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Maschinenbau

Mehr als 500 installierte Einheiten des Tankreinigungssystems Alfa Laval TJ40G

Im vergangen Jahr auf den Markt gekommen, erweist sich das Tankreinigungssystem Alfa Laval TJ40G als innovative Lösung für kritische hygienische Anwendungen in der Lebensmittel-, Molkerei-, Getränke-, Pharma- und Healthcare-Industrie.

Mehr als 500 installierte Einheiten des Tankreinigungssystems Alfa Laval TJ40G

Alfa Laval

Das als Antwort auf die zunehmende Nachfrage nach immer höheren hygienischen Anforderungen entwickelte Tankreinigungssystem Alfa Laval TJ40G Rotary Jet Head bewährt sich in der Praxis. Wie das schwedische Unternehmen Alfa Laval jetzt bekannt gab, sind mittlerweile weltweit mehr als 500 Einheiten des neuartigen Tankreinigungssystems installiert – und das mit ausgezeichnetem Feedback von den Kunden. Der innovative Vier-Düsen-Drehstrahlkopf des Alfa Laval TJ40G reinigt die Tanks rund 60 Prozent schneller als die gängigen Reinigungssysteme, die noch auf einer statischen Sprühkopf-Technologie basieren. Als Folge profitieren nicht nur die Unternehmen von einer signifikant erhöhten Produktionsverfügbarkeit, sondern die Umwelt wird durch eine massive Senkung des Wasser- und Reinigungsmitteleinsatzes spürbar entlastet.

Nur 4.000 statt 13.000 Liter Wasser pro Reinigung

Wie sich die Vorteile des Alfa Laval TJ40G konkret in der Produktion bemerkbar machen, konnte ein Getränkehersteller erfahren, der zuvor damit zu kämpfen hatte, dass die alten Drehstrahlköpfe nur schwierig zu warten und instand zu halten waren. Sie benötigen außerdem rund 13.000 Liter Wasser pro Reinigung. Tests mit dem neuen Alfa Laval TJ40G haben hingegen ergeben, dass dieser Drehstrahlkopf nur 4.000 Liter pro Reinigung verbraucht. Im Rahmen der Evaluierung wurde auch die Verschmutzung der Säuretanks untersucht. Bei den alten Tankreinigungsmaschinen musste der Tank nach 50 Reinigungen entleert und wieder neu befüllen werden, beim Einsatz des TJ40G ist dies erst nach 250 Reinigungen erforderlich. Direkte Vorteile aus dem Einsatz des Alfa Laval TJ40G sieht der Getränkehersteller zudem bei den Wasser- und Säureeinsparungen, der Wartungsfreundlichkeit und der geringeren Belastung der Wasseraufbereitungsanlage, weshalb der Kunde von Alfa Laval sämtliche noch in Verwendung befindlichen Drehstrahlköpfe gegen TJ40G Tankreinigungssysteme von Alfa Laval auszutauschen wird.

Produktkontaminationsrisiko wird minimiert

Der Alfa Laval TJ40G arbeitet mit einem Düsenstrahl mit hoher mechanischer Reinigungskraft, der hartnäckige Tankrückstände effektiv beseitigt und dem Risiko einer Produktkontamination vorbeugt. Die hygienische, selbstreinigende Konstruktion gewährleistet, dass die Strömung des Reinigungsmediums die Oberflächen des Drehstrahlkopfs sowie die kritischen internen Komponenten wie beispielsweise alle Buchsen, Lager und Innenflächen erreicht. Dies minimiert das Risiko einer Produktkontamination und erhöht die Produktqualität.

Die rotierenden Tankreinigungssysteme von Alfa Laval zeichnen sich durch zahlreiche Merkmale aus, die ihre Selbstreinigungsfunktion sicherstellen, wie beispielsweise eine gerichtete Strömung aus kleinen Düsen in der Nabe für die Außenreinigung. Ein geringer Druckverlust innerhalb des Systems gewährleistet eine höhere Reinigungseffizienz als bei vergleichbaren Tankreinigungssystemen, die mit dem gleichen Eingangsdruck arbeiten. Dies senkt die Reinigungskosten, da das System mit einem niedrigeren Druck/Durchfluss als andere Tankreinigungssysteme betrieben werden kann.

Der Alfa Laval TJ40G ergänzt den Alfa Laval TJ20G. Die beiden Tankreinigungssysteme bieten die gleiche Reinigungsfähigkeit und Produktqualität; der Alfa Laval TJ40G ist jedoch für große Tanks von 50 bis mehr als 500 Kubikmetern ausgelegt ist, während der TJ20G für kleinere Tanks von 15 bis 150 Kubikmetern Inhalt bestimmt ist.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

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21509 Glinde
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Glyphosat-Verbot: EU-Politik vertagt, bayerischer Mittelständler handelt

Molkerei Berchtesgadener Land verankert Glyphosat-Verbot in Milchlieferbedingungen mit sofortiger Wirkung

Glyphosat-Verbot: EU-Politik vertagt, bayerischer Mittelständler handelt

Aufsichtsräte der Molkerei Berchtesgadener Land: einstimmig für sofortiges Glyphosatverbot

Piding, 26.10.2017: Während der zuständige EU-Fachausschuss eine Entscheidung über ein Verbot bzw. die umstrittene Zulassungsverlängerung von Glyphosat erneut vertagte, fällte der Aufsichtsrat der Molkerei Berchtesgadener Land gestern eine klare, einstimmige Entscheidung: Mit sofortiger Wirkung wird die Anwendung jeglicher Totalherbizide in der Grünland- und Ackerbaubehandlung verboten.

Das Glyphosatverbot gilt damit ab sofort für alle 1.800 Genossenschaftsmitglieder, deren Milch in Piding verarbeitet wird. Geschäftsführer Bernhard Pointner, der gemeinsam mit dem Vorstand diese Entscheidung vorbereitet und empfohlen hat: „Es gibt in unserem Milcheinzugsgebiet keine Notwendigkeit, ein Totalherbizid einzusetzen, dessen wissenschaftliche Bewertung hinsichtlich Auswirkungen auf Mensch und Umwelt kontrovers ist.“

Mit dieser Entscheidung geht die mittelständische Molkereigenossenschaft konsequent den Weg, ihr Wirtschaften an den Leitplanken der Nachhaltigkeit auszurichten. Bereits 2010 entschied man sich für gentechnikfreie Fütterung. Die Landwirte erhalten seit Jahren einen fairen Preis für ihre Milch, in der viel Arbeit steckt. Die Kunden erhalten ein Produkt bester Qualität.
Die beschlossenen Regelungen werden in die Milchlieferbedingungen aufgenommen und die Einhaltung über das bestehende Qualitätsmanagement-Tool QSSM extern überwacht.

„Die Wertschätzung, die Bürger und Bürgerinnen mit dem Kauf unserer Milchprodukte den Landwirten gegenüber zum Ausdruck bringen, ist für uns eine Verpflichtung. So auch diese Entscheidung, entgegen dem Gesetzgeber, der den Einsatz der umstrittenen Totalherbizide zulässt“, so Bernhard Pointner. „Ich kann hinter dem Hinauszögern einer Entscheidung der Politiker nur starke Lobbykräfte vermuten und fordere deshalb die deutsche Politik auf, sich endlich für ein schnelles Glyphosatverbot stark zu machen.“

Die Molkerei Berchtesgadener Land ist eine renommierte Molkereigenossenschaft mit rund 1.800 Landwirten zwischen Watzmann und Zugspitze im Grünlandgürtel der Alpen. Knapp 500 Landwirte wirtschaften heute schon anerkannt ökologisch. Die Molkereivertreter stellen sich ihrer Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt und verfolgen konsequent und transparent Nachhaltigkeitsziele. Für ihr außerordentliches Nachhaltigkeitsengagement ist die Molkerei Berchtesgadener Land als mittelgroßes Unternehmen für den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert, der im Dezember verliehen wird.

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CETA: Molkerei Berchtesgadener Land appelliert an Politik

Molkerei Berchtesgadener Land ruft Politik auf, die Freihandelsabkommen jetzt nicht unter Pseudozeitdruck am Willen der Mehrheit vorbei durchzuwinken

CETA: Molkerei Berchtesgadener Land appelliert an Politik

Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land

Piding, 15. September 2016: Während beim Oktoberfest rund sechs Millionen Menschen aus der ganzen Welt Kultur und Brauchtum feiern, soll der Expressweg für die Ratifizierung von CETA, dem Freihandelsabkommen zwischen Europa und Kanada, freigemacht werden. Und damit voraussichtlich auch die letzte Hürde für das bei weitem nicht ausverhandelte Abkommen mit den USA (TTIP) genommen werden. Zeitgleich zur Verkündung des Codewortes für Tradition und Brauchtum in München, „O’zapft is'“, demonstrieren in sieben deutschen Großstädten erneut zigtausende Menschen. Sie sind dagegen, dass mit CETA und TTIP kulturelle Vielfalt dem reinen Profitgedanken geopfert werden soll. Auch die Molkerei Berchtesgadener Land, deren rund 1.800 Genossenschaftsmitglieder als Landwirte im Alpenraum zum Erhalt einer (auch von den Besuchern des Oktoberfestes) geschätzten Kulturlandschaft beitragen, sagt „Nein“ zur derzeitigen Ausgestaltung der Freihandelsabkommen.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land: „Beide Abkommen verschaffen Konzernen, den eigentlichen Weltmächten, noch mehr Einfluss. Kleinere, werteorientierte Unternehmen, wie unsere Genossenschaftsmolkerei, können am Weltmarkt nicht konkurrieren, wenn die Politik nur den ökonomischen Faktor berücksichtigt. Genau genommen will das die Molkerei Berchtesgadener Land auch nicht. Denn wir verstehen uns als „Nahversorger“. Mit den Premiumprodukten trägt die Molkerei Berchtesgadener Land zu einer Ernährungssicherung des heimischen Marktes bei. Überleben durch Billigexporte auf Kosten der Bevölkerung in anderen Regionen ist ganz sicher nicht der Weg der Molkerei Berchtesgadener Land. Deshalb: TTIP muss weiter verhandelt werden, um auch dem Leitbild der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Schließlich hat sich die Weltgemeinschaft 2015 unter der Führung der UN in einem transparenten und kooperativen Verhandlungsprozess für die Erreichung von 17 Sustainable Development Goals im Rahmen der Agenda 2030 verpflichtet. Zu dieser Verpflichtung muss auch die Wirtschaft stehen, egal ob klein oder groß.“

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. Heute liefern rund 1.800 Landwirte aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land ihre Milch an die Genossenschaftsmolkerei. In 2015 wurde insgesamt eine Rohstoffmenge von ca. 287 Millionen kg Milch erfasst. Die Molkerei Berchtesgadener Land produziert ihre grünen Premiumprodukte und die Bio-Alpenmilch-Produkte mit echter Herkunftsgarantie. Die Milch wird aus der Berg- und Alpenregion erfasst und in der eigenen Molkerei in Piding verarbeitet.

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Kein Käse – die hochwertigen Bürsten der TIB für Käsereien

Kein Käse - die hochwertigen Bürsten der TIB für Käsereien

Hochwertige Bürsten der TIB für die Käseproduktion

Käse will täglich – ob automatisiert oder manuell – in der Produktion gepflegt werden. Dabei ist ein wichtiger Qualitätsfaktor für das optimale Produkt die eingesetzte Bürste, mit der der Käse behandelt wird. Und genau da bietet die TIB hochwertige Bürstenwerkzeuge – von der Handversion bis zur Lösung für Pflegeroboter.

Ob kleine Käserei oder Großbetrieb – die Käseproduktion verlangt neben den Faktoren hochwertige Rohstoffe, Fertigung und Lagerung die wichtige Qualitätssäule Pflege. Dafür wird der Käse täglich mit einer speziellen Lake eingeschmiert. Dies erfolgt durch Bürsten, die entweder manuell oder maschinell benutzt werden.

So entscheidet das richtige Werkzeug maßgeblich über die Qualität des fertigen Produktes. Die eingesetzten Bürsten müssen dabei bestimmte wichtige Merkmale erfüllen – wie beispielsweise hochwertige Materialien, die den Normen der Lebensmittelproduktion entsprechen. Natürlich ist auch der Parameter der Haltbarkeit – als wirtschaftlicher Aspekt – ein Kriterium für die Anschaffung einer Bürstenlösung. Und hier kann die Firma TIB mit ihrem Sortiment für die Käseproduktion klar punkten. Das TIB-Team konnte in Zusammenarbeit mit namhaften Käsereien optimale Bürstenlösungen in der hauseigenen Werkstatt ausarbeiten. Mit diesem Wissen und dem handwerklichen Können, kann das passende Werkzeug für die optimale Pflege von allen Käsesorten in der hauseigenen Werkstatt realisiert werden.

Mehr dazu erfahren Sie auf der Website der TIB unter TIB Aktuelles

Gegründet wurde die TIB 1974 von Herr Dkfm. Gerhard Ingrisch mit 6 Mitarbeitern als kleiner, reiner Handelsbetrieb für technische Bürsten. Aufgrund von spezifischen Kundenwünschen wurde eine eigene Bürsten-Produktion ins Leben gerufen, die sehr bald erfolgreich ausgebaut werden konnte. Daher zog das Unternehmen 2004 in ein größeres Gebäude nach Klosterneuburg und 2005 übernahm Frau Mag Cordula Herneth-Ingrisch den Familienbetrieb. Heute werden Bürsten in die ganze Welt geliefert und das Team entwickelt hochwertige Bürstenlösungen in der hauseigenen Werkstatt für vielfältigste Anwendungen.

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Müller Frucht Buttermilch Rote Traube Brombeere: „Schee´ neu und gleich „verliebt, verliebt“

Müller Frucht Buttermilch Rote Traube Brombeere:   "Schee´ neu und gleich "verliebt, verliebt"

Buttermilch-Mann Andreas Gabalier (Bildquelle: Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG)

Aretsried, 14. Oktober 2015. Sie ist neu und hat bereits einen prominenten Verehrer: Die Frucht Buttermilch Rote Traube Brombeere aus der Flasche hat in Buttermilch-Mann Andreas Gabalier ihren ganz persönlichen Fan gefunden. Die neue leckere Sorte ist eine von insgesamt vier limitierten Wintersorten der Müller Frucht Buttermilch und ab sofort im Kühlregal erhältlich. Zusammen mit den Geschmacksrichtungen Birne Quitte, Johannisbeere Himbeere und Orange Sanddorn bringt sie fruchtig-frischen Wintergenuss auf die Piste oder in die Ski-Hütte und lässt sich überall praktisch aus der Flasche trinken.

Andreas Gabalier ist ihr größter Verehrer: Die praktischen Müller Frucht Buttermilch-Flaschen mit ihrem erfrischenden Inhalt haben es dem Alpenrocker so richtig angetan. Und so überrascht es auch nicht, dass er seit diesem Jahr auch als Buttermilch-Mann das Testimonial des Molkereiherstellers ist.

Rechtzeitig zum Winter hat sich Andreas Gabalier nun eine Neue angelacht: Die Sorte Rote Traube Brombeere kombiniert den Geschmack von mild-süßen Trauben mit dem von fruchtig-saftigen Brombeeren und ist die neue Lieblingssorte des Alpenrockers. „Schon beim Verkosten wusste ich: Das Flascherl wird meine neue Winterliebe“, gesteht Gabalier und schwärmt: „Sie ist der perfekte Genuss für den Winter – beim Skifoan, als Erfrischung auf der Hüttn oder abends am kuscheligen Kaminfeuer – mit ihr ist´s einfach überall ´schee“.“ Natürlich hat sich der sympathische Alpenrocker für seine Neue auch schon ´schee gmacht“ und ins sportliche Skioutfit mit lässiger Sonnenbrille geworfen.

Winterlich erfrischenden Genuss verspricht auch die neue Sorte Johannisbeere Himbeere: In ihr trifft Buttermilch auf den spritzigen Geschmack von Johannisbeere und Himbeere. Die beliebten Sorten Orange Sanddorn und Birne Quitte aus dem Vorjahr runden das winterliche Genuss-Portfolio der Müller Frucht Buttermilch ab.
Und so geht es weiter….

Lustige Videos zum Werbespot, ein Grußwort von Andreas Gabalier und das Making-Of, exklusives Bildmaterial und interessante Fakten informieren Fans des Buttermilch-Manns und der Müller Frucht- & Reinen Buttermilch auf frische und witzige Weise unter www.wenns-schee-macht.de

Bitte beachten Sie: Alle Bildrechte liegen bei der Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG

Über die Unternehmensgruppe Theo Müller

1971 übernahm Theobald Alfons Müller die Molkerei seines Vaters im bayerischen Aretsried – damals mit nur vier Angestellten. Heute ist die Unternehmensgruppe Theo Müller ein international agierender Lebensmittelkonzern. Die Holding steuert unter der Führung von CEO Ronald Kers und Dr. Henrik Bauwens im Molkerei-Segment die Geschäfte von Tochterunternehmen mit eigenständigen starken Marken: Müller, Müller Wiseman, Weihenstephan, Sachsenmilch und Käserei Loose. Basis-Milchprodukte wie Butter, H-Milch, Laktosepulver und Molkeprotein ergänzen das Portfolio. Rund 9.700 Mitarbeiter im Molkereibereich erwirtschaften etwa 3,9 Mrd. Euro des Gesamtumsatzes der Gruppe von rund 4,9 Mrd. Euro. In Deutschland sind insbesondere die Marken Müller Joghurt mit der Ecke, Müller Milch, Milchreis, Froop, Fructiv, Kalinka Kefir und als eines der ersten nationalen Produkte des Unternehmens seit 1971 die Müller Reine Buttermilch bekannt und beliebt. Mit ca. 11% Marktanteil ist die Molkerei Müller damit Marktführer in der Weißen Linie. Weitere Informationen finden Sie unter: www.muellergroup.com

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Molkerei Berchtesgadener Land geht Sonderweg bei Milchpreis

Milchpreisbarometer zeigt 38 ct. für die Genossenschaftsmitglieder

Molkerei Berchtesgadener Land geht Sonderweg bei Milchpreis

Die Molkerei Berchtesgadener Land zahlt aktuell mit 38 ct. den höchsten Milchpreis an ihre Bauern.

Das Milchpreisbarometer zeigt so niedrige Werte wie noch nie. Milch kostet den Verbraucher derzeit teilweise weniger als Wasser. In manchen Regionen Deutschlands bekommen Landwirte derzeit unter 25 Cent pro Liter (Stand: Juli 2015). Ein Preis, der nicht einmal die Erzeugungskosten deckt und Landwirte zum Aufgeben ihrer Betriebe zwingen wird. Europaweit protestieren die Milchviehhalter deshalb mit drastischen Aktionen. Unter anderem soll eine deutschlandweite Protest-Sternfahrt des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter e.V mit großer Schlusskundgebung am 1. September 2015 in München auf den Preisverfall aufmerksam machen.

Doch auf der Milchpreis-Wetterkarte gibt es einen Ausreißer nach oben: Die Molkerei Berchtesgadener Land bezahlt immer noch 38 ct./l. Doch wie kann es sein, dass das Unternehmen sich mit einer Preisdifferenz von teils über 10 ct./l vom aktuellen Milchpreis abkoppeln kann? Der Geschäftsführer der Molkerei, Bernhard Pointner (39), hierzu:

„Milch ist ein kostbares und hochwertiges Lebensmittel. Entsprechend wird es bei uns verarbeitet und vermarktet. Dabei besetzen wir eine Nische. Unser Vorteil liegt nicht im günstigen Preis, sondern in der Qualität der Produkte, die ihren Preis wert sind. Landwirte, deren Milch wir vermarkten, haben im Schnitt 23 Kühe und füttern alle ohne Gentechnik. Das Futter kommt hauptsächlich von den Wiesen der Alpenregion: frisch, als Heu oder Silage. Die Milchbauern nutzen das Tierhomöopathie-Schulungsangebot der Molkerei. So stärken sie die Tiergesundheit und reduzieren den Einsatz von Antibiotika auf ein Minimum. Die Immunkräfte der Kühe werden zusätzlich durch die Verwendung von natürlichem Natursteinsalz aus Berchtesgaden gestärkt. Alles Gründe, warum die Berchtesgadener Land Milchprodukte im Supermarkt etwas teurer sind. Doch es gibt immer mehr Menschen, die bereit sind für eine naturnahe Erzeugung, verbunden mit handwerklichem Können, einen höheren Preis zu bezahlen. Und genau für diese hohe Qualität steht die Marke Berchtesgadener Land. Den höheren Preis, von dem wir natürlich auch den Lebensmitteleinzelhändler überzeugen müssen, geben wir an die Landwirte weiter. Der Grund für diese Qualitäts- und Preispolitik der Molkerei liegt auch in unserer wertebewussten und nachhaltigen Art zu wirtschaften.“

Dennoch demonstrieren derzeit auch Bauern, deren Milch im Berchtesgadener Land Sortiment steckt. Allerdings demonstrieren sie Dankbarkeit dafür, dass Verbraucher ihre Leistung wertschätzen und bereit sind einen fairen Milchpreis zu bezahlen. Am 21. August 2015 haben sie sich vor einem Supermarkt in Farchant bei Garmisch-Partenkirchen bei Konsumenten mit einem „Vergelts Gott“ dafür bedankt, dass sie zu regional hergestellten Milchprodukten greifen. Seit November 2014 liefern 120 Betriebe aus dieser Region, dem Werdenfelser Land, ihre Milch an die Molkerei Berchtesgadener Land.
Weitere Informationen zu der Aktion unter: http://www.sat1bayern.de/news/20150821/bauern-starten-ungewoehnliche-werbekampagne-in-eigener-sache/

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

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Berchtesgadener Land erweitert Bio-Sortiment um fettarme 250 ml Bio-Alpenmilch zum Mitnehmen

Ein Glas Milch „to go“

Berchtesgadener Land erweitert Bio-Sortiment um fettarme   250 ml Bio-Alpenmilch zum Mitnehmen

Die neue ¼ Liter Bio-Alpenmilch fettarm von Berchtesgadener Land für Schüler oder kleine Haushalte.

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört Milch. Damit der weiße Trunk jetzt auch schnell in den Rucksack gepackt werden kann, bringt die Molkerei Berchtesgadener Land im Frühjahr 2015 einen Liter fettarme Bio-Alpenmilch „to go“ ins Kühlregal. So leistet die Traditionsmolkerei einen Beitrag zur gesunden Ernährung und wirkt dem rückläufigen Konsum von Milch an Schulen entgegen. Denn gerade in der Kinderernährung liefern Milchprodukte wichtige Bestandteile für Knochenaufbau und Zähne. Sie sind damit eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken, von denen Kinder und Jugendliche laut einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts ( KiGGS, 2013 ) mehr als zwei Gläser durchschnittlich pro Tag konsumieren.

Milch ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Kinderernährung. Ein Liter Milch deckt bereits ein Drittel des täglichen Kalziumbedarfs von Schulkindern zwischen sieben und zehn Jahren ( DGE, 2013 ). Dennoch geht bundesweit der Konsum von Milch an Schulen seit Jahren zurück. Die 250 ml Alpenmilch der Molkerei Berchtesgadener Land in Bio-Qualität entspricht den Vorgaben der EU-Richtlinien und kann im Rahmen des Schulmilchprogramms gefördert werden.
In der handlichen Tetra Top Packung mit Schraubverschluss ist sie ein ideales Pausengetränk in Schule und Freizeit oder perfekt für kleine Haushalte. Um dem steigenden Gesundheitsproblem Übergewicht gegenzusteuern, enthält sie nur 1,5 Prozent Fett. Die Milch stammt ausschließlich von Höfen der Alpenregion, die anerkannt ökologisch wirtschaften und ist nach den strengen Naturland Fair Richtlinien zertifiziert.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 0,59 Cent pro Packung.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

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Kunstwerk von Christian Hundertmark ziert neues Hochregallager der Molkerei Berchtesgadener Land

Die hohe Kunst der Milchwirtschaft

Kunstwerk von Christian Hundertmark ziert neues Hochregallager der Molkerei Berchtesgadener Land

Die 60 x 24,5 m große Künstler-Fassade des neuen Hochregallagers der Molkerei Berchtesgadener Land.

Die Herstellung eines leckeren, natürlichen Milchproduktes ist eine hohe Kunst – angefangen bei der Pflege der Almwiesen über die Haltung der Kühe bis zur Verarbeitung in der Molkerei. Genau das bringt jetzt das riesige Kunstwerk auf der Wand des neuen Hochregallagers der Molkerei Berchtesgadener Land zum Ausdruck. Auf der 1.470 m2 (Breite 60 m x Höhe 24,5 m) großen Gebäudefläche hat der renommierte Münchner Streetart-Künstler Christian Hundertmark (C100) die Milchwirtschaft im Berchtesgadener Land illustriert. Ein unverwechselbares Wahrzeichen für die Region, direkt an der A 8 von München nach Salzburg gelegen. Als größte Folienbeklebung der Welt soll es das Kunstwerk jetzt zum Weltrekord schaffen.

Mit seiner naturnahen Gestaltung hat Hundertmark die Molkerei überzeugt: „Die größte Herausforderung war es, ein Motiv zu entwickeln, das sich trotz der Größe in die Berglandschaft integriert und den Betrachter auf die visuelle Entdeckungsreise mitnimmt. Deshalb waren große Farbflächen und weiche Kanten ein wichtiges Stilelement“, betont Christian Hundertmark. Von Seiten der Molkerei war es wichtig, die gesamte Kette der Milchwirtschaft – von der Kuh über den Landwirt bis hin zum Milchfahrer – auf der übergroßen Wand abzubilden und den passierenden Autofahrern die traditionelle Heimat der Berchtesgadener Land Milch vor Augen zu führen. Sieben Tage lang wurde die aufwändige Folienbeklebung Meter für Meter an der Fassade angebracht.

In dem neuen Lager- und Versandgebäude finden die dringend benötigten über 10.000 gekühlten Palettenstellplätze für weitere Milchprodukte Platz. Nach zwei Jahren Bauzeit wird das dritte Horchregallager im August in Betrieb genommen. Beim Sommerfest der Molkerei wurde das Kunstwerk erstmals einem großen Publikum präsentiert.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

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Milder Fruchtjoghurt Mango-Vanille neu von Berchtesgadener Land

Milder Fruchtjoghurt Mango-Vanille neu von Berchtesgadener Land

Für Sommerfeeling aus dem Becher: der neue milde Mango-Vanille Joghurt von Berchtesgadener Land.

Reife Mangos wecken die Lust auf Sommer und Sonne. Gerade kein frisches Obst zur Hand, ist Joghurt eine fruchtige Alternative für zwischendurch. Neben den Sorten Waldfrucht, Tropic und Haselnuss hat Berchtesgadener Land neu den milden, exotischen Fruchtjoghurt Mango-Vanille im Sortiment. Mit seinem hohen Mango-Fruchtanteil von neun Prozent bringt er tropisches Sommerfeeling nach Hause. 3,5 Prozent Fett im Milchanteil machen den Joghurt im umweltfreundlichen 150 g Becher fein-cremig – ob pur, im Müsli oder Dessert. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

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Fair Play im Grünen – auf Rasen und Wiese

Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land Johannes Schwabenbauer mag fairen Fußball und faire Milch

Fair Play im Grünen - auf Rasen und Wiese

Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land Johannes Schwabenbauer mag fairen Fußball und faire Milch

So sieht es aus, wenn ein Landwirt im WM-Fieber ist. Johannes Schwabenbauer (24) aus Gmund am Tegernsee in Oberbayern mag es fair: fairen Fußball und faire Milch – von und mit Kuh Ruli.
Für die Milch, die seine 60 Kühe erzeugen, bekommt er von seiner Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land einen fairen Preis. Dies ist einer der Gründe, warum die Molkerei als erstes Unternehmen überhaupt für ihre Bio-Alpenmilch-Produkte mit dem Naturland Fair Siegel zertifiziert wurde. Es steht für eine langfristige und faire Zusammenarbeit mit Erzeugern, Handelspartnern und Mitarbeitern und sichert ökologisch und fair erzeugte Produkte aus einer Hand.
Auf den Rasenflächen Brasiliens geht es zur Zeit auch recht fair zu: Bedenkt man den Stress, unter dem die Pokaljäger stehen, sind sieben rote Karten (Stand 02.07.2014) ein gutes Signal: Echter Erfolg ist nur realisierbar, wenn alle fair zusammenspielen – im Fußball genauso wie in der Milchviehwirtschaft.

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land Bildquelle:Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de