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Mettler-Toledo revolutioniert die Inspektion pumpfähiger Lebensmittel

Mettler-Toledo revolutioniert die Inspektion pumpfähiger Lebensmittel

Giesen, 18. Juli 2017 – Das neue X38-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo Safeline X-ray bietet Herstellern pumpfähiger Lebensmittel eine hohe Erkennungsempfindlichkeit und eine optimierte Gesamtanlageneffektivität.

Das X38-System gehört zur hochmodernen Röntgeninspektionstechnologie der nächsten Generation von Mettler-Toledo Safeline X-ray. Das innovative Röntgeninspektionssystem für pumpfähige Lebensmittel verwendet einen einzelnen vertikalen Röntgenstrahl und eine Reihe neuer Software-Algorithmen, die speziell für pumpfähige Produkte wie Fleisch und Geflügel, Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, Babynahrung, Sirup, Marmeladen und Einmachware entwickelt wurden. Es bietet eine optimale Erkennungsleistung, insbesondere gegenüber Fremdkörpern wie kalkhaltigen Knochen, Steinen, Glasscherben und Metallspänen. Zudem sorgt die präzise Steuerung des Ausschleusventils für eine zuverlässige Ausschleusung des kontaminierten Produkts und vermeidet dabei unnötige Produktverluste.

Ein wichtiges Merkmal des X38-Systems ist die robuste Bauweise in Schutzart IP69, die den strikten Hygieneanforderungen von Produktionslinien für pumpfähige Produkte gerecht wird und zur Erhöhung der Verfügbarkeit sowie zur Optimierung der Produktivität beiträgt.

Die Reinigung von Produktionslinien für pumpfähige Produkte birgt seit jeher besondere Herausforderungen für Hersteller, da die Anlagen direkt mit dem Produkt in Kontakt kommen. Die Produktionsanlagen müssen daher speziell auf raue Washdown-Umgebungen ausgelegt sein und regelmäßig intensiv gereinigt werden, um biologischer, chemischer und physikalischer Kontamination vorzubeugen. Vor diesem Hintergrund hat Mettler-Toledo das X38-System gemäß den Prinzipien der European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) entwickelt und verschiedene konstruktionstechnische Verbesserungen vorgenommen, die den Einsatz in Umgebungen mit hochintensiver Nassreinigung ermöglichen. Die Pneumatikkomponenten sind zum Schutz vor eindringendem Wasser und chemischen Reinigungsmitteln in einem eigenen Gehäuse untergebracht.

Das in Schutzart IP69 ausgeführte Klimagerät des X38-Systems hält mühelos der für die Produktion pumpfähiger Lebensmittel typischen Hochtemperatur- und Hochdruckreinigung stand. Die geneigten Oberflächen und abgerundeten Kanten des X38-Gehäuses sorgen für ein schnelles Abfließen von Wasser, sodass die Anlage nach der Reinigung leichter trockengewischt werden kann und die Ansammlung von Bakterien vermieden wird. Das optimierte Design des X38-Systems reduziert reinigungsbedingte Stillstandszeiten und die robuste Konstruktionsweise sorgt für eine zuverlässigere Leistung, die sich ebenfalls in reduzierten Ausfallzeiten ausdrückt. Beide Faktoren tragen spürbar zur Steigerung der Gesamtanlageneffektivität und zur Senkung der Gesamtbetriebskosten bei.

Das X38-System verfügt über eine Reihe von Designmerkmalen zur Vereinfachung der Wartungs- und Prüfverfahren für Hersteller, die ihre Gesamtanlageneffektivität optimieren möchten. Ein einzigartiges Merkmal des X38-Systems ist beispielsweise die automatische Kalibrierung der Röntgeneinstellung. Für die Kalibrierung herkömmlicher Pipeline-Röntgeninspektionssysteme muss ein vom Detektor erzeugtes Signal erkannt werden, während sich kein Produkt im Pfad des Röntgenstrahls befindet. Dies erweist sich häufig als schwierig, da sowohl im Inspektionssystem als auch in der Rohrleitung noch Produkte vorhanden sein können. Um unnötige Ausfallzeiten zum Leerpumpen der Rohrleitungen zu vermeiden, bewegen sich der Röntgengenerator und der Detektor des X38-Systems gleichzeitig vom Rohrverteiler (Inspektionsfenster) weg, werden kalibriert und kehren dann zum Inspektionspunkt zurück. Dieser Vorgang dauert weniger als 20 Sekunden.

Ein optionales Beschickungsrohr mit einer Öffnung zum Einführen von Testkörpern erlaubt Bedienern die Durchführung regelmäßiger Überprüfungen. Ebenfalls erhältlich ist ein automatisches Test-Kit, bestehend aus einer Prüfkugel, die automatisch bei sich bewegendem Produkt durch den Röntgenstrahl geführt wird. Auf diese Weise wird ohne Unterbrechung der Produktion die Erkennungsempfindlichkeit geprüft.

Niall McRory, Global Key Account Manager bei Mettler-Toledo Safeline X-ray, kommentiert die Entwicklung des neuen Systems wie folgt: „Auf internationalen Märkten operierende Hersteller sind einem wachsenden Wettbewerbsdruck durch neue Unternehmen ausgesetzt. Um ihre Rentabilität zu erhalten und zu steigern, suchen immer mehr Unternehmen nach Wegen zur Senkung der Betriebskosten bei gleichzeitiger Steigerung der Produktivität an Produktionslinien für pumpfähige Lebensmittel. Röntgeninspektionssysteme mit robustem und branchenführendem Design unterstützen Hersteller bei der Erreichung dieser Ziele. Sie optimieren die Erkennungsempfindlichkeit und sorgen für eine effiziente Reinigung selbst in rauen Washdown-Umgebungen, was letztendlich die Linieneffizienz erhöht. Auf diese Weise bleiben Hersteller auf einem zunehmend gesättigten Markt wettbewerbsfähig.“

Das X38-Röntgeninspektionssystem ist nahtlos in Rohrleitungssysteme mit Förderleistungen von bis zu 14 Tonnen pro Stunde integrierbar, die jeweils vom Rohrdurchmesser und von der konkreten Anwendung abhängig sind. Das System wird serienmäßig mit Rohrleitungen mit 2,5 Zoll, 3 Zoll oder 4 Zoll Durchmesser geliefert, ist jedoch auf Anfrage spezifisch an vorhandene Leitungssysteme des Kunden anpassbar. Zur Wahrung der Bedienersicherheit sorgen verbesserte Verriegelungssysteme dafür, dass sich der Röntgengenerator erst einschaltet, wenn die Rohrleitungen vollständig in Position sind. Zudem ermöglichen moderne Konnektivitätsoptionen die Einrichtung des Systems von einem zentralen Standort aus, was nicht nur Artikelwechsel, sondern auch die Aufzeichnung und Speicherung von Produktinspektionsdaten vereinfacht.

Kunden, die eines der Röntgeninspektionssysteme der nächsten Generation in Verbindung mit einem Comprehensive Care- oder Standard Care-Servicepaket kaufen, profitieren ab sofort von einer fünfjährigen Garantie auf den Generator, der die teuerste Systemkomponente darstellt. Somit werden unerwartete Ausfallzeiten oder zusätzliche Kosten im Vorfeld eliminiert.

Darüber hinaus bietet Mettler-Toledo Product Inspection die Datenmanagement-Software ProdX™ 2.0 an, die für den Einsatz in Lebensmittel-Produktionslinien sowie für Anwendungen in der pharmazeutischen und chemischen Verarbeitung entwickelt wurde. Mit diesem Softwarepaket können Hersteller sämtliche in der Produktionslinie installierten Inspektionssysteme vernetzen.

Weitere Informationen zum X38-System unter:
http://bit.ly/2tttVIa

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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„Kilos runter, Laune rauf“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für nachhaltiges, gesundes und individuelles Abnehmen

"Kilos runter, Laune rauf" - Verbraucherinformation der DKV

Für jeden gibt es die passende Diät.
Quelle: ERGO Group

Der Sommer kommt und mit ihm der feste Wille, zur Badesaison noch ein paar Pfunde loszuwerden. Und zwar möglichst schnell. Zahlreiche Diäten locken mit genau diesem Versprechen. Doch neben einem raschen Gewichtsverlust bringen sie meist vor allem eines: den sogenannten Jo-Jo-Effekt. Am Ende sind die Kilos wieder da und mit ihnen der Frust. Wie gesundes und dauerhaftes Abnehmen gelingen kann und der Genuss dabei trotzdem nicht zu kurz kommt, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Fast jeder zweite Deutsche würde gerne abnehmen, so das Institut für Demoskopie Allensbach in seinem Kurzbericht von 2014. An Vorschlägen, wie das gehen könnte, mangelt es nicht: Glyx-Methode, Intervall-Fasten, energiereduzierte Mischkost, Low-Carb-Diät oder Trennkost – um nur einige zu nennen. Und welche Methode ist am besten geeignet? Experten sind sich einig: Die eine ideale Diät für alle gibt es nicht. Die beste individuelle Ernährungsweise für jeden Einzelnen aber schon. „Der persönliche Geschmack eines Menschen spielt eine große Rolle. Er hat sich seit der Kindheit entwickelt. Ihn komplett über Bord zu werfen, wird dauerhaft nicht funktionieren“, ist Dr. Wolfgang Reuter von der DKV überzeugt. Wer vier Wochen die Zähne zusammenbeißt, um danach wieder zum gewohnten Essverhalten zurückzukehren, steuert zielsicher in den Jo-Jo-Effekt. Das lässt sich mit realistischen Erwartungen und einer guten Portion Geduld verhindern.

Schnelles Abnehmen lohnt sich nicht

Fünf Kilo in fünf Tagen – klingt verlockend. Ist aber nicht empfehlenswert. „In den ersten Tagen einer Diät purzeln die Kilos deshalb oft sehr schnell, weil der Körper vor allem Wasser verliert. Es ist also nichts anderes als ein Scheinerfolg“, so Dr. Wolfgang Reuter. Wer viel mit den verschiedenen Turbo-Diäten experimentiert, schadet sich sogar. Denn zahlreiche Studien belegen: Die Erfolgsaussichten für dauerhaftes Abnehmen werden schlechter, je mehr erfolglose Diäten der Betroffene hinter sich hat. „Wer bereits mehrfach wieder zugenommen hat, verliert das Vertrauen in sich selbst. Für die Motivation ist das nicht förderlich“, weiß Dr. Reuter. „Zudem scheinen häufige Diäten die Regulation von Hunger und Sättigung zu stören und den Stoffwechsel ungünstig zu beeinflussen.“

Der Schlüssel zum Erfolg: Realistische Erwartungen und Geduld

Der ein oder andere mag es nicht gerne hören, aber es ist eine wichtige Erkenntnis für jeden, der sein Gewicht dauerhaft reduzieren will: „Abnehmen erfordert Geduld. Der Körper braucht Zeit, die Energiereserven, die er meist über Jahre aufgebaut hat, langsam wieder abzugeben“. Sich realistische Ziele zu setzen, ist der erste wichtige Schritt zum langfristigen Erfolg. „Zwei Kilo weniger pro Monat sind empfehlenswert“, weiß der Gesundheitsexperte der DKV. „Insgesamt sind fünf bis zehn Prozent Gewichtsabnahme, dauerhaft gehalten, ein großer Erfolg“, so Dr. Reuter. Und der Weg dahin? Eigentlich ganz einfach: Kalorien sparen. „Die Entscheidung, ob jemand Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße reduziert, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. Wichtig ist, dass die Ernährung dauerhaft umgestellt wird. Sie sollte daher zum individuellen Geschmack passen und sich gut in den Alltag integrieren lassen. Denn nur dann kann es gelingen, bei der Stange zu bleiben. Hilfreich beim Abnehmen ist auch regelmäßige Bewegung: Sie kurbelt den Kalorienverbrauch des Körpers dauerhaft an.

Abwechslungsreich und lecker

Die Zusammenstellung der Nahrungsmittel sollte möglichst abwechslungsreich sein, weil der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt sein muss. Dazu gehören auch gesunde Fette, so paradox das klingt. Denn der Körper kann lebensnotwendige Stoffe wie Vitamin A beispielsweise nur mit Fett lösen und somit nutzen. Eine gesunde Ernährungsweise ermöglicht beispielsweise der neue Trend „Intervallfasten“. Die bekannteste Form ist hier die 5:2-Methode. Anwender können an fünf Tagen in der Woche wie gewohnt essen, an den übrigen zwei Tagen reduzieren Frauen ihre Kalorienzufuhr auf 500, Männer auf 600 Kalorien pro Tag. Ein weiteres Beispiel ist die „Energiereduzierte Mischkost“. Sie setzt sich aus vielen Ballaststoffen, einem moderaten Anteil an Eiweiß und wenig Fett zusammen, die pro Tag zu einer Ersparnis von etwa 500 Kilokalorien führen kann. Unabhängig davon, welche Ernährungsweise individuell am besten passt: Kleine Sünden sollten immer erlaubt sein. Denn essen sollte Spaß machen und Genuss bringen. Alles andere schafft statt einer guten Figur nur schlechte Laune. Und die braucht niemand – erst recht nicht, wenn die Sonne vom Himmel lacht.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Gesunder Darm – gesunder Mensch

Rettung für den Darm!

Gesunder Darm - gesunder Mensch

Cover

Fast Food, Zusatzstoffe und Umweltgifte in unserer Nahrung setzen das Verdauungssystem hohen Belastungen aus. Den modernen Lebensstil einbeziehend, zeigt dieses Buch natürliche Wege auf, um den Darm zu reinigen und zu pflegen, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt. Die zahlreichen Hintergrundinformationen zum Thema Fasten, Rezeptideen und eine Checkliste zur Selbstbeobachtung schaffen ein Bewusstsein dafür, was dem Organismus guttut und was nicht. In einer Zeit, in der die zentrale Rolle des Darms für die Gesamtgesundheit des Menschen immer offensichtlicher wird, bietet das Nachschlagewerk einen schnellen Ein- und Überblick zu den bekanntesten Störungen und Maßnahmen, um wieder in die ureigene Balance zu finden.

Über die Autorin
Ulrike Amann ist als Autorin und Redakteurin für Verlage und Hersteller von Naturheilmitteln tätig. Sie befasst sich mit gesunder, vollwertiger Ernährung und ganzheitlichen Behandlungsmethoden körperlicher Beschwerden auf Basis der Naturmedizin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die sanfte und gesundheitsfördernde Wirkkraft von Heilkräutern.

Über das Buch
Ulrike Amann
Gesunder Darm – Gesunder Mensch
96 Seiten, 9,95EUR
Erscheinungstermin: September 2016
ISBN: 978-3-928430-77-7

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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ANG Präsidentin Brigitte Faust sieht in Integrationsgesetz neue Chancen

ANG Präsidentin Brigitte Faust sieht in Integrationsgesetz neue Chancen

(Mynewsdesk) München, 8. Juli 2016: Gestern hat der Bundesrat das geplante Integrationsgesetz beschlossen. ANG-Präsidentin Brigitte Faust begrüßt diesen Schritt und sieht darin Chancen bei der Integration Geflüchteter in die Ernährungsindustrie: „Wir sind gut bei der dualen Ausbildung und können hier auch einen Beitrag für geflüchtete Menschen leisten. Mit dem rechtssicheren Aufenthalt während der Ausbildung und für zwei Jahre Anschlussbeschäftigung wurde ein wichtiger Beitrag zur Planungssicherheit geleistet. Es ist für beide – Unternehmen wie Geflüchtete – gleichermaßen unzumutbar, in eine Ausbildung zu investieren, die aufgrund einer Abschiebung abrupt beendet werden könnte.“

Die Ernährungsindustrie bietet Ausbildungsplätze in kaufmännischen, technischen und ernährungstypischen Berufen an. Aufgrund der Vielfalt der Branche mit rd. 6000 Unternehmen vom Kleinbetrieb bis hin zum Weltkonzern und bei einer enormen Produktvielfalt, ist für jeden Geschmack der passenden Ausbildungsbetrieb dabei. Den hohen Stellenwert der klassischen dualen Ausbildung zu hervorzuheben, ist ANG-Präsidentin Faust auch in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des BDA-Ausschusses Arbeitsmarktfragen ein großes Anliegen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd. Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie. Hier finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Kurze Schlafdauer begünstigt Übergewicht bei Kindern

Vermehrtes Ansprechen auf Nahrung

sup.- Eine vermehrte Nahrungsaufnahme, die ein erhöhtes Risiko für Übergewicht bedingt, steht bei Kindern mit einer verkürzten Schlafdauer in Verbindung. Das berichtet das lifestyle-telegramm ( www.lifestyle-telegramm.de ) unter Berufung auf eine englische Studie mit über 1.000 Kindern im Alter von fünf Jahren. Ein geringes Schlafpensum führt laut der Untersuchung zu einem höheren Body-Mass-Index (BMI). Es wird vermutet, dass der akute Schlafentzug das Belohnungssystem im Gehirn beeinflusst, wodurch das Ansprechen auf Nahrung gesteigert wird. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfiehlt für Fünf- bis Elfeinhalb-Jährige eine tägliche Schlafdauer von neun bis elf Stunden.

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Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?

Die positiven Effekte des bewussten Essens als Prävention vor Zivilisationskrankheiten

Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?

Cover zu „Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?“

Die Lebenserwartung in den Industriestaaten ist in den letzten 100 Jahren stark gestiegen. Trotzdem leiden 80% der über 65-jährigen an schweren Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Spitzenreiter dieser „Zivilisationskrankheiten“ ist der Diabetes Typ 2. Im Jahr 2010 erkrankten daran laut der International Diabetes Federation (IDF) 285 Millionen Menschen und bis 2030 sollen es 400 Millionen Betroffene werden.

Was ist die Ursache für diese Tendenz und wie kann ihr entgegengewirkt werden? Mit dieser Problematik setzt sich Bernd Schelker in seinem Buch „Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben? Auswirkungen der Nahrungsrestriktion auf die Lebensspanne von Modellorganismen und Menschen“ auseinander.

Ernährungsevolution aus anthropologischer Sicht

Den Ursprung für die gesundheitlichen Probleme der heutigen Gesellschaft sieht der Autor in der Überernährung: Anthropologisch betrachtet, hatte der Mensch die längste Zeit seiner Evolution mit Nahrungsmangel zu kämpfen und der Körper hat sich an diese Umstände angepasst. Heutzutage wird er jedoch mit einer Unmenge an Lebensmitteln konfrontiert – eine evolutionstechnisch so junge Entwicklung, dass unser Körper noch nicht darauf reagieren konnte. Übergewicht und ernährungsbedingte Krankheiten sind die Folge.

Kann Hungern also zu einem gesünderen und längeren Leben führen? Um diese Frage zu beantworten, fasst Bernd Schelker in „Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?“ die wichtigsten Ergebnisse aus knapp 100 Jahren Forschung auf dem Gebiet der Kalorienrestriktion zusammen und verknüpft diese mit aktuellen Erkenntnissen aus der Molekularbiologie, Physiologie und der evolutionären Ökologie.

Essen zum Überleben oder doch lieber überleben, um zu essen?

Der Autor zeigt wissenschaftlich fundiert auf, warum wir bei der Nahrungszufuhr lieber einen Gang zurückschalten sollten: Bereits mit einer Reduzierung der täglich aufgenommenen Kalorienmenge um ca. 30% kann vielen Erkrankungen vorgebeugt werden, wie die Untersuchungen zahlreicher Tiergruppen ergaben. Auch von vielen Ärzten wird die Kalorienrestriktion bereits erfolgreich als medizinische Therapieform bei Diabetes und verschiedenen Krebserkrankungen angewandt.

In seinem Buch „Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?“ erklärt Bernd Schelker Trends, die die Evolution seit Jahrmillionen in der Physiologie eines jeden Lebewesens festgeschrieben hat. Mit der Verknüpfung seiner Studienfächer Anthropologie, Humangenetik und evolutionäre Biologie gelingt es ihm, grundlegende physiologische Mechanismen, Gene und molekulare Vorgänge verständlich darzulegen, sodass der Leser die Vorgänge, die Hunger und Nahrungsverfügung regeln, nachvollziehen kann.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Gesunder Genuss aus dem eigenen Garten

Gesunder Genuss aus dem eigenen Garten

(Mynewsdesk) Neue Rezepte für Smoothies mit selbst angebauten Zutaten

Obst, Gemüse und Kräuter aus eigenem Anbau bilden die Basis der neuen, feinen Kreationen von Barbara Rias-Bucher . Ihr Kompakt-Ratgeber „Garten-Smoothies“ konzentriert sich diesmal auf die pflanzlichen Zutaten, die im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon gezogen werden.

Die Früchte der eigenen Arbeit genießen

In ihrem inzwischen dritten Ratgeber über die gesunden Mixgetränke widmet sich Kochbuch-Autorin und Ernährungsexpertin Dr. Barbara Rias-Bucher all den frischen Zutaten, die im eigenen Garten oder auf Balkon und Terrasse gedeihen. Grundlage der einfach zubereiteten Smoothies sind Obst, Gemüse oder Kräuter – gerne auch alles zusammen – sowie etwas Flüssigkeit, damit ein sämiger Drink entsteht, der fit und fröhlich macht. Ganz bewusst hat sie für ihr neues Buch natürlich Gewachsenes in den Mittelpunkt gestellt, sei es frisch geerntet oder aus dem Selbstversorger-Vorrat.

Selbst geerntet schmeckt besser und ist gesünder

Was selbst angebaut und geerntet wird, schmeckt besser und ist gesünder. Denn Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger sind für verantwortungsvolle Hobbygärtner tabu. Dafür werden diese als Ausgleich für eventuell geringere Erträge mit tollem Aroma und knackiger Frische belohnt. So ist jeder Smoothie mit Zutaten aus eigenem Anbau ein Geschmackserlebnis, auch ohne Zugabe von verschiedenen Säften und Gewürzen. Auch die Reife ist wesentlich: Obst und Beeren – zum richtigen Zeitpunkt gepflückt – enthalten so viel natürliche Süße, dass kaum noch Zucker benötigt wird.

Nicht nur der Gaumen freut sich auf gesundes Obst, auch das Auge isst hier mit, wie die farbenfrohen Abbildungen im Innenteil des Buches beweisen. Die meisten Gemüse und fast jedes Obst püriert man einfach roh zum Smoothie: Paprikaschoten, Fenchel, Stangensellerie, Rote Bete, Kohlrabi und Zucchini, auch Tomaten und Gurken werden einfach gewaschen und gemixt. Selbst zarte Blätter von Weißkohl und Wirsing sind roh für Smoothies geeignet, wenn man sie beispielsweise mit Orange, Kiwi oder einfach Apfel vermischt. Sogar Rohes und Gegartes können sich dabei hervorragend ergänzen.

Geschmackserlebnis zu jeder Jahreszeit

Jede Jahreszeit schenkt ganz individuelle Geschmackserlebnisse: Im Frühling sind ein wenig Fantasie und Spaß an ungewöhnlichen Kombinationen gefragt, wenn möglichst viele eigene Zutaten verwendet werden sollen. In erster Linie kommen Sprossen und Wildkräuter zum Einsatz, ergänzt durch tiefgefrorenes Obst und Fruchtsaft aus dem Vorrat. Ab April sprießen dann schon die ersten Gartenkräuter wie Rucola oder Zitronenmelisse. In Töpfen können Schnittsalat, Senf und Kresse gesät werden, auf der Wiese wächst Löwenzahn. Brennnesseln sind bis Mai wunderbar zart und das beste Mittel zum Entschlacken – sie wirken auch gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Der Sommer hat dann alles, was das Smoothie-Mixer-Herz begehrt: Bäume und Büsche hängen voller Kirschen und Beeren, Radieschen, Möhren, Rote Bete und Zucchini werden prall und eignen sich toll für Gemüse-Smoothies. Obst gibt es noch bis Mitte Oktober in Hülle und Fülle, während sich Gemüse mit Beginn der kühlen Nächte rarmacht. Die 43 Rezeptideen der „Garten-Smoothies“ holen das Beste aus dem heraus, was der Garten das Jahr über zu bieten hat.

Buch-Tipp:

Barbara Rias-Bucher: Garten-Smoothies. Kompakt-Ratgeber. Gesunde Drinks aus eigenem Anbau. Mit 43 ausgewählten Rezepten durchs Gartenjahr. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 11,5 x 16,5 cm, 95 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-199-0.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Garten-Smoothies“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zur Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher

Zum Internetforum mit Dr. Barbara Rias-Bucher

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Essen Sie sich glücklich mit Chia!

Essen Sie sich glücklich mit Chia!

(Mynewsdesk) Die Powernahrung der Azteken gilt als Geheimrezept für Gesundheit und Fitness

Die Samenkörner der aus den Anden stammenden Pflanze sind die optimale Nahrungsgrundlage für Spitzensportler, für geistig Schaffende, für Schwangere und Senioren ebenso wie für alle, die ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und ihren Organismus ordentlich versorgen wollen. Der Kompakt-Ratgeber bietet einen Überblick über die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Ergebnisse sowie über die Geschichte und Anwendungsmöglichkeiten als Heil- und Nahrungsmittel.

Geheimrezept für Gesundheit und Schönheit

Schon bei den Azteken waren Chia-Samenkörner als Powernahrung hoch begehrt. Wer sie aß, stand in dem Ruf, übermenschliche Kraft zu besitzen. Deshalb blieb ihr Genuss ausschließlich den Göttern, den Herrschenden und ausgewählten Spitzenathleten vorbehalten. Heute schwören Stars wie Gwyneth Paltrow, Oprah Winfrey und Orlando Bloom auf Chia.

Die Power-Samen gelten als Geheimrezept für glatte Haut, strahlendes Aussehen, gesunde Ausstrahlung und Fitness. Der von Dr. Günter Harnisch gegründete „Arbeitskreis gesund leben“ hat Testreihen mit Chia-Samen durchgeführt, die sehr erfolgreich verlaufen sind. Die positiven Erfahrungen hat der Experte für Volksmedizin in seinem neuen Kompakt-Ratgeber „Chia“ zusammengetragen und anhand wissenschaftlicher Studien ausgewertet. Dazu gibt es einfache und leckere Rezepte für jeden Tag, mit denen man sich gesund essen und putzmunter fühlen kann.

Von der Götterspeise zur Power-Kost

Das Wort „Chia“ ist aus der Sprache der Ureinwohner Mexikos abgeleitet und bedeutet so viel wie Stärke oder Kraft. Die Pflanze wurde in der Zeit, bevor Kolumbus in Amerika landete, im heutigen Mexiko angebaut, ähnlich wie Amaranth, Mais und Bohnen – alles Nahrungsmittel, von denen sich die einheimische Bevölkerung im Wesentlichen ernährte. Auch heute sind die kleinen ölhaltigen Samen nicht nur in ihrem Ursprungsland, sondern auch in Argentinien, Kolumbien, Peru und Bolivien, ebenso in Australien und im Süden der USA wieder weit verbreitet.

Was die Azteken jahrhundertelang als Supernahrung verwendeten, erweist sich heute als extrem vitalstoff- und vitaminreiche Proteinquelle. Chia enthält weit mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs, dazu reichlich Antioxidantien für die körpereigene Abwehr. Die kleinen Samenkörner stellen dem Körper ein Höchstmaß an Energie zur Verfügung, balancieren die Blutzuckerwerte aus und führen dem Gehirn viel Serotonin zu. Das hebt die Stimmung, verhindert Heißhunger, hilft beim Abnehmen und bringt Körper und Geist in Topform.

Natürliche Ernährung statt nährstoffarmes Fast Food

Nach Auffassung des Autors ist mit Chia-Samen ein erster Schritt hin zu einer optimalen und natürlichen Ernährung getan, die wir heute dringender brauchen als je zuvor. Er empfiehlt, täglich zwei Esslöffel Chia einzunehmen, um sich für 24 Stunden mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Die wohlschmeckende und sehr gesunde Ölsaat kann vielfältig verwendet werden – etwa für Erfrischungsgetränke oder Süßspeisen, aber ebenso in Gebäck, Broten, Suppen, Kaltschalen oder Müsli.

Chia-Samen sind anderen Nahrungsmitteln weit überlegen: Sie enthalten im Schnitt doppelt so viel Eiweiß wie andere Samen oder Getreidesorten und bieten ein besonders günstiges Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Ihr Calcium-Gehalt übertrifft den von Milch um das Fünffache. Der Kalium-Anteil ist doppelt so hoch wie in Bananen, und in ihrem Eisengehalt sind sie dreimal ergiebiger als Spinat. Mit einer dreifachen Menge an Antioxidantien stellen Chia-Samen sogar Heidelbeeren in den Schatten.

Zudem sind sie sehr lange haltbar und lassen sich problemlos vier bis fünf Jahre lang aufbewahren. Dabei verlieren sie weder ihren Nährstoffgehalt noch ihren Geschmack oder Geruch. Chia ist durchaus kein kostspieliger Luxus, zumal man wegen der zurückgehenden Hungergefühle zusätzlich auch noch andere Lebensmittel einspart.

Buch-Tipp:

Dr. Günter Harnisch: Chia. Fit und schlank mit der Powernahrung der Azteken. Kompakt-Ratgeber. Mankau Verlag, 1. Auflage März 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 95 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-202-7.

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Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Chia“

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Allgemein

Ein Naturwunder zur Nahrungsergänzung

Ein Naturwunder zur Nahrungsergänzung

(Mynewsdesk) Moringa sorgt für gesunde Ernährung und steigert das Glücksempfinden

Die nährstoffreiche Heilpflanze aus dem Himalaja wird seit Jahrtausenden als Nahrungsmittel und zu medizinischen Zwecken genutzt. Seitdem wissenschaftliche Untersuchungen ihre positiven Wirkungen belegen, kennt und schätzt man die Pflanze auch in unseren Breiten immer mehr. Der Kompakt-Ratgeber „Moringa oleifera. Die heilsame Kraft des ayurvedischen Wunderbaums“ von Dr. Günter Harnisch stellt Expertenmeinungen und Forschungsergebnisse vor. Der Autor gibt praktische Tipps, wie sich Moringa im Alltag am besten nutzen lässt.

Wunderbaum vom Fuße des Himalaja

„Moringa oleifera“, wegen des hohen Gehalts an Senföl auch „Meerrettichbaum“ genannt, wächst in Indien vor allem am Fuße des Himalaja-Gebirges. Die Pflanze hat seit Menschengedenken zur Gesunderhaltung der Bevölkerung in warmen Regionen der Erde beigetragen. In den Veden, den alten Schriften der Hindus, wurde schon vor 5.000 Jahren über Moringa berichtet. Die Ayurveda-Lehre spricht davon, dass man mit Moringa mehr als 300 Krankheiten heilen kann.

Im Laufe vieler Jahrhunderte hat Moringa sich über die tropischen und subtropischen Regionen der Erde verteilt. Inzwischen wird der Baum in vielen Ländern kultiviert und in Plantagen als Gemüsepflanze angebaut. In den Herkunftsländern dient Moringa seit mehreren tausend Jahren als Nahrung, Medizin und Energiequelle. Die einheimischen Kulturen aller Länder, in denen der „Wunderbaum“ wächst, haben unabhängig voneinander seine positiven Eigenschaften für ihr Wohlbefinden entdeckt. Besonders wichtig ist sein Beitrag als vitalstoffreiches Nahrungsmittel für alle Altersgruppen.

Natürlicher Nährstofflieferant

Sämtliche Teile des Baumes, von den Wurzeln bis zu den Blüten, bieten ein optimales Nährstoffspektrum mit hoher Bioverfügbarkeit. Konkret bedeutet das: Wichtige Einzelstoffe in Moringa sind von Natur aus in der richtigen Beschaffenheit zusammengefügt. So unterstützen sie sich gegenseitig in ihrer Funktion. Darin liegt ein entscheidender Vorteil gegenüber allen synthetisch hergestellten Nahrungsergänzungen in Gestalt von Pillen, Kapseln oder Konzentraten.

Die Blätter des Moringa-Baumes können roh oder frisch als Salat gegessen werden. Oder man kocht sie als Gemüse. Auch Soßen und Suppen lassen sich daraus herstellen. Die Sprossen schmecken scharf, ähnlich wie Rettich. Man kann sie zum Würzen verwenden oder einfach so essen. Aus den getrockneten Blättern wird ein nahrhaftes Pulver gewonnen, das man Speisen und Getränken als wertvolle Nahrungsergänzung hinzufügt. Auch kann man mit dem Pulver das Mehl beim Backen von Brot oder Gebäck anreichern. Die Backwaren erhalten auf diese Weise einen weit höheren Wert an Vitalstoffen.

„Wer Moringa-Pulver regelmäßig zu sich nimmt, braucht nicht zu befürchten, dass es seinem Körper an den wichtigen Vitaminen A, B und C sowie an der notwendigen Grundversorgung mit Mineralstoffen, Proteinen und Aminosäuren fehlen wird“, weiß der Autor Dr. Günter Harnisch, dessen Kompakt-Ratgeber zahlreiche schmackhafte Rezepte enthält.

Heilpflanze mit Entwicklungspotenzial

Schweizer Forscher haben bereits vor Jahren herausgefunden, dass Moringa-Samen Stoffe enthalten, die verunreinigtes Wasser aufbereiten können. Schon 0,2 Gramm Moringa-Samenpulver reichen aus, um einen Liter Trinkwasser zu reinigen. In den Moringa-Samen sind Stoffe enthalten, die sich mit den Schwebeteilchen im Wasser verbinden. Dadurch werden diese schwerer und sinken zu Boden. Weil Bakterien, Viren und Schimmel sich an die Schwebeteilchen binden, werden auch sie durch diesen Prozess abgetötet. Dabei entsteht aus verschmutztem Wasser sauberes Trinkwasser. In vielen Ballungsgebieten Afrikas reinigen Frauen in den Dörfern auf diese Weise mit Moringa-Samen das so dringend benötigte Wasser.

Zerstampfte Moringa-Wurzeln werden im Senegal und in Indien zur Behandlung von Rheuma und Gelenkschmerzen genutzt. Auch bei Herz- und Kreislaufproblemen wenden die Einheimischen Wurzeln und Rinde des Baums an. Beide Bestandteile wirken offenbar nervenstärkend und entzündungshemmend.

Als Experte für Volksmedizin will Dr. Günter Harnisch möglichst vielen Menschen den Zugang zu bewährtem Heilwissen öffnen. Die positiven Rückmeldungen aus dem „Arbeitskreis: gesund leben“ sprechen ebenso wie die zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen dafür, dass der „Wunderbaum“ weit mehr ist als eine Modeerscheinung. Den westlichen Industrienationen könnte Moringa helfen, ihren trotz Nahrungsüberangebot vorhandenen Mangel an lebenswichtigen Vitalstoffen auszugleichen. Den Menschen in den Entwicklungsländern bietet Moringa ein wertvolles Nahrungs- und Heilmittel zugleich, das selbst unter schwierigsten klimatischen Bedingungen zur Verfügung steht.

Buch-Tipp:

Dr. Günter Harnisch: Moringa oleifera. Die heilsame Kraft des ayurvedischen Wunderbaums, Kompakt-Ratgeber. Mankau Verlag, 1. Aufl. Januar 2015, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 95 S., 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-193-8.

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