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ViMuseo – alle Museen der Welt auf einer Plattform

Einzigartige Adresse für Museumsfreunde geht live im Netz

ViMuseo - alle Museen der Welt auf einer Plattform

Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert über 20.000 Museen aus 40 Ländern.

Memmingen, im Dezember 2018. Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert zum Start am 1.12.2018 über 20.000 Museen aus 40 europäischen Ländern. Bislang konnten Museumsinteressierte weder im Internet noch per App schnell und bequem Museen in der Umgebung finden. Dabei ist der Bedarf riesig: Jedes Jahr besucht schätzungsweise eine Milliarde Menschen weltweit ein Museum oder eine Ausstellung.

Für viele Menschen gehört der Besuch von Museen zum Programm, wenn sie einen Städtetrip machen oder im Urlaub sind. Während einige Städte und Regionen ihre Museen gut aufbereitet im Internet vorstellen, ist es bei den meisten Orten und Ländern schwierig, Informationen über Museen zu erhalten. „Als wir vor knapp drei Jahren die Idee für ViMuseo hatten, dachten wir, es müsse doch eine Website geben, auf der man alle Museen der Welt finden kann, es gibt ja inzwischen für alles eine Website“, erzählt Michael Sametinger, Gründer und Geschäftsführer der Museumsfreund GmbH. „In den deutschsprachigen Ländern kümmern sich die entsprechenden Verbände zwar sehr gut um eine umfassende Auflistung ihrer Museen. Aber die Art und Weise entsprach unserer Meinung nach nicht dem heutigen Besucher- bzw. Userverhalten.“
User haben sich längst daran gewöhnt, passende Suchtreffer je nach Interessensgebiet schnell im Internet zu erhalten: Man will seinen Standort eingeben oder den Ort, an dem man sich befinden wird, meist noch seine Interessen kundtun – und schon soll die Website oder App das herausgefiltert haben, was einen interessiert. Diese Vorgehensweise war allerdings bisher nicht möglich. ViMuseo.com bietet erstmals diese Suchmöglichkeit an, genauso, wie man es von anderen Websites gewöhnt ist.
„Sie geben Ihren Standort ein, wählen aus, dass Sie sich für Kunst, Technik oder Natur interessieren, und können noch die Entfernung eingeben, die sie maximal fahren möchten,“ erklärt Michael Sametinger die Startseite von ViMuseo.com. „Die Plattform listet dann z.B. alle Museen auf, die Kunst als Schwerpunkt haben, zeigt, wie weit diese vom User entfernt sind, wo sie sich befinden und natürlich bekommt man mit einem weiteren Klick alle Informationen bis hin zu der Museumsgalerie, in der das Museum seine Exponate vorstellen kann.“

Hinter dem Team, das aus Museums- und Kunstexperten, Designern und Programmierern besteht, liegt eine Arbeit von über zwei Jahren, in denen alle deutschsprachigen und europäischen Museen ausfindig gemacht werden mussten. Denn in vielen Ländern Europas existiert keine zentrale Stelle, die einen Überblick über die Museen des Landes geben kann. Die Mitarbeiter mussten daher jedes Museum für ViMuseo.com recherchieren.

Als weiteres Plus von ViMuseo.com, das es ebenfalls von bisherigen Museumswebsites unterscheidet, haben Besucher und User die Möglichkeit, sich über die Museen auszutauschen, diese zu bewerten und ihre Favoriten in einer Merkliste markieren zu können. Letzteres ist besonders praktisch, wenn man einen Städtebesuch oder Urlaub schon vorher planen und erfahren möchte, welche Museen dort existieren.

„Wir haben von allen Ländern in Europa, mit deren Tourismus-, Museumsverbänden oder Kultusministerien wir gesprochen haben, ein tolles Feedback für die Idee hinter ViMuseo erhalten,“ freut sich Michael Sametinger, „und sind guter Dinge, bis Mitte 2019 alle 55.000 Museen der Welt auf ViMuseo.com versammeln zu können.“

Mehr unter: www.vimuseo.com

Ob große Kunst, faszinierendes Wissen oder skurrile Sammlungen: Die Welt der Museen ist bunt, vielfältig und bietet besondere Erlebnisse für jeden Besucher. Diese Welt wollen wir von ViMuseo sichtbar machen – und zwar in Deiner Nähe.

Unser Ziel ist es, dass Du wirklich jedes Museum in Deiner Stadt und Deiner Umgebung entdecken und besuchen kannst.

Auch wenn Du andere Regionen, Länder oder Kontinente besuchst, möchten wir Dein Museumsbegleiter sein, der Dir mit einem Klick alle Museen z. B. Deines Urlaubsortes zeigt.

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Sehenswerte Museen in Dallas und Fort Worth

Cowgirls, Videogames und ein Stück deutsche Vergangenheit

Sehenswerte Museen in Dallas und Fort Worth

Cowgirl Museum, Credit: Visit Fort Worth

Die Kunstszene in Dallas und Fort Worth ist vielseitig. Neben Klassikern wie dem Dallas Museum of Art oder dem Kimbell Art Museum in Fort Worth gibt es interessante Themenmuseen wie z.B. ein Feuerwehrmuseum, und eins extra für Computerfreaks. Oder das Cowgirl-Museum – das einzige Museum der USA, das sich der Geschichte der Frauen im Wilden Westen widmet.

Der 19-Block-umfassende Arts District von Dallas beeindruckt mit einem großzügigen Kunstangebot: von den ausgezeichneten Museen hin zur eindrucksvollen modernen Architektur der Gebäude lohnt sich definitiv ein Abstecher. Das Dallas Museum of Art ist 1983 als erstes Museum in den Arts District eingezogen und bietet über 23.000 Kunstwerke, die eine 5.000 Jahre alte Geschichte und verschiedene Kulturen umfassen. Der Eintritt ins Museum ist kostenfrei, nur die temporären Ausstellungen, wie zum Beispiel die eines deutschen Künstlers („Günther Förg: A Fragile Beauty“), die noch bis Ende Januar 2019 läuft, kosten Eintritt. In einem von Renzo Piano entworfenen Gebäude präsentiert das Nasher Sculpture Center eine der weltweit größten Kollektionen moderner und zeitgenössischer Skulpturen. Allein der Garten ist ein Traum für Kunstliebhaber und Laien.

Eine obligatorische Station für Besucher aus Deutschland ist das Dallas Holocaust Museum im historischen West End von Dallas, das auf eindringliche Weise die Vernichtung der Juden unter der Naziherrschaft dokumentiert. Eine temporäre Ausstellung, die noch bis August 2019 läuft, zeigt das Leben und die Geschichte von Anne Frank. Als eines von 23 Holocaust-Museen in den USA vermag auch dieses Museum, jeden Besucher emotional mitzureißen und aufzurütteln. Da das Museum den Besucherzahlen mittlerweile nicht mehr standhalten kann, wird das Gebäude zurzeit aufwändig erweitert und soll ab Herbst nächsten Jahres in neuem Glanz erstrahlen.
Das Fire Fighters Museum gehört vielleicht nicht zu den konventionellen Museen, ist jedoch mindestens ebenso einen Besuch wert – besonders für kleine (und große) Feuerwehrfreunde. Das Museum ist wie eine Feuerwache Anfang des 20. Jahrhunderts konzipiert und präsentiert jede Menge Geschichten, Relikte und Fahrzeuge aus dieser Zeit. Gleichzeitig klärt es über den sicheren Umgang mit Feuer auf.

Computerfreaks – besonders diejenigen, die in den 80er und 90er Jahren aufgewachsen sind – sind im National Video Game Museum am Dallas Parkway an der richtigen Adresse. Eine Zeitreise zurück in eine vergnügte Jugend und ein Blick in die virtuell-reale Welt der Zukunft, voller Raritäten und Kuriositäten aus 60 Jahren Entwicklungsgeschichte der Games – all das gibt es hier zu entdecken.

Ein Besuch im Cultural District von Fort Worth
Neben der allseits spürbaren Western-Atmosphäre in der Stadt, findet sich im Kulturviertel von Fort Worth ebenfalls eine Reihe von bedeutsamen Museen, die alle fußläufig zu erreichen sind. So kann man im Kimbell Art Museum das einzige in den USA ausgestellte Michelangelo Gemälde bewundern. Von Februar bis April 2019 organisiert die „Staatliche Kunstsammlungen Dresden“ hier übrigens auch eine eigene Ausstellung. Anschließend kann man dem fantastischen Modern Art Museum of Fort Worth einen Besuch abstatten, dessen Sammlung etwa 2.600 Kunstwerke namhafter Künstler der Moderne umfasst. Unweit von hier liegt das Amon Carter Museum of American Art, in dem man bedeutende Werke amerikanischer Kunst vorfindet, sowie das spannende Fort Worth Museum of Science and History, dessen interaktive Ausstellungen einen Besuch mit der ganzen Familie zu einem tollen Erlebnis machen.

Den letzten Stop im Cultural District legt man am besten im National Cowgirl Museum and Hall of Fame ein – dem einzigen Museum in den USA, das sich der Geschichte und Anerkennung der Frauen des amerikanischen Westens widmet. Auf 11.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird die Geschichte der amerikanischen Cowgirls nachgezeichnet. Filmclips, Sättel, Karten, Fotos, Stiefel, Kostüme und verschiedene Erinnerungsstücke informieren über die Cowgirls von damals und heute. In der Hall of Fame werden nicht nur Cowgirls im Sinne von Ranchgirls geehrt, sondern allgemein Frauen des Westens, die die amerikanische Gesellschaft mitgeprägt haben. Dazu gehören neben vielen anderen die Ikone der Pionierzeit Annie Oakley, Hollywood-Schauspielerin Dale Evans, die Rodeo-Reiterinnen Tad Lucas und Pam Minick, Autorin Laura Ingalls Wilder, die Malerin Georgia O’Keefe, Matriarchin Henriette King von der riesigen King Ranch in Süd-Texas und Country-Sängerin Patsy Cline. Howdy Cowgirl!

Egal ob Dallas oder Fort Worth – ein Museumsbesuch lohnt sich hier garantiert!

Fremdenverkehrsbüro der Städte Dallas und Fort Worth:
Dallas ist die neuntgrößte Stadt der USA. Sie begeistert mit einer ansprechenden Mischung aus Cowboy/Wild West Flair und moderner Metropole. Kulturelle und historische Attraktionen, Sport, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein abwechslungsreiches Angebot an Restaurants, Bars, Cafes und Kneipen komplettieren das Angebot. Mehr als 70.000 Hotelbetten lassen auch im Hinblick auf die passende Unterkunft keine Wünsche offen. Dallas bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Fünfzig Kilometer von Dallas entfernt liegt Texas´ fünftgrößte Stadt – Fort Worth. Diese ist nicht nur sehr sauber, sondern lässt sich auch hervorragend zu Fuß erkunden. Das Herz des Zentrums ist der „Sundance Square“, wo man gemütlich shoppen und Essen gehen kann. Der Stockyard District ist heute eine der größten Touristenattraktionen und besticht durch unzählige Erinnerungen an den alten amerikanischen Westen: Rodeo, authentische Western Saloons, Billy Bob“s Texas, die Texas Cowboy Hall of Fame und der weltweit einzige, zweimal tägliche Viehtrieb auf den Straßen, bei dem Besucher live dabei sein können. Das Fort Worth Künstlerviertel mit fünf international anerkannten Museen sowie ein breites Angebot für Familie runden das Angebot der Stadt ab.

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Fremdenverkehrsbüro Dallas & Fort Worth
Christine Hobler
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60385 Frankfurt
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Kurator Heinz Playner präsentiert neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

Scharfe Kurven, Prominenz und Cryptolove der Kunst

Kurator Heinz Playner präsentiert neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

Franz Aigner, Elena Bayer, Tanja Playner, Heinz Playner, Elena Keplinger, Martin Huber

1. Oktober 2018
Schloss Hubertendorf / Blindenmarkt. MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf zeigt vom 29 September bis 21 Dezember 2018 die neue Ausstellung „Contemporary Art and Artists today“. Viele Ehrengäste haben sich zur Vernissage im Schloss Hubertendorf am 27 September versammelt. Landtagsabgeordneter Martin Huber, Besitzer des Schlosses Hubertendorf und Vizekomtur des St. Georgs-Orden Franz Aigner, Elena Bayer so wie Beauty Unternehmerin Elena Keplinger waren unter den Ehrengästen und begeistert von der Auswahl der Künstler in der Ausstellung.
Kurator Heinz Playner hat für die Ausstellung internationale Künstler ausgewählt. Unter den 8 ausgewählten Künstler sind bekannte Künstler wie die Pop Art Künstlerin Tanja Playner – Russland, Marcelo Visentini – Argentinien, Revaz Tchantouria – Georgien, John Gesager Nielsen – Norwegen, Elena Kozhevnikova – Russland, Tim Taylor – USA, Seppo Kari – Finnland, Emel Vardar – Türkei.
Persönlich Anwesend bei der Vernissage war die Pop Art Künstlerin Tanja Playner. In der Ausstellung zeigte Sie einige Ihrer neuen Kunstwerke und sorgte für Gespräche mit der Interpretation der Cryptowährung in der Kunst. In den Kunstwerk „Coin of LOVE“ stellte Sie im Gegenwert zu Cryptowährungen die Liebe – als älteste Währung der Welt, die für Höhen und Tiefen der Welt steht. „Die Liebe ist wie eine Währung. Sie kann motivieren, inspirieren und bewegen Menschen positive Dinge zu machen. Liebe fördert sehr wohl die Wirtschaft und reduziert Konflikte. Also, kann man sagen, dass es eine der Wertvollsten Währungen der Welt ist. Ich spreche hier nicht um die „Gekaufte Liebe“, ich spreche durch meine Kunstwerke über der Wert der tatsächlichen Liebe und was diese alles schaffen kann“ sagt Pop Art Künstlerin Tanja Playner.
Selbst Ernst Piech (Enkelsohn von Ferdinand Porsche) hat ein Kunstwerk der Pop Art Künstlerin in seiner Sammlung. Die Pop Art Künstlerin ist auch in Social-Media präsent und wurde vom Media Markt Magazine auf dem Platz 2 unter den Twitter Kaiser neben Songcontest Gewinnerin Conchita Wurst, ORF-Moderator Armin Wolf, Olympia Ski-Gewinnerin Anna Veit (Fenninger) publiziert. Ihr Kunstwerk „Pop Art Mona Lisa“ wurde in VOGUE unter den Voques Masterpiece publiziert. Auch auf dem roten Teppich bei den internationalen Veranstaltungen trifft man Tanja Playner neben den solchen Stars wie Fußball Legende Oliver Kahn, Schauspieler John Travolta, Paris Hilton, Milla Jovovich oder Michael Madsen. Auch Unternehmer kooperieren sehr gerne mit der Pop Art Künstlerin. Gemeinsam mit den deutschen Prominenten Alicia und Nicki King realisiert Tanja Playner das Projekt „Lady Excentric“. Sie hat mit dem Logistikunternehmen „HISPANO“ ein Kunstprojekt realisiert in dem sie ein Kunstwerk mit über 13 Meter Länge auf einen Kühlwagen von HISPANO übertragen wurde. Das mobile Pop Art Kunstprojekt begeistert auf Europas Autobahnen und Strassen mit den scharfen Motiven der Pop Art Künstlerin.
Besucher der Ausstellung haben auch die Möglichkeit spritzige Striche des amerikanischen Künstlers Tim Taylor, Philosophie der 3-D Malerei von Seppo Kari aus Finnland, Beeindruckende Elementen des Kubismus in den Eisenskulpturen des Skulptors John Gesager Nielsen aus Norwegen, elegante femininen Skulpturen von Emel Vardar aus der Turkei, expressiven Mischtechniken von Elena Kozhevnikova, als auch Geometrische abstrakte Visionen von Revaz Tchantouria von Georgien zu betrachten.
Die Ausstellung „Contemporary Art and Artists today“ ist bis zum 21 Dezember 2018 im MAMAG Modern Art Museum nach Terminvereinbarung zu besichtigen.
www.mamag-museum.com

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten. In den Ausstellungen sind Fotokunst, moderne malerische Ansichte, Druckgrafiken, Lithografien, Skulpturen, Mischtechniken zeitgenössischer Kunst bis zum Pop Art zu sehen.

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Estland in Bestform

Raus in die Natur oder rein in die Stadt? Der Nordische Winter lockt mit coolen Hotspots

Estland in Bestform

(NL/9917240956) Der Winter in Estland ist einfach magisch. Er duftet nach Fichtenholz, klingt nach knarzendem Schnee unter den Füßen, wärmt das Herz wie heißer Glühwein und ist so mystisch wie ein Elfenflügelschlag im Morgennebel. In der kalten Jahreszeit ist das nordische Estland in Bestform und lädt dazu ein, sich auf tellergroßen Schneeschuhen, dem althergebrachten Tretschlitten oder bei einem Städtetrip in dieses wundervolle Land zu verlieben.

Outdoor, fernab typischer Erlebnisse
Die Esten sind Meister darin, sich das innere Kind zu bewahren. Sie schwingen sich auf extragroßen Schaukeln bis in den Himmel. Oder bewegen sich im Winter auf Tretschlitten fort. Dabei gibt sich der Fahrer mit einem Bein Schwung und gleitet stehend über verschneite Seen. Besonders gern schnallen sich Esten Schneeschuhe an ¬ nicht nur für Wanderungen auf dicker Schneedecke, sondern auch für Ausflüge ins Moor, bei denen Schneeschuhe das Einsinken in den nassen Boden verhindern. Ein bisschen verrückt wird es, wenn im Winter die Ostseeküste gefriert. Dann darf mit dem Auto über das zugefrorene Meer gefahren werden, über die Eisstraße zur Insel Hiiumaa etwa. Einen wahren Energieschub verspricht das Winterschwimmen. Und ein Erlebnis, das die Sinne schärft, ist eine Wanderung durch Estlands dunkle mystische Wälder bei Nacht. Da knarzt der Schnee oder knacken Äste. War das ein Wolf, eine Eule oder ein Troll? In jedem Fall ein unvergessliches Erlebnis für kleine und große Elfenforscher und Waldläufer!

Best of Tallinn
Raus aus dem Alltag, rein in die Auszeit. Mit dem Flieger dauert es nur zwei Stunden bis in die Hauptstadt Tallinn mit ihrer üppigen Kulturszene in historischer Welterbe-Kulisse. Dort leuchten die Schaufenster im Winter besonders hell und locken zum Shoppen. In hippen Restaurants wie dem NOA oder dem Ö gibt es tellerweise guten Geschmack. Hungrig auf Kunst? Dann bietet sich ein Abstecher zum Kreativ-Campus Telliskivi an. In kleinen Galerien und Studios präsentieren junge Künstler ihre Werke und estnische Designer verkaufen hier ihre Kreationen. Interessierte können sich außerdem auf die Spuren der Street-Art-Kunst begeben. Kinder werden den Super-Sky-Park, einen Indoor-Abenteuerspielplatz, lieben.

Museum Must-dos!
Ja, die Esten sind eine kleine Weltraumfahrernation. Sie entwickeln Astronauten-Food und beteiligen sich seit den 1960ern an den Missionen. Spannend wird es im Weltraumlabor, in dem Hobby-Astronauten durch Planetenpfade schlendern und das Weltall interaktiv erleben können. Oder sie schauen im Planetarium in die Sterne. Und noch weitere tolle Museen in Estland laden dazu ein, sich in fremde Welten entführen oder inspirieren zu lassen. Besucher können an Bord eines U-Bootes gehen, den alten Liedern der Kihnu-Insulaner lauschen oder im Puppen-Museum zuschauen, wie Marionetten gefertigt werden. Kreativliebhaber sollten das KUMU besuchen, das estnische und internationale Künstler in futuristischer Architektur präsentiert. In keinem Fall links liegen lassen: Das neue Estnische Nationalmuseum in Tartu, das die estnische Geschichte zeigt und beweist, dass Landmarken nicht unbedingt Jahrhunderte alt sein müssen, um einen tiefen Eindruck zu hinterlassen.

Estlands Hotspots für die kalten Weihnachtstage
Kleine Büdchen, Lichterglanz, der Duft von Bratäpfeln und in den Händen ein Glas heißer Punsch. Die Weihnachtsmärkte in Estland sind legendär. Sie wecken Kindheitserinnerungen und verbreiten Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Neben allerlei kulinarischen estnischen Spezialitäten, wie warmem Roggenbrot, Blutwurst und Lebkuchen, gibt es in allen größeren Städten kreatives nordisches Kunsthandwerk aus Holz, Wolle, Filz und Fellen zu entdecken. Mehr Lust auf originelles estnisches Weihnachtsmarktgefühl und Vorfreude auf Weihnachten in Estland gibts hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/weihnachtsmarkte !

Weitere Informationen für die Redaktion
Mehr estnisches Winter-Feeling entdecken Sie hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/winterabenteuer-in-der-natur !

Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier: http://bit.ly/Estland_im_Winter

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Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Die Mona Lisa und ich

Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bilder oder Skulpturen sind oft beliebte Fotomotive.
Quelle. ERGO Group

Selfies im Museum liegen im Trend: Immer mehr Menschen fotografieren sich mit einem Kunstwerk im Hintergrund – möglichst so, dass sie wie ein Teil des Werks wirken. Die Motive verbreiten sie dann via soziale Medien und Messenger. Aber ist das rechtlich überhaupt erlaubt? Und wie sieht es mit Kunstwerken in einem Park oder auf einem öffentlichen Platz aus? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die rechtlichen Grundlagen für das Fotografieren von Kunstwerken zusammen.

Urheberrecht

Zunächst ist das gesetzliche Urheberrecht zu beachten. Das Gesetz erlaubt Selfies vor Ausstellungsstücken, solange die Aufnahmen ausschließlich privaten Zwecken dienen. Die Besucher können die Fotos dann bei sich in der Wohnung aufhängen oder Freunden auf dem Handy zeigen. Sobald sie das Selfie allerdings in den sozialen Netzwerken hochladen, müssen sie den Künstler oder dessen Erben um Erlaubnis fragen. „Denn das Posten im Internet ist keine private Angelegenheit, sondern entspricht juristisch gesehen einer Veröffentlichung“, so Michaela Rassat. Ist der Künstler allerdings schon vor 70 Jahren gestorben, ist das Urheberrecht erloschen.

Erst um Erlaubnis fragen

Aber nicht nur das Urheberrecht ist relevant. Auch das Hausrecht ist zu beachten. Das heißt: Selbst bei einer Ausstellung eines längst verstorbenen Künstlers sollten Besucher beim Veranstalter nachfragen, ob sie das Handy oder die Kamera zücken dürfen. Denn Museen und Galerien dürfen in ihren Räumen selbst entscheiden, ob sie Foto- und Videoaufnahmen zulassen oder nicht. „Meist ist es ohne Selfie-Stick, Stativ oder Blitz erlaubt“, erläutert die D.A.S. Expertin. Der Grund: Stativ und Selfie-Stick sind sperrige Gegenstände. Im Gedränge vieler Besucher besteht die Gefahr, dass sie ein Kunstwerk beschädigen. Da ältere Blitzlichtgeräte eine Gefahr für lichtempfindliche Kunstwerke darstellen können, sind diese meist ebenfalls verboten. Ein Grund für Fotoverbote kann allerdings auch sein, dass der Leihgeber eines Kunstwerkes oder einer ganzen Ausstellung dies zur Bedingung gemacht hat. Übrigens: In Los Angeles, USA, gibt es in diesem Jahr als zeitlich begrenztes Projekt sogar ein „Museum of Selfies“. Es liefert eine Übersicht über die Entwicklung der Selbstportraits. Selfies sind dort ausdrücklich erwünscht!

Kunstwerke unter freiem Himmel: Panoramafreiheit beachten!

Kunstwerke stehen nicht nur in Museen sondern auch unter freiem Himmel – beispielsweise das Brandenburger Tor. Hier Fotos zu machen, ist kein Problem. Denn: „In Deutschland gilt die sogenannte Panoramafreiheit“, sagt die Expertin der D.A.S. „Sie erlaubt es jedem, von öffentlichen Straßen aus Fotos von Gebäuden und Denkmälern zu schießen und diese ohne Zustimmung des Urhebers zu veröffentlichen – auch im Internet.“ Dies gilt zumindest für Außenaufnahmen von öffentlichen Flächen aus. Hilfsmittel wie Drohnen oder Leitern sind allerdings verboten. Auch mit dem Selfie-Stick über eine Hecke zu fotografieren, ist nicht zulässig. In anderen europäischen Ländern ist die Panoramafreiheit sehr oft abweichend geregelt oder – wie etwa in Italien – nicht vorhanden. Hier ist jede Veröffentlichung, also auch das Hochladen des Bildes in einem sozialen Netzwerk, unzulässig. Inwieweit in den einzelnen Ländern tatsächlich mit Abmahnungen zu rechnen ist, lässt sich schwer sagen. Immerhin gab es auch in Deutschland schon harte gerichtliche Auseinandersetzungen um Fotos eines österreichischen Hundertwasser-Hauses. Im Zweifelsfall sollten sich Urlauber vorher über die Rechtslage im jeweiligen Land informieren oder Fotos nur privat nutzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.619

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Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Stadt, Land oder Fluss – geführte Reisen von Breslau bis zu den Backwaters

Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Anstoßen auf 2019 im winterlichen Chiemgau

HAGEN – 10. Juli 2018. Stadt, Land oder Fluss – wo ist Silvester am schönsten? In den Großstädten Neapel, Stockholm oder Breslau? In der idyllischen Landschaft rund um den Chiemsee? Oder auf einem Hausboot in den indischen Backwaters? Egal, wo es hingeht – in den kleinen Wikinger-Gruppen feiern Urlauber gemeinsam ins neue Jahr.

Silvester am Fluss: auf einem Hausboot in den indischen Backwaters
Ein neues Fernreiseziel für Silvester sind die stillen Backwaters im indischen Kerala. Zu dem weitverzweigten Wasserwegenetz gehören 44 Flüsse und knapp 30 Seen und Lagunen. Hier schaukeln Asienfans auf einem Hausboot im Mondschein ins neue Jahr. Weitere Highlights der 12-tägigen Tour sind u. a. der Gewürzmarkt in Cochin, der Besuch einer Teefabrik und Wanderungen durch Rhododendron-Täler. Eine Stippvisite in der Hauptstadt Trivandrum und Strandtage in Kovalam runden den Trip ab.

Silvester in der Stadt: Neapel, Stockholm oder Breslau
Neu im Städtereigen ist Neapel – Bella Napoli erlebt die Wikinger-Gruppe eine Woche lang intensiv und aktiv. Inklusive Pompeji, Sorrento, dem Vesuv und „urbanem Trekking“. Am 31. Dezember ist Genuss pur angesagt: beim traditionellen Silvestermenü in einem einheimischen Restaurant.

Rund um Stockholm tauchen Silvesterurlauber in die nordische Natur und Kultur ein. Sie erobern die Stadt zu Fuß, erkunden die idyllische Altstadt Gamla Stan, wandern im Königlichen Nationalpark Ekoparke und besuchen das Vasa-Museum. Alte Handwerkskunst erwartet Nordlandfans im Freilichtmuseum Skansen. Außerdem geht es zum Mälarsee und zum Königsschloss Drottningholm. Das festliche Menü zum Jahresausklang wird natürlich typisch schwedisch.

Breslau ist Mittelpunkt eines 5-tägigen Kurztrips. Auf dem Programm stehen eine Stadtführung und die Besichtigung der Friedenskirche in Schweidnitz, außerdem zwei lockere Wanderungen: im Hirschberger Tal und entlang der Oder. Den Silvesterschmaus gibt es in einem traditionellen Breslauer Altstadt-Restaurant.

Silvester auf dem Land: Natur und Kultur im winterlichen Chiemgau
Die winterliche Chiemgau-Region serviert einen Mix aus Natur und Kultur auf den Spuren König Ludwigs. Gemeinsam besuchen die Wikinger-Gruppen Herren- und Fraueninsel. Dazu kommt eine Wanderung auf dem SalzAlpenSteig durch das „Harraser Moos“. Am Silvesterabend zaubert die Küche des Priener Bayerischen Hofs ein Galamenü.
Text 2.332 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen
Indien: In der Stille der Backwaters – neu – 12 Tage ab 2.495 Euro, 25./26.12.18-05./06.01.19, min. 7, max. 16 Teiln.
Natur- & Kulturwoche in Neapel – neu – 8 Tage ab 1.530 Euro, 28.12.18-04.01.19, min. 16, max. 24 Teiln.
Die Kulturschätze Stockholms erleben – 6 Tage ab 1.498 Euro, 28.12.18-02.01.19, min. 12., max. 24 Teiln.
Breslau – die Perle Schlesiens – 5 Tage ab 720 Euro, 28.12.18-01.01.19, min. 8, max. 22 Teiln.
Idyllischer Jahresausklang am Chiemsee – 6 Tage ab 580 Euro, 27.12.18-01.01.19, min. 10, max. 24 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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DB Museum und die Historische Sammlung der DB AG sind Axiell-Kunden

Das älteste Eisenbahnmuseum der Welt setzt beim Sammlungsmanagement auf Adlib

DB Museum und die Historische Sammlung der DB AG sind Axiell-Kunden

Axiell ist der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken. (Bildquelle: @Axiell)

Potsdam, 04. Juli 2018 – Axiell, der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken, unterstützt das DB Museum sowie das Konzernarchiv der Deutschen Bahn AG, die Historische Sammlung in Berlin, beim Sammlungsmanagement. Seit Anfang 2017 nutzen beide Adlib, um ihre umfassenden Bestände verschiedener Sammlungsarten zu verwalten. Die Bestände reichen von Akten über Fotos, AV-Medien und Ausrüstung bis hin zu Fahrzeugen.

Die Herausforderung bestand darin, den enormen Bestand an Dokumenten, Fotos und Objekten, die Bibliothek und die audiovisuellen Medien des DB Museums, aber auch den Aktenbestand der Historischen Sammlung, in einer gemeinsamen Plattform zu verwalten. Adlib bietet eine einheitliche, zentrale Datenquelle mit umfassender Vernetzung, Einblicken und einfachem Zugriff. Die Anwender in Museum und Archiv können dadurch einfach Inhalte katalogisieren, Metadaten verwalten, Dateien verknüpfen oder Arbeitsabläufe effizienter gestalten.

Das DB Museum wurde 1882 gegründet und ist damit das älteste Eisenbahnmuseum der Welt. Auf 6.800 m² präsentiert es unzählige Exponate aus der Geschichte der Eisenbahn in Deutschland. Dazu gehören Aushang und Reklameschilder genauso wie Mobiliar und Originalfahrzeuge. Neben dem Standort in Nürnberg gibt es Außenstellen in Koblenz und Halle. Die vom DB Museum unabhängige Historische Sammlung, das Konzernarchiv, sitzt in Berlin und konzentriert sich auf Protokolle, Akten oder Fotos.

Christina Block, wissenschaftliche Referentin, DB Museum, kommentiert die Zusammenarbeit: „Wir suchten eine neue, zeitgemäße Lösung. Die Wahl fiel auf Axiell Adlib, weil es uns ermöglicht, die große Zahl unterschiedlicher Exponate und Medien zentral zu verwalten. Das erleichtert nicht nur uns selbst die tägliche Arbeit und gestaltet Prozesse effizienter, wir können die Informationen auch leichter für Recherchezwecke bereitstellen.“

Über Adlib
Adlib wurde für Museen aller Größen und Sammlungsarten entwickelt. Die Lösung ermöglicht es unter anderem, nach internationalen Standards zu katalogisieren, Multimedia, Texte oder Metadaten zu verwalten, physische Objekstandorte zu managen oder flexibel und automatisiert Berichte zu erstellen. Zu den Anwendern von Adlib gehören über 1600 Kulturerbe Einrichtungen in aller Welt, darunter das British Film Institute, das Van Gogh Museum oder das Technische Museum Wien.

Über Axiell
Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Über 3000 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 kulturellen Institutionen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 3000 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt mehr als 320 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen in Schweden, Australien, Abu Dhabi, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://alm.axiell.com/de

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Zehn Freizeit-Tipps für Kurzurlauber

Zehn Freizeit-Tipps für Kurzurlauber

(Mynewsdesk) Das sonnige Wetter sorgt bei den Deutschen für Urlaubsstimmung. Oft werden kürzere Reisen mit speziellen Freizeitangeboten verbunden. Doch was haben die verschiedenen Urlaubsziele im Bundesgebiet neben den typischen Freizeitparks überhaupt zu bieten? Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, stellt zehn Locations mit großer Freizeitspaß-Garantie vor.

Tropical Islands in Krausnick

Südsee, Sandstrand und Palmen – das gibt es nur 60 Kilometer von Berlin entfernt im Tropical Island Resort. Hier in Krausnick finden Kinder, Familien und Paare zahlreiche Attraktionen (wie Deutschlands höchsten Wasserrutschen-Turm). Darüber hinaus können die Gäste am 200 Meter langen Sandstrand Energie tanken und eine wunderschöne Wasserwelt bewundern. Ebenso interessant: der ganzjährige geöffnete Außenbereich.

Karls Erlebnisdorf in Rövershagen

Hier dreht sich alles um die Erdbeere – und zwar an 365 Tagen im Jahr! Das Karls Erlebnis-Dorf in Rövershagen ist das beliebteste Ausflugsziel in Mecklenburg-Vorpommern. Mit liebevoll eingerichtetem Bauernmarkt, Manufakturen, Erlebnis-Aquarium, Hof-Küche und vielen anderen Attraktionen zieht der Erlebnispark die Besucher in seinen Bann. Im März dieses Jahres ist vor Ort ein Upcycling-Hotel hinzugekommen: das „Alles Paletti“.

Zoo in Hannover

Der Erlebnis-Zoo Hannover gilt als sehr familienfreundlich. Er präsentiert die Tiere in aufwändig gestalteten Themenwelten – ohne Käfige und enge Gehege. So dürfen sich die Besucher unter anderem auf einen indischen Dschungelpalast, die afrikanische Flusslandschaft Sambesi, das Kinderland Mullewapp, Australiens einzigartige Tierwelt im Outback, die kanadische Yukon Bay, Meyers Hof und den Evolutionspfad Kibongo freuen.

Bavaria Filmstadt in Geiselgasteig

Film ab, Kamera läuft! In den Studios der Bavaria Filmstadt sind unweit der Münchener Stadtgrenze unzählige Filmklassiker produziert worden: das Boot, die unendliche Geschichte, Ödipussi, Schtonk, das Parfum und viele mehr. In der Bavaria Filmstadt tauchen die Besucher in die faszinierende Welt der Filme und Serien ein. Hierbei wandeln sie durch die Kulissen, entdecken eine Stuntshow und erfahren eine Menge über Spezialeffekte.

Ravensburger Spieleland in Meckenbeuren

Das Ravensburger Spieleland feiert in diesem Jahr den 20. Geburtstag. Daher gibt es so viele Neuheiten wie noch nie. Zwischen Ravensburg und dem Bodensee dürfen sich die Besucher also auf viel Spiel, Spaß und Action freuen. Dazu gehört auch, die Ravensburger Spiele in XXL-Größe zu erkunden. Doch auch das Entdeckerland, die BRIO World, Käptn Blaubärs Wunderland und weitere Themen sorgen für Abwechslung und Vergnügen.

Weltvogelpark in Walsrode

Seit 1962 begeistert der Vogelpark Walsrode in der Lüneburger Heide Generationen von Besuchern. Über 4.000 Vögel aus 650 Arten und von allen Kontinenten der Erde können hier bestaunt werden. Deshalb ist es ausdrücklich erwünscht, dass kleine und große Besucher die faszinierende Artenvielfalt der Vogel- und Pflanzenwelt erleben und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Dazu ist der größte Vogelpark der Welt der perfekte Ort.

Alpincenter in Bottrop

Das perfekte Schneevergnügen – auch mitten im Sommer! Das gibt es zum Beispiel im alpincenter Bottrop. Mitten im Ruhrgebiet kommen Skifans dabei voll auf ihre Kosten – denn die Piste ist mit einer Länge von 640 Metern eine der längsten der Welt. Die Breite beträgt 30 Meter. An der Talstation der Skihalle befindet sich der Indoor Skydiving-Flugtunnel. Im Outdoor-Bereich bietet das Areal eine Sommerrodelbahn und einen Hochseilklettergarten an.

Therme Erding

Türkisfarbenes Wasser, Südsee-Atmosphäre und erfrischende Cocktails: Die Therme Erding sorgen schnell für das richtige Urlaubsflair. In den Thermen und Spa-Bereichen können über 30 thematisierte Saunen und Dampfbäder genutzt werden. Darüber hinaus stehen zahlreiche Beauty- und Wellnessangebote zur Verfügung. Das Erlebnisbad und diverse Rutschen erzeugen bei Jung und Alt riesigen Spaß.

Miniatur Wunderland in Hamburg

Das Miniatur Wunderland befindet sich in der Speicherstadt. Auf 200 Quadratmetern sind Details der Hansestadt Hamburg zu sehen. Hier gibt es unter anderem 50.000 Figuren, 190 Züge, 1.800 Waggons, 1.300 Autos, 12.000 Bäume, 260 Signale sowie 1.000 Häuser und Brücken. Die Gleise sind 2,6 Kilometer lang. Zu den Highlights gehören Nachbauten der Landungsbrücken, der Elbphilharmonie, des Michels und verschiedener Bahnhöfe.

Technik Museum Sinsheim

Zwischen Heidelberg, Karlsruhe, Heilbronn und Wertheim gelegen, kommen Technikfreunde auf ihre Kosten. Hier lädt das Technik Museum Sinsheim zu einer vielfältigen Zeitreise ein. Neben voll begehbaren Überschall-Jets und weiteren Flugzeugen dürfen sich die Besucher auf edle Oldtimer, PS-starke Motorräder, Sportwagen sowie Formel-1-Legenden, Landmaschinen, riesige Dampfloks und viele Antworten auf Fachfragen freuen.

Kurzurlaub.de-Angebote zu den Themen Freizeitpark und Freizeitspaß finden Sie hier: www.kurzurlaub.de/freizeitpark.html.

Kontakt:

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Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Zum Einsatz kommt eine spezielle Adlib Version, die für Filmarchive optimiert wurde

Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Axiell ist der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken. (Bildquelle: @Axiell)

Potsdam, 24. April 2018 – Axiell, der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken, hat das Filmmuseum Potsdam als Kunden gewonnen. Das Filmmuseum setzt auf eine spezielle Adlib Version, um seine auf mehr als 3000 m² aufbewahrten Sammlungen – von der Stoffentwicklung über die Szenenbildentwürfe, die phantasievollen Modellbauten bis zur Aufnahme- und Projektionstechnik – zu erfassen und zu verwalten. Die Bestände mit ihren Objektdaten werden nach und nach in das System eingepflegt. Die Daten sollen beispielsweise für Forschungszwecke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Museum gehört zur Filmuniversität Babelsberg und ist seit rund einem Jahr Axiell Kunde. Die eingesetzte Software wird bereits von anderen renommierten Filmmuseen und -archiven genutzt, etwa vom British Film Institute oder der Deutschen Kinemathek. Mit der Axiell Lösung steht Filmarchiven eine einheitliche, zentrale Datenquelle zur Verfügung. Sie ermöglicht es Anwendern, Inhalte zu katalogisieren, Metadaten zu verwalten, Dateien zu verknüpfen oder Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.

Philip Meyer, verantwortlich für Digitalisierung und Datenbankmanagement beim Filmmuseum Potsdam, kommentiert die Zusammenarbeit mit Axiell: „Unsere umfassenden Bestände lassen das Herz jedes Cineasten höherschlagen, erfordern zugleich jedoch viel Verwaltungsarbeit. Mit Axiell Adlib können wir in Zukunft alle Objekte zentral erfassen und managen. Das macht unsere Prozesse effizienter und ermöglicht es mittelfristig, die zugänglichen Teile des Bestands öffentlich bereitzustellen.“

Das Filmmuseum bietet Kino Enthusiasten nicht nur umfassende Audio und Videobestände. Zu den verwalteten Objekten gehören Film- und Videoaufnahmen, Tonträger, Zeitzeugengespräche, Mitschnitte von Veranstaltungen, aber auch schriftliche Nachlässe, Requisiten, Kostüme oder Set Bestandteile.

Über Adlib für Filmarchive

Die ausgereifte Lösung von Axiell bietet eine einheitliche, zentrale Datenquelle für die Sammlungsdokumentation und -verwaltung in Filmarchiven. Die Arbeit mit verschiedenen, unverbundenen Datenbank-Systemen entfällt. Kunden sparen außerdem die Kosten für den langwierigen Prozess einer eigenen selbstentwickelten Lösung.
Adlib für Filmarchive wurde anfänglich in Verbindung mit dem BFI (British Filminstitute) und dann von Axiell weiterentwickelt, um den komplexen Anforderungen von Filmarchiven zu genügen.

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Erlebnisurlaub mit den Großeltern

In der Heidenheimer Brenzregion spannende und lehrreiche Ferientage erleben

Erlebnisurlaub mit den Großeltern

Auf den Spuren der Höhlenmenschen begeben sich Klein und Groß im „Archäopark Vogelherd“. (Bildquelle: epr/Landratsamt Heidenheim/Heiko Grandel)

(epr) Ferien mit Oma und Opa sind wunderbar! Das finden nicht nur die Kleinen, denn von der schönsten Zeit im Jahr profitieren alle Familienmitglieder. Großeltern sind nun mal geduldiger und haben viel zu erzählen. Und der Nachwuchs genießt es, verwöhnt zu werden, während sich die Eltern daheim auch mal eine kleine Auszeit gönnen. Wenn das Ausflugsziel dann noch für beide Generationen genug Abwechslung bereithält, umso besser.

Wer mit seinen Enkelkindern Richtung Schwäbische Alb aufbricht, für den ist Langeweile ein Fremdwort. Erdgeschichte, Höhlen, Mammuts, Burgen und Teddybären – in der Heidenheimer Brenzregion gibt es für jedes Alter viel zu entdecken. Unberührte Wälder, klare Karstquellen und sonnige Trockentäler bestimmen die Landschaft im beschaulichen Brenztal. Hier, wo einst der Meeresboden zu massivem Juragestein wurde, trifft man auf bizarre Felsformationen, wie etwa die sagenumwobenen „Steinernen Jungfrauen“. Ebenfalls nicht alltäglich ist eine Wanderung oder Radtour am Rand eines Meteorkraters. Als ein Meteorit vor 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken formte, blieb kein Stein auf dem anderen. Wer seinen Enkeln mehr über dieses Ereignis vermitteln möchte, besucht das Meteorkrater-Museum in Steinheim-Sontheim. Spannend ist auch die „HöhlenErlebnisWelt“ in Giengen-Hürben. Die Tropfsteinhöhle sowie der Abenteuerspielplatz werden den Kleinen lange in Erinnerung bleiben.

Spuren der ersten Menschen begegnet man hingegen im Erlebniszentrum „Archäopark Vogelherd“. Hier wird unter anderem das „Mammut“, eines der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte, ausgestellt, das vor etwa 40.000 Jahren aus Mammutelfenbein geschaffen wurde. Einen weiteren Zeitsprung machen Großeltern und Enkel dann auf Burg Katzenstein. Hier lässt sich herrlich in die Welt der Staufer eintauchen, denn mit zünftigen Rittermahlen, Kinderführungen sowie Themenmärkten wird das Mittelalter lebendig. Eine Gemeinsamkeit finden Klein und Groß garantiert auch im Steiff Museum in Giengen. Hier ist jeden Freitag Großelterntag und es dreht sich alles um die Geschichte der flauschigen Bären mit dem Knopf im Ohr, die seit Jahrzehnten nicht nur Kinderherzen höherschlagen lassen. Mehr Informationen zu den interessanten Ausflugszielen gibt es unter http://www.heidenheimer-brenzregion.de/

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