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VSB beginnt mit Bau des Wald-Windparks Fischbach in Hessen

VSB beginnt mit Bau des Wald-Windparks Fischbach in Hessen

VSB beginnt mit dem Bau des Wald-Windparks Fischbach im hessischen Vogelsbergkreis bei Alsfeld

Dresden/Fischbach (Alsfeld), 15. Oktober 2018 – Projektentwickler VSB startet mit Bauvorbereitungen für den Windpark Fischbach auf dem Gebiet der Stadt Alsfeld. Das Projekt mit einer Nennleistung von 6,9 Megawatt (MW) wurde im November 2016 vom Regierungspräsidium Gießen genehmigt und im Februar 2018 durch die Bundesnetzagentur im Rahmen von Ausschreibungen für die Windenergie an Land bezuschlagt. Die Inbetriebnahme ist für September 2019 geplant.

Der neue Windpark im Osthessischen Bergland wird bilanziell rund 11.000 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Doch bevor es soweit ist, beginnen jetzt die Vorbereitungen für den Bau der Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von 149 Metern. Patrik Barth, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH, fasst zusammen: „In Zusammenarbeit mit der Stadt Alsfeld und dem HessenForst haben wir als Erweiterung für den Windpark Ruhlkirchen ein für die Gemeinde und die Bürger ausgewogenes Standortkonzept erarbeitet“.

Forst & Wege
Die Windenergieanlagen werden auf forstwirtschaftlich genutzten Flächen im Eigentum des Landesbetriebes HessenForst errichtet. Aufgrund des Waldstandorts gehören dazu auch Rodungsarbeiten. Diese sind nur in einem eng definierten Zeitfenster bis Ende Februar 2019 möglich. VSB stellt damit sicher, dass die Arbeiten vor der Nistzeit der Vögel abgeschlossen sind. Neben der ständigen ökologischen und bodenkundliche Baubegleitung durch externe Sachverständige überwacht auch das zuständige Forstamt Romrod den Verlauf und die korrekte Ausführung sämtlicher Baumaßnahmen im Windpark und auf den Zuwegungen. Das bestehende Waldwegenetzt kann weitestgehend genutzt werden, um Baufahrzeugen, Kränen und Transporten für Großkomponenten die Zufahrt zu ermöglichen.

Ausgleichsmaßnahmen
Als Ausgleich für den Flächenverbrauch der Windenergieanlagen und der benötigten Wege wurde bereits jetzt ein bisher als Grünland genutztes Areal bei Grebenhain auf einer Fläche von ca. 1,8 ha in Laubwald umgewandelt. Angepflanzt wurden standorttypische Arten wie Stieleiche, Bergahorn und Hainbuche sowie Wildkirsche und Winterlinde.
Zudem wird bei Ruhlkirchen, ca. 4 km west-südwestlich des Vorhabens, im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Wälder nördlich Ohmes“ ein Teil des Waldes stillgelegt. Das heißt, dass in Abstimmung mit dem Forstamt Romrod ein Waldstück aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und wieder der Natur überlassen wird.

Energieeinspeisung
Für den Netzanschluss des neuen Windparks Fischbach ist kein eigenes Umspannwerk notwendig. Die Kabeltrasse verläuft über zwei Kilometer in den bestehenden Windpark Ruhlkirchen, den VSB Ende 2013 in Betrieb genommen hat. Von dort wird der Strom über die vorhandenen Leitungen in das Umspannwerk Alsfeld eingespeist.

Vorläufiger Bauzeitplan 2018-2019
Vorbereitung & Bau Kabeltrasse: ab Oktober 2018
Rodungsarbeiten: Dezember 2018
Bau Wege und Kranstellflächen: Januar – März 2019
Fundamentbau: März – April 2019
Errichtung Windenergieanlagen: Juni – August 2019
Inbetriebnahme: voraussichtlich bis September 2019

VSB in Hessen
Bereits heute drehen sich in drei hessischen Windparks von VSB geplante und errichtete Anlagen. Zuletzt ging im Juli 2018 der Wald-Windpark Trendelburg mit einer installierten Leistung von 23,1 MW im Landkreis Kassel ans Netz. Davor nahm das Unternehmen im März 2018 den Windpark Homberg mit 10,35 MW bei Alsfeld im Vogelsbergkreis in Betrieb. Seit 2013 liefert zudem der Windpark Ruhlkirchen mit 9,6 MW, ebenfalls im Vogelsbergkreis, zuverlässig Windstrom.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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Datenschutz „leicht gemacht“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Einfache Tipps zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Datenschutz "leicht gemacht" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Vorsicht bei öffentlichem WLAN im Cafe!
Quelle: ERGO Group

Datenschutz im Internet ist und bleibt ein topaktuelles Thema. Das zeigen auch die Ergebnisse des ERGO Risiko-Reports: Über die Hälfte der Befragten fürchten sich vor dem Missbrauch persönlicher Daten. Dennoch nutzen beispielsweise zwei von zehn Deutschen öffentliches WLAN für Bankgeschäfte. Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, erklärt, wie einfache Maßnahmen helfen, die eigenen Daten im Netz besser zu schützen.

Das A und O des Datenschutzes: das Passwort

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie lag im Jahr 2017 die durchschnittliche tägliche Dauer der Internetnutzung bei 149 Minuten. Wer so viel surft, hat in der Regel auch eine Vielzahl von Accounts – für das Online-Banking, bei Shopping-Portalen oder bei Streaming-Diensten. Alle müssen mit einem Passwort geschützt werden. Warum also nicht einfach „123456“ – alle Jahre wieder das am häufigsten gewählte Passwort – für sämtliche Konten verwenden? „Ein einziges Passwort und noch dazu ein sehr einfaches macht es Hackern äußert leicht, den Zugang zu knacken“, gibt Dieter Sprott zu bedenken. Da das Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten ist, empfiehlt sich etwas mehr Aufwand. Der Rat des ERGO Direkt Experten: „Wer online unterwegs ist, sollte sich die Zeit nehmen, für jeden Account ein individuelles, sicheres Passwort festzulegen. Passwörter sollten 12 Zeichen lang sein und Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Wichtig ist zudem: Die Passwörter regelmäßig ändern! Das tut laut ERGO Risiko-Report nur etwa jeder Dritte. Zugegeben: Den Überblick über die zahlreichen Varianten zu behalten, ist schwer. Daher der Tipp von Sprott: Einen sogenannten Passwort Manager verwenden. Dieses Tool speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer dann nur ein einziges Passwort, das Master-Passwort. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.

Vorsicht vor Daten-„Phishern“

Dem Identitätsmissbrauch geht meist der Identitätsdiebstahl voraus. Dafür verschicken Internetbetrüger sogenannte „Phishing“-Mails, die als offizielle Mitteilung einer Bank, einer vertrauten Person oder eines Online-Shops getarnt sind. Meist fragen die Betrüger darin vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Transaktionsnummern ab. „Damit kaufen sie dann im Namen der Betroffenen online ein oder heben Geld von ihrem Konto ab“, erklärt Sprott. Die „Phishing“-Mails sind mittlerweile sehr professionell gestaltet und sehen denen des echten Absenders oft täuschend ähnlich. Dennoch können Verbraucher sich schützen. Wichtig ist, grundsätzlich skeptisch gegenüber einer Abfrage persönlicher Daten per Mail zu sein. Im Zweifelsfall dann die einfachste Möglichkeit: Die Mail löschen. „Sollte dabei eine echte Anfrage untergehen, wird sich der Absender sicher wieder melden“, so der ERGO Direkt Experte. Keinesfalls sollten sich die Empfänger verleiten lassen, mitgeschickte Anhänge oder Links zu öffnen. „Oft reicht bereits ein Klick, damit sich auf dem Computer eine Spyware oder ein Virus installiert“, warnt Sprott. Wer es genauer wissen will, kann beim Kundenservice des betreffenden Unternehmens anrufen. Ob die Mail echt ist oder nicht, werden die Mitarbeiter dort klären können. Was viele User nicht wissen: In der Regel senden seriöse Unternehmen weder Mahnungen per E-Mail, noch würden sie Kunden in einer E-Mail zur Angabe von Passwörtern, PINs oder TANs auffordern. Erscheint die Mail einer vertrauten Person seltsam, am besten den Betreffenden kurz kontaktieren, ob er wirklich der Absender ist. Übrigens: Im öffentlichen WLAN ist besondere Vorsicht geboten! „Für Cyberkriminelle ist es ein Kinderspiel, mit einer entsprechenden Software in das Netz einzudringen und Nachrichten oder Zugangsdaten beispielsweise mitzulesen“, erklärt Sprott. Hier also besser keine Bankgeschäfte tätigen. Gibt es in der Auswahlliste für WLAN mehrere ähnlich lautende Einträge, sollten Nutzer laut dem Experten von ERGO Direkt beim Anbieter nach dem richtigen Zugang fragen. Denn Betrüger stellen oft Hotspots zur Verfügung, die dem Original ähneln, um so an die Daten zu kommen.

Unterwegs in den sozialen Medien: Nicht jeder muss alles wissen!

Wer Facebook & Co. nutzt, gibt – oft ungewollt oder unbewusst – viel von sich preis. Denn die sozialen Netzwerke sammeln große Mengen an Daten über die Gewohnheiten ihrer Nutzer. Daraus erstellen sie Profile, verkaufen die Daten an ihre Werbekunden oder schneiden Werbung auf den jeweiligen Anwender zu. Nicht jeder Nutzer ist damit einverstanden. Grundsätzlich hilft es, sich jeweils für die strengsten Privatsphäre-Einstellungen zu entscheiden. Zudem rät der ERGO Direkt Experte, Felder des eigenen Profils frei zu lassen – zum Beispiel Postanschrift und private Handynummer. Diese Angaben benötigt normalerweise keiner der Freunde im Netzwerk. Wichtig zu wissen: Wer sich mit seinem Facebook-Profil bei einer App oder einer Webseite anmeldet, ermöglicht diesen Diensten damit den Zugriff auf seine persönlichen Daten. In den Facebook-Einstellungen ist unter dem Punkt „Apps und Webseiten“ erkennbar, welche Apps und Webseiten mit dem Facebook-Konto verbunden sind. Der Anwender kann diese Verbindungen löschen und sich direkt bei den jeweiligen Seiten und Apps anmelden. Allerdings gilt: „Ein vollständiger Schutz der Privatsphäre im Internet ist heute nicht mehr möglich“, so Sprott. „Dafür ist die virtuelle Welt zu vernetzt. Wer hier unterwegs ist, sollte daher vorsichtig sein und mit privaten Daten sehr restriktiv umgehen.“
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

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Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

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Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Treffen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesjustizminiserium (Bildquelle: Von Jörg Zägel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0)

Aachen/Berlin 28. April 2017 – Vor gut zwei Wochen brachte eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten mit einer Deklaration für Meinungsfreiheit ihre Sorge um die Auswirkungen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zum Ausdruck. Heute hat sich das Bündnis zu einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Ulrich Kelber im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz getroffen.

In dem Gespräch warnten die Bündnispartner erneut vor einem gesetzgeberischen Schnellschuss, der die Ursachen menschenfeindlicher Hetze gänzlich außer Acht lässt und zugleich den offenen Meinungsaustausch im Netz gefährdet. Statt strafrechtliche Prüfungen auf Unternehmen auszulagern und damit die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung voranzutreiben, plädierte die Allianz für eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auf einer sorgfältigen wissenschaftlichen Untersuchung der Phänomene „Hate Speech“ und „Fake News“ beruht.

Aus Sicht des Bündnisses gibt es keinen sachlichen Grund, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nun kurz vor der Bundestagswahl in aller Eile zu verabschieden. Die Vertreter der Allianz regten daher an, baldmöglichst einen runden Tisch einzurichten, an dem Politik, Zivilgesellschaft und Unternehmen gemeinsam daran arbeiten, wirksame und in rechtsstaatlicher Hinsicht unbedenkliche Ansätze zur Bekämpfung von Hassbotschaften und strafbaren Inhalten im Netz zu finden. „Hassreden und Falschmeldungen im Netz müssen wir entschlossen entgegentreten. Allerdings darf Aktionismus vor der Bundestagswahl nun nicht dazu führen, dass ein Gesetz entwickelt wird, welches die Meinungsfreiheit untergräbt“, betont Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Lisa Ehrentraut
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Mein Beitrag zur Cebit: Wie die Digitalisierung unser Konsumentenverhalten umkrempelt

Maschinen, Häuser, Verkehrsmittel lassen sich in Zukunft durch den Einbau von intelligenten Sensoren „smart“ bedienen. Durch die Anbindung ans Internet gelingt ein erweiterter Nutzen, eine stärkere Produktbindung und eine Vernetzung. Wer heute in die Bahn einsteigt, möchte nicht den Tarif Dschungel des Automaten verstehen, sondern die automatische Abbuchung des Fahrpreises über eine App oder Scennung.

Deshalb wird es in Zukunft eine Freude sein, in den gewünschten Laden zu gehen, am Eingang die Karte scannen zu lassen und in Ruhe Produkt für Produkt in den Rucksack zu packen. Entscheidet man sich um, wird das Produkt wieder ordentlich in das Regal gestellt und schon verschwindet es wieder von meinem Smartphone. Schon heute scannen viele Kunden im Eingangsbereich ihre Payback Karte. Denn wer will sich schon attraktive Rabatte entgehen lassen. Das Personal kann sich darauf konzentrieren, zu beraten, den Warenbestand auf die Kundenwünsche anzupassen oder sich um den Lieferservice zu kümmern. Die Kunden werden wieder Lust verspüren, einkaufen zu gehen.

In Zukunft rücken Hersteller und Konsument näher zusammen. Lieferungen werden schon heute verfolgt, Licht und Heizung über „smart home“ von der Ferne aus gesteuert und Kleidungsschnitte auf die Passform der Kunden per Click angepasst. Bequem im Sessel kann ich mein Auto konfigurieren und per App meine Probefahrt reservieren. Aber eigentlich möchte ich als Kunde in Zukunft kein Auto mehr besitzen, sondern über einen Mobilitätsvertrag an meine derzeitige Lebenssituation angepasste Fahrzeug mieten. Genau wie beim Ski fahren erhalte ich immer die neuesten Modelle und muss mir keine Gedanken über Wartung bzw. Lagerung machen.

Auch die „do it yourself“ Gruppe hat eine neue Lobby. Labore öffnen ihre Tore, um gemeinsam Produkte zu entwickeln bzw. zu forschen. Unternehmen verschicken Bausätze oder zusätzliche Baukids, um das Produkt zu erweitern. Über eingebaute Schnittstellen kann sich der Kunde vernetzen und bindet sich damit an das herstellende Unternehmen. Ein Beispiel dafür ist der Thermomix: Kunden bekommen Rezepte aufgespielt oder können sich in der Community austauschen. Gleichzeitig kann das Unternehmen durch die Auswertung der Daten erkennen, welche Funktionen gewünscht sind und welche noch nicht reibungslos laufen. So gewinnen sie auch neue Kunden, die teilhaben wollen am Erlebnis in der Gruppe.

Noch vor ein paar Jahren informierte sich der Kunde vor Ort, kaufte direkt oder bestellte sich die Ware im Internet. Heute informiert sich der Nutzer vorab im Netz und kommt gut informiert in den Laden. Kann er die Ware nicht mitnehmen, erwartet er, dass die Zusendung selbstverständlich ist. Jeder kauft sowohl online als auch offline. Tüten schleppen oder an der Kasse anstehen gehören bald der Vergangenheit an. Stattdessen kaufe ich ein, gebe meine Tüten am Schalter ab, nenne die Lieferzeit, gehe dann einen Kaffee trinken, erledige weitere Einkäufe und zu Hause öffne ich die Tür und erhalte alle meine Waren. Das ist nichts Neues, denn ich kann mich nicht entsinnen, dass meine Großeltern mal Tüten nach Hause geschleppt haben. Bestellt wurde damals nur am Telefon, ohne die Waren bildlich vor sich zu haben.

Selbst die Wissenschaft konsumieren wir heute anders als früher. Neulich habe ich in Köln den „Science slam“ besucht. Dort haben Wissenschaftler die Möglichkeit, in einem 10-minütigen Beitrag ihr Forschungsthema einem gemischten Publikum zu präsentieren. Anschließend bewerten die Zuhörer den Beitrag und tauschen sich in Gruppen darüber aus. Ich war erstaunt darüber, welche Leidenschaft in hoch komplexen Themen stecken kann. Die Bewertung der 500 Zuhörer wich – obwohl sich die meisten nicht kannten – kaum voneinander ab. Im Internet finde ich viele Interessengruppen, denen ich mich für eine Zeitlang anschließen kann. Denn wie heißt es so schön: Online finden – Offline binden.

Wer die Kunden beobachtet in ihrem Alltag, ist in der Lage neue Geschäftsmodelle zu kreieren, die das Leben der Nutzer erleichtern. Gerade im Dienstleitungsbereich eröffnen sich neue Möglichkeiten. Flixbus kann als Busunternehmen Fahrten anbieten und braucht nur einen Bus sein Eigen zu nennen. Einen Handwerker beauftrage ich nicht nur mit einem Gewerk, sondern weil er mich gut berät, freundlich ist und ich ihn um Rat fragen kann. Deshalb wollte ich auch neulich nach einer erfolgreich durchgeführten Reparatur meinen Handwerker bei Facebook bewerten und so seine Arbeit wertschätzen. In den Sozialen Netzwerken kann ich mir auch von meinen Kontakten Dienstleister empfehlen oder einen Kontakt herstellen lassen.

Auch Mensch und Maschine verschmelzen immer mehr. Durch implantierte Chips oder Geräte, die den eigenen Organismus überprüfen.

Nur die Kombination aus Online und Offline ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn gelebte Werte, eine respektvolle Sprache, Geben statt Nehmen, innere Zufriedenheit, soziales Handeln und die Übernahme von Verantwortung werden im digitalen Zeitalter immer bedeutungsvoller. Es ist wichtig, das zu digitalisieren, was uns belastet und anstrengt. Die Zeit, die wir einsparen können wir dann nutzen, um Beziehungen zu pflegen und uns um die Dinge kümmern, die uns wirklich wichtig sind. Unsere Stimme hat durch die Vernetzung weltweit ein höheres Gewicht. Wir haben es als Konsumenten in der Hand. Wir haben die Möglichkeit im Internet, Löhne, Mieten, …. zu vergleichen und damit Ungerechtigkeit zu verhindern.

Mein Beitrag für Ihren Fortschritt
Die Digitalisierung erlaubt spannende Ausblicke in die Zukunft. Ich möchte mein Wissen und meine Begeisterung dafür teilen. In meinem Block geht es um neue Trends, Ausblicke in die Zukunft und ich will aufzeigen, wie die Digitalisierung schon im unseren Alltag Einzug gehalten hat. Mein Ziel ist es Entscheider zu finden, die nach vorne Denken, Freude an Neuem haben und dabei von mir unterstützt werden wollen.

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DATARECOVERY®: Datenretter gelingt SSD Wiederherstellung trotz negativer Prognose

Leipziger Datenrettungsunternehmen gelingt mit innovativer Technologie Wiederherstellung von verschlüsselter SSD, nachdem kein Unternehmen zuvor die Daten retten konnte.

DATARECOVERY®: Datenretter gelingt SSD Wiederherstellung trotz negativer Prognose

DATARECOVERY® Datenrettung: Samsung SSD Wiederherstellung trotz Verschlüsselung (Bildquelle: @ DATARECOVERY)

Es war wie bei fast jedem Datenverlust. Noch eben lief alles einwandfrei, doch plötzlich ging gar nichts mehr. Der Monitor blieb schwarz, ein Firmen PC der Beneke Kapitalanlagen GmbH wollte einfach nicht mehr starten. Nach kurzer Überprüfung durch den IT-Administrator stand fest, dass die interne SSD nicht mehr vom BIOS erkannt wurde. Ein Zugriff auf das Betriebssystem und die wichtige Datenbank war nicht mehr möglich.

Erste SSD Schadensanalyse mit negativer Prognose

Zuerst wandte sich das betroffene Unternehmen an ein Datenrettungsunternehmen aus der Region Böblingen. Hier fand man heraus, dass aufgrund eines defekten SSD-Controllers und der systembedingt einhergehenden Datenverschlüsselung keine lesbaren Daten wiederherstellbar seien.

Zweiter Versuch – Schadensdiagnose bei DATARECOVERY® in Leipzig

Nach dem ersten Ergebnis wollte der Kunde jedoch nicht gleich aufgeben und eruierte Möglichkeiten einer Zweitanalyse. Hier wurde er beim Datenretter DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) fündig und schilderte den erlebten Schadensverlauf. Ohne eine voreilige Euphorie wurde die Diagnose wunschgemäß im Rahmen einer „Zweitmeinung“ durch die Datenrettungsspezialisten durchgeführt. Nach wenigen Tagen stand fest, dass sich die unter anderem auf Flash-Speicher spezialisierten Datenretter in Leipzig der Herausforderung stellen wollte. Erste Möglichkeiten einer erfolgreichen
Datenwiederherstellung konnten bereits im Rahmen der Diagnose ermittelt werden.
Auch hier wurde ein defekter SSD-Controller ermittelt, die Encryption auf Hardware-Ebene war jedoch kein genereller Hinderungsgrund einer positiven Erfolgsprognose.

Erfolgreiche Datenrettung von Samsung SSD 840 MZ-7TD120

In einem aufwändigen und mehrstufigen Datenwiederherstellungsverfahren wurde die Rekonstruktion der Daten durch DATARECOVERY® durchgeführt. Zunächst wurden die Rohdaten der demontierten Flash-Speicherchips ausgelesen. Parallel dazu wurde mittels Reverse-Engineering der Schlüssel, mit dem die Verschlüsselung zwischen Controller und Speicher-Bausteinen erfolgte, ermittelt. Nachdem dieser in einem aufwändigen Verfahren ermittelt werden konnte, wurde dann die Rekonstruktion der Daten mit Hilfe der ermittelten Verschlüsselungsalgorithmen und dem Schlüssel durchgeführt.
Lars Müller, zuständig für den technischen Bereich bei DATARECOVERY® in Leipzig erinnert sich: „Die Herausforderung lag hier primär bei der Entschlüsselung auf Controller-Ebene. Wir haben dazu unser eigenes R&D (Entwicklungsabteilung) hinzugezogen und konnten dank der optimierten internen Zusammenarbeit innerhalb weniger Tage die vollständige Rekonstruktion der SSD-Daten durchführen.“

Dank des weit entwickelten Know-hows und der eigenen Entwicklungsressourcen gelang es DATARECOVERY® trotz negativer Prognosen von anderen Experten eine erfolgreiche Datenwiederherstellung des Flash-Speichermediums durchzuführen.

Die Firma Beneke Kapitalanlagen GmbH war mit dem Ergebnis sehr zufrieden und besonders erfreut, zumal das zuvor beauftragte Datenrettungsunternehmen nicht in der Lage gewesen war, Daten erfolgreich zu rekonstruieren.

Weitere Informationen: http://goo.gl/3XWnGc + http://goo.gl/Ab3S9j

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
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Über 44 Millionen Euro in die Region investiert

gasuf treibt Erdgasnetzausbau in Unterfranken aktiv voran / Wichtiges Projekt im Landkreis Bad Kissingen vor Abschluss

Über 44 Millionen Euro in die Region investiert

Horizontalpressung bei Verstärkung der Verbindungsleitung Elfershausen–Langendorf. (Bildquelle: Gasversorgung Unterfranken GmbH)

Die Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf) investiert aktiv in den Ausbau und die Versorgungssicherheit der eigenen Erdgasnetze in Unterfranken. Eine aufwendige Leitungsverstärkung wird derzeit im Markt Elfershausen abgeschlossen. Für die Zukunft sind weitere Infrastrukturprojekte in Planung, zumal Erdgas nach wie vor auf Platz eins der beliebtesten Heizenergien in Deutschland rangiert – und in der Region gefragt ist.

Aktuell wird die Verstärkung der Verbindungsleitung Elfershausen-Langendorf zum Abschluss gebracht. „Mit dieser Baumaßnahme tragen wir dem erhöhten Erdgasbedarf im nördlichen Teil unseres Versorgungsgebietes Rechnung“, erklärt Thomas Merker, Geschäftsführer der gasuf. Er verweist darauf, dass das aktuelle Projekt durchaus anspruchsvoll sei, da unter anderem eine Erdgasleitung mittels Bohr-Spülverfahren unter der fränkischen Saale verlegt wurde. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich alleine hier auf 430.000 Euro.
„Eine gut ausgebaute Erdgasinfrastruktur trägt zur Lebensqualität bei und ist auch für Unternehmen ein wichtiger Standortfaktor“, sagt Merker. „Als Unternehmen, das Wert auf seinen regionalen Bezug legt, ist es für uns deshalb selbstverständlich, das Erdgasnetz weiter auszubauen und gleichzeitig den hohen Standard an Versorgungssicherheit im bestehenden Netz der gasuf zu erhalten.“

Drei Gemeinden neu mit Erdgas erschlossen

Insgesamt hat die gasuf seit 2011 über 44 Millionen Euro für den Netzausbau im eigenen Versorgungsgebiet aufgewendet, das aktuell 72 Städte und Gemeinden in Unterfranken umfasst. Zählt man die für 2016 laufenden und geplanten Bauvorhaben mit hinzu, hat das Unternehmen in den letzten sechs Jahren das Erdgasnetz um rund 170 Kilometer ausgebaut, bestehende Leitungen verstärkt und rund 3.900 neue Gasanschlüsse geschaffen. Die Gemeinden Sulzheim, Frankenwinheim und Krautheim wurden im Zuge dessen sogar ganz neu an das Erdgasnetz angeschlossen.
Zudem ersetzte die gasuf in den letzten sechs Jahren mehrere Gasübergabestationen, um der erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, so zum Beispiel in Wörth am Main, Großwallstadt oder Gerolzhofen. Bis Ende des Jahres werden die Gasstationen in Werneck, Niedernberg und in Zeil folgen.
gasuf-Geschäftsführer Thomas Merker sieht für den Energieträger Erdgas auch im Zuge der Energiewende gute Perspektiven, da Erdgas im Vollkostenvergleich gängiger Heizsysteme nach wie vor gut abschneidet, der umweltschonendste fossile Energieträger ist und sich auch regenerativ erzeugen lässt. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. kommt Erdgas in rund der Hälfte aller deutschen Haushalte zum Einsatz und rangiert damit deutlich vor Heizöl, Fernwärme oder Wärmepumpen. Das gilt für Bestandsbauten ebenso wie für Neubauten.

1964 gegründet, liefert die Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf) mit Hauptsitz in Würzburg heute Erdgas an knapp 30.000 Privat- und Industriekunden. Diese werden jährlich mit etwa 1,3 Milliarden kWh Gas versorgt. Neben dem Gasvertrieb ist gasuf auch im Bereich Wärme mit Wärmeversorgungskonzepten und dem Ausbau von regenerativen Wärmenetzen tätig und betreibt zwei Erdgastankstellen im Versorgungsgebiet.

Kontakt
Gasversorgung Unterfranken GmbH (gasuf)
Klaus Landwehr
Nürnberger Straße 125
97076 Würzburg
0931 2794-3
info@gasuf.de
https://gasuf.de

Allgemein

NAS Datenrettung: RecoveryLab empfiehlt zusätzliches Backup zur Datensicherung

Dank NAS lassen sich Daten optimal im Netzwerk organisieren und nutzen, zur alleinigen Datensicherung sind sie jedoch nicht konzipiert.

NAS Datenrettung: RecoveryLab empfiehlt zusätzliches Backup zur Datensicherung

RecoveryLab: NAS Server Datenrettung (Bildquelle: Foto: RecoveryLab NAS Datenrettung)

NAS steht für Network Attached Storage und verbindet flexiblen Serverspeicher mit Effizienz und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Viele Unternehmen und zunehmend auch Privatnutzer erfreuen sich der einfachen Handhabung und schnellen Verfügbarkeit eines Netzwerkspeichers.
Einige Hersteller haben sich auf die Produktion von NAS Servern spezialisiert. Mit zu den geläufigsten NAS gehören Synology DiskStation (DS), QNAP TurboStation (TS), Buffalo LinkStation, TeraStation, CloudStation. Aber auch etablierte Speicher- und Netzwerkgerätehersteller wie Western Digital, Seagate, Netgear und D-Link setzen auf die kompakten Speicherwunder.

Je nach Anforderung sind zwei verschiedene Bauweisen verfügbar. Im 19 Zoll Gehäuse lassen sich NAS bequem im Server-Rack integrieren. Sofern nicht vorhanden, ist eine Desktop Version auch vollkommen ausreichend. Neben der Anzahl der nutzbaren Laufwerksschächte (Bay) unterscheiden sich die NAS in der Systemleistung (Hauptspeicher und CPU) sowie in der Anzahl der Netzwerkanschlüsse. Der Netzwerkspeicher wird durch die Anwender plattformübergreifend innerhalb eines Windows oder MAC OS Computers eingebunden. Auch Linux Systeme, auf denen meist die NAS basieren, lassen sich einfach im Zusammenhang nutzen.

RAID Verbund im NAS

Typisch für die Konfektionierung sind RAID-Verbunde im NAS. Eine häufig genutzte Variante eines RAIDs ist das RAID 5. Hier werden mindestens drei identische Festplatten miteinander kombiniert. Dabei besteht die Absicherung, dass maximal eine Festplatte vorübergehend aus dem Verbund entfernt werden kann. Dies erfolgt zum Beispiel, wenn ein Festplattendefekt (z.B. Head Crash) auftritt. Der Festplattenverbund befindet sich dann im so genannten Degraded Modus. Ein rascher Austausch der defekten Platte ist dann erforderlich, so dass die verteilten Daten wieder auf den Datenträger ausgelagert werden können. Kommt es zum Ausfall eines weiteren Mediums, sind die RAID-Daten nicht mehr konsistent. An dieser Stelle kann oft nur noch ein spezialisierter Datenretter die Daten erfolgreich wiederherstellen.

NAS nicht als einziges Backup verwenden

Entgegen der Empfehlungen verwenden viele Unternehmen ein NAS zur Auslagerung und Archivierung von Daten. Oftmals erfolgt die Datensicherung allein an diesem Speicherort. Aufgrund der missverständlichen Interpretation einer vermeintlichen Sicherheit durch ein redundantes RAID wird die Möglichkeit eines Datenverlustes nicht eingeplant.
Ein Verlust von Daten kann jedoch schnell eintreten. Nicht nur mehrere defekte Festplatten sind dafür verantwortlich. Auch das Löschen und Überschreiben von Daten sorgt regelmäßig für Datenprobleme. Aber auch eine Überspannung, ein Problem mit dem RAID-Controller bzw. der NAS-Firmware ist oftmals der Grund eines Datenverlustes.

NAS Datenrettung als Spezialgebiet der Server Datenwiederherstellung

Bei RecoveryLab ( Link zu Server- und NAS Datenrettung ) werden NAS Daten professionell in ganz Deutschland wiederhergestellt. Die Datenrettung erfolgt nach einer zuvor durchgeführten Fehlerdiagnose. Im Rahmen der Analyse wird zunächst der Schaden genau festgestellt. Danach werden Möglichkeiten und Schritte zur Rekonstruktion der verlorenen Daten erarbeitet .Meist sind kombinierte Schritte zur NAS Server Datenrettung erforderlich. Defekte Festplatten werden im Reinraum repariert und deren Daten zurückerlangt. Danach werden die Rohdaten zu einem virtuellen RAID Verbund rekonstruiert. Fehlende Bereiche müssen separat errechnet und rekonstruiert werden.

Die Mitarbeiter bei RecoveryLab retten bei Bedarf auch durchgehend nachts und am Wochenende wichtige Daten von Unternehmen nach Datenverlust. Die NAS Datenrettung sollte nur von erfahrenen Datenrettern durchgeführt werden, damit am Ende die wiederhergestellten Daten auch lesbar und nutzbar sind.
Weitere Daten auch unter: https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/nas-systeme/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de