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plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 – Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Über 30 Fachvorträge und Workshops von Top-Speakern wie Suzanne Grieger-Langer, Otto Kelm, Dr. Kai Hudetz uvm., große Messe mit 50+ Ausstellern, Zeit zum Networken und Feiern

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 - Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Am 16. März 2019 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Erlebe neue Abenteuer an der Seite einer mächtigen E-Commerce-Allianz: The Glocal Heroes of E-Commerce vereinen erneut ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit dir zu bestreiten. Internationaler Multi-Channel-Handel, automatisiertes Fulfillment, moderne Ladentheken – keine Herausforderung ist zu groß!

Wen benötigt es, um all diese Heldentaten möglich zu machen? Dich!Schließe dich den Superhelden an und werde selbst zum Glocal Hero of E-Commerce.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2019:
Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Amazon Guru Christian Otto Kelm, IFH Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz, Profiling-Vorreiterin Suzanne Grieger-Langer, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Spezialist für Digitale Transformation,uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops verschiedenster Branchen-Experten angeboten.

Weitere Informationen zum Programm

Messe: Auf der großen Messe stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen.

Weitere Informationen zur Messe

Aftershow und Networking:
Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf der anschließenden Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit anderen E-Commerce-Helden bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Tauche am 16. März 2019 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir bis zum 31.12.18 dein Ticket zum Early-Bird-Tarif von nur 69,- EUR statt 119,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR statt 149,- EUR!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events gar nicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 16. Februar 2019 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Early-Bird-Kombipreis von nur 139,- € (ab 31.12.18 zum Kombi-Tarif für 179,- €).

Jetzt Ticket buchen!

Knowledge Day am 15. März 2019 – 4 Workshops am Vortag des OHK19

plentymarkets lädt zum Kongress-Warm-Up am 15.03.2019. Beim Knowledge Day erwarten Besucher vier parallele ganztägige Workshops zu den Themen Systemeinrichtung (Basic & Advanced), dem Shop-Plugin Ceres und Optimierungsmöglichkeiten im Omni-Channel & Internationalisierung.

Die Themen im Überblick:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Neueinsteigern bei plentymarkets, Interessenten oder neuen Mitarbeitern bringt dieser Workshop die Basics von plentymarkets, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte näher.

II. Systemeinrichtung für Prozessoptimierung
Lass dir direkt von unseren Einrichtungsexperten erklären, wie du dein System von Grund auf so einrichtest, dass dir plentymarkets durch Prozessoptimierung und automatische, zeitgesteuerte Aktionen so viel wie möglich deines Tagesgeschäfts abnimmt.

III. Einrichtung des Shop-Templates CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Von der Ersteinrichtung über die Konfiguration bis zum Styling und zur Erweiterung erfährst du hier alles, was du zu unserem Shop-Plugin wissen musst. Hol dir in wenigen Stunden den kompletten Input, um deinen eigenen Ceres Shop nach deinen Vorstellungen einzurichten.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
plentymarkets erklärt alles über die Optimierungsmöglichkeiten über Online-Marktplätze und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. Lerne außerdem plentyPOS kennen, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet!

Informationen und Tickets

Wann: Freitag, 15.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Preis: je 79,- EUR inkl. MwSt.

Bitte mitbringen: Notebook und plentymarkets Zugangsdaten
Für Verpflegung während des Tages ist natürlich gesorgt.

Knowledge Day Teilnehmer erhalten auf Anfrage ein Kongress-Ticket zum Sondertarif von nur 69,- EUR oder 99,- EUR inkl. Party. Sende dafür nach Buchung deines Knowledge-Day-Tickets einfach eine E-Mail mit der Rechnungsnummer an marketing@plentymarkets.com, um deinen Rabattcode zu erhalten. Wer übernachten möchte, um am nächsten Tag auch beim Online-Händler-Kongress dabei zu sein, kann sich mit dem Stichwort „OHK19“ bei den Kongress-Partnerhotels (H4 Hotel Kassel, pentahotel Kassel, IntercityHotel Kassel) ein Zimmer aus dem geblockten Kontingent buchen.

Jetzt Tickets buchen!

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Ziel China – BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

BVOH-Präsident Prothmann stellt Initiative zur vereinfachten Geschäftsanbahnung deutscher Onlinehändler in China am „Tag des Onlinehandels“ in Berlin vor

Ziel China - BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

„Horizont grenzenlos“ heißt das Motto des diesjährigen Tag des Onlinehandels des Bundesverband Onlinehandel e. V. ( BVOH). Das sagen sich bereits tausende Onlinehändler aus China und verkaufen auf Marktplätzen wie Amazon und eBay in Deutschland. Schier grenzenlos sind dagegen auch die Chancen für den Onlinehandel in der VR China. Wer auf dem größten Markt der Welt nicht Fuß fassen kann, wird es in Zukunft schwer haben. „Wir wollen den sprichwörtlichen ´Spieß umdrehen“ und dem deutschen Onlinehändler ein Sprungbrett in den fernen Osten bieten“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann.

Als Interessenvertreter für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen kümmert sich der BVOH nicht nur um politische Themen, sondern versucht auch wirtschaftliche Perspektiven zu öffnen. Der BVOH bietet mit PANDA.BLACK eine bisher einzigartige Plattform samt Service für den deutschen und europäischen Onlinehandel. Über PANDA.BLACK werden die Onlinehändler direkt mit den chinesischen Online-Marktplätzen wie JD.COM, Kaola, WeChat und andere verbunden. Für jeden deutschen Hersteller und Onlinehändler sind die ersten Schritte nach China ein Wagnis. „In China zu verkaufen unterscheidet sich sehr von Deutschland und Europa. Mit PANDA.BLACK geben wir auf verschiedenen Ebenen die Unterstützung, die der Händler benötigt“, sagt Oliver Prothmann. Gemeinsam mit Weidong Wang, Gesandter des Botschaftsrats der Botschaft der V.R. China und allen weiteren Beteiligten unterzeichnete BVOH-Präsident Oliver Prothmann jetzt die Urkunde zum Start von PANDA.BLACK in Berlin.

So funktioniert die BVOH-Initiative PANDA.BLACK:
Nicht nur von der Mentalität her funktioniert der Onlinehandel in China ganz anders als etwa in Deutschland – von Sprache und Schrift einmal ganz abgesehen. Noch mehr als in Europa ist der Handel im Fernen Osten ein People“s Business. Nur wer die richtigen Menschen kennt, die richtigen Türen zu öffnen weiß, der wird auch Erfolg haben. In der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan hat PANDA.BLACK einen ersten Brückenkopf gebildet und sogar einen vielbesuchten Showroom für deutsche Produkte eingerichtet. Gemeinsam mit den chinesischen Partnern vor Ort können deutsche Onlinehändler die richtigen und wichtigen ersten Kontakte knüpfen.

Mehr noch: Unter dem Dach von PANDA.BLACK konnte der BVOH versierte Partner für die Abwicklung zusammenbringen. So bietet die plentymarkets GmbH aus Kassel ein eCommerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert auch in China umsetzen. „Wir freuen uns sehr exklusiver Partner der Initiative PANDA.BLACK zu sein und sorgen für eine professionelle Anbindung an die Warenwirtschaftssysteme der Händler und Hersteller in China“, sagt plentymarkets Geschäftsführer Bernhard Weiß.

In der Praxis können sich Hersteller und Händler über das eCommerce System plentymarkets an die PANDA.BLACK Plattform anschließen und die Artikel übertragen. PANDA.BLACK überarbeitet die Artikelinformationen passend für die chinesischen Online-Marktplätze und bietet diese zum Verkauf an. Nach Kauf und Bezahlung meldet PANDA.BLACK dem Hersteller/Händler den Verkauf und dieser schickt den Artikel in extra stabiler Kartonage an PANDA.BLACK-Logistiker, der das Paket direkt an den chinesischen Verbraucher sendet. Um etwaige Retouren und Kundenanfragen kümmert sich PANDA.BLACK.

In allen Fragen der Logistik nutzt PANDA.BLACK dabei STO Express, der erste große chinesische Lieferdienst, der seine eigene Flotte aus Flugzeugen und LKW für die Belieferung von und nach Europa bzw. China eingerichtet hat. „Wir freuen uns, von Anfang an dabei zu sein und die Pakete für die Nutzer von PANDA.BLACK schnell und sicher zum chinesischen Verbraucher zu liefern“, sagt Eason Qiu, Geschäftsführer der STO Express Deutschland GmbH.

Als weiterer Partner baut die i-ways GmbH aus Berlin die moderne digitale Infrastruktur von PANDA.BLACK. „Wir fühlen uns in unserer innovationsgetriebenen und kundenzentrierten Ausrichtung bestätigt, dass der BVOH und PANDA.BLACK auf unsere Technologie zur Erstellung der digitalen Brücke zwischen deutschen Händlern und chinesischen Marktplätzen setzt. Insbesondere die Komplexität für die Händler beim grenzüberschreitenden Handel konnte durch unser flexibles und modular nutzbares Framework minimiert werden“, sagt Silvio von Krüchten, Geschäftsführer von i-ways.

„Auf diesen Säulen können deutsche und europäische Onlinehändler aufbauen und unter professioneller Anleitung ihre ersten Schritte ins Reich der Mitte unternehmen. Für uns als BVOH ist es wichtig – zunächst exklusiv den BVOH-Mitgliedern – diesen Service als Verband bieten zu können. Denn nicht nur die Chinesen können gute Geschäfte in Europa machen, sondern wir auch in China. Davon bin ich fest überzeugt“, sagt Oliver Prothmann.

„Made in Germany“ hat in China einen hohen Stellenwert
Schon jetzt gibt es in China lt. CNNIC (China Internet Network Information Center) mit über 800 Millionen Usern deutlich mehr Internetznutzer als in Europa. Und das bei einer Internetdurchdringung von nur 57,7 Prozent im Gegensatz zu gut 85 Prozent in Europa. Vorsichtige Schätzungen gehen von einer Steigerung in China um gut 370 Millionen Internetuser aus. Diesen aufstrebenden Markt sollte kein Onlinehändler vernachlässigen. Zumal „Made in Germany“ in China einen sehr hohen Stellenwert hat und gerade Werkzeuge und Haushaltswaren aus Deutschland rasenden Absatz finden.

Warum PANDA.BLACK?
Der Große Panda steht in China unter strengstem Artenschutz, denn schätzungsweise gibt es nur noch etwa 1864 freilebende Exemplare. Alle Exemplare der „Großen Bären-Katze“, wie der Panda in der Landessprache heißt, sind im Besitz des Staates und gewissermaßen damit auch ein Symbol für die VR China. Um diese enge Verbundenheit mit dem chinesischen Markt auszudrücken und auch, um eine Marke zu haben, die in beiden Hemisphären wirkt und verstanden wird, hat sich der BVOH mit PANDA.BLACK für den kleinen Sympathieträger entschieden, der auch ganz symbolisch schon ein kleines Paket in den Tatzen hält.

Über den BVOH
Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Onlinehandel.

Der BVOH ist die sichtbare Stimme des ehrbaren Online-Kaufmanns und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Onlinehändler, Politik, Online-Marktplätze, Zulieferer und Ausrüster zusammen zu bringen. Am 30. August 2018 findet in Berlin der Tag des Onlinehandels statt ( www.tdoh18.de / #tdoh18 ).

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für „weiße Ware“

Die Warenwirtschaftslösung Compex Commerce wurde um eine Anbindung zu Tradeplace Direct Connection erweitert

Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für "weiße Ware"

Tradeplace ist ein unabhängiger Business-to-Business-Marktplatz und bietet einen kostenlos nutzbaren Service zur Bestellabwicklung und Verfügbarkeitsabfrage in Echtzeit bei den weltweit führenden Haushaltsgeräteherstellern. Das Besondere an Tradeplace ist die Bündelung der Services der teilnehmenden Hersteller unter einem gemeinsamen Dach.

Compex Anwender können mit einer einzigen Anmeldung bei Tradeplace unter anderem Waren der Marken AEG, Bauknecht, Bosch, Siemens ordern, sowie dank einer Echtzeitanbindung von Compex Commerce an die Hersteller ihre Verfügbarkeit und den Lieferstatus prüfen.

Compex schafft mit Tradeplace als Serviceprovider einen einheitlichen Zugang zu den verschiedenen Herstellportalen, so dass sich Compex Commerce Anwender nur noch einmal anmelden müssen.

Die Lösung fügt sich dabei problemlos in die vorhandenen Abläufe zur Bestellabwicklung ein. Sämtliche Supply-Chain-Prozesse in der Bestellabwicklung werden rationalisiert, von der Verfügbarkeitsabfrage hin zum Versandavis. Alle Transaktionen erfolgen in Echtzeit. Daher können Bestellungen und Anfragen können direkt am Point of Sale im Kundengespräch bearbeitet werden.

Im Vergleich zu EDI bietet die Lösung folgende Vorteile:
– Eine einzige Implementierung – Zugriff auf viele Hersteller und Marken
– Kein Batchmodus, sondern internetbasierte Echtzeit-Kommunikation, die eine schnellere Reaktion auf Kundenanfragen ermöglicht
– Mehr Nachrichtentypen verfügbar (z.B. Verfügbarkeitsabfrage)
– Preisinformationen in Echtzeit

Compex Commerce bildet alle Prozesse des zentralgesteuerten Groß- und Einzelhandels sowie E-Commerce verschiedenster Branchen ab und wird von Konzernen wie Kaiser’s Tengelmann als auch von mittelständischen Handelsunternehmen erfolgreich eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Weiterer Ausbau der Projektleitung der +49 med – good healthcare group wächst unbeirrt weiter

Weiterer Ausbau der Projektleitung der +49 med - good healthcare group wächst unbeirrt weiter

v.l.n.r.: Jan Hulshoff Pol und Maria Luchterhandt, +49 med

Berlin, 07.09.2016: Maria Luchterhandt und Jan Hulshoff Pol sind Organisationstalente und waren bislang als erfahrene Senior Consultants für die Schwesterfirma in//touch tätig – dem Berliner Anbieter von Multi-Channel-Selling-Lösungen. Ab sofort bereichern sie die Projektleitung der Berliner Dialogmanufaktur +49 med – ein deutliches Signal, dass die Idee der good healthcare group unbeirrt weiterwächst. Dieser Wechsel innerhalb der Unternehmensgruppe ist beispielhaft für die effektive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Unternehmen. Die beiden Mitarbeiter werden mit ihrer Expertise den strategischen Ausbau der hochqualifizierten Multi-Channel-Manager in der +49 med vorantreiben.

„Maria Luchterhandt und Jan Hulshoff Pol werden künftig unsere Projekte strategisch unterstützen und leiten. Sie arbeiten dort direkt mit der Leitung der Dialogmanufaktur – Nadja Kaldasch – zusammen. Unser Team profitiert dabei insbesondere von ihrer ausgewiesenen Multi-Channel-Expertise und ihren umfangreichen medizinischen Fachkenntnissen“, freut sich +49 med Geschäftsführer Wolfgang Höfers auf die Zusammenarbeit.

Neben der Projektplanung und -umsetzung sind Luchterhandt und Hulshoff Pol auch für die Personalführung und fachliche Weiterbildung ihrer Teams verantwortlich.

Seit 2014 war Maria Luchterhandt als Senior Consultant bei der in//touch angestellt. Ihr Aufgabenspektrum umfasste unter anderem die operative und konzeptionelle Betreuung einzelner Kunden. Zuvor war sie als Marketing-Managerin und Team- sowie Projektleiterin im Unternehmens- und Agenturbereich tätig.

Jan Hulshoff Pol entwickelte seit Anfang des Jahres als Senior Consultant Multi-Channel-Strategien und koordinierte verschiedene Projekte beim Spezialisten für Multi-Channel-Lösungen in//touch. Seine Expertise im digitalen Marketing für die Healthcare-Branche gewann der Diplom-Kaufmann unter anderem auch bei einem Berliner E-Health-Start-up, für das er zuvor in leitender Position tätig war.

Die +49 med mit Sitz in Berlin versteht sich als Dialogmanufaktur der Pharma- und Biotechbranche, der Medizintechnik sowie der Krankenkassen. Als member der good healthcare group sind wir – gemeinsam mit der +49 service sowie in//touch – Teil eines hoch qualifizierten Netzwerks, das maßgeschneiderte Verkaufskonzepte für die Healthcare-Branche umsetzt. Von der Strategieentwicklung über die individuelle Beratung von Ärzten bis hin zu einer umfassenden Patientenbetreuung auf mehreren Kanälen – einzigartige Leistung und Menschlichkeit gehen Hand in Hand.

Für seine Kunden bietet das 2012 gegründetes Unternehmen +49 med neue Vertriebs- und Dialogformen an. Sämtliche Mitarbeiter fungieren als Multi-Channel-Manager: In dieser Funktion unterstützen sie die Auftraggeber der +49 med bei deren Zielgruppenansprache. Ärzte, Apotheker, Klinikpersonal und Patienten sind erstmalig völlig frei wählbar zu erreichen: per Audio- oder Videotelefonie, App oder Social Media – je nach Präferenz der Zielgruppe. Die Hälfte der Multi-Channel-Manager sind Krankenschwestern, die in Adhärenz- und Compliance-Programmen über 20.000 chronische Patienten betreuen. Die nach § 75 AMG qualifizierten Pharmareferenten führen für zahlreiche Pharmahersteller einen werthaltigen Dialog mit Ärzten und Apothekern. Gründer und Geschäftsführer von +49 med sind Dr. Anno Diekmann, Wolfgang Höfers und Thomas-Marco Steinle.
Die konsequente Nutzung aller zur Verfügung stehenden technischen Ansprachemöglichkeiten gestattet einen weiteren innovativen Vertriebsansatz. Der Dialogdienstleister offeriert deutschlandweit einen hybriden Tandem-Außendienst: Klassischer Außendienst wird mit den weiterführenden, dialogorientierten Serviceleistungen kombiniert.

Mehr Informationen: www.plus49.de

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Handelsformen im Wandel – kann Ihre Software mithalten?

Mit Compex Commerce ist Großhandel plus Einzelhandel plus E-Commerce EINS

Handelsformen im Wandel - kann Ihre Software mithalten?

Compex Commerce Business Engineering Environment (BEE)

Handelsunternehmen wachsen und verändern sich, Omni-Channel & Multi-Channel ist in aller Munde. Gewachsene Großhändler ergänzen ihre Vertriebslinien mit eigenen Einzelhandelsfilialen. Filialisierte Einzelhändler zentralisieren ihre Prozesse und Warenversorgung. Online-Händler bauen Filialnetze auf.

Diese Vermischung der Vertriebskonzepte können die wenigsten ERP-Systeme abbilden. Die althergebrachten Software-Lösungen sind an genau eine Vertriebsstruktur angepasst. Über die Einsatzjahre wird mit viel Aufwand die Lösung an die Prozesse angepasst, sodass eine ursprüngliche Standardlösung sich zu einer Individuallösung entwickelt.

Was also tun die Organisatoren und IT Abteilungen? Der Großhandel flanscht eine Filialwarenwirtschaft über Schnittstellen an die Großhandelswarenwirtschaftslösung an. Der Einzelhändler sucht sich eine Großhandelslösung, die angedockt werden kann. Beide öffnen damit ein Tor – das Tor zur vielfältigen Schnittstellenlandschaft und doppelten Datenpflege. Was sich einfach angehört hat, entwickelt sich zur gnadenlosen Kostenfalle.

So stellen die Analysten von Gartner fest , dass die Komplexität postmoderner Enterprise Resource-Planning (ERP)-Systeme zunimmt und das wiederum eine ausgefeilte Integrationsstrategie erfordert. Die Herausforderungen sind sowohl technischer als auch fachlicher Natur. Wie funktioniert ein zentral gesteuerter Aktionsprozess unter Einbeziehung der Filialleiter über zwei Warenwirtschaftssysteme hinweg? Wie können Bewegungsdaten auf beiden Systemen identisch vorhanden sein? Wie können Intercompany-Prozesse online über Schnittstellen abgewickelt werden? Wer darf in welchem System was pflegen und welches System hat die Stammdaten Hoheit? Ganz oft sind derartige Vorhaben eine Sackgasse.

Eine flexibel anpassbare und nicht auf eine bestimmte Form des Handels ausgerichtete Software bietet hier eine elegante Lösung. Compex Commerce ist eine integrierte Warenwirtschafts- und Logistiklösung, die alle Vertriebskonzepte in der Standard-Software und dem dazugehörigen Standardreferenzmodell abbildet. Entwickelt wurde es aus dem reinen technischen und Sanitar-Heizung-Klima (SHK) Großhandel mit Thekenkasse heraus. Als Pioniere im E-Commerce setzen der technische wie auch der SHK-Großhandel die ersten Online-Portale im B2B Bereich ein und nutzten externe Stammdatenpools.

Seit Jahrzehnten werden mit der gleichen Software auch die zentralgesteuerten Einzelhandelsprozesse optimiert – vorangetrieben durch Kunden wie Penny , Plus, Kaiser’s . Die aktuell viel diskutierte Kombination von Webshop und stationärem Verkauf ( Click&Collect ) wurde bereits 2012 für eine Elektro-Fachmarktkette realisiert . Mit der Software des Heidelberger Herstellers Compex lassen sich alle Bausteine der Prozesse über den Workflow und Modell-Editor aus dem Standard heraus nahtlos an die Kundenorganisation anpassen.

Die Erweiterung des Unternehmens in jede Richtung wird von genau einer Softwarelösung mitgetragen. „Das ist eine Investition in eine ertragsreiche Zukunft – und nicht in die unendlich anmutenden Schnittstellenlandschaften“ meint Jörg Kiss, Produktmanager bei Compex.

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Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

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Ausbau der Multi-Channel-Kompetenz: Görtz integriert mit der eF|CommerceEngine kanalübergreifend IT und Logistik

eFulfilment Transaction Services GmbH unterstützt Görtz bei der Umsetzung der neuen eCommerce-Infrastruktur

Ausbau der Multi-Channel-Kompetenz: Görtz integriert mit der eF|CommerceEngine kanalübergreifend IT und Logistik

Ausbau der Multi-Channel-Kompetenz bei Görtz mit der eF|CommerceEngine

Die Ludwig Görtz GmbH, eines der führenden deutschen Schuhhandelsunternehmen, stellt mit der eF|CommerceEngine von eFulfilment als zentrales Order Management-System eine hohe Performance im neuen Online-Shop und nahtlose Multi-Channel-Prozesse sicher. Durch die Zusammenlegung des Warenbestandes von Online-Handel und Filialgeschäften in einem Logistikzentrum konnte Görtz nicht nur das Sortiment seines Online-Shops auf über 12.000 Produkte erhöhen, das Handelsunternehmen realisiert so darüber hinaus für alle Kanäle auch kürzere Lieferzeiten und eine deutlich höhere Warenverfügbarkeit. Die eF|CommerceEngine dient in dieser neuen Infrastruktur als zentrale Drehscheibe für alle vertriebsrelevanten Daten wie Artikel, Preise, Bestände und Aufträge. Die Engine steuert dabei nicht nur den Austausch zwischen dem Online Shop und den internen Order-, Versand- und Payment-Systemen, sondern bindet zudem die Filialen in die neu definierten Bestell- und Logistikprozesse ein.

Mit dem Launch seiner neuen Internetpräsenz im August 2015 hat Görtz zugleich seinen kompletten Logistikbereich umstrukturiert. Wurden der Online-Shop und die Logistik für den Online-Versand vormals durch einen externen Full Service-Anbieter betrieben, so sollten diese Prozesse bei Görtz künftig integriert und in der eigenen Infrastruktur abgebildet werden. Ein Argument für diese Neuausrichtung war die Zielsetzung, aus dem eigenen Zentrallager sowohl den Offline- als auch den Online-Kanal bedienen zu können. Neue Features wie Click&Collect oder die Retourenannahme in der Filiale unterstreichen zudem den verstärkten Multi-Channel-Fokus bei Görtz. Bei der Selektion einer leistungsstarken Middleware, die alle wichtigen Prozesse und Systeme aus eCommerce und Cross-Channel-Handel miteinander integrieren sollte, fiel die Wahl schließlich auf die eF|CommerceEngine.

Umfassende Multi-Channel-Funktionalitäten

Im Online-Shop von Görtz werden zwei Auftragstypen unterschieden: Bestellungen, die durch eine Kundenbestellung über den Online-Shop eingehen und direkt an den Kunden geliefert werden, und Aufträge, die an einem Filialterminal durch einen Mitarbeiter ausgelöst werden. Diese Bestellungen kommen über einen separaten Vertriebskanal in die eF|CommerceEngine. Ein weiteres Cross-Channel-Feature der neuen Handelsinfrastruktur bei Görtz ist die Möglichkeit der Filialreservierung für den Online-Shop Kunden über die Check&Reserve-Option. Hier können über den Online-Shop Bestände in der Wunschfiliale geprüft und eine Reservierung in der Filiale vorgenommen werden. Ein entsprechender Auftrag wird direkt an die eF|CommerceEngine und von dort in das Warenwirtschaftssystem geleitet. Zur Abwicklung der Reservierungsaufträge erhalten die Mitarbeiter in der jeweiligen Filiale einen direkten Zugriff auf die Auftragsübersicht.

Hohe Performance im Shop

eFulfilment hat unter Einbeziehung von iShop, dem Basissystem für den Görtz Online-Shop, eine Architektur entwickelt, die den klar definierten, hohen Performance-Anforderungen des Handelsunternehmens auch bei Spitzenlasten gerecht werden kann. Da sämtliche Bestandsdaten in der eF|CommerceEngine vorgehalten werden und vom extrem schlank gestalteten Shop ausschließlich bei konkretem Bedarf abgefragt werden, konnten ausgesprochen kurze Antwortzeiten und eine hohe Performance realisiert werden.

Bewährte Prozesse werden nahtlos optimiert

Eine der zentralen Stärken der eF|CommerceEngine ist ihr hohes Maß an Interoperabilität, welche eine nahtlose Integration in etablierte Prozesse ermöglicht. Bei Görtz kommt dieser Aspekt besonders in der Logistik zum Tragen: Als zentrales Order Management-System verwaltet die eF|CommerceEngine sämtliche Order-Eingänge aus dem Online-Shop. Sobald eine Freigabe erfolgt, übergibt die Engine den Auftrag direkt an das vorhandene Pick-System. Dank dieser Herangehensweise musste Görtz die bestehenden und erfolgreich etablierten Prozesse im Lager nicht neu strukturieren – der Picker arbeitet nach wie vor in seinen gewohnten Abläufen zur Kommissionierung von Waren. Sobald das Picking abgeschlossen ist, übernimmt die eF|CommerceEngine wieder die Steuerung der nun folgenden Versandaufgaben, wie den Druck der Versandlabels und Lieferscheine sowie die finale Versandfreigabe.

Kundenorientierte Zahlungswege verbinden die Vertriebskanäle

Neben der Beauftragung eines neuen Payment Service Providers durch Görtz und einer externen Bonitätsauskunft integriert die eF|CommerceEngine eine übergreifende Limitprüfung in die Payment Risk-Evaluation des Handelsunternehmens. Ein besonderes Element der Payment-Infrastruktur ist die GMCE, ein von Görtz entwickeltes Tool, das eigens zur Verwaltung von Kundenkarten, Geschenkkarten und Gutscheinen entworfen wurde. Die eF|CommerceEngine betrachtet die GMCE als eigene Bezahlart, wodurch den Kunden kombinierte Payment-Modelle angeboten werden können: Er kann entweder komplett mit seiner Geschenkkarte bezahlen oder in Kombination mit anderen Zahlungsmethoden wie beispielsweise Paypal oder Kreditkarte und zusätzlich preisrabattierende Gutscheincodes einlösen.

Die eFulfilment Transaction Services GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Ludwigsburg. Sie ist Anbieter der SaaS basierten eF|CommerceEngine, die alle Prozessen im Cross-Channel-Handel workflow-basiert managet, das Datenmanagement bereit stellt und die notwendige Anbindung von Service-Anbieter und Marktplätzen über vorgefertigte Schnittstellen reibungslos ermöglicht.
Die eF|CommerceEngine ist eine speziell auf den Distanzhandel ausgerichtete Warenwirtschaftslösung, die die Zusammenführung und das Management verschiedener eCommerce-Prozesse unkompliziert und flexibel gestaltet. Leistungsfähige Cross-Channel-Module integrieren neben dem eigenen Onlineshop auch absatzstarke Drittkanäle wie Amazon, eBay, Plus.de oder OTTO.de und beziehen bei Bedarf den stationären Fachhandel und die Filialen (MCR) ein. Dabei werden alle Artikeldaten zentral über die eF|CommerceEngine gepflegt und alle Aufträge samt ihrer Folgeprozesse automatisiert verarbeitet. Unabhängig von der Anzahl parallel bedienter Absatzkanäle – der Verwaltungsaufwand ist durch ein hohes Maß an Automatisierung auf ein Minimum beschränkt. Die eF|CommerceEngine lässt sich aufgrund ihres modularen Aufbaus an die speziellen Bedürfnisse wie z.B. Shop-Betreibern, Markenherstellern, Handels-Ketten, Großhändlern und Logistikern anpassen. Namhafte Referenzen bestätigen die Einsatzmöglichkeiten und das Optimierungspotenzial das durch den Einsatz der eF|CommerceEngine erreicht werden kann.

Die Ludwig Görtz GmbH wurde 1975 von Johann Ludwig Görtz in Hamburg gegründet. Der Grundstein für ein erfolgreiches Familienunternehmen war gelegt – mit Werten und Traditionen, die noch heute gepflegt werden. Heute versteht sich Görtz als Marktführer im Qualitätsschuhsegment mit rund 160 Filialen in 90 Städten und hat sich vom klassischen Einzelhändler zum erfolgreichen Multichannel-Anbieter entwickelt. Die Online-Shops goertz.de und goertz.at ermöglichen rund um die Uhr den bequemen Zugang zu aktuellen Schuhen und Accessoires und stehen für ein erfolgreich etabliertes Cross-Channel Konzept.
Weitere Informationen unter: www.goertz-corporate.de

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Mobizcorp und NewStore vereinbaren strategische Partnerschaft für mobilen Handel

Mobizcorp und NewStore vereinbaren strategische Partnerschaft für mobilen Handel

(Mynewsdesk) Berlin/Boston, 13.01.2016 – Mobizcorp , international führender E-Commerce-Lösungsanbieter, gibt die strategische Partnerschaft mit NewStore bekannt. NewsStore ist Entwickler der mobilen Handelsplattform der Zukunft und wurde von Stephan Schambach gegründet, dem früheren Gründer von Intershop und Demandware. Die Zusammenarbeit ermöglicht Mobizcorp, die mobile Handelsplattform von NewStore anzubieten und bei Markenanbietern und Händlern zu implementieren.

NewStore, mit Sitz in Boston und Berlin, entwickelt die erste Mobile Commerce Plattform, die hohe Konversionsraten ermöglicht, Online und Offline verbindet und Fulfillment modernisiert. In Zusammenarbeit mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Demandware, ermöglicht NewStore Markenanbietern, eine “Mobile-First”-Einkaufserfahrung – überall und jederzeit, einfach per Single-Touch, genau wie Verbraucher heute kaufen möchten. Die NewStore-Lösung nutzt die Vorteile von Mobile Commerce und Fulfillment, um ein neues Kundenerlebnis zu schaffen und den E-Commerce für das mobile Zeitalter neu zu definieren.

Mobizcorp hat Niederlassungen in Europa und den USA und ist einer der erfahrensten Demandware-Solution-Provider. Seit über zwölf Jahren bietet Mobizcorp ausgezeichnete E-Commerce-Lösungen für Strategie, Consulting, Implementierung, Mobile/POS sowie laufende Unterstützung und Optimierung. Bei diesen Prozessen unterstützt Mobizcorp internationale Marken wie Brooks Brothers, Columbia, Jack Wolfskin, Pandora, Diane von Fürstenberg, Reitmans, Depot, Engelhorn und Tory Burch.

„Unsere Lösung nutzt die Stärken von Mobile Commerce und moderner Logistik, um die Bequemlichkeit des One-klick-Shoppings mit Same-Day-Delivery zum Standard zu machen. Als einer unserer strategischen Geschäftspartner ist Mobizcorp ein Teil des Mobile-Commerce-Puzzles, das wir lösen“, sagte Stephan Schambach, Gründer und CEO, NewStore Inc.

„NewStores einzigartige Plattform und übergreifender Ansatz verknüpft die fehlenden Verbindungen der Omnichannel-Herausforderung unserer Kunden“, sagt Friedhelm Scharhag, Gründer und CEO von Mobizcorp. „Diese Kooperation hilft uns, die Ergebnisse für Markenan­bieter und Händler sowie die Relevanz für die Verbraucher mit mobilem Handel viel schneller zu erreichen. Wir sind stolz, so früh ein Teil dieser mobilen Revolution im Einzelhandel zu sein.“

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Über Mobizcorp:

Spezialisiert auf E-Commerce-Lösungen, ist Mobizcorp auf die Entwicklung und Bereitstellung von Best-in-Class Omnichannel-Plattformen für globale Marken fokussiert. Mit starkem internationalen Know-how aus Einzelhandel, Mode- und Luxusanbietern positioniert sich Mobizcorp als Partner mit Beratungs- und Supportleistungen, die Online-Umsätze zu steigern.

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Zentrale MDM-Lösung für Europas größte Online-Druckerei

FLYERALARM setzt auf STEP bei der Umsetzung der PIM-Strategie

Zentrale MDM-Lösung für Europas größte Online-Druckerei

Stefan Constantin, CTO FLYERALARM setzt auf die Verbesserung der Prozesse durch die neue Plattform. (Bildquelle: FLYERALARM)

FLYERALARM zählt zu den führenden Online-Druckereien Europas. Ob Flyer, Einladungskarten, Plakate oder Broschüren: Standardisierte Druckprodukte in hoher Qualität sind der Erfolg des Unternehmens, das 2002 gegründet wurde. Täglich verlassen 15.000 Pakete die Produktionsstätten von FLYERALARM, die allesamt in Deutschland beheimatet sind. Obwohl die Kunden die hohe Anwenderfreundlichkeit schätzen, macht FLYERALARM jetzt den nächsten Schritt: auf das MDM-System, um die Abläufe noch effizienter zu gestalten und um gleichzeitig den Kunden einen weiteren innovativen Mehrwert zu bieten. Somit ist es möglich, das geplante Wachstum auch auf der Datenseite zu gewährleisten. Dabei schafft es FLYERALARM nun, sämtliche Daten auch vollumfänglich zu nutzen.

Stibo Systems, einer der weltweit führenden Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen, wird gemeinsam mit dem Implementierungspartner Poet die PIM/MDM-Lösung STEP bei FLYERALARM einführen. Parallel zu diesem Projekt wird SAP Retail implementiert. Die Verknüpfung beider Systeme stellt sicher, dass qualitativ hochwertige Daten und alle Prozesse den eingeschlagenen Expansionskurs von FLYERALARM unterstützen.

Die Herausforderungen für das Product Information Management und das Media Asset Management:
Die Einführung von STEP wird die Internationalisierung und die Stärkung der Marktposition von FLYERALARM weiter ungebremst vorantreiben (Mehrsprachigkeit, unterschiedliche Währungen, einheitliches Daten-Management etc.).
Kosteneffizientere Übersetzungsprozesse und Datenproduktionsprozesse werden die Effizienz steigern.
Hohe Wiederverwendbarkeit von granularen Produktinformationen beschleunigen die Produkterstellung.
Medienbrüche in der Content-Erstellung und Produktion werden beseitigt

Zitat Stefan Constantin, CTO FLYERALARM
„Unsere aktuellen Kanäle unterliegen einem starken Wandel. Wir wollen mit unserer Plattform stets einen Schritt voraus sein, um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern. Dabei sollen auch die Produktdaten umfänglich ausgeprägt werden, denn diesen fällt eine wichtige strategische Rolle im Online-Druck zu. Wir sind sicher, dass Stibo Systems für diese Aufgabe der richtige Partner ist und wir bald von dem Know-how der MDM-Experten profitieren werden. So schaffen wir es, unsere enorme Produkt-Vielfalt für den Kunden noch greifbarer zu machen.“

Zitat Manfred Heckt, Geschäftsführer Stibo Systems GmbH
„Durch unsere jahrelange Erfahrung wissen wir, wie effizient unsere standort- und ressortübergreifende Plattform Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen kann. Produktdaten möglichst früh erfassen zu können und die Abhängigkeiten im Publikationsprozess zu reduzieren und damit zu beschleunigen, das ist unser gemeinsames Ziel. FLYERALARM wird davon profitieren, künftig aus einer einzigen, zuverlässigen Datenquelle schöpfen zu können und kann so seinen eingeschlagenen Weg der Expansion mit zusätzlicher Kraft weitergehen.“

Über FLYERALARM
FLYERALARM ist die europaweit führende Online-Druckerei im B2B-Bereich und eines der größten E-Commerce-Unternehmen in Deutschland. Seit 2002 zeigen die Würzburger Printspezialisten, wie smart die Bestellung von Druckprodukten sein kann. Gegründet von Thorsten Fischer, hat FLYERALARM seinerzeit mit dem Sammeldruck-Verfahren die Druckbranche revolutioniert. Heute beschäftigt FLYERALARM rund 2.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2014 einen Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro. Gemeinsam mit Thorsten Fischer bildet Tanja Hammerl die Geschäftsführung von FLYERALARM. Trotz des rasanten Wachstums bewahrte sich das Würzburger Unternehmen den besonderen Spirit eines Start-Ups. Dieser innovative Macher-Geist prägt von Beginn an die Unternehmenskultur. Dadurch konnte eine Vielzahl innovativer Bereiche erschlossen werden. Heute ist FLYERALARM auf dem direkten Weg zum umfassendsten Komplettanbieter – nicht nur für Druckprodukte, sondern auch für Marketing-Dienstleistungen und Werbemittel aller Art. Im Webshop www.flyeralarm.com stehen mehr als drei Millionen Produkte zur Auswahl: Neben klassischen Druckprodukten und Werbetechnik-Artikeln für den Geschäftskundenbereich sind auch Promotion- und Werbeartikel sowie Bekleidung zu finden.
Die DNA von FLYERALARM ist der Druck: Alle Produkte werden in mehreren Druckereien, die zur Firmengruppe gehören, mit modernster Technologie und ausschließlich in Deutschland („made in Germany“) gefertigt. Das Unternehmen setzt am Standort Deutschland auf die gut ausgebildeten Mitarbeiter, die professionelle Infrastruktur sowie das hohe technische Know-how. Derzeit werden die Printartikel von FLYERALARM an sechs Produktionsstandorten hergestellt – in Würzburg (an zwei Standorten), Greußenheim und Marktheidenfeld (beide Region Würzburg) sowie in den beiden sächsischen Standorten Klipphausen und Kesselsdorf. FLYERALARM lässt seine Druckprodukte mit modernster und ressourcenschonender Drucktechnik produzieren und ist einer der Vorreiter der Branche. Durch das Sammeldruckverfahren, das in den Druckereien angewendet wird, können bis zu 70 Prozent CO2 eingespart werden:

Stibo Systems ist der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen. Branchenführer vertrauen auf Stibo Systems bei der Verbindung von Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und anderen Unternehmensdaten für eine kanalübergreifende Konsistenz. Dies ermöglicht Unternehmen effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung. In den vergangenen 30 Jahren hat Stibo Systems international führende Unternehmen dabei unterstützt, eine einzige vertrauenswürdige Quelle für strategische Informationen zu schaffen. Stibo Systems ist Teil des 1794 gegründeten Privatkonzerns Stibo A/S mit der Konzernzentrale in Aarhus, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.stibosystems.de

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Parfümerie-Handel setzt auf Innovation

Online das eigene Parfüm selber machen

Parfümerie-Handel setzt auf Innovation

Eigenes Parfum designen mit UNIQUE by MyParfum

Mehr als 150 Milliarden Kombinationsmöglichkeiten bietet das Unternehmen UNIQUE Fragrance auf seiner Website ( www.uniquefragrance.de ). Herzstück ist der von Parfümeuren und Programmierern aufwändig entwickelte Duftkonfigurator. Dabei können Kunden nicht nur die Duftnoten aus den rund 50 Duftakkorden selbst kreieren, sondern auch ihr persönliches Flakon mit eigener Beschriftung designen. Mehr als 130.000 Duftunikate sind so bereits in Handarbeit im Berliner Labor der Parfummanufaktur entstanden. Für das Konzept wurde das Unternehmen mit dem Global Innovation-Award in den USA und mit dem Querdenker Innovationspreis und Service Innovationspreis in Deutschland ausgezeichnet. Nun melden auch etablierte Parfümerie-Ketten Interesse an der Produktneuheit auf dem Parfummarkt an. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft bringt die französische Parfümerie-Kette Nocibe (Douglas Gruppe) das Konzept in über 500 Filialen in ganz Frankreich ( www.nocibe.fr/votre-parfum-sur-mesure ).

Gegründet wurde das Unternehmen UNIQUE Fragrance 2008 in Berlin. Heute ist es der weltweit führende Hersteller von individuellen Parfums und Pionier in einem vollkommen neuen Marktsegment. Kunden kommen aus aller Welt, vor allem aber aus Deutschland, Frankreich, England und den USA. UNIQUE Fragrance Geschäftsführerin Carina Stammermann verrät, wie es das Unternehmen schafft online individuelle Düfte zu verkaufen ohne diese vorab riechen zu können: „Unser Duftkonfigurator funktioniert intuitiv und empfiehlt immer die passenden Duftnoten. Da alle Noten in jahrelanger Entwicklungsarbeit entstanden sind, können wir harmonische und erstklassige Ergebnisse garantieren. Deshalb bieten wir auch eine vollständige Geld-zurück-Garantie“.

Die Lieferzeiten für ein individuelles Parfum beträgt 3-5 Werktage. Ein Duftunikat ist bereits ab EUR 69,90 erhältlich. Eine umfangreiche Duftberatung ist immer inklusive. Zu Weihnachten bietet UNIQUE Fragrance zahlreiche Sondereditionen, wie vergoldete Flakons und hochwertige Geschenkboxen.

UNIQUE macht Luxus individuell und ist Hersteller maßgeschneiderter Parfums. Das Unternehmen mit Hauptsitz und Labor in Berlin verbindet traditionelle Parfümeuerskunst mit moderner Technologie. Das UNIQUE Duftstoffsystem ermöglicht es Kunden online ihr eigenes individuelles Parfum im personalisierten Flakon zu kreieren. Unter anderem wurde das System mit dem Global Innovation Award, Service Innovationspreis und Querdenker Innovationspreis ausgezeichnet. Mit über 150 Milliarden Kombinations-möglichkeiten ist jeder Duft ein Unikat. UNIQUE ist mit über 90.000 Kunden und über 130.000 gefertigten Duftunikaten die weltweite Nummer 1 für individuelle Parfums und Pionier in einem neuen Marktsegment.

Kontakt
UNIQUE Fragrance GmbH
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Reinhardtstrasse 7
10117 Berlin
030288840720
presse@uniquefragrance.de
http://www.uniquefragrance.de

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E-Commerce Pionier Stephan Schambach plant mit NewStore mobile Handelsplattform der Zukunft

E-Commerce Pionier Stephan Schambach plant mit NewStore mobile Handelsplattform der Zukunft

(Mynewsdesk) Berlin/Boston, 1.Oktober 2015 –  NewStore  stellt die mobile Handelsplattform der Zukunft vor. Sie vereint alle zum Kauf gehörenden Komponenten wie Angebote, Warenverfügbarkeiten, Kundenberatung, Omnichannel Prozesse, Same Day Delivery Integrationen sowie Statistiken und macht sie auf sämtlichen Absatzkanälen verfügbar.

Mit der Verschiebung des Einzelhandels in Richtung „Mobiles Shopping“, kämpfen Markenanbieter und Händler um eine profitable Omnichannel-Präsenz – der Verfügbarkeit auf sämtlichen Absatzkanälen. NewStore löst dieses Problem durch die Einführung einer fortschrittlichen Mobile-Commerce-Lösung, die hohe Konversionsraten ermöglicht und das Kauferlebnis für Konsumenten „Online“ und „Offline“ erlebbar macht. Das Unternehmen wurde von E-Commerce-Pionier Stephan Schambach, ehemaliger Gründer von Demandware und Intershop, gegründet. Zusammen mit dem Management Team sowie dem Lead-Investor General Catalyst Partners (USA) stellt der Gründer insgesamt 38 Millionen US-Dollar Startkapital zur Verfügung.

Traditionelle Einzelhändler und Markenanbieter werden durch grundlegende Ver­änderungen, wie dem sich sehr schnell entwickelnden Mobile-Commerce herausgefordert:

1) Die mobilen Konversionsraten betragen nur ein Viertel im Vergleich zum Desktop-Browsing.

2) Online- und Offline-Commerce stehen immer noch grundlegend im Widerspruch.

3) Amazon hat ein Quasi-Monopol auf Bequemlichkeit und Komfort beim Onlineshopping.

4) Mobile Angebote bieten neue Möglichkeiten, die sich Einzelhändler erst noch erschließen müssen.

Statt bestehende Altsysteme nachzurüsten und die Probleme damit nicht zu lösen, bietet NewStore von Grund auf eine Commerce-Plattform, die auf „Mobile First“ fokussiert.

Diese „Mobile Retail Platform“ verfügt über einen Cloud- und Mobil-basierten „Innovation-Layer“, der Shops, bestehende E-Commerce-Plattformen wie Demandware sowie ERP-Systeme ohne größere Umrüstung im Backend integriert. Markenanbieter können damit engere, profitablere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen. Über die Plattform können Händler unvergleichbaren „mobilen“ Komfort bieten, die Kundenbindung fördern und den Umsatz steigern.

„Einzelhändler spüren die Zunahme des mobilen Datenverkehrs, aber noch bleiben die Konversionssraten niedrig. Demnach hat die mobile Nutzung enormes ungenutztes Potenzial für den Handel. Genau hier setzt NewStore an.“, sagt Gründer und CEO Stephan Schambach. „Als mehrfacher Gründer habe ich die wichtigsten Trends im E-Commerce aktiv begleitet. Ich sehe in der mobilen Nutzung den nächsten Meilenstein im Onlinehandel und vor allem als einzigen Weg, Omnichannel wirklich zu meistern. Die Kombination von ´Mobile´ und Omnichannel in einer einzigen, leistungsstarken Retail-Plattform werden mobilen Shopping Apps zum Durchbruch verhelfen. Sie werden beliebter als traditionelle E-Commerce-Websites, welche die Erwartungen an die aktuellen M-Commerce-Lösungen nicht erfüllen.“

Erster NewStore Kunde

Die LLX Global Business Services SA mit den Marken „Jimmy Choo“, „Bally“ und „Belstaff“, ist der erste NewStore Kunde. „Um das Kauferlebnis für unsere Kunden zu verbessern, übernehmen wir den ´Mobile First´-Ansatz“ von NewStore.“ sagt Mark West, CEO von LLX Global Business Services SA (Teil der JAB Holding S.a.r.l.). „Die Mobile Retail Platform von NewStore hilft uns, den Schwerpunkt auf schnelleres Umsatzwachstum durch Nachfrage begehrter Marken und einmalige Kundenfreundlichkeit zu legen. ´Mobile First´ zielt auf den für Luxus-Einzelhändler wesentlichsten Punkt: die Bedürfnisse der anspruchsvollen mobilen Verbraucher zu erfüllen.“

Mobile Verbraucher haben die Erwartung, alles, überall und zu jeder Zeit bestellen zu können. Hierbei hilft NewStore Marken, ihre Anwendungen auf die Mobilgeräte der Verbraucher zu bekommen und überwindet dabei die Grenzen zwischen Online und Offline. Aus dem bisherigen linearen Shopping wird ein spontanes, personalisiertes „One-Touch“-Kauferlebnis ohne Grenzen und Limitierungen.

„NewStores mobil-fokussierter Ansatz ist konkurrenzlos. Es gibt zwar Akteure, die den Paradigmenwechsel im Einzelhandel hin zu ´Mobile´ erkennen, aber nur NewStore integriert alle Prozesse auf einer Plattform“, sagt Larry Bohn , Managing Director bei General Catalyst Partners und Vorstandsmitglied von NewStore. „Wir haben eng mit Stephan zusammengearbeitet, als er seine Vision bei Demandware umgesetzt hat. Aus unserer fachlichen Sicht trauen wir ihm zu, die E-Commerce-Industrie noch einmal neu zu erfinden.“

„Der Anteil der Käufe, die durch mobile Geräte beeinflusst werden, wächst gleichzeitig mit deren explosionsartigen Nutzung. Noch scheitert der Bestellvorgang bei der Masse der mobilen Browser, weil es keine nahtlosen mobilen Checkout-Lösungen gibt“, sagte Scott Galloway , Gründer und Chairman von L2 und NewStore Vorstandsmitglied. „NewStore vereinfacht diesen letzten Teil des Einkaufsprozesses und fördert somit Markenbindung und Loyalität.“

Hinweis zur Überschrift „… 600-Milliarden-Markt“: Quelle: Euromonitor, eMarketer, Goldman Sachs Research estimates. „By 2018, mobile retail transactions will reach $630B worldwide, growing from 27% of online spend to 47%.“

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NewStore bietet eine Mobile Retail Platform, die Konversionsraten fördert, Kundenbindung stärkt, Offline mit Online vereint und das Fulfillment modernisiert. Als Demandware Link Partner und in Verbindung mit bestehenden E-Commerce-Plattformen ermöglicht NewStores mobile Handelsplattform, Markenanbietern und Händlern ihren Kunden ein Mobile First Shoppingerlebnis. Dabei werden die heutigen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt, die überall und jederzeit einfach mit einem Single-Touch shoppen wollen. 

NewStore ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit bereits ca. 80 Mitarbeitern und wurde von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware gegründet. Hauptsitz ist Boston (USA), weitere Standorte befinden sich in Berlin und Hannover.

Zum Managementteam gehören die Gründer von drei E-Commerce-StartUps:

-CouchCommerce (Hannover) ist eine Mobile First E-Commerce Plattform, mit deren Web-App-Technologie (Sofa SDK) Onlineshops ihre mobilen Shop-Oberflächen für Smartphones und Tablets optimieren können. www.couchcommerce.com: http://www.couchcommerce.com/

-PepperBill (Erfurt) ist Entwickler eines kompletten, mobilen Kassensystems für iPad, iPhone und iPod touch. www.pepperbill.com: http://www.pepperbill.com/

-GoodsCloud (Berlin) bietet ein Warenwirtschaftssystem für E-Commerce-Unternehmen, das übergreifende Logistikprozesse wie Dropshipping, Filiale oder Kommissionierung integriert und mit Multichannel-Vertrieb verbindet. www.goodscloud.com: http://www.goodscloud.com/

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