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VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

(Mynewsdesk) „Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft.

Die Studie der Osteopathen Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, das heißt an der Fähigkeit des Patienten, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam. 15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Zehn Studien davon untersuchten die Wirksamkeit der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen, drei Studien die Wirksamkeit bei Rückenschmerzen von Schwangeren und zwei Studien Rückenschmerzen von Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse drei Monate nach Studienbeginn zeigten, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei chronischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

„Wie bereits 2009 von der Bundesärztekammer attestiert, verdichtet sich die Studienlage in der Osteopathie zunehmend. Dass es bislang keine Auswertung beispielsweise zum Rückgang der Krankheitstage gibt, darf aber nicht als Beleg für Zweifel an der Wirksamkeit der Osteopathie herhalten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann und verweist beispielsweise auf eine Langzeitauswertung der Krankenkasse BKK Advita. Diese hatte über einen Vierjahreszeitraum untersucht, wie sich bei osteopathisch behandelten Versicherten die Kosten für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Heil- und Hilfsmittel entwickelt haben. Die Auswertung von 2.390 Versichertendaten ergab für diese Bereiche Einsparungen von beeindruckenden 15 Prozent.

„Die osteopathische Forschung und daraus resultierende, belastbare Ergebnisse nehmen von Jahr zu Jahr zu. Es wird sicherlich in Zukunft noch stärker darauf angekommen, bedeutsame Forschungsarbeiten auch wahrnehmbar zu veröffentlichen, sodass bei derartigen Untersuchungen auf möglichst viele Studien zurückgegriffen werden kann. Der Verband der Osteopathen Deutschland wird, wie in den letzten Jahren, wissenschaftliche Studien fördern und seinen Anteil für eine fundierte Datenbasis leisten“, macht Prof. Marina Fuhrmann abschließend klar.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf

und einer Zusammenfassung für Patienten und Interessierte: http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

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Hintergrund: Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen  während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hilft bei Rückenschmerzen während und nach einer Schwangerschaft – den klinisch relevanten Nutzen beweist eine Übersichtsstudie, die 2017 im englischen Fachjournal Journal of Bodywork and Movement Therapies veröffentlicht wurde. Auch bei der Verrichtung von Alltagstätigkeiten belegt die Metaanalyse aus acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen spürbare Verbesserungen durch Osteopathie. Bis auf gelegentliche Müdigkeit bei einigen Patientinnen nach der osteopathischen Behandlung kam es zu keinen Nebenwirkungen.

Ein weiterer wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, unterstreicht der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., dessen Mitglieder Helge Franke und Sebastian Belz die Übersichtsstudie gemeinsam mit dem Osteopathen Gary Fryer und Jan-David Franke erstellt haben und der die Erstellung der Fachinformation finanziell unterstützt.

Schwangere können ein Lied davon singen: Schmerzen im Bereich des unteren Rückens und des Beckengürtels sind häufig; vor allem während des dritten Trimesters. Etwa jede zweite schwangere Frau leidet darunter. Untersuchungen zeigen zudem, dass selbst zwölf Monate nach der Schwangerschaft Rücken- und Beckengürtelschmerzen bei ca. 67% der Frauen vorhanden sind.

Die Ursache für Rückenschmerzen während der Schwangerschaft ist unklar und scheint unspezifisch zu sein, wobei ein Bezug zu Veränderungen in der Körperhaltung diskutiert wird. Ähnlich unklar sind die Gründe für die Entstehung von Beckengürtelschmerzen, wobei muskuloskelettale Ursachen weitaus häufiger angenommen werden als Störungen der Beckenorgane. Die Europäischen Richtlinien empfehlen bei schwangerschaftsbezogenen Rückenschmerzen eine angemessene Aufklärung der Patientinnen, verbunden mit der Aufforderung, sich aktiv zu bewegen. Wo es angezeigt ist, sollen individuelle Übungen angeboten werden. Ob dies wirklich hilft, ist durch Studien jedoch nur unzureichend belegt.

Die Übersichtsstudie ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft ist. Osteopathie als eigenständiges medizinisches Diagnose- und Behandlungssystem betrachtet den Patienten als Ganzes. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Die Behandlung kann durchaus Empfehlungen zum Lebensstil und die Berücksichtigung des psychosozialen Hintergrundes enthalten. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, d.h. an der Fähigkeit der Patientinnen, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

Acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Insbesondere die Osteopathinnen und Osteopathen aus Deutschland zeigten mit sechs von acht Studien ein herausragendes Bemühen und Forschungsinteresse an Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft, bei dem es sich nach wie vor um ein klinisches Problem handelt, von dem nur wenige Aspekte gut untersucht sind. Die Autoren der Übersichtsstudie verweisen darauf, dass weitere Studien die berechneten Ergebnisse verändern können. Größere und qualitativ hochwertige klinisch randomisierte Studien wären wünschenswert.

Literatur: Franke, Helge et al.: Osteopathic manipulative treatment for low back and pelvic girdle pain during and after pregnancy: A systematic review and meta-analysis. Journal of Bodywork and Movement Therapies, Volume 21, Issue 4, 752 – 762

Download der Studie: http://osteopathie.de/fachinfo_rschw

Download einer Kurzversion: http://osteopathie.de/patienteninfo_rschw

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Polypharmakotherapie – kann Homöopathie eine Lösung sein?

Immer mehr Menschen sind auf mehrere Medikamente angewiesen – Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen

Polypharmakotherapie - kann Homöopathie eine Lösung sein?

Die Kombination von Medikamenten ist eine Herausforderung. (Bildquelle: © Blue Planet Studio – Fotolia)

Je älter Patienten werden, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie täglich auf mehrere unterschiedliche Medikamente angewiesen sind. Ärzte sind sich dabei einig: Das ist nicht immer zum Wohle der Patienten. Ein Problem dabei: Meist sind die Substanzen nur einzeln, aber nicht in Kombination mit anderen Medikamenten in medizinischen Studien überprüft worden. Mit der Anzahl der angewandten Arzneimittel steigt parallel die Anzahl möglicher Wechselwirkungen – und das exponentiell. So wächst mit dem Alter der Patienten die Herausforderung, eine Priorisierung bei den Diagnosen vorzunehmen. Ärzte gehen dazu über, zunächst vorwiegend die Symptome zu behandeln, die im Vordergrund stehen. Im Praxisalltag erfolgt dabei eine Abschätzung möglicher Nebenwirkungen gegenüber dem erwarteten Nutzen der medikamentösen Behandlung. Lebensverlängerung und Lebensqualität sind die Leitlinien.

Multimedikation – eine echte Herausforderung für Ärzte und Patienten

Die Multimedikation vieler älterer Patienten stellt Ärzte vor echte Herausforderungen. Zum einen lassen sich unerwünschte Wirkungen der verschiedenen Mittel nur schwer von bestehenden Symptomen oder Krankheiten unterscheiden. Eine regelrechte Kaskade von Verschreibungen weiterer Medikamente kann die Folge sein. Zudem erhöhen manche Arzneimittel das Risiko für alterstypische Schwierigkeiten wie zum Beispiel Komplikationen durch Stürze. Eine aktuelle Längsschnitt-Untersuchung zur Polypharmazie und zur Anwendung von Medikamenten in der hausärztliche Praxis bei älteren Patienten hat gezeigt, dass sich in einem Beobachtungszeitraum von viereinhalb Jahren die durchschnittliche Zahl verschreibungspflichtiger Medikamente von 3,3 auf 6,2 Medikamente pro Patient erhöht hat. Hintergrund dieser Multimedikation war eine steigende Zahl von Diagnosen, darunter Diabetes mellitus, Depressionen, Schlaganfall, Demenz, Herzbeschwerden oder die arterielle Verschlusskrankheit. [1]

Homöopathische statt nebenwirkungsintensive Medikamente

Durch Studien lässt sich belegen, dass zu viele nebenwirkungsreiche Medikamente eher schaden als nutzen. Dies führt zu einem zunehmenden Bewusstseinswandel unter Hausärzten. Ärzte setzen auf homöopathische Arzneimittel zur Therapie geriatrischer Patienten. Der Nutzen dieser Behandlung zeigt sich im Praxisalltag. So berichteten Ärzte auf dem Deutschen Ärztekongress von Therapieerfolgen in der Verwendung homöopathischer Arzneimittel bei vielfältigen Symptomen wie psychomotorischer Unruhe, Durchfällen, Hämatomen oder Drehschwindel.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

(Mynewsdesk) Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind darunter am häufigsten vertreten. Osteopathie kann nachweislich eine adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein – darauf macht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März aufmerksam.

Denn dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen immer wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er den Spannungen im Gewebe folgen.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. So ist ein Teil des Dickdarms, über ein Gewebsnetz an der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Wirbel befestigt. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann. Nicht selten lösen sich die damit einhergegangenen Rückenschmerzen von selbst auf.

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Natürliche Hilfe bei Nebenwirkungen

Natürliche Hilfe bei Nebenwirkungen

(Mynewsdesk) Mit Heilkräutern sowie der richtigen Ernährung und Lebensführung lassen sich unerwünschte Wirkungen von Medikamenten wirksam lindern Sabine Ritter und Elisabeth Schittler-Krikonas kombinieren Kräuter-Know-how und Ernährungsempfehlungen mit verschiedenen Methoden zur Verbesserung des Wohlbefindens, um Arzneimittelnebenwirkungen auf natürliche Weise zu begegnen oder vorzubeugen.Der Schrecken der Packungsbeilage
Bei der Lektüre des Beipackzettels läuft dem Leser nicht selten ein Schauer über den Rücken. Die Aufzählung der unerwünschten Wirkungen eines Medikaments erweckt manchmal den Eindruck, man solle schädliches Gift und keine heilende Medizin schlucken. Skeptiker nehmen dann unter Umständen die vom Arzt verordneten Präparate gar nicht erst ein, weil sie sich nicht vorstellen können, dass sie dies unbeschadet überstehen. Dabei wird allzu leicht übersehen, dass Arzneimittel in der Regel die Lebensqualität vieler Patienten erheblich verbessern und ihre Lebenserwartung teilweise deutlich verlängern. Auch leidet nicht jeder unter Nebenwirkungen, und nicht alle beschriebenen Folgen treten bei ein und demselben Patienten auf.
In ihrem neuen Ratgeber „Nebenwirkungen natürlich behandeln“ zeigen die Apothekerin Sabine Ritter und die Heilpraktikerin Elisabeth Schittler-Krikonas, dass sich vor allem Kräuter und naturheilkundliche Präparate in Verbindung mit einigen gezielten Änderungen der Lebensführung und der Ernährung dazu eignen, die Auswirkungen der unerwünschten Wirkungen von Medikamenten zu lindern.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung
Die erwünschte Wirkung von Arzneimitteln resultiert zum Teil daraus, dass Medikamente bestimmte Vorgänge im Körper unterdrücken. Diese Prozesse werden gezielt gedrosselt, um den Schaden zu minimieren, den ein aus dem Ruder laufendes, krank machendes Geschehen nach sich zieht. Andere Arzneimittel ersetzen fehlende Stoffe, um einen Mangel auszugleichen. Darüber hinaus gibt es Wirkstoffe, die geschwächte Vorgänge wieder in Schwung bringen. Der Nutzen eines Medikaments besteht also im Grunde darin, Krankheitsprozesse gezielt zu manipulieren bzw. zu regulieren. Die Nebenwirkungen sind damit eine logische Konsequenz der Wirkung.
Einige Nebenwirkungen sind aber auch unspezifischer Natur und eher Folge individueller Anfälligkeiten. Zudem hängt das Ausmaß der unerwünschten Wirkungen auch von der Dosierung, der Darreichungsform und der Anwendungsdauer eines Medikaments ab. Konstitution, Krankheiten, Lebensstil und Ernährung haben neben vielem anderen dazu beigetragen, dass sich individuelle Anfälligkeiten entwickelt haben, die sich nicht nur bei der Einnahme von Arzneimitteln zeigen. Dazu zählen etwa Schwäche, Müdigkeit und Schläfrigkeit, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt oder auch Glieder-, Muskel- und Gelenkschmerzen. Auch wenn es sich teilweise nur um sogenannte Befindlichkeitsstörungen handelt, so können sie die Lebensqualität doch spürbar beeinträchtigen.

Selbsthilfe bei Nebenwirkungen
„Nutzen Sie das Wissen der Alternativmedizin, damit Sie sich während Ihrer schulmedizinischen Behandlung besser fühlen!“, raten die beiden Autorinnen. Doch sollte immer zuerst der behandelnde Arzt informiert werden, wenn Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme beobachtet werden. Nur wenn dieser keine Bedenken bezüglich der Fortsetzung der Behandlung hat, spricht nichts gegen den Versuch, die Beschwerden selbst zu lindern, sofern der behandelnde Arzt keine Einwände gegen die geplanten Maßnahmen erhebt.
Die Empfehlungen von „Nebenwirkungen natürlich behandeln“ sind Bausteine, die beliebig miteinander kombiniert werden können: „So können Sie Ihre Hilfe zur Selbsthilfe individuell zusammenstellen.“ Maßnahmen aus den Bereichen Lebensführung und Ernährung lassen sich nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker mit einzelnen Kräutern und/oder einem der naturheilkundlichen Präparate verbinden. Alternativ können auch erst einmal nur die Lebensführung und Ernährung geändert und vornehmlich mehrere Anregungen aus diesen beiden Rubriken aufgegriffen werden. Bei einer vorübergehenden medikamentösen Behandlung können die Bausteine nach und nach abgesetzt werden, wenn es den Betroffenen wieder gutgeht und die Therapie beendet ist.

Buch-Tipp:
Apothekerin Sabine Ritter / Elisabeth Schittler-Krikonas: Nebenwirkungen natürlich behandeln. Bewährte Heilkräuter, Übungen und Ernährungsempfehlungen – So lindern Sie unerwünschte Wirkungen von Medikamenten. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S., 20,– Euro (D) ? 20,60 Euro (A), ISBN 978-3-86374-403-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Nebenwirkungen natürlich behandeln“
Mehr zu Sabine Ritter
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Aufgepasst: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Apotheker haben Überblick über Arzneimittel

Aufgepasst: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Das Apothekenteam berät Sie zu Neben- und Wechselwirkungen. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Wer regelmäßig drei oder mehr verordnete Arzneimittel einnimmt, hat seit dem Herbst vergangenen Jahres einen Anspruch auf einen Medikationsplan seines Arztes. Wem Arzneimittel durch verschiedene Ärzte verordnet wurden und wer vielleicht noch in der Selbstmedikation Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, sollte wegen möglicher Wechsel- und Nebenwirkungen alles in einem ergänzten Medikationsplan zusammenfassen lassen. Darauf weist der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV zum Tag der Patientensicherheit am 17. September hin. In diesem Jahr geht es an diesem Tag thematisch darum, gemeinsam Medikationsfehler zu vermeiden.
Apotheker ergänzen auf Wunsch des Patienten den erstellten ärztlichen Medikationsplan, denn viele Apotheken haben durch ihr Patientenmanagement über Kundenkarten einen vollständigeren Überblick über alle eingenommenen Medikamente, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wir Apothekerinnen und Apotheker wollen an diesem Tag Sensibilität dafür schaffen, dass auch nicht verordnete Arzneimittel Neben- und Wechselwirkungen entfalten können. Sehr oft erlebe ich folgendes Beispiel: Kalzium wird als Nahrungsergänzung zur Stärkung der Knochen eingenommen und die Patientin nimmt aber gleichzeitig ein Schilddrüsenhormon ein. Diese Kombination kann dazu führen, dass das Schilddrüsenmedikament in seiner Wirkung aufgehoben wird. Auch das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS), das in der Wirkstärke 500 mg als Kopfschmerztablette genommen wird, verträgt sich nicht mit Marcumar oder Heparin, was zur Blutverdünnung gegeben wird. Der Patient kann innerliche Blutungen erleiden, was gefährlich werden kann. Aus unserer Sicht müssen darum die Apothekerinnen und Apotheker in die Erstellung des Medikationsplanes eingebunden sein – und sie müssen wie die Ärzte auch, für diese zusätzliche Dienstleistung honoriert werden.“
Außerdem könnten Apotheken auch dazu beitragen, dass Patienten ihre nötigen Medikamente mit größerer Einnahmetreue (Adhärenz) einnehmen. „Die teuerste Pille hilft dem Patienten nicht, wenn er sie nicht therapiegerecht einnimmt. Eine Über- oder Unterdosierung durch Einnahmefehler kann für den Patienten negative Folgen haben. Apotheken können durch eine Überwachung der Reichweite kontrollieren, ob Medikamente ordnungsgemäß und regelmäßig vom Patienten eingenommen werden, führt Hott weiter aus: „Wenn ein Patient zu früh oder zu spät mit einer Tablettenpackung fertig ist, dann habe ich Anhaltspunkte, dass er die Tabletten zu selten oder zu häufig einnimmt. Apotheker können anhand der Packungsgröße und der verordneten Menge ermitteln, welche Reichweite ein Medikament haben muss. Sie könnten den Patienten auch rechtzeitig erinnern, dass er wegen eines Folgerezeptes zu seinem Arzt muss. Mein Fazit lautet darum: Die Kompetenz der Apotheker muss besser in den Medikationsplan und ein sinnvolles Medikationsmanagement eingebunden werden.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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100. STRATIPHARM Apotheke für individualisierte Arzneimittelprüfung qualifiziert

Apotheken zeigen großes Interesse an stratifizierter Pharmakogenetik und individueller Dosis- und Wirkstoffprüfung

100. STRATIPHARM Apotheke für individualisierte Arzneimittelprüfung qualifiziert

STRATIPHARM-Apotheken im deutschsprachigen Raum

Nur ein Jahr nach der Premiere anlässlich der Expopharm in Düsseldorf hat sich vor wenigen Tagen die einhundertste Apotheke erfolgreich für die Teilnahme an STRATIPHARM qualifiziert. Weitere 300 Apotheken aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich ebenfalls registriert, um die Web-Plattform kostenlos und unverbindlich auszuprobieren. Allen gemeinsam ist das rege Interesse an dem wegweisenden Konzept, die stratifizierte Pharmakogenetik im Rahmen des sogenannten Medikationsmanagements in den Offizin-Alltag zu implementieren.“Damit haben wir innerhalb Jahresfrist eine Zielmarke erreicht, die uns vor einem Jahr noch sehr ambitioniert erschien“, freut sich Dr. Anna C. Eichhorn, Vorstand der humatrix AG .
Bei einer zunehmenden Anzahl von Wirkstoffen ist bekannt, dass sie nicht bei allen Patienten gleich gut wirken bzw. vertragen werden. Denn so wie Menschen unterschiedlich aussehen, so unterscheiden sie sich auch bei der Verstoffwechslung von Arzneimitteln. Pharmaka werden im menschlichen Körper durch Enzymsysteme transportiert oder metabolisiert. Von vielen dieser Enzyme weiß man, dass ihre genetischen Baupläne variabel sind und dass diese Variationen unterschiedliche Wirkspiegel und somit zahlreiche Probleme verursachen – von Nebenwirkungen über Unverträglichkeiten, eingeschränkter Wirkung bis hin zur völligen Unwirksamkeit eines Medikaments.
Die STRATIPHARM Datenbank enthält auf dieser Grundlage Informationen internationaler Studien und Richtlinien zu rund 100 pharmakogenetisch relevanten Variationen in über 30 Genen. Ein einmalig durchgeführter DNA-Test per Mundschleimhautabstrich ergibt ein persönliches Stoffwechselprofil eines Apothekenkunden- bzw. Patienten, das in der STRATIPHARM Datenbank für nachfolgende Wirkstoffprüfungen hinterlegt wird. Diese zeigen dem Apotheker im Weiteren klare und aussagekräftige Hinweise, Empfehlungen und Warnungen zum betreffenden Medikament an. Diese können dem behandelnden Arzt zur Verfügung gestellt werden, um die Verordnung auf die individuellen Anforderungen des Patienten abzustimmen.
Das stratifizierte Medikationsmanagement auf Grundlage von STRATIPHARM berücksichtigt erstmals alle relevanten pharmakogenetischen Parameter eines Patienten, die zu einer für ihn optimalen Medikamentierung führen. Der Apotheker benötigt dazu grundlegende pharmakogenetische Fachkompetenz, die er über eine vorgeschaltete Qualifikation erreicht. „STRATIPHARM wird schon aus diesem Grund nicht für jede Apotheke von Interesse sein. Dennoch, das nächste Ziel, die 500. Apotheke in absehbarer Zeit als aktiven Servicepartner begrüßen zu dürfen, erscheint uns in realistische Nähe zu rücken“, zeigt sich Eichhorn überzeugt.
STRATIPHARM ist ein einzigartiges pharmakogenetisches Konzept und überzeugt durch seinen innovativen Ansatz stratifizierter Arzneimitteltherapie. Das genetische Kundenprofil ist verschlüsselt und anonymisiert auf einem gesicherten Datenbankserver gespeichert. Die qualifizierte Apotheke kann über das STRATIPHARM Portal die gespeicherten Profile nur für ihre eigenen Kunden abrufen. Hierfür ist eine Autorisation via Kundenkarte erforderlich. Mit diesem unumgänglichen Prinzip wird sichergestellt, dass der Kunde Herr seiner Daten bleibt, der Zugang zu den resultierenden Medikationsempfehlungen aber nicht ohne die erforderliche Fachkompetenz erfolgen kann.
Für die wissenschaftliche Korrektheit der STRATIPHARM Datenbankinhalte schließlich bürgt ein dreiköpfiges Expertengremium , dem Professoren der pharmazeutischen Biologie bzw. Chemie der Universität Frankfurt/Main angehören.
Eine Experten-Jury der diesjährigen PerMediCon, Europas führender Kongressmesse zur personalisierten Medizin, zeichnete STRATIPHARM als Brückenschlag zwischen Forschung und Praxis mit einem Award für innovative und anwendungsorientierte Projekte der personalisierten Medizin aus.

Die humatrix AG ist ein auf die Analyse der menschlichen DNA spezialisiertes Biotechnologie-Unternehmen. Im Bereich der privaten Abstammungsuntersuchung gilt humatrix seit Jahren als eines der führenden Unternehmen und hat qualitative Maßstäbe gesetzt. Inzwischen liegt der Fokus des Unternehmens im Bereich der personalisierten Medizin. Hier bietet humatrix bundesweit in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Apotheken Testsysteme zur Vermeidung von Unwirksamkeiten und Nebenwirkungen bei medikamentösen Therapien und präventive DNA-Diagnostik zur Verbesserung der Lebensqualität an.

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Vier besonders gefährliche Medikamenten-Cocktails

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 20.000 Patienten, da Medikamente falsch verordnet bzw. verschiedene Arzneimittel parallel eingenommen werden. Vor den Wechselwirkungen von vier besonders kritischen Medikamenten-Cocktails warnt nun der Gesundhei

Vier besonders gefährliche Medikamenten-Cocktails

Dr. Ulrich Fricke warnt vor gefährlichen Medikamenten-Cocktails

Medikamenten-Cocktails können tödliche Folgen haben, da jeder zusätzliche Wirkstoff zu gravierenden Neben- und Wechselwirkungen führen kann. Dr. Ulrich Fricke stellt daher in der aktuellen Ausgabe des Gesundheitsinformationsdiensts Länger und gesünder leben die vier riskantesten Medikamenten-Cocktails vor. „Gefährlich wird es beispielsweise, wenn ein Zuckerkranker auf Anti-Diabetika – so genannte Sulfonylharnstoffe – angewiesen ist und zusätzlich wegen einer Infektion bestimmte Antibiotika einnimmt“, warnt der Chefredakteur. Bezugnehmend auf Befunde, die jüngst während des diesjährigen Deutschen Internistentags vorgestellt wurden, kann das laut Dr. Ulrich Fricke zu einer lebensbedrohlichen Unterzuckerung führen.

Medikamentenliste überprüfen (lassen)

Zu weiteren riskanten Medikamenten-Kombinationen gehören außerdem blutverdünnende Vitamin-K-Antagonisten, etwa Marcumar®, Falithrom® oder Coumadin®, wenn diese zusammen mit Schmerzmitteln vom Typ NSAR, zum Beispiel Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure, eingenommen werden. „Denn dann treten verstärkt innere Blutungen auf“, warnt Chefredakteur Fricke. Als ebenfalls hochgefährlich gilt das Herzmittel Digitoxin in der Kombination mit einem Betablocker sowie die Kombination von ACE-Hemmern und einem harntreibenden Mittel.

Da die genannten Kombinationen alles andere als selten sind, empfiehlt Dr. Ulrich Fricke: „Überprüfen Sie unbedingt Ihre Medikamentenliste.“ Außerdem: „Fragen Sie den behandelnden Arzt bei jeder Neuverordnung gezielt nach möglichen Wechselwirkungen.“ Die Arzneimittelberatung der Unabhängigen Patientenberatung informiert ebenfalls kostenfrei: (Tel.: 0800/01 17 72 5). Mehr unter: www.fid-gesundheitswissen.de

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Er gibt heute mehr als 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht einzigartig in der Branche sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um die Themen Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Passend zu den Publikationen, betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit ist die Anlaufstelle für alle Gesundheitsinteressierten. Er bietet Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin.

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Allgemein

Die Tricks der Abnehmindustrie

Markt Reporter decken auf: Die Tricks der Abnehmindustrie. TV-Tipp für Montag, 29. April 2013, NDR Fernsehen, von 21:00 bis 21:45 Uhr.

Die Tricks der Abnehmindustrie

Markt Reporter decken auf: Die Tricks der Abnehmindustrie

Abnehmen – leicht gemacht?

Lästige Pfunde loswerden, möglichst ohne Anstrengung, davon träumen viele, die zu viel auf den Hüften haben. Findige Geschäftemacher nutzen genau dies aus. Markt Reporter haben recherchiert, wo Abnehmwillige gnadenlos über den Tisch gezogen werden: bei teuren Diäten, bei denen der Jo-Jo-Effekt fast schon garantiert ist. Oder mit angeblich rein pflanzlichen Schlankmacherpillen aus dem Internet, die lebensgefährliche Nebenwirkungen haben können.

Trimm-Dich-Geräte und Light-Produkte – sinnvolle Abnehmhelfer?

Die Markt Reporter Susann Kowatsch und Jo Hiller lassen Trimm-Dich-Geräte aus dem Teleshop und andere Billigtrainer auf Herz und Nieren überprüfen. Und finden heraus, ob man damit tatsächlich mühelos abnehmen kann, wie in der Reklame versprochen. Außerdem beantworten sie die Frage, ob Light-Produkte die Kilos wirklich schwinden lassen. Gemeinsam mit Medizinern und Ernährungsexperten decken die Markt Reporter „Die Tricks der Abnehmindustrie“ auf, zeigen aber auch, wie Abnehmen effektiv und gesund klappen kann.

Noch mehr Verbrauchertipps

Die Tricks der Abnehmindustrie “ sind der dritte Teil der neuen Trick-Reihe der NDR Wirtschaftsredaktion. In der nächsten Folge geht es um „Die Tricks der Baumärkte“ (6. Mai 2013).

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NDR Fernsehen ist das regionale Fernsehprogramm des Norddeutschen Rundfunks, das gemeinsam mit Radio Bremen für die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein produziert wird. Der Sitz der Programmdirektion, vieler Redaktionen sowie der Sendeleitung ist in Hamburg-Lokstedt. Der NDR ist das führende elektronische Medienunternehmen im Norden, das durch Erfolg und Qualität seiner Programme sowie seines kulturellen und sozialen Engagements weit über sein Sendegebiet hinaus Einfluss und Bedeutung hat. Die neue „Trick-Reihe“ des NDR Fernsehen entsteht in der Redaktion Wirtschaft & Ratgeber. Die vier Sendungen im Zeitraum April bis Juni 2013 befassen sich mit der Autobranche, der Kosmetikindustrie, der Abnehmindustrie und mit den Baumärkten. http://www.ndr.de/fernsehen/

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eMinder Sleep: Deltawellen für optimale Schlaf

eMinder-Sleep, besser einschlafen, durchschlafen, tief und fest schlafen ohne Nebenwirkungen.

eMinder Sleep: Deltawellen für optimale Schlaf

eMinder-Sleep

Kufstein/Tirol: Die Medizinforschung stellte fest, dass Schlafstörungen zu Antriebslosigkeit, vegetativen Erkrankungen und zu Depressionen führen können. Einschlaf- und Durchschlafprobleme führen in den meisten Fällen zu einem unausgeruhten Aufwachen und dadurch zu Konzentrationsmängeln die sich bereits am Vormittag zeigen können. Dem folgt meist ein Müdigkeitstief gegen Mittag, das dann oft zu einem massiven Leistungsabfall am Nachmittag führt. Die mit Schlafdefiziten verbundene schwache Stressresistenz führt dann wiederum dazu dass das Gehirn versucht den Stress daraus, nächtlich – in der Ruhephase zu bewältigen, was die Schlafstörungen weiterhin verschärft. Der eMinder-Sleep, http://www.zarobiotec.com/eminder kann durch seine modulierten Delta-Wellen Abhilfe schaffen und das Schlafverhalten deutlich verbessern.

Schlafen ohne pharmazeutische Hilfsmittel

Die wissenschaftliche Grundlage des Therapiemittels „Deltawellen“ ist schon lange bekannt: Der Neurologe und Psychiater Hans Berger (1873-1941) entdeckte 1929 die elektromagnetischen Signale, die das Gehirn produziert. Es gibt fünf grundsätzliche Arten dieser Gehirnwellen, die alle nach Buchstaben des griechischen Alphabets benannt sind. Man unterscheidet – geordnet nach Frequenzen – Delta-Wellen (1-4 Hz), Theta-Wellen (4-8 Hz), Alpha-Wellen (8-14 Hz) und Beta-Wellen (14-30 Hz). Delta-Wellen sind dabei diejenigen, die das menschliche Gehirn nur im Zustand tiefster Entspannung erzeugt. Und dieser „Delta-Zustand“ ist deshalb so wichtig, weil in sich in ihm beispielsweise unser Immunsystem und unsere Zellen regenerieren. Delta-Wellen werden allerdings selten wahrgenommen, denn wir erleben sie im Tiefschlaf, in Trance oder Tiefenhypnose. Gleichwohl sind sie wissenschaftlich nachgewiesen – und zwar durch Elektroenzephalogramme (kurz EEG), mit denen die „Delta-Zustände“ umfangreich erforscht werden konnten. Wer mit der Deltawelle schläft braucht keine chemische, natürliche oder pharmazeutischen Hilfsmittel, der Mensch schläft weil der Deltazustand dafür sorgt, dass der Mensch schläft.

Gut schlafen ohne Nebenwirkungen

Schlaf ist eine der wichtigsten Quellen unserer Kraft. Ohne Essen kann der menschliche Körper relativ lange auskommen, aber wer auf erholsamen Schlaf verzichten muss, wird bereits nach kurzer Zeit feststellen, dass die Konzentration sinkt, sich Nervosität einstellt, das gesamte Leistungsvermögen auf den Nullpunkt sinkt. Bereits jeder vierte Zehn- bis 19-Jährige findet Nachts keinen erholsamen Schlaf. Häufig sind Schlafstörungen chronischer Natur und bestehen über Monate oder Jahre hinweg. Der eMinder ist eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Schlafmitteln mit teilweise nicht unerheblichen Nebenwirkungen. Selbst Schlafmittel, die überwiegend auf pflanzlicher Basis hergestellt, haben Nebenwirkungen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen nicht pflanzlicher Schlafmittel gehören neben Kopfschmerzen, Koordinierungsstörungen und Übelkeit auch Gedächtnisverlust und Tagesmüdigkeit, welche meist dann auftritt, wenn der individuelle Schlafrhythmus durcheinander gebracht wird. Nur die rein pflanzlichen Schlaf- und Beruhigungsmittel kommen fast ohne Nebenwirkungen aus und können dadurch auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Mehr zum Leben mit Gehirnwellen und den Möglichkeiten finden Interessierte, unter http://www.clixa.net, dem Onlineshop für innovative Produkte wie den eMinder, der über das Schweizer Unternehmen ZARO Biotec, mit Sitz in Engelberg vertrieben wird. Der Entwickler der ZARO-Produkte Robert Zach, ist sichtlich erfreut über die ersten Verkaufserfolge der eMinder, „das erste Produkt der „eMinder-Learn“ wurde sehr gut von den Kunden angenommen und es gab sehr gutes Feedback der Kunden“, so Zach im Gespräch mit der Presse.

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