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AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Projekte mit Mehrwert für den Kunden

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Durch ein konsequentes Energiemanagement und eine bessere Auslastung ihrer Futtermittelwerke hat die AGRAVS Raiffeisen AG die Energieintensität bei der Futtermittelproduktion in den vergangenen Jahren im Schnitt gesenkt. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Kilowattstunden pro produzierter Tonne Futtermittel im Jahr 2017 um 1 Prozent auf 58,9 Kilowattstunden. Verringert wurde 2017 ebenfalls die Intensität der CO2-Emissionen: Sie fiel um 2,2 Prozent auf 21,6 Kilogramm pro Tonne. Dies ist ein Ergebnis des vierten AGRAVIS-Nachhaltigkeitsberichtes, der jetzt veröffentlicht wurde. Der Bericht wurde nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative erstellt und zeigt wesentliche Aktivitäten und Ziele rund um das Thema Nachhaltigkeit auf. Dazu gehört neben der Weiterentwicklung der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsaktivitäten auch die Integration des Nachhaltigkeitsmanagements in alle Unternehmensbereiche.

Berichtet wird über nachhaltigkeitsrelevante Zahlen, Daten und Fakten aus den Geschäftsjahren 2016 und 2017. Darüber hinaus geht es um zukunftsorientierte Projekte, die AGRAVIS mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern durchgeführt hat. Beispielsweise ist die AGRAVIS in der Lage, den „ökologischen Fußabdruck“ ihrer Schweinefutter zu bestimmen. Eine extern verifizierte Studie belegt, dass moderne Fütterungskonzepte wie „Zukunft Füttern“ bei konstanten Futterkosten deutlich geringere Umweltauswirkungen haben. So können diese zum Beispiel dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern sowie die Klimawirkungen der Schweinehaltung zu reduzieren. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, den Genossenschaften und Landwirten, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie nachhaltiger und gleichzeitig erfolgreich wirtschaften können“, hält Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG fest.

Der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht widmet sich in fünf Handlungsfeldern weiteren nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten, die neben positiven Entwicklungen wie etwa in der Energieeffizienz auch weiteres Potenzial für Verbesserungen aufzeigen.

Das Thema Nachhaltigkeit stellt die AGRAVIS auch in einer Onlineversion dar, die auf der Unternehmenswebsite unter nachhaltigkeit.agravis.de zu finden ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

4. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin präsentiert stolz den vierten Nachhaltigkeitsbericht (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Der Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped möchte bis 2025 klimaneutral arbeiten. Das geht aus dem vierten Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt der Familienbetrieb drei Hebel an: Reduktion, Verlagerung und Kompensation.

Alpensped bietet Transportdienstleistungen in 20 europäische Länder an. Diese Dienstleistungen machten im vergangenen Jahr 99,77 Prozent des Corporate Carbon Footprints (CCF) des Logistikers aus. Das entspricht 17.527 Tonnen CO2e. „Obwohl wir seit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichtes 2011 enorm gewachsen sind und die Anzahl unserer Sendungen mit knapp 65.000 mehr als verdoppelt haben, konnten wir im gleichen Zeitraum unseren CCF um über zwei Prozent und den spezifischen Transport Carbon Footprint (kg CO2e pro Sendung) um knapp 50 Prozent senken“, verweist Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin. Doch damit gibt sich das Familienunternehmen nicht zufrieden. Bis 2025 möchte Alpensped komplett klimaneutral arbeiten.

„Im Vorfeld der Berichtserstattung haben wir erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt“, erklärt der Geschäftsführer. Ergebnis: Klimaschutz ist für den Mannheimer Logistikdienstleister ein besonders wichtiges Handlungsfeld. Entsprechend groß sind die Anstrengungen in diesem Bereich. „Wir reduzieren unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Lkws der neuesten Generation, durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren“, betont Faggin. Einen weiteren Ansatz verfolgt Alpensped mit dem Pilot-Projekt „Transporte von der Straße auf die Schiene“, welches das Unternehmen 2017 zusammen mit einer Masterstudentengruppe der Hochschule Heilbronn durchgeführt hat. Dabei wurde geprüft, welche Transporte ökologisch und ökonomisch sinnvoll verlagert werden können. Christian Faggin: „Wir beabsichtigen, dies 2018/2019 zu operationalisieren.“

Darüber hinaus kompensiert Alpensped seine CO2-Emissionen und fördert hierzu ein Projekt von myclimate im ländlichen Tansania, das Haushalte mit Solarstrom versorg. 2017 hat der Logistiker darüber 1.250 Tonnen CO2, also knapp 7,13 Prozent des gesamten Unternehmensfußabdrucks ausgeglichen. „Hier wollen wir uns weiter steigern und dabei zukünftig auch unsere Kunden mitnehmen. Um 2025 klimaneutral zu sein, benötigen wir jede Unterstützung“, sagt der Geschäftsführer.

Einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten die Mitarbeiter des Mannheimer Familienbetriebes. „Ohne sie können wir selbst mit den besten Strategien nichts bewegen“, weiß Christian Faggin. Deshalb beteiligt Alpensped seine Mitarbeiter bestmöglich und fördert ihre individuelle Entwicklung durch eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen. So bilanziert der Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2015 bis 2017 insgesamt 46 interne und externe Schulungen und Workshops. In vier Workshops entwickelten Geschäftsführung und Mitarbeiter gemeinsam die Unternehmensstrategie „Alpensped 2020“ mit neuen Produkten. 2016 und 2017 fanden zudem mehr als acht Workshops rund um die für 2018 geplante Implementierung der neuen Software „CarLo“ statt. Christian Faggin: „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter CarLo als Unterstützung begreifen, die uns neue Möglichkeiten bietet und unsere Kunden enger an uns bindet. Deshalb haben wir unsere Mitarbeiter von Anfang an, bereits vor dem Kauf, in die Entscheidung zur Umstellung eingebunden, den Prozess dargestellt und erste Schulungen durchgeführt.“

Neben Klimaschutz und sozialer Verantwortung greift der vierte Nachhaltigkeitsbericht von Alpensped weitere Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, digitale Transformation oder karitatives Engagement auf. Im Fokus stehen dabei die wesentlichen Themenfelder gemäß den 20 Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Den kompletten Bericht können Sie unter http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE lesen.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

Beweglichkeit und die Bereitschaft, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, sind heute für die meisten Unternehmen ein zentraler Erfolgsfaktor. Märkte werden dynamischer und komplexer, gesetzliche Richtwerte strenger, Kunden und Stakeholder anspruchsvoller. Da kommt es nicht allein auf Innovation und Effizienz an, entscheidend sinddarüber hinausklare ethische Leitlinien und ein souveräner Umgang mit Veränderungen. CSR und Nachhaltigkeit erfordern auch ein professionelles Change-Management.

Flexibel handeln, Haltung zeigen
Für viele Unternehmen gehört es längst zu ihrem Selbstverständnis, nachhaltig zu wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Aber selbst für sie besteht eine der größten Herausforderungen darin, diese Überzeugung so im Alltag zu verankern, dass sie auch tatsächlich gelebt wird. Schon das Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts kann intern zu einem schwierigen Unterfangen werden, denn CSR und Nachhaltigkeit bringen Veränderungen in nahezu allen Bereichen des Unternehmens mit sich. Die Berichtserstellung kann dafür produktive Anstöße geben, aber zunächst macht sie sichtbar, auf wie vielen Ebenen sich etwas ändern muss. Bei vielen Beteiligten löst das im ersten Moment reflexartig Widerstand aus.

Nachhaltig wirtschaften, Erfolge sichern
Das beginnt nicht selten bereits auf der Führungsebene. „Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit solchen „Prosecco-Themen“ zu beschäftigen“, hörte ich kürzlich eine Führungskraft poltern. Aber nachhaltiges Wirtschaften ist kein Luxus, sondern ein Gebot der Weitsicht. Langfristig sichern Unternehmen damit ihren ökonomischen Erfolg. CSR und Nachhaltigkeit sollten deshalb Chefsache sein und ins Geschäftsmodell integriert werden. Dann kann auch ein Nachhaltigkeitsbericht als Katalysator der Veränderung wirken.

Führungskräfte überzeugen, Mitarbeiter einbeziehen
Hat man erst eine kritische Masse an Führungskräften, angefangen beim Vorstand, davon überzeugt, dann geht es darum, die Köpfe und Herzen der Belegschaft zu gewinnen. Ein intelligentes Change Management ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Es gilt, Mitarbeiter rechtzeitig zu informieren, sie am Prozess der Veränderung zu beteiligen und transparent zu machen, dass der Wandel auch der Profitabilität des Unternehmens dient und somit den Arbeitsplatz jedes Einzelnen sichert.

Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn es darum geht, CSR und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern. Lesen Sie mehr dazu in meinem kürzlich erschienenen Buchbeitrag: „Change Management und CSR-Kommunikation“ oder wenden Sie sich gerne direkt an mich.
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Walter B. L. (2017) Change Management und CSR-Kommunikation. In: Wagner R., Roschker N., Moutchnik A. (Hrsg.) CSR und interne Kommunikation, Springer Gabler, Berlin, S. 103-114
Foto: aytuncoylum

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategie und Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie und -kommunikation, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass der Nachhaltigkeitsbericht nun bald sogar schon im Gesetz stehen wird? An den letzten Formulierungen wird zwar noch gefeilt, doch wie auch immer der genaue Gesetzestext in seiner Endfassung aussehen wird, die Politik setzt hiermit einen wichtigen Impuls, um das Thema CSR und Nachhaltigkeit weiter voranzubringen. Dennoch bleibt abzuwarten, inwieweit die Gesetzesinitiative tatsächlich zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen führt. Schließlich verzichtet der Gesetzgeber weitgehend darauf, Unternehmen vorzuschreiben, was sie in Sachen Nachhaltigkeit konkret zu tun haben, sondern fordert lediglich Rechenschaft darüber ein. Wobei er auch hier relativ offen lässt, wie der Bericht letztlich auszusehen hat (s. CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz).

Entscheidend bleibt jedoch, wie ein Unternehmen seinen Bericht mit Leben füllt, und wie es gelingt, dass Nachhaltigkeit zu einem Teil des Unternehmensalltags wird. Sonst bleibt der CSR-/Nachhaltigkeitsbericht in den Augen der Unternehmenslenker eher eine zusätzliche Bürde, eine weitere Pflicht, die es neben vielen anderen nun auch noch zu erfüllen gilt. Schon jetzt kann man erkennen, dass sich die Begeisterung über die Berichtspflicht eher in Grenzen hält. Ausgenommen sind natürlich die Berichts-Profis, die schon lange über ihre Nachhaltigkeits-Performance Auskunft geben. Sie setzen allerdings hohe Maßstäbe, an denen sich Berichts-Neulinge über kurz oder lang messen lassen müssen. Das macht es für die Debütanten nicht leichter. Allem voran fehlt es Ihnen oft noch an einer klaren Perspektive, die zeigt, wohin das alles führen soll, und was es unterm Strich bringt? Für viele in den Prozess Involvierte ist auf Anhieb nicht zu erkennen, was Nachhaltigkeit für das Unternehmen und speziell für ihren jeweiligen Bereich bedeutet. Ein Werksleiter, der sich zwischen Produktionskostenminimierung, Stückzahlenerhöhung und Standortverlagerungen auch noch mit Nachhaltigkeit beschäftigen soll, ist damit verständlicherweise schnell überfordert. Wenn er nicht unmittelbar davon überzeugt wird, dass die entsprechenden Maßnahmen dem Unternehmen und nach Möglichkeit sogar ihm persönlich nützen, stehen die Chancen schlecht, Nachhaltigkeit in den Unternehmensalltag zu integrieren und als Innovationstreiber im Unternehmen zu etablieren. Gerade für Unternehmen, die zum ersten Mal einen Bericht schreiben, ist es daher wichtig, die Weichen von Anfang an richtig zu stellen. Denn Nachhaltigkeit im Unternehmen zu etablieren, heißt in erster Linie Veränderungen zu managen und zu steuern.

Der Prozess der Berichterstattung wirkt ohne Zweifel als Katalysator für Veränderungen in Unternehmen. Sobald die Hürde des ersten Berichts geschafft ist und zumindest die Schlüsselpersonen von der Sinnhaftigkeit der Sache überzeugt werden konnten, stellt sich der Nutzen für die meisten Unternehmen relativ schnell ein. Damit wird wiederum die Grundlage geschaffen, Nachhaltigkeit sukzessive im Unternehmen zu verankern und ihr Potenzial weiter zu entfalten.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für strategische Kommunikation. Seine Spezialgebiete sind Unternehmenskommunikation, CSR Kommunikation und interne Kommunikation. In diesem Zusammenhang arbeitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer von Führungskräften. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent auf Konferenzen und Autor diverser Essays und Buchbeiträge.

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Rinn Beton- und Naturstein für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert

Rinn Beton- und Naturstein für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert

Die Geschäftsleitung der Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

Gerade einmal vier Jahre ist es her, dass sich die Geschäftsleitung von Rinn Beton- und Naturstein verpflichtete, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und alle unternehmerischen Entscheidungen daran auszurichten. Nun ist der Hersteller hochwertiger Betonwerkstein-Produkte für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert. Insgesamt hatten sich rund 500 Unternehmen um den Preis beworben. Rinn gehört in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste mittelgroße Unternehmen“ zu den Top 3-Unternehmen. Basis der Bewerbung ist der im August 2015 erschienene zweite Nachhaltigkeitsbericht von Rinn , der über erreichte Meilensteine, Ziele und Erfolge berichtet. Seit 2014 produziert Rinn als erster Hersteller von Betonsteinprodukten an allen Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen CO2-neutral. Damit übernimmt Rinn eine Vorreiterrolle in der Betonindustrie und setzt Standards in Sachen nachhaltige Baustoffe.

Nachhaltige Wertschöpfung für umweltfreundlich erzeugte Betonsteinprodukte
„Die Nominierung bestätigt, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind. In der kurzen Zeit haben wir bereits wichtige Ziele erreicht und sehen uns darin bestätigt, unser Engagement weiter zu verfolgen“, zeigt sich Geschäftsführer Christian Rinn hocherfreut über die Nominierung. Seit 2014 ist die CO2-neutrale Produktion an allen Standorten bei Rinn Realität. Dies wurde vor allem durch die Eigenstromerzeugung in der werkseigenen Photovoltaikanlage, die bis Ende 2015 voraussichtlich rund 10 % des Strombedarfs im Werk Heuchelheim abdecken wird, eine Geothermieanlage sowie die Wärmerückgewinnung bei der Drucklufterzeugung erreicht. Darüber hinausgehender Strombedarf wird durch den Bezug von Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt. „Die Energiewende bei Rinn hat durch konsequente Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und Nutzung regenerativer Energie die Emissionen von Treibhausgasen in der Produktion seit 2012 um 53,5 % gesenkt“, fasst Christian Rinn zusammen. Außer der CO2-neutralen Produktion werden auch die Rohstoffe bei Rinn CO2-neutral angeliefert. Ab 2016 soll auch eine klimaneutrale Produktauslieferung gewährleistet sein. Ziel bis 2020 ist es, ein klimaneutrales Produkt zu schaffen, das auch die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe in der vorgelagerten Produktionskette berücksichtigt.

Betonsteinprodukte in höchster Qualität für eine lange Nutzung
Neben einer ressourcenschonenden und klimafreundlichen Produktion sind vor allem Qualität und Langlebigkeit wichtige Kennzeichen nachhaltiger Baustoffe. Denn durch die lange Lebensdauer der Betonsteinprodukte von Rinn werden die Kosten für Instandhaltung und Wartung während der Nutzung reduziert. Auf die Produktqualität bietet Rinn im privaten Hausgarten eine 30-jährige Garantie. Zunehmend werden Produkte mit nachhaltigen Zusatzfunktionen nachgefragt. Rinn bietet dafür in seinem Produktsortiment versickerungsfähige Beläge, helle Oberflächen und barrierefreie Gestaltungslösungen an. Um einer zunehmenden Ressourcenverknappung zu begegnen, mischt Rinn seit 2015 dem Kernbeton seiner Produkte 5 % Recyclingmaterial zu – und das bei gleichbleibender Produktqualität. Außerdem wird zurzeit an einem Betonstein-Prototyp mit bis zu 50 % Recyclinganteil geforscht.

Die Auszeichnung wird am 27. November 2015 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf verliehen.

Rinn Beton- und Naturstein ist ein 1900 gegründetes mittelständisches Familienunternehmen in der 4. Generation mit Hauptsitz in Heuchelheim bei Gießen. Der produzierende Industriebetrieb für Beton- und Natursteinprodukte bietet ein umfangreiches Sortiment an Betonsteinprodukten, die im Garten- und Landschaftsbau sowie zur Stadtgestaltung zum Einsatz kommen. Seit 2014 produziert Rinn an allen Standorten CO2-neutral.

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Rinn Beton- und Naturstein produziert CO2-neutral

Rinn Beton- und Naturstein produziert CO2-neutral

Die Geschäftsleitung der Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

In Zeiten des Klimawandels ist jeder Einzelne und jedes Unternehmen gefordert, aktiv zu werden und seinen Beitrag zu leisten. Ein positives Beispiel aus der Praxis zeigt, wie nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften vor allem in energieintensiven Sektoren wie der Baubranche schon heute möglich ist: Das Unternehmen Rinn produziert als erster Hersteller von Betonsteinprodukten an allen Standorten CO2-neutral. Damit leistet Rinn einen wichtigen Beitrag in Sachen Umwelt- und Klimaschutz.

Betonsteinprodukte in höchster Qualität für eine lange Nutzung

„Ein nachhaltiger Betonstein vereint ressourceneffiziente sowie CO2-neutrale Herstellung mit perfektem Design, höchster Qualität und Langlebigkeit.“ Das ist der Anspruch von Geschäftsführer Christian Rinn an die Produkte seines Unternehmens. Um eine CO2-neutrale Produktion zu erreichen, setzt Rinn auf regenerative Energien und einen möglichst geringen Ressourcenverbrauch:
In der werkseigenen Photovoltaikanlage wird Strom und in der Geothermieanlage Wärme und Kälte erzeugt und dabei Energie gespart. Darüber hinausgehender Strombedarf wird durch den Bezug von Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt. Im Produktionsprozess konnte durch Optimierung des Frischwasserverbrauchs der Wassereinsatz um 45 % gesenkt werden.

„Durch die Energiewende bei Rinn und die konsequente Umsetzung von Effizienzmaßnahmen haben wir seit 2012 das Aufkommen an Emissionen in der Produktion um 53,5 % reduziert“, fasst Christian Rinn zusammen. Neben einer ressourcenschonenden und klimafreundlichen Produktion sind vor allem Qualität und Langlebigkeit wichtige Kennzeichen nachhaltiger Baustoffe. Denn durch die lange Lebensdauer der Betonsteinprodukte von Rinn werden die Kosten für Instandhaltung und Wartung während der Nutzung reduziert. Auf die Produktqualität bietet Rinn im privaten Hausgarten eine 30-jährige Garantie.

Rinn veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht

Seit Anfang 2012 verfolgt Rinn eine Unternehmensstrategie, die an den Kriterien der Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Damit übernimmt der Hersteller hochwertiger Beton- und Natursteinprodukte für die Garten-, Landschafts- und Stadtgestaltung eine Vorreiterrolle in der Betonindustrie. Das Familienunternehmen mit Sitz in Heuchelheim bei Gießen veröffentlichte 2013 den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Betonsteinbranche. Im August 2015 folgte der zweite Nachhaltigkeitsbericht, der über neue Meilensteine, Maßnahmen und Ziele informiert. Ziel ist es, bis 2020 die CO2-Neutralität in der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen. Diese soll dann auch Rohstoffgewinnung und Rohstoffverarbeitung umfassen. Der nächste Schritt einer CO2-neutralen Produktauslieferung wird bereits 2016 realisiert.

Rinn Beton- und Naturstein ist ein 1900 gegründetes mittelständisches Familienunternehmen in der 4. Generation mit Hauptsitz in Heuchelheim bei Gießen. Der produzierende Industriebetrieb für Beton- und Natursteinprodukte bietet ein umfangreiches Sortiment an Betonsteinprodukten, die im Garten- und Landschaftsbau sowie zur Stadtgestaltung zum Einsatz kommen. Seit 2014 produziert Rinn an allen Standorten CO2-neutral.

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Nachhaltigkeitsbericht 2014 Neumarkter Lammsbräu: Neue Bestmarken bei Umwelt- und Klimaschutz

-CO2-Ausstoß je Hektoliter um rund 5 Prozent gesenkt
-Effizienzsteigerungen bei Wasser-, Energie- und Material-Verbrauch
-Abfallmenge je Hektoliter erzeugter Getränke über 32 Prozent verringert
-Soziales Engagement weiter ausgebaut

Neumarkt, 9. Juni 2015 – Die Neumarkter Lammsbräu veröffentlicht heute ihren 23. Nachhaltigkeitsbericht, der das ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Engagement des Bio-Pioniers im Jahr 2014 beleuchtet. Abermals wurden ambitionierte Nachhaltigkeitsziele erreicht.

So konnten als Teil von Lammsbräus umfassender Klimaschutzstrategie die spezifischen Treibhausgasemissionen je Hektoliter erzeugter Bio-Getränke im zurückliegenden Jahr um rund 5 Prozent auf nun 8,71 kg CO2-e gesenkt werden (2013: 9,16 kg).

Der Getränkeausstoß der Neumarkter Lammsbräu erhöhte sich 2014 um rund 11 Prozent auf nunmehr 163.012 hl (2013: 147.344 hl). Gleichzeitig konnte das Unternehmen durch sorgsamen Umgang mit den dafür eingesetzten Ressourcen sowie technische Optimierungen neue Effizienz-Bestmarken aufstellen:
-So reduzierte Lammsbräu den Stromverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk um 12 Prozent auf 13,2 kWh (2013: 14,9 kWh). Der eingesetzte Strom ist dabei zu 100 Prozent Ökostrom.
-Der Wärmeverbrauch konnte um 5 Prozent auf 46,2 kWh je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 48,7 kWh) gesenkt werden.
-Den Wasserverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk verringerte das Unternehmen um 8 Prozent auf 5,8 hl (2013: 6,3 hl).
-Beim Materialverbrauch erreichte man mit 530 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk ebenfalls einen neuen Effizienz-Bestwert (2013: 560 kg). Der Anteil von Bio-Zutaten lag dabei unverändert bei 100 Prozent, während der Anteil regional eingekaufter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe auf über 37 Prozent anstieg (2013: 18 Prozent).

Die gesamte Abfallmenge reduzierte das Unternehmen 2014 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 32 Prozent auf nun 3,5 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 5,1 kg).

Auch das soziale Engagement und die Vernetzung des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit wurde 2014 wieder groß geschrieben. Ein zentrales Thema war hierbei die weitere Förderung des Biolandbaus in der Region. So konnte Lammsbräu allein im vergangen Jahr 16 neue Landwirte für seine regionale Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe (EZÖB) gewinnen und damit den Ökolandbau in der Region Neumarkt einen weiteren Schritt voranbringen. Daneben engagierte sich das Unternehmen federführend in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projekten der seit Anfang 2014 staatlich anerkannten Öko-Modellregion Landkreis Neumarkt. Ziel hier ist es, den Anteil des Biolandbaus in der Region bis 2020 zu verdoppeln. Aber auch überregional war Neumarkter Lammsbräu 2014 aktiv. So setzte sich das Unternehmen als Mitglied verschiedener Verbände und Gremien nachdrücklich für die Stärkung und Verbreitung nachhaltigen Denkens in der Gesellschaft ein.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, über das Erreichte und die Ziele für das laufende Jahr: „Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass wir auch in Sachen Nachhaltigkeit jedes Jahr noch besser werden wollen. Aufbauend auf den tollen Ergebnissen für 2014 haben wir deshalb auch für das laufende Jahr wieder ehrgeizige Ziele formuliert: So möchten wir bei fortgesetztem Wachstum unsere Effizienz in allen Bereichen noch weiter steigern und den CO2-Ausstoß je Hektoliter der von uns produzierten Bio-Getränke abermals senken. Daneben liegt 2015 ein Augenmerk auf dem weiteren Ausbau der regionalen Wertschöpfung unseres Unternehmens, ein Thema, das uns als Bio-Pionier traditionell sehr am Herzen liegt.“

Nachhaltigkeitsmanagement bei der Neumarkter Lammsbräu
Bereits 1977 hatte die Neumarkter Lammsbräu eigene Umweltleitlinien entworfen, gemäß denen bis heute produziert wird. 1992 war die Neumarkter Lammsbräu eines der ersten mittelständischen Familienunternehmen, die überhaupt einen Nachhaltigkeitsbericht verfassten. Seitdem ist das Unternehmen für seine umfassenden und ehrlichen Nachhaltigkeitsberichte mehrfach ausgezeichnet worden.

Der Nachhaltigkeitsbericht der Neumarkter Lammsbräu spiegelt den außergewöhnlichen Einsatz aller Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensphilosophie wider. Herzstück des Berichtes ist ein im Laufe der Jahre immer ausführlicher gewordener Datenteil. Heute werden hier die Entwicklungen aller relevanten Produktionsmittel über einen Zeitraum von sechs Jahren analysiert. Der Bericht bewertet außerdem, inwieweit zuletzt gesteckte umweltrelevante, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unternehmensziele erreicht wurden und definiert die nächsten Etappen – und zwar so präzise, dass der Erfolg gemessen werden kann.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht kann im Internet abgerufen werden unter
www.lammsbraeu.de/nachhaltigkeitsbericht

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de.

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch 4.050 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Die Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals 1628 urkundlich erwähnt und befindet sich seit rund 200 Jahren im Besitz der Familie Ehrnsperger. Bei der weltweit führenden Bio-Brauerei produzieren 107 Mitarbeiter rund 71.300 hl Bier pro Jahr, sowie rund 88.300 hl alkoholfreie Getränke (zertifiziertes Bio-Mineralwasser und eine breite Palette von Öko-Erfrischungsgetränken). Mit aktuell 19 verschiedenen Sorten bietet die Lammsbräu allen Bio-Bierfreunden das breiteste Sortiment des Marktes an, darunter auch 5 alkoholfreie Biere und zwei glutenfreie Spezialitäten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
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Druckfrisch: Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Druckfrisch: Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Die Alpensped GmbH veröffentlicht rechtzeitig zur transport logistic (05. bis 08. Mai) ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht. Auf dem Gemeinschaftsstand des Logistik-Netzwerkes Baden-Württemberg (LogBW) stehen die ersten druckfrischen Exemplare bereit.

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Alpensped einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht – und lässt Interessierte auf der transport logistic gerne an den dabei gesammelten Erfahrungen teilhaben. Am Stand 322 in Halle B5 können Messebesucher zum Beispiel erfahren, welche Informationen ein Nachhaltigkeitsbericht enthalten sollte und welche Hilfestellungen die Global Reporting Initiative (GRI) dabei bietet.

Der Mannheimer Logistikdienstleister macht sich seit Jahren dafür stark, das Umweltbewusstsein in der Gesellschaft weiter zu stärken. „Dazu trägt nicht zuletzt auch unsere kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung bei“, ist Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin überzeugt. Der Erfolg gibt ihm Recht: Alpensped wurde 2014 sowohl für den Umweltpreis als auch für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg nominiert. „Diese beiden Würdigungen bestärken uns, weiterhin Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen“, unterstreicht Faggin.

Besuchen Sie uns am Stand 322 in Halle B5. Wir freuen uns auf Sie!

Link zum e-paper
http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE

Über die Alpensped GmbH

Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2014 transportierte Alpensped 46.026 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen erstmalig im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Dieser wurde im November 2014 nach DIN EN 16258 rezertifiziert. Damit ist Alpensped eines der wenigen kleineren KMU, das nach beiden Standards zertifiziert ist.

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DLG stellt ersten Nachhaltigkeitsbericht der deutschen Landwirtschaft vor

DLG stellt ersten Nachhaltigkeitsbericht der deutschen Landwirtschaft vor

DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Bildquelle: © DLG e.V.)

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat im Vorfeld der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau „Internationale Grüne Woche Berlin“ den ersten Nachhaltigkeitsbericht der deutschen Landwirtschaft präsentiert. Der „DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2015 – Landwirtschaft in Deutschland“ beschreibt die Nachhaltigkeit anhand zentraler Kennzahlen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung sowie eines aggregierten Nachhaltigkeitsindex. Dieser speziell entwickelte Nachhaltigkeitsindex setzt sich aus drei Indikatoren zusammen und ermöglicht, die Entwicklung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft auf einen Blick abzulesen.

(DLG). Der DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2015 basiert auf der ersten umfassenden Studie zur Nachhaltigkeit der Landwirtschaft in Deutschland, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Agribusiness (IAB) sowie dem Institut für Agrarpolitik und Marktforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen erstellt wurde. „Die Landwirtschaft ist wie kein anderer Wirtschaftszweig auf natürliche Ressourcen angewiesen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, diese Existenzgrundlage nachhaltig zu bewirtschaften“, sagt Carl-Albrecht Bartmer, Präsident der DLG. „Der heute vorgelegte Bericht zeigt auf, was die deutschen Landwirte bereits erreicht haben, aber auch, wo die wesentlichen Herausforderungen für die Zukunft liegen.“

Insgesamt wurden zur Ermittlung der Nachhaltigkeitsleistungen 23 Einzelindikatoren ausgewählt, für die verlässliche, gut dokumentierte und lange Zeiträume umfassende Statistiken vorliegen. Sie betreffen die Bereiche Umweltverträglichkeit (u. a. Flächenverbrauch, Stickstoffeintrag oder Grundwasserbelastung), ökonomische Effizienz (u. a. Flächenproduktivität, Milchleistung oder Bruttowertschöpfung) sowie soziale Akzeptanz (u. a. Ausbildung, Entwicklungshilfe). Mit diesem Projekt wurde von den Forschern Neuland betreten. Zum ersten Mal überhaupt wurde versucht, den Nachhaltigkeitsstatus des ganzen Sektors Landwirtschaft zu erfassen und abzubilden. „In die Analyse eingeflossen sind aber nicht nur Kennzahlen, sondern darüber hinaus enthält der Bericht die Ergebnisse einer Umfrage unter 622 Landwirten zur Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland“, erläutert Prof. Dr. Dr. h.c. P. Michael Schmitz vom Institut für Agrarpolitik und Marktforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen den Studienansatz. Die gewonnenen Erkenntnisse zeigen deutlich, dass das Thema Nachhaltigkeit für Landwirte einen hohen Stellenwert einnimmt und sie dies auch in ihrem Handeln für eine nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft erkennen lassen.

Nachhaltigkeit hat sich verbessert, Potenzial für weitere Verbesserungen vorhanden

Die Nachhaltigkeit der deutschen Landwirtschaft hat sich im Beobachtungszeitraum erkennbar gesteigert und besitzt auch in Zukunft noch Potenzial für weitere Verbesserungen. So konnten z. B. die Energieeffizienz leicht verbessert und die Treibhausgasemissionen gesenkt werden. Die Stickstoffbilanz für die landwirtschaftlichen Nutzflächen weist aus, dass die Landwirtschaft die Stickstoffüberschüsse insgesamt tendenziell verringern konnte. In den kommenden Jahren muss überprüft werden, ob sich der seit 2010 zu beobachtende leichte Anstieg des Stickstoffüberschusses bestätigt. Die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Grundwasser und Lebensmitteln konnten erheblich verringert werden. Die Flächenproduktivität zeigte einen leichten, die Milchleistung der Kühe einen stärkeren Aufwärtstrend ebenso wie die Futterverwertung der Mastschweine.

Weiterhin Handlungsbedarf besteht beim Thema Biodiversität, also der Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Der hierfür herangezogene Vogelindikator weist rückläufige Werte auf. Zu einer umfassenden Betrachtung der Nachhaltigkeit gehört auch die Tiergerechtheit. Auf staatlicher Ebene existieren dazu keine geeigneten Indikatoren oder Teilindikatoren mit entsprechenden Datensätzen. Diese sollten im Rahmen der nationalen Berichterstattung entwickelt und erfasst werden. Es herrscht weitestgehend Einvernehmen darüber, dass hier ebenfalls noch Handlungsbedarf besteht. Die aktuellen Initiativen der Forschung, der Branche, von Nichtregierungsorganisationen und Politik sind darauf ausgerichtet, Tiergerechtheit stärker in der Nutztierhaltung zu verankern und dies in der Gesellschaft zu vermitteln.

Handlungsbedarf besteht auch beim Thema Flächeninanspruchnahme, die vornehmlich auf Siedlungs- und Verkehrswegebau zurückzuführen ist. Der tägliche Verlust an Landwirtschaftsfläche konnte von 140 ha im Jahr 2000 auf etwa 85 ha im Jahr 2012 gesenkt werden. Das entspricht allerdings immer noch einer Fläche von ungefähr zwei bis drei Landwirtschaftsbetrieben und ist mittel- bis langfristig nicht hinnehmbar. Bei Ausbildung und beruflicher Qualifikation der Landwirte zeichnet sich ein differenziertes Bild ab: Seit 2008 nimmt die Ausbildungsquote leicht ab, bei einer gleichzeitigen Verbesserung der Qualifikationen, die in steigenden Abschlusszahlen der Fach- und Hochschulen sichtbar wird. Auch die wissenschaftliche Qualifikation des Branchennachwuchses steigt. „Mit diesem Bericht wurde eine wichtige Grundlage geschaffen, den Status quo sowie die Zukunftsperspektiven einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Entwicklung aufzuzeigen und zu diskutieren“, sagt Dr. Lothar Hövelmann, Geschäftsführer des Fachzentrums Landwirtschaft der DLG. Im nächsten Schritt werde es darum gehen, das Datenaufkommen auszuweiten und das Bild durch weitere Indikatoren abzurunden.

Nachhaltigkeitsindex soll für bessere Orientierung sorgen

Mit den bisher gewonnenen Erkenntnissen legt die DLG die Grundlagen für einen aggregierten Nachhaltigkeitsindex, der zukünftig fortgeschrieben werden und Einblick in den Entwicklungsfortschritt und den Handlungsbedarf geben soll. Dieser speziell entwickelte statistische Messwert setzt sich aus drei Indikatoren der Nachhaltigkeit -Umweltverträglichkeit, ökonomische Effizienz und soziale Akzeptanz – zusammen und ermöglicht, die Entwicklung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft auf einen Blick zu erfassen. „Für den Zeitraum 1990 bis 2012 ist eine durchschnittliche jährliche Verbesserungsrate der Nachhaltigkeit der deutschen Landwirtschaft in Höhe von 2,1 Prozent zu verzeichnen“, so Prof. P. Michael Schmitz.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht der Deutschen Landwirtschaft sowie die Kurzfassung stehen unter www.dlg.org/nachhaltigkeitsbericht.html kostenfrei zum Download bereit.

Einen ersten Überblick über die vielfältigen Aspekte von Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft gibt auch der begleitende kurze Erklärfilm. In knapp zweieinhalb Minuten zeigt die DLG einfach und verständlich aufbereitet, welche große und doch oft unterschätzte Bedeutung die Landwirtschaft in wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Hinsicht hat. Der Film kann unter www.dlg.org/nachhaltigkeitsbericht.html aufgerufen werden.

Interessenten erhalten weitere Informationen bei der DLG. Ansprechpartner ist Dietrich Holler, Leiter Kommunikation, Tel.: 069/24788-200, Fax: 069/24788-112 oder E-Mail: d.holler@DLG.org.

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen unter folgenden Links zum Download zur Verfügung. Der Abdruck ist unter Angabe der Quelle „DLG e.V.“ honorarfrei.

Aggregierter Nachhaltigkeitsindex.jpg
Bildunterschrift:
Aggregierter Nachhaltigkeitsindex für die deutsche Landwirtschaft
© DLG e.V.

Umweltindikatoren.jpg
Bildunterschrift:
Zwei Umweltindikatoren in einem Index: Stickstoffüberschuss und Treibhausgasemissionen
© DLG e.V.

Cover DLG-Nachhaltigkeitsbericht.jpg
Bildunterschrift:
DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2015
© DLG e.V.

Die DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat über 26.000 Mitglieder und ist eine Spitzenorganisation der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Seit mehr als 125 Jahren ist die DLG eine für jeden offene Fachorganisation und politisch unabhängig. Die DLG arbeitet als neutrales, offenes Forum des Wissensaustausches und der Meinungsbildung. Rund 200 hauptamtliche Mitarbeiter und mehr als 3.000 ehrenamtliche Experten entwickeln gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme und Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft. Die über 80 Ausschüsse, Arbeitskreise und Kommissionen bilden dabei das Fundament für Sachverstand und Kontinuität in der Facharbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dlg.org.

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10 Jahre Mitglied im UN Global Compact

10 Jahre Mitglied im UN Global Compact

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 02.12.2014: Als erster Bürobedarfsanbieter ist Lyreco im Jahr 2004 dem UN Global Compact beigetreten und verpflichtet sich somit schon seit mehr als zehn Jahren der Nachhaltigkeit und verantwortungsvollen Geschäftspraktiken. Die weltweite Umsetzung entsprechender Maßnahmen dokumentiert das Unternehmen im jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht, den Lyreco nun wieder aktualisiert hat.

Der Nachhaltigkeitsbericht kann sowohl auf der Website des UN Global Compacts als auch auf der Nachhaltigkeitswebsite von Lyreco öffentlich eingesehen werden. Diese Zusammenstellung fungiert im Zuge der Mitgliedschaft auch gleichzeitig als Fortschrittsmitteilung (COP – Communication on Progress) an alle Stakeholder und beschreibt, welche Maßnahmen getroffen und welche Ergebnisse erzielt wurden. „Der Umfang des Nachhaltigkeitsberichtes hat mit 64 Seiten in diesem Jahr deutlich zugenommen. „Dies zeigt, dass unsere Niederlassungen weltweit sehr aktiv an der Umsetzung unserer „Eco Future“-Strategie arbeiten und das Thema bei allen Lyreco-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inzwischen fest verankert ist.“, so Olaf Dubbert, Quality, Security & Sustainability Manager bei Lyreco.

Durch die Mitgliedschaft in der strategischen Initiative des UN Global Compacts bekundet Lyreco als teilnehmendes Unternehmen, dass die Geschäftstätigkeiten und Strategien an den zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung ausgerichtet sind. Bei der Lyreco Deutschland GmbH ist das Thema Nachhaltigkeit übergeordnet durch die mittelfristige Strategie „Eco Future“ implementiert. Im Zuge dessen initiierte Lyreco in den letzten Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen und Aktionen. So stellt der Büro- und Arbeitsplatzausstatter seinen Kunden beispielsweise einen Umweltkalkulator zur Verfügung, mithilfe dessen der CO2-Ausstoß pro Bestellung ermittelt werden kann und kürt im Rahmen eines Nachhaltigkeitswettbewerbs einmal jährlich die Kunden mit dem nachhaltigsten Einkaufsverhalten. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/4iwwp1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/10-jahre-mitglied-im-un-global-compact-76203

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 5 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete
Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2013. Werden die Partner dazu gerechnet,
deckt Lyreco aktuell 45 Länder auf 5 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco
sind in

–  Afrika: WALTONS (Südafrika, Namibia und Mosambik)

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN
(Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien),
AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

Kontakt

Nina Beye
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105-5835480
nina.beye@lyreco.com
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