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Krügerrand Anlagemünze jetzt auch in Silber – ab August 2018

Seit 1967 in Gold – jetzt auch in Silber

Krügerrand Anlagemünze jetzt auch in Silber - ab August 2018

Krügerrand Silber 2018 st

Die weltweit bekannteste Goldmünze, den Krügerrand gibt es seit 1967 in der Ausführung 1 Unze Gold. In Silber hat es ihn nie gegegen, bis man zum 50.Geburtstag im letzten Jahr in limitierter Auflage den Krügerrand für Sammler auch einmal in Silber geprägt hat. Die kleine Auflage von unter 1 Million Exemplaren war jedoch heiß begehrt und wurde teilweise deutlich über dem doppelten Silberpreis gehandelt. Deshalb hat man sich in Afrika nunmehr entschlossen, den Krügerrand ab dem 1.8. 2018 auch als Anlagemünze in Silber auszugeben. Die Münze aus 31,1 Gramm 999er Silber wird kurz über dem reinen Silberpreis in den Handel gegeben und unlimitiert aus Südafrika vertrieben. Die Rand Refinery, Afrikas größte Scheideanstalt gibt dieses Exemplar in einem Joint Venture mit der South African Mint, der offiziellen Prägestätte Südafrikas heraus. Der Krügerrand in Silber als Anlagemünze (neudeutsch: Bullionmünze) wird ab dem 1.8.2018 von den Südafrikanern zur Verfügung gestellt und dürfte 1-2 Wochen später auch in Deutschland bei den Händlern in den Regalen vorhanden sein.

Der Silber Krügerrand 2018 wird in Deutschland differenzbesteuert angeboten, d.h. verkaufende Händler führen Steuer nur auf die Marge zwischen Einkauf und Verkauf ab, sodass der Kunde die Krügerrand Münzen sehr günstig erwerben kann.
Deutschland gilt als einer der größten Märkte für die südafrikanischen Krügerrand Goldmünzen, haben doch die goldenen Geschwister hier einen fünf Jahrzehnte lang gepflegten Markt mit zweistelligen Marktanteilen. Bei manchem Goldhändler machen die Krügerrand-Goldmünzen-Umsätze mehr als 50% vom Gesamtumsatz aus.

Der deutsche Münzhändler Anlagegold24 ist Distributor und Partner der South African Mint / Rand Refinery und bietet die Silber Krügerrand 2018 Münzen auch an Endkunden an. Unter Silber Krügerrand 2018 bei Anlagegold24.de kann man die tagesaktuellen Preise abfragen. Der jeweilige Krügerrand-Abgabepreis richtet sich nach den aktuellen Silberpreisen und wird mehrmals täglich angepasst.

Der Silberpreis gilt unter Edelmetallanalysten aktuell als unterbewertet, da sich Silber vor allen Dingen in der Solarindustrie großer Nachfrage erfreut, was bei stärkerem Einsatz regenerativer Energien eine positive Auswirkung auf den Silberpreis haben dürfte.

Silber-Anleger haben daher bereits ganze Masterboxen mit Silber-Krügerrand-Münzen vorbestellt, die jeweils 500 Münzen enthalten, respektive 15,55 kg Silber (500x 31,1 Gramm pro Krügerrand in Silber).

Der Silber-Krügerrand, der auf der einen Seite eine Antilope und auf der anderen Paul Kruger zeigt, wird nach Einschätzung von Experten schnell große Marktanteile gewinnen und damit eine Konkurrenz zu klassischen Anlagemünzen in Silber wie dem Maple Leaf, dem Wiener Philharmoniker oder dem australischen Känguru werden.

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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70 Jahre Berliner Luftbrücke in Gold: Neuer Jubiläumsthaler von Degussa

70 Jahre Berliner Luftbrücke in Gold: Neuer Jubiläumsthaler von Degussa

Degussa 1unze Gold-Thaler „70 Jahre Beginn der Berliner Luftbrücke“ (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 30. Mai 2018: „Ihr Völker der Welt (…) schaut auf diese Stadt und erkennt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt.“ Mit diesem emotionalen Aufruf kämpfte der regierende Bürgermeister Berlins Ernst Reuter im Jahre 1948 für das Wohlergehen der Stadtbevölkerung zur Zeit der sowjetischen Blockade. Seine Worte sind untrennbar mit der Berliner Luftbrücke verbunden, die im selben Jahr ihren Anfang fand. Das 70-jährige Jubiläum dieser logistischen und organisatorischen Meisterleistung der westlichen Alliierten, die die Westberliner Bevölkerung mit rund zwei Millionen Tonnen Kohle und Lebensmitteln versorgt haben, feiert die Degussa Goldhandel GmbH mit einem ganz besonderen Thaler aus Gold und Silber.

Als sowjetische Truppen 1948 alle Land-, Schienen- und Wasserwege nach West-Berlin sperrten, war die Bevölkerung komplett isoliert und von der Außenwelt abgeschnitten. Lediglich die Luftkorridore waren nicht betroffen. Die Blockade stellte aus heutiger Sicht den ersten großen Konflikt im Kalten Krieg dar. Mit den als „Rosinenbomber“ bekannten Transportflugzeugen brachten die Westmächte den rund zwei Millionen Berlinern über ein Jahr lang lebenswichtige Nahrungsmittel, Kohle und sogar Süßigkeiten – daher ihr Name. Am 26. Juni 1948 erreichten die ersten Maschinen den Flughafen Tempelhof.

Einen solchen Moment zeigt das Motiv des Degussa-Thalers. Eine Ansammlung von Menschen wartet auf die Ankunft der Flugzeuge. Über der Menschenmenge fliegt ein Rosinenbomber – Typ Douglas C-54 Skymaster. Oberhalb der Maschine sind die Umrisse der geteilten Stadt Berlin zu sehen. Auf der linken Seite des Thaler-Motivs sind ein- und ausfliegende Rosinenbomber auf einer Start- und Landebahn symbolisch für die beständige Versorgung der Stadt dargestellt. Das Motiv ist von dem Schriftzug „70 Jahre Beginn der Berliner Luftbrücke 1948 – 2018“ umschlossen.

Auf 200 Exemplare limitiert, wird der neue Degussa-Thaler als Ein-Unze-Thaler in Gold für knapp 1.500 Euro in einer edlen Holzschatulle erhältlich sein. Der Silber-Thaler mit dem Gewicht von einer Unze im Antik-Finish wird für circa 35 Euro angeboten und auf 500 Stück begrenzt sein. Die Variante in Ein-Unze-Feinsilber wird 4.500 Mal ausgegeben und unter 24 Euro kosten. Die Halbe-Unze Silber ist auf 5.000 Stück limitiert und für nur rund 17 Euro erhältlich.

Der neue Degussa-Thaler „70 Jahre Beginn der Berliner Luftbrücke“ ist in allen Niederlassungen sowie im Degussa Online-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Degussa würdigt 275. Geburtstag der „Dresdner Frauenkirche“ mit Thaler aus Gold und Silber

Degussa würdigt 275. Geburtstag der "Dresdner Frauenkirche" mit Thaler aus Gold und Silber

Degussa-1oz-Feingold-Thaler-275 Jahre Dresdner-Frauenkirche (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2018: Die Degussa Goldhandel GmbH feiert den 275. Geburtstag der berühmten Dresdner Frauenkirche mit einer Thaler-Serie aus Gold und Silber. Das Motiv der limitierten Stücke zeigt das markanteste Bauwerk der Dresdner Stadtsilhouette in der Zeit nach der Fertigstellung im Jahre 1743.

Dem prägenden Monumentalbau des Dresdner Neumarkts, der von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut wurde und als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus gilt, wird damit ein numismatisches Denkmal gesetzt. Gleichzeitig wird der bewegenden Geschichte der evangelisch-lutherischen Frauenkirche gedacht, die im Zweiten Weltkrieg schwere Beschädigungen erlitten hatte und von 1994 bis 2005 zum Großteil durch private Spenden wiederaufgebaut wurde. Das durch britische Spenden finanzierte goldene Turmkreuz beispielsweise, gefertigt vom Sohn eines Piloten, der Dresden einst bombardierte, versinnbildlicht auf ganz besondere Weise die Kraft der Versöhnung.

Dabei ist das Münz-Motiv des Degussa-Thalers an das Gemälde „Der Neumarkt in Dresden vom Jüdischen Friedhof aus mit Frauenkirche und Altstädter Wache“ (1749 – 1751) des venezianischen Rokoko-Malers Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, angelehnt, der für seine realistischen und stimmungsvollen Stadtbilder bekannt ist. Die Frauenkirche und der Neumarkt stehen im Zentrum der Prägung. Im Vordergrund ist das rege Treiben auf dem Platz in der Inneren Altstadt, der historische Stadtkern der sächsischen Landeshauptstadt, zu erkennen. Die fein herausgearbeiteten prachtvollen Gebäudefassaden, die lebendigen Personengruppen sowie der atmosphärische Marktplatz ergeben ein filigranes Gesamtbild, das diesem bedeutenden Ort auch visuell gerecht wird.

Auch preislich zeigt sich der Degussa-Thaler interessant. So wird er als Ein-Unze-Thaler in Gold auf 200 Exemplare limitiert für knapp 1.470 Euro in einer eleganten Holzschatulle erhältlich sein. Der Ein-Unze-Silber-Thaler im Antik-Finish wird für circa 35 Euro angeboten und auf 500 Stück begrenzt sein und die Variante in Ein-Unze-Feinsilber wird 4.500 Mal ausgegeben und unter 24 Euro kosten. Die Halbe-Unze Silber ist auf 5.000 Stück limitiert und für nur rund 17 Euro erhältlich.

Der neue Degussa-Thaler „275 Jahre Dresdner Frauenkirche“ ist in allen Niederlassungen sowie im Degussa Online-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Die begehrte Thaler-Serie der Degussa wird dieses Jahr im April mit dem Thaler „Luftbrücke Berlin 1948“ und im September mit dem „Weihnachtsthaler Nürnberg“ in Gold und Silber komplettiert. Die Thaler sind traditionell jeweils einem regionalen Weihnachtsmotiv oder Jubiläen gewidmet, die prägnante historische Ereignisse und Entwicklungen markieren.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Degussa verewigt mit Otto Lilienthal-Jubiläums-Thaler die Geburtsstunde der Fluggeschichte in Silber und Gold

Degussa verewigt mit Otto Lilienthal-Jubiläums-Thaler die Geburtsstunde der Fluggeschichte in Silber und Gold

Degussa Otto Lilienthal 125 Jahre Menschenflug_Gold und Silber Thaler mit Modell (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 06. Oktober 2016: Ein kurzer Flug für einen Menschen – der wichtigste Flug für die Luftfahrtgeschichte: Vor 125 Jahren unternahm Otto Lilienthal im Brandenburgischen Ort Derwitz den ersten Menschenflug. Ein Flügelpaar aus Weidenruten, das mit Baumwollstoff überspannt war, trug ihn vor den Augen des staunenden Publikums von einer grasbewachsenen Sanddüne schwebend rund 20 Meter weit durch die Luft – so beginnt das Zeitalter des Menschenflugs. 1891 gilt seitdem als das Jahr, in dem die Menschheit fliegen lernte. Lilienthals Messungen an Modellflügeln sowie seine unermüdlichen Flugversuche legten auch die Basis zur Verwirklichung des ersten Motorflugs knapp ein Jahrzehnt später.

Zu diesem Anlass hat die Degussa Goldhandel den limitierten Thaler „Otto Lilienthal – 125 Jahre Menschenflug“ in Gold und Silber aufgelegt. Der Thaler in Gold hat ein Gewicht von einer Unze. Mit einem Feingehalt von 999,9/1000 ist diese Variante auf 200 Stück limitiert. Er wird zusammen mit einem fein ausgearbeiteten Modell von Lilienthals erstem Fluggerät angeboten.

Die Thaler aus Feinsilber werden als Unze und halbe Unze auf jeweils 5.000 Stück limitiert sein. Als Besonderheit sind 500 der ganzen Unzen in der speziell bearbeiteten Silber-Antik-Finish-Variante erhältlich.

Otto Lilienthal gilt als der erste Luftfahrtpionier, der die Wirkung verschiedener Flügelprofile systematisch vermessen hat und darauf aufbauend immer wieder kontrollierte Flüge durchführen konnte. Darüber hinaus war Lilienthal der erste Serienproduzent eines Flugapparats. Die Gesamtzahl der Flüge bis zu seinem tödlichen Absturz im Jahr 1896 ist nicht dokumentiert, wird aber auf mindestens zweitausend geschätzt.

Seit 2013 legt die Degussa jährlich maximal vier besondere Thaler in Gold und Silber auf, die historische Momente, berühmte Persönlichkeiten, technische Errungenschaften oder spezielle Jubiläen zeigen. Die Thaler zeichnen sich durch den höchsten Feingehalt des Edelmetalls aus und haben darüber hinaus aufgrund ihrer Limitierung für Sammler einen besonderen Reiz.

Weitere Informationen finden Sie im Goldgeschenke-Shop der Degussa unter www.goldgeschenke.de .

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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50 Jahre Wembley-Tor! Degussa versteigert signierte Fußbälle und Wembley-Medaille für guten Zweck

50 Jahre Wembley-Tor! Degussa versteigert signierte Fußbälle und Wembley-Medaille für guten Zweck

Von Hans Tilkowski und Geoff Hurst handsignierter Fußball für den guten Zweck ersteigern (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 28. Juli 2016: Im legendären Finale von Wembley vor genau 50 Jahren schoss der englische Nationalspieler Geoff Hurst am 30. Juli 1966 in der 101. Minute ein bis heute viel diskutiertes Tor, das unter dem Namen „Wembley-Tor“ weltberühmt wurde. Im Tor der deutschen Nationalmannschaft hatte damals der Dortmunder Torhüter Hans Tilkowski das Nachsehen.

Anlässlich des Jubiläums versteigert die Degussa Goldhandel bis zu vier Fußbälle im 1966er Retro-Look, die von den beiden damaligen Nationalspielern Tilkowski und Hurst handsigniert wurden für den guten Zweck. Zusätzlich erhalten die Meistbietenden die speziell aufgelegte Degussa Gedenk-Medaille „Wembley 1966“ aus Feinsilber.

Die Beträge kommen allesamt der deutschen Nationalmannschaft Fußball ID (Fußball für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung) des Deutschen Behindertensportverbands sowie der Organisation „Friedensdorf International“, für die Hans Tilkowski als Botschafter fungiert, zugute.

Jörg Dittwar, Bundestrainer der Fußballnationalmannschaft ID, erklärt: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Degussa und hoffen damit einen weiteren Schritt in Richtung einer erfolgreichen „ID Europameisterschaft“ diesen Herbst in Paris zu machen.“

Claudia Peppmüller vom „Friedensdorf International“ zeigt sich ebenfalls erfreut: „Damals wie heute erleben wir bei unseren Schützlingen aus zahlreichen Kriegs- und Krisengebieten, dass Fußball verbindet, zu Toleranz, Respekt und zur Völkerverständigung beiträgt. Somit freuen wir uns besonders, dass „Friedensdorf International“ dank unseres Botschafters Hans Tilkowski bei der Versteigerung berücksichtigt wird.“

Die Bälle und Medaillen werden ab dem 30. Juli 2016 auf der Online-Plattform eBay.de unter www.ebay.de/usr/degussa-goldhandel versteigert.

Das Motiv der Silber-Medaille „Wembley 1966“ interpretiert die entscheidende Torraumszene – nachdem der Ball von der Unterkante der Latte auf den Rasen springt – in den zwei bekannten Varianten. Die Vorderseite mit dem deutschen Absender „Degussa“ zeigt den Ball vor der Torlinie. Die Rückseite mit dem Absender „Sharps Pixley“, dem englischen Tochterunternehmen der Degussa, verortet den Ball dahinter. „Tor oder nicht Tor?“ – Wie man es auch dreht und wendet, das bleibt reine Ansichtssache.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Degussa Jubiläums-Thaler zu Ehren von Mozarts Zauberflöte in Gold und Silber

Degussa Jubiläums-Thaler zu Ehren von Mozarts Zauberflöte in Gold und Silber

Degussa Thaler 225 Jahre Zauberfloete Gold Silber mit Opernzettel im Holzetui (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 26. Juli 2016: Die Degussa Goldhandel würdigt mit dem limitierten Thaler „225 Jahre Uraufführung der Zauberflöte“ in Gold und Silber das Meisterwerk von Wolfgang Amadeus Mozart, das als eine der bedeutendsten Opernkompositionen der Welt gilt. Das Stück erzählt die fabelhafte Geschichte des jungen Prinzen Tamino, der gemeinsam mit einem Vogelfänger die Tochter der Königin der Nacht retten soll. Im Jahr 1791 fand die Uraufführung der Zauberflöte im Theater Freihaus auf der Wieden in Wien statt. Nur wenige Wochen später wurde Mozart bettlägerig und er verstarb mit nicht ganz 36 Jahren am 5. Dezember 1791 an „hitzigem Frieselfieber“.

Auf der Vorderseite des Thalers sind das Konterfei von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Königin der Nacht vor einem Sternenhimmel zu sehen. Das Motiv gibt das Bühnenbild der Berliner Uraufführung von 1816 wieder. Außerdem sind auf der Vorderseite eine geschwungene Notenzeile aus einer Arie der Königin der Nacht sowie der Aphorismus „Ohne Musik wär‘ alles nichts“, der Mozart zugeschrieben wird, abgebildet. Die Rückseite, die an eine Frankfurter Münze aus den 1840er Jahren angelehnt ist, zeigt – wie jeder Degussa Thaler – den damals auf den Münzen der Freien Stadt Frankfurt verwendeten Wappenadler.

Der Degussa Thaler „225 Jahre Uraufführung der Zauberflöte“ wird als eine Unze Gold-Thaler mit der höchsten Feinheit von 999,9/1000 erhältlich und auf 200 Stück limitiert sein. Er wird in einer edlen Holzschatulle aufbewahrt, die einen Druck des originalen Theaterzettels der Uraufführung in Wien enthält. Dieser fungierte zur damaligen Zeit als Ankündigung von Theaterstücken und wurde im Vorfeld verteilt. Die Thaler aus Feinsilber werden in den Gewichtsgrößen von einer Unze sowie einer halben Unze auf 4.500 beziehungsweise 5.000 Stück limitiert sein. Als vierte Variante wird der eine Unze Silber-Thaler im Antik-Finish Look ausgegeben, der auf 500 Stück limitiert ist.

Seit 2013 bringt die Degussa jährlich maximal vier exklusive Thaler in Gold und Silber heraus, die historische Momente, berühmte Persönlichkeiten, technische Errungenschaften oder spezielle Jubiläen zeigen. Die Thaler zeichnen sich durch den höchsten Feingehalt des Edelmetalls aus und haben darüber hinaus aufgrund ihrer Limitierung für Sammler einen besonderen Reiz.

Der Degussa Thaler „225 Jahre Uraufführung der Zauberflöte“ ist in allen Niederlassungen der Degussa sowie online im Goldgeschenke-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich sein.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Degussa überreicht dem Münzkabinett der Universitätsbibliothek Leipzig neue Gedenkmedaille „1000 Jahre Leipzig“ in Gold und Silber

Degussa überreicht dem Münzkabinett der Universitätsbibliothek Leipzig neue Gedenkmedaille "1000 Jahre Leipzig" in Gold und Silber

v.l.n.r.: Dr. Mackert, Wrzesniok-Roßbach, Dr. Rodekamp, Prof. Dr. Schneider

Frankfurt am Main/ Leipzig, 21. Juli 2015 – Die Degussa Goldhandel GmbH hat der Münzsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig jeweils ein Exemplar ihres neuen Thalers „1000 Jahre Leipzig“ in Gold und Silber anlässlich des Gründungsjubiläums der Stadt Leipzig geschenkt. Bei der Überreichung der Thaler am Dienstagvormittag kamen Vertreter der Degussa, der Universität sowie der Stadt Leipzig in der Universitätsbibliothek zusammen.

Mit der Schenkung des kompletten, aus insgesamt vier verschiedenen Medaillen bestehenden Satzes wolle man der mit circa 83.000 Münzen und Medaillen größten Münzsammlung einer deutschen Universität und einem der bedeutenden numismatischen Kabinette Deutschlands ein ganz besonderes Stück aus dem Hause Degussa hinzufügen und gleichzeitig der Stadt Leipzig gratulieren, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa. „Die Leipziger Münzsammlung ist von herausragender Qualität, besonders was die numismatischen Münzen mit Leipzig-Bezug anbelangt. Mit den Degussa „1000 Jahre Leipzig“ Thalern in Gold und Silber bekommt die Sammlung nun vier zusätzliche Stücke, die sich durch ihre hohe Qualität und vergleichsweise geringe Auflage perfekt in diesen Bestand einreihen.“

Der Kurator der Universitätssammlung, Dr. Christoph Mackert, ergänzt: „Wir freuen uns über diese Schenkung sehr und bedanken uns bei der Degussa dafür. Der Leipzig Thaler ist eine schöne Ergänzung unserer umfangreichen und wertvollen Sammlung an Medaillen und Münzen und trägt zu ihrer charakteristischen Vielfältigkeit bei.“

Der Ein-Unze Goldthaler der Degussa ist auf 200 Stück limitiert und wird im Verkauf in einer hochwertigen Holzschatulle angeboten, die auch eine goldfarbene Plakette mit der Seriennummer enthält. Maximal 70 der 200 Exemplare haben neben der Medaille zusätzlich einen original Notgeldschein aus Leipzig vom August 1923 beigelegt. „Besser lässt sich die Vergänglichkeit von Papiergeld im Vergleich zu dem seit 3.000 Jahren von den Menschen als Tausch- und Zahlungsmittel geschätzten Gold kaum darstellen“, so Wrzesniok-Roßbach.

Neben den goldenen Thalern hat die Degussa 5.000 halbe und 5.000 Ein-Unze Silberstücke aufgelegt, wobei 500 der Ein-Unze Stücke als Besonderheit mit einer matten und aufwendig in Handarbeit hergestellten, so genannten Antik-Finish- Oberfläche hergestellt sind. Der Feingehalt beläuft sich wie bei allen Thaler-Serien der Degussa beim Gold auf 999,9 Feinheit und beim Silber auf 999er Feinheit. Die Vorderseite des Thalers zeigt die Silhouette der Stadt Leipzig mit dem MDR City Hochhaus, der Thomaskirche, dem Wintergartenhochhaus, dem Alten und dem Neuen Rathaus sowie dem Völkerschlachtdenkmal. Das Leipziger Stadtwappen ist unten links zu sehen. Die Rückseite des Thalers trägt den einem historischen Münzmotiv aus dem frühen 19. Jahrhundert nachempfundenen Wappenadler der Stadt Frankfurt am Main. Hier befindet sich heute die Zentrale der Degussa.

Die Sondermedaille „1000 Jahre Leipzig“ in Gold und Silber ist in den Degussa Niederlassungen in Berlin, Hannover, Stuttgart, Frankfurt, München, Köln, Hamburg, Nürnberg und Pforzheim erhältlich sowie über den Degussa Online-Shop unter www.shop.degussa-goldhandel.de.

Die Münzsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig dokumentiert zentrale geldgeschichtliche Entwicklungen unter internationaler Perspektive und deckt sämtliche Epochen von der frühen griechischen Münzprägung ab dem 6. Jahrhundert vor Christus sowie die außereuropäische Münzprägung aller Kontinente ab. Schwerpunkte der Sammlung sind unter anderem das griechisch-römische Altertum, die europäischen Münzen des Mittelalters und neuzeitliche Münzen, beispielsweise aus dem sächsischen Raum

Weitere Informationen zur Degussa unter www.degussa-goldhandel.de ; ausführliche Informationen zur Münzsammlung der Universitätsbibliothek unter
www.ub.uni-leipzig.de.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bietet Degussa ihre Produkte und Services derzeit in den Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover und Pforzheim sowie bei der schweizerischen Degussa Goldhandel AG in Zürich und Genf sowie bei der spanischen Degussa Metales Preciosos, S.L. in Madrid an. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet. Darüber hinaus gehört seit August 2014 eine eigene Edelmetall Scheideanstalt in Pforzheim zur Degussa, in der die Wiederaufarbeitung („Scheidung“) von alten Edelmetallen sowie die Herstellung von Vorprodukten für die Schmuckindustrie betrieben wird.

Im Oktober 2014 wurde die Degussa zum zweiten Mal in Folge von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt. Zuvor ging die Degussa bereits im Januar 2013 als Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau hervor und war drei Monate später auch bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld.

Produkte und Dienstleistungen:
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen:
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

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Austrian Mint immortalises the 2015 Life Ball poster on a medal

Golden Conchita – the ESC winner is the subject in Klimt-style

Austrian Mint immortalises the 2015 Life Ball poster on a medal

#lifeballmedal of the Austrian Mint / #lifeballmedaille von Münze Österreich

Conchita Wurst on the #lifeballmedal (https://www.muenzeoesterreich.at/eng/kampagne/life-ball/medal)

The motto of the 2015 Life Ball is „Ver Sacrum – Santa Primavera – Sacre du Printemps“ and will, for the 23rd time, bring international attention to the fight against HIV/AIDS. In glittering gold and inspired by Viennese Secessionists, this charity event is not only a sensual celebration of the joy of living, but also a call for greater acceptance.

Portrayed as Golden Adele, the famous portrait by art nouveau artist Gustav Klimt, Conchita Wurst is glamorous as always – the perfect re-casting choice. The spirit of the Vienna Secession is visible on a small scale on the limited edition #lifeballmedal from the Austrian Mint.
Bearded ambassador for acceptance and diversity the in the meantime also called Conchita medal is designed in the style of the „Klimt and his Women“ gold coin series: the portrait of a woman in the foreground is surrounded by typical art nouveau ornamentation. The gold-plated masterpiece, available at https://www.muenzeoesterreich.at/eng/kampagne/life-ball/medal (https://www.muenzeoesterreich.at/eng/kampagne/life-ball/medal) , is not just beautiful: a portion of the proceeds will be donated directly to the AIDS LIFE organisation.

Exceptional Austrians are gilded

With #theunstoppables, appearances at the Life Ball and Eurovision Song Contest and a newly published biography, Conchita Wurst is one of Austria“s most visible personalities. While Conchita was considered an icon even before her „gilding“, entrepreneur“s wife Adele Bloch-Bauer – originally painted by Gustav Klimt – only achieved worldwide recognition through her portrait.Both are available from the Austrian Mint / Münze Österreich for collectors, Conchita fans and Life Ball enthusiasts: Conchita Wurst on the gold-plated Life Ball medal and Adele Bloch-Bauer as a valuable EUR 50 gold coin.

In the coin mint institution of the Republic of Austria famous investment- and collector coins made of gold and silver like the Vienna Philharmonic Orchestra.

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Neue deutsche 5-Euro-Samlermünze kommt in moderner HighTech-Ausführung

5-Euro-Sammlermünze „Planet Erde“ – Münz-Neuheit mit blauem Ring

Neue deutsche 5-Euro-Samlermünze kommt in moderner HighTech-Ausführung

Neue deutsche 5-Euro-Sammlermünze mit (Sicherheits-)Polymerring (Bildquelle: © Staatliche Münzen Baden-Württemberg/BADVV)

(GFN) Die deutsche Bundesregierung beschlossen, eine 5-Euro-Sammlermünze mit dem Thema „Planet Erde“ zu prägen. Die Münze soll drei Bestandteile haben: Zwischen einem äußeren Ring und dem inneren Kern, der sogenannten „Pille“, wird ein blauer Polymerring eingesetzt. Eine weitere Besonderheit: Der Ring wird aus lichtdurchlässigem („transluzentem“) Kunststoff bestehen. Der Polymerring macht die neue deutsche 5-Euro-Münze zur absoluten Weltneuheit – auch in Sachen Fälschungssicherheit.

Was der neuartige, tiefblaue Ring signalisieren soll, wird durch die Inschrift im ansonsten glatten Münzrand verdeutlicht. In vertiefter Prägung steht hier in zweimaliger Wiederholung „Blauer Planet Erde“.

Zumeist stammt die Gestaltung von Vorder- und Rückseite einer Münze von einem Designer, doch diesmal teilen sich zwei Künstler den Entwurf: Stefan Klaus aus Iserlohn hat die Vorderseite entworfen, die Rückseite mit dem Adler stammt von der Berlinerin Alina Hoyer. Die Jury ermittelte die beiden Gewinner des Wettbewerbs unter strengster Geheimhaltung – offenbar wollte man sicher gehen, dass die weltweite Neuheit im Münzbereich nicht durch vorzeitige Nachahmungen gefährdet wird.

Zur Begründung heißt es aus dem Bundesfinanzministerium: „Der Entwurf besticht durch seine klare Formgebung und der sehr gelungenen Umsetzung des vorgegeben Themas Planet Erde. Im inneren Bereich ist der Planet Erde dargestellt, dessen Kontinente durch eine Verdichtung von Punkten abstrahiert werden. Die geschickte Positionierung der Erdoberfläche unmittelbar an den Polymerring erfüllt zwei Funktionen: Der Planet wird durch den blauen Ring in einer Weise umrandet, dass der Betrachter ihn instinktiv als Atmosphäre der Erde auffasst. Weiterhin stellt der Ring die Verbindung zwischen Erde und Kosmos dar. Die unterschiedlichen Größen der dargestellten Himmelskörper reflektieren die Vielfalt astronomischer Objekte …“

Mit der Ausgabe der Münz-Neuheit werde das aktuelle, auf den klassischen Münzsammler zugeschnittene Produkt-Angebot bereichert. Gleichzeitig solle mit der modernen Münze gerade bei jungen Zielgruppen ein breiteres Interesse an deutschen Sammlermünzen geweckt werden, heißt es weiter.

Das könnte gelingen. Nachdem die Bundesregierung im höherwertigen Gedenkmünzenbereich wieder auf echtes Silber (20-Euro) setzt, rundet diese Münze, die zum Nennwert von fünf Euro ausgegeben wird, das Spektrum nach unten ab. Wohlgemerkt nur preislich. Denn die neue Prägetechnik könnte in der Tat nicht nur gestandene Münzensammler interessieren, sondern weitere und jüngere Zielgruppen für den Sammlermarkt erschließen.

Ob die Münze künftig als Serie erscheinen wird, war kurzfristig nicht in Erfahrung zu bringen, doch scheinen die Vorzeichen günstig. Denn der lichtdurchlässige Polymerring ist auch in anderen Farben denkbar und erschließt damit eine große Themenvielfalt, die sich als Sammelreihe gut machen würde.

Nicht zuletzt ist eine solche Münze auch ein „Statement“ der Münzprägestätten am HighTech-Standort Deutschland. Die Münze wurde in einer Arbeitsgruppe entwickelt, in der u. a. die Staatlichen Münzen Baden-Württemberg, das Bayerische Hauptmünzamt, die Deutsche Bundesbank, die Prägetechnik-Industrie und die TH Aachen vertreten waren. Das Ergebnis so viel geballten Fachwissens ist nicht nur eine Münze, die durch den Polymerring getalterisch neue Welten eröffnet, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheitstechnik ist. Denn in Bezug auf Fälschungssicherheit könnten Münzen, die mit einem solchen „Sicherheitsring“ ausgestattet sind, mit den heute üblichen Banknoten gleichziehen.

Die neue 5-Euro-Münze „Blauer Planet Erde“ wird im ersten Halbjahr 2016 ausgegeben.
Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „Bundesrepublik Deutschland“, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2016, die zwölf Europasterne sowie – je nach Prägestätte – das Münzzeichen „A“ (Berlin), „D“ (München), „F“ (Stuttgart), „G“ (Karlsruhe) oder „J“ (Hamburg).

Die Münze soll in den beiden Prägequalitäten Stempelglanz und Spiegelglanz hergestellt werden und ein Gewicht von 9 g aufweisen. Auflagen sind noch nicht bekannt.
GFN/Christof Krüger

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Wie die Eulen nach Athen kamen …

Tiere und Pflanzen auf antiken Münzen

Wie die Eulen nach Athen kamen ...

Eulen-Motiv auf antiker Tetradrachme und der aktuellen griechischen 1-Euro-Münze

(GFN) Angesichts der andauernden Krise würde es die griechische Regierung begrüßen, wenn Europa weiterhin viele Eulen nach Athen trägt. Schließlich prang der Nachtvogel auf jeder 1-Euro-Münze des Landes – gestaltet in Anlehnung an eine antike Tetradrachme. Die europäische Finanzminister indes hoffen inständig, dass sie die Eulen nicht im sprichwörtlichen Sinn in die griechische Hauptstadt transferieren. Denn so gesehen bezeichnet „Eulen nach Athen tragen“ eine unnütze und zwecklose Tätigkeit.

Anders als heute galt das antike Athen als reich und wohlhabend. Schon der Komödiendichter Aristophanes empfand es als überflüssig, weitere Silbermünzen mit dem Eulenmotiv ins reiche Athen zu tragen als er – aus heutiger Sicht zu optimistisch – schrieb: „An Eulen wird es nie mangeln.“ Wer also „Eulen nach Athen trägt“, könnte auch „den Misthaufen düngen“, wie es in einem ähnlichen Sinnspruch gleicher Bedeutung heißt. Die Athener Tetradrachme, ein Vierdrachmenstück aus Silber mit einem Gewicht von 16 bis 17 Gramm erlangte jedenfalls so ihre sprichwörtliche Bedeutung. Die Eule ist aber auch ein Symbol der Weisheit. Im Olymp war für dieses „Ressort“ die allseits beliebte Göttin Athene zuständig. Athene – wie es der Name schon sagt – fungierte darüber hinaus als Schutzgöttin
der Stadt. Es ist also nur logisch, dass ihr Profil die Vorderseite der Athener Tetradrachme schmückt …

Seit es Münzen gibt, wurden Verträge und Währungsunionen mit dem Ziel abgeschlossen, durch die Ausgabe standardisierter Geldstücke den Handel und Verkehr zu beflügeln sowie den Verkauf von Waren oder das Angebot von Dienstleistungen zu vereinfachen. Große und kleine Staaten und bedeutende Städte regelten bereits in der Antike Prägung und Austausch
von Metallgeld, das gleich groß und schwer ist und den gleichen Metall-Feingehalt besitzt. Man einigte sich auf bestimmte Standards für die Gestaltung, sorgte aber auch durch unterschiedliche Bilder und Inschriften, dass die Herkunft der Geldstücke deutlich blieb. In der antiken Welt Vorderasiens und Griechenlands hatte nahezu jeder Potentat und jede
Stadt von Rang eigene Münzen geprägt.

Stempelschneider haben vor allem Götterbilder, Tiere und Pflanzen auf unnachahmliche Weise ins enge Rund antiker Münzen gebannt. Die Prägungen belegen die Ausbreitung von Kulturpflanzen und Nutztieren und die Bedeutung des Nahen Ostens für die Entstehung und Entwicklung der griechischen Hochkultur. Weizen, Gerste, Erbsen, Linsen, Flachs und
andere Pflanzen sowie Schafe, Ziegen, Schweine und Rinder waren den alten Griechen so
wichtig, dass sie diese auf ihren Geldstücken verewigten.

Offensichtlich war auch der Naturschutz schon ein Thema in jener Zeit. So erscheint auf einer lykischen Münze Artemis, die Göttin der Jagd und des Tierreichs, die in einem Ölbaum sitzt. Zwei Männer mit erhobenen Äxten wollen ihn fällen, werden aber von zwei Schlangen daran gehindert. Den hohen Stellenwert der Pflanzenwelt dokumentieren viele weitere Münzen, die Olivenzweige und Mohnkapseln, Blumen und Blüten zum Motiv haben.

Immer wieder zeigen sich auch Lorbeerblätter auf den Prägungen – einzeln oder zu Kränzen gebunden. In der Antike galt die immergrüne Pflanze als heilig und wurde als Sinnbild der ewigen Jugend, aber auch als Mittel gegen Krankheiten aller Art geschätzt, weshalb man Lorbeerbäume zur Abwehr von Unheil auch vor die Haustüren pflanzte. Nicht zuletzt spielt bis in unsere Zeit hinein der Lorbeer als Triumph- und Siegeszeichen und zur Verherrlichung gekrönter und ungekrönter Häupter auf Münzen und Medaillen eine herausragende Rolle.

Gelegentlich wird bei den Münzbildern aus der Mythologie zitiert. So erkennt man auf einer Drachme aus Elyros (Kreta) eine Ziege, die von einem Strauch frisst. Der Legende nach soll das von giftigen Pfeilen getroffene Tier von dem wundersamen Heilkraut Diktamus wieder gesund geworden sein. Die auf Münzen dokumentierte Verehrung von Eichen wird aus den engen Beziehungen zwischen Zeus und seinen Begleitern Adler und Stier abgeleitet, zu deren Lebenswelten der Baum gehört. Der Lorbeer um das Haupt des Licht- und Sonnengottes Apollon wiederum bezieht sich auf dessen Lebensgeschichte: Der Held reinigte sich nach der Tötung des delphischen Drachens Python mit Lorbeerblättern und zog mit ihnen geschmückt in Delphi ein. Dort gründete er eine Offenbarungsstätte, das berühmte Orakel von Delphi.

Im Unterschied zu den Griechen verwendeten die Römer lange Zeit runde und eckige Münzen aus Bronze in unterschiedlichen Abstufungen und Gewichten. Dieses gegossene Schwergeld (Aes grave) mit dem Kopf der Roma, aber auch mit Tieren, Rädern, Schiffen und anderen Darstellungen, war relativ unhandlich und wurde im frühen dritten vorchristlichen Jahrhundert durch den silbernen Denar abgelöst. Die Silbermünze mit einem Gewicht von 4,5 Gramm wog den 72. Teil eines römischen Pfundes. Sie entsprach anfangs vier Sesterzen (aus Messing) oder zehn Asses (aus Kupfer/Bronze). 25 Denare wiederum waren einen goldenen Aureus wert.

Der im Laufe seines Bestehens mit zahllosen Bildnissen, Inschriften und symbolischen Bildern versehene Denar, von dem auch Doppelstücke und Teilstücke hergestellt wurden, war in allen Teilen des Römischen Reiches bekannt und beliebt. Mit den Jahrhunderten verringerten sich sein Gewicht und Feingehalt immer mehr. Gegen Ende des Imperium Romanum hatte seine Qualität schließlich so stark nachgelassen, dass der einst wertbeständige römische Denar eher einer schäbigen Kupfermünze glich.

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