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Jugendliche Flüchtlinge auf dem Weg zum Azubi

Die Schul- und Berufsausbildung ist ein wesentliches Instrument zur Integration von jugendlichen Flüchtlingen und Asylbewerbern. Dazu benötigen sie intensive Deutsch und Mathematik Förderung

Jugendliche Flüchtlinge auf dem Weg zum Azubi

Lernsoftware für den Förderunterricht Deutsch und Mathematik für junge Erwachsene und Flüchtlinge

Schlüssel zur schnellen Integration jugendlicher Flüchtlinge ist neben der Beherrschung der Deutschen Sprache das Fach Mathematik, um sich erfolgreich auf eine Schulausbildung oder Berufsausbildung vorzubereiten.
Helfer/-innen stehen bundesweit täglich vor immensen Herausforderungen, wie sie beginnend mit Deutschkursen, schnelle und wirkungsvolle Unterstützung auf dem Weg der schulischen und beruflichen Integration geben können.
Es kommen Jugendliche zu uns, die gar keine oder nur wenige Jahre eine Schule besucht haben. Viele sind Analphabeten, auf dem Weg zum funktionalen Analphabeten und es fehlen fundamentale Grundlagen im Fach Mathematik.
Die individuelle Deutsch und Mathematik Förderung von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern, aber auch von deutschen Schülerinnen und Schülern ist und bleibt hier der Schlüssel zum schulischen und beruflichen Erfolg. Sie bildet das Kernstück von Förder- und Nachhilfeunterricht.
Der ADMOVI Verlag hat mit dem Lernprogramm „Schaff-Ich“ für Deutsch und dem Lernprogramm „Schaff-Ich“ für Mathematik umfangreiche Übungsmaterialien und Lernsoftware für den Förderunterricht entwickelt. Lehrende und Lernende bekommen hier ein einheitliches, auf einander abgestimmtes und interaktives Lernsystem zur individuellen Förderung in den Fächern Deutsch und Mathematik.
Mehr als 400 interaktive Deutsch Übungen und Übungen zum Mathe lernen stehen in jeweils 4 einheitlichen Kursen (Lernsoftware, Online-Teste, Arbeitsblätter und Tests) für die beide Fächer zur Verfügung.
Diese vielfältigen interaktiven Deutsch Übungen und Übungen zum Mathe lernen können die jugendlichen Lernenden nutzen, um mit alltags-, schul-, und berufsvorbereitenden Inhalten altersgerecht Grundlagenwissen aus den Fächern Deutsch und Mathematik individuell zu wiederholen oder zu vertiefen.
Durch eine gezielte Auswahl der unterschiedlichen Schaff-Ich Angebote zum Absolvieren von Deutsch Übungen und Aufgaben zum Mathe lernen wird die individuelle Förderung der jugendlichen Flüchtlinge und Asylbewerber, sowie Schülerinnen und Schüler in unseren Schulen erleichtert.
Der Spaß am Lernen wird befördert und schnelle individuelle Lernerfolge heben das Selbstvertrauen der Lernenden. So können Schulnoten schnell und nachhaltig verbessert werden.
Das Programm gibt es auf CD oder Download als Einzelplatzlizenz auf der Webseite des Admovi Verlages www.prosonsoft.com . Hier kann man auch Schullizenzen und weiteres Material für Deutsch als Fremdsprache und für Alphabetisierungskurse bestellen.

Der Admovi Verlag entwickelt unter dem Label „Prosonsoft“ Lernsoftware und Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache sowie Grundbildung Deutsch und Mathematik für Erwachsene und Jugendliche. Mit iSayHello Communicator gibt es eine Reise – und Übersetzer App für iOS und Android in mehr als 100 Sprachkombinationen. Die Lern App für Kinder EduMonkey Geschichten und Märchen ist für Vorschulkinder und vermittelt nebenbei in spannend erzählten Geschichten Kenntnisse in Mathematik und Deutsch.

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Nachhilfeverbände BiN und VNN geben Zusammenschluss bekannt

Vereinigung für mehr Transparenz, Qualität und Sicherheit

Erftstadt/Solingen, 31.3.2014. Die beiden deutschen Nachhilfeverbände BiN und VNN werden ab dem 1.4.2014 gemeinsam agieren. Das gaben die Vorstände des Bundesverbands inhabergeführter Nachhilfeschulen (BiN) und des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) bekannt. So könnten die Interessen der Kunden sowie die Anliegen der Mitglieder mit noch mehr Nachdruck verfolgt werden: Transparenz und verlässliche Qualität in der Nachhilfebranche und damit Sicherheit für Eltern und Schüler.

Die von Einzelunternehmern betriebene schulbegleitende Förderung ist ein fester Bestandteil des Bildungssystems. „Ohne die institutionelle Nachhilfe würde das Schulsystem nicht funktionieren. Der VNN und der BiN treten unverändert dafür ein, dass diese Leistung auch öffentlich anerkannt wird – zukünftig als ein Verband unter dem Dach des VNN gemeinsam“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN. Zu den Forderungen gehört die steuerliche Absetzbarkeit von Nachhilfe, da die privaten Investitionen der Eltern Steuergelder sparen helfen. Außerdem könne man hierdurch dem Schwarzmarkt entgegentreten, der den Eltern keine Sicherheit in Bezug auf Qualität und Seriosität bietet. Zu den weiteren politischen Zielen gehört die Umsetzung der EU-Richtlinie, die eine einheitliche Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsangebote vorschreibt. Durch den Zusammenschluss, so Sussieck, können diese politischen Anliegen noch nachdrücklicher verfolgt werden.

„Der Zusammenschluss von BiN und VNN ist auch ein Zeichen für eine Qualitätsoffensive“, ergänzt Wolfgang Sinkwitz, Vorsitzender des BiN. „Gemeinsam werden wir uns dafür einsetzen, dass Eltern und Schüler durch transparente Qualitätsstandards Orientierung und Sicherheit haben.“

Voraussetzungen für die Mitgliedschaft in BiN und VNN ist nämlich die Einhaltung von klar definierten Qualitätsstandards. Hierzu gehören u.a. ein Unterricht in kleinen Gruppen, der sich am Leistungsstand der Schüler orientiert, qualifizierte Nachhilfelehrer, die regelmäßig geschult werden, sowie die Dokumentation und Kontrolle des Unterrichts. Auch das erste gemeinsame Projekt unter dem Dach des VNN – Seminare im Internet (Webinare) zur Lehrerfortbildung – dient dazu, die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten.

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V.
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Leistungsdruck fängt leider oft schon in der Schule an

Mini-Lernkreis zeigt, was man gegen Schulangst und Leistungsdruck tun kann

Nicht jeder ist ein Mathegenie und ganz ehrlich, seitdem es die Rechtschreibreform gab, müssen selbst gestandene Deutschlehrer hin und wieder überlegen, ob das Komma an der richtigen Stelle sitzt, auch wenn sie das natürlich niemals zugeben würden. Manchmal ist es allerdings dennoch gruselig, wenn man liest, was selbst Erwachsene geschrieben haben – von Rechtschreibe- und Grammatikregeln keine Spur. Dennoch, die Angst mit der teilweise Kinder heutzutage zur Schule gehen, ist ein Phänomen unserer Zeit und schafft sicher weder Matheprobleme noch Deutschschwächen aus der Welt. Und sie hat eine Vielzahl an Ursachen. Zukunftsängste, die zum Teil von den Eltern geschürt werden, große Klassen, gestresste Lehrer, wenig Zeit, schlecht durchdachte Lehrpläne und keine Einheitlichkeit, was die deutsche Bildungsstruktur betrifft – das alles können Ursachen für die Probleme unserer Kinder sein. Sie kommen nicht damit zurecht, dass sie erst lange Wege bis zu ihren Schulen zurücklegen müssen und dann vielleicht schon müde und gestresst in ihren Klassen ankommen. Wenn sie es nicht schaffen, acht Stunden brav und konzentriert dem Unterricht zu folgen, weil das Umfeld laut, die Klassenräume unfreundlich und die Lehrer bei einer zu großen Klassenstärke natürlich nicht individuell auf den Einzelnen Rücksicht nehmen können, wird ihnen schnell ADHS unterstellt. Bei einer großen Zahl der Kinder wird diese Diagnose viel zu vorschnell gestellt, wie Studien zeigen. Aber es gibt zumindest erst einmal einen Grund, warum das Kind nicht funktioniert, wie es soll. Die Angst, der Stress und der Leistungsdruck bleiben dem Kind natürlich erhalten. Dabei ist es erwiesen, dass Angst und Negativerlebnisse in eine Art Teufelskreis führen, aus dem sich die Kinder nicht selbst wieder befreien können. Viel wichtiger wäre es deshalb, zunächst das Kind ernst zu nehmen mit all seinen Problemen. Dabei kann sich die Angst auf ganz vielfältige Weise zeigen. Kopfschmerzen, Übelkeit und Bauchschmerzen sind ebenso denkbar, wie Rückzugsverhalten oder Aggressionen. Ernsthafte, vertrauensvolle Gespräche, um herauszufinden, wo tatsächlich die Probleme des Kindes liegen, sind natürlich besonders entscheidend. Dann kann eine gezielte Förderung einsetzen, wie sie zum Beispiel der Mini-Lernkreis bereits seit 1974 anbietet. Der Mini-Lernkreis hat sich auf professionellen Nachhilfeunterricht spezialisiert. Daher wird vor Beginn der Nachhilfe immer ein Lernstandardtest durchgeführt, um einen Ist-Stand zu ermitteln.

Neben den Angstfächern Mathe, Deutsch und Englisch wird auch in anderen Fächern Nachhilfe erteilt, gezielt auf das Abitur vorbereitet oder auf den Realschulabschluss hingearbeitet. In den Förderprogrammen werden auch Konzentrationsübungen und die Förderung der Ausdauer einbezogen. Durch das Erlernen von Konzentrations- und Entspannungsübungen lernen die Schüler, mit den Stresssituationen umzugehen und den Leistungsdruck zu verarbeiten. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen von zwei bis fünf Personen. Bei Bedarf kann auch Einzelunterricht zu Hause organisiert werden. Steht eine Klassenarbeit an, erfolgt eine aktive Vorbereitung. So stellen sich in der Regel schnell erste Erfolgserlebnisse ein. Die Kinder werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und bauen ein gesundes Selbstvertrauen auf. Und genau darum geht es. Denn mit einem starken Selbstvertrauen schaffen es die Kinder und Jugendlichen später auch, weitere Hürden zu meistern. Unter www.minilernkreis.de gibt es weitere interessante Informationen über die Nachhilfeveranstaltungen.

Der Mini-Lernkreis wurde im Jahr 1974 von Dieter Adam gegründet. Daraus entstand bis heute ein bundesweit tätiges Franchiseunternehmen, das in mehr als 1000 Städten, aber auch kleinen Ortschaften tätig ist. Das Geheimnis des Erfolges des Mini-Lernkreises liegt in der individuellen Nachhilfe. Betreut werden alle Jahrgangsstufen. Der Mini-Lernkreis gehört als Mitglied zum Bundesverband der Nachmittags- und Nachhilfeschulen e.V., der als größter deutscher Nachhilfeverband gilt und privatwirtschaftliche Nachhilfeorganisationen vertritt. Damit unterliegt der Mini-Lernkreis höchsten Qualitätsstandards.

Kontakt
Mini-Lernkreis Franchisezentrale
Dieter Adam
Hebelstr.36
76327 Pfinztal-Söllingen
07240 – 9448875
r.adam@minilernkreis.de
http://www.minilernkreis.de

Pressekontakt:
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Röhlenstraße 17
59929 Brilon
02991 9624397
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Leistungsdruck fängt leider oft schon in der Schule an

Mini-Lernkreis zeigt, was man gegen Schulangst und Leistungsdruck tun kann

Nicht jeder ist ein Mathegenie und ganz ehrlich, seitdem es die Rechtschreibreform gab, müssen selbst gestandene Deutschlehrer hin und wieder überlegen, ob das Komma an der richtigen Stelle sitzt, auch wenn sie das natürlich niemals zugeben würden. Manchmal ist es allerdings dennoch gruselig, wenn man liest, was selbst Erwachsene geschrieben haben – von Rechtschreibe- und Grammatikregeln keine Spur. Dennoch, die Angst mit der teilweise Kinder heutzutage zur Schule gehen, ist ein Phänomen unserer Zeit und schafft sicher weder Matheprobleme noch Deutschschwächen aus der Welt. Und sie hat eine Vielzahl an Ursachen. Zukunftsängste, die zum Teil von den Eltern geschürt werden, große Klassen, gestresste Lehrer, wenig Zeit, schlecht durchdachte Lehrpläne und keine Einheitlichkeit, was die deutsche Bildungsstruktur betrifft – das alles können Ursachen für die Probleme unserer Kinder sein. Sie kommen nicht damit zurecht, dass sie erst lange Wege bis zu ihren Schulen zurücklegen müssen und dann vielleicht schon müde und gestresst in ihren Klassen ankommen. Wenn sie es nicht schaffen, acht Stunden brav und konzentriert dem Unterricht zu folgen, weil das Umfeld laut, die Klassenräume unfreundlich und die Lehrer bei einer zu großen Klassenstärke natürlich nicht individuell auf den Einzelnen Rücksicht nehmen können, wird ihnen schnell ADHS unterstellt. Bei einer großen Zahl der Kinder wird diese Diagnose viel zu vorschnell gestellt, wie Studien zeigen. Aber es gibt zumindest erst einmal einen Grund, warum das Kind nicht funktioniert, wie es soll. Die Angst, der Stress und der Leistungsdruck bleiben dem Kind natürlich erhalten. Dabei ist es erwiesen, dass Angst und Negativerlebnisse in eine Art Teufelskreis führen, aus dem sich die Kinder nicht selbst wieder befreien können. Viel wichtiger wäre es deshalb, zunächst das Kind ernst zu nehmen mit all seinen Problemen. Dabei kann sich die Angst auf ganz vielfältige Weise zeigen. Kopfschmerzen, Übelkeit und Bauchschmerzen sind ebenso denkbar, wie Rückzugsverhalten oder Aggressionen. Ernsthafte, vertrauensvolle Gespräche, um herauszufinden, wo tatsächlich die Probleme des Kindes liegen, sind natürlich besonders entscheidend. Dann kann eine gezielte Förderung einsetzen, wie sie zum Beispiel der Mini-Lernkreis bereits seit 1974 anbietet. Der Mini-Lernkreis hat sich auf professionellen Nachhilfeunterricht spezialisiert. Daher wird vor Beginn der Nachhilfe immer ein Lernstandardtest durchgeführt, um einen Ist-Stand zu ermitteln.

Neben den Angstfächern Mathe, Deutsch und Englisch wird auch in anderen Fächern Nachhilfe erteilt, gezielt auf das Abitur vorbereitet oder auf den Realschulabschluss hingearbeitet. In den Förderprogrammen werden auch Konzentrationsübungen und die Förderung der Ausdauer einbezogen. Durch das Erlernen von Konzentrations- und Entspannungsübungen lernen die Schüler, mit den Stresssituationen umzugehen und den Leistungsdruck zu verarbeiten. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen von zwei bis fünf Personen. Bei Bedarf kann auch Einzelunterricht zu Hause organisiert werden. Steht eine Klassenarbeit an, erfolgt eine aktive Vorbereitung. So stellen sich in der Regel schnell erste Erfolgserlebnisse ein. Die Kinder werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und bauen ein gesundes Selbstvertrauen auf. Und genau darum geht es. Denn mit einem starken Selbstvertrauen schaffen es die Kinder und Jugendlichen später auch, weitere Hürden zu meistern. Unter www.minilernkreis.de gibt es weitere interessante Informationen über die Nachhilfeveranstaltungen.

Der Mini-Lernkreis wurde im Jahr 1974 von Dieter Adam gegründet. Daraus entstand bis heute ein bundesweit tätiges Franchiseunternehmen, das in mehr als 1000 Städten, aber auch kleinen Ortschaften tätig ist. Das Geheimnis des Erfolges des Mini-Lernkreises liegt in der individuellen Nachhilfe. Betreut werden alle Jahrgangsstufen. Der Mini-Lernkreis gehört als Mitglied zum Bundesverband der Nachmittags- und Nachhilfeschulen e.V., der als größter deutscher Nachhilfeverband gilt und privatwirtschaftliche Nachhilfeorganisationen vertritt. Damit unterliegt der Mini-Lernkreis höchsten Qualitätsstandards.

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Chance auf Lebens- und Berufsperspektive auch für Schüler aus Hartz IV-Familien

Präzedenzurteil des Sozialgerichts Braunschweig zur Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets

Erftstadt, 29.10.2013. Schüler aus sozial schwachen Verhältnissen haben auch dann Anspruch auf eine Finanzierung des Nachhilfeunterrichts, wenn sie nicht akut versetzungsgefährdet sind. So lautet das Urteil des Sozialgerichts Braunschweig (AZ S 17 AS 4125/12). Durch die außerschulische Förderung erlange der Schüler die Bildung, die er für seinen künftigen Berufsweg benötige. Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) begrüßt das Urteil. Es schaffe Klarheit, diene den ausführenden Behörden als Entscheidungsgrundlage und lasse die Betroffenen Hoffnung schöpfen.

Nicht die Versetzung, sondern das Erreichen eines ausreichenden Lernniveaus sei das Lernziel der Nachhilfe als eine das Angebot der Schule ergänzenden Lernförderung, erklärten die Braunschweiger Richter. Nachhilfeunterricht könne dazu dienen, den Lernstoff aufzuarbeiten, nicht Verstandenes nachzuarbeiten, Lücken gar nicht erst aufkommen zu lassen, die Note zu verbessern oder eine Verschlechterung der Note zu verhindern. Daher könne die Übernahme der Nachhilfe-Kosten für Kinder aus Hartz IV-Familien nicht davon abhängig gemacht werden, ob die Versetzung gefährdet ist oder nicht.

„Das Braunschweiger Urteil ist die Grundlage für mehr Chancengerechtigkeit“, begrüßt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN , das am 23.10.2013 veröffentlichte Urteil.

Da bislang eine eindeutige und einheitliche Regelung fehlte, hätten die Behörden vor Ort den Anspruch auf Teilhabeleistungen nach § 28 SGB II nach eigenem Ermessen entschieden. Mit der Folge, dass viele Anträge auf außerschulische Förderung abgelehnt worden seien, weil die Versetzung nicht akut gefährdet war.

Der Fall des 16-Jährigen, der jetzt geklagt hatte, sei kein Einzelfall, weiß Sussieck. Fast alle Mitglieder des VNN , so die Vorsitzende des Verbands, kennen Fälle von Schülerinnen und Schülern aus sozial schwachen Familien, deren Anträge auf Finanzierung der Nachhilfe abgelehnt worden sind – obwohl Nachhilfeunterricht wie im Fall des klagenden Schülers vom Lehrer der öffentlichen Schule empfohlen worden sei. Einige Nachhilfeschulen des VNN haben diesen engagierten Schülerinnen und Schülern schon kostenlose Nachhilfestipendien eingeräumt. „Schließlich trägt doch gerade die Investition in die Bildung dazu bei, spätere Hilfsbedürftigkeit zu verhindern.“

In seinem Urteil beruft sich das Sozialgericht Braunschweig auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Schüler, heißt es dort, hätten Anspruch auf Chancengerechtigkeit. Hierzu könne auch Nachhilfeunterricht einen Beitrag leisten. Bildung, so die weitere Argumentation beider Gerichte, helfe, gesellschaftliche Exklusionsprozesse zu beenden und ermögliche Kindern aus einkommensschwachen Haushalten, später aus eigenen Kräften ihren Lebensunteralt zu bestreiten.

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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Bildungschancen verbessern und Steuergelder sparen

VNN weist Wege zur Steigerung des Brutto-Bildungs-Produkts

Erftstadt/Köln, 23.2.2013. Wie man die Zahl der Sitzenbleiber reduzieren und gleichzeitig Steuergelder in Millionenhöhe sparen könnte, rechnet Dr. Cornelia Sussieck, amtierende Vorsitzende des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) am 23.2.2013 auf der didacta vor. Gemeinsam mit Repräsentanten aus Politik, Wissenschaft und Praxis, darunter Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, diskutiert sie auf der vom VNN initiierten Podiumsdiskussion über Wege zur Steigerung des Brutto-Bildungs-Produkts.

450 Millionen Euro könnte der Staat sparen, wenn er versetzungsgefährdeten Schülern Nachhilfeunterricht finanzieren würde. „Die Zahl der Klassenwiederholer durch staatlich finanzierten Nachhilfeunterricht zu reduzieren würde den Steuerzahler nichts kosten, sondern im Gegenteil helfen, Steuergelder in Millionenhöhe zu sparen“, erläutert Dr. Cornelia Sussieck.

Noch höher fiele die positive Bilanz aus, würde der Staat denjenigen Schülerinnen und Schülern Nachhilfeunterricht finanzieren, bei denen der Schulabschluss gefährdet ist: Hier betrüge die Ersparnis 1,7 Milliarden Euro. Gleichzeitig würde rund 20.000 Schülerinnen und Schülern eine Chance eröffnet, die Schule mit einem Abschluss zu verlassen.

Angesichts dieser Einsparmöglichkeiten appelliert der VNN , die Leistungen der institutionellen Nachhilfe anzuerkennen und ihre Potenziale zu nutzen. „Die institutionelle Nachhilfe ist eine sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Schulsystems. Sie übernimmt die Aufgaben, die die Schule nicht leisten kann und gar nicht leisten soll“, erläutert Sussieck. Der VNN fordert daher eine Finanzierung der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern, um deren Chancen auf Teilhabe an der Gesellschaft zu verbessern und gleichzeitig die Folgekosten schulischen Versagens zu reduzieren.

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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Wege zur Steigerung des Brutto-Bildungs-Produkts

Podiumsdiskussion mit Renate Künast auf der didacta

Erftstadt, 19.2.2013. Wie lässt sich das Brutto-Bildungs-Produkt steigern – für den Einzelnen und die Gesellschaft? Darüber diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis am 23.2.2013 auf Einladung des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) auf der didacta in Köln. Sie wollen Wege zeigen, wie jungen Menschen unabhängig von der sozialen Herkunft Zugang zur Bildung und damit eine Zukunft eröffnet werden kann.

Noch immer ist in Deutschland der Zugang zu Bildung eng mit der sozialen Herkunft verbunden. Die Folge: Der volkswirtschaftliche Schaden durch Klassenwiederholer, Schulabbrecher und Absolventen ohne Ausbildungsreife beläuft sich auf mindestens sieben Milliarden Euro pro Jahr. Über die Frage, wie in Deutschland ein gerechtes Bildungssystem verwirklicht werden kann, das jedem Kind eine Chance gibt, diskutieren

Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen,
Dr. Christoph Börsch, Vorsitzender des Vorstands der Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland, Berlin,
Dr. Dieter Dohmen, Leiter des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie Berlin,
Prof. Dr. Ludwig Haag, Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Bayreuth,
Dr. Cornelia Sussieck, amtierende Vorsitzende des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN)

Moderation: Petra Hennicke, Journalistin

Die Podiumsdiskussion findet am 23.2.2013 im Rahmen der didacta statt und beginnt um 11.30 Uhr. Ort der Veranstaltung ist der Raum Barcarole im Congress Centrum West der Messe Köln.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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Erfolgsbilanz durch Nachhilfe: Mehr als 330.000 Schüler schaffen Versetzung

VNN fordert Anerkennung der elterlichen Investitionen

Erftstadt, 31.1.2013. Anlässlich des Tags der individuellen Förderung am 1. Februar beziffert der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) die Leistungen der Branche: Über 330.000 Schülerinnen und Schüler schaffen dank individueller Förderung durch Nachhilfe die Versetzung. Dadurch spart der Staat jährlich 1,6 Milliarden Euro. Der VNN fordert daher als Anerkennung für das elterliche Engagement, dass Nachhilfe steuerlich absetzbar sein müsse. Selbst die vollständige Erstattung der elterlichen Ausgaben für Nachhilfe würde die staatlichen Folgekosten des Sitzenbleibens um 450 Millionen Euro reduzieren, so der Verband.

Mehr als 580.000 Schülerinnen und Schüler erhalten in diesen Tagen ihr Zwischenzeugnis mit der Warnung, dass die Versetzung gefährdet sei. 250.000 von ihnen werden es auch in diesem Jahr nicht schaffen, in die nächsthöhere Klasse versetzt zu werden. Denn so hoch ist die Zahl der Sitzenbleiber pro Jahr. Die Kosten für die Klassenwiederholer belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro jährlich. Ohne die private Initiative der Eltern, die ihre Kinder durch Nachhilfe individuell fördern lassen, wären die Kosten weit höher, da sich dann die Zahl der Sitzenbleiber ohne Nachhilfeunterricht mehr als verdoppeln würde. Daher fordert der VNN als Anerkennung der elterlichen Investitionen, dass Eltern die Ausgaben für Nachhilfe steuerlich geltend machen können.

„Es ist nicht plausibel, warum man die Kinderbetreuung steuerlich geltend machen kann, Aufwendungen für Nachhilfe aber ganz explizit ausgenommen sind. Eine für den Einzelnen und die Gesellschaft so wichtige Investition wie die individuelle Förderung der Kinder sollten Eltern unbedingt von der Steuer absetzen können“, fordert Dr. Cornelia Sussieck, amtierende Vorsitzende des VNN. Sie geht noch einen Schritt weiter: „Aus Kostengründen sollte der Staat allen versetzungsgefährdeten Schülern Nachhilfeunterricht bezahlen. Denn so könnte die Quote der Sitzenbleiber deutlich gesenkt und könnten weitere Steuergelder für Folgekosten in Höhe von 450 Millionen gespart werden.“

Die Wege zur Reduzierung der Folgekosten durch schulisches Versagen und die Zukunft der Bildungsrepublik sind auch Thema einer Diskussion des VNN am 23.2.2013 auf der didacta in Köln. Unter dem Titel „Wege zur Steigerung des Brutto-Bildungs-Produkts“ diskutieren
– Renate Künast (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen),
– Dr. Christoph Börsch (Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland),
– Dr. Dieter Dohmen (Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie),
– Prof. Dr. Ludwig Haag (Universität Bayreuth) und
– Dr. Cornelia Sussieck (VNN)

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

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