Tag Archives: Nachhaltigkeit

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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt

München – In Bayern ist der Bestand von vielen Tier- und Pflanzenarten rückläufig. Besonders betroffen sind Insekten, darunter auch zahlreiche Bienenarten – 53 Prozent der hiesigen Bienenarten sind bedroht. Zeitgleich gibt es immer weniger blühende Wiesen und andere natürliche Lebensräume, die die Insekten für Nahrung und ihre Fortpflanzung benötigen. Zum Schutz der Bienen und Blühwiesen im Freistaat möchte nun ein breites Bündnis ein Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ anstreben. Mit der Petition soll das Bayerische Naturschutzgesetz zugunsten der Artenvielfalt geändert werden. Die Sparda-Bank München eG unterstützt die Aktion gemeinsam mit vielen weiteren Partnern. „Wir befürworten das Volksbegehren, da das Überleben der Bienen für das ökologische Gleichgewicht und damit auch für die Menschen und unsere Region elementar wichtig ist“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, den Hintergrund des Engagements. Noch bis 1. September 2018 werden bayernweit Unterschriften für die Petition gesammelt.

Die oberbayerische Genossenschaftsbank engagiert sich als erste Bank in Deutschland für die Gemeinwohl-Ökonomie, zu deren Werten neben Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz auch die ökologische Nachhaltigkeit zählt. Helmut Lind: „Wir alle – Gesellschaft ebenso wie Politik und Wirtschaft – stehen in der Verantwortung, etwas für ein gesundes Klima und eine gesunde Umwelt zu tun. Damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft vor sich haben.“

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de
www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Statementfashion statt Fashionstatements

Easy Charity mit dem neuen Modelabel EMERALD BERLIN

Statementfashion statt Fashionstatements

Shirts: Don´t waste my time
für Growing Seeds of Africa.
// EMERALD BERLIN small Logoshirt

Modelabel gibt es viele. EMERALD BERLIN ist einzigartig.
Das Startup aus der Hauptstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Herausforderungen in einen modischen Kontext zu setzen. In Kooperation mit NGOs aus den verschiedensten Bereichen kreiert das nachhaltige Unternehmen ganz spezielle Mode: Statementshirts mit besonderer Botschaft.

„Insbesondere junge Menschen sollen so langsam an das Thema Spenden und soziale Verantwortung herangeführt werden“, erklärt Barbara Zeiss, Gründerin und Geschäftsführerin von EMERALD BERLIN. „Für diese ist das Thema Spenden oft nicht so präsent. Und NGOs erreichen diese wichtige Zielgruppe über herkömmliche Kanäle nicht. Mode aber kann das!“

Projektbezogene Statementfashion

Aussagen wie „Oh Baby, it´s a wild world“, „Forever Paradise please“ oder „Perfectly Childish“ spiegeln in der Shirt-Kollektion nicht nur jugendaffine Sprache wider, sie stehen auch für ganz konkrete Projekte gemeinnütziger Organisationen. Die dabei bedienten Themen reichen von Familien, Senioren oder Sehbeeinträchtigten bis hin zum Kampf um die letzten verbliebenen Menschenaffen, den Regenwald oder aber den Einsatz gegen Plastik.

„Wir lieben Mode und wir lieben Statements“ sagt Barbara Zeiss. „Am glücklichsten sind wir aber, wenn hinter der Botschaft auf dem Shirt auch ein Wille zum Handeln steht. Wenn wir das erreichen, ist vielen geholfen.“

Einzigartig sinnvoll

Die T-Shirts sind in 44 Motiven, in verschiedenen Farben und sowohl für Frauen, Männer und Kinder ab 29,99 Euro online unter www.emerald-berlin.com erhältlich.

Jeder Kauf bedeutet dabei die ganz gezielte Unterstützung des Projekts, das hinter dem Statement steht. Bis zu 80 Prozent der Überschüsse (unter Berücksichtigung einer rechnerischen Steuer von 30%) fließen in die Arbeit der NGOs.

So wird mit „I detox people“ die studentische Organisation NePals e.V. gefördert, die für sauberes Trinkwasser in Nepal eintritt. „Epiphany“ und „Ruler“ machen auf das Projekt „Chancengerechter Bildungsstart“ des Deutschen Kinderhilfswerks aufmerksam. Wer für Umweltschutz eintreten möchte, kann sich „Wild & Free“ oder „Rainy is may favourite weather. Sorry. Not sorry.“ auf die Brust schreiben und damit den Orang-Utan-Babys von Borneo Orangutan Survival (BOS) helfen oder Projekte von OroVerde – die Regenwaldstiftung unterstützen.

Damit erreicht EMERALD BERLIN zweierlei: Aufmerksamkeit für die Anliegen der NGOs und finanzielle Unterstützung für deren Arbeit. Das Berliner Startup fasst dieses Konzept unter „Easy Charity“ zusammen und beschreibt damit die Möglichkeit, ganz nebenbei etwas Gutes zu tun.

EMERALD BERLIN ist ein Onlineshop, der nachhaltige und fair produzierte Statementmode vertreibt. Dabei arbeitet das Berliner Startup als kostenfreier Dienstleister mit NGOs zusammen. Ziel ist es, auf Projekte und Anliegen von NGOs aufmerksam zu machen und sie zusätzlich in ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen. EMERALD BERLIN wurde 2018 von Barbara Zeiss gegründet.

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ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Nationale und internationale Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Mahlgütern und Regranulaten

ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

ASCON Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Bonn, 25.07.2018. ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH erweitert ihre operativen Aktivitäten mit einem neuen Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe. Im Fokus des neuen Standorts in Köln-Hürth stehen einerseits Sekundärrohstoffe aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland, die weltweit vermarktet werden. Andererseits importiert die ASCON Rohstoffe aus ausländischen Märkten zur Wiederverwertung in europäischen Recyclingbetrieben.

Die Gründung und der Betrieb des Logistikzentrums, das von der Bezirksregierung Köln eine Genehmigung nach BImSchG erhalten hat, ist die strategische Ausrichtung der ASCON auf sich weltweit ändernde Sekundärrohstoffmärkte.

„Schon lange engagiert sich ASCON im Hinblick auf eine Stärkung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung durch das Handling von Sekundärrohstoffen“, sagt Geschäftsführer Andreas Henn. „Vor allem der Importstopp in China und anderen asiatischen Staaten stellt die europäische Entsorgungswirtschaft vor große Herausforderungen. ASCON sieht große Chancen für den deutschen bzw. europäischen Verwertungsmarkt, verfügt über das entsprechende Know-how, eigene Verwertungskapazitäten und ein internationales Netzwerk. Entsprechend erweitern wir jetzt unser operatives Geschäft auch in Deutschland.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den internationalen Handel von Sekundärrohstoffen und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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Sparda-Bank München veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

München – Die Sparda-Bank München eG hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Darin informiert die Bank transparent und anschaulich über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Nachhaltigkeit heißt für uns: Wir engagieren uns mit Herz und Verstand für das Wohl der Menschen und der Umwelt in unserer Region – dabei haben wir auch immer die kommenden Generationen im Blick.“

Die zahlreichen Maßnahmen, die von der oberbayerischen Genossenschaftsbank bereits heute umgesetzt werden, belegen dies: So ist die Sparda-Bank München Pionierunternehmen bei der Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie, die sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wirtschaftsform einsetzt. Eine wertebasierte Kooperation mit dem Ökostrom-Anbieter Polarstern, Ökostrom-Tankstellen bei der Zentrale der Bank sowie zahlreiche Initiativen für Mitarbeiter, deren Talentförderung, Gesundheit und Mitbestimmung zeigen dabei nur einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Nachhaltigkeitsengagement der Bank. Für die nächsten Jahre ist ein weiterer Ausbau der sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Aktivitäten geplant.

Helmut Lind sieht seine Bank dabei auch in einer Vorreiterrolle: „Wir glauben daran, dass man gemeinsam mehr für eine gesunde und nachhaltige Zukunft erreichen kann. Daher möchten wir auch andere Unternehmen motivieren, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) beschreibt Mindestanforderungen, was unter Nachhaltigkeitsaspekten zu berichten ist. Er bietet somit einen Rahmen für die Berichterstattung zu nicht-finanziellen Leistungen eines Unternehmens, zum Beispiel in Bezug auf die Arbeitnehmerrechte, das Gemeinwesen oder das Ressourcenmanagement. Der Nachhaltigkeitskodex wird von der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) betreut, die im Auftrag der deutschen Bundesregierung tätig ist.

Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht: www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Verpackung ohne Kunststoff: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

Der Verpackungshersteller Full Service Packaging erhält den Nachhaltigkeitspreis des German Brand Award

Verpackung ohne Kunststoff: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

(Mynewsdesk) Fröndenberg, 12.7.18 – Für seine Marke Biobiene® und das damit verbundene Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit ( https://www.biobiene.com) erhält der Hersteller von Verpackungsmaterial Full Service Packaging (FSP) in diesem Jahr einen weiteren Preis: Der German Brand Award verleiht Biobiene die höchste Auszeichnung „Best of Best“ als Sustainable Brand of the Year 2018. Unter der Marke Biobiene vertreibt FSP seit 2009 nachhaltig produzierte, umweltschonende und vollständig plastikfreie Verpackungsmaterialien.

„Zu den größten Umweltherausforderungen gehört die Reduzierung von Plastikmüll – an Land und im Wasser. Marken wie Biobiene sorgen dafür, dass auch der Versandhandel sich dieser Problematik bewusst wird“, begründet die Jury des German Brand Award ihre Entscheidung. „Biobiene bietet der Industrie nachhaltige Verpackungsmaterialien als Alternative an, mit der die Menge an herkömmlichem Plastikmüll deutlich reduziert werden kann. Ein vorbildliches Projekt.“

Mit dem stark wachsenden Online-Versandhandel ist auch der untrennbar damit verbundene Bedarf an Versand-Verpackungen enorm gestiegen. Verpackungsmaterialien aus Plastik belasten jedoch die Natur. Mit den neuartigen Verpackungen von Biobiene setzt sich der Hersteller FSP aktiv für den Schutz der Umwelt ein. „Wir wollen über die weltweite Problematik von Plastikmüll aufklären und Lösungen entwickeln, mit denen wir umweltfreundlichere Alternativen zu rohölbasierten Verpackungsmitteln anbieten können“, sagt FSP-Geschäftsführerin Sabine Rother. „Unter der Marke Biobiene produzieren wir neuartige plastikfreie Verpackungsmittel aus nachwachsenden Rohstoffen und kompostierbaren Biokunststoffen.“

Das Versandzubehör von Biobiene wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen produziert und ist vollständig recycelbar – es kann zu 100 Prozent dem Recyclingkreislauf für Altpapier zugeführt werden. „Mit unseren Produkten ermöglichen wir es jedem Unternehmen, aktiv Umweltschutz zu betreiben – Sie haben die Wahl!“, sagt Rother. „Wir danken der Jury des German Brand Award für diese Auszeichnung. Der Preis ist für unser Team ein weiterer Ansporn, die Verpackungsindustrie mit intelligenten Lösungen und neuen umweltschonenden Produkten zu revolutionieren.“

Video zur Preisverleihung: https://www.youtube.com/watch?v=mY6oECefIAU

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=== Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018 (Bild) ===

Der Verpackungsmaterial-Hersteller FSP erhält den Nachhaltigkeitspreis des German Brand Award: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

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=== Biobiene – nachhaltiges Verpackungsmaterial (Bild) ===

Die Marke Biobiene gehört zu Full-Service-Packaging (FSP) in Fröndenberg und Hilden, dem Hersteller von nachhaltigen Verpackungen und Versandzubehör.

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Die Marke Biobiene gehört zum Verpackungsunternehmen Full-Service-Packaging (FSP) in Fröndenberg und Hilden. Biobiene will den Versandhandel umweltfreundlicher gestalten. Für die Verpackungen und das Versandzubehör von Biobiene verzichtet FSP konsequent auf Rohöl-basierte Stoffe. Dadurch bietet das Unternehmen sinnvolle Alternativen zu Verpackungsmaterial aus Kunststoff. Produkte von Biobiene werden nachhaltig umweltschonend produziert, sind biologisch abbaubar und können unkompliziert den üblichen Recyclingkreisläufen zugeführt werden. Weitere Informationen unter Biobiene.com.

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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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Allgemein

Öko? – Logisch!

alwitra EVALON® mit Green Label in Singapur

Öko? - Logisch!

Ökologisch auf ganzer Linie: EVALON® von alwitra. (Bildquelle: alwitra)

alwitras bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® hat in Singapur mit dem Green Label eine Auszeichnung für besonders umweltfreundliche Produkte erhalten. Das vom Singapur Green Label Scheme (SGLS) ausgegebene Gütesiegel kennzeichnet umweltfreundliche Produkte in unterschiedlichen Kategorien.

Der südostasiatische Stadtstaat Singapur ist bekannt für sehr restriktive Vorgaben, insbesondere im Umweltschutz und wurde mehrfach als „grünste Stadt Asiens“ ausgezeichnet (lt. Asian Green City Index). So verfolgt die Regierung Singapurs das ambitionierte Ziel, den Baubestand enger mit der natürlichen tropischen Umgebung zu verbinden. Jeder versiegelte Quadratmeter Grund muss als Fassaden- oder Dachbegrünung ersetzt werden.

Deshalb ist das in Singapur begehrte Green Label eine mehrfache Auszeichnung für EVALON®: denn es bestätigt die Umweltverträglichkeit der alwitra Dach- und Dichtungsbahn in einem der am strengsten kontrollierten Märkte der Welt.
Gleichzeitig bietet EVALON® als durchwurzelungsfeste Dachabdichtung die ökonomisch und ökologisch ideale Grundlage für extensiv oder intensiv begrünte Dächer. Nicht ohne Grund vertraut man in Singapur bereits seit 25 Jahren bei zahlreichen Gründach-Projekten auf die EVA-Bahn aus Trier.
Green Label-Produkte müssen sich einer unabhängigen Bewertung von Produkteigenschaften auf der Grundlage des Lebenszyklus unterziehen. Green Label gilt als das etablierte Umweltzeichen-System der Region mit einer Vielzahl einzigartiger Produkte, die durch Kooperation im Rahmen des Global Ecolabelling Network (GEN) in 28 Ländern zertifiziert sind.

Nicht nur in Singapur
Für den europäischen Markt liegen neben der Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 für alle EVALON®-Bahnen umfassende Umwelt-Produkt-Deklarationen (EPD) – erstellt vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU) e.V. – vor. Zusätzlich hat alwitra für sein Dachabdichtungssystem alle notwendigen Daten zur Einbindung in die internationalen Zertifizierungssysteme LEED und BREEAM optimal zusammengefasst und verifiziert und stellt diese gesondert zur Verfügung.

In Verbindung mit dem Singapur Green Label unterstreicht das einzigartige EVALON®-Dachabdichtungssystem von alwitra weltweit seine nachhaltig positive Auswirkung auf die Umwelt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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