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Modern, schnell, responsive: Ardex-Internetseite in neuem Design

Neuer Online-Auftritt

Modern, schnell, responsive: Ardex-Internetseite in neuem Design

Witten, 12. Juli 2018. Ardex hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. Die neue Seite ist klar strukturiert und wirkt dank großflächiger Bilder moderner. Zusätzlich ist www.ardex.de mit dem Relaunch für alle mobilen Geräte optimiert. So können Verarbeiter und Architekten von der Baustelle über Tablet oder Smartphone schneller auf das Sortiment von Ardex zugreifen oder einen Händler suchen.

Mit dem Launch der neuen Webseite www.ardex.de stellt Ardex die Kundenbedürfnisse noch stärker in den Mittelpunkt. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden einen noch besseren Zugang zu unseren Produkten und Services zu ermöglichen. Das haben wir mit dem Relaunch erreicht“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing & Vertrieb bei Ardex. Dazu gehört auch, dass die Produktinformationen ab sofort automatisch aktualisiert werden. „Wir haben eine Anbindung an unsere Produktdatenbank geschaffen. Dadurch werden die Daten und beispielsweise auch die technischen Merkblätter automatisch angepasst, wenn es Änderungen gibt – und die Änderungen sind so deutlich schneller verfügbar.“

Informationen schneller finden
Zusätzlich hat der Bauchemiehersteller das Layout übersichtlicher gestaltet. „Wir wollten, dass vor allem die Verarbeiter auf den Baustellen schnell die notwendigen Informationen finden – denn oft herrscht dort enormer Zeitdruck“, so Marco Schröder aus dem Bereich Innovation & Strategie. Das gilt für die Produktseiten ebenso wie für die Suche nach einem Ardex-Ansprechpartner oder Händler.

Anbindung an den Ardex-Webshop
In diesem Zuge wurde auch der Onlineshop mit der Website verknüpft. Hier können alle Interessierten hochwertige Ardex-Werbemittel wie Bekleidung und Werkzeuge kaufen. Die Textilien lassen sich sogar individuell mit Namen gestalten. Der Onlineshop ist direkt über https://ardex.smake.com erreichbar.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Version 2.0 von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility veröffentlicht

Sensible Daten auf mobilen Endgeräten und in der Cloud schützen

München/Paris, 21. April 2017 – Der französische, in Deutschland ansässige IT-Sicherheitsexperte Stormshield hat seiner Data Protection-Lösung für mobile Endgeräte ein Update verpasst. Version 2.0 von „Stormshield Data Security for Cloud & Mobility“ ist ab sofort erhältlich.

Die Stormshield Data Security for Cloud & Mobility (SDS for C&M)-Lösung lässt Nutzer auf simple wie sichere Weise von den Vorteilen der Cloud profitieren. SDS for C&M ist auf verschiedenen Plattformen, Gerätetypen (PCs, Server und Smartphones) und Medien (SaaS-Applikationen, Fileserver, E-Mail-Server, USB Keys etc.) anwendbar. Die Stormshield-Lösung vereinfacht das Verschlüsseln, Austauschen und den Zugriff auf alle sensiblen Daten, die sich in der Cloud befinden.

Kompatibel zu Mac OS
Neben Windows ist SDS for C&M nun auch kompatibel zum Mac OS und erlaubt eine sichere Zusammenarbeit und den geschützten Austausch vertraulicher Informationen in Apple-Umgebungen.

Mehr Unabhängigkeit für Endnutzer
SDS for C&M 2.0 erkennt und verschlüsselt automatisch die Daten, die mittels Cloud Storage-Lösungen wie One Drive, Dropbox und SharePoint übertragen werden. Alle Daten, die der Nutzer kopiert, einfügt und speichert, sind automatisch und transparent verschlüsselt. Dadurch werden die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens gestärkt und der Nutzer erhält gleichzeitig mehr Freiheiten. Z.B. kann er weiterhin Personen benennen, mit denen er Dokumente austauschen möchte. Sofern der Nutzer über Bearbeitungsrechte verfügt, ist es ihm zudem möglich, die Sicherheitsstufe verschlüsselter Dokumente temporär aufzuheben.

Sicherheitsrichtlinien zentral verwalten
SDS for C&M 2.0 erlaubt darüber hinaus eine zentralisierte Administration von Sicherheitsrichtlinien über einen einzigen Server. Administratoren können nun alle Geräte verwalten und erhalten dazu einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten einzelner Nutzer: Wer tauschte welches Dokument aus? Mit welchem Gerät machte er das und wo befand er sich zu diesem Zeitpunkt?

Die neue Version von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility beinhaltet Schlüsselfunktionen wie Server Enrolment, zentralisierte Event Logs, eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und vieles mehr.

Weitere Informationen unter www.stormshield.eu

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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Weiterbildung 2015: virtuell, mobil, persönlich

TNS Infratest-Studie 2015: HR-Manager setzen bei Weiterbildungsangeboten auf einheitliches „Look-and-feel“

Weiterbildung 2015: virtuell, mobil, persönlich

Bedeutung von Tutoren in der Weiterbildung (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 07. Mai 2015 – Rund zwei Drittel der Personaler halten ein einheitliches „Look-and-feel“ von Lernplattformen und Lerninhalten auf allen genutzten mobilen Endgeräten für wichtig bis äußerst wichtig. Dieses Ergebnis geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“ hervor und zeigt, dass Lernen immer mobiler und vernetzter wird. Gleichzeitig spielt für die Befragten die persönliche Begleitung des Lernprozesses durch einen Tutor eine wichtige Rolle in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Die Studie im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) wurde unter 300 Personalentscheidern durchgeführt.

Smartphone, Tablet oder Notebook haben längst Einzug in den beruflichen wie privaten Alltag gehalten. Auch aus dem Fernstudium sind mobile Lernformen und Anwendungen nicht mehr wegzudenken, da Lehrgangsteilnehmer völlig zeit- und ortsunabhängig lernen möchten. Eine Entwicklung, die auch HR-Manager sehen. Laut aktueller TNS Infratest-Studie halten 80 Prozent der Befragten mobile Technologien, die den Lernerfolg fördern, für die berufliche Weiterbildung deshalb für wichtig bis äußert wichtig.

Ein Muss: Einheitliche Darstellung der Lernumgebung
Ob zuhause oder unterwegs – wer eine berufsbegleitende Weiterbildung absolviert, will frei verfügbare Zeitfenster bestmöglich zum Lernen nutzen. Für Weiterbildungsteilnehmer ist es deshalb wichtig, dass sie Lernplattformen und Anwendungen nicht nur am heimischen PC, sondern auch auf den mobilen Endgeräten in der gewohnten Optik vorfinden. Auch für Personaler ein wichtiger Faktor. Laut TNS Infratest-Studie halten 72 Prozent der befragten HR-Manager ein einheitliches „Look-and-feel“ der Lernplattformen und Lerninhalte auf verschiedenen Endgeräten für wichtig bis äußerst wichtig. In mittelgroßen Unternehmen sind es sogar 84 Prozent der Befragten. „Durch eine einheitliche Oberfläche auf allen Endgeräten und den mobilen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Anwendungen wird eine berufsbegleitende Weiterbildung noch flexibler und effizienter. Lernende können sich schnell orientieren und es geht nur wenig wertvolle Lernzeit verloren“, so Harald Stürmer, Leiter Innovationsmanagement bei der SGD. „Bei der SGD haben wir unsere Lernplattform, den Online-Campus waveLearn, schon im letzten Jahr mit all seinen Funktionen auf ein Intelligent Responsive Design umgestellt. Unsere Teilnehmer haben so einen einheitlichen mobilen Zugriff auf unsere Lernumgebung und ihre Anwendungen wie das interne Mailsystem, die Realtime-Seminarbuchung oder Community-Funktionen wie Video- oder Audio-Chats – ob mit dem Smartphone von unterwegs oder zuhause am heimischen PC.“

E-Medien für Motivation und Lernerfolg
Auch im Hinblick auf die Lernunterlagen und -formate ist digital im Trend. Die Studie zeigt: Personaler halten künftig E-Medien wie Lernprogramme/Webbased Trainings (81 Prozent), Studienmaterial in digitaler Form (81 Prozent), Virtuelle Seminare/Webinare (73 Prozent), Lern-MP3s/Lern-Videos (67 Prozent), Online-Campus/Community/Soziales Lernen (63 Prozent) und Lern-Apps (60 Prozent) für wichtig bis äußerst wichtig. „Die digitalen Angebote sind multimedial und interaktiv, was dem Lern- und Nutzungsverhalten der unterschiedlichen Lerntypen entspricht. Außerdem ermöglichen sie eine zeit- und ortsunabhängige Weiterbildung und geben Spielraum für die eigenverantwortliche Nutzung. Dies alles motiviert und hilft dabei, den Stoff zu verstehen, zu lernen und zu wiederholen“, so Stürmer. „Die Studie zeigt auch: Wichtig ist ein ausgewogener Mix von digitalen Lernformaten. Dieses Spektrum hilft, unterschiedliche Themen und Lernbedürfnisse noch besser abzudecken. Außerdem erleichtert und beschleunigt es den Lernprozess und bringt Abwechslung in den Lernalltag.“

Hat Zukunft: Mobiles Lernen mit persönlicher Betreuung
Neben der Möglichkeit mobil zu lernen, spielt auch der Tutor eine wichtige Rolle in der berufsbegleitenden Weiterbildung. So erachten 86 Prozent der HR-Manager die tutorielle Begleitung des Lernprozesses für wichtig bis äußerst wichtig. In mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeitern) sind es sogar 92 Prozent der Befragten, in großen Unternehmen über 500 Mitarbeitern 88 Prozent.

Aus einer Liste mit sechs Aufgaben wählten die Personaler folgende drei Funktionen als die wichtigsten Aufgaben eines Lerntutors: Sie sollen in erster Linie Fragen zum Lernstoff beantworten (58 Prozent), Rückmeldung zum Wissensstand und Lernfortschritt geben (40 Prozent) sowie als Ansprechpartner bei der Suche nach ergänzenden Informationen dienen (36 Prozent).

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“
Bereits zum siebten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV/AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Investition in mobile Endgeräte – nutzlos für den Mittelstand?

Woran scheitert die Einführung der mobilen Business-Lösungen in KMU?

Investition in mobile Endgeräte - nutzlos für den Mittelstand?

Nach den neuesten Statistiken investieren immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen in mobile Business-Lösungen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die große Verfügbarkeit von Netzwerkbandbreiten ermöglicht jederzeit und überall den Zugriff auf Daten. Hochmoderne Sicherheitssysteme sichern die Anbindung und Integration von mobilen Geräten in das Unternehmensnetzwerk. Und schließlich steigern individuell entwickelte Unternehmens-Apps die Effizienz. Die Investitionen verpuffen aber leider oft – die Spezialisten für iOS-Technologie von iniOS kennen die Gründe.

iPhones und iPads in KMU sind die Mehrheit

Eine Untersuchung von Good Technology, einem Anbieter von Management-Software für Mobilgeräte, ergab, dass im dritten Quartal 2014 69% aller Mobilgeräte in Firmen mit iOS laufen. Das bedeutet, dass über die Hälfte aller in Firmen neu aktivierten Mobilgeräte Apple-Geräte sind. Bei Tablets liegt der Anteil von iPads sogar bei 89% Dies ist einerseits auf die Einführung des iPhone 6 und des Betriebssystems iOS 8 zurückzuführen, das besonders auf Unternehmen abgestimmt wurde. Andererseits kümmert sich Apple verstärkt um wichtige Großunternehmen und entwickelt sogar Apps für deren Bedürfnisse. So konnte Apple den Marktanteil im Unternehmensbereich auf Kosten von Android wieder ausbauen.

Auch der Mittelstand hat Vertrauen in Apples langfristige Unternehmensstrategie gefasst und investiert in iPhones und iPads. Während sich die großen Unternehmen Unterstützung bei der Einführung der mobilen Geräte direkt bei Apple holen können, bleiben die KMU oft auf sich alleine gestellt. Zum einen fehlt dafür das Geld, zum anderen ein Plan, wie die mobilen Endgeräte im Unternehmen eingesetzt werden können.

KMU verschenken Geld

So bringt die Investition nicht das erhoffte Ziel, mit mobilen Endgeräten erheblich an Effizienz zu gewinnen und die Kosten um durchschnittlich 20% zu reduzieren, wie es Studien, z. B. von SimoBIT, versprechen.

Robert Braier, IT-Experte von iniOS, einem Beratungsbüro für iOS-Geräte, kennt die Gründe für den ausbleibenden Erfolg: „Es wird in Unternehmen diskutiert, ob mobile Geräte angeschafft werden, wie viele und von welchem Anbieter. Man macht sich aber keine Gedanken darüber, ob die Mitarbeiter diese Geräte wollen, von wem sie die Einführungsschulung und den Support bekommen und welche Verwendungsmöglichkeiten iPhones oder iPads bieten.“

Und hier liegt die Schwachstelle vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen. Zwar hat schon über die Hälfte der KMU in Deutschland erkannt, dass mobile Geschäftslösungen notwendig sind und tätigt die entsprechende Investition, hat aber keinerlei Strategie, wie diese Geräte eingesetzt werden sollen.

Stephan Mallmann, iPhone-Experte von iniOS, kennt Mittelständler, die keine Kosten für die Anschaffung von iPhones oder iPads gescheut haben. „Es wurden Geräte im großen Stil eingekauft, das Potenzial wird aber höchstens zu einem Drittel genutzt. Die meisten iPhones landen in der Schublade am Arbeitsplatz.“ Die Gründe dafür: Die Mitarbeiter werden unzureichend geschult, haben keine Zeit, sich mit der schnellen Weiterentwicklung der iOS-Technologie auseinanderzusetzen oder das Unternehmen setzt die Geräte ganz einfach an der falschen Stelle in seiner Organisation ein.

IniOS hilft

„Wir erstellen für jedes Unternehmen Pilotprojekte für den effizienten Einsatz von iPhone und iPad. Dabei analysieren wir detailliert, für welche Tätigkeiten die Mitarbeiter wieviel Arbeitszeit aufbringen müssen. Mit den innovativen Mobilgeräten lassen sich viele, zum Beispiel administrative Aufgaben, erheblich effizienter erledigen. Diese eingesparte Zeit lässt sich für die Kundenbetreuung oder Verkaufsoptimierung nutzen. Das bedeutet einen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern, “ rät Robert Braier.

Die Analyse der bestehenden Arbeitsabläufe und der verwendeten Hilfsmittel erfolgt kostenlos. Robert Braier und Stephan Mallmann haben ausgefeilte Algorithmen entwickelt und anhand der daraus gewonnenen Analysedaten können sie die Zeitersparnis errechnen. Ergibt sich für ein Unternehmen eine bedeutende Zeitersparnis, kann iniOS ein Konzept für die Integration von iPhone und iPad erarbeiten.

Konkurrenz abhängen? Mit den richtigen Apps und dem passenden Zubehör!

Für große Unternehmen entwickelt Apple spezielle Applikationen. Aber auch für den Mittelstand lässt sich eine große Anzahl an Apps finden und anwenden. Innerhalb der verfügbaren Applikationen in den diversen Stores konnten Business Apps das stärkste Wachstum verzeichnen. Im AppStore von Apple waren im Julibereits 1,2 Millionen Apps verfügbar. Stephan Mallmann hat den Überblick: „Es gibt jede Menge toller Apps und jede Woche werden neue, faszinierende Apps veröffentlicht, “ sagt er, „ich selbst besitze weit über 3000 Stück. Ich bin mir sicher, dass ich für jedes Unternehmen die passenden Apps zusammenstellen kann.“

Werden passende Apps nicht im App Store gefunden, ist iniOS in der Lage, individuelle Applikationen entwickeln zu lassen, damit die gewünschten Prozesse, die bisher am PC gemacht wurden, auch mobil am iPhone oder iPad erledigt werden können.

Auch der effiziente Einsatz des richtigen Zubehörs kann den entscheidenen Vorteil bringen. Deshalb beobachtet iniOS aufmerksam die neuen Trends am Zubehörmarkt. Um als Erster die neuen Technologien testen zu können, werden auch Crowdfundingprojekte unterstützt. So können die Fachleute von iniOS neue Arbeitsabläufe entwickeln, die rechtzeitig mit Erscheinen von nützlichem Zubehör den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.

Workshops motivieren und verschaffen Vorsprung

Die Bedürfnisse und Ansprüche jedes Unternehmens sind unterschiedlich. Danach richtet sich auch die Auswahl der Geräte, des Zubehörs und der Apps von iniOS. Exakt für diese Ausstattung werden auch die Workshops entwickelt und durchgeführt. Das Wichtigste dabei: Die benutzerfreundlichen Geräte selbst müssen nicht stundenlang erklärt werden. Im Workshop werden vor allem der richtige Umgang mit den individuell für das Unternehmen ausgewählten Apps und ihre Schnittstellen in der firmeneigenen Organisation erklärt. „Nur Mitarbeiter, die mit ihrem iPhone oder iPad richtig umgehen können, haben Spaß daran, entwickeln selbst neue Ideen und bringen das Unternehmen voran“, sind sich Stephan Mallmann und Robert Braier einig.

IniOS ist ein Gemeinschaftsprojekt von Stephan Mallmann und Robert Braier mit Sitz in Emmelshausen. Die 20-jährige Erfahrung aus IT, Netzwerktechnik- und Serversystemen kombinieren die Experten mit dem Apple-Fachwissen seit dem ersten iPhone. Das Ziel von iniOS ist es, den Arbeitsalltag durch die Nutzung von iPhone und iPad effizienter zu gestalten und die Verwendung von nützlichem Zubehör in Unternehmen erlebbar, anschaulich und umsetzbar zu machen.

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DeathRing: Lookout entdeckt weitere vorinstallierte Malware auf Smartphones

Lookout , Experte für mobile Sicherheit, hat einen chinesischen Trojaner mit dem Namen „DeathRing“ identifiziert, der auf verschiedenen Smartphones vorinstalliert ist. Die Anzahl der erkannten Fälle ist im Moment nicht sehr hoch. Doch aufgrund der Tatsache, dass die Malware vorinstalliert ist und auf der ganzen Welt entdeckt wurde, hält Lookout sie für eine besorgniserregende Bedrohung. Lookout sieht hier einen Trend der Cyberkriminellen, die die mobilen Geräte schon in der Supply Chain mit mobiler Malware infizieren.

Was macht der Trojaner?

Der Trojaner nimmt die Gestalt einer Klingelton-App an. DeathRing kann aber tatsächlich SMS- und WAP-Inhalte von seinem Command- und Control-Server auf das Gerät des Opfers herunterladen und dann diese Inhalte zu bösartigen Zwecken nutzen.

Beispielsweise könnte DeathRing mit SMS-Inhalten persönliche Daten des Benutzers abgreifen. Hierzu werden falsche Textnachrichten gesendet, in denen die gewünschten Daten angefordert werden. Außerdem ist er in der Lage WAP- bzw. Browserinhalte zu nutzen, um Opfer zum Download weiterer APKs aufzufordern. Das ist besorgniserregend, weil die Malware-Entwickler somit die Opfer verleiten, weitere Malware herunterzuladen, welche die Reichweite des Angriffs auf das Gerät und die Daten des Benutzers ausdehnt.

Die Malware kann abhängig von der Art der Nutzung auf zwei Arten aktiviert werden. Entweder aktiviert sich die Malware, wenn das Smartphone fünfmal herunter- und wieder hochgefahren wird. Beim fünften Neustart tritt die Malware in Aktion. Oder sie startet, nachdem das Opfer mindestens fünfzig Mal das Gerät benutzt und wieder abgelegt hat.

Welche Smartphones sind betroffen?

Noch ist es unbekannt, an welcher Stelle in der Lieferkette DeathRing installiert wird. Jedoch wird DeathRing in das Systemverzeichnis verschiedener Geräte geladen. Das sind meist Geräte von weniger bekannten Herstellern, die Smartphones in Entwicklungsländer verkaufen. Hierzu gehören:

– Counterfeit Samsung GS4/Note II
– Diverse TECNO-Geräte
– Gionee Gpad G1
– Gionee GN708W
– Gionee GN800
– Polytron Rocket S2350
– Hi-Tech Amaze Tab
– Karbonn TA-FONE A34/A37
– Jiayu G4S – Galaxy S4 Clone
– Haier H7
– Ohne Herstellerangabe i9502

Die hauptsächlich betroffenen Länder sind Vietnam, Indonesien, Indien, Nigeria, Taiwan und China.

Auch die Malware Mouabad war vorinstalliert

Zu Beginn dieses Jahres hatte Lookout bereits eine andere vorinstallierte Malware namens Mouabad erkannt. Ähnlich wie DeathRing wird Mouabad ebenfalls an einer bestimmten Stelle in der Lieferkette vorinstalliert und betrifft vorwiegend asiatische Länder. Es wurden jedoch auch Fälle in Spanien entdeckt.

Leider ist es Anbietern von Sicherheitslösungen nicht möglich, diese Malware zu entfernen, weil sie im Systemverzeichnis des Smartphones vorinstalliert ist. Mit folgenden Tipps können Sie jedoch für Ihre Sicherheit sorgen:

– Sie sollten wissen, woher das gekaufte Gerät kommt.
– Laden Sie eine App für mobile Sicherheit wie die App von Lookout herunter, die Sie vor Malware schützt: Wenn Sie eine Warnung erhalten, dass sich Malware wie diese auf dem Gerät befindet, sollten Sie es reklamieren.
– Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Smartphone-Rechnung auf erhöhte Gebühren.

Die Informationen sind auch im Lookout-Blog nachzulesen: https://blog.lookout.com/de/2014/12/04/deathring/

Über Lookout
Lookout schützt mit seinen Sicherheitslösungen Nutzer, Unternehmen und Netzwerke vor mobilen Bedrohungen. Mit der weltgrößten Schadsoftware-Datenbank und 50 Millionen Nutzern in 400 Mobilfunknetzen in 170 Ländern verhindert Lookout präventiv Betrug und ermöglicht Datensicherheit und -schutz. Das Unternehmen hat seinem Hauptsitz in San Francisco und eine Europa-Niederlassung in London. Es wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter die Deutsche Telekom, Qualcomm, Andreessen Horowitz, Khosla Venture oder Peter Thiels Fonds Mithril Capital. Lookout wurde vom Weltwirtschaftsforum als Technologie-Pioneer 2013 ausgezeichnet.

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Veeso-Player öffnet Tür zu innovativen Werbeformen in mobilen Videos

Native Software-Struktur setzt neu Maßstäbe hinsichtlich Kompatibilität, Flexibilität, Stabilität, Anpassbarkeit und Integrationsfähigkeit

Veeso-Player öffnet Tür zu innovativen Werbeformen in mobilen Videos

Veeso-Geschäftsführer Lukas Schöngut

München, 01. September 2014 – Immer mehr Tablet- und Smartphone-Besitzer benutzen ihre Geräte, um sich Videos anzuschauen. Damit eröffnen Videos für mobile Endgeräte den Unternehmen für ihre Werbung ein riesiges Marktpotenzial. Die bislang eingesetzten Technologien zur Implementierung von Video-Playern wie Adobe Flash, HTML5 oder JavaScript stoßen hier aber an ihre Grenzen hinsichtlich ihrer Funktionalität, der Anpassungsmöglichkeiten und der Unterstützung relevanter Werbeformate. Der vom Münchener Start-up-Unternehmen Veeso von Grund auf vollkommen neu entwickelte Video-Player öffnet aufgrund seiner nativen Softwarestruktur das Tor für Werbeformen, die von den HTML5-Playern bislang nicht unterstützt wurden. Mit dem Veeso-Player lassen sich jetzt sowohl klickbare Overlay Banner im Vollbildmodus als auch klickbare Pre-Roll-, Mid-Roll- oder Post-Roll-Werbespots problemlos schalten. Der Video-Player ist aufgrund seiner Flexibilität auf die jeweiligen Anforderungen des Kunden anpassbar und lässt sich leicht in die bereits existierende Videomanagement- und Ad Management-Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens einbinden.

Bei dem neu entwickelten Veeso-Player handelt es sich um eine native Software, die reibungslos auf allen mobilen Endgeräten mit Android (ab v.2.3) und iOS (ab. v.5.0) arbeitet. Notwendige Anpassungen an die speziellen Schnittstellen des Kunden lassen sich relativ schnell und einfach realisieren. Dieser Video-Player unterstützt alle relevanten IAB (Interactive Advertising Bureau) Werbeformate und die Integration von Ad Servern. Der Veeso-Player ist sowohl über JSON (JavaScript Object Notation) als auch über den nativen Code an die jeweiligen Wünsche und Anforderungen anpassbar und überzeugt durch seine Geschwindigkeit, seinen geringen Speicherverbrauch und seine Stabilität.

Der Player unterstützt die Video-Formate H.264 profile level 3.0 video, up to 640×480 at 30 fps, MPEG-4 Part 2 video 8iOS), H.263 und H.264 AVC in 3GP und MP4 Container, MPEG-4 part2 video, VP8 in WEBM oder MKV Containern. Der Veeso-Player ist mit VMAP 1.0 und Vast 1.0,2.0,3.0 konform.

„Der Veeso-Player eröffnet Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, in mobilen Videos künftig innovative und vor allem interaktive Werbeformen einzusetzen, um so bei gleichbleibender Nutzerzahl die Werbeerträge um bis zu 50 Prozent zu steigern. Leicht integrier- und anpassbar überwindet unsere neue Video-Player Software die bisherigen technologischen Grenzen und Unzulänglichkeiten der derzeit eingesetzten Technologien durch ihre native Software-Struktur. Wir verstehen uns daher auch als wichtiger Partner für Videovermarkter weltweit und als Impulsgeber für innovative mobile Werbeformen“, erklärt Veeso-Geschäftsführer Lukas Schöngut.

Der Player steht als SDK jedem kostenlos zum Download unter www.veeso.co zur Verfügung, der damit weniger als 25 000 Werbeeinheiten pro Monat schaltet.

Über Veeso
Veeso mit Sitz in München wurde von Lukas Schöngut, Sebastian Vaduva, Andrei Marinescu und Gabriel Dobocan 2014 gegründet. Durch die Beteiligung von ProSiebenSat.1 verfügt das junge Unternehmen über einen starken Partner aus der Medienbranche. Bei dem von Veeso entwickelten und vertriebenen Video-Player handelt es sich um die einzige, separat erhältliche native Video-Player Software für iOS und Android, die mit allen gängigen Branchenstandards kompatibel ist. Zu den Partnern des Unternehmens zählt das Werbenetzwerk Prefer2Watch, Pro TV, Markiza TV und das deutsche Unternehmen Große Kochschule GmbH, die den Player bereits in ihre mobilen Apps integriert haben.

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COPA-DATA gründet „Competence Center Smart Mobile Solutions“

Steigender Bedarf an mobilen Lösungen in der Industrie

COPA-DATA gründet "Competence Center Smart Mobile Solutions"

Mit der Gründung des Competence Center Smart Mobile Solutions (CCSMS) verstärkt der Automatisierungsspezialist COPA-DATA sein Engagement für mobile Lösungen in industriellen Produktionsumgebungen. COPA-DATA kommt damit der steigenden Marktnachfrage nach Anwendungen für die flexible und ortsunabhängige Überwachung von Produktionsanlagen nach.

Mit dem hohen Durchdringungsgrad von mobilen Endgeräten im Consumer-Bereich und in der Geschäftswelt steigt auch die Akzeptanz von Smartphones und Tablets in industriellen Umgebungen. In der Industrieautomation steht bei mobilen Lösungen die Informationsübermittlung, -darstellung und -verarbeitung im Fokus. Als nützliche Tools versorgen mobile Endgeräte die Produktionsmitarbeiter oder auch das Produktionsmanagement mit Informationen in Echtzeit und steigern so die Nachvollziehbarkeit von Prozessen – zeit- und ortsunabhängig. Dies ermöglicht es, auf aktuelle Ereignisse schnell und fundiert zu reagieren. Unternehmen, die mobile Lösungen in ihre Produktionsumgebungen einbinden, profitieren von einer höheren Transparenz und Flexibilität.

Kundenorientierung leben

Um Unternehmen, die mobile Endgeräte und die Everywhere App by zenon für ihre Produktionsüberwachung oder -steuerung einsetzen möchten, optimal zu unterstützen, gründet COPA-DATA das Competence Center Smart Mobile Solutions. Damit bündelt der HMI/SCADA-Spezialist seine umfassenden Kompetenzen und Projekterfahrungen im Bereich mobiler Lösungen und stärkt seine Präsenz als kundenorientierter Kompetenzpartner nachhaltig.

Everywhere App by zenon – die App für die Industrie

Mit der Everywhere App by zenon können Produktionsverantwortliche und Manager mit ihrem Smartphone auf die Echtzeit-Daten aus ihrem HMI/SCADA-System zugreifen und sich einen optimalen Überblick über ihre Maschinen und Anlagen verschaffen: Sie können sich aktuelle Anlagenzustände, Produktionskennzahlen, Alarme oder Statusmeldungen jederzeit und überall auf ihrem Mobile Device anzeigen lassen. Die Werte werden in Form von Listen, mit grafischen Fortschrittsbalken oder mit dynamischen Tachoelementen dargestellt.

Philipp Schmidt leitet das neue Competence Center

Philipp Schmidt ist Leiter des Competence Center Smart Mobile Solutions bei der COPA-DATA GmbH. Er studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und Informationstechnik und sammelte in verschiedenen Firmen Praxiserfahrung. Bei COPA-DATA bekleidete Philipp Schmidt zunächst die Position eines Technical Consultants und betreute am Standort Köln die Kunden im Norden Deutschlands in allen technischen Fragen. In seiner neuen Funktion als Leiter des Competence Center Mobile Solutions unterstützt er zusammen mit seinem Team Unternehmen bei der Umsetzung mobiler Lösungen in der Industrieautomation – von der Pflichten- und Lastenhefterstellung und Lösungskonzeption über die Implementierung und Inbetriebnahme bis hin zu Training und Support.
„Produktionsverantwortliche und Produktionsmitarbeiter benötigen aussagekräftige Informationen, um schnell und effizient handeln, Produktionsprozesse verbessern und langfristig wettbewerbsfähig agieren zu können. Mobile Lösungen in industriellen Umgebungen ermöglichen dies“, erklärt Philipp Schmidt, Leiter des Competence Center Smart Mobile Solutions bei der COPA-DATA GmbH, „Mit unserem Kompetenz-Team unterstützen wir Kunden und potenziellen Kunden dabei, gemeinsam Ideen zu entwerfen, ihren Anforderungen zu analysieren, nachhaltige Konzepte zu entwickeln und innovative mobile Lösungen aufzusetzen.“

KHS setzt auf Everywhere App by zenon

Eines der ersten Projekte für mobile Lösungen hat die KHS GmbH gemeinsam mit COPA-DATA realisiert. KHS zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie und setzt die Everywhere App by zenon für die Anlagenüberwachung mit dem Smartphone ein.
Kunden von KHS haben damit die Möglichkeit, sich Daten aus ihrem HMI/SCADA-System direkt und in Echtzeit auf ihrem Smartphone anzeigen zu lassen. Die Bediener der Abfüll- und Verpackungsanlagen sowie auch das Management können sich so einen umfassenden Überblick über eine Linie, deren Einzelmaschinen und den jeweiligen Status verschaffen.
„Mobile Endgeräte für die Überwachung in industriellen Umgebungen bieten ein erhebliches Potenzial, die Anwenderfreundlichkeit, Akzeptanz und letztlich auch die Produktivität in der Mensch-Maschine-Interaktion zu erhöhen. Dank der Integration der KHS-Everywhere App by zenon können wir unseren Kunden die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung stellen“, erklärt Karsten Vollmer, Produktmanager im Zentralbereich Technology Management bei der KHS GmbH.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 80.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.de

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Consumerization der IT: Goldene Regeln fürs mobile Geschäftsleben

Cadolzburg, den 06. Februar 2014: Die Realisierung von mobilen Arbeitsplätzen öffnet neue Horizonte für Mitarbeiter, Unternehmen und Gesellschaft zugleich. Dabei durchbrechen diese neuen Methoden Grenzen des traditionellen Arbeitens. Besonders der Einsatz mobiler Endgeräte macht das ortsunabhängige Arbeiten zum Kinderspiel. Mitarbeiter erhalten so einen komfortablen Zugriff auf geschäftliche Informationen – zu jeder Zeit und überall! Dadurch verschwimmt auch immer mehr der private und berufliche Einsatz mobiler Technologien. Es liegt dabei an den IT-Administratoren, den Spagat zwischen Arbeitskomfort und IT-Sicherheit zu schaffen. Genau diese Thematik wird im neuen Mobile Access E-Book „die Herausforderungen – sicherer Zugriff mit mobilen Endgeräten im Geschäftsleben“ beleuchtet. Zusätzlich verrät das E-Book praktische Tipps, um mobile Endgeräte sicher in die Firmenstrategie zu integrieren.

Tablets, Smartphones und Co. sind die handlichen Wegbegleiter der mobilen Mitarbeiter. Diese werden befähigt, flexibel Firmendaten abzurufen oder direkt auf Kundenanfragen zu antworten. Besonders durch die zunehmende Popularität von flexiblen Arbeitsplätzen sind mobile Endgeräte unabdingbar geworden. Dennoch müssen im Geschäftsleben einige Stolpersteine beim mobilen Datenzugriff aus dem Weg geräumt werden. Es ist dabei die Aufgabe der Firmen, wichtige Aspekte vor der Anbindung mobiler Geräte zu beachten. Das neue Mobile Access E-Book setzt sich genau mit dieser Thematik auseinander. Zudem gibt es Ratschläge, um mobile Endgeräte einfach ins Unternehmensnetzwerk zu integrieren. Die folgenden Abschnitte verschaffen einen Einblick über die Inhalte des Mobile Access E-Books.

Der Zweikampf: mobiler Datenzugriff und Consumerization der IT
Die Arbeitswelt befindet sich im ständigen Wandel. Die Globalisierung erfordert von Mitarbeiter und Firmen mehr Flexibilität und Produktivität. Dies hat zur Folge, dass Privat- und Berufsleben immer mehr ineinander fließen. Im Gegenzug versuchen viele Unternehmen, die gewünschte Work-Life-Balance mit dynamischen Arbeitsplatzmodellen zu erhalten. Eine IDC-Studie prognostiziert, dass bis 2015 das weltweite Wachstum von mobilen Arbeitsplätzten auf 1.3 Milliarden steigt. Unterstützt werden diese Konzepte durch neue Technologien wie Cloud Computing und immer intelligenteren mobilen Endgeräten. Die Kehrseite der Medaille ist, dass der private und berufliche Gebrauch dieser cleveren Geräte verschwimmt. Damit wird für Firmen auch die Kontrolle ihrer kostbaren Geschäftsdaten erschwert. Die IT-Administratoren stehen vor der Herausforderung der Consumerization der IT!

Consumerization der IT: Chancen und Risiken
Die Vorteile von privaten Endgeräten für das Unternehmen sind nicht von der Hand zu weisen. Aktuelle Studien beweisen, dass mobiles Arbeiten die Produktivität der Mitarbeiter erhöht. Diese genießen den Komfort, ihren Zeitplan flexibel einzuteilen und frei von traditionellen Arbeitszeiten zu sein. Die Firma profitiert von zufriedenen Mitarbeitern, die motivierter und effektiver arbeiten. Doch diese neugewonnene Freiheit bereitet den IT-Administratoren große Kopfschmerzen. Denn das Nutzen von privaten Tablets, Smartphones und Co. heißt auch das Managen von vielen verschiedenen, meist unbekannten Geräten. Zudem gilt es für die IT-Experten, alle Zugriffsszenarien des Users zu beachten, ohne dass die Sicherheit der Firmenressourcen gefährdet wird. Das Mobile Access E-Book thematisiert die marktspezifischen Entwicklungen sowie Chancen und Risiken für Consumerization der IT. Außerdem wird erläutert mit welchen Sicherheitsfragen Firmen heutzutage konfrontiert werden.

Beispiele für eine sichere Anbindung von mobilen Endgeräten
Das Herzstück eines Unternehmens ist die Integrität der kostbaren Firmenressourcen. Diese schützenswerten Informationen dienen der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit im Markt. Aber mobile Endgeräte bieten nur unzureichenden Schutz vor Gefahrenpotentialen bei Zugriff auf Unternehmensdaten. Das A und O ist dabei, dass diese Daten zentral gespeichert und verwaltet werden. Das E-Book erläutert anhand des Sandbox-Konzepts mit HOBLink Mobile, wie der mobile Zugriff auf Unternehmensressourcen sicher gemeistert wird. Die intelligente Lösung stellt Anwendern E-Mails, Kontakte, Kalender und Notizen sicher bereit – ohne Daten auf dem Mobile Device zu speichern. Kommt einer dieser mobilen Wegbegleiter abhanden, sind keine kritischen Firmengeheimnisse darauf zu finden. Der User kann einfach mit jedem anderen Mobile Device sicher weiterarbeiten. Es wird in einfachen Schritten erläutert wie das Sandbox-Konzept mit HOBLink Mobile realisiert wird.

Das Mobile Access E-Book ist ab sofort als Download verfügbar! Bildquelle: 

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen „IT Security Made in Germany“ für seine Remote Access Lösungen.

Kontakt:
HOB GmbH & Co. KG
Ming Jan Sam
Schwadermühlstrasse 3
90556 Cadolzburg
091037153185
mingjan.sam@hob.de
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ARCHOS übernimmt Mehrheitsbeteiligung an LOGIC INSTRUMENT

LOGIC INSTRUMENT wird führender Hersteller von mobilen Endgeräten für B2B Märkte in Europa

Für die weltweiten Wachstumsmärkte Tablets und Smartphones sind für das Jahr 2014 Zuwächse auf 270 Millionen und 1 Milliarde Stück prognostiziert, davon 15% allein im Enterprise Mobility Segment. Hohen Bedarf haben dabei beispielsweise Märkte wie Logistik, Transport, Gastronomie, der Bildung und Gesundheit. In diesen Bereichen werden spezifische Anforderungen an mobile Geräte gestellt, so z.B. an die Displaygröße, die Tastatur, die Akkuleistung, an die Konnektivität, die Speicherkapazität, an die Sicherheit, das Geräte-Management und vieles mehr.
„Diese Übernahme schafft flexible Strukturen für die besonderen Ansprüche im Enterprise Mobilty Segment. Diesen Wachstumsmarkt können wir nun mit effizienten Lösungen bedienen, während ARCHOS seinen starken Focus auf Unterhaltungselektronik behält“, so Loic Poirier, Chief Executive Officer von ARCHOS.

Ein Zusammenschluss zweier, sich ergänzender Unternehmen

ARCHOS:
-Hohe Produktionskapazitäten und ein breit aufgestelltes Portfolio an Android-basierten Tablets, Smartphones sowie Connected Objects
-Anerkannte Expertise im Android-Bereich
-Weltweite Niederlassungen und Distributionsnetz
LOGIC INSTRUMENT:
-Mehr als 20 Jahre Kompetenz in Industrie- und Militär-Märkten
-Expertise in der Entwicklung von Produkten mit hoher Anforderung an Robustheit und Schutz vor umweltbedingten Einflüssen
-Anerkanntes Know-how im B2B Support, in der Wartung und beim Service

„Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen, und der damit verbundenen Kombination ihrer industriellen, wirtschaftlichen und technologischen Stärken, ist LOGIC INSTRUMENT optimal für eine Steigerung seiner Marktanteile positioniert. Diese Übernahme bietet beachtliche Möglichkeiten für LOGIC INSTRUMENT und seine Aktionäre“, sagt Jacques Gébran, Chief Executive Officer von LOGIC INSTRUMENT.

LOGIC INSTRUMENT als einer der führenden europäischen Anbieter für Business- und Mobilitäts-Lösungen

Mit der Übernahme durch die ARCHOS-Gruppe wird LOGIC INSTRUMENT zu einem der führenden Anbieter für Business- und Mobilitäts-Lösungen in Europa mit:
-einem umfassenden Sortiment an Tablets, Smartphones und Connected Objects
-einem Focus auf Sicherheit und Geräte-Management
-schlüsselfertigen und kundenspezifischen Lösungen mit White Label Kompetenz
-Customer Service für IT Manager und ähnliche User

Gemeinsam mit ARCHOS wird LOGIC INSTRUMENT die schlagkräftige Preisgestaltung der Unterhaltungselektronik mit maßgeschneidertem, exzellentem Service kombinieren und ist somit bestens gerüstet für das rasante, anspruchsvolle Wachstum im Enterprise Mobility Markt.

LOGIC INSTRUMENT, gegründet 1987, ist ein ISO-9001 zertifizierter Hersteller von robusten mobilen Computern mit Hauptsitz in Frankreich und Tochtergesellschaften in Deutschland, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Fokussiert auf Märkte, die ein hohes Maß an Robustheit und einen umgebungsbedingten Schutz benötigen, steht LOGIC INSTRUMENT für kundenspezifische Hardware-Lösungen. Das Unternehmen zeichnet sich durch kompetente Beratung, schnelles Prototyping und professionelle Projektbetreuung aus. Für seine Produkte wurde LOGIC INSTRUMENT schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der französischen Initiative OSEO als „innovatives Unternehmen“.
LOGIC INSTRUMENT Produkte sind konzipiert, getestet und hergestellt nach anspruchsvollen Standards wie MIL-STD810x, 461x, IEC, NEMA und Ingress Protection (IPxx) in Übereinstimmung mit der ISO-9001 Zertifizierung. Zu den Kunden zählen unter anderem Lockheed Martin, EWE und Sicherheitskräfte aus ganz Europa.

Kontakt
Logic Instrument
Daniel Schröder
Taunusstr. 51
80807 München
+33 1 39 35 61 98
daniel.schroeder@logic-instrument.com
http://www.logic-instrument.com

Pressekontakt:
Alpha & Omega PR
Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

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So werben Firmen in der Region am besten für ihr Unternehmen: Veranstaltung des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden am 7. Oktober 2013

Mainz-Wiesbaden, 2. Oktober 2013 – Die Entwicklung in den digitalen Technologien und das sich verändernde Konsumverhalten eröffnen Firmen in der Rhein-Main-Region vielfältige neue Werbemöglichkeiten. Der Marketingclub Mainz-Wiesbaden hat deshalb Jens Erichsen von Carat Deutschland, dem führenden Agenturnetzwerk für strategische Kommunikationsberatung – eingeladen. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, ob Social Media nur eine Blase ist und wie mobile Endgeräte die Art und Weise der Kommunikation verändern werden. Die Veranstaltung findet am Montag, 7. Oktober um 18.30 Uhr im Atrium-Hotel (Flugplatzstraße 44 in Mainz) statt. Die Teilnahme kostet 40 Euro, Getränke und Imbiss sind inbegriffen. Anmeldungen per E-Mail unter info@mc-mainz-wiesbaden.de

Über den Marketing-Club Mainz-Wiesbaden
Im Marketing-Club Mainz-Wiesbaden sind Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche zahlreicher Unternehmen der Region sowie Inhaber und leitende Mitarbeiter von Unternehmensberatungen, Werbe- und PR-Agenturen sowie Marktforschungsunternehmen vereint. Er ist mit rund 340 Mitgliedern einer der größten der 66 Marketing-Clubs im Deutschen Marketing-Verband e.V., dem mehr als 13.000 Mitglieder angehören. Informationen unter www.mc-mainz-wiesbaden.de

Kontakt
Marketing-Club Mainz-Wiesbaden e.V.
Sigrid Fechner-Sabo
Sertoriusring 9
55126 Mainz
+49 6131 223029
info@mc-mainz-wiesbaden.de
http://www.mc-mainz-wiesbaden.de

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Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
+49 6131 21632-0
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