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Maschinenbau

Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

Ingenics AG und imk automotive GmbH vereinbaren enge Kooperation im Bereich der MRK-Planung

Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

MRK-Simulation (Bildquelle: imk automotive GmbH)

(Ulm/Chemnitz) – Gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner imk automotive GmbH will die Ingenics AG ihre Methodik zur Untersuchung von Potenzialen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vorantreiben und vor allem auch für den Mittelstand attraktiver machen.

Wie gemeldet, hat die Ingenics AG eine Lösung entwickelt, die Unternehmen dabei unterstützt, systematisch zu ermitteln, wann und wo Investitionen in Mensch-Roboter-Kollaborations-Arbeitsplätze Erfolg versprechen. Nachdem bereits einige vielversprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, stehen zunehmend auch mittelständische Unternehmen im Fokus. In der Montage ist das Potenzial enorm, dennoch herrscht noch vielerorts Zurückhaltung. „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investition amortisiert“, nennt Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb, einen entscheidenden Grund. Um diese Frage qualifiziert beantworten zu können, entwickelte Ingenics auf Basis der in Pilotprojektengewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der Potenziale.

Diese MRK-Checkliste, die Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen – vonder Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell – behandelt, liefert theoretisch gute Argumente. Die Brücke zur Praxis schlägt Ingenics nun gemeinsam mit einem neuen Kooperationspartner, der imk automotive GmbH aus Chemnitz. „imk hat ein Simulationstool entwickelt, mit dem MRK-Anwendungsfälle 3D-simulativ abgebildet werden können – einschließlich detaillierter Ergonomie- und Prozesszeitenbewertungen“, erklärt Thomas Kleinbeck, Ingenics SeniorExpert. „Für unsere Kunden ist es ideal, dass wir beide Themen zusammenbringen und beide Effekte – erst Auswahl, dann Simulation der Anwendungsfälle – in einer frühen Phase des Entscheidungsfindungsprozesses darstellen können.“ Bereits die ersten Gespräche mit Kunden hätten das erwartet große Interesse bestätigt.

Der Weg zum Mittelstand muss erst noch geebnet werden

Umgekehrt profitieren imk Kunden davon, dass die Chemnitzer IT-Experten über die Partnerschaft mit Ingenics auch die fundierte datenbasierte Ermittlung von potenziellen Anwendungsfälle anbieten können. „Ingenics hat eine sehr gute Methode, um attraktive Einsatzfälle für MRK-Systemen zu ermitteln, zu bewerten und die Kosten abzuschätzen“, sagt Dr. Jens Trepte, imk Geschäftsführer. „Ingenics identifiziert mithilfe einer klar nachvollziehbaren Methodik den potenziellen MRK-Fall, dann geht es um die konzeptionelle Auslegung eines solchen Systems und wir simulieren die in Betracht gezogene Lösung und ermitteln, ob sie sich auch unter zeitwirtschaftlichen Gesichtspunkten eignet.“

imk habe schon vor mehr als zehn Jahren begonnen, die Rolle des „schwächeren Gliedes“ in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter simulativ zu untersuchen, so Dr. Trepte. 2013 habe man dann ein Produkt zur Gestaltung von Arbeitsplätzen mithilfe eines selbstentwickelten Menschmodells auf den Markt gebracht. „Diese Planungsmethode, die wir Editor Menschlicher Arbeit, kurz ema, genannt haben, führt eigeninitiativ Arbeitsanweisungen aus, reagiert dank einer wissensbasierten 3D-Softwarelösung mit normalmotorischen Bewegungen, als wäre es ein virtueller Facharbeiter, sodass menschliche Arbeit humanmotorisch valide und mit größtmöglicher Effizienz geplant, simuliert und ausgewertet werden kann“, sagt Dr. Trepte. „Wir sind auf diesem Gebiet Technologieführer und arbeiten permanent an der weiteren Optimierung dieser zu 100 Prozent selbst entwickelten Lösung.“ Bisher kam sie vor allem bei Airbus und in der Automobilindustrie bei allen großen OEMs zum Einsatz, wird von Fraunhofer-Instituten und weltweit an Hochschulen genutzt. Der Weg zum Mittelstand indes muss erst noch geebnet werden.

Für imk ist es selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften früh einzubeziehen

Über die Ideen vieler Unternehmer, „hemdsärmelige MRK-Lösungen“ aufzubauen, die keine Berufsgenossenschaft je akzeptieren würde, hat sich Dr. Trepte schon immer gewundert. „Die Konsequenz ist dann, den Roboter, um ihn zugelassen zu bekommen, soweit abzurüsten, dass er da, wo er dem Menschen schwere Lasten abnehmen könnte, seine Vorzüge gar nicht mehr zur Geltung bringen kann.“ Genau das aber könne man viel besser machen, wenn Bewegungen, Sensorik, Reaktionszeiten etc. simuliert würden. Für imk ist es deshalb selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften in einer frühen Phase mit in die Entwicklung einzubeziehen. „Was wir bisher gemacht haben, ist deshalb auch stets abgenommen worden“, sagt Dr. Trepte. „Aber wir fühlen uns auch immer noch wie Missionare, die immer wieder überzeugen müssen, dass das auch funktioniert.“

Wie unter diesen Umständen aus der Zusammenarbeit von Ingenics und imk Synergien erwachsen, liegt auf der Hand. „Auf der einen Seite identifiziert Ingenics Fälle und überzeugt zögernde Kunden durch imk Simulationen; auf der anderen Seite kann imk Kunden, die zwar grundsätzlich überzeugt sind, aber nicht wissen, an welcher Stelle eine MRK-Lösung besonders vielversprechend ist, mithilfe des Ingenics Tools die besten Ideen vorschlagen“, sagt Andreas Hoberg. „imk kann unter diesen Umständen mit Überzeugung sagen: Das was Ingenics identifiziert hat, wird auch den ermittelten Benefit bringen.“ Und um Missverständnissen über die Tragweite der möglichen Erkenntnisse zuvorzukommen, ergänzt er: „Eine bloße Visualisierung, die wir selbst hinbekommen, unterstützt zwar das Verständnis, ist aber als Entscheidungsgrundlage nur teilweise aussagekräftig. Die echte Simulation durch imk liefert sehr viel weiterreichende Informationen sowohl bezüglich der Sicherheit und Genehmigungsfähigkeit durch die Berufsgenossenschaft als auch bezüglich der Wirtschaftlichkeit.“

Für Wirtschaftlichkeitsprognosen setzt imk vor allem auf das MTM-Verfahren zur Analyse von Arbeitsabläufen und MTM-Plan- und Vorgabezeitdaten. „Faktisch haben wir hier ein System, mit dem wir den idealen Roboter finden können, wir beraten gemeinsam mit Ingenics vollkommen herstellerneutral, ermitteln auf der Basis der im ema enthaltenen Modelle, ohne größeren Aufwand die bestmögliche Lösung mit dem anthropometrisch perfekten Menschmodell und der Zeitwirtschaft und erhalten alle Daten für die Abstimmung mit den Sozialpartnern“, sagt Dr. Trepte. „Ich bekomme die gesamte Ergonomiebewertung automatisch generiert und kann schon in einer sehr frühen Phase vorhersagen, ob der Planer am Ende einen tiefroten, also ergonomisch unsinnigen, einen gelben oder einen grünen, ergonomisch unbedenklichen Arbeitsplatz gestaltet haben wird.“ Das kombinierte Verfahren ist im Übrigen nicht nur für Neuplanungen interessant, sondern genauso gut, wenn es um die Modernisierung vorhandener Arbeitsplätze geht.

„Viele Mittelständler erleben immer wieder, dass technologische Innovationen scheitern, weil sie von Mitarbeitern nicht akzeptiert werden, also nicht, weil die Technologie schlecht ist, sondern weil sich die Menschen überfahren fühlen; mit der Simulation kann ich den Betroffenen alles wesentlich besser erklären“, sagt Thomas Kleinbeck.

„Was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand“

Bei Ingenics wie bei imk geht man davon aus, dass in Kürze sämtliche Roboterhersteller aus eigenem Antrieb – und im eigenen Interesse – bemüht sein werden, ihre Daten den Systemen zur Verfügung zu stellen, die mit Simulationen Entscheidungshemmnisse beseitigen. „Wir sind heute schon in der Lage, neue Roboterdaten in nur vier Stunden in unsere Bibliotheken zu integrieren“, erklärt Dr. Trepte – und kündigt für die nächste Zeit die Freigabe zusätzlicher Features im Bereich der Kollisionsvermeidung an, die endgültig sicherstellen werden, dass rechtlich unangreifbare Sicherheitsbewertungen durchführen werden können. „Plausibilität und Akzeptanz durch die Berufsgenossenschaften sind ein Riesenthema, an der neuen Lösung zur Kollisionsvermeidung haben wir lange gearbeitet, sie ist revolutionär. Was wir bisher schon konnten, können die meisten schon nicht, aber das, was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

Kollaboration auf allen Ebenen: Universal Robots setzt auf praxisnahe Aufklärungsoffensive für MRK

Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

München/Hannover, 24. April 2017 – Ob im privaten Bereich, im Straßenverkehr oder in der industriellen Fertigung: Das immer engere Miteinander von „Mensch und Maschine“ dominiert den Alltag. Auf der Hannover Messe zeigen Hersteller aktuell, was bereits technische Realität und was Science Fiction ist. Das gilt auch für das erneute Schwerpunktthema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Universal Robots (UR) präsentiert auf seinem Stand (Halle 17, Stand C26), wie „Kollaboration“ über das reine, physische Produkt hinaus aussehen kann, damit Automatisierung für alle Beteiligten zum Erfolg wird. Gemeinsam mit seinen Partnern hat sich der dänische Pionier für kollaborierende Roboter der Aufgabe verschrieben, Automatisierungshürden durch eine kundennahe Informationsoffensive und neue Online-Angebote weiter zu senken.

Gemeinsam nach vorn
Laut Universal Robots ist vor allem Aufklärungsarbeit seitens Herstellern und Integratoren gefragt, um der MRK-Technik in den kommenden Jahren zum umfassenden Durchbruch zu verhelfen. Denn obwohl die Technologie der kollaborierenden Roboter (Cobots) immer ausgereifter wird, stehen viele Fertigungsunternehmen – insbesondere aus dem Mittelstand – noch am Anfang, wenn es darum geht, die Vorteile dieser Technologie für sich zu erkennen.

„Mit dem Verkauf des ersten Roboters hat Universal Robots den Cobot bereits 2008 zur Marktreife gebracht. Heute sind mehr als 12.000 unserer Produkte weltweit im Einsatz. Den Proof-of-Concept für kollaborierende Roboter haben wir somit hinreichend erbracht“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Unsere Wachstumszahlen machen zudem deutlich: Das Marktpotenzial für MRK ist enorm und bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Für uns, unsere Partner und Marktbegleiter muss daher gelten, Automationshürden sowie Integrationszeiten und -kosten weiter zu senken. Mit Universal Robots+ und der neuen UR Academy haben wir hierfür bereits zwei erfolgreiche Initiativen gestartet und heben uns damit deutlich vom Wettbewerb ab.“

Vorteile nachhaltig und praxisnah vermitteln
In Hannover setzt die Universal Robots (Germany) GmbH daher ein Statement für Kundennähe und präsentiert erstmalig komplette Automationslösungen ihrer Vertriebspartner. „Als Pionier für kollaborierende Leichtbauroboter sind unsere Produkte seit fast 10 Jahren in der industriellen Fertigung im Einsatz und somit am Markt schon lange etabliert. Messebesucher kommen mit einem entsprechend anspruchsvollen und konkreten Informationsbedarf zu uns. Dem möchten wir gerecht werden, indem wir eine so individuelle und praxisnahe Beratung bieten wie nie zuvor“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Ebenfalls wird die neue Universal Robots Academy präsentiert. Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht Einrichtung und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Im Online-Showroom Universal Robots+ können Interessenten zudem Plug&Play-Lösungen für maßgeschneiderte Automatisierungssysteme entdecken.

Auch viele andere Aussteller aus der Automatisierungsbranche haben die Wichtigkeit dieses Themas erkannt: So soll in diesem Jahr eine Rekordzahl an Anwendungsbeispielen die Möglichkeiten und Vorteile der MRK an Endnutzer besser vermitteln. Doch auch zahlreiche Produktneuheiten sind angekündigt: „Natürlich sind wir als Marktführer gespannt darauf, die Neuheiten zu sehen, die unsere Marktbegleiter in diesem Jahr in Hannover präsentieren werden. Vor allem von den neuen Mitspielern in puncto MRK erwarten wir, dass sie noch mehr Schwung in den Markt bringen und so das Bewusstsein für die Vorteile der MRK im Mittelstand weiter stärken“, fasst Schmid zusammen.

Hinweis für Medienvertreter
Jürgen von Hollen, seit Oktober 2016 Präsident von Universal Robots, sowie Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe, werden auf der Hannover Messe 2017 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Mensch-Roboter-Kollaboration ist auch für den Mittelstand interessant

MyCPS-Partnerprojekt: Ingenics und Spindelfabrik Suessen

Mensch-Roboter-Kollaboration ist auch für den Mittelstand interessant

Montagearbeitsplatz für zukünftige MRK-Anwendung (Bildquelle: Spindelfabrik Suessen)

(Ulm/Süßen) – Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen pilothaft erprobt. Mit einem der Projektpartner, der Spindelfabrik Suessen GmbH, arbeitet Ingenics intensiv an einer konkreten Pilotlösung für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Sie ist als Musterlösung für die Entwicklung optimierter Wettbewerbsstrategien innerhalb von bestehenden Wertschöpfungsketten zu verstehen.

Als Lieferant von Modernisierungskomponenten für Maschinen der garnerzeugenden Industrie, insbesondere für die Kompakt-, Ring- und Rotorspinntechnik, ist die Spindelfabrik Suessen GmbH weltweiter Technologieführer. Der im Förderprojekt MyCPS formulierte Anspruch, Deutschland zum Leitmarkt für Industrie-4.0-Lösungen zu entwickeln, passt perfekt zum Selbstverständnis des Managements der Spindelfabrik Suessen. „Unser Ziel ist es, eine Lösung dafür zu finden, dass Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten“, sagt der für das Shopfloor Management verantwortliche Betriebsingenieur Projekte Tobias Lang. In diesem Forschungsprojekt will er herausfinden, welche internen bzw. externen Faktoren und welche Gruppen von Mitarbeitern zu berücksichtigen sind und wo man die Effizienz noch weiter steigern kann. „Natürlich ist es das erste Ziel, unsere Lösung wirtschaftlich attraktiv umzusetzen, aber das Forschungsprojekt ermöglicht es uns, die Ansätze zu objektivieren und wissenschaftlich belegbar zu machen“, so Tobias Lang.

Um in diesem Sinne zu Ergebnissen zu kommen, die aus der Perspektive des Projektträgers Karlsruhe (PTKA), des Projektkoordinators Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Projektpartner als Modelle für die Einführung und Bewertung innovativer Organisationsformen infrage kommen, muss systematisch vorgegangen werden. „Um die Voraussetzungen für die Entwicklung von Standardmethoden innovativer Organisationsformen zu schaffen und so dazu beitragen, dass sich mittelständische Unternehmen mit kalkulierbarem Aufwand in Richtung Industrie 4.0 bewegen können, haben wir zunächst analysiert und bewertet, welche Montage-Anwendungsfälle für eine MRK bei der Spindelfabrik Suessen infrage kommen“, erklärt Ingenics Projekt-Manager Thomas Kleinbeck. „So haben wir konkrete Arbeitsplätze ausgesucht und einen Montagearbeitsplatz ausgewählt, an dem wir das beispielhaft umsetzen.“

Gemeint ist die Montage eines „EliTop“ genannten Aggregats für Ringspinnmaschinen, eine Zusatzkomponente zur sicheren Garnerzeugung im Zuge des sogenannten EliTe® Kompaktspinnverfahrens. Tobias Lang: „Es handelt sich um eine Komponente für unser EliTe® Kompaktspinnsystem, die sehr viel höhere Qualitätsmerkmale im Endprodukt Garn ermöglicht.“

Wissenschaftliche Begleitung ist selbstverständlich

Das gesamte Projekt wird arbeitswissenschaftlich begleitet von der Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). „Die BAuA, deren Aufgabe die menschengerechte Arbeits- und Technikgestaltung ist, wird eine Serie von Befragungen der Mitarbeiter vor, während und nach der Implementierungsphase des kollaborierenden Roboters durchführen“, so Dr. Jens Nitsche, Partner und Leiter R&D bei Ingenics. „Die Erkenntnisse werden im Umsetzungsprozess berücksichtigt, um eine optimale Integration der neuen Technologien in den Arbeitsprozess sicherzustellen.“

Bisher wurde in erster Linie der Prozess, der die Besonderheiten bei der Einführung bei KMU berücksichtigt, detailliert beschrieben und dokumentiert. Er dient im nächsten Schritt als Leitfaden für die Umsetzung, die Methodik wird in den kommenden Monaten weiter verfeinert. Bereits Ende 2017 soll die Anlage, die zunächst noch als „Demonstrator“ bezeichnet wird, erstmals eingesetzt werden können. Auf den ersten Blick wird sie dann wohl nicht von der fertigen Anlage zu unterscheiden sein. „Aber sie wird nicht auf Anhieb perfekt sein, sondern nachjustiert und ergänzt werden müssen, wir werden aber bereits wichtige Erkenntnisse haben“, sagt Thomas Kleinbeck.

„Im ersten Schritt ist entscheidend, dass wir spätestens bis Ende 2017 ein physisch umgesetztes Anschauungsobjekt haben“, ergänzt Achim Licht, Betriebsleiter der Spindelfabrik Suessen GmbH. „Der Demonstrator wird vorerst eventuell nur einen Teil der zugewiesenen Montageprozesse übernehmen – das ist kein Beinbruch. So können wir unsere Berechnungen und Annahmen verifizieren, um dann zu sehen, was der Roboter sicher und zuverlässig kann und wo wir nachjustieren müssen.“

Beispielgebende Lösung (Fazit)

Am Beispiel des MyCPS-Projekts bei der Spindelfabrik Suessen lässt sich exemplarisch zeigen, wie ein für den innovationsstarken Mittelstand (der bekanntlich das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft bildet) typisches Unternehmen Ideen einer weitblickenden Initiative anpackt, umsetzt und damit zur Stärkung seiner der Wettbewerbsfähigkeit am traditionellen Standort beiträgt. In erster Linie gilt es, Konkurrenten aus dem asiatischen Raum auf Abstand zu halten. Bei der Integration der MRK wurden mit einer von Ingenics entwickelten Analysemethode verschiedene mögliche Anwendungsfälle bewertet und ein Anwendungsfall für die Umsetzung identifiziert, der zeitnah realisiert wird.

Über die Spindelfabrik Suessen:
Die Spindelfabrik Suessen GmbH ist als Lieferant von Umbau- und Modernisierungskomponenten für Maschinen der garnerzeugenden Industrie, insbesondere für die Kompakt-, Ring- und Rotorspinntechnik, weltweiter Technologieführer. Sie ist Teil der Business Group Components des Rieter-Konzerns, der seinen Hauptsitz in Winterthur (Schweiz) hat. Rieter ist mit 15 Produktionsstandorten in neun Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 5.000 Mitarbeiter.
www.suessen.com, www.rieter.com

Über Ingenics
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Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Schnelle Integration dank Roboterschulungen zum Nulltarif

Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Odense, Dänemark – 09. Februar 2017 – Mit Universal Robots (UR) kann sich jeder die ersten Schritte der Roboterprogrammierung ab sofort selbst beibringen. Denn mit der neuen Universal Robots Academy steht Anwendern und Roboterinteressierten weltweit jetzt ein Online-Schulungsprogramm zur Verfügung, das ihnen die Grundlagen im Umgang mit den kollaborierenden Leichtbaurobotern UR3, UR5 und UR10 kostenlos beibringt. Ziel des frei verfügbaren Lehrangebots ist es, Berührungsängste gegenüber Automationslösungen zu senken und besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die kollaborative Robotik noch leichter zu machen. Sie sollen von noch schnelleren Integrationszeiten hinsichtlich ihrer Roboterapplikationen profitieren.

„Mit dieser neuen Lernquelle möchten wir vor allem jene Unternehmen verstärkt erreichen, die Robotik bis dato immer noch für zu teuer und zu komplex halten: Ab sofort können sie sich einfach in die Academy einloggen und dort hautnah erleben, wie einfach der Einstieg in dieses Thema ist. So können sie sich vorstellen, welche Aufgaben sie in ihrer Produktion mit unseren Robotern automatisieren könnten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots GmbH und General Manager Western Europe.

Startklar in nur sechs Schulungseinheiten
In der Universal Robots Academy bekommt jeder Teilnehmer die Basiskenntnisse für die Installation sowie für die Programmierung von UR-Robotern in sechs interaktiven Modulen vermittelt. Anhand praxisnaher Simulationen erhalten sie dort eine Einweisung in die Werkzeugeinrichtung und den Anschluss der I/Os sowie in erste einfache Programmierungen und die Konfiguration von Sicherheitseinstellungen für einzelne Anwendungen. Weiterführende Schulungseinheiten sind bereits in Planung. Neben Deutsch sind die Online-Kurse außerdem auf Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch verfügbar.

Zu den ersten Teilnehmern der Universal Robots Academy zählt unter anderem der US-amerikanische Haushaltsgeräte Hersteller Whirlpool Corporation. In dessen Werk in Ohio stellen die Online-Trainings bereits die Basis für die Ausbildung aller Mitarbeiter im Umgang mit UR-Robotern. „Wir verlieren nun keine Zeit mehr dadurch, unsere Mitarbeiter für Basisschulungen außer Haus zu schicken. Alle Module können unabhängig voneinander durchgeführt werden und jeder kann sie in seinem eigenen Tempo bearbeiten. Somit können wir flexibel wählen, welche Module wir unterschiedlichen Arbeitern anbieten – abhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Interaktionsgrad mit den Robotern. Dass die Schulungen zudem kostenfrei angeboten werden, hat uns noch einmal positiv überrascht“, fasst Tim Hossler, Ingenieur für Kontrollen bei Whirlpool, die Vorteile der In-House Schulungen zusammen.

Roboter-Know-how für jedermann
„Wir sehen die Universal Robots Academy als Langzeit-Investment“, erklärt Helmut Schmid die Entscheidung von UR, die Schulungen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. „In unserer Branche ist das sicher ein ungewöhnlicher Schritt, aber wir möchten einer breiten Basis ermöglichen, Roboterkenntnisse zu erwerben. Denn durch die schnelle Entwicklung – gerade im Bereich kollaborierende Roboter – sehen sich Fertigungsunternehmen mit einem wachsenden Fachkräftemangel konfrontiert. Indem wir heutigen und künftigen Generationen von Fabrikarbeitern den Wissenszugang zu unseren Robotern erleichtern, leisten wir unseren Beitrag, diese Lücke nachhaltig zu schließen.“

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Teradyne Inc. ernennt neuen Präsidenten von Universal Robots

Teradyne Inc. ernennt neuen Präsidenten von Universal Robots

(Bildquelle: @ Universal Robots)

Odense, Dänemark – 04. Oktober 2016 – Jürgen von Hollen ist mit sofortiger Wirkung der neue Präsident von Universal Robots A/S (UR). Das hat der Weltmarktführer im Bereich kollaborierender Roboter am Montag bekanntgegeben. Das Unternehmen ist Teil von Teradyne Inc. Von Hollen tritt damit die Nachfolge von Enrico Krøg Iversen an, der im Juni 2016 aus eigenem Wunsch von diesem Posten zurückgetreten war, um sich anderen Aufgaben zuzuwenden.

Vor seinem Wechsel zu Universal Robots war Jürgen von Hollen zuletzt als Executive President der Engineering Solutions Division tätig und beaufsichtigte dort auch den Geschäftsbereich Automatisierungs- und Steuerungssysteme der Bilfinger SE, einem führenden Industriedienstleister im Bereich Engineering- und Servicedienstleistungen mit Sitz in Mannheim. Bei Bilfinger zeichnete er für eine globale Belegschaft von knapp 10.000 Mitarbeitern und einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro verantwortlich. Von Hollen begann seine Karriere bei Daimler-Benz Aerospace und hatte später leitende Positionen bei Daimler-Chrysler Services, der Deutschen Telekom und Pentair inne.

„Es freut uns sehr, dass Jürgen die Leitung von Universal Robots in dieser Phase explosiven Wachstums übernimmt“, erklärt Mark Jagiela, CEO von Teradyne. „Jürgens Erfahrungen bei der Entwicklung und Leitung globaler Teams, die eine große Bandbreite von Kunden aus Industrie und Handel bedienen, sind unglaublich wichtig für uns als Triebfeder hinter der weltweiten Einführung von leicht einsetzbaren, sicheren und preiswerten kollaborierenden Robotern (Cobots).“

„Ich freue mich darauf, Universal Robots dabei zu unterstützen, die Automatisierungsbranche rund um den Globus grundlegend zu verändern“, so von Hollen. „Die Gelegenheit, ein so aktives Unternehmen wie Universal Robots zu leiten und auszubauen ist einmalig. Vor allem wenn man die Aussichten von UR auf ein langfristiges und starkes Wachstum betrachtet. Ich freue mich darauf, von nun an mit unserem weltweiten Vertriebspartnernetzwerk, unseren Integratoren und Kunden zu arbeiten und das volle Potenzial der kollaborierenden Robotik auszuschöpfen.“

Die Position von Hollens ist im Hauptquartier von Universal Robots in Odense, Dänemark angesiedelt, von wo aus er seine Aufgaben künftig wahrnehmen wird.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier zum Download.

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Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungszubehör für Test- und Industrieanwendungen. Das Automatische Test Zubehör (ATE) von Teradyne wird bei der Prüfung von Halbleitern, kabellosen Produkten, Datenspeichermedien und komplexen Elektroniksystemen verwendet. ATE bedient Kunden aus den Bereichen Konsum, Kommunikation, Industrie und der Regierung. Unsere Produkte für industrielle Automatisierung beinhalten kollaborierende Roboter, die von Kunden aus dem produzierenden Gewerbe und der leichten Industrie weltweit dazu verwendet werden, um die Qualität und Produktionseffizienz zu steigern. 2015 betrug der Umsatz von Teradyne 1,64 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 4.200 Menschen. Mehr Informationen finden Sie unter www.teradyne.com . Teradyne® ist ein in den USA und anderen Ländern eingetragenes Warenzeichen von Teradyne Inc.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Nicht nur sicher, sondern rein

TÜV SÜD zeichnet Produkte von Universal Robots für ihre Reinraumtauglichkeit aus

Odense, Dänemark – 14. September 2016 – Ab sofort dürfen die kollaborierenden Leichtbauroboter von Universal Robots auch in Spezialumgebungen zum Einsatz kommen: Nach einer erfolgreichen Prüfung auf ihre Reinraumtauglichkeit gemäß VDI 2083-9.1 hat der TÜV SÜD den Roboterarmen des dänischen Pioniers in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) sowie der dazugehörigen Controller Box die Zertifizierung für Reinraumanwendungen verliehen. In Übereinstimmung mit der Industrienorm ISO 14644-1 sind die Roboter UR3, UR5 und UR10 ab sofort weltweit für die Nutzung in Reinraumumgebungen der Reinraumklasse ISO 5 zugelassen, die Controller Box für die Reinraumklasse ISO 6.

„Diese Zertifizierung eröffnet eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten für unsere Roboter“, sagt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Somit hat Universal Robots wieder einen wichtigen Schritt auf seinem Weg getan, die Automatisierung dank leicht bedienbarer, kollaborierender Lösungen über alle Anwendungsfelder hinweg Unternehmen aller Branchen und Größen zugänglich zu machen.“

Die Prüfsiegel des TÜV SÜD für die Roboterarme und Controller Box von Universal Robots ermöglichen den Einsatz von UR-Robotern künftig überall dort, wo besondere Reinheits- und Hygienefaktoren, wie Partikelemission, leicht zu reinigende Oberflächen und extreme Zuverlässigkeit, die ausschlaggebenden Kriterien für präzise Automation sind. Helmut Schmid fasst zusammen: „Nachdem ihre Reinraumtauglichkeit nun zertifiziert ist, können unsere UR-Roboter ab sofort vermehrt in der Laborautomation sowie generell in der Medizin- und Pharmaindustrie zum Einsatz kommen. Auch Reinraum-Applikationen in der Lebensmittelindustrie, der Microchip- und Halbleiterfertigung sowie in der Elektro- und optoelektronischen Industrie können jetzt mit unseren Robotern umgesetzt werden.“

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Weltweit angesehene Sicherheitsexpertin verstärkt Universal Robots

Weltweit angesehene Sicherheitsexpertin verstärkt Universal Robots

(Bildquelle: @Universal Robots)

Roberta Nelson Shea ist neue Global Technical Compliance-Beauftragte bei Universal Robots. 23 Jahre lang hatte sie den Vorsitz des US-amerikanischen National Robot Safety Committee inne und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Fertigungsautomation. Außerdem genießt sie das Ansehen als weltweite Autorität im Bereich Robotersicherheit – so hat sie erst kürzlich als Vorsitzende eines ISO Komitees technische Spezifikationen mit Richtlinien für Sicherheitsbeurteilungen kollaborierender Roboter veröffentlicht.

Odense, Dänemark – 9. September 2016 – Griff nach den Sternen. Mit diesem Sprichwort kann man die Suche von Universal Robots nach einer neuen Global Technical Compliance-Beauftragten betiteln. Die drei weltweit führenden Experten zum Thema Robotersicherheit und Technischen Standards wurden von der Entwicklungsabteilung des Unternehmens identifiziert – darunter Roberta Nelson Shea . Wie es der Zufall wollte, bewarb sie sich selbst um die Stelle: „Ich hörte über mein Netzwerk von der offenen Position als Compliance-Beauftragte und diese Gelegenheit schien perfekt auf meinen Lebenslauf zugeschnitten zu sein. Ich suchte zwar nicht aktiv nach einer neuen Beschäftigung, aber hier kamen viele glückliche Umstände zusammen“, so Nelson.

„Die Robotik ist im Begriff, eine neue Stufe zu erreichen, wobei Universal Robots diesen Übergang zu einer neuen Robotergeneration als junger und aktiver Pionier in der Branche ermöglicht. Die kollaborierenden Roboterarme des Unternehmens machten die Mensch-Roboter-Kollaboration überhaupt erst möglich und läuteten eine Reihe neuer, zukunftsfähiger Applikationen ein. Das Unternehmen betrachtet Roboter aus einer anderen Perspektive und bringt frischen Wind in diesen Industriezweig.“ Mogens Saigal , Leiter der Entwicklungsabteilung bei Universal Robots, ist sehr zufrieden mit der neuen Rekrutierung: „Die Nachricht, dass Roberta Nelson Shea bei uns beschäftigt sein wird, schlägt in der weltweiten Roboterindustrie sicherlich hohe Wellen. Sie ist eine Bereicherung und eine starke Stimme im Bereich der Robotersicherheit. Wir sind stolz darauf und hocherfreut darüber, dass sie nun Teil unseres Unternehmens sein wird.“

Der dänische Pionier für Leichtbaurobotik entwickelte und verkaufte den weltweit ersten kollaborierenden Roboter (oder Cobot), der nach einer erfolgreich durchgeführter Risikobeurteilung in nächster Nähe zum Menschen arbeiten kann. Indem das Unternehmen diesen Markt erschloss, veranlasste Universal Robots sowohl etablierte Roboterhersteller als auch andere Start-ups in der Robotik dazu, Cobots zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Universal Robots bleibt jedoch der Marktführer, da die Menge verkaufter Cobots des Unternehmens die Summe der Verkaufszahlen aller Wettbewerber übersteigt.

„Dank unserer technologischen Fortschritte gibt es wachsendes Potential dafür, die Kraft und Präzision der Roboter mit der Kreativität und Problemlösungsfähigkeit der Menschen auf sichere Art und Weise zu kombinieren. Technische Standards und Spezifikationen hinken dem technologischen Wandel häufig hinterher. Früher in diesem Jahr allerdings veröffentlichte das ISO Komitee eine neue technische Spezifikation , die viele Möglichkeiten für die gesamte Industrie eröffnete“, erläutert Saigal. „Diese Spezifikationen sind ein wichtiger erster Schritt, um Richtlinien für die Robotersicherheit und Risikobeurteilungen zu formulieren. Das ist ein Thema, das Universal Robots weiterhin führend weiterentwickeln und vorantreiben wird – nun in Zusammenarbeit mit Roberta Nelson Shea. Außerdem wird sie unsere Mitarbeiter und Vertriebspartner generell in den Themen Robotersicherheit und Risikobeurteilungen schulen.“

Roberta Nelson Shea hat einen Bachelor of Science in Maschinenbau sowie einen Master of Engineering in erweiterter Sicherheitstechnik und Management. Sie wurde von der Vereinigung amerikanischer Sicherheitsingenieure (The American Society of Safety Engineers, ASSE) zu einer der 100 führenden Frauen in Sicherheitsthemen gewählt. Ihr Lebenslauf beinhaltet Führungspositionen bei Rockwell Automation, Symbotic LLC, Applied Manufacturing Technologies, Pilz Automation Safety L.P., Honeywell und der Procter & Gamble Manufacturing Company.

„Seit mehr als 30 Jahren ist die Robotik meine Leidenschaft. Die Roboter unterstützen die Arbeiter bei mühsamen und anstrengenden Aufgaben und schaffen anspruchsvollere Tätigkeiten. Gleichzeitig verbessern Arbeitgeber die Produktivität“, erklärt Nelson Shea. „Mein Hauptanliegen ist es, Aufklärungsarbeit über Roboter zu leisten und sicherzustellen, dass die Hindernisse bei der Bereitstellung überwunden werden können. Ich stehe für eine globale Harmonisierung der Sicherheitsanforderungen ein, um die Kosten für Design, Produktion und Compliance zu senken.“ Roberta Nelson Shea leitete während der letzten 23 Jahre als Vorsitzende (nun emeritierte Vorsitzende) das ANSI/RIA R15.06 Komitee für Robotersicherheit, das technische Standards für Industrieroboter entwickelt und definiert. Die letzte Ausgabe der R15.06 ist die US-Übernahme der ISO Norm 10218-1 und -2.

Die neue Global Technical Compliance-Beauftragte tritt die Nachfolge von Lasse Kieffer an. Er wurde als der erste Vollzeitbeschäftigte von den Universal Robots Gründern im Jahr 2007 angestellt. „Es war eine absolut fantastische Reise mit einer Flut an inspirierenden Herausforderungen. Jedes einzelne Jahr während dieser Karriere fühlte sich wie eine neue Arbeitsstelle an. Wir begannen als drei Nerds und schon bald wird das Unternehmen 300 Mitarbeiter beschäftigen.“ Lasse Kieffer ist nun bereit, sich erneut einer Start-up Mission zuzuwenden. „Ich habe meine Aufgabe bei Universal Robots geliebt, aber für mich war es an der Zeit, etwas völlig neues zu beginnen. Derzeit entwickle ich Ideen für neue Unternehmen. Es war der richtige Augenblick, um die Staffel weiterzureichen und ich bin äußerst erfreut, dass Roberta Nelson Shea das Zepter übernehmen wird.“

Die neue Compliance-Beauftragte von Universal Robots wird ihre Aufgabe am 19. September 2016 antreten und einen Großteil ihrer Zeit im Hauptquartier von Universal Robots in Odense, Dänemark, verbringen.

Hochauflösendes Bildmaterial steht hier zum Download zur Verfügung.

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Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Universal Robots auf der Motek 2016 (10.10.-13.10.2016) in Stuttgart

Entwickeln, kollaborieren, innovieren – Flexible MRK-Lösungen von Universal Robots lassen die Würfel rollen

München/Stuttgart – 01. September 2016 – Erstmalig mit eigenem Stand vertreten: Universal Robots präsentiert auf der internationalen Leitmesse für Montage- und Handhabungstechnik Motek (10.10. bis 13.10.2016 in Stuttgart) die Vielseitigkeit kollaborierender Leichtbauroboter. In Halle 7, Stand 7304, zeigt der dänische Pionier in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) die neuesten Lösungen, Service-Angebote und Zubehörteile rund um seine sechsachsigen Roboterarme UR3, UR5 und UR10. „Seit Juni 2016 betreiben wir unseren Applikations-Showroom Universal Robots+ sowie das kostenfreie +YOU Developer Program“, sagt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Auf der Motek führen wir bereits die ersten innovativen Lösungen vor, die durch die Teilnahme an diesem Programm entstanden sind.“ Am ersten Messetag (10.10.2016) um 15 Uhr spricht Helmut Schmid auf dem Aussteller-Forum (Halle 9, Stand 9101) zum Thema „Mehr als nur Mensch und Maschine – Universal Robots+, eine Plattform für Anwender und Entwickler“.

Weitere Beispiele für effiziente und innovative wie kostengünstige Automation mit den kollaborierenden Robotern von Universal Robots zeigen die Vertriebspartner FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7417) sowie WMV Robotics auf einem Gemeinschaftsstand mit Smart Robotics (Halle 7, Stand 7302).

Programmierung mittels WLAN – FAUDE präsentiert neu entwickeltes Bedienpanel
Neben bereits bewährten Anwendungen und Zubehörteilen für die Mensch-Roboter-Kollaboration stellt FAUDE eine eigenentwickelte Neuheit auf der Motek vor: ein kabelloses Bedienpanel für UR-Roboter. Es verfügt über einen dreistufigen Zustimmtaster und eine WLAN-Schnittstelle für eine noch flexiblere, sichere wie zuverlässige Robotersteuerung. Die einhändige ergonomische Bedienung des Panels ermöglicht erstmals die kabellose Programmierung. „Durch unsere langjährige Erfahrung bei der Erstellung und Integration von Kunden-Applikationen mit UR-Robotern wachsen neben der Prozesserfahrung auch unsere eigenen Anforderungen an Komponenten rund um die Leichtbauroboter“, sagt Dirk Thamm, Geschäftsführer bei FAUDE. „Diesem Anspruch sollen auch unsere eigenen Produkte stets gerecht werden. Durch den Einsatz unserer Neuerungen sollen alle UR-Systempartner profitieren.“

Casino Universal – Der würfelnde Roboterarm
Die vielseitige Produktfamilie von Universal Robots können Messebesucher auch am Gemeinschaftsstand von WMV Robotics und Smart Robotics kennenlernen. Anhand von unterschiedlichen, intelligenten Greifersystemen stellen die Unternehmen die Vielseitigkeit und Flexibilität der kollaborierenden Roboterarme zur Schau. Besonders deutlich wird dies in einer Anwendung des UR3, der die Besucher mit einem Würfelspiel unterhalten wird.

Zusätzlich können Besucher dort erleben, was Mobilität in der Robotik bedeutet: „Wir demonstrieren die kombinierte Branchenexpertise zweier Pioniere der Mensch-Roboter-Kollaboration“, sagt Torsten Woyke, Inhaber und Geschäftsführer von WMV Robotics. So sind auf dem gemeinsamen Messestand auch Anwendungen zu sehen, in denen sich die kollaborierenden Roboterarme auf den autonomen mobilen Plattformen von Mobile Industrial Robots eigenständig zwischen Arbeitsplätzen hin und her bewegen können.

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Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und http://www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog .

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Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Mit Universal Robots durch den Herbst

Bei diesen Events wird die Mensch-Roboter-Kollaboration erlebbar

München – 29. August 2016 – Gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern präsentiert Universal Robots auch in der zweiten Jahreshälfte 2016 flexible Roboterlösungen, die die Automatisierung für Unternehmen aller Größen und über alle Industrien hinweg Realität werden lassen. So sind die Lösungen des dänischen Pioniers für kollaborierende Leichtbauroboter im Herbst auf zahlreichen Messen und Branchenforen vertreten. Nachstehend gibt Universal Robots eine Übersicht, wo das Unternehmen und dessen Partner in den kommenden Wochen Einblicke in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der leicht zu bedienenden sechsachsigen Knickarmroboter UR3, UR5 und UR10 gewähren. In Vorträgen und auf den Messeständen werden die Vorteile der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) somit erlebbar.

Bereits in Kürze wird die bachmann engineering ag (Halle 3.0 / Stand A02) Universal Robots auf der SINDEX (06.09.-08.09.) in Bern vertreten und zeigt dort die gesamte Familie der kollaborierenden Roboterarme aus Dänemark. Mit der Bachmann FeedMaster und dem Bachmann MovingDevice können Messebesucher UR-Roboter gleich an zwei Eigenentwicklungen des Systemhauses kennenlernen: Die mobilen und modular aufgebauten Automationslösungen verfügen über ein integriertes Mehrmaschinenkonzept und können daher vielfältige Aufgaben innerhalb von Produktionsabläufen übernehmen.

Auf der FachPack (27.09.-29.09.) in Nürnberg ist Universal Robots gleich mehrfach vertreten. Verschiedene Partner zeigen dort Anwendungsbeispiele für kollaborierende Automatisierungslösungen in der Verpackung und Logistik: Die Jugard+Künstner GmbH (Halle 1 / Stand 111) präsentiert verschiedene Lösungen für intelligente Kamerasysteme, Greiftechnik und Kraftmessdosen, deren Einsatz an UR-Robotern neue Möglichkeiten zeigt. Sowohl das intuitiv bedienbare Kamerasystem als auch die programmierbare Greiftechnik und das Teachen von handgeführten Bahnen mittels Kraftmessdose werden über die Robotersteuerung verarbeitet. Die KOCH Industrieanlagen GmbH (Halle 3 / Stand 304) gewährt den praxisnahen Einblick in einen Produktionsablauf: Auf ihrem Stand ist eine Universal Robots-Anwendung innerhalb eines kompletten Prozesses vom Entgratern über das Einsortieren bis hin zum Palettieren von Kunststoffwürfeln im Einsatz. Schließlich führt die IIS UG auf einem Gemeinschaftsstand mit Robotik-Pack-Line (Halle 3 / Stand 429) eine Pick&Place-Anwendung vor. Passend zum Messeort Nürnberg sind dort zwei UR3-Roboter in die Verpackung von Lebkuchen involviert.

Wenn sich auf der Motek (10.10.-13.10.) in diesem Jahr wieder das Who-is-who der Produktions- und Montageautomatisierung trifft, darf Universal Robots (Halle 7 / Stand 7304) nicht fehlen. Dieses Jahr ist das Unternehmen auf der Leitmesse in Stuttgart erstmalig mit einem eigenen Stand vertreten und zeigt die neuesten Lösungen rund um seine Roboterarme UR3, UR5 und UR10. Neben bereits bewährten Anwendungen und Zubehörteilen für die Mensch-Roboter-Kollaboration mit Universal Robots, stellt der Vertriebspartner FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7 / Stand 7415 und 7417) eine eigenentwickelte Neuheit auf der Motek vor: ein kabelloses Bedienpanel für UR-Roboter. Mittels der WLAN-Schnittstelle lassen sich die Roboterarme erstmalig kabellos programmieren. Auf dem Gemeinschaftsstand von WMV Robotics und Smart Robotics (Halle 7 / Stand 7302) können Messebesucher schließlich nicht nur die gesamte Produktfamilie von Universal Robots kennenlernen. Anhand zusätzlicher Lösungen demonstrieren die Unternehmenspartner dort, wie sich kollaborierende Roboter auf der autonomen mobilen Plattform von Mobile Industrial Robots flexibel zwischen Arbeitsplätzen hin und her bewegen können.

Unter dem Motto „Technologie – Sicherheit – Praxis“ findet das zweitägige Forum Mensch Roboter (17.10.-18.10.) ebenfalls in Stuttgart statt. Aus Vorträgen, in denen die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter im Mittelpunkt steht, erhalten die Teilnehmer Lösungsansätze für ihre tägliche Arbeit. Gleich am ersten Tag des Forums gibt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots, mit seinem Vortrag „Eine Medaille – Zwei Seiten! Wie Unternehmer und Mitarbeiter von Mensch-Roboter-Kollaboration profitieren“ (17.10. um 14:15 Uhr) einen Praxiseinblick in den MRK-Alltag.

Auf der K in Düsseldorf (19.10-26.10.) wird Universal Robots durch WMV Robotics und die Müller Maschinentechnik GmbH vertreten. WMV Robotics wird auf der Weltleitmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie auf dem Stand von Gimatic S.r.l. (Halle 10 / Stand E55) eine Roboteranwendung zum Probenhandling präsentieren, die den UR5 mit einer Greifer-Lösung von Gimatic kombiniert. Die Müller Maschinentechnik GmbH stellt auf dem Stand der Firma Dr. BOY (Halle 13 / Stand A43) eine kollaborierende Roboteranwendung aus. Dort werden in einer Spritzgussmaschine Becher hergestellt und von einem UR3 einem Etikettiergerät zugeführt. Danach haben die Besucher die Möglichkeit, direkt mit einem UR5 zusammenzuarbeiten: Sie können wählen, ob die fertigen Becher gestapelt oder an den UR5 übergeben werden, der sie an einer Zapfanlage mit Bier befüllt.

Gemeinsam mit der attentra GmbH (Halle 1 / Stand C22) präsentiert WMV Robotics auf der vision (08.11-10.11.) in Stuttgart wie sich modernste industrielle Bildverarbeitung und die Roboterarme von Universal Robots zu intelligenten MRK-Lösungen kombinieren lassen. Deutlich wird dies anhand der Anwendung des UR3, der die Messebesucher mit einem Würfelspiel unterhalten wird.

Die führenden Entscheider aus der Roboter- und Automobilindustrie kommen im Herbst zudem zur 2. Fachkonferenz: Roboter in der Automobilindustrie (09.11.-10.11.) in Ingolstadt zusammen, um über aktuelle Trends und Herausforderungen innerhalb der Branche zu diskutieren. Da auch bei dieser Veranstaltung die Mensch-Roboter-Kollaboration im Fokus steht, nutzt Universal Robots gemeinsam mit der Jugard+Künstner GmbH diese Gelegenheit für einen anspruchsvollen Expertenaustausch zu aktuellen Themen und Perspektiven.

Auf der FMB (09.11.-11.11.) in Bad Salzuflen haben Messebesucher am Stand der STiMA GmbH & Co. KG (Halle 20 / Stand F44) die Möglichkeit, sich selbst an der Programmierung eines UR10-Roboters zu erproben und sich mit der intuitiven Bedienung vertraut zu machen. STiMA wird auf der Zulieferermesse für den Maschinenbau unter anderem auch die UR-Modelle UR3 und UR5 mit verschiedenen Applikationen präsentieren.

Auf der PRODEX (15.11.-18.11) dreht sich diesem Jahr alles um die Themen Produktionseffizienz und konsequente Optimierung des Wertschöpfungsflusses. Entsprechend nimmt die bachmann engineering ag (Halle 1.1 / Stand H02) die Messetage in Basel zum Anlass, dem Fachpublikum die universellen Möglichkeiten zu präsentieren, die die Roboterarme von Universal Robots für die Branche eröffnen.

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