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Motorradfahren im Land der 1.000 Berge

Motorradfans zieht es im Juli zum 3. Mal nach Willingen zur Bike Week und auch sonst hat das Mittelgebirge einiges für Biker zu bieten

Motorradfahren im Land der 1.000 Berge

Die Gemeinde Willingen freut sich auf Motorradfahrer und die Bike Week (Bildquelle: Gemeinde Willingen)

Willingen, Juli 2018 – Lust auf eine ausgiebige Bike-Tour mit vielen Kurven, herrlichen Landschaften und gemütlichen Einkehrmöglichkeiten? Dann los und Freunde anrufen, tanken, Sachen packen und los geht es ins schöne Sauerland. Die hessische Mittelgebirgslandschaft ist das Sahneschnittchen unter den Motorradtouren und das ganze Jahr über Ziel der Motorradfans. Nur im Winter sind weniger Biker unterwegs…

Insider schwärmen vom Sauerland als eine der schönsten Motorradregionen in Deutschland. Schon die Anreise ist ein Erlebnis. Die Region erstreckt sich östlich und südöstlich des Ruhrgebietes und bildet den nördlichen Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Seine höchsten Erhebungen sind der Hegekopf (843 m) bei Willingen und der Kahle Asten (841 m) bei Winterberg. Rund um den Diemel- und Edersee finden sich traumhafte Motorradstrecken mit reichlich Abwechslung. Beide Seen sind für Motorradfahrer beliebte Ziele und tolle Kontraste zu den Bergen. Von hier aus kann man in jede Richtung kleine Abstecher machen, unterwegs wenden und über kurvenreiche Strecken wieder zum See zurückkehren. Nur logisch, dass man hier viele Gleichgesinnte trifft und beim Halt in einer Gaststätte oder einem Cafe schnell zum ausgiebigen Fachsimpeln kommt. Regelmäßig findet auch ein Treffen an der Edersee-Staumauer statt. Man kann nur staunen über hunderte von unterschiedlichen und individuellen Bikes.
Idealer Standort, um seine Touren zu starten ist die Gemeinde Willingen. „Harley-Urgestein“ Walter Saure, Willinger Hotelier und Küchenmeister, bietet auch geführte Touren durch seine schöne Heimat und gibt wertvolle Tipps für individuelle Ausflüge. Weitere Infos unter: www.sauerlaender-hof-willingen.de In Willingen besteht sogar die Möglichkeit, sich Motorräder zu leihen. Tolle ausgearbeitete Touren findet man auch auf der Seite der Willinger Tourist-Info. www.willingen.de/motorrad.html Einfach mal vorbei schauen und Strecken aussuchen.

Auch bei der Suche nach Unterkünften bietet die Willinger Tourist-Info gern Hilfe an.
Bike Week in Willingen
Aufgrund der hervorragenden Bedingungen ist es auch nicht verwunderlich, dass in der Gemeinde Willingen nun bereits zum 3. Mal die Bike Week, das größte Treffen für Harley- und Motorradfans zwischen Hamburg und Faak stattfindet. Die besondere Lage und touristische Infrastruktur machen Willingen nun Mal zum idealen Standort für die Bike Week und zum Ausgangspunkt schöner Touren. Vom 12. bis 15. Juli geht in diesem Jahr auf dem Willinger Festivalgeländewieder die Post ab. Im letzten Jahr kamen tausende Biker, um sich dieses Event nicht entgehen zu lassen. 2018 verspricht das Programm noch mehr Highlights und die Veranstalter erwarten rund 50.000 Besucher. Also, rauf auf das Bike und am 12. Juli die ein Kilometer lange Mainstreet entlang fahren, um zu sehen und gesehen zu werden!

Weitere Infos unter: www.willingen.de/planen-buchen/spezielles/motorrad/bike-week-willingen.html, www.bike-week.de, www.bike-week-willingen.de
Mehr Informationen:
Tourist-Information Willingen, Am Hagen 10, D-34508 Willingen (Upland), Tel. +49 (0)5632-9694353, willingen@willingen.de, www.willingen.de und HD Events e.V., Tel. 0231 / 17727082, info@bike-week.de, www.bike-week.de

Willingen- Alles was ich will
Die Fülle an Urlaubsmöglichkeiten ist einmalig in Deutschland.
Als größter Ortsteil und Namensgeber für die Gemeinde bietet das Fremdenverkehrszentrum Willingen alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört: gepflegte Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sowie eine leistungsstarke Gastronomie, die internationale kulinarische Köstlichkeiten anbietet.
Das Freizeit- und Sportangebot ist vielfältig: Abenteuer-Golfplatz, Besucherbergwerk, Eissporthalle, Kabinen-Seilbahn, Hochheideturm, Glasbläserei, Kartbahn, Kletterhalle, Lagunen-Erlebnisbad, Mühlenkopfschanze, Sommerrodelbahn, Wild- und Freizeitpark, Brauhaus, gepflegtes Rundwanderwegenetz, Mountainbike-Parcours mit Freeride- und Downhillstrecken.
Im Winter verwandelt sich Willingen in einen internationalen Wintersportplatz und bietet großen und kleinen Skihasen alles, was man sich an Schneespaß vorstellen kann: 20 Skilifte an fünf beschneiten Hängen, 100 km gespurte Langlaufloipen, Rodelhang, Skischulen und Skikinderland mit Zauberteppich, Snowboard- und Swingbofahren, Pferdeschlittenfahrten, Apres-Ski, FIS-Weltcup-Skispringen mit den Top-Athleten und vieles mehr.

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Motorradfahren mit Kindern

ARAG Experten erläutern, was man beachten sollte, wenn der Nachwuchs mitfährt.

Motorradfahren mit Kindern

Motorradfahren ist eine Leidenschaft. Und die will man natürlich am liebsten teilen. Zunächst mit dem Partner, später auch mit dem eigenen Sprössling. Grundsätzlich gibt es nichts, was dagegen spricht. Auch der Gesetzgeber schreibt kein Mindestalter für Kinder als Beifahrer auf dem Zweirad vor. Dennoch gibt es einige Vorschriften und Dinge, die beachtet werden müssen, bevor es mit dem Nachwuchs auf Tour geht.

Das sagt die StVO
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt zwar für den Beifahrer auf dem Motorrad kein Mindestalter vor. Dennoch sind nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) für die Mitnahme von Kindern einige Besonderheiten zu beachten. So muss das Motorrad mit einem Sitz für den Beifahrer ausgerüstet sein, der eine Möglichkeit zum Festhalten bietet und Fußstützen hat. Werden Kinder unter sieben Jahren mitgenommen, reicht es auch aus, wenn für das Kind ein besonderer Sitz vorhanden und durch Radverkleidungen oder ähnliche Einrichtungen dafür gesorgt ist, dass die Füße des Kindes nicht in die Speichen geraten können. Zudem haben die angebotenen Sitze in der Regel eine hohe Reling im Rücken- und Seitenbereich. Ist ein Kind aber beispielsweise schon acht, aber trotzdem zu klein, um die Fußstützen zu erreichen, darf es nur mit, wenn es noch in den speziellen Kindersitz passt.

Die richtige Kleidung für Kinder
Mittlerweile gibt es die komplette Motorrad-Ausrüstung in allen Kindergrößen. Dabei gilt: Auf Zuwachs kaufen, ist tabu. So wie beim erwachsenen Motorradfahrer kommt es darauf an, dass die Kleidung passt. Zudem sollten Eltern daran denken, dass Kinder schneller auskühlen. Daher sollte die Motorradkluft gleichzeitig warm halten. Wer die Kosten für ständig neue Schutzkleidung scheut, kann sie sich leihen. Viele Motorradfachgeschäfte bieten diesen Service mittlerweile an.

Der richtige Helm für Kinder
Natürlich gilt auch für mitfahrende Kinder Helmpflicht. Und er muss perfekt passen. Daher raten die ARAG Experten unbedingt zu einem speziell für Kinder geeigneten Helm. Die sind in der Regel leichter, so dass eine unnötige Belastung der Halswirbelsäule vermieden wird. Darüber hinaus sollten die Helme leicht zu öffnen sein, damit die kleinen Beifahrer ihn selbstständig auf- und absetzen können. Das kann verhindern, dass sie sich im Helm eingeengt fühlen. Ein weiteres Kriterium ist eine gute Belüftung. Da das Sichtfeld mit Helm ohnehin stark eingeschränkt ist, könnte ein beschlagener Helm die Fahrfreude trüben. Da auch die Kommunikation mit einem Helm stark eingeschränkt ist, empfehlen die ARAG Experten eine integrierte Gegensprechanlage. Wer ohne Technik auskommen möchte, sollte ein einfaches Klopfzeichen auf den Oberschenkel des Fahrers mit dem Kind vereinbaren. So kann der kleine Passagier zumindest zeigen, wenn etwas nicht stimmt.

Die richtige Fahrweise mit Kindern
Bevor es auf die erste Motorradtour geht, sollte man eine Übungsrunde auf einem leeren Parkplatz drehen. So hat der Nachwuchs die Möglichkeit, sich an Helm, Kleidung und beengtes Sitzen zu gewöhnen. Neben der besonderen Fahrdynamik beim Bremsen und Beschleunigen sollte vor allem das Kurvenfahren geübt werden, denn die Schräglage ist für ein Kind ungewohnt. Die beste Schutzkleidung nützt nichts, wenn das Kind nicht weiß, wie es sich als Beifahrer verhalten muss. Dazu gehört auch, sich während der gesamten Fahrt festzuhalten. Die Nachwuchspiloten müssen lernen, dass selbst das kurze Winken als Gruß an einen Spielkameraden, an dem man zufällig vorbeifährt, gefährlich sein kann. Eine gute Variante für sicheren Halt ist ein spezieller Gurt mit seitlichen Haltschlaufen, den der Fahrer über seiner Bekleidung trägt. Tabu ist das Festschnallen des Beifahrers am Fahrer oder am Motorrad mit einem Gürtel. Bei einem Unfall kann das Verletzungsrisiko meist minimiert werden, wenn Maschine und Fahrer getrennt stürzen. Eine zu hohe Beschleunigung, viele Gangwechsel, kurvenreiche Strecken – so viel Spaß sie geübten Motorradfahrern machen, für Kinder ist Motorradfahren zunächst einmal anstrengend. Zudem lässt ihre Konzentration schneller nach als bei Erwachsenen. Daher raten die ARAG Experten, die ersten Fahrten auf halbstündige Spritztouren zu beschränken. Werden die Ausflüge länger, sollten regelmäßig Pausen eingelegt werden, bei denen der Nachwuchs Helm und Kleidung kurz ablegen bzw. öffnen kann. Nur wer es langsam angeht, wird beim kleinen Passagier die Leidenschaft für das Motorradfahren wecken.

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In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

Erster Deutscher umrundet Solo die Welt auf einer Vespa

In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

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In 80 Tagen um die Welt – auf einer alten Vespa

Kempten/Madrid 23.05.2018

Am 30.06.2018 startet Markus Andre Mayer aus Kempten in Madrid zur ersten deutschen Solo-Weltumrundung auf einem Vespa-Roller.

Auf seiner Reise plant der gebürtige Allgäuer 3 Kontinente und 17 Länder zu durchqueren und über 24.000 Kilometer an Bord seines Motorrollers mit 150ccm zurückzulegen.

Für Mayer ist die Reise der Höhepunkt seiner bisherigen Vespa Abenteuer. Seit er 16 Jahre alt war hatte er immer klassische italienische Motorroller und seit 2014 hat er mit diesen angefangen lange Abenteuerreisen durchzuführen. In den letzten Jahren hat er so mehr als 60.000 km auf 3 Kontinenten und in 35 Ländern zurückgelegt und unter anderem letztes Jahr auf einer Deutschlandreise 25.000 EUR für krebskranke Kinder gesammelt.

Auf die Idee zur Weltumrundung kam er, weil er 2015 bei einem Event zusammen mit dem Spanier Antonio Veciana zu Gast war, der mit seinem Freund Santiago Guillen im Jahr 1962 zu zweit in 79 Tagen um die Welt gefahren ist. Um dem verstorbenen Guillen zu gedenken und an das Abenteuer der beiden vor 56 Jahren zu erinnern versucht der Kemptener nun dieselbe Herausforderung mit mehr gefahrenen Kilometern und Solo durchzuführen. Deswegen auch Start und Ziel am Kilometer 0 der spanischen Autobahnen in Madrid.Um die Zeit und das Geld für eine Reise dieser Dimension zu haben war Mayer, der im richtigen Leben jede Nacht Zeitungstransporte fährt, gezwungen und bereit seine Arbeitsstelle und seine Wohnung zu kündigen und fast sein komplettes Hab und Gut zu verkaufen. Er wird nach seiner Rückkehr erst mal in einem zum Camper ausgebauten Polizeibus leben.Die Fahrt wird mit sehr geringem Budget durchgeführt und es wird fast ausschließlich gezeltet, selbst gekocht und auch Reparaturen muss man unterwegs selbst bewerkstelligen. Um die Kosten für Luftfracht zu sparen hat Mayer bereits letztes Jahr während einer 10.000 km Reise von Küste zu Küste in den USA eine Vespa in San Diego platziert und wird im Juni eine zweite Vespa in Amsterdam abstellen. Auf diese Art muss er nicht mit dem Fahrzeug von Kontinent zu Kontinent fliegen.

Eine komplette Weltumrundung gab es in den 72 Jahren seit es Vespas gibt weniger als 10 Mal und diese 80 Tage wären auch gleichzeitig die schnellste Solo Umrundung in der Geschichte und die erste auf die sich ein Deutscher einlässt.

Informationen zu seinen bisherigen Abenteuern finden sich auf seiner Seite www.la-vida-vespa oder durch eine einfache Eingabe von „La Vida Vespa“ in Google.

Für weiterführende Informationen stehe ich gerne unter der Email lavidavespa@yahoo.de

oder telefoisch unter 0049 152 05482592 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Mayer

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Deutscher Abenteur-Reisender, der seit 2014 über 35 Länder auf 3 Kontinenten auf Vespas aus den 70ger Jahren bereist hat.

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Auf zwei Rädern der Sonne entgegen

ARAG Experten geben Tipps, damit die Motorradsaison optimal starten kann.

Auf zwei Rädern der Sonne entgegen

Endlich ist der Frühling da, die Sonne scheint, der Sperling piept und so manches Motorrad wird wieder aus der Garage geholt. Ist doch klar, dass beim Saisonstart die besten Vorsätze herrschen, dieses Jahr die Verkehrsregeln zu beachten – dennoch gelten für Motorradfahrer einige Besonderheiten. Besonders wenn es um Unfälle und die nachfolgende Schadensabwicklung geht, denn da kommt es manchmal zu Zoff. Wer zum Beispiel zu rasant unterwegs war, sollte laut ARAG Experten im drohenden Bußgeldverfahren darauf achten, dass sich auch die Polizei an die „Spielregeln“ gehalten hat.

Messung nicht immer verwertbar
Nicht jede Geschwindigkeitsmessung ist gerichtlich verwertbar. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig hat im Jahr 2010 darauf hingewiesen, dass bei an Motorrädern montierten Videomess- und -aufzeichnungssystemen Probleme auftreten können. Eine verlässliche Messung ist danach nur auf gerader Strecke möglich. Wenn also eine Geschwindigkeitsüberschreitung durch Hinterherfahren auf kurviger Strecke gemessen wurde, ist Vorsicht geboten. Im Zweifel kann man sich dann gegen einen darauf basierenden Bußgeldbescheid wehren und ggf. einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu Rate ziehen. Dies gilt auch, falls die Geschwindigkeitsmessung durch die umstrittene Videoüberwachung aller die Messstelle (z.B. eine Brücke) durchfahrenden Fahrzeuge erfolgt sein sollte.

Geduld im Stau
Keiner steht gerne im Stau – auch Motorradfahrer nicht. Die nutzen ihre Wendigkeit dann allerdings häufig aus und schlängeln sich durch die stehenden Pkw oder fahren rechts am Stau vorbei. Rechtlich ist klar: Das Rechtsüberholen – auch beim Durchschlängen – ist unzulässig. Es wird als Verstoß gegen die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) gewertet und mit einem Bußgeld geahndet. Beim Rechtsüberholen außerhalb geschlossener Ortschaften wird zudem ein Punkt in Flensburg eingetragen. . Kommt es zum Unfall, rechnen die Gerichte dem Fahrer außerdem ein Mitverschulden an. Generell zulässig bleibt dagegen das Linksüberholen! Dieser Versuch scheitert jedoch oft, da nicht genug Platz ist, um den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten und gleichzeitig innerhalb der Fahrbahnmarkierung zu bleiben. Es ist deshalb dringend zu raten, sich – wie alle andere Stauleidtragenden auch – in Geduld zu üben und nicht zu überholen. Das gilt übrigens auch bei Warteschlangen an roten Ampeln.

Richtig Konvoi fahren
Mit Gleichgesinnten macht Motorradfahren richtig Spaß. ARAG Experten raten, bereits vor der Tour Streckenverlauf, Tankstopps und Treffpunkte zu verabreden, damit auch verloren gegangene Biker-Freunde die Gruppe wiederfinden. Am Anfang und am Ende des Konvois sollten „alte Hasen“ fahren. Biker mit weniger Erfahrung bilden dann den Kern der Gruppe. Bei sehr großen Gruppen raten die ARAG Experten zur Bildung von kleineren Teams zu maximal acht Fahrern. Trotz Gruppe muss sich jeder Motorradfahrer an Kreuzungen und bei Überholmanövern selbst versichern, dass die Strecke frei ist. Er darf sich nicht auf den Vordermann verlassen. Übrigens: Nach 700 Kilometern auf der Autobahn, 500 km Landstraße oder 250 km auf kurvenreicher Strecke pro Tag lässt auch die Konzentration der geübtesten Biker nach.

Regenpause unter einer Brücke
Kein Biker wird gerne nass. Daher suchen Zweiradfahrer oft Schutz unter Brücken und warten auf der Standspur der Autobahn, bis der Regen aufhört. Doch ARAG Experten warnen: Das ist gefährlich und schlichtweg verboten! Das Einsetzen eines Regenschauers ist auch für einen Motorradfahrer kein zwingender Notfall, der ein Halten auf der Standspur der Autobahn rechtfertigt. Kommt es dabei zu einem Unfall muss der Motorradfahrer damit rechnen, dass ihm eine Mitschuld angerechnet wird. Die ARAG Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen konkreten Fall, indem eine Mithaftung des Bikers dennoch verneint wurde. Er hatte unter der Brücke auf das Ende des Schauers gewartet, als eine Autofahrerin aufgrund des starken Regens die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und von der Straße abkam. Sie erfasste den unter der Brücke wartenden Biker. Während die Vorinstanz ihm eine Mitschuld von 25 Prozent zusprechen wollte, argumentierte das Oberlandesgericht Celle: Zu dem Unfall wäre es auch gekommen, wenn der Biker in gleicher Höhe gefahren wäre, weil die Frau allein aufgrund eines Fahrfehlers bzw. zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen war. Dementsprechend kann ihm keine Mitschuld am Unfall gegeben werden. Zwar hatte der angefahrene Motorradfahrer in diesem Fall Glück, doch ARAG Experten weisen Biker abschließend noch einmal ausdrücklich auf das Verbot hin, die Standspur unter Brücken zu nutzen, um auf besseres Wetter zu warten (OLG Celle, AZ: 14 W 48/01).

Festes Schuhwerk
Ein Motorradfahrer, der bei einem Unfall eine schwere Fußverletzung erleidet, die er durch spezielle Schuhe möglicherweise hätte vermeiden können, hat trotzdem einen vollen Anspruch auf Schmerzensgeld. Das beschloss das Oberlandesgericht Nürnberg im April 2013 (Az.: 3 U 1897/12). Der Motorradfahrer war unverschuldet in einen Unfall geraten. Er machte Schmerzensgeld geltend, das die Versicherung aber kürzen wollte. Ihr Argument: Der Motorradfahrer trug nur leichte Sportschuhe, mit Motorradstiefeln wären die Unfallfolgen geringer gewesen. Das Gericht sah das anders. Es existiert keine Vorschrift zum Tragen von Motorradschuhen. Außerdem fehlt es an allgemeingültigen Erkenntnissen, welche Art von Motorradschuhen zur Vermeidung von Verletzungen sinnvoll sind.

Sicher kleiden
Wenn ein Motorradfahrer bei einem Unfall keine geeignete Schutzkleidung getragen hat, trägt er regelmäßig eine Mitschuld an den eigenen Verletzungen. Das Wissen um das erheblich höhere Verletzungsrisiko bei Verzicht auf Schutzkleidung gilt als Allgemeingut, da alle maßgeblichen Verbände das Tragen von Schutzkleidung empfehlen. Dies gilt laut ARAG Experten ausdrücklich nicht nur für den Schutzhelm, den zu tragen gesetzlich geboten ist, sondern auch für Schutzkleidung an den Beinen. Aus diesem Grund bekam z.B. der Motorradfahrer in einem vom Oberlandesgericht Düsseldorf entschiedenen Fall nur ein gemindertes Schmerzensgeld zugesprochen (OLG Düsseldorf, Az.: I-1 U 137/05). Eine Warnweste muss ein Motorradfahrer, im Gegensatz zu Autofahrern, nicht mitführen. Die ARAG Experten raten dennoch dazu.

Versicherung im Schadensfall
Wenn die Schutzkleidung selbst kaputt geht, ist in der Rechtsprechung umstritten, inwieweit die Versicherung bei der Schadensregulierung Abzüge neu für alt vornehmen darf. Im Streit mit der Versicherung sollte der Motorradfan allerdings auf die lange Lebensdauer der Motorradkleidung verweisen und sich allenfalls geringe Abzüge gefallen lassen. Umstritten ist auch immer wieder, ob einem Motorradfahrer im Schadensfall Nutzungsausfall für die Reparaturdauer oder die Zeit der Wiederbeschaffung zusteht. Wird das Motorrad nur als Spaßfahrzeug neben einem Pkw genutzt, kann in der Regel kein Nutzungsausfall verlangt werden. Ist das Motorrad aber alleiniges Fahrzeug und wird auch im Alltag eingesetzt, so wird die Versicherung im Schadensfall auch Nutzungsausfall zahlen müssen. In jedem Fall muss man der Versicherung die Art und den Umfang der Nutzung nachvollziehbar schildern können.

Der liebe Sound
Um einen besseren Sound und ein tiefes Röhren der Maschine zu erzeugen, wird gerne am Schalldämpfer geschraubt und manipuliert. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass die Änderungen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen müssen. Sonst riskieren Tuning-Fans den Verlust der Betriebserlaubnis für das Bike und zahlen ein Bußgeld. Auch eine Nutzungsuntersagung ist denkbar, bis die Veränderungen am Schalldämpfer wieder rückgängig gemacht wurden.

Parkverbot
Das Parkverbot gilt auch für Motorradfahrer. Ignoranten Bikern droht ein Verwarnungsgeld und es ist je nach Situation auch zulässig, falsch geparkte Motorräder abzuschleppen. Auf dem Gehweg darf nur geparkt werden, wenn es entsprechend ausgeschildert ist. Ist auf einem Parkplatz ein Parkschein oder Parkscheibe vorgeschrieben, gilt das auch für Motorräder.

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Sicher und komfortabel unterwegs – mit Heckträgern

Heckträger erleichtern den Transport von Zweirädern: Darauf sollten Sie achten

Sicher und komfortabel unterwegs - mit Heckträgern

SAWIKO: Sicheres Verzurren eines Rollers

Heckträgersysteme sind beliebt – vor allem bei abenteuerlustigen Urlaubern. Gegenüber dem Dachträger bietet ein Heckträger so manche Vorteile. Problemlos lässt sich jede Garage befahren und die Beladung ist um einiges einfacher, da man die Räder nicht extra hochhieven muss. Motorroller können ebenso bedenkenlos mitgenommen werden. Auch der Luftwiderstand ist geringer, was sich wiederrum positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Um stressfrei mit Heckträgersystemen fahren zu können, gilt es jedoch einige Details zu beachten.

1.Die sichere Montage
Eine sichere Montage ist das A und O. Viele der praktischen Transporthelfer werden einfach an die Anhängerkupplung des Pkws oder Reisemobils montiert. Wenn man ein Reisemobil oder einen Kastenwagen besitzt, werden eine Vielzahl von Heckträgern angeboten, welche sich an das Chassis des Fahrzeugs montieren lassen. Das ist ein wenig aufwändiger als die Option Anhängerkupplung, jedoch sitzt der Träger fest am Fahrzeug. Für fast alle Heckträgersysteme von SAWIKO müssen die Befestigungselemente am Rahmen des Reisemobils verschraubt werden. Ist dies geschehen, den Träger einfach in die Elemente schieben und mit zwei Splinten befestigen. Ein besonderes Gimmick enthält das Kastenwagenheckträgersystem „Futuro E-Lift“. Durch die stabile 4-Punkt-Befestigung an der Karosserie lässt sich der elektrisch absenkbare Heckträger komfortabel befestigen und beladen. Generell gilt: Die Montage muss strikt nach Bedienungsanleitung des Herstellers erfolgen, da ein unsachgemäß angebrachter Heckträger zu einer Gefahr im Straßenverkehr werden kann.

2.Lasten
Die Nutzlast ist abhängig vom Fahrzeughersteller. Daher die maximale Nutzlast des Heckträgers mit der des Fahrzeugs abgleichen, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Bei Reisemobilen und Kastenwägen ist die Nutzlast in der Regel bei weitem höher als beim einfachen Pkw. Daher kann man dort auf dem Heckträger neben Fahrrädern auch E-Bikes oder Roller transportieren. Vielfach bewährt hat sich der Reisemobil-Heckträger „Mikro II“ von SAWIKO. Dieser kann mit einer Nutzlast von bis zu 120 Kilogramm einen Roller und ein Fahrrad oder gleich vier Fahrräder transportieren. Eine neue Variante für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom ist der Heckträger „Agito Van“. Dank seiner Nutzlast von 60 Kilogramm in der Basisversion ist dieser auf zwei Fahrräder ausgelegt. Besonders praktisch: Mittels Schwenkarm lässt sich der Träger selbst im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen. Dadurch ist ein freier Zugang zur Hecktür gewährleistet. Wird der Träger nicht benötigt, ist dieser ohne Werkzeug schnell komplett abzumontieren.

3.Die Ladungssicherung
Vorab: Für die Ladungssicherung ist immer der Fahrzeugführer verantwortlich! Besonders bei Rollern hat nahezu jedes Modell unterschiedliche Befestigungspunkte. Daher immer nach der optimalen Lösung für den jeweiligen Roller schauen. Eine optimale Ladungssicherung gewährleisten universale Zurrbandsets. Übrigens: Beim Kauf von Heckträgern darauf achten, ob Ringösen für den Einsatz von Spanngurten vorgesehen sind. Diese erleichtern die Ladungssicherung enorm.

4.Das Fahren
Beim Fahren mit einem Heckträger unbedingt beachten, dass die Sicht nach hinten im beladenen Zustand eingeschränkt ist. Beim Parallelparken oder beim Fahren in engen Straßen darf darüber hinaus nicht vergessen werden, dass das Fahrzeug mit beladenem Heckträger um einiges länger ist. Das Fahrverhalten hingegen ändert sich nicht signifikant. Durch das erhöhte Gewicht fährt sich das Fahrzeug zwar schwerfälliger, jedoch spielen der Luftwiderstand und der damit einhergehende Kraftstoffverbrauch kaum eine Rolle. Ein Expertentipp: In manchen EU-Ländern muss ein weiß-rotes Warnschild an die Fahrräder angebracht werden. Deswegen vorab informieren!

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Lädt alles vom Smartphone bis zur Autobatterie: XLayer präsentiert Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0

Lädt alles vom Smartphone bis zur Autobatterie: XLayer präsentiert Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0

Powerbank und Starthilfe in einem: Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 von XLayer

Nie wieder leere Akkus bei Smartphones, Digitalkameras, eBook-Readern oder Notebooks – und vor allem nie wieder Panik, weil das Auto nicht anspringt: Die neue Powerbank PLUS OFF-ROAD von XLayer lädt nicht nur alle gängigen Mobilgeräte, sondern funktioniert auch als Starthilfe für Motorräder und PKWs. Mit ihren 16.000 mAh Kapazität hat sie genug Power für bis zu 30 Startvorgänge bei schwachen Fahrzeugbatterien oder lädt aktuelle Smartphones mehr als sieben mal komplett auf. Praktisch: Alle notwendigen Kabel, zahlreiche Adapter und eine praktische Transporttasche befinden sich bereits im Lieferumfang. Die Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 ist ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 99,95 Euro im Handel und Online erhältlich.

Unterhaching, 5. April 2018 – Es ist ein echtes Multitalent, das hier das Licht der Welt erblickt: Was auf den Namen Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 Black 16.000 mAh hört, will sich in nahezu jeder energietechnischen Notlage als Retter erweisen. Das neuste Produkt vom Powerbank-Experten XLayer lädt nämlich jedes Produkt vom Smartphone bis hin zur Autobatterie: Notebooks, eBook-Reader, Digitalkameras oder Navis erhalten von der OFF-ROAD 2.0 auch unterwegs frischen Strom. Alle notwendigen Kabel und Adapter liegen der Powerbank von XLayer dafür praktischerweise bereits im Lieferumfang bei.

Genug Energie für bis zu 30 mal Starthilfe – Motorrad, Diesel, Benziner
Viele Auto- und Motorradfahrer kennen das: Kaltes Wetter, lange Ruhezeiten oder einfach nur ein dummer Zufall sorgen dafür, dass die Batterie genau dann leer ist, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Dank der Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 von XLayer verlieren diese Situationen ab sofort ihren Schrecken. Der kompakte Begleiter fürs Handschuhfach oder den Rucksack kommt mit Kabel und Klemmen für Auto- und Motoradbatterien im Lieferumfang daher und bietet genug Leistung für bis zu 30 Starts. Die Powerbank stellt dabei soviel Leistung zur Verfügung, dass Benzinmotoren bis 5.0 Liter und Dieselfahrzeuge bis 3.0 Liter sowie beliebige Motorräder damit gestartet werden können.

Lädt alle gängigen Mobilgeräte vom Smartphone bis zum Notebook
Es muss für die Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 aber nicht immer gleich die ganz große KFZ-Batterie sein: Die Powerbank lädt auch mühelos sämtliche Mobilgeräte, die ein Nutzer dabei haben könnte. Digitalkameras, Smartphones, MP3-Player, Tablets, eBook-Reader oder Navigationsgeräte erhalten jederzeit frischen Strom von der neusten XLayer Powerbank. Praktischerweise befinden sich ein 4-in-1 USB-Ladekabel bereits im Lieferumfang (USB-C, Lightning-Anschluss, Mini- und Micro-USB). Zusätzlich legt XLayer acht verschiedene Notebook-Ladeadapter bei, so dass auch gängige Notebooks unterwegs geladen werden können. Mehr mobile Energieversorgung geht nicht!

Großzügige Energiereserven
Damit für alle Produkte vom SUV bis zum Smartphone jederzeit genug Energie zur Verfügung steht, hat XLayer der Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 eine Kapazität von 16.000 mAh spendiert – das reicht beispielsweise um aktuelle Top-Smartphones wie Galaxy S9 oder iPhone 8 bis zu fünf oder sogar sieben mal komplett zu laden. Und wenn einmal zwei Mobilgeräte gleichzeitig leer sind, macht das auch nichts, denn die Powerbank bietet gleich zwei USB-Ladeanschlüsse (5 V, 2,1 A). Die Powerbank selbst wird vor der Reise klassisch per 230-V-Netzteil geladen, kann aber per mitgeliefertem 12-V-Adapterkabel auch unterwegs am Zigarettenanzünder Strom beziehen.

Umfangreiches Zubehör, Taschenlampe mit SOS-Funktion
Mit ihrer Batterieladefunktion wir die Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 häufig auch in Notlagen oder -situationen zum Einsatz kommen. Folgerichtig hat XLayer dem mobilen Energiespeicher eine sinnvolle Zusatzfunktion spendiert: Die Powerbank verfügt über eine integrierte Taschenlampe mit SOS-Modus. Zusammengefasst erhalten Nutzer mit der Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 eine extrem leistungsstarke Powerbank, die nicht nur Mobilgeräte lädt, sondern auch bei schwachen Auto- und Motorradbatterien Starthilfe leistet. Ein praktisches Aufbewahrungsetui bietet nicht nur Platz und Schutz für die Powerbank selbst, sondern auch für das umfangreiche Zubehör. Insgesamt befinden sich im Lieferumfang:

– Power Bank XLayer PLUS OFF-ROAD 2.0 (16.000 mAh) mit Auto-/Motorrad-Starthilfe
– 4-in-1-USB-Kabel (USB-Typ-C-, Mini-USB-, Micro-USB-, Lightning-Anschluss (8-pin für Apple Geräte))
– Auto-/Motorradbatterie-Kabel inkl. Klemmen
– Netzteil
– Fahrzeug-Netzteil (Auto/Motorrad)
– 8 Notebook-Adapter
– Gebrauchsanweisung
– Aufbewahrungsetui

Die Powerbank PLUS OFF-ROAD 2.0 von XLayer ist ab sofort online und im Handel verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer beträgt 99,95 Euro.

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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„Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

„Second Hand“-Bike

"Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Interessenten sollten das Motorrad vor dem Kauf kritisch prüfen.
Quelle: ERGO Group

Die ersten warmen und trockenen Frühlingstage locken bald wieder die Motorradfahrer auf die Straßen. Wer den Saisonbeginn für den Kauf eines neuen Bikes nutzen möchte, findet auf dem Gebrauchtmarkt oft kostengünstige Modelle. Damit beim ersten Ausflug mit dem Neuerwerb alles glattgeht, sollten Käufer im Vorfeld einige Dinge beachten. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, fasst die wichtigsten Punkte für die Besichtigung zusammen und gibt Hinweise zur Ummeldung des Motorrades. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), informiert über den Unterschied zwischen einem Kauf beim Händler oder von Privat und weiß, was es mit der Sachmängelhaftung auf sich hat.

Kauf von Privat oder lieber beim Händler?

Wer ein gebrauchtes Bike bei einem Händler kauft, hat den Vorteil der sogenannten Sachmängelhaftung. „Das heißt: Für Mängel, die bei Übergabe des Motorrads an den Käufer schon vorhanden waren und von denen dieser nichts wusste, haftet der Händler“, erklärt Michaela Rassat. Die Sachmängelhaftung kann der Käufer nach dem Gesetz innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf geltend machen und zum Beispiel eine Nachbesserung verlangen. Sie gilt nicht für altersübliche Verschleißerscheinungen des Motorrads. Gewerbliche Händler haben bei gebrauchten Waren die Möglichkeit, die Zweijahresfrist per Vertrag auf ein Jahr zu verkürzen – was viele auch tun. Natürlich muss der Käufer auch beweisen können, dass der Mangel tatsächlich schon bei Übergabe der Maschine vorhanden war. Dies kann schwierig sein. Aber: „Im ersten halben Jahr nach dem Kauf hat es der Käufer etwas leichter: In diesem Zeitraum geht der Gesetzgeber davon aus, dass der Mangel schon bei der Übergabe bestand“, weiß Rassat. Der Verkäufer darf versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Nach den sechs Monaten liegt die Beweislast wieder beim Käufer. Private Verkäufer schließen die Sachmängelhaftung im Kaufvertrag oft aus. Andererseits besteht bei einem privaten Verkauf eher die Chance, ein „Schnäppchen“ zu machen oder über den Preis verhandeln zu können. Wichtig: „Bei einem Kauf von Privat vor dem Besichtigungstermin klären, ob das Motorrad zugelassen ist oder zumindest ein Kurzzeitkennzeichen hat“, empfiehlt Frank Mauelshagen. „Sonst ist eine Probefahrt nicht erlaubt.“

Kritische Prüfung statt „Liebe auf den ersten Blick“

Motorradfahrer haben oft eine enge Bindung zu ihrem Bike: Für viele ist es der Inbegriff von Freiheit. Die Begeisterung sollte sie aber nicht zu einem Spontankauf verleiten, eine intensive Begutachtung der Maschine bewahrt vor einer späteren Enttäuschung. Je älter das Motorrad, desto eher weist eines der zahlreichen Teile einen Mangel auf. Und der ist nicht immer einfach zu erkennen. „Wer sich nicht selbst sehr gut auskennt, sollte daher einen fachkundigen Begleiter mitnehmen“, rät Mauelshagen. Außerdem sollte der Interessent genügend Zeit für die Motorradbesichtigung und eine Probefahrt einplanen – und dies idealerweise mit dem Verkäufer vorab vereinbaren.

Kleine Checkliste für den Besichtigungstermin

Die aus Sicht von Mauelshagen wichtigsten Tipps für den Besichtigungstermin:
– Papiere überprüfen: Stimmt die Fahrzeugnummer mit der in der Zulassungsbescheinigung genannten Nummer überein? Liegt für nachträglich angebaute Teile eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder eine Unbedenklichkeitserklärung des Herstellers vor oder sind die Teile in der Zulassungsbescheinigung eingetragen?

– Checken, wie viele Vorbesitzer das Motorrad hatte. Denn je mehr Halter, desto höher der Verschleiß.

– Selbst wenn der Besitzer das Motorrad als unfallfrei bezeichnet, sollte der Interessent den Rahmen auf mögliche Verformungen oder Kratzer überprüfen, ein kritischer Blick ist auch auf Anbauteile wie etwa Spiegel oder Lenkerenden zu werfen. Achtung: Eine auffällige Lackierung kann dazu dienen, Schäden zu verdecken.

– Eine ausführliche Probefahrt hilft, alle Funktionen des Zweirades zu testen.

– Und: Besichtigung und Probefahrt sollten bei Tageslicht stattfinden, damit eventuelle Mängel gut erkennbar sind.

Motorrad ummelden

Der Kaufvertrag ist unterschrieben, das Motorrad in neuen Händen. Vor der ersten Ausfahrt muss der neue Besitzer die Maschine noch ummelden, damit sie auf ihn zugelassen ist. Die Ummeldung nimmt die Zulassungsstelle vor. Dafür sind die Zulassungsbescheinigungen I und II nötig, früher als Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bezeichnet. Falls das Motorrad älter ist und nur Fahrzeugbrief und -schein vorliegen, erstellt die Zulassungsstelle die neuen Formate beim Ummelden automatisch. „Darüber hinaus muss der neue Besitzer nachweisen, dass er für das Motorrad eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat“, so der ERGO Experte. Als Nachweis dient hier die eVB-Nummer, die elektronische Versicherungsbestätigung. Der Motorradbesitzer erhält sie von seiner Kfz-Versicherung. Des Weiteren sind für die Ummeldung das noch vorhandene Kennzeichen, ein Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung (HU) sowie ein aktueller Prüfbefund zu Abgas- und Funktionstests notwendig. Mit der Ummeldung erlischt dann automatisch die Versicherungs- und Steuerpflicht des Vorbesitzers.
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Edel-Biker setzen auf Deluxe-Lackversiegelung

Edel-Biker setzen auf Deluxe-Lackversiegelung

Logo Rubin One (Bildquelle: avp-autopflege.ch)

Motorräder haben verschiedene Lacktypen und Lackaufbauten. Dies ist der Ansatzpunkt der Rubin One First Lackversiegelung. Individuelle Lacke eines jeden Bikes sind die Grundlage dieser optimalen Lackveredelung.

Jeder Biker kennt den Spruch: Wenn der liebe Gott saubere Motorräder gewollt hätte, wäre Spülmittel im Regenwasser. Trotzdem ist es echten Motorrad-Liebhabern wichtig, dass ihr ganzer Stolz von Zeit zu Zeit in höchstem Glanz erstrahlt – zum Beispiel auf Veranstaltungen. Das Gleiche gilt für Bike-Besitzer, die ihr Gefährt von Zeit zu Zeit in extrem gut gepflegtem Zustand in der Garage bewundern wollen. Gerade als Wertanlage eignen sich hochklassige Motorräder hervorragend. Um optimale Verkaufspreise zu erzielen, ist ein glänzendes Äußeres notwendig. Für allerhöchste Ansprüche setzen Edel-Biker auf die Lackveredelung Rubin One von AVP Autopflege. Rubin One First Lackversiegelung gilt unter Kennern als unschlagbar und wird von vielen schon als das Nonplusultra angesehen, wenn es um Lackveredelung geht.

Insbesondere Fahrer von Edel-Bikes wie Harley setzen auf den unübertroffenen Hochglanz, den das Schweizer Unternehmen AVP Autopflege ihrem Gefährt verleiht. Die Lackporen werden in einem komplizierten Verfahren, das aus mehreren aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten besteht, zur Gänze und dauerhaft gefüllt. Dies verleiht dem Lack eines First Class Motorrads eine spiegelglatte, reine und glänzende Oberfläche – und dazu eine besonders lange Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Ein auf solche Weise behandelter Lack übertrifft die Optik der Original-Lackierung um ein Vielfaches.

Hochwertige Motorräder erfordern eine hochwertige Lackpflege. Das haben auch die Experten von AVP Autopflege erkannt und setzen bei ihrer Arbeit und der Auswahl der Reinigungsprodukte auf Exklusivität. Massenware ist bei der Auswahl der Pflegeprodukte für Lackschutz und Lackversiegelung von vornherein ausgeschlossen. Das ist kein Wunder bei einem Anbieter, der unter anderem die teuerste Versiegelung der Welt für Supersportwagen wie Bugatti Veyron, Koenigsegg Agera und Ferrari Enzo anbietet. Und was für die Edel-Gefährte auf vier Rädern gilt, gilt auch für Zweiräder: Die Schweizer Profis für Lackpflege setzen ausschließlich auf Premium-Qualität.

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Die Werterhaltung von Kraftfahrzeugen aller Art hat bei uns oberste Priorität.

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Erster BMW Motorrad Almabtrieb im BMW Motorrad Zentrum Kassel

Saison-Ende mit vielen Schmankerln

Erster BMW Motorrad Almabtrieb im BMW Motorrad Zentrum Kassel

(Bildquelle: @BMW Niederlassung Kassel)

Kommenden Samstag, 28. Oktober, geht es im BMW Motorrad Zentrum Kassel in der Scharnhorststraße 14 von 9 bis 16 Uhr typisch weiß-blau zu. Bei zünftigen Speisen aus der bayerischen Küche und modernster Motorradtechnik lädt das BMW Motorrad Zentrum ein zum ersten „Almabtrieb“, dem traditionellen Ende der Freiluft-Saison.

Da nach der Saison auch immer vor der Saison ist, hält das Motorrad-Team jede Menge Schmankerln und exklusive Angebote für die Kunden bereit, die die Vorfreude auf den Motorrad-Frühling 2018 schon jetzt auf Hochtouren bringen. Alle Fans der bayerischen Edel-Bikes dürfen sich freuen auf die Präsentation der K1600 Bagger und der G 310 GS, die natürlich wie auch alle anderen Motorräder für Probefahrten bereitstehen.
Beim größten Dienst- und Vorführmotorräder-Angebot des Jahres, stehen über 60 Maschinen zu Oktober-Preisen zur Auswahl. Außerdem kann sich der Biker über eine Auswahl von über 100 neuen Motorrädern freuen.

Wer sich am Veranstaltungstag für den Kauf eines Bikes entscheidet, kann sich über einen satten 749-Euro-Bonus freuen, entweder in Form des Pakets „Premium Auslieferung“ oder über Fahrerausstattung bzw. Zubehör in diesem Wert. Zudem profitieren BMW-Kunden noch von einem Angebot über 15 % Rabatt auf den Kauf von ausgewählter Fahrerausstattung.

Auch können BMW-Motorradfahrer ihr Fahrzeug den Winter über ins Trockene bringen: Kunden profitieren von der Wintereinlagerung inklusive Winterpflege und Aufbereitung sowie Hol- und Bring-Service.

Weitere Infos zum Programm, den Angeboten und zur Anfahrt unter www.kassel.bmw-motorrad.de

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,367 Millionen Automobilen und rund 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjähr 2015 belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Spannende Reisegeschichten bei Touratech

Ohne Geld um die Welt: Daniel Rintz eröffnet am 17. November die Vortragsreihe im Winterhalbjahr

Spannende Reisegeschichten bei Touratech

Über seine Weltumrundung mit dem Motorrad berichtet Daniel Rintz am 17. November bei Touratech.

Niedereschach, 20. Oktober 2017. Wenn die Tage kürzer werden, dann ist es wieder Zeit für die Winter-Vortragsreihe bei Touratech in Niedereschach. Von November 2017 bis März 2018 warten tolle Bilder und spannende Geschichten auf alle Reise- und Motorradfans, die sich nach einer kleinen Auszeit vom Alltag sehnen.

Reisereportagen nehmen die Menschen mit in ferne Länder, machen Lust auf Abenteuer und wecken Träume von Fernweh. Einer, der sich seinen ganz persönlichen Traum erfüllt hat, ist Daniel Rintz. Mit seiner jüngsten Tour von Alaska nach Argentinien und anschließend durch Afrika hat er sein Ziel erreicht, die Welt auf dem Motorrad zu umrunden.

Insgesamt sechs Jahre war der Fotograf und Filmemacher aus Dresden unterwegs. Josephine Flohr, die er 2010 in Asien kennengelernt hatte, begleitete ihn. Ohne dicke Reisekasse, dafür mit „einer durchschnittlichen Portion Mut und einer großen Menge Neugier“ hielten sich die Motorradabenteurer durch Gelegenheitsjobs unterwegs über Wasser.

Mitgebracht haben die beiden nicht nur schöne Fotos, sondern auch jede Menge Erlebnisse und Geschichten, die Daniel Rintz am Freitag, 17. November, 19 Uhr, im Touratech-Shop Niedereschach präsentieren wird. Dabei gewährt sein Reisevortrag „Vom Verschieben der Ziellinie“ interessante Einblicke in das Leben unterwegs.

Dass Griechenland mit seinen spektakulären Bergpassagen, grandiosen Schotterstrecken und atemberaubenden Landschaften viel mehr als Ruinen und Meer zu bieten hat, zeigt die Filmpremiere von „ACT Greece“ am Freitag, 8. Dezember. Die „Adventure Country Tracks“, die dabei vorgestellt werden, ermöglichen ein unvergessliches Offroad-Erlebnis mitten in Europa – völlig legal und im Rahmen eines ganz normalen Urlaubs zu verwirklichen.

„Match Fun im Land der Skipetaren“ hatte Wolf Haenlein auf seiner Enduro-Wandertour durch Albanien. Den gleichnamigen Vortrag über ein Land mit äußerst gastfreundlichen Menschen und einem weitreichenden Geflecht an unbefestigten Wegen präsentiert er am Freitag, 19. Januar.

Und mit einem waghalsigen Offroad-Abenteuer geht es weiter: Am Freitag, 16. März, beschließt der Film „Boxermaniacs“ die Reihe der Vortragsabende im Touratech-Shop. Er zeigt, wie das Touratech Racing Team mit der R9X, einem Umbau auf Basis der BMW R nineT, bei einer der härtesten Enduro-Rallyes der Welt, den Red Bull Romaniacs, Geschichte geschrieben hat.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr im Touratech-Shop, Dauchinger Straße 80, in Niedereschach; der Eintritt ist frei, für Bewirtung ist gesorgt.

Alle Termine im Überblick:
Freitag, 17. November: „Vom Verschieben der Ziellinie“, Daniel Rintz.
Freitag, 8. Dezember: Filmpremiere „Adventure Country Tracks Griechenland“.
Freitag, 19. Januar: „Match Fun im Land der Skipetaren“, Wolf Haenlein.
Freitag, 16. März: „Boxermaniacs“ – mit der R9X auf einer der härtesten Enduro-Rallyes der Welt“.

Wenn es um Reisen mit dem Motorrad geht, dann führt an Touratech kein Weg vorbei: Was mit der Herstellung von Motorradzubehör für den Eigenbedarf begann, hat sich zum weltweit führenden Unternehmen in dieser Branche entwickelt. Am Firmensitz in Niedereschach am östlichen Rande des Schwarzwalds sind rund 350 Mitarbeiter damit beschäftigt, in Sachen Motorradabenteuer keine Wünsche offen zu lassen. Seit über 25 Jahren werden von Touratech Produkte für härteste Anforderungen entwickelt, produziert und weltweit auf den Markt gebracht. Nicht nur die Endkunden, auch die rund 50 Distributoren auf fünf Kontinenten beziehen ihre Waren direkt aus Niedereschach. Die wichtigste Inspiration für immer neue Ideen ist die ungetrübte Begeisterung fürs Motorradfahren und für Reisen in ferne Länder.

Kontakt
Touratech AG
Margit Rowley
Auf dem Zimmermann 7-9
78078 Niedereschach
07728/9279-1352
margit.rowley@touratech.de
http://www.touratech.de