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GfG informiert: Große Fensterfronten helfen Nebenkosten zu senken

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Wer sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt, wünscht sich oft eines besonders: Ein lichtdurchflutetes Haus mit großen Fensterfronten. Doch neben dem schönen Ausblick und viel natürlichem Licht, welches auch dem Wohlbefinden guttut, haben große bzw. bodentiefe Fenster noch einen ökonomischen Vorteil: Sie können dank moderner Isolierung die Nebenkosten senken.

Besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, steigen in vielen Haushalten die Strom- und Heizkosten. Dessen ist sich die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für Massivbau im Raum Hamburg – bewusst. Die erfahrenen Architekten und Bauplaner entwickeln moderne Wohnkonzepte, welche eine optimale Lichtdurchflutung und Wärmedämmung bewirken. Große oder auch bodentiefe Fenster lassen mehr natürliches Licht ins Haus, wodurch sich die Stromkosten durch weniger künstliches Licht verringern. Kombiniert mit einer Dreifachverglasung und effektiver Wärmedämmung lassen sich die Nebenkosten für den Hausbesitzer spürbar senken.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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Tipps für Bauherren: Fußbodenheizung – effizient und komfortabel

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Die Temperaturen fallen und die Heizkörper werden aufgedreht. Das merkt man auch an den steigenden Nebenkosten. Bauherren, die ihr Zuhause wohlig warm halten möchten ohne stark steigende Preise befürchten zu müssen, sind mit einer Flächenheizung im Fußboden gut beraten.

Gerade für Menschen, die immer kalte Füße haben, ist die Fußbodenheizung eine besonders angenehme Lösung, um das Haus in den kalten Monaten warm zu halten. Doch sie hat auch andere Vorteile: Dank des Niedrigtemperatursystems ist die Fußbodenheizung wesentlich effizienter als die klassischen Heizkörper. An Stelle von 80 Grad Celsius brauchen diese nämlich nur 35 Grad Celsius Vorlauftemperatur. Außerdem kann sie in nahezu jedes Wohnkonzept eingeplant werden, da beinahe jeder Bodenbelag für die Flächenheizung geeignet ist. Wer die Heizwirkung zusätzlich verbessern möchte, kann aber auch auf spezielle Beläge zurückgreifen, welche die Wärmeleitfähigkeit zusätzlich verbessern. Um ihren Kunden die bestmögliche Lösung zu bieten, setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft auf die Qualitätsprodukte ihrer starken Industriepartner. Dank der Kombination aus dem erforderlichen Wissen über die Dimensionierung und Montage von Heizanlagen und die sehr hohe Brennkessel-Qualität dieser Anlagen, können Bauherren sich über viele Jahre auf ein angenehm beheiztes Zuhause verlassen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Wohnungssuche: Diese sechs Fragen sollten Sie stellen!

ARAG Experten geben Tipps zur erfolgreichen Wohnungsbesichtigung

In Deutschland gibt es über 21 Millionen Mietwohnungen. Trotzdem ist es – besonders in Ballungsgebieten – gar nicht einfach, die richtige zu finden. Entweder sind die Immobilien viel zu klein oder die Mieten unerschwinglich. Damit Sie bei der Wohnungssuche nicht die falsche Entscheidung treffen, haben die ARAG Experten ein paar Fragen zusammengestellt, die Sie den Vermieter oder Makler bei der Besichtigung eines möglichen Mietobjektes unbedingt fragen sollten.

Das wird man doch mal fragen dürfen
Bei der Besichtigung schildern Makler oder Vermieter ihre Wohnung gerne in den schillerndsten Farben. Mit diesen Fragen erfahren Sie, wie es wirklich um die neue Bleibe steht:
-Die Angaben zur Wohnungsgröße in Annoncen sind nicht bindend. Entscheidend ist die Quadratmeterzahl im Mietvertrag. Wenn der tatsächliche Wohnraum erheblich von der im Mietvertrag vereinbarten Quadratmeterzahl abweicht, berechtigt das den Mieter nicht nur zu einer Mietminderung, sondern sogar zur fristlosen Kündigung (BGH, Az.: VIII ZR 142/08).

-Wie hoch sind Miete und ortsübliche Vergleichsmiete? Ist die Miete sehr günstig, ist die Freude unter Umständen von kurzer Dauer. Liegt die Miete nämlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, kann der Eigentümer nach einem Jahr eine Anhebung auf das übliche Niveau verlangen – allerdings nicht um mehr als 20 Prozent pro Erhöhung. In einigen Ballungsräumen liegt die Grenze bei 15 Prozent.

-Die Betriebskosten und die Kosten für Heizung und Wasser machen inzwischen einen erheblichen Teil der Miete aus. Vor dem Bezug der neuen Wohnung sollten sich Mieter daher erkundigen, auf welcher Basis die Nebenkosten geschätzt wurden. Sind die Nebenkosten zu knapp kalkuliert, drohen hohe Nachzahlungen.

-Mit einem Gang in den Keller gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie dort wirklich Sachen unterstellen können und es kein feuchtes Loch ist. Ähnlich wie beim Garten ist wichtig, dass klare Vereinbarungen für die Nutzung getroffen werden. Das gleiche gilt – so vorhanden – auch für den Dachboden.

-Ist die Gartennutzung erlaubt? Wenn zu der Wohnung ein Garten gehört, sollten Sie nicht einfach davon ausgehen, ihn auch nutzen zu dürfen. Besser diesen Punkt klären, damit es nach dem Einzug keine Enttäuschung gibt.

Grundsätzlich dürfen Eigentümer Haustiere nicht pauschal verbieten. Unter Umständen ist eine solche Klausel im Mietvertrag ungültig (BGH, Az.: VIII ZR 340/06). Das gilt auch für ein generelles Verbot von Hunden und Katzen im Vertrag (BGH, Az.: VIII ZR 168/12). Dennoch ist auch ohne vertragliche Regelung eine Zustimmung des Vermieters nötig, wenn Sie Hund oder Katze mitbringen wollen. Wenn Sie vorher fragen, ersparen Sie sich Ärger und böse Überraschungen, so die ARAG Experten.

Download des Texts:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Immobilien

Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Viele Nebenkostenabrechungen landen vor Gericht – das muss nicht sein

Nebenkosten und Betriebskosten  für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Nebenkosten- und Betriebskostenbelastung
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Druckfrisch für 2017. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Das Buch mit der ISBN 978-2956016403 kann überall im Buchhandel, versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

Schulungen, Seminare und Coaching. Zuhause auf den Immobilienmärkten in Europa. Fachbücher und Publikationen vom Spezialverlag.

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GfG informiert: Große Fensterfronten – Was Bauherren beachten sollten

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Wenn sich Bauherren den Traum vom eigenen Haus erfüllen, beinhaltet das meist auch große Fensterfronten. Die Vorteile sind offensichtlich: Durch große Fenster kommt viel natürliches Licht in das Haus, was das allgemeine Wohlbefinden steigert und einen tollen Ausblick ins Freie ermöglicht.

Doch es gibt noch mehr positive Effekte: Durch das viele Licht der Fenster wird wesentlich weniger künstliches Licht gebraucht, was zu geringeren Stromkosten führt. Kombiniert mit moderner Wärmedämmung und Sonnenschutz, welche sich bei den Heizungskosten bemerkbar machen, können große Fensterfronten dazu beitragen, die gesamten Nebenkosten deutlich zu senken.

Doch auch die Sicherheit sollte bei der Bauplanung beachtet werden. Da Fenster und Terrassentüren oft nicht ausreichend gesichert sind, werden sie von Einbrechern bevorzugt genutzt. Verschiedene Maßnahmen wie z.B. eine geprüfte Sicherheitsfolie für die Scheiben oder geprüfte Verriegelungssysteme können Einbrüche nicht nur erschweren, sondern auch nahezu verhindern. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft erklärt seinen Bauherren ausführlich die Vor- und Nachteile von großen Fensterfronten und zeigt Lösungen auf, wie man diese am besten vor Einbrüchen schützen kann. So steht dem Hausbau mit lichtdurchfluteten Räumen nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Modernes Bauen: Strom- und Heizkosten senken mit großen Fensterfronten

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Bei der Planung des Eigenheims gehört der Wunsch nach hellen, mit Licht durchfluteten Räumen in der Prioritätenliste weit nach oben. Denn helle Räume und Flure erhöhen sowohl die Konzentrationsfähigkeit als auch das eigene Wohlbefinden. Mit bodentiefen großen Fenstern oder sogar ganzen Fensterfronten lässt sich dieser Wohlfühleffekt leicht erreichen.

Ökonomisch betrachtet können große Fensterfronten aber noch viel mehr: sie helfen nachweislich, die Nebenkosten zu senken! In Zeiten steigender Energiekosten sind neue Wohn- und Haustechnikkonzepte gefordert. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut seit über 25 Jahren in Hamburg und dem Umland Wohnhäuser. Ziel bei jeder Hausbauplanung ist es, für den Bauherrn ein Optimum an Behaglichkeit zu erreichen. Denn Großflächenfenster und Fenstertüren in der Fassade und im Dachgeschoss bewirken, dass weniger künstliches Licht benötigt wird und somit die Stromkosten gesenkt werden können. Und dank fortschrittlicher Wärmedämmung in den Glasscheiben und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz wirken sich Fensterfronten vorteilhaft auf die Verringerung der Heizkosten aus.

Modernes Bauen bedeutet für die GfG-Gesellschaft, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang zu bringen mit einem ansprechenden Design des Hauses. Die GfG-Architeckten sorgen dafür, dass sowohl beim Betrachten der Außenfassade als auch beim Blick von drinnen nach draußen der Gesamteindruck stimmt. Informationen zum Energiesparen mit großen Fensterfronten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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So macht die Nebenkostenabrechnung Spaß: Energiesparen mit devolo Home Control

Der Winter naht und damit die Zeit, um das eigene Verbrauchs-verhalten zu überdenken: Wo lauern im Haushalt alte Geräte mit großem Energiehunger? Welche alltäglichen Handlungen und Gewohnheiten bieten Einsparpotenzial?

So macht die Nebenkostenabrechnung Spaß: Energiesparen mit devolo Home Control

devolo Home Control bietet großes Sparpotenzial beim Energieverbrauch zu Hause.

Großes Sparpotenzial mit smarter Hausautomatisierung
Neben dem enormen Komfortgewinn im Alltag ist vor allem die Heizkostenersparnis für viele devolo Kunden ein wichtiges Argument. Unabhängige Studien rechnen hier mit einem Sparpotenzial von 20-30% je nach Haushaltsgröße und Lebenssituation. So amortisiert sich die Investition in eine smarte Heizung: Kostspieliges Heizen entfällt tagsüber, während abends das Zuhause schön warm ist. Auch das versehentliche Heizen bei offenem Fenster kommt dank Kombination von smarten Heizkörperthermostaten und Tür-/ Fensterkontakten von devolo nicht mehr vor. Kurzum: Mit einer devolo Home Control-Heizkörpersteuerung freuen sich Nutzer gleich dreifach – über mehr Komfort im Alltag, geringere Heizkosten und einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz.

Smarte Heizkörpersteuerung mit wenigen Handgriffen
Jeder Nutzer kann devolo Home Control einfach über www.mydevolo.com einrichten und bedienen. Hier werden alle wichtigen Zeitsteuerungen sowie Wenn-Dann-Regeln erstellt – ganz intuitiv per Drag-and-Drop. So lassen sich beispielsweise devolo Tür-/ Fensterkontakte mit devolo Heizkörperthermostaten verbinden: Wird ein Fenster geöffnet, schaltet sich der Heizkörper im entsprechenden Zimmer automatisch ab – und sobald das Fenster geschlossen wird, regelt das Heizkörperthermostat die Temperatur wieder hoch.
Besonders komfortabel präsentieren sich die Zeitsteuerungen für die verschiedenen Heizkörperthermostate. Hier kann je nach Wochentag die gewünschte Temperatur zur richtigen Zeit eingestellt werden: Morgens ist die Wohnung angenehm warm, tagsüber wird Energie gespart und wenn jemand von der Arbeit oder aus der Schule zurückkehrt, wird die optimale Temperatur automatisch wieder hergestellt. Die intuitive Benutzeroberfläche von devolo Home Control kann zudem kostenlos unter http://www.devolo.de/home-control-demo getestet werden.

Preise und Verfügbarkeit
Alle notwendigen Bausteine zur Heizkörpersteuerung mit devolo Home Control und zahlreiche weitere Home Control-Komponenten sind im Handel sowie online verfügbar. Das devolo Home Control Starter Set bestehend aus Zentrale, Tür-/ Fensterkontakt sowie Schalt- und Messsteckdose ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 219,90 Euro erhältlich. Einzelne Tür-/ Fensterkontakte, Heizkörper- und Raumthermostate kosten jeweils 49,90 Euro, 69,90 Euro beziehungsweise 99,90 Euro. Im devolo Online- Shop ist zudem ein exklusives Energiesparpaket mit zwei Tür-/ Fensterkontakten und zwei Heizkörper-thermostaten für 219,90 Euro erhältlich. Zusätzlich bietet devolo hier weitere Vorteils-Sets mit drei, fünf oder sieben Heizkörperthermostaten exklusiv an. devolo gewährt auf alle devolo Home Control-Komponenten drei Jahre Garantie.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Betriebliche Nebenkosten im Fokus

Auf Sparpotenziale beim Energiebezug achten!

Betriebliche Nebenkosten im Fokus

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sup.- Was im privaten Rahmen die Wohnnebenkosten sind, zählt auf der gewerblichen Ebene zu den unvermeidbaren Betriebskosten für den Firmenstandort. Für beide Bereiche gilt: Die Beträge für Strom- und Wasserversorgung, für Wärme-Energie, Straßenreinigung, Abfallentsorgung und zahlreiche weitere Posten beanspruchen einen stetig wachsenden Anteil der jährlichen Ausgaben. Die genaue Erfassung der individuellen Verbräuche hat deshalb einen entscheidenden Stellenwert. Gerade dort, wo sich sowohl private als auch gewerbliche Parteien die Fläche eines Gebäudes teilen, muss der Hausbesitzer eine angemessene Aufteilung der anfallenden Betriebskosten ermöglichen. Das erfordert exakte Zählereinrichtungen sowie verbrauchsgerechte Verteilschlüssel, um den bei einer Mischnutzung drohenden Abrechnungsstreit zu vermeiden. Denn ob Büro oder Arztpraxis, ob Ladenlokal, Restaurant oder Werkstatt: Die gewerblichen Mieter haben fast immer einen höheren Strom- und Wärmebedarf als beispielsweise der benachbarte Zwei-Personen-Haushalt.

Deshalb ist das Nebenkostenmanagement des Eigentümers für diese Betriebe durchaus von wirtschaftlicher Relevanz. Eine Studie der Technischen Universität Darmstadt hat allerdings ergeben, dass 77 Prozent der deutschen Mieter den Hausbesitzern in dieser Frage Untätigkeit vorwerfen. Die Einsparpotenziale bei der so genannten zweiten Miete, so der weit verbreitete Verdacht, würden keinesfalls konsequent ausgeschöpft. Überflüssige Ausgaben werden vor allem bei den Posten Strom, Heizung und Wasser vermutet. Darüber hinaus sieht der Deutsche Mieterbund grundsätzliche Versäumnisse bzw. Fehler bei vielen Nebenkostenabrechnungen, die zu rund 50 Prozent „falsch, unplausibel oder unvollständig“ seien. Um eine unnötige Belastung der Bilanzen zu vermeiden, sollten Gewerbebetriebe deshalb in Abstimmung mit dem Eigentümer der Immobilie sorgfältig darauf achten, dass sie nicht für unzulässige Nebenkosten oder für falsch zugewiesene Anteile zur Kasse gebeten werden.

Mindestens ebenso ärgerlich wie eine unfreiwillige Beteiligung an den Kosten der Nachbarn sind natürlich Ausgaben für Energie, die gar nicht erst geliefert wurde. Deshalb darf vom Vermieter erwartet werden, dass er auch beim Einkauf von Wärme-Energie seine Handlungsspielräume für eine Absicherung zuverlässiger Liefermengen nutzt. Das ist bei leitungsunabhängigen Brennstoffen wie beispielsweise Heizöl der Fall, wenn sie von einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen werden. Händler mit diesem Qualitätsprädikat müssen eine strenge Prüfungsprozedur absolvieren, bei der vor allem auf die Produktgüte, die Lieferscheinangaben und die einwandfreie Funktionsweise der Mengenerfassung bei der Tankbefüllung geachtet wird (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kontrollen durch neutrale Gutachter schützen auf diese Weise vor fehlerhaften Abrechnungen und sorgen für mehr Transparenz bei den Nebenkosten.

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Betriebskosten und Nebenkosten für Mieter korrekt abrechnen

Viele Nebenkostenabrechungen landen vor Gericht – das muss nicht sein

Betriebskosten und Nebenkosten für Mieter korrekt abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Nebenkosten- und Betriebskostenbelastung
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Druckfrisch für 2016 und 2015. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

Das Buch mit der ISBN 978-9995784140 kann überall im Buchhandel , versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die des Verlages erworben werden.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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Immobilien

Nebenkosten und Betriebskosten jetzt noch zügig abrechnen, denn

es bleiben nur noch wenige Wochen für die Nebenkostenabrechnung

Nebenkosten und Betriebskosten jetzt noch zügig abrechnen, denn

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau (Bildquelle: Immo-Coaching & Publishing Com. Ltd.)

Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt. Aber auch für langjährige Vermieter gilt:
Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind. Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zurecht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist.

In den nächsten Kapiteln wird erläutert was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein ganzes Kapitel widmet der Autor dann den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass auch vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt mit ein. Auf Neuerungen wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen wird eingegangen. Der Fokus richtet sich dann auf die Verteilung der Nebenkosten. Also der Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden. Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind.

Für den Vermieter gilt, dass er bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er demnach wirtschaftlich vernünftig handeln muss und eben nicht so tun darf, als wären die Betriebskosten egal, da sie ja für ihn, den Vermieter nur durchlaufende Posten sind.

Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.
Heizkostenabrechnung endlich verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese auch selbst machen könnten und das ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Er erläutert die Details. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen. Auch was es mit der Verpflichtung zum Einbau von Wärmemengenzählern auf sich hat.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt. Es ist sofort anwendbar, um ruckzuck die Abrechnung korrekt zu erstellen.

Fazit:
Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, rechtssicher abrechnen können. Wer dann noch das Videoseminar zur Betriebskostenabrechnung mit Thomas Trepnau erwirbt, ist für wenig Geld bestens versorgt.

Das Buch können Sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen.

Das Buch mit der ISBN 978-9995784102 kann natürlich überall im Buchhandel oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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