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Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Aktivurlaub in Corvara!

Das Fünf-Sterne-Hotel Sassongher bietet perfekten Ausgangspunkt

Aktivurlaub in Corvara!

In den Sommermonaten ist die traditionsreiche Region in Südtirol mit ihrem dichten Netz an Wanderwegen im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten ein Paradies für Mountainbiker, Wanderer und Naturliebhaber. Die Region bietet Aktivurlaub pur!

Einmal die Dolomiten von oben sehen, das ermöglichen Paragliding-Tandemflüge, die man vor Ort buchen kann. Zum Schwimmen und Relaxen bietet der Biotopsee von Corvara drei Teiche: Badeteich, Kinderbecken und Regenerationsteich, eine Liegewiese mit Duschen, Bar/Restaurant und einen Kinderspielplatz. Auch Angeln ist möglich. Im kleinen Pidro See kann auf Anfrage das Fischen genehmigt werden.

Mehr Action bietet der Hochseilgarten von Colfosco. Die Anlage wurde in einem Wald aus riesigen Lärchen auf einer Länge von mehr als 600 Metern Seil und mit 71 Plattformen bis zu einer Höhe von 19 Metern vom Boden, realisiert. Sie wurde so angelegt, dass die natürlichen Gegebenheiten des Waldes bestmöglich geschont werden konnten. Der Garten besteht aus 5 Parcours mit künstlichen Hindernissen und Aufgaben aus Seilen, Balken oder Drahtseilen, die in unterschiedlicher Höhe verspannt sind.

Wanderungen von Hütte zu Hütte, Bergtouren und Kletterrouten zu legendären Gipfeln wie Sella, Piz Boe, Kreuzkofel oder Conturines sorgen für unvergessliche Tage in der Südtiroler Natur. Die Wanderwege sind gut ausgebaut und markiert. Alles ist möglich, von einfachen Spaziergängen für Familien, über längere Wanderungen für Geübte, mehrtägige Trekking-Touren für Könner bis anspruchsvolle Klettertouren. Lifte erleichtern den Auf- und Abstieg und die vielen Berg- und Schutzhütten laden zum Ausruhen und Innehalten ein. Für Mountainbiker gibt es Routen jeden Schwierigkeitsgrades sowie geführte Umrundungen der weltberühmten Sella Ronda.

Das Hotel Sassongher liegt vor der traumhaften Kulisse der Dolomiten und ist der perfekte Ausgangspunkt für Urlauber. Besitzer des Hotels, Francesco Morini, verrät seine favorisierten Hütten in der Region, die bei einem Wanderausflug unbedingt besucht werden sollen. Sie bieten nicht nur einen fantastischen Blick auf die Landschaft, sondern zaubern auch kulinarische Spezialitäten aus der Region auf den Teller.

Francesco Morini sagt: „Die Hüte Moritzino ist Pflichtprogramm für alle, die sich gerne amüsieren und zu den bekanntesten Hütten Hits tanzen wollen. Wer es gerne urig mag, für den ist die auf 2.079 Meter Höhe gelegene Hütte Ütia de Bioch das Richtige. Doch kaum eine Hütte ist so eng mit der Geschichte des Tourismus in Alta Badia verbunden wie die Col Alt. Bei der Hütte wurde 1947 der erste Sessellift Italiens erbaut. Die einmalige Aussicht von der Sonnenterrasse ist ein Muss für alle Besucher.“

Über das Hotel Sassongher:
Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

Mehr Informationen finden Sie unter: www.sassongher.it

Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

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swarnke-rehm@prco.com
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Das ideale Refugium für Bergwanderer und Skifahrer

Die Pension am Königssee in den Berchtesgadener Alpen ist die ideale Unterkunft für Sportler und Naturbegeisterte

Das ideale Refugium für Bergwanderer und Skifahrer

(Bildquelle: Familie Meck)

Naturliebhaber und Wanderer werden von der Pension am Königssee begeistert sein. Die Berchtesgadener Alpen direkt vor Augen, liegt die Pension unterhalb des Jenner und begeistert mit einem fantastischen Blick auf den Watzmann. Diesen erreichen Bergwanderer über einen Klettersteig, der atemberaubende Ausblicke garantiert. Mountainbiker können sich auf anspruchsvolle Touren mit insgesamt 700 Kilometern Streckenlänge freuen. Auch Wanderer frönen auf zahllosen Wanderwegen, wie beispielsweise dem beliebten Maler Rundweg, ihrer Leidenschaft und erleben eine Gebirgslandschaft, die in Deutschland einzigartig ist. Freuen Sie sich auf ein umfangreiches Wegenetz, das gesäumt von Almhütten, tiefen Schluchten und beeindruckenden Bergmassiven immer wieder neue Bilder dieser wunderschönen Landschaft präsentiert. Alle Highlights, die der Berchtesgadener Nationalpark zu bieten hat, sind von der Pension Königssee aus perfekt zu erreichen und macht sie zu einer perfekten Unterkunft für Urlauber, Wanderer, Bergwanderer und Mountainbiker.

Zimmer buchen – Berchtesgaden

Eine Pension buchen Berchtesgaden : Die Zimmer der Pension am Königssee sind ausnahmslos frisch renoviert. Für nur 38 Euro/Nacht übernachten Sie hier zu zweit im Doppelzimmer ohne Frühstück. Jedes der gemütlichen Zimmer ist mit einem Swiss Sense Boxspringbett sowie einem Flachbildfernseher ausgestattet. So können Sie sich nach einem sportlich aktiven Tag an der Bergluft nachts perfekt erholen und neue Kräfte tanken. Die modernen und ebenfalls frisch renovierten Bäder tragen ebenfalls zu Ihrem Wohlbefinden bei und ein leckeres Frühstück können Sie in der benachbarten und wiederholt zur besten Bäckerei Deutschlands (Feinschmecker) gekürten Bäckerei Zechmeister genießen. Die Pension am Königssee liegt zentral und dennoch umgeben von Natur und einem gepflegten Garten, der im Sommer zum Verweilen einlädt.

Nur 50 Meter vom Skilift entfernt: Ein Traum für Skifahrer

Wenn es kalt wird in den Berchtesgadener Alpen zieht die Berglandschaft vor allem die Wintersportler magnetisch an, denn im Winter werden sie zu einem wahren Paradies für Skifahrer. Gleich sechs Skigebiete bieten dem ambitionierten Wintersportler auf einer Höhe von bis zu 1874 Metern ein nahezu schneesicheres Umfeld. Ein Skilift liegt in nur 50 Metern Entfernung von der Pension Königssee. Von hier aus erreichen Sie die Skigebiete, in denen Abfahrten mit einer Gesamtlänge von mehr als 60 Kilometern und in allen Schwierigkeitsstufen auf Sie warten. Auch Snowboardfahrern versprechen diese Pisten eine Menge Spaß. Selbstverständlich sind die Langläufer ebenso gern gesehene Gäste in Berchtesgaden. Sie genießen ihren Sport auf fast 100 Kilometer gespurten Loipen, auf denen sie die kristallklare Gebirgsluft mit jeder Faser ihres Körpers spüren können.

Die Pension Königssee liegt im Naturschutzgebiet Berchtesgadener Land und wird von der Familie Meck inhabergeführt. Mit ihrer Lage in unmittelbarer Nähe zum Skilift und zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie zum Watzmann und Jenner bietet die Pension perfekte Unterbringungsmöglichkeiten für Naturfreunde und Sportler.

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Familie Meck – Pension Königssee
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Jennerbahnstraße 34
83471 Königssee
0 86 51 – 7 68 52 99
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