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Namensänderung: Wie wird man einen ungeliebten Vornamen los?

Wer seinen Vornamen nicht mag, für den gibt es die Möglichkeit den Namen zu ändern

Namensänderung: Wie wird man einen ungeliebten Vornamen los?

Namensänderungen werden von den Standesämtern der Kreise und Städte entschieden. (Bildquelle: © Ovidiu Iordachi – Fotolia)

Sie heißen Dieter, Gustav, Ursula oder Albrecht. Sie stehen mitten im Leben, sind zwischen 35 und 45 Jahre alt und haben mit ihrem Vornamen große Probleme. Die Eltern meinten es gut, folgten gegebenenfalls einer Familientradition. Schon die Schulzeit war für die Kinder ein Spießrutenlaufen – der antiquarische Vorname bot viel Angriffsfläche. Die Entscheidung, den eigenen Vornamen ändern zu lassen, ist das Ergebnis von Überlegungen, mit denen sich Betroffene über viele Jahren hinweg beschäftigt haben. Wie wird man den ungeliebten Namen wieder los? Der Vorname muss vor allem dem Kindeswohl entsprechen. Selbst dann, wenn aus dem Kind ein erwachsener Mensch geworden ist, kann er sich auf diesen Grundsatz berufen.

Standesämter der Kreise und Städte entscheiden über eine Namensänderung

Wer seinen Vornamen ändern möchte, der hat oft eine Leidensgeschichte hinter sich, hat Gespräche in seinem persönlichen Umfeld geführt. Die Namensänderung an sich ist ein Verwaltungsakt. Hierfür muss man Kontakt mit dem Standesamt aufnehmen, wo man seinen Erstwohnsitz hat. Standesbeamte informieren über das Prozedere – von der Erklärung und Begründung des Wunsches nach einer Namensänderung bis zum Eintrag des neuen Vornamens in das Einwohnermelderegister. Schon bei der Geburt entscheiden Standesämter, ob der von den Eltern gewählte Vorname dem Kindeswohl entspricht.

Kulturelle Unterschiede: Vornamen von Zuwanderern können Integration erschweren

Obwohl es einen einheitlichen Tenor, Richtlinien, die im Personenstandsgesetz festgehalten sind in allen Standesämtern gibt, können Entscheidungen unterschiedlich ausfallen. Oder anders ausgedrückt: Was in einem Standesamt erlaubt ist, muss in einer anderen Behörde nicht unbedingt erlaubt sein. Im Zweifel können sich die Standesbeamten eine Empfehlung der Gesellschaft für Deutsche Sprache einholen. Wer seinen Vornamen ändern will, der muss neben einem Gutachten, das seelische Belastungen durch den Namen belegt, auch beweisen, dass der Vorname im Alltag Schwierigkeiten bereitet. Wer seinen Namen ändern will, weil er straffällig geworden ist, wird keine Aussicht auf Erfolg haben. Die Namensänderung dauert wenige Wochen, die Kosten können je nach Aufwand mehrere hundert Euro betragen.

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Studie ermittelt Vornamen intelligenter Menschen

Wissenschaftliche Studie geht mit großer Datengrundlage gewagter Therapie nach

Studie ermittelt Vornamen intelligenter Menschen

Können Eltern mit dem Vornamen tatsächlich Eigenschaften des Kindes beeinflussen? (Bildquelle: © Christian Schwier – Fotolia)

Kann der Vorname Hinweis darauf geben, ob ein Mensch intelligent ist? Kann man einem Baby gar mit einem bestimmten Vornamen eine gute „Intelligenzprognose“ mit auf den Weg geben? Können Eltern tatsächlich die Eigenschaften ihres Nachwuchses ausgerechnet mit der Namensgebung beeinflussen? Man kann annehmen, dass Bildungsbürger anders an die Namensgebung herangehen als Eltern eher bildungsferner Bevölkerungsschichten. Es gibt eher traditionelle, konservative Namen wie Maximilian, moderne Namen, die schnell wieder aus der Mode geraten wie Kevin. Hier ist der Vorname eher Ausdruck eines gesellschaftlichen Umfeldes und gibt keine Rückschlüsse auf den Namensträger.

Können Eltern Eigenschaften des Nachwuchses mit der Namensgebung beeinflussen?

Die Studie des Ahnungsforschungsportals Mooseroots basiert auf insgesamt 14.750 bekannten Personen, bei denen eine überdurchschnittliche Intelligenz vorausgesetzt wurde. Zentrale Frage: Können von Vornamen Rückschlüsse gezogen werden auf die Person? Handelt es sich um schöne Vornamen, die auch in Hitlisten berühmter Vornamen vorkommen? Eine ermittelte Liste gibt zumindest Auskunft darüber, wie intelligente Menschen gerufen werden. Die Personen, die untersucht wurden, sind Philosophen, Mathematiker, Schriftsteller, Wissenschaftler, Künstler, Erfinder, Mathematiker, Physiker, Nobelpreis- und MacArthur Fellowship-Träger. 10 Jungennamen und 10 Mädchennamen wurden ermittelt.

Top 10 Listen: Mädchennamen und Jungennamen besonders intelligenter Menschen

Nach der Auswertung wurde zunächst festgestellt, dass sich zahlreiche englische Jungennamen und Mädchennamen in den Hitlisten wiederfinden. Besonders häufig wurden die Vornamen Mary und John gefunden. Insgesamt heißen 352 der 14.750 Personen John, 140 heißen Mary. Zu den beiden Top-10-Listen. Jungennamen: 1. John, 2. Robert, 3. William, 4. Charles, 5. David, 6. James, 7. Richard, 8. Johann, 9. George, 10. Paul. Mädchennamen: 1. Mary, 2. Elisabeth, 3. Maria, 4. Anne, 5. Margaret, 6. Susan, 7. Ruth, 8. Anna, 9. Alice.
Es sind also eher klassische, traditionelle Vornamen, die Eltern Kindern geben, die später als besonders intelligent wahrgenommen werden. Außer Frage steht jedoch: Wichtig für den Werdegang eines Menschen sind Talent, Erziehung, Bildung und Motivation – schon kleine Kinder sollten in diesen Genuss kommen.

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Hässliche Abkürzungen und Spitznamen von Vornamen vermeiden

Eltern sollten schon bei der Wahl eines passenden Vornamens die Praxistauglichkeit beachten

Hässliche Abkürzungen und Spitznamen von Vornamen vermeiden

Vornamen sollten praxistauglich sein. (Bildquelle: © famveldman – Fotolia)

Wer einen schönen Vornamen für den Nachwuchs sucht, der sollte darauf achten, dass er auch praxistauglich ist. Das Kindeswohl sollte immer im Vordergrund stehen und ist wichtiger als die Vorlieben der Eltern oder gar Familientraditionen. Ein Beispiel: Wer im Jahr 2018 einer Tradition folgen sollte, wonach der erstgeborene Sohn die Vornamen „Gustav oder Alfred“ tragen muss, der sollte schleunigst damit brechen. Denn: Im Interesse des Kindes sind solche Vornamen ganz sicher nicht. Abkürzungen wie Dommi für Dominik, Basti für Sebastian, Suse für Susanne können Kindern in Kindergarten und Schule das Leben schwermachen.

Es gibt sie – Vornamen, die nicht dazu geeignet, Kind mit hässlicher Abkürzung zu hänseln

Aber es gibt sie – schöne Vornamen, die nicht dazu geeignet sind, ein Kind zu hänseln, weil hässliche Abkürzungen und Spitznamen nahe liegen. Hilfreich sind kurze Vornamen, die sowieso voll im Trend sind. Hier hat man die Abkürzung schon vorweggenommen. Beispielsweise bei Tom, Tim oder Mia ist dies der Fall. Tim ist „der Gottesfürchtige“ oder „der, der Gott ehrt“, ein Vorname der aus dem Altgriechischen entstammt. Buben, die den Vornamen Tim tragen, werden im Kindergarten oft „Timmy“ oder „Timmi“ genannt, später jedoch „Tim“. Auch der hebräische Vorname Benjamin mit der Bedeutung „der Glückliche“ oder „der Gottesfürchtige“ ist nicht geeignet für hässliche Kurzformen.

Vorname Max – einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland

Max ist seit vielen Jahren einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Er kommt sowohl als Kurzform von Maximilian als auch als eigenständiger Vorname zum Einsatz. Weitere schöne Vornamen, mit denen Jungen und Mädchen ohne unschöne Kurzformen durchs Leben gehen können: Isabel, Evelyn, Emma, Anna, Luca, Luise / Luisa, Leonhard, Charlotte. Wer schöne Vornamen für Jungen und Mädchen sucht, wird beim großen Online Namensverzeichnis WelcherName fündig. Zahlreiche Suchfunktionen sorgen für eine effektive Namenssuche.

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Queen Elisabeth steht auf außergewöhnliche Hundenamen

Wenn es um die Bezeichnung ihrer Tiere geht, sind viele Menschen kreativ – nicht nur die Queen

Queen Elisabeth steht auf außergewöhnliche Hundenamen

Besondere Namen für die Hunderasse Corgis. (Bildquelle: © Erik Lam – Fotolia)

Die britische Königin Queen Elizabeth II., die seit ihrer Kindheit der Hunderasse Corgis verfallen ist, wählt mitunter außergewöhnliche Hundenamen. Ob sie sich noch an jeden einzelnen ihrer geliebten Hunde erinnert? Vermutlich schon. Die britische Königin Elizabeth II. verbringt ihr Leben schon seit ihrer Kindheit an der Seite von Hunden. Mehr als 30 Corgis und Vertreter anderer Hunderassen, insbesondere Dorgis – einem Mix aus Dackel und Corgi -, sollen Queen Elizabeth im Laufe der Jahrzehnte schon begleitet haben. Auch gezüchtet hat die Queen die Hunde schon selbst. Da kann die Benennung der Vierbeiner mitunter zu einer Herausforderung werden – die Queen geht kreativ vor und wählt gerne ungewöhnliche Hundenamen.

Außergewöhnliche Hundenamen – von Candy bis Gryffindor

Zwar finden sich in den Reihen der (ehemaligen) tierischen Begleiter der britischen Königin durchaus auch Tiere, die einen ganz gewöhnlichen Hundenamen tragen. Dazu zählen etwa Emma, Monty, Holly oder Heather. Anders verhält es sich mit dem Labrador Gryffindor, der nach dem gleichnamigen Haus aus der Harry-Potter-Reihe benannt ist. Einige Corgis der Queen hießen darüber hinaus Berry – nach der Beere -, Honey – Liebling -, Candy – Süßigkeit – oder Sugar – Schätzchen oder Zucker. Weitere Hundenamen, die sich Queen Elizabeth II. für ihre Schätzchen ausgedacht haben soll, lauten Harris, Brandy, Swift und Phoenix.

Alkoholische Getränke als Inspiration für Hundenamen

Andere Hundenamen, mit denen Queen Elizabeth ihre Hunde bedacht hat, sollen Whisky und Sherry sein – allesamt benannt nach den jeweiligen alkoholischen Getränken. Der allererste Corgi der Queen hieß übrigens Dookie. Die Hundehaltung hat bei den britischen Royals eine lange Tradition. Auch Prinz Charles hat Hunde, zwei Jack-Russel-Terrier namens Tosca und Rosie. Herzogin Kate und Prinz William halten sich einen English Cocker Spaniel – Lupo.

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Passende Vornamen wollen gut überlegt sein

Den Vornamen für Ihr Kind sollten Sie sich gut überlegen, denn er kann zukunftsweisend wirken.

Passende Vornamen wollen gut überlegt sein

Vornamen sind Teil der Identität. (Bildquelle: © Ovidiu Iordachi – Fotolia)

Der eigene Vorname wird für Ihr Kind zum Teil seiner Identität. Er ist oft das Erste, was andere Menschen über einen anderen Menschen erfahren und hinterlässt somit einen ersten Eindruck. Um Ihrem Kind in seinem Leben gewisse Schwierigkeiten zu ersparen, sollten Sie sich sehr gut überlegen, wie Sie es nennen möchten. Viele Eltern möchten sich bewusst von Vornamen abgrenzen, die mit Vorurteilen behaftet sind. Kinder, die Kevin und Chantalle heißen, werden oft von vornherein für weniger intelligent gehalten, auch wenn sie ausgezeichnete Leistungen erbringen. Im späteren Berufsleben können diese Vorurteile zu Nachteilen führen, wenn dem Arbeitgeber zuerst der Name des Bewerbers ins Auge fällt und er sich unbewusst bereits eine Meinung bildet. Auch andere häufig verwendete Modenamen können zu diesem Effekt führen.

Weitere Stolpersteine bei Vornamen

Sie sollten den Vornamen von allen Seiten betrachten. Sehr beliebt ist beispielsweise der Name Lana. Doch lesen Sie ihn einmal rückwärts. Hänseleien sind spätestens in der Schule vorprogrammiert, wenn sich der Name des Kindes für gemeine Reime eignet oder leicht so verändert werden kann, dass das Kind lächerlich gemacht wird.
Überlegen Sie außerdem, ob der Vorname noch gut klingt, wenn er zusammen mit dem Nachnamen gesprochen wird. Johannes Kraut und Clara Fall würden es wahrscheinlich nicht immer leicht haben. Auch Vornamen, die für ein Baby süß klingen oder für bestimmte Marken stehen, eignen sich nicht unbedingt auch für einen Erwachsenen. Bedenken Sie, dass Ihr Kind nur sehr wenige Jahre Kind bleibt, aber den größten Teil seines Lebens als Erwachsener seinen Namen trägt.
Achten Sie darauf, dass der Vorname leicht verstanden und ausgesprochen werden. Es wird für Ihr Kind auf Dauer erleichternd sein, den eigenen Vornamen nicht ständig wiederholen oder buchstabieren zu müssen.

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Eltern lassen sich bei Vornamen vom IKEA Katalog inspirieren

Auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Vornamen sind viele Eltern kreativ

Eltern lassen sich bei Vornamen vom IKEA Katalog inspirieren

Soll das Kind einen Namen vom schwedischen Einrichtungshaus tragen? (Bildquelle: © Sunny studio – Fotolia)

Es klingt kurios: Viele Eltern lassen sich bei der Wahl eines Vornamens für ihren Nachwuchs nicht mehr nur von klassischen Babynamen inspirieren, sondern nutzen gänzlich andere Quellen – beispielsweise den IKEA Katalog. Mit manchen Bezeichnungen, die sich der schwedische Möbelhersteller für seine Produkte ausgedacht hat, hebt sich das Mädchen oder der Junge ganz bestimmt von den anderen Kindern ab, so der Hintergedanke werdender Eltern.
Eines der bekanntesten Produkte von IKEA lautet Billy. In vielen Haushalten auf der ganzen Welt steht ein Billy-Regal zuhause, es dient als Aufbewahrungsort für Bücher, Unterlagen oder schlichtweg zur Dekoration. Ein guter Kindername? Viele Eltern meinen mittlerweile: ja. Und nutzen die Bezeichnungen, die der schwedische Möbelhausriese für seine Produkte erdacht hat, als Inspiration für die Namenssuche für den eigenen Nachwuchs.

Moderne Vornamen aus dem Ikea-Katalog – von Billy bis Poäng

Billy ist dabei immerhin ein relativ geläufiger Name für einen Jungen. Anders verhält es sich mit Poäng – dem gemütlichen Wippsessel, Klippan – dem Sofa, Malm – einem Bettgestell oder Lack, dem Beistelltisch. Wer sein Kind entsprechend benennt, kann hierzulande fast schon sicher sein, dass sein Sprössling damit aus der Masse der Kinder hervorsticht.
Zugegeben: Lack oder Poäng sind wahrscheinlich nicht die ersten Namen, die sich Eltern für ihren Nachwuchs abgucken. Anderes klingt weitaus besser – und mehr nach einem echten Namen, etwa Vilto (ein Badregal), Lillabo (Spielfiguren) oder Följa (ein Aufbewahrungssystem).

Grenzen bei der Namenswahl sind schnell erreicht

Nicht immer ist es erlaubt, seinem Kind einen derart exotischen Namen zu geben. In der Regel sind die Eltern zwar frei in der Entscheidung für einen Vornamen – allerdings nicht, wenn das Kindeswohl gefährdet ist, etwa, weil das Kind gehänselt werden könnte.
Übrigens gibt es für Eltern, die dem IKEA-Katalog als Babynamen-Inspiration zugeneigt sind, eine Alternative: ein Verzeichnis schwedischer Vornamen – zu finden bei WelcherName. Die klingen mindestens genauso gut.

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Hier gibt es schöne Hundenamen!

Die beliebtesten Namen für den besten Freund des Menschen

Hier gibt es schöne Hundenamen!

Namen wie „Buddy“ oder „Luna“ gefallen vielen Hundebesitzern. (Bildquelle: © Mikkel Bigandt – Fotolia)

Wenn Sie sich einen Hund zulegen möchten, kommen Sie um die Frage, wie er heißen soll, nicht herum. Selbst wenn der Vierbeiner bereits mit einem Namen ins Haus kommt, möchten viele Tierfreunde ihrem besten Freund meistens lieber einen Hundenamen geben, den sie sich selbst ausgesucht haben. Auch die Namensgebung des Züchters findet nicht immer Zustimmung im Familienkreis. Doch welches sind eigentlich die geläufigsten und beliebtesten Namen für Hunde?

Häufig verwendete Namen für Vierbeiner

Die meistverwendeten Hundenamen werden regelmäßig durch die Haustierversicherung AGILA und den Tierschutzverein TASSO ermittelt. Sie zeigen auf, dass viele Hundehalter ihrem Vierbeiner besonders gerne kurze und englische Namen geben. Ein kurzer Name hat den Vorteil, dass der Vierbeiner ihn sich schneller merken kann und ihn somit besser lernt. Weiterhin fand man heraus, dass Namen mit dem Anfangsbuchstaben „B“ häufige Verwendung finden. Neben „Balu“ sind dies unter anderem die Namen „Bruno“, „Buddy“ oder „Bella“. Ebenfalls unangefochten auf den oberen Plätzen ist der Name „Luna“ für weibliche Hunde.

Treffende Namen für Hündin und Rüde

Bei der Namensvergebung achten viele Tierfreunde darauf, dass die Hundenamen zum Charakter und Aussehen des Hundes passen. So bekommen weibliche Bulldoggen beispielsweise oft den Namen „Emma“ verpasst. Er zielt auf den eigensinnigen, aber doch liebenswerten Charakter und das gedrungene Aussehen dieser Hunderasse ab. Kleine Chihuahua-Damen werden gern „Bella“ genannt, denn sie sind selbstbewusst und lassen sich gern verwöhnen. Zu einem Cockerspaniel-Rüden passt „Sam“ besonders gut. Diese Hunde sind verlässliche Freunde und Ruhepole, die das Herumtoben lieber anderen überlassen. Die Koseform dieses Namens – „Sammy“ – erhalten hingegen häufig Dackel. Auch sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Treue aus, sie sind jedoch auch lebhaft und neugierig und neigen außerdem zu einem ausgeprägten Schutzinstinkt ihrem Menschen gegenüber.

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Welche Vornamen sind erlaubt?

Windsbraut und Störenfried – Dürfen Kinder wirklich so heißen?

Welche Vornamen sind erlaubt?

Namen wie Bierstübl oder Grammophon dürfen nicht an Kinder vergeben werden. (Bildquelle: © Sunny studio – Fotolia)

Marie und Leon sind Ihnen als Vornamen zu gewöhnlich? Auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Namen fragen sich Eltern oft, was denn überhaupt erlaubt ist. Das letzte Wort darüber, ob ein Kind den gewünschten Vornamen tragen darf, haben die Standesämter. Diese richten sich nach bestimmten Regeln und versetzen einen dabei manchmal in Staunen.

Warum entscheiden sich Eltern für außergewöhnliche Namen?

Nicht nur Promis wählen für Ihr Kind einen Vornamen mit hohem Wiedererkennungswert, wie Fifi Trixibelle oder North West. Auch viele andere Eltern setzen bei der Wahl des Vornamens gerne auf Individualität. Sie möchten sich von der Masse abheben und die Einzigartigkeit ihres Kindes zum Ausdruck bringen. Außerdem möchten sie vermeiden, dass sich mehrere Kinder umdrehen, sobald sie den Namen rufen. Wenn Eltern Ihrem Kind auch einen ganz besonderen und individuellen Vornamen geben möchten, sollten sie jedoch einige Besonderheiten bedenken. Sie sollten überlegen, welche Auswirkungen der Name für das Kind in seinem weiteren Leben haben kann und ob er zu Nachteilen aufgrund einer schwierigen Aussprache oder bestimmten Assoziationen führen kann.

Welchen Vornamen Sie Ihrem Kind in Deutschland geben dürfen

Die Standesämter halten sich bei der Entscheidung über die Zulässigkeit eines Vornamens an bestimmte Regeln. So dürfen die Namen nicht mit negativen Assoziationen belegt sein, wie es bei Judas der Fall ist. Auch dürfen sie nicht als beleidigend empfunden werden oder das Kind lächerlich machen. Namen, die wie Kim oder Joey keine eindeutige Geschlechtszugehörigkeit vermitteln, sind erlaubt. Jedoch dürfen Eltern einem Jungen keinen Namen geben, der gewöhnlich für Mädchen vergeben wird und umgekehrt dürfen sie einem Mädchen keinen typischen Jungennamen geben. Nicht immer ist die Entscheidung der Standesämter einleuchtend und auch nicht immer einheitlich. Die Vornamen Fanta, Windsbraut und Pumuckl sind erlaubt. Dagegen wurden Namen wie Bierstübl, Grammophon und Störenfried abgelehnt.

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Vornamen Maximilian und Marie – beliebteste Namen 2017

Origineller Vorname gewünscht? Maximilian & Marie sind die beliebtesten Vornamen des Vorjahres 2017!

Vornamen Maximilian und Marie - beliebteste Namen 2017

Beliebte Namen waren auch „Emma“ oder „Paul“. (Bildquelle: © Elena Stepanova – Fotolia)

Ist ein Baby unterwegs stellt sich spätestens beim Outing die Frage: Wie soll unser Nachwuchs heißen? Wenn Sie einen besonders originellen Vornamen für Ihr Kind wünschen, sollte Ihre Tochter weder Marie noch Ihr Sohn Maximilian heißen. Denn Diese Vornamen sind 2017 die beliebtesten Namen gewesen.

Seltene Vornamen sind oft lang und haben viele Konsonanten

Bei Jungen sind gerade kurze, Namen mit weichem Klang sehr beliebt. „Ben“ und „Paul“ wird es demnach öfter geben als „Gerhard“ und „Johannes“. Liegen bei Jungen- und Mädchennamen die Vokale nahe beieinander, werden diese Namen ebenfalls favorisiert: „Emma“, „Mia“ und „Sophia“ oder „Leon“, „Luis“ und „Noah“ sind daher ebenfalls beliebte und häufige Namen.
Wünschen sich Eltern einen seltenen Vornamen für Ihr Kind, um zu vermeiden, dass sich auf dem Spielplatz durch ihr Zurufen nicht gleich zwei oder mehr Köpfe umdrehen, wählen sie gerne einen langen Namen mit vielen Konsonanten. Beispiele sind hier „Brigitte“ oder „Gerhard“. Eltern aus Norddeutschland und dem Osten sind bei der Namensgebung häufig flexibler und wagen mehr Experimente. Daher ist die Namenspalette in der Einschulungszeit hier größer, als im Rest des Landes.

Name sollte zum Nachnamen passen!

Achten Sie bei der Namenswahl auch auf die Kombination mit dem zutreffenden Nachnamen: Aus „Werner Claaßen“ lässt sich im Kürzel schnell „W.C.“ machen; die Parteivorsitzende der SPD wird mit „A. Nahles“ immer wieder Opfer von dämlichen Sprüchen. Auch originelle Ideen zu gebräuchlichen Nachnamen klingen eher wie gewollt und nicht gekonnt: „Khalessee Müller“, „Sheila Anouk Schulze“ oder „Eyron Meyer“ sind nicht wirklich wohlklingend. Ein passender Name ist natürlich in erster Linie Geschmackssache. Bedenken sollte man aber, dass das Kind den Rest des Lebens diese Entscheidung tragen und damit leben muss.

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Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Rund fünf Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten

Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Welche Namen werden Hunden am häufigsten vergeben? (Bildquelle: © sanjagrujic – Fotolia)

Deutschland ist ein Hundeland. Die Deutschen halten rund fünf Millionen Hunde. Sie sind treue Begleiter, beste Freunde, geliebte Familienmitglieder. Welche aber sind die beliebtesten Hunderassen? Und welche Namen geben Frauchen und Herrchen ihren Vierbeinern am häufigsten? Die Tierschutzorganisation Tasso hat die Top-Listen ermittelt.

Das sind die beliebtesten Hunderassen

Die liebste Hunderasse der Deutschen ist der Labrador. Mit rund 19.800 Tieren führte er 2016 die Rangliste der häufigsten Hunderassen an – gefolgt vom Deutschen Schäferhund (rund 14.800 Exemplare). Seit Jahren stehen diese Rassen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Hunderassen. Danach kommt mit dem Chihuahua ein sehr kleiner Hund (12.855). Auch französische Bulldoggen waren sehr häufig vertreten (9.610). Auch Jack-Russel-Terrier (7.872), Golden Retriever (6.864), Australian Shepherds (6.327) und Yorkshire Terrier (6.165) sind beliebt. Die Top-10-Liste wird komplettiert von Border Collies (3.960) und dem Bolonka Zwetna (3.703).

Auch Mischlingshunde sind sehr beliebt

Zahlenmäßig am stärksten vertreten sind jedoch nach wie vor Mischlingshunde. Rund 100.000 Tiere hat die Tierschutzorganisation im Jahr 2016 registriert. Eigentlich eine sehr gute Entwicklung, wird doch immer wieder und zu Recht vor Moderassen Trends gewarnt. Wenn schlagartig mehr Tiere einer bestimmten Rasse nachgefragt werden, dann boomt immer auch der illegale Welpenhandel. Die Tiere sind dann häufig unter schlechten Bedingungen aufgewachsen und werden zu früh von ihrer Mutter getrennt. Das kann zu Verhaltensproblemen führen. Hunde sollten deshalb bei seriösen Züchtern oder aus dem Tierheim geholt werden.

Top 10: Die beliebtesten Hundenamen

Was die beliebtesten Hundenamen angeht, hat sich im Jahr 2016 nicht viel geändert. Seit Jahren finden sich dieselben Namen ganz oben auf der Top 10 Liste – ganz vorne dabei ist Balu für Rüden und Luna für Hündinnen. Beliebt sind auch Emma, Bella, Amy, Lucy, Kira, Lilly, Nala und Paula. Besonders viele Rüden hießen zudem Buddy, Sammy, Rocky, Lucky, Bruno, Max, Leo, Charly und Oskar.

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