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Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Für den bestmöglichen Abschluss eines Unternehmensverkaufs im Mittelstand bedarf es der Einbindung von Fachleuten wie Transaktionsberater und Steuerberater – und deren Kooperation.

Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Er ist der Vertraute des Unternehmers, hat Einblick in alle Zahlen und kann Zukunftsszenarien abbilden: Der Steuerberater kann der erste sein, der einem Geschäftsführer-Gesellschafter wichtige Impulse für die Nachfolgeplanung gibt. Daher kann er diesen entscheidenden Prozess proaktiv anstoßen und auch einen daraus resultierenden Unternehmensverkauf eng begleiten. „Das bedeutet: Der Steuerberater ist ein wichtiger Partner des Unternehmers bei allen Gedanken rund um den Unternehmensverkauf. Er kennt die finanziellen Details der Firma, ist in strategische Entscheidungen eingebunden, besitzt den Überblick über Kreditlinien, Investitionen und Verbindlichkeiten und steht den Eigentümern von Personen- und Kapitalgesellschaften bei den wirtschaftlichen und fiskalischen Fragestellungen zur Seite. Der Steuerberater hat kraft seiner Rolle automatisch das offene Ohr des Unternehmers und kann dadurch wichtige Impulse setzen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Die Unternehmensberatung hat die Erfahrung gemacht, dass Steuerberater, Eigentümer und Transaktionsberater sehr eng und gewinnbringend beim Unternehmensverkauf zusammenarbeiten können. „Ein Unternehmensverkauf ist kein Selbstläufer oder Schnellschuss, sondern muss professionell beraten und strukturiert durchgeführt werden. Es kommt bei diesem komplexen Vorgang auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details an: angefangen bei der marktgerechten Kaufpreisermittlung und der Käuferrecherche über die Strukturierung der einzelnen Schritte des Verkaufsprozesses mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Kaufpreis, der Zeitpunkt der Zahlungen und der Betriebsübergabe und das weitere Engagement des Alt-Eigentümers“, betont Manjon. Während der Transaktionsberater der Fachmann für die gesamte Prozesssteuerung, die Käufersuche und -ansprache, die Kaufpreisermittlung und -verhandlung und die Moderation zwischen beiden Parteien ist, bringt der Steuerberater seine fiskalische Expertise und seine betriebswirtschaftliche Kenntnis des Unternehmens ein und strukturiert den Deal für den Eigentümer bestmöglich im Sinne der steuerlichen Optimierung.

Als fiskalischer und betriebswirtschaftlicher Vertrauter kann er die über die Jahre angesammelten notwendigen Unterlagen aufbereiten, den Kaufinteressenten alle steuerlichen und kaufmännischen Hintergründe erläutern und alle offenen Fragen ausräumen. Hintergrund ist die steuerliche Due Diligence-Prüfung. Sie ist regelmäßig wesentlicher Bestandteil der Aktivitäten eines Käufers im Rahmen einer Transaktion. Ziel einer steuerlichen Due Diligence ist die Identifikation steuerlicher Chancen und Risiken sowie die Gewinnung von Erkenntnissen, die die Herleitung einer optimalen steuerrechtlichen Transaktionsstruktur ermöglichen. „Nur wenn diese Prüfung gut ausgeht und keine allzu großen fiskalischen Risiken auftauchen, wird ein Deal über die Bühne gehen. Daher ist es unerlässlich, dass der Steuerberater alle Daten professionell und transparent aufbereitet, nichts zurückhält und zu allen Details ausreichende und vertrauensbildende Auskunft geben kann“, stellt Sergio Nicolas Manjon heraus.

„Auf diese Weise bringen Transaktions- und Steuerberater als wichtigste Partner des verkaufenden Unternehmers ihre Kompetenzen zusammen und sorgen gemeinsam für eine effiziente und erfolgreiche Abwicklung im Sinne der Unternehmensübertragung. Der Steuerberater tut gut daran, sich in dieses Dreieck aktiv einzubringen und den Unternehmensverkauf nicht zu verhindern. Schließlich kann er sich auch dem Käufer als starker Berater empfehlen und dadurch sein Mandant erhalten. Der Steuerberater ist im besten Falle von Beginn an eng am Verfahren beteiligt und kann es strategisch und professionell im besten Sinne für alle Seiten steuern.“ Der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer weist darauf hin, dass seine Beratung regelmäßig erfolgreich mit Steuerkanzleien im Sinne des gemeinsamen Mandanten zusammenarbeitet: „Die Ergebnisse sind bei einer engen Kooperation für alle Seiten äußerst zufriedenstellend. Unsere Erfahrung mit der Zusammenarbeit ist also sehr gut!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

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AVANDIL GMBH berät Spezialistin für Abwassertechnik bei Unternehmensverkauf

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat das in der Abwassertechnik langjährig etablierte Unternehmen E. Bielefeld GmbH aus Hatten bei Oldenburg verkauft.

AVANDIL GMBH berät Spezialistin für Abwassertechnik bei Unternehmensverkauf

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Mehr als 40 Jahre erfolgreiche Tätigkeit als Partner für Lösungen im Bereich kommunaler, gewerblicher und industrieller Abwassertechnik: Das ist die Geschichte der E. Bielefeld GmbH aus Hatten. 1975 gegründet, vertreibt und installiert die E. Bielefeld GmbH deutschlandweit Rührwerke und Pumpen, die in Biogasanlagen, der Industrie, der Landwirtschaft und der Kläranlagentechnik eingesetzt werden. Der Fokus des Unternehmens mit seinen rund 15 Mitarbeitern ist die Energie- und Kosteneinsparung in Abwasser- und Klärwerken. „Circa 85 Prozent der Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer einer Pumpe entfallen auf die Energiekosten, die damit der entscheidende Faktor in der Wirtschaftlichkeitsberechnung sind. Die Lösungen aus unserem Hause können zwischen 20 und 50 Prozent der von Pumpen verbrauchten Elektroenergie durch eine gezielte Wirtschaftlichkeitsanalyse und den Einsatz neuer Technologien einsparen“, sagt Inhaber Florian Grab.

Jetzt hat der Eigentümer, der das Unternehmen seinerzeit selbst vom namensgebenden Firmengründer E. Bielefeld erworben hat, die Spezialgesellschaft verkauft. „Die E. Bielefeld GmbH gehört in Norddeutschland in der Rührwerkstechnik zu den führenden Unternehmen und besitzt dementsprechend eine sehr hohe Marktdurchdringung. Daher ist die Gesellschaft für strategische Käufer sehr interessant, um das eigene Geschäft auszuweiten und den Markteintritt in Norddeutschland in diesem sehr spezialisierten Segment zu realisieren“, sagt Transaktionsexperte Michael Glaw von der AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft AVANDIL mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine anerkannte Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Michael Glaw hat als zuständiger Projektleiter gemeinsam mit seinem Team den Verkauf der E. Bielefeld GmbH strukturiert und den Inhaber Florian Grab auf dem Weg eng begleitet.

„Der Käufer ist ein strategischer Investor aus dem Bereich der Biogasanlagen, der durch den Erwerb des Abwassertechnikspezialisten von Florian Grab sein Portfolio um passende Dienstleistungen, Produkte und Lösungen gezielt erweitert“, erklärt Michael Glaw, der gemeinsam mit dem erfahrenen Team von AVANDIL den Erwerber recherchiert und angesprochen hat. Eine Besonderheit bei der Suche nach dem richtigen Käufer: „Zum Unternehmen E. Bielefeld gehört eine Betriebsleiterwohnung auf dem Betriebsgelände. Das ist oftmals ein Knackpunkt für Käufer, wenn sie die Immobilie mit erwerben müssen. Für den von uns gesuchten Käufer war dies aber ein Mehrwert, da er seine Hauptverwaltung ohnehin neu errichten wollte. Dafür nutzt er jetzt den Immobilienbestand der E. Bielefeld GmbH.“

Die Parteien seien sich schnell einig gewesen, erinnert sich Michael Glaw. Zum Verkauf gehört auch, dass Florian Grab als Berater für die Übergangszeit dabeibleibt und den neuen Eigentümer in alle Details einarbeitet.

Der Verkäufer zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und der Erfahrung mit AVANDIL. „Es war eine sehr professionelle Zusammenarbeit. Herr Büscher hat mich im Erstgespräch richtig gut abgeholt, wir haben meine Erwartungen detailliert besprochen und hatten dann einen Fahrplan. Es ist ja eine sehr weitreichende Entscheidung, das eigene Unternehmen zu verkaufen. Deshalb war für mich wichtig, dass mir alle Schritte verständlich sind. So konnte ich jederzeit die richtigen Entscheidungen treffen.“ Auch an die Betreuung durch Michael Glaw und die Abwicklung des Transaktionsprozesses erinnert sich Florian Grab sehr gerne. „Es hat auch persönlich alles gut gepasst. Herr Glaw hat ruhig und zielorientiert gearbeitet. Das Ergebnis spricht ja schließlich für sich.“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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Zeit einplanen: Unternehmensverkauf im Mittelstand funktioniert nicht zwischen Tür und Angel

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH kennt den Weg bis zum gelungenen Unternehmensverkauf. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon betont aus Erfahrung, dass dieser Weg aber eine gewisse Zeit benötige.

Zeit einplanen: Unternehmensverkauf im Mittelstand funktioniert nicht zwischen Tür und Angel

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Am Immobilienmarkt können viele Verkäufer heute nicht mehr so schnell gucken, wie ihr Objekt vermarktet ist. Zum Teil werden Häuser und Wohnungen schon während der Besichtigung verkauft. „Diese Erwartungshaltung wird immer wieder auch auf den Unternehmensverkauf übertragen. Aber es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen dem Verkauf einer Firma und einer Immobilie. Es ist nicht mit einer Besichtigung und der darauf begründeten Entscheidung für oder gegen den Erwerb getan“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der deutschlandweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Er betont, dass ein Unternehmensverkauf ganz eigenen Mechanismen unterliege, die ein Eigentümer bei der Planung der Transaktion einkalkulieren müsse. „Wir sprechen von mehreren Phasen beim Unternehmensverkauf, die nacheinander und aufeinander aufbauend abgearbeitet werden müssen, um eine erfolgreiche Transaktion zu gewährleisten. Und diese Phasen nehmen allesamt Zeit in Anspruch, sodass ein Unternehmensverkauf in der Regel zwischen sechs und zwölf Monate von Beginn der Verkaufsaktivitäten bis zum Abschluss eines Kaufvertrags dauert. Das ist freilich ein Richtwert, aber die Phasen sind fest definiert“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Auf die Wahl des Transaktionsberaters und der Erstellung einer marktfähigen Unternehmensbewertung folgt die Vorbereitung des Verkaufs: Dazu gehören die Analyse der potenziellen Käufergruppen, die Erstellung einer Verkaufs- und Vermarktungsstrategie, die Festlegung eines Projektplans und die Erstellung einer Verkaufsdokumentation. Dann erarbeiten professionelle Transaktionsberater eine Liste mit den potenziellen Käufern, selektieren und kontaktieren diese vertraulich und führen erste Gespräche mit den Interessenten. „In diesem Prozessschritt stellt sich heraus, wer ernste Kaufabsichten hat. Mit diesen Kaufinteressenten werden Vertraulichkeitsvereinbarungen ausgehandelt, konkrete Verhandlungen geführt und Absichtserklärungen formuliert, die Transaktion strukturiert und der Kaufvertrag entworfen. Zudem führt der angehende Käufer eine Due Diligence-Prüfung durch und prüft dabei rechtlich, steuerlich, kaufmännisch und strategisch das Unternehmen sehr genau“, berichtet Manjon aus der Praxis.

Erst dann kommt es zur notariellen Beurkundung und der Übertragung des Unternehmens – wobei die meisten Verkäufer laut dem AVANDIL-Geschäftsführer immer mit einplanen sollten, dass sie in einer Übergangsphase dem neuen Eigentümer zur Seite stehen, um ihn ins Geschäft einzuführen. „Das kann die Dauer natürlich verlängern. Insofern sollte ein Unternehmensverkäufer in jedem Falle eher mehr als weniger Zeit einplanen, bis er wirklich aussteigen kann. Wir empfehlen, etwa zwei Jahre vor dem avisierten Ausstieg mit dem Transaktionsprozess zu beginnen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.“

Zumal sich ein Verkauf auch unvorhergesehen verlängern könne: „Eine Firma ist ein lebendiges System, das ständigen, dynamischen Veränderungsprozessen unterworfen ist. Somit können während eines Verkaufsprozesses unvorhergesehene Faktoren den Wert beeinflussen. Das kann beispielsweise der Verlust eines Umsatzkunden sein, die ungeplante Investition in Maschinen wegen eines neuen Großauftrag, der Verlust eines wichtigen Know-how-Trägers, ein Lieferantenproblem, wodurch die eigene Produktion beeinträchtigt wird, Rohstoffpreisschwankungen im Markt oder viele weitere Faktoren. Das wiederum hat natürlich Auswirkungen auf den Kaufpreis, was in der Folge die Verhandlungen verlängert.“

Manjon weiß dementsprechend, dass zeitlicher Druck nicht unbedingt zu besseren Ergebnissen führt. Wer nicht genügend Zeit für den Unternehmensverkauf eingeplant habe, gerate schnell in die Defensive. Er könne sich vielleicht nicht in den für ihn wichtigen Punkten durchsetzen und müsse harte Zugeständnisse machen, die ihn am Ende nicht zufriedenstellen würden. „Der Unternehmensverkauf wird dann zum Zwang und ist immer mit einem bitteren Beigeschmack verbunden. Das lässt sich aber verhindern. Wer früh mit der Planung für Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf beginnt, hat viele Vorteile auf seiner Seite. Der Eigentümer kann sich dann in Ruhe mit seinen Zielen und den Perspektiven befassen und den optimalen Nachfolger auswählen“, betont Sergio Nicolas Manjon.

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Allgeier zählt zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Allgeier zählt zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Die Allgeier Producitity Solutions wird von Focus Business in Kooperation mit der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu zum Top Arbeitgeber Mittelstand ausgezeichnet. Die Auszeichnung basiert auf den Mitarbeiterbewertungen der kununu Plattform und lasst somit einen echten Blick hinter die Kulissen zu.

Die Zeiten des Personalrecruitings haben sich vor allem in der Telekommunikations- und IT-Branche stark geändert. Wenn früher das Unternehmen zwischen mehreren Kandidaten entscheiden konnte, entscheidet sich heute der Kandidat zwischen mehreren Angeboten. Bewertungsplattformen wie kununu werden daher immer wichtiger für Arbeitgeber, da hier die Mitarbeiter ein ehrliches Feedback abgeben können und neuen Kandidaten einen Eindruck des Arbeitsumfelds vermitteln.

Die Auszeichnung „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“

Gemeinsam mit Focus Business hat kununu nun aus 13.000 Unternehmen die am besten bewerteten Unternehmen ermittelt und in ihren jeweiligen Branchen vergleichbar gemacht. Die Anforderungen bestanden in einer Mindestanzahl an Bewertungen, der Aktualität der Bewertungen und dem Bewertungsdurchschnitt. Anhand dieser Faktoren konnten rund 1.300 Unternehmen als Top Arbeitgeber Mittelstand identifiziert werden.

Allgeier Productivity Solutions ist zum Top Arbeitgeber ausgezeichnet

Die Mitarbeiter haben entschieden: Die Allgeier Productivity Solutions liegt mit ihrer Punktwertung in der Branche Telekommunikation und IT sogar im oberen Sechstel aller ausgezeichneten Unternehmen. „Wir freuen uns sehr über diese überraschende Auszeichnung. Diese Auszeichnung hebt uns als Arbeitgeber nun wieder ein Stück von vielen Wettbewerbern ab.“, so Markus Ufer, Leiter Human Ressources. „Es ist schön zu sehen, dass die Benefits, wie z.B. flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, Firmenwagen, Mitarbeiterevents sowie Betriebsfeiern gesehen und geschätzt werden.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Allgeier Productivity Solutions GmbH

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Über Allgeier Productivity Solutions

Allgeier Productivity Solutions: http://www.allgeier-ps.com ist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 500 Mio. Euro Umsatz und 4.400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört. Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen. Angefangen bei Strategie und Analyse, über Konzeption und Umsetzung bis zur operativen Betriebsunterstützung bietet Allgeier Productivity Solutions einen vollständigen Lösungsweg. Dabei werden die Kunden in jeder Phase eines Projektes optimal betreut. Das spezifische Branchenwissen der Allgeier Productivity Solutions reicht vom Energieversorger, den Banken und Versicherungen über Automobilzulieferer bis hin zum öffentlichen Sektor. Die fachlichen Schwerpunkte liegen dabei auf Cloud- und OnPremise-Produkten, wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype und Dynamics CRM, die die Zusammenarbeit erleichtern, zukunftsfähig sind und die Produktivität der Kunden positiv beeinflussen.

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Allgeier Productivity Solutions GmbH
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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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Führung? Nur eine Frage der Organisation!

Die Consultants von Schirm & Collegen erklären, was zu tun ist, wenn die eigenen Führungskräfte nicht führen

Führung? Nur eine Frage der Organisation!

Die Schirm & Collegen-Consultants wissen, wie man führungslose Führungskräfte wieder auf Kurs bringt

„Unsere Führungskräfte führen nicht“ ist ein Satz, den Unternehmensberater häufig zu hören bekommen. Das Problem der „führungslosen Führungskräfte“, wie der Consultant Robert Wenner von Schirm & Collegen es bezeichnet, ist auch den Mittelstand-Profis bestens bekannt. Gemeinsam mit Christof Schirm, Reto Ledermann und Andreas Ostermai haben sich Schirm & Collegen auf mittelständische Unternehmen spezialisiert und beraten und begleiten diese unter anderem bei Fragen der Strategie, Organisation sowie Führung.

„Es gibt viele Ursachen dafür, warum Führungskräfte und leitende Angestellte in den Augen der Geschäftsleitung nicht richtig führen“, erklärt Wenner. Ihm zufolge gelte der Grundsatz, dass gute Führung eine Frage der Organisation sei. „Oft werden die klassischen W-Fragen vernachlässigt. Wer macht was bis wann? Das muss einfach ganz klar sein“, so Wenner weiter. „Ist es das nicht, macht sich das natürlich auch in der Art der Führung bemerkbar“, pflichtet Christof Schirm, Inhaber von Schirm & Collegen, bei.

Unabhängig von der Organisation stellen führungslose Führungskräfte für Geschäfts- und Unternehmensleitungen aber noch ein anderes Problem dar, denn in der Regel waren diese für die Auswahl ebenjener Führungskräfte verantwortlich: „Egal, ob sich die Geschäftsleitungen dafür entscheiden, ihre Führungskräfte auszutauschen oder sie entsprechend weiterzubilden und zu fördern, raten wir immer, auch sich selbst kritisch zu hinterfragen“, erklärt Reto Ledermann. „Wer mit einem Finger auf die Führungskräfte zeigt, zeigt mit den anderen auf sich selbst.“

Die Erkenntnis, dass sie selbst für das Nicht-Führen ihrer Führungskräfte verantwortlich sind, sei für viele seiner Kunden ein hartes Brot, erzählt Wenner: „Aber es ist nun mal so: Wer gut führt, hat auch Führungskräfte, die gut führen“. Andreas Ostermai gibt den abschließenden Tipp: „Unternehmensleitungen müssen sich selbst über ihre Erwartungen und die konkreten Anforderungen an ihre Führungskräfte bewusst sein und das selbstverständlich auch an diese kommunizieren.“ Weiterhin sei es essenziell, dass für die einzelnen Kompetenzbereiche individuelle Ziele vereinbart werden und die Abteilungen miteinander kommunizieren.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen sowie weitere Tipps und Ratschläge für starke Führungskräfte finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
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#Mittelstand in China – SAVE THE DATE – 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz – 6. und 7. Juni 2018

Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer in die Metal Eco City ein

#Mittelstand in China - SAVE THE DATE - 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz - 6. und 7. Juni 2018

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Save The Date – am 6. und 7. Juni 2018 ist es wieder soweit: Deutsche und chinesische Vertreter aus Wirtschaft und Politik werden in Jieyang zur 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz zusammenkommen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking und die Metal Eco City werden auch 2018 im Mittelpunkt stehen. In Kooperation mit der IHK Chemnitz-Zwickau soll das 1. Umweltsymposium stattfinden. Die Mittelstandskonferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch entwickelt. Veranstalter der zweitägigen Konferenz sind das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang. Im vergangenen Jahr kamen 400 Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder in Jieyang zusammen.

Die Zhongde Metal Group GmbH bietet deutschen Mittelständlern vom 5. bis 8. Juni 2018 eine Unternehmerreise zur Mittelstandskonferenz an. Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten vor Ort. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Konferenzprogramm wird aktuell ausgearbeitet – Voranmeldungen und weitere Informationen unter +49 (0)30 1208661-0. www.zhongdemetal.de www.metal-eco-city.com

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Schritt für Schritt statt Big Bang

Erfolgreich zu Industrie 4.0 trotz Investitionshürden und Fachkräftemangel

Schritt für Schritt statt Big Bang

Durchgängige Datenerfassung (Bildquelle: Shutterstock 482393533 Fotograf DuxX)

Augsburg, 05.12.2017 Industrie 4.0 ist die Zukunft, die vernetzte Produktion Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Zukunft kaum greifbar, denn es fehlt ihnen für die Einführung von I4.0-Anwendungen an Geld und Personal. Doch für die ersten Schritte auf den Weg zur Smart Factory sind keine hohen Investitionen notwendig, noch muss eigenes Know-how aufgebaut werden, wie gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, demonstriert.
Laut einer repräsentativen Befragung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young sehen 59 Prozent der über 550 befragten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe in Deutschland die hohen Investitionskosten als größtes Hemmnis für die Einführung von Industrie 4.0 in ihren Betrieben an. Mit 57 Prozent folgt gleich darauf der Fachkräftemangel als großes Hindernis. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wird auch das Fehlen von Standards bemängelt (57 Prozent).
Wird der Wandel zur datengetriebenen Produktion also ohne die viel gerühmten Hidden Champions aus Deutschland stattfinden? „Keineswegs“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Der produzierende Mittelstand darf nicht dem Irrglauben erliegen, dass sich Industrie 4.0 mit einer Big-Bang-Strategie einstellt.“ Möller plädiert für einen Step-by-Step-Ansatz, der die Gegebenheiten und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.
Anstatt Industrie 4.0 vom Ziel aus zu denken, analysiert gbo datacomp den individuellen Digitalisierungsgrad des Unternehmens, um zu identifizieren, an welcher Stelle I4.0-Anwendungen sinnvoll eingesetzt werden können. „Das muss nicht eine vollständig individualisierte Lösung sein“, erklärt Möller. „Standardisierte Module senken zum Beispiel die Investitionskosten und bedürfen keines vertieften IT-Know-hows.“ Solche Module können im Rahmen der digitalen Transformation sukzessive ergänzt werden.
Wichtig dabei: Die eingesetzten Module müssen flexibel und skalierbar sein, damit sie mit anderen Systemen erweitert werden können. Hierfür sind Standards unerlässlich. „Deshalb arbeitet gbo in führenden Verbänden wie dem VDMA oder VDI an der Entwicklung von Standards und Schnittstellen aktiv mit“, ergänzt Möller. Dieses Know-how gibt gbo datacomp an seine Kunden weiter, die mit Hilfe des Step-by-Step-Ansatzes vermeintlich hohe Hindernisse wie Investitionen und Fachkräftemangel überwinden und erfolgreich ihren eigenen Weg in die Industrie 4.0 gehen.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH wissen aus der Praxis, dass strategische Käufer (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) die vorrangige Käufergruppe im Mittelstand darstellen.

Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein ehemaliger deutscher Politiker hat für Finanzinvestoren vor vielen Jahren die unfreundliche Bezeichnung der „Heuschrecke“ gewählt. Diese Gesellschaften kauften Unternehmen, um sie schnell zu „zerschlagen“ und die Filetstücke weiterzuverkaufen, der Rest bleibe abgenagt zurück, so die Botschaft. Die Praxis beweist genau das Gegenteil, nämlich das Finanzinvestoren ihre Beteiligungen regelmäßig sehr lange behalten und durch Investitionen gezielt weiterentwickeln – „aber für viele Unternehmer spielt der „Heuschrecken“-Gedanke beim Unternehmensverkauf immer noch eine Rolle. Sie möchten ihren Betrieb lieber an einen sogenannten strategischen Käufer verkaufen. Das kann ein Wettbewerber sein, aber genauso gut ein Kunde oder Lieferant“, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

„Wir sehen in unserer Beratungspraxis, dass strategische Käufer die hauptsächliche Käufergruppe im Mittelstand darstellen. Sie möchten durch den Erwerb des Unternehmens ihre eigene Marktposition festigen oder erweitern, Know-how, Produkte und/oder Dienstleistungen zukaufen oder auch Synergien heben, um effizienter und dadurch künftig wettbewerbsfähiger produzieren zu können“, erläutert der Transaktionsexperte. „Zudem teilen Verkäufer und Kaufinteressent oftmals die gleichen unternehmerischen Ideale und Wertvorstellungen, handelt es sich im Mittelstand doch in der Regel um Familienunternehmen, die nicht selten schon seit mehreren Generationen bestehen. Das schafft eine vertrauensvolle Verhandlungsbasis.“

Nichtsdestotrotz, betont Manjon, ist der Unternehmensverkauf an einen strategischen Käufer kein Selbstläufer, das sich im Schnellverfahren abhandeln ließe. „Zwar kennt jeder Unternehmer die Branche und seinen Wettbewerb und weiß sicherlich auch, ob ein Konkurrent oder Geschäftspartner Interesse an dem Betrieb haben könnte, dass dieser vielleicht sogar schon einmal signalisiert hat. Der Inhaber weiß aber nicht, ob dieser Kaufinteressent wirklich der richtige ist. Es gibt knapp vier Millionen Unternehmen in Deutschland und damit in jedem Bereich eine Vielzahl an potenziellen Erwerbern. Die Kunst besteht nun darin, durch gezielte Analysen und höchstvertrauliche Ansprache die wirklich besten Kaufinteressenten zu ermitteln.“ Dies sei Aufgabe einer Transaktionsberatung wie der AVANDIL GMBH, die sich auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand spezialisiert habe, eine große Zahl an Unternehmen und Unternehmern kenne und gezielt (auch hochpreisige) Wirtschaftsdatenbanken für die Recherche einsetze. „Dabei folgen wir dem Prinzip: Wenn wir alle möglichen Kaufinteressenten kennen, können wir auch keinen vergessen und versetzen den Verkäufer in eine sehr gute Verhandlungsposition.“

Ebenfalls wichtig ist es laut dem AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer, dass die Vertraulichkeit aller Informationen zu jeder Phase des Transaktionsprozesses gewahrt bleibt. Zwar wolle sich der potenzielle Käufer natürlich ein so genaues Bild wie möglich von dem Unternehmen machen, aber gleichzeitig sollten die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens, beispielsweise Patente, Verträge oder besondere Kunden- und Lieferantenbeziehungen erst sehr spät offen gelegt werden – „nämlich dann, wenn kein Risiko mehr besteht, dass ein Kaufinteressent doch noch abspringt und diese wirklich relevanten Informationen zu eigenen Zwecken weiter verwendet“, betont Manjon. Die Absicherung im Rahmen einer sehr stringenten und strafbewehrten Vertraulichkeitsvereinbarung könne so weit reichen, dass manche Dokumente erst beim rechtssicheren Vollzug des Unternehmensverkaufs (Closing) weitergegeben würden.

Zudem weist Sergio Nicolas Manjon darauf hin, dass auch die Unternehmensübertragung an einen strategischen Käufer Zeit benötige, nicht nur wegen der Suche. „Käufer wünschen oftmals Kontinuität in der Begleitung, sodass der Verkäufer eine Übergangszeit einplanen sollte, um den neuen Inhaber einzuführen. Daher lautet unser Rat aus der Erfahrung mit vielen Unternehmensverkäufen: mit der Planung frühzeitig beginnen, steigert die Chancen eines erfolgreichen Unternehmensverkaufs.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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