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Cashback-System „wee“ auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Stoiber sieht Tölzer Projekt als Exportschlager „Made in Bayern“

Cashback-System "wee" auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG (Bildquelle: Thomas Effinger)

Es war eine Atmosphäre wie in den besten Zeiten der CSU, vergleichbar dem traditionellen Aschermittwoch in der Passauer Nibelungenhalle, als Dr. Edmund Stoiber zum Tiroler Schützenmarsch in der Bad Tölzer weeArena Einzug hielt. Standing Ovations der 2.800 Gäste aus 19 Ländern weltweit begleiteten den Key-Note-Speaker (den Link zur Rede finden Sie am Ende dieser Mitteilung) bei der weeConvention, einer Art Jahreshauptversammlung von „Family and Friends“ der Schweizer weeConomy AG auf dem Weg zur Bühne. Im Vorfeld informierten CEO Ewald Schmutz und die Vorstände der MPM Group über die ehrgeizigen Ziele, die für 2018 auf der Agenda stehen.

weeConomy-Gründer und Mehrheitsaktionär Cengiz Ehliz, gebürtig aus Bad Tölz, war nach zwei Tagen Non-Stop-Programm in der weeArena überglücklich: „Vor neun Monaten habe ich davon geträumt, in meiner Heimatregion das Cashback-System „wee“ einzuführen und mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, nachhaltig zu verknüpfen.“ Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Traum Realität: Nach aufwändigen Marktrecherchen qualifizierte sich die bayerische Region Oberland gegenüber elf anderen als globale Pilotregion. Bereits heute gilt die Vernetzung von lokalem und regionalem Einzelhandel mit der weltweit ersten weeArena und dessen Vorzeigeklub EC Bad Tölz als multiplizierbare Blaupause für 25 anstehende weeArenen, die nach gleichem Konzept in den nächsten fünf Jahren weltweit folgen sollen. Der Clou dabei, der das Cashback-System einzigartig macht: Konsumenten können die lukrativen Rabatte, die sie beim Kauf in bis zu 1.000 Online-Shops unter wee.com erhalten, nur beim Einzelhandel einsetzen, also beim Bäcker, Metzger, Friseur um die Ecke…. Diese Rabatte werden als „wee“ (ein „wee“ = ein Euro) auf der weeCard oder der weeApp gesammelt. Und wer noch mehr sparen will: kein Problem – das „wee“-Guthaben kann problemlos auf das eigene Girokonto transferiert werden.

Polit-Ikone Stoiber fand bei seinem Heimspiel in der mehrere Tage und Nächte umgebauten Eishalle, die einem Premium Oktoberfest-Zelt glich, gleich zu Beginn die richtigen Worte zum „wee“-Konzept, mit dem der Einzelhandel gegenüber dem Online-Shopping punktet: „Ich finde die Idee, die hinter der weeConomy steht, nämlich dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern, wegweisend und richtig.“

Der Ex-Ministerpräsident holte in seiner Rede aus, verwies auf seine Erfahrungen als Aufsichtsrat bei ProSiebenSat.1, Deloitte und dem FC Bayern München, als er über die finanziellen und personellen Anstrengungen sprach, die mit der Revolution der Digitalisierung verbunden sind. Er verglich diese mit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Mit Gespür für die vielen Einzelhändler und kleinen KMUs im Publikum fokussierte der Bundeskanzler-Kandidat von 2002 diesen Aspekt: „…Aber nicht jeder kleine Betrieb hat das Personal und das Geld für die weite Welt des Online-Shoppings. Meistens lohnt es sich für einen Bäcker oder Friseur auch nicht, die ganze Palette der Internet-Dienstleistungen vorzuhalten.“ Vierfacher Szenenapplaus des Publikums und „Standing Ovations“ unterbrachen seine Rede, die simultan in neun Sprachen für die ausländischen Gäste aus Italien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien, England, Frankreich, Benelux übersetzt wurde. „Aber auch ein kleines Unternehmen im Einzelhandel“, so Stoiber, „muss im Wettbewerb mit den großen Einkaufszentren, den Einzelhandelsketten und den boomenden Internet-Shops mithalten können. Dem unternehmerischen Mittelstand bleibt gar nichts anderes übrig, als sich der digitalen Revolution zu stellen und sie aktiv für ihr Geschäft zu nutzen.“

Der „Altmeister“ hatte sichtlich Spaß mit diesem Thema bei dem aufgeschlossenen Publikum, er sprach dann mit freier Rede über Europa zu den Themen Subsidiarität und zur Regulierung des Mittelstandes. Er streifte die europäische Sicherheitspolitik und das Asylrecht, kommentierte den Protektionismus von Donald Trump und gab kurzweilig Ausblick in die notwendige Positionierung von Europa gegenüber China, Südostasien, Russland und den USA. Seine persönliche Botschaft an den Visionär und globalen Unternehmer mit Tölzer Wurzeln: „Sie, Herr Ehliz, und Ihre dynamische Truppe von weeConomy stoßen gezielt in diese Marktlücke hinein, indem sie gerade in kleineren Städten wie Bad Tölz den dortigen Einzelhandel mit ihrem „wee“-System unterstützen. Damit tragen Sie auch zum Erhalt der traditionellen bayerischen Lebensart mit seinen Dorfläden und kleinen Betrieben bei.“

Mit Spannung erwartet wurde auch der Vortrag von weeConomy-CEO Ewald Schmutz aus Kreuzlingen/Schweiz, der über anstehende Kapitalmarkt-Maßnahmen referierte und die anstehende Reformation der Unternehmensstruktur präsentierte. Dies alles im Einklang mit der Unternehmensphilosophie, die beinhaltet, die Mitarbeiter, Vertriebs- und Geschäftspartner rechtzeitig und umfassend über die anstehenden Meilensteine aus erster Hand zu informieren.

„Aktuell stehen wir kurz vor der Freigabe der E-Geld-Lizenz“, verkündetet Schmutz dem applaudierenden Publikum, „das bedeutet Passbording in allen für uns relevanten europäischen Ländern.“ Parallel hierzu wird der digitale weeMarktplatz weiter visualisiert und dynamisiert. Das bedeutet konkret: Der Händleraufbau und das Endkundenwachstum erfolgen weiterhin mit oberster Priorität, und zwar Online wie Offline. In Sachen Finanzierung dieser transnationalen Wachstumsstrategie werden laut Schmutz Finanzmittel im dreistelligen CHF-Millionenbereich benötigt. Diese „sollen nach Einführung an der Börse Euronext 2017 durch einen höherklassigen Segmentwechsel und weitere Finanzierungsrunden über die Börse unter Ausnutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten akquiriert werden.“ Der agile Ex-Banker ist sehr zuversichtlich, wenn er abschließt: „Wir sind sehr optimistisch, dass wir unsere Ziele erreichen. Dabei steht ein Ziel immer im Fokus: Mehrwerte für die bestehenden und zukünftigen Aktionäre der wee.com AG zu kreieren und erfolgreich umzusetzen.“ Die weeConomy AG gibt sich selbstbewusst auf dem Weg zum Blue Chip in Sachen Mobile Payment!

Zahlreiche Multiplikatoren aus Wirtschaft, Regionalpolitik, Verwaltung, Wissenschaft, Kunst und Kultur waren der Einladung von Ehliz zur weeConvention gefolgt, so auch Kultfußballer Ulf Kirsten mit Sohn Benny, wie auch die aktuellen und ehemaligen Boxer-Champions Shefat Isufi und Levent Cukur mit Sohn Emre.

Es war die Idee von Ehliz einen Tag vor der weeConvention die Tore der weeArena für die Gäste aus dem Oberland zu öffnen: „Wir haben sehr viel Geld in den Umbau der Eishalle in eine funktionierende Kongresshalle investiert“, resümiert der globale Unternehmer, „insofern wollten wir die heimische Bevölkerung teilhaben lassen und uns mit einer Mega-Party bedanken.“ Dies ist gelungen: Am Samstag veranstaltete die weeConomy AG tagsüber die Winter Wiesn mit einem Winterdorf outdoor und in der weeArena freuten sich tagsüber gut 1.000 Gäste über den Oberländer Fünfkampf mit traditionell bayerischen Disziplinen wie Holzhacken, Biertragl-Stapeln, Nageln, etc. sowie über Show-Acts wie The Heimatdamisch und den Tölzer Knabenchor. Ab 20.00 Uhr ging dann sprichwörtlich die Post ab. Unter dem Motto „Alpen-Pop trift Tölzer Rock“ gaben sich die Lokalmatadoren The Heimatdamisch und DJ Ötzi mit Band die Ehre. 3.000 begeisterte Gäste standen auf den Bänken im Innenraum und auf den Sitzen der Tribüne. Vergleichbares hatten das Oberland und Bad Tölz noch nie gesehen. Fortsetzung folgt mit tollen Events im Sommer 2018.

Bad Tölz und die Region dürfen sich freuen: einerseits auf die Maßnahmen zur Umsetzung als globale Mobile Payment-Region, andererseits auf Delegationen der zunächst 19 „wee“-Länder, die den Piloten bei sich umsetzen möchten und darüber hinaus, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, auf ein verstärktes Engagement bei den Tölzer Löwen. Denn je besser das DEL2-Team performed, desto besser auch das Image der weeConomy AG.

Die komplette Key Note Speech von Dr. Stoiber finden Sie hier:

https://youtu.be/CM7Z6NGgMSs

Bildunterschrift zum Pressefoto:

„Voller Freude in der weeArena Bad Tölz, dem globalen Piloten für Mobile Payment: CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG, umrahmt von den „wee“-Assistentinnen, den „Klein-Twins“ Juliane und Kristina.“

Medienkontakt:

weeConomy AG
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Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

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Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Kreuzlingen, 25. September 2017 – Innovationen durch Digitalisierung sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch vor der Paymentbranche nicht halt macht und Mobile Payment inzwischen zu den wichtigsten Finanztrends der Gegenwart zählt. Verschiedene neue Bezahlmöglichkeiten sind heute technologisch möglich, ob wir in Zukunft mit dem Handy, der Smartwatch, mit unserem Fingerabdruck oder mit einem Augenzwinkern bezahlen werden, ist allerdings noch offen.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz und auch den übrigen europäischen Ländern gleicht heute einem Flickenteppich. Bereits verbreitete Systeme wie z.B. Yapital oder mpass in Deutschland sind wieder vom Markt verschwunden, dafür rücken neue Anbieter nach. Trotz mancher Rückschläge verliert der Digitalisierungstrend in der Paymentbranche nicht an Schwung und erhält durch Technologien wie zum Beispiel Blockchain immer wieder neue Impulse. Ein in der Schweiz omnipräsentes und vieldiskutiertes Thema ist PSD2. Während in den EU-Ländern auf Hochtouren an der Umsetzung der Regeln von PSD2 gearbeitet wird, entwickelt die Schweiz eigene marktgerechte Lösungen. So oder so wird sich die Finanzbranche neuen Spielregeln mit neuen Mitspielern gegenüber sehen.

Genau über diese Themen diskutieren Referenten und Teilnehmer beim 6. Swiss Payment Forum im November in Zürich. Highlights aus dem Programm der Jahrestagung sind unter anderem ein Überblick über die wichtigsten Mobile Payment Trends in der Schweiz, die Auswirkung biometrischer Verfahren auf das Bezahlen, die Bedeutung von PSD2 auf Handel und Banken, Kundenbindung durch Value Added Services und Potential von Blockchain als Game Changer nicht nur in der Finanzindustrie.

Das detaillierte Programm ist erhältlich auf: www.swisspaymentforum.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cashback-System „wee“ der weeConomy AG vernetzt Hauptsponsorship beim Eishockey, weeArena, Einzelhandel und E-Commerce

Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cengiz Ehliz startet am Sonntag, 17.09.2017, sein Herzensprojekt weeArena Bad Tölz

-Langfristiges Hauptsponsorship beim EC Bad Tölz im mittleren sechsstelligen Eurobereich p.a. ermöglicht DEL2-Lizenz und Planungssicherheit für Tölzer Löwen

-Planung mit 25 weeArenen weltweit nach „Tölzer Blaupause“ in fünf Jahren

-„Big Sponsorships“ global avisiert: Fußball, Eishockey, Basketball und Boxen

-Investitionen von > einer Million Euro in die Entwicklung und den Umbau der ersten weeArena auf bargeldlos: Mobile Payment mit weeCard und weeApp via Smartphone

-Ausrichtung der weeArena Bad Tölz als Event-Location für bis zu 10.000 Gäste mit Investitionen in Genehmigungsverfahren, Gutachten und Soundoptimierung > 60.000 Euro

-Geplante sechs Top-Events in der weeArena für das Oberland mit > 35.000 Gästen: Premiere am 11. November 2017 mit der „Tölzer Winter Wiesn“; Schlager, Comedy, Dancefloor, Chartbreaker der 90er, Boxen, etc. im Rahmen der Sommer Wiesn 2018 mit Investitionen von > 380.000 Euro in das Line-up

-Nutznießer: Umsatzschub für lokalen Einzelhandel und ein Stück zusätzliche Lebensqualität für Bevölkerung und Urlauber als Konsumenten

-Spektakuläre Promotion-Aktion mit 5.000 individuellen Rabattangeboten und „wee“-Unterstützung bei der DEL2-Heimpremiere der Tölzer Löwen am Sonntagabend, 17. September 2017

-Skype-Liveschaltung präsentiert exklusive Eishockey-News aus Crimmitschau zum DEL2-Auftakt am 15. September 2017: zwei „wee“-Teams treffen aufeinander

-EC Bad Tölz präsentiert neuen Internetauftritt ( http://toelzer-eissport.de ) und Grußwort von Ex-Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber zum Saisonstart der Tölzer Löwen. Darüber hinaus kommuniziert der CSU-Ehrenvorsitzende die Tölzer Winter Wiesn in der weeArena am 11./12. November 2017

-wee.com konfektioniert ca. 1.000 Onlineshops mit Marktführern wie Lidl, REWE online, Saturn, Hagebau, Hotels.com, Heine, Puma, Fleurop u.v.m.

Ende Mai 2017 präsentierten die weeConomy AG, der EC Bad Tölz und alle relevanten kommunalen Entscheider gemeinsam die langfristige Strategie einer einzigartigen Partnerschaft: Die Region Bad Tölz wird von den Schweizer Cashback- und E-Commerce-Spezialisten zu einer ausgewiesenen Pilotregion entwickelt. Im Zentrum aller Aktivitäten steht das innovative Cashback-System „wee“. Die Zielausrichtung des ehrgeizigen Projektes: Zunächst nachhaltige Einbindung von 60 lokalen Einzelhändlern, dann Vernetzung des Einzelhandels mit dem Hauptsponsorship beim führenden regionalen Sportklub. Darüber hinaus – Integration dieser beiden Schlüsselkomponenten in das Konzept der „neuen“ weeArena, die innerhalb von neun Monaten mit einer siebenstelligen Investition und technologischen Innovationen sukzessive auf einen bargeldlosen Betrieb umgerüstet wird.
Im Gegensatz zu allen anderen Stadion-Bezahlsystemen ist das der weeArena einzigartig weil es keine Insellösung darstellt. Es ist eingebettet in das lokale, regionale und globale Konzept von „wee“.

Oberbayerischer Unternehmer mit Tölzer Wurzeln hat Heimspiel

Wie das Ganze praktisch funktioniert? Cengiz Ehliz (47), Erfinder und Unternehmensgründer von „wee“ veranschaulicht das visionäre Konzept anhand eines fiktiven Beispiels, das die Vorteile für den Einzelhandel und die Konsumenten pragmatisch aufzeigt:

„Wir führen unser Cashback-System derzeit unter Hochdruck in 18 Ländern weltweit ein. Jeder der schätzungsweise fünf Millionen Konsumenten, der bereits auf die weeCard oder die weeApp vertraut, kauft beispielsweise in einem der ca.1.000 Onlineshops, die wir unter wee.com bündeln, mit Rabatten bis zu 10% ein. Er nutzt dann die dabei erzielten Rabatte, seine „wee“, für den Einkauf beim Metzger, Bäcker oder Friseur um die Ecke, wo seine „wee“ einerseits angerechnet werden und er andererseits zusätzliche „wee“ bei diesem Einkauf im lokalen Einzelhandel als Rabatte für sich verbuchen kann. Ganz egal ob in Breslau, Kattowitz, Bratislava, im Schweizer Wallis, Rom, Dresden, Pirna oder Landshut. Wenn er jetzt als Urlaubsgast nach Bad Tölz kommt, kann er mit den gesammelten „wee“ quasi kostenlos die DEL2-Eishockeyspiele der Tölzer Löwen in der weeArena anschauen und sich dazu noch, wenn er möchte, eine Stadion-Bratwurst mit einem Bier gönnen.“

Alleinstellung im Markt – multifunktionale Anwendung von weeCard und weeApp

Aber das fiktive Beispiel geht noch weiter: Im Stadion funktioniert das Mobile Payment sowohl prepaid als auch postpaid. Prepaid bedeutet: Umsetzung wie bei anderen Stadionkarten. Der User lädt seine Karte am Automaten in der weeArena auf und kann das Guthaben dann entsprechend verkonsumieren. Hierfür verwendet er seine EC-Karte oder Bargeld. Der wesentliche Unterschied zu anderen Stadionsystemen besteht allerdings darin, dass unser fiktiver Urlauber seine aufgeladene weeCard im Anschluss an das Eishockeyspiel weiter intensiv nutzen kann, um mit einem bei „wee“ angeschlossenen Taxiunternehmen zu einem Partnerhotel von „wee“ zu fahren. Dort wiederum bezahlt er seinen Hotelaufenthalt mit den gesammelten „wee“.

Der Unterschied zu etablierten Plastikkarten besteht darin, dass er bei jedem Kauf Rabatte als „wee“ sammelt. Mit der Fahrt im Taxi, bei der Übernachtung im Hotel… Aber auch der Taxi-Unternehmer und der Hotelier profitieren von seinem Einkauf. Abhängig vom Engagement des jeweiligen Unternehmers erhält dieser neben seinem Umsatz von unserem Urlauber noch einen zusätzlichen Kickback von der weeConomy AG. „wee“ unterscheidet sich aber noch einmal ganz entscheidend vom Wettbewerb. Um bei unserem fiktiven Beispiel zu bleiben: Wäre das Hotel unseres Urlaubers ausgebucht und er müsste sich eine Ersatzunterkunft bei einem nicht angeschlossenen Hotel suchen, wäre das für ihn kein Problem. Er könnte seine gesammelten „wee“ auf sein Girokonto überweisen und alternativ, nach Auszahlung am Geldautomaten, bar oder mit seiner EC-Card bezahlen. Ein „wee“ entspricht einem Euro, einem Pfund oder einem Dollar, die Umrechnung erfolgt in Echtzeit.

Technologische Innovationen für die weeArena – weltweit multiplizierbares Muster

Die Postpaid-Bezahlvariante für den Gast in der weeArena erfolgt ausschließlich mit der weeApp: Nach der Anmeldung über den persönlichen QR-Code und der Freischaltung kann der User im Stadion frei konsumieren und bekommt den entsprechenden Betrag von seinem Girokonto abgebucht. Dazu authentifiziert er sich mit seinem Fingerabdruck oder einer PIN-Nummer. Nach erfolgreichen Stress-Tests wird dieses System voraussichtlich 2018 implementiert. Punktgenau zum ersten Heimspiel der Tölzer Löwen in der DEL2 ist das Einlasssystem bereits mit „wee“ verknüpft. Alle Dauerkarten sind bereits weeCards. In der Endausbaustufe ist ein Ticketingbereich für die weeApp geplant, der gebuchte Tickets mit individuellem QR-Code anzeigt und somit den Einlass in die weeArena gewährt. Mittelfristig soll die Stadiongastronomie in das „wee“-System integriert sein. Mit dem individuellen QR-Code kann der Fan sowohl an Automaten, wie auch bei der Stadiongastronomie einkaufen und erhält sein Cashback direkt rückverbucht. In einer Übergangsphase sind die Automaten auch auf Bargeld programmiert.

25 „Big Spendings“ in Sponsorships und weeArenen in den nächsten fünf Jahren

Unternehmer Ehliz möchte sich nicht missverstanden wissen, wenn er von der weeArena und der Umsetzung seiner Vision schwärmt:

„Ich persönlich finde es natürlich klasse, dass die erste weeArena in meiner Geburtsstadt Bad Tölz realisiert wird. Aber diese Entscheidung war nüchternes Kalkül. Wir haben weltweit 12 vergleichbare Regionen detailgenau analysiert. Am Ende hat Bad Tölz mit dem Oberland aufgrund herausragender soziodemografischer Werte und der positiven Wirtschaftsstruktur knapp gewonnen. Unser Engagement wird nachhaltig und langfristig sein“, führt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG aus.

„Wir haben in Sachen Name-Rights formal zunächst für drei Jahre unterschrieben, um zu prüfen, möchten das Engagement aber am liebsten auf 20 Jahre ausbauen, inklusive Hauptsponsorship. Die Weichen hierfür sind bereits gestellt, wofür ich den Beteiligten des Eishockey-Clubs, der Stadt und den Stadtwerken als Betreiber danken möchte.“ Ehliz sieht die weeArena als innovatives Exempel für folgende weeArenen.

„Wenn alles nach Plan läuft, dann werden wir in drei Jahren an zehn weeArenen in Europa arbeiten, in fünf Jahren an 25 weeArenen. Wir führen gerade diverse Gespräche in unterschiedlichsten Ländern, mit Stadionbetreibern und Clubs. Ich schätze, wir hatten in den vergangenen drei Monaten über 100 Anfragen aus der ganzen Welt. Einige Anfrager haben uns direkt verstanden… Denn ein isoliertes Sponsorship, ob im Fußball, Eishockey, Basketball oder Boxen machen wir nicht. Das geht nur über die Vernetzung mit dem Stadion und dem regionalen Handel. Wenn das klar ist, investieren wir auch. Das läuft synchron mit unseren anstehenden Kapitalmarktaktivitäten. Bad Tölz als Pilotprojekt ist unser Forschungslabor und die erfolgreiche Blaupause für die globale Zukunft von „wee“, in der Arenaprojekte als regionaler Leuchtturm eine entscheidende Bedeutung haben.“

Tölzer „Gemeinde“ stolz auf langfristige Partnerschaft

Christian Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Löwen, freut sich über die vielfältigen Gestaltungspotenziale, die dem Gesamtverein EC Bad Tölz und der Profimannschaft durch das veritable Sponsorship erwachsen:

„Wir haben uns einen langfristigen Partner als Hauptsponsor gewünscht, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt“, freut sich der Eishockeymanager. „So haben wir sicher die DEL2-Lizenz erhalten und uns zielgerichtet verstärken können. Das ist aber nur eine Seite der glänzenden Medaille, denn die weeConomy AG investiert nicht nur in den Profibetrieb. Ein guter Teil des finanziellen Engagements im jährlich mittleren sechsstelligen Bereichs fließt in unsere Nachwuchs-Kaderschmiede.“ Dieses Invest soll perspektivisch noch mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft führen und, wie in der Vergangenheit bereits erfolgt, den ein oder anderen „Tölzer Buam“ bis nach ganz oben führen, in die DEL1, die amerikanische Profliga NHL oder die Eishockey-Nationalmannschaft, auch wenn das dann bei anderen Vereinen erfolgt. Donbeck spricht für die eingefleischte Eishockey-Community vor Ort, wenn er sagt:

„Der Landkreis, die Stadt, die Stadtwerke als Betreiber der weeArena und nicht zuletzt der Verein mit seinen tausenden Fans wissen das Pilotprojekt von „wee“ bei uns zu schätzen. Wir werden das Konzept der weeConomy AG mit aller Kraft unterstützen.“

Alle beteiligen sich mit großen Anstrengungen am standesgemäßen Start in die erste DEL2-Saison. So installieren die Stadtwerke Bad Tölz, Betreiber der weeArena, punktgenau einen neuen High-Tech-Videowürfel.

Ergänzende Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf unserer Website http://blog.wee.com/weearena/ :

-Saisonauftakt der Tölzer Löwen in der DEL2 bei den Eispiraten Crimmitschau am Freitag, 15. September 2017: Weltpremiere „wee“ gegen „wee“! Die Sachsen präsentieren einen Tag vor Saisonstart ebenfalls ein Sponsorship mit der weeConomy AG und planen perspektivisch, nach dem Tölzer Muster, eine weeArena in Crimmitschau.

-Heimauftakt der Tölzer Löwen am Sonntag, dem 17. September 2017: In der ausverkauften weeArena erhalten die Fans geballte Unterstützung von „wee“. Jeder der 4.115 Zuschauer, darunter 10% Fans aus der globalen „wee“-Community, bekommt einen Ausblick auf die anstehenden Events und die Möglichkeit eines 50%-igen Rabatts für die Eventpremiere mit der Tölzer Winter Wiesn am 11. November 2017. Tagsüber startet die Wiesn (10 Euro Eintritt Erwachsene) um 11.00 Uhr mit Fassbieranstich, bietet bayerischen Fünfkampf um die Oberländer Meisterschaft, Kirmesbuden und Kinderdisco für die ganze Familie unter dem Motto „O“zapft is“. Abends, ab 19.30 Uhr: Wiesn-Party mit der Coverband „The Heimatdamisch“, beliebte Tölzer Lokalmatadoren, und dann kommt DJ Ötzi mit Band und Ballett. „Alpen-Pop trifft Tölzer Rock“, so das Motto des Eröffnungsevents mit humanen Preisen ab 25 Euro.

-weeConvention 2017 am Sonntag, 12. November 2017, in der weeArena: Unternehmer Cengiz Ehliz lädt diesmal zum Jahresevent der globalen „wee“- Partner in seine Heimat ein. Die erwarteten 4.000 Delegierten erwartet neben internen Themen Dr. Edmund Stoiber, Ehrenvorsitzender der CSU, als Key-Note-Speaker und Opernsänger Paul Potts mit Gesangseinlage. Der Abend klingt aus mit Alpen-Pop und DJ Ötzi.

-Tölzer Sommer Wiesn ab Frühsommer 2018 in der weeArena mit Vorverkaufsstart am 15. November 2017:

> Samstag, 2. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Schlagernacht, powered by MEGA Park Mallorca: „gute Laune von Disco-Fox bis Ballermann!“ Mit u. a. Michael Wendler, VoXXclub, Almklausi…
> Samstag, 9. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Comedy-Night
> ggf. Samstag, 16. Juni, 18 bis ca. 23.30 Uhr
wee Box Gala: „Internationale Bayerische Boxnacht mit Championship“
> Samstag, 23. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Summer Dance: „Big Beats live“ und „Grooving Sounds“. Mit u.a. dem Duo Gestört aber Geil…
> Samstag, 30. Juni, 18 bis 22.00 Uhr
wee 90er Live Party: „eSound bringt der weeArena Clubsound!“ Mit. u.a. Mr. President…

Unsere weeEvents: „presented“ von den Medienpartnern Münchner Merkur/Tölzer Kurier, Radio Alpenwelle und Radio Oberland

Ex-Schalke 04 Arena-Management Geschäftsführer Rüdiger Mengede (61), als Koordinator weeEvents verantwortlich für Winter- und Sommer Wiesn. Investitionen von 350 – 400.000 Euro in Line-ups der unterschiedlichen Veranstaltungen mit erwarteten > 35.000 Gästen.

-Gemeinsam mit der Stadt Bad Tölz, den Stadtwerken Bad Tölz, dem EC Bad Tölz und der weeConomy AG werden aktuell im Rahmen von notwendigen Genehmigungsverfahren und Gutachten die Rahmenbedingungen für die ordnungsgemäße Durchführung der Events geschaffen, die u.a. auch die weeArena und die Trainingshalle miteinander vernetzen und so ein Gästepotenzial von ca. 10.000 ermöglichen. Diese Maßnahmen – Investitionen von > 50.000 Euro – beziehen sich auch auf Schall-/Lärmschutz sowie die Umsetzung von Optimierungspotenzialen beim Sound in der weeArena.

-In eigener Sache zum Thema Sicherheit und Datenschutz: Bei der Registrierung auf www.wee.com ist nur die persönliche Mailadresse vom User anzugeben. Diese Daten sind abgesichert und werden Dritten, wie teils unterstellt wird, definitiv nicht weiter gegeben.

Medienkontakte:

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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
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EC Bad Tölz e.V.
Melina Staar
Tel. 0163-8871349
Mail: medien@ec-bad-toelz.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

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Digitalisierung zwingt Payment-Industrie zum Umdenken

Sicherheit und Beständigkeit als erfolgsversprechende Faktoren für neue Bezahlmethoden

Digitalisierung zwingt Payment-Industrie zum Umdenken

Kreuzlingen, Schweiz, 21. November 2016 – Die 5. Jahrestagung Swiss Payment Forum zeigt mit einem neuen Teilnehmerrekord ihre bedeutende Stellung als einer der wichtigsten Plattformen für die Payment-Branche in der Schweiz. Vom 7. bis 8. November 2016 beschäftigten sich 23 Referenten und über 160 Teilnehmende mit den Herausforderungen und dem Wandel in der Payment-Industrie. Das breite Vortragsangebot reichte von der Vorstellung verschiedener Technologien, rechtlichen Aspekten des mobilen Bezahlens bis hin zu Erfahrungsberichten zum Einsatz von Payment-Lösungen. Erstmalig in der Geschichte der Veranstaltung wurden alle Vorträge simultan verdolmetscht.

„Die digitale Währung heißt Vertrauen“: die zentrale Aussage der Tagung verdeutlicht, dass für den Erfolg im digitalen wie mobilen Payment das Bedürfnis des Kunden nach Sicherheit ernst genommen werden muss. Dabei ist das Zusammenspiel von Payment-Anbietern, Kunden und Händlern entscheidend für den Erfolg eines funktionierenden und fairen Gesamtsystems. Die Vorträge spiegelten wider, wie dynamisch die Branche ist. Die Auswahl an Bezahlmöglichkeiten durch verschiedene Anbieter steigt stetig und stellt den Kunden vor die Wahl. Hier könnten etablierte Payment-Anbieter punkten, die durch ihre Marktstellung in puncto Beständigkeit und Vertrauenswürdigkeit ein zu-verlässiger Partner für den Kunden sind. Die Kunst wird es sein, Relevanz, Komfort und Sicherheit unter einem Hut zu vereinen, um digitales Payment langfristig erfolgreich zu gestalten.

Gerade für den Schweizer Markt ergeben sich durch globale Trends lokale Herausforderungen. Für Roland Zwyssig, CMO der Aduno Gruppe, gehören internationale Standards für Schweizer Lösungen unweigerlich dazu: „SwissWallet setzt auf die Standards der internationalen Kartenorganisationen und auf globales Skalieren und lokales Agieren“. Auch die rechtlichen Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle: „Die geplante Einführung einer FinTech-Lizenz ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Wirtschaftsstandorts Schweiz“, so Dr. Jana Essebier, Partner bei VISCHER.

Die anstehenden komplexen Herausforderungen erfordern noch stärker eine Vernetzung unter-schiedlicher Player und Systeme, um verschiedenen Ansprüchen immer breiter werdender Zielgruppen gerecht zu werden. „In Zeiten der Vernetzung von Plattformen und Ökosystemen sowie neuen Blockchain-Technologien bilden Veranstaltungen wie das Swiss Payment Forum eine wichtige Basis um nationale Kundenbedürfnisse ins Zentrum zu rücken“ betonte Michael Gaschen, Leiter Produktmanagement Zahlungslösungen Karten & Digital bei PostFinance.
Mit der deutsch-englischen Simultanverdolmetschung aller Vorträge wurde das Swiss Payment Forum in diesem Jahr der internationalen Tragweite des Themas gerecht.

Das 6. Swiss Payment Forum findet vom 6.-7. November 2017 in Zürich statt.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Swiss Payment Forum diskutiert Veränderungen und Herausforderungen im Zahlungsverkehr

Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Kreuzlingen, Schweiz, 11. August 2016 – Innovative Payment-Modelle auf der einen, ein konservativ geprägter Finanzmarkt auf der anderen Seite – das 5. Swiss Payment Forum rückt vom 7. bis 8. November 2016 Entwicklungen und Herausforderungen des Zahlungsverkehrs in den Fokus. Gerade um wettbewerbsfähig zu sein, ist es essentiell, in der komplexen Welt der Payment-Modelle auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mobile Bezahllösungen werden immer attraktiver, gleichzeitig braucht es eine neue Definition des Verhältnisses zwischen Handel, Kunden und Banken, um den Übergang erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Finanz-Start-Ups, sogenannte Fintechs, drängen auf den Markt und forcieren eine Veränderung des traditionellen Bankwesens. Auch die wirtschaftlichen und technischen Aspekte von den als digitales Kassenbuch definierten Blockchains sind Teil der finanziellen Revolution.

Das Swiss Payment Forum bietet Fachbeiträge und Diskussionen zu den neuen Payment-Methoden wie Twint, Apple Pay und VisecaOne, erörtert die Digitalisierung im Payment und den dazugehörigen Regulatorien und liefert Informationen zum Potenzial von Blockchains. Ebenso werden rechtliche Aspekte im Mobile Payment durchleuchtet. Fachreferenten aus Finanz, Handel und Wissenschaft stellen in ihren Beiträgen neue Erkenntnisse und Geschäftsmodelle für mobiles Bezahlen vor und treten mit einem interessierten Fachpublikum in Diskussion.

Neben Informationen zu aktuellen Praxisbeispielen im Zahlungsverkehr können die Teilnehmer von der Möglichkeit profitieren, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Am Ende des ersten Tages sind alle Teilnehmer eingeladen, sich bei einem gemeinsamen Apéro Riche in entspannter Atmosphäre über die Entwicklungen und Erfahrungen auf dem Payment-Markt auszutauschen.

Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter Swiss Payment Forum oder @spfzh

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Don’t wait – just shop

Die tarent solutions GmbH präsentiert mobiles Shopping auf der EuroCIS 2016

Don

tarent bietet Software für mehr Einkaufskomfort und optimale Wettbewerbsfähigkeit

Vom 23. bis 25. Februar 2016 findet in Düsseldorf die EuroCIS statt, die führende Messe für IT und Sicherheitstechnik im Handel. Das Bonner Softwareunternehmen tarent solutions GmbH stellt seine Applikation für mobiles Shopping sowie seine Tools zu automatischem Pricing und Preisbeobachtung vor. Neben der Präsentation am Messestand (Halle 10, Stand B26) findet am Donnerstag, 25.02., um 11:30 der Vortrag „Don’t wait – just shop“ im EuroCIS Forum (Halle 10) statt.

Mehr Mut zu Mobile! So lautet der Trend der EuroCIS, die mit knapp 9.000 erwarteten Besuchern und einer Ausstellerfläche von über 10.000 m² in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde knackt. Während stationäre Kassensysteme weiter abgebaut werden, ist das mobile Payment bei vielen Händlern bereits in der Umsetzung und Planung. Eine Studie des EHI Retail Institute hat ergeben, dass seit diesem Jahr fast 60 Prozent der großen deutschen Einzelhändler kontaktlose Zahlungen durchführen können. Knapp 25 Prozent planen die Umstellung in naher Zukunft.

Neben den mehr als 340 Ausstellern aus 24 Ländern ist auch die tarent solutions GmbH mit einem Messestand vertreten (Halle 10, Stand B26). Auf rund 40m² präsentiert das Bonner Softwareentwicklungsunternehmen seine Produkt-Highlights sellfio und rupio, zwei innovative Softwarelösungen für den Einzelhandel. Besucher haben zusätzlich die Möglichkeit, das mobile Shopping im Exit Flow vor Ort auszuprobieren.

Mit sellfio können Kunden online bezahlen und den gesamten Einkauf auf ihrem Smartphone durchführen: von der digitalen Einkaufsliste über das Self-Scanning, eine Indoor-Navigation bis zum Self-Checkout. Das heißt in Zukunft: Keine Warteschlangen, kein ein- und auspacken, keine Handscanner. Auch Händler profitieren von der Applikation: Sie sparen Kosten, steigern die Produktivität und lernen ihre Kunden besser kennen.

Mit der Software rupio können Händler ihre Produkte automatisiert bepreisen und ihre Preisentscheidungen optimieren. Als Grundlage dazu dient das Preisbeobachtungstool copio, das intuitiv zu bedienen ist und durch einen hochperformten Matching-Algorithmus genaue und aktuelle Zahlen liefert. Mit copio können Händler nicht nur die Preisentwicklung der Wettbewerbsprodukte beobachten. Sie sehen zusätzlich, nach welchen Artikeln Konsumenten suchen. Auf Basis dieser Erkenntnisse können sie mit rupio ihre Preisstrategie optimieren, um bestehende Kunden zu halten und neue zu gewinnen.

Das Unternehmen mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 140 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de.

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
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Schweizer Payment Markt im Fokus

Aktuelle Schweizer Payment Initiativen: TWINT, Paymit, SumUp und SwissALPS

Schweizer Payment Markt im Fokus

Kreuzlingen, 26. Oktober 2015 – Immer neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment zeigen: Der Schweizer Payment Markt befindet sich im Wandel. Nicht nur etablierte Unternehmen entwickeln neue Technologien, sondern auch Startups bieten kontinuierlich neue innovative Lösungen an. Doch welche Lösung ist nun für Sie und Ihre Kunden die Richtige?

Wer sich über Trends, Herausforderungen und neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment informieren möchte, findet die richtigen Antworten auf dem Swiss Payment Forum der Vereon AG. Am 24. und 25. November 2015 treffen sich in Zürich bereits zum 4. Mal Schweizer Entscheidungsträger und Payment Spezialisten, um die neuesten Erkenntnisse des Schweizer Detailhandels im Mobile Commerce, den Wandel in Banken und die ersten Erfahrungen mit Schweizer Payment Initiativen wie TWINT, Paymit, SumUp und SwissAlps zu diskutieren.

Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Überblick und Hintergrundinformationen u. a. zu folgenden Themen:

– Marketplaces and Mobile Apps: Neue Geschäftsmodelle einer Bank
– Die M-Payment Strategien von Apple und Google und was dahinter steckt
– Realtime Payments: Zwischen Kundenbedarf, Wirtschaftlichkeit und Regulierung
– Kundendaten sammeln und analysieren: So können nicht nur Apple, Google und Co. von Big Data profitieren
– Der vernetzte Laden: Neue Strategien für den stationären Handel

Als Neuheit in diesem Jahr können sich Startups für die Finnova STARTUP CHALLENGE bewerben. Gesucht sind Startups, die mit ihren innovativen Lösungen den Payment Markt erobern wollen. Aus allen qualifizierten Bewerbern wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der Finnova und ZHAW fünf Unternehmen mit den erfolgversprechendsten Lösungen aus. Diese treten auf dem Swiss Payment Forum in einem Pitch Event gegeneinander an und präsentieren in fünfminütigen Vorträgen einem breiten Fachpublikum ihre Lösungen. Unternehmen, die sich an der Challenge beteiligen möchten, erhalten weitere Informationen unter www.swisspaymentforum.ch/startupchallenge . Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2015.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Sicher mobil Bezahlen: Sequent und Arxan schließen Partnerschaft

Neue Sicherheitslösung behebt kritische Schwachstellen in Host Card Emulation (HCE)-basierten Bezahlmethoden

Sicher mobil Bezahlen: Sequent und Arxan schließen Partnerschaft

München – 16. Juli 2015 – Sequent, der Marktführer von Mobile Wallet Plattform-Services, und Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, gehen in Sachen sicheres Mobile Payment ab sofort gemeinsame Wege. Die neue Sicherheitslösung, die die branchenführenden Technologien von Sequent und Arxan vereint, ermöglicht es Finanzinstitutionen und Unternehmen, ihre Host Card Emulation (HCE)-basierten Bezahlmethoden effektiv vor Hackern zu schützen.

Finanzdienstleister und Einzelhandel greifen bei mobilen Bezahlmethoden immer öfter auf Host Card Emulation zurück, da sie Flexibilität und Unabhängigkeit vom Hardware-basierten Secure Element garantiert. Um Kreditkartendaten sicher auf dem Mobilgerät abzulegen und statische und dynamische Schlüssel zu schützen, erfordert Host Card Emulation vor allem eine starke, Software-basierte Sicherheitslösung. Dies ist umso wichtiger, als laut dem Verizon Data Breach Investigations Report (DBIR) 25 Prozent aller Sicherheitsvorfälle auf Memory Scraping zurückzuführen sind, eine Hacking-Methode, die Angreifern den Zugriff auf ungeschützte kryptographische Schlüssel und Daten ermöglicht.

„Als Marktführer im Bereich Mobile Payment-Security stattet Sequent all seine Produkte mit der größtmöglichen Sicherheit aus und bietet Unternehmen beim Einführen von Cloud-basierten HCE-Bezahlmethoden dadurch ein sicheres Gefühl“, so Lance Johnson, Chief Security Officer von Sequent. „Durch die Kombination der Arxan-Technologie mit unseren PCI- und EMV-konformen Produkten können wir eine branchenführende, Software-basierte Alternative zum physischen Secure Element bereitstellen, mit welcher Unternehmen die sensiblen Kreditkartendaten und auf dem Smartphone gespeicherte Token sichern können.“

„Arxan ist Spezialist für den Schutz von Applikationscodes und White Box-Kryptographie und schützt kritische Werte in HCE-Lösungen nachweislich auch nach 160 Stunden Intrusion-Testing,“ sagt Vince Arneja, VP of Product Management bei Arxan. „Unsere Partnerschaft mit Sequent ermöglicht es Unternehmen, ihre HCE-basierten mobilen Bezahlmethoden mit der größtmöglichen Software-Sicherheit auszustatten.“

Die gemeinsame Lösung von Sequent und Arxan erlaubt es Finanzdienstlern nicht nur, Kreditkartendaten auf Mobilegeräten gemäß den Sicherheitsstandards von Banken zu schützen, sondern garantiert zudem eine kurze Produkteinführungszeit. Dank eines skalierbaren Modells von Sequent haben Banken nicht nur bei der Einführung von eigenen HCE- Services die volle Kontrolle, sie können auch ihren Partnern sichere Toolkits zur Applikations-Entwicklung zur Verfügung stellen.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Die Zahlungsmittel werden vielfältiger – nicht weniger!

Lexware: Studie zu Zahlungspräferenzen von Kleinunternehmen und Selbstständigen

Die Zahlungsmittel werden vielfältiger - nicht weniger!

Mobile Payment mit Lexware Pay

Freiburg, 02.06.2015 – Vorteile im Kampf gegen Schwarzarbeit und Drogenhandel. Zudem weniger Arbeit für die Notenbanken. Mit einem Interview im Spiegel plädiert der Wirtschaftsweise Peter Bofinger für eine Abschaffung des Bargeldes. Die Zahlungspräferenzen im Markt sprechen jedoch für etwas anderes, wie Lexware in einer Marktforschungsstudie herausfand.

Die Lösung für Schwarzarbeit, Drogenmärkte und die Verpuffung von Notenbankmaßnahmen liegt in der Abschaffung des Bargeldes. Eine These von Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser der Bundesregierung, die eine breite Diskussion über die Zahlungsmittel der Zukunft ausgelöst hat. Unterstützt wird Bofinger von renommierten Wirtschaftswissenschaftlern wie Kenneth Rogoff, Harvard- Professor und ehemaliger Chefökonom des Internationalen Währungsfonds.

Andere Ökonomen wie Lars Feld, ebenfalls einer der fünf Wirtschaftsweisen, halten dagegen, dass die Abschaffung ein Angriff auf die persönliche Freiheit sei. Denn Bargeld bietet im Gegensatz zu anderen Zahlungsmitteln absolute Anonymität. Diese kann und wird zwar auch missbraucht – auf der anderen Seite steht jedoch auch der Wunsch, dass der Staat nicht alle Belange des Privatlebens ausleuchtet. In Zeiten der NSA-BND-Affäre und der damit mitschwingenden Überwachungswut staatlicher Einrichtungen, ein durchaus verständlicher Einwand. Welchen ihrer Wirtschaftsweisen wird Angelika Merkel mehr Gehör schenken?

Ermittelte Zahlungspräferenzen haben mit der Diskussion wenig gemein

Die Diskussion scheint bisweilen etwas weltfremd – sind es doch die Händler und Endverbraucher, die am Ende über das Fortbestehen von Zahlungsmethoden entscheiden. Damit hat sich die Heidelberger Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) im Auftrag von Lexware beschäftigt. In Interviews mit Lexware pay Kunden wurde deutlich, dass Händler Bargeld immer noch präferieren: Es bietet vor allem sofortige Liquidität ohne Fremdkosten. Da die Verbraucher jedoch immer weniger Bargeld mit sich führen, findet ein branchenübergreifendes Umdenken statt.

Um den Kundenservice zu verbessern, kommen Alternativen wie EC-Karten oder NFC-fähige Smartphones immer öfter in Ergänzung zur Barzahlung zum Einsatz. „Das eine Zahlungsmittel der Zukunft gibt es nicht. Die Angebote werden vielfältiger vom Bargeld, über Kartenzahlung und mobile Wallet-Angebote bis hin zu digitalen Währungen“, so Patrick Nassall, Experte für Mobile Payment bei der Haufe-Lexware GmbH & Co KG. So zeigt die GIM Studie, dass gerade Kleinunternehmen und Selbstständige aufgrund der günstigen Kostenstruktur verstärkt auf mobile Kartenzahlungssysteme wie Lexware pay zurückgreifen. Dabei nimmt der Händler mit Hilfe seines Smartphone Kartenzahlungen entgegen. Vielleicht ist sind es somit eher die mobilen Innovationen, die alternative Zahlungsmittel für die breite Mehrheit erst attraktiv machen, als radikale Abschaffungsforderungen an Regierungen.

Lexware pay ist aus einer Kooperation zwischen der Haufe Lexware GmbH & Co KG. und der Wirecard AG entstanden. Lexware bringt dabei jahrzehntelange Expertise von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern ein. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen von Lexware für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Die Wirecard AG ist einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Wirecard unterstützt Unternehmen dabei, elektronische Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Weitere Informationen unter: www.lexoffice.de

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