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Additive Fertigung: MKS Ophir präsentiert BeamWatch AM

Erstes berührungsloses Laserstrahlmessgerät für die Additive Fertigung gewährleistet Reproduzierbarkeit und Qualität

Additive Fertigung: MKS Ophir präsentiert BeamWatch AM

BeamWatch AM ermittelt wesentliche Charakteristiken des Laserstrahls in der Additiven Fertigung (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Leicht, kompakt und gezielt entwickelt für die Anforderungen der Additiven Fertigung: Mit BeamWatch AM stellt MKS Ophir das erste berührungslos arbeitende Laserstrahlmessgerät für die Additive Fertigung vor. Es zeichnet sich dadurch aus, dass selbst die Fokusshift des Lasers in Echtzeit gemessen werden kann. Darüber hinaus liefert BeamWatch AM zahlreiche Strahlparameter wie Strahlgröße und -position sowie Fokusgröße und die Strahlkaustik. Diese Messungen ermöglichen es den Anwendern, einfach und schnell festzustellen, wann der Strahl korrekt ausgerichtet und fokussiert ist und gewährleisten so die Qualität der gefertigten Teile. Die Messungen können sowohl tabellarisch als auch in 2D- oder 3D-Ansichten dargestellt werden und zeigen schnell und realistisch sämtliche Charakteristiken des Laserstrahls auf der Bearbeitungsebene.

„In der Additiven Fertigung muss jede Schicht in ihren Materialeigenschaften identisch sein, um die Gesamtqualität des produzierten Teils zu gewährleisten. Dies gelingt nur, wenn der Fokus des Lasers jederzeit den vordefinierten Spezifikationen entspricht. Mit BeamWatch AM lässt sich dies auf der Bearbeitungsebene berührungslos prüfen“, erklärt Christian Dini, Director Global Business Development MKS Ophir.

BeamWatch AM stellt die nächste Generation der von Ophir entwickelten Laserstrahlmessgeräte dar: Sie alle nutzen alleine die Rayleigh-Streuung, um den Strahl darzustellen. Der Laserstrahl wird dadurch nicht beeinflusst, so dass einerseits keine Gefahr besteht, dass das Messgerät selbst beschädigt wird. Andererseits kann deutlich schneller gemessen werden, da bis zu 2048 Strahlprofile nahezu zeitgleich und in Bruchteilen einer Sekunde ermittelt werden. BeamWatch AM kann Laser mit einer Leistung von 1000 Watt bei bis zu 14 Hz messen und bis zu 120.000 Joule Energie ohne Kühlung aufnehmen. Das System für die Additive Fertigung misst auch Laserleistung, Strahltaille und -lokation, Fokuslage, Strahldurchmesser im Fokus sowie Fokusgröße auf jedem Punkt entlang des 10 mm Messbereichs, Elliptizität, Rayleigh-Länge, M2, K, Strahlparameterprodukt, Divergenz und Strahlneigung im Mittelpunkt. Die Ergebnisse können in kommaseparierte (.csv) Dateien geschrieben werden, um sie in Excel oder andere Analysetools zu importieren. BeamWatch AM ist sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Ophir Webseite http://www.ophiropt.com/laser–measurement/de/beam-profilers/products/High-Power-Beam-Profiling/BeamWatch-AM?r=drp

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir, ein Tochterunternehmen von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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Maschinenbau

High Power und Additive Manufacturing im Fokus von MKS Ophir

High Power und Additive Manufacturing im Fokus von MKS Ophir

Nicolas Meunier verstärkt das Business Development Team bei MKS Ophir (Bildquelle: MKS Ophir)

MKS Ophir verstärkt sein Engagement in der industriellen Messtechnik sowohl für Hochleistungslaser als auch für Lasersysteme der Additiven Fertigung: Nicolas Meunier verantwortet zukünftig als Business Development Manager die beiden Wachstumsbranchen weltweit. Der erfahrene Ingenieur begleitet die Entwicklung neuer Messtechnik in diesen Bereichen, führt diese gemeinsam mit den regionalen Vertriebsteams im Markt ein und liefert Ideen für zukünftige Lösungen in der Messtechnik für Laser.

Nicolas Meunier verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Produktmanagement. Nach seinem Studium in Frankreich und den USA arbeitete er für führende Unternehmen der Automobilindustrie sowie in der Messtechnikbranche. Im Anschluss an seine Tätigkeit als Key Account Manager bei Valeo und Autoliv führte ihn sein beruflicher Weg in die optische Messtechnik. Für die Prüftechnik AG verantwortete er als Gebietsverkaufsleiter unterschiedliche Märkte weltweit, baute vor Ort den nordamerikanischen Servicemarkt des Unternehmens aus und übernahm schließlich das Produktmanagement für geometrische Laserjustage-Systeme.

Christian Dini, Director Global Business Development MKS Ophir, sieht darin die optimalen Voraussetzungen: „Wir haben mit BeamWatch eine völlig neuartige Messtechnologie entwickelt, die den Laserstrahl berührungslos in Echtzeit analysiert. Nicolas Meunier gelingt es, sowohl die Technologie zu erklären als auch die richtigen Strategien zu entwickeln, um die Produkte in den Markt zu bringen.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

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NIST-rueckfuehrbarer LED Kalibrierstandard: MKS stellt Ophir FGC100 vor

NIST-rueckfuehrbarer LED Kalibrierstandard: MKS stellt Ophir FGC100 vor

LED Kalibrierstandard Ophir FGC100 (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments Inc. stellt mit dem Ophir FGC100 einen NIST-rückführbaren LED Kalibrierstandard für das Ophir FluxGage System vor. FluxGage ist ein kompaktes photometrisches Testsystem für LED-Leuchtmittel, das entscheidende Qualitätsparameter wie Lichtstrom, Farbparameter und Flimmern in einem Gerät misst. Es ersetzt in der Entwicklung, in der Produktion und in der Wareneingangskontrolle große, unhandliche Ulbrichtkugeln. LED-Leuchten und -Module lassen sich damit schnell prüfen und nach Konsistenz sortieren.

FGC100 ist eine strom- und temperaturstabilisierte LED-Quelle, die den spektralen Gesamt-Strahlungsfluss von 390 bis 800 nm kalibriert. Das System besteht aus einer Lampeneinheit und einem Controller. Die Lampeneinheit ist eine nach vorn emittierende Lichtquelle. Eine eigens entwickelte Fixierung an der FluxGage Abdeckung stellt die wiederholbare Montage und Kalibrierung sicher.

„Das FluxGage System misst LED-Leuchten und benötigt aus diesem Grund einen eigenen LED-Kalibrierstandard und nicht den typischen Wolframstandard“, erklärt Dr. Efi Rotem, CTO Ophir Photonics. „Dadurch beseitigen wir Unsicherheiten bei der Kalibrierung. Abweichungen in der spektralen und der Winkelverteilung zwischen dem Wolfram-Standard und den LED-Quellen gibt es damit nicht mehr. Überschüssige Infrarotstrahlung wie sie bei Wolfram-Quellen auftritt wird vermieden und damit gibt es in den Spektrometern kein Streulicht.“ Um die Zuverlässigkeit sicherzustellen, wird das FGC100 bei Ophir mit einer NIST-rückführbaren Quelle kalibriert. Die Daten des spektralen Strahlungsflusses werden über einen USB-Stick geladen. Der FGC100 Controller beinhaltet einen Stundenzähler, der die Gesamtlaufzeit des Geräts anzeigt. Nach 50 Stunden sollte der FGC100 Standard bei Ophir neu kalibriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.com/led/de/

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Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Neue Software ermöglicht schnelle Netzwerkanbindung und bietet vielfältige Analyseoptionen

Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Die Lasermesstechnik-Software Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie. MKS Ophir zeigte die neue Version erstmals auf der LASER World of Photonics in München. Über Ophir EA-1 Ethernet- oder die Quasar Bluetooth-Adapter bietet die Software einen erweiterten Netzwerkzugang, der Anwender kann eigene Pass/Fail-Grenzwerte für die Leistungs- und Energiemessung festlegen und es lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen für die Lasermesstechnik-Software definieren.

Starlab 3.30 zeigt die Daten der Lasermessungen in unterschiedlichen grafischen Varianten an z.B. in Form von Balkendiagrammen, Histogrammen, Liniendiagrammen oder simulierten analogen Anzeigenadeln. Die Daten können entweder einzeln oder, als Vergleich mehrerer Datensätze, in einem Diagramm gemeinsam dargestellt werden. Zu den vielfältigen Funktionen zählen die Darstellung der Leistungs- und Energiedichte, Vergleiche über unterschiedliche Kanäle hinweg sowie die Berechnung anwendungsspezifischer mathematischer Funktionen. Die Nutzer können ab sofort eigene Grenzwerte für Pass/Fail-Tests festlegen und damit individuell bestimmen, wie ein akzeptables Messergebnis aussieht. Die Screenshot-Funktion der Software ermöglicht es dem Anwender, übersichtliche Abschlussprüfberichte zu erzeugen. Darüber hinaus lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen festlegen.

StarLab 3.30 unterstützt jetzt auch weitere Netzwerk-Adapter: Der Ophir EA-1 Ethernet Adapter verbindet die Smart Lasersensoren von Ophir direkt mit Ethernet, ohne dass eine PC-Verbindung benötigt wird. Der Ophir Quasar Bluetooth Adapter überträgt die Messdaten des Sensors an einen PC oder Laptop im Umkreis von zehn Metern. StarLab 3.30 arbeitet mit allen Ophir Sensoren. Die Daten lassen sich sowohl von thermischen oder pyroelektrischen als auch von Photodioden-Sensoren in Kombination mit jedem Leistungs- oder Energiemessgerät, jeder PC-Schnittstelle oder beidem übertragen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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MKS Ophir entwickelt Sensoren mit neuer Beschichtung

LP-2 Beschichtung bietet extrem hohe Zerstörschwelle bei niedriger Reflektion

MKS Ophir entwickelt Sensoren mit neuer Beschichtung

Ophir Sensoren mit LP-2 Beschichtung bieten eine extrem hohe Zerstörschwelle (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments präsentiert eine neue Serie an Ophir Sensoren zur Messung von Laserenergie und Laserleistung bei gepulsten und CW-Lasern mit sehr hoher Leistungsdichte. Dank der neuartigen LP2-Beschichtung bieten die Sensoren 1000W-LP2-34, L1500W-LP2-50, 5000W-LP2-50 und FL600A-LP2-65 mit 10kW/cm2 bei 1kW Leistung die industrieweit höchste Zerstörschwelle. Die Beschichtung reduziert zusätzlich die Reflektion – sie absorbiert 95 Prozent bei den meisten Wellenlängen und bietet einen flachen Spektralverlauf +/- 1Prozent von 0,2 bis 1,1 Mikrometer.

Die Ophir LP2-Sensoren decken einen großen Spektralbereich zwischen 0,35 und 2,2 Mikrometer ab. Darüber hinaus:

-Der 1000W-LP2-34 verfügt über eine 34mm Apertur und misst die Laserleistung zwischen 5 und 1000W sowie Laserenergie zwischen 400mJ und 300J. Die maximale durchschnittliche Leistungsdichte beträgt 20kW/cm2 bei 500W und 10kW/cm2 bei 1000W.
-Der L1500W-LP2-50 hat eine 50mm Apertur und kann Laserleistung zwischen 15 und 1500W sowie Laserenergie zwischen 500mJ und 200J messen. Die maximale Leistungsdichte beträgt 10kW/cm2 bei 1000W bzw. 5,5kW/cm2 bei 1500W.
-Der 5000W-LP2-50 verfügt über eine 50mm Apertur und misst Leistungen zwischen 20 und 5000W. Die maximale durchschnittliche Leistungsdichte beträgt 20kW/cm2 bei 500 Watt sowie 5kW/cm2 bei 3000W und 2,5kW/cm2 bei 5000W.
-Der FL600A-LP2-65 verfügt über eine 65mm Apertur und misst die Laserleistung zwischen 500mW und 600W sowie Laserenergie zwischen 600mJ und 600J. Die maximale Leistungsdichte beträgt 33kW/cm2 bei 150W und 11kW/cm2 bei 600W.

Die neue LP2-Beschichtung bietet eine sehr hohe Absorption und reduziert damit die gefährliche und schädliche Rückreflexion. Als weiteren Vorteil zeigt die Beschichtung eine sehr geringe Abhängigkeit vom Strahlwinkel, wodurch die Sensoren sowohl divergente Hochleistungslaser – wie Diodenlaser – als auch gebündelte Laserstrahlen messen können.
Der 1000W-LP2-34 Sensor wurde so konzipiert, dass ausschließlich Materialien aus Kupfer oder nichtmetallische Materialien mit dem Kühlwasser in Verbindung kommen. Dadurch wird verhindert, dass das Wasser verunreinigt wird oder der Sensor korrodiert, wodurch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messungen steigt.

Alle thermischen Sensoren von Ophir bieten eine „Smart Connector“-Schnittstelle, um die intelligenten Displays StarBright, Vega, Nova II und StarLite oder die kompakte USB-Schnittstelle Juno daran anzuschließen. Das Display wird automatisch konfiguriert und kalibriert, sobald es mit einem der Ophir Messköpfe verbunden wird.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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MSC Anwendertreffen 2015

MSC Anwendertreffen 2015

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, lädt zum Anwendertreffen am 16. Und 17. Juni 2015 ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen industrielle Anwendervorträge und Produkt-Updates zu Nastran, Adams, Marc und SimManager. Zudem präsentiert MSC die neue CAE-Plattform MSC Apex. Mit Apex kommen Anwender in kürzerer Zeit vom CAD-Modell zum fertigen Netz.

Die Veranstaltung bietet Anwendern Gelegenheit, auf Expertenebene Erfahrungen auszutauschen und sich über die neuesten Entwicklungen der CAE-Welt zu informieren.

Gleichzeitig ist das Anwendertreffen eine Plattform für den Dialog mit Mitarbeitern und Entwicklern von MSC. Erfahrene Ingenieure stehen zur Verfügung, um anwendungsspezifische Fragen zu diskutieren und Tipps für erfolgreiche Simulationen zu geben.

Aber nicht nur Anwender sind herzlich eingeladen! Auch Interessenten haben Gelegenheit, sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und neuesten Entwicklungen rund um MSC zu informieren.
Standort: NH Dornach
Strasse: Einsteinring 20
Ort: 85609 – München (Deutschland)
Beginn: 16.06.2015 10:00 Uhr
Ende: 17.06.2015 15:00 Uhr
Eintritt: 70.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://pages.mscsoftware.com/UserMeeting2015.html

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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SimManager 2014 verbessert Integration von CAE-Produkten

MSC Software präsentiert neue Version SimManager für Simulationsdaten- und Prozessmanagement

SimManager 2014 verbessert Integration von CAE-Produkten

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat heute SimManager 2014 vorgestellt. SimManager ist ein System für Simulationsdaten- und Prozessmanagement. Die neue Version enthält Prozess-Verbesserungen, innovative Funktionalitäten und eine überarbeitete Benutzeroberfläche, um Anwendern die Arbeit mit SimManager noch einfacher zu machen. Zudem werden viele häufig verwendete Computer Aided Engineering (CAE)-Programme integriert. Dazu gehören Adams, Patran und Marc von MSC Software, aber auch ANSA von Beta CAE Systems.

Highlights der neuen Version:

Adams/Car Portal und Integration: Die Integration von Adams/Car in SimManager adressiert eine zentrale Herausforderung der Automobilindustrie. Dank dieser Integration besitzen Entwicklerteams nun eine Plattform, auf der sie global zusammen an der Simulation des Gesamtfahrzeuges im Bereich Mehrkörperdynamik arbeiten können. Die Integration wird durch eine Client-Plug-In-Installation erreicht. Direkt von der Adams/Car-Oberfläche kann auf SimManager zugegriffen werden. Das Plug-In bietet Anwendern die Möglichkeit, Modelle von SimManager abzurufen, zu bearbeiten und wieder in SimManager zu veröffentlichen.

SimManager Client Integration: Mit der neuen Version werden viele häufig genutzte CAE Pre- und Postprozessoren direkt in SimManager integriert. Diese Integration ermöglicht es in den Applikationen, Modelle zu öffnen, Input- und Ergebnisdateien von SimManager abzurufen, Änderungen vorzunehmen und wieder in SimManager einzuspielen. Integriert sind die folgenden Programme:
– Patran 2010-2014
– SimXpert 2012-2013
– Marc Mentat 2012-2014
– Adams/Car 2011-2013
– ANSA 15

Explorer Desktop Client: Dank des neuen Windows Desktop Explorers kann auf SimManager direkt vom Desktop aus zugegriffen werden. Der Explorer unterstützt Anwender, Modelle und die zugehörigen Dateien abzurufen und Aktualisierungen vorzunehmen, die wieder in SimManager hochgeladen werden können.

Verbesserungen des Work Request Workflow: In vorhergegangenen Versionen wurde ein „Work Request“ implementiert, mit dem Anwender Standard-Aufgaben definieren können und immer über den aktuellen Status und Fortschritt der Aufgaben informiert sind. Dieser „Work Request“ wurde verbessert, um ein robustes Workflow-Management-System zu bieten.

Integrierter VCollab 3D Model Viewer: Der Model Viewer ermöglicht die Visualisierung von CAD- und CAE-Modellen und Ergebnissen. SimManager 2014 integriert VCollab und VMove direkt als optionale Module. VCollab ist ein herstellerneutraler, kompakter und webfreundlicher Viewer für Finite Elemente (FE)-Analysen und CAD-Daten. SimManager in Verbindung mit VCollab erzeugt leichte webfreundliche 3D-Momentaufnahmen und 2D-Bilder. Ergebnisse können für eine interaktive Nachbearbeitung auch im Web-Browser angezeigt werden.

Mehr Informationen zur neuen Version

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Adams 2014 vereint Mehrkörperdynamik und nichtlineare FEA

Neue Version der Software bietet höhere Genauigkeit und größere Benutzerfreundlichkeit mit nativen nichtlinearen und gekoppelten Finite Elemente (FE)-Technologien

Adams 2014 vereint Mehrkörperdynamik und nichtlineare FEA

Adams gehört zu den meist genutzten MKS-Lösungen

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute die Veröffentlichung der neuen Version Adams 2014 bekannt. Adams ist eine Mehrkörpersimulations (MKS)-Lösung für die Analyse mechanischer Systeme und Komponenten. Die neue Version integriert MKS und Finite-Elemente-Analysen (FEA) mit der Einführung einer neuen, nativen nichtlinearen Bauteil-Modellierung und durch die Möglichkeit der Co-Simulation zwischen Adams und der nichtlinearen FEA-Lösung Marc. Zudem wurden die Lösungen für den Maschinenbau und die Automobilindustrie erweitert. Mit Adams/Machinery ist es jetzt auch möglich, kurvengesteuerte Systeme wie Nocken-, Kurvenscheiben- und Schlepphebelantriebe zu berechnen. Adams/Car wurde um die Analysen von verschiedenen Überschlagsszenarien bereichert.

Zu den Besonderheiten dieser Version zählen:

Neue, native nichtlineare Bauteil-Modellierung und Analyse: Das Modul FE-Part ist ein neues, flexibles und nativ implementiertes Modellierungsobjekt in Adams für Anwendungsfälle mit sehr großen Verformungen und berücksichtigt insbesondere die geometrische Nichtlinearität. Die Beschreibungsformeln basieren auf MSC-Anpassungen der Absolute Nodal Coordinate Formulation (ANCF) und der Geometrically Exact Beam Formulation (GEBF). Ingenieure können damit dynamische Belastungen für geometrisch nichtlineare Bauteile in einem dynamischen Mehrkörpersystem genauer berechnen. FE-Part bietet die Möglichkeit der 3D-Balkenbeschreibung. Diese dreidimensionale, geometrische nichtlineare Beschreibung ist auf balkenartige Strukturen anwendbar. Zusätzlich ist eine zweidimensionale Auswahlmöglichkeit verfügbar. Adams/View unterstützt die Erstellung, Visualisierung und Modifikation von FE-Parts sowie das komfortable Aufbringen verteilter Lasten mittels des ebenfalls neu implementierten FE-Load. In einigen Vergleichstests wurde die Modellierungszeit von 8 Stunden auf 30 Minuten verringert.

„Die neue nichtlineare Balkenimplementierung in Adams ist eine großartige Funktion, die es erheblich vereinfacht, dem Modell ein nichtlineares Elastizitätsverhalten mit Kontaktmöglichkeit hinzuzufügen. Dabei werden die Simulationszeiten nicht beeinflusst. Kreativ angewendet, kann das Balkenelement eine Vielzahl von Situationen darstellen, die bisher die Erzeugung flexibler Körper oder eine Modellierung mittels Balkenkette erforderten. Das spart Zeit und erleichtert die Parametrierung“, freut sich Joseph Little, Ingenieur für virtuelle Werkzeuge bei der Chrysler Gruppe.

Unterstützung der Co-Simulation zwischen Adams und Marc: Die Adams-Marc-Co-Simulationsfähigkeit ermöglicht es Anwendern, eine echte Co-Simulation zwischen Adams und der nichtlinearen FEA-Software Marc durchzuführen. Auf diese Weise können MKS-Ingenieure, durch die Einbeziehung von geometrischen Nichtlinearitäten und nichtlinearem Materialverhalten die Modellgenauigkeit erhöhen. Innerhalb von Marc wiederum können FEA-Ingenieure die Komponenten mit realistischen Randbedingungen aus der MKS prüfen. Die starren beweglichen Bauteile können in Adams simuliert werden anstatt in der FEA-Umgebung. Das verringert die Gesamtlösungszeit drastisch.

„Unsere Leitlinie von „angemessenen Ergebnissen in einer angemessenen Zeit“ wird von der Adams-Marc-Co-Simulationsfähigkeit mehr als erfüllt. Mit bis zu 90 % Einsparungen bei der Rechenzeit wird die Optimierung mit Hilfe modernster nichtlinearer FEA in der Praxis anwendbar. Solch eine Entwicklung bietet einen großen Nutzen und ist ein entscheidender Faktor für unsere Produktentwicklung“, kommentiert Dr. Steve Jia, Chefingenieur bei der Litens Automotive Group.

Neues CAM-Modul in Adams/Machinery: Das neue Modul ermöglicht es, kurvengesteuerte Systeme einfach und schnell zu modellieren. Diese Systeme können verschiedene Kombinationen von Nockenformen, Hebelbewegungen, Hebelanordnungen und Hebelgeometrie umfassen. Die neue Funktion macht die Modellerzeugung von kurvengesteuerten Systemen wesentlich schneller. Es ist einfacher, Änderungen am Bewegungsgesetz und am Nockenprofil-Design vorzunehmen und zum Beispiel die Bewegungsfunktion zu optimieren, um die Beschleunigung zu minimieren oder maximieren.

Erweiterte Fahrzeugmodellierung in Adams/Car:
– Stabilitätsereignisse in Adams/Car: Unfälle mit Überschlag können Todesfälle verursachen. Um einen besseren Insassenschutz zu gewährleisten, ist die Untersuchung der Überschlagsbewegung und der Stabilität des Fahrzeugs entscheidend. Adams/Car bietet jetzt drei neue Analysen zum Testen der Stabilität bei Überschlägen, darunter Böschungsfahrt-, „Korkenzieherrampe-“ und Sandbettsimulationen.
– FTire-Animation: Die FTire-Kontaktkräfte und Reifenverformung kann nun innerhalb von Adams/PostProcessor dargestellt werden, beispielsweise die Bordsteinüberfahrt.
– SmartDriver-Verbesserungen: Das im Adams/Car vorhandene Fahrermodell enthält verbesserte Funktionalität für das Rückwärtsfahren bei Fahrmanövern, zum Beispiel Wenden in drei Zügen. Weiterhin wurde die Methode der Spline-Interpolation von Geschwindigkeitsprofilen überarbeitet. Dadurch werden kontinuierlichere Soll-Beschleunigungen und gleichmäßigere Gas- und Bremssignale geliefert.

Mehr Informationen zur neuen Version:
Release Overview
Webinar
Case Study Litens Automotive Group

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