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Neuer Standort Australien: meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

meteocontrol Australia nimmt Geschäftsbetrieb für Monitoring von PV-Anlagen auf

Neuer Standort Australien: meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

David Barshevski leitet die neu gegründete Niederlassung meteocontrol Australia Pty Ltd. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg/Melbourne, 17. Oktober 2018 – Die meteocontrol GmbH hat eine weitere Niederlassung eröffnet: Mit der meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne forciert der führende Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen sein internationales Wachstum. Wichtiger Baustein der Globalisierungsstrategie ist meteocontrols Vor-Ort-Präsenz in den wachsenden PV-Märkten, um Kunden und Partner intensiver beraten und bei Installation sowie Inbetriebnahme der Monitoringsysteme besser unterstützen zu können.

Nach einem zögerlichen Start hat die Nutzung der Solarenergie in Australien rasant an Fahrt aufgenommen. 2017 konnte die australische Solarindustrie ein neues Rekordjahr mit einem Wachstumssprung von rund 50 Prozent verzeichnen. Bis 2022 soll sich die installierte PV-Leistung von derzeit rund 7 Gigawatt mehr als verdoppeln. „Die Segmente Commercial und Utility boomen in Australien wie nie zuvor und wir haben bereits erste PV-Projekte realisiert“, berichtet Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der neuen Niederlassung in Melbourne bauen wir unsere Präsenz in Down Under aus, denn die Nähe zu unseren Kunden hat absolute Priorität. Nur so können wir sie optimal beraten und sofortigen technischen Support leisten.“

Geschäftsführer der meteocontrol Australia ist David Barshevski. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der PV-Branche verfügt Barshevski über fundiertes Know-how und herausragende Marktkenntnisse in Australien. Nach Positionen bei Solar Systems und Canadian Solar war er zuletzt Leiter Geschäfts- und Projektentwicklung bei SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und über die herzliche Aufnahme in das meteocontrol-Team“, so Barshevski. „Ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Monitoringsysteme und technischen Services zügig im australischen PV-Markt etablieren können und auch hier Marktführer werden.“

Mit der neuen Niederlassung in Australien ist meteocontrol in 11 Ländern vertreten. Zuletzt hat das international erfolgreiche Unternehmen im Jahr 2017 neue Geschäftsstellen in Japan, Chile und El Salvador eröffnet. Insgesamt werden weltweit rund 45.000 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt überwacht. Mit der blue“Log X-Serie und dem Monitoringportal VCOM ist die meteocontrol einer der führenden Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen. Zu den umfassenden Lösungen von meteocontrol zählen ebenfalls ergänzende Dienstleistungen wie Ertragsprognosen, technische Due Diligence, unabhängiges Engineering sowie Energie- und Wetterdatenanalyse.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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New location in Australia: meteocontrol continues its strategic growth

meteocontrol Australia starts business operations for monitoring PV systems

New location in Australia: meteocontrol continues its strategic growth

David Barshevski heads the newly established subsidiary meteocontrol Australia Pty Ltd. (Source: meteocontrol GmbH)

Augsburg and Melbourne, 17. October 2018 – meteocontrol GmbH has opened another branch office: With meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne, the leading provider of independent monitoring systems is driving its international growth. An important component of the globalisation strategy is meteocontrol’s local presence in growing PV markets in order to provide customers and partners with more intensive advice and better support during installation and commissioning of monitoring systems.

The use of solar energy is rapidly growing in Australia. In 2017, the Australian solar industry had a record year with a leap in growth of around 50 percent. By 2022, installed PV capacity is expected to more than double from its current level of around 7 Gigawatts. „The commercial and utility segments in Australia are booming like never before and we have already implemented our first PV projects,“ reports Martin Schneider, Managing Director of meteocontrol. „With the new subsidiary in Melbourne, we are expanding our presence Down Under, because proximity to our customers has absolute priority. This is the only way we can provide them our expert advice and immediate technical support.“

Leading the new location is David Barshevski as Managing Director of meteocontrol Australia. Barshevski“s extensive experience in the PV industry is underpinned by a depth of knowledge on the Australian market. After holding positions at Solar Systems and Canadian Solar, Barshevski was most recently Head of Business and Project Development at SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. „I am looking forward to the new challenge and am humbled by the warm welcome to the meteocontrol team,“ said Barshevski. „I am confident we will quickly establish our monitoring systems and technical services in the Australian PV market to become the market leader.“

With its new subsidiary in Australia, meteocontrol is represented in 11 countries. The internationally successful company recently opened new offices in Japan, Chile and El Salvador in 2017. A total of around 45,000 photovoltaic systems with a total output of over 13 gigawatts are monitored worldwide. With the blue’Log X series and the monitoring portal VCOM, meteocontrol is one of the leading providers of independent monitoring systems worldwide. Additional services like yield forecasts, technical due diligence, independent engineering and energy and weather data analytics are part of meteocontrol“s comprehensive solutions.

meteocontrol is the leading global provider of independent solar monitoring systems and currently monitors more than 45,000 PV systems with a total power output of over 13 GWp. For more than 40 years, meteocontrol has developed monitoring software and hardware for solar PV systems. They offer planning and commissioning of monitoring systems, as well as yield forecasts, technical due diligence, and energy and weather data analytics. Their independent engineering division has supported projects with a total investment of more than 13 billion euros. meteocontrol GmbH is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited, with headquarters in Augsburg, Germany, and Shanghai, as well as subsidiaries in Lyon, Madrid, Milan, Santiago de Chile, Tokyo, Chicago, San Salvador and Melbourne. Further information: http://www.meteocontrol.com

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Manuelles SAP-Monitoring war gestern

SCHWEIZER SAP-BASIS-DIENSTLEISTER ITESYS ENTWICKELT SENSOREN FÜR PRTG

Manuelles SAP-Monitoring war gestern

Screenshot „Sunburst“ Dashboard in PRTG

Nürnberg, 8. Oktober 2018 – Im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Netzwerk-Monitoring-Experten Paessler hat die itesys AG, ein SAP-Basis-Dienstleister mit Hauptsitz in der Schweiz, spezielle SAP-Sensoren für das Monitoring-Tool PRTG entwickelt. Auf diese Weise unterstützt die Partnerschaft gemeinsame Kunden dabei, Ausfallzeiten ihrer SAP-Systeme zu verringern. Von dieser Kooperation hat kürzlich auch die Model AG profitiert; ab sofort werden die SAP-Systemlandschaften des Schweizer Verpackungsunternehmens von den SAP-Sensoren und PRTG überwacht. Da itesys überregional Kunden betreut, steht die Lösung auch SAP-Nutzern in Deutschland zur Verfügung.

Die itesys AG ist der größte rein auf SAP-Basis ausgerichtete Dienstleister in der Schweiz mit weiteren Niederlassungen in Deutschland, Rumänien und Neuseeland. Das Unternehmen unterstützt Kunden verschiedener Größen und Branchen mit individuellen Leistungen rund um SAP-Basis sowie verwandte Themen.
Paessler bietet Systemadministratoren mit seinem Monitoring-Tool PRTG eine Lösung, mit der die Admins ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten können. Um das Maximum herauszuholen, setzt der Anbieter auf Integrationen mit den IT-Lösungen seiner Technologiepartner.
Um seinen Kunden das Monitoring ihrer SAP-Instanzen zu vereinfachen und zu automatisieren, setzt itesys auf PRTG Network Monitor in Kombination mit selbst entwickelten SAP-Sensoren. Der Clou: Alle relevanten Messwerte werden direkt aus SAP ausgelesen und sind damit exakt und aktuell. Spezielle SAP-Abfragen und logische Verknüpfungen gewährleisten somit den Blick auf SAP als Ganzes. „Unsere Lösung geht weit über ein SAP-Standardmonitoring hinaus, wir greifen direkt auf SAP bzw. die Datenbank über RFC/ODBC und nicht über CCMS zu; dies bietet ein beispielloses, umfassendes agentenloses SAP-Monitoring“, sagt Sascha Lioi, Geschäftsführer der itesys AG. „Dank aussagekräftiger Trendanalysen der Messwerte können unsere SAP-Administratoren rechtzeitig agieren und Probleme sowie Systemausfälle frühzeitig erkennen.“

Automatisiertes 24/7-Monitoring für Verpackungsunternehmen
Manuelles SAP-Monitoring kostet Zeit und Geld: Die Model AG unterhält eine verteilte SAP-Systemlandschaft mit rund 30 Instanzen am Hauptsitz in der Schweiz und weiteren 10 Instanzen in Tschechien, die schwerpunktmäßig in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und in der Produktion eingesetzt werden.
In der Vergangenheit war das SAP-Monitoring bei der Model AG weitgehend auf die Infrastrukturebene beschränkt, erfolgte manuell und war entsprechend zeitaufwändig. Den IT-Mitarbeitern fehlte ein Tool, um die SAP-internen Prozesse und insbesondere die Sybase-Datenbanken konstant systemweit und mit hohem Automatisierungsgrad zu überwachen. Die itesys AG, langjähriger SAP-Partner des Unternehmens, empfahl ihnen eine Überwachung mit PRTG Network Monitor und führte anschließend rund 320 Sensoren ein. „Die SAP-Sensoren ermöglichen uns eine logische Sicht auf das Gesamtsystem. Mit der Lösung überwachen wir konstant unsere Datenbanken und alle wichtigen Systemprozesse. Wir sparen damit täglich bis zu zwei Stunden Zeit ein und haben mehr Zeit für andere Projekte“, sagt Dirk Weiler, bisheriger Team Leader Infrastructure & Service Desk, Model AG. Die Sensoren von itesys messen Prüfwerte direkt an den ursächlichen Systembereichen und stellen die Ergebnisse aussagekräftig dar. Durch die vollständige Integration in PRTG gestaltet sich die SAP-Systemüberwachung für die Model AG einfach, effizient und komfortabel.

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Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Unified Monitoring mit NetEye 4 und künstliche Intelligenz für ein sicheres Digital Business

Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Daten sind das Lebenselixier der digitalen Transformation. Sie stehen im Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse – und damit auch im Zentrum des IT-Managements. Technologische Silos sind im Sinne agiler und zuverlässiger Abläufe in IT Operations Analytics (ITOA) und im IT Service Management (ITSM) nicht mehr akzeptabel. Alle Administratoren benötigen die vollständige Sicht End to End auf die Systeme und Services. Unabhängig davon, ob die Services im eigenen Rechenzentrum oder aus unterschiedlichen Clouds erbracht werden. Und mit dem Internet of Things (IoT) steigt die Komplexität der IT-Infrastruktur. Denn jede IoT-Device ist zunächst ein Client, der administriert werden muss. Ungeplante Downtimes, Angriffe auf die Daten des Unternehmens und lange Change-Projekte sind in dieser Welt nicht tolerierbar.

ITOA und ITSM wachsen zusammen

Um durchgängige, transparente Prozesse innerhalb der IT zu gewährleisten, ist eine einheitliche und durchgängige Sicht notwendig. ITOA und ITSM können nicht länger als Inseln betrieben werden, sondern müssen eng integriert agieren. Denn oft genug fehlen im ITSM die Metriken und historischen Daten der ITOA, um schnell und zuverlässig den Root Cause eines Incidents zu ermitteln. Nur wenn alle Prozesse über Technologien und Zuständigkeiten hinweg etabliert werden, ist ein effizientes und sicheres Infrastruktur-Management möglich. Wie diese erreicht werden kann, zeigt Würth Phoenix auf der it-sa 2018, die vom 9. bis 11. Oktober dieses Jahres in Nürnberg stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Unified-Monitoring-Lösung NetEye und die IT-Service-Management-Suite EriZone. Beide Lösungen basieren auf offenen Standards und können so leicht in bestehende Infrastrukturen integriert werden. So spielen Monitoring und Service-Desk ihren strategischen Wert als Business Enabler der digitalen Wirtschaft aus und sorgen für reibungslose Abläufe End to End.

Datensicherheit über alle Plattformen hinweg

In der digitalen Wirtschaftswelt ist zudem die Sicherheit der Daten von elementarer Bedeutung. Unified Monitoring hat auch auf diese Herausforderung eine umfassende Antwort. Denn jeder Angriff, jeder Fehler und auch jedes Versehen eines Mitarbeiters hinterlässt Spuren im Datenverkehr. Das Stichwort dazu ist „Anomaly Detection“: Jede Aktivität in einem Netzwerk, die nicht den üblichen Mustern folgt, zeigt sich als Anomalie. Und diese ist mit NetEye erkennbar. Zudem funktioniert dieses Verfahren auch bei Clients, für die es keine herkömmliche Sicherheitslösung gibt. Das ist vor allem für Unternehmen wichtig, die umfangreiche IoT-Aktivitäten planen und umsetzen. Denn viele der Sensoren und Aktoren erlauben keine Installation zusätzlicher Sicherheitslösungen, die Hardware-Ressourcen sind dafür nicht dimensioniert.

Maschinelles Lernen für besseres Monitoring

Ein Highlight des Messeauftritts von Würth Phoenix ist der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML) im ITOA. Mit NetEye verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die maschinelles Lernen und KI bereits heute verfügbar macht und die schon bei ersten Kunden im produktiven Betrieb ist. Auch wenn KI im ITOA ein noch junges Thema ist: Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass maschinelles Lernen bis 2015 ein normaler Bestandteil von Sicherheitslösungen sein wird. „Mit der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz wird sich auch die Erkennung von Anomalien und Störungen nochmals signifikant verbessern“, erwartet Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Überwachung von Systemen und Services sowie die frühzeitige Benachrichtigung der Administratoren lässt sich im Zusammenspiel mit maschinellem Lernen schon heute sehr gut automatisieren. Die ersten Implementierungen bei Kunden haben wir hier bereits abgeschlossen, die Ergebnisse sind durchweg positiv.“

Wie Unified Monitoring mit NetEye und ITSM mit EriZone dabei helfen können, die IT- und Business-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, zeigt Würth Phoenix auf der diesjährigen it-sa in Halle 10, Stand 10.0-303.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Mit IoT-Monitoring die „Dinge“ im Blick

„IOT GANZ EINFACH“ – PAESSLER STELLT SEINE MONITORING-LÖSUNG AUF DER IT-SA VOR

Mit IoT-Monitoring die "Dinge" im Blick

IoT-Monitoring mit PRTG und Sigfox, Paessler AG

Nürnberg, 11. September 2018 – Heimspiel für die Paessler AG: Der Nürnberger Netzwerk-Monitoring-Spezialist ist wieder auf der it-sa vertreten und stellt vom 09. bis 11. Oktober seine Monitoring-Software PRTG Network Monitor vor (Halle 9, Stand 9-407). Auch bei Paessler ist in diesem Jahr das Internet der Dinge ein wichtiges Thema. Mit PRTG bietet der Monitoring-Experte eine Lösung, die auch IoT-Technologie überwachen kann – sowohl die Sensorik der Geräte als auch die Messergebnisse. Welche Möglichkeiten es dabei gibt, erklärt Christian Zeh, Senior Technology Manager der Paessler AG, in seinem Vortrag „IoT ganz einfach – All ihre „Dinge“ auf einen Blick mit LPWAN und Monitoring“. Darin beschreibt er ein aktuelles Projekt im National Museum of Computing, das mit Paesslers Technologiepartner Sigfox durchgeführt wurde.

Mit einem umfassenden Monitoring haben Systemadministratoren nicht nur ihre Hardware und Software, sondern auch das gesamte IoT aktuell und übersichtlich im Blick. Dabei ist es egal, ob die Luftqualität einer Stadt gemessen werden soll oder Artefakte in einem Museum vor Veränderungen in der Umgebung geschützt werden müssen. Zusammen mit seinem Technologiepartner Sigfox, dem führenden Anbieter von flächendeckendem LPWAN (Low Power Wide Area Network), hat Paessler eine Lösung für ein umfassendes IoT-Monitoring entwickelt.

Mit LPWAN und Monitoring die Schätze der Vergangenheit bewahren

Die IoT-Lösung von Paessler und Sigfox ist ab sofort auch im National Museum of Computing in Großbritannien im Einsatz. Durch die Überwachung der Umgebung wie beispielsweise der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und des Schalldruckpegels können kulturelle Artefakte vor dem Verfall geschützt werden.
Die LPWAN-Sensoren von Sigfox werden am zu überwachenden Objekt angebracht und schicken gemessene Umweltdaten über das Sigfox-Netzwerk an den Sigfox-Server (Sigfox Cloud™). Im Sigfox-Backend werden alle Daten als Callback oder via API bereitgestellt. „Sind die Daten in Sigfox unausgewertet vorhanden, existieren sie dort einfach“, sagt Christian Zeh. „Hier kommt PRTG ins Spiel, denn die Sensordaten werden umgehend per Push an das Monitoring-Tool geschickt, und PRTG fragt die Daten in zeitlich vordefinierten Intervallen bei Sigfox ab. Jetzt lassen sich die Daten auswerten, und der Admin kann mit ihnen arbeiten.“

In seinem Vortrag am 09.10. um 14.45 Uhr im Technikforum T9 beschreibt Christian Zeh das Projekt in England und geht auf die Vorteile von LPWAN und Monitoring ein.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

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PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Server-Eye macht großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Online Control Center OCC auch für Menschen mit Farbsehschwäche nutzbar

Server-Eye macht großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Spezielles Theme für Menschen mit einer Farbsehschwäche.

Das Online Control Center (OCC) von Server-Eye erscheint in neuem Design. Nachdem das OCC technisch ohnehin immer über neue Features aktualisiert wird, ist nun auch die Optik an sich redesigned. Sie wurde komplett aufgefrischt und an aktuelle Designstandards angepasst. Auf den ersten Blick am auffälligsten sind wohl die Anpassungen der Startseite des OCC. Die Boxen haben ein neues Aussehen erhalten. Außerdem wurde die Sidebar umstrukturiert, um die Bedienung intuitiver zu gestalten.

Theme wechseln
Neben gefilterten Ansichten und Patch Management besteht nun auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ansichts-Einstellungen zu wählen und das Theme zu wechseln. Für Menschen mit einer Farbsehschwäche sind manche Farbkombinationen nicht oder nur schwer lesbar. Server-Eye hat nun dafür gesorgt, dass das OCC in diesem Punkt einen wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht hat. So steht neuerdings ein spezielles Theme für Menschen mit einer Farbsehschwäche zur Verfügung. Mit einer Testsoftware haben die Designer von Server-Eye ein Gefühl dafür entwickelt, wie das OCC für Menschen mit verschiedenen Arten von Farbenfehlsichtigkeit wirkt. Diese Informationen wurden analysiert und ein Theme entworfen, das für die meisten ausreichend Kontrast und Differenzierung zwischen den Farben bietet. Wer möchte, kann auch ein Dark Theme als dunkle Hintergrundansicht auswählen. So soll das tägliche Arbeiten erleichtert und so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Mobile first

Im Zuge des Redesigns wurde jede einzelne Ansicht des OCC überprüft und spezielle Anpassungen für mobile Geräte vorgenommen. Die Menüstruktur funktioniert nun mobil-optimiert, so passen sich beispielsweise Tabellen der Bildschirmgröße an und vieles mehr.
Im Laufe des Jahres sollen weitere Module hinzukommen, bestehende Ansichten subtil verbessert oder komplett neue Ansichten umgesetzt werden – und auch die drei Themes und mobilen Anpassungen werden weiter ausgebaut.

Über Server-Eye

Server-Eye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
Server-Eye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann – egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die Server-Eye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
Server-Eye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.

Über Server-Eye
Server-Eye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
Server-Eye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann – egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die Server-Eye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
Server-Eye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.
Weitergehende Informationen auf www.server-eye.de

Kontakt
Krämer IT Solutions GmbH
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66571 Eppelborn
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Neue Förderzusage für die PROFI AG: Das BMVI treibt das Brücken-Monitoring in Echtzeit weiter voran

Neue Förderzusage für die PROFI AG: Das BMVI treibt das Brücken-Monitoring in Echtzeit weiter voran

Darmstadt, 24. August 2018. Die Spezialisten der PROFI AG forschen an einer Methode, mit der der Zustand von Autobahnbrücken zeitnah prognostiziert und notwendige Arbeitsabläufe eingeleitet werden können. Auf diese Weise soll sich schneller und kostengünstiger als bisher erkennen lassen, ob Brücken saniert werden müssen und wenn, bis wann das geschehen muss.

„Zum 1.8.2018 haben wir die Förderzusage des Bundesverkehrsministeriums erhalten und werden die gewonnenen Erkenntnisse mit Landesverkehrsbetrieben im Rahmen eines POC (Proof of Concept) nachweisen“, freut sich Matthias Kohlhardt, Vorstand der PROFI AG. Im geförderten Big-Data-Projekt plant man den Start mit der Identifikation und der Aufbereitung aller relevanten Daten, um diese in einem Asset softwareseitig zusammenzuführen und hier eine Bewertung für Folgeschritte durchführen zu können. Das Projekt wird von der PROFI AG im Rahmen eines Konsortiums geführt und begleitet vom Startup-Unternehmen BiM CC und deren bauingenieurtechnischer und Building-Information Modeling-Expertise sowie dem BSI-zertifizierten Unternehmen Dataport. Das Projekt wird durch den mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Das BMVI unterstützte bereits im vergangenen Jahr eine umfangreiche Machbarkeitsstudie zur Nutzung einer IT-Analytics-Software. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie es möglich ist, vorhandene Software-Lösungen weiter zu entwickeln, sodass mit vorhandenen baustatischen Daten von Brücken, deren Umgebung und weiteren Einflussfaktoren Aussagen zum Bauwerkszustand getroffen werden können.

Die Studie wurde im Sommer 2017 fertiggestellt. Es wurden vorhandene Daten unterschiedlicher Quellen analysiert, um Korrelationen für Autobahnbrücken in Deutschland zu erkennen. Daraus lassen sich Zustandsberichte der Brückenbauwerke in Echtzeit erstellen. Ein mögliches Ergebnis ist dann eine Dringlichkeitsliste der notwendigen Bauarbeiten und Instandsetzungen. Da die Erkenntnisse aus bereits vorhandenen Daten (bspw. Wetter und Verkehrsdaten, Streusalzmengen) gewonnen werden, kann auf teure und aufwendige Sensorik verzichtet werden.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Über den mFUND des BMVI:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

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20 Jahre meteocontrol – 40 Jahre Erfahrung: PV-Dienstleister feiert Firmenjubiläum

20-jähriges Firmenjubiläum der meteocontrol GmbH

20 Jahre meteocontrol - 40 Jahre Erfahrung: PV-Dienstleister feiert Firmenjubiläum

Die meteocontrol GmbH feierte ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 31. Juli 2018 – Mit einem großen Sommerfest feierte die meteocontrol GmbH ihr 20-jähriges Firmenjubiläum mit Kunden, Partnern, Weggefährten sowie den Mitarbeitern und deren Familien. In zwei Jahrzehnten hat sich das einstige Ingenieurbüro für Solartechnik mit anfangs drei Ingenieuren zu einem international agierenden Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern an 10 Standorten weltweit entwickelt. Die meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen. Rund 45.000 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt werden derzeit im Monitoringportal VCOM der meteocontrol überwacht.

Ausgegründet aus dem seit 1976 bestehenden Ingenieurbüro für Solartechnik „IST Energietechnik“ wurde die „IST EnergieCom GmbH“ am 13. Juli 1998 in das Handelsregister eingetragen. Vier Jahre später erfolgte die Umfirmierung in meteocontrol GmbH. Im Fokus der damaligen Entwicklungsarbeit stand bereits eine internetbasierte Überwachungslösung für PV-Anlagen. Als Pionier in der Branche brachte meteocontrol das Fernüberwachungssystem „safer“Sun“ und „WEB“log“ auf den Markt und erhielt 2002 den Innovationspreis des Symposiums Photovoltaische Solarenergie.

Vom Local Hero zum Global Player
„20 Jahre in der schwierigen Photovoltaik-Branche zu überdauern und daran zu wachsen, ist an sich schon eine Erfolgsgeschichte“, würdigte Matthias Haag, CTO des langjährigen Kunden KACO new energy, den Erfolg der meteocontrol beim Festakt der Jubiläumsfeier am 20. Juli. „Als wir uns damals mit meteocontrol auf den Weg machten, waren in der PV-Branche vorrangig Idealisten am Werk. Was unterm Strich herauskam, war Nebensache. Was zählte, war, PV-Anlagen ans Netz zu bringen und die saubere Energieversorgung voranzutreiben. Wir wollten die Welt verbessern. Mit Erfolg – aus Local Heroes wurden Global Players.“

Wie ereignisreich die 20-jährige Firmengeschichte war, ließen die Geschäftsführer und Mitgründer Martin Schneider und Robert Pfatischer bei ihrem Rückblick Revue passieren. „Für das 1000-Dächer-Programm in Deutschland entwickelten wir Ende der 90er Jahre das erste verfügbare Mess- und Analyseprogramm für PV-Anlagen. Installation und Wartung führten wir selbst aus – mit einem alten Wohnmobil, das Wohn- und Werkstattwagen zugleich war. 150 Hausdachanlagen zu überwachen und die Daten zentral über Analogmodem oder Telefon abzurufen, war damals eine echte Pionierleistung“, so die Geschäftsführer schmunzelnd.

Mit der Einrichtung der ersten Internet-Domain ging es ins digitale Zeitalter und die Online-Visualisierung der 1-MWp-PV-Anlage der Messe München 1998 war ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. 2001 stellte die Auslieferung von zehn Datenloggern einen Großauftrag dar, derzeit sind es jährlich rund 4500 Datenlogger. 2009 hatte die meteocontrol die 1-GWp-Marke an überwachter Leistung erreicht, nach weiteren neun Jahren liegt sie jetzt bei über 13 GWp.

Marktversteher mit Herz
„Es waren 20 sehr ereignisreiche Jahre, mit guten aber auch mit harten Zeiten. Unser Durchhaltevermögen hat sich gelohnt. Das ist nicht zuletzt auch der Verdienst unseres gesamten Mitarbeiter-Teams, das enorm engagiert und freundschaftlich verbunden hinter uns steht“, resümierten Schneider und Pfatischer. Menschliche Werte im Miteinander gehören zu den wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren der meteocontrol – im Team wie auch mit Kunden und Partnern. Ihre Anstrengungen in diesem Bereich würdigte ein langjähriger Weggefährte der PV-Spezialisten in seiner Laudatio und verlieh den Titel „exzellente Marktversteher mit Herz“.

Rund um den Globus – von Santiago de Chile bis nach Tokio – vertreibt die meteocontrol erfolgreich ihre Monitoringlösungen und ist für Installation und Inbetriebnahme mit ihren Mitarbeitern vor Ort. „Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Wir expandieren mit einer Niederlassung in Australien, die Eröffnung steht kurz bevor“, freuen sich die Geschäftsführer.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Raising Power will present Asset Coaster for efficient system operation

Technical operations manager of PV systems at Booth 271 in Hall B2 during Intersolar Europe 2018

Raising Power will present Asset Coaster for efficient system operation

At booth B2.271 Raising Power GmbH presents its product portfolio at Intersolar 2018. (Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, June 18, 2018. – Raising Power GmbH has been restructured: As a white-label provider for technical operations management of photovoltaic systems, the Augsburg-based company offers tailored solutions for technical operations managers as well as EPC and Q&M companies. At booth 271 in hall B2 of Intersolar 2018, Raising Power will demonstrate how it makes sure its services are both secure and efficient. The newly developed software tool Asset Coaster will be the main attraction at the booth.

Asset Coaster: fast workflow, short reaction times
With Asset Coaster, Raising Power has developed a unique solution which is unique within the industry and is setting standards in terms of efficient, cost-saving operation management: The new software displays the entire process related to a PV system and enables operation managers to systematically and much more efficiently complete all scheduled tasks thanks to automated processes. Asset Coaster supports synchronization with the existing monitoring system of a PV system and can be closely linked to the ERP system. Service technicians will profit from the new tool thanks to easy bid preparation and immediate authorization. Based on a pre-defined process, they work down the list of tasks that are part of an order and document their activities. The reports are sent automatically to system operators and operations managers which means the latter do not have to initiate each process separately. As a white label, Raising Power provides individual reports based on the appropriate corporate design for every user.

Legally compliant: qualified service staff in use
In accordance with legal requirements, Raising Power uses only qualified service staff to handle disruptions, perform regular inspections and do the maintenance and repair of PV systems. In southern Germany, the company uses its own service technicians. Experienced external service staff is employed in the rest of Germany. All technicians have the expertise they need and meet basic requirements. Raising Power is listed in the Skilled Trades Register, has DIN ISO 9001:2015 certification and is included in the Register of Electricians. „With Raising Power acting as their partner, EPC and O&M companies can limit their risks without having to hire their own professional staff and investing in new equipment,“ said Michele Rascher and Dirk Stahf, the Managing Directors of Raising Power „In addition to the lower liability risk, professional execution and regular maintenance prevent yield losses. As a result, our work pays off twice.“

Technical operations managers as well as EPCs and O&Ms can contract Raising Power“s services based on their individual need – from individual service modules like monitoring or the Asset Coaster to the complete execution of technical operation management.

Visit Raising Power at booth B2.271 at Intersolar Europe in Munich from June 20-22, 2018.

Raising Power is a technical operations manager for photovoltaic systems. As a white-label provider, the Augsburg-based company offers solutions for technical operations managers as well as EPC and O&M companies – from individual services like monitoring, maintenance and repairs to the complete performance of technical operations management. The international company has more than 1,500 systems under contract around the world. It also specializes in the repowering of existing systems. Raising Power GmbH is a member of the SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Group. Further information: www.raising-power.com

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Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Technischer Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 271

Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Am Stand B2.271 präsentiert die Raising Power GmbH ihr Produktportfolio auf der Intersolar 2018. (Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, 18. Juni 2018. – Die Raising Power GmbH hat sich neu aufgestellt: Als White-Label-Provider für die technische Betriebsführung von Photovoltaikanlagen bietet das Augsburger Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen. Wie sie ihre Services sicher und gleichzeitig wirtschaftlich macht, zeigt die Raising Power auf der diesjährigen Intersolar 2018 an ihrem Messestand 271 in Halle B2. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das neu entwickelte Software-Tool Asset Coaster.

Asset Coaster: Schneller Workflow, kurze Reaktionszeiten
Mit dem Asset Coaster hat die Raising Power eine branchenweit einzigartige Lösung entwickelt und setzt damit Maßstäbe in Sachen effizienter, kostensparender Betriebsführung: Die neue Software bildet den gesamten Prozess rund um die PV-Anlage ab und ermöglicht dem Betriebsführer, alle anstehenden Aufgaben systematisch und dank automatisierter Abläufe deutlich effizienter auszuführen. Der Asset Coaster unterstützt die Synchronisation mit dem bestehenden Monitoringsystem der PV-Anlage und lässt sich eng mit dem ERP-System verzahnen. Auch Servicetechniker profitieren von dem neuen Tool durch einfache Angebotserstellung und umgehende Freigabe. Nach vorgegebenem Prozess arbeiten sie den Auftrag ab und dokumentieren die Vorgänge. Automatisch werden die Berichte an Anlagenbetreiber und Betriebsführer verschickt, ohne dass dieser die einzelnen Vorgänge anstoßen muss. Als White-Label stellt Raising Power individualisierte und dem jeweiligem Corporate Design angepasste Reports für jeden Nutzer bereit.

Rechtskonform: Qualifiziertes Servicepersonal im Einsatz
Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben setzt die Raising Power bei Störungen, regelmäßigen Prüfungen sowie für Wartung und Instandhaltung von PV-Anlagen ausschließlich qualifiziertes Servicepersonal ein. Im süddeutschen Raum sind unternehmenseigene Servicetechniker vor Ort, im übrigen Deutschland wird bewährtes Servicepersonal beauftragt. Alle Techniker verfügen über die erforderlichen Fachkenntnisse und alle grundlegenden Anforderungen. Raising Power selbst ist in der Handwerksrolle eingetragen, nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert und im Elektro-Installateurverzeichnis geführt. „Mit der Raising Power als Partner begrenzen EPC- und O&M- Unternehmen ihre Risiken, ohne selbst Fachpersonal aufbauen, kontinuierlich schulen und in neues Equipment investieren zu müssen. Neben dem geringeren Haftungsrisiko schützt die fachmännische Ausführung und regelmäßige Wartung auch vor Ertragsausfall. Somit rechnet sich unser Einsatz gleich doppelt“, erklären Michele Rascher und Dirk Stahf, Geschäftsführer der Raising Power.

Nach ihrem individuellen Bedarf können technische Betriebsführer, EPCs und O&Ms die Services der Raising Power beauftragen – von einzelnen Bausteinen wie das Monitoring oder den Asset Coaster bis hin zur kompletten Ausführung der technischen Betriebsführung.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B2.271 auf der Intersolar Europe in München vom 20. – 22. Juni 2018.

Raising Power ist technischer Betriebsführer für Photovoltaikanlagen. Als White-Label-Provider bietet das Unternehmen mit Sitz in Augsburg Lösungen für technische Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen – von einzelnen Services wie das Monitoring oder die Wartung und Instandhaltung bis hin zur kompletten Durchführung der technischen Betriebsführung. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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