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Tipps für Bauherren: Hohe Qualität zahlt sich aus, denn Dach ist nicht gleich Dach

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Ein neues Hausdach soll über Jahrzehnte hinweg halten und seine Schönheit behalten. Dieser Wunsch ist aufgrund extremer Witterungsbedingungen wie Stürmen, Regen und Schnee aber auch Sonneneinstrahlung nur dann realisierbar, wenn sowohl Material als auch Bauausführung eine 1A-Qualität haben. Als einer der führenden Experten für Massivhäuser arbeitet das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau seit je her mit namhaften Industriepartnern zusammen. Nur durch diese partnerschaftliche Kooperation kann der hohe Qualitätsstandard der GfG Häuser eingehalten werden.
Während der Planungsgespräche zwischen Architekt, Bauplaner und Bauherr werden die Vor- und Nachteile der gewünschten bzw. notwendigen Dachneigung und deren Ausführung hinsichtlich Farbauswahl und Bauvorschrift im Detail besprochen. Ebenso werden die zu verwendenden Materialien festgelegt.
Auch in Sachen Bauausführung macht der Massivbauspezialist keine halben Sachen und steht im kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit seinen Industriepartnern. Alle Handwerker werden regelmäßig geschult und sind immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Besonderheiten bei der Verarbeitung und Montage der jeweiligen Produkte.
Der GfG liegt es am Herzen individuell und formschön zu bauen und so lassen sich hochwertige und stilprägende Dächer realisieren, die die Individualität der Hausbesitzer widerspiegeln und trotzdem alle baulichen Anforderungen einhalten.
Weitere Informationen zum Thema Dachplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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GfG Hoch-Tief-Bau: Experte für Hausbau mit großen Fensterfronten

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Fragt man Bauherren nach den Wünschen und Besonderheiten ihres Neubaus, so kommt in den meisten Fällen der Wunsch nach großen Fensterfronten zur Sprache. Und das ist nur allzu verständlich, denn mit den Jahren hat sich die Architektur dahingehend gewandelt, dass bei der Gestaltung der Innenräume alles darangesetzt wird, ein helles und behagliches Wohlfühlambiente zu erzeugen. Große Fensterfronten können nahezu in allen Bereichen des Hauses eingesetzt werden. Und so erhält jeder Raum einen ganz einzigartigen Charakter.

Bei der Entscheidung für große Fensterfronten punktet jedoch nicht nur allein die moderne Optik mit lichtdurchfluteten Räumen, sondern auch der energieoptimierte Verbrauch von Strom- und Heizkosten dank fortschrittlicher Materialien.

Als langjährig erfahrenes Unternehmen für massive Bauweise und frei geplante Architektenhäuser entwickelt das norddeutsche Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau optimierte Wohnkonzepte, die genau auf die Bedürfnisse der Bauherren zugeschnitten sind. Durch den Einbau von großen Fenstern oder auch Fenstertüren wird weniger künstliches Licht benötigt, wodurch die Stromkosten automatisch gesenkt werden können.

In Kombination mit einer fortschrittlichen Wärmedämmung und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz bieten große Fensterfronten den Hausbewohnern eine Reihe an Vorteilen. Aufgrund jahrelanger Erfahrung weiß die GfG, dass es bei der Hausplanung immer darauf ankommt, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang mit einem ansprechenden Hausdesign zu bringen.

Weitere Informationen zum Bauen mit großen Fensterfronten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Staatliche Förderprogramme sinnvoll ausschöpfen

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Die Kombination aus den aktuell niedrigen Zinsen für Hypothekendarlehnen und die interessanten staatlichen Förderprogramme machen es Bauherren derzeit leicht, Ihren Traum vom eigenen Zuhause umzusetzen.

Jedoch ist die Realisierung eines solchen Projektes trotzallem eine große Herausforderung und mit einer persönlichen und vor allem finanziellen Tragweite verbunden. Um hier das Beste für sich herauszuholen, ist es sinnvoll, sich vorab fachlich beraten zu lassen.

Einer der führenden Experten im Hausbau ist das Hamburger Bauunternehmen GfG. Geschäftsführer Norbert Lüneburg weiß genau wie wichtig es für Bauherren ist, in dieser bedeutenden Lebensphase professionell unterstützt zu werden. Gemeinsam mit seinem Team berät der erfahrene Bauunternehmer Bauinteressenten deshalb gerne und ausführlich über die verschiedenen Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Zudem erhalten Bauherren von der GfG professionelle Unterlagen, welche alle Fakten berücksichtigen, die Banken für eine positive Entscheidung benötigen. Besonders interessant sind beispielsweise die Förderprogramme der KfW-Bank. Sie unterstützen Bauherren sowohl bei der Schaffung von Wohneigentum als auch beim energieeffizienten Bauen. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute genau und kann deshalb jede Hausplanung und Bauausführung optimal darauf ausrichten.

Auf Wunsch stellt die GfG interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite, der sie von Anfang an unterstützt. Er sorgt für die korrekte Beantragung der Förderungen und stellt somit sicher, dass das Wunschhaus mit der maximal möglichen Förderung gebaut werden kann.

Weitere Informationen zum Thema Förderprogramme für Bauherren erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Frühling, Sommer – Terrassenplanung

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Schon in der frühen Phase der Hausplanung sollten sich Bauherren auch Gedanken über die Gestaltung des Außenbereichs machen. Die Planung der Terrasse zum Verweilen an den schönen Tagen des Jahres gehört hierbei unbedingt mit dazu.

Bereits bei der Planung des Terrassenbereichs müssen sowohl Lage als auch Größe der Terrasse bestmöglich durchdacht sein. Immer beliebter wird auch das Anlegen von mehreren Terrassen. So hat man später die Möglichkeit auszuweichen, sollte mehr Sonne oder Schatten gewünscht sein.

Trotz allem sollte es immer eine „Hauptterrasse“ geben. Auf dieser trifft sich die Familie, hier wird gegrillt und gesellig beisammen gesessen. Eine wichtige Aufgabe fällt dem Bodenbelag zu, weshalb die Auswahl einer besonderen Sorgfalt unterliegen sollte. Die GfG bietet Bauherren die Möglichkeit aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Materialien und Farbvarianten zu wählen. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile in Bezug auf die Empfindlichkeit gegenüber Hitze, Kälte oder Nässe. Ob es am Ende ein Bodenbelag aus Holz, Natur- oder Betonstein wird, ist oft eine reine Geschmackssache.

Baut man eine Terrasse, so ist es wichtig, dass nicht nur auf einzelne Details geachtet wird, sondern es muss immer das Gesamtbild im Auge behalten werden. Die Terrasse sollte sich schließlich perfekt in das Gesamtkonzept aus Haus und Gartenbereich integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Terrassenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Heizungskonzept beim Bauen richtig planen

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Bei allen Neubauten ist die Planung der Heizungsanlage ein wichtiger Punkt. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern und weiß daher, worauf Bauherren achten sollten und wo die wichtigen Planungsfaktoren liegen.

So sollte bereits am Anfang geklärt werden, ob eine Fußbodenheizung (Flächenheizung) verbaut werden soll oder ob der Bauherr sich eine konventionelle Anlage mit Heizkörpern an der Wand wünscht.

Dank modernen Designs können Raumheizkörper schlicht in die Gestaltung der Wohnräume integriert werden. Besonders im Badbereich sind Wandheizungen als Handtuchwärmer sehr beliebt.

Ein wenig mehr Vorteile bietet hingegen die Flächen- bzw. Fußbodenheizung. Die abstrahlende Wärme wird gleichmäßig in den Raum abgegeben und es entsteht ein angenehmes Wärmeempfinden. Mit einer Fußbodenheizung kann zudem auch noch Energie eingespart werden und das wiederrum senkt die Kosten. Das liegt daran, dass sich die Luft, die durch den Raum strömt, deutlich wärmer anfühlt als sie tatsächlich ist. Die Raumlufttemperatur wird dadurch insgesamt niedriger gehalten und das spart Energie.

Bei der Fußbodenheizung spielt übrigens auch der richtige Bodenbelag eine entscheidende Rolle. Ist dieser wärmeleitfähig kann dadurch die Heizwirkung verstärkt werden und das wiederrum senkt zusätzlich die Heizkosten.

Für die optimale Umsetzung eines solchen Heizungskonzeptes bedarf es einer fachkundigen Planung. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft setzt deshalb auf die persönliche und fachliche Beratung der Bauherren. Alle Mitarbeiter des Unternehmens nehmen in regelmäßigen Abständen an Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern teil. So stellt das Hamburger Bauunternehmen sicher, dass alle geplanten und verbauten technischen Konzepte immer auf dem neuesten Stand sind.

Als Spezialist für massives Bauen setzt die GfG an dieser Stelle jedoch nicht nur auf Know-how, sondern arbeitet ausschließlich mit starken Partnern zusammen, die qualitative und hochwertige Heizungsanlagen herstellen. In dieser Kombination hat die GfG bereits eine Vielzahl an Heizungsanlagen installiert und für Bauherren einen hohen Wohnkomfort erzielt.

Weitere Informationen zum Thema Heizung / Fußbodenheizung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Warum gute Raumluft so wichtig ist

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Gesundes Wohnen sollte jedem am Herzen liegen. Besonders bei Neubauten, die in der Regel luftdicht gedämmt sind, muss deshalb auf optimale Raumluftqualität geachtet werden. Ist das nicht der Fall, kann es schnell zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG war hiervon lange Zeit selber betroffen. Der Korkboden in seinem Schlafzimmer dünstete aus. Besonders im Frühjahr war die Konzentration der gesundheitsgefährdenden Stoffe sehr hoch. Dies hatte zur Folge, dass der komplette Boden herausgerissen und neu verlegt werden musste. So etwas ist nicht nur ärgerlich und kostet Geld, sondern kann besonders im Hinblick auf die Gesundheit zu einem echten Problem werden.

Laut einer Studie des Umweltbundesamts halten wir uns rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Ein gesundes Raumluftklima ist somit von oberster Priorität.

Das Erschreckende ist übrigens, dass nicht nur Altbauten, sondern eben auch besonders viele Neubauten von schlechter Raumluftqualität betroffen sind. Als erfahrener Spezialist für Massivhäuser weiß die GfG, an welcher Stelle die Gefahren lauern und wie man die Qualität der Raumluft spürbar steigern kann. Durch den Einsatz von speziell geprüften, schadstoffarmen Materialien in Kombination mit einer energieeffizienten Bauweise kann ein optimales Raumluftklima geschaffen werden.

Die Erfahrung des Hamburger Bauunternehmens zeigt auch, dass gesundes Bauen nicht automatisch teurer sein muss. GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg sagte hierzu in einem Interview: „Ob eine Kunststofftür Schadstoffe emittiert, hängt nicht von der Preisklasse ab, sondern von dem Herstellungsverfahren. Materialien für gesundes Wohnen gibt es in allen Preisklassen.“

Gesundes Bauen ist ein Thema, dass Jeden betrifft! Deshalb achtet die GfG von Anfang an darauf, dass am Ende ein gutes und vor allem gesundes Raumluftklima entsteht.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de/gesund-bauen/

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Erneuerbare Energien befeuern Deutschlands Neubauten

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Erneuerbare Energien sind als Heizquelle in Deutschlands Wohngebäuden weiterhin auf dem Vormarsch. Mehr als 60 Prozent der knapp 110.000 im vergangenen Jahr fertig gestellten Neubauten werden laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Damit scheint das von der Bundesregierung in 2009 in Kraft gesetzte „Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz“ erfüllt werden zu können. Dieses schreibt vor, dass bis 2020 mindestens 14 Prozent des Wärme- und Kältebedarfs von Gebäuden durch regenerative Energien zu decken sind. Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies laut Destatis vor allem mit Umweltthermieanlagen (66,5 %), die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (18,1 %), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen.

Thermieanlagen verzeihen keine Baufehler
Diese ökologisch sinnvollen und technologisch innovativen Heizsysteme stellen nach Erfahrung des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sehr hohe Anforderungen an die Bauqualität. „Damit die Bewohner in Zukunft in kalten und windigen Wintertagen nicht frösteln, muss die Anlage zum einen in Bezug auf die Heizleistung ausreichend geplant sein. Denn im Gegenteil zur altherkömmlichen Heizung stellen Umweltthermie- und Geothermieanlagen nicht unendlich viel Energie zur Verfügung: Zum anderen rächen sich auch kleinste Verarbeitungsfehler bei der Bauausführung. Handwerkliche Mängel können dazu führen, dass das Haus nicht die notwendige Luftdichtheit aufweist, zu viel warme Luft nach außen entweichen kann und somit trotz einer eigentlich ausreichend dimensionierten Heizungsanlage nicht genügend Wärme zur Verfügung steht.“ Darauf weist VQC-Vorsitzender Udo Schumacher-Ritz hin. Ein Beispiel: Besonders im Bereich von Rohr- oder Leitungsdurchführungen müssen die ausführenden Handwerker verstärkt darauf achten, dass diese mit Hilfe hochwertiger Materialien abgedichtet werden, damit keine unbeabsichtigten Luftdurchlässe und Wärmebrücken entstehen. Aber auch nicht fachgerecht eingebaute Fenster sind in sehr vielen Fällen ein Schwachpunkt. Generell muss laut VQC die entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) gesetzlich vorgeschriebene Luftdichtheit des Hauses passend zur gewählten Lüftungsart gewährleistet sein. Auch für KfW-geförderte Gebäude ist die Luftdichtheit relevant, da sie im Nachweis mit berücksichtigt wird und bei Nichteinhaltung eine Rückzahlung der Fördermittel droht. Die Luftdichtheit kann mit einem Luftdichtheitstest (Blower-Door-Test) überprüft werden und zudem können geschulte Sachverständige mit Hilfe des Tests (Leckageortung) auf die Fehlersuche gehen und Mängel aufzeigen. „VQC-Sachverständige prüfen Wohnbauten während der Bauphase. Die systematische und präventive Qualitätskontrolle des VQC minimiert effektiv Verarbeitungsfehler am Bau. Eine gute Basis dafür, dass auch sensible Thermieanlagen ausreichend Wärme im Haus bereitstellen“, sagt Schumacher-Ritz abschließend.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.
Udo Schumacher-Ritz
Triftstraße 5
34355 Staufenberg OT Lutterberg
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Volker Zaborowski
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GfG Hoch-Tief-Bau empfiehlt: Hohe Effizienz durch Fußbodenheizung

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Etwa in die Hälfte aller Neubauten wird eine Flächenheizung im Fußboden eingebaut. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Niedrigtemperatursystem mit hoher Effizienz gegenüber herkömmlichen Heizkörpern. Mit einer Vorlauftemperatur von nur etwa 35 Grad Celsius wird deutlich weniger Energie benötigt als beim Heizen mit Heizkörpern, die mit einer Vorlauftemperatur von etwa 80 Grad Celsius arbeiten.

Als Spezialist für massives Bauen verfügt die GfG Gesellschaft aus dem Raum Hamburg sowohl über das erforderliche Know-how bei der korrekten Dimensionierung und Montage der Heizung als auch über starke Industriepartner, die qualitativ sehr hochwertige Heizanlagen herstellen. Der hohe Wohnkomfort wird bei der Verwendung einer Fußbodenheizung durch hocheffiziente Brennwertgeräte erzielt, die in Kombination mit regenerativen Wärmeerzeugern wie z.B. Erdwäre oder Solarthermie einen hohen Wirkungsgrad erreichen. Grundsätzlich eignet sich nahezu jeder Bodenbelag für die Flächenheizung. Allerdings gibt es spezielle Beläge, die über eine bessere Wärmeleitfähigkeit verfügen und damit die Heizwirkung nochmals verbessern können.

Informationen zu den Vorteilen einer Fußbodenheizung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Immobilien

Erfolgreiche Projektakquisitionen von Deutsche Bauwelten im Großraum Hamburg

Gemeinsame Projekte mit Sparkasse Harburg-Buxtehude laufen an

Erfolgreiche Projektakquisitionen von Deutsche Bauwelten im Großraum Hamburg

Deutsche Bauwelten GmbH

Vor den Toren Hamburgs im nördlichen Niedersachsen hat sich die Deutsche Bauwelten GmbH gemeinsam mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude attraktive Grundstücke in neu erschlossenen Baugebieten gesichert. Dank der gemeinsamen Expertise können so unterschiedliche Immobilien projektiert, vermarktet und in hochwertiger Massivbauweise realisiert werden.

Winsener Wiesen Süd

Im neu erschlossenen Baugebiet „Winsener Wiesen Süd“ wird die Deutsche Bauwelten GmbH attraktive Neubauten realisieren. So entstehen auf einer gesamten Grundstücksfläche von rund 7.500 qm Reihen- und Doppelhäuser mit insgesamt 24 Wohneinheiten, die von der Sparkasse Harburg-Buxtehude vermarktet werden. Die Größe der einzelnen Baugrundstücke beträgt zwischen ca. 196 und 435 qm. Die zukünftigen Bewohner können sich auf Wohnflächen zwischen 111 und 149 qm frei entfalten. Nachdem die Deutsche Bauwelten GmbH die Grundstücke im Baugebiet „Winsener Wiesen Süd“ im Sommer 2015 erworben hat, ist der Baubeginn für Ende des Jahres geplant. Ende 2016 sollen alle Wohneinheiten fertig gestellt sein.

Buchholz, OT Holm-Seppensen

Am nördlichen Rand der Lüneburger Heide hat die Deutsche Bauwelten GmbH ebenfalls erfolgreich attraktive Grundstücke akquiriert. Die rund 2.900 qm große Baufläche gliedert sich in den rund 7.000 Einwohner zählenden Ortsteil von Buchholz, Holm-Seppensen, ein. Auf Vermittlung der Sparkasse Harburg-Buxtehude hat die Deutsche Bauwelten GmbH die Grundstücke erworben und für den Bau von fünf Wohneinheiten entwickelt. Vier Doppelhaushälften und ein freistehendes Einfamilienhaus auf Grundstücksflächen zwischen 500 und 800 qm werden von der Projektentwicklung der Deutschen Bauwelten geplant und realisiert. Als starker Vertriebspartner in der Region wird die Sparkasse Harburg-Buxtehude die Häuser in sein Verkaufsportfolio aufnehmen. Bis Ende 2016 sollen alle Häuser bezugsfertig sein.

Starker Partner Sparkasse

Seit mehr als 15 Jahren entwickelt und vermarktet die Sparkasse Harburg-Buxtehude attraktive Grundstücke im Süden von Hamburg. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch die IDB-Grundstückserschließungsgesellschaften, 100%ige Tochtergesellschaften der Sparkasse. Mit der Erfahrung aus über 35 Baugebieten ist die Sparkasse Harburg-Buxtehude Marktführer für die Entwicklung von Baugebieten in der Region. (Quelle: ZuHause. Das Immobilienmagazin der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Ausgabe 1/2015)

Deutsche Bauwelten Projektentwicklung

Dank umfangreicher und langjähriger Expertise deckt das Know-how der Deutsche Bauwelten-Projektentwicklung die Vielfalt des Geschosswohnungsbaus komplett ab. Exklusive Apartmentanlagen werden ebenso zuverlässig geplant und realisiert wie klassische Ein- und Mehrfamilienhäuser. Dabei fungiert Deutsche Bauwelten sowohl als Projektentwickler als auch als Bauträgergesellschaft.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Erfolgreiche Projektakquisitionen von Deutsche Bauwelten im Großraum Hamburg “ und zum Leistungsspektrum von Deutsche Bauwelten unter:

https://plus.google.com/b/104783532639381760050/104783532639381760050/posts

und

https://www.facebook.com/deutschebauwelten

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de.

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
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0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
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Effizienz der Wärmeerzeugung verbessern!

Systemlösungen und erneuerbare Energien

Effizienz der Wärmeerzeugung verbessern!

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5129)

sup.- Während viele deutsche Haushalte vom Wohnraum bis zum Kinderzimmer in Sachen Computer und Unterhaltungselektronik stets auf dem neuesten Stand der Technik sind, geht es im Heizungskeller wesentlich antiquierter zu: „Ein Großteil der Heizungen ist weit über 20 Jahre alt“, so Manfred Greis, Präsident des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH): „Diese Anlagen verbrauchen deutlich mehr Energie als nötig.“ Wie hoch der Anteil der unwirtschaftlichen Kessel-Veteranen noch immer ist, das lässt sich aufgrund der regelmäßigen Überprüfungen durch die Schornsteinfeger recht genau beziffern: 71 Prozent der derzeit installierten Heizungsanlagen müssen als „unzureichend effizient“ klassifiziert werden, weil sie einen großen Teil der benötigten Energie ungenutzt durch den Schornstein jagen oder über Stillstandsverluste bzw. schlecht gedämmte Leitungen verschwenden.

Aber auch die zwölf Prozent der Heizungen, die als „effizient“ eingestuft werden, leisten längst noch nicht den heute erzielbaren Beitrag zur Reduzierung des Brennstoffbedarfs. Das Optimum an Energieeinsparung lässt sich erst dann realisieren, wenn für die häusliche Wärmerzeugung ein Komplettsystem aus aufeinander abgestimmten Gerätekomponenten unter Beteiligung erneuerbarer Energieträger zuständig ist. Bei solchen Kombi-Lösungen, wie sie z. B. beim Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter der Bezeichnung „Sonnenheizung“ erhältlich sind, muss der Heizkessel nur noch in wenigen Zeitphasen in Aktion treten. Neben der Solaranlage und einem ergiebigen Warmwasserspeicher, die beide im Mittelpunkt dieses zukunftweisenden Wärmekonzeptes stehen, können beispielsweise auch ein Biomassekessel oder eine Wärmepumpe integriert werden und den regenerativen Anteil der Wärmeerzeugung weiter ausbauen. Beispiel-Lösungen für Neubauten oder Sanierungsvorhaben gibt es im Internet unter www.wolf-heiztechnik.de. Dort finden sich auch aktuelle Informationen zu Fördermöglichkeiten, denn eine Modernisierung zur Sonnenheizung kann durch staatliche Zuschüsse unterstützt werden.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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