sondern nur die zur jeweiligen Situation passende Förderung.“ Andreas Mankel machte deutlich, dass es durchaus interessante Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln gebe und empfahl im Vorfeld einer Investitionsentscheidung umfangreiche persönliche Gespräche mit unterschiedlichen Stellen zu führen. Kerling schilderte seine Situation einer Unternehmensnachfolge und machte Mut, sich darauf als alternative zu einer Existenzgründung einzulassen.

Im Anschluss ging es – wie bei den Ludwigs üblich – um“s Netzwerken. „Wir wollen Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Mittelstandswettbewerb ins Gespräch und den Erfahrungsaustausch bringen. Viele arbeiten Tür an Tür, kennen sich nicht, das wollen wir ändern“, betont Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Mit dem Hinweis auf den nächsten Netzwerkabend, der am 20. März 2019 zum Thema „Notfallmappe“ stattfinden soll, schloss der offizielle Teil.

Der Informationsabend zum anstehenden Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492201.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
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Allgemein

Frühwarnsystem für psychische Belastung

Psychische Erkrankung nehmen unter Arbeitnehmern immer weiter zu. Laut einer aktuellen Studie der TK hat die Anzahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen in den letzten 17 Jahren um 100 % zugenommen. Ein Problem für die Gesellschaft, aber auch für die Unternehmen.

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge möchten Loopline Systems und die ESCP Europe einen Beitrag leisten und haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam soll die bereits bestehende Software von Loopline Systems erweitert und wissenschaftlich ergänzt werden. Ziel ist es, den Unternehmen Instrumente an die Hand zu geben, die frühzeitig auf Verwerfungen in Unternehmen hinweisen und gleichzeitig Lösungen vorschlagen.

Weltweit einzigartige Kombination aus Software und Wissenschaft im Bereich Talentmanagement

Erstmalig wird durch diese Kooperation zwischen Loopline Systems und der ESCP Europe ein Instrument entwickelt, welches die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse in den Fokus rückt, um Unternehmen insgesamt erfolgreicher und agiler zu machen. Die Vision dahinter: Die Unternehmen profitieren von motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern und können die Gesellschaft entlasten, indem sie Risiken, wie beispielsweise einer arbeitsbedingten psychischen Erkrankung, minimieren. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Change-Management und Mitarbeiterbindung als große Herausforderungen für den Mittelstand

Bereits seit 2014 bietet Loopline Systems ein Tool für Mitarbeiter-Feedback in Form von regelmäßigen Befragungen. Durch die intensive Zusammenarbeit und Befragung von Geschäftsführern aus dem Mittelstand entstand das Bedürfnis, das Thema Mitarbeiter-Feedback auf ein neues Level zu heben. Insbesondere im Bereich Change-Management und der Mitarbeitergesundheit und -bindung sehen die Unternehmer die größten Herausforderungen für ihre Organisationen.

„Durch die Kooperation mit der renommierten Wirtschaftshochschule ESCP Europe können wir unsere langjährige Erfahrung durch wissenschaftliche Begleitung untermauern und neue Lösungen für den Mittelstand finden“, so Nora Heer, Gründerin und CEO von Loopline Systems.

Auf Seiten der ESCP Europe betreuen Marion Festing, Professorin für Personalmanagement und Interkulturelle Führung, Lynn Schäfer, Geschäftsführerin des ESCP Europe Talent Management Institutes, und Katharina Neesen, Doktorandin am Lehrstuhl für Personalmanagement und Interkulturelle Führung, das Projekt. „Diese Kooperation ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis die Digitalisierung im Human Resource Management einen Mehrwert für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Unternehmen und Gesellschaft leisten kann. Digitalisierung verändert alle Branchen und bedeutet aber auch einen starken Transformationsprozess. Umso wichtiger ist es, Tools zu haben, bei denen die Mitarbeiter zu Wort kommen und dies nicht erst im Mitarbeitergespräch am Jahresende. Feedback ist auf beiden Seiten notwendig und wird die Arbeitswelt weitaus mehr bewegen als in den letzten Jahren. Gemeinsam wollen wir an einer Demokratisierung des Feedbacks arbeiten“, so Prof. Dr. Marion Festing.

Über die ESCP Europe

Die ESCP Europe, die weltweit älteste Wirtschaftshochschule (gegründet 1819), mit ihrem seit 1973 bestehenden Multi-Campus Modell in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau „lebt“ und fördert aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 5.000 Studierende und 5.000 Executives aus mehr als 100 Nationen an ihren sechs europäischen Standorten. Die ESCP Europe Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – ausgezeichnet wurde. Sie gehört damit zu dem einen Prozent aller Business Schools weltweit, die die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Weitere Informationen zur ESCP Europe Business School Berlin: www.escpeurope.eu/de

Loopline Systems unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung von agiler Führung, Mitarbeiter-Feedback und Performance Management. Mit der Cloud-Lösung können Unternehmen Feedback-Prozesse digitalisieren und vereinfachen. Durch regelmäßige, automatisierte Befragungen können Unternehmen das Mitarbeiter-Engagement steigern und Ideen entwickeln, die die gesamte Organisation voranbringen.

Kontakt
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Bei Interim Managern zählt Erfahrung, nicht das Geschlecht

Die Interim Profis sprachen auf der Karrieremesse herCareer mit qualifizierten und künftigen Interim Managerinnen.

Bei Interim Managern zählt Erfahrung, nicht das Geschlecht

Die Interim Profis informierten als Aussteller auf der herCareer Frauen über Interim Management. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Für die Interim Profis war die Teilnahme an der Karrieremesse herCareer auch dieses Jahr wieder zweifach erfolgreich. Frauen mit Erfahrung im Interim Management nutzten die Veranstaltung und sprachen mit den Interim Profis über eine Zusammenarbeit. Außerdem informierten sich zahlreiche hochqualifizierte Frauen am Messestand über die Voraussetzungen und Möglichkeiten, sich als Interim Managerin selbständig zu machen.
„Für jeden Auftraggeber vermitteln wir eine Führungskraft, die zu der jeweiligen Aufgabe fachlich und auch persönlich genau passt. Bei unserem Kandidatenpool achten wir daher sehr auf eine große Bandbreite hinsichtlich der Persönlichkeiten und der beruflichen Erfahrungen“, sagt Annette Elias, Gründerin und Inhaberin der Interim Profis. „Die Gespräche auf der herCareer haben uns bestätigt, dass Frauen für die Diversität unseres Netzwerks eine wichtige Bereicherung sind.“
„Es war eine tolle Veranstaltung, auf der wir viele hochqualifizierte Frauen trafen“, resümiert Elias. „Wichtig waren uns auch die Diskussionen mit Frauen, die bei dem Schritt in die Selbständigkeit noch zögern. Mit ihnen sprachen wir über das Für und Wider einer Tätigkeit als Interim Managerin.“

Berufserfahrung und Flexibilität
Berufserfahrung und eine hohe Flexibilität, sich schnell in neue Aufgaben einzuarbeiten, sowie Mobilität und Risikobereitschaft sind nach Ansicht von Lydia Schwarz unverzichtbar für einen Interim Manager. Sie hat sich vor knapp zehn Jahren selbständig gemacht und arbeitet unter anderem mit den Interim Profis zusammen. „Die Auftraggeber erwarten von mir eine schnelle Lösung ihrer aktuellen Problemstellungen. Dafür benötige ich nicht nur reines Fachwissen, sondern auch Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit. Bei meinem letzten Mandat habe ich zum Beispiel nur einen Tag nach dem Interview mit der Arbeit vor Ort begonnen“, sagt Schwarz.
Schwarz ist spezialisiert auf Unternehmensentwicklung auf der Basis von Finanzkennzahlen. Zuletzt war sie als Interim CFO in einem mittelständischen Familienunternehmen tätig, das sich strategisch neu ausgerichtet hat. Der Auftraggeber suchte einen Interim Manager, der Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Prozessoptimierung und Mitarbeiterführung hat. Zu den Aufgaben gehörte unter anderem das Neuaufsetzen des gesamten Finanzbereichs, die Sicherstellung des operativen Geschäfts und Unterstützung der strategischen Neuausrichtung, die Erweiterung des Teams sowie Mitarbeiterführung und -entwicklung.

Herausforderungen als Chance
„Als Hauptgrund, warum sie sich nicht als Interim Manager selbständig machen, nennen viele die – vor allem finanzielle – Unsicherheit. Eine gewisse Sicherheit kann man sich aber auch selbst schaffen, indem man ein finanzielles Polster für Zeiten ohne Mandat anlegt“, rät Schwarz. „Auch die Herausforderung, sich ständig in neue Unternehmen und Themenbereiche einzuarbeiten, schreckt viele ab. Ich sehe das auch als Chance, Neues zu entdecken. Ich kann nicht nur Gutes bewirken, sondern nehme für mich selbst aus den Interim Mandaten viel mit und entwickle mich dadurch persönlich stets weiter“, stellt Schwarz fest. „Man lernt sehr schnell sehr viel.“
„Die Entscheider sind nach wie vor oft Männer, für die jedoch hauptsächlich meine fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen ausschlaggebend sind. Dass ich eine Frau bin, spielt dabei meist keine Rolle – weder eine negative, noch eine positive“, glaubt Schwarz. Sie beobachtet in ihrem beruflichen Umfeld jedoch auch sowohl von Männern gelebte Rollenklischees als auch von Frauen gelebtes Rollenverhalten. „Hier hat sich in den letzten Jahren viel verändert, und Vorurteile lösen sich durch gute Erfahrungen auf. Sowohl Frauen als auch Männer sind bereit, alte Pfade zu verlassen und Neues zu probieren. Diesen Mut zu haben kann ich allen Beteiligten nur empfehlen.“

Kompetenz vom Anfang bis zum Ende
„Als Interim Manager muss man vor allem zu Beginn eines Mandats bei den Kollegen natürlich Überzeugungsarbeit leisten, dass man das erforderliche Fachwissen und die nötigen Kompetenzen hat. Das gilt aber für Frauen ebenso wie für Männer – und egal ob als Freiberufler oder in Festanstellung“, sagt Schwarz. „Mir ist es daher wichtig, die Kollegen gleich von Beginn an so in ihren Aufgabenbereichen zu unterstützen, dass sie schnell einen Mehrwert in der Zusammenarbeit sehen.“
Ihr letztes Mandat schloss sie nach einem Jahr erfolgreich ab und übergab ihre Themen an eine festangestellte Nachfolgerin. „Es war eine intensive Zeit des Umbruchs, in der ich sowohl das Finanzsystem und die Prozesse als auch das Team gut aufgesetzt habe“, so Schwarz. „Wichtig ist mir vor allem, dass ich auch die Mitarbeiter bei den Veränderungen mitnehmen sowie das Team erfolgreich erweitern und weiterentwickeln konnte.“

Über Lydia Schwarz:
Weitere Informationen über Lydia Schwarz Unternehmensentwicklung – Sehen Sie Schwarz! stehen zur Verfügung unter www.lydiaschwarz.de und mail@lydiaschwarz.de.

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2018 zum wiederholten Mal in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

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