Tag Archives: Nachsorge

Allgemein

Coburg: Parodontitis – effektiv und schonend behandeln

Die Bekämpfung und langfristige Verhinderung der Entzündung ist das Ziel der Parodontitis-Behandlung von Zahnarzt Dr. Uwe Grosch in Coburg.

Coburg: Parodontitis - effektiv und schonend behandeln

Die Parodontitis (früher auch „Parodontose“ genannt) gilt weiterhin als „unbemerkte Volkskrankheit“. Auch wenn aktuelle Untersuchungen erfreulicherweise eine positive Entwicklung bei der parodontalen Gesundheit der Deutschen feststellen, so bleibt es laut der DG Paro (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.) trotzdem bei einer sehr hohen Behandlungslast von über 11 Millionen Patienten in Deutschland, die schwer an einer Parodontitis erkrankt sind. Ein Grund für diese hohe Zahl ist sicherlich der vorerst schmerzfreie und unbemerkte Ablauf der Erkrankung. Ein anderer Grund ist wohl der Umstand, dass auch bei sehr guter Mundhygiene Beläge und Zahnstein zurückbleiben und mit der Zeit zu einer Parodontitis führen.

> Die beste Behandlung ist die Vorsorge

Die einfachste und beste Parodontitis-Behandlung ist trotzdem weiterhin die Vorsorge, gerade weil die Parodontitis so oft unbemerkt bleibt. Neben der sorgfältigen häuslichen Mundhygiene, setzt diese auf regelmäßige Kontrollbesuche in der Zahnarztpraxis. Zahnarzt Dr. Grosch kann dabei sehr früh erste Anzeichen einer Parodontitis erkennen und ihrem Fortschreiten meist mit noch recht einfachen Maßnahmen entgegenwirken. Weiterführend helfen professionelle Zahnreinigungen, um eine Parodontitis zu vermeiden. Dabei können in mehreren Schritten Zahnbeläge effizient entfernt werden, auch an schwer zu erreichenden Problemstellen wie dem Zahnfleischrand oder den Zahnzwischenräumen. Die Zähne werden anschließend poliert und fluoridiert.

> aPDT – schonende und schmerzlose Parodontitis-Therapie

Sollten Patienten bereits an einer Parodontitis erkrankt sein, ist die Bekämpfung und langfristige Verhinderung der Entzündung das Ziel der Behandlung. Die Therapie beginnt mit verschiedenen Hygiene-Maßnahmen, wobei dies auch die Erneuerung schadhafter Zahnfüllungen mit einschließen kann. Verschiedene Spüllösungen sorgen für ein Absenken der Bakterienkonzentration. Ist die Parodontitis eher noch leicht ausgeprägt, können bereits diese ersten Maßnahmen für eine spürbare Besserung der Symptome sorgen.

Bei einer weiterführenden Behandlung werden die Zähne und insbesondere die Zahnfleischtaschen gründlich gereinigt. Hierbei setzt die Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg auf ein spezielles sanftes Laserlicht. Bei der sogenannten antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT), auch als photoaktivierte Desinfektion bezeichnet, wird in die zu behandelnden Zahnfleischtaschen ein spezieller lichtempfindlicher Farbstoff appliziert und mit einem Laser bestrahlt, dessen Wellenlänge optimal auf den Farbstoff abgestimmt ist. Innerhalb der Bakterienzelle setzt dieses Vorgehen in einem chemischen Prozess aktiven Sauerstoff frei, der die Zellwände der Bakterien zerstört und sie damit abtötet. Dagegen bleiben die gesunden Zellen völlig unangetastet und vermehren sich sofort heilend. Diese Methode ist für den Patienten völlig schmerzlos und in wenigen Minuten sind bis zu 99% der in den Taschen vorhandenen Keime abgetötet.

> Regelmäßige Nachsorge für nachhaltigen Erfolg

Eine Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bedarf deshalb einer lebenslangen Kontrolle. Entscheidend für den langfristigen Erfolg in der Behandlung der Parodontitis ist die regelmäßige und dauerhafte Nachsorge. Dabei werden die Zähne und das Zahnfleisch kontrolliert und gereinigt, um ein erneutes Wiederaufflammen der Erkrankung zu verhindern. Die eigenständige und intensive Mundhygiene der Patienten ist hierbei ebenso notwendig wie die hilfreiche Anleitung und regelmäßige Kontrolle durch die Zahnarztpraxis. Der Rhythmus der Nachsorgetermine sollte sich an dem Schweregrad der Parodontitis orientieren, aber mindestens alle sechs Monate erfolgen. Oft hilft ein Recall-Service dabei, die regelmäßigen Kontrolle Ihrer Zähne einzuhalten.

> Gut zu wissen

Mehr über die Ursachen und die Behandlung einer Parodontitis erfahren Sie auf einer speziellen Themen-Seite „Parodontitis“ und die Patienteninformation auf der Website von Zahnarzt Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

Allgemein

Informationen rund um die Nachsorge beim Grauen Star

Die Nachsorge ist wichtig, für ein dauerhaft gutes Sehvermögen nach der Katarakt-OP

Informationen rund um die Nachsorge beim Grauen Star

Augentropfen nach einer Katarakt Operation sollten exakt nach Vorgabe angewendet werden. (Bildquelle: © goodluz – Fotolia.com)

Die Herstellung eines möglichst guten und dauerhaften Sehvermögens ist das zentrale Ziel der Operation am Grauen Star. Schon am Tag nach der Operation, in der die durch den Grauen Star eingetrübte Augenlinse durch eine klare Kunstlinse (IOL) ersetzt wurde, stellt der Patient eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens fest. Unmittelbar nach dem Eingriff wird dem Patienten zum Schutz ein Augenverband über das operierte Auge angelegt. Dieser Verband kann in der Regel am nächsten Tag vom Augenarzt entfernt werden. Im Rahmen dieser ersten Nachsorgeuntersuchung begutachtet der Arzt das Operationsergebnis und informiert den Patienten über die individuelle Nachsorge. Dazu gehören beispielsweise Augentropfen, die exakt nach Vorgabe angewendet werden sollten.

Katarakt-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff, der schnell ausheilt

Die Katarakt-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff, der einen sehr kleinen Schnitt in die Hornhaut notwendig macht. Obwohl der Heilungsprozess in der Regel sehr schnell verläuft, müssen Patienten nach der Operation mit Einschränkungen rechnen. So sollte in den Tagen nach dem Eingriff alles unterbleiben, was zu einer Reizung des Auges führen könnte:

– Augenreiben,
– das Heben schwerer Gegenstände,
– ein Schwimmbadbesuch.

Auch nachdem der Verband entfernt wurde, sollte das Auge mit großer Vorsicht behandelt werden. Möglicherweise juckt das Auge in den ersten Tagen nach dem Eingriff – man sollte sich nicht zu einem Reiben oder Drücken verleiten lassen. Die ambulante Nachsorge sollte unbedingt befolgt werden. Das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben, stellt sich schon bald ein und zählt zu den ganz normalen Begleiterscheinungen der Grauer Star-Operation. Sollte auch das andere Auge vom Grauen Star betroffen sein, wird der Augenarzt zusammen mit dem Patienten festlegen, wann das andere Auge operiert werden kann.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Allgemein

Grauer Star – was ist bei der OP-Nachsorge wichtig?

Die operative Beseitigung des Grauen Stars bringt nur wenige Einschränkungen mit sich

Grauer Star - was ist bei der OP-Nachsorge wichtig?

Die Nachsorge nach der Grauen Star Operation. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Grauer Star, also die Eintrübung der Linse des Auges, lässt sich durch einen operativen Eingriff unkompliziert beheben. Bei dieser OP wird die eingetrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt. Entscheidend ist die Auswahl der Kunstlinse, die eingesetzt werden soll und die der Patient aus einem breiten Angebot auswählen kann. Von einfachen Standardlinsen bis hin zu Kunstlinsen mit Zusatznutzen wie der sogenannten Multifokallinse ist vieles möglich. Multifokallinsen verhelfen zu einer optimalen Sehschärfe auf allen Distanzen, was durch mehrere Brennpunkte erreicht wird. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und gehört zu den am häufigsten durchgeführten Operationen in Deutschland. Durch eine lokale Betäubung über Augentropfen spürt der Patient während der Operation keinerlei Schmerzen. Doch was ist im Anschluss an den Eingriff zu beachten?

Nach der OP am Grauen Star: Augen schonen und Anstrengungen vermeiden

Im Anschluss an die Operation erhält der Patient einen Verband, der das Auge schützt. Dieser sollte über den vom Arzt empfohlenen Zeitraum getragen und nicht eigenmächtig entfernt werden. Das Entfernen des Verbandes sollte durch den behandelnden Arzt erfolgen. Generell ist zu empfehlen, in den ersten 24 Stunden nach der Augenoperation gewisse Tätigkeiten zu vermeiden. Hierzu zählen vor allem die aktive Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen. Der behandelnde Arzt bespricht alle Maßnahmen nach der Operation mit seinem Patienten.

Duschen, Baden und Haarwaschen sind problemlos möglich, Shampoo sollte jedoch nicht in das operierte Auge gelangen. Körperliche Anstrengung, insbesondere Sport, ist in der ersten Zeit zu vermeiden. Den genauen Zeitraum legt der Arzt individuell fest. Auch Sauna- und Schwimmbadbesuche sollten in der ersten Zeit nach der OP unterbleiben.

Nicht reiben und kratzen nach der Grauer Star Operation

Es gilt also, das Auge zu schonen. Das bedeutet konkret: Nicht reiben oder kratzen. Verschwommenes Sehen, ein Fremdkörpergefühl und ein schnelles Ermüden beim Lesen, Fernsehen und Sehen allgemein sind normale Nachwirkungen der Operation. Bei Fragen ist der behandelnde Augenarzt immer die richtige Ansprechperson. Auch eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit zählt zu den üblichen Begleiterscheinungen des Eingriffs. Alle diese Beschwerden verschwinden nach einiger Zeit von selbst. Außerdem ist es normal, dass sich nicht direkt nach der Operation die volle Sehstärke einstellt. In der Regel ist das erst einige Zeit nach der Operation der Fall.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Allgemein

Papenburg: Bunter Kreis in Weiß – Picknick für alle

Kommunikation – Innenstadtbelebung Papenburg:“White Dinner“ – Picknick in der Stadt

Papenburg: Bunter Kreis in Weiß - Picknick für alle

„White Dinner“ in Papenburg am 29.05.2015 ab 18.30 Uhr am Hauptkanal – „Pack den Picknickkorb, Tisch (Bildquelle: Ute Müller,www.nordbild-media.de)

„White Dinner“ in Papenburg am 29.05.2015 ab 18.30 Uhr am Hauptkanal – „Pack den Picknickkorb, Tisch und Stühle, zieh dich weiß an und los geht die ungewöhnliche Outdoor Party!“ – Idee und Entstehung – Bunter Kreis in Weiß – Picknick für alle? Interview mit Geschäftsführer Jan Westphal, Papenburg Tourismus GmbH

Diese Veranstaltung lehnt an die Idee des „WHITE DINNER“ , das erstmals in Paris 1988 stattgefunden hat. Das Besondere ein Picknick mit unzählig weiß gekleideten Menschen unter freiem Himmel an außergewöhnlichen städtischen Orten. Innenstadtbelebung, Marketing durch aktive Kommunikation: Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark – jeder trägt dazu bei“ laden die Initiatoren Förderverein Bunter Kreis Nord – West Niedersachsen e.V. und die Papenburg Tourismus GmbH am 29. Mai ab 18:30 Uhr an den Hauptkanal in die Fehnstadt Papenburg ein. Der Förderverein Bunter Kreis Nord-West Niedersachsen e.V. und die Papenburg Tourismus GmbH haben diese Idee aufgegriffen und möchten nun auch die Stadt Papenburg „In Weiß“ mit Hilfe aller Beteiligten verwandeln. „Damit das Leben gelingt“ – dieser Aufgabe hat sich der Förderverein Bunter Kreis angenommen. Der Bunte Kreis ist nach stationären Aufenthalten für betroffene Familien da, unterstützt und hilft beim Ziel dass das Leben gelingt und die Entwicklungschancen bestmöglich genutzt werden können. Die gemeinsame Idee: Kommunikation fördern, Belebung schaffen und zum Mitmachen auffordern, eine ganze Stadt macht sich auf den Weg zum gemeinsamen Picknickdinner und wächst zusammen. Die Veranstaltung ist kostenlos – lediglich weiße Kleidung ist Teilnahmebedingung. Zum Interview dieser ungewöhnlichen Idee die nun auch in Papenburg stattfindet und bereits in vielen großen Metropolen weltweit fest verankert als „diner en blanc“ ist, steht Geschäftsführer Jan Westphal der Papenburg Tourismus GmbH Rede und Antwort.

Was fasziniert Sie an dieser Idee besonders?

„Das Besondere: ein Picknick mit unzählig weiß gekleideten Menschen unter freiem Himmel an einem außergewöhnlichen städtischen Ort. Das Faszinierende, dass alle Teilnehmer zum Erfolg der Veranstaltung durch aktive und kreative Mitgestaltung beitragen und neue Freundschaften, Bekanntschaften und Verbindungen entstehen. Das Ungewöhnliche: Tische, Stühle, Speisen, Deko, Musikinstrumente – und alles was zur gemütlichen Atmosphäre dient, wird selbst von den Teilnehmern mitgebracht und aufgebaut. Der besondere Charme die weiße Ausstrahlung. Die Chance gemeinschaftlich ein ungewöhnliches Erlebnis durch eigenen Aufwand unvergesslich zu gestalten.“, so der Geschäftsführer Jan Westphal der Papenburg Tourismus GmbH.

Wie funktioniert die praktische Umsetzung?

Jan Westphal: Nach dem Motto: „Pack alles ein, nimm dein Schwesterlein und lass uns picknicken!“ Auf nach Papenburg, die Fehnstadt mit ihren Kanälen, Treffpunkt am Hauptkanal rechts. Komplett weiße Kleidung ist Pflicht! Einzige Ausnahme: Schuhe können notfalls auch andersfarbig sein. Weiße Tischdecken, Servietten, Deko, Geschirr, etc. sorgen für einen unvergesslichen Auftritt. Das darf auf keinen Fall fehlen:

-Gefüllten Picknickkorb mit vielen Leckereien
-Tisch inklusive Stühle
-Weiße Tischdecke und Geschirr

Weitere wichtige Accessoires – aber keine Pflicht: Kerzen, Blumen, Kissen, etc. Alles weitere ist der Lust und Kreativität überlassen. Zur Veranstaltung werden die mitgebrachten Tische in Reihen aneinander gestellt, sodass eine lange Tafel entsteht. Tischkontakt ist hierbei ausdrücklich erwünscht! Damit das auch in Papenburg klappt, heißt das Motto: lange Tischreihen sind weiß! „Also nicht schüchtern sein und die mitgebrachten Tische bitte OHNE LÜCKE direkt an den nächsten stellen. Dann klappt das auch mit dem Nachbarn: Jeder prostet jedem zu, Tischnachbarn kommen ins Gespräch und mitgebrachte Häppchen werden untereinander ausgetauscht – wunderbar, so soll es sein“, erläutert Jan Westphal begeistert die Idee. Bei der Dekoration sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Kerzen und Tischkerzen sind erlaubt, Grill- und offenes Feuer zum Grillen jedoch nicht!
„Alles was mitgebracht wird, auch wieder mit nach Hause genommen. Auch der kleine Müll möchte nach Hause gebracht werden, das ist ganz einfach und gehört zur Entstehungsgeschichte „, erläutert Jan Westphal die Spielregeln.

Was kann unter einem besonderen magischen Moment erwartet werden?

„Ein unvergesslicher Abend am Hauptkanal in Papenburg unter freiem Himmel, in besonderer Atmosphäre mit Familie, Freunden und Gästen. Der Förderverein Bunter Kreis Nord-West Niedersachsen e.V. und Papenburg Tourismus GmbH begeistert und bewegt das Besondere an dieser Idee. Heute wird oftmals reine Bespaßung vorausgesetzt, die Rufe nach Event und Mainstream geben den Trend vor. Diese Veranstaltung soll vor Augen führen, dass Lebendigkeit einer Stadt mit dem Tun und Handeln aller gemeinschaftlich verbunden ist. Viele Innenstädte spüren den Wandel und unterschiedliche Faktoren machen der Innenstadtlebendigkeit zu schaffen. Die Verantwortlichen des Fördervereins Bunter Kreis werden durch das Thema sozialmedizinische Nachsorge nach stationären Aufenthalten alltäglich mit den Nöten und Belangen rund um Familien und Angehörige konfrontiert. Alleine kann der Förderverein nicht genügend Hilfe und Unterstützung bieten, nur gemeinschaftlich. Durch offene Kommunikation kann Hilfe und Unterstützung eingebracht werden. Damit schließt sich der Kreis und das Leben beginnt in der Gemeinschaft. Bei dieser Veranstaltung tragen alle Teilnehmer zum Erfolg durch aktive und kreative Mitgestaltung bei und gerade das „Ungewöhnliche“ wirkt oftmals besonders anziehend“, so der begeisterte Touristiker Jan Westphal. Deshalb einfach Gäste, Tische, Stühle, Speisen, Deko, Musikinstrumente – und alles was zur gemütlichen Atmosphäre beiträgt einpacken, mitbringen und dann genießen! Diese Veranstaltung ist weder kommerziell noch politisch, sondern einfach eine riesengroße Party, auf der jeder jeden kennt bzw. kennenlernt.

Soll nur an Tischen Platz genommen werden oder dürfen es auch Picknickdecken sein?

Jan Westphal hierzu: „Tische haben Vorrang. Damit möglichst viele Teilnehmer am Picknickdinner teilnehmen können, jeder auf Augenhöhe mit dem Tischnachbarn sich austauschen und quatschen kann, findet das „Bunter Kreis in Weiß – Picknick für alle“ an Tischen statt. Erfahrungen aus vielen ähnlichen Veranstaltungen bestätigen dies. Wer mit einer Picknickdecke liebäugelt, dem sei gesagt: Tische haben Vorrang. So sind die Spielregeln! Aber der Aufwand lohnt sich – wirklich! Also die Picknickdecken im Schrank lassen, Tisch und Stühle schnappen, die Kuscheldecke zum einkuscheln und los geht es.“

Weiteren Anreiz bietet ein Gewinnspiel: „Tischleindeckdich“ – Der schönst gedeckte Tisch, kreativ und originell, mit „Stil in Weiß“ wird prämiert. Wie läuft Tischleindeckdich ab?

Geschäftsführer Jan Westphal hierzu: „Alle Teilnehmer kommen, bauen ihren Tisch auf. Jeder soll mit seinen Gästen den mitgebrachten Tisch und die Stühle aneinanderreihen. Pro Tisch gibt es eine Nummer, am Informationstand. Danach folgt „Tischleindeckdich“: Dekoration, Essen, Trinken, schön eingedeckt, Servietten, originelle Sachen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alle können mitmachen, die mitmachen möchten. Die Bekanntgabe der Gewinner „Tischleindeckdich“ erfolgt noch am gleichen Abend.“

So ein Picknick steht und fällt mit dem Wetter. Für den Fall der Fälle wo gibt es die Information?

Geschäftsführer Jan Westphal ist sehr optimistisch, aber sollte es unerwarteter- und ungerechterweise während der Veranstaltung doch noch eventuell, möglicherweise und ganz vielleicht zu einem unerwünschten Wetterumschwung kommen – im Sinne von Blitz, Donner und Orkanböen – dann muss das Dinner abgebrochen werden. Wenn es im Vorfeld und während des Startes heftig regnet, dann kann die Veranstaltung leider nicht stattfinden. Hinweis Wetteralarm! – Veröffentlichung auf der Internetseite http://www.bunterkreis.net

„Vorfreude ist die schönste Freude – Gemeinsam freuen wir uns auf einen unvergesslichen Abend und dann fällt der Abschied bekanntlich schwer. Aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist. Daher endet das „Bunter Kreis in Weiß – Picknick für alle“ um 23 Uhr. Damit dies keiner im Zauber des Abends vergisst, weist das Veranstaltungsteam ab 22:30 Uhr darauf hin. Dann wird es Zeit einzupacken, aufzuräumen und sich auf das nächste Mal zu freuen“, so abschließend Jan Westphal von der Papenburg Tourismus GmbH.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für den Abend.

V.i.S.d.P.:
Georg Mika
Redakteur
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der bunte Kreis ist ein eingetragener Förderverein, der schwerkranken Kindern und ihre Familien unterstützt und im Alltag hilft. Die sozialmedizinische Nachsorgeeinrichtung ist nach stationären Aufenthalten für die Familien da und möchte erreichen, dass das Leben gelingt. Weitere Informationen unter www.bunterkreis.net

Firmenkontakt
Förderverein Bunter Kreis Nord-West Niedersachsen e.V.
Heide Heyen-Strehlau
Breslauer Straße 33
26871 Papenburg
01607993318
mail@bunterkreis.net
http://www.bunterkreis.net

Pressekontakt
Papenburg Tourismus GmbH
Alexandra Weich
Ölmühlenweg 21
26871 Papenburg
0496183960
info@papenburg-tourismus.de
www.papenburg-tourismus.de

Allgemein

Kinder leiden unter Haarverlust durch Krebserkrankung

Verschenke Glück – spende Dein Haar!

Kinder leiden unter Haarverlust durch Krebserkrankung

Eine Initiative von Welker Friseurbedarf

„Verschenke Glück – spende Dein Haar“ –
Kinder leiden unter Haarverlust durch Krebserkrankung

Krebstherapien sind belastend. Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter den Begleiterscheinungen einer Chemotherapie. Übelkeit, ein erhöhtes Infektionsrisiko und Haarverlust sind nur Beispiele dafür, was sie während der Behandlung durchstehen.

Hair damit!

Eine Echthaarperücke macht die Krankheit weniger sichtbar und erleichtert den Alltag der kleinen Patienten. Für die Herstellung einer Echthaarperücke mittlerer Länge wird ca. ein halber Meter Haar benötigt. „Die Kosten für eine maßgefertigte Perücke liegen bei über 1000 EUR und der Anteil der Krankenkassen ist gering“, berichtet Frau Siegert, Zweithaar-Expertin aus Reutlingen.

„Verschenke Glück – spende Dein Haar“

Die Firma Welker Friseurbedarf, ein Friseurgroßhandel mit Sitz im schwäbischen Aldingen nutzt ihr Netzwerk, um Haarspenden zur Anfertigung von Echthaarperücken für krebskranke Kinder zu sammeln. Als Initiator der Charity-Aktion sammelt die Firma seit Ende August 2014 Haare. Über 90 Friseursalons haben sich bereits für eine Teilnahme zur Spendenaktion angemeldet.

Welche Haare können gespendet werden?

Die Haarspenden unterliegen diversen Bedingungen: So dürfen sie beispielsweise nicht gefärbt oder dauergewellt sein. Die Haarspenden müssen zudem mindestens 20 cm Länge aufweisen. Viele Bürgerinnen und Bürger verwahren abgeschnittene Haare von Kindern und Enkeln in Schubladen und Schatzkästchen. Auch diese Haare sind als Spende willkommen und können in den teilnehmenden Salons abgegeben werden. Das Unternehmen Welker Friseurbedarf hat sich zum Ziel gesetzt über die Aktion „Verschenke Glück – spende Dein Haar“ mindestens 50 Meter Echthaar zu generieren.

Was passiert mit den Haarspenden?

Nach Ablauf der Sammelzeit Ende November 2014 leitet Welker Friseurbedarf die Haarspenden an einen namhaften Perückenhersteller in NRW weiter. Dieser stellt als Gegenleistung Schecks aus, die von Welker Friseurbedarf an eine bekannte deutsche Hilfsorganisation im Kampf gegen Krebs und an eine regional ansässige Krebs-Nachsorgeeinrichtung übergeben wird. Aus diesem Pool können die Hilfseinrichtungen den Kauf von Echthaarperücken bezuschussen oder ganz übernehmen.

Wie kann man mitmachen?

Anmelden können sich Friseurbetriebe noch bis Ende Oktober 2014. Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail an Welker Friseurbedarf. Teilnehmende Salons erhalten nach ihrer Anmeldung die Teilnahmebedingungen sowie kostenloses Werbematerial per Briefpost.

Kontakt:
Welker GmbH
Brunnenstraße 32
78554 Aldingen
Tel.: +49 7424 84506
Fax: +49 7424 901911
E-Mail: info@welker-vertrieb.de

Ansprechpartner:
Marion Welker, Tel. +49 7424 84506
info@welker-vertrieb.de
Social Media Management:
Yasmin Weber, Tel. +49 163 6848889
yaweb.pr@gmail.com

Aktuelle Infos zur Aktion finden Sie auf: http://facebook.com/welkerfriseurbedarf

Die WELKER GmbH ist ein Fachgroßhandel für Friseurbedarf
mit der Philosophie und der Idee, ein Rundum-Service-Paket für
Friseure und Endverbraucher anzubieten.

Unsere Ziele sind Vertrauen, Sicherheit und persönliche Betreuung, denn unser Kunde ist Mensch und keine Nummer!

Firmenkontakt
Welker Friseurbedarf
Frau Marion Welker
Brunnenstr. 32
78554 Aldingen
07424 84506
info@welker-vertrieb.de
http://welker-vertrieb.de

Pressekontakt
Social Media Management
Frau Yasmin Weber
Schwarzwaldstr. 121
79117 Freiburg
0761-2924061
yaweb.pr@gmail.com
http://yasmin-weber.com

Allgemein

Ausschreibung für den Felix Burda Award 2014 eröffnet

München, 24.09.2013 Die Felix Burda Stiftung verleiht am 6. April 2014 die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in vier Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 13. Dezember 2013.

Ausschreibung für den Felix Burda Award 2014 eröffnet

(ddp direct) Ab heute können sich medizinische Experten, Privatpersonen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Verdienste im Kampf gegen Darmkrebs in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland. Die Felix Burda Stiftung fördert so nachhaltig das Engagement für die Darmkrebsvorsorge.

Der 12. Felix Burda Award findet am 6. April 2014 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin statt. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien – „Medizin & Wissenschaft“ (mit freundlicher Unterstützung von Olympus), „Engagement des Jahres“und „Beste Präventionsidee“ (Förderpreis; mit freundlicher Unterstützung durch die AOK Rheinland/Hamburg). In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ wird je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert verliehen.

Für die Preisträger ist die glamouröse Verleihungs-Gala nicht nur ein besonderes Ereignis, sondern der Award auch eine Bestätigung ihrer Arbeit. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg (NCT) für die „Beste Präventionsidee“ geehrt. „Es ist ganz großartig“, so Prof. Dr. Cornelia Ulrich vom NCT. „Das ist so eine wichtige Belohnung für unsere Arbeit – wir freuen uns riesig. Der Felix Burda Award wird einen großen Anstoß geben, unser Thema weiter nach vorne zu bringen.“

Mehr Informationen zum Felix Burda Award finden Sie auf: www.felix-burda-award.de
Lizenzfreies Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rvnieu

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/ausschreibung-fuer-den-felix-burda-award-2014-eroeffnet-16918

=== Felix Burda Award 2013-Preisträger der Kategorie „Beste Präventionsidee“: Ulrike Bussas, Prof. Dr. Cornelia Ullrich und Clare Abbenhardt (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/eyespl

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/felix-burda-award-2013-preistraeger-der-kategorie-beste-praeventionsidee-ulrike-bussas-prof-dr-cornelia-ullrich-und-clare-abbenhardt

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/

Allgemein

Felix Burda Stiftung verleiht Daniel Bahr den Milestone Award. Engagement von Uschi Glas und Erol Sander gewürdigt.

München, 14.04.2013 Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wurde für sein Engagement für die Einführung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes mit dem Felix Burda Milestone Award 2013 ausgezeichnet. Zum elften Mal wurde am Sonntagabend der Felix Burda Award vergeben. In diesem Jahr zeichnete die Felix Burda Stiftung in fünf Kategorien Projekte und Persönlichkeiten aus, die herausragende Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge erbrachten. Über 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Showbusiness ehrten die Preisträger im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski. Unter den prominenten Gästen befanden sich Uschi Glas, Erol Sander, Henning Baum, Judith Rakers, Manfred Stolpe, Walter Kreye und Wolfgang Stumph. Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt führte charmant durch den Abend. Presenting Partner war BMW Berlin.

Felix Burda Stiftung verleiht Daniel Bahr den Milestone Award. Engagement von Uschi Glas und Erol Sander gewürdigt.

(ddp direct) Die 21-köpfige Fachjury hat aus zahlreichen Bewerbungen vier Preisträger gewählt: „Betriebliche Prävention“, „Medizin und Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Beste Präventionsidee“. „Wir hatten keine Ahnung was auf uns zukommen würde. Es waren auch ein paar schräge Ideen dabei. Aber das Wagnis hat sich gelohnt“ sagte die Vorsitzende der Felix Burda Stiftung Dr. Christa Maar.

In der Kategorie „Medizin und Wissenschaft“ übergab Dr. Andreas Köhler, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, den Preis an Dr. Christian Stock, Dr. Michael Hoffmeister und Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Sie führten eine retrospektive Kohortenstudie mit Daten der AOK Hessen und der KV Hessen durch und  verglichen 33.000 ambulant koloskopierte und 33.000 nicht-koloskopierte Personen – es entstand die einzige deutsche Studie, die sich in einem bevölkerungsbezogenen Setting mit der Problematik der Dokumentation von Komplikationen der Vorsorgekoloskopie befasst.„Jetzt lässt sich endlich auch mit deutschen Daten sagen: Die ambulante Vorsorgekoloskopie in Deutschland ist eine risikoarme Untersuchung“ sagte Dr. Köhler in seiner Laudatio. 

Walter Kreye hielt die Laudatio auf die Preisträger der Kategorie „Beste Präventionsidee“ – Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Dr. med. Ulrike Bussas und Clare Abbenhardt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Die Preisträger befassten sich mit der Frage wie und wo man die Hochrisikogruppe der erblich Vorbelasteten am besten identifiziert und über geeignete Vorsorgemaßnahmen aufklärt. Die Antwort, die sie fanden, war einfach und überzeugend: an dem Ort, wo der an Darmkrebs erkrankte Verwandte behandelt wird – in der Klinik. Das Team um Prof. Dr. Ulrich plant nun als erste medizinische Forschungseinrichtung in Deutschland ein online Assessment für das persönliche Krebsrisiko auf den Internetseiten des NTC und zusätzlich die Etablierung einer Präventionssprechstunde für die Angehörigen von Krebspatienten. Prof. Dr. Cornelia Ulrich über die Wirkung der Auszeichnung: „Der Preis ist für uns sehr wichtig, um das Projekt weiter voran zu bringen. Zunächst mal die Anerkennung sowie die Belohnung des Konzepts, wird unser Vorhaben zu einem neuen Status erheben.“ 

Der letzte Award des Abends – der Felix Burda Milestone Award – wurde Gesundheitsminister Daniel Bahr überreicht. Damit zeichnet die Felix Burda Stiftung seinen großen Einsatz für das neue Krebsfrüherkennungsgesetz aus, mit dem die Handlungsempfehlungen des Nationalen Krebsplans umgesetzt werden. Daniel Bahr gab den Dank der Auszeichnung weiter: „Es ist uns gelungen, den nationalen  Krebsplan als gemeinsame Aufgabe zu verstehen. Den größten Anteil an diesem Erfolg haben die vielen Expertinnen und Experten, die monate- und jahrelang an den Vorschlägen gearbeitet haben, die in dem Gesetz umgesetzt wurden. Insofern verdient der Bundesgesundheitsminister nicht den Preis, sondern er gebührt denjenigen, die diese Arbeit geleistet haben.“ Christa Maar: „Ich möchte diese Auszeichnung ganz persönlich zum Anlass nehmen, mich zu bedanken. Wenn Sie es nicht in die Hand genommen hätten, dann hätten wir heute kein solches Gesetz.“  

In ihrem Live-Act „Der Darm hat Charme“, mit dem die Medizinstudentin Giulia Enders bereits beim Science Slam erfolgreich war, führte sie die Gäste mit viel Humor in die Welt des Darms. Gesundheitsminister Daniel Bahr gratulierte ihr anschließend zum Vortrag: „Es müsste mehr Medizinstudenten geben wie Sie, die den Menschen mit einfachen Worten erklären können wie Medizin funktioniert.“ 

Stellvertretend für rund 70.000 Betroffene in Deutschland, bedankte sich die Studentin Daniela Romano bei den anwesenden Testimonials der aktuellen Werbekampagne „Liebe“ – Uschi Glas und Dieter Hermann, sowie Erol Sander. Romano verlor ihren Vater an Darmkrebs und engagiert sich seitdem selbst mit ihrer facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ gegen diese Krebserkrankung. Auf der Bühne des Felix Burda Award betonte sie die große Bedeutung der prominenten Unterstützung und würdigte deren Engagement und honorarfreien Einsatz im Kampf gegen Darmkrebs. 

Die Gewinner der Kategorien „Medizin und Wissenschaft“, „Beste Präventionsidee“ sowie „Engagement des Jahres“ erhielten ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro, unterstützt von Olympus, AOK Rheinland/Hamburg sowie Yakult. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ erhielt der Sieger aus dem Bereich Großkonzerne ein „PillCam-Colon 2″-Screening-Paket im Wert von rund 25.000 Euro, gestiftet von Given Imaging. Der Sieger aus dem Mittelstand darf sich auf das größte Darmmodell Europas freuen: „Faszination Darm“ kommt für zwei Tage kostenlos  aufs Firmengelände, um die Mitarbeiter dort über Darmkrebsvorsorge aufzuklären – gestiftet von atelier 3D.  

Neben Presenting Partner BMW Berlin, waren weitere Partner in diesem Jahr: Hotel Adlon Kempinski, Springer Medizin, Bayer HealthCare, Norgine, CompuGroup Medical und Focus TV. 

DIE PREISTRÄGER 2013BETRIEBLICHE PRÄVENTIONKMU: Meinolf Melcher, Geschäftsführer und Renate Kümeke, Betriebsratsvorsitzende der Kolping-Bildungszentren Ruhr gGmbH: „Aktion 1000 Leben retten – eine Aktion im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge und Früherkennung im Unternehmen.“
 GU: Michael Maas, Personalleiter und Regina Mertens, Betriebliche Gesundheitsvorsorge der ArcelorMittal Ruhrort GmbH: „Vorsorge ist besser als heilen! Darmkrebsvorsorge im Betrieb.“
MEDIZIN UND WISSENSCHAFT Dr. Christian Stock, Dr. Michael Hoffmeister und Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg: Das Risiko schwerwiegender Komplikationen bei ambulanten Koloskopien.

ENGAGEMENT DES JAHRESProf. Dr. Michael Betzler und Winfried Book für die Arbeits-gemeinschaft „Essen forscht und heilt“: „1000 Leben retten Ruhr“.

BESTE PRÄVENTIONSIDEEProf. Dr. Cornelia Ulrich, Dr. med. Ulrike Bussas und Clare Abbenhardt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg: „Krebsprävention – aktiv dabei: Präventionscheck und Sprechstunde am NCT Heidelberg.“
 MILESTONE AWARDBundesminister für Gesundheit Daniel Bahr
  

Mehr zu den Projekten sowie die Jurybegründungen lesen Sie hier: http://www.felix-burda-award.de/nominierte   

Mehr Informationen zum Felix Burda Award sowie zur Stiftung finden Sie auf unserer Website unter: www.felix-burda-award.de  

Frei verwendbares Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: http://www.felix-burda-stiftung.de/content/presseportal/felix-burda-award  

Bewegtbildmaterial zu der Veranstaltung finden Sie unter www.burda-download.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qhw3v5

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/felix-burda-stiftung-verleiht-daniel-bahr-den-milestone-award-engagement-von-uschi-glas-und-erol-sander-gewuerdigt-74659

=== Felix Burda Award 2013: Preisträger Daniel Bahr mit Uschi Glas und Simon Licht (Bild) ===

Honorarfrei – Abschlußfoto mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Schauspielerin Uschi Glas und Schauspieler Simon Licht

Shortlink:
http://shortpr.com/2z7mbx

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/felix-burda-award-2013-preistraeger-daniel-bahr-mit-uschi-glas-und-simon-licht

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastraße 27
81925 München
089-92501747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/

Allgemein

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wird mit Milestone Award ausgezeichnet. Prominente Gäste beim Felix Burda Award erwartet.

München, 02.04.2013 Am 14. April 2013 wird im Berliner Hotel Adlon Kempinski zum elften Mal der Felix Burda Award verliehen. Der erste Preisträger in diesem Jahr steht bereits fest: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr erhält den Milestone Award und wird ihn persönlich in Empfang nehmen.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wird mit Milestone Award ausgezeichnet. Prominente Gäste beim Felix Burda Award erwartet.

(ddp direct) Mit dem Felix Burda „Milestone Award“ werdenwegweisende Entscheidungen im Bereich der Gesundheitspolitik gewürdigt, die geeignet sind, die Prävention von Darmkrebs nachhaltig zu verbessern. Deswegen ist es keine große Überraschung, dass in diesem Jahr der Schirmherr des Darmkrebsmonat März 2013, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, ausgezeichnet wird. Minister Bahr hat sich dafür eingesetzt, dass die Handlungsempfehlungen des Nationalen Krebsplans umgesetzt und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das vom Bundesgesundheitsministerium 2012 vorgelegte Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister, kurz Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz, wurde schließlich am 01.März 2013 durch den Bundesrat verabschiedet. „Daniel Bahr hat mit diesem Gesetz einen Meilenstein geschaffen – das Einladungsverfahren zur Darmkrebsvorsorge, für das wir uns schon so lange einsetzen, ist nun endlich in greifbare Nähe gerückt“, begründete Stiftungsvorstand Christa Maar die Entscheidung. „Darmkrebsvorsorge wird damit endlich alle Risikopersonen erreichen.“

Die Preisträger in den weiteren vier Kategorien werden erst im Rahmen der Preisverleihung verkündet. Zu den prominenten Gästen in diesem Jahr zählen u.a. Schauspieler Erol Sander, Boxer Vitali Klitschko und Ehefrau Natalia, Schauspielerin Uschi Glas und Ehemann Dieter Hermann, die Schauspieler Henning Baum und Walter Kreye, Moderatorin Judith Rakers, sowie die Schauspieler Simon Licht, Oliver Wnuk und Yvonne Catterfeld.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dmq4ja

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/bundesgesundheitsminister-daniel-bahr-wird-mit-milestone-award-ausgezeichnet-prominente-gaeste-beim-felix-burda-award-erwartet-83195

=== Felix Burda „Milestone Award“ Preisträger: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (Bild) ===

Honorarfrei – Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr

Shortlink:
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/felix-burda-milestone-award-preistraeger-bundesgesundheitsminister-daniel-bahr

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastr. 27
81925 München
089 9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

Allgemein

Fernsehproduzent Hubertus Meyer-Burckhardt moderiert erstmals Felix Burda Award. Engagement trifft auf Glamour im Hotel Adlon.

München, 26.03.2013 Am 14. April 2013 lädt die Felix Burda Stiftung über 300 prominente Unterstützer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Showbusiness zur elften Felix Burda Award – Verleihung nach Berlin. Nach zehn Preisverleihungen präsentieren sich die Kategorien des diesjährigen Felix Burda Award neu, um aktuelle Erkenntnisse und Herausforderungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge widerzuspiegeln. Durch den Abend führt Hubertus Meyer-Burckhardt. Presenting Partner des Gala-Abends ist BMW Berlin.

Fernsehproduzent Hubertus Meyer-Burckhardt moderiert erstmals Felix Burda Award. Engagement trifft auf Glamour im Hotel Adlon.

(ddp direct) Im Jahr 2003 wurden die ersten Felix Burda Awards verliehen. Was als bescheidene Preisverleihung im Anschluss an die ARD-Show „Stars mit Mut“ begann, entwickelte sich in nun 11 Jahren zu der anerkannten Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsprävention in Deutschland. Neben prominenten Namen wie Günther Jauch und Wladimir Klitschko, zählen auch Betriebsärzte, Wissenschaftler und Journalisten zu den insgesamt 65 Preisträgern.

Der diesjährige Felix Burda Award will dank einiger Neuerungen den Erfolg dieses medial vielbeachteten Events fortführen. So tragen die Kategorien wieder deutsche Titel und wurden teils inhaltlich erweitert: In „Medizin & Wissenschaft“ werden nun auch Viszeralchirurgie, Nachsorge, Versorgungsstrukturen und Gesundheitsökonomie berücksichtigt. Und die Kategorie „Betriebliche Prävention“ würdigt nun auch das Engagement des Mittelstands getrennt von dem der Großkonzerne.

Mit dem „Engagement des Jahres“ werden öffentlichkeitswirksame Aktionen ausgezeichnet und in der Kategorie „Beste Präventionsidee“ ehrt die Felix Burda Stiftung herausragende Innovationen vor der Marktreife.

Die 21-köpfige Experten-Jury des Felix Burda Award 2013 hat entschieden und aus 57 eingereichten Bewerbungen 12 Projekte in diesen vier Kategorien nominiert. Den Preisträger der fünften Kategorie – dem „Milestone Award“ – benennt die Felix Burda Stiftung selbst. Die Preisträger werden erst am Abend des 14.April 2013 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin verkündet. Sie erhalten die Award-Trophäe, die der kanadische Künstler Christian Eckert in Gedenken an seinen verstorbenen Freund Felix Burda entworfen hat. Nach Barbara Schöneberger in den vergangenen beiden Jahren, führt nun wieder ein Mann durch den Gala-Abend: Hubertus Meyer-Burckhardt, der erfolgreiche Medienmanager und vielseitige TV-Produzent, der als „Grandseigneur des Talks“ bereits 12 Jahre als Gastgeber der NDR-Talkshow fungiert, wird erstmals den Felix Burda Award moderieren.

Auch die 11. Preisverleihung wird wieder klimaneutral realisiert – vom ökologischen Einladungsprozedere über die Anreise der Gäste – CO2-frei Dank dem Veranstaltungs-ticket der Deutschen Bahn – bis zum Menü aus regionalen Produkten. „Wir versuchen damit, den Präventionsgedanken von der Gesundheit auch auf die Umwelt zu übertragen“, so Carsten Frederik Buchert, der als Marketingleiter auch für den Felix Burda Award verantwortlich zeichnet. „Alle Emissionen, die wir nicht direkt vermeiden können, werden im Anschluss bis ins Detail errechnet und über den Kauf von Zertifikaten wieder ausgeglichen. Rund 70 Tonnen CO2 waren dies im vergangenen Jahr.“

PREISGELDER UND PARTNER

Je 5.000 Euro Preisgeld erwarten die Gewinner in der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ gestiftet von Olympus, in der Kategorie „Engagement des Jahres“ gestiftet von Yakult und in der Kategorie „Beste Präventionsidee“ gestiftet von der AOK Rheinland/Hamburg. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ erhält der Sieger aus dem Bereich Großkonzerne ein „PillCam-Colon 2“ – Screening-Paket, inklusive dem für die Diagnose notwendigen Reading-Service im Wert von rund 25.000 Euro, gestiftet von Given Imaging. Der Sieger aus dem Mittelstand darf sich auf das größte Darmmodell Europas freuen: „Faszination Darm“ kommt für zwei Tage zu dem Sieger aufs Firmengelände, um die Mitarbeiter dort über Darmkrebsvorsorge aufzuklären – gestiftet von atelier3D.

Neben dem Presenting Partner BMW Berlin – der den Felix Burda Award bereits zum siebten Mal unterstützt – stehen in diesem Jahr folgende Partner der Veranstaltung zur Seite: Hotel Adlon Kempinski, Olympus, Springer Medizin, Bayer HealthCare, Norgine, CompuGroup Medical, Yakult, AOK Rheinland/Hamburg, Given Imaging und Focus TV.

BETRIEBLICHE PRÄVENTION – Die Nominierten.

In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden zukünftig auch mittlere und kleine Unternehmen eine Bühne für ihr Präventionsengagement erhalten. Aus diesem Grund werden in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ jeweils ein Preis für kleine und mittlere Unternehmen (KMU = bis 499 Mitarbeiter, Umsatz > 50 Mio €/Jahr) und ein Preis für Großunternehmen (GU = ab 500 Mitarbeiter, Umsatz < 50 Mio €/Jahr) verliehen. 1) KMU: Thomas Siebenaller, Vorstandsvorsitzender und Matthias Hugel, Personalleiter der Raiffeisenbank Obermain Nord eG: Darmkrebsvorsorge-Aktion. 2) KMU: Meinolf Melcher, Geschäftsführer und Renate Kümeke, Betriebsratsvorsitzende der Kolping-Bildungszentren Ruhr gGmbH: „Aktion 1000 Leben retten – eine Aktion im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge und Früherkennung im Unternehmen.“ 3) GU: Michael Maas, Personalleiter und Regina Mertens, Betriebliche Gesundheitsvorsorge der ArcelorMittal Ruhrort GmbH: „Vorsorge ist besser als heilen! Darmkrebsvorsorge im Betrieb.“ 4) GU: Dr. Ulrike Hein-Rusinek, Leitende Betriebsärztin und Kirsten Dickes, Referentin Gesundheitsmanagement der REWE Zentralfinanz e.G.: „Du bist wichtig: Krebs – Vorbeugen und frühzeitig Erkennen.“ MEDIZIN UND WISSENSCHAFT – Die Nominierten. Der Bereich „Medizin und Wissenschaft“ wurde im Vergleich zur vormaligen Kategorie „Medical Prevention“ erweitert. Es werden nun alle wissenschaftlich-medizinischen Maßnahmen/Projekte einbezogen, welche dazu dienen, Menschen vor Darmkrebs zu bewahren und den Betroffenen ein lebenswertes Leben zu erhalten. 1) Prof. Dr. Mathias Heikenwälder und PD Dr. Lubor Borsig vom Helmholtz-Zentrum der TU München und der Universität Zürich: Kolonkarzinommetastasierung und Signalstoffsignaling. 2) Prof. Urs Marbet vom Kantonspital Uri: Prospektive Langzeit-Studie in einer abgeschlossenen Bevölkerungskohorte zur Evaluation des Nutzens des Darmkrebsscreenings mittels Dickdarmspiegelung. 3) Dr. Christian Stock, Dr. Michael Hoffmeister und Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg: Das Risiko schwerwiegender Komplikationen bei ambulanten Koloskopien. ENGAGEMENT DES JAHRES – Die Nominierten. Die Kategorie „Engagement des Jahres“ zeichnet innovative Aktionen aus, die der Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen haben. Dies können beispielsweise Aktionen von Städten, Ärzten, Kliniken, Apotheken, Privatpersonen und Medien sein. 1) Prof. Dr. Michael Betzler und Winfried Book für die Arbeitsgemeinschaft „Essen forscht und heilt“: „1000 Leben retten Ruhr“. 2) Prof. Dr. med. Christopher Kelm, Klinikum Lüdenscheid und Michael Haferberger, Geschwister-Scholl-Gymnasium Lüdenscheid: „Genetik und Darmkrebs: Schule trifft Darmzentrum – Schulprojekt für den Biologie Leistungskurs der hiesigen Gymnasien in Theorie und Praxis.“ 3) Karin Hendrysiak, BKK-Landesverband NORDWEST; Dr. Alfons Schröer, BKK Bundesverband GbR; Dr. Claudia Pieper, Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, des Universitätsklinkums Essen: “Aktionsbündnis gegen Darmkrebs”. BESTE PRÄVENTIONSIDEE – Die Nominierten. In der Kategorie „Beste Präventionsidee“ haben erstmals auch engagierte und innovative Projektideen, denen bisher z.B. die finanziellen Mittel oder Strukturen zur Umsetzung fehlten, die Chance sich zu bewerben. Die Felix Burda Stiftung unterstreicht damit den Fördercharakter der Preisverleihung und möchte die Innovationskraft im Bereich Darmkrebsvorsorge stärken. 1) Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Dr. med. Ulrike Bussas und Clare Abbenhardt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg: „Krebsprävention – aktiv dabei: Präventionscheck und Sprechstunde am NCT Heidelberg.“ 2) Prof. Dr. med. Hermann Brenner und Dr. Aida Karina Zaineddin vom DKFZ in Heidelberg, sowie Priv. Doz. Dr. med. David Czock von der Universität Heidelberg: Aster – mit Aspirin Darmtumoren früher erkennen? MILESTONE AWARD Der Felix Burda „Milestone Award“ zeichnet vor allem politische Meilensteine im Bereich der Darmkrebsprävention aus. Der Preisträger wird von der Felix Burda Stiftung bestimmt. Eine Bewerbung in dieser Kategorie ist nicht möglich und es gibt auch keine Nominierten. Der Preisträger 2013 wird im Vorfeld des Felix Burda Award veröffentlicht. Mehr Informationen zum Felix Burda Award sowie zur Felix Burda Stiftung finden Sie auf: www.felix-burda-award.de

Lizenzfreies Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/snoul6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/fernsehproduzent-hubertus-meyer-burckhardt-moderiert-erstmals-felix-burda-award-engagement-trifft-auf-glamour-im-hotel-adlon-47238

=== Fernsehproduzent Hubertus Meyer-Burckhardt moderiert erstmals Felix Burda Award (Bild) ===

Honorarfrei – Preisträger des Felix Burda Awards 2012 mit Dr. Christa Maar (Vorstand, Felix Burda Stiftung)

Shortlink:
http://shortpr.com/23pszs

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/fernsehproduzent-hubertus-meyer-burckhardt-moderiert-erstmals-felix-burda-award

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastr. 27
81925 München
089 9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

Allgemein

Die AHG Gesundheitsdienste feiern ihr Ehemaligentreffen mit vielen Gästen aus der Region.

Suchtkranke und deren erfolgreicher Weg in eine zufriedene Abstinenz stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Am 18. Januar 2013 veranstalteten die AHG Gesundheitsdienste ihr diesjähriges Ehemaligentreffen.

Das Treffen startete am Freitag, den 18.Januar um 14:00 Uhr mit der Begrüßung durch den Leiter, Herrn Dr. Bernd Schneider.
Das Motto des Meetings war „Was bringt das neue Jahr?“ und wurde gestaltet von allen Kolleginnen und Kollegen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten dieses Fest seit Wochen geplant und vorbereitet.
Von 15:00 – 16:30 Uhr fanden Workshops zu verschiedenen Themen statt, die von den „Ehemaligen“ sehr rege genutzt wurden, boten sie doch sehr interessante suchtbezogene Themen und Inhalte, wie z.B. „Achtsamkeit“, „Therapiebilanz“, „Wohin geht mein Weg?“, „Was wird sein in fünf oder zehn Jahren?“, „Was sagen die Angehörigen?“

Nach den Workshops gab es einen gemütlichen Ausklang im Café „Neue Wege gehen“, dem Slogan der AHG Gesundheitsdienste.

Die AHG Gesundheitsdienste gehören zur Allgemeinen Hospitalgesellschaft Aktiengesellschaft, AHG, mit Sitz in Düsseldorf. Die AHG Gesundheitsdienste bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Gesundheitsbereich an. Unter anderem gibt es ein Adaptionshaus und eine Tagesklinik für Patienten mit einer Suchtabhängigkeit. Daneben gibt es ambulante Angebote und Nachsorge für Abhängige, sowie eine Suchtambulanz. Partner der AHG Gesundheitsdienste sind die DRV Bund und die DRV Rheinland-Pfalz, sowie viele Krankenkassen.
Neben dem breiten Angebot für Patienten betreuen die AHG Gesundheitsdienste auch viele Unternehmen und Behörden in der Region und bieten eine Vielzahl von Seminaren und Schulungen zu Themen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Die AHG ist ein Unternehmen der medizinischen Rehabilitation mit über 40 Kliniken und Einrichtungen und insgesamt rund 3.000 Mitarbeitern. Die AHG gilt als Qualitätsmarktführer und Innovator im Bereich Rehabilitation.

Kontakt: AHG Gesundheitsdienste Koblenz, Schloßstraße 43-45, 56068 Koblenz

Dr. Bernd Schneider, Leiter der AHG Gesundheitsdienste
Tel. 02 61 / 963 755 – 50
Fax: 0261 / 963 755 – 66
email: bschneider@ahg.de

Andreas Goros, Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 02 61 / 963 755 – 44
Fax: 0261 / 963 755 – 66
email: agoros@ahg.de

Dienstleistung für Sucht- und psychisch Kranke, Rehabilitationseinrichtung,
Seminar- und Beratungsdienstleistungen

Kontakt:
AHG Gesundheitsdienste
Andreas Goros
Schloßstr. 43-45
56068 Koblenz
0261/96375544
agoros@ahg.de
http://www.ahg.de/gesundheitsdienste