Tag Archives: Netzausbau

Allgemein

Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie in den Tank

Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie in den Tank

(Mynewsdesk) Vilshofen/Niederbayern. Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen wachsen Strominfrastruktur und Mobilität immer stärker zusammen. Gelingen wird der Umstieg auf E-Mobilität dann, wenn Auto, Verkehr, Lademöglichkeiten und Stromnetz als Teile eines Systems verstanden werden. Um die dazu erforderlichen digitalen Systeme zu entwickeln, forscht das Bayernwerk im Rahmen des europäischen Projekts „Electrific“ an Lösungen der Zukunft.

„Die ursprüngliche Idee der Energiewende ist überholt. Der ehemals alleinige Fokus auf mehr Erneuerbare Energie reicht nicht mehr. Wir brauchen eine 360-Grad-Betrachtung. Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Leben, Mobilität, Strom und die intelligente Steuerung der Energieflüsse sind Teile ein- und desselben Systems“, erklärte Dr. André Zorger, Regionalleiter des Bayernwerks, bei der Vorstellung des Projekts „Electrific“, an dem das Bayernwerk maßgeblich beteiligt ist. „Für uns ist E-Mobilität die Mobilität der Zukunft. Unseren Bayernwerk-Fuhrpark von 1.300 Fahrzeugen rüsten wir bis 2025 auf reine E-Fahrzeuge um. Vor allen Dingen aber treiben wir E-Mobilität durch Forschung und Entwicklung insbesondere im Hinblick auf das Zusammenspiel zwischen Einspeisung, Stromnetzen und E-Fahrzeugen voran“, so André Zorger. Eines der Projekte, in das man sich einbringe, sei das Projekt „Electrific“.

Dort erforsche das Bayernwerk zwei Szenarien. Zum einen die Wechselwirkung zwischen wachsender E-Mobilität und den vorhandenen Netzkapazitäten. Zum anderen die Nutzung intelligenter Navigation, die den Straßenverkehr und die damit verbundenen Ladevorgänge möglichst netzentlastend routet, ohne für die Fahrzeugnutzer unangemessene Nachteile beispielsweise bei der Fahrtdauer zu erzeugen.

E-Mobilität und Netzkapazität

Ein Stromnetz muss die Kapazität bereitstellen, um Elektrofahrzeuge bedarfsgerecht laden zu können. „Heute ist das kein Problem. Aber wenn die Elektromobilität ihren Durchbruch findet, braucht man vor allen Dingen im lokalen Maßstab intelligente Ladelösungen“, so Duschl. Um den Bedarf dieser Entwicklung in der Praxis zu veranschaulichen, habe man mit dem Stromnetz der niederbayerischen Stadt Vilshofen ein Netzgebiet gefunden, das hervorragende Voraussetzungen für das Forschungsprojekt biete. Duschl: „Wir haben in der Region eine hohe Einspeisung. Und wir haben in Vilshofen eine gute Nutzung von Ladestationen und E-Fahrzeugen. Wenn wir das Nutzerverhalten im Projekt hochrechnen, sehen wir, dass die örtliche Netzstruktur mit Sicherheit an ihre Grenzen gerät, wenn Ladevorgänge parallel und unabgestimmt erfolgen würden.“ Da komme die Intelligenz ins Spiel. Digitale Systeme führen die Ladevorgänge laut Duschl aufeinander abgestimmt durch, je nach Bedarf der Nutzer. So werden sämtliche Ladevorgänge mit der Kapazität des Stromnetzes abgeglichen. Daran orientieren sich laut Duschl Ladegeschwindigkeit und Lademenge. Somit ist sichergestellt, dass der Nutzer auf jeden Fall eine ausreichende Lademenge erhält und die Kapazität des Stromnetzes optimal ausgenutzt wird. „Und nicht nur das: wir sparen damit auch in erheblichem Maße Netzausbau“, erklärte Duschl. Karl Eibl, Geschäftsführer der Stadtwerke Vilshofen betonte: “Selbstverständlich haben wir uns bereit erklärt, in diesem Zukunftsprojekt mitzuwirken. Das ist der Schlüssel hin zu einer breiten Nutzung von E-Mobilität. Im Projekt haben wir erkannt, in welchem Ausmaß digitale Technologie in unserem Netz dazu beitragen kann, Ladekapazitäten ohne Netzausbau zu optimieren. Das ist beeindruckend.“

Regenerative Energie „im Tank“

Der Weg ist das Ziel. E-Fahrzeuge tanken dort, wo die Stromnetze aktuell durch hohe Einspeisung aus dezentralen Energieanlagen an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen. Die Idee ist einfach. Jedoch gilt es auch hier, die Technologie dahinter zu erforschen und zu entwickeln. Auch daran arbeitet das Bayernwerk innerhalb des Projekts „Electrific“. Wolfgang Duschl: „Letzen Endes geht es uns darum, Elektromobilität für die Verbraucher attraktiv zu gestalten. Wir integrieren durch digitale Systeme Ladevorgänge in den Alltag der Kunden, nutzerfreundlich und transparent. Wenn wir die Dinge auf den Weg bringen, erreichen wir aber noch mehr. Wir sorgen für optimale Nutzung regenerativer Energie und stärken den Klimaschutz, wir vermeiden Netzausbau und damit verbundene Kosten und wir ebnen einer nachhaltigen Form der Mobilität den Weg in eine chancenreiche Zukunft.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dp32c7

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/forschungsprojekt-digitale-loesungen-rund-um-e-mobilitaet-entlasten-stromnetz-und-bringen-erneuerbare-energie-in-den-tank-21249

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/forschungsprojekt-digitale-loesungen-rund-um-e-mobilitaet-entlasten-stromnetz-und-bringen-erneuerbare-energie-in-de

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/dp32c7

Allgemein

Der Kabelschacht der Zukunft ist aus Kunststoff

Vorteile von Kunststoff vs. Beton in Zeiten erhöhten Breitbandbedarfs

Der Kabelschacht der Zukunft ist aus Kunststoff

YouTube: Ein Langmatz-Video demonstriert humorvoll die Vorteile von Kabelschächten aus Kunststoff.

Lang ist’s her: Die ersten Glasfaser-Ortsnetze wurden Anfang der 1990er Jahre unter der Bezeichnung OPAL von der Deutschen Telekom installiert. In diese Phase fällt auch die Entwicklung moderner Kabelschächte aus Kunststoff. Bis dahin hatte man Schächte ausschließlich aus Beton gefertigt. Kunststoffkabelschächte haben sich seither zum Standard entwickelt und werden heute weltweit eingesetzt.

Aktuell treibt das milliardenschwere Förderprogramm der Bundesregierung den Netzausbau in Deutschland deutlich voran. Viele Tiefbauunternehmen sind bereits auf lange Sicht ausgebucht. Etliche Landkreise und Kommunen befinden sich in der Planung von Ausbauvorhaben und stehen vor der Wahl eines effizienten Schachtsystems. Die wird immer mehr zur Gretchenfrage: Nehme ich einen Schacht aus althergebrachtem Beton oder entscheide ich mich für eine zeitgemäße Variante aus hochwertigem Kunststoff?

Innovativer Mittelständler aus der Alpenregion
Bei Kabelschächten aus Kunststoff, eingesetzt als Kabelzugschächte, Telekommunikationsverteiler und Unterflurverteiler, ist die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Langmatz GmbH ein international gefragter Hersteller und hierzulande Marktführer. Bereits frühzeitig, zu Beginn der 90er Jahre, hatte das innovative Unternehmen aus dem Alpenland mit der Entwicklung von Schachtsystemen aus Polycarbonat begonnen. Heute bietet Langmatz in diesem Segment eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten. „Unsere Kabelschächte aus Kunststoff sind sehr stark nachgefragt. Viele Kunden haben erkannt, dass sie eine robuste und flexible Alternative zu Kabelschächten aus schwerem Beton sind und aufgrund ihrer Frostbeständigkeit äußerst langlebig ihre Funktion erfüllen“, beschreibt Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Langmatz, die Marktlage.

Vorteile von Kabelschächten aus Kunststoff
Stephan Wulf weiß, welche Anforderungen Kunden an einen zeitgemäßen Kabelschacht stellen: „Ein Schacht muss ein geringes Eigengewicht haben, flexibel an die Einbaubedingungen vor Ort anpassbar und kostengünstig sein, schnell gesetzt werden können und eine perfekte Statik besitzen. Und genau das bieten unsere Schachtsysteme.“ Für die Herstellung seiner Schächte verwendet Langmatz ausschließlich hochwertige Kunststoffe. Die im eigenen Hause entwickelte 3D-ribFrame-Technologie sorgt für die Beständigkeit und Belastbarkeit der gesamten Konstruktion bis D 400. Modulare Grundbausätze ermöglichen zahlreiche Schachthöhen und Anschlussplatzierungen für Kabelanlagen. Sollbruchstellen in den Rahmenelementen sind schnell für eine einfache Herstellung flexibler Rohreinführungen zu öffnen. Zur Auswahl stehen auch diverse Schachtabdeckungen aus Gusseisen, Beton oder auspflasterbar, die eine homogene Integration ins Stadtbild fördern.

YouTube: Die Geschichte von Toni Tiefenbauer
Bilder sagen mehr als Worte: Um die Vorteile von Langmatz Schächten aus Kunststoff gegenüber Betonschächten einem breiten Publikum zugänglich zu machen, hat die Firma vor Kurzem einen humorvollen Zeichentrick-Film zu diesem Thema auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht (Link: https://youtu.be/HE5TQ7MW5ZI). Darin wird die fiktive Geschichte von „Toni Tiefenbauer“ geschildert, der als Tiefbauunternehmer den Auftrag von der Stadt erhält, einen Kabelschacht in einen Bürgersteig der Altstadt zu verlegen. Jetzt muss er viel organisieren: Genehmigungen der Stadt für die Straßensperrungen und Halteverbote, einen großen Bagger für das Heben des Betonschachts, einen entsprechenden LKW für den Transport und zusätzliches Personal. Beim Einbau passt der Betonschacht nicht, da unerwartet eine Erdleitung nicht in der angegebenen Tiefe verläuft, und er muss mit schwerem Gerät eine Anpassung in den Beton schneiden… Dann hat er einen Tagtraum: „Hätte er sich doch nur für einen leichten Kunststoffkabelschacht von Langmatz entschieden.“ In der Tat, die ganzen Mühen und zusätzlichen Kosten hätte sich Toni Tiefenbauer ersparen können, wie der Film in weiteren amüsanten Szenen zeigt. Vielleicht ist ja doch etwas dran: Der Kabelschacht der Zukunft ist aus Kunststoff.

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

Firmenkontakt
Langmatz GmbH
Ines Rösch
Am Geschwend 10
82467 Garmisch-Partenkrichen
+49 (0)8221 920-0
+49 (0)8821 920-159
i.roesch@langmatz.de
http://www.langmatz.de

Pressekontakt
UTZ pr GmbH
Oliver Utz
Hindenburgstraße 47
82467 Garmisch-Partenkirchen
+49 (0)8821 94607-00
Fax: +49 (0)8821 94607-99
o.utz@utz-pr.de
http://www.utz-pr.de

Allgemein

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Techniktagung thematisiert lokale und globale Trends in der Energieverteilung

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Ormazabal Techniktagung Nord-West im Landschaftspark Duisburg-Nord (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Deutschland ist angekommen in der Zukunft der Energieverteilung: Intelligente Netze werden Realität. Die zunehmende Automatisierung stellt ganz neue Herausforderungen an die Datenerfassung, Sicherheit und Schutztechnik. Wie können Projekte in der Mittelspannung heute erfolgreich und zukunftssicher gestaltet werden? Antworten auf diese Frage gab es auf der diesjährigen Ormazabal-Techniktagung in der Region Nord-West am 21. Juni 2018. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord kamen über 250 Kunden und Vertreter von Partnerunternehmen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen des Energiemarktes zu informieren und auszutauschen.

Als Branchentreff und Gesprächsforum ist die Ormazabal-Techniktagung ein fixer Termin im Kalender vieler Spezialisten für Energieverteilung aus den Bereichen Industrie, Projektplanung, Erneuerbare Energien und Energieversorgung. Die nunmehr fünfte Auflage des Events erlaubte einen Blick in die Zukunft: „Die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu reduzieren, ist ein globales Thema. Deutschland ist das Herz dieser Bewegung. Hier wird viel in Erneuerbare Energien investiert, aber der Ausbau des Netzes steht noch aus“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal. „Hierzu ist die Digitalisierung des Netzes unumgänglich. Dank der Erfahrungen aus anderen Ländern und den Kenntnissen des lokalen Marktes haben wir hierfür bereits Lösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern und den Experten aus unseren Konzernsparten freuen wir uns darauf, die Zukunft entsprechend mitzugestalten.“ Aufgrund der Wichtigkeit des deutschen Marktes für das global agierende Unternehmen war er gemeinsam mit Javier Ormazabal, Präsident von Velatia, aus Spanien angereist, um persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Von Automatisierung bis Elektromobilität

Einer der Programmhöhepunkte war das Referat von Prof. Dr. Stefan Tenbohlen. Der Leiter des Institutes für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart sprach über die Herausforderungen für die Verteilnetze durch die Elektromobilität. „Köpfchen statt Kupfer ist hier gefragt. Der stark erhöhten Belastung der Verteilnetze gilt es, mit gut durchdachten Maßnahmen zu begegnen“, schloss dieser und prognostizierte eine Verdopplung der Anschlussleistung von privaten Haushalten einerseits und die Installation von Schnellladestationen an Raststätten und Einkaufszentren mit Leistung bis zu einigen MVA andererseits. Weitere Vorträge drehten sich unter anderem um die Themen automatisierte Ortsnetzstationen, regelbare Transformatoren sowie Schutz und Automatisierung.

Produktneuheiten live erleben

Neben der Ausstellung von 19 Partnerunternehmen zeigte auch Ormazabal seine Produkthighlights, darunter die ekorsys-Schutzgeräte und den neuen Sicherungsanbau aus der Produktreihe ga/gae. Ein zusätzliches Highlight war das Live-Monitoring des regelbaren Ortsnetztransformators transforma.smart aus dem Hause Ormazabal. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den bei der EWE NETZ GmbH in Heidenau eingesetzten RONT in Echtzeit zu beobachten. Per GSM-Modem wurden die die Spannungswerte und die Schalthandlungen des Stufenschalters direkt übertragen.

Eine Premiere: die cgm.800 Schaltanlage

Aus dem internationalen Portfolio präsentierte Ormazabal eine echte Premiere: Die neue Schaltanlage cgm.800 feierte bei der Techniktagung ihr Deutschlanddebüt. Das Produkt ist die logische Weiterentwicklung der gasisolierten Systeme für Energieverteilung, die Ormazabal über mehrere Jahrzehnte für den Einsatz bei Energieversorgern, erneuerbaren Energien und Endverbrauchen auf primärer und sekundärer Verteilebene konzipiert hat. „Die cgm.800 eignet sich überall dort, wo eine Schaltanlage mit einem Nennstrom von bis zu 800 A bei 25 kA gemäß IEC-Normen (24 und 36 kV) benötigt wird. Sie kann als Alternative zu einer kostenintensiven und überdimensionierten Primärschaltanlage eingesetzt werden“, erläutert Thomas Höfkens, Produktmanager bei Ormazabal Deutschland. Die cgm.800 wurde Anfang 2018 entwickelt und wird ab Juli 2018 verfügbar sein.

Fokusthema Erneuerbare Energien

Zum ersten Mal bot Ormazabal einen Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien. Im direkten Gespräch mit Produktmanagern aus der Ormazabal Transformatoren- und Renewable-Energy-Sparte wurden hier Projektlösungen in diesem Bereich sowie weltweite Referenzbeispiele für Wind- und Solarenergie vorgestellt. Generell stand der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen Fachleuten im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, den Kunden in der Region Nord-West nicht nur unser lokales Knowhow, sondern auch die Erfahrung und Kompetenz unseres weltweit tätigen Unternehmens zur Seite stellen zu können“, resümiert Thomas Tenten, Regionalleiter Nord-West. „Als Gastgeber bin ich stolz, ein solch großes Spektrum an Lösungen anbieten zu können und bedanke mich herzlich bei den internationalen Gästen und Partnern für den anregenden Dialog.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

Firmenkontakt
Ormazabal GmbH
Judith von Ameln
Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
02151 4541411
02151 4541429
judith.vonameln@ormazabal.de
http://www.ormazabal.de

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
0231 5326253
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Allgemein

o2 LTE-Ausbau: Lückenlose LTE-Abdeckung frühestens 2024?

Entwicklung der o2 LTE Abdeckung 2015 bis 2018

o2 LTE-Ausbau: Lückenlose LTE-Abdeckung frühestens 2024?

o2 LTE Ausbau 2015 bis 2018

Das Vergleichsportal allnet-flatrate.net hat aus über 500 Teilstücken die Netzabdeckungskarte für das o2 LTE-Netz von Telefonica für die Jahre 2015 und 2018 erstellt und jetzt ausgewertet.

Der genaue Vergleich der Karten zeigt:

– Die aktuelle o2 LTE-Netzabdeckung beträgt 66%
– Die o2 LTE-Netzabdeckung ist von 2015 bis 2018 um 17% angestiegen
– Innerhalb von Gebäuden deckt das LTE-Netz von o2 aktuell nur 31% der Fläche Deutschlands ab
– Wird der Ausbau in der Geschwindigkeit fortgeführt, kann frühestens 2024 mit einer nahezu flächendeckende Netzabdeckung (außerhalb von Gebäuden) gerechnet werden

Ausgewertet haben wir die von Telefonica Germany GmbH & Co. OHG online bereitgestellten Karten zur o2 LTE-Netzabdeckung. Da diese immer nur Teilabschnitte der Deutschlandkarte zeigen, mussten wir über 500 einzelne Teile wie bei einem Puzzle zusammensetzen, um eine Netzkarte für ganz Deutschland zu erhalten. Bereits 2015 haben wir mit demselben Verfahren eine Karte des o2 LTE-Netzes erstellt. Mit den beiden Karten können wir die Entwicklung des o2 LTE-Ausbaus grafisch darstellen und mit Hilfe eines Grafikprogramms über ein Farbhistogramm den Ausbaufortschritt berechnen.

Vergleich 2015 mit 2018
Die Karte von 2015 zeigt, dass das LTE-Netz von o2 vor allem in Großstädten und Ballungsräumen ausgebaut ist. Auf die Fläche Deutschlands bezogen ergibt sich eine Gesamtabdeckung von etwa 49%.
2018 lässt sich ein Ausbau der bereits bestehenden Netzstruktur feststellen. Das LTE-Netz in den Großstädten und Ballungsräumen dehnt sich leicht aus und Autobahnen zwischen den bestehenden Gebieten werden weiter ausgebaut. Neue Regionen hingegen werden kaum erschlossen. Die abgedeckte Fläche wächst innerhalb der drei Jahre um 17% auf 66% an.

Empfang in Gebäuden und im Freien
o2 unterscheidet bei seinen Karten zwischen der „Versorgung in Gebäuden“ und der „Versorgung im Freien“. Auch diese Unterscheidung werteten wir aus: demnach haben 2018 o2-Kunden in 47% des LTE-Netzes auch innerhalb von Gebäuden Empfang – das entspricht gerade einmal 31% der Gesamtfläche Deutschlands.

Die Karte zeigt, dass diese Bereiche vor allem in den Zentren von Städten und Ballungsräumen liegen, während an den Rändern des Empfangsbereichs LTE nur im Freien empfangen werden kann.

Unser Vorgehen
Telefonica stellt online eine interaktive Karte bereit, mit welcher Kunden die Netzabdeckung in ihrer Region nachvollziehen können. Lässt man sich auf dieser Karte die Abdeckung des LTE-Netzes anzeigen, kann man nicht soweit herauszoomen, dass man die gesamte Abdeckung Deutschlands sehen könnte. Wir haben deshalb den kleinstmöglichen Zoomfaktor gewählt und Screenshots erstellts. Dies haben wir mit jedem Teilabschnitt der Karte wiederholt und die so erhaltenen über 500 Teile letztlich zu der Gesamtkarte zusammengesetzt.

Anschließend haben wir die blauen und orangen Flächen zur „Versorgung in Gebäuden“ und zur „Versorgung im Freien“ über ein Farbhistogramm berechnet und mit der Gesamtfläche in Relation gesetzt.

Hintergrund
Bei den jährlichen Netztests von chip.de und connect belegt das o2-Netz regelmäßig den letzten Platz. Vor allem im Bereich des LTE-Standards, welcher aufgrund seiner Bedeutung für schnelles mobiles Internet immer wichtiger wird, liegt o2 meist weit hinter der deutschen Telekom und Vodafone.
Ende 2014 übernahm Telefonica den konkurrierenden Netzbetreiber E-Plus und dessen Sendeeinheiten. Wie connect berichtete, gab o2 damals bekannt, bereits 2017 mit der Telekom und Vodafone auf Augenhöhe liegen zu wollen.

Die neue Bundesregierung habe in ihrem Koalitionsvertrag „den Funklöchern in Deutschland den Kampf“ angesagt, wie Verkehrsminister Andreas Scheuer Anfang April verkündete. Mit einer App sollen die Funklöcher jetzt durch Nutzer leicht geortet und der Bundesnetzagentur gemeldet werden. „So kann die Jagd auf die weißen Flecken im Mobilfunknetz eröffnet werden.“

Artikel online

Artikel als PDF

Pressemappe zum Artikel

Wir sind seit 2004 im Telco Bereich aktiv

Wir machen:

Spezialisierte Vergleichsseiten
Jede Webseite von uns deckt genau EIN Thema ab und bietet dadurch dem Kunden ein zielgerichtetes Einkaufserlebnis

Markt Transparenz
Auf jeder Webseite wird der komplette deutsche Markt zu diesem Thema transparent dargestellt

Technologie
Unsere Vergleichtabellen sind 100% intern programmiert und greifen auf ein zentrales Verwaltungssystem zurück

Seriöse Angebote
Wir nehmen nur Anbieter auf die unseren Qualitätsstandards entsprechen und keine Kosten verstecken

Einige unserer Webseiten:
https://www.allnet-flatrate.net/
https://www.prepaid-karte-vergleich.de/
http://www.surfsticks-vergleich.com/

Firmenkontakt
Jomabe Internet
Jonas Becker
Franzstr. 109
52064 Aachen
0176 61 24 77 30
info@jomabe.de
http://www.jomabe.de

Pressekontakt
allnet-flatrate.net
Sascha Marcic
Franzstr. 109
52064 Aachen
0152 053 065 74
sascha@jomabe.de
https://www.allnet-flatrate.net

Allgemein

Bayernwerk erneuert Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau

Bayernwerk erneuert Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau

(Mynewsdesk) Würgau. Mit Gesamtkosten von 8,5 Millionen Euro hat die Bayernwerk Netz GmbH die Mittel- und Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau erneuert. Die Modernisierung des Netzknotenpunkts dauerte über mehrere Jahre. Mit dem Umbau hat das Unternehmen den Netzknotenpunkt modernisiert und neue Kapazitäten für Stromversorgung und die Einspeisung Erneuerbarer Energie aus dezentralen Erzeugungsanlagen geschaffen.

Gemeinsam mit Vertretern der Kommunalpolitik und Partnerfirmen hat der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, die neue Mittel- und Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau offiziell in Betrieb genommen. Das Umspannwerk, das das Bayerwerk gemeinsam mit Tennet betreibt, verbindet die unterschiedlichen Netzebenen der Höchst-, Hoch- und Mittelspannung. Die Tennet ist dabei für die Höchstspannung verantwortlich und hat die Höchstspannungsanlage des Umspannwerks Würgau in den letzten Jahren ebenfalls erneuert.

Der Neubau der Mittel- und der Hochspannungsanlage des Bayernwerks war aus mehreren Gründen erforderlich. Neben einer anstehenden Erneuerung von Anlagenteilen stieg der Kapazitätsbedarf für die regionale Stromversorgung und für die Einspeisung von Strom aus dezentralen Energieanlagen zunehmend an. „Wir haben uns entschieden, das Umspannwerk grundlegend zu erneuern und uns so bestmöglich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten“, betonte Dr. Egon Westphal. So wurde sowohl die 20 kV-Mittelspannungsanlage wie die 110 kV-Hochspannungsanlage komplett erneuert. Zudem wurde auf Basis eines neuen technischen Versorgungskonzepts eine neue 110 kV-Leitungsanbindung Richtung Bamberg geschaffen. Im Auftrag des Kunden Naturstrom wurde der Windpark Wattendorf an das Umspannwerk angebunden. Eine moderne Infrastruktur ist laut Egon Westphal die Basis der Energiezukunft. Die Gesamtkosten des Projekts lagen bei 8,5 Millionen Euro. Die Arbeiten begannen im Jahr 2014. Das Umspannwerk versorgt die Gebiete zwischen Bamberg, Kulmbach, Hollfeld und Lichtenfels. Die dortigen Kunden der Bayernwerk Netz GmbH werden durch das Netzcenter Bamberg betreut.

„In den letzten Jahren haben wir im gesamten Bayernwerk-Netz EEG-bedingt eine Umspannwerksoffensive gestartet, um die Kapazitäten zwischen den Netzebenen zu erhöhen. Wenn die regenerativen Anlagen mehr Strom erzeugen, als vor Ort verbraucht wird, müssen wir den Regenerativstrom auf höhere Netzebenen transformieren und dort überregional verteilen. Dazu brauchen wir Umspannwerke“, so der Technikvorstand. Früher habe man Strom nur in eine Richtung, vom Kraftwerk zum Verbraucher, transportiert. Mit dem Wandel des Energiesystems werden Verbraucher immer mehr zu Erzeugern. 270.000 dezentrale, regenerative Anlagen mit einer Leistung von zwölf Großkraftwerken speisen heute in das Netz des Bayernwerks ein. Es gelte nun, den Strom im lokalen Umfeld aufzunehmen und in ein stabiles Gesamtsystem einzubinden. „Über das Jahr hinweg versorgen wir die knapp sieben Millionen Kunden im Bayernwerk-Netz im Schnitt zu 60 Prozent mit Erneuerbarer Energie, an rund 400 Stunden im Jahr sogar zu 100 Prozent“, so Westphal.

Zu den Netzebenen in Deutschland:

Die Stromversorgung erfolgt über vier Netzebenen: Höchst-, Hoch-, Mittel- und Niederspannung. Die Höchstspannung (380 kV) wird in weiten Teilen Bayerns durch die in Bayreuth ansässige Tennet betrieben wird. Das Bayernwerk ist ausschließlich für das sogenannte Verteilnetz verantwortlich und betreibt somit die Hoch-, Mittel- und Niederspannungsebene.

Die vier Netzebenen können mit einem Bild aus dem Straßenverkehr verglichen werden. Die Höchstspannung gleicht dabei der Autobahn (Tennet). Die Hochspannung gleicht Bundesstraßen, die Mittelspannung Landstraßen und die Niederspannung den Gemeindestraßen, die letztlich bis zum Haus führen. Ein Umspannwerk ist in diesem Bild die Ab- oder Zufahrt zu den Netzebenen. Die Umspannwerke des Bayernwerks verbinden in der Regel die Mittel- und die Hochspannungsebene. Von der Mittel- zur Niederspannungsebene erfolgt die Verbindung mittels Trafostationen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cc8i4x

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/bayernwerk-erneuert-hochspannungsanlage-des-umspannwerks-wuergau-71709

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/bayernwerk-erneuert-hochspannungsanlage-des-umspannwerks-wuergau-71709

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/cc8i4x

Allgemein

Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

(Mynewsdesk) Bayernwerk-Chef Reimund Gotzel: „Regenerative Entwicklung in Bayern ist ein Meilenstein für regionalen Klimaschutz“Regensburg. Sechs Millionen Bayern versorgen sich an rund 400 Stunden im Jahr zu 100 Prozent aus regenerativer Energie. Was für viele nicht vorstellbar ist, ist im Netz des Bayernwerks schon länger Realität. Ausschlaggebend für diesen Paukenschlag der Energiezukunft sind rund 270.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die mit einer Leistung von rund zwölf Großkraftwerken 85 Prozent der Fläche Bayerns zum Regenerativland werden lassen. Betreiber dezentraler Einspeiseanlagen hat das Bayernwerk am Mittwoch zum Dialog zu einen Energieforum in die Regensburger Continental-Arena eingeladen.

„Der Klimaschutz steht durch die UN-Klimakonferenz in Bonn aktuell weltweit im Fokus. Umgesetzt wird Klimaschutz aber lokal. Eine Tonne CO2 ist eben überall auf der Welt eine Tonne CO2. Die regenerative Entwicklung in Bayern ist ein regionaler Meilenstein für den Klimaschutz“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Bayernwerk AG, Reimund Gotzel, beim Energieforum des Unternehmens, zu dem Betreiber dezentraler Erzeugungsanlagen eingeladen waren.

270.000 regenerative Anlagen bringen laut dem Bayernwerk-Chef die Netzregion des Bayernwerks bei Erneuerbarer Energie in eine Spitzenposition. Gotzel: „In Summe ist das eine immense regenerative Energiequelle, die grünen Strom für das Netz des Bayernwerks bereitstellt.“ Damit sei ein großer Schritt in die Energiezukunft getan. „Was vor sieben oder acht Jahren für uns alle als Neuland so richtig begann, ist heute eine erste, große, gemeinsame Erfolgsstory der bayerischen Energiewende“, so Reimund Gotzel.

Die Entwicklung dorthin sei eine Mammutaufgabe gewesen und habe sowohl Betreiber wie auch das Bayernwerk stark gefordert. Die Anlagenbetreiber seien aufgrund begrenzter Netzkapazitäten durch gesetzliche Vorgaben immer mehr in die Verantwortung für den Erhalt der Netzstabilität genommen worden. Das Bayernwerk habe den immensen Zuwachs an dezentraler Einspeiseleistung mit Netzausbau und der Entwicklung intelligenter Komponenten zur Netzsteuerung intensiv begleitet. Zudem habe das Unternehmen mit der Sicherung der Netzstabilität bei stark schwankender dezentraler Einspeisung in die unteren Netzebenen eine neue Rolle übernommen.

Mit den Betreibern von Erzeugungsanlagen sei in den letzten Jahren eine neue Kundengruppe herangewachsen, die immer mehr ins Zentrum der Energiezukunft rücke. „Der Kunde gestaltet die Energiezukunft vor Ort mit. Er nutzt künftig die ganze Bandbreite des Energiesystems. Erzeugungsanlagen werden mit Speichersystemen gekoppelt. Der Netzkunde von morgen ist Konsument, Erzeuger und stellt seine erzeugte Energie und seine Speicherkapazitäten am Markt zur Verfügung. Auch E-Mobilität kommt immer mehr als Teil des Energiesystems ins Spiel. Und beim Kunden läuft alles zusammen. Energienutzung, Energieerzeugung, Speicherung und Mobilität. Digitalisierung und Innovation schaffen neue Möglichkeiten und sind die Treiber hin zu einer echten Energiewende am Strom-, Wärme- und Mobilitätsmarkt“, so Reimund Gotzel.

Die Gestaltung der Energiezukunft in der Region ist nach den Worten Gotzels damit eine gemeinsame Sache von engagierten Kunden auf der einen und der Bayernwerk-Gruppe auf der anderen Seite. Das Energieforum diene auch dazu, im Austausch mit Anlagenbetreibern über mögliche Schritte der Energiezukunft zu diskutieren. In einer Vortragsreihe erhielten die Teilnehmer des Forums Informationen und Impulse zu den Möglichkeiten der Energiezukunft und zu neuen Technologien rund um Speichersysteme und Smart Meter.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jkk7xj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/energieforum-bayernwerk-laedt-betreiber-dezentraler-stromerzeugungsanlagen-zum-dialog-nach-regensburg-ein-46581

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/energieforum-bayernwerk-laedt-betreiber-dezentraler-stromerzeugungsanlagen-zum-dialog-nach-regensburg-ein-46581

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/jkk7xj

Allgemein

Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz: Zweite Phase der Energiewende beginnt.

Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz: Zweite Phase der Energiewende beginnt.

(Mynewsdesk) Berlin. Wo stehen wir bei der Energiewende? Und wo geht die Reise hin? Zu diesen Fragen äußerte sich der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, auf einer Berliner Fachkonferenz des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die erste Stufe der Energiewende mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien sei weit fortgeschritten. Nun beginne die zweite Phase der Energiewende. Digitalisierung verändere die Energiezukunft und schaffe neue Akteure.

„Wir haben die Integration der Erneuerbaren Energien und damit die erste Stufe der Energiewende weit vorangetrieben“, urteilte der Technische Vorstand der Bayernwerk AG, Dr. Egon Westphal, aufeiner BDEW-Fachkonferenz zur Zukunft der Verteilnetze. Dennoch falle die Bilanz gemischt aus. „Sowohl bei der CO2-Reduktion als auch beim Effizienzziel hinken wir hinterher“, so der Bayernwerk-Vorstand. Die Energiewende sei bislang nur eine Stromwende. Man brauche aber ebenso eine Wärme- und Mobilitätswende. Westphal: „Der weitere Weg der Energiewende wird steil bleiben.“

Kunden gestalten Energiezukunft mit eigenen Energieanlagen

Man stehe nun am Anfang der zweiten Phase. Diese sei durch die Kunden getrieben und folge technologischen und gesellschaftlichen Trends. „Der Megatrend Digitalisierung gibt dem Megaprojekt Energiewende eine neue Richtung und neuen Schub“, beschrieb Dr. Egon Westphal die Situation. Treibende Kraft sei der Kunde. Er nehme aktiv Einfluss auf die Gestaltung der Energiezukunft. Westphal: „Der Kunde nutzt und erzeugt Strom. Er hat eine Wärmepumpe, ein Elektrofahrzeug und stellt Energie aus eigenen Speicherkapazitäten marktgerecht zur Verfügung. Er entwickelt sich somit vom Konsumenten und Produzenten, also vom sogenannten Prosumer, zum Flexumer.“

Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energienutzung finde morgen zwischen vernetzten Kundenanlagen statt. Kundeneigene Energieanlagen wachsen laut Westphal zu lokalen Energiemärkten zusammen. Die gegenseitige Nutzung von lokal vorhandenen Energie- und Speicherressourcen werde zum Hauptmerkmal der Energiezukunft.

Energiezukunft, Regenerative und lokale Märkte finden im Verteilnetz statt

Diese Entwicklung spiele sich dezentral ab und fordere die unteren Netzebenen, die sogenannten Verteilnetze. „Das Energiesystem der Zukunftmuss vom Kunden und damit von den unteren Netzebenen her gedacht werden. Damit müssen die Verteilnetzbetreiber noch mehr Verantwortung für das Gesamtsystem von morgen übernehmen“, betonte Dr. Egon Westphal.

Obwohl die Diskussionen über den Ausbau der Höchstspannungsnetze das Bild der deutschen Energiezukunft prägt, findet die Energiewende laut Dr. Egon Westphal insbesondere auf den unteren Netzebenen statt. Über 90 Prozent der Erneuerbaren Energien in Deutschland seien daran angeschlossen. „Übrigens auch nahezu 100 Prozent aller Verbraucher“, betonte der Bayernwerk-Technikvorstand. Die deutschen Verteilnetzbetreiber haben bis heute 1,5 Millionen regenerative Anlagen an ihre Netze angeschlossen. Im Schnitt führe das durchschnittlich zu 30 Prozent regenerativer Energien in den deutschen Netzen. „Als Bayernwerk versorgen wir heute an rund 400 Stunden im Jahr 85 Prozent der Fläche Bayerns und mehr als sechs Millionen Menschen zu 100 Prozent regenerativ“, so Dr. Egon Westphal.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qufybp

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/bayernwerk-technikvorstand-dr-egon-westphal-spricht-bei-bdew-fachkonferenz-zweite-phase-der-energiewende-beginnt-41881

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/bayernwerk-technikvorstand-dr-egon-westphal-spricht-bei-bdew-fachkonferenz-zweite-phase-der-energiewende-beginnt-41

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/qufybp

Allgemein

Goldmedia Solutions‘ Partner bieten alle Komponenten für das TV-Erlebnis der nächsten Generation

Goldmedia & Partner auf der ANGA COM 2017 (Halle 7, Stand H9)

Goldmedia Solutions

Volker Belz, Associate Partner Goldmedia und Leitung Goldmedia Solutions

Berlin, 29. Mai 2017. Auf der ANGA COM 2017 präsentiert Goldmedia gemeinsam mit nationalen und internationalen Technologie-Partnern vielfältige Lösungen rund um das Thema moderne TV-Landschaft und Netzausbau.

Telekommunikationsunternehmen und Kabelnetzbetreiber stehen heute vor der Aufgabe, ihren Endkunden das gesamte Leistungsspektrum von Triple Play (3Play) bzw. Quadruple Play (4Play = inklusive Mobile) in bester Qualität und zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) unterstützt Technologie-Unternehmen dabei, ihre Produkte für den Wandel im Fernsehmarkt fit zu machen. Goldmedia gründete dafür im Jahr 2012 die Beratungsunit Goldmedia Solutions unter der Leitung von Goldmedia-Partner Volker Belz.

Die aktuellen Aufgaben reichen von der Entwicklung moderner hybrider IPTV-Lösungen über die Stärkung der WiFi-Konnektivität in Privat-Haushalten bis hin zu Kapazitätsanalysen und dynamischer Netzsteuerung für optimierte Netzauslastung und umsatzorientiertes Kundenmanagement. Goldmedia ermöglicht seinen Kunden, international erfolgreiche Technologie-Partner für maßgeschneiderte Produktlösungen zu gewinnen.

+++ Technologie-Partner Goldmedia Solutions

Goldmedia präsentiert auf der ANGA COM 2017 Technologie-Partner, deren Schwerpunkte in den Bereichen TV-/Video-Dienste für alle Netzumgebungen liegen.

+++ Netgem: Integrierte Lösungen für lineares TV und nichtlineare Anwendungen

Die jüngere Generation der TV-Nutzer verlangt TV- und Video-Dienste auf allen Endgeräten, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Mit seinen Produkten bringt der führende französische Technologie-Hersteller Netgem lineares Fernsehen mit nichtlinearen Anwendungen wie Netzwerk-PVR/DVR, Catchup-TV, Timeshift/Restart und On-Demand-Video-Angeboten sowie vielen weiteren TV-Apps zusammen.

Dabei ist Netgems Design der Benutzeroberflächen an die Gewohnheiten der traditionellen TV-Nutzer ebenso intuitiv angepasst wie an die der jüngeren Kunden – sowohl bei der Set-Top-Box für das TV-Gerät als auch bei mobilen Endgeräten.

Der TV-as-a-Service-Dienst wird zentral für alle angeschlossenen Netzbetreiber aufgesetzt. Die leistungsfähigen UHD/4K-hybriden Set-Top-Boxen nutzen die neuesten Broadcom Chipsets. Netgem hat über 20 Implementierungen weltweit und produziert ca. 700.000 Set-Top-Boxen jährlich.

+++ PURtel.com: Support bei End-to-End-TV-Diensten für jede Netzumgebung

Netgem und das Münchner Unternehmen PURtel kooperieren bei der Bereitstellung von White-Label-Plattformen für IP-Services in Deutschland und nutzen PURtels Backbone und lokale Präsenzen. Dabei können Unicast-, Multicast- Übertragungen und auch eine hybride Einspeisung (z.B. RF Overlay, HFC-Netze) von DVB-C und DVB-T Signalen unterstützt werden.

Die Stärken von PURtel liegen in der Automatisierung der Prozesse auf Basis von Schnittstellen. Mit einem neuen IPTV-Vorprodukt komplettiert PURtel seine Produktpalette zum Triple-Play-Dienste-Anbieter. PURtel kümmert sich zudem um IPTV-Übertragungsrechte der Sender, Pay-TV-Angebote von Marken-Sendern sowie Fremdsprachenprogramme und betreut die Netzbetreiber bei der Einführung und Vermarktung der Dienste.

Lokale TV-Sender/-Inhalte können zentral aufgesetzt oder kostengünstig über eine eigene TV-App in die Nutzeroberfläche eingebaut werden. Live-Streams und lokale Videotheken sind integrierbar – dadurch wird der lokale Schwerpunkt der Dienste gestärkt.

+++ Anevia: Kompakte CDN- und Cloud DVR-Lösungen, die Netzlast und Speicherumfang reduzieren können

Das französische Unternehmen Anevia ist ein führender Anbieter bei der Übertragung von Unicast-LiveTV, Video-on-Demand und lokalen Cloud-DVR-(PVR-)Diensten. Die Systeme wurden bereits in mehr als 100 Ländern erfolgreich bei Telekommunikationsanbietern und Kabelnetzbetreibern implementiert. Anevia reduziert Speicherumfang, steigert die Effizienz von Content-Delivery-Netzwerken (CDNs) und Headends, da Live-TV-Streams und aufgenommene Sendungen/Videos nur einmal gespeichert und erst bei der individuellen Übertragung auf die Bedürfnisse im Netz hin (on-the-fly) verschlüsselt werden.

Die Speicherung von programmierten Video-Aufnahmen in der Cloud hat große kommerzielle und operative Vorteile im Vergleich zur Speicherung auf Set-Top-Box-integrierten bzw. externen Festplatten.

Anevia bietet voll integrierte, kompakte CDN-Lösungen für mittelständische Unternehmen, die eine zukunftsfähige Multiscreen-IPTV-Lösung benötigen.

+++ AirTies: Modularer Ansatz für Video- und Internet-Übertragung

AirTies ist Marktführer im Bereich Wireless Connected Home und entwickelt eigene Soft- und Hardware, um drahtlos hochauflösende Video-Signale in alle Räume und auf alle Bildschirme eines Haushaltes zu übertragen. Dabei stützt sich AirTies“ MESH Technologie im Vergleich zu handelsüblichen einfachen WiFi-Verstärkern – die zumeist nur auf einem einzelnen Zugangspunkt (AP) basieren – auf den effizienten Einsatz mehrerer steuerbarer Access Points.

AirTies‘ modularer Ansatz für Video- und Internet-Übertragung ist optimal für progressive Netzbetreiber, die ihren Kunden Quality-of-Service-Standards für videofähige Endgeräte liefern wollen. Band-Steering steuert automatisch die Nutzung der einzelnen WiFi-Übertragungskanäle und verhindert, dass einzelne leistungsschwache Endgeräte das gesamte Netz belasten. Beim sog. Client-Steering werden den Endgeräten nur die Verbindungsoptionen angeboten, die eine optimale Datenübertragung ermöglichen. Zudem übertragen AirTies 4920 Access Points auch zuverlässig Multicast Streams über WiFi.

AirTies bietet Netzbetreibern eigene Cloud-Monitoring-Systeme an, die als Dashboard den Status und detailliert MESH-Heimnetzwerke anzeigen.

+++ OpenVault: Software für die Verwaltung und Analyse von kritischen Netzdaten

Nutzer-Peeks müssen vorhersehbar sein. Kunden mit sehr starker Internetnutzung können ganze Netzknoten lahmlegen, sodass kein anderer Netzkunde mehr die zugesicherte Bandbreite erhalten kann.

Die New Yorker Software-Firma OpenVault ist Marktführer für das Sammeln, Verwalten und die Analyse von kritischen Netzdaten. OpenVault bietet dadurch auch den Zugriff auf anonyme Referenzdaten, die den Netzbetreibern für Optimierungen in Echtzeit zur Verfügung stehen. OpenVault ist auf mittelständische Netzbetreiber und deren Bedürfnisse spezialisiert.

OpenVault ist als Service-as-a-Service konzipiert und kann in weniger als einem Tag in jedem Datenzentrum installiert werden. Das Angebot ist modular und entsprechend der aktiven Endkundenbasis aufgesetzt. Es erlaubt ohne jede Anfangsinvestition und mit minimalem Aufwand, detaillierte Informationen zur Datennutzung im eigenen Netz zu sammeln. OpenVault steigert den tiefen Einblick in das Netzwerk und ermöglicht so proaktiv teilweise automatisiertes Netzmanagement zur Vermeidung von Überlastungen und hilft effizient bei Netzausbau und Kundenkommunikation.

Goldmedia & Partner auf der ANGA COM 2017, 30.05.-01.06.2017
Wo: Halle 7, Stand H9
Wer: Ansprechpartner der Goldmedia Solutions ist Volker Belz Volker.Belz@Goldmedia.de

Ausführliche Presseinformationen zu den einzelnen Anbietern: https://www.goldmedia.com/presse

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Mit dem Bereich Goldmedia Solutions bietet Goldmedia die konkrete Projektumsetzung strategischer Entscheidungen und kundenspezifischer Produktvorstellungen. Wir führen die passenden und effizienten Systemlösungen unserer Technologie-Partner zusammen, steuern die Integration, sorgen für eine reibungslose Übergabe und sichern den Betrieb der Systemplattform bis zur Massenvermarktung.
Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

Firmenkontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
+49-30-246 266-66
Katrin.Penzel@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressekontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Presse@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Allgemein

Schnelles Internet für Gewerbegebiet Selmsdorf

GlobalConnect schließt Ausbau von Glasfasernetz erfolgreich ab

Schnelles Internet für Gewerbegebiet Selmsdorf

GlobalConnect baut sein eigenes Glasfasernetz in Mecklenburg-Vorpommern auch in 2017 weiter aus.

Selmsdorf/Hamburg, 20. Dezember 2016. Schnelles und sicheres Internet – das ist im Gewerbegebiet Selmsdorf in Nordwestmecklenburg nun keine Zukunftsmusik mehr. Das Unternehmen GlobalConnect GmbH hat den Netzausbau jetzt abgeschlossen und bietet damit Firmen, Unternehmern und Freiberuflern attraktive und professionelle Möglichkeiten der Nutzung eines Glasfaseranschlusses an diesem Standort.

Selmsdorfs Bürgermeister Marcus Kreft erklärt: „“Wir schaffen damit einen Gewerbestandort der deutliche Wettbewerbsvorteile mit sich bringt. Gerade Unternehmen, die schnelle Bandbreiten benötigen, profitieren von Geschwindigkeiten von bis zu 10 GBit. Das sind Geschwindigkeiten, die in anderen Gebieten bei Weitem nicht erreicht werden.“ Er geht davon aus, dass Selmsdorf für Unternehmen in diesem Bereich nun an Attraktivität deutlich gewonnen hat. Klaus-Peter Horstmann vom Amt Schönberg ergänzt: „Der Breitbandausbau mit Glasfasernetzen bietet neben der rasant schnellen Übertragung extrem große Übertragungsreserven.“

Volker Buck, Country Manager Germany bei GlobalConnect, weiß: „Bei der Standortauswahl von Unternehmen wird in Zukunft modernste Infrastruktur eine große Rolle spielen. Vor allem Geschäftsabläufe benötigen eine sichere und zuverlässige Internetanbindung. In Zeiten steigenden Datenvolumens ist eine skalierbare Breitbandlösung unabdingbar.“

Hohe Datensicherheit

Dazu kommen glasfaserbasierte Anschlüsse anstelle von Kupferleitungen zum Einsatz. Hohe Verfügbarkeiten und Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s garantieren eine reibungslose und schnelle Kommunikation sowie einen blitzschnellen Transport der Daten. Zudem stellt das mittelständische Unternehmen GlobalConnect umfangreiche Datacenterlösungen zur Verfügung, die die Auslagerung von sicherheitsrelevanter Technik in eine dafür speziell ausgebaute Umgebung mit Klima, Brandschutz, redundanter Stromversorgung und gesicherten Zugängen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ermöglichen.

„Wir verfügen über mehr als 13.000 Quadratmeter Datacenterfläche in Deutschland und Dänemark sowie direkte Anbindung über unser eigenes Glasfasernetz. Und die Netze sowie das Angebotsspektrum werden ständig weiter ausgebaut“, so Lukasz Poloch, der bei GlobalConnect für die Geschäftskunden vor Ort zuständig ist. Er ist für alle Fragen rund um die Möglichkeiten des Glasfasernetzes und weitere Informationen der Ansprechpartner in Mecklenburg-Vorpommern.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen bietet GlobalConnect eine hohe Kundennähe durch eigene Präsenz in Norddeutschland. Das Fundament basiert auf 15 Jahren Erfahrung und Netzbetrieb in Deutschland, das bedeutet für die Kunden nachhaltige Betreuung mit Kompetenz und Verlässlichkeit. Mit hoher Flexibilität erstellt das Unternehmen kundenspezifische Lösungsangebote und plant mit den Kunden gemeinsam die Umsetzung. GlobalConnect wächst stetig, bereits heute betreibt es mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland.

Firmenkontakt
GlobalConnect GmbH
Lukasz Poloch
Wendenstrasse 377
20537 Hamburg
+ 49 (0)40 299 976-96
+ 49 (0)40 299 976-80
ihk-mv@globalconnect.de
http://www.globalconnect.de

Pressekontakt
Gesekus.Communication
Marion Döbber
Kiliansgraben 15
99974 Mühlhausen
+49 (0)3601 813301
info@gesekus.com
http://www.gesekus.com

Allgemein

Huawei stellt branchenweit erste 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform vor

Erste Lösung dieser Art mit 10G FTTH und 10G DOCSIS 3.1

[Düsseldorf, 20. Juni 2016] Huawei hat die branchenweit erste 10 GBit/s HFC (Hybrid Fiber Coaxial)-Zugangsplattform vorgestellt. Die Plattform ist damit die erste Hochleistungslösung, die 10 GBit/s nach dem TV-Kabelnetzstandard DOCSIS 3.1 und 10G PON bei Glasfaser unterstützt. Sie kann rund 70 Prozent Raum an der Head-End-Station sparen und verbessert die Leistung bis zu 30 Prozent über Koaxialkabel. Gleichzeitig bietet sie Mehrfachsystembetreibern (MSOs) die Möglichkeit einerseits mit der Zunahme von Gigaband-Zugängen und andererseits mit der zukünftigen Entwicklung im Bereich IP-Videos Schritt zu halten.

Mit Blick auf starken Wettbewerb und die Notwendigkeit mit dem Trend der Industrie hin zu Netzkonvergenz mitzuhalten, müssen MSOs das Potential bestehender Koxialkabel nutzen und in zukunftsorientierte FTTH-Lösungen (Fiber to the Home) investieren. Die 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform von Huawei besteht aus einem OLT (Optical Line Terminal), einem 10G PON Interface Board, einer DOCSIS 3.1-basierten D-CCAP (Distributed Converged Cable Access Platform), einem 10G PON ONT (Optical Network Terminal) und einem Unified Network Management System.

Durch den Einsatz modernster Technologien, einschließlich DOCSIS 3.1, D-CCAP, digitalisierter Glasfasern und dezentraler Geräte, ermöglicht Huaweis 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform das Erreichen einer 10 Gbit/s-Rate über Koaxialkabel und Glasfaser. Die neue Plattform kann auch das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) und die Übertragungseffizienz verbessern.

Da die D-CCAP Videos an entfernten Glasfaserverstärkerpunkten moduliert, anstatt an der Head-End-Station, ermöglicht Huaweis 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform erhebliche Platzeinsparungen in Headend-Technikräumen, während gleichzeitig eine verbesserte Video-Benutzererfahrung geboten wird. Es unterstützt die Übertragung von Fernsehen und zukünftigen IP-Videos und ermöglicht MSOs das Potenzial von Koaxialkabeln freizusetzen, den Aufbau von On-Demand-Netzwerken und generiert innovative Services auf Basis von Hybrid-Access-Plattform.

„Die Ära des Gigaband-Zugangs ist auf dem Vormarsch“, sagte Jeff Wang, Präsident der Huawei Access Network Product Line. „Huawei hat umfassend in Innovationen in Glasfaser-, Koaxialkabel-, Kupfer- und Wi-Fi-Technologien investiert. Unsere 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform wird es Mehrfachsystembetreibern ermöglichen Gigabit-Netzwerke unter Berücksichtigung von niedrigeren Gesamtbetriebskosten und hoher O&M-Effizienz schneller einzuführen. Mit dieser Plattform können MSOs zukünftig zu IP Videos übergehen.“

Als treibende Kraft bei der Entwicklung von DOCSIS 3.1, hat Huawei eine Reihe von technologischen Durchbrüchen erzielt, einschließlich der Präsentationen des Prototyps der branchenweiten Neuheit DOCSIS 3.1 bei der SCTE 2013 sowie der Präsentation der ersten DOCSIS 3.1 D-CCAP-Lösung bei der ANGACOM 2014, der ersten Service Demo der DOCSIS 3.1 im Juni 2015 und der ersten 10 Gbit/s DOCSIS 3.1 Service Demo bei der ANGACOM 2016.

Huaweis D-CCAP Lösung wurde von etablierten Mehrfachsystembetreibern in 29 Ländern angewandt, so beispielsweise in Dänemark, Neuseeland, Finnland, Frankreich, Japan, Russland und Brasilien. Sie deckt inzwischen mehr als 40 Millionen Haushalte ab. Die 10 Gbit/s FTTH-Lösung ist in Hong Kong, Singapur, Japan und China weit verbreitet. Huaweis 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform zielt darauf ab, die Rundfunk- und Fernsehindustrie zu stärken und Mehrfachsystembetreiber in der Ära der Gigaband-Zugänge wettbewerbsfähiger zu machen, um so eine besser vernetzte Welt aufzubauen.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/