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New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt

Kostenloser Themenabend für Fach- und Führungskräfte in Berlin-Mitte am 12.10.2017

New Work mit psychologischem Empowerment - Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt

Dramatischer Wissenszuwachs, Digitalisierung, demografischer Wandel und Globalisierung fordern die deutschen Unternehmen heraus. VUCA (volatility, uncertain-ty, complexity and ambiguity) hat sich als Akronym für die Konsequenzen dieser Trends in der Praxis etabliert.

In diesem Zusammenhang ist New Work der Megatrend, der uns alle betrifft und in den nächsten Jahren erheblichen Einfluss auf unsere Arbeitswelt hat. Wie werden sich Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen zukünftig verändern? Und vor allem: Was macht der Wandel mit uns als Mensch? Welche psychologischen Konsequenzen löst der Veränderungsprozess aus und wie können Personalverantwortliche und Führungskräfte die neuen Gestaltungsaufgaben durch Kenntnis psychologischer Einflussfaktoren optimal ausfüllen.

Diese und viele weitere spannende Fragen bilden den Rahmen des Berliner Themenabends „New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt“. Der Diplom-Psychologe Prof. Dr. Carsten C. Schermuly ist Experte auf diesem Gebiet und führt die Teilnehmer anhand praxisnaher Beispiele und ganz konkreter Tipps in die Arbeitswelt von morgen. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept des psychologischen Empowerments, das beschreibt, wie Mitarbeiter mehr Bedeutsamkeit, Kompetenz, Selbstbestimmung und Einfluss in ihrem Beruf erleben und damit neue, bisher ungenutzte Energien freisetzen können. Menschen mit Personalverantwortung erfahren ganz konkret, was Sie tun können, um das psychologische Empowerment ihrer Mitarbeiter zu fördern und damit Veränderungsmaßnahmen im Bereich New Work erfolgreich zu bewältigen.

Die Teilnahme an diesem Themenabend ist für Sie kostenlos. Bitte beachten Sie, dass die Plätze begrenzt sind und das Eingangsdatum Ihrer Anmeldung entscheidend ist. Ihre Anmeldung richten Sie bitte direkt per Mail an n.irmler@psychologenakademie.de.
New Work mit psychologischem Empowwerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt
Programm
17:30 Uhr Einlass
18:00 Uhr Begrüßung
18:15 Uhr Vortrag – New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt, Prof. Dr. Carsten C. Schermuly, Deutsche Psychologen Akademie
19:00 Uhr Fragen und Diskussion
19:30 Uhr „Wein und Wissen“ Austausch und Networking
20:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort
Deutsche Psychologen Akademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin

Weitere Informationen:
Alle Informationen finden Sie auch im Flyer zum Themenabend „New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt“ oder unter www.psychologenakademie.de mit der Möglichkeit zur kostenlosen Online-Buchung.

Fragen gerne direkt an die Ansprechpartnerin bei der Deutschen Psychologen Akademie:
Veranstaltungsorganisation
Nadine Irmler, Tel.: 030 – 20 91 66 333
E-Mail: n.irmler@psychologenakademie.de

Pressekontakt
Meike Stöckl, Tel.: 030 – 209 166-317
E-Mail: m.stoeckl@psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Diplom-Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährigen Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
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10179 Berlin
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Warum New Work und Agilität oft scheitern

In seinem Vortrag auf der Zukunft Personal zeigt Rainer Krumm auf, warum die schöne neue Arbeitswelt eben kein Garant für Erfolg ist

Warum New Work und Agilität oft scheitern

Rainer Krumm ist mit einem Vortrag auf der Zukunft Personal 2017

Begriffe wie New Work, Agilität, Reinventing Organizations oder Holacracy stehen für eine andere, bessere Art der Arbeit. In der Realität jedoch scheitern die meisten dieser Ansätze kläglich. Mit seinem Vortrag unter dem Titel „Blauäugige Blaupausen-Konzepte – Warum New Work und Agilität oft scheitern“ erklärt Management- und Change-Experte Rainer Krumm nächste Woche auf der Zukunft Personal, dass nur passende Konzepte zum Erfolg führen.

Ganz im Sinne des Mottos „work:olution – moving minds“ der diesjährigen Zukunft Personal in Köln spricht Krumm damit ein Thema an, mit dem sich viele Unternehmen heutzutage beschäftigen: die neue Arbeitswelt. „Die Praxis zeigt, dass Blaupausen eben nicht passen, sondern Konzeptansätze auf die eigene Organisation angepasst sein müssen, wenn sie funktionieren sollen.“

In diesem Zusammenhang spricht der Gründer des 9 Levels Institute for Value Systems von der Kraft der Werte: Welche Kultur passt zur Organisation und zum Markt? Welche Wertesysteme sind für Mitarbeiter gerade im Moment wichtig und wie möchten diese arbeiten, um gute Leistung bringen zu können? „Man kann nicht davon ausgehen, dass jeder selbstbestimmt und integrativ denkt und arbeitet“, erklärt Krumm weiter. „Es gibt genügend Menschen, die direktiv geführt werden wollen und jemanden brauchen, der ihnen sagt, was wann zu tun ist.“

Der Vortrag „Blauäugige Blaupausen-Konzepte – Warum New Work und Agilität oft scheitern“ von Rainer Krumm findet statt am 21.09.2017 von 15:00 bis 15:30 Uhr im Forum 4 | Solution Stage Learning, Halle 2.2 auf der Zukunft Personal in Köln.

Mehr Informationen zu Rainer Krumm unter www.9levels.com

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

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New Work? Fehlanzeige!

Mitarbeiter und Führungskräfte halten ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil, arbeiten aber selbst kaum mit neuen Methoden. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?

New Work? Fehlanzeige!

Haufe hat gefragt: Für wie agil halten Sie Ihr Unternehmen?

Neue Arbeitsweisen und Strukturen kommen in den Unternehmen noch nicht flächendeckend zum Einsatz, auch wenn New Work längst als Begriff für eine neue Arbeitswelt gesetzt ist. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Agilitätsbarometer, das sich auf Fragestellungen rund um agile Methoden, Prozesse und Führungsmodelle als zentrales Element der neuen Arbeitswelt konzentriert. Die repräsentative Online-Umfrage führte Haufe zusammen mit Promerit und unter wissenschaftlicher Begleitung von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, in diesem Jahr zum zweiten Mal durch. 1.000 Führungskräfte und 1.800 Angestellte deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern wurden befragt.

Ist New Work mehr Schein als Sein? Neun von zehn Mitarbeitern arbeiten nach wie vor sehr klassisch, agile Methoden werden fast gar nicht genutzt. Etwas besser, wenngleich immer noch verhalten, sieht es bei den Führungskräften aus: In dieser Befragungsgruppe gaben drei von zehn Umfrageteilnehmern an, agile Methoden zu nutzen. Diese Ergebnisse verwundern insofern nicht, als dass der Bekanntheitsgrad agiler Methoden insbesondere bei Mitarbeitern, aber auch bei Führungskräften, noch ausbaufähig ist: So haben nur 18 Prozent der befragten Mitarbeiter und 42 Prozent der Führungskräfte bereits von Scrum gehört. Gleiches Bild zeigt sich bei den anderen abgefragten Methoden Design Thinking, Swarming, Holacracy und Fluide Struktur.

„In unserer täglichen Arbeit sprechen wir zwar oft mit Unternehmen, die agile Arbeitsmethoden bereits kennen und durchaus auch einsetzen. Dazu benötigt es allerdings eine entsprechende Unternehmenskultur. Hier herrscht bei vielen Firmen offensichtlich noch Aufholbedarf“, ordnet Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe, die Ergebnisse ein.

Widerspruch zwischen Anspruch und Realität
Sowohl die Mehrheit der Mitarbeiter (59 Prozent) als auch der Führungskräfte (70 Prozent) ist der Meinung, dass ihr Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb überdurchschnittlich agil sei. Dies überrascht nicht nur vor dem Hintergrund der geringen Nutzung agiler Methoden sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte. Jeder zweite Mitarbeiter gab zudem an, dass keine Maßnahmen zur Steigerung der Agilität in seinem Unternehmen umgesetzt werden.

Nutzen steht außer Frage
Die Nutzung agiler Methoden scheitert allerdings nicht an der Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte zu Agilität, denn beide Befragungsgruppen sind von deren Nutzen überzeugt: Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Effizienz und Effektivität der Arbeit durch die Nutzung agiler Methoden und Strukturen verbessert wird. Zudem halten 47 Prozent der Mitarbeiter und 64 Prozent der Führungskräfte die Einführung bzw. Ausweitung von agilen Strukturen oder Methoden in ihrem Unternehmen für sinnvoll. Insbesondere schnellere Reaktionen auf veränderte Marktbedingungen, eine bessere Qualität der Ergebnisse sowie eine höhere Innovationskraft werden als Vorteile von Agilität genannt.

Bewusstsein für Agilität schärfen
Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass es bei vielen Unternehmen noch eine große Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Hinblick auf agiles Arbeiten gibt. Der Begriff Agilität wird noch recht weit ausgelegt. So ist zum Beispiel die am häufigsten genannte Maßnahme zur Steigerung der Agilität nach wie vor die individuelle Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. „Agilität ist jedoch mehr als flexible Arbeitsmodelle. Unternehmen müssen das Bewusstsein für agile Methoden noch viel stärker schärfen, wenn sie die Transformation in die neue Arbeitswelt erfolgreich gestalten möchten. Dazu braucht es vor allem einen kulturellen Wandel“, erläutert Rotzinger die Dimension der Einführung von agilen Strukturen.

Haufe Agilitätsbarometer
Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informatio-nen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

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Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

9 Levels Deutschland lädt ein zum Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

Werte-SUMMIT 2017 der 9 Levels Deutschland: Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Vernetzung, Digitalisierung, neue Organisationsformen – niemand kann sich mehr vor einer veränderten Arbeitswelt verstecken. Orientierung und Halt geben Werte, die für Unternehmen mittlerweile wichtiger sind denn je. Aus diesem Grund lädt 9 Levels Deutschland zu einem Event der ganz besonderen Art ein: dem Werte-SUMMIT von und mit den 9 Levels of Value Systems vom 16.-17.10.2017 im leap in time Lap in Darmstadt. Anmeldungen laufen jetzt.

Im Fokus stehen Werte im Spannungsfeld der Arbeitswelt 4.0. „Wir wollen aber nicht nur über die Arbeitswelt 4.0 reden, sondern sie auch aktiv gestalten und erleben“, erklärt 9 Levels Deutschland Geschäftsführerin Sonja Wittig. „Dazu nutzen wir methodisch innovative Formen des Lernens und der Zusammenarbeit wie Design Thinking und Working Out Loud. Inhaltlich stellen erfahrene Impulsgeber ihr Wissen rund um New Work sowie Werte- und Kulturentwicklung zur Verfügung. Und der Veranstaltungsort trägt durch Roboter, virtual/augmented Reality & Co. sein übriges dazu bei, dass wir uns gefühlt in der Arbeitswelt von morgen bewegen!“

Der Werte-SUMMIT ist ein neuartiges Format, das die Teilnehmer co-kreativ mitgestalten können. Auch die Impulsgeber werden interaktive Formate nutzen, um u. a. Werte als Fundament für erfolgreiche Innovationskultur, Agilität in der Unternehmensführung oder Design Thinking als Frage der Haltung zum Thema zu machen.

Frühbucher bis 31.08.2017 profitieren von einem Netto-Preisvorteil von 100 Euro. Der Normalpreis beträgt 690 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldungen bitte hier.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de.

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
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Press Release: New Work and the need for cooperation

Press Release: New Work and the need for cooperation

Connection of decentralized employees via digital collaboration platforms

As a result of New Work, decentralization, flexibility and digital information, virtual collaboration tools are considered irreplaceable.

Cooperation and increasing individualization

Employees increasingly want to decide individually about their work process and flexibly determine their working time and location. By taking these wishes into account, companies can win motivated, productive and loyal employees. Cooperation and efficiency must not be impaired. This can be achieved thanks to digital tools. Real-time communication and collaboration platforms create new forms of collaboration. „Building, maintaining and sharing knowledge is an important part of successful collaboration“, said Lars von Thienen, who has accepted this question with his tool, „To find digital information on a decentralized basis is a task of digitization and the changing cooperation. For example, the digital knowledge assistant „Noggle“ offers a way to answer this by presenting decentralized documents in a central search result and by cognitively sorting and linking knowledge. Finding knowledge and colleagues is achievable.“

Digitization of the working world

The digitization of the working world and processes is progressing. IT systems are getting better at analyzing information. Information is more and more digitally available and will remain structured over an extended period of time. In the medium term, all necessary documents will be available digitally and thus independent of the location. This is how digitization affects cooperation. An increasing flexibilisation, decentralization and de-marginalization of work are developing.

New Work – Cause and Goal

New Work, the profound change in the world of work, is at the same time both thinking and movement. Work-Life-Balance and Industrie 4.0 find their merger in this term. Knowledge growth, demographic change, digitalization and globalization have an impact on society and on companies and are the cause of the discussion about New Work.The goal is to change the design of work.

New Work is to be seen as a future of working and it has to be culturally and technically adapted for companies.

Noggle AG is a registered trademark. Patent is pending. Noggle is a knowledge assistant for Windows. Noggle unifies search results through desktop locations, network file servers, and cloud storage. By sharing libraries, the collaboration of several users is realized. An intelligent search shows content relevant documents.

Company-Contact
Noggle AG
Lars von Thienen
Bredbeekskoppel 6
21266 Jesteburg
Phone: 017656218987
E-Mail: info@noggle.online
Url: http://www.noggle.online

Press
Noggle AG
Melina Müller
Bahrenfelder Steindamm 55
22761 Hamburg
Phone: 017656218987
E-Mail: knowledgeassistant@gmail.com
Url: http://www.noggle.online

Allgemein

Schwarmorganisation: Die Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung

Wie Unternehmen in hoch dynamischen und komplexen Märkten optimal aufgestellt sind, weiß Dr. Silvester Schmidt

Schwarmorganisation: Die Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung

Dr. Silvester Schmidt – Experte für Schwarmorganisationen

Kundenbedürfnisse und Produktanforderungen ändern sich heute schnell und sind nicht mehr vorhersehbar. Die Ansprüche an die Flexibilität von Unternehmen steigen. Mitarbeiter möchten im Zeichen von New Work selbstbestimmt einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Diese Komplexität ist ein großes Thema und kann zu einem Stolperstein für das Management eines Unternehmens werden.

Dr. Silvester Schmidt befähigt Unternehmen, mit diesen Herausforderungen souverän umzugehen. Er entwickelt klassische Organisationen zu Schwarmorganisationen weiter. Dieser Begriff steht für alle Organisationsformen, die sich auf Selbststeuerung bzw. Selbstorganisation und flache Hierarchien stützen. Hierzu gehören neben der Schwarmorganisation selbst die Agile Organisation, Netzwerkorganisation, Projektorganisation, Sociocracy und Holacracy.

„Viele Jahre konzentrierte ich mich darauf, Komplexität für Entscheider gestaltbar zu machen und ihre Unternehmen strategisch klug zu positionieren. Aber für nachhaltigen Erfolg reicht das nicht!“, weiß der Experte für Schwarmorganisation. Vielmehr müssten Unternehmen befähigt werden, eigenständig mit dieser Komplexität umgehen zu können. Das bedeutet: flexibel, formwandelnd und selbststeuernd die neuen Anforderungen des Marktes angehen. Genau da greift die Schwarmorganisation.

„Die Transformation einer Organisation in eine Schwarmorganisation ist selbst ein höchst komplexes Geschäft, das nicht auf althergebrachte Weise gelingt, also nicht mit klassischer Organisationsentwicklung oder Change Management. Vielmehr muss agil vorgegangen werden, so dass der beste Weg beim Gehen entsteht“, erklärt Dr. Silvester Schmidt weiter.

Unternehmen und Mitarbeiter sind aktiv an diesem Prozess beteiligt, denn die Veränderungsarbeit wird von der Organisation erledigt. Veränderungsimpulse entstehen in ihrer Mitte und werden von den Führungskräften verstärkt. Dr. Silvester Schmidt sorgt als Augenöffner für die nötige Aufmerksamkeit, als Enabler für die Möglichkeiten und als Begleiter dafür, die Schwarmorganisation Wirklichkeit werden zu lassen.

Nähere Informationen zu Dr. Silvester Schmidt und Schwarmorganisationen finden Sie auf seiner neuen Website: www.schwarmorganisation.de

Dr. Silvester Schmidt ist Experte für die Transformation klassischer Organisationen in flexible, selbststeuernde Organisationsformen. Er findet: Bei den aktuellen Anforderungen reicht es nicht mehr, ein Unternehmen in einem komplexen Markt klug zu positionieren. Es muss auch in die Lage versetzt werden, mit dieser Komplexität umzugehen – also den Herausforderungen flexibel, formwandelnd und selbststeuernd zu begegnen. Mit seinem Know-how und seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Wissenschaft, Produktentwicklung, Management, Unternehmertum, Beratung, Training und Coaching geht er stets seiner Passion nach, Nutzen zu schaffen, wirksam zu sein und damit etwas zu bewegen.

Kontakt
Schwarmorganisation
Silvester Schmidt
Zum Söhler 48
57076 Siegen
0271 790420
0271 790430
office@schwarmorganisation.de
https://www.schwarmorganisation.de

Allgemein

Kooperation als neues Mindset

Warum New Work nicht ohne neues Miteinander funktioniert

Kooperation als neues Mindset

(Bildquelle: Ulrike Stahl)

Vieles was uns bislang als selbstverständlich erscheint, wird es in dieser Form bald nicht mehr geben. Wir spüren den Wandel in Unternehmen, in denen sich immer öfter feste Strukturen auflösen, die Generation Y in einem völlig anderen Takt lebt und arbeitet. Ein fester Arbeitsort gehört zum Teil heute schon der Vergangenheit an. An seine Stelle treten immer öfter mobiler Arbeitsplatz oder – zumindest zeitweise – das Home-Office. „In einem Umfeld, in dem Unternehmen mehr und mehr den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden, muss auch das Miteinander neu definiert werden“, erklärt die Kooperationsexpertin Ulrike Stahl. „Je stärker das Individuum, umso wichtiger werden Netzwerke – ob es darum geht, sich in immer wieder neu zusammengestellten Teams schnell zurechtzufinden und miteinander wirksamer zu arbeiten, gemeinsam kreativer zu sein oder sich manchmal schlicht und einfach nur nicht so alleine zu fühlen.“

Künstliche Intelligenz contra Schöpfungsakt
Der Begriff „New Work“ wurde von dem Philosophen Frithjof Bergmann geprägt, der als Begründer der New Work-Bewegung gilt. Unter „neuer Arbeit“ versteht Bergmann die Überwindung der reinen Lohnarbeit. Ziel der Arbeit ist für ihn vielmehr die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und Kreativität. Es geht um Freiheit, Selbstständigkeit und Gemeinschaft – um schließlich eine Arbeit auszuüben, die man „wirklich, wirklich will“. Für Ulrike Stahl ist New Work nichts anderes als „die logische Folge von Digitalisierung und Globalisierung. Stück für Stück passt sich die Arbeit dem Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft an. Im Zuge dessen werden Arbeiten, die standardisierten Prozessen folgen, zunehmend von Maschinen und künstlicher Intelligenz übernommen. Was in den Händen der Menschen bleibt ist der Schöpfungsakt: Eigene Ideen einzubringen und selbstbestimmt zu handeln, wird nicht nur möglich, sondern immer häufiger auch gefordert.“

New Work – New Mindset
Die Arbeitswelt steht also weiterhin vor Veränderungen und damit neuen Herausforderungen. „Diese zu meistern ist nicht nur Aufgabe der Unternehmen!“ Ulrike Stahl sieht „jeden einzelnen Mitarbeiter in der Verantwortung. Jeder wird sich mit der Frage beschäftigen müssen, ob er den neuen Herausforderungen gewachsen ist. Schließlich ist ein Großteil der derzeit arbeitenden Bevölkerung geprägt durch ein Schul- und Arbeitssystem, das zum einen auf ein Leistungsprinzip baut, indem sich der Stärkere und Bessere durchsetzt und andererseits klar regelt, innerhalb welcher Grenzen man sich zu bewegen hat, um noch dazuzugehören – insbesondere, wenn man nicht der Stärkste und Beste ist. Deshalb erfordert New Work heute mehr denn je auch ein New Mindset.“ Ein Mindset, das – laut Ulrike Stahl – dafür sorgt, unterschiedlichste Einflüsse und Fähigkeiten zu nutzen. Ein Mindset, das aus diesen Unterschieden ein Miteinander entstehen und so gemeinsamen Erfolg wachsen lässt. Im New Work…

– wird Diversität groß geschrieben. Möglichst vielfältig sollen die Einflussfaktoren – ob wirtschaftlich, ethnisch, kulturell oder sozial – sein. Divers zusammengestellte Teams profitieren von unterschiedlichen Erfahrungen.
– geht es um Partizipation und Eigenverantwortung. Das ist kein Kuschelkurs, sondern ein echter Meinungsaustausch mit dem Ziel, zur besten Lösung zu kommen.
– geht es nicht mehr darum, wie hart jemand arbeitet, sondern welchen Nutzen er damit stiftet, sowohl für das Unternehmen als auch für die Kollegen und den Kunden.
– findet die immer wichtigere Wissens- und Schöpfungsarbeit nicht im Silo statt. Es geht um vernetzte Prozesse zwischen verschiedenen Abteilungen und Wissensdisziplinen.
– gilt in allen Bereichen vor allem flexibel und offen zu bleiben, um sich auf andere Vorgehensweisen und Ideen einlassen zu können.

„Wer aktiv den Austausch mit Menschen sucht, die anders sind als er selbst, profitiert durch neue Sicht- und Herangehensweisen“, davon ist Ulrike Stahl überzeugt. „Aus anfänglichen Überraschungsmomenten entwickeln sich nicht selten Chancen, von denen New Work Teams auf für den einzelnen unvorstellbare Weise profitieren können. Ein Abenteuer, das sich lohnt!“

Silodenken macht Menschen müde. Als Gemeindekämmerin hat Ulrike Stahl das selbst erlebt. Ihren Erweckungsmoment hatte sie bei den Vereinten Nationen, wo Kooperation und Kollaboration weltweit Frieden, Recht und Wohlstand fördern. Seither hat sie bei über 2000 DAX-Unternehmen, Mittelständlern und Entrepreneuren die Dimensionen kooperativen Verhaltens erforscht. Als Professional Speaker inspiriert sie mit ihrem Credo: „Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ. So geht WIR.TSCHAFT! www.ulrike-stahl.com

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