Tag Archives: Naturwissen

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?Welche essbare Wildpflanze ist das?

?Welche essbare Wildpflanze ist das?

(Mynewsdesk) Ist sicherlich eine Frage die sich ein Jeder bereits gestellt hat.

Christa Bastgen, Berko Schröder und Stephanie Zurlutter, von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald, geben in ihrem gleichnamigen Bestimmungsbuch einen Überblick über mehr als 300 Pflanzen in Europa. Zu dieser Neuerscheinung werden im Frühjahr Seminare folgen. Der Veranstaltungsort ist die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald.

Im Seminar vom 07.-09.04.2017 steht das Sammeln, Zubereiten und Genießen unserer heimischen Wildpflanzenwelt im Vordergrund. Anhand einfacher Bestimmungsmerkmale lernen die Teilnehmenden die am häufigsten vorkommenden Arten kennen, diese von den Giftpflanzen zu unterscheiden und anzuwenden.

Am 10.05.2017 von 10.00 – 13.00 Uhr,  bietet Christa Bastgen die Möglichkeit, wenige ausgewählte Pflanzen kennen zu lernen und zu einem einfachen Mittagessen zu verarbeiten.

Sie selbst ist in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen. Ausgebildet als Diplom Oecotrophologin gibt sie seit 1998 ihre Liebe zur Natur, ihr Pflanzenwissen und auch andere Fähig- und Fertigkeiten für ein einfaches Leben in und mit der Natur an Interessierte weiter. 

Weitere Infos und Anmeldung unter: 05201-735270 oder www.natur-wildnisschule.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Natur- und Wildnisschule

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Weg des Coyoten – Seminar der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Weg des Coyoten - Seminar der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) Coyote wird uns auf dieser abenteuerlichen Reise durch das Wochenende vom 17.-19.02.2017 begleiten. Es ist eine spannende Lernreise durch die Tiefen von Wildnis und das Leben an sich, bei der Coyote immer mitspielt – der große Lehrer, Clown, Heiler und Mystiker der in die Welt kam, um uns Menschen die Lehren für das Leben zu bescheren.

Bei Naturvölkern ist Coyote seit unzähligen Generationen bekannt. Seine Art zu lehren ist vielschichtig wirksam und mit liebevoll unterstützendem Humor völlig unscheinbar.

Ein Kurs für jeden, – der sich noch nicht oder schon lange auf diesem Weg befindet, diesen Lernweg beschreiten möchte oder andere bereits dorthin begleitet, unterstützt, motiviert oder aber einfach nur kennen lernen möchte.

Themen sind u.a. * Mentoring
* Profiling
* Kreiszeichen
* Routinen und Erweiterung der Aufmerksamkeit
* Storytelling
Vorrausetzung:Keine

OrtNatur- und Wildnisschule Teutoburger WaldMödsiek 42, Halle (Westfalen)

Info und Anmeldung: Team der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald,  T.: 05201/735270

info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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?Die Apachen und der Weg des Coyoten

(Mynewsdesk) Die Natur war für die Apachen der größte Lehrmeister. „Geh einmal ohne alles in die Wildnis – es werden die größten Erfahrungen deines Lebens“, sagen die Apachen.

„Alle Werte und Sinne sind in der Wildnis plötzlich auf das pure Leben ausgerichtet. Alle Ängste fallen auf einmal und du wirst mit allen Winkeln deiner Persönlichkeit unweigerlich konfrontiert.“ Geboren aus der Notwendigkeit hatten die Apachen die besten Führer und Fährtenleser – mit Fähigkeiten, die weit über das Physische hinausgingen.

„Coyote-Medizin“ bedeutet bei den Apachen „Lehre für das Leben.“ Alle großen indianischen Führer, Medizinleute und Fährtenleser waren auch gute Coyote-Lehrer, die die versteckten Talente und Kräfte jedes Sippenmitglieds erkennen und zu wecken vermochten. Auf geduldige, liebevolle und selbstlose Weise vermittelten sie die Geheimnisse des Lebens. Fährtenlesen und Wahrnehmung des Lebens war für die Apachen Eins. Denn alles, was Vergangenheit hat, hinterlässt Spuren: die Erdgeschichte, das Wetter, der Mensch und jedes andere Lebewesen. Die Apachen sahen den Boden als Manuskript des Lebens, in dem keine Spur gleich der anderen ist, denn jede Fährte ist einzigartig. Auch die Apachen selbst…

Das Apachen-Land erstreckte sich von Arizona, New Mexico bis in den Norden Mexicos. Ihre Feinde waren im Norden die Komantschen, im Osten und Westen die amerikanische Armee, von Süden die Spanier und Mexikaner, außerdem eingeschleppte, nie gekannte Zivilisationskrankheiten und Überläufer aus den eigenen Reihen, die als Informanten für die Armee arbeiteten. Diese Situation erhöhte nur die Notwendigkeit für das Training der Schärfe ihrer Wahrnehmungs- und Überlebensfähigkeiten, dank derer sie sich in Gegenden aufhalten konnten, in denen man sie nie vermutet hätte. Ihre Kundschafter, die Scouts, waren die Augen und Ohren ihres Volkes. Für ihr Volk, die Freiheit und ihr Land kämpften sie, wenn es sein musste, mit der Hingabe ihres eigenen Lebens. Der starke, bedingungslose Glaube an die Schöpfung und an das Leben mit der Erde in allen Lebenssituationen machte sie so unbesiegbar.

Es war für die Apachen-Führer nicht immer leicht, eine schlagfertige und „unsichtbare“ Gruppe zusammenzuhalten, wenn ständig Bedrohung und Druck von allen Seiten an der Stimmung zehrte. Vielleicht brachten die Apachen gerade deshalb immer wieder große Führer wie Geronimo oder Cochies hervor. So war es Geronimos größte Gabe, mit Menschen umzugehen und sie zu lehren. Gerne übernahm er etwa das Jungendtraining im Winter. Dafür ließ er von den Jungen, die stolz darauf waren, von einem großen Krieger unterrichtet zu werden, am Fluß zunächst ein Feuer anzünden. Danach zogen sie ihre Kleidung aus und hackten, falls notwendig, ein Loch ins Eis und schwammen im Wasser. Am Feuer wärmten sich die Buben zwischendurch, um dann wieder in das Eiswasser zu gehen, was sie mehrere Male wiederholten mussten. Geronimo stand lediglich mit einem kleinen Stock in der Hand am Ufer, den er jedoch nie benutzte. Es reichte, dass er es hätte tun können. Indianer haben ihre Kinder so gut wie nie geschlagen.

Das Fährtenlesen begann nicht wie bei uns im Biologieunterricht mit dem theoretischen Erlernen von Fakten. Zunächst erfolgte das genaue Beobachte des gefundenen Abdrucks mit allen Sinnen unter Berücksichtigung auf des Umfeldes, denn alles war für die Apachen miteinander verbunden. Gute Fragen halfen weiter, und die Fähigkeit, die Antwort selbst herauszufinden, war das hohe Ziel. Ebenso waren schon gewonnene Kenntnisse über Boden- und Wettereinflüsse auf den Abdruck unschätzbar. Doch nie betrachtete man die Bestimmung des bloßen Abdrucks als das alleinige Ziel – alle Coyote-Lehren hatten immer tiefe und vielschichtige Bedeutung. Grundlage dieses Weges war die Achtung und der Respekt vor allem Lebendigen. Die völlige Hingabe, das Vertrauen des Lernenden dem Leben gegenüber waren der Schlüssel für den Erfolg. Auch heute noch kann man den Coyote-Weg erlernen.

Autor: Gero Wever

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Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke der am 27.10.2016 startenden Weiterbildung finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

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Altes Wissen in junge Hände

Altes Wissen in junge Hände

(Mynewsdesk) „Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiter brennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Dieser Satz war für mich sehr einprägend, als ich ihn das erste mal gehört habe. Ich selbst bin in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen, umgeben von einer wundervollen Landschaft und begleitet von Ältesten, die mich ermutigend und inspirierend begleitet haben.

Seit der Geburt unserer Kinder ist mir die Bedeutung und der Wert dieser Erfahrungen erst so richtig bewusst geworden. Dies hat mich inspiriert, diese Themen mehr und mehr in meinem Lebensraum zu verankern.

In der Geschichte unserer Wildnisschule kamen mit den Kindern die Plätze im Teutoburger Wald und in Schweden zu uns. Es waren wundervolle Jahre, wo wir mit tatkräftiger Mithilfe vieler Menschen Räume für Wildnis Erfahrungen und das erlernen von einfachen („Über“)Lebensfertigkeiten geschaffen haben.

So können wir nach 20 Jahren Wildnisarbeit auf so viel Potential zurückschauen, welches sich in all jenen entfaltet hat, die sich, inspiriert vom eigenen Traum, in einer liebevollen Gemeinschaft inmitten von Natur zu leben, auf den Weg gemacht haben.

Nun sind wir selbst Älteste geworden, auf dem Weg, Menschen auf ihrem Weg in die Wildnis zu begleiten.

Nach den alten Regeln von Community und Mentoring findet vom 16.-18.09.2016 die Veranstaltung „Altes Wissen in junge Hände“im Jugendhüttendorf Manderscheid statt. Die Begegnung zwischen Jung und Alt und die Weitergabe von Altem Wissen über Naturhandwerk, Survival und eine erdnahe Lebensweise, ist das zentrale Thema dieser Veranstaltung inmitten der imposanten Vulkaneifel!

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Unter Wölfen – tauche ein und bilde dir selbst eine Meinung über die alten – neuen Nachbarn

Unter Wölfen - tauche ein und bilde dir selbst eine Meinung über die alten - neuen Nachbarn

(Mynewsdesk) Das Für und Wider zur Rückkehr der Wölfe wird unter Experten und in den Medien immer wieder diskutiert. 

Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald geht mit Teilnehmern in die Lausitz, in die Region, in der die Wölfe vor über 15 Jahren wieder Fuß gefasst haben und sich nun weiter nach Norden und Westen ausbreiten. In einer Woche „unter Wölfen“ leben, gibt die Gelegenheit, das Tier, das eine zentrale Rolle in den Mythen vieler Kulturen einnimmt, in vielen Facetten kennenzulernen. Die sandigen Böden der Lausitz bieten einen optimalen Untergrund, Spuren zu finden, genau zu betrachten, deuten und so im Zusammenhang mit der Umgebung viel über das Verhalten freilebender wilder Wölfe zu erfahren. Wildnispädagogische Wahrnehmungsübungen stimmen darauf ein, ihren Lebensraum mit allen Sinnen zu entdecken und eine innere Verbindung zu den Wölfen herzustellen.

In der dünn besiedelten Landschaft fernab von Funknetzen und Verkehrslärm gibt es eine wunderbare Natur zu erleben: See- und Fischadler, Rothirsche, Wildschweine, Kolkraben, Kraniche, Wasservögel, Fischotter und einiges mehr an seltenen Tieren und Pflanzen.Ein Teil des Gebietes ist Unesco Biospähren Reservat, es gibt hier ausgedehnte Heideflächen, Kiefernwälder, die Teichlausitz, Auenwald und Tagebau-Folgelandschaften. Die Chance wirklich Wölfe zu sehen ist gering aber gegeben. 

Das Spreecamp liegt direkt am Fluss und mitten im Schnittpunkt von vier Wolfsrevieren. Zwei ortskundige Führer, einer davon ein echter Lausitzer, kennen die richtigen Stellen an denen man Wölfe antreffen kann. 

Am Feuer sitzend, alten und neuen Geschichten lauschend, im Wolfsrevier im eigenen Zelt oder der Blockhütte schlafend lässt die Mythen ein stück weit lebendig werden und an die Gefühle anknüpfen, aus denen sie entstanden sind.

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Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Eine Blume hat mir erzählt – Begegnung mit der Pflanzenwelt

Eine Blume hat mir erzählt - Begegnung mit der Pflanzenwelt

(Mynewsdesk) Pflanzen haben mich schon immer fasziniert und ich erinnere mich an viele Momente, liegend im hohen Gras und die Bewegung der verschiedensten Pflanzen beobachtend. Mit zunehmendem Alter wurden mir die Gründe für diese Faszination bewusst: „Es ist ihre Art zu sein, jede für sich auf ihre Art und doch in Gemeinschaft ganz nah zusammen.“

Mit 25 Jahren begann ich mich ernsthaft für die Pflanzenkunde zu interessieren und fing an Seminare von Pflanzenkundigen zu besuchen. Ich lernte vieles über das Kochen mit Wildpflanzen und die Zubereitung für medizinische Zwecke. Je tiefer ich in die Welt der Pflanzen eintauchte spürte ich, dass da noch mehr ist und die Frage nach dem „Was?“ ließ mich nicht mehr los. Ich begann, mich immer mehr für das Wesen der Pflanzen zu interessieren, ihre Art sich zu verwurzeln, zu wachsen, zu stehen und sein in Nachbarschaft zu allem anderen……

Eine besondere BeziehungVielleicht ist es verrückt, sich zu fragen „Wie spricht eigentlich eine Pflanze?“ Für mich selbst hat sich damit die Sicht auf das Leben verändert. Sobald ich frage, „was willst du mir sagen?“, beginne ich, mit ihr in Beziehung zu treten. Ich bin kein Beobachter mehr, werde aktiv und sammele Erfahrungen und ganz subtiles Wissen im Umgang mit Pflanzen. In all den Jahren lernte ich, dass jede Pflanze ein Individuum ist, wie du und ich.

Wenn ich in meinen Seminaren erzähle, dass es in jeder Pflanze ein Pulsieren gibt, welches – einer Sprache gleich – verstehbar ist, ernte ich den ein oder anderen ungläubigen Blicke. Zuhörer, die das nicht kennen, fragen mich: „Was meinst du damit?“ Ich fordere sie auf, sich Zeit zu nehmen und es selbst auszuprobieren. Erfahrung ist nicht durch erzählen vermittelbar und offenbart sich unmittelbar oder nach und nach – jedem, der sich auf den weg macht die Dinge selbst zu erfahren.

Natur verstehenDie Natur zu verstehen ist für jeden Menschen erlernbar. So wie jede Fremdsprache nicht in fünf Minuten gelernt ist, ist mit etwas Hingabe, Konzentration und Übung auch die Kommunikation mit Tieren und Pflanzen uns allen zugänglich.

Kinder haben einen natürliche Zugang dazu, sie stellen tausend Fragen – nicht unbedingt um vom Zuhörer eine Antwort zu bekommen – sie sind Ausdruck ihrer Faszination für jedes kleinste Teil und Detail. Diese Neugier ist wie ein kleiner Motor und ich selbst erinnere mich daran wie meine Neugier von meinem Vater noch gefüttert wurde, in dem er sich einfach für das interessierte, was ich beobachtete und seine Beobachtungen dazu legte. Lernen hat für mich somit unglaublich viel Spaß gemacht.

Diese „Technik“ des Lernens ist uralt und hat in den letzten fünfzehn Jahren in Deutschland unter dem Stichwort „Wildnispädagogik“ Einzug gehalten. Das „Alte Wissen in junge Hände“ zu legen fördert das erleben und erfahren mit allen Sinnen sowie das Verstehen mit dem Herzen.

Autorin: Christa Bastgen, 10.06.2016

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Erfahrungsraum Gemeinschaft

Erfahrungsraum Gemeinschaft

(Mynewsdesk) „Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiter brennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Dieser Satz war für mich sehr einprägend, als ich ihn das erste mal gehört habe, so Christa Bastgen, von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald. Sie berichtet weiter: Ich selbst bin in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen, umgeben von einer wundervollen Landschaft und begleitet von Ältesten, die mich ermutigend und inspirierend begleitet haben.

Seit der Geburt unserer Kinder ist mir die Bedeutung und der Wert dieser Erfahrungen erst so richtig bewusst geworden. Dies hat mich inspiriert, diese Themen mehr und mehr in meinem Lebensraum zu verankern.

In der Geschichte unserer Wildnisschule kamen mit den Kindern die Plätze im Teutoburger Wald und in Schweden zu uns. Es waren wundervolle Jahre, wo wir mit tatkräftiger Mithilfe vieler Menschen Räume geschaffen haben, wo Wildniserfahrung und das Lernen von einfachen („Über“)Lebensfertigkeiten möglich ist.

So können wir nach 20 Jahren Wildnisarbeit sagen: „Es ist der Traum von vielen Menschen, in einer harmonische Gemeinschaft inmitten von Wildnis und Natur zu leben!

Nun sind wir selbst Älteste geworden, auf dem Weg, Menschen auf ihrem Weg in die Wildnis zu begleiten.

Nach den alten Regeln von Community und Mentoring findet vom 27.07.-03.08.2016 das Camp Art of Caretaking and Mentoring in unserem Primitiv Camp in Schweden statt. Hier bringt sich jeder mit seinen Talenten in diese Woche ein, ist mal Lehrer und mal Lernender. Aus dem Zusammenspiel von Groß und Klein entsteht ein lebendiger Kreis. Das Erfahren der Herausforderungen, Grundlagen und Wege zu gemeinschaftlichem und einfachem Leben in Wildnis wird wahr.

Themen sind: Einfache Wildnisfertigkeiten, Caretaking*1, Mentoring*2, Councelling*3, Leben im Kreis, Hygiene unter einfachen Bedingungen, Gemeinschaftsaufgaben und Gruppenverpflegung ohne Strom und Leitungswasser sowie mögliche Workshopthemen, die sich aus euren Talenten und denen des anwesenden Teams zusammensetzen: Spurenlesen, Kräuterkunde, Schmieden, Weben, Brotbacken, Feuer machen, Theater, Gesang, Instrumente Bau, Rituale, Spiele, Schnitzen, Musik, ….u. a.

Diejenigen, die lieber in Deutschland bleiben und in ein Wochenende Gemeinschaft mit Wildnisthemen reinschnuppern möchten, haben die Möglichkeit, dies im Jugendhüttendorf Manderscheid bei der Veranstaltung „Altes Wissen in junge Hände“ vom 16.-18.09.2016 zu tun. Die Begegnung zwischen Jung und Alt und die Weitergabe von Altem Wissen über Naturhandwerk, Survival und eine erdnahe Lebensweise, ist das zentrale Thema dieser Veranstaltung inmitten der imposanten Vulkaneifel!

Bist du bereit, dich auf Gemeinschaft einzulassen ….

Das Team der Wildnisschule freut sich, euch bei kleinen und großen Abenteuern zu begleiten.

*1 Caretaking(Hüter/ Gärtner für Mensch und Natur), *2 Mentoring (unauffälliges, sanftes Begleiten), *3 Councelling (Kommunikations-Methode)

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Allgemein

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik  der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Die Linde Königin mit vielen Eigenschaften

Die Linde  Königin mit vielen Eigenschaften

(Mynewsdesk) Es gibt so vieles, was wir über Bäume auf unterschiedlichsten Ebenen erfahren können. Das Seminar Mein Freund der Baum, 19.-22.05.2016, angeboten von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald verbindet uraltes keltisches, indianisches Wissen mit den modernen forstwirtschaftlichen und forstwissenschaftlichen Erkenntnissen über Wald und Bäume. Diese außergewöhnliche Kombination an wertvollem Baumwissen, lehrt uns auf kompakte und eindrückliche Weise unsere einzigartigen Pflanzennachbarn mit anderen Augen zu sehen, die jungen wie auch die alten Bäume.

Die Linde – verkörpert das Licht und die Sonnenkraft. Bis ins hohe Alter kann die Linde aus dem alten Holz neue Äste bilden. Sie ist sogar dazu in der Lage aus der Krone heraus so genannte Innenwurzeln zu bilden, die durch den sich allmählich zersetzenden Stamm hindurch bis zur Erde wachsen und dort neue Wurzeln bilden.

Auch im Menschen bewirkt die Kraft der Linde und die Sonnenkraft ständige Erneuerung. Mit Sonnenkraft im Herzen ist der Mensch in der Lage ‚Altes’ los zu lassen, damit Platz für Neues geschaffen wird! Alles nur Humbug oder doch ein Fünkchen Wahrheit?

So wurde in früheren Zeiten Gericht unter Linden und Eichen abgehalten. Unter den Eichen, (die Eiche wird als männlicher Baum betrachtet), über brutale Taten (Mord und Totschlag), unter den Linden, (weiblich), eher die subtilen Streitigkeiten. 

Und auch aus der Siegfried-Sage kennen wir die Geschichte des Bades von Siegfried im Blut des Lindwurms, welches ihm Unsterblichkeit bescheren sollte. Aber da war ja noch das herunter gefallene Lindenblatt ….

Wer mehr über ein einfaches Leben mit der Natur erfahren oder erlernen möchte hat die Möglichkeit, kostenfrei den Infoabend zur Weiterbildung Wildnispädagogik bei der VHS Herford am 31. Mai zu besuchen.

Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

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Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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