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Vision Umweltarchitektur für saubere Luft in Städten

Luftverschmutzung ist gesundheitsschädlich – Verantwortung für Generationen. Architektur als Produktdesign, gepaart mit Kunst und Entstehung aus Visionen – welche genialen Erfindungen reinigen langfristig verschmutzte Luft?

Vision Umweltarchitektur für saubere Luft in Städten

Hyper Luftfilter und Luftsauger, Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart

Zwischenruf von Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

„Wer die Luft nicht verschmutzt, braucht nicht reinigen! Das wäre die einfachste Lösung für das Luftverschmutzungsproblem“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Seit der Industrialisierung sind durch technische Erneuerungen rasante Fortschritte im Bereich Umwelttechnik erzielt worden. Filteranlagen, Abluft und Absaugtechnik in Industrieanlagen oder Gewerbeunternehmen gehören zum Standard. Sensibilisierung, Aufklärung, Kommunikation führen zum Sinneswandel des umweltgerechten Handelns. Zum Glück steht die Bevölkerung Umweltdiskussionen offen gegenüber. Zahlreiche Berufsgruppen, Organisationen und Bürger beteiligen sich weltweit für die Regeneration der Umwelt. Ideen aus dem Gartenbau, der Architektur, Designer und Ingenieure widmen sich dem Problem der Luftverschmutzung. Langfristiges Ziel ist: Die Luft, die geatmet wird, reiner zu machen.

Vertikale Gärten und Wälder

Die Luftverschmutzung ist gesundheitsschädlich, das belegen Studien der Weltgesundheitsorganisation. Giftige und verschmutzte Luft verursacht lebenslange Folgen. Um Feinstaub zu binden bietet das Dresdner Startup Green City Solutions die sogenannten CityTrees an. Das sind vertikale Gärten, drei Quadratmeter Begrünungsfläche mit Mooskulturen und Gefäßpflanzen. CityTrees filtern Feinstaub und verwandeln dies in saubere Luft. Die Feinstaub-Filterleistung wird mithilfe eines Wassertanks und Solarenergie erreicht. Nebeneffekt des Citytrees ist die Verringerung von Straßenlärm und die Kühlung der Umgebungsluft, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Idee: lebendige Gebäude

Vertikale Wälder entstanden im Geschäftsviertel von Mailand. Der Architekt Stefano Boeri erdachte den Bosco Verticale: zwei Hochhäuser mit organischem Leben. Auf den Balkonen der Hochhäuser stehen 730 Bäume, 11.000 Pflanzen und 5.000 Sträucher. Eine organische Filteranlage, die den Staub aus der Luft filtert, Sauerstoff erzeugt und Kohlenstoffdioxid verbraucht. Mitten in der Stadt Mailands ein Stück Natur als Vertikaler Wald.

Hyper Luftfilter und Luftsauger

Architekt, Produktdesigner, Künstler und Visionär Daan Roosegaarde aus den Niederlanden hat den erlebbare Turm „Smog-Free-Tower“ entwickelt. Industrierückstände, Abgase und Feinstaub werden von dem sieben Meter hohen Turm aus der Luft gesaugt. Reinigung von 30.000 Kubikmeter Luft pro Stunde, die Luft ist bis zu 70 Prozent sauberer. Der „Luftstaubsauger“ saugt die verschmutzte Luft am oberen Ende an, lädt den Feinstaub über Kupferspulen elektrisch auf und filtert ihn durch Bindung. Zurückbleibt pechschwarzer Staub, zum größten Teil Kohlenstoff. Wohin mit den Rückständen des Metropolenstaubs? Visionär Dan Roosegaarde designt den „Diamanten der Hoffnung“. Aus Smogpulver entsteht unter hohem Druck ein zarter tiefschwarzer Würfel. Eingebettet in einem durchsichtigen Gehäuse erscheint der Quader zu schweben und symbolisiert beispielsweise eingefasst als Ring oder Manschettenknöpfe die Botschaft von Hoffnung und Schönheit. Eric Mozanowski erläutert, dass der Turm in Rotterdam sowie Peking, weitere chinesische Städte und Polen die Luft erfolgreich filtert.

Das selbstreinigende Haus

Der Einsatz von Beton im Kampf gegen die Luftverschmutzung verfolgt die Idee, dass nicht der altbekannte Baustoff Beton, sondern eine Mischung, die einen Photokatalysator enthält, verbaut wird. Ein chemischer Prozess zersetzt bei Sonnenlicht organische Materialien, Organismen und Verschmutzungsstoffe. Übrig bleiben Sauerstoff und Wasser. Selbstreinigende Häuser, die Stick- und Schwefeloxide neutralisieren durch Absorption. Die Kirche Dio Padre Misericordiso in Rom ist ein selbstreinigendes Gebäude wie das Straßenpflaster von Tokio. Geplant ist die Verwendung dieses Baustoffes im Straßenbau und für die Sarajevo-Brücke in Barcelona.

Fazit: Verantwortung und Hoffnungsträger für die Landschaft der Zukunft – gesunder Atmen

Umweltthemen gehen alle an, die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen. Zukunftsweisend zeigen die genannten Beispiele erfolgreiche Möglichkeiten, zahlreiche weitere Visionen, Modelle und Ideen warten auf ihren Durchbruch. Vermeidung ist der wichtigste Baustein. Umweltbewusstsein hat den Anspruch auf Nachhaltigkeit, Wertigkeit und Ressourcenschutz, als Beitrag für den Frieden, ist Eric Mozanowski überzeugt.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur – Eric Mozanowski

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Immobilien

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Immobilienwirtschaft: „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“ – Raum zum Verweilen, Leben und Arbeiten – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Autor („Investieren in Denkmale“) und Immobilienexperte aus Stuttgart

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort – Eric Mozanowski, Autor

„Unsere Art zu leben, hat sich verändert, die zur Verfügung stehende Fläche hat abgenommen, besonders in den Städten und Metropolen. Zu spüren ist dies bei der Größe des Wohnraums“, begrüßt Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart die Diskussionsrunde. Der Wunsch nach Großzügigkeit und Komfort besteht, trotz veränderter Rahmenbedingungen. Innovativer Wohnungsbau, zukunftweisendes Immobilienmanagement, neue Konzepte in den unterschiedlichen Lebensbereichen, ein Umdenken ist nötig. Räume gehen fließend ineinander über, Familien sind kleiner, Wohnen und Arbeiten wird benötigt. Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben vereint sich, dank moderner Technik, Internet und digitaler Vernetzung entstehen neue Wohnkonzepte. Der Lebensalltag greift ineinander. Vom Wohn- zum Lebensraum durch Multifunktionalität einen einladenden Ort schaffen – für Austausch, Kommunikation, Entspannung und Rückzugsmöglichkeiten.

Lebens- und Wohnmodelle – neue Anforderungen an Wohnräume

Was beeinflusst den Wandel? Teuer geworden ist das Wohnen für Mieter und Eigentümer in Metropolen, Mittelzentren und B-Standorten erläutert Eric Mozanowski. Die Deutschen rücken näher zusammen, kleinere und billigere Flächen werden gesucht. Der Wohn- und Essbereich gemeinsam in einem großen Raum unterbringen, das ist heute Realität. Intelligente Nutzungskonzepte für Tätigkeiten und Aktivitäten sind die sogenannten Co-Working Spaces, erläutert Eric Mozanowski. Die Wohnraumnutzung für aktives Arbeiten, Hausaufgaben Betreuung, Mittagsschläfchen, Internet und Fernsehen, Lesen, Familientreffen, Spielabende bis zum Zweitbüro ist der Trend. Wichtig ist, dass die Ausstattung für die unterschiedlichen Nutzer und Tätigkeiten geeignet ist. Ziel ist den einladenden Ort zum Wohlfühlen, Ankommen, Arbeiten, für Kreativität, Begegnung und Zusammenhalt zu schaffen.

Die Stärken des Wohnraums: jeder Bereich hat seine Funktion

Was bei Planung und Umgestaltung beachten? Wie und wo welche Wände, was ist für welche Nutzung nötig? Zum Essen und Arbeiten ist Tageslichteinfall nötig. Tageslicht ist die gesunde und günstige Lichtquelle. Unterteilen ohne das Tageslicht abzutrennen . Fast jeder liebt einen weiten Horizont. Für den visuellen Genuss braucht der Ort weniger Licht. Den Platz für den Durchgang, nicht beengt, einplanen, Schiebetüren und faltbare Möbel sorgen für Platz. Küche und Essplatz bilden mit dem Wohnzimmer das Lebens- und Arbeitszentrum. Der Trend in den letzten Jahren ist, zimmerhohe Trennwände abzureißen, die früher Räume unterteilten. Offen gestaltende Räume brauchen Strukturierung, wie eine halbhohe Wand oder ein offenes Regal auf Rollen. Flache Möbel, ein niedriges Büfett oder ein Regal ohne Rückwand lassen dem Blick freien Lauf und Lichteinfall zu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Technik ermöglicht intelligente Nutzungskonzepte. Die Beleuchtung ist das A und O. Einladender Wohnraum hat mit Licht zu tun, den Farben der Räume und der Verwendung der Materialien. Die Farben der Räume ändern sich, wie die Lichtquellen gestaltet sind. Warmes Licht und Helligkeit dank moderner Beleuchtungstechnik. „Die Stehlampe spendet Licht zum Lesen, helles Neonlicht ist erforderlich an der Werkbank oder der Küchenarbeitszeile. Lichtquellen dort, wo sie gebraucht werden. Das ist eine leichte Formel, die zum Erfolg beiträgt“, erläutert Eric Mozanowski. Ein Ort, der das ausstrahlt, vereint. Komfort, Wohlbefinden und Gemütlichkeit brauchen Definition. Bestimmte Farben und bestimmte Materialien helfen. Rote, orange, violette oder helle Töne, die Materialien Samt, Wolle, Filz strahlen Verweildauer aus und lassen ankommen.

Fazit: Räume zum Wohlfühlen – ein Zuhause für Familie, Freunde, Arbeit – Räume mit Ästhetik und Alltagstauglichkeit – Immobilienwirtschaft im Wandel

Die Immobilienwirtschaft setzt auf Generationskompatibel statt altersgerecht, auf Aktivimmobilien und Aktivhäuser, Wohnungsbau mit Co-Working-Spaces als Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften und innerstädtische Nachverdichtung. Dieser Wandel bedeutet bei Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten die Weichen im Bereich Technik, Ökologie, Nachhaltigkeit, Nachverdichtung zu berücksichtigen. Soziale und technische Innovationen verbessern die Art wie wir wohnen werden, ist sich Eric Mozanowski sicher. „Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards schaffen, bedeutet mit zukunftsweisenden Angebote auf die veränderten Bedürfnisse der gesellschaftlichen Gruppen zu reagieren. Neuen Service mit Qualität der Daseinsvorsorge ist die Aufgabe der kommenden Jahre für die Stadtentwickler und Immobilienwirtschaft“, meint Eric Mozanowski. Ein paar kleine Veränderungen bewirken viel. Kreativität ist gefragt. „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Modegag oder echte Innovation im Sinne einer Landwirtschaft? – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienentwickler, Stuttgart, Berlin

Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Vertikale Gärten im Haus – von Eric Mozanowski, Stuttgart/Berlin

Vertikale Gärten sind in alle Munde. Es gibt vertikale Gärten sogar schon ohne Erde. Das erscheint nach der Idee der griechischen Philosophie unvorstellbar. Sind dort nicht die Vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Können die Philosophen so irren? Fragt Eric Mozanowski in seinem Seminarbeitrag. Zur Geschichte der Behausung: Die Menschheit schafft sich aufwendig Häuser, um die Natur auszusperren? Dann folgt das 21. Jahrhundert mit der regelrecht auffälligen Idee, Gärten ins Haus zu holen, die ohne Erde sich entwickeln? Was ist mit der Arbeitsteilung: es gibt Bauern und Bürger. Was ist mit der regionalen Unterscheidung zwischen Land und Stadt.

Verbundenheit Garten und Mensch – Zukunft aus Landschaft gestalten

Die biologische Herkunft des Menschen ist eng mit der Natur verbunden und spiegelt positive Sehnsüchte wieder. Gärten und Landschaften als urbane Freiräume – ein Raumgeschehen in Konsens mit historischen Aspekten, angelehnt an die Gegenwart und der Zukunft. Unerwartetes in den Blick nehmen wie beispielsweise Grünes und Blaues Wasser, Heimat und Imagination und diese als produktive Provokation mit Landschaftsarchitektur in Verbindung zu bringen. Das Verständnis der Begrifflichkeiten Agrarlandschaft und Klanglandschaft ist nachvollziehbar, aber beim Stichwort Mentale Landschaft lösen sich Gewissheiten allmählich auf. Der Garten ermöglicht sich eine bessere Welt nach den eigenen archetypischen Bedürfnissen zu schaffen. Das Schaffen und Umschaffen der Lebensbedingungen, der Aufbruch des noch nicht Gedachten sind die eigentlichen Zukunftsgestalter. Eric Mozanwoski erläutert, dass die Gartenkunst von den jeweiligen Strömungen ihrer Zeit abhängig ist. „In keiner anderen Kunstdisziplin hat der Mensch sein Verhältnis zur Natur und damit zu sich selber thematisiert. Die Ideale der Kultur spiegeln sich intensiv in der Umsetzung des Gartens wieder.“

Vertikale Gärten in Gebäuden als Idee des 21. Jahrhunderts

Die Menschen hatten Pflanzen im Haus, als Dekorationsobjekte und zur Verbesserung der Luft, die aktuelle Entwicklung ist neu. Start-ups, wie z.B. das österreichische Unternehmen Ponix Systems. Dies entwickelte einen Garten namens „Herbert“. Dieses System wendet sich an all diejenigen, die wenig Platz haben, trotzdem nicht auf eigenes Gemüse verzichten. Die Pflanzen wachsen im Übrigen nur im Wasser und mit Dünger. Es ist möglich, einen Garten aufzuhängen anstatt eines Bildes. Ein ähnliches System verfolgt das Unternehmen styleGREEN. Hier sind Moosgärten im Hause entwickelt. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Garten, der allerdings nicht lebt. Das ist sozusagen die Besonderheit. Während die einen Systeme auf Gärten ohne Erde bauen, gehen andere dahin und bringen die Natur konserviert in das Haus. Eine Zwischenform bieten andere Unternehmen, die einfach nur Bausätze zur Verfügung stellen, um im Grunde den guten alten Blumenkasten an die Wohnungswand zu schrauben.

Weitere Vorschläge: Neofarm – Plantcube

Ein StartUp namens Agrilution mit dem Produkt „Plantcube“ tritt auf den Markt, bei dem LED Lampen die Pflanzen bestrahlen. Oder Neofarms: die Besonderheit hier: Aeroponik: Wurzeln werden mit Nährstoffen und Wasser eingesprüht. Die Systeme sind für den normalen Hausgebrauch noch zu teuer und befinden sich in der Entwicklungsphase. Interessant sind sie zurzeit als Lifestyle Produkte für innovative und gesundheitsbewusste Haushalte.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Hochmoderne IT Systeme – Algorithmen formen das Leben

Computerprogramme steuern das Leben und bestimmen das Internet – wie Algorithmen die Welt beeinflussen

Hochmoderne IT Systeme - Algorithmen formen das Leben

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski / The Grounds Real Estate Development AG Berlin

Die zunehmende Digitalisierung des Lebens und auch das Internet sind ohne den Einsatz von Algorithmen in fast allen Bereichen nicht mehr denkbar. Das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG bietet fortschrittliche Lösungen in der Immobilienbranche an. Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Anpassbarkeit. Die Digitalisierung am Arbeitsplatz durch hochmoderne IT Systeme erleichtern das Leben und erfordern gleichzeitig neue Anpassungsmöglichkeiten für ein gesundes Arbeiten. Auswirkungen der Algorithmen im Alltag?

Digitalisierung des Lebens durch Algorithmen

Algorithmen sind automatisierte Entscheidungsprozesse, die durch Programmierungen erschaffen werden. Ein typisches Beispiel ist der Einkauf beim amerikanischen Online-Riesenamazon.com. „Wer dort Babywindeln in einer gewissen Größe bestellt, bekommt auf der Internetseite Vorschläge für andere Babyartikel. Wählt er dann einen typischen blauen Artikel eines Jungen, erhält er nur noch Vorschläge für Jungen-Babyartikel. Das System merkt sich diesen Einkauf, und in sechs Jahren könnte es sein, dass Amazon vorschlägt, nun doch Schulutensilien für die Einschulung zu kaufen“, erläutert Eric Mozanowski die Zusammenhänge.

Algorithmus – praktisch aber gefährlich

Algorithmen haben damit einen höchst praktischen Effekt. Gleichzeitig wirken Algorithmen höchst manipulativ. Der Einsatz von Suchmaschinen, Navigationsprogrammen oder Dating-Portalen ohne Algorithmen ist nicht denkbar. Der Immobilienunternehmer Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass durch diesen großen Einfluss künstlicher Intelligenz und digitaler Assistenz die Frage gestellt werden muss, wann der Einsatz von Algorithmen sinnvoll ist oder wann problematisch. Der Algorithmus ist ein eindeutig geregeltes Verfahren zur Lösung einer Aufgabe.

Rechtlich geschützt – Algorithmus

Computerprogramme sind geschützte Werke nach dem Urheberrecht. Es ist daher aus rechtlichen Gründen nicht möglich, von den Nutzern von Algorithmen absolute Transparenz zu fordern. Wegen der damit entstehenden Macht Einzelner, die über das Wissen verfügen, wie Algorithmen programmiert und genutzt werden können, und der großen Anzahl derjenigen, die einfach nur Konsumenten in diesem System sind, werden politische Lösungen diskutiert, Transparenz zu schaffen und Missbrauch zu vermeiden.

Schutz für den Menschen vor Algorithmen?

Der Leitgedanke unserer Rechtsordnung ist nach Art. 1 des Grundgesetzes die Würde des Menschen. Da Algorithmen die Autonomie des Menschen und damit den Kernbereich der schützenswerten Würde des Menschen betreffen wird die Herausforderung diskutiert. Praktische Auswirkung des Algorithmus ist unter anderem das Entstehen von Meinungsblasen in sozialen Netzwerken. Der Mensch ist ein Lemming, d.h. sein Herdenverhalten ist ihm seit Menschengedenken eigen. Damit tritt in sozialen Netzwerken eine unerwünschte Verstärkungswirkung des eigenen Meinungsbildes ein: auch extreme und gefährliche Ansichten werden plötzlich sozialadäquat.

Fazit: Die Algorithmen von Suchmaschinen wie Google haben ebenso große Macht, nur ein Beitrag, der im Internet gefunden wird, kann wahrgenommen werden.

Die Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Zeiten von Big Data durch Algorithmen soll jedenfalls zumindest offengelegt werden, um ein Problembewusstsein zu schaffen. So hat im Jahr 2017 noch unter der Großen Koalition das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgeschlagen, mehr Transparenz bei der Einsicht von Algorithmen durch Aufsicht und Kontrolle zu schaffen. Es sollte eine Digitalagentur geschaffen werden, um die sog. „Plattformneutralität“ zu gewährleisten. Kritik gegen diese Regulierungsmaßnahme kommt von verschiedenen Seiten. Eine Verbesserung der Netzkompetenz der Nutzer wird gefordert. Die Europäische Union beobachtet durch das Europäische Parlament die Entwicklung und verabschiedete eine Entschließung zu Big Data. Die Massendatenspeicherung und Nutzung im Hinblick auf Privatsphäre, Datenschutz, Nichtdiskriminierung, Sicherheit und Rechtsdurchsetzung sollen geregelt werden. Die ungeheure Machtfülle und Gefahren durch die Suchmaschinenanbieter, die dem Internetnutzer zentrale Zugänge für Webinhalte vermitteln, oder die Macht von sozialen Netzwerken müssen 2018 weiter diskutiert und Lösungen gefunden werden.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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The Grounds Real Estate Development AG
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10117 Berlin
+49 30 2021 6866
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Modularer Aufbau von Immobilien – Trends Architektur

2018 ist ein Jahr weiterer rasanter Entwicklung. Aktueller Trend in der Bauwirtschaft: Die Modulbauweise.

Modularer Aufbau von Immobilien - Trends Architektur

The Grounds Real Estate Development AG

Was bedeutet das? Welche Vorteile oder Nachteile hat diese Bauart? Ein Beitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor im Bereich „Denkmalschutz“ / The Grounds Real Development AG, Berlin

Modulbauweise

Unter Verwendung vormontierter Module werden komplette Gebäude zusammengebaut. Weder die Kraft der Elemente in Form von beispielsweise stürmischen Wetter noch schwierige Baustellen haben eine Chance gegen die robuste Methode. Die Module (z.B. mit Stahlrahmen, aus Holz oder anderweitig) werden nach strengen Standards und unter Werksbedingungen industriell hergestellt.

Modulbauweise, Vorgehen?

1. Planung eines Modulbaus
2. Industrielle Herstellung der gewünschten Module
3. Platzierung(mit einem Kran) der einzelnen, fabrikfertigen Modulen
4. Erstellung des Gebäudes. Anpassung des Innenlayout der Einheiten mit Hilfe von Trennwänden, Treppen und Aufzügen
5. Eine Erweiterung der Höhe oder der Grundfläche durch zusätzliche Module jeder Zeit

Die Vorteile der modularen Bauweise

Geschwindigkeit. Flexibilität für die Zukunft. Qualität. Dies sind drei wichtige Gründe, warum sich viele für den modularen Aufbau entscheiden. Hinzu kommen minimale Auswirkungen auf die Umwelt und begrenzte Störungen der lokalen Umgebung während des Baus.

Durch den Aufbau in der Fabrik wird die Arbeitszeit auf der Baustelle auf ein Minimum beschränkt. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Unannehmlichkeiten und eine saubere, sichere Baustelle.

Verlässliche Lieferzeiten, klare Kosten

Bei modularen Bauvorhaben kommt es aufgrund von äußeren Bedingungen nicht zu Verzögerungen. Die Lieferzeit und die Kosten sind Vorausgeschätzt und kalkuliert.
Die modularen Gebäude sind problemlos erweiterbar, reduzierbar, neu verteilbar oder verlagerbar, um sich ändernden Anforderungen anzupassen.

Die Produktion in einer Fabrikumgebung erzeugt wenig Abfall

Modularer Aufbau in einer Fabrikumgebung führt zu 90% weniger Fahrzeugbewegungen von und auf der Baustelle. Dies bedeutet weniger Emissionen von Arbeitsfahrzeugen und minimale Unannehmlichkeiten für die Organisation und der unmittelbaren Umgebung.

Nachteile der Modulbauweise

Der Transport der Module ist über die normalen Straßen notwendig. Rechtliche und tatsächliche Grenzen in Bezug auf die Größe und das Gewicht der Module schränken das Vorgehen ein.. Bei vielen Modulbau-Systemen sind Höhenbegrenzungen zu beachten. In der Statik der einzelnen Modulegilt es die spezielle Aufbautechnik mittels Kränen zu beachtete. Jedes Modul ist flexibel in jede denkbare Position einzufügen. Dieses erfordert ebenfalls eine konstruktive Anpassung. Auch Kostenaspekte spielen eine Rolle, zurzeit ist es teurer Modulbauten zu erstellen.

Fazit: Der Ausblick

Modulbauweise, Mikro-Wohnungen und Holzbau werden in Zukunft stärker werden. Auf lange Sicht sind sie kostengünstiger und bieten flexiblere Wohnlösungen. Technische Innovationen werden diese Trends noch beschleunigen.

The Grounds Real Estate Development AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Die The Grounds-Gruppe plant beispielsweise in aktuellen Projekten wie die Microapartementanlage in Frankfurt am Main die Entwicklung einer viergeschossigen Microapartementanalage (Boarding House) inklusive Tiefagarage, gastronomischem Angebot, Konferenzräumen und einem Fitness-Studio. Mit einem Baubeginn wird für 2019 gerechnet. Hierbei ist vorgesehen, den Großteil der Microapartements für die gewerbliche Nutzung noch vor dem Baubeginn einzeln zu vermarkten. „Mittelfristig soll als Bestandshalter über Investments und Eigenentwicklungen ein qualitativ hochwertiger Immobilienbestand aufgebaut werden, welcher die Erwirtschaftung stabiler Erträge und damit zukünftig attraktive Dividendenausschüttungen an die The Grounds-Aktionäre ermöglicht. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie“, erläutert Hans Wittmann CFO des Berliner Unternehmens.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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