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Mini-Lernkreis genießt höchstes Vertrauen der Kunden

Mini-Lernkreis genießt höchstes Vertrauen der Kunden

Der Mini-Lernkreis, ein bundesweit vertretener Nachhilfeanbieter, genießt höchstes Kundenvertrauen. (Bildquelle: Mini-Lernkreis)

Schindhard, 6.12.2018. Der Mini-Lernkreis ist bei der Studie „Höchstes Vertrauen“ Branchensieger geworden. Er hat als bester Nachhilfeanbieter 100 Punkte erhalten. Ziel dieser Studie war es zu ermitteln, welchen Unternehmen und Marken Verbraucher ihr Vertrauen schenken. Durchgeführt wurde sie von Focus Money zusammen mit Deutschland Test und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

„Höchstes Kundenvertrauen ist eine großartige Auszeichnung. Die Eltern vertrauen uns das Kostbarste an, das sie haben – ihre Kinder. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst“, erklärt Dieter Adam, Gründer und Inhaber des Mini-Lernkreises, auch im Hinblick darauf, wie wichtig Vertrauen gerade in einem so sensiblen Bereich wie der Nachhilfe ist. „Dass die Kunden uns ihr Vertrauen schenken, ist für uns auch eine Verpflichtung. Wir werden daher weiterhin alles daransetzen, die Erwartungen unserer Kunden wie bisher im höchsten Maße zu erfüllen.“

Für die Studie wurden zu 3.000 Marken aus 142 Branchen 12,5 Millionen Kundenstimmen aus den sozialen Medien ausgewertet. Gefragt wurde, welchen Unternehmen in Deutschland die Kunden besonders vertrauen. Erschienen ist das Ergebnis der Studie in Ausgabe 48 des Magazins Focus.

Mit dieser Auszeichnung wurden die Leistungen des Nachhilfeanbieters Mini-Lernkreis in diesem Jahr bereits zum dritten Mal gewürdigt. Im Juli wurde der Mini-Lernkreis in der deutschlandweiten Studie „Kundenliebling 2018“ als eine der beliebtesten Marken im Nachhilfebereich mit dem Prädikat in Silber ausgezeichnet. Im Monat zuvor erhielt er das Prädikat bestes Franchise-Unternehmen in der Kategorie Nachhilfeanbieter.

1974 legte Dieter Adam mit den ersten Nachhilfegruppen den Grundstein für den Mini-Lernkreis. Mittlerweile bieten die Franchise-Nehmer in über 1.000 Orten innerhalb Deutschlands Nachhilfe-Unterricht in allen Fächern an. Im Mini-Lernkreis erhalten Schüler jeden Alters intensiven schulbegleitenden Nachhilfeunterricht in Mini-Gruppen und Einzelunterricht mit speziell entwickelten Lehrmaterialien und Konzentrationsförderprogrammen. Eine besondere Expertise besitzt der Mini-Lernkreis durch die Zusammenarbeit mit der Universität Münster bei der Unterstützung von Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Außerdem arbeitet er mit dem ADHS-Verband zusammen. Mehr Informationen: www.minilernkreis.de

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VNN befragt Parteien zur Bildung – Wahlprüfsteine als Orientierungshilfe vor der Bundestagswahl

Erftstadt, 6.9.2013. Die zukünftige Bildungs-und Schulpolitik bestimmt insbesondere das Leben der annähernd 12 Millionen Familien mit Kindern, die Zukunft der Schülerinnen und Schüler, aber auch die gesamte Gesellschaft. Um Eltern und anderen an Bildung interessierten Bürgerinnen und Bürgern Orientierungshilfe bei der Bundestagswahl zu geben, hat der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagschulen e.V. (VNN) die Parteien zu ihren Ideen und Vorhaben zur Bildung befragt und die Antworten auf seiner Website veröffentlicht.

„Erfreulich ist, dass alle Parteien der Bildungspolitik einen hohen Stellenwert beimessen“, kommentiert Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN, die Antworten. „Und natürlich freuen wir uns, wenn die institutionelle Nachhilfe als fester Bestandteil des Bildungssystems anerkannt wird. Umso mehr bedauern wir, dass unsere wiederholt geäußerte Forderung, die EU-Norm umzusetzen und alle Bildungsangebote, auch Nachhilfe, dauerhaft von der Umsatzsteuer zu befreien, zukünftig wohl nicht erfüllt wird – zu Lasten der Eltern. Statt dessen werden von einzelnen Parteien Pläne vorgestellt, die schwer zu realisieren sind oder aber für den Einzelnen keine Hilfe bedeuten.“

Konsens besteht bei den Parteien, dass die Chancengerechtigkeit der Bildung verbessert werden muss. Uneins sind sie sich über die Wege, die zu diesem Ziel führen. „Wir hoffen, dass die Wahlsieger sich fachlich von Experten beraten lassen, bevor sie Bürokratiemonster wie das Bildungs- und Teilhabepaket beschließen, das den Steuerzahler Millionen kostet, aber den Schülerinnen und Schülern nicht die angestrebte Hilfe zuteil werden lässt“, sagt Sussieck. Daher bekräftigt der VNN seine Bereitschaft, seine jahrzehntelange Erfahrung zur Verfügung zu stellen und dem Wahlgewinner gerne als Experte beratend zur Seite zu stehen.

Mit Blick auf die Sicherung der Qualität des Nachhilfeunterrichts hat der VNN auch nach den Plänen der Parteien gefragt, die Schwarzarbeit zu unterbinden. Denn noch immer finden zwei Drittel der Nachhilfe auf dem Schwarzmarkt statt und sind damit nicht kontrollierbar. Eine der befragten Parteien lobt, dass der VNN mit seinem Ehrenkodex und seinen Selbstverpflichtungen einen „Meilenstein im Bezug auf Qualitätssicherung im Nachhilfebereich“ gelegt habe. Eine andere Partei zielt darauf, den Eltern mehr Rechtssicherheit zu geben, damit diese der Schwarzarbeit keinen Vorschub leisten. „Das sind erfreuliche Ansätze, die wir gerne gemeinsam mit dem Wahlsieger weiter ausbauen“, kommentiert Sussieck.

Die vollständigen Antworten der Parteien finden sich auf der Seite des Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagschulen e.V. (VNN).

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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Zehn Kennzeichen seriöser Nachhilfe

VNN bietet Eltern Orientierung für ein erfolgreiches Schuljahr

Erftstadt, 29.8.2013. Die Wahl der Nachhilfeschule ist von erheblicher Tragweite für die Schülerinnen und Schüler: Denn Nachhilfeunterricht beeinflusst die Schullaufbahn und damit die Zukunft der junge Menschen. Eltern, die für ihre Kinder die passende Nachhilfe suchen, sind sich dessen bewusst. Daher wünschen sie sich eine Orientierung für ihre Entscheidung. Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) hat die wichtigsten Kriterien für die richtige Wahl zusammengestellt. So finden Eltern, wenn es im Verlauf des neuen Schuljahrs die ersten schlechten Zensuren gibt, leicht ein seriöses Angebot zur individuellen Förderung.

„Eltern erhoffen von der Nachhilfe vor allem eins: Sie soll Erfolg bringen in Form von guten Noten, einer Versetzung oder einem Schulabschluss“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) und ergänzt: „Trotz dieses Wunsches sollten Eltern die Nachhilfeschule kritisch prüfen und sich nicht von vollmundigen Erfolgsgarantien blenden lassen. Ein Garantieversprechen ist ohnehin nicht möglich.“

Auch bei besonders günstigen oder Gratisangeboten rät der VNN zur Vorsicht: Ein oder zwei kostenlose Probestunden gehören zu einem seriösen Angebot. Wird mehr, womöglich ein ganzer Kurs gratis angeboten, sollten Eltern sich das Kleingedruckte sehr genau durchlesen, um versteckte Kosten oder anderweitige Verpflichtungen zu finden. Ohnehin sollten Eltern bei Verträgen mit Kleingedrucktem vorsichtig sein, auf einen offenen Umgang mit den Geschäftsbedingungen achten und diese in Ruhe zu Hause prüfen. „Kein seriöser Anbieter drängt zum Vertragsabschluss vor Ort“, mahnt Sussieck.

Seriöse Nachhilfeschulen können Eltern an folgenden zehn Kennzeichen erkennen:

1. Kostenlose und ausführliche Beratung.
2. Lernstandsdiagnose des Schülers und Entwicklung eines individuellen Förderplans.
3. Individuell vereinbarte Vertragslaufzeiten.
4. Mindestens eine kostenlose Probestunde vor Vertragsunterzeichnung.
5. Qualifizierte Lehrkräfte, die die Schülerinnen und Schüler individuell fördern.
6. Kostenloses Unterrichtsmaterial, mit dem die Nachhilfeschule arbeitet.
7. Eine transparente und nachvollziehbare Organisation der Schule.
8. Austausch zwischen Nachhilfelehrer und Eltern und – wenn gewünscht – zwischen Nachhilfelehrer und Schule.
9. Zertifizierungen z.B. durch das Gütezeichen und die beiden TÜV-Prüfsiegel.
10. An Angebote oder Leistungen werden keine Bedingungen geknüpft.

Alle diese Kennzeichen erfüllen die Mitglieder des Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) . Außerdem verpflichten sie sich durch die Mitgliedschaft im VNN zur Einhaltung eines Ehrenkodex.

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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Lernen in den Ferien – die lange Schulpause sinnvoll nutzen

Erftstadt, 26. Juni 2013. Schüler sind in der Schule einem enormen Druck ausgesetzt und brauchen die Ferien, um sich zu erholen, meinen die einen. Die sechs Wochen dauernden Ferien sollten sinnvoll zum Lernen genutzt werden, meinen die anderen. Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) empfiehlt, Erholung und Förderung in Einklang zu bringen und dabei die individuellen Bedürfnisse des Kindes im Blick zu behalten.

„Schulkinder arbeiten hart und sind einem enormen Leistungsdruck ausgesetzt. Sie brauchen ihren Erholungsurlaub wie jeder erwachsene Arbeitnehmer“, konstatiert Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN . „Jedoch schließen sich Erholung und Lernen keineswegs aus.“

Vor allem Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten mit dem Lernpensum oder dem Lerntempo in der Schule haben, sollten die Ferien nutzen, um Lücken zu schließen, Lernstoff aufzuarbeiten und Gelerntes zu verfestigen. Die Ferien eröffnen die Chance, ohne Stress, frei von Leistungs- und Notendruck zu lernen. So können sich Erfolgserlebnisse schneller einstellen und die Schüler die Freude am Lernen zurückgewinnen. „Gerade schwächere Schüler sollten diese Chance nutzen. Andernfalls könnten sie zu Beginn der Schulzeit schnell wieder den Anschluss verlieren. Dadurch steigt die Gefahr, dass sie die nächste Klasse nicht schaffen.“

Eltern empfiehlt der VNN , tatsächlich eine Ferien-Phase einzuräumen, die frei vom bewussten Lernen ist: „In dieser Zeit können die Schulbücher im Schrank bleiben“, empfiehlt Sussieck. Wer sein Kind auch in dieser Zeit fördern möchte, sollte spielerische Lerneinheiten in den Alltag einbinden: Kinder, die Schwierigkeiten mit dem Rechnen haben, können beim Einkaufen die Preise im Kopf addieren oder ausrechnen, wie viele Kugeln Eis sie für ihr Taschengeld kaufen können. Lesemuffel können den Eltern die Speisekarte vorlesen. Bei gemeinsamen Spielen können sie die Spielanleitung und Aufgaben vorlesen. Grundschüler, die Probleme mit dem kleinen Einmaleins haben, können es beim Würfelspiel üben. Auch bei Ausflügen ins Museum kann man kleine Lerneinheiten einfließen lassen.

Für die zweite Hälfte der Ferien können die Eltern einen Lernfahrplan erstellen: Je eine oder zwei Stunden am Tag wird gelernt. Dann bleibt immer noch viel Zeit für Freunde und Freibad. „Setzen Sie die Zeiten fest, zu denen gelernt wird“, rät Sussieck. „So kann die Lerneinheit nicht immer wieder verschoben werden. Ihr Kind weiß, wann es frei hat und kann sich darauf freuen.“ Beim Lernen sollte man mit dem Stoff starten, der dem Kind leicht fällt. So stellen sich Erfolgserlebnisse schneller ein.

Ist ein konzentriertes Lernen empfehlenswert, beispielsweise weil die Lücken oder die Verständnisschwierigkeiten zu groß sind, empfiehlt der VNN, die Ferienangebote der Nachhilfeschulen zu nutzen. Pädagogen erarbeiten mit dem Kind zusammen den Lernstoff, erklären ihn, beantworten Fragen. Das entlastet auch das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern. Und: Das Lernen in einer Gruppe mit anderen Kindern und Jugendlichen macht mehr Freude als alleine daheim.

Ob daheim oder in der Nachhilfeschule – das dosierte Lernen hilft den Kindern auch beim Schulstart: „Wir wissen doch selbst aus eigener Erfahrung, wie schwer es uns nach dem Urlaub fällt, wieder in den Arbeitsrhythmus zu kommen. Kindern geht es bei der Umstellung auf die Schule genauso. Wenn sie sich in den Wochen vor dem Schulstart schon wieder ans Lernen gewöhnt haben, fällt der Neustart viel leichter.“

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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In Zukunft investieren

Nachhilfe-Gutschein als Geschenk

Erftstadt, 5. Dezember 2012. Mit einem Nachhilfe-Gutschein zu Weihnachten helfen Großeltern der ganzen Familie: Sie fördern die Bildung ihrer Enkel und entlasten den Geldbeutel ihrer Kinder. Sie unterstützen damit die Familie und investieren in die Zukunft – der Familie und unserer Gesellschaft.

Großeltern und Enkel besitzen in der Regel ein besonders inniges Verhältnis zueinander. Die Großeltern möchten ihre Enkel verwöhnen und einen Beitrag dazu leisten, dass diese ein glückliches Leben führen. Während sie ihnen durch materielle Geschenke kurzfristig Freude bereiten, können sie durch die Investition in die Bildung ihrer Enkel in Form eines Nachhilfe-Gutscheins die Basis für einen nachhaltigen Erfolg legen. Denn Bildung erhöht die Chancen auf den gewünschten Ausbildungsplatz oder das Studium, verbessert die Aussicht auf einen Arbeitsplatz und sichert die Teilhabe an der Gesellschaft. Und auch kurzfristig wirkt sich ein Nachhilfe-Gutschein positiv aus: Die Noten verbessern sich, die Versetzung wird möglich, die Angst vor der Schule und der nächsten Klassenarbeit lässt nach und das Selbstbewusstsein des Enkels steigt. Und auch das Familienleben, das unter den schlechten Noten meist leidet, wird wieder harmonischer.

Um mit dem Nachhilfe-Gutschein diese kurz- und langfristigen Ziele zu erreichen, sollten die Großeltern sich gut informieren: „Der Nachhilfemarkt ist ziemlich unübersichtlich“, betonen die Vorsitzenden Cornelia Sussieck und Bernhard Kraus des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN). „Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen will Sicherheit und Orientierung geben bei der Wahl der Nachhilfeeinrichtung.“ Die folgenden Kriterien geben eine erste Orientierung bei der Wahl:
– Die Beratung sollte kostenlos sein und ohne Zeitdruck erfolgen. Hilfreich ist es, wenn Sie das Ziel nennen können, das durch die Förderung erreicht werden soll, beispielsweise Klassenversetzung, bessere Noten, höhere Konzentration oder Hausaufgabenhilfe.
– Im Beratungsgespräch sollten die Vor- und Nachteile von Einzel- oder Minigruppenunterricht beziehungsweise Förderung im Institut oder zu Hause erläutert werden.
– Da jedes Kind anders ist, sollten Sie Wert auf individuelle Förderung legen. Das bedeutet, dass nach einer eingehenden Analyse der Stärken und Schwächen des Kindes ein individueller Förderplan mit unterschiedlichen Lehr- und Lernmethoden angeboten wird.
– Das Nachhilfeinstitut sollte geeignetes Fördermaterial anbieten wie Bücher, Arbeitsblätter oder Prüfungsaufgaben.
– Der Nachhilfelehrer sollte in regelmäßigem Kontakt mit der Familie stehen und auf Wunsch auch mit den Lehrern der öffentlichen Schule. Sie arbeiten Hand in Hand.
– Vor der Vertragsunterzeichnung sollte das Kind ein bis zwei kostenlose Probestunden erhalten.
– Sie sollten den Vertrag in Ruhe – bei Bedarf auch zu Hause – durchlesen und unterzeichnen. Achten Sie auf kurze Vertragslaufzeiten oder Geschwisterrabatte.

Der im Jahr 2003 gegründete Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN e.V.) ist der größte deutsche Nachhilfeverband. Er vertritt privatwirtschaftliche Nachhilfeorganisationen mit ihren ca. 2400 angeschlossenen Niederlassungen und nimmt damit über 50 Prozent der institutionellen Nachhilfe ein. Die Mitglieder des VNN e.V. garantieren hohe Qualitätsstandards und individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Außerdem setzt sich der Bundesverband für einen partnerschaftlichen und vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft ein. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt.

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VNN-Awards: „Nachhilfeschule des Jahres 2013“

VNN schreibt Branchen-Preis aus

Die VNN-Awards sollen Anreiz und Auszeichnung für nachhaltig und erfolgreich arbeitende Nachhilfeschulen sein. Die ausgezeichneten Einrichtungen sollen Vorbildcharakter für andere Institute besitzen und Impulse zur Nachahmung geben. So sollen die VNN-Awards in die Branche zurückwirken.

Der neue Branchen-Preis soll auch dazu dienen, die Verdienste und die Bedeutung der Nachhilfeschulen in der Öffentlichkeit bewusst zu machen. „Ohne erfolgreiche Nachhilfeeinrichtungen könnte das öffentliche Schulsystem seine gesellschaftlichen Aufgaben gar nicht mehr erfüllen“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, amtierende Vorsitzende des VNN. Sie stützt sich dabei auf das Ergebnis einer Umfrage des VNN bei den im Bundestag vertretenden Parteien. Mit Blick auf den einzelnen Schüler ergänzt sie: „Der Erfolg der Schüler ist immer auch der Erfolg eines kundenorientierten Nachhilfeinstituts.“ Daher soll der Preis auch Eltern und Schülern bei der Wahl der richtigen Nachhilfeschule Orientierung geben. Denn ausgezeichnet werden soll jeweils eine Nachhilfeschule pro Bundesland.

Die Auslobung der VNN-Awards trägt auch der Tatsache Rechnung, dass Kinder und Jugendliche ein Anrecht auf individuelle Förderung haben, wie sie von den Nachhilfeeinrichtungen erbracht wird. Daher wurde die außerschulische Förderung auch im Bildungspaket der Bundesregierung verankert. Auch durch diese Form der Anerkennung steigt der Anspruch, den die Branche an die eigene Leistung erhebt.
Detaillierte Informationen und die Teilnahmebedingen finden Sie unter www.nachhilfeschulen.org.

Der im Jahr 2003 gegründete Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN e.V.) ist der größte deutsche Nachhilfeverband. Er vertritt privatwirtschaftliche Nachhilfeorganisationen mit ihren ca. 2400 angeschlossenen Niederlassungen und nimmt damit über 50 Prozent der institutionellen Nachhilfe ein. Die Mitglieder des VNN e.V. garantieren hohe Qualitätsstandards und individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Außerdem setzt sich der Bundesverband für einen partnerschaftlichen und vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft ein. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt.

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