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Farbe bekennen mit XLayer: Colour Line sorgt für farbenfrohe, mobile Stromversorgung

Farbe bekennen mit XLayer: Colour Line sorgt für farbenfrohe, mobile Stromversorgung

Colour Line von XLayer

Der Sommer wird bunt – mit der Colour Line von XLayer! Egal ob Powerbank für die Hosentasche, Ladekabel für den Schlüsselbund, Netzteil oder 12-V-Adapter: Die Charging-Experten haben alles für die mobile Stromversorgung im Portfolio – und das auch noch in bunt. Bis zu acht verschiedene Farbvarianten sind bei den Produkten der Colour Line verfügbar. Da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei – und auch für jeden Geldbeutel, denn selbst die farbenfrohe Powerbank kostet nicht mehr als zehn Euro.

Unterhaching, 14. Juni 2018 – Wo steht eigentlich geschrieben, dass es Powerbanks und anderes Zubehör zur Stromversorgung nur in Schwarz, Weiß oder Silber geben darf? Genau: nirgendwo. Das dachten sich auch die Elektronikexperten von XLayer und haben speziell für den Frühling und Sommer (aber prinzipiell für jede Jahreszeit) die Produkte der Colour Line entwickelt. Kräftige, fröhliche Farben verleihen hier den hochwertigen Zubehör-Produkten einen ganz eigenen, sommerlichen Charakter – und gleichzeitig machen sie das mobile Leben ihrer Nutzer einfacher und unabhängiger.

Frischer Strom für unterwegs – ohne Steckdose
Die Powerbank 2600 mAh aus der Colour Line überzeugt gleich in mehrfacher Hinsicht. Der leistungsstarke integrierte Akku bietet genug Kapazität, um aktuelle Smartphones einmal komplett aufzuladen. Dabei ist die Powerbank extrem kompakt und misst lediglich 95 x 23 x 23 Millimeter. Sie ist erhältlich in den Farben rot, gelb, pink, lila, blau, grün, schwarz und weiß. Da ist garantiert für jeden Geschmack und Anlass das passende Design dabei. Unschlagbar ist auch der Preis: Die unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer beträgt lediglich 9,95 Euro.

Egal ob im Auto, Zug oder Flughafen – jederzeit Strom satt
Wer gerade keine Powerbank zur Hand hat oder selbige unterwegs laden möchte, benötigt in der Regel nicht nur das passende Kabel, sondern auch ein Netzteil. Dafür bietet XLayer ebenfalls hochwertige und farbenfrohe Lösungen in seiner Colour-Line an: Mit dem TÜV-zertifizierten USB-Netzteil oder dem KFZ-Ladegerät für den Zigarettenanzünder ist überall frischer Strom für die Mobilgeräte verfügbar. beide Produkte sind in je sieben verschiedenen Farben zur unverbindlichen Preisempfehlung von 9,95 Euro erhältlich.

Praktische Ladekabel für unterwegs – in zahlreichen Farben erhältlich
Die Original-Ladekabel für Smartphones, Tablets, eBook-Reader oder andere Mobilgeräte sind oft Zuhause fest „verbaut“ oder nicht robust genug, um sie auf Reisen mitzunehmen. Deshalb hat XLayer eine Reihe hochwertiger Kabel in die Colour Line integriert, die zum schnellen Laden und Synchronisieren geeignet sind und sich durch hohe Haltbarkeit auszeichnen. Damit kein unnötiger Kabelsalat entsteht, sind sie jeweils lediglich einen Meter lang. Die Kabel sind als Variante Lightning (UVP 9,99 Euro), Micro-USB (UVP 7,95 Euro) oder USB-C (UVP 9,95 Euro) erhältlich. Es stehen je sieben verschiedene Farben zur Auswahl.
Noch mobiler werden Kunden mit dem Key Cable von XLayer: Lediglich 20 cm lang, ultraflach und als praktischer Schlüsselanhänger konstruiert, ist dieses Kabel jederzeit im Alltag dabei. Es ist in der Variante Lightning (UVP 9,95 Euro) und Micro-USB (UVP 7,95 Euro) sowie jeweils in sechs verschiedenen Farben erhältlich.

Noch mehr Farbe für Zuhause und Unterwegs: Zubehör in der Colour Line
XLayer bietet neben farbenfroher Charging-Hardware auch weiteres praktisches und witziges Zubehör in seiner Colour Line an. Die stylische Smartphone-Halterung „Thumbs Up“ (UVP 6,95 Euro) sorgt dafür, dass Smartphones und Tablets bis 10,1″ garantiert sicheren Stand haben. Lesen, Surfen und Video-Streamen wird so noch komfortabler – und bunter, denn die Halterung ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich.

Ist das Kabel zu kurz oder soll das Mobilgerät während des Ladens nicht auf dem Boden liegen, schafft die Steckdosenhalterung (UVP 4,95 Euro) Abhilfe: Auf Reisen und Zuhause bietet sie dem Smartphone ganz einfach einen sicheren Platz zum Energietanken – inklusive gummierter Anti-Rutsch-Beschichtung und erhältlich in fünf verschiedenen Farben.

Unterwegs und keine Abkühlung in Sicht? Der Mini Fan Ventilator lässt sich an jedem OTG-fähigen Android Smartphone ab Version 4.4, an Notebooks und sogar an Powerbanks mit Micro-USB- oder USB-A-Ausgang betreiben. Frische Luft und frische Farben gibt es zur unverbindlichen Preisempfehlung von 7,95 Euro.

Die Produkte der XLayer Colour Line sind online und in Elektronikmärkten erhältlich.

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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Finanzcockpit ab sofort als Phone-Version erhältlich

Update für mobile App zur Finanzverwaltung von Firmenkunden

Finanzcockpit ab sofort als Phone-Version erhältlich

Mit der App „Finanzcockpit“ behalten Firmenkunden stets den Überblick über die Finanzen

Hamburg, 06. März 2018. Nicht nur Privat-, sondern auch Firmenkunden spüren seit Längerem die Auswirkungen der Mobilen Revolution. Geschäftsführer und Manager setzen zunehmend auf Werkzeuge, mit denen sie effizient und schnell agieren können – unabhängig von Ort und Zeit. Das Finanzcockpit von Star Finanz steht Firmenkunden der Sparkassen jetzt auch als App für iPhones oder Android Smartphones zur Verfügung. Bereits im Oktober des letzten Jahres war das mobile Finanzverwaltungstool als Tablet-optimierte Version veröffentlicht worden. Eine weitere Neuerung: Neben den Nutzern von SFirm 4.0, die ihre Daten bereits seit dem Start der App mit dem Finanzcockpit koppeln können, steht diese Möglichkeit ab Mitte März auch Nutzern der Version 3.2 zur Verfügung.

Finanzcockpit überführt Verwaltung von Unternehmensfinanzen in mobile Welt
Die in der App angezeigten Daten basieren auf SFirm, einer von Star Finanz entwickelten und in Deutschland führenden Electronic Banking Software für Firmenkunden. Mithilfe des Finanzcockpits lassen sich unter anderem Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze darstellen.

Die App, die in agiler Arbeitsweise fortlaufend von Sparkassen, Firmenkunden und Star Finanz entlang der Kundenbedürfnisse entwickelt wird, soll in Zukunft zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Berater werden. So soll das neue Finanzverwaltungstool beispielsweise proaktiv per Push-Nachricht über Veränderungen der Unternehmensfinanzen informieren, und zwar in dem Moment, in dem der Sachbearbeiter des Firmenkunden über SFirm die Finanzdaten bearbeitet. Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Mit dem Finanzcockpit entwickeln wir gemeinsam mit den Sparkassen eine Lösung für die aktuellen Herausforderungen von Firmenkunden bei der Verwaltung ihrer Finanzen. Die Erweiterung um die Phone-Version macht es Geschäftsführern nun noch einfacher, von unterwegs ihre Kontovorgänge in Echtzeit zu verfolgen. Auch bei den künftigen Funktionen des Finanzcockpits setzen wir auf jene Bedürfnisse, die einen bestmöglichen Nutzen für die Firmenkunden der Sparkassen sicherstellen.“

Weitere Informationen finden Sie in der Präsentation unter http://starfinanz.pageflow.io/finanzcockpit

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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DIE GESCHENKIDEE FÜR MUSIKFANS: CAMBRIDGE AUDIO YOYO M UND YOYO S TRAGBARE BLUETOOTH-SYSTEME

DIE GESCHENKIDEE FÜR MUSIKFANS: CAMBRIDGE AUDIO YOYO M UND YOYO S TRAGBARE BLUETOOTH-SYSTEME

Tragbare Bluetooth-Lautsprecher von Cambridge Audio: Yoyo M und Yoyo S

Der britische Hersteller Cambridge Audio hat mit den kompakten YOYO M und YOYO S zwei portable Systeme für die kabellose Wiedergabe von Musik im Angebot. Verpackt in ein klassisches Design mit hochwertiger Marton Mills Bespannung sorgen exzellente Treiber für außergewöhnlichen Klang. Durch den Betrieb auch ohne Netzstrom und die geringen Abmessungen sind die Geräte der YOYO Serie besonders flexible in ihrer Aufstellung und ideal für den Einsatz unterwegs.

London, 28. November 2017 – Mit den Systemen der YOYO Serie bringt Cambridge Audio den Great British Sound ins extrem kompakte Format tragbarer Bluetooth-Lautsprecher. YOYO M besteht aus zwei gekoppelten Einzellautsprechern, die in ihrer Positionierung flexibel sind und ganz nach den räumlichen Anforderungen oder persönlichen Vorlieben aufgestellt werden können. YOYO S vereint die beiden für die Stereowiedergabe nötigen Lautsprecher in einem Gehäuse und bietet so eine besonders kompakte Lösung. Beide Systeme eignen sich hervorragend für den mobilen Einsatz – und als Geschenk für Musikbegeisterte, ob zu Weihnachten oder zu einem anderen Anlass.

Great British Sound überall: Die YOYO Serie
Vielseitigkeit ist Trumpf bei den YOYO Geräten. Ob im Wohnzimmer, in Küche oder Bad, für die Hintergrundmusik bei der Arbeit oder als Soundsystem auf Reisen, mit ihren kompakten Abmessungen passen YOYO M und YOYO S überall hin. Selbst ohne Netzanschluss spielt die Musik weiter: Bis zu 14 Stunden hält der eingebaute Akku beim YOYO S, das YOYO M rockt sogar bis zu 24 Stunden weiter. Ein eingebautes Mikrofon ermöglicht auch die Nutzung der Lautsprecher als Freisprecheinrichtung. Die Lautstärkeregelung synchronisiert sich mit dem verbundenen Bluetooth-Gerät, sodass eine zusätzliche Einstellung nicht nötig ist.

YOYO M: Maximale Flexibilität
Das YOYO M besteht aus zwei einzelnen Lautsprechern, die als ein echtes Stereosystem agieren. Dadurch bietet das System authentischen Hifi-Stereosound und ist besonders vielseitig bei der Aufstellung: Perfekte Stereowiedergabe mit einem Lautsprecher links und einem rechts vor der Sitzposition, an verschiedenen Enden eines Raums zur maximalen Beschallung der Fläche oder an akustisch geschickten Punkten in Küche oder Bad – der Aufbau richtet sich ganz nach den individuellen Anforderungen und Wünschen. Für bestmöglichen Klang sorgen jeweils ein Vollbereichstreiber und ein Subwoofer pro Box, durch die das System einen für diese Größe ungewöhnlich vollen Klang entfaltet.

YOYO S: Bester Sound im Kompaktformat
Noch ein Stück kompakter als die Zwillinge des YOYO M ist das YOYO S. In einem einzigen Gehäuse stecken zwei Vollbereichstreiber sowie ein Subwoofer und ein passiver Bassstrahler auf der Rückseite – so erreicht das YOYO S auch bei den geringen Abmessungen einen ausgesprochen kraftvollen Klang. Durch die Zusammenfassung in einem einzigen Gehäuse lässt sich das YOYO S besonders problemlos transportieren und bietet überall den Komfort des Great British Sound. Durch die NFC-Funktion lassen sich Bluetooth-Quellgeräte schnell und unkompliziert verbinden.

Klassisches Design mit hochwertiger Verarbeitung
Ein optisches Highlight setzt die hochwertige, gewebte Stoffoberfläche, die in verschiedenen Farben verfügbar ist. Die Verarbeitung des robusten Stoffs übernimmt die renommierte Weberei Marton Mills im englischen Yorkshire – echte britische Handwerkskunst für den Great British Sound. Trotz dieser klassischen Optik bieten die YOYO Geräte äußerst moderne Features: So lassen sich Wiedergabefunktionen wie Play, Pause und Überspringen eines Titels berührungsfrei durch Gesten aktivieren. Ein USB-Anschluss erlaubt außerdem das Laden eines Smartphones oder Musikplayers – damit die Musik nie aufhört!

Seit der Markteinführung unseres legendären Verstärkers P40 im Jahre 1968 verfolgen wir ein klares Ziel: Audiogeräte herzustellen, die einen originalgetreuen, reinen und natürlichen Klang erzeugen. Wir bei Cambridge Audio haben uns dem authentischen, unverfälschten „British Sound“ verschrieben. Unsere Mission ist die einfachste und reinste Art der Musik-Reproduktion. Dadurch erlebt man Musik genau so, wie Komponisten und Musiker es ursprünglich beabsichtigt haben.
Um dieses Ziel zu erreichen, ermitteln wir zunächst die jeweils bestmöglichen Komponenten, stimmen sie sorgfältig aufeinander ab und setzen sie zusammen. Einfach ausgedrückt: Wir nutzen unsere Expertise und Erfahrung, um die Barrieren zwischen dir und deiner Musik zu entfernen. Nichts wird hinzugefügt, nichts weggelassen.
Wir unterstützen aktiv Presse- und Verbraucherrezensionen all unserer Produkte und wir sind stolz darauf, dass Cambridge Audio Produkte übereinstimmend für ihren herausragenden Klang, Innovation und Hochwertigkeit geschätzt werden.
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CSS stellt neue mobile Apps für Anwender von eGECKO vor

Die neuentwickelten Applikationen stehen für hohen Komfort und Zeitersparnis

CSS stellt neue mobile Apps für Anwender von eGECKO vor

eGECKO App

Künzell, 09. November 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, bietet Anwendern ihrer vollintegrierten Softwarelösung eGECKO jetzt mobile Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis. Damit können User ab sofort alle Funktionen von eGECKO, für die sie berechtigt sind, auch mobil nutzen. So haben sie jederzeit und überall Zugriff auf ihre wichtigsten kaufmännischen Daten, vom Rechnungs- oder Personalwesen bis zum Controlling.

Mit den neuentwickelten Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC zeitsparend erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können mobil via App aufgerufen werden. Neben der mobilen Freigabe von Rechnungen ermöglichen die neuen Apps darüber hinaus den Zugriff auf die in eGECKO hinterlegten Statistikdefinitionen. Die gewünschten Werte, etwa zum Finanzstatus, lassen sich grafisch aufbereitet anzeigen. Auch das schnelle Auffinden von Geschäftspartnern per Anzeigenamen oder Umkreissuche ist komfortabel umgesetzt. Die grundlegenden Daten und Kontakte werden angezeigt und danach kann über die App direkt zu Maps, Telefon, E-Mail oder SMS verzweigt werden.

Dabei sind alle notwendigen Sicherheitskonzepte entsprechend hinterlegt. Durch die direkte Verbindung zum eGECKO Grundsystem greift die App auf die User- und Systemeinstellungen der jeweiligen eGECKO Installation im Unternehmen zu. Somit ist sichergestellt, dass Anwender ausschließlich Funktionen mobil nutzen können, für die sie auch berechtigt sind.

„Die Anwender von Business Software achten heute nicht nur darauf, dass die eingesetzte Lösung alle relevanten Funktionsanforderungen erfüllt, sondern richten ihr Augenmerk verstärkt darauf, wie einfach und intuitiv oder kompliziert und umständlich Arbeitsabläufe sind“, so Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG. „Deshalb bieten wir unseren Kunden ganz bewusst diese komfortablen und zeitsparenden Applikationen. Für uns ist dies ein weiterer Beitrag zum Thema Digitaler Wandel und spiegelt unsere Vorstellungen von den Arbeitswelten der Zukunft.“

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (178 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Flexible Lösung für den Point of Sale: AnyPOS 30 von Wintec

Kompakte, mobile 10″ Tablet-Kasse mit integriertem Drucker

Flexible Lösung für den Point of Sale: AnyPOS 30 von Wintec

AnyPOS 30 von Wintec: Voller Funktionsumfang auch im mobilen Einsatz (Bildquelle: Concept International)

München, 29. September 2017 – Ob stationär oder mobil: Die AnyPOS 30 des Herstellers Wintec bietet den vollen Funktionsumfang eines Kassensystems mit integriertem Drucker in einem formschönen, robusten 10,1″-Tablet. Mit Erweiterungsmöglichkeiten wie 2D-Barcode Scanner, einem 3G-, MSR- sowie einem RFID-Modul und dem handlichen Gewicht von 1000 Gramm lässt sich die Kasse in Pop-up Stores, spontan bei erhöhtem Kundenaufkommen und zum Beispiel in begrenzten Platzszenarien in Kiosken einsetzen. Durch die Verfügbarkeit von einer Android- und einer Windowsvariante ist Kompatibilität zu praktisch jeder Branche und jedem Kassensystem gewährleistet.

Die All-in-One Tablet-Kasse Wintec AnyPOS 30 in kompakter, stabiler Bauart mit modernem Design überzeugt durch vielseitige Funktionalität und einfache Bereitstellung. Eine leistungsfähige Intel Atom Quadcore-CPU („Bay Trail“) sowie ein kapazitives 10,1″-Display mit präzisem Multi-Touch, Intel HD Graphics und einer Auflösung von 1280×800 Pixel bietet hohen Bedienkomfort. Durch den integriertem 58mm-Thermodrucker steht auch im mobilen Einsatz der volle Funktionsumfang einer stationären Kasse zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt wahlweise Windows 10 oder Android 5.1 zum Einsatz. Für die Bereitstellung ist lediglich das Herunterladen einer entsprechenden Android-/Windows-App beziehungsweise die Installation einer Kassensoftware erforderlich.

Flexibel und vielseitig einsatzfähig
Dank einem USB- sowie USB-OTG-Anschluss lässt sich die AnyPOS 30 an praktisch alle Cloud oder Server Systeme andocken. Zusätzliche Ausstattungsmöglichkeiten, wie ein 2D-Barcodescanner, ein 3G-, ein MSR- sowie ein RFID-Modul, ermöglichen den flexiblen mobilen Einsatz in vielseitigen Anwendungsszenarien: Ob als vollwertiges Kassensystem in Pop-up-Stores, Food-Trucks und Kiosken oder als praktisches Zusatzsystem mit Self-Service-Option bei erhöhtem Kundenaufkommen, wie beispielsweise dem Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel. Für den stationären oder mobilen Einsatz ist weiteres Zubehör, wie eine Handschlaufe oder ein Schulterriemen erhältlich.

Verfügbarkeit und Service für Reseller
Die AnyPOS 30 Kasse von Wintec ist ab sofort exklusiv bei Concept International zu einem Einstiegspreis von 580 Euro erhältlich. Reseller erhalten attraktive Konditionen. Darüber hinaus unterstützt Concept International sie bei Projekten in großen Stückzahlen auf Wunsch mit dem Total Preparation Package: Die Kassensysteme werden kundenfertig konfiguriert von Concept bereitgestellt. Dies ermöglicht einen schnellen, termingerechten Roll-out mit geringstem Aufwand.

Technische Spezifikationen Wintec AnyPOS 30 im Überblick
-Prozessor: Intel Bay Trail Z3735F Quad Core (4x 1,33 GHz)
-Grafik: Intel HD GFX
-RAM: 2GB DDR3L
-ROM: 32GB eMMC
-Display/Auflösung: 10,1″ 1280 x 800
-Touchscreen: Kapazitiver Touchscreen
-Betriebssystem: Android 5.1
-Printer: 58mm Thermal Printer
-Power: DC 5V / 4A
-Anschlüsse: 1x USB, 1x OTG, 1x RJ45, 1x DC
-Optionen: MSR, RFID, 3G, 2D Barcode scanner
-Größe: 260x168x75
-Gewicht: 1 kg

Über Concept International GmbH
Concept International ist ein spezialisierter IT-Distributor und Assemblierer von Hardware für Industrie, Service und Handel. Zum Portfolio gehören:
-Kleine, meist lüfterlose Mini-PCs für Digital Signage, Fahrzeugeinbau und industrielle Anwendungen
-Stabile („rugged“) Tablet-PCs für den Out-of-Office-Einsatz in Service, Produktion, Wartung, Krankenhäusern und Heimpflege
-Rugged Handheld-PCs für Restaurants, Lieferservices, Logistik und Ticketverkauf
-Panel-PCs und Touchscreens mit integriertem PC, oft wasserdicht und lüfterlos, zum Ein- und Anbau für die Industrie, Handel, Point of Sale und als Kiosksysteme
-Windows- und Android-Kassensysteme für Gastronomie, Handel und Hotellerie
-Schutzgehäuse „Made in Germany“ für Displays im öffentlichen Raum und Außenbereich

Zu den Kunden von Concept International zählen Systemintegratoren und Wiederverkäufer in ganz Europa, die häufig individuelle Branchenlösungen auf Basis der Hardware von Concept entwickeln und vertreiben. Concept International legt besonderen Wert darauf, dass die Verkaufs-Konditionen Resellern ein langfristig profitables Hardware-Geschäft ermöglichen. Weitere Informationen zu Produkten und Unternehmen sind verfügbar unter: www.concept.biz

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S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

Kontakt
S Broker AG & Co. KG
Alexander Rackwitz
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
alexander.rackwitz@sbroker.de
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Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Für die IT ein „Klick“ – für die Organisation viel Arbeit, aber noch mehr Nutzen!

Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Enterprise Collaboration 4.0: Mächtige Lösungen für Kommunikation & Zusammenarbeit

Die Konzerne haben es vorgemacht, manche mit mehr, manche mit weniger Erfolg: die Einführung der internen Vernetzung mit Hilfe von Social Media bzw. Enterprise Social Networks (Enterprise 2.0)! Und langsam spüren auch der Mittelstand und kleinere Unternehmen, dass sich einerseits die Anforderungen an Kommunikation und Zusammenarbeit rasant ändern, und andererseits Technologien ungeahnte Möglichkeiten zur internen Optimierung des Geschäfts bieten. Diese von vielen noch nicht erkannten Möglichkeiten stecken in Slack, Yammer, IBM Connections, Jive, Como, Confluence, Podio … und wie sie alle heißen! Aber: Wer weiß schon, was diese Lösungen können? Worin unterscheiden sie sich? Was nutzen sie? Wo sollte man diese einsetzen? Und wie führt man sie ein?

Wir zeigen auf, wie solche Enterprise Collaboration Lösungen eingeführt werden können, welche Dinge zu beachten sind, und welche Implikationen dies auf Arbeitsprozesse, Organisation und die Effizienz der Zusammenarbeit haben kann … wenn man es richtig und gesamtheitlich angeht.

Der Geschäftsführer von TYSCON – Rüdiger Schönbohm – verantwortete bis Ende 2015 das Vernetzungs-Konzernprojekt der Bosch-Gruppe, u.a. mit der Einführung von IBM Connections für über 300.000 MA. Seit 2016 berät TYSCON Unternehmen in Fragen der Digitalisierung und des Transformations-Managements.

addWings Services evaluiert seit Jahren marktgängige Enterprise Social Network Lösungen und ist damit im Stande eine qualifizierte Beratung zu verantworten, damit die Interessenten die richtige Entscheidung für eine Lösung treffen können.

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die Erwartungen von Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Mitarbeitern, zeitgemäß und vernetzt kollaborativ digital zu arbeiten, führen oft zu übereilten und kurzfristigen Reaktionen. So wird z.B. durch die IT ein Microblogging- oder Document-Management System eingeführt und damit weitere Informationskanäle aufgemacht, die die Informationsflut, die in der Regel bereits besteht, noch weiter verstärken. Die mögliche Folge: „ein Disaster, keinerlei Nutzung und Nutzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter“, so der Originalton eines großen Mittelständlers aus dem Großraum München.
Persönliche Erfahrungen im Management mit „WhatsApp und Co.“ führen immer wieder dazu, dass Systeme und Tools eingeführt werden ohne vorherige aktive Einbindung der Nutzer und ohne, dass die operativen und strategischen Bedürfnisse der Organisation berücksichtigt werden.
Vor diesem Hintergrund ist der Bedarf an Information, Wissensvermittlung und Aufklärung enorm groß, das Angebot eher klein. „Beratung“ erhalten Unternehmen in der Hauptsache von den jeweiligen Produktanbietern, deren Interesse naheliegend und verständlich ist: Lizenzen verkaufen. Ob damit den (End-)Kunden gedient ist, steht auf einem ganz anderen Blatt!

addWings Services und TYSCON wollen diese Lücke schließen, denn es gibt nur wenige Firmen, die Unternehmen in diesen Zeiten produktneutral bei der Einführung und Nutzung von Enterprise Social und Enterprise Collaboration beraten.
Ein Workshop, in dem man sich über die Möglichkeiten von Enterprise Collaboration Lösungen, Chancen und Risiken informieren kann, ist über folgenden Link buchbar: https://www.going-mad.de/workshop-enterprise-collaboration

addWings GmbH ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit und mit Standorten in München, Hamburg und Dubai.
TYSCON berät Unternehmen in der ganzheitlichen Ausgestaltung der Digitalen Transformation mit Schwerpunkt auf der Schaffung der Voraussetzungen und Fähigkeiten zum vernetzten und agilen Arbeiten.

Kontakt
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Pippingerstr. 126
81247 München
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VoIP – kommen Notrufe übers Internetprotokoll an?

Hausnotrufsysteme passen sich an VoIP an / Mobile Notrufsysteme laufen über Mobilfunk

VoIP - kommen Notrufe übers Internetprotokoll an?

Helpphone (Bildquelle: Baser International Service GmbH)

Wer auch über 70 aktiv und unabhängig leben möchte, beugt vor: Ein eingerichteter Notruf sorgt dafür, dass im Notfall umgehend die angeschlossene Rettungszentrale zur Hilfe eilt. Beim Hausnotruf ist die am Arm oder um den Hals getragene Notrufeinheit ans Festnetz angeschlossen, während mobile Notrufsysteme über das Mobilfunknetz laufen. Derzeit läuft die Umstellung des Festnetzes auf VoIP – Voice over Internet Protocol – auf Hochtouren. Hat diese Umstellung auf Internettelefonie Folgen für den Hausnotruf? Worauf müssen Interessierte bei der Wahl des für sie passenden Dienstes achten?

Umstellung auf VoIP
Die gute alte Telefonleitung, die Stimmen durch die Leitung jagt, leistete viele Jahre gute Dienste. Doch verliert sie aufgrund des Alters zunehmend an voraussagbarer Ausfallsicherheit und hält mit den Anforderungen des aktuellen technischen Fortschritts nicht mehr Schritt: Heute rasen neben Gesprächen auch Filme, gestreamte Songs oder Webseiten durch die Verbindung. Wesentlich mehr Daten werden auf kleinerem Platz bei sehr viel höherem Tempo übertragen. Für Netzbetreiber bedeutet die Digitalisierung auf Basis des Internet-Protokolls, verschiedene derzeit gebräuchliche Netze wie ISDN oder Analog-Netz auf ein einziges Netz mit IP-Technik zu vereinheitlichen. Das spart Kosten und legt Ressourcen frei.

VoIP und Hausnotruf
Wer bereits einen Hausnotruf besitzt, bespricht sich mit seinem Anbieter. Dieser stimmt sich mit dem zuständigen Netzanbieter ab. So kümmern sich alle gemeinsam frühzeitig darum, dass der lebenswichtige Dienst weiterhin verlässlich funktioniert. Wer einen Hausnotruf buchen möchte, sollte VoIP in seine Kriterienliste miteinbeziehen. Das Gros der Hausnotruf-Anbieter hat auf die Umstellung auf VoIP bereits reagiert und weist auf ihren Webseiten darauf hin. Zu beachten gilt, dass ein Stromausfall im IP-Netz einen Ausfall des Hausnotrufs bedeutet. Um einer ungewollten Kommunikationspause bei dem sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Zusammenspiel von plötzlichem Notfall und Stromausfall vorzubeugen, liefern spezielle Gerätekombinationen unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Solche USV-Produkte führen viele Dienste-Anbieter im Programm.

VoIP und mobile Notrufsysteme
Mobile Notrufsysteme laufen über das Mobilfunknetz und sind daher gegen einen Stromausfall immun. Funklöcher überwinden Handys mit M2M-(„machine to machine“-) Karte. Sie bewirkt, dass die Kommunikation über Mobilfunknetze hinweg stattfindet und sich nicht auf ein Mobilfunknetz beschränkt. Das System Helpphone geht noch weiter und nutzt eine Karte aus England: Sie geht in Deutschland sofort in den Roaming-Modus und sucht sich anbieterunabhängig den nächsten Sendemast, um Notrufsignale zu senden. Damit herrscht in allen Gegenden und auf Inseln sehr gute Netzabdeckung. Und auch, wenn Stromausfall einem mobilen Notruf nichts anhaben kann – ein leerer Akku kann es wohl! Bei älteren Menschen reist der elektronische Gefährte mitunter tagelang in der Tasche mit, ohne zum Einsatz zu kommen. Nicht jeder bemerkt den anrückenden Akku-Leerstand. Daher schaltet sich ein mitdenkendes Mobilgerät ab einem gewissen Akkustand aus, damit es im Notfall anspringt und die Notrufzentrale benachrichtigen kann.

Helpphone – mobiles Notrufkonzept mit Zusatzleistung
Das Helpphone bietet ein komplettes Care-Paket: Die monatliche Gebühr von 42,50 Euro schließt ein Notrufhandy mit GPS-Technologie, eine Allnet-Flatrate, einen 24-Stunden-Notruf für zuhause und unterwegs zum Deutschen Roten Kreuz sowie einen Schutzbrief der Roland-Versicherung ein. Der Schutzbrief beinhaltet Versicherungsleistungen in Form konkreter Alltagshilfe. In Zeiten vorübergehender Erschöpfung beispielsweise wird die Wohnung gereinigt, Essen gebracht oder der Einkauf getätigt. Und keine Angst vor Vergesslichkeit: Ab einem Akkustand von 30 % schaltet das Telefon automatisch ab und bleibt so nach dem Abschalten alarmfähig.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Fieldbook K122 von Logic Instrument – das Beste aus Laptop und Tablet

Fieldbook K122 von Logic Instrument - das Beste aus Laptop und Tablet

Logic Instrument, Hersteller von robusten mobilen Computern, erweitert seine Fieldbook-Reihe um ein neues Modell: Das K122. Es verbindet Leichtigkeit, Robustheit und Funktionalität für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Industrie.

Dank seines 12.2″ Formats bietet es ein großes Display, das für Anwender in Branchen wie Automation, Autoindustrie, Konstruktion oder für Mitarbeiter im Außendienst unerlässlich ist.

Das Fieldbook K122 vereint die Funktionalitäten eines Laptops mit denen eines Tablets: Ein großer Bildschirm, eine abnehmbare Tastatur, Mobilität und eine Vielzahl von Interfaces – und das alles mit reduziertem Gewicht und einer hohen Flexibilität.

„Dieses cross-usage Tablet repräsentiert einen weiteren Schritt in der Evolution der Produktbreite von Logic Instrument. Es erlaubt uns, uns mit einem Gerät, dass um 50% leichter ist und dennoch ausreichend robust für den Einsatz in einem rauen industriellen Umfeld, in neuen Märkten zu positionieren,“ sagt Loïc Poirier, CEO von Logic Instrument.

Großer Bildschirm mit einer Full-HD Auflösung
Das 12.2″ große Display mit einer Auflösung von 1920×1200 Pixeln zeigt alle Details – sogar von komplexen Applikationen, GIS Karten oder großen Kalkulationstabellen. Die IPS Technologie ermöglicht einen weiten Betrachtungswinkel mit hohem Kontrast und eine hervorragende Farbreproduktion. Gleichzeitig ist der Bildschirm durch Corning“s Gorilla® Glas vor Kratzern und Spritzwasser geschützt. Die Eingabe von Daten kann entweder durch Finger – sogar auf einer nassen Oberfläche sowie mit Handschuhen – oder durch die ansteckbare Tastatur erfolgen.

Langlebige Batterie
Das Fieldbook K122 wird von einer 13.000mAh Batterie betrieben, die das Gerät für mehr als einen durchschnittlichen Arbeitstag am Laufen hält. Wenn nötig, kann der Benutzer die Batterie einfach und ohne Werkzeuge ersetzen.

Ausgewogen
Der Intel x5-Z8300 Quad-Core Prozessor sorgt dafür, dass das Fieldbook K122 leistungsfähig bei niedrigem Energieverbrauch ist. Schon die Standardversion hat 4GB RAM und 128GB Speicherplatz, der durch eine micro SD Karte erweitert werden kann. Ein integriertes WWAN Modul bietet mobiles Breitband bis zu LTE Geschwindigkeit. Ebenfalls integriert sind Dualband WIFI und ein uBlox GPS Modul. Zwei USB Typ A, ein Typ C, HDMI, Gigabit-LAN und bis zu zwei serielle Schnittstellen sind für verkabelte Verbindungen verfügbar.

Ein Fieldbook, das zu seinen Prinzipien steht
Das Fieldbook K122 reiht sich nahtlos in die Philosophie von Logic Instrument ein, die seit Jahren für Erfolg im Unternehmen sorgtt: Robustheit, Performance und Vielseitigkeit zum besten Preis. Aufgrund seines gehärteten Designs trotzt das Gerät Staub, Wasser (IP65), Spritzwasser sowie Extremtemperaturen. Diese Robustheit macht das Fieldbook K122 zum idealen Begleiter – sogar in härtesten Umgebungen.

Das Fieldbook K122 ist ab Februar 2017 zu einem UVP von 1598EUR erhältlich.

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zur ARCHOS-Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG) – Website: www.logic-instrument.com Twitter: @LogicNewsDE

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Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Realistisches Einsparpotenzial nach Regionen (in Euro)

Bereits zum sechsten Mal führte Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Auftrag der Direct Line Versicherung AG die „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ durch: Insgesamt wurden deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden in 30 Regionen verglichen. Der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot lag durchschnittlich bei 1.265 Euro.

Seitdem die Studie 2011 zum ersten Mal durchgeführt wurde, sind die Prämien im Vergleich zum Vorjahr erstmals um 0,9 % gesunken. Dennoch sollten Kunden ihre Kfz-Versicherung stets genau prüfen, denn die Studie zeigt, dass 2016 über alle 300 untersuchten Musterfälle das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 % beträgt.

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Zum für viele Kfz-Policen geltenden Kündigungsstichtag, dem 30. November, müssen sich die Verbraucher durch den Tarifdschungel im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt kämpfen. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Tariflandschaft ist sehr vielfältig und damit recht unübersichtlich für den Kunden. Es existieren sehr viele unterschiedliche Tarife, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. „Wir möchten mit unserer unabhängigen Studie auch in diesem Jahr dazu beitragen, den Versicherungsmarkt transparenter zu machen und alle Studienergebnisse uneingeschränkt zugänglich machen. Außerdem wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass es sich lohnen kann, seine Versicherung zu vergleichen – denn das kann bares Geld sparen“, so Christian Paul Sooth, Vorstand Finanzen bei der Direct Line Versicherung AG.

Durchgeführt wurde die Studie von Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Auch er empfiehlt einen Versicherungsvergleich: „Erneut konnten wir mit der Studie belegen, dass zwischen Versicherungstarifen erhebliche Preisunterschiede
zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen bestehen.“ Insgesamt dienten 51.206 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 30 Regionen in Deutschland als Grundlage für die Untersuchung, so dass die Ergebnisse der Untersuchung repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt sind. Für eine objektive Berechnung der Tarife wurde der NAFI-Kalkulator, ein unabhängiges Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen genutzt.

Zentrale Ergebnisse

Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Prämien über die 300 untersuchten Musterfälle hinweg erstmals seit Beginn der Studiendurchführung im Jahr 2011 um 0,9 % gesunken. Prämiensenkungen erfolgten dabei in den meisten Regionen (21 von 30) und bei sieben von zehn untersuchten Musterkunden. Bei Angeboten mit größerem Deckungsumfang sind die Prämien leicht um 0,5 % gestiegen, bei geringerem gesunken (- 2,5 %). „Ob damit bereits eine neue Preissenkungsrunde in den kommenden Jahren eingeläutet wird, bleibt abzuwarten. Die insgesamt nur leichte Prämiensenkung zeigt auch, dass der Spielraum für Prämiensenkungen derzeit noch begrenzt ist. Immerhin haben die Kfz-Versicherer zwischen 2008 und 2013 ca. 5,5 Mrd. Euro an Verlusten angehäuft, die noch nicht wieder ausgeglichen sein dürften“, sagt Prof. Dr. Thomas Köhne.

Einsparpotenzial besteht dennoch sowohl für Versicherungsnehmer in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land – wobei es günstigere Städte (z.B. Bremen, Halle, Hannover, Trier) und teurere ländliche Gegenden (z.B. Freising, Amberg, Saarlouis, Ravensburg) gibt.

Der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt 1.265 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot beträgt der ermittelte maximale Preisunterschied 2.227 Euro, der minimale immerhin noch 541 Euro.

Da sich die Versicherungstarife stark in den Leistungen unterscheiden, wurden die Preisunterschiede zudem für zwei Gruppen von Produktangeboten differenziert betrachtet: Die erste Gruppe umfasst Tarife mit eher geringem Deckungsumfang, die im Durchschnitt daher auch günstiger sind. Die zweite Gruppe beinhaltet Tarife mit größerem Deckungsumfang, d.h. solche, bei denen die eingegebenen Kundenanforderungen je nach Musterkunde zu über 88 % bzw. 91 % erfüllt werden. Auch bei dieser differenzierteren Betrachtung haben sich die grundsätzlichen Erkenntnisse bestätigt.

Um nicht nur die teuersten mit den günstigsten Angeboten zu vergleichen, wurde zusätzlich der Preisunterschied zwischen dem günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis ermittelt. Dieser stellt einen Indikator für ein durchaus realistisches Einsparpotenzial dar. Sogar die dabei ermittelte geringste Differenz aller 300 Musterfälle beträgt absolut noch 253 Euro. In diesem Fall ist das günstigste Angebot um 45 % günstiger als das durchschnittliche Angebot. Das höchste realistische Einsparpotenzial liegt bei immerhin 911 Euro. Dabei ist das günstigste Angebot um 48 % günstiger als das durchschnittliche Angebot.

Für die Berliner kann sich ein Vergleich richtig lohnen. Denn hier ist das durchschnittliche realistische Einsparpotenzial mit 614 Euro am höchsten.
Das geringste Einsparpotenzial gibt es in Wismar; aber auch hier sind es im Durchschnitt realistisch immer noch 412 Euro.

2016 beträgt das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 %; bei allen 300 untersuchten Musterfällen beträgt es minimal 31,6 % und maximal 58,0 %.

Die Reihenfolge unter den Versicherern ist je nach Musterkunde sehr unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Versicherer mit Geschäftsstellen und einzelne Direktversicherer sowie einzelne Maklerversicherer.

Fazit

Auch in 2016 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer. Bei rund 40 Millionen privat zugelassener PKWs und 1,1 Millionen Neuzulassungen (in 2015) ist davon auszugehen, dass bei den Versicherungen dieser Fahrzeuge in vielen Fällen noch ein erhebliches Einsparpotenzial besteht.

Kunden können überall sparen, sowohl in den Städten als auch auf dem Land. Das gilt unabhängig davon, welchem Musterkunden man entspricht bzw. welche konkrete Risikosituation man in der Kfz-Versicherung versichern möchte.

Es gibt für Versicherungskunden mehrere Möglichkeiten, Tarife zu vergleichen: Sehr beliebt sind zum Beispiel Online-Vergleichsportale, bei denen man beachten sollte, dass diese nicht immer unabhängig sind und/oder oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot anzeigen. Diesbezüglich unbedenklich ist z.B. das kostenlose Berechnungstool NAFI, das auch für die Studie genutzt wurde.
Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen sowie passende Infografiken für jede der 30 untersuchten Regionen sind unter directline.de/studie zu finden.

Über Direct Line
Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit ca. 400 Mitarbeitern über 600.000 Kunden. Seit dem 29. Mai 2015 ist das Unternehmen Teil der spanischen MAPFRE Gruppe. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet die Direct Line Versicherung AG auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

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Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit ca. 400 Mitarbeitern über 600.000 Kunden. Seit dem 29. Mai 2015 ist das Unternehmen Teil der spanischen MAPFRE Gruppe. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet die Direct Line Versicherung AG auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

Kontakt
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