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Das Original aus Überzeugung

Requisitenbauer und Möbeldesigner Josche Frankenberger arbeitet seit fast 15 Jahren mit dem FEIN MultiMaster

Das Original aus Überzeugung

Josche Frankenberger: Requisitenbauer und Möbeldesigner (Bildquelle: C. & E. FEIN GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 20. Oktober 2016. Seit 18 Jahren ist Josche Frankenberger als Requisitenbauer und Möbeldesigner selbstständig, fast genauso lange arbeitet er mit dem MultiMaster von FEIN. Die neuen oszillierenden FEIN Elektrowerkzeuge mit Starlock-Werkzeugaufnahme sind seit einigen Monaten erfolgreich auf dem Markt. Josche Frankenberger spricht über seine spannende Geschichte, eine erfolgreiche Geschäftsidee und seine Erfahrungen mit FEIN und dem MultiMaster.

Begonnen hat Josche Frankenberger seine berufliche Karriere mit einer Ausbildung als Feinmechaniker und Rahmenbauer. Zum Requisiten- und Möbelbau kam er über seine Tätigkeit als Fotoassistent: Gute Hintergründe waren gefragt – und von dort ging es dann unaufhaltsam über Kulissen- und Innenausbau zum Messebau. Seit Anfang 2016 baut er sich ein zweites Standbein auf: In der Schaffhauser Säge, bei Grafenhausen im Schwarzwald, bietet Frankenberger Workshops an, in denen er Interessierte dabei anleitet, ihr eigenes Möbelstück selbst zu bauen oder zu restaurieren.

FEIN: Sie entwerfen eigene Möbel, wie sind Sie dazu gekommen?
Frankenberger: Dass ich Möbel selbst baue, hatte am Anfang ganz praktische Gründe: Die Möbel, die mir gefallen haben, konnte ich mir nicht leisten und das, was bezahlbar war, hat mir nicht gefallen. Deshalb habe ich angefangen, eigene Möbel zu entwerfen und baute Tische, Betten, Bänke, Schränke und Regalsysteme. Ich möchte Gegenstände schaffen, die persönlich sind und mit denen sich Menschen gerne umgeben. Sie begleiten ihre Besitzer über viele Jahre – sie schlafen jede Nacht in ihrem Bett oder sitzen jeden Tag auf ihrem Stuhl. Ich möchte eine Beziehung aufbauen zu den Dingen, die ich schaffe. Egal ob das eine kurzzeitige Kulisse ist oder ein Möbelstück.

FEIN: In der Schaffhauser Säge bieten Sie Seminare rund um Möbelbau und
-gestaltung an. Was hat Sie auf diese Idee gebracht?
Frankenberger: Die Schaffhauser Säge ist ein echtes Herzensprojekt für mich. In den Workshops möchte ich meine Leidenschaft für die Arbeit mit Holz und die Faszination, die von dem lebendigsten aller Werkstoffe ausgeht, weitergeben. Ich habe lange nach der passenden Location gesucht. Es sollte ein ganz besonderer Ort sein, der für mich und die Teilnehmer auch ein Ruhepol, ein Ort der Erholung ist – losgelöst vom Großstadttrubel. Angekommen bin ich schließlich im Schwarzwald: Die Schaffhauser Säge in Grafenhausen liegt ganz idyllisch mitten im Wald, umgeben von vielen Bäumen; dem Material, mit dem wir hier arbeiten. An sechs professionell ausgestatteten Arbeitsplätzen können Workshop-Teilnehmer, die davor meist kaum mit Holzbearbeitung zu tun hatten, innerhalb weniger Tage ein individuelles Möbelstück anfertigen.

FEIN: Was sind die Schwerpunkte Ihrer Workshops?
Frankenberger: Schwerpunkt ist die Herstellung individueller Möbel. Ich entwerfe verschiedene Möbelstücke und baue jeweils einen Prototyp. Ein Teilnehmer sucht sich beispielsweise einen Tisch aus und baut ihn unter meiner Anleitung genau so, wie er zu ihm passt: aus dem Holz – Eiche, Bambus, Birke – und in der Größe, die er sich wünscht. In einem anderen Workshop helfe ich den Teilnehmern dabei, alte Möbelstücke zu restaurieren. Sie bringen einen Schrank vom Flohmarkt oder von der Oma mit und wir schauen gemeinsam, welche Teile ausgetauscht werden müssen und wie wir die alten Oberflächen aufarbeiten.

FEIN: Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?
Frankenberger: Seit meinem 18. Lebensjahr arbeite ich als freischaffender Künstler. An dem was ich tue, mag ich besonders die Flexibilität und die Abwechslung. Ich kann ganz unterschiedliche Projekte umsetzen und gemeinsam mit anderen Menschen etwas sehr Persönliches schaffen, das sie lange begleitet. Handwerk ist für mich die Kombination aus Hirn und Händen, um das optimale Produkt zu schaffen. Ich habe einen sehr hohen Anspruch an Dinge, mit denen ich arbeite. Aber das gilt ebenso umgekehrt: Ich stelle auch an mich selbst, an meine Arbeit und an das, was ich herstelle, sehr hohe Ansprüche in Sachen Qualität. Ich möchte, dass alles in sich stimmig ist, denn nur so haben die Dinge, die ich produziere und mit denen ich arbeite, einen langen Lebenszyklus. Und das ist für mich das höchste Qualitätsmerkmal.

FEIN: Was verbindet Sie mit dem Hersteller FEIN?
Frankenberger: Als Handwerker kenne und schätze ich FEIN schon lange. Ich habe mit der Marke seit Jahrzehnten gute Erfahrungen gemacht und bin ihr seit meinem ersten Akku-Schrauber treu geblieben. Unter Kollegen gilt die Marke sogar oftmals als Status-Symbol, schließlich hat FEIN nicht nur das oszillierende Elektrowerkzeug, sondern auch die erste elektrische Bohrmaschine erfunden. Für mich steht FEIN für Langlebigkeit: Mein erster MultiMaster ist schon fast 15 Jahre alt und noch immer regelmäßig im Einsatz. Die Maschinen sind sehr gut verarbeitet und bewähren sich auch im Dauereinsatz. Seit rund acht Jahren arbeite ich nicht nur mit FEIN Elektrowerkzeugen, sondern auch für FEIN – als selbstständiger Kulissen- und Messebauer. Deshalb stehe ich als Anwendungsexperte für oszillierende Elektrowerkzeuge in regelmäßigem Austausch mit dem Hersteller. Das finde ich ganz besonders spannend. Natürlich verbindet mich mit FEIN auch die Herkunft: Für mich als Stuttgarter ist FEIN typische Qualität aus dem schwäbischen „Ländle“. FEIN hat es trotz des weltweiten Erfolgs geschafft, die Bodenständigkeit und die Nähe zu den Menschen, die mit den Maschinen arbeiten, zu erhalten. Wenn ich FEIN mit drei Worten beschreiben sollte, wären das: Langlebigkeit, Qualität und Tradition.

FEIN: Mit welchem Elektrowerkzeug arbeiten Sie am häufigsten?
Frankenberger: Neben dem klassischen Akku-Schrauber ist der FEIN MultiMaster das Elektrowerkzeug, das bei mir die meiste Verwendung findet. Er kommt täglich zum Einsatz, weil er so vielseitig ist. Typischerweise nutze ich ihn zum Schleifen und Sägen: Selbst ganz kleine Ausschnitte oder Arbeiten an engen Stellen oder in Ecken sind damit kein Problem. Weil das Zubehör nur in einem kleinen Winkel schwingt, lässt sich damit sehr präzise und sicher arbeiten.

FEIN: Als FEIN Experte konnten Sie den neuen MultiMaster ausgiebig testen. Was sind Ihre Erfahrungen?
Frankenberger: Wenn an einem schon ziemlich perfekten System etwas geändert wird, kann man als langjähriger Nutzer schon mal ein bisschen zweifeln. Aber Zweifel sind hier völlig unbegründet, denn der neue MultiMaster liegt wie sein Vorgänger sehr gut in der Hand. Mich hat die neue Starlock-Werkzeugaufnahme völlig überzeugt – das funktioniert. Sie verbindet Maschine und Zubehör formschlüssig, das sorgt für eine maximale Kraftübertragung. Der Werkzeugwechsel geht zudem extrem schnell, er ist in weniger als drei Sekunden erledigt. Ich halte das System von FEIN, also die neuen Maschinen und das neue Zubehör, für sehr innovativ. Das ist eine ausgereifte Neuerung, die Handwerkern einen Mehrwert bringt. Man kommt spürbar schneller voran und kann noch präziser arbeiten. Besonders die Vibrationsentkopplung bewährt sich bei längerem Arbeiten. Workshop-Teilnehmer, die zum ersten Mal mit einem MultiMaster arbeiten, sind immer ganz besonders davon fasziniert, dass das Gerät nicht nur gut schleifen kann, sondern auch eine hervorragende Säge ist, zum Beispiel, wenn sie in Türen die Aussparungen für die Schlüssellöcher setzen oder Holz kürzen. Viele Workshop-Teilnehmer gehen nach Hause und kaufen sich erst einmal einen MultiMaster, weil sie so begeistert sind.

Weitere Informationen zu Josche Frankenberger, den FEIN Oszillierern mit Starlock-Werkzeugaufnahme sowie dem original FEIN Zubehör unter: http://www.fein.com/original

Name: Josche Frankenberger
Beruf: Requisitenbauer und Möbeldesigner; Workshops in der Schaffhauser Säge in Grafenhausen www.schaffhauser-saege.de
Ort: Grafenhausen im Schwarzwald
Werdegang: Ausbildungen als Feinmechaniker, Rahmenbauer, Fotoassistent, Hintergrundmalerei, Kulissenbau, Innenausbau, Malerei, Messebau
Branche: Holzbearbeitung
Elektrowerkzeuge: FEIN Akku-Schrauber, FEIN MultiMaster FMM 350 QSL

Oszillierende Elektrowerkzeuge von FEIN sowie Original-Zubehör sind im Fachhandel und in Bauhaus-Filialen erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Fotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
https://www.fein.de

Firmenkontakt
C. & E. Fein GmbH
Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
07173 183-412
marc.angelmahr@fein.de
https://www.fein.de

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70188 Stuttgart
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ODS Object-Design GmbH und Ladenbau Hemann GmbH bündeln ostwestfälische Kompetenzen

Die beiden Gestalter für hochwertige Ladeneinrichtungen erweitern ihre Zusammenarbeit und stärken damit ihre Kompetenzen und die Flexibilität bei Planung, Produktion und Umsetzung. Beide setzen auf hohe Qualitätsstandards und modernste Technik. ODS ist mit Möbeln „made in Germany“ weltweit anerkannt

ODS Object-Design GmbH und Ladenbau Hemann GmbH bündeln ostwestfälische Kompetenzen

Ladenbauexperte Michael Hemann und ODS Geschäftsführer Andreas Eickmeier

Die beiden Gestalter für hochwertige Ladeneinrichtungen erweitern ihre Zusammenarbeit und stärken damit ihre Kompetenzen und die Flexibilität bei Planung, Produktion und Umsetzung. Beide setzen auf hohe Qualitätsstandards und modernste Technik. ODS ist mit Möbeln „made in Germany“ weltweit anerkannt. Dabei spielt die Wertigkeit der verbauten Teile eine besondere Rolle: sowohl bei den Beschlägen und Auszügen, als auch bei der Elektrik und der LED-Beleuchtung.
ODS wird global von großen Marken im Uhren- und Schmucksegment beauftragt, um Konzepte vom Shop-in-Shop-System bis hin zum Trend- und Multi-Brand-Shop professionell zu planen, zu produzieren und termingerecht einzubauen. Überall, wo hochwertige Produkte und Marken mit hoher Wertigkeit für den Verkauf inszeniert werden, finden ODS-Präsentationen ihren effektvollen Einsatz. Seit mehr als 30 Jahren finden sich die klaren Designs von ODS an weltweiten Verkaufspunkten, wo Lifestyle in der Luft liegt.
Das Team von Ladenbau Hemann setzt seine Erfahrung und Kompetenz im Individual- und Sonderbau auch bei Optik-Fachgeschäften ein. Vor 64 Jahren als Bau- und Möbeltischlerei gegründet und später auf den Ladenbau im Uhren-, Schmuck- und Optiksegement spezialisiert, wird auch heute noch der Erhalt von Tradition und Werten hochgehalten. „Das spüren die Kunden und schätzen den Wert unserer Möbel, die auch in furnierten Versionen umsetzbar sind“, ist sich Ladenbauexperte Michael Hemann sicher.
„Im Rahmen der erweiterten Kooperation arbeiten beide Unternehmen weiterhin komplett selbstständig. Wir schätzen uns seit Jahren gegenseitig sehr. Jeder hat seine Stärken und diese gilt es nun zu vertiefen und zum Vorteil unserer Kunden zu koordinieren. Die Nachfrage ist ungebrochen und fordert von uns eine schnellere und flexiblere Auftragsabwicklung bei Mustern, Einzeldisplays und ausgereiften Serienproduktionen. Dies gilt für den regionalen Einzelhandel ebenso, wie für die Globalplayer“, erklärt ODS-Geschäftsführer Andreas Eickmeier.
Beheimatet sind sowohl ODS Object-Design als auch Ladenbau Hemann in der Möbelhochburg Ostwestfalen. Dies, und vor allem die Nähe zueinander bringt den Unternehmen große Vorteile: „Die Zulieferer aller Qualitätsbauteile liegen nur einen Steinwurf entfernt. Das ermöglicht uns eine effiziente Produktion und eine schnelle logistische Abwicklung“, betonen Hemann und Eickmeier.
Bildquelle:kein externes Copyright

Partner für Ladenbau, Messebau, Präsentationssysteme, Shop in Shop Systeme, Roadshows

ODS Object-Design GmbH
Marco Kersten
Daimlerstraße 11
32312 Lübbecke
05741 341319
m.kersten@ods-net.de
http://www.ods-net.de

K13 Marketing
Holger Kleffmann
Osnabrücker Str. 54
32312 Lübbecke
05741230570
hk@k13marketing.de
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Beim Möbelbau entscheiden Planung und Umsetzung über den Erfolg

Professioneller Möbelbau vereint hochwertige Möbel mit optimaler Platzausnutzung – Tischlerei Klingenberg

Beim Möbelbau entscheiden Planung und Umsetzung über den Erfolg

Professioneller Möbelbau

Die großen Möbelhäuser werben mit immer neuen Angeboten und entsprechend günstigen Möbeln. Wer jedoch Wert auf Qualität legt und darüber hinaus den Wohnraum optimal ausnutzen möchte, dem stehen noch der professionelle Möbelbau offen. Wenn man dann noch konkrete Vorstellung von seinen zukünftigen Möbeln hat, dann kann man sich auch Möbel nach Maß anfertigen lassen. Hierbei sollte man auf eine erfahrene Tischlerei zurückgreifen, denn dort bekommt man auch eine umfassende Beratung und wertvolle Tipps.

Gerade in Wohnungen und Häusern mit Dachschrägen passen herkömmliche Schränke oft nicht, denn die Höhe des Möbelstückes verhindert den optimalen Aufbau. Ein Tischler ist in der Lage optimale Lösungen zu erarbeiten und die Ideen in die Tat umzusetzen. Beim Möbelbau werden auch fast immer Vollhölzer verwendet, sodass die Möbelstücke eine lange Lebensdauer haben. Für verschiedene Bereiche eines Möbelstückes, wie z. B. Seitenteile, Rahmen und Füllungen werden die Hölzer genau passend ausgesucht, damit bei Temperaturänderungen kein Probleme durch Materialveränderungen auftreten.

Ein handgefertigtes Möbelstück bietet seinen Besitzern lange Freude und die Gewissheit, das man ein Unikat besitzt. Alle Informationen zum professionellen Möbelbau kann man unter www.tischlerei-klingenberg.de online abrufen. Bei Fragen zu einem konkreten Auftrag kann man sich auch telefonisch und per E-Mail an die Experten der Tischlerei Klingenberg wenden.

Weitere Informationen:

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Herr Jörg Albert Klingenberg
Old-Buern-Weg 4
18184 Klein-Lüsewitz
Tel: (03 82 09) 80274
Fax: (03 82 09) 81050
E-Mail: info@tischlerei-klingenberg.de

Die Tischlerei Klingenberg ist spezialisiert auf alle Arbeiten, die in einer modernen Tischlerei bzw. Schreinerei durchgeführt werden. Möbelrestauration, Treppenbau und die Restauration von Holztüren gehören ebenso zu den handwerklichen Dienstleistungen, wie die Restaurierung von Holzböden, Kirchenbänken und Wandverkleidungen. Die Tischlerei Klingenberg ist ebenfalls Spezialist für den Möbelbau nach Maß. Bei Fragen zu den einzelnen Dienstleistungen stehen die Experten der Tischlerei Klingenberg gerne telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

Kontakt
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Eine Tischlerei bietet Qualität und perfekte Ergebnisse

Möbelbau, Möbelrestauration, Treppen- und Fensterbau mit modernster Technologie und viel Fachwissen – Tischlerei Klingenberg

Eine Tischlerei bietet Qualität und perfekte Ergebnisse

Treppenbau

Tischlereien haben auch in der heutigen Zeit Hochkonjunktur, weil viele Menschen die hervorragende Qualität einer professionellen Tischlerarbeit zu schätzen wissen. Abseits der Billigmöbel und Schnäppchenmärkte haben viele das Bedürfnis nach qualitativ hochwertigen Möbeln, Treppen, Fußböden und Wandgestaltungen aus Vollholz. Wenn diese dann auch noch nach Maß gefertigt werden, passen sie perfekt in die heimische Wohnung oder ins Büro. Die Tischlerei Klingenberg bietet viele unterschiedliche Dienstleistungen einer modernen Tischlerei und kann dabei auf fast 3 Jahrzehnte Erfahrung zurückblicken.

Haben alte Massivholzmöbel ihren Glanz verloren oder sind im Laufe der Jahre beschädigt worden, dann kann sich eine Restaurierung lohnen. Fehlerhafte Stellen und Beschädigungen werden durch einen Tischler ausgewechselt oder wieder hergestellt. Oftmals bleibt man dabei weit unter dem Preis, den ein gleichwertiges neues Möbelstück kosten würde. Gleiches gilt für alte Holzböden und Holztreppen, die nach einer gründlichen Sanierung und einer perfekten Versiegelung wieder in alter Pracht erstrahlen. Eine besondere Dienstleistung einer Tischlerei sind Möbel, die auf Wunsch nach Maß gefertigt werden. Hierbei werden nach exakten Vorgaben die Möbelstücke gefertigt, sodass der Wohnraum optimal genutzt werden kann und zugleich optisch perfekt aussieht.

Wer bei Möbeln, Fußböden und Treppen Wert auf Qualität legt, der kommt an einer professionellen Schreinerei nicht vorbei. Alle Dienstleistungen der Tischlerei Klingenberg kann man unter www.tischlerei-klingenberg.de online abrufen. Bei Fragen zu einem konkreten Auftrag kann man sich auch telefonisch und per E-Mail an das Unternehmen wenden.

Weitere Informationen:

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Neuer Internet-Shop für maßgefertigte Leimholzplatten

Möbel bauen ohne Verschnitt

Holzart wählen, Maße und Menge eingeben, Preis erhalten – ab in den Warenkorb. So einfach erhalten Schreiner und Hobbytischler ihre Arbeitsplatten. Mit dem kürzlich gestarteten Internet-Shop Deppe24 bietet die Arnold Deppe Leistenfabrik aus Verl die Maßfertigung von Leimholzplatten in Handwerkerqualität zu Industriepreisen.

Massive Platten in Buche, Eiche, Esche
Ein Angebot für Tischler, Schreiner, Innenausbauer und alle, die mit dem Möbelbau zu tun haben. Wer eine Schrank, einen Tisch, Küchenarbeitsplatten oder andere Möbelstücke anfertigen möchte, wählt aus derzeit drei massiven Hölzern (Buche, Eiche, Esche) die gewünschte Leimholzplatte aus. Der Handwerker gibt dazu die benötigten Maße und die Stückzahl in das Online-Bestellformular ein und erhält nach ca. 10 Tagen die Ware geliefert.

Maßfertigung spart Arbeitskraft, Zeit und Geld

Die Vorteile der Maßfertigung auf einen Blick:
– keine aufwändigen Berechnungen zur Verschnittoptimierung
– kein Verschnitt, keine Reste
– geliefert und direkt einsetzbar – Vorarbeit entfällt
– je kürzer, um so günstiger (gilt für Leimholzplatten mit durchgehenden Lamellen)

Hinzu kommen weitere Vorteile hinsichtlich Qualität und Service. Und wenn es Fragen gibt: über die Telefonhotline 05246 960074 gibt Jörg Jückemöller als persönlicher und qualifizierter Ansprechpartner die gewünschten Auskünfte.

Über Deppe 24.de
Der Internet-Shop Deppe24 gehört zur Arnold Deppe Leistenfabrik GmbH & Co.KG, einem in der Möbelindustrie bekannten Produzenten von Leimholzplatten sowie Massivholz- und Ummantelungsprofilen. Das in 2. Generation geführte Familienunternehmen produziert Leimholzplatten seit 1995 an seinem Firmenstandort in Verl, Ostwestfalen, und zusätzlich in dem 1998 gegründeten Tochterunternehmen, einem Säge- und Leimholzplattenwerk in der Ukraine.

Kontakt
Arnold Deppe Leistenfabrik GmbH & Co.KG
Jörg Jückemöller
Stahlstraße 39
33415 Verl
05246 9600-71
j.jueckemoeller@deppe.de
http://www.deppe24.de

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textwerk – Konzepte, Texte, Redaktion
Daniela Wohlfromm
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