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Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen

Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 22. Mai 2018. Starkregen und Unwetter verursachten im vergangenen Jahr Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro. Eigenheimbesitzer tun deshalb gut daran, ihr Gebäude vor solchen Ereignissen zu schützen. Das ist gerade bei schwellenfreien Übergängen auf Balkonen und Terrassen wichtig, die bei Neubau und Sanierung immer häufiger ausgeführt werden. Dabei helfen maßgeschneiderte Lösungen des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Die Folgen von Starkregen können jeden treffen. Denn regionale Unwetter mit riesigen Regenmengen sind längst nichts Ungewöhnliches mehr, betont der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Entwässerungssysteme müssen das Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen deshalb auch bei plötzlichen Unwetterlagen schnell und sicher von den Innenräumen fernhalten. „Das ist besonders kritisch, wenn schwellenfreie Übergänge zum Außenbereich geschaffen werden sollen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Hier gibt es nach wie vor ein Spannungsfeld zwischen den geltenden Normen und dem, was Bauherren sich wünschen.“

Denn stufenartige Türanschläge an Balkon- und Terrassentüren – wie sie die Abdichtungsnormen eigentlich vorschreiben – bilden unattraktive Stolperschwellen. Schwellenfreie Übergänge erhöhen jedoch das Risiko von Feuchteschäden – und gelten daher als Sonderkonstruktionen, die eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen Planer, Ausführendem und Bauherr erforderlich machen.

Barrierefreie Übergänge sind möglich
Sowohl die Ende 2017 neu formulierte Abdichtungsnorm DIN 18531 als auch die Flachdachrichtlinien lassen grundsätzlich barrierefreie Übergänge zu. Allerdings müssen in solchen Fällen zusätzliche Maßnahmen zur Entwässerung ergriffen werden, um eine Hinterläufigkeit der Abdichtung zu verhindern. Die Flachdachrichtlinien weisen außerdem explizit darauf hin, dass bei schwellenfreien Übergängen die Dichtigkeit im Türanschluss durch die Abdichtung alleine nicht sichergestellt werden kann. „Voraussetzung ist, dass sich im unmittelbaren Türbereich Entwässerungsmöglichkeiten befinden“, so Johann.

Direkter Anschluss an die Entwässerung erforderlich
Mehr noch: Es muss bereits in der Planung ein Konzept für eine umfassende Entwässerung erarbeitet werden. Der mit Abstand effizienteste Weg, die Forderung nach zusätzlichen Maßnahmen zur Entwässerung zu erfüllen, ist der Einbau geeigneter Drainageroste im Türschwellenbereich und auch bei bodentiefen Fenstern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein unmittelbarer Anschluss des Drainrostes an die Entwässerung erfolgen muss.

„Unmittelbar“ kann etwa der direkte Anschluss einer geschlossenen Rinne an den Bodenablauf sein. Das ist praktisch jedoch kaum umsetzbar. Denn der Flansch eines Ablaufs im Türbereich ist sehr schwer einzudichten, und die Verrohrung wäre dann unter der Kragplatte sichtbar – unattraktive Optik inklusive. Der Anschluss mit einem Stichkanal ist eine weitere Möglichkeit. Allerdings erhöht sich die Konstruktionshöhe dabei zum Teil erheblich, weil der Stichkanal mit der Bettungsschicht überdeckt werden muss. Außerdem ist das Risiko von Setzungen des Belages oder Rissbildungen nach wie vor da.

Rückstaufreie Entwässerung
Eine dritte normgerechte Möglichkeit ist der Anschluss eines offenen Drainrostes direkt an die Drainschicht. Kies/Splitt oder auch Drainmörtel sind dabei ungeeignet, da sie Sickerwasser zu langsam abführen und eine rückstaufreie Entwässerung nicht gewährleisten. „Denn bei windunterstütztem Starkregen muss nicht nur das Oberflächenwasser, sondern auch eine große Menge Fassadenwasser verzögerungsfrei abgeführt werden“, erklärt Ralph Johann. Dabei können laut einer Regenmengen-Statistik der DIN 1986-100 in einer Stunde bis zu 968 Liter Wasser pro Meter auf die Abdichtung im Anschlussbereich zur Wand oder Tür einwirken. „Daher ist eine Kombination aus Drainrost plus Hochleistungsdrainage wichtig, damit diese riesigen Wassermengen schnell und effektiv vom Haus weggeleitet werden können.“ Gemäß einer Studie sollte zum Beispiel das Wasserableitvermögen bei einer barrierefreien Schwelle im nicht überdachten Bereich bei mindestens einem Liter pro Meter und Sekunde liegen.

Bestwerte beim Wasserableitvermögen
Gutjahr bietet genau diese Kombination an. Das barrierefreie Drainrostsortiment AquaDrain BF ist nach unten offen und entwässern direkt in die Flächendrainage. Zudem verfügen alle Drainroste über ein Schmutzgitter. Das stellt die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems sicher – weil sie die Drainschicht „sauber“ halten. Die Entwässerungskapazität ist dabei gut 20 Prozent höher als bei einer Kombination aus Drainrinne und Stichkanal.

Im System mit den passenden Flächendrainagen von Gutjahr bieten die Drainrost-Systeme eine normgerechte und vor allem dauerhaft rückstaufreie Entwässerung. Das bestätigte eine Studie des Instituts Kiwa TBU Greven: Bei einem 5 1/2 Jahre alten Objekt wurde an den schwellenfreien Übergängen eine Entwässerungsleistung von 2,09 l (m x s) gemessen – trotz erheblichen Anfalls von Laub und Staub. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir auch sehr dünnschichtige Produkte im Programm haben, die das Problem der niedrigen Aufbauhöhe sicher lösen – bei schwellenfreien Übergängen und bei allen Wetterlagen“, sagt Ralph Johann.

Die Studie der Kiwa TBU Greven können Interessierte per Email an marketing@gutjahr.com anfordern oder unter www.gutjahr.com/Kiwa herunterladen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Lebendiges Wohnen für alle Altersklassen in Bad Homburg

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) schafft derzeit am Südcampus in Bad Homburg neuen, attraktiven Wohnraum für junge Leute, Familien und Senioren. Auf dem 4,4 Hektar großen Areal entsteht eine moderne Wohnanlage mit über 500 Wohneinheiten.

„Das Lenne Quartier am Südcampus in Bad Homburg ist eines der größten städtebaulichen Entwicklungsgebiete im Frankfurter Raum. Wir möchten ein lebendiges Wohnquartier mit hohen Aufenthaltsqualitäten entstehen lassen, das für Bewohner aller Altersklassen und mit unterschiedlichen Lebensentwürfen ein Zuhause wird“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH aus Ludwigsburg. „Grundlage für das generationenübergreifende Wohnen ist, dass alle Wohnungen schwellenfrei erreichbar sind. Darüber hinaus entstehen mindestens 50 rollstuhlgerechte Wohnungen und wir integrieren eine Kindertagesstätte in das Wohnquartier.“

Das Konzept für das ehemalige DuPont-Gelände im Südwesten von Bad Homburg zeichnet sich durch vielfältige Wohnungstypologien und -größen aus. Rund 50.000 Quadratmeter Geschossfläche werden auf dem Areal zwischen Hewlett-Packard-Straße und U-Bahn erstellt.

Hohe Lebensqualität für alle Bewohner

„Wir möchten bei diesem Projekt eine besonders hohe Lebensqualität für die Bewohner erzielen“, sagt Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer bei der WHS. „Das Konzept mit den vielen Grünflächen und Plätzen zwischen den Häusern bietet eine hohe Aufenthaltsqualität. Bei der Planung der Gebäude lassen wir zudem unsere Erfahrung in der Bewirtschaftung und Verwaltung von über 10.000 Einheiten im Bereich der Miet- und WEG-Verwaltung einfließen. Unsere Verwaltungsspezialisten aus unserer Niederlassung in Frankfurt werden mit dazu beitragen, dass Gebäude entstehen, die nicht nur optimal genutzt, sondern auch effektiv bewirtschaftet werden können.“

Anspruch und Nachhaltigkeit bei der Architektur und der Bauausführung stehen wie bei allen Projekten der WHS im Fokus. Diese ist bereits seit sieben Jahrzehnten im Baugewerbe tätig und lässt die Erfahrung aus mehr als 23.000 erstellten Wohnungen und Häusern in das Projekt am Lenne Quartier einfließen.

Bad Homburg gehört als Kurstadt zu einer der bevorzugtesten Wohnlagen der Rhein-Main-Region und versprüht ein internationales Flair. Das Schloss, der Kurpark oder die Thermen machen diesen Ort so attraktiv. In direkter Nähe zu Frankfurt und dem Taunus sind Großstadt und Natur gleichermaßen gut erreichbar. Diese Kombination aus einer fußläufig erreichbaren Nahversorgung, einer hervorragenden Bildungsinfrastruktur und guten Verkehrsanbindung sowie aus einem reichhaltigen Kulturprogramm und erstklassigen Naherholungs- und Freizeitmöglichkeiten ist im Lenne Quartier nahezu einzigartig.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel zu Neubaugebiet Frankfurt, Neubauprojekte München oder Neubauwohnungen München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity

Erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Wentzel Dr. vermarktet

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity – Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Das Immobilienprojekt “ Elbterrassen“ mit insgesamt 97 Wohnungen wird wie geplant diesen Sommer fertig gestellt. Die Immobilienexperten von Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) sind mit der Vermietung der Wohnungen betraut, die mit Balkonen in Südausrichtung und dem begehrten Blick auf die Elbe bestechen. Die Nachfrage ist entsprechend groß und im Juli beziehen die ersten Mieter die neuen Räumlichkeiten in exklusiver Lage an der Hafenpromenade in Geesthacht.

Im Rahmen des umfangreichen wie exklusiven Bauprojekts „Elbterrassen“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/elbterrassen-geesthacht ) in der Geesthachter Hafencity werden insgesamt 97 Mietwohnungen in unmittelbarer Wassernähe realisiert. So können Interessenten erstmals Neubauwohnungen mit Blick auf die Elbe kaufen – ein Wunschtraum vieler im Norden. Das „Elbterrassen“ Projekt steht nun, bereits nach rund anderthalb Jahren Bauzeit, kurz vor dem Abschluss. Die Wohnungen sind praktisch bezugsfertig, die beteiligten Firmen arbeiten nur noch am letzten Feinschliff – und das bei einem ambitionierten Neubauprojekt, das angesichts der speziellen Lage direkt am Wasser und der architektonischen Vorgaben so anspruchsvoll wie exklusiv ist.

Hinter dem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen mehrere Unternehmen, die das Projekt gemeinsam innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens umgesetzt haben. Darunter der Baukonzern Züblin, der zu den größten deutschen Bauunternehmen gehört und entsprechend über die notwendige Erfahrung mit Großprojekten verfügt. Eigentümer des Gebäudeensembles ist die Alte Leipziger Versicherung. Mit der Immobilien-Vermarktung und -Vermietung wurde das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen Wentzel Dr. betraut.

Exklusives Wohnen direkt am Elbufer mit unverbaubarem Wasserblick

Das fertige Bauprojekt wird im Sommer an den Eigentümer übergeben. Die Immobilienprofis von Wentzel Dr. haben dafür gesorgt, dass die ersten Mieter bereits im Juli die Wohnungen mit einer Größe zwischen 67 und 103 Quadratmetern beziehen werden. Insgesamt werden damit 97 Wohneinheiten praktisch auf einmal auf dem überschaubaren Mietmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt mit rund 29.000 Einwohnern angeboten. Dennoch machen sich die Vermietungsexperten von Wentzel Dr. keine Sorgen. Schließlich sind die Datenbanken der Immobilienberatung gut gefüllt mit potenziellen Mietern – und es werden erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer mit Balkonen in Südausrichtung und Wasserblick angeboten, was die Wohnungen sehr begehrt macht.

Hinzu kommt, dass sich die Wohnungen mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 10,30 Euro angesichts der umfangreichen Ausstattung – unter anderem Fußbodenheizung, Einbauküchen, Duschtrennwände aus Echtglas und Aufzug – noch im unteren Mietpreis-Segment befinden.

Klimafreundliche Wärmedämmung und lärmabschirmende Bebauung

„Wir haben eine große Liste bereits vorgemerkter Interessenten, denen wir jetzt bereits eine Musterwohnung und die anderen Baukörper präsentieren können“, sagt Dr. Claas Kießling, Geschäftsführer von Wentzel Dr. Er weist auch auf die niedrigen Nebenkosten hin; ein angenehmer Nebeneffekt der klimafreundlichen Wärmedämmung. Zudem schirmt die geschlossene Blockbebauung den großzügigen zum Wasser geöffneten Innenhof vom Lärm der Stadt ab. Alle Informationen zum exklusiven Lage und Wohnungsausstattung gibt es auf www.elbterrassen-geesthacht.de.

Anvisiert wird eine Mietermischung, in der sich alle Generationen wiederfinden, wie Dr. Claas Kießling sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir einen schönen Mix aus jungen Singles, Senioren und Familien hinbekommen, denn die Wohnungen sind ja variabel nutzbar.“ Da Geesthacht nicht nur die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg ist, sondern auch zur Metropolregion Hamburg gehört (die Entfernung zur Hamburger Innenstadt beträgt etwa 30 Kilometer), gehen die verantwortlichen Firmen zudem von einem großen Interesse auch von Hamburger Bürgern aus. Denn schließlich leiden viele unter den hohen Mieten in der Hansestadt. „Und wer träumt nicht davon, am Wasser zu leben und direkt auf die Elbe zu schauen – und das bei überschaubaren Kosten?“ resümiert Dr. Claas Kießling.

Weitere Informationen über das Neubauprojekt am Elbufer gibt es direkt beim Immobilienunternehmen Wentzel Dr. auf der Webseite unter www.wentzel-dr.de sowie telefonisch unter 040 56 191-330.

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Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
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– Immobilienmarketing

Mit rund 175 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover,
Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

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Finden statt suchen – Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Mehr als 10.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der BERLINER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen - Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Am 14. und 15. April ist es wieder soweit – die BERLINER IMMOBILIENMESSE heißt alle Kauf- und Immobilieninteressierten in der Arena Berlin willkommen. Zwei Tage lang dreht sich dann wieder alles rund um die Themen Kauf, Verkauf und Finanzierung von Wohneigentum. Für einen Informationsvorsprung sorgen ein breiter Angebotsüberblick und insbesondere das Forum mit seinen Vorträgen, Diskussionsrunden und Expertentipps.

Einfach besser informiert: Das Fachforum der BERLINER IMMOBILIENMESSE
Der Kauf der eigenen vier Wände, die zukünftige Marktentwicklung im Großraum Berlin, erforderliche Maßnahmen zur Wohnraumschaffung und notwendige Beiträge von Politik und Immobilienwirtschaft – das sind die zentralen Fragen, denen sich das Forum der BERLINER IMMOBILIENMESSE widmet. Denn wer heute nach eigenem Wohnraum sucht, braucht nicht nur Antworten auf seine Wohnnachfrage, sondern vor allem Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

Dafür steht das Fachforum, das am Samstagvormittag mit der Begrüßung durch die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen offiziell eingeläutet wird. Der weitere Samstag und der Sonntag stehen dann ganz im Zeichen des Entscheidungsprozesses für den Kauf einer Immobilie sowie der richtigen Finanzierung und lohnender Fördermöglichkeiten. Bauträger, Prüfstellen- und Rechtsexperten geben wertvolle Tipps rund um den Erwerb, bieten Aufklärung über wichtige Auswahlkriterien und setzen alles daran, ihren Zuhörern ein sicheres Gefühl zu geben, wenn es um den Erwerb ihrer Wunschimmobilie geht. Dazu bereichern aufschlussreiche Vorträge über die richtige Finanzierung, aktuelle Fördermöglichkeiten sowie die Marktsituation in Berlin und der Region das informationsgeladene Programm.

Der Besuch des Fachforums ist bereits im Eintrittspreis der Messe enthalten.

Immer gut beraten: Rund 50 Aussteller mit über 10.000 Wohnungen und Häusern
Fundierter Informationsvorsprung und breiter Marktüberblick – mit dieser Verbindung überzeugt das Messekonzept sowohl Besucher wie auch Aussteller. Die führenden großen wie auch zahlreiche kleinere Bauträger, Projektentwickler, Makler und Finanzierer nutzen einmal im Jahr die Chance, ihre aktuellen Bauprojekte und Dienstleistungen anzubieten. Die BesucherInnen und Besucher haben die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Mehr als 10.000 neue und gebrauchte Eigentumswohnungen und Häuser stehen zur Auswahl. Insbesondere die im Rahmen dieser Messe zum Teil erstmals vorgestellten Neubauprojekte sind – an einem nachfragestarken Markt wie Berlin – Gold wert.

Die BERLINER IMMOBILIENMESSE eröffnet am Samstag um 10 Uhr. Das diesjährige Motto lautet „Finden statt suchen“. Alle weiteren Informationen zur Messe sowie Online-Tickets gibt es unter www.bim-messe.de

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Bereit für die Zukunft mit Elektroinstallationsrohren

ELEKTRO+ zeigt: Gut geplantes Elektroinstallationsrohrsystem bringt Sicherheit und Flexibilität

Bereit für die Zukunft mit Elektroinstallationsrohren

Mit einer erdverlegten Elektroinfrastruktur bleibt man flexibel (Bildquelle: @Elektro+/Fränkische Rohrwerke)

Mit dem technologischen Wandel langfristig Schritt halten – das ist die Herausforderung bei Neubau und Sanierungen. Ein Blick auf den Gebäudebestand macht nämlich deutlich: Nach ca. 35 Jahren hat die Elektrik ausgedient und entspricht nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Das ist für die Nutzer nicht nur unpraktisch, sondern auch brandgefährlich. Bei veralteten Elektroanlagen besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages und von Schwelbränden oder Geräteschäden durch Überspannung. Denn in modernen Haushalten gibt es deutlich mehr Elektrogeräte als früher, mit oft höherer Leistung. Zudem finden neue, moderne Technologien – beispielsweise Smart-Home-Systeme oder E-Mobilität – Verbreitung, die andere Anforderungen an die Elektroninstallation stellen. „Wir raten dazu, beim Neubau und bei umfassenden Sanierungen unbedingt ausreichend Elektroinstallationsrohre einzuplanen“, sagt Sabrina Heusel von der Initiative ELEKTRO+. „Die Bewohner erhalten dadurch mehr Flexibilität, denn eine Nach- oder Umrüstung der Elektroanlage wird deutlich erleichtert.“ Außerdem können alte Leitungen in einigen Jahrzehnten unkompliziert ausgetauscht werden. Elektroinstallationsrohre schützen gleichzeitig die Leitungen vor mechanischer Belastung oder Beschädigung, beispielsweise bei Verlegung in Beton, auf der Rohdecke oder in der Erde.

Wichtige Vorteile von Elektroinstallationsrohren
Sobald sich die Funktion von Räumen wandelt – aus dem Gäste- oder Kinderzimmer zum Beispiel ein Büro wird – und Neuanschaffungen von Elektrogeräten getätigt werden, zahlen sich bereits vorhandene Elektroinstallationsrohre aus. Denkbar ist dann beispielsweise auch eine spätere Automatisierung der Rollläden sowie die Nachrüstung von Komponenten, die vor allem für das Wohnen im Alter empfehlenswert sind, wie Notruftaster und Türkommunikationssysteme. Darüber hinaus erhalten Verbraucher mehr Sicherheit, denn auch Steckdosen lassen sich leicht nachrüsten, wodurch der Einsatz von unschönen Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabeln entfällt. Wer frühzeitig auf unter Putz verlegte Elektroinstallationsrohre setzt, muss bei diesen Um- und Nachrüstungsmaßnahmen nicht mehr umständlich die Wände aufstemmen lassen. Die Erneuerung läuft unkompliziert, ohne Lärm und Dreck, ab.

Moderne Elektroinstallation für zukunftsfähige Nutzung
Auch für die unterschiedlichen Installationszonen innerhalb von Gebäuden gibt es verschiedene Lösungen: Leerrohre für Hausanschlüsse von Starkstrom-, Fernmelde- und TV-Kabeln sind eine gute Investition, doch in Zeiten der Digitalisierung kann die vorausschauende Elektroplanung noch mehr leisten, wie Sabrina Heusel von der Initiative ELEKTRO+ erläutert: „Das benötigte Datenvolumen von Computer, Fernseher und mobilen Endgeräten steigt. Dem kommen moderne Elektroinstallationsrohre beispielsweise mit integriertem Lichtwellenleiter entgegen.“ Solche Rohre versorgen das ganze Gebäude sicher, schnell und störungsfrei mit Energie- und Datenleitungen. Zu jeder Steckdose kann somit eine Datenleitung verlegt und durch den Austausch des Steckdoseneinsatzes das Heimnetzwerk jederzeit flexibel erweitert werden. Da das Signal nicht wie bei einem WLAN-Router durch Wände und Decken dringen muss, wird die Datenübertragung um ein vielfaches besser. Damit ist das Zuhause optimal ausgestattet für die digitale Zukunft und smarte Optionen der Vernetzung, denn das System ist ohne großen Aufwand flexibel erweiterbar bei späteren Veränderungen.
Für die Multimediainstallation rund um den Flachbildschirm an der Wand gibt es ovale Multimedia-Rohre. Diese verstecken die zahlreichen Anschlussleitungen in der Wand und bieten die Flexibilität, diese jederzeit auszutauschen oder nachzurüsten. Die Optik wird somit nicht durch unschöne, lose herabhängende Leitungen gestört.

Vorbereitende Elektroinstallation für den Garten
Nicht nur im Gebäude, sondern auch im Garten lohnt sich eine gut durchdachte Planung. Heute schon soll der Außenbereich in den Abendstunden gut ausgeleuchtet sein. Doch wie sieht es in den nächsten Jahren aus? Vielleicht gibt es Pläne für ein Gartenhaus mit eigener Küchenzeile oder für ein plätscherndes Wasserspiel? Eine ausreichende und vor allem sichere Versorgung mit Strom ist in jedem Fall unabdingbar. Dafür kommt eine erdverlegte Elektroinfrastruktur in Frage, die druckfest, stabil und wetterbeständig sein muss. Durch eine vorausschauende Umsetzung mit entsprechenden Kabelschutzrohren wird gewährleistet, dass die unterirdischen Leitungen schnell austauschbar sind bzw. nachträglich eingezogen werden können, wenn sich die Nutzung des Gartenbereiches verändern sollte.

Weitere Informationen unter: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.: „Baukindergeld ein richtiger Schritt – Nachfrage nach Häusern wird steigen“

www.vqc.de

Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.: "Baukindergeld ein richtiger Schritt - Nachfrage nach Häusern wird steigen"

Das Baukindergeld soll auch Familien mit mittleren Einkommen
den Bau eines Hauses ermöglichen. (Bildquelle: vqc)

Das von CDU und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen vereinbarte „Baukindergeld“ wird vom Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (Göttingen) als Schritt in die richtige Richtung bezeichnet. Generell bewertet es die Sachverständigen-Organisation als positiv, dass auch mittleren Einkommensschichten der Weg zum Eigenheim ermöglicht wird. Udo Schumacher-Ritz, Vorsitzender des VQC, erwartet dadurch langfristig einen wünschenswerten Anstieg der Eigenheimquote in Deutschland. „Besonders in Ballungsgebieten wurde es in den vergangenen Jahren für Normalverdiener immer schwieriger, Wohneigentum zu erwerben. Das wird sich jetzt dank des Baukindergeldes ändern“. Laut Schumacher-Ritz haben Familien einen Anspruch auf diese neue Eigenheimzulage, wenn das zu versteuernde Familieneinkommen pro Jahr 75.000 Euro nicht übersteigt. Hinzu kommt ein jährlicher Freibetrag von 15.000 Euro pro Kind. Bei einer vierköpfigen Familie mit zwei Kindern erhöht sich somit die Summe des zu versteuernden Jahreseinkommens, bis zu der ein Anspruch auf Baukindergeld besteht, auf maximal 105.000 Euro. Wer über diesem Grenzwert liegt, geht leer aus – so der Plan der Großen Koalition. Gezahlt werden pro Kind pro Jahr 1.200 Euro – und das über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Ein Anspruch auf Baukindergeld besteht laut VQC sowohl beim Neubau sowie beim Erwerb einer gebrauchten Immobilie.

Zu bedenken gibt der VQC-Vorsitzende, dass der Bauboom dadurch noch weiter angeheizt werden könnte. „Wir verzeichnen bereits jetzt einen enormen Mangel an qualifizierten Handwerkern, so dass oftmals die vereinbarten Bauzeiten nur sehr schwer eingehalten werden. Auch die Verarbeitungsqualität der Baumaterialien wird wegen des großen Zeitdrucks oftmals vernachlässigt“, weiß der Bausachverständige zu berichten. „Eine weiterhin steigende Nachfrage würde die Engpässe nochmals vergrößern und die Situation auf den Baustellen spürbar verschärfen – auch die Preise für Handwerkerleistungen und Grund und Boden werden steigen“. Aus diesem Grund empfiehlt der VQC Bauherren auf der Suche nach der neuen Traum-Immobilie genau hinzuschauen, Preise zu vergleichen und bei der Kaufentscheidung einen kühlen Kopf zu bewahren. Und noch einen Tipp hat der VQC parat: Beim Hausbau sollte unbedingt ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden, der die Qualität des neuen Hauses während des Bauprozesses überprüft und zertifiziert. Denn trotz aller staatlichen Zulagen: Am Ende zählt die Qualität und damit auch der Wert des neuen Hauses.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Türkantenschutz selbstklebend für Autotüren und Garage

Perfekter Schutz für Auto und Wand

Türkantenschutz selbstklebend für Autotüren und Garage

Schützen Sie Ihre Autotüren effizient gegen teure Lackschäden

Perfekter Schutz für Auto und Wand

Zum neuen Haus mit Garage gehört auch das neue Auto. Damit die Freude am neuen Lebensglück nicht unnötig getrübt wird, gibt es den Türkantenschoner mit selbstklebender Rückseite zur Wandmontage. Er wird einfach an die Innenmauer der Garage geheftet. Mit diesem pfiffigen und preiswerten Feature wird eine ganze Reihe von Ärgernissen vermeidet.

Wachsende Autos – schrumpfende Garagen

Die Autos werden immer größer. Die Limousinen und SUVs bieten heute zwar ein Maximum an Sicherheit, jedoch wird diese Stabilität aber mit einer immer größeren Blechhülle bezahlt. Gleichzeitig steigen die Grundstückspreise immer weiter an. Die Hausbauer gehen daher mit jedem Meter Grundstück so effizient wie möglich um. Viele entscheiden sich daher für eine möglichst schmale Garage. Wenn dann aber ein modernes, voluminöses Auto darin geparkt wwird, kommt es oft zu Schwierigkeiten.

Kollisionen mit teuren Folgen

Die Tür mit etwas zu viel Schwung aufgestoßen und schon ist es passiert: Die Kante schlägt mit voller Wucht gegen die Mauer. Abplatzender Putz und Farbe sind schon ärgerlich genug. Wirklich teuer werden aber dann die Schäden am Auto. Je nach Kraft und Schwung bleibt es nicht bei einem Kratzer im Lack der Tür. Aufgrund der hohen Punktbelastung ist ein echter Blechschaden bei diesen Kollisionen unvermeidlich. Dann bleibt nur der Weg zum Karosseriebauer. Die Kante muss fachmännisch wieder gerade gedengelt werden, bevor das Auto zum Lackierer kann. Die komplette Reparatur dieser Schäden wird schnell mit über 1000 Euro berechnet.

Preiswerte Abhilfe durch Türkantenschoner

Der Türkantenschoner ist eine Matte aus flexiblem aber sehr stabilen Schaumstoff. Er fängt den Schwung der Tür zuverlässig ab und bremst ihn herunter. Mit diesem Feature muss man schon vorsätzlich schwungvoll die Autotür aufreißen, um noch einen Schaden zu produzieren. Bei normalen Anstößen wirkt der Türkantenschoner nachhaltig und zuverlässig: Die Tür wird abgefedert und der Druck wird maximal verteilt. So bleiben Kratzer und Dellen aus – und Wand wie Auto behalten ihre Wert.

Weitere Vorteile vom Türkantenschoner

Der für unter 20 Euro erhältliche Türkantenschoner bietet noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile. Der Spezial-Schaumstoff wirkt absorbierend gegen Schall und bietet eine gute Wärmedämmung. Er ist damit die ideale Auskleidung für die Garage, wenn sie als Hobby-Werkstatt genutzt werden soll. Geräusche von Motoren und Werkzeugen werden damit abgedämpft. Im Winter genügt eine kleine Zusatzheizung, um für angenehme Temperaturen in seinem Hobbyraum zu sorgen. Das macht den Türkantenschoner perfekt für gemietete Objekte: Nach dem Auszug wird die Spezialmatte einfach entfernt – und der Vermieter bekommt eine einwandfreie Garage zurück.

Wir sind ein junges Startup mit der Konzentration auf neue, effiziente Produkte für den Einsatz im europäischen Markt.

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Immobilien

Finden statt suchen

Mehr als 5.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen

Zum siebten Mal findet vom 16. bis 18. März 2018 in der Kleinen Olympiahalle im Münchner Olympiapark die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE statt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann, MdL, der am Freitag, den 16. März 2018 um 12:30 Uhr die Messe persönlich eröffnet.

Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE steht dieses Jahr unter dem Motto „Finden statt Suchen“. Über 50 Aussteller, vornehmlich Bauträger, Projektentwickler und Makler stellen den interessierten Verbrauchern die aktuellsten Eigentumswohnungen und Häuser vor. Banken und Finanzdienstleister beraten über Finanzierung und Fördermöglichkeiten beim Wohnungskauf.
In 23 Vorträgen und Diskussionsrunden werden wichtige Themen rund um den Wohnimmobilienmarkt München und den Kauf der eigenen vier Wände thematisiert. Hierzu werden auch wieder Vertreter aus Politik und Stadtverwaltung erwartet.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am ersten Messetag, spricht Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid über die Standortvorteile von München. Am Samstag stellt Helmut Thiele vom Münchner Gutachterausschuss die aktuellsten Zahlen zur Preisentwicklung am Münchner Immobilienmarkt vor. Zuvor spricht der Chef der Münchner Lokalbaukommission, Cornelius Mager mit Vertretern der Immobilienbranche über die aktuelle Situation auf dem Münchner Wohnimmobilienmarkt. Stadtdirektorin Ulrike Klar legt dar, was München in Sachen bezahlbarem Wohnraum unternimmt und Landtagskandidaten verschiedener Parteien diskutieren zum Thema „Mehr Wohnraum nach der Landtagswahl?“. Auch die Themen „Erbbaurecht“ und „Nießbrauchobjekte“ werden in Vorträgen beleuchtet.
Alle Vorträge und Diskussionsrunden sind für Besucher der Messe im Eintrittspreis enthalten.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter begrüßt die Messe, da sie alle Kaufinteressenten dabei unterstützt, „sich auf dem Wohnimmobilienmarkt im Ballungsraum München zurechtzufinden.“ Oberste Priorität für die Stadtpolitik hat der Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen, so der Oberbürgermeister. Reiter setzt dabei auf eine „Kooperation der Landeshauptstadt München mit anderen Akteuren auf dem Wohnungsmarkt, wie den Kommunen im Münchner Umland, den Genossenschaften und den freien Wohnungsbauunternehmen“.

Der Träger der Veranstaltung, der Spitzenverband der bayerischen Immobilienwirtschaft BFW Bayern, freut sich ebenso auf das Messe-Wochenende: „Mehr denn je kommt der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE eine wichtige Rolle als zentraler Marktplatz zu“, so Alexander Hofmann, Vizepräsident des BFW Bayern. Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE ist damit ein Muss für alle Kaufinteressenten von Wohnimmobilien in München und Region. Die Messe öffnet von Freitag, 16. März bis Sonntag, 18. März 2018 jeweils von 10 bis 18 Uhr. Alle Informationen zur Messe und Tickets gibt es unter www.mim.de .

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Genossenschaftsboom in München

Sieben Neugründungen seit 2015 – auch Altgenossenschaften bauen vermehrt

München (12.03.2018) – Die genossenschaftsfreundliche Politik der Landeshauptstadt München sorgt für eine wachsende Zahl von Neugründungen. Seit 2015 gibt es in München sieben neue Wohnungsgenossenschaften. Die Tendenz ist steigend. „Drei weitere Neugründungen stehen kurz vor der Aufnahme in den VdW Bayern„, sagt Verbandsdirektor Hans Maier bei einem Pressegespräch der VMW Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen e.V.

Die Landeshauptstadt München sieht auf den städtischen Flächen die Bereitstellung von 20 bis 40 Prozent der Grundstücke für Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften vor. Positiv für die Wohnungswirtschaft ist auch die Vergabe nach Konzept und nicht nach dem Höchstpreisverfahren. „Diese beiden Faktoren sorgen dafür, dass sich wieder engagierte Menschen zusammenschließen und Genossenschaften gründen. Hinzu kommen die Bestandsgenossenschaften, die vom Angebot der Stadt Gebrauch machen und verstärkt in den Wohnungsneubau investieren“, erläutert der Verbandsdirektor.

Der Zweck der Genossenschaften ist in ihrer Satzung festgeschrieben. Er lautet meist: Mitgliederförderung durch gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnraumversorgung. Bei den aktuellen Bauprojekten etwa im Prinz-Eugen-Park entstehen meist geförderte und frei finanzierte Mietwohnungen. „Einziger Wermutstropfen ist das rare Bauland. Deshalb werden nicht alle bauwilligen Genossenschaften gleich zum Zug kommen“, so Maier.

Begleitung der Neugründungen
Die neuen Genossenschaftsgründer kommen nach der Erstberatung durch die mitbauzentrale der Landeshauptstadt zum VdW Bayern. Der Verband fördert und begleitet die Gründer dann bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister. Auch nach der Gründungsphase unterstützt der Verband die Genossenschaften durch Schulung und Beratung der Vorstände und Aufsichtsräte in allen Bereichen, vom Neubau bis zur Bewirtschaftung.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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