Tag Archives: Mobilitaet

Allgemein

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

Smarte Ladelösungen für E-Autos

NewMotion der eMove360° in München

Berlin, 02. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, präsentiert auf der internationalen Fachmesse eMove360° Europe 2018 neue Innovationen im Bereich Ladetechnik für Elektroautos. NewMotion zeigt in Halle A5, Stand 502 smarte Ladestationen für Unternehmen sowie neue Entwicklungen im Bereich V2X. Pressevertreter haben die Möglichkeit, Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland, zum exklusiven Pressegespräch zu treffen. Die eMove360° findet vom 16. bis 18. Oktober 2018 in München statt und ist die weltweit führende Technologie-Fachmesse für nachhaltige Mobilitätslösungen und Mobilität 4.0. NewMotion betreibt das größte öffentliche Ladenetzwerk Europas mit 80.000 Ladestationen in 28 Ländern.

Smarte Ladeservices für Flottenmanager

Aufgrund der wachsenden Zahl von Elektroautos müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms sowie Einblick in die Ladedaten einer Flotte. Weitere Vorteile wie automatische Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause, Fernwartung und 24/7-Kundenservice runden das Angebot von NewMotion ab und ermöglichen Unternehmen den Start in eine zukunftssichere Ladeinfrastruktur.

Die Zukunft des Ladens – V2X

Seit Anfang 2018 ist NewMotion Teil eines Pilotprojekts für Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G). Mit der V2G-Technologie kann der in den Batterien von Elektroautos gespeicherte Strom in Zeiten hohen Strombedarfs in das Stromnetz zurückgespeist werden. Ist der Strombedarf niedrig, werden die Elektroautos geladen. Bereits im Februar hat NewMotion die weltweit ersten V2G-Ladestationen in Amsterdam installiert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des V2G-Projekts stellt NewMotion nun Neuheiten aus dem Bereich V2X (Vehicle-to-Everything) vor. V2X ist die elektronische Kommunikation von Verkehrsteilnehmern untereinander, z.B. in der Form von Fahrzeug-zu-Fahrzeug (V2V), Fahrzeug zu Infrastruktur (V2I) oder Fahrzeug zu Netzwerk (V2N).

Wenn Sie mehr über die Ladeinnovationen von NewMotion erfahren möchten, organisieren wir gerne ein Gespräch mit Herrn Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion in Deutschland.
Wenden Sie sich dazu bitte an newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 50.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
www.newmotion.com

Firmenkontakt
The New Motion Deutschland GmbH
Natascha de Waal
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
+31 88 010 9519
info@newmotion.de
http://www.newmotion.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan Schmidt
Stefan-George-Ring 2
81929 München
newmotion@hbi.de
newmotion@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Allgemein

REHACARE 2018: RUSSKA präsentiert das faltbare Elektromobil ATTO sowie weitere Produkte für ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben

REHACARE 2018:  RUSSKA präsentiert das faltbare Elektromobil ATTO sowie weitere Produkte für ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben

(Mynewsdesk) Isernhagen, 17. September 2018 – Unter dem Messe-Motto „Selbstbestimmt leben“ präsentiert die RUSSKA – Ludwig Bertram GmbH auf der REHACARE in Düsseldorf verschiedene Produkte, mit deren Hilfe sich eine Einschränkung der Mobilität ausgleichen lässt. Vom 26. bis 29. September können sich Besucher der Messe selbst vom modernen, eleganten Design und der hohen Praktikabilität der Produkte überzeugen.

Der Verlust von Beweglichkeit während einer Reha-Maßnahme oder durch eine Behinderung kann eine Einschränkung des selbstbestimmten Lebens bedeuten. Mit Hilfsmitteln, wie beispielsweise dem Elektromobil ATTO, dem elektrischen Rollator ello oder dem Rollator Carbon Ultralight können Betroffene ihre Mobilität erhalten oder verbessern.

Faltbares Elektromobil ATTO – ein idealer Reisebegleiter

ATTO ist ein praktischer, leicht zu bedienender Elektro-Scooter, der mit wenigen Handgriffen zusammengeklappt und wie ein Koffer gezogen werden kann. Ebenso rasch und vollständig werkzeuglos ist er in zwei Teile (17 kg bzw. 12,2 kg, ohne Akku) teilbar. Das macht ihn zu einem idealen Reisebegleiter, denn enge Hotelzimmer oder der Kofferraum eines kleinen PKW sind groß genug, um das Elektromobil platzsparend zu verstauen. Selbst der Transport als Handgepäck im Flugzeug ist möglich, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Innerhalb von zwölf Sekunden ist ATTO wieder fahrbereit. Beim Auseinanderfalten verbreitert sich der Radstand automatisch, sodass im Fahrmodus eine sichere und stabile Straßenlage ermöglicht wird. Zudem sorgt die hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen für gute Fahreigenschaften. In sechs Stufen lässt sich die Geschwindigkeit auf 6 km/h erhöhen und mit einem kleinen Wendekreis ist ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Rollator Carbon Ultralight – leichtgewichtiger Mobilitätshelfer

Mit dem Carbon Ultralight präsentiert der dänische Hersteller byACRE einen sehr leichten, formschönen Rollator mit Carbonrahmen. Anspruch und Selbstverständnis bei der Entwicklung des Carbon Ultralight war es, einen funktionalen und komfortablen Rollator zu konzipieren, dessen Ästhetik die klare Formsprache zeitlosen skandinavischen Designs aufgreift. Mit dem Carbon Ultralight bietet byACRE nun eine Lösung, welche die Mobilität verbessert und Funktionalität mit Ästhetik verbindet. Für viele Nutzer bedeutet ein Rollator Freiheit und nicht Alter – dies spiegelt sich im Carbon Ultralight wieder, einem zeitgemäßen Wegbegleiter, der zu einem modernen und mobilen Leben passt.

ello – der elektrische Rollator

Eine Neuentwicklung des deutschen Start-ups eMovements GmbH verbindet den Rollator jetzt mit dem Thema Elektromobilität. Der Elektro-Rollator ello ist ausgestattet mit einem Elektromotor, sodass sein Eigengewicht beim Schieben kaum bemerkbar ist. Besonders bei Steigungen – bergauf und bergab – eine wunderbare Unterstützung: Bergauf schiebt sich ello wie von selber, bergab verhindert die automatische Bremse ein Wegrollen. Ein intuitiv bedienbares Display und weitere smarte Extras, wie eine optionale Notruffunktion und GPS-Ortung, dienen der Nutzerfreundlichkeit und bieten ein zusätzliches Sicherheits-Plus.

Ihr Messetermin auf der REHACARE vom 26. bis 29. September

Gesprächstermine mit Marcel Zwart, Sales Manager Europe, Moving Life (Mobilitätsroller ATTO), Anders Berggreen, Co-Founder, byACRE (Rollator Carbon Ultralight) oder Herrn Thomas Ritter (Geschäftsführung RUSSKA) können vorab telefonisch (Tel.: 05136 9759-564) oder per E-Mail vereinbart werden. Als Ansprechpartner steht Herr Thomas Ritter Besuchern am Stand A43 in Halle 6 zur Verfügung.

Die REHACARE ist eine der weltweit führenden Fachmessen für Rehabilitation und Pflege. Sie bietet jährlich einen repräsentativen Überblick zu Hilfen und aktuelles Wissen für ein selbstbestimmtes Leben. Die Messe Düsseldorf erwartet rund 900 Aussteller aus mehr als 35 Ländern. Darüber hinaus bieten rund 100 Verbände und Organisationen aus Selbsthilfe und Sozialwirtschaft Beratungsleistungen an und greifen aktuelle behinderten- und gesundheitspolitische Fragen auf.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0yb38e

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/rehacare-2018-russka-praesentiert-das-faltbare-elektromobil-atto-sowie-weitere-produkte-fuer-ein-eigenstaendiges-selbstbestimmtes-leben-92310

Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:

Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/rehacare-2018-russka-praesentiert-das-faltbare-elektromobil-atto-sowie-weitere-produkte-fuer-ein-eigenstaendi

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/0yb38e

Allgemein

Rhein-Taxi und mytaxi starten Kooperation

Düsseldorfer Qualitäts-Zentrale und Europas erfolgreichste Taxi App sind ab sofort Partner

Hamburg, 11.09.2018 – Schulterschluss in der Landeshauptstadt: Rhein-Taxi und mytaxi arbeiten künftig zusammen. Den Anschlusspartnern von Rhein-Taxi ist es künftig freigestellt, ihre Fahrzeuge parallel auch von mytaxi vermitteln zu lassen. Mit der Kooperation setzen die beiden Unternehmen ein klares Zeichen für die Taxibranche, sowohl in Düsseldorf als auch in Deutschland.

Alexander Mönch, General Manager für Deutschland und Österreich bei mytaxi, erklärt: „Die zunehmende Digitalisierung der Mobilität führt dazu, dass neben den bekannten Taxi-Apps auch immer mehr Mietwagenvermittler auf den Markt drängen. Wir wollen das Taxigewerbe stark halten und neuen Marktteilnehmern mit einem breiten und qualitativ sehr guten Angebot die Stirn bieten. Das kann nur gemeinsam gelingen.“

Auch Hans Becker, Gründer und Geschäftsführer von Rhein-Taxi, spricht sich für die Kooperation mit mytaxi aus: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Europas erfolgreichster Taxi-App und sehen darin einen wichtigen Schritt für das Taxigewerbe in Düsseldorf. Es ist an der Zeit, sich richtig zu positionieren und die Marke Taxi weiterhin lebendig zu halten. Eine starke Allianz wie diese legt den Grundstein für eine erfolgreiche und gesicherte Zukunft.“

Die Kooperation zwischen Rhein-Taxi und mytaxi sendet eine deutliche Botschaft in Richtung Taxibranche, im immer härter werdenden Wettbewerb rund um die Neuordnung und Digitalisierung der Mobilität noch enger zusammenzuarbeiten.

Für Fahrer und Fahrgäste ergeben sich aus der Kooperation viele Vorteile. mytaxi investiert weiter in den Düsseldorfer Markt, sodass die Auslastung der neuen Fahrer sowie der Bestandsfahrer gesteigert werden kann. Fahrgäste profitieren von dem Qualitäts- und Serviceversprechen, das ihnen beide Partner geben. So bekommen Kunden in Düsseldorf mit einer durchschnittlichen Wartezeit von deutlich unter drei Minuten ab sofort noch schneller ein Taxi, wenn sie über die mytaxi App bestellen.

Weitere Infos unter www.mytaxi.com

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern in 26 europäischen Niederlassungen ist mytaxi heute in rund 100 Städten aktiv. Eckart Diepenhorst ist Geschäftsführer (CEO) von mytaxi.

Firmenkontakt
mytaxi
Falk Sluga
Große Elbstraße 273
22767 Hamburg
+49 (0) 40 3060689-94
f.sluga@mytaxi.com
http://www.mytaxi.com

Pressekontakt
Storymaker Agentur für Public Relations GmbH
Franziska Kegel
Derendinger Str. 50
72072 Tübingen
+49-(0)7071-938720
info@storymaker.de
http://www.storymaker.de

Allgemein

Smart parken in New York

Smart parken in New York

Beim Automated Parking übernimmt das stolzer-Parkhaussystem die Stellplatzsuche. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Metropolen wie New York gehören zu den verkehrsreichsten der Welt. Einer der größten Stressfaktoren ist hier der Parkplatzmangel, verschärft durch einen Rückgang der Parkhäuser. Man setzt daher auf „automated parking“: Parkhaussysteme, die Platz sparen und Nerven schonen.

Eigentlich gibt es in Manhattan heute weniger Autos. Doch der Anstieg der Immobilienpreise ließ nur einträglichste Raumnutzungen überleben: Parkhäuser weichen Wohnungen und Büros, die höhere Mieten als abgestellte PKW bringen. Autofrei ist die Stadt damit nicht – und ein wildwuchernd ruhender Verkehr die Folge.

Das Parkhaus verlässt die City … und das Auto bleibt
Auch in Deutschland ist die PKW-Nutzung rückläufig. Klassische Parkhäuser haben keine volle Auslastung mehr. Verkauf und Abriss werden sinnvoll: Die Architektur- und Tagespresse berichtet regelmäßig über das Entnehmen der Parkhäuser. Wohin aber mit den verbleibenden Autos? In NY heißt die Lösung „automated parking“, ein vollautomatisches Parkhaussystem, das sich nahtlos in Baunischen oder Keller fügt, weil es mit 50% weniger Platz auskommt. In Dichtezentren wie Barcelona und New York sind die Systeme daher auch am erfolgreichsten.

Parken: Made in Germany
Die urbane Nische hat ein deutsches Unternehmen erkannt: Lagersystemhersteller STOPA baut unter der Marke stolzer Parklösungen. Made in Germany, als „automated parking“ oder hinter spanischen Altbaufassaden als „aparcamiento robotizado“. Was schätzen Amerikaner und Spanier am stolzer-Parkhaussystem? Vor allem Exklusivität. Das Auto steht sicher und zugriffsgeschützt. Rangierschäden gibt es nicht. Übergabe und Abholung des Autos erfolgen per Knopfdruck in einem Transferraum.

Wortwörtlich: Hidden Champion
Stress rund um den Parkplatz ist auch zwischen Hamburg, Frankfurt und Berlin ein lästiges Thema, entspanntes Autofahren ein Luxus. Und wo Autofahren Luxus ist, muss der Parkplatz das Paradies sein – stolzer hat dafür den Schlüssel.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

Firmenkontakt
STOPA Anlagenbau GmbH
—- —–
Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
+49 7841 704-0
+49 7841 704-190
presse@stopa.com
http://www.stopa.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Jagoda Monika Krolik
Rüppurrer Straße 4
76137 Karlsruhe
07 21 / 62 71 007 – 0
07 21 / 62 71 007 – 79
krolik@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Allgemein

Deutschlandweit in zahlreichen Fachgeschäften verfügbar: Mobilitätsroller ATTO ermöglicht bequemes Reisen in eleganter Form

Deutschlandweit in zahlreichen Fachgeschäften verfügbar: Mobilitätsroller ATTO ermöglicht bequemes Reisen in eleganter Form

(Mynewsdesk) Isernhagen, 03. September 2018 – Ab sofort bietet das faltbare  Elektromobil ATTO Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit deutlich mehr Lebensqualität. Mit exklusivem Vertrieb in zahlreichen Fachgeschäften ist der Mobilitätsroller im Angebot des niedersächsischen Spezialisten für Gesundheitsprodukte,  RUSSKA – Ludwig Bertram GmbH. Der Roller ist ab sofort deutschlandweit in zahlreichen Fachgeschäften verfügbar. ATTO steht für eine innovative und elegante Form der Fortbewegung mit zahlreichen Vorteilen gegenüber vergleichbaren Elektro-Scootern:

* kompakte, moderne Form
* einfacher Transport
* leicht und schnell faltbar
* fahrbereit in zwölf Sekunden
* bequem und sicher unterwegs sein
* Stauraum unterhalb des Sitzes
Unabhängig von Alter oder Situation bedeutet eine Einschränkung in der Beweglichkeit stets eine Einschränkung der Lebensqualität. Im Alltag haben Betroffene häufig eine gute Ortskenntnis und können viele Hindernisse kreativ umgehen. Stehen jedoch Ausflüge oder Urlaube an, können Einschränkungen der Mobilität zu Problemen führen. Weite Wege durch historische Gassen oder spontane Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel können nur schwer im Vorfeld bedacht werden und erfordern eine gewisse Flexibilität.

Kompaktes Design bringt vielfältige Möglichkeiten

Der elektrische Mobilitätsroller ATTO verhilft seinen Nutzern nicht nur genau zu dieser Flexibilität, sondern ist dabei zusätzlich elegant und im höchsten Maße praktisch zu handhaben. Mit wenigen Handgriffen ist er zusammengeklappt und kann wie ein Koffer gezogen werden. Ebenso rasch kann das Elektromobil komplett werkzeuglos in zwei Teile (17,2 kg bzw. 12 kg, ohne Akku) getrennt werden, wodurch z. B. enge Hotelzimmer, Schiffskabinen, Gepäckablagen oder der Kofferraum eines kleinen PKW ausreichend Raum bieten, um den Elektro-Scooter platzsparend zu verstauen.

Schnell ist der ATTO wieder fahrbereit. Beim Auseinanderfalten verbreitert sich der Radstand automatisch, sodass im Fahrmodus eine sichere und stabile Straßenlage ermöglicht wird. Zudem sorgt die hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen für gute Fahreigenschaften. In sechs Stufen lässt sich die Geschwindigkeit auf 6 km/h erhöhen und mit einem kleinen Wendekreis ist ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Praktisch und flexibel mobil

ATTO ist ein guter Reisebegleiter, denn egal ob im Entspannungs-Wochenende oder auf Städtetrips, der Elektro-Scooter kann in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Zug, im Auto, Wohnmobil, Reisebus und auf dem Kreuzfahrtschiff mitgenommen werden. Selbst der Transport im Flugzeug ist zugelassen, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Neben einer Akku-Reichweite von bis zu 16 Kilometern und einer pannensicheren Bereifung bietet er eine komfortable Sitzposition mit einstellbarer Sitzhöhe und anpassbarer Lenksäule. Zubehör (z. B. Armlehnen, Stock- und Gehhilfenhalterungen, Sitzkissen) steigert den Komfort und zudem ist ein USB-Anschluss für die Nutzung von mobilen Endgeräten vorhanden. ATTO ist in zahlreichen medizinischen Fachgeschäften für 3.990 Euro (EVP) erhältlich. Hier wird der Roller genau auf den Kunden eingestellt. Des Weiteren stehen erfahrene Reha-Techniker bei Fragen zur Verfügung.

Mehr Informationen über ATTO gibt es  hier
Druckfähige, honorarfreie Fotos finden Sie im  Pressebereich

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/sa6cpb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/deutschlandweit-in-zahlreichen-fachgeschaeften-verfuegbar-mobilitaetsroller-atto-ermoeglicht-bequemes-reisen-in-eleganter-form-44101

Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:

Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/deutschlandweit-in-zahlreichen-fachgeschaeften-verfuegbar-mobilitaetsroller-atto-ermoeglicht-bequemes-reisen-in

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/sa6cpb

Allgemein

ADAC-Community: User-Boom durch neue Themenwelten

Doppelt so viele Monthly Active User / 30 Prozent Plus beim organischen Traffic / 28 Prozent niedrigere Absprungrate

München, 1. August 2018__ Sommerreifen, Campingtipps, Fragen zum Führerschein: Als der ADAC im September 2017 seine Community gemeinsam mit dem Anbieter für Engagement-Plattformen Voycer launchte, hatte er bereits viele Themen, über die sich User auf der Plattform austauschen konnten. Der Start war entsprechend erfolgreich – doch damit das Wachstum der Marken-Community richtig Geschwindigkeit aufnehmen konnte, musste der ADAC anfangen, seine Themen gezielt einzusetzen. Den richtigen Hebel dafür stellte Voycer dem ADAC mit seinem Themenwelten-Feature zur Verfügung. Mit Erfolg, wie die Zahlen zeigen.

Die Zahlen zeigen die Wirkung der Einführung der Themenwelten deutlich

Die Auswirkungen der Themenwelten auf die Community in Zahlen: Doppelt so viele Monthly Active User. Ein Anstieg beim organischen Traffic von 37 Prozent (Februar 2018) auf 61 Prozent (März 2018) nach Einführung der Themenwelten. Und eine 28 Prozent kleinere Bounce Rate im Vergleich zu Inhalten, die nicht über die Themenwelten gebündelt werden. Und die Wirkung ist auch nachhaltig: Im Juli lag zum Beispiel der organische Traffic sogar noch etwas höher bei 65 Prozent.

Das neue Feature bewährt sich beim Trend zur E-Mobilität

Die erste Bewährungsprobe für die Themenwelten: Der rasant wachsende Markt für Elektroautos in Deutschland. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wuchs die Zahl von angemeldeten Elektrofahrzeugen von 2017 zu 2018 (jeweils zum Januar) um 58 Prozent auf 53.861 E-Autos. Damit einher ging auch ein entsprechend wachsender Diskussionsbedarf der Autofahrer, die entweder bereits ein E-Auto fuhren oder daran interessiert waren.

Das Thema wurde auch eifrig in der ADAC-Community besprochen. Das Problem: Die User setzen für ihre Beiträge selbstständig Tags. Das ist zwar durchaus sinnvoll, da die User ihre Beiträge selbst thematisch ordnen können. Durch die Vielzahl der verwendeten Tags zum Thema verlief sich die Diskussion aber in vielen kleinen Beiträgen in der Community. Um das Potential des Themas für die Community zu nutzen, mussten die Diskussionsbeiträge zusammengeführt werden.

Die Community-Redaktion richtete daher mit Hilfe des neuen Voycer-Features eine Themenwelt zum Thema E-Mobilität ein. Darunter bündelte sie alle relevanten Diskussion-Tags, mit denen die User ihre Beiträge versahen. Dazu gehörten beispielsweise die Tags „E-Bike“, „Ladestation“, und „Strompreis“. Das hatte mehrere Effekte auf die Community: Der Traffic stieg, weil sich die User nicht mehr in den verschiedenen Diskussionen verliefen und sich dadurch die Relevanz auf der Community-Seite erhöhte.

Themenwelten sind SEO-relevant

Es fand insgesamt mehr Austausch statt und so stieg auch die Zahl der Klicks und die Verweildauer der User. Das wird auch von Google entsprechend positiv bewertet. Ebenfalls SEO-relevant: Durch die Bündelung der Beiträge unter einer Themenwelt erhöhte sich die Keyword-Dichte und die Anzahl interner Verlinkungen. Auch der Traffic über Social Media stieg, da die User durch die erhöhte Relevanz die Themenwelten selbst und einzelne Beiträge in den sozialen Netzwerken teilten.

Das Thema ist mittlerweile ein wichtiger Pfeiler der Community: Der ADAC richtete sogar einen eigenen Profil-Typ ein, das E-Community-Mitglied. Mittlerweile sind rund zehn Prozent aller Neu-Registrierungen E-Community-Anmeldungen.

Community-Betreiber zeigen ihre Kompetenz durch Themenwelten

Der ADAC zeigt mit den Themenwelten seine thematische Kompetenz, denn die Themenwelten haben nicht nur eine Ordnungsfunktion. Ohne direkt in die Diskussionen einzugreifen, gibt der ADAC durch sie auch Diskussionsanstöße. Statt über starre Kategorien, kann er nun über die Themenwelten alte und neue Inhalte der User in der ADAC-Community thematisch sortieren. Damit setzt er dynamisch angepasste Themenschwerpunkte für saisonale Themen, aktuelle Entwicklungen und emotional besetzte Themen.

„Das Thema e-Mobilität ist derzeit eines der zentralen Innovations- und Zukunftsthemen und deswegen natürlich auch für den ADAC elementar“, sagt Christian Garrels, Leiter Marke, Marketing und Kommunikation beim ADAC e.V. „Im Rahmen unserer e-Offensive bildet die ADAC Community einen wichtigen Baustein. Dort können wir Themen, Fragen und Wünsche unserer engagierten Mitglieder rund um die Elektromobilität noch besser aufnehmen, verstehen und damit umzugehen lernen. Wichtig ist uns vor allem, dass die Nutzer zu Wort kommen.“

Nachhaltige Kundenbindung über Themen

„Das Beispiel ADAC zeigt sehr schön, wie wirksam und einfach das inhaltliche Community Management mit Themenwelten funktioniert“, sagt Michael Nenninger, CEO und CO-Founder von Voycer. „Es zeigt aber vor allem noch mal deutlich: Kundenbindung funktioniert nachhaltiger, wenn sie über ein Thema gesteuert wird, statt über Preise oder das Angebot. Die neu gewonnen User beim ADAC bleiben da, weil sie sich ernst genommen fühlen und ihnen eine Plattform zum Austausch geboten wird.“

Die Voycer AG ist ein Software-as-a-Service-Anbieter für Engagement-Plattformen von Product-Experience-Lösungen bis zur modularen Community. Dadurch schafft Voycer innovative Marketingansätze auf dem eigenen Online-Auftritt, um eine hohe Kundenbindung und Kundengewinnung zu erzielen. Durch konsequente Weiterentwicklung der Lösung ist Voycer heute der einzige Full-Service-Anbieter im Bereich Customer Communities für Handel, Hersteller und Dienstleister. Das Kernprodukt SocialVOYCE ist eine modulare und flexible Whitelabel-Engagement-Technologie (Software-as-a-Service). Darüber hinaus entwirft Voycer auf Basis von Benchmark-Erfahrungen individuelle Community-Strategien mit einem klaren ROI. Community-Experten begleiten auf Wunsch den Aufbau der eigenen Customer Community mit erprobten Services und Methoden, um so das erfolgreiche Wachstum der Community zu sichern. Zu den aktuellen Kunden gehören unter anderem die DER Touristik, toom, MEDIMAX, der Robinson Club, die Leipziger Buchmesse, innogy, Conrad Electronic und der ADAC.

Firmenkontakt
Voycer AG
Melanie Seidel
Rosenheimerstr. 145h
81671 München
089 / 80 99 07 809
m.seidel@voycer.com
http://www.voycer.com

Pressekontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Allgemein

Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Am 3. August startet die Zweite Liga mit dem Eröffnungsspiel Hamburger SV gegen Holstein Kiel. Das Volksparkstadion wird mit tausenden Fans wieder gut gefüllt sein. An- und Abfahrt sind somit eine echte Herausforderung an die Infrastruktur. Wer keine Lust auf lange Staus oder überfüllte S-Bahnen hat, fährt ganz entspannt mit dem Fahrrad bzw. E-Bike zum Stadion. Das geht einfacher als gedacht, wie Thomas Geisler vom pressedienst-fahrrad im Frühjahr bei einem HSV-Heimspiel herausfand.

(pd-f/tg) Bislang war mir noch nie die Idee gekommen, mit einem Fahrrad oder E-Bike zu einem Bundesligaspiel zu fahren. Lieber habe ich mich etwa in München und Berlin in vollgestopften U-Bahnen zum Stadion karren lassen oder verbrachte insbesondere nach dem Spiel etliche Stunden auf überfüllten Parkplätzen, so in Hamburg und Nürnberg. Doch ein Aprilwochenende in Hamburg änderte meine Einstellung dazu grundlegend. Zurückschauend muss ich auch sagen: Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?

Sonnenstrahlen steigern Vorfreude
Das erste sonnige Frühjahrswochenende lockt mich an die Elbe. Die Sonne wärmt bereits überraschend stark und ich fahre auf meinem E-Bike „Upstreet 5“ von Flyer vom Hamburger Hauptbahnhof Richtung St. Pauli. Die Radwege sind frei und ich kann mit lockeren 25 km/h dahinrollen. Einzig die Ampelschaltung ist noch nicht passend auf die Geschwindigkeit des E-Bikes abgestimmt. Die unvermittelten Stopps trüben meinen Fahrspaß. Beim häufigen Anfahren unterstützt der E-Motor allerdings angenehm, sodass die gewünschte Geschwindigkeit wieder schnell erreicht ist. Außerdem habe ich noch viel Zeit. Es ist früh am Nachmittag, erst um 18:30 Uhr ist Anstoß im Volksparkstadion zwischen dem Hamburger Sportverein und Schalke 04. Für den Nachmittag habe ich mich deshalb mit meinem Kumpel Arne am Millerntorstadion verabredet. Er wartet bereits zusammen mit seinem „E-Courier Luxe“ vom Hamburger Fahrradhersteller Stevens Bikes am Stadionvorplatz auf mich.

Was wir nicht wussten: Auch die Fans von Schalke 04 haben das Stadion mitten in St. Pauli als ihren Treffpunkt auserkoren. Rund um die Arena sehen wir Fußballfans, die sich für das Abendspiel warmsingen bzw. -trinken. Uns stört das nicht weiter. Unser Ziel ist ein Nebenplatz, wo das Spiel der achten Mannschaft des FC St. Pauli gegen Grün-Weiß Eimsbüttel stattfindet. Kreisliga B. Kein Spitzenfußball erwartet uns, aber man kann schön den Frühling genießen. Einzig dem Platzwart scheint die Sonne etwas zu Kopf zu steigen. Er weist uns alles andere als höflich darauf hin, dass wir unsere Räder vor der Sportanlage abstellen müssen. Dabei finden sich nicht einmal eine Handvoll Zuschauer zum Spiel ein. Das wird später anders sein, wenn 55.000 Fans mit uns im Volksparkstadion sind.

E-Bike schneller als S-Bahn
Mit Abpfiff des Amateurspiels machen wir uns auf den Weg. Zur einfachen Navigation habe ich mein Iphone mit der Halterung „Spitzel“ von Fahrer Berlin am Lenker befestigt und so den schnellsten Weg im Blick. Google Maps berechnet für die Fahrradstrecke vom Millerntor zum Volksparkstadion ca. 25 Minuten. Zum Vergleich: Die Schalke-Fans brauchen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens 45 Minuten. Ein klarer Anreisevorteil für uns. Bei angenehmen 20 Grad spielt das E-Bike noch eine zusätzliche Stärke aus: Durch die Motorunterstützung kommen wir nicht ins Schwitzen und müssen für die rund sieben Kilometer lange Strecke keine Wechselklamotten mitnehmen.

Die Route führt uns anfänglich von St. Pauli Richtung Schanzenviertel. Hier zeigt sich, dass sich die Hansestadt zu einer Fahrradstadt entwickeln möchte. Fahrradstreifen und breite Radwege bringen uns schnell voran: über die Stresemannstraße und vorbei an der dort postierten Luftmessstation, die Ende Mai aufgrund der ersten Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge Schlagzeilen machen wird. Aber auch hier sind die Ampelschaltungen nicht radfahrerfreundlich getaktet. „Wenn wir uns an alle roten Ampeln halten, ist es ein Abstiegskampf“, schimpft Arne, als wir mal wieder zu einem Stopp gezwungen sind.

Fans trifft man erst spät – aber dann richtig
Im Stadtteil Eimsbüttel verändert sich die Atmosphäre: Statt Kiez und Mietshäusern kreuzen immer mehr Grün- und Parkanlagen unseren Weg. Wir passieren kleine Straßencafes und Spielplätze. Auf den Straßen ist hier wenig los. Das Gros der Fans reist mit dem Auto über die Autobahn an. Wir können bequem nebeneinander fahren und uns dabei über das zu erwartende Spiel unterhalten. Als wir über die Kieler Straße in den Stadtteil Stellingen kommen, sind es nur noch rund drei Kilometer bis zum Stadion. Uns wundert, dass wir immer noch keine Fans entlang der Straße sehen. Das ändert sich mit einem Schlag, als wir um eine Kurve biegen und an der S-Bahnstation Stellingen eintreffen. Hier befindet sich die „Unabsteigbar“, die Kultkneipe für HSV-Anhänger – selbst wenn der Name mittlerweile überholt ist. Der Platz ist voll, es riecht nach Alkohol und Zigaretten. Da einige Scherben auf der Straße liegen, entscheiden wir uns trotz pannensicherer Schwalbe-Reifen, den weiteren Weg lieber zu schieben.

Kleiner Helfer in der Biernot
Doch zuerst machen wir eine Pause und kaufen bei einem Kiosk ein Bier. Die Flaschenöffnerfunktion an meinem Minitool von Lezyne leistet uns dabei gute Dienste. Wir können auch ein paar HSV-Fans aus der Patsche helfen, die neidisch von ihren verschlossenen Bierflaschen auf das Tool schauen. Schnell kommen wir mit ihnen ins Gespräch und sie staunen noch mehr über unsere E-Bikes. „Ihr seid doch viel zu jung für so was“, lautete einstimmig das Urteil der Gruppe. „Quatsch,“ entgegne ich, „das E-Bike ist der perfekte Autoersatz in der Stadt – das hat doch mit dem Alter nichts zu tun!“ Und Arne erzählt von seinen jüngsten Erfahrungen mit einem E-Mountainbike: „Man ist immer am Anschlag und schafft deutlich mehr Kilometer. Ich war nach einer Tour noch nie so fertig.“ Die Argumente scheinen die jungen Männer zwar nicht völlig zu überzeugen, aber zumindest geraten sie ins Grübeln. Aber jetzt steht eh erst einmal Fußball auf dem Programm. Sie verabschieden sich ins Stadion.

Auch wir machen uns auf den Weg und schieben unsere Räder in Richtung Volkspark. Das ist etwas anstrengend, weil man unter den vielen Leuten darauf achten muss, dass man niemanden aus Versehen anfährt. Mit einer geschickteren Routenwahl hätten wir dieses Nadelöhr sicherlich vermeiden können. Kurz vorm Stadion weist uns ein Schild auf einen speziellen Fahrradparkplatz hin. Wir sind überrascht: Der Radparkplatz ist komplett eingezäunt und wird am Eingang sogar bewacht! Das Angebot ist auch entsprechend gut genutzt: Wir müssen erst einmal einen freien Anlehnbügel suchen, bevor wir unsere Räder mit unseren Abus-Schlössern absichern können.

Einer unter Tausenden – aber wie lange noch?
Doch der Schein trügt. Nur etwa 200 Räder finden in der Anlage Platz. Für 55.000 Besucher ein kleiner Anteil, besonders verglichen mit den vielen Autoparkplätzen rund ums Stadion. Doch bei den Fußballklubs stellt sich immer mehr ein Umdenken ein: Sie erkennen, dass Fahrradparkanlagen weitaus platzsparender und im Unterhalt kostengünstiger sind. Die Anreise mit dem Fahrrad ist zudem klimaverträglicher. Borussia Mönchengladbach wirbt beispielsweise mit 1.000 Fahrradabstellplätzen und verweist dabei auf die „First-Class“-Parksituation direkt am Stadion. In Köln finden sich laut Stadion-Webseite sogar 3.200 Fahrradabstellplätze rund um das Stadion, das Angebot soll noch erweitert werden. Und in Berlin gibt es seit 2014 drei spezielle Fahrradrouten, auf denen die Fußballgeschichte der Stadt erzählt wird. Eine Route endet am Olympiastadion, eine andere an der Alten Försterei, der Heimspielstätte von Union Berlin. Auf der letzten Jahreshauptversammlung des FC St. Pauli sollte sogar ein Vorschlag für überdachte, sichere Fahrradabstellboxen mit Ladefunktion für E-Bikes am Stadion eingebracht werden. Leider hat diese sinnvolle Maßnahme keine Mehrheit unter den stimmberechtigten Fans gefunden.

Schnell vom Stadion zum Burger-Laden
Was die Vereine durch diese Maßnahmen auf alle Fälle erreichen: Sie bieten den Fans endlich Alternativen zu Auto und ÖPNV. Und gerade bei der Abreise, wenn Tausende gleichzeitig aus dem Stadion strömen, hat das Fahrrad einen großen Vorteil, wie wir nach dem Spiel feststellen: Während die Autofahrer noch ihren Wagen suchen und die Nahverkehrsnutzer eine überfüllte S-Bahn nach der anderen passieren lassen, haben wir schon den halben Rückweg hinter uns gebracht. Angestachelt von einem spannenden Spiel und einem überraschenden 3:2-Sieg des HSV rollt es bei uns fast wie von allein. Am Anfang fahren wir über eine gesperrte Straße, bevor wir uns auf den Radweg begeben und so am Autostau schnell vorbei fahren können. Mit 25 km/h rollen wir Richtung Innenstadt. Kein störender Verkehr, keine Wartezeiten, kein Gedränge – und auch die Ampeltaktung scheint sich geändert zu haben. Ein kühler Wind von der Elbe weht uns ins Gesicht. Die frische Abendluft tut richtig gut. Mein „IQ-X“-Scheinwerfer von Busch & Müller leuchtet die Straße aus und im hellen Scheinwerferlicht sehe ich ein breites Grinsen auf Arnes Gesicht – und er wohl auch eins auf meinem.

Bereits eine Stunde nach Abpfiff sitzen wir in einer lokalen Burger-Kette am Hauptbahnhof und genießen ein Abschlussbier und einen Burger. Die E-Bikes stehen wenige Meter von uns entfernt an einen Baum gekettet. Auch hier gab es für uns kein Parkplatzproblem. Ich schaue Arne fragend an: „Würdest du wieder mit einem E-Bike zu einem Bundesliga-Spiel fahren?“- „Immer wieder“, tönt er prompt und wir beginnen, Pläne für unsere nächste Tour zu schmieden. Berlin oder München sollen ja auch ganz nett sein.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Allgemein

Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesministerin Karliczek und Staatsminister Rhein zu Besuch beim Fraunhofer SIT

Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besuchte das Fraunhofer SIT

Heute hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gemeinsam mit dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, das Fraunhofer SIT in Darmstadt besucht. Vor Ort haben sie sich gemeinsam über die Fortschritte des Kompetenzzentrums CRISP informiert. Am Zentrum für Cybersicherheitsforschung arbeiten zwei Darmstädter Fraunhofer-Institute, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt zusammen. Forschungsministerin Karliczek und Minister Rhein überzeugten sich von den Fortschritten in der Cybersicherheit am Beispiel der Digitalstadt Darmstadt und betonten die große Bedeutung der Cybersicherheitsforschung für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Bundesministerin Anja Karliczek hob hervor: „Wir müssen die Digitalisierung zum Wohle der Menschen gestalten. An Cybersicherheit führt dabei kein Weg vorbei; sie ist eine Grundvoraussetzung. Die richtungsweisenden Kooperationsprojekte des Kompetenzzentrums CRISP zeigen eindrucksvoll, wie innovative IT-Sicherheitslösungen den digitalen Wandel grundlegend mitgestalten. Wer beispielsweise die intelligente Nutzung begrenzter Ressourcen in Städten und urbanen Räumen mit ihren kritischen Infrastrukturen effektiv ermöglichen möchte, braucht angewandte Cybersicherheit.“

Während ihres Besuches lobte Karliczek die Forschung und Entwicklung am Standort als Katalysator für Cybersicherheitsinnovationen und die Verbesserung der IT-Sicherheit in Staat und Gesellschaft: „Das Kompetenzzentrum CRISP befördert insbesondere Kooperationen zwischen Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Unternehmen. Durch diesen Schulterschluss kann ein beschleunigter Transfer in den Alltag gelingen. So finden die Ergebnisse auch Anwendung in der Digitalstadt Darmstadt und bringen neue Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung direkt zu den Bürgern. Gemeinsam mit dem Land Hessen wollen wir deshalb CRISP zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit weiterentwickeln.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Deutschland ist beim Thema Cybersicherheit auf einem sehr guten Weg. Als hessischer Wissenschaftsminister freue ich mich insbesondere, dass der Standort Darmstadt dank CRISP zu den weltweit führenden Forschungsstandorten für anwendungsorientierte Cybersicherheit und Datenschutz zählt. Hessen ist bei der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Cybersicherheit und Datenschutz mittlerweile so gut aufgestellt, wie kein anderes Bundesland in Deutschland.“

Partner von CRISP sind die in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD und für Sichere Informationstechnologie SIT, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt. Diese Partnerschaft weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de