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Bewerbungen für E-Mail-Award bis zum 11.03.2019 einreichen

Der E-Mail-Award prämiert responsestarke E-Mail-Kampagnen. Die Verleihung findet am 28./29. Mai beim DialogSummit in Düsseldorf statt.

Bewerbungen für E-Mail-Award bis zum 11.03.2019 einreichen

Zum sechsten Mal wird der E-Mail-Award verliehen. Prämiert werden responsestarke E-Mail-Kampagnen. Der Preis wird auf der Fachkonferenz DialogSummit im Hilton Düsseldorf verliehen.

Der E-Mail-Award würdigt die Leistung von Unternehmen, die E-Mails entwerfen, welche im täglichen Posteingang herausstechen und mit Freude und Erwartung angeklickt werden. Bewerbungsunterlagen können unter info@e-mail-award.de angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 11.03.2019.

Wenn Sie E-Mail-Kampagnen durchgeführt haben, die in irgendeiner Weise datengetrieben sind, dann reichen Sie die Arbeit ein. Das können Begrüßungs-, Reaktivierungs- oder Lead-Nurturing-Kampagnen sein. Oder Sie haben die Inhalte eines Newsletters personalisiert – auch gelungene Mann-Frau-Segmentierungen können einen messbaren Uplift bringen. Reichen Sie alles ein, was messbar besser ist, als die üblichen Standard-E-Mails. Wir wollen mit den Beispielen dokumentieren, wie modernes E-Mail-Marketing geht. Die Beispiele bleiben online. Hier ist die Kategorie E-Mailing von 2018:
https://www.e-mail-award.de/Auszeichnung/details/1803-E-Mail-Award-2018/142886/participants/33

Der Award gliedert sich in zwei Kategorien: E-Mailing und Newsletter. E-Mailings sind im Rahmen spezieller Kampagnen verschickte Mailings, die oft an individuell selektierte Zielgruppen gerichtet sind. In der Kategorie „Newsletter“ werden regelmäßige Aussendungen bewertet, die oft an den gesamten Verteiler gerichtet sind und meist mehrere verschiedene Inhalte übermitteln.

Bewertet werden die kreative Idee, die ansprechende Gestaltung und der Erfolg der Maßnahme. Jede Preiskategorie wird von einer Jury aus unabhängigen Experten, Dienstleistern und Anwendern beurteilt.

Der Award ist eine Initiative des Dienstleisterverzeichnises marketing-BÖRSE im Rahmen der Fachkonferenz DialogSummit. Hier finden Sie die Preisträger des letzten Jahres: https://www.e-mail-award.de/Auszeichnung/details/1803-E-Mail-Award-2018/142886

Die Jury

Martin Beermann, netnomics GmbH
Sebrus Berchtenbreiter, promio.net GmbH
Christine Berger, Funk Medien NRW GmbH
Gabriele Braun, marketing-BÖRSE GmbH
Karsten Büttner, OnlineMarketingPraxis
Rafael Dudda, Deutscher Fußball-Bund
Raoul Fischer, Verlag Werben & Verkaufen GmbH – Lead Digital
Nikolaus von Graeve, rabbit eMarketing GmbH
Daniel Gejic, REWE Markt GmbH
Susanne Gillner, Ebner Verlag GmbH & Co KG
Joachim Graf, iBusiness.de
Dirk Hahn, Lidl
Heinrich Holland, Hochschule Mainz
Klemens Huber, Dialogschmiede GmbH
Tanja Jantschgi, UNITO Otto GmbH
Frank Kemper, Ebner Verlag GmbH & Co KG
Michaela Koch, Best Western Hotels Deutschland
Ulrike Köpple-Scherber, mission-one GmbH
Olaf Kolbrück, Deutscher Fachverlag
Michael Kornfeld, dialog-Mail
Rene Kulka, emarsys interactive services GmbH
Maria Kunz, Trusted Shops GmbH
Antje Lindemann, Lampenwelt GmbH
Melanie Riedel, mr consulting
Katinka Schütt, Pixum Diginet GmbH & Co. KG
Irina Schulze, JAKO-O GmbH
Torsten Schwarz, Absolit Consulting
Jakob Socha, shop-apotheke.com
Frank Strzyzewski, XQueue GmbH
Elke Theobald, Hochschule Pforzheim University
Urs Thüring, Mayoris AG
Christian Thunig, Innofact AG
Nico Zorn, saphiron management & technology consultants

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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Absolit Dr. Schwarz Consulting
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Ihre Gewinnchance auf eine Duravit C.1 Armatur

Skybad-Newsletter abonnieren und mitmachen

Ihre Gewinnchance auf eine Duravit C.1 Armatur

(Bildquelle: @duravit)

Zum Start ins neue Jahr hat sich Skybad etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Unter allen Neuabonnenten, die sich im Zeitraum vom 15.01.2019 bis zum 31.03.2019 für den kostenlosen Skybad-Newsletter anmelden, verlost der Online Bad- und Sanitärshop in Kooperation mit dem deutschen Designbadhersteller Duravit drei Duravit C.1 Waschtischarmaturen, die in perfekter Weise die Designsprache von Duravit reflektieren. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, bedarf es lediglich der Anmeldung zum Newsletter und schon sind Sie im Lostopf. Alles, was Sie hierbei angeben müssen, ist Ihre E-Mail-Adresse – danach heißt, es bis zum Ablauf der Aktion warten und Daumen drücken. Die glücklichen Gewinner werden anschließend vom Skybad-Team per E-Mail informiert.

Nicht ohne Grund hat sich Skybad für ein Produkt des mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichneten Qualitätsherstellers Duravit entschieden. Im Jahr 1817 in Hornberg im Schwarzwald gegründet, ist die Duravit AG heute ein international führender Hersteller von Designbädern. Das Unternehmen ist weltweit in über 130 Ländern präsent und steht für Innovationen im Bereich Original-Design, intelligent eingesetzte Technik und höchste Qualität. In Kooperation mit international renommierten Designern wie Philippe Starck, EOOS, Phoenix Design, sieger design, Kurt Merki Jr., Christian Werner, Matteo Thun oder Cecilie Manz entstehen einzigartige Bäder, die die Lebensqualität der Benutzer nachhaltig steigern.

Perfektion entsteht erst in Kombination mit der Handwerkskunst der Mitarbeiter. Deren Know How und Erfahrung ermöglichen Duravit eigenständige und innovative Entwicklungen für höchste Ansprüche an Design und Funktionalität.

Das Produktportfolio von Duravit umfasst Sanitärkeramik, Badmöbel, Dusch- und Badewannen, Wellnesssysteme, Dusch-WCs und Accessoires sowie Installationssysteme. Seit Frühjahr 2017 vermarktet der Hersteller außerdem Armaturen – unter anderem die beliebte C.1 Waschtischarmatur. Sie verdankt ihr schlichtes und geradliniges Aussehen dem Designer Kurt Merki Jr. Das Zusammenspiel aus zylindrischem Grundkörper und gebogenem Auslauf machen sie an jedem Waschtisch zu einem wahren Hingucker. Neben optischen Aspekten begeistert sie auch durch hervorstechende Funktionen. Dank eines verstellbaren Stahlformers und einem Bewegungsspielraum von 20-40° lässt sich der Wasserstrahl optimal bestimmen und verhindert so lästige Spritzer. Mit einer Durchflussmenge von lediglich 5,7 Liter pro Minute ist die Armaturen außerdem schonend zur Umwelt und dem Geldbeutel.

Doch auch unabhängig der Gewinnchance auf eine Duravit C.1 Waschtischarmaturen lohnt sich ein Abonnent des Skybad-Newsletters. Dieser hält Sie regelmäßig über exklusive Aktionen und Gewinnspiele sowie Produktneuheiten, Trends und attraktive Rabatte auf dem Laufenden. Ihr Vorteil: Sie lernen Wichtiges und Aktuelles rund um das Thema Bad vor anderen kennen und sind stets über die besten Schnäppchen informiert. Melden Sie sich heute noch für den Skybad-Newsletter an und sichern Sie sich nicht nur die tollsten Angebote, sondern auch die Chance auf den Gewinn einer Duravit C.1 Waschtischarmatur. Weitere Informationen zum Gewinnspiel sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Anmeldeseite.

Für all jene, die sich ein eigenes Bild von Duravit und das umfangreiche Portfolio machen möchten, lohnt sich ein Besuch auf Skybad.de. Hier erfahren Sie alles Wichtige über den Markenhersteller und seine zeitlos modernen Produkte, die in keinem Badezimmer fehlen dürfen.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Jedes fünfte Unternehmen riskiert Millionenstrafe

– Studie untersucht 5037 Unternehmen aus 9 Branchen auf bis zu 143 Kriterien
– 95 Prozent nutzen E-Mail-Marketing, aber alle machen Fehler
– 18,3 Prozent der Newsletter-Anmeldungen ohne Double-Opt-in

Jedes fünfte Unternehmen riskiert Millionenstrafe

Infografik E-Mail-Marketing-Benchmarks 2019

95,4 Prozent der 5000 Top-Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben aktiv E-Mail-Marketing. Grundlegende Aspekte der E-Mail-Kommunikation werden jedoch oft missachtet. 18,3 Prozent haben ein offenes Formular online, über das sich Abmahnanwälte ohne Double-Opt-in mühelos in den Verteiler „einschleichen“ können. Nach der neuen DSGVO kann das zu hohen Bußgeldern führen. Diese Zahlen ermittelte die bisher größte Benchmarkstudie der Unternehmensberatung absolit. Eine kostenlose Kurzversion gibt es unter emailbenchmarks.de.

Während sich Unternehmen aus den Bereichen Mode und Elektronik als Best Practices für kreatives E-Mail-Marketing herauskristallisieren, sieht der allgemeine Status quo ernüchternd aus. Obwohl sich der Newsletter in den letzten Jahren als kosteneffizientes und effektives Kundengewinnungs- und -bindungswerkzeug etabliert hat, bieten nur rund 60 Prozent die Möglichkeit an, sich als Nicht-Kunde zum firmeneigenen Newsletter anzumelden. Eine schnelle und barrierefreie Anmeldung findet man nur bei jedem fünften Unternehmen.

„Bevor wir über Trends wie Marketing Automation und segmentierte Mails sprechen können, müssen viele Unternehmen überhaupt erst einmal die Grundlagen der E-Mail-Kommunikation verinnerlichen“, so Studienautor Torsten Schwarz.

Rechtssicherheit bleibt weiterhin das Sorgenkind des deutschen E-Mail-Marketings

Auch wenn die Verabschiedung der Datenschutz-Grundverordnung Mitte letzten Jahres für viel Panik und Sorge im Bereich des E-Mail-Marketings sorgte, scheinen viele Unternehmen relativ unbekümmert zu sein, was das neue Strafmaß der Gesetzesänderung anbelangt.

So arbeiten noch immer 18,3 Prozent ohne das mittlerweile vorgeschriebene Double-Opt-in-Verfahren – in der Beratungs- und IT-Branche sind es sogar 30 Prozent. 38 Prozent fragen weiterhin zu viele Daten bei der Anmeldung ab. Wirklich transparent, was mit den gesammelten Daten passiert, ist sogar nur jeder Vierte. Das größte Problem liegt jedoch bei der Möglichkeit, dem Tracking des Leseverhaltens zu widersprechen – gerade einmal zwei Prozent erfüllen hier die Auflagen der Gesetzesänderung.

Viel Buzz um nichts

Das Thema Marketing Automation scheint trotz großer Präsenz in den Fachmedien noch kaum Anklang in den heimischen Marketingabteilungen zu finden. Hier wurden durchschnittlich nur 28 Prozent der Maximalpunktzahl erreicht. Gerade einmal zwei von zehn Unternehmen heißen neue Leser mit einer Begrüßungsmail willkommen. Eine mehrstufige Begrüßungskampagne setzen weniger als ein Prozent um. Anlassbezogene Trigger-Mails gehören nur bei 18 Prozent zum Marketing-Mix. Und das, obwohl 43 Prozent mit einem professionellen Versanddienstleister zusammenarbeiten – also bereits die Grundvoraussetzungen zur automatisierten Kundenansprache besitzen.

Zugleich tun sich auch viele Unternehmen mit der persönlichen Ansprache des Lesers schwer. Zwar fragen 73 Prozent bei der Anmeldung mindestens nach dem Namen des Interessenten, genutzt werden diese Daten aber nur von 61 Prozent.

„Viele Unternehmen müssen langsam begreifen, wie wichtig es ist, Kunden in Zeiten der Informationsflut individuell anzusprechen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können“, fügt Schwarz hinzu.

Die Studie untersucht die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 5037 Unternehmen aus neun Branchen anhand von bis zu 143 Einzelkriterien. Um die Qualität des E-Mail-Marketings quantifizieren zu können, wurden insgesamt bis zu 143 Kriterien aus den Bereichen Dialog, Versandtechnik, Sicherheit, Neukundengewinnung, Rechtskonformität, Automation und Gestaltung erhoben. In jeder Branche wurden die Unternehmen mit den jeweils besten Ergebnissen nochmals einer besonders intensiven Prüfung unterzogen. Dabei wurde anhand von 24 Variablen die Gestaltung und Mobiloptimierung der Newsletter näher untersucht und ausgewertet.

Abbildungen und weitere Informationen zur Studie finden Sie in den Pressematierialien

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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Datenschutz-Bewusstsein erreichen: Newsletter-Tool von WEKA MEDIA in neuem Gewand erschienen

Datenschutz-Bewusstsein erreichen: Newsletter-Tool von WEKA MEDIA in neuem Gewand erschienen

Mehr Datenschutz durch informierte Mitarbeiter und Mandanten

Kissing, 18.12.2018 – Nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“ stärken regelmäßige Newsletter den betrieblichen Datenschutz und bringen ihn nach vorne. Mit dem Newsletter-Tool „Newsmaker Datenschutz“ erhalten Datenschutzbeauftragte regelmäßig neue Inhalte und verfügen über eine leicht bedienbare Redaktionsoberfläche, um eigene Datenschutz-Newsletter zu erstellen.

Die beste Datenschutzorganisation und strenge Richtlinien erzielen keine Wirkung, wenn Mitarbeiter sich nicht daran halten. Damit der betriebliche Datenschutz wirksam wird, muss er als wichtiges Thema im Alltag sichtbar bleiben.

Weniger Aufwand durch intuitive Software
Hier setzt „Newsmaker Datenschutz“ von WEKA MEDIA an. Das Redaktions-Tool für Datenschutz-Newsletter ermöglicht es Datenschutzbeauftragten, mit geringem Vorbereitungsaufwand eigene Newsletter an Mitarbeiter oder Mandanten zu verschicken.

Abwechslungsreich und spannend
Sechsmal im Jahr stellen Datenschutzexperten neue, spannende und aktuelle Themen durch ein automatisches Update bereit. Passend zu den Texten bekommen die Kunden frei verwendbare Bilder geliefert.
Die Inhalte bewegen sich in der Schnittmenge von fachlich-wirtschaftlichen Themen und Consumer-Themen, z.B. Tipps für sichere Datenschutzeinstellungen in Social-Media-Accounts oder für sichere Passwörter. Ziel ist es, Mitarbeiter nicht nur als Betriebsangehörige, sondern auch als Konsumenten und Betroffene zu adressieren und so persönlich für den Datenschutz zu gewinnen.

Schnell angepasst an die eigene Firma oder mehrere Mandanten
Die vorbereiteten Newsletter lassen sich wahlweise sofort verschicken oder anpassen und erweitern. Allgemeine Informationen, wie z.B. das Logo und der Firmenname, braucht der Nutzer nur einmal einzugeben. Sie werden für jeden weiteren Newsletter automatisch berücksichtigt.
Datenschutzbeauftragte oder -verantwortliche können eigene Beiträge erstellen und zusätzliche Themen aus einem großen Beitrags-Pool auswählen. Ausgabeformate der fertigen Newsletter sind mit PDF, DOCX und HTML drei Formate, die eine große Bandbreite an Versandszenarien ermöglichen: Versand als Brief, gedruckter Aushang, Versand als E-Mail, Publikation im Intranet etc.

Interessantes alternatives Schulungsmedium
Der Datenschutz-Newsletter tritt somit als wichtiges und wirksames Schulungsmedium neben die klassischen Powerpoint-Präsenzschulungen sowie das immer beliebtere E-Learning. Mit dem „Newsmaker Datenschutz“ bietet WEKA MEDIA betrieblichen Datenschutzbeauftragten genauso wie externen Datenschutzberatern die komplette Bandbreite von Schulungsmedien für den Datenschutz aus einer Hand an.

Weitere Informationen
Dr. Eugen Ehmann, Oliver Schonschek: „Newsmaker Datenschutz“
Software auf CD-ROM
Jahresnutzungspreis: 398 Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: CD6485

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
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secupay zeigt: „Wie Online-Händler unabhängiger von Marktplätzen agieren“

Payment-Dienstleister gibt 7 Tipps, wie Händler Produkte online erfolgreicher verkaufen, dabei ihre Marke stärken und eigenständig bleiben

secupay zeigt: "Wie Online-Händler unabhängiger von Marktplätzen agieren"

Pulsnitz b. Dresden, 30. November 2018 – Viele Online-Händler sind von den großen Marktplätzen abhängig. Der Aufbau eines eigenen Markenimages und Kundenbindung sind dabei schwierig bis unmöglich. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt 7 Tipps, wie Online-Händler erfolgreich verkaufen und unabhängiger von den Marktplatzriesen wie eBay und Amazon agieren können. Den Fokus legt secupay dabei auf die Verbindung von Marketing- und Kundengewinnungs-/bindungs-Maßnahmen mit einfacher Zahlungsabwicklung.

Für zahlreiche Verkäufer stellen Marktplätze einen wesentlichen und teils den wichtigsten Vertriebskanal dar. Einerseits können Händler von den Vorteilen der Online-Marktplätze – wie die große Reichweite und das Vertrauen der Kunden – profitieren. Auf der anderen Seite zählen das einseitige Abhängigkeitsverhältnis gegenüber der Marktmacht, eingeschränkte Kundenkommunikation und fehlende Individualität zu den Nachteilen.

Viele Händler haben Potenzial im Marktplatz-unabhängigen Online-Verkauf, welches sich auszuschöpfen lohnt. secupay gibt sieben Tipps, wie insbesondere kleinere und mittelgroße Online-Händler Umsatzsteigerungen abseits der großen Marktplätze erzielen können.

Tipp 1: Nebenschauplätze im Shop vermeiden
Zuviel Ablenkung im Online-Shop hemmt das Kaufverhalten. Wer oft klicken muss bzw. kann, zu viele irrelevante Produkte und Navigationsmöglichkeiten angeboten bekommt, der neigt zum Absprung oder Kaufabbruch. Hier empfehlen sich zielgruppenspezifische Landingpages mit beispielsweise drei für die Zielgruppe relevanten Produkten zur Auswahl, eine einfache Kundendaten-Eingabe via AutoFill sowie eine schnelle Zahlungsabwicklung, z.B. mit dem secupay Smart Checkout.

Tipp 2: Einfache Nachbestellung ermöglichen
Zur Nachbestellung eines Produktes scheuen Verbraucher oftmals den Weg der Online-Bestellung. Sie möchten keine Zeit damit verbringen, sich durch ein möglicherweise unübersichtliches Warenangebot zu navigieren. Das Ladengeschäft um die Ecke verspricht hier oftmals die bequemere Lösung. Daher sollte die Nachbestellung online so einfach wie möglich funktionieren. Dies ermöglichen beispielsweise eine Option im Kundenkonto oder ein QR-Code auf dem Produktetikett, der zum Produkt auf der Landingpage bzw. in der individuellen Markenwelt führt.

Tipp 3: Social Media – Pipette statt Gießkanne
Mit zielgenauer Social Media-Werbung können Online-Händler in der Regel einen großen Teil ihrer Zielgruppe bequem und verhältnismäßig kostengünstig im Online-Alltag erreichen. Dies gelingt zum Beispiel durch zielgruppenspezifische Werbeanzeigen, welche auf die entsprechende Landingpage verlinken. Der Händler setzt sein Werbe-Budget somit ohne hohe Streuverluste effizient ein und erreicht den Kunden in einem gewohnten Umfeld – hier wird in erster Linie an die spontane Kauflust der Zielgruppe appelliert.

Tipp 4: Der Kunde als Fan und Affiliate Marketing
Viele Konsumenten vergleichen Produkte und sind dabei empfänglich für die Meinungen und Erfahrungen anderer. Gute Bewertungen und Empfehlungen besitzen daher einen hohen Stellenwert. So können beispielsweise Produkt-Empfehlungen von Verbrauchern, Bloggern und Influencern die Nachfrage erheblich steigern. Auch Affiliate Marketing empfiehlt sich: es sichert den Empfehlenden Provision und macht den Erfolg für den Händler messbar. secupay entwickelt Affiliate-Links für den Smart Checkout.

Tipp 5: Newsletter – Mehrwert und Nutzen bieten
Ein Newsletter sollte dem Kunden einen Mehrwert bieten und sich von der Konkurrenz abheben. Gefragt sind Inhalte, die das Leben des Empfängers leichter machen und dessen Zufriedenheit erhöhen, z.B. durch Anwendungsvorschläge, Rezepte oder Ähnliches.

Für Newsletter gilt in Deutschland das so genannte Opt-in-Verfahren. Der Empfänger muss DSGVO-konform einer Kontaktaufnahme per E-Mail ausdrücklich zugestimmt haben. Der Kunde kann sein Einverständnis auf einer Landingpage nach der Bestellung, in einer Zufriedenheitsmail oder mittels eines Kundenbindungsprogramms geben. Diese Möglichkeiten bieten Händlern eine Plattform, den Mehrwert sowie die Inhalte des Newsletters anzupreisen und so möglichst viele Einverständnisse zu erzielen.

Tipp 6: Cross-Selling – Newsletter mit Link auf Landingpages
DSGVO-konforme Newsletter können auf Landingpages verweisen und dem Kunden beispielsweise Kauf-Empfehlungen unterbreiten, die das erworbene Produkt ergänzen. Cross-Selling trägt zur Kundenbindung und einer Umsatzsteigerung pro (Neu-)Kunden bei. Der Kunde wird für das Warensortiment des Händlers sensibilisiert und erhält über die Landingpage einfachen Zugang zu weiteren Produkten – der Händler profitiert davon, dass er auf diese Weise günstig werben kann.

Tipp 7: E-Mail-Funnel – individuelle Ansprache
Der E-Mail-Funnel hat das Ziel, bei potenziellen Neukunden oder Kunden eine bestimmte Handlung zu bewirken. Beispielsweise unterbreitet der Händler seinen Kunden ein individuelles Aktionsangebot genau dann, wenn sich der Kunde mit dem Thema befasst. Anders als beim Newsletter ist der Inhalt auf den Kunden individuell zugeschnitten. Dazu wurde zuvor analysiert, ob der Kunde die E-Mails öffnet, sich auf der Website informiert und welche Produkte er bereits gekauft hat.
Der Kunde wird beispielsweise nach einer definierten Zeit zur Nachbestellung animiert oder erhält Produkt-Empfehlungen, die seinem Profil entsprechen. Der E-Mail-Funnel läuft sequenziell ab, das bedeutet, es handelt sich um eine Reihe von E-Mails, die in einem definierten Zeitraum in bestimmten Abständen verschickt werden und am Ende zum gewünschten Ziel des Händlers führen sollen.

„Mit Anwendung unserer Tipps können Online-Händler ihre Produkte fokussierter bewerben und die Verkaufsfläche erweitern, um unabhängiger von Online-Marktplätzen zu agieren. Durch beispielsweise eine vorselektierte Produktauswahl auf zielgruppengerechten Landingpages, die zur Corporate Identity des Händlers passen, sowie schnellen Checkout stärken Händler ihre Marke, binden mehr Kunden und wecken die Kauflust von Interessenten“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

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Anti-Piracy Analyst Newsportal baut Infoservice aus

Neue Kooperation mit tesa scribos vorgestellt

Anti-Piracy Analyst Newsportal baut Infoservice aus

Dr. Tim Karg, Geschäftsführer von Karg und Petersen

Tübingen, 4. Juli 2018 – In Kooperation mit tesa scribos startet der kostenlose Informationsdienst Anti-Piracy Analyst jetzt ein erweitertes Online-Portal. Der renommierte Newsservice hat sich in den letzten Jahren als zentrales Insidermedium rund um Produktpiraterie, Markenpiraterie und Brand Protection etabliert.

Regelmäßig versorgt der Anti-Piracy Analyst interessierte Unternehmen, Verbände und Experten mit Hintergründen, Tipps und aktuellen News zu Produkt- und Markenpiraterie. Betrieben wird das Online-Portal samt zugehörigem Newsletter von den Piraterie-Experten der Tübinger Agentur Karg und Petersen. Ab sofort erhalten sie fachkundige Unterstützung durch die Spezialisten von tesa scribos. Beide Unternehmen können auf je über 15 Jahre Erfahrung in der Abwehr von Fälschungen und Plagiaten zurückgreifen.

Zentrale Plattform für Experten und Interessierte
Immer mehr Unternehmen, Verbände, Behörden und andere Stakeholder nutzen den Anti-Piracy Analyst sowie den monatlichen Newsletter des Portals. „Der Anti-Piracy Analyst liefert wertvolle Informationen für alle Unternehmen, die von Fälschern und illegalen Konkurrenten bedroht sind“, erklärt Volker Hahn, Global Sales & Marketing Director bei tesa scribos.

Interessenten können sich kostenlos für den Anti-Piracy Analyst registrieren unter www.karg-und-petersen.de/anti-piracy-analyst. Dort erhalten sie direkt Zugang zu aktuellen Anti-Piraterie-Nachrichten auf Deutsch und Englisch. Zudem finden sie hier weitere Informationen rund um die Leistungen von Karg und Petersen sowie tesa scribos. Und sie können direkt eine kostenlose Erstberatung anfragen.

Vorsprung durch innovative Schutzmaßnahmen
Tesa scribos und Karg und Petersen unterstützen national und international aktive Unternehmen erfolgreich im Kampf gegen Piraterie. Dabei setzen beide Partner auf neue, innovative Maßnahmen.

Die Experten von Karg und Petersen helfen, die Nachfrage nach Piraterie-Waren zu verringern, Fälscher abzuschrecken und entscheidende Stakeholder einzubinden – wie beispielsweise den Zoll. Dafür hat die Agentur individuell angepasste Maßnahmen aus Werbung und PR entwickelt. „Unsere Spezialkommunikation schließt eine offensichtliche Lücke bei vielen Unternehmen. Wir wissen, was die unterschiedlichen Zielgruppen erfahren müssen – von der Risikoaufklärung bei Verbrauchern bis zu Trainings und Informationen für den Zoll“, erläutert Dr. Tim Karg, Geschäftsführer von Karg und Petersen.

Tesa scribos liefert effektive Sicherheitslösungen, die es ermöglichen, zwischen Original und Fälschung zu unterscheiden und den Weg eines Produktes über die gesamte Vertriebskette zu verfolgen. „Mit der Kombination aus individueller Sicherheitslösung und passendem Kommunikationskonzept, gelingt es Unternehmen, Marktanteile zurückzugewinnen sowie das Marken-Image und nicht zuletzt Kunden langfristig zu schützen. Mit Hilfe digitaler Tools sind Markeninhaber in der Lage, wertvolle Marktdaten zu sammeln und auszuwerten, aus denen konkrete Maßnahmen wie Beschlagnahmen abgeleitet werden können.“, erklärt Volker Hahn, Global Sales & Marketing Director bei tesa scribos.

Die effektive Abwehr von Fälschungen und Plagiaten ist für viele Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Aktuelle Studien, etwa im Auftrag BASCAP, einer Initiative der Internationalen Handelskammer, und der International Trademark Association, gehen mittlerweile von einem jährlichen Schaden von gigantischen 1,4 bis 1,7 Billionen Euro aus.

Die Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH bietet Unternehmen jeder Größe innovative Marketingkommunikationslösungen. Vor allem mit sehr speziellen Ansätzen in PR/Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Verkaufsförderung hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Jahrelange Expertise hat ein spezielles APC-Team des Unternehmens unter anderem im Bereich Produkt- und Markenpiraterie aufgebaut. APC steht für „Anti Piracy Communications“ und fasst das gesamte Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen zusammen, mit dem Karg und Petersen nationale und internationale Kunden verschiedenster Branchen in ihrem Kampf gegen illegale Wettbewerber unterstützt. Geschäftsführer ist Dr. Tim Karg, Gesellschafter sind Dr. Tim Karg und Dr. Jens Petersen. Das Unternehmen wurde in einer unabhängigen Qualitätsstudie der Universität München als eine der Top-Ten-Agenturen Deutschlands eingestuft.

Kontakt
Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH
Steffen Baumhauer
Dorfackerstraße 26
72074 Tübingen
07071989880
anti-piracy@karg-und-petersen.de
http://www.karg-und-petersen.de/apc

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Handel scheitert an rechtssicherem E-Mail-Marketing

– 449 Händler, 9 Unterbranchen, 125 Kriterien
– Nur 4 Händler versenden rechtlich einwandfrei
– 23 Prozent sammeln Daten, nutzen diese aber nicht

Handel scheitert an rechtssicherem E-Mail-Marketing

Die 10 besten Händler im E-Mail-Marketing

Während Händler in den letzten Jahren als Paradebeispiel für jegliche Facetten des E-Mail-Marketings galten, deckt die neue Studie der Unternehmensberatung absolit bedenkliche Mängel im Bereich der Rechtskonformität auf. Nur ein Bruchteil ist rechtlich auf der sicheren Seite. Die Studie analysiert das E-Mail-Marketing von 449 Händlern aus neun Unterbranchen anhand von bis zu 125 Kriterien. Die Studie sowie eine kostenlose Kurzversion stehen zum Download bereit unter handelsstudie.de

Rechtskonformes E-Mail-Marketing stellt für viele Händler scheinbar eine unüberwindbare Hürde dar. Gerade einmal vier von 448 Unternehmen konnten hier die volle Punktzahl erreichen. Ein Viertel brachte es nicht einmal auf die Hälfte der Punkte. Ursache hierfür ist meist das Missachten der Kennzeichnungspflicht. Nur 41 Prozent aller Double-Opt-in-Mails und 42 Prozent aller Willkommensmails enthalten vollständige Impressen. Bei den Newslettern liegt dieser Wert mit 59 Prozent etwas höher.

Selbst elementare Bestandteile der kürzlich in Kraft getretenen DSGVO werden missachtet. 17 Prozent verpflichten nicht zweckgebundene Daten wie Name oder Anrede bei der Newsletter-Registrierung. Ähnlich viele klären den Abonnenten nicht darüber auf, ob und welche personenbezogenen Daten gesammelt werden. „Viele Händler befinden sich rechtlich auf sehr dünnem Eis und sind sich der Tragweite der neuen Datenschutz-Grundverordnung anscheinend nicht bewusst“, bemängelt Studienautor Torsten Schwarz.

Die automatisierte Kundenansprache ist ebenfalls ein Thema, welches bei vielen Händlern noch wenig Anklang findet. Zwar schaffen 73 Prozent durch obligatorische Geburtstagsmails oder saisonabhängige Angebote Touchpoints mit den Empfängern, jedoch scheitert es oftmals schon an den Basics: Rund 30 Prozent der Händler heißen Neu-Abonnenten nicht willkommen und melden sich erst wieder anlässlich des nächsten regulären Newsletters. Herzliche Begrüßungsstrecken bleiben, außer bei drei Prozent der Händler, auf der Strecke. Fraglich ist auch, wieso 23 Prozent der Unternehmen bei der Anmeldung Daten sammeln, diese aber nicht für die Personalisierung des Newsletters verwenden.

Nichtsdestotrotz kann der Handel in anderen Bereichen des E-Mail-Marketings weiterhin glänzen. So versenden 82 Prozent der untersuchten Unternehmen über CSA-zertifizierte E-Mail-Service-Provider. Darüber hinaus schützen 86 Prozent die Datenübertragung ihrer Anmeldeformulare durch eine SSL-Verschlüsselung. „Im Branchenvergleich zeigen vor allem Händler, dass sie begriffen haben, wie wichtig eine professionelle Versandtechnik für nachhaltiges E-Mail-Marketing ist“, fügt Torsten Schwarz hinzu.

Auch was die Gestaltung und Usability der Newsletter-Registrierung angeht, haben Händler weiterhin die Nase vorne. 64 Prozent haben langweiligen Hyperlinks abgeschworen und gestalten die Newsletter-Anmeldung kreativ und auffällig. Komplizierte oder unnötig lange Anmeldevorgänge gibt es nur bei sechs Prozent. Gleichzeitig lassen sich auch 83 Prozent der Newsletter bequem über das Smartphone lesen. Weitere 63 Prozent können sogar auf der Smartwatch abgerufen werden. Einzig die mobile Bedienbarkeit der Webseiten lässt zu wünschen übrig, so sind nur 45 Prozent der Landingpages mobil optimiert.

Für die Studie wurden insgesamt 449 Unternehmen aus neun verschiedenen Unterbranchen des Handels untersucht. Um die Qualität des E-Mail-Marketings quantifizieren zu können, wurden insgesamt bis zu 125 Kriterien aus den Bereichen Dialog, Versandtechnik, Sicherheit, Neukundengewinnung, Rechtskonformität, Automation und Gestaltung erhoben. In jeder Branche wurden die Unternehmen mit den jeweils besten Ergebnissen nochmals einer besonders intensiven Prüfung unterzogen. Dabei wurde anhand von 18 Variablen die Gestaltung und Mobiloptimierung der Newsletter näher untersucht und ausgewertet.

Die komplette Studie sowie eine kostenlose Kurzversion gibt es als Download unter handelsstudie.de

Pressematerial und Bilder

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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Allgemein

E-Mail-Award 2018: Gold für Ex Libris und Focus

– Personalisierung und Marketing Automation gewinnen
– E-Mail-Award bereits zum fünften Mal verliehen
– Sieger auf dem DialogSummit geehrt

E-Mail-Award 2018: Gold für Ex Libris und Focus

Preisträger E-Mail-Award 2018 (Bildquelle: Susanne Kurz)

Im Rahmen der Fachkonferenz DialogSummit wurde der E-Mail- & Data-Driven-Marketing-Award für die besten E-Mail-Kampagnen verliehen. In der Kategorie „E-Mailing“ konnte sich Ex Libris mit Epoq gegen alle Konkurrenten durchsetzen. Data-Driven E-Mail-Marketing bei Focus, umgesetzt von Sendeffect, gewann in der Kategorie „Newsletter“.

Beim E-Mail-Marketing geht es nicht nur um kreative E-Mails, sondern um Data-Driven Marketing auf allen Kanälen. Dazu braucht es eine Vernetzung der Systeme. Die Gewinner des E-Mail-Awards zeigen durch ihre eingereichten Kampagnen, was möglich ist. „Kreativ und witzig wurden die Kampagnen personalisiert und intelligent umgesetzt. Die Erfolgszahlen sprechen für sich“, kommentiert Torsten Schwarz, Inhaber von Absolit und Mitglied der Fachjury.

Für die Ermittlung der Sieger wurden besonders die kreative Idee, die ansprechende Gestaltung, die intelligente Verknüpfung von Marketing Automation und Predictive Analytics sowie der Erfolg der Maßnahme bewertet. Jeder dieser Aspekte wurde dabei von einer Jury aus unabhängigen Experten, Dienstleistern und Anwendern beurteilt.

E-Mailing
Mit Gold ausgezeichnet wurde Ex Libris. Mit seinen automatisierten E-Mailings werden Neukunden über neue Produkterscheinungen informiert. Betreff, Text und Produktabbildung konnten voll automatisch im E-Mailing personalisiert werden. Auf Grundlage künstlicher Intelligenz (Predictive Analytics) wurden die Empfänger ermittelt. Eine hohe Klick- und Öffnungsrate bestätigt den Erfolg der Kampagne, die von Epoq realisiert wurde.
Mit Silber geehrt wurde die Marketing-Automation-Kampagne bei Schott (Agentur: b.relevant). Der gelungene Closed-Loop-Marketing-Ansatz basiert auf eine gute Zielgruppen-Segmentierung und intelligenten Customer Journey.
Bronze erhielt die Reaktivierungskampagne von Mercateo, die mit ihrer Kampagne sehr erfolgreich inaktive Kunden reaktivierten. Die Umsetzung und der hohe ROI überzeugten die Jury.

Newsletter
Gold gewann in der Kategorie „Newsletter“ das Data-Driven E-Mailing von Focus (umgesetzt von Sendeffect). Die Jury überzeugte die gute Verknüpfung der Kanäle mit individueller Ausspielung des Contents sowie die Erfolgskennzahlen.
Über Silber kann sich Hess Natur freuen. Die Cross-Channel-Kampagne „Die große Ostereier-Suche“ wurde aufgrund des hohen Personalisierungsgrades und dem spielerischen Einsatz von Gamification gewürdigt.
Mit Bronze wurde der Newsletter „Sales Funnel Journey“ von Ernsting’s family (Agentur: Dialogschmiede) ausgezeichnet. Das Klickverhalten wird in Echtzeit gemessen und nach Nutzerverhalten vorbildlich umgesetzt.

Die drei Gewinner der jeweiligen Kategorien durften die Preise auf dem DialogSummit entgegennehmen. Der E-Mail- & Data-Driven-Marketing-Award, der dieses Jahr bereits zum fünften Mal verliehen wurde, ist eine Initiative der marketing-BÖRSE und des E-Mail-Marketing-Forums im Rahmen der Fachkonferenz DialogSummit.

Die Jury
Martin Beermann (netnomics GmbH), Sebrus Berchtenbreiter (promio.net GmbH), Gabriele Braun (marketing-BÖRSE GmbH), Raoul Fischer, (Lead Digital), Nikolaus von Graeve (rabbit eMarketing GmbH), Joachim Graf (iBusiness.de), Vera Hermes (absatzwirtschaft), Prof. Dr. Heinrich Holland (Hochschule Mainz), Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer (Berlin School of Economics and Law), Dirk Kuchel (Computer Bild), Rene Kulka (emarsys interactive services GmbH), Melanie Riedel (mr consulting), Thomas Striegl (mission-one GmbH), Dr. Torsten Schwarz (Absolit Dr. Schwarz Consulting), Dirk Simon (Merifond GmbH), Frank Strzyzewski (XQueue GmbH), Prof. Dr. Elke Theobald (Hochschule Pforzheim University), Christian Thunig (Innofact AG), Urs Thüring (Mayoris AG), Fabio Tripicchio (Tripicchio AG), Franziska Voigt (fischerAppelt Kommunikation), Nico Zorn (saphiron management).

Pressematerial:
https://www.dropbox.com/home/Absolit%20-%20Abbildungen/2018%20-%20DSGVO-Studie/E-Mail-Award%202018

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“

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Allgemein

WEBanizer AG erwirbt strategische Beteiligung an Campaign.Plus GmbH

WEBanizer AG verfügt nun auch für KMUs über die richtige E-Mail-Marketing-Plattform

WEBanizer AG erwirbt strategische Beteiligung an Campaign.Plus GmbH

www.campaign.plus

Beteiligung der WEBanizer AG an Campaign.Plus

Die WEBanizer AG hat sich 2018 mit 50 % der stimmberechtigten Anteile am E-Mail Service Provider (ESP) Campaign.Plus beteiligt. Die WEBanizer AG mit Sitz in Simbach am Inn betreibt mit der Marke sendeffect einen der größten ESP Deutschlands. Das Angebot von sendeffect richtet sich vor allem an Hochvolumen-Versender wie Marketing-Agenturen, Verlage, Radio- und Fernsehsender sowie große bis sehr große Online-Händler.

Mit der Beteiligung an Campaign.Plus mit Sitz in Paderborn öffnet die WEBanizer AG auch mittleren und kleineren Online-Händlern, Vereinen und Gewerbetreibenden den Weg ins professionelle und erfolgreiche E-Mail-Marketing. Beide Unternehmen werden zukünftig in der Entwicklung von neuen und optimierten Dienstleistungen zusammenarbeiten. Gemeinsames Ziel ist zum einen der Technologieaustausch zum Vorteil der Kunden beider Firmen, das Erschließen neuer Marktsegmente sowie zusammen eine noch höhere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Zusammen wollen beide Unternehmen den Schritt in die Internationalisierung gehen.

Der erste gemeinsame Auftritt beider Firmen fand auf der Internet World EXPO 2018 vom 06.-07.03.18 in München statt, wo Campaign.Plus mit am sendeffect-Stand H237 in Halle A5 war.

https://www.campaign.plus/
https://www.sendeffect.de/

sendeffect ist die E-Mail-Marketing-Abteilung der WEBanizer AG. Experten verschiedener Disziplinen entwickeln bei sendeffect alle nötigen Prozesse, damit die optimalen Zustell-, Öffnungs- und Klickraten erreicht werden können. Dank sendeffect erreichen Tag für Tag viele Millionen Marketing-E-Mails ihre Empfänger und sorgen für höhere Umsätze und Gewinne bei den sendeffect-Kunden.

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