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Passende Vornamen wollen gut überlegt sein

Den Vornamen für Ihr Kind sollten Sie sich gut überlegen, denn er kann zukunftsweisend wirken.

Passende Vornamen wollen gut überlegt sein

Vornamen sind Teil der Identität. (Bildquelle: © Ovidiu Iordachi – Fotolia)

Der eigene Vorname wird für Ihr Kind zum Teil seiner Identität. Er ist oft das Erste, was andere Menschen über einen anderen Menschen erfahren und hinterlässt somit einen ersten Eindruck. Um Ihrem Kind in seinem Leben gewisse Schwierigkeiten zu ersparen, sollten Sie sich sehr gut überlegen, wie Sie es nennen möchten. Viele Eltern möchten sich bewusst von Vornamen abgrenzen, die mit Vorurteilen behaftet sind. Kinder, die Kevin und Chantalle heißen, werden oft von vornherein für weniger intelligent gehalten, auch wenn sie ausgezeichnete Leistungen erbringen. Im späteren Berufsleben können diese Vorurteile zu Nachteilen führen, wenn dem Arbeitgeber zuerst der Name des Bewerbers ins Auge fällt und er sich unbewusst bereits eine Meinung bildet. Auch andere häufig verwendete Modenamen können zu diesem Effekt führen.

Weitere Stolpersteine bei Vornamen

Sie sollten den Vornamen von allen Seiten betrachten. Sehr beliebt ist beispielsweise der Name Lana. Doch lesen Sie ihn einmal rückwärts. Hänseleien sind spätestens in der Schule vorprogrammiert, wenn sich der Name des Kindes für gemeine Reime eignet oder leicht so verändert werden kann, dass das Kind lächerlich gemacht wird.
Überlegen Sie außerdem, ob der Vorname noch gut klingt, wenn er zusammen mit dem Nachnamen gesprochen wird. Johannes Kraut und Clara Fall würden es wahrscheinlich nicht immer leicht haben. Auch Vornamen, die für ein Baby süß klingen oder für bestimmte Marken stehen, eignen sich nicht unbedingt auch für einen Erwachsenen. Bedenken Sie, dass Ihr Kind nur sehr wenige Jahre Kind bleibt, aber den größten Teil seines Lebens als Erwachsener seinen Namen trägt.
Achten Sie darauf, dass der Vorname leicht verstanden und ausgesprochen werden. Es wird für Ihr Kind auf Dauer erleichternd sein, den eigenen Vornamen nicht ständig wiederholen oder buchstabieren zu müssen.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Eltern lassen sich bei Vornamen vom IKEA Katalog inspirieren

Auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Vornamen sind viele Eltern kreativ

Eltern lassen sich bei Vornamen vom IKEA Katalog inspirieren

Soll das Kind einen Namen vom schwedischen Einrichtungshaus tragen? (Bildquelle: © Sunny studio – Fotolia)

Es klingt kurios: Viele Eltern lassen sich bei der Wahl eines Vornamens für ihren Nachwuchs nicht mehr nur von klassischen Babynamen inspirieren, sondern nutzen gänzlich andere Quellen – beispielsweise den IKEA Katalog. Mit manchen Bezeichnungen, die sich der schwedische Möbelhersteller für seine Produkte ausgedacht hat, hebt sich das Mädchen oder der Junge ganz bestimmt von den anderen Kindern ab, so der Hintergedanke werdender Eltern.
Eines der bekanntesten Produkte von IKEA lautet Billy. In vielen Haushalten auf der ganzen Welt steht ein Billy-Regal zuhause, es dient als Aufbewahrungsort für Bücher, Unterlagen oder schlichtweg zur Dekoration. Ein guter Kindername? Viele Eltern meinen mittlerweile: ja. Und nutzen die Bezeichnungen, die der schwedische Möbelhausriese für seine Produkte erdacht hat, als Inspiration für die Namenssuche für den eigenen Nachwuchs.

Moderne Vornamen aus dem Ikea-Katalog – von Billy bis Poäng

Billy ist dabei immerhin ein relativ geläufiger Name für einen Jungen. Anders verhält es sich mit Poäng – dem gemütlichen Wippsessel, Klippan – dem Sofa, Malm – einem Bettgestell oder Lack, dem Beistelltisch. Wer sein Kind entsprechend benennt, kann hierzulande fast schon sicher sein, dass sein Sprössling damit aus der Masse der Kinder hervorsticht.
Zugegeben: Lack oder Poäng sind wahrscheinlich nicht die ersten Namen, die sich Eltern für ihren Nachwuchs abgucken. Anderes klingt weitaus besser – und mehr nach einem echten Namen, etwa Vilto (ein Badregal), Lillabo (Spielfiguren) oder Följa (ein Aufbewahrungssystem).

Grenzen bei der Namenswahl sind schnell erreicht

Nicht immer ist es erlaubt, seinem Kind einen derart exotischen Namen zu geben. In der Regel sind die Eltern zwar frei in der Entscheidung für einen Vornamen – allerdings nicht, wenn das Kindeswohl gefährdet ist, etwa, weil das Kind gehänselt werden könnte.
Übrigens gibt es für Eltern, die dem IKEA-Katalog als Babynamen-Inspiration zugeneigt sind, eine Alternative: ein Verzeichnis schwedischer Vornamen – zu finden bei WelcherName. Die klingen mindestens genauso gut.

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Hier gibt es schöne Hundenamen!

Die beliebtesten Namen für den besten Freund des Menschen

Hier gibt es schöne Hundenamen!

Namen wie „Buddy“ oder „Luna“ gefallen vielen Hundebesitzern. (Bildquelle: © Mikkel Bigandt – Fotolia)

Wenn Sie sich einen Hund zulegen möchten, kommen Sie um die Frage, wie er heißen soll, nicht herum. Selbst wenn der Vierbeiner bereits mit einem Namen ins Haus kommt, möchten viele Tierfreunde ihrem besten Freund meistens lieber einen Hundenamen geben, den sie sich selbst ausgesucht haben. Auch die Namensgebung des Züchters findet nicht immer Zustimmung im Familienkreis. Doch welches sind eigentlich die geläufigsten und beliebtesten Namen für Hunde?

Häufig verwendete Namen für Vierbeiner

Die meistverwendeten Hundenamen werden regelmäßig durch die Haustierversicherung AGILA und den Tierschutzverein TASSO ermittelt. Sie zeigen auf, dass viele Hundehalter ihrem Vierbeiner besonders gerne kurze und englische Namen geben. Ein kurzer Name hat den Vorteil, dass der Vierbeiner ihn sich schneller merken kann und ihn somit besser lernt. Weiterhin fand man heraus, dass Namen mit dem Anfangsbuchstaben „B“ häufige Verwendung finden. Neben „Balu“ sind dies unter anderem die Namen „Bruno“, „Buddy“ oder „Bella“. Ebenfalls unangefochten auf den oberen Plätzen ist der Name „Luna“ für weibliche Hunde.

Treffende Namen für Hündin und Rüde

Bei der Namensvergebung achten viele Tierfreunde darauf, dass die Hundenamen zum Charakter und Aussehen des Hundes passen. So bekommen weibliche Bulldoggen beispielsweise oft den Namen „Emma“ verpasst. Er zielt auf den eigensinnigen, aber doch liebenswerten Charakter und das gedrungene Aussehen dieser Hunderasse ab. Kleine Chihuahua-Damen werden gern „Bella“ genannt, denn sie sind selbstbewusst und lassen sich gern verwöhnen. Zu einem Cockerspaniel-Rüden passt „Sam“ besonders gut. Diese Hunde sind verlässliche Freunde und Ruhepole, die das Herumtoben lieber anderen überlassen. Die Koseform dieses Namens – „Sammy“ – erhalten hingegen häufig Dackel. Auch sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Treue aus, sie sind jedoch auch lebhaft und neugierig und neigen außerdem zu einem ausgeprägten Schutzinstinkt ihrem Menschen gegenüber.

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Welche Vornamen sind erlaubt?

Windsbraut und Störenfried – Dürfen Kinder wirklich so heißen?

Welche Vornamen sind erlaubt?

Namen wie Bierstübl oder Grammophon dürfen nicht an Kinder vergeben werden. (Bildquelle: © Sunny studio – Fotolia)

Marie und Leon sind Ihnen als Vornamen zu gewöhnlich? Auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Namen fragen sich Eltern oft, was denn überhaupt erlaubt ist. Das letzte Wort darüber, ob ein Kind den gewünschten Vornamen tragen darf, haben die Standesämter. Diese richten sich nach bestimmten Regeln und versetzen einen dabei manchmal in Staunen.

Warum entscheiden sich Eltern für außergewöhnliche Namen?

Nicht nur Promis wählen für Ihr Kind einen Vornamen mit hohem Wiedererkennungswert, wie Fifi Trixibelle oder North West. Auch viele andere Eltern setzen bei der Wahl des Vornamens gerne auf Individualität. Sie möchten sich von der Masse abheben und die Einzigartigkeit ihres Kindes zum Ausdruck bringen. Außerdem möchten sie vermeiden, dass sich mehrere Kinder umdrehen, sobald sie den Namen rufen. Wenn Eltern Ihrem Kind auch einen ganz besonderen und individuellen Vornamen geben möchten, sollten sie jedoch einige Besonderheiten bedenken. Sie sollten überlegen, welche Auswirkungen der Name für das Kind in seinem weiteren Leben haben kann und ob er zu Nachteilen aufgrund einer schwierigen Aussprache oder bestimmten Assoziationen führen kann.

Welchen Vornamen Sie Ihrem Kind in Deutschland geben dürfen

Die Standesämter halten sich bei der Entscheidung über die Zulässigkeit eines Vornamens an bestimmte Regeln. So dürfen die Namen nicht mit negativen Assoziationen belegt sein, wie es bei Judas der Fall ist. Auch dürfen sie nicht als beleidigend empfunden werden oder das Kind lächerlich machen. Namen, die wie Kim oder Joey keine eindeutige Geschlechtszugehörigkeit vermitteln, sind erlaubt. Jedoch dürfen Eltern einem Jungen keinen Namen geben, der gewöhnlich für Mädchen vergeben wird und umgekehrt dürfen sie einem Mädchen keinen typischen Jungennamen geben. Nicht immer ist die Entscheidung der Standesämter einleuchtend und auch nicht immer einheitlich. Die Vornamen Fanta, Windsbraut und Pumuckl sind erlaubt. Dagegen wurden Namen wie Bierstübl, Grammophon und Störenfried abgelehnt.

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Vornamen Maximilian und Marie – beliebteste Namen 2017

Origineller Vorname gewünscht? Maximilian & Marie sind die beliebtesten Vornamen des Vorjahres 2017!

Vornamen Maximilian und Marie - beliebteste Namen 2017

Beliebte Namen waren auch „Emma“ oder „Paul“. (Bildquelle: © Elena Stepanova – Fotolia)

Ist ein Baby unterwegs stellt sich spätestens beim Outing die Frage: Wie soll unser Nachwuchs heißen? Wenn Sie einen besonders originellen Vornamen für Ihr Kind wünschen, sollte Ihre Tochter weder Marie noch Ihr Sohn Maximilian heißen. Denn Diese Vornamen sind 2017 die beliebtesten Namen gewesen.

Seltene Vornamen sind oft lang und haben viele Konsonanten

Bei Jungen sind gerade kurze, Namen mit weichem Klang sehr beliebt. „Ben“ und „Paul“ wird es demnach öfter geben als „Gerhard“ und „Johannes“. Liegen bei Jungen- und Mädchennamen die Vokale nahe beieinander, werden diese Namen ebenfalls favorisiert: „Emma“, „Mia“ und „Sophia“ oder „Leon“, „Luis“ und „Noah“ sind daher ebenfalls beliebte und häufige Namen.
Wünschen sich Eltern einen seltenen Vornamen für Ihr Kind, um zu vermeiden, dass sich auf dem Spielplatz durch ihr Zurufen nicht gleich zwei oder mehr Köpfe umdrehen, wählen sie gerne einen langen Namen mit vielen Konsonanten. Beispiele sind hier „Brigitte“ oder „Gerhard“. Eltern aus Norddeutschland und dem Osten sind bei der Namensgebung häufig flexibler und wagen mehr Experimente. Daher ist die Namenspalette in der Einschulungszeit hier größer, als im Rest des Landes.

Name sollte zum Nachnamen passen!

Achten Sie bei der Namenswahl auch auf die Kombination mit dem zutreffenden Nachnamen: Aus „Werner Claaßen“ lässt sich im Kürzel schnell „W.C.“ machen; die Parteivorsitzende der SPD wird mit „A. Nahles“ immer wieder Opfer von dämlichen Sprüchen. Auch originelle Ideen zu gebräuchlichen Nachnamen klingen eher wie gewollt und nicht gekonnt: „Khalessee Müller“, „Sheila Anouk Schulze“ oder „Eyron Meyer“ sind nicht wirklich wohlklingend. Ein passender Name ist natürlich in erster Linie Geschmackssache. Bedenken sollte man aber, dass das Kind den Rest des Lebens diese Entscheidung tragen und damit leben muss.

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Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Rund fünf Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten

Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Welche Namen werden Hunden am häufigsten vergeben? (Bildquelle: © sanjagrujic – Fotolia)

Deutschland ist ein Hundeland. Die Deutschen halten rund fünf Millionen Hunde. Sie sind treue Begleiter, beste Freunde, geliebte Familienmitglieder. Welche aber sind die beliebtesten Hunderassen? Und welche Namen geben Frauchen und Herrchen ihren Vierbeinern am häufigsten? Die Tierschutzorganisation Tasso hat die Top-Listen ermittelt.

Das sind die beliebtesten Hunderassen

Die liebste Hunderasse der Deutschen ist der Labrador. Mit rund 19.800 Tieren führte er 2016 die Rangliste der häufigsten Hunderassen an – gefolgt vom Deutschen Schäferhund (rund 14.800 Exemplare). Seit Jahren stehen diese Rassen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Hunderassen. Danach kommt mit dem Chihuahua ein sehr kleiner Hund (12.855). Auch französische Bulldoggen waren sehr häufig vertreten (9.610). Auch Jack-Russel-Terrier (7.872), Golden Retriever (6.864), Australian Shepherds (6.327) und Yorkshire Terrier (6.165) sind beliebt. Die Top-10-Liste wird komplettiert von Border Collies (3.960) und dem Bolonka Zwetna (3.703).

Auch Mischlingshunde sind sehr beliebt

Zahlenmäßig am stärksten vertreten sind jedoch nach wie vor Mischlingshunde. Rund 100.000 Tiere hat die Tierschutzorganisation im Jahr 2016 registriert. Eigentlich eine sehr gute Entwicklung, wird doch immer wieder und zu Recht vor Moderassen Trends gewarnt. Wenn schlagartig mehr Tiere einer bestimmten Rasse nachgefragt werden, dann boomt immer auch der illegale Welpenhandel. Die Tiere sind dann häufig unter schlechten Bedingungen aufgewachsen und werden zu früh von ihrer Mutter getrennt. Das kann zu Verhaltensproblemen führen. Hunde sollten deshalb bei seriösen Züchtern oder aus dem Tierheim geholt werden.

Top 10: Die beliebtesten Hundenamen

Was die beliebtesten Hundenamen angeht, hat sich im Jahr 2016 nicht viel geändert. Seit Jahren finden sich dieselben Namen ganz oben auf der Top 10 Liste – ganz vorne dabei ist Balu für Rüden und Luna für Hündinnen. Beliebt sind auch Emma, Bella, Amy, Lucy, Kira, Lilly, Nala und Paula. Besonders viele Rüden hießen zudem Buddy, Sammy, Rocky, Lucky, Bruno, Max, Leo, Charly und Oskar.

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Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Der Name für den Stubentiger muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit ihn auch die Katze annehmen kann

Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Individuelle Namen sind bei Katzen von Vorteil. (Bildquelle: © Hetizia – Fotolia)

Wer seine Katze „Hansheinerich“ oder „Erna-Birkelund“ nennen möchte, dem sei gesagt – auch der Stubentiger sollte eine Chance haben, den eigenen Namen anzunehmen. Katzenerziehung kann nur funktionieren, wenn Mensch und Tier kommunizieren können. Der Katzenname ist hierfür von einer zentralen Bedeutung. Der Katzenname muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit auch die Katze ihren Namen toll findet. Im Portal WelcherName wurde an verschiedenen Stellen ausführlich darauf eingegangen.

Kurze und möglichst individuelle zweisilbige Namen können sich Katzen gut merken

Katzen können sich kurze zweisilbige Namen besonders gut merken. Katzennamen wie „Emma“, „Lu-na“, „Min-ka“ und „Mi-mi“ sind besonders gut geeignet. Nicht nur, weil sie sehr kurz sind, sondern auch weil sie mit einem Selbstlaut (Vokal) enden. Die Artikulation ist bei einem Selbstlaut ungehindert und sehr stimmhaft. Endet ein kurzer Katzenname mit a, e, i, o oder u, können wir diesen Namen sehr unterschiedlich aussprechen. Die Katze reagiert schon allein auf die Aussprache ihres Namens. Sie kann erkennen, was wir von ihr wollen – sind wir verärgert, wollen wir die Katze zur Mahlzeit ins Haus rufen. Der Katzenname kann so eine wunderbare Kommunikation ermöglichen. Wichtig ist auch, dass der Katzenname möglichst individuell ist. Hier lohnt es sich, sich ein Bild über die Katzennamen in der Nachbarschaft zu machen. Heißen im Umkreis von hundert Metern vier Katzen Luna, sind Verwirrungen vorprogrammiert. Vermeiden sollte man Zischlaute, da Katzen sie nicht mögen. Auch sollte man dem Haustier unter keinen Umständen einen lächerlichen oder verletzenden Namen geben. Niemand hat das verdient – auch keine Katze, die sich nicht wehren kann!

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Namensvielfalt in Deutschland: Jedes Jahr 1.000 neue Vornamen

Flüchtlinge und Zuwanderung sorgen maßgeblich für immer neue Vornamen

Namensvielfalt in Deutschland: Jedes Jahr 1.000 neue Vornamen

Durch Flüchtlinge gibt es auch neue Vornamen. (Bildquelle: © Rawpixel.com – Fotolia.com)

Mit der Migration steigt automatisch auch die Namensvielfalt in unserem Land. Die Menschen, die zu uns kommen, tragen Namen. Es sind Namen, die in ihrem Land, in ihrer Kultur gebräuchlich sind. Damit wird Deutschland in vielerlei Hinsicht bunter und internationaler. Auch im Blick auf die Vielfalt und Zahl der Vornamen. E kommen auch Vornamen ins Land, die hierzulande wohl kaum beurkundet würden. Andere Länder, andere Sitten und Gesetze. Es sind aber auch immer neue Varianten und Kurzformen altbekannter Vornamen, die Jahr für Jahr hinzukommen – dank der Kreativität von Eltern, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Vornamen für ihr Kind sind.

Neue Vornamen: Deutschland wird bunter und internationaler

Und so kommt es, dass beispielsweise der Vorname Mohammed längst etabliert ist. Er gehört zu Deutschland. Aber auch Namen wie Nahim, Shibli, Xantippe, Daisy oder Godwin kommen neu nach Deutschland. Sie gehören Menschen mit Migrationshintergrund. Für viele deutsche Eltern, die einen Vornamen für ihr Kind suchen, sind diese neuen Namen eine Inspiration. Das große Online Namensverzeichnis WelcherName führt diese außergewöhnlichen Vornamen. Namensforscher weisen darauf hin, dass Mitte des letzten Jahrhunderts nur wenige Tausend Vornamen im Umlauf waren. Bis in das 12. Jahrhundert hinein gab es hierzulande vor allem zweigliedrige Rufnamen wie Gerhard, Bernhild, Bernhard, Dietlind oder Gertrud. Dann kamen biblische Namen hinzu. Heute geht man von über 40.000 Vornamen aus. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Namensverzeichnis WelcherName führt außergewöhnliche Vornamen

Es gibt kein spezielles Namensgesetz, das die möglichen Vornamen klar regelt. Vielmehr gibt es allgemeine Vorschriften, die eingehalten werden müssen. So darf ein Name keinesfalls lächerlich wirken. Der Name darf keine Belastung sein. Außerdem muss er dem Geschlecht des Kindes entsprechen. In begründeten Fällen können Behörden eine Namensänderung vornehmen. Insbesondere dann, wenn das Kindeswohl gefährdet ist.

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Ein Vorname darf für ein Kind nicht zur Qual werden!

Wer einen Vornamen fürs Kind sucht, übernimmt Verantwortung

Ein Vorname darf für ein Kind nicht zur Qual werden!

Mit dem Wahl des Vornamens übernehmen die Eltern Verantwortung. (Bildquelle: © ArtFamily – Fotolia)

Er will gut überlegt sein – der Vorname für ein Kind. Schließlich begleitet der Vorname ein Leben lang. Und keinesfalls sollte der Vorname Anlass für Hänseleien sein. Denn dann wird der Name schnell zur Qual. Es gibt schlichtweg lächerliche Vornamen, die auf eine gesellschaftliche Schicht verweisen. Andere Vornamen können gar so ungewöhnlich sein, dass sich Standesbeamte querstellen. Im Zweifelsfall hilft dann nur noch ein Namensgutachten. “ Namen haben immer irgendeinen Bezug oder werden intuitiv mit Eigenschaften in Verbindung gesetzt“, weiß Andreas Bippes von WelcherName, dem großen Verzeichnis für Vornamen. So vermutet man hinter Kevin, Justin oder Chantal einen Sprössling der eher bildungsfernen Schicht.

Namen haben immer einen Bezug, man verbindet sie auch oft mit Eigenschaften

Dann gibt es Namen, hinter denen man eine lustige oder quirlige Person vermutet – zum Beispiel Jette, Janna, Tessa, Peggy, Jule oder Hanna. Auch gibt es Namen, die darauf schließen lassen, dass ihr Träger finanziell gut ausgestattet ist: Adeline, Gideon, Madeleine, Rosalie, Albert, Elisabeth oder Viktoria. Typisch für die Mittelschicht gelten hingegen Namen aus der Bibel wie Thomas, Andreas, Jakob, Matthäus, Simon, Eva, Sarah, Lea oder David. Überwiegend greifen Eltern heute auf Variationen oder Kurzformen zurück. Ben, Henri, Mia, Max oder Leon kommen so zustande. Aus Maximilian wird Max, aus Magdalena oder Helena wird Lena.

Nicht jeder Name kann so einfach verwendet werden

Etwa ein Drittel der Eltern vergibt ihren Kindern mehr als einen Vornamen. Gerne werden dabei moderne mit klassischen Vornamen kombiniert. Dabei geht es auch darum, Vornamen, die eine Familientradition haben, zu berücksichtigen. Auch sind Kurzformen klassischer Vornamen sehr beliebt – Mats für Matthias beispielsweise.

Nicht jeder Name kann so einfach verwendet werden. Insbesondere dann, wenn der Name anstößig oder lächerlich ist, sperren sich die Ämter zu Recht. Der Vorname kann nicht so einfach geändert werden. Ein Antrag auf Änderung des Namens muss ausführlich begründet sein. Wird dem Antrag stattgegeben, können für den Verwaltungsaufwand Kosten von mehreren hundert Euro anfallen. Bestehen Zweifel, kann die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) tätig werden. Kommt die GfdS in einem Gutachten zu dem Ergebnis, dass ein Name Verwendung finden kann, steht einer Eintragung durch das Standesamt kaum etwas im Wege.

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Geheimtipp: Weibliche Vornamen bei De-Domains und Hamburg-Domains

Geheimtipp: Weibliche Vornamen bei De-Domains und Hamburg-Domains

Weibliche Vornamen erhalten im Internet Traffic ohne Aufwand (Bildquelle: Fotshot)

Wer unter der De-Domain einen gängigen weiblichen Vornamen registriert, macht die Erfahrung, daß er ohne jede Werbung erheblichen Traffic erhält.

Ein Internet-Expert kommentiert:“Es gibt noch keine wissenschaftliche Analysen zu dem Phänomen. Meine Vermutung ist: Die
Nutzer sind Männer und sie suchen mit der Eingabe von weibliche Vornamen in den Browser etas Schlüpfriges. Meine Vermutung stützt sich auf
die Erfahrung, daß bei männlichen Vornamen ein solches Phänomen unbekannt ist.“

Die gängigen weiblichen Vornamen sind unter der De-Domain zumeist bereits registriert. Man kann einen Domaincatcher-Service nutzen wie ihn ICANN Registrar Secura anbietet,
um solche De-Domains im Falle der Löschung zu bekommen.

Ein heißer Tipp sind die Hamburg-Domains, bei denen 3500 Namen und Vornamen demnächst freiwerden. Darunter sind auch zahlreiche weiblichen Vornamen. Es ist davon auszugehen,
daß auch bei den Hamburg-Domains weibliche Vornamen automatisch Traffic erhalten.

Marc Mueller
http://www.domainregistry.de/domainmonitor.html
http://www.domainregistry.de/hamburg-domains.html Mehr zu den Vornamen unter den Hamburg-Domains

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

ICANN-Registrar Secura GmbH
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