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Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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Network Box Deutschland GmbH konzipiert Stützpunktpartner-Programm

Die Network Box Deutschland GmbH hat ein neues Stützpunktpartner-Programm gelauncht. Damit soll der Service auf dem deutschen Markt weiter verbessert werden. Durch die Stützpunktpartner gibt es eine schnelle Reaktionszeit.

„Es ist uns wichtig, ein Netzwerk aufzubauen, damit wir unseren Partnern eine noch schnellere Bereitstellung bei kurzfristigen Bestellungen bieten oder möglicherweise defekte Hardware schnellstmöglich austauschen können“, erklärt Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH. „Unser Stützpunktpartner-Programm ist dafür der ideale Ansatz. Über unsere Stützpunktpartner können wir all unsere Kunden in Deutschland schneller erreichen. Es entsteht eine Win-Win-Win-Situation.“

Acht Stützpunktpartner in Deutschland

Die Kunden der Network Box Deutschland GmbH haben die Möglichkeit sich bei einem der Stützpunktpartner Ersatzboxen für den Verkauf oder den Austausch abzuholen. Dies ist nun innerhalb weniger Stunden möglich.

Die Network Box Deutschland GmbH wird künftig von acht Stützpunktpartnern unterstützt: KnowWare Engineering aus Balingen, SIT Solutions GmbH & Co. KG aus Adelsdorf, Krämer IT Solutions GmbH aus Eppelborn, IT Dienste 360 aus Hannover, HMS Büroorganisation GmbH aus Leubsdorf, MR Systeme GmbH aus Hamburg, G&P Kopiersysteme GmbH aus Lüneburg und die Captura GmbH aus Dorfen. Die Network Box Deutschland GmbH aus Köln wird das Gebiet Nordrhein-Westfalen abdecken.

Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centers (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Sozial engagierte Unternehmen organisieren sich in Bonn

Sozial engagierte Unternehmen organisieren sich in Bonn

Die Initiatoren Wilfried Thünker, Tobias Mehwitz (hinten), Hartmut Noll und Ulrich Bohnen (vorn)

Bonn, 15. November 2018 – Seit fast 20 Jahren setzt sich die Stiftung „It“s for Kids“ bundesweit für vernachlässigte, missbrauchte oder benachteiligte Kinder ein. Dazu fördert sie verschiedene Projekte unter anderem in Bildung, Ernährung oder Gesundheit und zum Teil mit Hilfe zahlreicher Prominenter aus Sport, Funk und Fernsehen. Unterstützung kommt auch von der „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“, einem Netzwerk, dessen Mitglieder in regelmäßigen regionalen Treffen kreative Spenden-Aktionen entwickeln und über die Unterstützung sozialer Projekte entscheiden. Rund 14 solcher Gruppen gibt es in Nordrhein-Westfalen bereits. Nun hat sich auf Initiative des Bonner Unternehmers Wilfried Thünker und des Vermögensberaters Hartmut Noll auch eine Gruppe für die Region Bonn/Rhein-Sieg gegründet.

Zu einem ersten Treffen hatte Thünker rund 30 andere Unternehmerinnen und Unternehmer aus Bonn und der Region in sein Business Center neben der Bundeskunsthalle eingeladen. Tobias Mehwitz von der Stiftung „It“s for Kids“ und Ulrich Bohnen von der „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“ berichteten über die Arbeit der Stiftung und der Regionalgruppen und sammelten an dem Abend bereits Ideen für kreative Spenden-Projekte. Dazu zählen Sammelbehälter für ausrangierte Mobiltelefone zum Beispiel an Schulen und in Betrieben in der Region. „140 Millionen ausrangierte Handys liegen in Deutschland ungenutzt in den Schubladen“, erklärte Tobias Mehwitz. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom sammelt die Stiftung diese Telefone und erhält für die Rohstoffe in jedem alten Handy einen Euro. „Wenn es gelingt zumindest einen Bruchteil der nicht mehr genutzten Telefone zu sammeln, können zugunsten der benachteiligten Kinder Tausende Euro zusammenkommen.“

Mit dem Geld aus den Kreativ-Spenden unterstützt „It“s for Kids“ derzeit deutschlandweit über 100 Projekte, Initiativen und andere Stiftungen. „Wir haben keine Projekte in eigener Trägerschaft, darum stehen wir mit anderen Stiftungen auch nicht im Wettbewerb, sondern arbeiten mit ihnen zusammen“, machte Mehwitz deutlich. So haben im vergangenen Jahr 50 Ehrenamtliche aus Unternehmen in Düsseldorf innerhalb eines Tages Geld gesammelt, um Fahrräder für 150 Heimkinder anzuschaffen. „Die konnten nicht an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen, weil sie keine Räder hatten“, erzählte Mehwitz. „Gleichzeitig hat die Stadt Düsseldorf 27 Millionen Euro dafür ausgegeben, dass die Tour de France für einen Tag in der Stadt war, was für ein Skandal.“

In Zusammenarbeit mit bundesweit über 2.500 Friseuren sammelt die Stiftung Haare für die Herstellung von Echthaarperücken. Die Perücken-Hersteller, die das Material früher einkaufen mussten, spenden für jeden gelieferten Zopf einen Geldbetrag. So sind allein in diesem Jahr 70.000 Euro zugunsten der Stiftung zusammengekommen.

Für solche Aktionen brauche die Stiftung aber die Unternehmer mit ihren Netzwerken aus Kunden und Geschäftspartnern. „Ich möchte etwas tun, aber als Einzelunternehmer kann ich das nicht immer allein stemmen“, erklärte Wilfried Thünker. Mit einer Gruppe von 30 Unternehmen habe man ganz andere Möglichkeiten. „Jeder kennt jemanden, der jemanden kennt, der helfen kann, das ist die Devise.“ Thünker unterstützt schon jetzt jedes Jahr soziale Projekte und Initiativen und ist CSR-Botschafter (Corporate Social Responsibility) der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Wichtig sei ihm aber, „dass die Hilfe wirklich bei Bedürftigen ankommt und nicht zur Kostendeckung im Verwaltungsapparat großer Hilfsorganisationen verschwindet“.

Darum sei die „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“ so wichtig, über deren Arbeit in den bislang gegründeten Gruppen Ulrich Bohnen berichtete. Spenden-Aktionen, die zusammen mit Unternehmen generiert werden, könnten sich nach seinen Schätzungen in Deutschland auf ein Volumen von jährlich sechs Milliarden Euro summieren. „Um solche Aktionen durchführen und Sach- und Geldspenden zu erhalten, braucht man Kontakte, und Unternehmen haben diese Kontakte“, fasste er zusammen. Dabei sei es durchaus legitim, dass man nicht nur gemeinsame Spenden-Aktionen ins Leben rufe, sondern auch miteinander ins Geschäft komme. „Gemeinsam Gutes tun und voneinander auch geschäftlich profitieren schließen sich nicht aus“, so Bohnen. Entsprechend schloss sich an die Präsentation der Stiftungs- und der Gemeinschafts-Arbeit ein Networking an, bei dem Lohnbuchhalter, Sicherheits-Firmen, Rechtsanwälte, Schneider, Bäcker, Konzertveranstalter und andere Gewerke jeweils Leistungen der anderen anfragen konnten.

Die neue Regionalgruppe trifft sich wieder am 17. Dezember, um über die weitere Arbeit und erste Kreativ-Spenden und Förderprojekte zu beraten. Weitere Informationen und die Anmeldung zur Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen gib es beim Business Center DER THÜNKER, Telefon (0228) 27630 oder info[a]buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Der IT-Mittelstand boomt!

tarent solutions eröffnet Standort in Köln

Der IT-Mittelstand boomt!

Nach Bonn, Berlin und Bukarest ist Köln der insgesamt vierte Standort des Bonner IT-Dienstleisters. Gemeinsam mit seinen Entwicklungsteams sorgt Standortleiter Oliver Felchner dort für mehr Kundennähe, baut das tarent-Netzwerk weiter aus und arbeitet am Onlineshop für REWE Digital.

Köln/Bonn, 12.11.2018
„Durch die größere Nähe zu unseren Kunden können wir noch schneller und effizienter auf Anforderungen reagieren. Das Arbeiten hier in Köln ist für beide Seiten ein unglaublich großer Gewinn, auch abseits des Business“, so Felchner, der mit den ersten Wochen in Köln zufrieden ist und sich auf seine neuen Aufgaben als Standortleiter freut.
Aktuell arbeitet in Köln ein siebenköpfiges Softwareentwicklungsteam am Onlineshop für REWE Digital. Das Unternehmen zählt seit vielen Jahren zum Kundenstamm der tarent.
Das neu eröffnete Büro befindet sich im modernen und zentral gelegenen Design Office im GerlingKomplex in der Nähe des Mediaparks. Auch die Mitarbeiter sind glücklich mit dem neuen Standort: „Der Kundenkontakt ist noch besser als vorher und der Standort ist super gelegen. Die Projekte machen richtig Spaß und auch die anderen Unternehmen, die hier sitzen, sind sehr kooperativ und freundlich“, so Adrian Salamon, der als Scrum Master Teil des Entwicklungsteams ist.
In den nächsten Monaten und Jahren wird sich der neue tarent-Standort weiter vergrößern. Mit dem wachsenden Team wird langfristig ein Büro aufgebaut, das ganz individuell für die tarent und ihre Mitarbeiter steht.
Die offizielle Eröffnungsfeier mit Kollegen, Partnern und Kunden statt. Die Gäste erwarten neben einem entspannten Netzwerkabend und kölschem Buffet drei interessante Vorträge: Themen sind Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz (tarent), eine moderne Datenbank und Cloud-Lösung (Google) sowie das Einkaufen der Zukunft mit einer Shopping-App (snabble).

Infos zum neuen Standort auch unter www.tarent.de/koeln.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest unterstützen wir mit über 250 Mitarbeitern seit mehr als 20 Jahren die Geschäftsentwicklung unserer Unternehmenskunden mit hochwertigen IT-Lösungen. Ob Microservice Plattformen zum Auf- und Ausbau von eCommerce Aktivitäten, intelligenten Produkten zur optimierten Preisgestaltung in der Retailbranche oder der sichere Datenaustausch mit IoT-Geräten zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Wir beraten unsere Kunden kompetent vom ersten Konzept bis zur eigenständigen Weiterentwicklung der Lösungen. Dabei setzen wir auf konsequenten Wissensaufbau in der tarent Academy für unsere Mitarbeiter, um in allen Entwicklungen und Trends die Nase vorn zu haben. Unser praktisches Wissen geben wir in Workshops und Bootcamps an Mitarbeiter und Führungskräfte unserer Kunden weiter.

Mehr auf www.tarent.de

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Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Der Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besuchte Controlware in Dietzenbach.

Dietzenbach, 6. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte am 1. November 2018 den Informatik-Kurs der Dietzenbacher Heinrich-Mann-Gesamtschule zum Schnuppertag am Unternehmenssitz in Dietzenbach. Die Schüler hatten die Gelegenheit, sich über die Funktionsweise innovativer IT-Netze zu informieren, und erhielten Einblicke in die Arbeitsweise eines Systemintegrators.

Der diesjährige Schnuppertag markierte nach 2017 bereits den zweiten Besuch der Heinrich-Mann-Gesamtschule am Controlware Hauptsitz. Um den Schülern einen aufschlussreichen Blick in die IT-Welt zu ermöglichen, präsentierte das Controlware Team ein abwechslungsreiches Programm, das von der Einführung in Netzwerkgrundlagen wie Routing & Switching oder TCP & UDP bis zum interaktiven Netzwerkspiel reichte.

„Der Tag mit den Schülern aus dem Informatik-Kurs hat uns allen auch in diesem Jahr viele spannende Eindrücke gebracht. Die Jungen waren in IT-Fragen schon sehr fit – und begeisterten sich für technische Rätsel und knifflige Problemstellungen“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Es ist schön zu sehen, dass da eine engagierte Generation zukünftiger IT-Experten heranwächst, die sich mit viel Kreativität und Problemlösungskompetenz an komplexe Fragestellungen heranwagt.“

Der Fachkräftemangel gehört heute zu den großen Herausforderungen der IT-Branche und wird sich in Zukunft nach Einschätzung vieler Experten weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund arbeitet Controlware seit vielen Jahren eng mit unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland zusammen, um junge Menschen für den Einstieg in die IT-Welt zu interessieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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DACHSER investiert in den Standort Karlsruhe

DACHSER investiert in den Standort Karlsruhe

(Mynewsdesk) In Malsch bei Karlsruhe investiert DACHSER über 20 Millionen Euro in die Erweiterung des bestehenden Logistikzentrums. Die Bauarbeiten für ein neues Hochregallager mit einer Grundfläche von 21.800 Quadratmeter und ca. 43.000 Palettenstellplätzen sind in vollem Gange. In der besonders ausgestatteten Anlage können unter anderem chemische Produkte und Gefahrstoffe wie Farben, Lacke oder Klebstoffe sicher gelagert werden. Die Inbetriebnahme ist im 1. Quartal 2019 geplant.

Die DACHSER Logistikzentrum Karlsruhe GmbH & Co. KG ist seit 2012 am Standort Malsch angesiedelt. Die Erweiterung des Logistikzentrums wird notwendig, um vor allem die wachsende Nachfrage von Unternehmen der chemischen Industrie bedienen zu können. „Baden-Württemberg ist unter den Top 5 Bundesländern was den Umsatz in der chemischen Industrie angeht, dementsprechend gefragt sind Logistikunternehmen, die ein verlässlicher und sicherer Partner für den Transport aber auch die sichere Lagerung von chemischen Produkten und Gefahrstoffen sind“, erklärt Bernd Großmann, General Manager der Niederlassung Malsch. Der Standort hat sich für DACHSER zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt entwickelt, der insbesondere durch seine sehr gute Anbindung nach Frankreich, Exportland Nummer Eins der deutschen, chemischen Industrie, punktet.

„DACHSER hat vermehrt in die Kontraktlogistik investiert und in den vergangenen Jahren mehr als 500.000 neue Palettenstellplätze geschaffen. Durch das neue Gefahrstofflager bieten wir nun der chemischen Industrie im Südwesten Deutschlands ein starkes Netzwerk mit speziell ausgestatteten Warehouses in Karlsruhe, Mannheim, Überherrn und Ulm“, so Alexander Tonn, Managing Director European Logistics Germany, der bei DACHSER das Deutschlandgeschäft mit dem Transport und der Lagerung von Industriegütern verantwortet.

Sicherheit geht vor

DACHSER ist erfahren im Umgang mit Gefahrstoffen und ein verlässlicher Partner der chemischen Industrie, der auf höchste Sicherheitsstandards setzt. Das neue Gefahrstofflager wird in neun Abschnitte aufgeteilt, die sowohl durch Brandwände abgetrennt, als auch mit einer automatisch auslösenden Löschanlage mit Decken- und zusätzlichen Regalsprinkleranlagen ausgestattet werden. In einigen Abschnitten wird zusätzlich eine Gaswarnanlage sowie eine Löschanlage mit Schaumzumischung eingebaut. Die Hallenböden mit armiertem Stahlbeton werden außerdem mit besonderen Dichtbahnen versehen und für die Löschwasserrückhaltung abgesenkt. Für den erhöhten Schutz des Grundwassers sorgen Sperren an den Zuläufen zur Kanalisation.

DACHSER ist seit 2009 Kooperationspartner des Verbands der Chemischen Industrie e.V. (VCI) und setzt beim Transport und der Lagerung von chemischen Produkten auf Sicherheits- und Qualitätsvorgaben, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. So gibt es zum Beispiel für den Transport ein zentrales Gefahrgut-Managementteam und 197 regionale Gefahrgutbeauftragte. Außerdem bietet der Logistikdienstleister mit DACHSER Chem-Logistics eine Branchenlösung an, die speziell auf die besonderen Anforderungen der chemischen Industrie zugeschnitten ist.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

+++ Kein Widerrufsrecht des Mieters bei Mieterhöhung +++
Mieter haben nach einer abgegebenen Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht. Dies hat laut ARAG der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden (BGH, Az.: VIII ZR 94/17).

+++ Wohnfläche im Mietvertrag kann vereinbart werden +++
Was mietvertraglich geschuldete Wohnfläche sein soll, bestimmen zuallererst die Vertragsparteien selbst. Dies hat laut ARAG das Amtsgericht München in einem Fall betont, in dem die vereinbarte Wohnfläche nur unter Berücksichtigung von Räumen im Keller und im Dachgeschoss erreicht wurde. Da dies auch den Mietern bei der Besichtigung hätte ins Auge springen müssen, versagte das Gericht ihnen die Berufung auf eine geringere Wohnfläche (Az.: 411 C 19356/17).

+++ Kein Anspruch auf Messenger Nutzerdaten +++
Betroffene von (möglicherweise) rechtswidrigen Inhalten, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, können laut ARAG keine gerichtliche Erlaubnis verlangen, dass ihnen Facebook die Nutzerdaten des Versenders mitteilt. Dafür fehle es derzeit an einer gesetzlichen Grundlage, da Messenger kein soziales Netzwerk sei, sondern dem privaten Austausch diene (OLG Frankfurt aM, Az. 16 W 27/18).

Langfassungen:

Kein Widerrufsrecht des Mieters bei Mieterhöhung
Mieter haben nach einer abgegebenen Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden. Im verhandelten Fall ist der Kläger Mieter einer Wohnung der Beklagten in Berlin. Im Juli 2015 forderte die Beklagte, eine Kommanditgesellschaft, vertreten durch die Hausverwaltung, den Kläger unter Bezugnahme auf den Berliner Mietspiegel brieflich auf, einer Erhöhung der Netto-Kaltmiete von 807,87 Euro auf 929,15 Euro zuzustimmen. Dem kam der Kläger zwar zunächst nach, erklärte jedoch kurz darauf den Widerruf seiner Zustimmung. Anschließend entrichtete er von Oktober 2015 bis Juli 2016 die monatlich um 121,18 EUR erhöhte Miete lediglich unter Vorbehalt.

Mit seiner Klage verlangt er die Rückzahlung der für diese zehn Monate entrichteten Erhöhungsbeträge sowie die Feststellung, dass sich die Netto-Kaltmiete der von ihm gemieteten Wohnung nicht erhöht habe. Die Klage hatte vor dem BGH keinen Erfolg. Der zuständige Zivilsenat hat entschieden, dass die erklärte Zustimmung des Mieters zu einem Mieterhöhungsverlangen des Vermieters vom Anwendungsbereich des Verbraucherwiderrufs bei Fernabsatzverträgen nicht erfasst ist. Laut ARAG Experten gilt das Widerrufsrecht zwar grundsätzlich auch bei Wohnraummietverträgen. Damit soll der Gefahr psychischen Drucks und einem typischerweise bestehenden Informationsdefizit des Mieters begegnet werden. Beides besteht bei einem Mieterhöhungsverlangen aber nicht. Denn der Mieter hat von Gesetzes wegen zwei Monate Zeit, um seine Zustimmung zu erteilen, bevor der Vermieter diese einklagen kann. Zudem muss die Anhebung vom Vermieter genau begründet werden. Durch diese Regelungen seien Verbraucher hinreichend geschützt, so der BGH. Ein Widerrufsrecht steht dem Mieter daher in dieser Situation nicht zu (BGH; Az.: VIII ZR 94/17).

Wohnfläche im Mietvertrag kann vereinbart werden
Was mietvertraglich geschuldete Wohnfläche sein soll, bestimmen zuallererst die Vertragsparteien selbst. Dies hat das Amtsgericht München in einem Fall betont, in dem die vereinbarte Wohnfläche nur unter Berücksichtigung von Räumen im Keller und im Dachgeschoss erreicht wurde. Ende 2010 mieteten die Beklagten für brutto 2.255 Euro monatlich ein Einfamilienhaus: Im Mietvertrag hieß es: „Zur Benutzung als Wohnraum wird das EFH (…) vermietet. (…). Die Wohnfläche wird mit circa 210 Quadratmetern vereinbart.“ Im Internet war das Haus wie folgt beschrieben: „Sieben Zimmer, 210 Quadratmeter Wohnfläche“. Bei der „Objektbeschreibung“ hieß es unter anderem: „großräumiges ausgebautes Dachstudio mit Bad; großer Hobbyraum im Keller“. Auch vom Studio und vom Hobbyraum im Keller waren Fotos beigefügt.

Nachdem der Kläger im Januar 2017 von den Beklagten die Zustimmung zu einer Mieterhöhung verlangt hatte, antworteten die Beklagten, dass sie nun die Wohnfläche überprüft und dabei festgestellt hätten, dass diese nur bei 173,5 Quadratmeter liege. Da sie somit bereits die ortsübliche Miete zahlen würden, lehnten sie eine Mieterhöhung ab. Zudem kürzten die Beklagten ab Juli 2017 die Mietzahlung um je 700 Euro, sodass der Kläger ihnen nach vergeblicher Mahnung unter Kündigungsandrohung zuletzt mit Schreiben vom 15.12.2017 fristlos kündigte.

Der Kläger trägt vor, dass der Wohnraum im Mietvertrag richtig mit etwa 210 Quadratmetern angegeben sei. Sowohl bei der Vertragsanbahnung als auch bei der Besichtigung seien sich die Beklagten darüber im Klaren gewesen, dass das Haus über ein ausgebautes Dachgeschoss sowie über einen beheizten Hobbyraum mit Abböschungen verfügt. Diese Räumlichkeiten seien somit als Wohnraum mit zu berücksichtigen. Auch aus der Internetanzeige sei dies ersichtlich gewesen. Das Haus sei von den Beklagten vor Einzug besichtigt worden und es sei mit ihnen genau besprochen worden, was zur Wohnfläche zähle. Zudem habe der Beklagte, der laut Selbstauskunft Architekt sei, schon deswegen die Wohnfläche richtig einschätzen können. Die Beklagten sind der Auffassung, dass es nicht im Gutdünken des Vermieters stehe festzulegen, was Wohnfläche ist und was nicht. Letztlich sei die vereinbarte Mietfläche zwischen den Parteien nicht abschließend definiert und vereinbart worden, sodass die gesetzlichen Vorschriften gölten.

Das Amtsgericht entschied zu Gunsten des Klägers. Für den Begriff der Wohnfläche gebe es keine allgemeine Definition. Nach dem Grundsatz der Privatautonomie seien die Parteien frei, alle denkbaren Berechnungsmaßstäbe zu vereinbaren. Eine Vereinbarung betreffend die Methode der Wohnflächenberechnung sei auch dann anzunehmen, wenn sich die Parteien darin einig sind, dass bestimmte Räume zu Wohnzwecken dienen sollen. In einem solchen Fall seien auch solche Räume bei der Bemessung der Wohnfläche zu berücksichtigen, die aus Gründen des öffentlichen Baurechts nicht zu Wohnzwecken geeignet sind. Auch sei – bereits ohne besondere Fachkenntnis – auf den ersten Blick klar gewesen, dass sich bei bloßer Berücksichtigung der Wohnflächen im Erdgeschoss und im Obergeschoss nie eine Gesamtwohnfläche von 210 Quadratmeter ergeben kann. Zwar könne von einem Mieter nicht verlangt werden, dass er die Wohnflächen bei Vertragsschluss nachmisst. Wenn aber so eklatante Größenunterschiede bestehen, dass es ins Auge springen muss, dass Erdgeschoss und Obergeschoss allein bei weitem die angegebene Gesamtzahl nicht erreichen, dann sei von einer konkludenten Vereinbarung dahingehend auszugehen, dass auch die entsprechenden Räume im Keller und im Dachgeschoss zu den Wohnräumen zählen sollen. Daher muss das beklagte Paar, das angemietete Einfamilienhaus an den klagenden Vermieter herausgeben sowie rückständige Mieten in Höhe von 8.865 Euro zahlen, so die ARAG Experten (Az.: 411 C 19356/17).

Kein Anspruch auf Messenger Nutzerdaten
Betroffene von (möglicherweise) rechtswidrigen Inhalten, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, können keine gerichtliche Erlaubnis verlangen, dass ihnen Facebook die Nutzerdaten des Versenders mitteilt. Die Antragstellerin verlangt im konkreten Fall von der Beteiligten (Facebook) Auskunft über Nutzerdaten. Facebook betreibt neben der Webseite www.facebook.com auch einen Messenger-Dienst (Messenger). Über diesen können private Nachrichten an bestimmte Personen oder Gruppen geschickt werden. Die Nutzer müssen dafür nicht bei Facebook angemeldet sein. Alle bei Facebook angemeldeten Nutzer können dagegen über den Messenger angeschrieben werden.

Die Antragstellerin wendet sich gegen kompromittierende Nachrichten, die von drei verschiedenen Nutzerkonten über den Messenger an ihre Freunde und an Familienangehörige verschickt wurden. Sie hatte zunächst vergeblich von Facebook die Löschung der Beiträge verlangt. Nunmehr begehrt sie, dass es Facebook gerichtlich erlaubt wird, ihr Auskunft über die Bestandsdaten der Nutzer, ihre Namen, E-Mail-Adressen und IP-Adressen zu erteilen – ohne Erfolg.

Laut OLG besteht nach der aktuellen Gesetzeslage kein Anspruch auf die begehrte datenschutzrechtliche Erlaubnis zur Herausgabe der Nutzerdaten, da es sich bei dem Messenger um ein Mittel der Individualkommunikation handele. Die Vorschrift des § 14 Abs. 3 TMG erfasse gegenwärtig nur solche Diensteanbieter, die ein soziales Netzwerk im Sinne des Gesetzes betreiben, so das OLG weiter. Dies ist beim Messenger nicht der Fall. Auch die Verknüpfungsoption des Messengers mit anderen Facebook-Diensten und die Möglichkeit, Nachrichten anonym zu versenden, führen dem OLG zufolge nicht zum Charakter eines sozialen Netzwerks. Zwar erleichtere die Interaktion mit anderen Facebook-Diensten, mit einer Vielzahl von Empfängern ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Allein die Möglichkeit, private Nachrichten an einen großen Empfängerkreis zu versenden, führe jedoch nicht zur Annahme eines sozialen Netzwerkes. Ein soziales Netzwerk müsse vielmehr dazu „bestimmt“ sein, „beliebige Inhalte mit anderen Nutzern zu teilen oder zugänglich zu machen“. Das OLG räumt allerdings ein, dass dieses Ergebnis für die Antragstellerin unbefriedigend sei. Betroffenen stehe gegenwärtig kein spezieller datenschutzrechtlicher Anspruch zur Seite, so die ARAG Experten (OLG Frankfurt aM, Az. 16 W 27/18).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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KODE® Brush Up 2018

KODE® Brush Up 2018

KODE® Brush Up 2018

Hier dreht sich alles um Kompetenzen, den Status Quo und die Zukunft des Kompetenzmanagements in der Personal- und Organisationsentwicklung!

Auf dem jährlich stattfindenden KODE® Brush Up stehen gegenwärtige Schlüsselthemen aus dem Kompetenzmanagement im Fokus, die die Zukunft der Personal- und Organisationsentwicklung in der Transformation nachhaltig beeinflussen. Die tiefgreifende Expertise der KODE® und KODE®X Experten bereichert durch inspirierende und innovative Vorträge hochrangiger Gäste, dem KODE®Dialog – ein hochkarätig besetztes moderiertes Podium, sowie die KODE® Experten Werkstätten bilden eine einzigartige Plattform.

Die Konferenz ist geöffnet für lizenzierte KODE® und KODE®X Berater sowie eine hervorragende Dialog-Plattform für interessierte Personalentwickler, HR-Manager, Geschäftsführer, Direktoren & Personalchefs, Berater, Trainer und Coaches.

Mit der Zusammenkunft von ca 120 KODE® und KODE®X Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie dem europäischen Ausland ist diese Leitkonferenz branchenübergreifend die größte Veranstaltung zum Thema Kompetenzen und Kompetenzmanagement. Hier werden neue Ideen, Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen vorgestellt, diskutiert und erarbeitet. Im gemeinsamen Dialog möchten wir Diskussionen anstoßen und Anregungen geben, um den Weg zu einer modernen und effizienten Personal- und Organisationsentwicklung zu ebnen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://bit.ly/KODE-BRUSH-UP-2018

Über die Leitkonferenz KODE® Brush Up
Auf dem KODE® Brush Up stehen aktuelle Schlüsselthemen aus dem Kompetenzmanagement mit dem Fokus auf die Zukunft der Personal- und Organisationsentwicklung im Vordergrund. Die tiefgreifende Expertise der KODE® und KODE®X Berater bereichert durch inspirierende und innovative Vorträge, dem KODE®Dialog – ein hochkarätig besetztes Podium, sowie die KODE® Experten Werkstätten bilden hierfür eine einmalige Plattform. Nirgendwo sind mehr Experten auf dem Gebiet des Kompetenzmanagements anzutreffen. Mit der Zusammenkunft von KODE® und KODE®X Experten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ist diese Konferenz branchenübergreifend die derzeit größte Veranstaltung zum Thema Kompetenzen und Kompetenz- und Wertemanagement.

Über die KODE GmbH
KODE GmbH befähigt Berater, Unternehmen und Behörden, handlungsfähige Mitarbeiter zu entwickeln, die der globalen Transformation kompetent begegnen können. Die praxiserprobten und wissenschaftlich validierten Lösungen liefern messbare und nachhaltige Erfolge in der Personal- und Organisationsentwicklung. Unterstützt durch unser exklusives Expertennetzwerk, ermöglichen wir, 20 Jahren im deutschsprachigen Raum, eine kulturübergreifende, partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit auf höchstem qualitativen Niveau.

Über das KODE® Verfahren
KODE® (Kompetenzdiagnostik und -Entwicklung) ist das weltweit einzigartige, wissenschaftlich fundierte Analyseverfahren zur direkten Messung individueller Handlungsfähigkeiten. Das softwarebasierte Verfahren KODE® arbeitet dabei ausschließlich mit menschlichen Stärken und Potenzialen mit dem Fokus auf den ausbaufähigen Kompetenzen. Es ermöglicht ein 360° Feedback, ist barrierefrei und in 16 Sprachen erhältlich.

Über das KODE®X Verfahren
KODE® X ist ein praktisch anwendbares, wissenschaftlich begründetes Verfahren zur fundierten Kompetenzmessung und effizienten Entwicklung von Kompetenzmodellen. Insgesamt 80 modulare Kompetenzentwicklungsprogramme stehen zur Verfügung, um Mitarbeiter aller Organisationsebenen in der Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Durch umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, standardisiert und organisationsspezifisch adaptierbar, bietet es objektivierte Feedbackprozesse für Entscheider und Personalmanager.

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Colt erweitert Glasfasernetzwerk in Berlin

Schnelle, sichere Verbindungen von bis zu 100 Gbit/s für Unternehmen // Berlin wichtiger Netzknoten in Richtung Osteuropa

Colt erweitert Glasfasernetzwerk in Berlin

Foto: Colt/Jan Windszus

Berlin, 11.10.2018, Colt Technology Services erweitert sein Glasfasernetzwerk für Unternehmenskunden in Berlin. Mehr als 500 weitere Bürogebäude und Gewerbezentren werden daran angeschlossen. Insgesamt verlegt Colt über hundert Kilometer zusätzliche Glasfaserkabel in der deutschen Hauptstadt.

Colt betreibt seit 1997 ein eigenes Metropolitan Area Network (MAN) in Berlin. Das Colt IQ Network verbindet Unternehmen in Deutschland sowie in den Wirtschaftszentren in Europa, Asien und Nordamerika – und das mit Bandbreiten von bis zu 100 Gbit/s. Mit diesem Bandbreitenangebot erfüllt Colt einen Bedarf der Unternehmen in der Bundeshauptstadt. Mehr als jedes dritte Berliner Unternehmen kann an seinem Standort nicht die Bandbreite nutzen, die es benötigt. Etwa 70 Prozent dieser Unternehmen brauchen eine Verbindung mit 100 Mbit/s oder mehr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer Berlin.

Im Zuge des Ausbaus schließt Colt unter anderem die Adlershof Science City an sein IQ Network an. Sie ist einer der erfolgreichsten Hochtechnologie-Standorte Deutschlands und Berlins größter Standort der Medienindustrie. Zusätzlich wird auch Potsdam mit dem Colt IQ Network verbunden.

Berlin spielt eine wichtige Rolle in der Erweiterung des Colt-Netzwerks nach Osteuropa. Von der deutschen Hauptstadt aus wird ein Netzwerkring Warschau, Krakau, Brünn, Prag und Dresden miteinander verbinden. Ein zweiter Ring wird von Klagenfurt in Österreich aus Bratislava, Budapest, Bukarest, Sofia, Belgrad und Zagreb vernetzen.

„Berlin ist in den kommenden Jahren eine der wachstumsstärksten Städte für unser Geschäft in Europa. Der Ausbau dort ist Teil unserer weltweiten Strategie zur Erweiterung des Colt IQ Network. Im Sommer dieses Jahres haben wir 13 Großstädte in Nordamerika angeschlossen und konnten vor einem Monat die Anbindung weiterer 22 Städte und Provinzen in Spanien ankündigen. In Dublin und in Osteuropa steht der weitere Ausbau bevor. Mit diesen Glasfaserverbindungen stellt Colt den Unternehmen Netzwerkinfrastruktur mit hohen Bandbreiten zur Verfügung und wird so zum Wegbereiter für ihre digitale Transformation“, sagt Carl Grivner, CEO von Colt.

Auf Basis des hochleistungsfähigen Glasfasernetzwerks stellt Colt On Demand Services zur Verfügung. Damit können Unternehmen die Kontrolle über ihr eigenes Netzwerk übernehmen und ihre Bandbreite ihrem aktuellen Bedarf entsprechend nahezu in Echtzeit nach oben oder unten skalieren. Die traditionell langen Bereitstellungszeiten von Netzwerkdiensten werden so umgangen. Darüber hinaus bietet Colt über sein Netzwerk einen dedizierten, sicheren Zugang zu den Public-Cloud-Diensten aller großen Anbieter.

„Der konsequente Glasfaserausbau ist eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von 5G-Technologien, die derzeit in aller Munde sind. Denn er bildet die notwendige sogenannte Backhaul-Infrastruktur für die nach diesem Standard möglichen Übertragungsraten. Mit unserer Investition unterstützen wir Berlin auf dem Weg, eine digitale Metropole zu werden und auch die Berliner Start-up-Szene. Colt hat mit Berlin eine ganz besondere Verbindung, denn seit 2009 sind wir Digital Cinema Partner der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) und tragen zu ihrer Digitalisierung bei. Für Colt steigt die Bedeutung von Berlin als Standort durch den heute angekündigten Ausbau weiter“, sagt Süleyman Karman, Geschäftsführer der Colt Technology Services GmbH in Deutschland.

Neben Berlin verfügt Colt in Deutschland über Metropolitan Area Networks in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart. Insgesamt sind in Deutschland mehr als 170 Rechenzentren und mehr als 6.200 Bürogebäude und Gewerbezentren an das Colt-Netz angeschlossen.

Über Colt
Colt unterstützt Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit agilen und On Demand Lösungen mit hoher Bandbreite. Das Colt IQ Network verbindet mehr als 850 Rechenzentren in den Wirtschaftszentren Europas, Asiens und Nordamerikas mit mehr als 27.000 Gebäuden, die an das Netzwerk angeschlossen sind – und täglich werden es mehr.

Colt hat einen ausgezeichneten Ruf sowie die branchenweit höchste Kundenzufriedenheit. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus datenintensiven Branchen in mehr als 207 Städten in rund 30 Ländern. Colt ist Innovationsführer in den Themen Software Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV). Colt ist in Privatbesitz, zählt zu den finanziell am besten aufgestellten Unternehmen der Branche und bietet den besten Kundenservice zu einem wettbewerbsfähigen Preis.

Um mehr über Colt zu erfahren, besuchen Sie www.colt.net/de oder folgen Sie uns auf LinkedIn und Xing.

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DACHSER erhält Deutschen CSR-Preis 2018

DACHSER erhält Deutschen CSR-Preis 2018

(Mynewsdesk) Soziales Engagement mit terre des hommes in der Kategorie „Zivilgesellschaftliches Engagement“ ausgezeichnet.

DACHSER ist im Rahmen des Deutschen CSR-Forums mit dem Deutschen CSR-Preis in der Kategorie „Zivilgesellschaftliches Engagement“ ausgezeichnet worden. Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, und Edgar Marsh, Vorsitzender des Präsidiums von terre des hommes Germany, nahmen den Preis aus den Händen der Juryvorsitzenden dieser Kategorie, Brigitta Wortmann, Sprecherrat Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, entgegen.

„Von der Bildung zu Nachhaltigkeit“: Unter diesem Motto engagiert sich DACHSER bereits seit 2005 gemeinsam mit der Kinderhilfsorganisation terre des hommes im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh: Für Kinderrechte, den Zugang zu schulischer und beruflicher Bildung sowie den Erhalt der ökologischen Lebensgrundlagen. Im Zentrum der Förderung stehen Kinder- und Jugendgruppen, die sich nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe selbst für ihre Zukunft engagieren. Um das gesellschaftliche Engagement für Mitarbeiter und eine breitere Öffentlichkeit erlebbar zu machen, haben DACHSER und terre des hommes 2017 das erste Jugendaustauschprojekt ins Leben gerufen. Dieser führte fünf DACHSER-Auszubildende in die Projektgebiete nach Uttar Pradesh. Im Gegenzug besuchten fünf indische Jugendliche Deutschland und nahmen aktiv an der von DACHSER, terre des hommes, dem Theater in Kempten und der Stadt Kempten veranstalteten Aktionswoche „So geht Heimat“ teil. Mit vielfältigen kulturellen Veranstaltungen wurden hier verschiedenen Konzepte von Heimat – am Beispiel Allgäu und Indien – miteinander in Verbindung gebracht. Mittlerweile haben DACHSER und terre des hommes ein zweites Vernetzungsprojekt mit DACHSER Young Professionals, Studierenden aus dem terre des hommes-Netzwerk und einer Jugendgruppe aus Livingstone, Sambia, gestartet.

Brigitta Wortmann ging in ihrer Laudatio auf die notwendige Vielschichtigkeit des zivilgesellschaftlichen Engagements ein: „In dieser Kategorie zeichnen wir vor allem das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen und dessen Wirkung in die Gesellschaft hinein aus. Dabei ist wichtig, wie das Engagement strategisch im Unternehmen verankert ist, wie sich die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Partnern gestaltet, wie die Mitarbeiter in die CSR-Aktivitäten eingebunden sind und dass ein Nutzen, sowohl für das Unternehmen, als auch für die Gesellschaft geschaffen wird.“

„Unser soziales Engagement in Indien, und darüber hinaus in Nepal, Namibia und Brasilien ist langfristig angelegt“, erklärt Bernhard Simon, CEO DACHSER SE. „Der Jugendaustausch und die Aktionswoche Kempten haben die Vernetzung und den gegenseitigen Austausch im Unternehmen, aber auch unter den Bürgern der Stadt Kempten gefördert, und das gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft kontrovers über das Thema Migration diskutiert. Von daher freut es mich sehr, dass heute unser ganzheitliches Konzept der Corporate Social Responsibility von der Jury ausgezeichnet wurde.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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