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Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung

Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig

Die "Boxenstoppfertigung" als wichtiger Teil der Lösung

Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität.

Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen.

Das Bild aktueller Karosseriebauanlagen wird durch vollautomatisierte, taktgebundene Routineabläufe bestimmt, die mit hoher Wiederholgenauigkeit Bauteilpositionierungen, Geometriebildung und Fügetechnologien beherrschen. Der herstellerübergreifende Konsens wurde für eine effiziente, qualitativ hochwertige und operativ beherrschbare Produktion entwickelt und weltweit etabliert – eine Quasi-Standardisierung, die der gesamten Supply Chain zugutekommt, da sich sämtliche Zulieferer auf gut planbare Anforderungen verlassen und entsprechend kalkulieren können. Allerdings hat dieser Konsens Einschränkungen zur Folge. „Einmal konzeptionell auf bestimmte Produktanforderungen ausgelegt, zeigen sich die Fertigungsanlagen unflexibel gegenüber produkt- oder prozessbedingten Änderungen bzw. Anpassungsbedarfen“, erklärt Martin Cüppers, Director Center of Competence bei Ingenics. „Deshalb können Karosseriebauanlagen häufig nur für einen Modellzyklus verwendet werden.“ Produktseitige Merkmale von Nachfolgerbaureihen, seien kaum wirtschaftlich integrierbar; doch durch die zunehmende Zahl von Karosserievarianten und die Elektromobilität sei ein neuer Bedarf an Produktionsflexibilität entstanden. „Gerade die Einführung der E-Mobilität auf dem hohen qualitativen und quantitativen Standard existierender Technologien ist noch eine Gleichung mit mehreren Unbekannten“, so Martin Cüppers. „Die Frage, ob heutige Fertigungssysteme auf diese Änderungen vorbereitet seien, muss im Interesse der Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie gestellt werden. Die entschiedene Antwort lautet: Nein, sie sind es nicht, denn es fehlt ihnen an mehreren Ausprägungen von Flexibilität – von der Produkt- und Nachfolgeflexibilität bis hin zur Wandlungs-, Integrations- und Anpassungsfähigkeit.“

Die Kombination mehrerer Innovationen ermöglicht die Boxenstoppfertigung

Unter Berücksichtigung sämtlicher Anforderungen hat Ingenics das Szenario eines zukünftigen Karosseriebaus in einem Layout beschrieben, das allen absehbaren Anforderungen gerecht zu werden verspricht. Um Flexibilität, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit als Erfolgsfaktoren für die Fabrik der Zukunft zu berücksichtigen, wurden alle bekannten Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Insbesondere Restriktionen in den Bereichen Intralogistik, Werkzeugwechsel und Aufbaulinien, die einer Flexibilisierung geradezu konzeptionell entgegenstehen, wurden detailliert untersucht.

Das Konzept der Boxenstoppfertigung geht konsequent neue Wege, ohne elementare Erfolgsfaktoren wie Durchlaufzeit, Wirtschaftlichkeit oder Qualität zu vernachlässigen. Ihr Prinzip beruht auf der Kombination von:
-der Abkehr von linearen Rollenbahnsystemen hin zu vollflexiblen fahrerlosem Transportsystemen
-der Beschreibung von standardisierten und modularen Fertigungszellen
-einer intelligenten, flächenoptimalen Anordnung und Ansteuerung der Modulzellen
-der Abkehr von taktzeitgebundenen, dezentral programmierten Programmabläufen zugunsten cloudbasierter Fügedatenbanken und einer selektiven Zuweisung von Informationen
-der mehrfachen Durchströmung der Modulzellengruppen zur Erhöhung des Nutzungsgrads
-der schrittweisen und vernetzten Erweiterungsmöglichkeiten.

Die zentrale Boxenstoppfertigung als Gesamtheit von Fertigungsmodulen kann jederzeit auch in Bestandsgebäuden realisiert werden, die vorher nicht für Karosseriebauanlagen ausgelegt waren. Und sie geht noch einen Schritt weiter, indem sie die Potenziale innovativer Industrie 4.0-Ansätze wie Predictive Maintenance, Vernetzung von Bauteil- und Produktionsinformationen zwischen Logistik und Produktion in Echtzeit, cloudbasierte Stammdatenhaltung, zentrale Anlagensteuerung durch künstliche Intelligenz und Big-Data-Anwendungen zu einem stimmigen Gesamtkonzept integriert. „In einer für die Zukunft der Automobilindustrie entscheidenden Phase streben die Hersteller an, die gesamte Wertschöpfungskette – Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service – selbstständig digital zu überblicken und den maximalen Nutzen aus dieser Transparenz zu ziehen“, sagt Martin Cüppers. „Während die etablierten Geschäftsmodelle überfordert sind, leistet die Boxenstoppfertigung einen wesentlichen Beitrag, um bisherigen wie zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Maschinenbau

Allweiler stellt neue Wartungslösung auf der IFAT vor

Allweiler stellt neue Wartungslösung auf der IFAT vor

Die Schnelltausch-Konstruktion der OptiFix ermöglicht rasche und sichere Instandhaltungsarbeiten.

(Radolfzell – 28. März 2018) Allweiler, ein Geschäftsbereich von CIRCOR, zeigt auf der IFAT (Halle B1 Stand 441/540) mit der OptiFix zum ersten Mal eine neue Generation Exzenterschneckenpumpen. Das Design der Allweiler OptiFix ermöglicht eine Demontage in fünf einfachen Schritten. Damit bietet sie die beste mittlere Reparaturzeit ihrer Klasse, was weniger Ausfallzeiten, weniger Wartung und geringere Servicekosten bedeutet.

„Auch die produktivsten Mitarbeiter sind nicht schnell genug, um Pumpen-Wartungszeiten um bis zu 85 % zu senken. Durch eine patentierte Konstruktion, durch die man Rotor und Stator ausbauen kann, ohne dabei Auslass- und Ansauggehäuse abbauen zu müssen, kann die OptiFix im Bruchteil der normalerweise benötigten Zeit gewartet, repariert und aufgerüstet werden“, so Jens Ebinghaus, Senior Vice President EMEA. „Und bei zusätzlicher Kombination mit dem patentierten ALLDUR® Stator kann die Standzeit sogar bis auf das Fünffache verlängert werden.“

Allweiler stellt als Systemlieferant seit mehr als 60 Jahren weltweit Lösungen für die Abwasserförderung in Klärwerken bereit. Zusätzlich zur Produktneuheit OptiFix stellt Allweiler eine Auswahl aus der kompletten Produktlinie seiner Abwasserlösungen aus. Diese reicht von Exzenterschnecken- und Schlauchpumpen über Mazeratoren bis hin zu Kreisel- und Propellerpumpen in verschiedenen Größen. Speziell für abrasive Medien werden der patentierte Alldur-Stator und die All-Optiflow-Pumpe von Allweiler gezeigt.

Ende 2017 wurde Allweiler – als Unternehmen der Fluid Handling Sparte der Colfax Corporation – von CIRCOR International, Inc. übernommen. Mit einem vielfältigen Produktportfolio führender Marken sowie breit gefächerten Endmärkten und Verkaufsgebieten kann CIRCOR ein umfassendes Sortiment an Lösungen zur Förderung und Regelung von Flüssigkeiten anbieten. Dies schließt auch eine umfangreiche Produktpalette von Pumpen, Ventilen, Steuerungen und Dienstleistungen mit ein.

CIRCOR International, Inc. entwickelt, produziert und vermarktet ein breites Sortiment an Produkten zur Flusskontrolle und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken, welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Maschinenbau

K.LEAN präsentiert TurnMan Lift: Mechanischer 5S-Manipulator mit hydraulischer Hubfunktion

K.LEAN präsentiert TurnMan Lift: Mechanischer 5S-Manipulator mit hydraulischer Hubfunktion

TurnMan Lift von K.LEAN

Unter der Marke K.LEAN entwickelt, produziert und vertreibt die Josef Koch GmbH 5S-Produkte für die effiziente Arbeitsplatzorganisation und Prozessoptimierung in Industrie und Handwerk. Mit den TurnMan-Modellen bietet der Spezialhersteller ergonomische, mechanische 5S-Drehwender und -Schweißmanipulatoren für kraftarmes allseitiges Drehen, Wenden und Positionieren von Bauteilen beim Schweißen und Montieren an. Ergänzt wird die Modellreihe nun um den TurnMan Lift mit hydraulischer Hubfunktion. Dieser ist damit die ergonomisch optimierte Erweiterung des 5S-Schweißmanipulators.

Der TurnMan ist von seiner Funktion ein manuell bedienbarer 5S-Drehwender mit Massenschwerpunkt-Verstellung. Per Hand können damit zu bearbeitende Bauteile bis zu einem Gewicht von 300 kg arbeitssicher mit geringstem Kraftaufwand eingespannt und mehrachsig in die ergonomisch optimale Arbeitsposition gedreht werden. Mithilfe des patentierten Federriegel lassen sich Werkstücke im 15-Grad-Raster mühelos und schnell arretieren. Zur Justierung des Massenschwerpunktes dient die händisch zu betätigende Spindelhubachse. Mit dem TurnMan Lift können Bauteile jetzt auch hydraulisch in die vertikal gewünschte Höhe gebracht werden. Durch die darüber verbesserte Zugänglichkeit wird deren Bearbeitung weiter vereinfacht und so die Ergonomie am Arbeitsplatz nochmals gesteigert.

Gegenüber motorbetriebenen Geräten ist der TurnMan Lift nicht nur erheblich preiswerter, sondern auch in der Prozesszeit schneller einsetzbar. Besonders für Ein-Mann-Arbeiten bietet der K.LEAN 5S Drehmanipulator eine maßgebliche Effizienzsteigerung. Geschultes Fachpersonal ist aufgrund der einfachen Bedienung nicht notwendig. Gleichzeitig reduziert das mechanische 5S-Produkt die für Motor-Drehmanipulatoren vorgeschriebenen, umfangreichen Schutzvorkehrungen. Klein- und Mittelserien-Hersteller wie auch Produzenten von Einzelfertigungen können notwendige Investitionen damit jetzt deutlich wirtschaftlicher gestalten.

K.LEAN bietet den TurnMan in den Versionen TurnMan 300 als Schweiß-Drehwender, Schweißdrehtisch und Schweißmanipulator an. Der TurnMan Lift erweitert das Programm um einen hydraulisch höhenverstellbaren 5S-Manipulator. Alle K.LEAN Produkte werden in Deutschland im Technologiepark Stahl in Karlsdorf-Neuthard hergestellt. Die Bestellung erfolgt über den Onlineshop oder über den Fachhandel.

Weitere Informationen unter www.klean.de

Video TurnMan Lift: www.youtube.com/watch?v=d_EHygKiqMo

K.LEAN ist eine Marke der Josef Koch GmbH mit Sitz in Ulm, die ebenfalls den Karlsdorfer-Industriepark in Karlsdorf-Neuthard betreibt. Unter der Marke K.LEAN fertigt und vertreibt das Unternehmen Produkte für die effiziente Arbeitsplatz-Organisation in Industrie und Handwerk, die zur nachhaltigen Prozessoptimierung und der damit verbundenen Kosteneffizienz beitragen. Schwachstellen befinden sich meist im Umfeld der Werkzeug- und Materiallager bzw. deren Bereitstellungen. K.LEAN ermöglicht es Herstellern über seine Produkte somit, insbesondere anfallende Nebenzeiten in ihren 5S- und KVP-Prozessen weiter zu reduzieren.

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Vom Auto aufs Rad

Mit dem Heckträger AGITO VAN von SAWIKO lässt sich das Rad bequem mitnehmen

Vom Auto aufs Rad

AL-KO SAWIKO AGITO VAN

Das Glück der Erde liegt auf … dem Sattel der Rennräder, Mountainbikes und Hollandräder. Egal, ob crazy Stunts auf dem Downhilltrail, eine Sight-Seeing-Radtour im Urlaub oder unzählige Kilometer im Training – Fahrradfahren ist Sport, Entspannung und Freiheit zugleich. Allerdings ist es nicht immer möglich, direkt aus der Garage mit kräftigen Pedaltritten die Welt zu erkunden. Ganz klar, das Fahrrad muss irgendwie transportiert werden. Die Lösung: Der neue Heckträger AGITO VAN für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom von SAWIKO, eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik. Damit lassen sich alle gängigen Räder schnell und unkompliziert von A nach B transportieren.

Da der Heckträger gerade einmal 13 Kilogramm wiegt, braucht es für die Montage keinen großen Bizeps oder riesigen Kraftaufwand. Die Nutzlast der Basisversion ist für 60 Kilogramm Gewicht ausgelegt – also genug für zwei Fahrräder. Wenn mehr benötigt wird, kann nachgerüstet werden. So flexibel wie die Routen beim Fahrradfahren ist auch der AGITO VAN von SAWIKO. Ein Schwenkarm gibt dem Nutzer die Freiheit, den Fahrrad-Heckträger aus der Querlage in die Längsausrichtung zu drehen. Somit muss der Träger nicht demontiert werden, um Zugang zu den Hecktüren zu bekommen. Wird der Heckträger nicht mehr benötigt, kann er schnell und gänzlich ohne Werkzeug abgenommen werden.

Der Heckträger AGITO VAN von SAWIKO ist ab Mai 2018 beim Ford-Händler bzw. im Fachhandel oder direkt bei AL-KO Fahrzeugtechnik/SAWIKO erhältlich. Die Basisversion kostet 1.399 Euro. Bis Ende August 2018 wird auch eine AGITO VAN-Version für Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citroen Jumper (ab Baujahr 2006) sowie Mercedes Viano verfügbar sein.

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Optimieren Sie die mittlere Reparaturzeit mit der Vor-Ort-Wartungslösung von Allweiler

OptiFix(TM) für schnellere, weniger häufige und einfachere Wartung als jemals zuvor

Optimieren Sie die mittlere Reparaturzeit mit der Vor-Ort-Wartungslösung von Allweiler

Mit OptiFix werden Inspektionen, Teileaustausch und Instandhaltung sicher und rasch durchgeführt.

Radolfzell, Deutschland (19. Februar 2018) – OEMs wie auch den Planern industrieller Abwasseraufbereitungsanwendungen steht mit der OptiFix(TM) der Allweiler GmbH eine neue Option für Exzenterschneckenpumpen zur Verfügung. Die Pumpe der CIRCOR Pumping Technologies (CPT) kann in fünf Schritten demontiert werden, und macht so die Demontage von der Rohrleitung zum Austausch des Rotors, des Stators, der Gelenke oder der Wellendichtung überflüssig.

„Jede unproduktive Sekunde für die Wartung, Reparatur oder Nachrüstung einer Exzenterschneckenpumpe rechnet sich gegen die Gesamtanschaffungs- und Betriebskosten“, so Jens Ebinghaus, CPT Senior Vice President und Geschäftsführer, EMEA&I. „Deswegen haben wir eine speziell konstruierte Demontagevorrichtung entwickelt, mit der man Rotor und Stator ausbauen kann, ohne dabei Auslass- und Ansauggehäuse abbauen zu müssen.“

Mit der Konzentration auf Geschwindigkeit und Effizienz ist die Schnelltausch-Konstruktion der OptiFix so optimiert, dass Inspektionen, Teileaustausch und Instandhaltungsarbeiten sicher und rasch durchzuführen sind. „Bei der Abwasseraufbereitung kann die OptiFix die mittlere Reparaturzeit um ganze 85 Prozent verringern und die Lebensdauer der Pumpe um bis zu 500 Prozent verlängern, wenn sie mit der patentierten ALLDUR Statorlösung von CIRCOR kombiniert wird“, berichtet Ebinghaus.

Neben der einfachen Demontage und Remontage weist die OptiFix u.a. die folgenden Merkmale auf:
– Leckagebeständiger ATLS-T1V Sensor zur Feststellung von Trockenlauf, bevor Schaden entsteht
– Patentierte spielfreie Stechwellenverbindung
– Optimierte Wärmeableitung vom Stator-Elastomer zur Sensorbuchse
– Hochwertige Gelenkkonstruktion
– Verfügbarkeit in mehreren Rotor-Stator-Geometrien und Größen für anwendungsspezifische Konfigurationen, um Anforderungen zu erfüllen wie:
o Geringe Durchflussgeschwindigkeit/NPSH
o Günstiger volumetrischer Wirkungsgrad
o Sanfte Förderung dünnflüssiger bis hochviskoser Flüssigkeiten mit Faser- und Feststoffanteilen
o Kompakte Stellfläche, auch bei hohen Förderleistungen

Über CIRCOR Pumping Technologies
CIRCOR Pumping Technologies, ein Unternehmen der CIRCOR International (NYSE: CIR), ist weltweit führender Anbieter für kritisches Fluid-Handling und Förderlösungen für den kommerzielle Marine-, Verteidigungs-, Öl- & Gas-, Stromerzeugungs- und Anlagenmarkt. Zudem liefert CIRCOR über sein Reliability Service-Geschäft Schmierstoffmanagementausrüstung und -dienstleistungen. Neben den Fertigungs-, Entwicklungs-, Vertriebs- und technischen Unterstützungszentren auf der ganzen Welt unterstützt CIRCOR mit einem extrem breit gefächerten Portfolio von Pumpentechnologien und Produkten seine Kunden bei der Bewältigung der schwierigsten Herausforderungen unabhängig von deren Standort. Über die vertrauenswürdigen Produktmarken Allweiler®, Clarus®, COT-PURITECH, Houttuin(TM) Imo®, LSC®, Lubritech®, Rosscor®, Sicelub®, Tushaco®, Warren® und Zenith® bieten die Lösungen von CIRCOR Pumping Technologies höchste Zuverlässigkeit, Effizienz und Langlebigkeit bei geringsten Anschaffungs- und Betriebskosten.

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Yamaha Synths auf der NAMM 2018: MONTAGE OS v2.0 mit MOTIF-Kompatibilität, SampleRobot MONTAGE Edition, John Melas Tools

Yamaha Synths auf der NAMM 2018: MONTAGE OS v2.0 mit MOTIF-Kompatibilität, SampleRobot MONTAGE Edition, John Melas Tools

Yamaha NAMM 2018 News: Neues OS v2.0 für den Synthesizer MONTAGE

Rellingen, 25. Januar 2018 – Vom 25. bis 28. Januar öffnet die NAMM 2018 ihre Tore für Musikbegeisterte aus aller Welt. Yamaha präsentiert in Anaheim, Kalifornien, die neuesten Entwicklungen aus dem Synthesizer-Bereich. Dabei dreht sich alles um den Flaggschiff-Synthesizer MONTAGE, der mit dem neuen Betriebssystem v2.0 einen noch größeren Funktionsumfang bietet. Klangindividualisten macht eine spezielle Version der beliebten Software SampleRobot die Erstellung eigener Samples leicht. Zu den nützlichen Verbesserungen des neuen MONTAGE OS kommen mit den John Melas Tools noch weitere Hilfen hinzu.

Neues MONTAGE OS v2.0 mit MOTIF-Kompatibilität
Seit zwei Jahren segelt das Synthesizer-Flaggschiff MONTAGE nun auf den Klangwellen leidenschaftlicher Musiker auf der ganzen Welt. Yamaha hat den Musiksynthesizer in dieser Zeit konsequent weiterentwickelt. Auch das neue Update für das Betriebssystem bietet Erweiterungen und Verbesserungen in Klangauswahl, Steuerung und Workflow. Neben zahlreichen Anpassungen und Verbesserungen der Navigation, Steuerung und des Workflows bringt MONTAGE OS v2.0 99 neue Performances mit, die sich perfekt anpassen und modifizieren lassen, um den eigenen Vorstellungen zu entsprechen.

Die größte Hardware Synthesizer Sound Library aller Zeiten
Die Klangauswahl wächst noch weiter durch die vollständige Kompatibilität des MONTAGE OS v2.0 mit Voices und Performances von MOTIF XS, MOTIF XF und MOXF, die sich nun mühelos importieren lassen. Sie profitieren dabei auch von dem neuen DSP, dem großartigen Klang der Pure Analog Circuit Technologie und der Motion Control Synthesis. Mit der kostenlosen FM Converter Web-App ( www.yamahasynth.com/fmconverter) können auch Inhalte von DX7, DX7II, TX802 und TX816 in MONTAGE importiert und genutzt werden. Damit bietet das System Zugang zur größten Hardware Synthesizer Sound Library aller Zeiten.

Spezielle Version von SampleRobot für einzigartige Sounds
Yamaha hat mit der Berliner Firma Skylife zusammengearbeitet, um eine spezielle Version der erfolgreichen Software SampleRobot zu erstellen. Damit wird es besonders leicht, eigene Samples zu erstellen und direkt mit MONTAGE zu verwenden. Von Vintage-Synthesizern über Orchesterinstrumente bis zu wilden Geräuschen ermöglicht SampleRobot das Festhalten von Sounds in spielbarer Weise. Der automatisierte Workflow und die intuitive und anpassbare Benutzeroberfläche erleichtern die Archivierung und Aufbereitung eigener Sounds enorm. Neben dem kreativen Erstellen vollständig individueller Klänge bietet sich SampleRobot MONTAGE Edition auch an, um Sounds von anderen Klangerzeugern in MONTAGE zu speichern und so auf Tour mit nur einem Instrument den gesamten Klangkatalog abdecken zu können.

Nützliche Hilfsmittel: John Melas Tools
John Melas Software bietet neue Werkzeuge für MONTAGE. Der Performance Editor erlaubt die Bearbeitung kompletter Performances in allen Parametern über eine intuitive Benutzeroberfläche. Die Software beinhaltet Editoren für Performances, AWM2, FM-X sowie Drum-Kits und unterstützt unter anderem auch Copy-and-paste zwischen verschiedenen Elementen. Das andere neue Werkzeug ist der Total Librarian, der zur Organisation der eigenen Klangbibliothek dient. Sortieren und Suchen von Performances sowie die Bedienung per Drag-and-drop machen die Verwaltung der gesammelten Sounds besonders simpel und bequem.

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
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Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

LED2WORK präsentiert neue Industrieleuchte TECLED

Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

Die TECLED von LED2WORK ist eine leistungsstarke Leuchte für Montagelinien und technische Anlagen. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Robust muss sie sein, langlebig, ergonomisch und wirtschaftlich – eine Leuchte, die an Arbeitsplätzen, Montagelinien, technischen Anlagen und rund um Maschinen eingesetzt wird. Die Antwort darauf bietet LED2WORK seit Anfang dieses Jahres mit der TECLED; eine leistungsstarke LED-Leuchte, die bestens gegen äußere Einflüsse geschützt ist, aber auch in wirtschaftlicher Sicht eine anwendungsgerechte Lösung bietet.

Mit einem wärmeabführenden Aluminiumgehäuse und der opalweißen Entblendung aus Polycarbonat ist die TECLED eine perfekte Beleuchtungslösung für lichtintensives Arbeiten im industriellen Umfeld. Das tageslichtweiße (5.200K-5.700K), angenehme (Ra 85) flächige und homogene Licht der TECLED – ohne UV- und IR-Anteil – bietet optimale Voraussetzungen für ergonomisches Arbeiten. Mit einer Lebensdauer von über 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden, aber vor allem der anwendungsgerechten Schutzausstattung, erfüllt die TECLED auch wirtschaftliche Ansprüche; mit Schutzklasse IP54 verfügt die TECLED über vollständigen Berührungsschutz und ist gegen Staubablagerungen im Innern wie auch gegen Spritzwasser von außen bestens geschützt – angemessen und passend für Anforderungen im industriellen Umfeld, rund um Maschinen und Montagelinien.

Vielfältige Anbringungsmöglichkeiten
Die TECLED ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24V DC oder 220-240V AC lieferbar. Die Montage erfolgt über verstellbare Haltewinkel direkt am Systemarbeitsplatz, wodurch die TECLED zudem bis um 105° schwenkbar ist. Alternativ wird die LED-Leuchte über eine VA Seilabhängung installiert und auf Arbeitsplatzniveau abgehängt. Für gängige Arbeitsplatzprofile bietet die TECLED zudem die Installation über zwei Nutensteine an der Leuchten-Oberseite.

Umfassendes Angebot
Die TECLED ist in unterschiedlichen Längen von 342 mm bis 1.202 mm und Varianten in 24V DC oder 230V AC lieferbar. Die leuchtstarke TECLED erreicht je nach Ausführung eine beachtliche Lichtleistung von 770 Lumen (8W/10W) bis 2.320 Lumen (24W/28W).
Die TECLED erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine sehr energieeffiziente und wirtschaftliche Lösung. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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