Tag Archives: Mittelstand

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Maschinen- und Steuerungsdaten für die Hosentasche

Aktuell und immer griffbereit: bisoft Web-Dashboard für mobile Endgeräte

Maschinen- und Steuerungsdaten für die Hosentasche

Mobile Datenerfassung (Bildquelle: @sirtravelalot)

Augsburg, 22.08.2018 Im Leitstand werden sämtliche Daten aus der Produktion gebündelt und mit Hilfe von Dashboards visualisiert. Doch was nützen dem Mitarbeiter die Daten im Leitstand, wenn er in der Produktionshalle unterwegs ist oder die Ergebnisse der vergangenen Schicht bei den Kollegen aus dem Controlling darlegen muss? Für das bisoft Web-Dashboard ist das kein Problem. Das Dashboard ist für die Anwendung auf mobilen Endgeräten wie Tablets, Smartphones oder Laptops konzipiert und hält alle wichtigen Maschinen- und Steuerungsdaten vorverdichtet als Kennzahlen bereit – übersichtlich und dank Web-Zugriff stets aktuell. Mit dem bisoft Web-Dashboard haben Mitarbeiter orts- und zeitunabhängig Zugriff auf relevante Daten wie Kennzahlen, OEE, Störungsmeldungen etc. aus der Produktion.
Das Web-Dashboard ist Teil des modular aufgebauten Manufacturing Execution Systems bisoft MES von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen. Es ist die ideale Ergänzung für alle Fertigungsunternehmen, die in kürzester Zeit gezielt auf Abweichungen in der Produktion reagieren wollen. Denn mit dem bisoft Web-Dashboard sind Produktionsdaten mobil einsehbar. Dadurch können zum Beispiel Stillstände oder Störungen in der Produktion schneller identifiziert und behoben werden. Auswertungen und die daraus resultierenden Entscheidungen für die weitere Produktion erfolgen stets auf Grundlage der aktuellsten Daten.
Dafür greift die web-basierte Anwendung direkt auf vorverdichtete Daten aus bisoft MES zu und visualisiert diese für ein smartes Reporting in aussagekräftigen Dashboard-Grafiken. Dabei ist es möglich, sowohl die im MES-Einheitsblatt (ISO 22400) festgelegten Kennzahlen zu verwenden als auch individuelle Maschinen- und Steuerungsdaten auszuwerten, so dass das bisoft Web-Dashboard auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden kann. Das responsive Design des Web-Dashboards passt sich der jeweiligen Displaygröße und Navigation (Tastatur/Maus oder Touchscreen) automatisch an. So kann das bisoft Web-Dashboard auf unterschiedlichen Displays in Werkshallen und außerhalb eingesetzt werden.
„Viele Fertigungsunternehmen suchen nach Lösungen für ein schlankes Reporting“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Daher interessierten sich auf der Hannover Messe auch viele Fachbesucher für das bisoft Web-Dashboard.“ Mit dieser mobilen Online-Lösung haben Mitarbeiter alle wichtigen Produktionsdaten stets bei sich – quasi in der Hosentasche. Mit dem bisoft Web-Dashboard untermauert gbo datacomp sein umfassendes MES-Know-how und demonstriert mit dieser Innovation, wie auch kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen die Vorteile der Digitalisierung sinnvoll nutzen können.

Weitere Informationen zum bisoft Web-Dashboard finden Sie hier.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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„Aus sicherer Quelle“

Neues Booklet von Wachstumsexperte Guido Quelle für den Mittelstand

"Aus sicherer Quelle"

Für das Wirtschaftsmagazin „Markt und Mittelstand“ aus dem F.A.Z.-Fachverlag hat Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, ein Jahr lang seine Wachstumskolumne „Aus sicherer Quelle“ geschrieben. Das gleichnamige Booklet führt die zehn Kolumnentexte – die sich insbesondere an Entscheider aus dem gehobenen Mittelstand richten – jetzt in einem Kompendium zusammen.

Von der Wirksamkeit des Vertriebs bis zur Unternehmensstrategie

Auf knapp 30 Seiten bieten sich dem Leser konkrete Wachstumsimpulse, die sowohl auf einzelne Unternehmensbereiche wie Vertrieb, Einkauf oder Personalwesen fokussieren als auch unternehmensweit relevante Themen wie Kreativität, Strategiearbeit oder Unternehmensnachfolge beleuchten. Die einzelnen Beiträge sind kurzweilig und praxisorientiert verfasst. „In keinem anderen Wirtschaftssegment wird Unternehmertum mit mehr Lust und Laune, mit mehr Herzblut, Hirnschmalz, mehr Bodenständigkeit und Pragmatismus praktiziert als im Mittelstand“, schreiben Armin Häberle, Herausgeber „Markt und Mittelstand“ bei der Frankfurt Business Media GmbH, und Christian Preiser, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins über die Kernzielgruppe im Geleitwort des Booklets.

„Aber nicht nur mittelständische Unternehmer finden in den Kolumnen Inspiration“, sagt Autor Guido Quelle. „Die Beiträge enthalten eine Vielzahl konkreter Veränderungsvorschläge und sind relevant und fundiert und natürlich ,hands-on“ – wie man es dem Mittelstand zuschreibt. Ich bin sicher, dass wir nicht nur in diesem Wirtschaftssegment pragmatisch veranlagte Entscheider finden“, ergänzt Quelle.

Booklet online vorbestellen

Das Booklet „Aus sicherer Quelle“ erscheint zum Monatsende. Interessenten können sich ein Print-Exemplar auf der Website der Mandat Managementberatung unter folgendem Link vorbestellen: https://www.mandat.de/de/menu/produkte/booklets/booklet-aus-sicherer-quelle/

Guido Quelle
Booklet „Aus sicherer Quelle“, August 2018
EUR 19,90
ISBN 978-3-00-060590-1

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei.
Rezensionsexemplare per E-Mail abrufbar.
Druckfähige Datei Buch-Cover (© amriphoto – www.istockphoto.com) unter https://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/profile/
Autorenfoto Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund (© Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/

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Der Autor

Prof. Dr. Guido Quelle ist seit über 25 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 16 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsgedanken – 250 Impulse zum Lesen, Denken, Handeln“ ist im Juni 2017 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer und hat Leser in mehr als 40 Ländern. Überdies ist er Verfasser des Mandat Wachstumsmanifestes, welches in der Fachwelt hohe mediale Aufmerksamkeit genossen hat und hat in diesem Jahr mit seiner Mandat Managementberatung GmbH den Publikumspreis „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Beratung“ des Portals „Die Deutsche Wirtschaft“ gewonnen. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2018 zum fünfzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und lehrt als Honorarprofessor das Fachgebiet „Strategieberatung“ an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen.

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, nachhaltig profitabel zu wachsen. Die Wachstumsexperten von Mandat haben mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten in über 500 Projekten dabei geholfen, interne Wachstumsbremse zu lösen, Wachstumpotenziale zu erkennen und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Zukunft zu realisieren. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Mittelstandsranking im August: Die Gewinner und Verlierer

Hipp ist das neue wichtigste Mittelstandsunternehmen Deutschlands – das zeigt die heute veröffentlichte August-Version des Rankings „Mittelstand 10.000“ von DDW.

Mittelstandsranking im August: Die Gewinner und Verlierer

Das DDW-Ranking ermittelt die wichtigsten Mittelständler Deutschlands

Die August-Version von „Mittelstand 10.000“ zeigt eine neue Nr.1 als wichtigstes Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Zudem gab es gegenüber der zuletzt veröffentlichten Version 135 Neueinstiege, 1.827 Aufsteiger und 8.020 Platzverlierer. Der Grund: Tausende Unternehmen haben nunmehr die letztjährigen Ergebniszahlen gemeldet. Aber auch die DDW-Rankingredaktion hat viele hundert Unternehmen neu bewertet.

Firmendatenbank auf neutraler, dynamischer Datenbasis

Ziel von „Mittelstand 10.000“ ist es, nicht nur die größten und bedeutendsten mittelständischen Marktakteure zu ermitteln, sondern auch jene, die auf dem Weg dahin sind. Daher rankt die Firmendatenbank des deutschen Mittelstands in einem permanenten redaktionellen Prozess auf neutraler Datenbasis nach dem DDW-Scoringindex. Dieser Wert speist sich aus insgesamt 16 Kriterien, die die Bedeutung und Dynamik der Unternehmen sichtbar machen helfen.

Diese Dynamik der Unternehmensentwicklungen zeigt sich auch in der vorliegenden jüngsten Entwicklung des Mittelstandsrankings: Alleine 5 Unternehmen in den Top-10 und 24 in den Top-100 sind neu auf den Spitzenplätzen.

135 Neueinsteiger

Zu den Unternehmen, die es im August neu in das Mittelstandsranking geschafft haben, zählt die Getreide AG aus Hamburg, die den höchsten Neueinstieg schaffte. Nach dem milliardenschweren Verkauf seines Landhandelsgeschäfts kam das Unternehmen quasi „von oben“ neu in das DDW-Ranking, da nur Unternehmen bis einer Milliarde Jahresumsatz erfasst werden. Den zweithöchsten Neueinstieg auf Rang 248 schaffte die EOS Holding aus dem bayerischen Krailling, die mit der Zukunftstechnologie des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Kunststoffen auf dem Erfolgsweg ist. Die dritthöchste Neuplatzierung kam der CAFEA-Gruppe aus Hamburg zu, die zu einem der größten Spezialisten für löslichen Kaffee weltweit zählt. CAFEA schafft mit einem Gruppenumsatz von rund 600 Millionen Euro auf Anhieb Platz 369 im Ranking.

1.827 Rang-Gewinner

COSTA Meeresspezialitäten mit Sitz in Emden bietet naturbelassenen Fisch und Meeresfrüchte sowie tafelfertige Convenience-Produkte und ist damit auf anhaltendem Wachstumsweg: Innerhalb des Apetito-Konzerns konnte COSTA in 2017 erneut ein zweistelliges Umsatzplus verzeichnen und macht damit in der August-Version der Firmendatenbank den höchsten Sprung auf Platz 578. Eine echte „Garagenstory“ ist die im Jahr 1978 gegründete LANG AG, heute eine der führenden europäischen Firmen für die Vermietung und den Verkauf von visueller Präsentationstechnik. Das Unternehmen ist auf nachhaltigem Wachstumskurs und machte 2017 einen Umsatz von 68 Millionen Euro. In der Firmendatenbank „Mittelstand 10.000“ macht das den zweitgrößten Platzgewinn um 8.647 Plätze auf Rang 950. Die BODAN Großhandel für Naturkost GmbH aus Überlingen, dritthöchster Ranggewinner um 8.397 Plätze auf Rang 1.112, bietet nicht nur als Vollsortimenter naturbelassene Lebensmittel. Das Unternehmen berät Händler auch hinsichtlich von Ladenkonzepten. 2017 macht BODAN 72 Millionen Euro Umsatz – und zeigt, dass „grün“ auch geschäftlich gut funktionieren kann.

Großes „Stühlerücken“ auch in den Top-100

24 Unternehmen sind neu in den Top-100 zu finden, und auch die Top-10 sind kräftig durchgemischt: Fünf neue Unternehmen finden sich unter den zehn Höchstplatzierten des deutschen Mittelstands. Die neue Nr. 1 ist der Babynahrungshersteller Hipp, der sich über Generationen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe mit einem Umsatz von fast einer Milliarde Euro entwickelt hat. Zur neuen Spitzenreiter-Platzierung im DDW-Mittelstandsranking führten neben den Umsatzzahlen von Hipp auch die Ergebnisse des Unternehmens in den anderen Rankingkriterien wie die Beteiligung an Forschungs- und Hochschulkooperationen, Zertifizierungen oder der hohe Sistrix-Wert, der die Onlinewahrnehmbarkeit misst.

Auch die Borgers Gruppe konnte in 2017 mit 902 Millionen Euro ein fulminantes Umsatzplus verzeichnen und ist der neue zweite Rang im Ranking. Zur Verbesserung um sechs Plätze führten zudem die hohe Mitarbeiterzahl (7.610), der hohe Forschungs- und Entwicklungsanteil von fünf Prozent oder auch das Angebot dualer Studiengänge, die allesamt zu entsprechenden Punkten im DDW-Scoringindex führten. Die Hagener C.D. Wälzholz GmbH & Co. KG zeigt, was Stahl kann und landet damit neu auf dem dritten Rang. Mit mehr als 2.400 Mitarbeitern werden pro Jahr 780.000 Tonnen hochwertige Stahlwerkstoffe gefertigt. 2017 konnten erneut blendende Geschäftszahlen vorgelegt werden (950 Millionen Euro Umsatz).

Städte-Ranking: Hannover neu in den Top-10

In 4.293 Städten finden sich die 10.000 Top-Mittelständler. Bei den Städten mit den meisten Unternehmen aus „Mittelstand 10.000“ konnte sich Stuttgart vom 8. auf den 5. Rang verbessern und tauschte mit Bremen den Platz. Frankfurt stieg um einen Rang von 10 auf 9, und neu auf Platz 10 hat es im August Hannover geschafft. Es führen nach wie vor Hamburg (801 Top-Mittelständler) vor Berlin (655) und München (438).

Alle aktuellen Veränderungen und Top-Rankings finden sich ab heute auf dem Unternehmerportal DDW.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Workshop-Rundreise startet in Trier: Das Erfolgsprinzip „auf Augenhöhe“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der Werkstatt des Pianohauses Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: IBE)

Bei hochsommerlichen Temperaturen von fast 40 Grad kamen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops – Das Erfolgsprinzip „Auf Augenhöhe“ – ein wenig ins Schwitzen, um sich dem vielfältigen und hoch aktuellen Thema Arbeitgeberattraktivität und Führung anzunähern. In den Werkstatträumen des Gastgebers Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Trier tauschten sie sich über eigene Erfahrungen aus und erhielten spannende Impulse von Unternehmensexperte Jürgen Fuchs. Die Veranstaltung, erste Station einer Workshop-Rundreise mit drei weiteren Terminen, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Zum Start der Veranstaltung gab es für die Gäste eine kleine Betriebsführung durch das Pianohaus – musikalische Kostprobe inklusive. Gründer und Inhaber Marcus Hübner hat für sein Unternehmen einen sehr klaren Anspruch: „Ich möchte bester Arbeitgeber in meiner Branche werden.“ Und der Betrieb tut so einiges, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Mitarbeitenden kontinuierlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn es um Gehälter und Arbeitszeiten geht, legt der Chef großen Wert auf Fairness und versucht, gemeinsam mit seinen Angestellten eine für beide Seiten passende Lösung zu finden. Im Bereich Gesundheitsmanagement wurde eine eigene betriebliche Krankenversicherung etabliert, deren Schwerpunkt auf Prävention liegt. Bei einem Visionstag hat das gesamte Team diskutiert und ein Konzept entwickelt, wohin die Reise des Unternehmens zukünftig gehen soll. Der Spaß kommt bei all dem nicht zu kurz – zum Beispiel beim alljährlichen Versuch, die Betriebsweihnachtsfeier aus dem Vorjahr an Kreativität noch zu überbieten. Alle Azubis müssen übrigens auch selbst Klavierspielen können – nur so ist es möglich, sich ideal in die Wünsche der Kundschaft hineinzuversetzen.

Das Unternehmen als lebendiger Organismus

Die Hauptaufgabe von Führung in einem Unternehmen besteht darin, die eigenen Mitarbeitenden wachsen zu lassen und dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie dieses „Führen auf Augenhöhe“ aussehen kann, erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit dem renommierten Unternehmensexperten Jürgen Fuchs. Sein Credo lautet: alte Modelle des Unternehmens als hierarchische Pyramide haben ausgedient, auch „Stellen“, „Abteilungen“ oder „Zuständige“ seien Konzepte von gestern. Stattdessen rückt der Mensch in den Mittelpunkt einer kundenorientierten, lebendigen Unternehmenskultur. Führen bedeutet hier nicht länger kontrollieren und sanktionieren, sondern den Mitarbeitenden Orientierung geben, den Rücken stärken und ein positives Unternehmensklima schaffen.

Auf dem Weg zu einem solchen Führungsverständnis kann professionelle Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Handwerkskammern anbieten, Gold wert sein. Rudolf Müller, Präsident der HWK Trier, betonte in seinem Kurzvortrag, dass Förderprogramme wichtige Hilfestellung für Betriebe leisten können – dass diese aber selbst die Initiative ergreifen müssen. Das Thema Arbeitgeberattraktivität sei von vielen lange unterschätzt worden, mache sich in Form von massivem Facharbeiter- und Azubi-Mangel nun aber deutlich bemerkbar. Aktuell entwickelt die HWK Trier deshalb unter anderem eine Initiative im Bereich Praktika, um Betriebe und junge Menschen frühzeitig zusammenzubringen und sie für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.

Die nächsten Veranstaltungen der Workshop-Rundreise

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Handelsministerium der Provinz Anhui lädt nach Frankfurt ein / Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Fokus

Handelsministerium der Provinz Anhui lädt nach Frankfurt ein / Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Fokus

Provinzhauptstadt Hefei

Das Handelsministerium der Provinz Anhui lädt zu einer Kooperationskonferenz nach Frankfurt ein – am Freitag, 7. September, 9.30 Uhr bis 13 Uhr, haben deutsche Unternehmer und Verbände die Möglichkeit, sich über die Provinz Anhui zu informieren und mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen. Die Zhongde Metal Group GmbH – ausgezeichnet als China SME Center Germany – ist die offizielle „Dependance der Provinz Anhui für qualifizierte Experten in Deutschland und Europa“ und unterstützt die Veranstaltung. Der Direktor des Handelsministeriums der Provinz Anhui, Zhang Jian, und der Konsul des Wirtschafts- und Handelsamtes des chinesischen Generalkonsulats in Frankfurt, Zhu Weige, werden die Kooperationskonferenz begleiten.
Im Mittelpunkt steht die Vertiefung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China. Diskutiert werden die Chancen der Zusammenarbeit im Rahmen der chinesischen Initiative „One Belt, One Road“ sowie die Ergebnisse der „World Manufacturing Conference 2018“ und der „China International Hui Merchants Conference 2018“. Die Wirtschaftszonen der Städte Wuhu, Taihe und Lushan werden sich präsentieren und die Möglichkeiten des Markteinstiegs für ausländische Investoren aufzeigen.
Die Provinz Anhui hat mehr als 62 Millionen Einwohner und liegt im Südosten Chinas – nur wenige Autostunden westlich von Shanghai und etwa zwei Flugstunden von Peking. Die Provinz ist traditionell landwirtschaftlich geprägt, hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch durch seine Nähe zu Shanghai zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort der Automobil- und Schwerindustrie sowie für intelligente Fertigung und Robotik entwickelt. Auch für die Fortschritte in der Technologieforschung ist Anhui bekannt – besonders in den Bereichen Quanteninformation, thermonukleare Fusion, Steady-State-Techniken, Supraleiter auf Eisenbasis. Hauptstadt der Provinz ist Hefei – bekannt für seine internationale Universität der Wissenschaft und Technologie. Zahlreiche bekannte Unternehmen produzieren in Hefei – unter anderem Siemens, Continental AG, Jaguar, VW, Land Rover, Midea oder Bosch.
Von den weltweiten Top-500 Unternehmen gründeten in der Provinz Anhui bis Ende 2017 insgesamt 152 Unternehmen Headquarters und Repräsentanzen. Die Stadt Shanghai und 25 Städte aus den Provinzen Anhui, Jiangsu und Zhejiang bilden gemeinsam eine der größten Metropolregionen der Welt. Acht Städte liegen in der Provinz Anhui – Hefei, Wuhu, Ma“anshan, Tongling, Anqing, Chuzhou, Chizhou und Xuancheng. Diese Städte um das Yangtze-Flussdelta bilden den Motor der sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Chinas. Die Metropolregion zählt zu der wirtschaftlich aktivsten und innovativsten Regionen Chinas.

Die Kooperationskonferenz findet im Intercontinental Hotel Frankfurt statt. Interessierte Unternehmer können sich bei der Zhongde Metal Group GmbH anmelden: anhui@zhongdemetal.de, Telefon: +49 (0)30 1208661-0.

Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

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BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"

MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Mittelständler ticken auch im Vertrieb anders als Konzerne

Mittelständler ticken auch im Vertrieb anders als Konzerne

Vertriebsberater Peter Schreiber: Top Consultant Mittelstand

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – auch im Vertrieb. Davon ist Peter Schreiber, Inhaber der Management- & Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, überzeugt. Sie wurde beim diesjährigen „Top Consultant“-Wettbewerb als Top-Beratung für den Mittelstand ausgezeichnet.

? Herr Schreiber, Ihrer Management- und Vertriebsberatung wurde gerade das Gütesiegel „Top Consultant“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs ja der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Schreiber: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht nur, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Schreiber: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Schreiber: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten, betreut und unterstützt werden? Das alles war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Schreiber: Eine Ursache hierfür ist, dass wir selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater und Trainer wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – insbesondere im Vertrieb, unserem Kerngeschäft.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Schreiber: Ja. Zwei Klagen, die man von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne oft hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Ressourcen und Experten zum Beispiel in Sachen Personal- und Organisationsentwicklung sowie im Vertriebsmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Strategieberater, sondern vor allem als Umsetzungsbegleiter verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus – alles gestandene Persönlichkeiten mit Berufs- und Führungspraxis im B2B-Vertrieb.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebs- und Vertriebsalltag?
Schreiber: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team außer Beratern und Trainern auch Management- und Vertriebsexperten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder bei den Kunden als Interimsmanager beziehungsweise „Firmeninterne auf Zeit“ tätig sind.

Qualität geht vor Quantität – auch beim Personal

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Schreiber: In unserem bewährten Rahmen „klein aber fein“ wollen wir moderat weiter wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Vertriebsmanagement mit Führungserfahrung im B2B-Vertrieb verbinden.
? Also zum Beispiel Vertriebsleiter bei Herstellern von Investitionsgütern waren?
Schreiber: Ja, wobei die Position, die sie zuletzt innehatten, nicht das Entscheidende ist. Wir suchen Menschen, die selbst unternehmerisch denken und handeln, mit Management-, Vertriebs- und Lebenserfahrung; Mitarbeiter, die die Dinge nicht unreflektiert übernehmen, sondern mit den Kunden auch neue Lösungen entwickeln und neue Wege gehen.
? Heißt das, Qualität geht Ihnen vor Quantität?
Schreiber: Ja.

Wachstum auch im Vertrieb muss gesteuert werden

? Warum?
Schreiber: Weil unsere Kunden dies erwarten: Sie wollen oder müssen unter anderem im Zuge der Globalisierung und digitalen Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft oft neue Wege auch im Vertrieb gehen. Hinzu kommt: Ein zu schnelles Wachstum birgt stets die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge ist: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Schreiber: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse nicht nur beim Personal, sondern auch im Vertrieb gezielt zu steuern.
? Herr Schreiber, danke für das Gespräch.
Andrej Winter

Zum Gesprächspartner: Peter Schreiber ist Inhaber der auf den B2B-Vertrieb spezialisierten Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P), Ilsfeld bei Heilbronn. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Referent an der ZFU International Business School (Thalwil, Schweiz) und der Akademie Westerham der IHK München und Oberbayern; außerdem ist er Lehrbeauftragter am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Mannheim. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und Fachartikel zum Themenkomplex B2B-Vertrieb. Darüber hinaus führte er mit der Hochschule Mannheim diverse Studien zum Themenkomplex Vertriebsmanagement durch. Mehr Infos: www.schreiber-managementpartner.de

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
Eisenbahnstraße 20/1
74360 Ilsfeld
07062 96968
zentrale@schreiber-training.de
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Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
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64285 Darmstadt
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SonicWall adressiert mit neuen Lösungen und Services verstärkt den Mittelstand

Sicherheitsspezialist erweitert die innovative, cloudbasierte Plattform

SonicWall adressiert mit neuen Lösungen und Services verstärkt den Mittelstand

SonicWall Next Generation Firewalls: die Modelle NSa 9250, 9450 und 9650

SonicWall bringt ein neues, innovatives Lösungsportfolio auf den Markt, das zwölf neue Produkte sowie zahlreiche Erweiterungen der SonicWall Capture Cloud-Plattform umfasst. Die cloudbasierte Plattform für Unternehmen ermöglicht ein integriertes Sicherheitsmanagement inklusive Reporting und Analysen für Endpunkte, Firewalls und Cloud-Anwendungen. Ziel ist es, mit diesem neuen Portfolio an Sicherheitslösungen mittelständische Unternehmen vor bekannten wie unbekannten Cyberbedrohungen optimal zu schützen.

SonicWall, ein etablierter Anbieter von Sicherheitslösungen, der bereits heute mehr als eine Million Netzwerke absichert, legt den Fokus mit einem neuem Lösungsportfolio verstärkt auf den Schutz mittelständischer Unternehmen. Die SonicWall Capture Cloud-Plattform umfasst jetzt zwölf neue Produkte sowie Updates für die verschiedenen Sicherheitslösungen. Sie bietet damit ein integriertes, skalierbares und flexibles Cloud-Management und echte End-to-End-Security für Netzwerke, E-Mails, Endpunkte sowie mobile und remote Nutzer.

„In den vergangenen 18 Monaten haben wir uns darauf konzentriert, unser Portfolio an Sicherheitslösungen zu erweitern“, erklärt Bill Conner, President und CEO von SonicWall. „Heute können wir eine cloudbasierte Plattform anbieten, die das Sicherheitsmanagement, das Reporting sowie die Analysen für Endpunkte, Firewalls und Cloud-Anwendungen vereint und damit maximale Transparenz schafft. Unsere Capture Cloud-Plattform bietet die erforderliche Sicherheit, die im Kampf gegen Cyberkriminalität und Cyberbedrohungen notwendig ist – vor allem, wenn man die Ausnutzung von Sicherheitslücken wie Meltdown, Spectre oder auch Angriffsformen, die Microsoft Office-Dateien oder PDFs nutzen, betrachtet.“

Cloudbasiertes Governance-, Compliance- und Risiko-Management

Das SonicWall Capture Security Center ermöglicht es, alle Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsservices mit größtmöglicher Übersichtlichkeit, Genauigkeit und Geschwindigkeit übergreifend zu steuern („Single Pane of Glass“) und schafft damit eine durchgängige Basis für das Governance-, Compliance- und Risiko-Management. Das Capture Security Center vereinfacht und automatisiert zahlreiche Aufgaben und ermöglicht eine genauere Koordination aller Sicherheitsmaßnahmen. Dies umfasst Firewalls, virtuelle Firewalls in Private Cloud- und Public Cloud-Umgebungen (inklusive Microsoft Azure), Endpunkte innerhalb und außerhalb des Netzwerks, remote angebundene Anwender sowie E-Mail-Clients.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:
– Integrierte Threat Intelligence vom SonicWall Capture ATP Sandbox-Service über den Capture Client bis hin zu den SentinelOne-Datenbanken mit Bedrohungsinformationen
– Workflow-Automatisierung für die Umsetzung von Firewall-Richtlinien und Audit-Anforderungen
– Bereitstellung ohne jeglichen Aufwand für die Installation, die Konfiguration und die Nutzung
– flexibles Reporting mit mehr als 140 vordefinierten Berichten
– intelligente Analysen für eine schnelle Entscheidungsfindung und die Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen
– skalierbare Cloud-Architektur

Capture Client mit Endpunkt-Schutz bietet jetzt auch Sandbox-Analysen für die Cloud

SonicWall Capture Client mit Endpunkt-Schutz von SentinelOne ist jetzt in den SonicWall Capture ATP-Sandbox-Service integriert, um verdächtige Dateien automatisch für eine weitere Analyse in die Cloud hochladen zu können. Dies kann erforderlich sein, wenn Capture Client eine Bedrohung erkennt, jedoch das Ausmaß als moderat bewertet, sodass noch keine Benachrichtigung erfolgt.

Dank der Integration der Capture ATP-Datenbank für Risikobewertungen können Administratoren die Einschätzungen zu verdächtigen Dateien auf Endpunkten und Servern abfragen, die mit Capture Client Advanced abgesichert sind. Darüber hinaus können Administratoren Whitelists für ihre eigenen Anwendungen erstellen, um False-Positives (Fehlalarme) zu vermeiden.

Neue Next-Generation Firewalls NSa für mittelständische Unternehmen

Ein Eckpfeiler der Fokussierung auf den Mittelstand ist SonicWalls Einführung von fünf neuen, leistungsstarken Next Generation Firewalls: die Modelle NSa 6650, 9250, 9450 und 9650. Die neuen NSa-Modelle bieten Hochverfügbarkeit für einen zuverlässigen, kontinuierlichen Geschäftsbetrieb bei der niedrigsten TCO im Branchenvergleich. Zudem verfügen sie über 10-GbE- und 2,5-GbE-Schnittstellen, um mehr Geräte direkt an die Sicherheitslösung anzubinden, ohne dass ein Switch erforderlich ist. Alle fünf Modelle ermöglichen mehr Verbindungen als ihre Vorgänger, einschließlich der nahezu fünffachen Anzahl an SPI-Verbindungen (SPI: Stateful Packet Inspection) und der 25-fachen Anzahl an SSL/TLS-DPI-Verbindungen (DPI: Deep-Packet-Inspection).

Zu den technischen Leistungsmerkmalen zählen:
– 10-GbE- und 2,5-GbE-Firewalls
– verfügbar als HA-Bundle
– bis zu 1,5-fach höhere Leistung als die Vorgänger
– bis zu 10-mal mehr verschlüsselte Verbindungen als die Vorgänger
– TLS/SSL-Entschlüsselung und Untersuchung in Echtzeit
– redundante Netzteile und Lüfter
– integrierter, modularer Speicher
– ausgestattet mit der neuen Version SonicOS 6.5.2

Darüber hinaus führt SonicWall die Serie NSsp 12000 ein. Diese Serie mit den beiden Modellen NSsp 12400 und 12800 richtet sich an MSPs, Unternehmen mit verteilten Infrastrukturen und Data Center.

Beide Firewall-Serien NSa und NSsp nutzen innovative Technologien wie Machine Learning für die SonicWall Capture Cloud-Plattform, die bewährten Schutz vor hochentwickelten Cyberbedrohungen wie Ransomware, Zero-Day-Attacken und Netzwerkangriffen bieten – ohne dabei die Leistung zu beeinträchtigen.

Erweiterungen für SMA, Email Security und SonicOS

SonicWalls Sicherheitsstrategie umfasst auch eine Reihe an Updates und Erweiterungen für viele SonicWall-Produktlinien und -Dienste. Hierzu zählen:

– SonicOS 6.5.2
– Secure Mobile Access (SMA) 1000 Series 12.2
– SMA 100 Series 9.0
– Email Security 9.2
– Analytics (Cloud- und On-Premises-Optionen)
– Global Management System (GMS) 8.6

SonicWall – das Unternehmen

Seit mehr als 26 Jahren bekämpft SonicWall Cyberkriminalität und schützt kleine, mittelständische und große Unternehmen weltweit. Gestützt durch die Forschungsarbeit der SonicWall Capture Labs und durch die beeindruckende Expertise der mehr als 26.000 Channel-Partner weltweit, sichert SonicWall mehr als eine Million Unternehmens- und mobile Netzwerke, E-Mails, Anwendungen und Daten mit den preisgekrönten Lösungen für die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen in Echtzeit ab. Diese Produkte in Kombination mit den Leistungen der Partner unterstützen heute mehr als 500.000 Unternehmen und Organisationen in mehr als 200 Ländern dabei, Sicherheitsrisiken unmittelbar und automatisch zu erkennen und Sicherheitsvorfälle zu vermeiden. So können sie effektiver arbeiten und müssen sich weniger Gedanken um ihre Sicherheit machen. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonicwall.com

Kontakt
griffity GmbH
Susanne Garhammer
Hanns-Schwindt-Straße 8
81829 München
089/43 66 92-0
susanne.garhammer@griffity.de
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