Tag Archives: Nebenkostenabrechnung

Immobilien

Nebenkostenabrechnung – hier müssen Sie aufpassen

Vermieter müssen sich jetzt sputen, um die Betriebskostenabrechnung für ihre Mieter noch rechtzeitig zu erstellen.

Nebenkostenabrechnung - hier müssen Sie aufpassen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau (Bildquelle: Immo-Coaching & Publishing Com. Ltd.)

Es liegt eine Woche mit Vorträgen über die Nebenkostenabrechnung hinter uns. Mit unserem Spezialisten für die Betriebskosten und Nebenkosten und Buchautor Thomas Trepnau “ Die sichere Betriebskostenabrechnung „(nächster Termin: 22.10.2015 in Hannover).

Die Betriebskostenabrechnung oder Nebenkostenabrechnung ist ein Dauerbrenner.
Nicht ganz unschuldig an den Streitereien zu den Betriebskosten sind Interessensvertreter wie der Deutsche Mieterbund (DMB). Aussagen wie „jede zweite Nebenkostenabrechnungabrechnung ist falsch“, des DMB’s führen zu (vermeidbaren) Auseinandersetzungen und verstärkter Inanspruchnahme der Mieter-Beratungsstellen zur Überprüfung von Betriebskostenabrechnungen.
Übrigens ist diese Behauptung des DMB durch nichts belegt. Würden wir uns dieser Behauptung anschließen wollen, müssten wir den Satz erweitern. Er würde dann lauten: „Jede zweite Nebenkostenabrechnung ist falsch, aber nicht nur zum Nachteil des Mieters!“.
Oft stellen wir in unseren Seminaren fest, dass Vermieter erhebliche Fehler in den Betriebskostenabrechnungen machen, womit sie sich selbst schaden.

Dass Mieter versuchen, massive Belastungen durch Mietnebenkosten zu drücken ist verständlich. Aber, nicht nur Mieter zahlen Nebenkosten. Jeder Haushalt, auch der Eigentümer, hat die Betriebskosten am Hals.

Abkassiert werden Betriebskosten von Kommunen (Grundsteuer, Wasser… ), Versorgern (Strom…), Entsorgern (Müll…), Versicherungsgesellschaften und anderen.
Der Vermieter ist nur der Geldeintreiber. Und das auf eigenes Risiko. Denn er zahlt die Nebenkosten auf jeden Fall. Wird sein Mieter jedoch zahlungsunfähig – Pech gehabt.

Kräfte zu bündeln und gemeinsam (Mieter UND Vermieter) Front zu machen gegen steigende Betriebskosten wäre das Gebot der Stunde.
Das wäre besser, als den Mitgliedern Rechtsschutzversicherungen zu verkaufen.

Abschließend ein Hinweis zu den Gartenpflegekosten:
Darf ein Vermieter für Leistungen, die er selbst erbringt, Kosten festsetzen und diese auf seine Wohnungsmieter umlegen?
Der Bundesgerichtshof hat darüber entschieden (2012 – VIII ZR 41/12). Der Auseinandersetzung beim BGH war die Klage einer Eigentümerin gegen einen Mieter aufgrund einer Betriebskostenabrechnung vorausgegangen. Der Mieter weigerte sich, die in der Betriebskostenabrechnung unter dem Punkt „Gartenpflege“ und „Hausmeister“ aufgeführten Kosten zu bezahlen. Die Vermieterin hatte dort nicht die real entstandenen Kosten aufgeführt, sondern fiktive Kosten (ohne Mehrwertsteuer), die bei einer Erbringung der Leistungen durch einen Dritten entstanden wären.

Die Vermieterin bekam Recht. Eine solche Betriebskostenabrechnung ist erlaubt. Die Vermieterin habe sich korrekt verhalten, indem sie die Arbeiten in der Betriebskostenabrechnung aufgeführt und ein Angebot eines Unternehmens vorgelegt hat.

Unerlässliche praktische Hilfen zur Nebenkostenabrechung finden Sie im kurzweiligen Buch “ Rechne mit deinem Mieter ab! Betriebskosten die zweite Miete “ und im Videoseminar “ Die sichere Betriebskostenabrechnung “ Handeln Sie wie ein Profi bestellen Sie jetzt oder melden Sie sich zum nächsten Seminar in Hannover an.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Kontakt
Immo Coaching & Publishing Com LTD
Norbert Heesfeld
12/1 Forrest Street
STJ203 St. Julians
+356 35505459
info@immobilienkurs.com
http://www.immo-coaching-and-publishing.com

Allgemein

Stimmt die Nebenkostenabrechnung?

Wärmeverbrauch immer wieder Streitthema

Stimmt die Nebenkostenabrechnung?

Foto: Fotolia/fovito

sup.- Was zählt zu den Nebenkosten und was nicht? Ist die Umlage unter den einzelnen Mietparteien im Mehrfamilienhaus gerecht? Zahlen wir vielleicht für den Wärmebedarf des Nachbarn? Jahr für Jahr führen diese und ähnliche Fragen zu Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern. Sobald die Betriebskosten für Wohngebäude fällig werden, zweifeln Betroffene oft an den präsentierten Zahlen. Vielfach zu Recht, wie der Deutsche Mieterbund festgestellt hat: Rund jede zweite Nebenkostenabrechnung sei falsch, unplausibel oder unvollständig, so die Bilanz von jährlich hunderttausenden Abrechnungsüberprüfungen. Die Ursache dieser Fehlerquote liegt oft schon in der schwer überschaubaren Gesetzeslage, die jede Abrechnung zu einer komplexen Aufgabe macht. Besonders der Energieverbrauch für Heizung und warmes Wasser ist ein beliebtes Streitthema, das häufig sogar vor Gericht landet. Hier geht es schließlich auch um besonders hohe Summen, denn die Abrechnung des Brennstoffs für die Wärmeerzeugung hält mit Abstand den Spitzenplatz unter den regelmäßigen Betriebskosten.

Die Ausgaben für die Wärmeenergie können selbst dort zu juristischen Auseinandersetzungen führen, wo es weder Mieter noch Umlagen gibt. Es kommt beispielsweise immer wieder vor, dass ein Eigenheimbesitzer den Rechnungsbetrag für die Lieferung von Heizöl oder Flüssiggas anzweifelt. Und manchmal lässt sich dieser Zweifel auch nicht dadurch ausräumen, dass die Angaben auf Abgabezähler und Lieferschein übereinstimmen. Schließlich ist in den Medien oft genug die Rede von fehlerhaften oder sogar manipulierten Messgeräten. Um solch ein Klima des Misstrauens gar nicht erst aufkommen zu lassen, sollten sich Heizungsbesitzer zur Tankbefüllung für einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel entscheiden. Lieferanten mit diesem Prädikat gibt es bundesweit in jeder Region, eine Übersicht bietet das Internet-Portal www.guetezeichen-energiehandel.de. Die dort aufgelisteten Versorgungsunternehmen werden von externen Gutachtern regelmäßig auf ihre Seriosität und Vertrauenswürdigkeit überprüft. Im Zentrum dieser unangemeldeten Qualitäts-Checks stehen genau die Bereiche, bei denen dem Kunden die Kontrollmöglichkeiten fehlen: die Produktgüte, die Zähleranlagen am Lieferfahrzeug, aber auch die Betriebsabläufe, die Preistransparenz und die Abrechnungsmodalitäten. Die wiederkehrenden Prüftermine dienen auf diese Weise dauerhaft dem Verbraucherschutz vor falsch abgerechneten Wärmekosten.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Immobilien

Countdown zur Abrechnung der Nebenkosten und Betriebskosten

Vermögenserhalt der Vermieter

Countdown  zur Abrechnung der Nebenkosten und Betriebskosten

Vermieter-Ratgeber vonThomas Trepnau

Mietnebenkosten
Strafzinsen für Guthaben bei Banken sind kein Tabu mehr. Wie kann man sein Vermögen schützen?

In Zeiten wie diesen etablieren sich Sachwerte zur Vermögenssicherung. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie seit Jahren nicht mehr.

Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt. Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind. Nur wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein. Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zurecht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch. Die neueste Auflage ist jetzt erschienen. Gerade noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft gar nichts.

In den nächsten Kapiteln wird erläutert was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein ganzes Kapitel widmet der Autor dann den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass auch vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden genau beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt mit ein. Auf Neuerungen wie die jetzt erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen wird eingegangen. Der Fokus richtet sich dann auf die Verteilung der Nebenkosten. Also der Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden. Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Die Anwendung diese Verteilerschlüssel kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Für den Vermieter gilt, und das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass er bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er demnach wirtschaftlich vernünftig handeln muss und eben nicht so tun darf, als wären die Kosten egal, da sie ja für ihn, den Vermieter nur durchlaufende Posten sind.

Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.
Heizkostenabrechnung endlich verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese auch selbst machen könnten und das ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Er erläutert die Details. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen. Auch was es mit der Verpflichtung zum Einbau von Wärmemengenzählern auf sich hat.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit:
Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen können.

Über den Autor: Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt war jahrelang in der Immobilienbrache tätig. Heute ist er Vermieter, freier Dozent um kompetenter Ratgeber für Vermieter, Eigentümer und alle die es werden wollen.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch können Sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen.

Das Buch mit der ISBN 978-9995784102 kann natürlich überall im Buchhandel oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Kontakt
Immo Coaching & Publishing Com LTD
Norbert Heesfeld
12/1 Forrest Street
STJ203 St. Julians
+356 35505459
info@immobilienkurs.com
http://www.immo-coaching-and-publishing.com

Allgemein

Betriebskostenabrechnung – alle Jahre wieder

Es ist wieder soweit, die jährliche Abrechnung über Ihre geleisteten Betriebskostenvorauszahlungen kommen ins Haus geflattert und Sie stellen sich wie alle Jahre wieder die gleiche Frage: Ist diese Abrechnung wirklich richtig? Und muss ich tatsächlich diese Nachforderung bezahlen?

Betriebskostenabrechnungen, auch Nebenkostenabrechnungen genannt, müssen rechtzeitig bei Ihnen eingehen und in formeller sowie in materieller Hinsicht korrekt sein.

Rechtzeitig bedeutet dabei, dass der Vermieter Ihnen innerhalb eines Jahres nach Ablauf des Abrechnungszeitraums eine Abrechnung über Ihre gezahlten Betriebskostenvorauszahlungen zukommen lässt. Gesetzlich geregelt ist dies in § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB. Meistens ist als Abrechnungszeitraum das Kalenderjahr vereinbart. Das bedeutet also, dass beispielsweise die Abrechnung für das Kalenderjahr 2013 bis spätestens 31.12.2014 in Ihrem Briefkasten sein muss. Ist sie erst am 02.01.2015 dort, ist die Abrechnung verspätet. Für Sie bedeutet dies, dass Sie eine eventuelle Nachforderung nicht bezahlen müssen.

Formell korrekt ist eine Abrechnung bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH), wenn folgende Mindestangaben enthalten sind:

– eine Zusammenstellung der Gesamtkosten
– die Angabe und Erläuterung der zugrunde gelegten Verteilerschlüssel
– die Berechnung des Anteils des Mieters und
– der Abzug der geleisteten Vorauszahlungen.

Etwas anderes gilt nur, sofern eine besondere Abrede getroffen wurde. Dazu muss der Mietvertrag geprüft werden. Sollte sich herausstellen, dass die Mindestangaben fehlen, ist die Abrechnung nicht wirksam mit der Folge, dass Sie die Nachforderung nicht bezahlen müssen. Aber Vorsicht! Der Vermieter kann eine korrigierte Abrechnung bis zum Schluss der letzten mündlichen Verhandlung bei Gericht nachholen.

Damit eine Abrechnung materiell wirksam ist, darf der Vermieter nur umlagefähige und vertraglich vereinbarte Betriebskosten sowie tatsächlich angefallene Arbeiten abrechnen. Hierbei muss er das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten.

Vor diesem Hintergrund können allein inhaltliche Einwände gegen die Nebenkostenabrechnung relevant werden. Um einzelne Kostenpositionen überhaupt bestreiten zu können, verlangen die Gerichte eine vorherige Einsichtnahme in die der Nebenkostenabrechnung zu Grunde liegenden Belege.

Dazu sollte der Mieter die Hausverwaltung entsprechend anschreiben und mitteilen, welche Positionen er in der Abrechnung konkret beanstandet und dass er hierzu die Belege sehen möchte. Sie haben aber nach der Rechtsprechung keinen Anspruch darauf, dass Ihnen der Vermieter die Belege zusendet. Unter Umständen müssten Sie zum Vermieter fahren und sich vor Ort die Belege ansehen.

Das Gebot der Wirtschaftlichkeit bedeutet nicht, dass der Vermieter immer den günstigsten Anbieter wählen muss. Er muss sich allerdings mehrere Angebote auf dem Markt eingeholt haben und mit guten Gründen für einen Anbieter entschieden haben.

Ergibt die Überprüfung sicher, dass die von Ihnen angezweifelten Positionen falsch oder unwirtschaftlich abgerechnet wurden, ist die Betriebskostenabrechnung in materieller Hinsicht nicht wirksam. Die Folge ist, dass auch der hierfür verlangte Nachforderungsbetrag nicht gezahlt werden muss.

27.05.2014

Ein Beitrag von Rechtsanwältin Anja Härtel unter Mitarbeit von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte
Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216, 10719 Berlin
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin
Berlin-Marzahn: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam
Tel. (030) 4 000 4 999
Mail: fachanwalt@mietrechtler-in.de

Essen: Ruhrallee 185, 45136 Essen
Tel. (0201) 4532 00 40
Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassen

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Allgemein

Legionellenrüfung nicht vergessen

Dieses Jahr läuft der Countdown für die Nebenkostenabrechnung auch wegen der Legionellenprüfung

Legionellenrüfung nicht vergessen

(NL/6425046648) In Zeiten schwelender Krisen und niedriger Zinsen etablieren sich Sachwerte zur Vermögenssicherung. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie seit Jahren nicht mehr.

Nur wenige wissen, was es bedeutet, in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen, als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein. Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen. In Zeiten schwelender Krisen etablieren sich Sachwerte zur Vermögenssicherung. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie seit Jahren nicht mehr.

Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt. Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind.

Nebenkosten, die zweite Miete

Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zu Recht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“, unterstützt?

Ratgeber für Vermieter

Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch „Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft gar nichts.

In den nächsten Kapiteln wird erläutert, was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten, werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?

Ein ganzes Kapitel widmet der Autor dann den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass auch vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden genau beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt mit ein. Auf Neuerungen wie die jetzt erforderliche Legionellenprüfung, die spätestens bis 31.12.2013 durchgeführt werden muss, wird eingegangen. Von dieser Prüfung sind alle Eigentümer und Verwalter von vermieteten Mehrfamilienhäusern mit einer zentralen Trinkwassererwärmungsanlage mit einem Speichervolumen von mehr als 400 l und/oder Warmwasserleitungen mit mehr als drei Liter Inhalt zwischen Trinkwassererwärmer und der weitest entfernten Zapfstelle, betroffen.

Der Fokus richtet sich dann auf die Verteilung der Nebenkosten. Also der Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden. Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt, welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Die Anwendung dieser Verteilerschlüssel kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Für den Vermieter gilt, und das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass er bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er demnach wirtschaftlich vernünftig handeln muss und eben nicht so tun darf, als wären die Kosten egal, da sie ja für ihn, den Vermieter nur durchlaufende Posten sind.

Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung endlich verständlich erklärt

Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese auch selbst machen könnten und das ganze gar nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Er erläutert die Details. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht. Die Betrachtung von Energieausweisen, der Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab. Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit: Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen zu können. In Verbindung mit seinem neuesten Buch „Vermögenssicherung im Euro-Desaster, ein kritischer Immobilienkurs“, ist jeder Käufer, Vermieter und Eigentümer bestens gewappnet.

Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch können sie über diesen Link versandkostenfrei erwerben.

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Seminare werden EU-weit durchgeführt.

Kontakt:
Thomas Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
0157 72085852
info@trepnau.net
http://www.trepnau.net

Allgemein

Nebenkosten und Betriebskosten abrechnen

Der Countdown läuft dieses Jahr auch wegen der Legionellenprüfung

Nebenkosten und Betriebskosten abrechnen

(NL/8331203864) In Zeiten schwelender Krisen etablieren sich Sachwerte zur Vermögenssicherung. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie seit Jahren nicht mehr.
Nur wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein.
Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

In Zeiten schwelender Krisen etablieren sich Sachwerte zur Vermögenssicherung. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie seit Jahren nicht mehr.

Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt.
Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind.
Nur wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein.

Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zu Recht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann.
Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf.
Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch „Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung.
Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt.
Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft gar nichts.

In den nächsten Kapiteln wird erläutert was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten werden beschrieben.
Was sind Betriebskosten?
Ein ganzes Kapitel widmet der Autor dann den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass auch vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind.
Alle umlagefähigen Betriebskosten werden genau beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt mit ein. Auf Neuerungen wie die jetzt erforderliche Legionellenprüfung, die spätestens bis 31.12.2013 durchgeführt werden muss, wird eingegangen. Von dieser Prüfung sind alle Eigentümer und Verwalter von vermieteten Mehrfamilienhäusern mit einer zentralen Trinkwassererwärmungsanlage mit einem Speichervolumen von mehr als 400 l und/oder Warmwasserleitungen mit mehr als drei Liter Inhalt zwischen Trinkwassererwärmer und der weitest entfernten Zapfstelle, betroffen.

Der Fokus richtet sich dann auf die Verteilung der Nebenkosten. Also der Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden.
Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Die Anwendung diese Verteilerschlüssel kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Für den Vermieter gilt, und das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass er bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er demnach wirtschaftlich vernünftig handeln muss und eben nicht so tun darf, als wären die Kosten egal, da sie ja für ihn, den Vermieter nur durchlaufende Posten sind.

Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung endlich verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese auch selbst machen könnten und das ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele meinen.
Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch.
Er erläutert die Details. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung.
Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit: Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen können.
In Verbindung mit seinem neuesten Buch „Vermögenssicherung im Euro-Desaster, ein kritischer Immobilienkurs“, ist jeder Käufer, Vermieter und Eigentümer bestens gewappnet.

Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch können sie über diesen Link versandkostenfrei erwerben.

Zur sicheren Betriebskostenabrechnung führt der Autor je ein Tagesseminar am 26. und 27.11.2013 in Köln und Hannover durch. Nur noch wenige Plätze frei. Frühbucher erhalten einen Rabatt in Höhe von 50,– Euro. Weiter Informationen gibt es hier.

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Seminare werden EU-weit durchgeführt.

Kontakt:

Immo Coaching & Publishing Com. LTD
12/1 Forrest Street
STJ 2033 MT-St. Julians
*35635505459
info@immobilienkurs.com
http://www.immobilienkurs.com

Allgemein

Vermögensaufbau mit Immobilienkauf

Mit Immobilienerwerb Vermögen sichern

Vermögensaufbau mit  Immobilienkauf

(NL/7804656416) Dieses Buch beweist: Immobilien sichern Vermögen wie ein Schutzwall. Und nicht nur das. Keine Anlageform eignet sich besser zur Vermögensbildung. Der Immobilienerwerb ist weitaus besser als sein Ruf. Hat man die richtigen Vorkehrungen getroffen, sichern Immobilien Vermögen und Einkommen gegen Inflation. Überbordende Staatschulden, Banken- und Staatspleiten können dem Immobilieneigentümer sogar helfen, wenn man es richtig macht.

Die Staatsverschuldung in Deutschland hat sich seit 1990 verdreifacht.
Im Moment sind mindestens sechs europäische Staaten bankrott. Auch wenn der Bankrott durch Rettungsschirme und Geld der EZB verdeckt wird.
Deutschland springt auf Kosten der Steuerzahler mit Bürgschaften in die Bresche und setzt die eigene Bonität aufs Spiel.

Griechenland hat schon umgeschuldet. Eine weitere Umschuldung steht an.
Welcher Weg für die Staaten aus der Schuldenfalle bleibt? Lautet die Antwort „Inflation“?

Der richtige Immobilienkauf schützt vor Inflation und staatlicher Vernichtung der Kaufkraft.

Noch lassen sich Immobilien mit allen wichtigen Eigenschaften zur Vermögenssicherung und zum Vermögensaufbau finden. Immobilien, die besser sind als Gold. Gold bringt keine Miete und keine Zinsen.
Von einer Preisblase bei Wohnimmobilien ist Deutschland meilenweit entfernt.
Bei richtiger Bedarfs- und Objektanalyse lässt sich die geeignete Immobilie noch finden.
Neben der Lage spielt die Rendite die herausragende Rolle für die Kaufentscheidung.
Die Berechnung der Rendite, die die Basis für die richtige Finanzierung liefert, wird von der Ermittlung der Bruttorendite bis zur Nettorendite durch exerziert.
Der Leser lernt, worauf es ankommt und dass laufende Kosten für Instandhaltung, Verwaltung und Mietausfallrisiko berücksichtigt werden müssen.
Nach dem Kauf geht es weiter: Nebenkosten wollen abgerechnet, Mieten erhöht werden. Auf die steuerlichen Aspekte wird zum Schluss des Buches eingegangen.

Schritt für Schritt führt der Autor des Buches „Vermögenssicherung im Euro-Desaster, Der kritische Immobilienkurs“, Thomas Trepnau den Leser an den Immobilienkauf heran.
Das Buch ist soeben erschienen.
Aktuell und praxisnah wird der Ablauf des Immobilienerwerbs, vom Verhalten während der Besichtigung, über die Preisverhandlungen, Berechnung der Rendite, Beleihungswertermittlung, Besonderheiten bei Eigentumswohnungen bis zum Notartermin nachvollziehbar beschrieben.

Das Buch ist in seiner verständlich geschriebenen Art der perfekte Ratgeber für jeden, der sich und sein Vermögen mit einer Investition in Sachwerte schützen will oder sich ein Vermögen aufbauen will.

Der Leser braucht nur Schritt für Schritt den Empfehlungen zu folgen.

Inflation – Deflation – Staatsbankrott.
Ab sofort kein Problem mehr.
Handeln wie ein Immobilienprofi!
Hlen Sie sich das Buch versandkostenfrei bei Amazon .

Außerdem von Thomas Trepnau in der Reihe seiner Immobilien-Ratgeber erschienen:
„Das Geheimnis der feuchten Wand, Mietminderung“,
„Mehr Moneten mit Mieterhöhung“ und
„Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“
„Immobilienbewertung – was sind Hütte und Scholle wert?“

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, war jahrelang in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter. Heute ist er freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für gepiesackte Vermieter und Eigentümer.
Thomas Trepnau
Der Autor Thomas Trepnau leitet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Kontakt:

Immo Coaching & Publishing Com. LTD
12/1 Forrest Street
STJ 2033 MT-St. Julians
*35635505459
info@trepnau.net
http://www.immobilienkurs.com

Allgemein

Nebenkostenabrechnungen bei Gewerberäumen

Welche Fristen gelten hier?
Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin

Nebenkostenabrechnungen bei Gewerberäumen

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

In zwei jüngeren Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 27.1.2010 – XII ZR 22/07 und Urteil vom 17.11.2010, Aktenzeichen: XII ZR 124/09) entschieden, dass im Gewerberaummietrecht die Frist des § 556 Absatz 3 Satz 3 BGB, wonach der Vermieter mit Nachforderungen aus Nebenkostenabrechnungen ausgeschlossen ist, wenn die Abrechnung nicht innerhalb eines Jahres nach Ende der Abrechnungsperiode erfolgt, im Gewerberaummietrecht nicht anwendbar ist.

Daraus folgt, dass der Vermieter grundsätzlich auch für länger zurückliegende Zeiträume noch Betriebskostenabrechnungen stellen kann und der Mieter daraus resultierende Nachforderungsbeträge ausgleichen muss. Im Zuge dieser Entscheidung stellt sich die Frage, welche Fristen für die Abrechnung von Nebenkosten im Gewerbemietrecht nun gelten?

Zunächst einmal ist auf den Mietvertrag abzustellen. Wenn dort eine konkrete Abrechnungsfrist vereinbart ist, gilt diese.

Ist keine Frist vereinbart, muss der Vermieter über die Vorauszahlungen innerhalb einer angemessenen Frist abrechnen. Die angemessene Frist endet regelmäßig zum Ablauf eines Jahres nach Ende des Abrechnungszeitraums.

Welche Folgen hat eine verspätete Abrechnung im Gewerbemietrecht?

Eine verspätete Abrechnung führt nicht dazu, dass der Vermieter mit einer Nachforderung ausgeschlossen ist. Unterlässt der Vermieter die Abrechnung, kann der Mieter den Vermieter zum einen auf eine Abrechnung in Anspruch nehmen (Klage auf Abrechnungserteilung). Er kann außerdem die laufenden Nebenkostenvorauszahlungen einstellen.

Fachanwaltstipp Mieter: Überlegen Sie sich, ob Sie den Vermieter auf Erteilung einer Abrechnung in Anspruch nehmen. Das ist regelmäßig nur dann sinnvoll, wenn Sie ein Guthaben aus den Betriebskostenabrechnungen erwarten.

Fachanwaltstipp Vermieter: Wenn Sie zu lange mit der Betriebskostenabrechnung warten, können Ansprüche auf Nachzahlung verwirken. Wenn im Mietvertrag eine Frist vereinbart ist, sollten Sie auf jeden Fall diese Frist einhalten. Ist keine Frist vereinbart, sollten Sie die Abrechnung – zumindest wenn Sie eine Nachforderung erwarten – innerhalb eines Jahres nach Ende des Abrechnungszeitraums vornehmen.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216 (Ecke Fasanenstraße), 10719 Berlin
(U-Bahnhof Uhlandstraße, S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten)
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin, Zufahrt über Straße Unter den Linden
(S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)
Berlin-Marzahn Zweigstelle: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin
(S-Bahnhof Marzahn)

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam

Tel. (030) 4 000 4 999
Mail: Berlin@recht-bw.de

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt:
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 40004999
anwalt-marketing@web.de
http://www.recht-bw.de

Immobilien

Mietnebenkosten – langfristiger Vermietungserfolg nur bei Kenntnis der ausgefeilten Mieterschutzrechte

Schutz des Mieters auch bei Nebenkosten nicht unterschätzen

Mietnebenkosten - langfristiger Vermietungserfolg nur bei Kenntnis der ausgefeilten Mieterschutzrechte

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Laut Handelsblatt vom 05.12.2012 spielen die Preise für Immobilien in den Metropolen verrückt. Laut einer Studie von Feri Eurorating sei zu erwarten, dass in einer Reihe von Deutschlands Metropolen die Kaufpreise explodieren, die Mieten aber nicht im gleichen Umfang mitziehen werden. Namentlich werden hamburg, München und Berlin genannt.
Da viele Bürger erkennen, dass Fiat-Geld, also unser ungedecktes Zentralbankgeld als Wertaufbewahrungsmittel nicht taugt, sind immer mehr Menschen bereit in Sachwerte, in Immobilien zu investieren. Auch dann, wenn sich das unter Nettorendite-Gesichtspunkten immer weniger rechnet. Der noch niedrige Finanzierungszins tut sein Übriges.
Das berühmte Betongold, die Immobilie in Deutschland erlebt einen Aufschwung wie seit. 20 Jahren nicht mehr.
Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt.
Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind.
Nur wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein. Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.
Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zu recht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau aus Regensburg liefert mit seinem Buch „Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung.
Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch. Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt.
Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft gar nichts. In den nächsten Kapiteln wird erläutert was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten werden beschrieben.
Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Die Anwendung dieses Schlüssels kann für den Vermieter schier unüberwindliche Probleme bringen.
Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.
Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.
Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung.
Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht. Die Betrachtung von Energieausweisen, der Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab. Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Fazit: Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen können.
Über den Autor: Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt und Immobilienfachwirt war jahrelang in der Immobilienbrache tätig. Heute ist er Vermieter, freier Dozent um kompetenter Ratgeber für Vermieter, Eigentümer und alle die es werden wollen.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch können sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen (http://www.amazon.de/Rechne-mit-Deinem-Mieter-Betriebskosten/dp/3981499603/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1354706800&sr=8-2)
Amazon ISBN-10: 3981499603
Oder ebenfalls versandkostenfrei über die Homepage des Autors http://www.trepnau.net

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

Kontakt:
Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regenbsurg
0157 72085852
info@trepnau.net
http://www.trepnau.net

Pressekontakt:
Thomas Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
0157 72085852
info@trepnau.net
http://www.trepnau.net

Immobilien

Streit wegen der Verteilung der Mietnebenkosten

Mögliche Verteilerschlüssel für die Betriebskostenabrechnung

Streit wegen der Verteilung der Mietnebenkosten

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Folgende Verteilerschlüssel sind möglich:
– Wohn- und Nutzfläche
– Personenzahl
– Miet- oder Wohneinheiten
– Verbrauchs- und Verursachungserfassung
– Miteigentumsanteile

Schon im Mietvertrag sollte geregelt werden, nach welchem Maßstab die Betriebskosten auf die Mieter verteilt werden.
Mit Ausnahme der Kosten für Heizung und Warmwasser, die nach den Bestimmungen der Heizkostenverordnung zu verteilen sind, kann der Vermieter mit seinen Mietern den Umlageschlüssel für die Betriebskosten frei vereinbaren.

Vorsicht ist bei der Formulierung geboten. Denn: Ist der gewählte Verteilerschlüssel unverständlich, führt das zur Unwirksamkeit der Betriebskostenabrechnung.

Falls eine Eigentumswohnung vermietet wird, kann die Grundsteuer nicht anhand des für die Wohnung ergangenen Grundsteuerbescheids umgelegt werden, wenn im Mietvertrag die Verteilung nach Wohnfläche festgelegt ist (BGH WuM 2004, 403).
In diesem Fall sollte ausdrücklich vereinbart werden, dass die Grundsteuer nach Grundsteuerbescheid umgelegt wird.

Sofern im Mietvertrag kein Verteilerschlüssel vereinbart ist, muss musst nach Wohnfläche umgelegt werden.
Das ist gesetzlich für freifinanzierte Wohnungen vorgeschrieben.
Wurde aber bereits einen anderer Verteilerschlüssel angewandt, so bleibt es in der Regel dabei.

Den vereinbarten oder einmal gewählten Verteilerschlüssel kann man nicht ohne weiteres ändern. Das geht nur, wenn mit den Mietern eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde.
Sollen die Kosten für Wasser, Abwasser oder Müll nach Verbrauch abgerechnet werden, darf der Vermieter den Verteilerschlüssel auf verbrauchsabhängige Kostenerfassung umstellen.
Sind Verbrauchserfassungsgeräte vorhanden, müssen die Kosten – zumindest teilweise – nach abgelesenen Verbrauchswerten ver-
Teilt werden. Bei den Wasserkosten besteht diese Pflicht aber nur, wenn alle Wohnungen mit Wasserzählern ausgestattet sind.
Fehlen sie in einer Wohnung, darf weiterhin nach Wohnfläche abgerechnet werden.

In der Abrechnung müssen die Verteilerschlüssel für das gesamte Anwesen und die jeweilige Mietereinheit angegeben werden. Werden mehrere Verteilerschlüssel verwendet, sind alle Umlageschlüssel zu benennen und gegebenenfalls zu erläutern. Der Vermieter ist verpflichtet, anhand der gesamten Betriebskosten für das Anwesen darzustellen und zu erläutern, welchen Verteilerschlüssel, evtl. für einzelne Positionen, er verwendet und wie sich der Anteil für den Mieter errechnet.

Wer mehr zur korrekten Betriebskostenabrechnung erfahren will, findet hier die wichtigen Informationen: http://www.amazon.de/Rechne-mit-Deinem-Mieter-Betriebskosten/dp/3981499603/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1354442645&sr=8-1

Von Thomas Trepnau bisher erschienen:
-Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete
-Das Geheimnis der feuchten Wand – Mietminderung
-Mehr Moneten mit Mieterhöhung
-Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien – Kauf
ein Haus und mach mehr daraus
-Immobilienbewertung – Was sind Hütte und Scholle wert?

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

Kontakt:
Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
0157 72085852
info@trepnau.net
http://www.trepnau.net

Pressekontakt:
Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
0157 72085852
info@trepnau.net
http://www.trepnau.net