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Acht schlaue Trinktipps fürs Büro

Acht schlaue Trinktipps fürs Büro

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 31. August 2018. Nach der Sommerpause ist an vielen Schreibtischen wieder konzentriertes Arbeiten angesagt. Wer dabei einen klaren Kopf behalten will, sollte regelmäßig zum Mineralwasserglas greifen. Denn schon ein geringer Flüssigkeitsverlust kann die Gehirnleistung beeinträchtigen. Die acht Trinktipps der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) zeigen, wie es mit dem richtigen Trinkverhalten rund läuft im Büro.

Konzentration, Kreativität und Nervenstärke machen nicht unmittelbar durstig und so vergisst man im Büroalltag oft das Trinken. Doch für den Erfolg am Schreibtisch und in Meetings ist neben ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung eine optimale Flüssigkeitszufuhr unerlässlich. Das Gehirn als komplexe Steuerungs- und Kontrollzentrale hat einen besonders hohen Nährstoffbedarf, den es über eine konstante Blutversorgung stillt. Dabei spielt Wasser als Grundbestandteil des Blutes eine wichtige Rolle. Natürliches Mineralwasser als kalorienfreier Durstlöscher versorgt den Körper nicht nur mit der nötigen Flüssigkeit, sondern liefert Mineralstoffe und Spurenelemente mit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Trinkmenge von rund 1,5 Litern unter normalen Bedingungen.

Mit diesen acht Trinktipps ist es ganz einfach, das Gehirn während des Büroalltags optimal mit Flüssigkeit zu versorgen:

-Griffbereit: Stellen Sie ein Wasserglas auf Ihren Schreibtisch und schütten Sie regelmäßig Mineralwasser nach. So vergessen Sie das Trinken nicht.

-Tagesportion: Hilfreich ist auch, sich die empfohlene Trinkmenge von 1,5 Litern Flüssigkeit in Mineralwasserflaschen bereitzustellen. Das schafft Überblick.

-Routine nutzen: Nehmen Sie sich bei jedem Gang zur Kaffeemaschine auch ein Glas Mineralwasser mit an den Platz.

-Teamarbeit: Organisieren Sie mit Ihren Kollegen die gemeinsame Versorgung mit Mineralwasser in den Büroräumen.

-Trinkpausen: Kurze Wartezeiten oder Arbeitspausen, etwa vor Telefonaten oder Besprechungen, eignen sich für ein paar Schlucke zwischendurch.

-In der Runde: Stellen Sie für längere Meetings oder Konferenzen Mineralwasser für die Teilnehmer bereit.

-Regelmäßig trinken: Trinken Sie nicht erst bei Durst und sorgen Sie bei hohen Außentemperaturen und trockener Büroluft für zusätzliche Flüssigkeit.

-Abwechslung mit Geschmack: Mit Kräutern, Gewürzen und Früchten lässt sich Mineralwasser ganz schnell und einfach zu raffiniertem „Infused Mineral Water“ anreichern.

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Von Anfang an nachhaltig

UNIKA Kalksandstein – natürlich, modern und wohngesund

Von Anfang an nachhaltig

UNIKA Kalksandstein – natürlich, modern und wohngesund (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen zeigt sich UNIKA Kalksandstein in ökologischer Hinsicht schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe Kalk, Sand und Wasser besonders günstig. Zudem ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Allein die kurzen Transportwege bei der Rohstoffbereitstellung führen deshalb schon zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Unter Zusatz von Wasser werden Sand und Kalk als Bindemittel gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion werden zerkleinert und als Zuschlag dem Herstellungsprozess erneut zugeführt.
Außer Wasserdampf fällt bei der Härtung keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei einer Härtetemperatur von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.
Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Vielfach erwachen diese wieder urbar gemachten Areale als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Teilbereiche dienen nicht selten als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen.

Auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Entsprechende Lebenszyklusanalysen zeigen deutlich, dass sich mit gedämmten Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren lassen.

Darüber hinaus überdauern UNIKA Kalksandsteine als besonders widerstandsfähiger Baustoff problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial wird deshalb für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt. UNIKA Kalksandsteine sind damit in vollem Umfang recyclingfähig.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit besonders nachhaltig.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Sommer im Glas: Cocktail-Ideen mit Mineralwasser

Sommer im Glas: Cocktail-Ideen mit Mineralwasser

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 16. August 2018. Spritzige und prickelnde Cocktails, die ganz ohne Alkohol auskommen, sind perfekt für laue Sommernächte. Natürliches Mineralwasser ist die ideale Basis für die kühlen Mixgetränke. Mit ausgewählten Früchten, Kräutern
oder Säften machen sie optisch viel her und bieten unbeschwerte Erfrischung für jeden Geschmack. Folgende drei Cocktail-Ideen versprechen sommerlichen Trinkgenuss. Einfach lecker!

Für alle Kokos-Fans:
„Unter Palmen“

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml:
200 ml Ananassaft
30 ml Ahornsirup
100 ml Kokosnussmilch
200 ml natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure

Dekoration:
frische Ananasstückchen und -blätter

Zubereitung:
Ananassaft, Ahornsirup und Kokosnussmilch aufmixen und auf die Gläser verteilen. Die Gläser mit Mineralwasser auffüllen und mit Ananasstückchen und ggf. -blättern dekorieren.

„Golden Pearl“ – Fruchtiger Beerengenuss

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml:
8 Himbeeren
10 Blaubeeren
6 Salbeiblätter
60 ml Agavensirup
1/2 Limette, unbehandelt
1/4 Zitrone, unbehandelt
Eiswürfel aus stillem Mineralwasser
540 ml natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure, kalt

Zubereitung:
Beeren, Salbeiblätter, Limette und Zitrone waschen. Limette und Zitrone in jeweils 4 Spalten schneiden. Himbeeren, Blaubeeren, Salbei und Agavensirup in zwei große, vorgekühlte Weingläser verteilen und Eiswürfel aus stillem Mineralwasser hinzufügen.
Danach je Glas 2 Limetten- und Zitronenspalten leicht auspressen und hinzugeben. Alles vorsichtig verrühren, mit Mineralwasser auffüllen und anschließend nochmals leicht umrühren.

„Ruby Sunrise“ – Genuss mit Grapefruit und Gurke

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml:
1/4 Salatgurke
100 ml Holunderblütensirup
80 ml Zitronensaft
180 ml Grapefruitsaft
Eiswürfel aus stillem Mineralwasser
240 ml natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure, kalt

Dekoration:
Zitronenschale und Grapefruitfilet

Zubereitung:
Die Gurke waschen und schräg in ca. 14 dünne Scheiben schneiden, 2 Scheiben zur Dekoration aufbewahren. Die restlichen Gurkenscheiben mit einem Stößel leicht zerdrücken und zusammen mit dem Holunderblütensirup, Zitronensaft, Grapefruitsaft und Eiswürfeln in einen Shaker geben und kräftig schütteln. Die Mischung ohne die Gurkenscheiben in zwei Gläser geben und mit Mineralwasser auffüllen. Mit den beiden restlichen Gurkenscheiben, Zitronenschale und Grapefruitfilets dekorieren.

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Sechs Tipps zum richtigen Trinken bei Hitze

Sechs Tipps zum richtigen Trinken bei Hitze

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 10. August 2018. Rund 1,5 Liter täglich, so lautet die Trinkempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene. Bei sehr hohen Temperaturen reicht diese Menge aber oft nicht aus. Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und Fitness-Expertin Susanne Keppler erklärt, warum es im Laufe eines langen, warmen Sommers besonders wichtig ist, für ausreichend „Flüssigkeitsnachschub“ zu sorgen und welche Rolle natürliches Mineralwasser dabei spielt. Ihr wichtigster Tipp: Bei Durst sofort trinken!

„Ich empfehle mehrere Trinkportionen über den Tag verteilt. Dabei ist es hilfreich, Getränke stets in greifbarer Nähe und auch unterwegs dabei zu haben, um Durst gar nicht erst aufkommen zu lassen“, so Keppler. Ideal ist aus Sicht der Ernährungsexpertin natürliches Mineralwasser, da es kalorienfrei ist. Einen weiteren Pluspunkt sieht Susanne Keppler in der Versorgung mit Mineralstoffen: „Der Sommer mit seinen höheren Temperaturen und vermehrter Aktivität kann für unseren Körper eine Herausforderung darstellen. Wir schwitzen oft mehr und verlieren dabei für den menschlichen Körper wichtige Mineralstoffe. Diese können durch das Trinken von Mineralwasser ausgeglichen werden.“

Susanne Keppler hat sechs einfache Trinktipps für heiße Tage zusammengestellt, die dabei helfen können, den individuellen Flüssigkeitshaushalt nicht aus den Augen zu verlieren:

1. Hören Sie auf Ihr Durstgefühl: Wenn der Körper signalisiert, dass er Flüssigkeit braucht, sollten Sie sofort trinken. Am besten aber lassen Sie es gar nicht soweit kommen.

2. Trinken Sie regelmäßig: Viele kleine Trink-Portionen über den Tag verteilt füllen die Flüssigkeitsspeicher optimal auf. Feste „Trinkpausen“ helfen dabei.

3. Packen Sie Getränke ein: Unterwegs immer Mineralwasser-Flaschen mitnehmen – bei der Autofahrt, im Schwimmbad, am Strand.

4. Motivieren Sie Ihre Kinder: Vor allem Kinder vergessen oft das Trinken und müssen daran erinnert werden. Bunte Strohhalme und Becher sind auch unterwegs ein kleiner Anreiz.

5. Achten Sie auf die Extraportion Flüssigkeit beim Sport: Bei besonders schweißtreibenden Aktivitäten und hohen Temperaturen sollten Sie deutlich mehr trinken: etwa 0,5 Liter zusätzlich pro Stunde Aktivität.

6. Sorgen Sie für Abwechslung im Glas: Mineralwasser gibt es mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure sowie ganz unterschiedlicher Mineralstoffzusammensetzung. Kombinieren lässt sich Mineralwasser auch mit Saft zu Fruchtschorlen im Verhältnis 1:3 oder mit Kräutern und Frucht- oder Gemüsestückchen zu „Infused Mineral Water“.

Weitere Informationen über natürliches Mineralwasser sowie zusätzliche Trink-Tipps finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Besonders geschützt in den Tiefen der Erde – natürliches Mineralwasser

Besonders geschützt in den Tiefen der Erde - natürliches Mineralwasser

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 5. Juli 2018. Was zunächst als Regenwasser auf die Erdoberfläche fällt, entwickelt sich im Laufe vieler Jahre oder Jahrzehnte in tiefen Erd- und Gesteinsschichten zu natürlichem Mineralwasser. Auf seinem langen Weg ins Erdinnere wird das Wasser durch zahlreiche komplexe Reaktionen und Prozesse gereinigt, gefiltert und mit Mineralstoffen und Kohlensäure angereichert. Das so entstandene Mineralwasser sammelt sich unter einer großen Deckschicht, die das Naturprodukt vor Verunreinigungen besonders schützt.

Mineralbrunnen-Betriebe fördern das natürliche Mineralwasser aus den tiefen, geschützten Wasservorkommen. Dabei unterliegen sie strengen gesetzlichen Auflagen und Kontrollen. Jeder Mineralbrunnen orientiert sich an einer so genannten Entnahmeregelung, die verbindlich vorgibt, wie viel Liter er pro Tag aus einer Quelle abfüllen darf. Darüber hinaus bedarf natürliches Mineralwasser als einziges Lebensmittel in Deutschland einer amtlichen Anerkennung.

Um natürliches Mineralwasser zu fördern, sind gute Planung, Durchhaltevermögen und auch ein Quäntchen Glück erforderlich: Mittels Probebohrungen wird zunächst nach möglichen Mineralwasser-Vorkommen gesucht. Anhand von zahlreichen Analysen wird dann geprüft, ob das gefundene Wasser den strengen Anforderungen genügt, die natürliches Mineralwasser zu erfüllen hat. Neben der Herkunft aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen, zeichnet sich Mineralwasser auch durch seinen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen aus. Zudem muss natürliches Mineralwasser in seiner Zusammensetzung konstant sein. Wenn diese Hürden genommen sind und die amtliche Anerkennung mit ihren mehr als 200 Einzeluntersuchungen erfolgreich absolviert wurde, darf das Mineralwasser in den Verkehr gebracht werden.

Um die Ursprünglichkeit von Mineralwasser zu bewahren, muss es direkt am Quellort in die dafür vorgesehenen Flaschen abgefüllt und sicher verschlossen werden. Außer Kohlensäure darf dem Naturprodukt nichts hinzugefügt werden. Aus geschmacklichen und optischen Gründen dürfen Eisen und Schwefel entfernt werden. Jede Mineralwasser-Flasche erhält einen fabrikneuen Verschluss und ein Etikett, das den Verbraucher über das jeweilige Mineralwasser und seine Inhaltsstoffe informiert.

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Alles unter Kontrolle – von der Mineralwasser-Quelle bis in die Flasche

Alles unter Kontrolle - von der Mineralwasser-Quelle bis in die Flasche

Stankt Augustin, 21. Juni 2018. Steht „Natürliches Mineralwasser“ auf dem Flaschenetikett, können sich Verbraucher sicher sein: Nur ein Wasser, das strenge lebensmittelrechtliche Voraussetzungen erfüllt, darf den Namen Mineralwasser tragen. Ein engmaschiges Netz von Kontrollen gewährleistet die Qualität des Naturprodukts aus der Tiefe – vor, während und auch noch nach der Abfüllung in Flaschen.

An der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) kommt keine Flasche Mineralwasser vorbei. Denn diese gesetzliche Grundlage stellt die besondere Reinheit und Qualität des Naturprodukts Mineralwasser sicher. Eine der Grundvoraussetzungen ist, dass das Wasser aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen stammt. Zur Bewahrung seiner natürlichen Reinheit muss Mineralwasser noch am Quellort in die für den Verkauf bestimmten Flaschen bzw. Verpackungen abgefüllt werden.

Doch bis in die Flasche ist es für das Mineralwasser ein streng kontrollierter Weg:
Es muss vorab von den Behörden amtlich anerkannt werden. Dafür werden in mehr als 200 Einzeluntersuchungen die geologischen, chemischen und hygienisch-mikrobiologi-schen Eigenschaften des Mineralwassers wissenschaft-lich überprüft. Damit ist Mineralwasser das einzige Lebensmittel in Deutschland, das einer amtlichen Anerkennung bedarf. Erst nach dieser beginnt die Förderung von Mineralwasser aus der Tiefe.

Die etwa 200 Mineralbrunnen in Deutschland, externe Gutachter und Behörden arbeiten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Mineralwasser eng zusammen. Die amtliche Lebensmittelüberwachung der Behörden führt beispielsweise Testkäufe in Getränkemärkten und Stichproben direkt an der Quelle durch. Bei den Mineralbrunnen selbst erfolgen die Mineralwasser-Analysen zum Teil mehrmals täglich. Regelmäßig, mindestens aber alle 50.000 Liter, werden umfangreiche mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt.

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Leichte Sommerküche mit Mineralwasser // Rezepte

Leichte Sommerküche mit Mineralwasser // Rezepte

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 15. Juni 2018. Natürliches Mineralwasser ist nicht nur der ideale Durstlöscher an heißen Tagen, sondern auch eine kalorienfreie Zutat für den unbeschwerten Sommergenuss. Kohlensäurehaltiges Mineralwasser bringt die besondere Frische in Salatdressings, Dips und Saucen. Auch süße Desserts und Pfannkuchenteig macht das prickelnde Naturprodukt besonders „fluffig“. Zugleich kann ein Teil der ansonsten benötigten Sahne oder Milch ganz unkompliziert durch Mineralwasser ersetzt werden – und das ist gerade bei warmen Temperaturen sehr zu empfehlen. Hier drei locker-leichte Rezeptideen, die bei sommerlicher Hitze besonders gut schmecken. Dabei nicht vergessen: Bei viel Sonnenschein ausreichend trinken!

Fluffige Buttermilch-Pancakes mit karamellisierten Blaubeeren

Zutaten für 4 Portionen:
3 Eier
120 g Zucker
150 ml Buttermilch
100 ml natürliches Mineralwasser mit viel Kohlensäure
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Prise Salz
4 EL Rapsöl
Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
120 g frische Blaubeeren
25 g Butter
Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Orange
Mark einer 1/4 Vanillestange
Prise Salz

Zubereitung:
Die Eier trennen. Eiweiß mit 40 g Zucker zu Eischnee aufschlagen. Eigelb, 40 g Zucker, Buttermilch, Mineralwasser, Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenschale in einer separaten Schüssel mit einem Schneebesen glattrühren. Den Eischnee vorsichtig darunterheben. Den Teig portionsweise in einer mit Öl erhitzten Pfanne von beiden Seiten goldgelb ausbacken.

Blaubeeren verlesen, waschen und abtropfen lassen. Den restlichen Zucker in einem Topf karamellisieren und mit Butter ablöschen. Anschließend Blaubeeren, Orangensaft und
-schale, Vanillemark sowie Salz zugeben. Alles bei mittlerer Hitze kurz dicklich einkochen lassen.

Pellkartoffeln mit cremigem Gemüse-Kräuter-Quark

Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Kartoffeln, fest kochend
600 g Magerquark
6 EL natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
2 TL scharfer Senf
1 TL Kräutersalz
1/2 gelbe Paprikaschote
1/2 Bund Radieschen
1 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Dill
Pfeffer, Zitronensaft
1/2 Kästchen Kresse

Zubereitung:
Die Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten. Danach in einen Kochtopf geben und diesen mit Wasser auffüllen bis die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen, anschließend salzen und die Kartoffeln im geschlossenen Topf je nach Größe
20 bis 30 Minuten garen.

Währenddessen den Quark mit Mineralwasser, Senf und Kräutersalz verrühren. Paprika und Radieschen waschen, putzen und sehr fein würfeln. Schnittlauch und Dill abspülen, trocken tupfen und fein hacken. Alles zusammen unter den Quark rühren und mit Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Kresse abschneiden und auf den Quark streuen. Die gegarten Kartoffeln abgießen und pellen. Anschließend die gepellten Kartoffeln auf Tellern anrichten und den Kräuterquark dazu geben.

Hähnchenbrust auf Paprika-Gemüse

Zutaten für 4 Portionen:
4 Hähnchenbrustfilets (ca. 600 g)
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (2-3 cm)
2 EL Sojasauce
125 ml Gemüsebrühe
je 1 rote, gelbe und grüne Paprikaschote
1 Bund Lauchzwiebeln
natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrustfilets abspülen und trocken tupfen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Anschließend mit Sojasauce und Gemüsebrühe verrühren und die Hähnchen-brustfilets ca. 30 Minuten darin marinieren. In der Zwischenzeit Paprika und Lauchzwiebeln putzen und waschen. Die Paprika grob würfeln, die hellen Teile der Lauchzwiebeln schräg in 2 bis 3 cm lange Stücke bzw. die grünen Enden in feine Röllchen schneiden.

Die Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen und abtupfen. Die Marinade aufbewahren. Etwas Mineralwasser in einer beschichteten Pfanne aufkochen. Die Filets in der Pfanne bei starker Hitze ca. 10 Minuten braten, sollte das Wasser verdampfen, esslöffelweise weiteres Mineralwasser zufügen. Paprika und helle Lauchzwiebelstücke zu den Filets zugeben und 5 Minuten in der Pfanne garen. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen, salzen, pfeffern und warm stellen. Anschließend die Marinade zum Gemüse geben und alles zusammen weitere 3 bis 5 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch in Scheiben schneiden und gemeinsam mit dem Gemüse auf Tellern anrichten. Zum Schluss mit ein paar Lauchzwiebelröllchen bestreuen.

Tipp: Beim Anbraten mit Mineralwasser lässt sich das Fett einsparen!

Weitere Rezepte – auch für sommerliche Cocktails und erfrischende Bowlen – sowie Informationen über natürliches Mineralwasser finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Durst löschen mit Mineralwasser: Wie viel ist optimal?

Durst löschen mit Mineralwasser: Wie viel ist optimal?

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

St. Augustin, 11. Juni 2018. Vater, Mutter, Kind oder Oma und Opa – trinken müssen wir alle. Doch welche Trinkmenge ist die richtige? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für jedes Lebensalter eine Empfehlung und weist darauf hin, dass Mineralwasser zur gezielte Versorgung mit Mineralstoffen beitragen kann. Erwachsene sollten im Alter von 19 bis ca. 50 Jahren unter normalen Bedingungen gut 1,4 Liter täglich trinken. Bei sommerlicher Hitze und beim Sport sollte zudem immer auf das eigene Durstgefühl geachtet werden. Dabei gilt es: Spätestens dann trinken, wenn Durst aufkommt!

Mineralwasser – das natürliche Getränk für die ganze Familie
Viele Kinder vergessen beim Spielen die Welt um sich herum und damit auch das Trinken. Um sie daran zu erinnern und eine Trink-Routine zu erlernen, hilft es, Mineralwasser gut sichtbar bereitzustellen und Anreize für kleine „Trinkmuffel“ zu schaffen, zum Beispiel durch bunte Früchte in den Trinkgläsern. Eltern können ihren Kindern mit ihrem eigenen Trinkverhalten ein Vorbild sein – nicht nur hinsichtlich des Getränks, das in die Gläser kommt, sondern auch, was die Trink-Routine betrifft. Regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist in jedem Alter wichtig, um die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Kinder Trinkmengen von 820 ml bis zu 1,3 Litern, für Erwachsene bis zu 2 Liter am Tag – bei sportlicher Aktivität oder warmem Wetter auch mehr. Ältere Menschen können sich durch Trinktagebücher oder auch das Platzieren von Mineralwasserflaschen im Wohn- und Schlafbereich „Gedächtnisstützen“ schaffen, die sie an das regelmäßige Trinken erinnern.

Mineralwasser – ein Getränk für Schlaumeier
In der Schule trinken viele Kinder oft zu wenig. Dabei belegen wissenschaftliche Studien, dass Schüler, die tagsüber ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sind, sich besser konzentrieren können. Als natürliches und kalorienfreies Getränk versorgt Mineralwasser Schüler optimal – und das nicht nur in den Pausen. Denn immer mehr Schulen erlauben das Trinken während des Unterrichts, um den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen. Hierbei hilft es zum Beispiel ganz einfach, einen Kasten Mineralwasser in den Klassenraum zu stellen und eine „Trinkstation“ einzurichten. Besonders spannend ist eine solche, wenn dort noch ein buntes Plakat zum Wasserkreislauf und zur Entstehung von natürlichem Mineralwasser hängt. Trinkregeln während der Unterrichtsstunden sorgen für einen reibungslosen und „flüssigen“ Ablauf – und zufriedene Schüler und Lehrer.

Mineralwasser – auch im Alter gut
Mit zunehmendem Lebensalter nimmt der Wasseranteil im Körper ab – und oft auch das Durstgefühl. Dennoch benötigen ältere Menschen fast genauso viel Flüssigkeit wie die Jüngeren. Für Senioren ist es daher sehr wichtig, trotz schwächerem Durstempfinden viel und ausreichend zu trinken. Die DGE empfiehlt für Menschen ab 65 Jahren eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von etwa 1,3 Litern. Ideal sind natürliche Mineralwässer, da sie kalorienfrei und mit Mineralstoffen für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt sorgen.

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Mineralwasser perfekt verpackt: Die Abfüllung in Flaschen sichert die hohe Qualität

Mineralwasser perfekt verpackt: Die Abfüllung in Flaschen sichert die hohe Qualität

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Sankt Augustin, 07. Mai 2018. Kein Mineralwasser ohne Flasche: Laut Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) muss natürliches Mineralwasser am Quellort abgefüllt und darf ausschließlich in sogenannten „Fertigpackungen“ in Verkehr gebracht werden. Die hierzu üblicherweise verwendeten Flaschen müssen mit einem Verschluss versehen sein, der Verfälschungen oder Verunreinigungen des Mineralwassers verhindert. Damit steht die versiegelte Mineralwasser-Flasche für die hohe Qualität und Sicherheit des Naturprodukts aus den Tiefen der Erde.

Vor, während und nach der Abfüllung wird das Mineralwasser mehrfach kontrolliert – auch das ist in der MTVO gesetzlich vorgeschrieben. Die Mineralwasser-Abfüllung in Flaschen erfolgt auf vollautomatischen Füllstraßen. Hygiene und Sicherheit stehen dabei an erster Stelle. Mehrwegflaschen werden sorgfältig sortiert und gereinigt. Nach dem Befüllen werden sie stets mit einem fabrikneuen Schraubverschluss versiegelt und etikettiert.

Was drin steckt – steht drauf: Das Etikett als „Visitenkarte“
Während der versiegelte Schraubverschluss dem Verbraucher vor allem die Sicherheit garantiert, steht das Etikett für den hohen Qualitätsanspruch des Naturprodukts Mineralwasser. Denn auf dem Flaschen-Etikett erfährt der Verbraucher ausführliche und eindeutige Informationen über das jeweilige Mineralwasser. Was darauf stehen muss und darf, ist gesetzlich genau festgeschrieben. Neben dem Namen der Quelle und dem Quellort sind auch die charakteristischen Inhaltsstoffe des Mineralwassers sowie der Name des unabhängigen Prüf-Instituts aufgeführt. Eine zentrale Information auf dem Etikett ist die Verkehrsbezeichnung „Natürliches Mineralwasser“. Denn nur Wässer, die die strengen Vorgaben der MTVO erfüllen, dürfen diesen Titel auf ihrem Etikett tragen. Dies wird durch die amtliche Anerkennung bestätigt.

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Kohlensäure im Mineralwasser

Deutschlands Vulkane lösen noch heute ein Prickeln aus

Kohlensäure im Mineralwasser

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 26. April 2018. Klassisch, medium oder lieber still? – Verbraucher können zwischen Mineralwässern mit unterschiedlichen Kohlensäuregehalten wählen. Dabei handelt es sich um im Wasser gelöstes Kohlendioxid. Deutschlands Vulkane und ihr Magma sind die Quellen für die natürliche Kohlensäure in Mineralwasser. Die feinen prickelnden Bläschen verleihen dem „Sprudel“ seinen bekannten Namen und gehören für viele Menschen einfach zum Mineralwasser dazu.

Die Kohlensäure wirkt beim Mineralwasser-Genuss auf fast alle Sinne. Sie zeigt sich durch kleine, aufsteigende Bläschen im Wasser, die auf der Zunge für ein angenehmes Prickeln und für ein leichtes Zischen beim Öffnen der Flasche sorgen. Darüber hinaus hat die Kohlensäure großen Einfluss auf den Geschmack eines Mineralwassers, den sie bereits tief unter der Erde bei seiner Entstehung ausübt. Durch die Kohlensäure werden Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium leichter aus den Gesteinsschichten herausgelöst und können sich im Mineralwasser anreichern.

Die deutschen Mineralwasservorkommen liegen zum großen Teil in Regionen vulkanischen Ursprungs. Beim Abkühlen und Erstarren des Magmas tief unter der Erdoberfläche entsteht Kohlenstoffdioxid. Das Gas wird freigesetzt und steigt durch die Erdschichten empor. Trifft es auf eine wasserführende Schicht, nimmt das Wasser das Kohlendioxid auf und bindet es als Kohlensäure. Natürliche Kohlensäure im Mineralwasser ist also ein Überbleibsel des abklingenden Vulkanismus.

Kohlensäure kann dem Mineralwasser teilweise oder vollständig sowohl entzogen, aber auch zugesetzt werden. Diese Informationen sind auf dem Flaschenetikett angegeben. Kenner schätzen kohlensäurehaltiges Mineralwasser vor allem als erfrischenden Durstlöscher, aber es bietet noch mehr Genuss-Vorteile: Kohlensäure kann die Wahrnehmung feiner Geschmacksunterschiede bei Speisen sowie Weinen fördern. Sie reinigt die Geschmacks-papillen im Mund, regt die Durchblutung der Mundschleimhaut an und sorgt so für ein prickelndes Gefühl.

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