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Maschinenbau

Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

Universal Robots auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

München/Stuttgart – 17. August 2017 – Auf der Motek 2017, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, zeigt Universal Robots (UR), wie einfach, vielseitig und individuell komplette Automationslösungen bereits heute mittels Plug&Play-Komponenten realisiert werden können. Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert in Stuttgart (Halle 7, Stand 7304) sechs praxisnahe Roboterapplikationen aus seinem Entwickler-Ökosystem Universal Robots+ sowie zusätzlich die Online-Schulungsplattform Universal Robots Academy.

Ein Werkzeugkoffer für passgenaue Roboterapplikationen
„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen des „Do it yourself“-Ansatzes von UR“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Unser Ziel ist es, alles rund um kollaborative Robotertechnologie so einfach implementierbar und flexibel zu gestalten, dass wirklich jeder mit ihr umgehen kann. Und zwar im Handumdrehen und ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse.“ Hierfür sind alle Roboter auf dem Messestand mit konkreten Applikationen aus dem UR+ Showroom ausgestattet.

Benutzerfreundlichkeit als Markenzeichen
-So zeigt Universal Robots auf der Motek am Beispiel eines UR3, ausgestattet mit einer Plug&Play-Kamera von SICK, wie sich die Umsetzung einer einfachen Pick&Place-Anwendung mit nur zwei Tastendrücken realisieren lässt.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Ein an einem weiteren UR3 montierter Kraft-Momenten-Sensor von Weiss Robotics zeigt, wie sich die Kraftmessung des Roboters enorm verfeinern lässt, ohne dass sich dadurch für den Anwender etwas an der Bedienung ändert.
-Ein UR10 hingegen bekommt ein neues Kleid für die Motek: Umhüllt mit der taktilen Sensorhaut Airskin nimmt er geringste Widerstände wahr und bietet absolute Sicherheit – selbst bei maximaler Geschwindigkeit.
-In einer ausgestellten Pick&Place-Anwendung ist dank der im innovativen Vakuumgreifer „Schmalz CobotPump“ direkt integrierten Vakuum-Pumpe keine zusätzliche Schlauchlegung bei der Integration notwendig.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborativen Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Jeder kann einen Roboter programmieren
Mit der Universal Robots Academy ist ein weiterer zentraler Bestandteil der „Do it yourself“-Strategie von UR in Stuttgart mit dabei: Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht die Inbetriebnahme und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Hürden hinsichtlich Zeit und Kosten bei der Integration von Automatisierungslösungen werden somit weiter gesenkt.

Vertriebspartner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner setzen auf der Motek wieder ein Statement für maximale Praxis- und Kundennähe. So sind auf den Messeständen der FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7416), der Müller Maschinentechnik GmbH (Halle 3, Stand 3515) sowie der Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7303) und bei WMV Robotics (Halle 7, Stand 7421) weitere UR-Roboter in zahlreichen konkreten Anwendungsbeispielen zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Trockeneisreinigung hautnah erleben auf den Messen Motek, Fakuma und Parts2Clean

HaDo International startet in die Messe Saison

Trockeneisreinigung hautnah erleben auf den Messen Motek, Fakuma und Parts2Clean

Der COOLMASTER (Bildquelle: HaDo International GmbH)

Reutlingen, 16. August 2017 – Unternehmen stehen heute an einem Wendepunkt: Produktionsprozesse sollen smarter und schneller werden und obendrein vernetzt sein. Themen wie Industrie 4.0 sind hierfür ausschlaggebend. Um diese Herausforderungen zu stemmen, müssen Unternehmen auch die Reinigungsprozesse innerhalb der Produktion einer gründlichen Kontrolle unterziehen. Auf den Messen Motek, Fakuma und Parts2Clean zeigt die HaDo International GmbH, Anbieter von Trockeneisstrahlgeräten, Automationslösungen sowie Druckluftsystemen, wie Reinigungsabläufe mit Hilfe des COOLMASTER beschleunigt und intelligenter gestaltet werden können und Unternehmen obendrein die Qualität ihrer Produktionsteile und -werkzeuge langfristig erhalten können.

Auf der Motek (9. – 12. Oktober 2017) in Stuttgart zeigt die HaDo International erstmals eine speziell für den COOLMASTER entwickelte automatisierte Reinigungszelle. Diese eignet sich beispielsweise für die Reinigung von Kleinteilen aus dem medizinischen Bereich oder für Kunststoffteile, die vollkommen frei von Staubpartikeln ausgeliefert werden müssen. Im Inneren der Zelle navigiert der Leichtbauroboter UR3 von Universal Robots den Reinigungsstrahl des COOLMASTER zur richtigen Stelle der Komponente. Letzterer führt die Reinigung schließlich durch. Die automatisierte Lösung sorgt für eine präzise, sorgfältige und nachhaltige Säuberung des Werkstücks. Die HaDo International ist am Stand 7421 von WMV Robotics in Halle 7 vertreten.

Im Rahmen der Fakuma, der Fachmesse für die Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen, erfahren Besucher vom 17. bis 21. Oktober 2017 am Stand der HaDo International (Stand FO-13, Halle FO), wie die Herstellung von Kunststoffteilen optimiert werden kann. Der Prozess erfordert in vielen Fällen kleine, exakt aufeinander abgestimmte Werkzeuge, in die das Material fließt und die den Kunststoff schließlich formen. Sind diese dem Verschleiß unterworfen, passen sie entweder nicht mehr hundertprozentig aufeinander oder es bilden sich Belege im Werkzeug. Es entstehen fehlerhafte Komponenten oder Grate am Kunststoff, die in einem späteren Produktionsschritt mit viel Aufwand entfernt werden müssen. Außerdem führt eine mechanische Reinigung zu unscharfen Kanten an den Werkzeugen, die die Qualität des Endprodukts langfristig leiden lassen. Wird von Beginn an mit Trockeneis gereinigt, werden Abnutzungserscheinungen vorgebeugt, Maschinenteile behutsam gesäubert und die Qualität bleibt lange Zeit erhalten. Darüber hinaus werden Zeit und Geld gespart: Denn Werkzeuge müssen nicht mehr aus den Maschinen ausgebaut, gereinigt und schließlich wieder eingebaut werden – ein Prozess, der oftmals mehrere Stunden oder Tage in Anspruch nehmen kann. Mit dem COOLMASTER sind Anwender in der Lage unmittelbar im laufenden Betrieb zu reinigen. Besucher lernen den COOLMASTER neben dem Stand der HaDo International am Stand A4-4204 der Storz Kunststoffperipherie in Halle A4 sowie am Stand B2-2111 der iepco AG in Halle B2 kennen.

Außerdem ist die HaDo International vom 24. bis 26. Oktober 2017 Austeller auf der Parts2Clean in Stuttgart, der einzigen Messe mit Fokus auf die industrielle Teile- und Oberflächenreinigung. Der COOLMASTER ist eines der wenigen Trockeneisstrahlgeräte, das sich für die Reinigung von weitestgehend jeder Oberfläche eignet. Denn das innovative Mahlwerk-System des Geräts ist verstellbar und ermöglicht aufgrund dessen eine Zerkleinerung der Eiskristalle auf eine Größe von 0,2 mm bis 3 mm. Dadurch sind Nutzer in der Lage, nahezu alle Oberflächenarten – von grob bis extrem feingliederig – flexibel zu reinigen und effektiv zu säubern. Und das vollkommen branchenübergreifend. Weitere Informationen zur Reinigung von Oberflächen mit Trockeneis erhalten Besucher am Stand der HaDo International (Stand A28, Halle 5) sowie am Stand der SOL Kohlensäure GmbH & Co. KG (Stand E30, Halle 5).

Die HaDo International GmbH wurde 2015 von den beiden Geschäftsführern und Trockeneisexperten Harald Hartmann und Alexander Dohm gegründet. Das Unternehmen offeriert, neben Automationslösungen und Druckluftsystemen, den COOLMASTER, ein neues und innovatives Gerät für die Trockeneisreinigung. Mit dem kompakten Trockeneisstrahler sind Unternehmen nahezu jeder Branche in der Lage, Formen, Werkzeuge und viele weitere Komponenten mit empfindlichen Oberflächen und komplexen Strukturen präzise zu reinigen. Ziel ist es, Prozesse in Unternehmen zu optimieren und diesen zu einer höheren Wirtschaftlichkeit zu verhelfen. Bereits vor sieben Jahren wurde begonnen das Produkt zu entwickeln; heute ist der COOLMASTER in zahlreichen Branchen erfolgreich im Einsatz, unter anderem in der Luftfahrt, Lebensmittel- und Kunststoffindustrie. Zukünftig soll der COOLMASTER über ein Partnernetzwerk weltweit vertrieben werden. Die HaDo International GmbH sitzt im Technologiepark Tübingen-Reutlingen in Baden-Württemberg. Weitere Informationen finden Sie unter www.coolmaster.de

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DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

Neue Simulationsplattform sorgt für Transparenz, Effizienz und Vertriebsunterstützung zur Anlagenplanung, Validierung und Visualisierung

DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

3D-Simulation mit Visual Components

Dresden, 19. September 2016 – Die Simulation in 3D trägt zur digitalen Transformation von Produktions- und Geschäftsprozessen in der Industrie 4.0 bei. Sie ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen für verkettete Produktionsabläufe in der Digital Factory. Mit Visual Components Essentials wurde die 3D-Simulation auf ein neues Level gehoben. Das Softwarehaus DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt diese und weitere Lösungen für optimierte Planungs- und Produktionsprozesse auf der Messe „Motek 2016“, die vom 10. bis 13. Oktober in Stuttgart stattfindet. DUALIS ist am Gemeinschaftsstand des „Kompetenzzentrum Digitalisierung und Automatisierung“ in Halle 8 am Stand 8514 sowie mit Vorträgen vertreten.

Die internationale Fachmesse Motek ist auf die Bereiche Produktions- und Montageautomatisierung, Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch Handhabungstechnik und Industrial Handling spezialisiert. Als Branchenplattform bildet sie die gesamte Welt der Automation ab.

DUALIS gibt Unternehmen am Messestand sowie in Fachvorträgen im Themenpark Digitalisation@Automation Tipps zur Planung und Gestaltung von smarten Fertigungs- und Automationssystemen. „Prinzipiell gibt es hier zahlreiche Alternativen hinsichtlich des Layouts und Aufbaus. Systeme mit hoher Dynamik lassen sich nur schwer in statischen Werkzeugen fassen und analysieren. Die Ergebnisse sind häufig zu technisch und es fehlt an Repräsentativität“, erklärt Ralf Dohndorf, Presales Manager Simulation bei DUALIS.

In mehreren Vorträgen erläutert Ralf Dohndorf, auf welche Weise sich Layout-Entwürfe vereinfachen und beschleunigen lassen und warum die Konzentration auf visuelle Aspekte gelegt werden sollte. Er zeigt auf, wie sich dies durch die Simulation des kompletten Prozesses sowie durch die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform erzielen lässt. Als Tool zur Umsetzung präsentiert DUALIS auf der Messe die neueste Generation der Simulationsplattform von Visual Components.

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung in einem
Visual Components Essentials ermöglicht die simulationsbasierte Vertriebsunterstützung, Layoutplanung, Robotersimulation und virtuelle Inbetriebnahme auf einer Plattform. Mit Version 4.0 gibt es essenzielle Neuerungen:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen hat Visual Components die Produktfamilie strategisch völlig neu aufgestellt. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R wurden in der Basisplattform Visual Components Essentials konsolidiert. Diese bietet alle Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht eine intuitive Layout-Erstellung, Roboter-Teaching, Simulation und den Import diverser CAD-Formate. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Darüber hinaus informiert das Unternehmen auf der Messe über sein Feinplanungstool GANTTPLAN.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz und Kosteneinsparungen. Gleichzeitig erhöht sich die Planungssicherheit.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=2787

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Universal Robots auf der Motek 2016 (10.10.-13.10.2016) in Stuttgart

Entwickeln, kollaborieren, innovieren – Flexible MRK-Lösungen von Universal Robots lassen die Würfel rollen

München/Stuttgart – 01. September 2016 – Erstmalig mit eigenem Stand vertreten: Universal Robots präsentiert auf der internationalen Leitmesse für Montage- und Handhabungstechnik Motek (10.10. bis 13.10.2016 in Stuttgart) die Vielseitigkeit kollaborierender Leichtbauroboter. In Halle 7, Stand 7304, zeigt der dänische Pionier in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) die neuesten Lösungen, Service-Angebote und Zubehörteile rund um seine sechsachsigen Roboterarme UR3, UR5 und UR10. „Seit Juni 2016 betreiben wir unseren Applikations-Showroom Universal Robots+ sowie das kostenfreie +YOU Developer Program“, sagt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Auf der Motek führen wir bereits die ersten innovativen Lösungen vor, die durch die Teilnahme an diesem Programm entstanden sind.“ Am ersten Messetag (10.10.2016) um 15 Uhr spricht Helmut Schmid auf dem Aussteller-Forum (Halle 9, Stand 9101) zum Thema „Mehr als nur Mensch und Maschine – Universal Robots+, eine Plattform für Anwender und Entwickler“.

Weitere Beispiele für effiziente und innovative wie kostengünstige Automation mit den kollaborierenden Robotern von Universal Robots zeigen die Vertriebspartner FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7417) sowie WMV Robotics auf einem Gemeinschaftsstand mit Smart Robotics (Halle 7, Stand 7302).

Programmierung mittels WLAN – FAUDE präsentiert neu entwickeltes Bedienpanel
Neben bereits bewährten Anwendungen und Zubehörteilen für die Mensch-Roboter-Kollaboration stellt FAUDE eine eigenentwickelte Neuheit auf der Motek vor: ein kabelloses Bedienpanel für UR-Roboter. Es verfügt über einen dreistufigen Zustimmtaster und eine WLAN-Schnittstelle für eine noch flexiblere, sichere wie zuverlässige Robotersteuerung. Die einhändige ergonomische Bedienung des Panels ermöglicht erstmals die kabellose Programmierung. „Durch unsere langjährige Erfahrung bei der Erstellung und Integration von Kunden-Applikationen mit UR-Robotern wachsen neben der Prozesserfahrung auch unsere eigenen Anforderungen an Komponenten rund um die Leichtbauroboter“, sagt Dirk Thamm, Geschäftsführer bei FAUDE. „Diesem Anspruch sollen auch unsere eigenen Produkte stets gerecht werden. Durch den Einsatz unserer Neuerungen sollen alle UR-Systempartner profitieren.“

Casino Universal – Der würfelnde Roboterarm
Die vielseitige Produktfamilie von Universal Robots können Messebesucher auch am Gemeinschaftsstand von WMV Robotics und Smart Robotics kennenlernen. Anhand von unterschiedlichen, intelligenten Greifersystemen stellen die Unternehmen die Vielseitigkeit und Flexibilität der kollaborierenden Roboterarme zur Schau. Besonders deutlich wird dies in einer Anwendung des UR3, der die Besucher mit einem Würfelspiel unterhalten wird.

Zusätzlich können Besucher dort erleben, was Mobilität in der Robotik bedeutet: „Wir demonstrieren die kombinierte Branchenexpertise zweier Pioniere der Mensch-Roboter-Kollaboration“, sagt Torsten Woyke, Inhaber und Geschäftsführer von WMV Robotics. So sind auf dem gemeinsamen Messestand auch Anwendungen zu sehen, in denen sich die kollaborierenden Roboterarme auf den autonomen mobilen Plattformen von Mobile Industrial Robots eigenständig zwischen Arbeitsplätzen hin und her bewegen können.

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Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und http://www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog .

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Pressemitteilung: Motek 2016: Datalogic zeigt innovative Produkte und Lösungen für automatisierte Prozesse

Pressemitteilung: Motek 2016: Datalogic zeigt innovative Produkte und Lösungen für automatisierte Prozesse

Bologna, 29. Juli 2016 – Datalogic, ein weltweit führender Anbieter für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, zeigt auf der Motek innovative Produkte und Lösungen, die in den Bereichen Factory Automation, Transport & Logistik, Retail sowie Healthcare zum Einsatz kommen.

Leistungsstarke Laserscanner für einen geringen Leseabstand: Die Barcodescanner DS2100N und DS2400N der 2K-Serie sind mit ihren zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und kompakten Abmessungen extrem flexibel und wirtschaftlich. Sie wurden speziell für Anwendungen im Bereich automatischer Warenlager und Produktion entwickelt, bei denen mehrere Lesegeräte benötigt werden.

Innovative Industrie 4.0-Lösung: In Zusammenarbeit mit Mitsubishi entwickelte Datalogic eine Roboterlösung zur Markierung, Lesung und Prüfung von Teilen und Produkten. Der Datalogic MX-U Bildverarbeitungsprozessor, der Datalogic 2D Imager Matrix 300N und der Arex Faserlaser sorgen für das einfache Zusammenspiel von Bildverarbeitung, Identifikation und Lasermarkierung.

Vielseitig einsetzbarer mobiler Computer: Der auf Android™-basierte PDA DL-Axist™ ist ein robustes, industrietaugliches Gerät mit einem brillanten 5″“ Full Touch HD Display und einem leistungsstarken 2D-Imager. Die Datalogic SoftSpot™ Technologie ermöglicht das Scannen mittels eines frei auf dem Touchscreen platzierbaren Buttons. Der DL AxistTM ist aufgrund seiner Robustheit – Schutzklasse IP67 und Fallschutz bis zu 1,8 m Höhe – sowohl für den Einsatz in industrieller Umgebung als auch im Außenbereich geeignet.

Datalogic arbeitet permanent an der Weiterentwicklung seiner Produkte und Lösungen, um den Kunden neue Funktionalitäten und weiteren Nutzwert bieten zu können.

Datalogic auf der Motek: Halle 8, Stand 8310

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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http://www.datalogic.com/deu/index.html

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Messeneuheit Motek: Präzisionsschrauber bis 60 Newtonmeter Drehmoment

FEIN präsentiert neue AccuTec Stabwinkelschrauber für die Serienproduktion

Messeneuheit Motek:   Präzisionsschrauber bis 60 Newtonmeter Drehmoment

(Bildquelle: @ C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 5. Oktober 2015. FEIN bringt neue Stabwinkelschrauber für Drehmomente bis 60 Newtonmeter auf den Markt. Industriekunden erhalten bei FEIN jetzt ein vollständiges Akku-Programm, das fast alle Schraubapplikationen in der Serienproduktion präzise, schnell und prozesssicher abdeckt. Die neuen FEIN AccuTec Schrauber ASW in Stabwinkelform sind mit 18-Volt-Akkus besonders leistungsstark, schnell, frei programmierbar und auch an schwer zugänglichen Bauteilen einsetzbar. Vom 5. bis 8. Oktober 2015 präsentiert FEIN die neuen Industrieschrauber auf der Messe Motek in Stuttgart, Halle 3, Stand 3231. Erhältlich sind die FEIN AccuTec Schrauber ASW 18 ab Januar 2016.

Größeres Anwendungsspektrum
FEIN AccuTec Industrieschrauber sind für noch mehr Anwendungs- und Schraubfälle einsetzbar: FEIN hat das maximale Drehmoment von 30 auf 60 Newtonmeter verdoppelt und für diese hohen Drehmomente neue Winkelköpfe im Programm. Damit deckt der Hersteller nun Drehmomentbereiche von 0,5 bis 60 Newtonmeter ab. Die neuen FEIN Stabwinkelschrauber ASW 18 arbeiten mit 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus sowie 5 Ah leistungsstark und erreichen hohe Drehzahlen. Als einziger Abschaltschrauber schafft der FEIN AccuTec ASW 18-60 PC bei Schraubfällen mit 60 Newtonmeter Drehmoment 200 Umdrehungen in der Minute. Mit einer Gesamtlänge von 44 Zentimeter sind die ergonomischen FEIN Stabwinkelschrauber die kürzesten im Markt.

Geschwindigkeit und Präzision
Präzise Abschaltschrauber kommen in der Automobilproduktion, der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie in Zulieferbetrieben zur Anwendung. In jedem Auto stecken rund 3.000 bis 4.000 Schrauben. Viele davon sind schwer zugänglich: beispielsweise bei Verschraubungen im Motorraum, Radhaus oder Innenraum. Netzunabhängige Elektrowerkzeuge sind an Montagelinien flexibel und vielseitig einsetzbar. Die neuen FEIN AccuTec Stabwinkelschrauber tragen mit der höchsten Verschraubungsgeschwindigkeit im Markt zu kürzeren Montagezeiten bei. Eine hochpräzise mechanische Abschaltkupplung sorgt für gleichbleibende Anzugsdrehmomente und größtmögliche Wiederholgenauigkeit. Die Drehzahl bleibt bis zum Erreichen des eingestellten Drehmoments konstant. FEIN gewährleistet eine hohe Verschraubungsqualität: Sowohl bei harten als auch bei weichen Verschraubungen erfüllen die Akkuschrauber die Anforderungen der Industrie an Präzision und Prozesssicherheit (Cmk > 1,67 mit einer Toleranz von +/- 12 Prozent (bezogen auf 6 Sigma) nach DIN/ISO 5393).

Flexible Programmierung
Die neuen FEIN AccuTec ASW 18 Schrauber sind frei programmierbar und auch für komplexe Schraubaufgaben wie Spannschrauben bei Schlauchschellen komfortabel und flexibel einsetzbar. Zur Programmierung wird der Industrieschrauber über USB-Kabel und einen Adapter mit einem Computer verbunden. Die Konfigurationssoftware Parameter Control mit intuitiver Bedienoberfläche kann kostenlos heruntergeladen und installiert werden.

Einmalige Bandbreite
FEIN bietet eine im Markt einmalige Bandbreite an Präzisionsschraubern für industrielle Anwender: Der neue FEIN AccuTec ASW 18-60 PC deckt den Drehmomentbereich von 30 bis 60 Newtonmeter ab, der FEIN ASW 18-45 PC ist für Schraubfälle mit 20 bis 45 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Spezialist für Serienverschraubungen von 12 bis 30 Newtonmeter Drehmoment ist der FEIN ASW 18-30 PC. Außerdem gibt es von FEIN Stabwinkelschrauber für Drehmomente von 1,5 bis 25 Newtonmeter sowie AccuTec Mittelhandgriff-Schrauber für 0,5 bis 12 Newtonmeter Drehmoment. Die AccuTec Industrieschrauber ASW 18 werden von einem neuen bürstenlosen FEIN PowerDrive Motor angetrieben. Die seit über 40 Jahren von FEIN hergestellten Schrauber für die industrielle Serienfertigung werden am Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau entwickelt, produziert und montiert.

Die neuen FEIN AccuTec Schrauber ASW 18 sind im Fachhandel erhältlich.
Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/schrauben/fein-accutec/haendlerliste-t510982/

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
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REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

Direct Part Marking von Kunststoff mit dem REA Faserlaser (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. September 2015 – Die Kennzeichnung aller Produkte mit maschinenlesbaren Codes ermöglicht die automatische Identifizierung der Artikel und schafft damit die Basis für die lückenlose Rückverfolgung der Fabrikation. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt. So gelingt die Steuerung und Optimierung aller Prozesse.

Auf der Messe Motek zeigt REA wartungsfreie Ink Jet- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei codieren. Die Lasertechnologie erzeugt eine unverlierbare, dauerhafte Kennzeichnung und ist daher ideal geeignet für das Direct Part Marking (DPM) von Komponenten und Bauteilen. DPM ermöglicht die Automatisierung von Fertigung und Montage, die Rückverfolgung und Eingrenzung fehlerhafter Chargen, den Plagiatsschutz sowie die Einhaltung von Normen entsprechend den Kundenvorgaben.

Die Systeme von REA JET können über das Firmennetzwerk oder via Webbrowser über das Internet ferngesteuert und überwacht werden. Sie verfügen über frei parametrierbare, digitale Ein- und Ausgänge sowie eine eventbasierte, asynchrone Kommunikationsschnittstelle zur einfachen und sicheren Integration in unterschiedlichste Produktionsumgebungen und Host Systeme – eine zentrale Voraussetzung für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen gemäß Industrie 4.0.

Die Laser- und Ink Jet Module haben eine identische Benutzeroberfläche mit anwenderfreundlicher Touchfunktion. Zum Leistungspaket gehören Unicode Kommunikation in UTF8 Kodierung sowie die uneingeschränkte Unterstützung von True Type Fonts als wichtige Grundlage für den Datenaustausch zwischen Geräten ohne deren Anpassung.

REA zeigt auf der Motek auch die Markierung von Produkten als Fundament für deren Identifizierung, qualitative Prüfung und korrekte Installation. Dazu werden DataMatrix Codes, Farbsignale, alphanumerische Kennzeichnungen, Laserungen in Farbspiegel und Etiketten auf kleinsten Komponenten bis hin zu großen Stahlrohren aufgebracht.

Auf dem Messestand werden außerdem per Tintenstrahl und Laser DataMatrix Codes erstellt, die sofort mit Geräten von REA VERIFIER auf Qualität, Dateninhalt und Codeart untersucht werden können. Messebesucher sind eingeladen, auch mitgebrachte Code-Muster examinieren zu lassen. Die Kontrolle der Codes in Kombination mit hochwertiger Drucktechnik garantiert bestmögliche Prozesssicherheit.

REA JET auf der Motek: Halle 7, Stand 7431

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch

Vertriebspartner präsentieren erstmals mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots auf den Branchenevents FachPack und Motek

Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch

(Bildquelle: Mobile Industrial Robots)

Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch
Vertriebspartner präsentieren erstmals mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots auf den Branchenevents FachPack und Motek

Odense (Dänemark), 16. September 2015 – Vertriebspartner des dänischen Roboterherstellers Mobile Industrial Robots (MiR) präsentieren erstmals die flexible Transportlösung MiR100 auf den Branchenevents FackPack und Motek. So haben Besucher die Möglichkeit sich vor Ort von dem benutzerfreundlichen Roboter zu überzeugen, welcher die Automatisierung von oftmals lästigen Transportaufgaben übernimmt. Dabei profitieren Unternehmen von erhöhter Flexibilität und Agilität, da der MiR100 leicht zu programmieren ist und in bestehende Logistik- und Produktionslösungen schnell und kostengünstig integriert werden kann. Entsprechend den individuellen Anforderungen aus Industrie, Logistik und Gesundheitswesen kann der mobile Roboter um unterschiedliche Aufsatzmodule ergänzt werden.

In vielen Firmen wird sehr viel – kostbare – Zeit in einfache, monotone Transportaufgaben investiert. Mitarbeiter müssen in großen Produktionshallen lange Wege zurücklegen, um entsprechendes Material zur Weiterverarbeitung von A nach B zu schaffen. Zum einen bedeutet das eine körperliche Belastung für die Mitarbeiter. Zum anderen kostet das wertvolle Zeit und Ressourcen. Mit mobiler Robotik können Unternehmen schon heute auf diese Herausforderungen reagieren. Unser kostengünstiger, einfach zu bedienender und multifunktionsfähiger Roboter übernimmt diese Aufgaben und bringt für Kunden einen entscheidenen Mehrwert in Zeiten von schnellem Wachstum und gesteigerten Kundenbedürfnissen. Mobile Robotik ist also längst nicht mehr wegzudenken und ist weiter auf dem Vormarsch. Das haben unsere ersten sehr erfolgreichen Monate auf dem deutschen Markt bereits gezeigt. Aus diesem Grund freuen wir uns, gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern diese Überzeugung weiterzutragen und sind stets daran interessiert unser Partnernetzwerk in DACH auszubauen.
Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots

Der MiR100 ist seit Mitte diesen Jahres auf dem deutschen Markt erhältlich und soll über ein stetig wachsendes Vertriebspartnernetz in der DACH Region vertrieben werden. In Deutschland vertreten bereits Smart Robotics GmbH, JUGARD + KÜNSTNER GmbH, Lorenscheit Automatisierungstechnik-GmbH und S&P Computersysteme GmbH den dänischen Roboterhersteller. In Österreich ist seit kurzem die HABA Verpackung GmbH für den Vertrieb des mobilen Transporthelfers zuständig.

Für alle Interessenten an mobiler Robotik steht Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager bei Mobile Industrial Robots zur Verfügung und ist über die unten angeführten Kontaktdaten erreichbar.

Automatisierter Transport für die perfekte Verpackung: FackPack 2015
Die Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik findet vom 29. September bis 01. Oktober 2015 in Nürnberg statt und präsentiert rund 37.000 Fachbesuchern aus allen Branchen innovative Lösungen.

Die JUGARD + KÜNSTNER GmbH stellt in Halle 1, Stand 115 automatisierte Intralogistiklösungen aus, so auch den MiR100. Der Vertriebspartner zeigt eine praktische Anwendung aus der Verpackungslogistik: Ein Leichtbauroboter der Firma Universal Robots greift einen USB-Stick von einem Förderband und setzt diesen in eine Kunststoffverpackung ab. Anschließend wird der verpackte USB-Stick auf den mobilen Transportroboter von Mobile Industrial Robots positioniert und zu einem Verpackungsplatz gebracht. Dort wartet ein weiterer Leichtbauroboter, welcher den USB-Stick per Bildverarbeitung erkennt, greift und in Transportbehältern auf einem Kistenhubgerät ablegt. Die HABA Verpackung GmbH führt in Halle 3, Stand 100 ebenfalls den mobilen Roboter vor und erklärt Interessierten die einfache Bedienbarkeit des MiR100. Ferner zeigt der österreichische Partner eine Anwendung, die sich mithilfe des mobilen Helfers einfach und effizient realisieren lässt: Im so genannten Bus-Betrieb übernimmt der MiR Transportaufgaben; dabei wird die Anwendung vor Ort beispielhaft auch um einen Hänger erweitert. Neben dem Fahrtmuster „Bus“, sind grundsätzlich auch „Post“- und „Taxi“-Fahrt als Einstellung möglich.

Reibungslos produzieren mit effizienter Automation: Motek 2015
Die Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung bietet vom 05. bis 08. Oktober 2015 in Stuttgart Entscheidern aus den unterschiedlichen Branchen die Möglichkeit, sich über Lösungen zu informieren, mit deren Hilfe sie ihre Automatisierungsprozesse effizient realisieren können.

Die Smart Robotics GmbH zeigt in Halle 7, Stand 7228 beispielhaft den MiR100 und seine Charakteristika, die Unternehmen helfen sollen, ihre innerbetrieblichen Transportwege erfolgreich zu meistern. Da die Amortisierungszeit oft nur ein Jahr beträgt, können Firmen schnell Erträge aus dieser Investition erwirtschaften. Für die Mitarbeiter bedeutet der Einsatz des Roboters eine Entlastung von monotonen und repetitiven Aufgaben. Ihre freien Ressourcen können sie demnach für anspruchsvollere Tätigkeiten einsetzen. Dabei wird der Vertriebspartner von Mobile Industrial Robots vor Ort auch auf die intuitive Bedienung des multifunktionsfähigen Transport- und Ziehsystems eingehen.

Hochauflösendes Bildmaterial ist über mir@maisberger.com erhältlich.

Mobile Industrial Robots ApS (MiR) ist ein dänisches Unternehmen, gegründet von Niels Jul Jacobsen. Der Anbieter von mobilen autonomen Robotiklösungen bietet mit seinem Produkt MiR100 eine einzigartige Kombination von Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Investitionskosten. Das multifunktionsfähige Transport- und Ziehsystem wurde in erster Linie für die Automation innerhalb der Logistikbranche, der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und hat hier die ersten Roboter erfolgreich im Einsatz. Das junge Unternehmen erwartet bis Ende 2016 den kompletten Ausbau des Vertriebsnetzes innerhalb Europas und Nordamerikas.

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Veranstaltungs-Highlights zum Thema Mensch-Roboter-Kollaboration

Der Event-Herbst bei Universal Robots

Odense, Dänemark – 03. September 2015 – Universal Robots, der dänische Hersteller kollaborierender Leichtbauroboter, präsentiert in der zweiten Jahreshälfte gemeinsam mit Vertriebspartnern flexible Automatisierungslösungen für Unternehmen aller Größen auf den führenden Veranstaltungen für unterschiedlichste Industrien. Der Vorreiter für die Mensch-Roboter-Kollaboration erläutert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seiner sechsachsigen Knickarmroboter UR3, UR5 und UR10. Das Unternehmen gibt Einblick in die leichte Bedienbarkeit der Roboter, die mit nur durchschnittlich 195 Tagen die schnellste Amortisationszeit der Branche bieten.

Die FachPack (29.09.-01.10. in Nürnberg) ist die europäische Fachmesse für Verpackung und Logistik. Dort zeigt die Jugard+Künstner GmbH (Halle 1, Stand 117) Lösungen einer automatisierten Intralogistik, in die die Roboterarme von Universal Robots integriert sind. Im Fokus der KOCH Industrieanlagen GmbH (Halle 3, Stand 227) steht mit dem hochpräzisen Tischroboter UR3 das neueste und kleinste Produkt der Serie.

Auf der Weltleitmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, der Motek (05.10-09.10. in Stuttgart), stellt die Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7228) Anwendungen aus den Bereichen Etikettierung und Qualitätskontrolle aus. Zudem besteht für Messebesucher die Möglichkeit, sich selbst an der Programmierung eines UR-Roboters zu erproben und mit der intuitiven Bedienung spielerisch vertraut zu machen. Am 05. Oktober um 14.00 Uhr beteiligen sich Universal Robots und Smart Robotics im Ausstellerforum der Messe mit einem Vortrag zum Thema „Intelligente Montageautomatisierung durch Mensch-Roboter-Kollaboration“.

Zum 23. Ordentlichen Gewerkschaftstag der IG Metall (18.10.-24.10. in Frankfurt am Main) zeigt das Fraunhofer IAO an einem manuellen Montagearbeitsplatz – ergänzt um einen UR5 – beispielhaft, wie die Arbeit von Mensch und Roboter am gleichen Arbeitstisch aussehen kann. Zudem können sich Tagungsbesucher bei den Ausstellern und Torsten Woyke, Geschäftsführer von Smart Robotics GmbH, über den Einsatz von UR-Robotern informieren.

Das Innovations-Forum DEUTSCHE INDUSTRIE (03.11.-04.-11. in Stuttgart) ist das erste Gipfeltreffen für Innovationsführer des deutschen Maschinenbaus. Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots, spricht um 11.30 Uhr des zweiten Tages zum Thema: „Wie ein dänisches 150-Mitarbeiter-Unternehmen weltweit die Roboter-Branche verblüfft“.

Auf dem Robotics Kongress (09.12. in Hannover) äußert sich Christian Lorenscheit von der Lorenscheit Automatisierungs-Technik GmbH zum Leitthema der Veranstaltung: „Hand in Hand mit Kollege Roboter“. Als Pionier auf dem Gebiet steht Universal Robots beispielhaft für das innovative Konzept der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Einen weiteren Beitrag leistet Universal Robots auf der VDI-Tagung „Assistenzroboter 2015“ (09.12-10.12. in München). Mit dem Vortrag „Die richtige Wahl des Produktionsassistenten – für die Kollegen, für die Zukunft“ weist das Unternehmen einen Weg in eine wettbewerbsfähige Zukunft und beschreibt konkrete Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung der Automatisierung durch Mensch-Roboter-Kollaboration.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Der Unternehmenssitz befindet sich in Odense, Dänemark. Zudem verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 150 Mitarbeiter. Im Juni 2015 wurde der Pionier der Leichtbaurobotik von Teradyne, einem führenden Anbieter von automatischem Test Equipment, übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/DE/Home.aspx.

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