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Maschinenbau

Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Dortmunder Startup zieht ein halbes Jahr nach dem Launch ein positives Fazit

Monteurzimmer-1a ist mit dem Start zufrieden

Dortmunder Startup zieht ein halbes Jahr nach dem Launch ein positives Fazit

(NL/4612066545) Dortmund, 04.09.2017: Im Februar dieses Jahres startete die Plattform www.monteurzimmer-1a.de mit dem Anspruch, dem doch sehr angestaubten Markt der Onlinevermietung von Zimmern bzw. Monteurunterkünften neues Leben einzuhauchen. Ein halbes Jahr nach dem Launch ist das Team um Gründer Niklas Börgmann mit der Entwicklung der Plattform sehr zufrieden:

Innerhalb der ersten sechs Monate haben sich ca. 900 Vermieter auf Monteurzimmer-1a registriert. Davon haben in etwa 90% auch einen eigenen Beitrag auf die Plattform gestellt. Diese Zahlen übertreffen unsere Erwartungen bei weitem. Das Überschreiten der 1000er Marke hatten wir uns eigentlich erst für das Jahr 2018 vorgenommen., so Gründer Niklas Börgmann.

Monteurzimmer-1a bezeichnet sich selbst als Service- und Dienstleistungstool für Bau- und Handwerkerbetriebe, welche auf der Suche nach den preisgünstigsten Unterkünften sind. Dabei setzen die Macher vor allem auf ein hohes Maß an Bedienfreundlichkeit und eine einfache, aber dennoch umfassende Struktur. Darin sieht sich das Monteurzimmer-Team mit der erfolgreichen Halbjahresbilanz bestärkt:

Durch den guten Start sehen wir uns in unserem Konzept und in der Kommunikation mit unserer Zielgruppe bestätigt. Das moderne Design in Kombination mit der einfachen Bedienbarkeit überzeugt unsere Neukunden., sagt Niklas Börgmann.

Während des aktiven Betriebs konnten sich die Entwickler einen Überblick über das Nutzerverhalten verschaffen und werden dies nutzen, um in den kommenden Monaten einige neue Features auf der Plattform einzubauen. Im Fokus steht dabei weiterhin die Kundenfreundlichkeit und die Analyse der Vermieterprofile.

Wir werden unseren Usern die Möglichkeit geben, mit Hilfe einer wöchentlichen Analyse-Email einen Wochenrückblick über die Besucher des eigenen Zimmereintrags zu bekommen. Des Weiteren werden wir die Suchergebnisse bei Anfragen verbessern und die Vermieterkonten weiterentwickeln., äußert sich Niklas Börgmann zu den Plänen für die nahe Zukunft.

Bis zum Jahresende will das Dortmunder Startup die bisherigen Wachstumsraten beibehalten. Das erklärte Ziel ist es, eine mittlere vierstellige Useranzahl aufweisen zu können. Dabei kann sich das junge Team auch weiterhin auf die Unterstützung der Startup-Mentoren der SDC Ventures GmbH verlassen:

Die Performance von Monteurzimmer-1a und dem Team von Herrn Börgmann hat uns schwer begeistert. Sie haben sich den Enthusiasmus der ersten Monate bewahrt und sind ständig bestrebt, die Plattform weiter zu verbessern. Die Zwischenbilanz nach sechs Monaten unterstreicht unsere Beobachtungen und wir werden weiterhin versuchen, das junge Team mit unserem Netzwerk und Ressourcen zu unterstützen., so Thorsten Engelmann, Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH.

Über www.monteurzimmer-1a.de:
Monteurzimmer-1a ist ein Projekt der SDC Ventures GmbH. Die Startup-Mentoren unterstützen Niklas Börgmann bei der Umsetzung der Idee sowie bei der weiteren Verwaltung und Betreuung des Portals.

Niklas Börgmann ist Student der Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität in Dortmund und setzte die Gründungsidee während seines Praktikums bei der SDC Ventures GmbH um.

Thorsten Engelmann und Philip Cappelletti sind Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH und sehen sich als aktive Supporter junger Startup-Unternehmen.

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Mehr Wissen für mehr Kompetenz

Termine für die Velux Fachseminare im Herbst 2017

Hamburg, August 2017. Noch ist die Dachsaison in vollem Gange, doch der Herbst nähert sich bereits mit großen Schritten. Wenn die Tage kürzer und nasser werden, hat das Arbeiten auf dem Dach ein Ende. Warum also nicht die ruhige Zeit nutzen und sich weiterbilden? Mit einem umfassenden, praxisnahen Seminarangebot unterstützt Velux Fachhändler und Dachhandwerker auch in diesem Herbst wieder dabei, ihre Stärken zu vertiefen und den beruflichen Horizont kontinuierlich zu erweitern.

Strengere gesetzliche Auflagen, gestiegenes Umweltbewusstsein und das Bedürfnis nach maximaler Wohnqualität ändern die Chancen und Anforderungen für Handwerker und Händler. Velux Fachseminare bereiten gezielt auf diesen Wandel vor und gehen auf die Bedürfnisse der Profikunden ein. Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten stärken mit praxisbezogenen Lerninhalten die eigene Kompetenz und können direkt angewandt werden. Neben den bewährten Weiterbildungen zu Produktwissen, Einbautechniken oder Renovierung informieren neue Seminare über Tageslichtplanung und innovative Lüftungslösungen für Wohngesundheit und Energieeffizienz sowie über das Modulare Oberlicht-System.

Die Fachseminare finden an 35 Standorten in der ganzen Bundesrepublik statt – wie etwa im Velux Forum in Sonneborn. Das Schulungszentrum in Thüringen wurde im Juni 2007 eröffnet und feierte somit in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Wie wichtig dem Dachfensterhersteller die Ausbildung ist, zeigen die schon über 28.000 Besucher der letzten zehn Jahre allein in diesem Seminargebäude. Praxisorientierte Ausbildung oder auch Tagungen finden dank der mehr als 160 Dachfenster stets bei reichlich Tageslicht in angenehmer Atmosphäre statt.

Auf Wunsch werden nahezu alle Velux Fachseminare auch direkt im Unternehmen durchgeführt. Zudem können neben den bestehenden Seminarinhalten auch auf den Betrieb abgestimmte, individuelle Programme erarbeitet und umgesetzt werden. Bei Seminar-Anmeldungen über das Internet unter www.velux.de/fachseminare profitieren Interessierte von einem zehnprozentigen Preisnachlass. Auch Gruppen und Velux Geschulte Betriebe können Rabatte in Anspruch nehmen. Für die Teilnehmer besteht gleichzeitig die Möglichkeit, Fortbildungspunkte bei Mitgliedsverbänden der Initiative „Meisterhaft“ zu erwerben. Weitere Informationen unter www.meisterhaftbauen.de

Terminübersicht VELUX Fachseminare Herbst/Winter 2017

VELUX Produktwissen Basis – Arbeiten mit dem VELUX Katalog (T11)
09.10.17 Sonneborn
10.10.17 Hamburg
16.10.17 Berlin
17.10.17 Ostfildern
02.11.17 Garching
06.11.17 Marl
20.11.17 Köln
21.11.17 Biberach
12.12.17 Bad Dürkheim

VELUX Produktwissen Fortgeschrittene (T12)
10.10.17 Sonneborn
11.10.17 Hamburg
17.10.17 Berlin
18.10.17 Ostfildern
03.11.17 Garching
07.11.17 Marl
21.11.17 Köln
22.11.17 Biberach
13.12.17 Bad Dürkheim

VELUX Profi-Verkäufer (T14)
28.11. – 30.11.17 Garching

VELUX INTEGRA® System: ein Baustein zu „Smarthome“ (T15)
28.09.17 Garching
09.10.17 Hamburg
23.10.17 Bad Dürkheim
02.11.17 Bad Dürkheim
06.11.17 Sonneborn

Der Renovierungsprofi im Handwerk und Handel (T17)
29.09.17 Garching
04.10.17 Bad Zwischenahn
12.10.17 Bad Dürkheim
17.10.17 Sonneborn
08.11.17 Marl
04.12.17 Düsseldorf

Lüftungslösungen für ein gesundes Wohnklima (T18)
05.10.17 Garching
10.10.17 Würzburg
01.11.17 Hamburg
05.12.17 Bad Dürkheim

Experte für Wohngesundheit und Wohnkomfort (T19)
05.10.17 Sonneborn
13.10.17 Bad Dürkheim
18.10.17 Berlin
27.10.17 Garching
02.11.17 Hamburg
30.11.17 Bühl

Montage-Experte für Fensterkombinationen (T20)
21.09.17 Garching
19.10.17 Sonneborn
07.11.17 Hamburg
09.11.17 Bad Dürkheim
24.11.17 Garching

Montagetraining Fensteraustausch und Renovierung (T21)
06.10.17 Garching
18.10.17 Sonneborn
24.10.17 Bad Dürkheim
25.10.17 Hamburg
15.11.17 Sonneborn
01.12.17 Wesel
04.12.17 Bad Dürkheim

Montagetraining Dachfenster, Rollladen und Innenfutter (T22)
26.09.17 Hamburg
27.09.17 Sonneborn
05.10.17 Bad Zwischenahn
12.10.17 Garching
13.11.17 Sonneborn
16.11.17 Hamburg
16.11.17 Bad Dürkheim
27.11.17 Landsberg
27.11.17 Mayen
30.11.17 Wesel
01.12.17 Garching

Montagetraining Systemlösung „Lichtband“ mit INTEGRA® Rollladen (T23)
04.10.17 Sonneborn
13.10.17 Garching
16.11.17 Goldbach
28.11.17 Landsberg
06.12.17 Bad Dürkheim

VELUX Montage Experte (T24)
09.11. – 10.11.17 Garching
14.11. – 15.11.17 Bad Dürkheim
21.11. – 22.11.17 Sonneborn
12.12. – 13.12.17 Hamburg

Einbauseminar Dachfenster in Aufsparrendämmung (T26)
05.09.17 Hamburg
19.09.17 Sonneborn
19.10.17 Garching
10.11.17 Goldbach
13.11.17 Bad Dürkheim
29.11.17 Hamburg
01.12.17 Bad Dürkheim

Einbauseminar „Automatische Produkte“ für Meister und Gesellen (T27)
06.10.17 Bad Zwischenahn
19.10.17 Weilburg

Experten Einbauseminar für VELUX Innenfutter und Einbau-Set Innenverkleidung (T28)
18.09.17 Hamburg
27.10.17 Bad Dürkheim

Einbauseminar für Verkäufer aus dem Fachhandel (T29)
25.10.17 Sonneborn
15.11.17 Hamburg
16.11.17 Garching
29.11.17 Landsberg
11.12.17 Bad Dürkheim

Auftritt beim Kunden (T31)
22.09.17 Garching
27.10.17 Marl
14.11.17 Sonneborn
06.12.17 Hamburg

Frauen im Handwerk II – VELUX Produkt- und Einbauseminar (T33)
14.09. – 15.09.17 Sonneborn

Emotionaler Verkauf als Erfolgsfaktor (T34)
10.10. – 11.10.17 Sonneborn
21.11. – 22.11.17 Garching

Serviceseminar „Fensterpflege und Wartung“ (T35)
24.10.17 Hamburg
26.10.17 Bad Dürkheim
16.11.17 Sonneborn
17.11.17 Garching

Montagetraining für Meister und Gesellen: VELUX Neuheiten (T37)
17.10.17 Hamburg
25.10.17 Bad Dürkheim
23.11.17 Garching
27.11.17 Sonneborn

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Firmenkontakt
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Britta Warmbier
Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
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Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
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DisplayNote Montage Collaboration ohne räumliche Begrenzung

DisplayNote Montage Collaboration ohne räumliche Begrenzung

(Mynewsdesk) Mit DisplayNote Montage bietet Kindermann jetzt eine kabellose Präsentations-, Kommunikations- und Collaboration-Lösung an, die jedes Meeting zu einem produktiven Erlebnis macht, ganz gleich, wo sich die Teilnehmer befinden. Montage stammt von DisplayNote Industries, einem Unternehmen, dessen Collaboration-Lösungen von weltweit agierenden Unternehmen verwendet werden.

Montage optimiert nicht nur die Zusammenarbeit in Besprechungsräumen und Huddle Spaces, sondern erlaubt auch die Einbindung von Meetingteilnehmern aus der Ferne. Diese können Content von ihren Geräten via App oder Browser auf das Raumdisplay übertragen und der gezeigte Inhalt lässt sich auf bis zu sechs angeschlossene Geräte verteilen. Genauso viele Teilnehmer können gleichzeitig ihre Beiträge anzeigen, eine Leiste neben dem aktiven Screen verschafft einen einfachen Überblick. Die Bedienung des zentralen Bildschirms erfolgt interaktiv über Touchscreen oder per Maus.

Montage selbst besteht aus einer Box, die über HDMI und USB mit einem (Touch-) Display verbunden wird und ein kabelloses Netzwerk einrichtet, über das alle Teilnehmer mit ihren Laptops, Tablets oder Smartphones (Android, Windows, iOS) hinzugeschaltet werden können. Über vier USB-Slots lassen sich Videokonferenz-Komponenten und eine Maus anschließen, um das Raumdisplay zu steuern, falls kein Touchscreen zur Verfügung steht. Montage verfügt über die gleiche komfortable Funktionalität wie sie sonst nur bei wesentlich teureren Systemen anzutreffen ist.

Die integrierte Whiteboardfunktion mit Annotationstools hilft, gemeinsam Dokumente mit Anmerkungen, Hervorhebungen oder Markierungen zu versehen. Sämtliche Veränderungen können vom aktiven Display auf die Geräte übertragen werden, damit die Teilnehmer von ihrem Platz aus Ergänzungen vornehmen können. Diese können anschließend wieder dem aktiven Präsentationsschirm zugespielt und können von allen weiter genutzt werden. Die File-Sharing-Funktion sorgt dafür, dass jeder Teilnehmer am Ende des Meetings die bearbeiteten Dokumente downloaden kann.

Ein weiteres Highlight von Montage ist die Videokonferenzfunktionalität. Die Kamera- und Audiofunktionen der Mobilgeräte lassen sich während der Bearbeitung auf dem aktiven Display einspielen, so dass die Betrachter den Präsentierenden während seinen Ausführungen sehen und hören können, ganz gleich wo er sich befindet.

„Mit DisplayNote Montage haben wir ein Collaboration-Tool im Programm, das den Vergleich mit viel teureren Lösungen nicht scheuen muss“, sagt Thomas Gerner, Leiter Produktmanagement bei der Kindermann GmbH. „Meetings werden mit Montage grenzenlos, effektiver sowie produktiver und schaffen so einen echten Mehrwert.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

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Über Kindermann

Als innovativer Anbieter für Präsentations- und Konferenztechnik hat Kindermann einen ausgezeichneten Ruf für qualitativ hochwertige und anwenderfreundliche Lösungen.

Das umfangreiche Sortiment, das zu den größten seiner Art in ganz Europa zählt, bietet vom Projektor bis zur kompletten Konferenzraumausstattung ein sehr breites Spektrum an Produkten, die zu einem hohen Anteil von Kindermann entwickelt und produziert werden.

Das Produktprogramm ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert:

Präsentation steht für Projektoren und Flachbildschirme.

Medientechnik umfasst alle System- und Installationskomponenten sowie Digital Signage.

Conferencing befasst sich mit Systemlösungen für hochwertige Konferenz- und Medienbereiche dazu gehören auch Audio- und Videokonferenzen.

Kindermann betreut als Hersteller und Distributor seine Fachhandelspartner mit kompetenter Beratung, individueller Projektunterstützung – von der Planung bis zur Ausstattung und Integration. Attraktive Sonderleistungen runden das Portfolio ab.

Über Kindermann Systems GmbH

Die Kindermann Systems GmbH wurde im Juli 2015 gegründet. Das neue Unternehmen konzentriert sich auf das Projektgeschäft in den Bereichen Medien-, Konferenz- und Präsentationstechnik. Aufgaben sind die Recherche, Beratung, Projektierung und Ausführung von Projekten, ausschließlich in Zusammenarbeit mit unseren ausgewählten Kindermann-Fachhändlern.

Firmenkontakt
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Sigi Riedelbauch
Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
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Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie: Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse weit im Vorfeld zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der Eisen-Gießerei Gienanth GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Gießerei der Gienanth GmbH in Eisenberg hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderen eine Sandaufbereitung modernisiert. In dem Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Roland Walter, der Projektleiter bei Gienanth, zieht Bilanz: „Obwohl wir für die Inbetriebnahme nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir den Terminplan eingehalten. Die Virtuelle Inbetriebnahme hat uns früh im Projekt die Sicherheit gegeben, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen.“

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Küttner Automation Gmbh
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Otto-Brenner-Straße 3
54294 Trier
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+49.651.8251-100
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Was kann Schwarmmontage?

Ingenics wirbt für die Transformation der Fließfertigung

Was kann Schwarmmontage?

Schwarmmontage als Optimum aus Linien- und Inselmontage (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Bad Nauheim) – Mit seinen Thesen zur Entwicklung der Endmontage von Elektrofahrzeugen unter den Bedingungen von Industrie 4.0 und Big Data erregte Michael Weis bei der Automotive Circle Fachkonferenz Montagesysteme 2017 in Bad Nauheim einiges Aufsehen. Der Begriff „Schwarmmontage“, den der Partner und Director Center of Competence bei der Ingenics AG in diesem Zusammenhang prägte, dürfte schnell Karriere machen.

Die Teilnehmer der Fachkonferenz Montagesysteme 2017, zu welcher der „Automotive Circle“ als wohl wichtigste Kommunikationsplattform für die Automobil- und Zulieferindustrie im Bereich Karosseriebau, Lackierung und Montage nach Bad Nauheim eingeladen hatte, hatten reichlich zu diskutieren. Ein Grund war der Vortrag von Ingenics Partner und Director Center of Competence Michael Weis im Block „OEM-Erfahrungsberichte und Produktionsstrategien“. Unter der Überschrift „Electrification – Herausforderung und Lösungsansätze für die Integration von Elektrofahrzeugen in die Automobil-Endmontage“ hatte er seine Thesen zu einer Kombination aus Linien- und Inselfertigung vorgestellt, für die er den Begriff „Schwarmmontage“ prägte.

Die Fließfertigung ist nicht am Ende, aber sie wird sich verändern

In jüngster Zeit war verschiedentlich davon die Rede, die Ära der Fließfertigung gehe zu Ende, da künftig mit Montageinseln gearbeitet werde; Karosserien würden von Robotern auf einen Transportwagen abgesetzt, der sich selbst seinen Weg zur richtigen Insel suche – und finde, sofern Produkt, Werkzeug und Komponenten über eine Steuerzentrale komplett vernetzt seien. Beim ersten deutschen OEM, der „umrüsten“ will, soll das 20 Prozent mehr Produktivität bringen.

Obwohl solche Visionen bestens zu den Vorstellungen von Industrie 4.0-Experten passen – der Leiter des Fraunhofer IPA, Prof. Thomas Bauernhansel, geht z. B. davon aus, dass bei einer großen Variantenvielfalt „Band und Takt völlig ungeeignet“ sind, weil das Fließband zu unflexibel sei und zu viel Platz beanspruche. Die „Smart Factory“ werde erst wirklich effizient, wenn es gelinge, aus Produktionsmitteln cyber-physische Systeme zu machen.

Michael Weis macht hingegen deutlich, dass die Abschaffung der Fließbänder nur für bestimmte Produkte infrage kommt. Deshalb zieht er es vor, die Vorteile der Linie mit den Vorteilen der Insel zu verbinden – und hat dafür den Begriff „Schwarmmontage“ geprägt. Die Assoziation mit „Schwarmintelligenz“ oder „Schwarmorganisation“, mit Bienenstöcken und Ameisenvölkern, die im Kollektiv mehr bewirken, als man es von der Summe ihrer Mitglieder erwarten würde – funktioniert spontan. Im Zeitalter von Industrie 4.0 muss natürlich auch der Begriff „Big Data“ fallen, da die Fähigkeit, sehr große Datenmengen ohne Zeitverlust zu verarbeiten, eine entscheidende Voraussetzung ist.

Unter den Bedingungen der Mega-Städte

„Selbstverständlich wird Industrie 4.0 alle Unternehmensbereiche betreffen, trotzdem habe ich mich zunächst einmal auf die Montage-Sicht und auf Elektrofahrzeuge im Premium-Segment konzentriert“, erklärt Michael Weis. Die Bedingungen der Massenfertigung von preiswerten Fahrzeugen seien nämlich ganz anders. „In der Volksrepublik China etwa kommen heute 50 Autos auf 1.000 Einwohner, während es in Westeuropa und den USA 500-600 sind. Um diese Lücke zu schließen, werden in den kommenden Jahren weiter Standardfahrzeuge in sehr großen Stückzahlen mit Verbrennungsmotoren gebaut. Wo ausschließlich der Preis zählt, ist die Fließmontage weiterhin das Nonplusultra.“ Hingegen sei die „Schwarmmontage“ ideal für die weitaus individuellere Fertigung von Premiumfahrzeugen geeignet. „Die erforderliche Flexibilität bekomme ich mit der Schwarmmontage, besser in den Griff.“

Eine unumstößliche Tatsache ist der politische Wille, Kapazitäten für die massenhafte Fertigung von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Im Zuge der fortschreitenden Urbanisierung werden 2050 rund 70 Prozent der Weltbevölkerung im urbanisierten Raum leben; dabei decken die großen Städte zwei Prozent der Erdoberfläche ab, verbrauchen aber 75 Prozent der produzierten Energie und emittieren 80 Prozent der Treibhausgase. „Es gilt, die Ökofähigkeit der Millionen- und Megastädte sicherzustellen, was bedeutet, dass die vergleichsweise kurzen Entfernungen mit E-Fahrzeugen bestens zu bewältigen sind, während für die Herstellung der laufend zunehmenden Strommengen die Luftverschmutzung aus der Stadt aufs Land hinausgetragen wird“, sagt Michael Weis.

„Und wo sind die Produktionskapazitäten?“

Darüber, wie groß der Bedarf an Premium-Elektrofahrzeugen ist, muss nicht mehr gestritten werden. E-Fahrzeuge sollen bereits 2040 auf einen Marktanteil von 35 Prozent kommen; wenn dann weltweit, wie prognostiziert, 120 Mio. Neufahrzeuge pro Jahr verkauft werden (aktuell ca. 90 Mio.), ist, so eine aktuelle Studie von Bloomberg, von jährlich über 40 Mio. E-Fahrzeugen auszugehen. China allein will bis 2020 zwölf Mio. E-Fahrzeuge auf die Straße bringen, aber auch in Deutschland müssen Millionenstückzahlen konkret geplant und hergestellt werden. „Und wo sind die Produktionskapazitäten?“, fragt Michael Weis.

In den Mega-Städten Asiens und Amerikas, aber auch in deutschen Städten wie z. B. der „Feinstaubmetropole“ Stuttgart, wird der Smog den Verantwortlichen ohnehin keine Wahl lassen. „Der Markt ist da, die Städte wollen es, die Politik will es und wird in Bälde auch den Kunden keine andere Wahl mehr lassen“, so Michael Weis. „Die Hersteller müssen sich jetzt in Stellung bringen, und das machen sie teilweise schon mit großer Energie wie z. B. Daimler in Bremen, wo, ohne die Abkehr vom Fließband zu erwägen, auf bestehenden Linien konventionelle und E-Fahrzeuge montiert werden.“ Die Integration von E-Fahrzeugen in eine Montage mit konventionellen Antrieben sei aber immer mit der Gefahr von Effizienzverlusten verbunden. „Für viele Arbeitsgänge, die bei der Produktion von konventionellen Fahrzeugen unverzichtbar sind, gibt es bei E-Fahrzeugen keine Entsprechung, was bei der herkömmlichen Fließmontage zwangsläufig zu Effizienzverlusten führt.“ Dass die Fertigungszeit eines E-Fahrzeugs in der Hauptmontagelinie um bis zu 18 Prozent geringer ist, bestätigt ihn.

Es ist möglich, die Linie zu verlassen und anschließend zurückzukommen

Die Entwicklungen der vergangenen Jahre, insbesondere die Realisierung von Industrie 4.0-Aspekten und die Möglichkeit zur schnellen Verarbeitung sehr großer Datenmengen (Big Data), haben die Ideen von Michael Weis erst realistisch werden lassen. Dies bestätigt auch die von der Ingenics AG in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart IAO erstellte Studie „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ Die beteiligten Arbeitswissenschaftler sehen die Montage als einen der Schwerpunkte zukünftiger Industrie 4.0-Aktivitäten.

Die Merkmale der „Schwarmmontage“ sind:
-Kombination und Nutzung der Vorteile von Linien- und Inselfertigung für spezifische Optima
-Effizienz und Flexibilität hinsichtlich Produkt (z. B. Varianz, Modularität, Plug & Play) und Fertigung (Wertschöpfungstiefe, Stückzahlen)
-intelligente Vernetzung der Systeme zu einem intelligenten Gesamtsystem
-Flexibilität hinsichtlich der Wertschöpfungstiefe
-dynamische Rekonfiguration von Teilsystemen möglich
-skalierbares System.

Je mehr elektronische Bauteile, desto kürzer die Produktzyklen

Noch liegt die durchschnittliche Modelllaufzeit bei sieben bis acht Jahren (einschließlich einer oder auch zwei Modellpflegen), doch das wird sich ändern. Zyklen wie z. B. bei Apple, das jährlich ein neues iPhone-Modell herausbringt und noch häufiger mit Softwareupdates aktualisiert, sind zwar kurzfristig nicht zu erwarten, aber auch die Produktzyklen von Fahrzeugen werden sich mit zunehmender Integration weiterer Elektrik- und Elektronikkomponenten maßgeblich verkürzen.

„Wir gehen davon aus, dass sich die Produktzyklen dieser elementaren Bauteile auf maximal drei Jahre reduzieren werden“, sagt Michael Weis. „Um dies sicher realisieren zu können, müssen diese Elemente in Modulen zusammengefasst und ,Plug & Play‘ montiert werden können.“

Für neu zu bauende Montagen für Premium-Elektrofahrzeuge müsse man die Möglichkeit nutzen, statt der gängigen Schubplattenlinien und Elektrohängebahnen neue fahrerlose Transportsysteme (FTS) einzusetzen. „In flexibel angepassten Endmontagen wird es möglich sein, die starren Schubplattensysteme zu verlassen, außerhalb der Linie in sogenannten Schwarmbereichen Sonderwünsche zu realisieren und anschließend wieder in die effiziente Linie zurückzukommen“, fasst Michael Weis seine Idee zusammen.

Gleichmäßigere Mitarbeiterauslastung trägt zur Optimierung der Produktivität bei

Die Möglichkeit des Ausschleusens eines Fahrzeugs an flexibilisierten Arbeitsplätzen schaffe auch eine gleichmäßigere Mitarbeiterauslastung. Da die Investition in FTS sich von der Investition in Schubplattenlinien oder Hängebahnen nicht signifikant unterscheidet, spielt die Frage der Kosten keine Rolle. Vieles spricht dafür, die verschiedenen Technologien nach Bedarf frei zu kombinieren. So wird es in diesen Schwarmbereichen auch kollaborierende Roboter geben, die sich je nach Bedarf zum entsprechenden Fahrzeug bewegen, dem Mitarbeiter Teile reichen, sie zu montieren helfen oder sogar selbst montieren. Die im jeweiligen Fahrzeug zu verbauenden Teile werden mittels kleinerer FTS ,in time‘ am Verbauort angedient. Um diese Vorgänge weiter zu optimieren, führt Ingenics weiterführende Studien und Simulationen mit unterschiedlichen Eingangsparametern durch.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Bette Praxisseminar

Fachgerechter Einbau bodenebener Duschen

Bette Praxisseminar

Beim Bette Praxisseminar wird der fachgerechte Einbau bodenebener Duschen aus Stahl/Email vermittelt (Bildquelle: Bette)

Das Praxisseminar „Bodengleich Duschen“ des Stahl/Email-Spezialisten Bette gibt Fachhandwerkern auch 2017 wertvolles Wissen an die Hand. Im Fokus des eintägigen Seminars im BetteBaulabor in Delbrück stehen hilfreiche Tipps für einen dauerhaft sicheren, hygienischen und fachgerechten Einbau bodenebener Duschen – von der Planung bis zur sicheren Montage. Am Beispiel des BetteEinbausystems Universal erklärt Seminarleiter Thomas Klöwer die bodenebene Montage detailliert und praxisnah. Damit alle Teilnehmer genügend Zeit zum Ausprobieren haben und Fragen stellen können, ist die Teilnehmerzahl des Seminars auf 15 Personen begrenzt.

Termine 2017

23. März 2017
26. April 2017
12. September 2017
12. Oktober 2017

Jeweils von 9.30 – 16.30 Uhr im BetteBaulabor in Delbrück
Gebühr: 90,00 EUR inkl. Verpflegung
Max. 15 Teilnehmer

Weitere Informationen, Anmeldeformular und Programmablauf finden Sie unter http://www.bette.de/unternehmen/schulungen

Anmeldungen an: Frau Bianca Wilhelm, seminar@bette.de oder per Fax an 05250/511 3101

Bette ist Spezialist für Badobjekte aus Stahl/Email: Badewannen, Duschflächen, Duschwannen und Waschtische. Das Familienunternehmen wurde 1952 im westfälischen Delbrück gegründet und hat sich exklusiv auf die Prozesse Stahlumformung und Emaillierung spezialisiert. Geschäftsführer ist Thilo C. Pahl. Heute sind am Produktions- und Verwaltungssitz in Delbrück 350 Mitarbeiter beschäftigt. Ausschließlich hier und made in Germany werden mehr als 600 verschiedene Wannen- und Waschtischmodelle in einer großen Auswahl an möglichen Oberflächenfarben hergestellt.

Die Bette-Fertigung verbindet Hightech-Industrieproduktion mit maßgeschneiderter Manufakturarbeit: Mehr als die Hälfte der Produkte werden heute auf Kundenwunsch individualisiert. Aus den natürlichen Rohstoffen Glas, Wasser und Stahl entstehen hochwertige Produkte, die Bette in einer großen Vielfalt an Formen, Abmessungen und Farben anbietet – und mit der BetteGlasur zu langlebigem Stahl/Email veredelt. Das gesamte Bette-Sortiment ist verifiziert mit der material- und sortimentsspezifischen Umwelt-Produkt-Deklaration EPD nach ISO 14025.

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Yamaha Synths auf der NAMM 2017: MONTAGE Version 1.50, Soundmondo und vieles mehr erleben

Yamaha Synths auf der NAMM 2017: MONTAGE Version 1.50, Soundmondo und vieles mehr erleben

Zur NAMM 2017 stellt Yamaha das MONTAGE-Update 1.50 vor.

Rellingen, 20. Januar 2017 – Vom 19. bis 22. Januar 2017 ist die NAMM im kalifornischen Anaheim wieder einmal der Mittelpunkt der Musikwelt. Yamaha freut sich auf drei prall gefüllte Tage zum Thema Synthesizer. Es gibt viel zu entdecken – vom neuesten Firmware-Update für MONTAGE über den Service Soundmondo zum Teilen von Sounds bis hin zu aufregenden Sound-Bibliotheken für MONTAGE.

Firmware-Update bringt MONTAGE auf Version 1.50
Vor einem Jahr hat Yamaha der Öffentlichkeit MONTAGE präsentiert. Aber das Streben nach Perfektion ist nie zu Ende: Ein kostenloses Firmware-Update führt Version 1.50 ein und beinhaltet viele spannende Features. 52 neue Performances wurden hinzugefügt. Mit einer Mischung verschiedener Stile bringen sie die Motion Control Synthesis Engine voll zur Geltung. Auch fünf neue Effekte sind verfügbar, darunter ein erweiterter Rotary-Effekt. Zudem können Performances jetzt einer Favoriten-Kategorie zugewiesen werden. Für noch mehr Übersicht gibt es neue Anzeigeoptionen in der grafischen Oberfläche. Darüber hinaus können der Super-Regler und die zuweisbaren Regler jetzt von einander entkoppelt werden. Es ist auch möglich, Szenen per MIDI Control Change Events zu ändern. Und der gesamte Memory-Speicher des MONTAGE kann jetzt in einer einzigen ALL-Datei gespeichert werden – perfekt für Backups!

Weitere Informationen zum Update gibt es im aktuellen Music Production Guide. Das MONTAGE Firmware-Update auf Version 1.50 kann kostenlos heruntergeladen werden auf http://download.yamaha.com/top/?site=uk.yamaha.com&language=en

Magischer Meilenstein: Soundmondo erreicht 10.000 Sounds
Mit Soundmondo hat Yamaha eine herausragende Plattform zum Teilen von Sounds eingeführt. Den Erfolg unterstreicht die Tatsache, dass gerade ein beeindruckender Meilenstein erreicht wurde: Inzwischen wurden 10.000 Sounds von Nutzern aus aller Welt hochgeladen! Es ist also der perfekte Zeitpunkt, sich der Soundmondo-Gemeinde anzuschließen und eigene Kreationen hinzuzufügen oder die 10.000 verfügbaren Sounds zu durchstöbern und die eigenen Favoriten kostenlos herunterzuladen. Die Anmeldung ist unkompliziert und kostenlos zu finden auf
https://soundmondo.yamahasynth.com

Verlängerung für MONTAGE Bonus: Bösendofer Imperial Grand Samples kostenlos
Vergangenen Monat bot Yamaha eine Promo-Aktion an, mit der alle MONTAGE Besitzer das Bösendorfer Imperial Premium Grand Piano Soundset kostenlos erhielten, wenn sie ihren MONTAGE registrierten. Eine gute Nachricht für alle, die die Aktion verpasst haben: Die Promo wird verlängert. Wer seinen neuen MONTAGE 6/7/8 bis zum 30. Juni 2017 registriert, erhält das Gratis-Soundset. Es ist als Library-Datei erhältlich und kann parallel zum User-Memory installiert werden. Alle Informationen zur Promo gibt es auf https://europe.yamaha.com/en/products/music_production/synthesizers/montage/sound_library.html

Neue MONTAGE Sound-Bibliotheken erhältlich
Yamaha hat noch mehr gute Nachrichten für MONTAGE Anwender: Es gibt ein spannendes neues Set an Sound-Bibliotheken für MONTAGE! Insgesamt stehen 17 neue Bibliotheken von EasySounds & Yamaha MusicSoft zur Verfügung. Neben Live Organ, Amazing Metal Hits und Dance Pro sind auch Blue Man Group, Abstrakt Horror, FM Milestones und viele weitere enthalten. Eine vollständige Liste der neuen MONTAGE Sound-Bibliotheken gibt es auf
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1VOk6V-CtlqAGggeCdv1c2le6ovEq-Z_8TDzAYxiqGOM/edit#gid=604093224

Yamaha Synths live auf der NAMM 2017 sowie in den sozialen Medien erleben
Yamaha lädt alle Besucher der NAMM vom 19. bis 22. Januar im kalifornischen Anaheim herzlich zu einem Besuch im Marriott Hotel ein. Dort findet ein spannendes Programm mit Auftritten und Vorführungen statt, unter anderem mit Keith Hersch von The Blue Man Group, EMKE, Ronnie Foster und Produktspezialist Blake Angelos. Wer nicht auf der NAMM 2017 dabei ist, sollte Yamaha Synths in den sozialen Medien im Augen behalten, um alle Ankündigen und spannende Neuigkeiten mitzubekommen.

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Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
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Nagarro macht Assisted Reality für die Industrie praxistauglich

Im Rahmen der Industrie-4.0-Initiative setzt Nagarro Zukunftstechnologien systematisch in praxistaugliche Lösungen um. Servicetechniker im Industrieeinsatz profitieren von Smart Glasses und Assisted-Reality-Anwendungen.

Nagarro macht Assisted Reality für die Industrie praxistauglich

Nagarro setzt Zukunftstechnologien in Lösungen für heutige Probleme um

München, 17.11.2016 – Nagarro, ein auf Softwareentwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister, setzt mit der kürzlich gestarteten Industrie-4.0-Initiative innovative Zukunftstechnologien wie Smart Glasses und andere Wearables systematisch in praxistaugliche Lösungen der Assisted Reality für heutige Probleme in der Industrie um.

Die Teams bei Nagarro sind davon überzeugt, dass echte Innovation nur entstehen kann, wenn modernste Technologien in konkreten Einsatzszenarien erprobt und verfeinert werden. Statt mit immer neuen Visionen für die technischen Möglichkeiten im Nebulösen zu bleiben, ist es die Kernkompetenz von Nagarro, technische Innovationen schnell in praxistaugliche Anwendungen umzusetzen.

„Vom technologischen Impuls bis zur praxistauglichen Lösung ist es oft ein weiter Weg“, sagt Michel Dorochevsky, CTO bei Nagarro. „Mit unserer Industrie-4.0-Initiative wollen wir bewusst einen Gegenpol zum allgemeinen Buzz-Word-Bingo schaffen. Das Ziel der Initiative ist es, mit den Technologien von morgen konkrete Lösungen für die industriellen Probleme von heute zu schaffen.“

Ein Beispiel sind Smart Glasses und die mit ihnen verbundenen Anwendungen für Assisted Reality. Im Feld der Wearables überschlagen sich die technischen Innovationen und immer neue Visionen für den Einsatz von Augmented und Virtual Reality werden erzeugt. In der industriellen Praxis sieht der Nutzen jedoch noch sehr mager aus. „Viele potentielle Anwender in der Industrie sehen zwar das theoretische Nutzenpotential dieser Technologien, aber sie finden keine konkreten Anwendungen“, kommentiert Dorochevsky die Situation. „Es ist die Aufgabe forschungsstarker Systemintegratoren wie Nagarro, gemeinsam mit den Anwendern praxistaugliche und v.a. wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu entwickeln.“

Assisted Reality bietet besonders schnellen Erfolg und Nutzen

Ganz bewusst konzentriert sich Nagarro zunächst auf die Umsetzung von Assisted-Reality-Lösungen für die sogenannte Connected Workforce. Das sind vernetzte Mitarbeiter beispielsweise in Wartung und Service, bei Montage oder Produktion oder in der Materialwirtschaft.

Bei Assisted Reality werden ergänzende Informationen in das Sehfeld eines Nutzers projiziert. Bekannt ist dieses Konzept beispielsweise aus Head-Up-Displays in Fahrzeugen, bei denen Informationen z.B. zur gegenwärtigen und erlaubten Geschwindigkeit oder Navigationsanweisungen an die Windschutzscheibe projiziert werden. Mobile Datenbrillen machen diesen Ansatz nun für Einsatzszenarien im industriellen Umfeld denkbar. So können beispielsweise Servicetechniker über diese Brillen ergänzende Informationen zu den Anlagen erhalten, ohne auf ihrem Computer oder Smartphone danach suchen zu müssen.

Konkrete Use Cases sind z.B. die Navigation durch Arbeitsanweisungen mit gesprochenen Befehlen oder Gesten oder das Identifizieren von Objekten über das Scannen von Barcodes. Checklisten können abgearbeitet werden, während beide Hände frei bleiben und die Arbeiten per Kamerabild dokumentiert werden. Aufwendigere Formen der Zusammenarbeit erlauben die Konsultation von Remote-Experten über Video-Streaming. Es stehen also genügend sinnvolle und machbare Anwendungsfelder zur Auswahl. „Insbesondere der hochtechnisierte deutsche Mittelstand leidet unter dem Mangel an qualifiziertem technischen Personal beispielsweise für die Einrichtung von Maschinen beim Kunden vor Ort. Hier kann mit Assisted Reality der Einarbeitungsaufwand deutlich reduziert werden“, erläutert Dorochevsky den konkreten Kundennutzen.

Enge Zusammenarbeit mit Technologieführern wie APX-Labs, Google und Intel

Für die Umsetzung von Zukunftstechnologien in praxistaugliche Lösungen arbeitet Nagarro im Rahmen der Industrie-4.0-Initiative mit wichtigen Technologielieferanten zusammen. Für das Feld der Assisted, Reality wurde Nagarro von Google eingeladen, sich im Partner-Ecosystem für Google „Glass at Work“ zu engagieren. Zudem hat Nagarro kürzlich eine Partnerschaft mit APX Labs unterzeichnet, einem der wenigen zertifizierten Partner von Google in diesem Bereich. Durch diese Partnerschaft entstehen ausgereifte Lösungen auf neuestem technischen Stand, die sofort weltweit umgesetzt werden können.

„Wir freuen uns immer, wenn Anwenderunternehmen mit uns in einen kreativen Dialog treten, um neue Anwendungsfelder auszuleuchten“, sagt Dorochevsky. „Unternehmen, die sich gemeinsam mit uns frühzeitig mit den Möglichkeiten neuer Technologien auseinandersetzen, erschließen sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile.“

Mehr über die Industrie-4.0-Initiative und eine klare Unterscheidung von Assisted, Augmented und Virtual Reality finden Interessenten im Nagarro-Blog „Perspektiven“:
http://www.nagarro.com/de/de/perspectives/post/71/Assisted-Augmented-and-Virtual-Reality-Our-Industry-4-0-Initiative

Weitere aktuelle Berichte über die Arbeit von Nagarro finden Interessenten hier:
http://www.nagarro.com/de/de/who-we-are/news-and-press-releases

Nagarro ist ein auf Software-Entwicklung und Managed Services spezialisierter Technologiedienstleister. Kunden, die Innovationen schnell konzipieren und umsetzen wollen, wenden sich an Nagarro. Mit einer einzigartigen Kombination von Design, Digital und Data schafft Nagarro einen echten Wettbewerbsvorsprung für seine Kunden.
Agilität, Vorstellungskraft und das kompromisslose Engagement für den Erfolg seiner Kunden zeichnen Nagarro aus. Zu den weltweiten Kunden gehören Siemens, GE, Lufthansa, Viacom, Estee Lauder, ASSA ABLOY, Ericsson, DHL, Mitsubishi, BMW, die Stadt New York, Erste Bank, T-Systems, SAP und Infor.
Gemeinsam mit diesen Kunden erweitert Nagarro ständig die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist. Mit rund 3.500 Experten in 12 Ländern ist Nagarro die weltweite Software-Services-Einheit der Allgeier SE in München. Weitere Informationen unter http://www.nagarro.com .

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