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LEMKE hoeren in Neu-Ulm – Neueroeffnung nach großem Umbau

Groesser, moderner, kundennah wie immer

LEMKE hoeren in Neu-Ulm - Neueroeffnung nach großem Umbau

Der neugestaltete Servicebereich von LEMKE hören

Qualität, Zuverlässigkeit, Konstanz – damit hat der Hörgeräteakustiker LEMKE hören mit seinem Geschäft in Neu-Ulm in den vergangenen Jahren mehrfach auf sich aufmerksam gemacht. Technisch immer auf dem neuesten Stand und immer im Dienste seiner Kundschaft, so verstand und versteht Lennard Lemke seinen Beruf. Nach über 12 Jahren in Neu-Ulm macht Lemke nun den nächsten Schritt, erweitert und modernisiert das Geschäft am Petrusplatz und bietet seinen Kunden jetzt Möglichkeiten, die nur wenige Mitbewerber in der Branche für ihre Kunden bereitstellen, die aber für den Nutzen der Kunden ein großer Fortschritt sein werden.

Technik entwickelt sich schnell. Speziell bei den Computern wird uns die Geschwindigkeit der Entwicklung immer wieder plastisch vor Augen geführt. Doch selbstverständlich machen auch andere Bereiche – z.B. die Medizintechnik – große Fortschritte. Für Lennard Lemke, Hörgeräteakustiker aus Neu-Ulm, ist es eminent wichtig, die Fortschritte in der Technik auch seinen Kunden nutzbar zu machen. Mit dem aktuellen Umbau seines Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm, hat er einen bemerkenswerten weiteren Schritt in diese Richtung gemacht.

Das benachbarte Ladengeschäft wurde nun von Lennard Lemke zu seinem Geschäft dazu genommen. Mit einem Durchbruch wurden beide Geschäfte miteinander verbunden, und jetzt stehen ca. 50 m² mehr Ladenfläche, ein weiteres Büro und ein Lagerraum zur Verfügung. Einen weiteren Komfortaspekt konnte Lemke für seine Kunden auf diese Weise auch gleich umsetzen. Durch das größere neue Platzangebot am Petrusplatz konnte ein zusätzlicher Beratungsbereich aus der Zweigstelle Friedenstraße jetzt in das Ladengeschäft integriert werden und die Kunden können nun komplett unter einem Dach betreut werden.

Alle Neuerungen hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Aber zur exakten Anpassung der Hörgeräte an die individuellen Bedürfnisse der Kunden, stehen bei, LEMKE hören die optimalen Gerätschaften zur Verfügung – die nur ganz wenige oder sogar gar keine Mitbewerber in der Branche zu bieten haben. Von Klangkopf, über die Nutzung der Perzentilanalyse bis zu einem neuen LEICA Mikroskop u.v.m.

Ein sehr fortschrittliches Beispiel sei der neue Floatroom®, eine technische Errungenschaft, die angelehnt wurde an wissenschaftliche Messbedingungen. Diese steht bei LEMKE hören nun den Kunden zur Verfügung. Ein Raum-in-Raum-Konzept, das das Studio akustisch komplett von der Umgebung isoliert. Ausgestattet mit einer neuen Richtungshöranlage mit acht Lautsprechern, können Alltagssituationen (Restaurant, Konzertsaal, Arbeitsplatz usw.) präzise simuliert und für die Anpassung der Hörgeräte optimal genutzt werden. Die Anpass-Systeme stammen von einem der Technikmarktführer, Acousticon. Sie sind zwar teurer, aber ihre Fähigkeiten heben sich von vergleichbaren Geräten deutlich ab.

Die Mitarbeiter am Petrusplatz sind auf die einzelnen Verfahren und Systeme bestens geschult und jederzeit bereit, sie den Kunden zu erklären. Besonders wichtig für Lennard Lemke ist aber, dass diese Möglichkeiten allen Kunden zur Verfügung stehen, egal aus welcher Preisklasse das ausgewählte Hörgerät auch sein mag. Lemke möchte seinen Kunden die optimale Anpassung der Hörgeräte und somit den optimalen Nutzen bieten.

Nutzen auch dann, wenn es darum geht, ein Hörgerät zu vermeiden – oder die Notwendigkeit zumindest etwas hinaus zu schieben. ‚LEMKE hören‘ bietet ausführliche Aufklärung rund um das Thema Hörgerät und Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Hörtrainings, für Betroffene an. Wer vorausdenkend agiert wird von neuen Entwicklungen oder dem eigenen neuen Bedarf nicht unvorbereitet überrascht werden. Bei der Fülle an Möglichkeiten ist eine Beratung beim Fachmann überaus sinnvoll.

Diese Sicherheit möchte Lennard Lemke seinen Kunden bieten. „Wer sich von uns betreuen lässt, soll langfristig die Sicherheit haben, dass wir die Anlaufstelle für sie/ihn bleiben werden.“ Die Wichtigkeit dieser Perspektive hält ‚Lemke hören‘ bewusst hoch. Inzwischen sind der Sohn Tim Lemke und dessen Verlobte Natascha Walicht im Betrieb verwurzelt und garantieren die Kontinuität für das Fortbestehen des Geschäftes.
Lemke sieht sein Geschäft in der Region verankert, in der er und seine Familie sich zuhause fühlen. Er sieht sich und sein Geschäft als Dienstleister für die Menschen, die Hilfe beim Thema hören benötigen, hierfür sind er und sein Team die Fachleute. Wer ein Hörgerät hat und es überprüfen oder überarbeiten lassen möchte, egal, ob bei LEMKE hören gekauft oder nicht, kann das in Neu-Ulm machen.

Services und Technik im neuen Ladengeschäft, die in der Branche nur wenige anbieten, für Lennard Lemke und sein Team aber selbstverständlich sind. Mit der Erweiterung des Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm wurden auch dafür die besten Voraussetzungen geschaffen. Bei einem Besuch im neuen Ladengeschäft kann man sich von der Leistungsfähigkeit jederzeit überzeugen.

Weitere Informationen: www.LEMKE-hoeren.de

„LEMKE hören“ ist Ihr Hörakustiker in Neu-Ulm. Individuelle Anpassung von Hörgeräten und Hörsystemen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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Neu-Ulm: Dass Sie gut hoeren, kann man gar nicht sehen

‚LEMKE hoeren‘ in Neu-Ulm – Familienunternehmen auf dem Stand der neuesten Technik

Neu-Ulm: Dass Sie gut hoeren, kann man gar nicht sehen

Im-Ohr-Hörgeräte Technik der neuesten Generation bei LEMKE hören in Neu-Ulm. (Bildquelle: @ Starkey)

Gut hören ist Lebensqualität. Hersteller von Hörgeräten bringen regelmäßig neue Entwicklungen auf den Markt, deren Qualität sich in den vergangenen Jahren in großen Schritten verbessert hat. Hörakustikmeister bilden praktisch die Schnittstelle zwischen Herstellern und Kunden und vermitteln mit ihrem Know-how das richtige Hörgerät an den richtigen Nutzer. Hörakustikmeister Lennard Lemke und seine Mitarbeiter haben sich dem guten Hören, dem so wichtigen Aspekt der Teilnahme am täglichen sozialen Leben seit vielen Jahren verschrieben – mit gutem Erfolg.

Viele Menschen, die anfangs skeptisch gegenüber dem Tragen eines Hörgerätes waren, gehören heute zu den regelmäßigen Kunden des Neu-Ulmer Geschäftes am Petrusplatz. Mit aktuellster Technik werden die Hörgeräte an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Im modernen Beratungsstudio bei ‚LEMKE hören‘ ist immer Zeit für eine individuelle Beratung.

Eine Brille zu tragen, um gut sehen zu können, ist auch heute immer noch wesentlich selbstverständlicher als das Tragen eines Hörgerätes. Offenbar ist eine Brille viel eher ein modisches Accessoire, das ohne große Probleme öffentlich getragen wird, als ein Hörgerät. Dass die soziale Komponente des Hörens aber mindestens genauso hoch einzuschätzen ist, wie die des Sehens – Mann macht sich kaum Gedanken darüber. Für die aktive Teilnahme am Alltag – in der Familie, in Gesprächen, mit Menschen, die mir wichtig sind – ist gutes Hören enorm wichtig.

Auch wird ein modernes Hörgerät von den Menschen in der Umgebung kaum oder gar nicht wahrgenommen. Kontaktlinsen als Sehhilfe sieht auch niemand. So kann man in etwa einen Vergleich ziehen. Lemke passt seinen Kunden auf Wunsch sogenannte IIC (invisible in the canal)- fast unsichtbare Im-Ohr-Hörgeräte an. Hersteller wie Starkey aus Hamburg haben sich auf die Entwicklung und Produktion solcher Im-Ohr-Hörgeräte spezialisiert. Diese neue Generation von Hörgeräten ist fast unsichtbar. Wer es nicht weiß, sieht nicht, dass Sie gut hören. Die Geräte werden individuell an den Kunden, bzw. die individuelle Ohrform des Kunden angepasst. Jedes Hörgerät ist ein Unikat, optimal – und ist von Außenstehenden kaum wahrnehmbar.

Für Menschen, die schon seit Jahren ein Hörgerät tragen, lohnt es sich durchaus, regelmäßig bei Hörgeräteakustiker anzufragen. Die Entwicklung auf dem Markt ist rasant und ein ‚Update‘ des eigenen Hörgerätes, bzw. der Wechsel auf eines der neuesten Generation, bringt mitunter enorme Qualitätssprünge.

Lennard Lemke bleibt mit seinen Mitarbeitern immer auf dem neuesten Stand des technisch Machbaren. Es ist ihm wichtig, in der Region ein stabiler Ansprechpartner für die Menschen zu sein und ihnen modernste Technik zur Verfügung zu stellen. Dass man nur besten Service liefern kann, wenn man ständig am Ball bleibt, hat Lemke schon früh bewiesen. Beratungsstudio, beste Software und Werkzeugtechnik, Studioumgebungen zur richtigen Anpassung der Hörgeräte und das Angebot eines Hörtrainings für seine Kunden, mit dem die Notwendigkeit zum Tragen eines Hörgerätes noch hinausgezögert werden kann – mit diesen Dingen war Lennard Lemke schon oft Vorreiter in der Branche.

Mitgestalten und Vorantreiben möchte er auch weiterhin, die Begeisterung für die Thematik ist nach wie vor groß. Beim Verband Pro Akustik, einem bundesweiten Zusammenschluss von Hörgeräteakustik Meisterbetrieben, der für Qualitätssicherung und Entwicklung im Handwerk der Hörgeräteakustiker steht, ist er einer der Gesellschafter und im Technikausschuss. Auch hier ist man ständig im Kontakt mit den Entwicklungsabteilungen der Hersteller. Da, wo sich Know-how bündelt, kann man es am besten mitgestalten.

Lennard Lemkes Geschäft ‚LEMKE hören‘ kann schon heute als Traditionsgeschäft in Neu-Ulm bezeichnet werden. Für den Erhalt dieser Tradition wird sein Sohn sorgen, der im Geschäft mitarbeitet und dessen Verlobte auch Teil der Mannschaft in Neu-Ulm ist. Ein traditionsreiches Familienunternehmen eben, das ambitioniert und engagiert hinter dem Thema der Branche steht – zum Wohle der Kunden.

Weitere Informationen: www.LEMKE-hoeren.de

„LEMKE hören“ ist Ihr Hörakustiker in Neu-Ulm. Individuelle Anpassung von Hörgeräten und Hörsystemen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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Unterstützung beim Auf- und Ausbau neuer Exportmärkte

Unterstützung beim Auf- und Ausbau neuer Exportmärkte

Dienstleister für Export und internationalen Vertrieb aus Süddeutschland feiert fünfjähriges Jubiläum

Das Dienstleistungsunternehmen extra-com aus Senden bei Ulm wurde im Oktober 2010 gegründet. Von Anfang an setzte das Unternehmen auf höchste Qualität. Heute leistet extra-com für expandierende Kunden unverzichtbare Dienste beim Auf- und Ausbau neuer Exportmärkte. Der Unternehmenserfolg des Dienstleisters basiert auf Fachkompetenz, Sprachenvielfalt und Fingerspitzengefühl.

extra-com unterstützt Unternehmen bei deren Expansion ins Ausland. Die Kunden sind meist kleinere und mittelständische Unternehmen aus dem Investitionsgütersektor mit Sitz in Süddeutschland. Plant eine Firma, im Ausland Fuß zu fassen, bekommt sie bei Bedarf eine professionelle Rundum-Unterstützung. Die Gründe sind vielfältig, weshalb ein Unternehmen mit Expansionsplänen auf externe Hilfe zurückgreift. Oft ist nicht genügend Personal da. Oder es fehlt an Kenntnissen der fremden Sprache und Mentalität. Dazu mangelt es häufig an entscheidendem Fachwissen, wie es um die Auslandsmärkte bestellt ist. extra-com entwickelt Strategien, wie ein Unternehmen auf ausländischen Märkten erfolgreich Geschäfte machen kann. Auch die zeitaufwendige praktische Umsetzung kann vollständig auf den in Senden bei Ulm ansässigen Dienstleister ausgelagert werden.

Auftraggeber können mit der Unterstützung von extra-com gezielt neue Kunden gewinnen und neue Märkte erschließen. Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung weiß Geschäftsführerin Drita Scharf, wie sie ihre Auftraggeber bei potenziellen Abnehmern gut platzieren kann. Dank ausgezeichneter Sprachkenntnisse in Französisch, Spanisch, Englisch, Kroatisch und Deutsch ist die Inhaberin von extra-com weltweit für Ihre Kunden tätig.

Was Kunden besonders an der Arbeit von extra-com schätzen, ist einerseits das ungewöhnlich breite Spektrum aus Fremdsprachen-, Kultur- und Mentalitäts-Kenntnissen. Andrerseits profitieren Kunden von Scharfs exzellentem Fachwissen rund um Export und Vertrieb. Diese besondere Kombination aus fünffacher Mehrsprachigkeit und handfestem Fachwissen manifestiert ein begehrtes Alleinstellungsmerkmal und sorgt bei Auftraggebern für einen messbaren Unternehmens-Mehrwert. „Meistens erstreckt sich die Beziehung zu meinen Auftraggebern über einen längeren Zeitraum. Denn im Ausland fasst man nicht über Nacht Fuß“, so Drita Scharf. Sie begleitet und betreut den sensiblen Prozess von der Marktrecherche über erste Kontaktaufnahmen bis hin zur Produkteinführung auf allen Stufen, und das bei größtmöglicher Transparenz. „Meine Kunden sind stets bestens darüber im Bilde, was ich gerade für sie bewege“, betont Scharf.

Qualifikation und beruflicher Werdegang der umtriebigen Geschäftsführerin markieren den Grundstein für die ausgezeichnete Reputation des noch jungen Unternehmens. 20 Jahre lang war Drita Scharf in verschiedenen Firmen und Branchen in Export und Vertrieb tätig, bevor sie sich 2010 zur Selbstständigkeit entschloss. Ausschlaggebend war der Wunsch, großflächiger und konsequenter das zu tun, wofür ihr Herz schlägt: Pionierarbeit auf bislang brachliegenden Märkten irgendwo auf der Welt, um neue Kunden für ihre Auftraggeber zu gewinnen und neue Märkte für sie zu erschließen. Stets nach der Devise, dass „der Erfolg meiner Kunden auch mein Erfolg ist“.

Ansprechpartner:
extra-com
Drita Scharf, Inhaberin und Geschäftsführerin
Zusamweg 2
89250 Senden
0 73 07 – 30 82 59
info@extra-com.de
www.extra-com.de

extra-com unterstützt Unternehmen gezielt bei der Expansion ins Ausland. Die Erschließung neuer Märkte und die Gewinnung neuer Kunden stehen dabei im Fokus.

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Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm

Seccua-Filtration arbeitet erfolgreich: Rückgang um mehr als 90 Prozent innerhalb von nur acht Wochen seit Einbau

Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm

Legionellenzahl innerhalb von nur 2 Monaten um 90 Prozent reduziert

Neu-Ulm/Steingaden, 10. Dezember 2014 – Das örtliche Gesundheitsamt hat gestern die amtlichen Messergebnisse der Legionellenkontamination im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm bekannt gegeben und gleichzeitig das seit Monaten bestehende Duschverbot aufgehoben. Die Werte liegen nun bei 1.000 KBE/100ml, das ist ein Rückgang innerhalb von nur acht Wochen seit Einbau der Seccua-Filtration um mehr als 90 Prozent. Das Trinkwasser im Donaucenter war in den vergangenen zwei Jahren immer wieder extrem stark mit Legionellen belastet. Vor Beginn der Sanierung durch eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua Ende September 2014 lagen die Messwerte noch bei einer Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser.

Seit über zwei Jahren existiert im Neu-Ulmer Donaucenter mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern ein gehöriges Problem durch die extreme Legionellenkontamination des gesamten Trinkwassersystems. Vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Amtliche Duschverbote über Monate hinweg waren die Folge. Zahlreiche Sanierungsversuche, wie eine Behandlung des gesamten Leitungsnetzes mit Chlor oder dessen thermische Desinfektion (Erhitzung), hatten zuvor nicht die erwünschten Erfolge erbracht.

Schließlich entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer grundlegenden Sanierung. Nachdem selbst Fachfirmen vor der Problematik einer Sanierung zurückschreckten, stellte die Chiemgauer Ingenieurgesellschaft Wassernetz ihr Sanierungskonzept vor, das unter anderem den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.

Schon erste Arbeitsergebnisse der letzten Wochen hatten bereits eine deutliche Reduzierung der Legionellenwerte gezeigt. Diese wurden nun am Montag dieser Woche durch die positiven Ergebnisse des Gesundheitsamts bestätigt. Sie liegen derzeit bei ca. 1.000 KBE/100ml. Das ist eine Reduzierung des Ausgangswerts von über 90 Prozent. Damit konnte auch das seit Mai 2014 erneut bestehende amtliche Duschverbot aufgehoben werden.

„Wir freuen uns sehr über den unmittelbaren Erfolg des Sanierungskonzepts: in nur knapp zwei Monaten konnten die Ausgangswerte mit Hilfe unserer Seccua-Filtrationsanlage bereits deutlich abgesenkt werden. Dies ist in Anbetracht der starken Kontamination, der Größe des Trinkwassersystems sowie der alten Bausubstanz des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere positiven Erfahrungswerte“, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. „Die Aufhebung des Duschverbots zeigt, dass die Legionellenwerte inzwischen nicht mehr als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Messergebnisse um eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.“

Erfahrungswerte ließen bereits im Vorfeld auf eine deutliche Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. Denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen können. Im Leitungsnetz existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Auch Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem reduzieren sich.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das „entkeimte“ Wasser auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.

Hintergrund zur eingebauten Technologie:

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.

Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutlich reduzierte Legionellenwerte erwartet

Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutliche Senkung der Legionellenkontamination nach Einbau von Seccua-Filtration

Neu-Ulm/Steingaden 4. Dezember 2014 – Die in Kürze erwarteten Messergebnisse der Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm werden bereits um ein Vielfaches niedriger liegen, als vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen. Im Herbst 2014 war eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua eingebaut worden. Lagen die Messwerte vor Beginn der Sanierung noch bei einer extrem hohen Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser1, haben informative Arbeitsergebnisse der letzten Wochen bereits eine deutliche Reduzierung der Werte gezeigt. „Dies ist in Anbetracht der hohen Ausgangswerte, der Größe sowie der alten Bausubstanz der Gesamtanlage des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere Erfahrungswerte“, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. „Mit dem Entschluss zum Einbau der Seccua-Filtration sowie zur Durchführung weiterer Sanierungsmaßnahmen hat die Verwaltungsgemeinschaft zusammen mit dem Planer das Schiff auf den richtigen Kurs gebracht.“

Seit 2012 bestimmten amtliche Duschverbote der Gesundheitsbehörden und extrem erhöhte Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Hauses die Meldungen zum Donaucenter in Neu-Ulm. Das Leitungssystem des Apartmenthauses mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern war trotz regelmäßiger Kontrollen extrem mit Legionellen kontaminiert, vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Da klassische Sanierungsmaßnahmen wie thermische Desinfektion (also erhöhte Wassertemperatur) und Chemikalien entweder nicht durchführbar waren oder nicht die erwünschten Erfolge brachten, entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer Sanierung. Nachdem sich zahlreiche Firmen nicht an die Problematik gewagt hatten, stellte eine Chiemgauer Ingenieurgesellschaft ihr Sanierungskonzept vor, das den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.

In Kürze werden nun die mit Spannung erwarteten amtlichen Untersuchungsergebnisse der Messungen veröffentlicht, um den Erfolg der Sanierungsmaßnahmen zu dokumentieren. Bei Seccua ist man überzeugt, dass die Legionellenwerte nach nur acht Wochen Betrieb der Filteranlage bereits deutlich reduziert sein werden. So zeigten erste Arbeitsergebnisse kurz nach dem Einbau der Anlage bereits, dass die Maßnahme erfolgreich arbeitet. Erfahrungswerte lassen auf eine Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. „Bereits nach dieser sehr kurzen Zeit nach Einbau rechnen wir mit einer Abnahme der Legionellenkonzentration um bis zu 50 Prozent“, so Hank. Das bedeutet auch, dass sich die Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem bereits deutlich reduziert haben, denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen. Existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Werte eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das „entkeimte“ Wasser mit dem minimierten Wiederverkeimungspotenzial auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.

Hintergrund zur eingebauten Technologie:

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.

Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutlich reduzierte Legionellenwerte erwartet

Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutliche Senkung der Legionellenkontamination nach Einbau von Seccua-Filtration

Neu-Ulm/Steingaden 4. Dezember 2014 – Die in Kürze erwarteten Messergebnisse der Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm werden bereits um ein Vielfaches niedriger liegen, als vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen. Im Herbst 2014 war eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua eingebaut worden. Lagen die Messwerte vor Beginn der Sanierung noch bei einer extrem hohen Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser1, haben informative Arbeitsergebnisse der letzten Wochen bereits eine deutliche Reduzierung der Werte gezeigt. „Dies ist in Anbetracht der hohen Ausgangswerte, der Größe sowie der alten Bausubstanz der Gesamtanlage des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere Erfahrungswerte“, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. „Mit dem Entschluss zum Einbau der Seccua-Filtration sowie zur Durchführung weiterer Sanierungsmaßnahmen hat die Verwaltungsgemeinschaft zusammen mit dem Planer das Schiff auf den richtigen Kurs gebracht.“

Seit 2012 bestimmten amtliche Duschverbote der Gesundheitsbehörden und extrem erhöhte Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Hauses die Meldungen zum Donaucenter in Neu-Ulm. Das Leitungssystem des Apartmenthauses mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern war trotz regelmäßiger Kontrollen extrem mit Legionellen kontaminiert, vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Da klassische Sanierungsmaßnahmen wie thermische Desinfektion (also erhöhte Wassertemperatur) und Chemikalien entweder nicht durchführbar waren oder nicht die erwünschten Erfolge brachten, entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer Sanierung. Nachdem sich zahlreiche Firmen nicht an die Problematik gewagt hatten, stellte eine Chiemgauer Ingenieurgesellschaft ihr Sanierungskonzept vor, das den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.

In Kürze werden nun die mit Spannung erwarteten amtlichen Untersuchungsergebnisse der Messungen veröffentlicht, um den Erfolg der Sanierungsmaßnahmen zu dokumentieren. Bei Seccua ist man überzeugt, dass die Legionellenwerte nach nur acht Wochen Betrieb der Filteranlage bereits deutlich reduziert sein werden. So zeigten erste Arbeitsergebnisse kurz nach dem Einbau der Anlage bereits, dass die Maßnahme erfolgreich arbeitet. Erfahrungswerte lassen auf eine Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. „Bereits nach dieser sehr kurzen Zeit nach Einbau rechnen wir mit einer Abnahme der Legionellenkonzentration um bis zu 50 Prozent“, so Hank. Das bedeutet auch, dass sich die Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem bereits deutlich reduziert haben, denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen. Existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Werte eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das „entkeimte“ Wasser mit dem minimierten Wiederverkeimungspotenzial auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.

Hintergrund zur eingebauten Technologie:

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.

Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Für alle nur das Beste – dieser Ansatz zeigt Erfolg

‚LEMKE hoeren‘ in Neu-Ulm pflegt seit Beginn eigene Standards

Für alle nur das Beste - dieser Ansatz zeigt Erfolg

Als Lennard Lemke vor 10 Jahren ‚LEMKE hören‘, ein Fachgeschäft für Hörgeräte, am Petrusplatz in Neu-Ulm eröffnete, stand die Zukunft der Firma natürlich noch im Dunkeln. Wer kann schon in die Zukunft schauen. Doch im Lauf der Jahre haben Lennard Lemke und sein Team ihre eigenen Standards für die Qualität ihrer Dienstleistungen entwickelt – und haben damit guten Erfolg. Vieles von dem, was für das Team von ‚LEMKE hören‘ heute in der Kundenbetreuung ganz normaler Alltag ist, ist auf dem Markt leider noch nicht selbstverständlich.

Schon die Tatsache, dass ‚LEMKE hören‘ Donnerstagabend länger geöffnet hat und dass auch samstags Fachpersonal für die Kunden zur Verfügung steht, ist in der Branche nicht durchgehend üblich. Lemke und seine 7 Mitarbeiter betreuen die Kundschaft an 6 Tagen der Woche, und natürlich trifft man donnerstags und samstags auch den Chef meist persönlich an.

Die Qualität muss stimmen – an jedem Tag, zu jeder Zeit, für jeden Kunden. Die Prozesse zur Kundenbetreuung sind ISO zertifiziert und werden vom gesamten Team ständig überprüft, verbessert und angepasst. Ganz wichtig für Lemke: es gibt nur einen Standard, und der ist für alle gleich – also kein Premium-Paket oder ein ‚Low-Budget‘-Paket. Hören ist für Lemkes Team viel zu wichtig, als dass es für sie denkbar wäre, hier eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu pflegen.

„Gutes Hören ist für die Teilnahme am sozialen Leben zu wichtig, um die Bedürfnisse der Menschen am verfügbaren Budget fest zu machen.“ Das heißt für Lemke, jeder bekommt die bestmögliche Beratung und das für die jeweiligen Bedürfnisse optimale Hörgerät. Das klingt einfacher, als es im Alltag oft ist. Es gibt für verschiedene Situationen und Bedürfnisse standardisierte Vorschläge der Hersteller. Ganz egal, um welchen Hersteller es geht – Siemens, Phonak, Widex, Oticon, oder Starkey – alle berechnen ihre Standardwerte mit Kunstohren. Aber die Menschen sind verschieden und genauso unterschiedlich sind auch ihre Ohren. Größe und Form des Gehörganges, Engstellen, Krümmung und Durchmesser sind immer unterschiedlich.

Bei LEMKE hören wird deshalb mit einem Sonden-Mikrofon direkt vor dem Trommelfell des Kunden gemessen, was aus dem Hörgerät rauskommt und was im Ohr ankommt. Auch das in der Branche eine Seltenheit, weil die angewandte Technik aufwändig und teuer ist. Doch nur so kann das richtige Hörgerät gefunden und dem Kunden angepasst werden. Nur so ist der Ausgleich der persönlichen Hörschwäche genau genug und der Gewinn an Lebensqualität so hoch wie er sein soll.

Die moderne Technik ermöglicht es, Alltagssituationen des Kunden – inklusive der Stimmen ihrer vertrauten Personen – zu simulieren und so das Hörgerät und die Einstellungen für das wichtige Umfeld der Menschen zu optimieren. Eine Besonderheit, die bei ‚LEMKE hören‘ zum ganz normalen Auswahl- und Anpassungsprozess gehört, ist die Messung der individuellen Lautstärkeempfindung und der Geräuschempfindlichkeit (acceptable noise level). Wie störend sind bestimmte Nebengeräusche für mich? Oder wie stark sind die Nebengeräusche des Gerätes selbst? Für viele ist eines der Hauptthemen beim Kauf eines Hörgerätes, die sich auch ständig weiter entwickeln und in den vergangenen Jahren technisch viel besser geworden sind. Und auch, wenn ein Gerät schon etwas älter ist oder gar woanders gekauft wurde, sind Lemke und sein Team gern bereit, das Gerät für den Kunden wieder bestmöglich einzustellen. Besser hören ist das Ziel.

Den Menschen den Schritt zum ersten Hörgerät ‚einfach‘ zu machen ist auch heute noch beinahe eine missionarische Tätigkeit, mit der sich das Team von ‚LEMKE hören‘ täglich konfrontiert sieht. Doch mit ihrer Art, ihre Kunden zu beraten und sie in die Prozesse einzubinden -, Vertrauen in die Technik aufzubauen-, haben sie die Einstiegsschwelle deutlich senken können. Leider gibt es in der Branche noch nicht viele Kollegen, die in ihren Beratungsräumen die Möglichkeit zum Testhören verschiedener Geräte, oder die Erprobung eines Hörgeräts im persönlichen Alltag ermöglichen. Für Lemke nur ein Aspekt, um das Hörgerät zu einem normalen Alltagsbegleiter zu machen, wie es beispielsweise die Brille schon lange ist.

Auch mit dem Hörtraining ist Lemke schon in den vergangenen Jahren einen eigenen Weg gegangen. Und wenn ihnen beim Betreten des Ladens die Tür aufgehalten und ihnen aus dem Mantel geholfen wird, sind sie nicht etwa im Ritz Carlton gelandet, sondern vielleicht bei ‚LEMKE hören‘ in Neu-Ulm. Große Wertschätzung und das bestmögliche Ergebnis für jeden Kunden ist für Lemkes Team der normale Alltag. Sie wissen, wie wichtig gutes Hören ist. Haben Sie auch schon davon gehört?

Weitere Informationen: www.LEMKE-hoeren.de

„LEMKE hören“ ist Ihr Hörakustiker in Neu-Ulm. Individuelle Anpassung von Hörgeräten und Hörsystemen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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10 Jahre Hoerakustik ‚LEMKE hoeren‘ in Neu-Ulm

Ein solcher Erfolg ist heutzutage nicht selbstverstaendlich.
Stillstand gehoert zu den Dingen, die Lennard Lemke und Team im Hoergeraete-Fachgeschaeft nicht zu bieten haben, weshalb immer wieder zum Nutzen fuer die Kunden in Neues investiert wurde.

10 Jahre Hoerakustik

Lennard Lemke von LEMKE hören in Neu-Ulm freut sich über das Firmenjubiläum

Stillstand gehört zu den Dingen, die Lennard Lemke und sein Team von LEMKE hören nicht zu bieten haben. Seit 10 Jahren gibt es das Hörakustik-Fachgeschäft am Petrusplatz in Neu-Ulm nun schon. Es ist keine Technologieverliebtheit, weshalb immer wieder in Neues investiert wurde, sondern der Nutzen für die Kunden stand immer im Vordergrund. Und das hat sich offenbar herumgesprochen, denn die Kundschaft, die ‚LEMKE hören‘ betreut, kommt nicht nur aus der direkten Region.

Für Lennard Lemke ist der Beruf des Hörgeräteakustikers eine Überzeugungstat. 1991 legte er die Gesellenprüfung zum Hörgeräteakustiker ab. 1998 folgte die erfolgreiche Meisterprüfung. 2000 ließ er sich zum Pädakustiker ausbilden. Eine Fachausbildung für die spezielle Anpassung von Hörgeräten bei Kindern. 2008 kam die Ausbildung zum Audiotherapeuten dazu. Damit kann er mit seinem Team eine Rundumbetreuung für seine Kunden gewährleisten. Kundenzufriedenheit und umfassender Service sind Leitgedanken, die ganz oben auf seiner Agenda stehen.

Am 23. Juli 2004 wurde das Fachgeschäft am Petrusplatz eröffnet. Seither hat sich das Geschäft – und das Team – stetig weiterentwickelt. Angefangen hat Lennard Lemke mit einem Lehrling. Inzwischen besteht das Team aus 7 Mitarbeitern und betreut die Kundschaft an 6 Tagen der Woche, donnerstags sogar bis 19.00 Uhr – einmalig in der Region. Über die Jahre wurden die Räumlichkeiten am Petrusplatz immer weiter optimiert. Laufende Investitionen in das Interieur und die technische Ausstattung machen die Arbeit zur Anpassung der Hörgeräte für Team und Kunden angenehmer.

Das Fachgeschäft hat sich inzwischen zu einem Familienbetrieb entwickelt. Tim Lemke ist in die Fußstapfen des Vaters getreten und arbeitet im Geschäft mit. Durch die über 25-jährige Berufserfahrung des Vaters gepaart mit der jungen Frische des Sohnes ergeben sich für das Geschäft zusätzliche Perspektiven für die Zukunft.

Mit dem Hörtraining ist Lemke schon in den vergangenen Jahren einen eigenen Weg gegangen. Auch das Beratungsstudio, das seit 2013 zum Angebot für die Kunden gehört, ist Teil der kundenorientierten Philosophie. Doch Aufklärungsarbeit gehört zum Alltag eines Hörgeräteakustikers. Viele Kunden wissen von den vielfältigen technischen und optischen Möglichkeiten bei Hörgeräten nicht viel – auch deswegen ist die Hemmschwelle, sich ein Hörgerät zuzulegen oft relativ hoch.

Technische Neuerungen kommen ständig nach. Das Leben mit einem Hörgerät steigert in den meisten Fällen die Lebensqualität enorm – und niemand bemerkt es, weil neue Geräte so dezent und leistungsfähig sind. Lemkes konsequente Weiterbildungsstrategie für sich selbst und seine Mitarbeiter und die Zertifizierung seines Geschäftes nach der ISO9001 sollen für seine Kunden den bestmöglichen Betreuungsstandard sicherstellen. Der Betrieb ist seit April nun auch geschulter und zertifizierter Service Plus Fachbetrieb. Hiermit wird besondere Seniorenfreundlichkeit bestätigt.

Denn den Kern der Philosophie haben alle im Team gemeinsam verinnerlicht. Menschen mehr Lebensqualität zu geben und Menschen das gute Hören wieder erleben zu lassen. Denn gutes Hören ist eine der zentralen Fähigkeiten, die den Menschen am sozialen Leben teilnehmen lassen. Für Lennard Lemke ist es eine Grundeinstellung: „Es ist mir ein Bedürfnis, anderen etwas abzugeben und mein Wissen und Können mit anderen zu teilen. Dies ist eine Selbstverständlichkeit für mich, da ich so erzogen wurde.“

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Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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Insolvenzverwalter RA Dr. Uhr und Concentro Management AG gelingt übertragende Sanierung der Anders GmbH

Mit der übertragenden Sanierung der insolventen Anders GmbH konnte der Insolvenzverwalter RA Dr. Uhr einen Großteil der Arbeitsplätze am Standort Bad Staffelstein-Stadel sichern

Bad Staffelstein-Stadel/Nürnberg, 29. April 2014

Unter erfolgreicher Begleitung durch die Concentro Management AG mit Sitz in Nürnberg, München, Stuttgart und Leipzig wird die neu gegründete Anders Interior GmbH mit Wirkung zum 01. Mai 2014 die insolvente Anders GmbH übernehmen. Durch die Übernahme kann ein Großteil der Arbeitsplätze am Standort Bad Staffelstein-Stadel gesichert werden.

Die Historie der Anders GmbH reicht bis in das Jahr 1948 zurück. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die ursprüngliche Bau- und Möbelschreinerei zunehmend zum Spezialisten im Bereich Mineralwerkstofftechnik entwickelt. Das Unternehmen kam im Jahresverlauf 2013 in eine wirtschaftliche Schieflage, die am 19. Februar 2014 in der vorläufigen Insolvenz mündete. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Hr. Rechtsanwalt Dr. Uhr aus der Kanzlei Insolvenzverwaltung Dr. Uhr aus Nürnberg bestellt.

Mit der Wann Plattentechnik GmbH aus Vöhringen/Neu-Ulm konnte nach nur ca. zwei Monaten ein strategischer Investor gefunden werden, der zusammen mit dem bisherigen Gesellschafter den Fortbestand der innovativen Ideenschmiede rund um das Thema Mineralwerkstoff und hochwertige Furnierlösungen sichert. „Anders war für uns bereits seit vielen Jahren als zuverlässiger Lieferant für qualitativ hochwertige Lösungen im Mineralwerkstoffbereich tätig. Mit der Akquisition können die beiden Firmen ihren jeweiligen Kunden ein noch breiteres Leistungsangebot im Bereich Mineralwerkstoff und Holz anbieten“, so die Geschäftsleitung Torsten Anders zusammen mit Rudolf Wann.

„Das vorgelegte Konzept des Investors Wann Plattentechnik erscheint schlüssig, die Übernahmeverhandlungen verliefen – auch dank des Einsatzes der Concentro Management AG – sehr konstruktiv und schnell“, resümiert der vorläufige Insolvenzverwalter, Dr. Kai Christian Uhr.

Insolvenzverwaltung Dr. Uhr
Das Insolvenzteam der Insolvenzverwaltung Dr. Uhr ist mit 37 Mitarbeitern, darunter 17 Berufsträgern (Steuerberatern und Rechtsanwälten) an sechs bayerischen Standorten vor allem im Bereich der Insolvenzverwaltung sowie der Beratung in vorinsolvenzlichen Situationen tätig.

Anders Interior GmbH
Die Anders Interior GmbH vereint die Kompetenzen der Anders GmbH und der Wann Plattentechnik GmbH. Als Spezialist für mittlere und kleine Serien sowie Sonderlösungen im Bereich Mineralwerkstoff, Kassensysteme, Ladenbau, Arbeitsplatten in allen Materialien und Holz bzw. hochwertige Furnierlösungen beliefert das Unternehmen renommierte Kunden aus der Möbelindustrie, Schreinereien, Küchenstudios, Innenausbau und dem Bereich exklusiver Reisemobile.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine professionelle und individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Reisebericht: LEMKE hoeren unterstuetzt laufendes Projekt für hoergeschaedigte Kinder „Hoergeraete für Jordanien“

Hilfsaktion erfolgreich! – Hoeren helfen

Reisebericht: LEMKE hoeren unterstuetzt laufendes Projekt für hoergeschaedigte Kinder "Hoergeraete für Jordanien"

„Sinnvoll helfen e.V.“ und Lennard Lemke fraessen Ohrpassstücke unter neugierigen Blicken

LEMKE hören unterstützt laufendes Projekt für hörgeschädigte Kinder „Hörgeräte für Jordanien“
Prof. Dr. med. Annette Limberger – Fachärztin für Phoniatrie und kindliche Hörstörungen und Professorin im Studiengang Augenoptik und Hörakustik an der Hochschule Aalen – startete das Projekt „Lauschangriff“ vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam im Team geht es regelmäßig nach Jordanien, um hörgeschädigten Kindern mit Behandlungen und Hörgeräten ein besseres Leben zu ermöglichen. Das sechsköpfige Team, mit Unterstützung von Hörakustikmeister Lennard Lemke berichtet von der letzten Reise nach Jordanien.

Der Aufenthalt hat das deutsche Team sehr geprägt. Die Fachärztin Prof. Dr. med. Annette Limberger, der Hörgeräteakustikermeister Lennard Lemke aus Neu-Ulm und Studenten der Augenoptik und Hörakustik an der Hochschule Aalen sind nach Jordanien gereist, um Menschen in Jordanien mit dringend benötigten Hörgeräten zu versorgen. Denn dort gibt es viele Einheimische und Flüchtlinge, die gravierende Hörschäden haben. Das Team hat Höhen und Tiefen erlebt.
Sie trafen auf eine sehr große Bedarfsgemeinschaft, die dringend auf ihre Hilfe angewiesen war – Manchmal stand, statt der angekündigten 20 Betroffenen, eine riesige Menschenschlange vor dem mobilen Hörstudio des deutschen Teams. Das Versorgungsteam gab vor Ort alles, um den Menschen ein Stück normales Leben zurück zu geben. Laut der Studenten im Team, war die Arbeit anstrengend, aber es musste keiner der Hilfesuchenden nach Hause geschickt werden. Auf der Reise waren es die Erfolgserlebnisse, die Gastfreundschaft und die Offenheit der jordanischen Bürger, die das Team sehr beindruckt und verändert hat.

Vielen Kindern kann vor Ort mit einem gut angepassten Hörgerät entscheidend geholfen werden. Sie sind die Zielgruppe der Aktion, die mit einer Rallye Allgäu-Orient gestartet wird. Mehrere Fahrzeuge machen sich auf den Weg von Deutschland nach Jordanien auf und sammeln weitere Spenden für das Projekt. Schirmherrin dieser Rallye sind die Vereinten Nationen, die diese Fahrzeuge nach Abschluss der abenteuerlichen Fahrt in den Nahen Osten verkauft und das Geld wohltätigen lokalen Projekten zugutekommen lässt.

Die jordanische Königsfamilie, die sich dem Volk sehr verpflichtet fühlt, gründete eine Hilfsorganisation JOHUD (Jordanien Hashemite Fund of Human Development). Diese Organisation brachte die Helfer und die Hilfsbedürftigen zusammen und unterstützte mit Dolmetschern.

In den letzten Jahren konnten so auch schwerst hörgeschädigte Kinder mit In-Ohr-Implantaten, sogenannten Cochlea-Implantaten, versorgt werden. Prof. Dr. Matthias Tisch vom Bundeswehrkrankenhaus in Ulm und Vorstandsmitglied von „Support e.V.“ aus Ulm führte diese sehr kostspiele Operation in einer Klinik in Jordanien durch.

Finanziert wird das gesamte Projekt aus Geld und Sachspenden und dem großartigen Einsatz ehrenamtlicher Helfer. Lennard Lemke unterstützte nicht nur durch eigenen finanziellen und zeitlichen Einsatz, sondern überzeugte mit dem Motto: „Jeder kann helfen“. Er bietet Kunden und Interessierten an, alte Hörgeräte zu LEMKE hören nach Neu-Ulm zu bringen und zu spenden, damit diese überholt werden können und später in Jordanien verwendet werden können.

Weitere Informationen:www.sinnvolhelfen.de und
www.LEMKE-hören.de

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